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[Akte X im TV]

Fortsetzungsgeschichte

Die Zeit


Sie schreckte schweißgebadet auf. Schon wieder ein Alptraum. Ein Blick auf den Wecker sagte ihr das es noch lange nicht Zeit zum aufstehen war. 3.50 Uhr zeigten die roten Zahlen auf dem Wecker. Einschlafen konnte sie jetzt bestimmt nicht mehr, sie wusste es, sie hatte schon seit einer Woche immer den selben Alptraum. Sie stand auf und machte es sich auf ihrem Sofa gemütlich, sie musste nachdenken. Sie musste sich entscheiden, sonst würde dieser Alptraum immer widerkommen und langsam gingen ihr die Ausreden für Mulder aus. Er fragte sie jeden Morgen ob es ihr auch gut gehe. Warscheinlich sah sie von dem Schlafmangel so schrecklich aus, bis jetzt konnte sie ihn immer irgendwie beruhigen aber wie lange noch. Nein, so ging es nicht, sie musste sich entscheiden was ihr wichtiger war. Sie wog die Vor-und Nachteile gegeneinander ab. Eines der beiden Sachen musste ihr wichtiger sein, sie musste sich entscheiden, sie hatte nicht mehr viel Zeit.
Love akte X

Dana Scully stand auf und ging ins Bad. Sie drehte den Wasserhahn auf, hielt ihre Hände darunter und spritzte das Wasser in Ihr Gesicht und trocknete sich danach ab.
Darauf ging sie in die Küche und trank ein Glas Saft nebenbei sah sie aus dem Fenster und betrachtete die Kulisse der Stadtlichter die funkelten wie Sterne so weit das Auge reicht. Ihre Gedanken kreisten um den Traum den sie gerade und schon so oft hatte. Warum träumte sie immer den selben Traum? Hatte es was zu bedeuten? Sie wusste es nicht, und sie wusste auch nicht was sie jetzt machen sollte denn zum weiterschlafen war sie jetzt zu wach und aufgedreht. Sie ging mit ihrem Glas Saft ins Wohnzimmer, saqß sich auf das Sofa und stellte den Fernseher an und zappte durch das Programm. Bei den Nachrichten blieb sie hängen.
P!NK

Es waren aber keine besonderen Nachrichten.Nur die Wiederholungen vom Vortag.Sie sah zwar auf den Fernseher,nahm aber die Nachrichtensprecherin nicht wahr.Stattdessen dachte sie mal wieder nach:Über alles um sie herum,ihr Leben,ihren Standpunkt,ihre Familie,übers FBI und auch über ihren Partner.Auch quälte sie immer wieder dieselbe Befürchtung,wie Mulder reagieren würde,wenn sie ihm tatsächlich ihre nächtliche Erfahrung mitteilen würde.
Alien61

Schließlich schlief sie doch noch vor dem laufenden Fernseher ein und erwachte pünktlich um 6.30 Uhr als sie das ferne läuten des Weckers aus dem Schlafzimmer hörte.
Sie war noch total müde und fertig und überlegte sich ob sie sich nich krank melden sollte, doch ihr kam der Gedanke dass das ein Fehler sei, denn Mulder würde sie mit Fragen nur so durchlöchern. Scully war irgendwie froh darüber dass sich ihr Partner Sorgen um sie macht aber in den letzten Tagen wurde es ihr etwas zu viel.
P!NK

Damit es nicht unerträglich viel wurde,musste die Sorgerei abnehmen.Wahrscheinlich hätte sie das nur geschafft,wenn sie Mulder eine sehr gute Ausrede vorhalten kann,oder ein wenig Abstand für ein paar Tage.Sie überlegte sich,ob sie sich nicht eine oder zwei Wochen Urlaub nehmen sollte.Und wenn Mulder sie dann doch mit besorgten Fragen löchern sollte,würde sie ihn beruhigen,indem sie ihm erzählt,dass sie für eine Woche zu ihrer Mum fährt,da sie schon lange nichts mehr unternommen hatten und ihre Mum sie darum gebeten hätte.Nichts weiter,als ein Familienbesuch.Ob Mulder ihr das Galuben würde,war eine andere Sache.Ob wohl das für sie nach "Erholung" klingt,wollte sie aber auch Mulder lieber ihre Angst mitteilen,weil sie wusste,dass er alles liegen und ihr helfen würde.
Alien61

Sie wusste einfach nicht genau was sie machen wollte, aber sie entschied sich, sich 2 Wochen frei zu nehmen und auch wirklich zu ihrer Mutter zu gehen, um sich zu erholen.Aber sie wollte Mulder es lieber persönlich sagen, das sie sich 2 Wochen frei nimmt, damit er es nicht wieder von Scinner erfährt. Also machte sie sich noch einmal frisch und furh dann los um Mulder bescheid zu sagen.
Als sie im FBI gebäude ankam und zu Mulder ins Keller-Büro kam, sah sie ihn dort nicht.
Sie wartete etwa eine Stunde auf ihn...
Als er nach einer Stunde immer noch nicht da war, ging sie zu Scinner, um sich schon mal Urlaub geben zu lassen.
Sie ging zu Scinner ins Büro, und beantragte ihrern Urlaub.
Als alles geklärt war und sie grade aus der Türe gehen wollte bat sie Scinner doch noch einen kurzen Augenblick zu warten..
" Sie wissen ja wahrscheinlich schon, das Agent mulde sich für 2 tage hat Krank schreiben lassen" Scully machte große Augen, dennoch sprach Scinner weiter"Wenn sie ihn sehen sollten, könnten sie ihn dann bitte ausrichten, das wenn es ihn in 2 tagen noch nicht besser geht, bruch er nicht bescheid zusagen, sondern kann einfach zuhause bleiben?" Scully antwortete nur etwas verwirrt mit einen kurzen JA und ging wieder aus dem Büro...
dana13

Jetzt war sie wieder im Büro und wollte ihre Jacke holen.Sie überlegte noch kurz,ob sie Mulder vorher anrufen sollte,bevor sie sich auf den Weg zu ihm machte.Auf der Autofahrt zu seiner Wohnung ergriff sie dann soch das Handy,woraufhin sie Mulders Nummer wählte.
Alien61

Das Piepzeichen ertönte und Scully wartete gespannt, ob Mulder abheben würde.

Tut....tut....tut....tut....

"Ach kommen Sie mulder, gehen Sie schon ran, so krank können Sie doch nicht sein!", dachte sie leicht verärgert.

Endlich schien das Tuten aufzuhören, doch nur um der Bandansage des Anrufbeantworters Platz zu machen.

" Mulder, ich weiß genau dass Sie da sind und wenn Sie nicht abheben, dann muss ich wohl unangemeldet in Ihre Wohnung platzen!"

Immer noch keine Antwort von Mulder.

So langsam verlor Scully die Geduld.Sie fuhr zu Mulder's Wohnung und stand nun vor seiner Tür.
Incognita

Scully klopfte an der Türe , doch keiner schien auf zu machen...
In Scully wuchs die Wut immer und immer mehr.Denn sie ging fest davon aus, das Mulder da war und mit absicht nicht öffnete.
Nach dem 5 mal schellen, und 1000. mal klopfen, war ihre Gedult entgültig weg und sie schrie gegen die zue Tür´Mulder , wenn ich raus bekommen sollte, das sie dadrin sind, und mit absicht nicht aufmachen, dann können sie was erleben´.
Sie saß schon wieder im Auto, als sie ein schlechtes Gewissen bekam.
Sie verschafte sich eintritt zu der Wohnung. Als sie drin war rief sie nach Mulder, bekam aber allerdings keine antwort...
dana13

Wie eigentlich so gut wie immer sah seine Wohnung chaotisch aus.Direkt auf der Caoch sah sie ein paar Basketball-Klamotten.Sie vermutete eher,dass er nicht im Bett liegt,sondern mit frisch eingepackten Basketball-Sachen zum spielen gefahren ist.In letzter Zeit hatte er ja auch kaum Freizeit.Auf der einen Seite hatte er Druck bekommen,weil man auf seinen Bericht über den letzten Fall wartete und andererseits machte er aich auch Sorgen um Scully.Er hat sich wohl mehr oder weniger "frei" genommen,um sich die dicke Luft auszuschwitzen.
Das erklärt für Scully auch,warum er wohl sein Handy nicht hörte.Wenn er irgendwo um diese Zeit und zu diesen Wetterverhältnissen spielen würde,dann war es die Sporthalle.
Alien61

Sie fuhr direkt dort hin und schaute sich in der Halle um doch sie konnte ihn nirgends sehen. Somit stieg sie wieder in ihr Auto und fuhr nach hause. Als Scully ihre Wohnungstür aufsperrte fiel ihr Blick sofort auf den Anrufbeantworter der vor sich hin blinkte. Sie warf die Tür hinter sich zu und ging direkt zum Telefontischchen und drückte die Abhörtaste. Mir einer Roboterstimme begann der Anrufbeantworter zu erzählen. "Erste Nachricht"...tut.. "Agent Scully, hier Direktor Skinner, rufen sie bitte zurück.".....
"Zweite Nachricht"...tut....."Scully, ich bins, ich musste kurzfristig die Stadt verlassen,ich melde mich in den nächsten Tagen wieder bei ihnen."
Scully war verwirrt, irgendetwas war im gange.
Warum war Mulder weg gefahren? Und wo hin?
P!NK

Sie versuchte Mulder nochmals per Handy zu erreichen,aber wie auch vorher ging er nicht dran.Daraufhin schickte sie ihm eine SMS,dass er sich bei ihr melden soll.Irgendwann wird er schon auf sein schauen,dachte sich Scully.
Sie nahm ein Schaumbad,aber das Telefon und das Handy nahm sie auch mit,weil sie doch besorgt war und auf den Anruf wartete.
Alien61

Sie starrte die ganze Zeit darauf, doch nichts geschah. Was war bloß los? Warum meldet er sich nicht.
PiepPiep...PiepPiep. Scully nahm ihr Handy und las die SMS, die Mulder ihr zurück geschickt hatte. -Ich hab im Moment keine Zeit, habe was unglaubliches entdeckt. Mir geht es gut, Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen. Rufe bald bei Ihnen zurück.Mulder-
Das war gut gesagt,sich keine Sorgen zu machen. Was hatte Mulder wohl entdeckt? Scully stieg aus der Badewanne, trocknete sich ab und zog sich an. Sie beschloss zu ihrer Mutter zu fahren denn sie hatte ziemliche Sehnsucht nach ihr und auserdem hatte sie Angst vor hren schrecklichen Alpträumen.Sie brauchte jetzt unbedingt jemanden in ihrer Nähe. Also stopfte sie ein paar Sachen in ihre Tasche und fuhr los.
Agent Majo

Als sie bei ihrer Mutter an kamm redet sie mit ihr über ihre alpträume .Maggi versuchte ihr trost zugeben aber es brachte nicht viel.Als Scully am abend in ihrem zimmer lag waren ihre gedanken bei Mulder was er woll gefundet hatte und wie so er keine zeit mehr hatte für sie das ist doch kommich dachte sie sich.
JScully1

Als Scully bei ihrer Mutter an kamm erzählte sie ihr von diesen Altraümen aber Maggi wuste nicht was sie machen sollte sie konnte ihre Tochter nur trösten.Als Scully am abend in ihrem Zimmer war dachte sie nach.Was hat Mulder nur gefunden das er keine Zeit mehr für mich hat. Sie war traurig und konnte es nicht fassen das er so was macht.
JScully1

In Gedanken bei Mulder schlief Scully ein.
Als sie am nächsten Morgen aufwachte warf sie einen Blick auf den Wecker. Es war schon 9.30 Uhr. Scully hatte schon lange nicht mehr so gut geschlafen vor allem nicht so lange und ohne Albtraum. Sie fühlte sich total gut und war froh dass sie endlich wieder mal durchgeschlafen hat. Scully sprang erst mal unter die Dusche. Als sie sich ihr Freizeitoutfit angezogen hat, ging sie in die Küche, wo ihre Mutter mit dem Frühstück auf sie wartete.
P!NK

"Dana, du siehst gut aus, hattest du heute Nacht keine Albträume?", fragte ihre Mutter.
"Nein, und ich bin froh darüber, denn sie wurden immer schlimmer, aber das schlimmste ist , dass es nicht immer die gleichen Träume waren, sondern eher jeder Traum mit dem nächsten in Verbinung steht. Fast wie eine Geschichte..."
" Das ist ja seltsam, erzähl mir doch mal um was es in deinen Albträumen geht."
" Na ja, so weit ich mich erinnern kann, begann der erste Traum mit einem Gewitter... ich lief einen dunklen Weg entlang zu einem Haus, in dem ein seltsames Licht brannte. Ich ging näher und näher an das Haus heran und wollte wissen, was dieses Licht zu bedeuten hatte. Dann sah ich durch das Fenster hindurch und plötzlich war dort das Gesicht eines Mannes oder so zu sehen.", fing Scully an zu erzählen.
" Was meinst du mit "oder so"?", fragte ihre Mutter weiter.
" Ich weiß nicht ob es eine Mann war,das Gesicht ähnelte zumindest einem, aber irgendetwas war grausam in seinem Gesicht. Er oder es hatte eine wutverzerrte Fratze mit durchdringenden Augen, die einem Angst machten und daraufhin bin ich auch aufgewacht.
In der nächsten Nacht war ich dann wieder vor dem Haus, ging aber diesmal nicht an das Fenster, sondern benutzte eine Tür hinter dem Haus und trat vorsichtig ein.
Ich schlich leise weiter hinein und hörte plötzlich ein schmerzvolles Schreien. So ging ich weiter in eine Art Wohnzimmer und dort sah ich dann eine grausame Szene: der Mann vom Fenster kniete auf einer am Boden liegenden Frau, die vor Schmerz schrie. Er hatte einen Art Messer in der Hand und fuhr damit langsam den Rücken der Frau hinunter, immer wieder, es war so grausam.
Im nächsten Traum sah ich dann dieselbe Szene wieder, doch diesmal lag unter seinen Knien ein kleines Mädchen, etwa acht jahre alt würde ich sagen. Er tat mit ihr das gleiche wie mit der Frau, aber ich konnte nichts dagegen tun, ich war wie paralysiert. Und dann sah ich diese Frau wieder. diesmal lag sie leblos am Boden und blutete stark.Das kleine Mädchen schrie um ihre Mutter, doch der Mann auf ihr lachte nur hämisch und quälte sie weiter. Auf einmal fuhr etwas wie ein Blitz durch das Zimmer und dann war die Szene etwas anders. Das kleine Mädchen stand diesmal dem Mann gegenüber und zeigte mit den Händen auf ihn. Aus den Händen floss ein seltsames blaues Licht und es begann in nhochen Tönen zu schreien,als ob sie eine Banshee wäre.
Der Mann floh schließlich aus dem Haus und das Mädchen sank erschöpft und schwer verletzt auf den Boden. Das war der Letzte Traum."
"Aber Dana, das ist ja grausam, woher stammten diese Träume bloß?"
" Das weiß ich auch nicht..."
Incognita

"Aber warum hast du Mulder nihcts davon erzählt? Ihr erzählt euch doch snst immer alles ?! Oder hat es etwa streit gegeben?" " Nein wir haben keinen streit ma.. Ich wusste einfach nur nicht, wie ich auf ihr zukommen soll. Das ist alles und ich hatte halt etwas angst vor seiner reaktion... " "Weiß er denn, das du hier bist? ich meine, fals er dich dringend erreichen muss?!" " Nein, er weiß es nicht! Denn er ist abgehauen, hat mir ber allerdings nicht gesagt, wo er ist!" antwortete Scully ihrer Mutter etwas kühl wegen der Wut auf Mulder. Aber sie machte sich eigentlich nur sorgen ...

Bei Mulder
....
dana13

Mulder saß in einer kleinen Ecke in einem Fast-Food Laden und schaute immer wieder in Tichtung der Tür.Nach ein paar Minuten kam ein Mann mit einer blauen Baseball-Kappe rein,was besonders seine Aufmerksamkeit erregte.Der Mann kam auf Mulder zu und setzte sich zu ihm.
"Mr.Mulder?" Mulder nickte."Ich möchte Ihnen vorschlagen,woanders hinzugehen.Hier ist es nicht sicher,was ich Ihnen erzählen will und außerdem will ich Ihnen auch was zeigen."
Alien61

Mulder willigte ein und sie verschwanden aus dem futter-laden...
Sie stiegen in das auto des mannes und fuhren los in eine kleine seitengasse....
"So was haben die denn jetzt für mich? Und was wollen sie mir sagen? " " Einen moment bitte antwortete der Mann und holte das unter dem rücksitz versteckte kleine päckchen zum vorschein...
"Was ist das?" "Machen sie es auf, dann sehen sie es!"Mulder gehorchte, und öffnete das päckchen. Zum vorschein kam ein kleines Gläschen mit einer grünen schleimigen flüssigkeit.
dana13

"Woher haben Sie das?" Mulder schaute den Mann mit einer ernsten Miene an."Das kann ich Ihnen nicht sagen und Sie zeigen das niemanden.Haben Sie verstanden? Wenn jemand erfährt,dass ich mit Ihnen geredet habe,dann bin ich meine Existenz los.Verstehen Sie das,Mr.Mulder?" "Ja,ich bin mir sicher,dass ich das verstehe.Sagen Sie mir wenigstens,für wen Sie arbeiten." "Das kann ich nicht,und jetzt gehen Sie.Gehen Sie,bevor uns noch jemand sieht.Und lassen Sie das in Ihrer tasche." Mulder stieg aus dem Wagen,der daraufhin schon wegfuhr und ging einige Minuten zu Fuß zu seinem Auto...
Alien61

Auf dem rückweg dachte er die ganze zeit nur über die sache nach, die grade passiert war. Ihm schossen die fragen < was is das> < weswegen darf es kein anderer wissen> < wieso wurde es mir zugesteckt?> . Als er die halbe strecke zum hotel bereits hinter sich hatte konnte er sich kein bisschen mehr auf den verkehr konzentrieren..
Und es dauerte auch nciht lange, bis er auf die andere fahrbahn geraten war. nach ca. 5 sec. passierte es.. Mulder und ein anderes fahrzeug knallten zusammen ...
Ein anderer autofahrer rief sofort einen krankenwagen und die polizei.. Mulder wurde in das nächste kranken haus gebracht....
Als er wieder aufwachte, wusste er nicht mehr...
Scully hatte inzwischen bescheid bekommen ,und war auf den weg zu mulder da sie ja jetzt auch wusste, wo er war..
Als sie sein zimmer betrat, so sie ihn etwas erschreckt an..
Sie war darauf gefasst, das er ein paar schrammen und vielleicht ein paar prellungen hat aber nicht auf das....
dana13

Als sie sein Zimmer betrat, bekam sie einen Schock: Mulder war an eine Beatmungsmaschine angeschlossen und neben ihm stand ein Gerät, das seine Herzfrequenz anzeigte.
"Oh mein Gott!", dachte sie. "Wie konnte das nur passieren?"
Scully wollte genau wissen, welche Veletzungen Mulder hatte und fragte den zuständigen Arzt.
Dieser antwortete ihr: "Mr. Mulder ist frontal mit einem Fahrzeug der entgegengesetzten Fahrbahn zusammengestoßen und hat dabei ein schweres Schädelhirntrauma erlitten. Hinzu kommen noch diverse Knochenbrüche an den Beinen,den Rippen und den Armen. Wir haben ihn zur Erholung in ein künstliches Koma versetzt, aber die Verletzungen sind so schwerwiegend, dass es wohl sehr lange dauern wird, bis er wieder aufwacht."
Scully konnte zunächst nicht glauben was sie da hörte und musste sich erst einmal von dem Schock erholen.
Mulder, der Kämpfer,der nie aufgab im Koma? Das war eine Vorstellung, mit der sie nur schlecht zurechtkam.
Niedergeschlagen und entsetzt verließ sie das Krankenhaus und ging zurück zu ihrer Mutter.Den Rest ihres Urlaubes verbrachte sie damit, Mulder im Krankenhaus zu besuchen und an seinem Bett zu sitzen. Voller Hoffnung wartete sie darauf, dass er aufwachen würde, doch auch nach zwei Wochn änderte sich nichts an seinem Zustand.

Betrübt ging sie am nächsten Montag zur Arbeit. Doch kaum hatte sie ihr Büro betreten, wurde sie dort bereits von Skinner erwartet.
"Guten Morgen, Agent Scully.Ich möchte Ihnen gerne jemanden vorstellen, der ab heute mit ihnen an den X- Akten arbeiten wird bis...., nun ja, bis Agent Mulder seinen Dienst wieder antreten kann."
"Was soll das heißen?Bekomme ich etwa einen neuen Partner?Wieso das denn?Mulder hat vor mir doch auch alleine an den X-Akten gearbeitet.",sagte Scully entrüstet.
"Nun ja, ich halte es für weitaus mehr sinnvoller, diese Arbeit mit einem Partner zu erledigen....Nun aber dazu.Dies hier ist Agent Blaise, eine hochbegabte und äußerst ehrgeizige Agentin."
"Eine Partnerin?", dachte Scully verwirrt.
Hinter Skinner erschien eine junge, durchtrainierte und gutaussehende Frau von etwa 24 Jahren.
"Guten Tag, Agent Scully.Es freut mich sehr ihre Bekanntschaft zu machen."
Irgendetwas an dieser Frau kam Scully merkwürdig bekannt vor, sie wusste nur nicht was...
Incognita

Sie stellte sich weiter vor:"Mein Name ist, wie Sie es eben schon von Skinner erfahren haben, Agent Chiara Blaise und ich arbeite seit nun gut 4 Jahren beim FBI."
Incognita

"Gut. und ich bin..." " Special Agent Dana Scully . ich weiß" beendete sie Scullys Satz. Scully schaute kurz zu boden und antwortete mit einen kurzen ja....
dana13

Scully hoffte innerlich,dass das nicht die Regel sein wird.Das Agent Blaise ihr die Aussagen vorwegnimmt und sie nicht ausreden lässt."Waren Sie schon die ganze Zeit über hier tätig oder waren Sie in einem anderne FBI Quartier?" Scully holte sich typische Informationen von ihr,um zu wissen,mit wem Sie,die hoffentlich kurze Zeit,demnächst verbringen wird.
Alien61

Doch Mulder lag noch länger im Koma, als Scully erwartet hatte...
Nun Arbeiteten Blaise und Scully schon seid 5 Wochewn zusammen, und Mulder lag noch immer im Koma.
Scully besuchte ihn so oft es nur ging.. es verging auch schon mal eine woche, an der sie nach dem Feierabend sofort ins Krankenhaus fuhr , und bis die besuchszeit zuende war da blieb...
Sie war fast jeden tag bei ihm.. Aber sie hatte sich auch langsam an Agent blaise gewöhnt, und kam recht gut mit ihr klar...
Eines Tags nahm sie sie sogar mit ins Krankenhaus zu Mulder..
Als sie das Zimmer betraten, Überlegte Scully noch kurz, ob es richtig war, sie mit hier hin zu bringen, aber sie nahm sie letztendlich doch mit rein...
An Mulders Bett angekommen, sah blaise zu mulder, und konnte ihren Blick nicht mehr von ihm wenden... Scully versuchte sie ein paar mal anzusprechen, aber es klappte nicht so wirkllich.
Nach dem 6. mal rufen, schreckte Blaise auf und sah Scully etwas verwirrt, dennoch mit einen funkeln in den Augen an....
dana13

"Was ist los mit Ihnen?Ich habe Sie jetzt 6 Mal angesprochen und Sie haben nicht einmal reagiert!",fragte Scully.
"Ich, ich war nur in Gedanken versunken, tut mir Leid Scully.", antwortete Blaise verdattert.
Scully fand es sehr seltsam, dass sich ihre neue Partnerin so auf Mulder zu konzentrieren schien und verließ mit ihr zusammen das Krankenzimmer.
Aber was noch seltsamer zu sein schien war, dass Agent Blaise von diesem Tag an jedes mal mit Scully Mulder besuchen wollte, wenn diese ihn im Krankenhaus besuchte.
Scully empfand dieses Verhalten als äußerst merkwürdig, denn bei jedem Besuch stand Blaise einfach nur neben Mulders Bett und starrte ihn höchst konzentriert an.
Sie vermutete, dass Mulder ihr offensichtlich gefiel und wurde ein bisschen eifersüchtig.
Und was noch merkwürdiger war, dass Agent Blaise bei jedem Besuch eine verspiegelte Sonnenbrille trug.
Als ob sie etwas zu verbergen hätte.
Beim nächsten Besuch wollte Scully sie genau beobachten um herauszufinden,warum sie sich so merkwürdig verhielt.
Und da sah sie es; hinter den verspiegelten Sonnenbrillen schienen Blaise's Augen seltsam zu glühen, wie bei dem kleinen Mädchen in ihrem Traum. Sie schüttelte ungläubig den Kopf und als sie wieder hinsah, war das Leuchten verschwunden. Agent Blaise schien bemerkt zu haben, dass Scully sie beobachtete und schaute sie nun durch ihre Brille an.
"Er hat noch einen langen Weg der Heilung vor sich", sagte sie."Aber er ist stark und kämpft um sein Leben."
Mit diesen Worten verließ sie den Raum...
Scully traute ihren Ohren nicht. Was war das gerade? Wie konnte sie nur so ewas sagen?Scully beschloss, Nachforschungen über ihre neue Partnerin zu beginnen, auf welche Schule sie gegangen war, wo sie ausgebildet wurde und so weiter...
Wenn sie wirklich das Mädchen aus ihrem Traum war, musste sie das Blutvergießen in ihrem Haus überlebt haben und ohne Vater und Mutter aufgewachsen sein, aber andererseits, wieso sollte sie das Mädchen aus ihrem Traum sein?Es war schließlich nur ein Traum... und wenn sie es wäre, dann würde das heißen, dass sie... eine Banshee wäre???
Nein, das konnte nicht sein, das war unmöglich, so etwas gab es nicht in der Realität, in der logischen Welt....

Incognita

Mulder gefiel Blaise wirklich...
Aber nicht in dem sinne, von süß sein.. obwohl vielleicht ja doch.... ;) ..
Aber sie war wegen etwas anderen an Mulder interessiert, von dem Scully nicht mitbekommen dürfte, was es war...
Sie versuchte sich etwas vorzustellen, was es sein könnte, aber ihr wissenschaftlicher sinn, verrigelte die vorstellung an etwas übernatürliches, was es schien zu sein...
dana13

Scully besuchte mulder jetzt nur noch, wenn Blaise es nicht mitbekam, weil sie nicht wollte, das sie IHREN Mulder etwas an tut.
nach 3 Monaten Koma Wache mulder endlich wieder auf...
Er öfnete langsam die Augen, drehte seinen Kopf zur seite, und erkannte eine gestallt die an seinen Bett saß und schlief...
Erst erkannte er sie nciht, weil siene Augen nicht mehr an das licht gewöhnt waren, aber nach einigen sekunden konnte er wieder richtig sehen...
Er nahm seine hand, und legte sie auf Scullys, die er als die person erkannste, die am Bett saß.
Scully schrekte auf, und dachte, das alles nur ein traum sein, das Mulder wieder wach war..
Doch nachdem er ein kleines lächeln über sein gesicht huschen lies, wusste sie, das es die realität war.
Scully wollte Mulder vor freude am liebsten drucken und abknutschen , weil sie so oberglücklich war, das er aufgewacht war. Dich sie ließ es besser, denn sie wollte ihn nicht überrumpeln, und ihre gefühle weiterhin im griff haben....
dana13

Sie gab ein leises, HEY, von sich welches von Mulder erwiedert wurde. Was ist passiert, fragte Mulder.
SIe hatten einen schweren Autounfall und sind jetzt nach 3 Monaten endlich aus dem Koma erwacht. Mulder ich habe gedacht sie wollen ewig weiterschlafen, das sollte witzig klingen, ging aber daneben.
Love akte X

Mulder schaute Scully etwas zornig aber auch verwirrt an.. " was soll das denn jetzt?" fragte er in einen etwas angespannten aber dennoch schwacxhen ton zu Scully... " ähm.. e... es war nicht so gemeint mulder... tut mir leid.. " Scully wurde rot als sie das sagte, und schaute zu boden.. weil es ja eigentlich anders rüber kommen sollte, als es kam.. ;)...
" schon oke Schully.. " Mulder nahm ihre hand, die auf seinen Bett lag, und fuhr mit seinen finger hinüber..
dana13

Diese sanfte Berührung lies Scully Schmetterlinge im Bauch fliegen. Sie lächelte leicht und Mulder tat es ihr nach. "Wie lange habe ich geschlafen?" fragte er ruhig. "Über 5 Wochen, Mulder. Sie haben viel nach zu holen." Langsam schloss er die Augen und öffnete sie wieder. "Was ist mit den X-Akten?"
"Ähm..." sie wollte ihm nichts von Blaise erzählen und wisch deshalb mit einer anderen Frage aus "Müssen sie immer an die Arbeit denken?" Inzwischen hatte Mulder ihre Hand fest in die seine genommen und schüttelte den Kopf, als Antwort auf die Frage. "Erzählen Sie mir was Sie in der Stadt gemacht haben, falls Sie sich daran erinnern." forderte scully ihn auf.
...
Agent Majo

"Doch ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Ich habe zu Hause eine sehr wichtige Mitteilung von einem anonymn Absender bekommen. Ich sollte mich ohne Umstände sofort nach Chicago begeben. Ich wusste selbst nicht genau um was es sich dabei handelte, aber mein Gefühl sagte mir das es irgendwas zu bedeuten hatte. Also fuhr ich los zum Flughafen und flog nach Chicago." er machte eine Pause um sich kurz zu erholen, denn er war noch nicht ganz bei Kräften. Scully konnte sich nicht gedulden"Und weiter?"
"Dort wurde ich gleich von zwei schwarzen Männern abgefangen, die mich in ein Lagerhaus brachten. Sie liesen mich allein. Ich war schon drauf und dran wieder zu gehen, als eine schlanke,große Frau aus der Finsterniss trat.Sie war durchtrainiert, mitte zwanzig und sah ziemlich gut aus. Sie erzählte mir das sie auch für das FBI arbeitet und hinter einem Kerl her war der sie, als sie noch ein Kind war, sehr misshandelt hatte. sie hat ihn nie gefasst und brauchte meine Hilfe."wieder stoppte er.
Scully bekam große Augen, denn die Beschreibung der Frau kam ihr nur allzugut bekannt vor.
...
Agent Majo

"Mulder...können Sie sich an den Namen dieser Frau erinnern?" Scully wartete auf eine Antwort.Eigentlich wartete sie nur auf einen bestimmten Namen.
Alien61

"Nein, sie hat ihn mir nie gesagt, aber warum wollen Sie das denn wissen,Scully?",fragte Mulder stutzig.
"Ach, nur so."
Von diesem Moment an beschloß Scully, ihre Nachforschungen über ihre neue Partnerin noch gründlicher fortzufahren und jedes noch so kleine Detail in ihrem Leben ausfindig zu machen.
"Scully?Hey Scully über was grübeln Sie da so vertieft? Haben Sie meine Frage nicht verstanden?"
"Ich, oh Verzeihung Mulder, was war nochmal die Frage?"
"Ich habe Sie gefragt, ob Sie während ich im Koma war einen anderen Partner zur Verfügung gestellt bekommen haben."
Nun gab es keinen Ausweg mehr, sie musste ihm wohl von der neuen Partnerin erzählen.
" Nun ja, ich habe einen neuen Partner, Agent Blaise ist ihr Name."
"IHR Name, soll das heißen, dass ihr neuer Partner eine Partnerin ist?"
"So ist es Mulder. Sie ist noch ziemlich jung und soll bis Sie wieder fit sind mit mir zusammen an den X-Akten arbeiten."
"Bis ich wieder fit bin?Nun ja, ich schätze, das wird noch eine kleine Weile dauern, aber ich werd mir Mühe geben, so bald wie möglich wieder im Dienst zu sein, nicht, dass Sie mich noch vegessen und ich am Ende noch eifersüchtig werde auf Sie und ihre neue Partnerin!", sagte Mulder grinsend.

Als Scully das Krankenhaus wieder verlassen hatte, machte sie sich sofort wieder an die Arbeit, Nachforschungen über ihre Partnerin zu beginnen....
Incognita

Sie suchte im Internet, suchte in bestimmten Büchern und suchte sogar die LGM auf, die ihr eine ganze Menge versprochen hatten. Nach ein paar Tagen Suchen fuhr sie zu den LGM´s um zu sehen was sie herausgefunden hatten.
"Ja also, sie heißt Chiara Cler Blaise, ist am 22. 3 1980 in Dallas,Texas geboren, ihre Eltern Cindy und Clark Blaise hat sie bei einem Autounfall verloren da war sie 10. Sie ist ledig und hat keine Kinder."las Beyers vom Computer vor. "Ach ja, sie hat einen brillianten Abschluss in Psychologie. Zwar nicht den besten aber trotzdem immer noch hervorragend."fügte er hinzu. Langly stand von seinem unbequemen Stuhl auf, und wanderte durch das Zimmer, bis er eine Mappe gefunden hatte. Er reichte sie Scully und erzählte dabei:"Das wichtigste hat Beyers vergessen. In ihrem 8. Lebensjahr wurde Miss Blaise von einem Mann entführt und in einer Hütte irgendwo in der wildniss misshandelt. Wenn Sie den Umschlag öffnen, finden Sie ein paar Fotos. Sie wurden ca.36 Stunden nach der Tat gemacht und zeigen die Verletzungen die Blaise hatte."sagte er zu Scully, die nun die Mappe aufschlug.
Agent Majo

Scully schlug sich erschrocken die hand vor den mund.diese fotos kamen ihr seltsam bekannt vor."Haben sie etwas gefunden?" fragte Goofy.Scully nickte."Diese fotos sind mir nicht unbekannt.Ich selbst wurde entführt und diese fotos wurden mir dann perverser weise zu geschickte!" erklährte Scully zitternd.
jen

Was? fragte Langly. Wann? er war geschockt von dem was Scully gerade gesagt hatte.
Love akte X

"Das war vor ca naja einem jahr, also noch gra nicht so lange her!" gestand scully
jen

"Nun ja, ich war noch bis spät nachts auf einer Geburtstagsfeier, die nur ein oder zwei Blocks von meiner Wohnung entfernt stattfand, also bin ich von dort aus nach Hause gelaufen. Und kurz vor meiner Wohnung standen zwei in schwarz gekleidete Männer, die langsam auf mich zukamen. Sie hatten so etwas wie ein Betäubungsgerät bei sich und hielten mich fest. Der eine drückte es mir an die Schläfe und ich sackte zusammen, wie gelähmt.Doch bevor sie mich in irgendeiner Weise entführen konnten, kam ein dritter Mann hinzu, der die anderen mit harten Schlägen davonjagte. Bis dahin war ich noch bei Bewusstsein, aber dann erwachte ich erst in einem Art Lagerhaus wieder und dort war auch erneut dieser Mann. Er redete nur wirres Zeug von sich, irgendetwas wie: "Sie müssen sie finden,.... in 13 Monaten ist es zu spät....sie hat etwas wichtiges bei sich...." Und so weiter. Ich fragte ihn wen ich finden solle, wie und warum, doch er antwortete nur wieder in Rätseln: "Wie? Ich schicke Ihnen Bilder, sie ist nicht weit entfernt,....die Zeit wird knapp....sie arbeitet bei Ihnen.....ich weiß nicht viel über sie....nicht mehr....und wenn Sie sie finden sagen Sie ihr:er lebt!Aber nicht mehr lange, sie muss das, was sie gefunden hat, zu ihm bringen....ihn heilen und retten....beeilen Sie sich....DIE ZEIT......SIE WIRD KNAPP....ich kann sie nicht selbst finden, sie glaubt mir nicht und hasst mich....so lange nicht mehr gesehen...."
Dann betäubte er mich und brachte mich irgendwie in meine Wohnung, ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich morgens dort aufgewacht bin und Kopfschmerzen hatte.Anfangs dacht ich, es sei nur ein schlechter Traum gewesen, doch jetzt..."

Incognita

Scully verließ Langly und ging in ihr Büro, um Blaise nach den Fotos zu fragen, doch sie war nicht aufzufinden.
Sie fragte einen FBI-Agenten, wo sich Agent Blaise Momentan aufhielt und er antwortete ihr nur, dass sie schwimmen gegangen sei. "Na, das ist ja eine ausführliche Antwort.", dacht sie sich.
Doch dann fiel ihr ein, dass es im Untergeschoss des FBI-Gebäudes ein kaum benutztes Schwimmbecken gab.

Sie betrat die Schwimmhalle ohne ein großes Geräusch zu machen und sah Blaise, wie sie im kalten, nach einer Überdosis Chlor riechendem Wasser ihre Bahnen schwamm.
"Daher also die sportliche Figur.",kam Scully in den Sinn.
Doch plötzlich hörte Blaise auf zu schwimmen und betrat die Leiter. Als sie Scully sah drehte sie sich erschrocken und schnell zu ihr um und schaute sie mit einem funkelnden Blick an.
"Was suchen Sie hier, Agent Scully?", fragte sie.
"Ich suche Sie."
"Und wegen was?"
"Wegen denen hier!", antwortete Scully und zeigte Blaise die Bilder.
Erschrocken ließ diese sie auf den nassen Boden fallen und fragte mit einem leicht gereizten und geschockten Unterton: " Woher haben Sie die? Und wieso haben Sie Zugang zu diesen Bildern? Sie liegen schon lange auf Eis!"
"Ich weiß, was Ihnen als Sie acht Jahre alt waren zugestoßen ist, und ich habe Ihnen noch etwas zu sagen..."
Doch Blaise ließ sie nicht ausreden.
"WOHER haben Sie diese Bilder? Sagen Sie es mir auf der Stelle!"
"Dazu komme ich gerade. Ich wurde vor ca. einem Jahr entführt und nach der Entührung wurden mir die Bilder zugeschickt, anonym."
Scully erzählte ihr all das, was sie Langly bereits erzählt hatte und Blaise machte ein entsetztes Gesicht.....
Incognita

Das was Scully ihr erzählte, traf Blaise wie eine starke Faust in ihrem Bauch. "Wieso haben Sie mir nach spioniert, wieso mussten Sie die ganze Geschichte wieder aufwühlen? Ich war gerade dabei ein neues Leben anzufangen. Wieso-"weiter kam sie nicht. Tränen kullerten ihr die Wangen hinunter.
" Weil das was geschehen ist, nie vergessen ist. Hören sie ich will ihnen nur helfen und Mulder will es auch. Er hat mir alles erzählt was passiert ist. Und ich habe sie gleich wieder erkannt."scully stockte, suchte nach den richtigen Worten. Blaise blickte ihr traurig in die Augen.
"Chiara, wir müssen diese Kerle schnappen. Nicht bloß für Sie sondern auch für mich. Diese Kerle haben Sie misshandelt und mich entführt. Ich will sie hinter Gitter sehen." Diese worte überzeugten Agent Blaise und sie nickte still.
"Ziehen Sie sich an wir fahren zu Mulder und erzählen ihm alles. "meinte scully und sagte ihr lieber nix von ihren furchtbaren Träumen.
...
Agent Majo

Während Blaise sich anzog, dachte Scully noch einmal über all das nach, was sie in den letzten paar Stunden über ihre neue Partnerin erfahren hatte.
Sie konnte sich nur eines fragen:"Wer konnte diesem damals so unschuldigen Mädchen nur so etwas antun?"
Als Blaise vor ein paar Minuten aus dem Wasser gestiegen war, konnte Scully einen kurzen Blick auf ihren Rücken werfen und was sie dort gesehen hatte, schockte sie zutiefst. Blaise's Rücken war von schrecklichen Narben überzogen, die man nicht einfach verstecken konnte.
Aber eine Frage beschäftigte Scully noch mehr:Wie konnte diese junge Frau ein so schreckliches Erlebnis nur verkraften, und warum suchte sie sich gerade einen Job beim F.B.I., wo sie doch jeden Tag mit Fällen konfrontiert wurde, die ihrem ähnelten und sie daran erinnerten.

Incognita

sie beschloss die junge agentin bei gelegenheit mal danach zu fragen und diese gelegenheit ergab sich gerade als sie sich anzog."Warum arbeitest du beim FBI wenn du doch solch schlechte erfahrungen gemacht hast?" fragte scully."Ich will diese schweine finden!" lautete die kurze antwort.
jen

Scully wollte nicht weiter nachhaken, denn sie spürte, dass sie Blaise schon zu sehr erneut mit ihrer Vergangenheit konfrontiert hatte.
So fuhren die beiden in Richtung Krankenhaus um Mulder zu besuchen. Doch schon auf dem Weg zu Mulders Zimmer überkam Scully ein ungutes Gefühl und als sie sich ihrer Partnerin zuwandte bemerkte sie, dass auch sie etwas nervös wirkte.
Scully hakte nach: "Hast du auch so ein ungutes Gefühl in der Magengegend?Es hat den Anschein, als ob hier irgend etwas nicht stimmt."
"Hmm, da hast du nicht unrecht, mal sehen, was uns in seinem Zimmer erwartet...", antwortete Blaise.
Diese Antwort klang für Scully so, als ob Chiara bereits etwas wusste und machte sie stutzig.
Scully klopfte an die Zimmertür.
"Mulder, wir sind's, Scully und Blaise.Können wir reinkommen?"
Keine Antwort.
"Nun kommen Sie schon Mulder, schlafen spielen können Sie ein anderes Mal!"
Scully öffnete langsam die Tür und was sie dort sah, versetzte ihr einen Schock....
Incognita

das gfanze zimmer war durchwühlt und von mulder war keine spur mehr zu sehen.Scully sah Blaise entsetzt an.Was hatte das zu bedeuten??????
jen

"A-a-aber, wo ist er und was hat das zu bedeuten?", fragte Scully entsetzt.
"Ich weiß es nicht, Dana, aber derjenige, der in diesem Zimmer war, hat irgendetwas bei Mulder gesucht und wollte es unbedingt finden.", antwortete Blaise.
"Aber was? Mulder hatte doch nichts außer seiner Kleidung und ein paar persönliche Gegenstände in den Schränken. Und warum ist er nicht mehr hier?", Scully klang immer verzweifelter.
"Vielleicht... wurde er entführt? Aber aus dem Krankenhaus? Das ist beinahe unmöglich!"

Gerade in diesem Augenblick öffnete sich die Zimmertür und Mulder trat ein. Als er das Chaos in seinem Zimmer sah, fragte er erstaunt:" Was ist denn hier los?"
"Tja, das wissen wir auch nicht!", sagte Scully.
Incognita

Im nächstan Moment registrierte sie jedoch, dass Mulder, den sie für verschwunden und sogar für entführt gehalten hatte in der Zimmertür stand und dass sie ihm gerade geantwortet hatte.
"Mulder, was machen sie hier?Wir dachten schon, dass sie entführt worden sind!Ist auch alles in Ordnung?"
"Wie bitte, entführt, was soll denn das heißen, nein, ich war nur kurz beim Röntgen! Und mit mir ist auch so weit alles in Ordnung, na ja außer ein paar Kopfschmerzen."
Incognita

"Also werden Sie entlassen?"fragte Blaise. Als Mulder sie ansah, runzelte er die Stirn und blickte fragen zu Scully."Das ist Agent Blaise, meine neue vorrübergehende Patnerin."anwortete Sully. Mulder schlug überrascht die Augen auf. " S I E ??" rief er zu Blaise gewandt . "Scully, warum haben sie mir das nicht schon früher erzählt."
"Wir woltlten es jetzt tun." sagte Blaise. Mulder wusste nicht was er sagen sollte. Nachdenklich begann er seine Sachen zu packen. "Wollen Sie immer noch das ich Ihnen helfe, diese Kerle zu schnappen?"fragte Mulder "Ja auf jeden fall, aber erst muss Scully Ihnen noch was erzählen."
Er sah Scully an, diese wusste nicht wie sie anfangen sollte. es war so schwer ihm das alles zu sagen. "Ehm, naja also Sie wissen doch noch als man mich vor ungefähr einem Jahr entführt hatte. Also äh es sind die gleichen Typen die auch blaise missbraucht hatten." stotterte sie zusammen.
" W A S ??"
Agent Majo

Während die drei im Park vom Krankenhaus spatzieren gingen, erzählte Scully Mulder die Geschichte, bis auf das mit ihren Träumen. Mulder wollte daraufhin sofort aus dem Krankenhaus raus und ab ins Büro. Aber Scully konnte ihn überreden noch zu bleiben bis er wieder ganz Fit ist. Sie versprach ihm, ihn sofort zu informieren wenn sie was neues wissen. Mulder fiel plötzlich wieder das Flaschchen mit dem grünen Zeug ein.
"Scheisse!"
"Mulder was ist?" Scully wusste nicht was in ihren Partner gefahren war, als er aufsprang und in dem Chaos in seinem Krankenzimmer nach etwas suchte.
P!NK

Er durchwühlte seine Sachen, die Schränke, schaute unterm Bett nach und suchte sogar im Bad. Scully und Blaise standen wie angewuzelt da und beobachteten jede Bewegung die Mulder machte, als er plözlich erschöpft aus dem Bad kam und sie beide fassungslos anstarrte. "Es ist weg!"
"Was ist weg?" fragte Scully. "Die Flasche mit dem grünem Zeug!"rief er aufgeregt, "Agent Blaise,Sie wissen doch von was ich rede. Wer könnte die Flasch denn haben?"
"Ich weiß es nicht, aber wir müssen sie uns unbedingt wieder holen!"
Scully verstand nun gar nichts mehr und langsam wurde sie wütend, weil ihr keiner sagte um was es ging. "Mulder! welche Flasche denn?"rief sie aufgebracht.
"Als ich in Chicago war, hat mir Agent Blaise diese Flasche in die Hand gedrückt. Sie beinhaltet eine auserirdische Flüssigkeit, die uns höchst wahrscheinlich zu den Tätern führen wird."erzählte erund fing an eilig seine Sachen zu packen. Währenddessen berichtete Blaise weiter.
"Diese Typen, sind nicht irgenwelche Typen. Sie arbeiten daran die Auserirdischen hier auf der Erde zu koloniesieren. Diese Flüssigkeit ist der Anfang für diese Bevölkerung."
Scully konnte nicht fassen was sie da hörte.
Agent Majo

Ist das immer so normal, wenn man schauen will ob das Geschrieben noch da ist und sich alles noch mal durchliest, und später noch mal schaut, dass es dann weg ist???
Hoffe jemand kann mir ne Antwort geben
Agent Majo

An Alien 61: Vielen Dank. Ich werd es so machen. Danke

"Mulder, was tun Sie da? Sie haben doch nicht etwa vor das Krankenhaus zu verlassen?"fragte Scully als sie bemerkte was Mulder gerade tat. Doch dieser lies sich nicht aufhalten ging ins Bad und machte sich frisch. Als er nach fünf Minuten heraus kam sah das Zimmer immer noch ziemlich wüst aus."Sie könnten mir ja mal helfen hier wieder ordnung zu machen. Um so schneller sind wir weg."
Das lies sich Agent Blaise nicht zwei mal sagen. Nur Scully schüttelte den Kopf und tat gar nichts. Mulder ging zu ihr, erfasste ihre Hände und sah ihr tief in die Augen."Scully, bitte. Mir geht es gut und ich finde es total überflüssig mich noch länger hier zu behalten. Dieser Fall ist wichtig und wir müssen diese Kerle schnappen bevor es zu spät ist."
Zweifelnd blickte sie zurück.
"Gut, Sie glauben mir mal wieder nicht. Aber denken Sie doch bloß mal daran wie oft ich schon recht hatte. Und wenn es wircklich nicht stimmen sollte, dann ist es ja nicht schlimm uns doch mal darum zu kümmern. Stimmt es aber doch und wir tun gar nichts dann ist alles zu spät."versuchte Mulder weiter. "O.K. Sie wissen aber wie ich darüber denke." lies sich Scully überreden.
Mulder lächelte sie an und gab ihr einen schnellen Kuss auf die Wange.
Agent Majo

"Scully, Sie sind die Beste!" Mulder packte seinen Kram zusammen während Scully und Blaise in der Eingangshalle auf Ihn warteten. "Wie lange arbeiten sie mit Mulder schon zusammen?"
Scully wusste nicht warum sie das interessiert somit gab sie nur eine knappe Antwort. "Eine Ewigkeit, ich glaube sogar schon viel zu lange."
"Warum das denn? Sie beide verstehen sich doch ziemlich gut."
Scully wollte nicht über das Thema reden, denn ihr gingen so viele Sachen durch den Kopf was den Fall betreffen. Da kam auch schon Mulder um die Ecke der vergnügt fragte, "Na, alle startklar?"
P!NK

"Na dann gehen wir mal los", sagte Agent Blaise und ging vorab während Scully hinter ihr her ging und Mulder neben ihr.Da Scully nichts sagte und auch weiter den anschein hatte,mehr oder weniger unfreiwiliig mitzuziehen,stieß Mulder sie von der Seite ganz leicht an.Sie schaute ihn von der Seite an und er sah sie mit einem traurigem Blick und hochgezogenne Augenbraunen an.Dazu schüttelte er ganz kurz den Kopf,um seine Frage per Blickkontakt zu signalisieren,was los sei und ob es ihr gut ginge.Sie atmete nur kurz aus,während sie ihren Kopf wieder ihrem Weg vor sich nach unten richtete.Mulder glaubte,dass sie besorgt um ihn ist und flüsterte ihr von der Seite zu "Hey,es geht mir wirklich gut.Ich versprech Ihnen,dass ich das abbrechen werde,wenn sich mein Krankheitszustand verschlechtert,ok?" Scully sagte noch immer nichts zu ihm und schaute ihn nicht einmal an,weil dies nur Nebensache für sie war.Der wirkliche Grund für ihre Stimmung liegt ihr immer noch im Magen,weil sie ihm damals nichts von ihren Albträumen erzählt hatte.Und sie hat Angst davor es ihm jetzt zu sagen und ebenso Angst davor,dass er sauer auf sie werden würde,weil sie ihm somit den Weg versperrte,ihr zu helfen.Und das bringt Mulder machmal richtig auf Touren.
Alien61

Als sie an ihrem Auto angekommen waren stiegen sie ein und fuhren ins FBI-Büro. Die ganze Zeit über schwieg Scully, während die anderen beiden sich weiter über den Fall Gedanken machten.
Sie kamen an, gingen ins Büro, berieten sich und suchten nach Beweismaterial. Als es dann aber schon spät war, verabschiedete sich Blaise und fuhr nach Hause. Mulder räumte dann noch ein paar Sachen von seinem Tisch. "Können Sie mich noch nach Hause fahren? Mein Auto steht noch am Flughafen."fragte er.
"Natürlich."Scully war noch immer etwas ruhig, was Mulder aber Sorgen machte. Gemeinsam liefen sie zum Auto. Während Scully fuhr fragte Mulder:"Scully, was ist denn eigentlich mit Ihnen los? Sie haben doch was."Mulder hielt es langsam nicht mehr aus. Auch Scully platzte bald, wenn sie diese Alpträume noch länger für sich behält. "Ich muss Ihnen was erzählen. Aber nicht hier im Auto." verriet sie endlich.
...
Agent Majo

"Geht es um diesen Fall?" "Nein,das ist es nicht...also nicht direkt." Scully wusste nicht ganz wie sie anfangen sollte,ohne das Mulder sich sofort darüber aufregen würde.Aber sie wollte erst mal irgendwo sitzen und vielleicht etwas warmes dabei trinken,anstatt während der Autofahrt über so etwas zu diskutieren."Etwas indirektes wäre Agent Blaise.Geht es um sie,Scully? Sind sie sauer oder enttäuscht darüber,dass ich Ihnen nicht schon früher über den Kontakt zu ihr erzählt habe?" "Mulder,wie gesagt.Lassen Sie uns erst reden,wenn wir aus dem Auto aussteigen." "Scully,es tut mir Leid,wenn ich Sie damit irgendwie gekränkt habe oder das Gefühl vermittelt habe,Ihnen nicht trauen zu können." "Mulder,das ist es aber nicht.Das ist wirklich nicht der Punkt,der mir Sorgen bereitet." "Gut,dann lassen Sie uns in einen kleinen Imbiss oder Fast-Food-Schuppen.Das Essen im Krankenhaus macht manchmal einen nur kranker,als man es schon ist und verdirbt meistens einem nur den Magen."
Nach etwa 5 Minuten hielten sie auf einem kleinem Parkplatz,stiegen aus und gingen in ein kleines Schnell-Restaurant.Mulder bestellte sich an der Theke ein kleines Menü und für Scully einen gewünschten Kaffee,während Scully einen kleinen Tisch mit einer runden Sitzbank in der hinteren Ecke anvisierte.
Alien61

Sie setzten sich. Scully atmete tief durch und versuchte irgendwie anzu fangen. "Also... ehm ich weiß nicht wie ich anfangen soll."
Mulder schaute ihr in die Augen und lies ihr Zeit zum überlegen.
"Es passiert schon eine ganze Weile, immer Nachts wenn ich schlafe. Da bekomme ich solche Alpträume."Sie schwieg.
"Scully, also wenn es nur das ist-" "Nein, das ist es ja, es ist nicht nur das. Sie sind in gewisser Weiser wahr."fuhr sie fort.
"Auf wecher Hinsicht wahr?"Mulder war etwas verwirrt, er wusste nicht worauf seine Patnerin hinaus wollte.
"Mit diesem Fall. Ich träume jede Nacht von Agent Blaise als sie klein war und vergewaltigt wurde. Ich laufe in der Nacht durch einen dunklen Wald. Plötzlich höre ich Schreie, furchtbare Schreie und ein hönisches Lachen. Ich suche, suche nach dem Kind, das da eben geschrien hatte.Renne durch den Wald. Die Äste der Bäume schlagen mir ins Gesicht, immer wieder. Aber es ist mir egal. Und dann, dann sehe ich sie, wie sie auf dem Bauch liegt, die Hände gefesselt. Und ein Mann sitzt auf ihrem Rücken. Er hält ein Messer in der Hand und Streicht damit über ihren Rücken. Sie schreit wieder. Ich versuch zu ihr zu gelangen aber ich entferne mich immer weiter. Und dann wache ich auf."sie konnte nicht mehr.Mulder schaute sie mit großen Augen an. Er war sprach los. "Mulder, sagen sie doch was. ...Es war so furchtbar!"
Agent Majo

"Scully,...ich weiß nicht so recht,wieso Sie mir das bisher verschwiegen haben? Ich weiß eigentlich in letzter Zeit gar nicht mehr,was bei Ihnen passierte oder ob es Ihnen an was fehlt.Es kommt mir so langsam vor,als ob wir uns die letzten Wochen immer mehr fremd werden." Mulder regte sich so langsam auf,weil er einfach nur ein verdammt schlechtes Gefühl dafür hatte,dass Scully ihm nicht vertraute."Mulder,wenn Sie darauf hinaus wollen,dass ich Ihnen vertraue,dann liegen Sie damit vollkommen falsch,denn sonst würden wir hier nicht sitzen." "Und wieso hätten wir nicht schon vor langer Zeit hier sitzen können?" "Weil ich anfangs dachte,das es einfach ein Traum wäre,der meine Alltagssituation,also mein Leben wiederspiegelte.Außerdem hatte ich ein wenig Angst davor,es Ihnen zu erzählen,weil ich dachte,dass Sie es auch auf den Alltag beziehen und mich vielleicht für überfordert eingestuft hätten."
Alien61

Scully, ich dachte immer wir würden uns gut kennen, aber langsam habe ich das Gefühl das sie mich nicht wirklich kennen. Glauben sie wirklich ich hätte so etwas gedacht? Mulder war enttäuscht und etwas wütend, dachte sie wirklich so über ihn. Hatte sie all die Jahre so ein falsches Bild von ihm?
Love akte X

"Wahrscheinlich ist es einfach die Angst,die mich davon abschreckte,es Ihnen oder sonst jemandem zu erzählen." "Und genau das ist der Punkt.Ich will,dass Sie mir das erst recht sagen,damit sich das nicht in Ihnen aufstaut und weil ich Ihnen helfen will.Wenn Sie sich mir nicht anvertrauen,dann...hab ich Sie vielleicht eines Tages nicht mehr,weil ich Ihnen nicht helfen konnte." Mulder versuchte sich einigermaßen ruhig zu halten,damit er sie ncht in ein Bad voller Emotionen reinstürzt.Sie hat es grade eh so schwer,weil sich Scully dazu überwunden hatte,dass sie es ihm wenigsten jetzt erzählte."Und wenn ich Sie jetzt gehen lasse,dann bin ich mir sehr sicher,dass es noch viel mehr zu erzählen gab,als Sie es getan haben,Scully.Selbst wenn es die Ihrer Meinung nach überlüssigsten Träume oder Albträume sind,will ich das wissen." "Mulder´,wieso wollen Sie nicht gleich meinen ganzen Tagesablauf notieren? Ich mein ja nur,dass das jetzt etwas übertrieben ist." "Nein,das ist es nicht und ich meine das ernst.Und wenn es Ihnen nicht gut geht,dann wissen Sie doch,dass Sie mich zur jeder Zeit anrufen können.Und das hätte schon vor langer Zeit geschehen müssen.Und ich meine das nicht nur in physicher Hinsicht,sondern auch in seelischer." Während Mulder die letzten Worte aussprach ergriff er ihre Hände,die auf dem Tisch ineinander verhackt waren.
Alien61

Aber ich wusste nicht wie ich es ihnen sagen sollte, hätte ich einfach sagen sollen: Ah, Mulder ich hatte einen Alptraum können wir darüber reden? sagte sie sarkastisch.
Mulder, so bin ich nicht und das wissen sie. sagte Scully
Love akte X

Scully zog Ihre Hände von den Seinigen weg und umklammerte ihre Kaffeetasse. Sie fühlte sich zwar einerseits besser weil sie es Ihm erzählt hatte aber andererseits war Sie immer noch durch den Wind. Scully starrte in Ihre Tasse und wartete darauf dass Ihr Partner irgendetwas sagte oder tat das Sie aufbauen würde. Er sah sie von der Seite an, legte seinen Arm um ihre Schulter und zog Sie etwas an sich heran. Scully schloss Ihre Augen und genoss diesen Moment, denn es tat Ihr gut sich einfach an Ihm anzulehnen. Sie wusste dass genau das in Ihrem Leben manchmal fehlte, jemand zum anlehnen. Scully`s Gedanken kreisten gerade um die Frage >was wäre wenn...?< als Mulder ..........
P!NK

aufschreckte. "Was.. ist denn los? Habe ich etwas-",wollte Scully fragen, doch Mulder deutete ihr still zu sein. Er hatte etwas gehört, vor seiner Tür. Er stand auf und lief mit entsicherter Waffe zur Tür. Scully sah ihn an und tat es ihm gleich. Sie öffnete kurz darauf die Tür und beide richteten ihre Waffen auf einen ausgesetzten Säugling. "Mulder...", sagte Scully verwundert.

Die beiden rührten sich eine ganze Weile nicht. "Dana, wollen Sie das Baby icht mal hochnehmen und herine bringen?" "I..Ich??? Oh, neine, das wäre keine gute Idee, glauben SIe mir!"
jess

Hä ,waren Mulder und Scully nicht in einem Cafe?
Nicht böse sein ,jess, mache aber bei P!nk weiter. Tut mir leid.

aufschreckte.
"Was ist-"wollte Scully wissen.
"Pssst."er deutete auf einen Mann der gerade zur Tür herein kam. Er war groß, etwas pumelig und hatte schwarze Haare. Seine dunklen Augen schauten grimmig drein und liesen ihn nicht sehr freundlich aussehen. Als er sich etwas weiter hinten an einen Tisch setzte, schaute er kurz zu Mulder und Scully hinüber.
"Wer ist das?"fragte Scully leise als Muder sie wieder los gelassen hatte.
"Kommen sie wir gehen wieder."forderte er sie auf und legte 5 Dollar auf den Tisch. Scully wusste nicht was dieser Aufwand jetzt sollte und blieb einfach sitzten. Mulder nahm ihre Hand und zog sie mit sich nach draußen.
"Was ist denn eigentlich los?"
"Dieser Typ, das ist einer von denen, die mich am Flughafen von Chicago abgefangen hatten und in dieses Lagerhaus zu Blaise gebracht hatten. Irgendwas stimmt nicht mir ihm."erklärte Mulder.
"Ja, er sieht irgendwie verdächtig aus. Ich glaub ich hab ihn auch schon Mal gesehen."
Mulder machte große Augen "Etwa in Ihren Täumen?"
...
Agent Majo

Scully konnte sich nicht direkt an diesen Mann erinnern, Sie wusste aber, dass Sie Ihn schon mal gesehen hat. Ob die Begegnung in Ihrem Traum stattgefunden hat wusste Sie nicht mehr.
"Fahren Sie mich nach hause Scully?"
Dana Scully war gerade etwas mulmig zumute, und wollte jetzt lieber nicht alleine sein, Sie wollte aber auch nicht Ihre Schwächen zeigen und somit fuhr Sie Ihren Partner nach hause. Vor dem großen Haus in dem Mulder Seine Wohnung hatte angekommen, stellten die beiden Agenten fest dass Licht brannte, denn mittlerweile war es schon spät am Abend. Mulder und Scully stiegen aus dem Wagen und eilten zu Mulder`s Wohnungstür. Dort angekommen zogen beide Ihre Waffe und wollten die Wohnung durchsuchen ob sich noch jemand darin aufhält...?
P!NK

Mulder trat ruckartig in seine Wohnung ein,aber alles was er vorfand,war eine Unordnung nach einer Durchwühlung.Scully kam hinter ihm rein und nahm ebenfalls die Waffe nach Mulder herunter,als sie das Geschehen sah."Wer hat hier was gesucht,Mulder?" "Ich weiß nicht genau,aber ich bin mir sicher,dass die nach dem Gläschen mit der grünen Flüssigkeit gesucht haben." Scully wollte das alles nicht wahr haben und sah schon ihre nächsten Arbeitstage.Irgendwie dachte sie sich aber auch <Nein,auf so etwas lasse ich mich nicht ein.Auf irgendwelche günen schleimigen Flüssigkeiten>.Schließlich hatte Mulder ihr auch nichts vorher davon erzählt und war deswegen nebenher auch ein bisschen sauer auf ihn.Sie wollte nicht schon wieder etwas nachlaufen,dass für sie nicht da war und lange würde sie auch Mulder nicht mehr nachlaufen.Bevor das alles zu einem Nacht-Ausflug werden sollte,wollte Scully nach Hause fahren. "Mulder,vielleicht räumen Sie erst einmal etwas auf und schlafen dann etwas." Scully wollte sich grade umdrehen und gehen."Scully?" "Ja?" "Sie wollen jetzt einfach so gehen?Sehen Sie nicht,was passiert ist?" "Mulder,ich sehe es,aber was wollen Sie jetzt tun.Die Polizei rufen und einen Einruch melden,obwohl nichts gestohlen wurde.Und die werden Ihre Theorie,dass nach einer grünen Flüssigkeit gesucht wurde,nicht galuben." "Ich hab auch nicht gesagt,dass ich das tun will.Was ich damit sagen will,ist,dass ich jetzt doch nicht einfach seelenruhig ins Bett gehen kann." Scully ahnte und sah es in Mulders Augen,was er damit meinte. "Oh,Mulder.Bitten Sie mich nicht,mit Ihnen irgendwohin zu fahren?" "Scully,wir müssen zurück in dieses 'Cafe' und diesen Mann dort finden,bevor er weg ist.Er wird uns bestimmt helfen können.Er ist nämlich ganz bestimmt nicht zufällig hier in Washington D.C." Was Scully soeben durch den Kopf geschossen hatte,Mulders Theorien nicht hinterherzulaufen,sollte Stand haben und deswegen war das jetzt die Beste Möglichkeit,es ihm klar zu machen und dann wirklich in ihr Leben zurückzukehren und jetzt nach Hause zu fahren.
Alien61

"Mulder ich habe langsam keine Lust mehr irgendetwas nach zu laufen, was in wirklichkeit völliger Schwachsinn ist. Warum sollte schon wieder jemand versuchen die Erde mit Aliens zu bevölkern? Ich meine was bringt ihnen das denn?"
Mulder wusste es auch nicht so recht, aber eins wusste er auf jeden Fall, das er das herraus finden musste. "Ich sehe schon, das an Ihrer Meinung nichts zu machen ist. Ich werde Agent Blaise fragen, sie wird mir bestimmt helfen."sagte er ewas gereizt. "Danke das Sie mich nach Hause gefahren haben. Guten Nacht Scully." Damit schob er sie nach draußen und schloss die Tür vor ihrer Nase.
Nun stand sie wie angewurzelt da und war sprachlos. Er hatte sie wirklich einfach so aus seiner Wohnung geschmissen.Scully drehte sich um und ging nachdenklich zum Auto zurück. War es wirklich das was sie wollte? Nein, auf keinen Fall. Vor allem würde er Agent Blaise fragen ob sie mit ihm arbeiten wolle. Schon jetzt machte sich die Eifersucht in ihr breit. Sie war wohl doch etwas zu hart gewesen.
Agent Majo

Aber jetzt zurück zu gehen und ihre Meinung ändern war nicht ihre art. Aber es verletzte sie das Mulder sie so einfach gegen Agent Blaise eintauschte. Sie dachte er Bräuchte SIE und niemand anders, waren nicht das seine Worte gewesen?
Love akte X

Und wenn er es ernst meinte,so würde er sich doch bei ihr melden,oder? Andererseits hieße das für Scully,dass er es nicht die Wahrheit war und Mulder ihr etwas vorgaukelte.Um die wirkliche Wahrheit rauszufinden,was sie Mulder wirklich bedeutet,ging sie nach Hause und hat sich vorgenommen,sich erst einmal Abstand zu gewähren,denn Mulder müsste sich ja nach seinen damaligen Worten bald melden.Scully dachte während sie nach Hause fuhr darüber nach und stellte fest,wenn Mulder sich nicht melden würde,weil er sie,wie er sagte, braucht und ihr vertraut.Scully dachte sich,wenn er es nicht täte,war alles eine Lüge und er hat ihr nur etwas vorgespielt,um sie leichter zu beeinflussen und sie zu benutzen.
Alien61

Ob er sie benutz hatte?
Er sagte diese worte, das er sie bräuchte nur wenn sie ihn verlassen wollte. Konnte er es vorher nie sagen weil er angst hatte sie zu verlieren oder sagte er es erst dann samit sie blieb und nur darum.
Vielleicht bedeute ich ihm gar nichts, überlegte Scully. Agent Blaise ist wohl eher sein Typ. Groß, Schlank, Intelligent, hübsch, Selbstbewusst. Es war für Scully klar das sie mehr als Freundschaft für ihren Partner empfand.
Aber er anscheinend nicht für sie. Sie war nicht sein Typ, damit musste sie sich abfindeb. Leider.
Eine einzelne Träne kullerte über ihre Wange, sie hatte sich all die Jahre in ihm getäuscht, dachte sie.
Love akte X

Sie nahm ein wohltuendes Schaumbad und versuchte sich abzulenken.Danach entspannte sie sich auf der Couch und schaute ein wenig fern.Sie konnte sich nicht auf den laufenden Film konzentrieren und entschied sich ins Bett zu gehen.Dort konnte sie nur schwer einschlafen.Bis etwa halb vier morgens lag sie wach in ihrem Bett und ist dann erst vor lauter Kraftlosigkeit eingeschlafen.Am nächsten Morgen wollte sie sich erst einmal 2 Wochen Urlaub um einen kühlen Kopf zu bekommen.
Alien61

Sie fuhr ins FBI Building und schlug direkt den weg zu Skinners Büro ein.
Sie wurde sofort von ihm empfangen.
Sir, ich würde gerne für zwei Wochen Urlaub beantragen, sagte Scully.
Darf ich den Grund erfahren, es gibt doch hoffentlich keine Probleme mit Agent Blaise, oder. fragte Skinner
Wenn der wüsste, dachte Scully.
Nein Sir, es sind persönliche Gründe.
Natürlich werden sie zwei Wochen Urlaub bekommen, der ist eh schon überfällig.
Danke Sir, mit diesen Worten ging sie aus Skinners Büro.
Love akte X

...geradewegs ind ihr Büro im Keller. Als sie die Tür aufstieß, sah sie Agent Blaise unter Mulders Schreibtrischseite und Mulder auf seinem Stuhl. Für Scully war es eine eindeutige Situation.
Sie kanllte den Unterschrieben Urlaubsantrag auf "ihren" Schreibtisch und schloss laut krachend die Tür.
"Scully! Schully! DANA!!!!!!!!!!!!!!!!!!", rief er ihr hinterher.
jess

Mulder rannte hinter ihr her, während Agent Blaise vewirrt unter Mulders Schreibtisch hervorkroch.
"Und das alles, nur weil ich meinen Bleistift unter Mulders Schreibtisch geholt habe?", fragte sie sich.

"Dana, jetzt bleib doch stehn!" rief er ihr hinterher. "Was ist denn los, was hast du?"
"Was ich habe fragst du, was ich habe!!!???", rief sie ihm zu. "Du sitzt auf deinem Stuhl und Agent Blaise unter deinem Schreibtisch, eindeutiger kann es doch gar nicht sein, oder?"
"Was? Was sagst du da? Ach das, Dana, das ist doch nur ein Missverständnis!", lachte Mulder. "Sie hat doch nur ihren Bleistift unter meinem Tisch geholt, mehr nicht!Oh Dana, dachtest du wirklich ich lass mich zu so was hinreissen? Eigentlich müsstest du mich ja lange genug kennen. Außerdem hätte Agent Blaise das gar nicht nötig, sie ist bereits vergeben, auch wenn jeder denkt, dass sie Single ist! Bleib doch stehn!"
Das saß. Scully blieb wie angewurzelt stehn und drehte sich zu Mulder um. Tränen waren in ihrem Gesicht, das jetzt nicht mehr wütend aussah, sondern erleichtert.
"Fox, ich,.... es tut mir leid, da hab ich wohl überreagiert...."
Incognita

"Seit wann sind wir denn bei "du" angelangt?!, fragte er mit einem vereschmitzen Lächeln.
"Und warum träfe DICH das denn so hart? Ohhhhhhh, ich weiss!!",Mulder stiess einen Schrei aus und Scully rannte mit einem hochroten Kopf aus dem Bürogebäude. "Nur Schnell zum Flughafen, dachte sie."

Mulder verfolgte sie die ganze Zeit. Er bekam gerade noch das letzte Ticket für ihre Maschine, bevor das Gate geschlossen wurde und zum Boarding aufgerufen wurde. Er hatte vor, sich heimlich in die Maschine zu setzen und abzuwarten,was passieren würde, doch jetzt hatte er eine bessere Idde. Er vergewisserte sich beim Bordpersonal, dass bereits alle Passagiere an Bord waren und erklärte ihnen, er suche ine Straffällige Feau: rote schulterlange Haare, etwas kleiner als er etc.
Kurz darauf schritt er durch die Reihen und machte vor Sitz 27a HAlt. Er sagte mit lauter und ernster Stimme: Miss. mein Name ist Agent Mulder, vom FBI, gegen SIe wird ermittelt, ich muss Sie bitten mit mir zu kommen." Scully sah von ihrer ZEitschrfit auf. "Was soll das hier?".fragte eine verdutzte Scully. "Ma'am, habe ich mich nicht deutlich genung ausgedrückt?! SIe wollen doch auch keinen Ärger, oder?" Scully sh Mulder verblüfft an, Sie hatte absolut keine Ahnung, was sie tun sollte. "Mulder, lass die Spielchen und lass mich mein Leben leben! und nun geh endlich." "Miss Scully, vielleicht solltebn Sie tun, was der Agent sagt",flüsterte ihre Sitznachbarin. "Ich denke gar nicht dran, was bil-",Schully wurde von ihrem Sitz hochgezogen und ihr wurden Handschellen angelegt. "Mulder, spinnst du jetzt total?!", Er wollte sie gerade abführen, als er das Klicken einer Fotokamera hörte:"Ich bin von der Washington Post, das wird eine Klasse Story, sagte der Reporter und knipste eifrig weiter.
"Sie sind verhaftet, alles, was Sie sagen, kann vor GEricht...", sagte Mulder und führte Scully aus dem Flugzeug. Er konnte sie einfach nicht gehen lassen...
Jess

Als sie aus dem Flugzeug waren, was kurz darauf zum starten los fuhr, riss Scully ihre Hände aus Mulder griff und drehte sich empört um. "MULDER!!!! Was sollte denn das jetzt. Spinnen Sie total, oder was?"schrie sie ihn an. Mulder schwieg. "Was stehen Sie so blöd rum? Nehmen Sie mir sofort diese Handschellen ab. ... Wirds bald!" Sie hielt ihm die Hände hin und starrte ihn böse an. Mulder holte den Schlüssel hevor und nahm ihr die Schellen ab.
"Scully, es tut mir leid aber ich wusste nicht wie ich Sie sonst daraus hätte bekommen sollen."versuchte Mulder es ihr zu erklären.
"Warum was wollen Sie denn von mir? Sie wollten doch eh mit Agent Blaise an dem Fall arbeiten. Ich habe damit nix zu tun."
"Ich brauche Sie aber doch."
Na toll, dachte Scully. Jetzt sind wir wieder beim Ich-brauch -Sie-doch-rumgelabre angelangt. "Das sagen Sie jedes mal, wenn ich mich weigere an so einem Fall zu arbeiten. Doch das mal von ganzem Herzen zu sagen, fällt Ihnen wahrscheinlich genauso schwer wie an Wissenschaftliches zu glauben."
Das saß.
Mulder schwieg und schaute zu boden.
"Ach, lassen Sie mich doch in Ruhe!"damit drehte sie sich um und verschwand.
Noch immer stand Mulder alleine da und schaute ins Leere.
Agent Majo

Dann rannte er los und schrie durch die Flughafenhalle.
Er packte sie, riss sie zu sich rum und nahm sie r´fest in den Arm. Scully fing an zu weinen....
Jess

"Es tut mir so leid."
Scully hatte ihren Kopf auf Mulders Brust gelegt und weinte sich ihren ganzen Schmerz aus. Es tat gut, richtig gut. Nach einer weile hob sie ihren Kopf und sie schauten sich an. Sanft strich Mulder ihr über die Wange. "Alles o.k?" fragte er. Um sie herum rannten Leute rum, doch sie liesen sich nicht stören.
"Warum sind wir uns in letzter Zeit nur so fremd geworden?"wollte Scully wissen. "Ich weiß es auch nicht. Vielleicht weil wir uns nicht mehr alles erzählen."meinte Mulder. Er hielt ihren Kopf immer noch in seinen Händen und sie standen ganz nah beieinander. Dies gefiel Scully, weil sie wusste das diese Nähe und dieses Gefühl einen Freund zu haben in ihrem privaten Leben häufig zu kurz kam. Auch Mulder gefiel es.
Agent Majo

gleichzeiting klingelten ihre handys.... und die kurze freude der beiden wurde gestört.
Jess

Sie schauten sich an und Mulder sagte: Najy, wenigstens das sit wie immer.
Love akte X

Mulder nahm den Anruf entgegen und am anderen Ende der Leitung war keine geringere als Agent Blaise. Sie informierte Mulder über einige Neuikgeiten.

P!NK

"Agent Blaise? Sie erwischen grade nen ungünstigen Moment, ich ruf Sie später nochmal an.
"Mulder, jetzt hören Sie mir doch mal zu und legen Sie nicht gleich auf!", rief sie durch das Telefon.
Mulder machte einen leicht genervten Eindruck und antwortete: "Was gibts neues?"
"Nichts was man hier am Telefon besprechen sollte, Mulder. Es geht um jemanden, der mir sehr viel bedeutet, so viel kann ich schon sagen, aber mehr nicht. Treffen wir uns um acht bei mir zu Hause, und bringen Sie Scully mit. Bis dann!"
Klick. Aufgelegt.
Mulder drehte sich zu Scully um, die schon skeptisch schaute.
"Wer war das, Fox? Doch nicht etwa Blaise, oder?"
"Doch, Dana, genau die."
"Und was wollte sie von dir?"
"Sie hat uns beiden etwas mitzuteilen und will, dass wir um acht bei ihr in der Wohnung stehen."
"Was will sie uns mitteilen? Weißt du schon etwas davon?"
"Nein, sie sagte nur, es ginge um jemanden, der ihr viel bedeutet und mehr nicht...ach ja, und dass man das nicht am Telefon besprechen sollte!"
"Seltsam..."

Um 7:45 Uhr machten sich Scully und Mulder auf den Weg zu Blaise's Wohnung.
Schließlich standen die beiden vor ihrer Tür...
Incognita

Blaise öffnete, schickte aber Scully unter einem Vorwand in den nahen Supermarkt, ihr wäre der Rotwein ausgegangen...
Scully wunderte sich nciht weniger als Mulder. Jeodhc ging sie und wartete gespannt darauf, was Mulder erzählen würde....
Jess

Aber andererseits dachte sie sich auch,dass doch Agent Blaise selbst wollte,dass sie mitkommt.Es gint wohl etwas zwischen den beiden,dessen Gespräche sie nicht mitbekommen dürfte.Sie beeilte sich,um schnell wieder da zu sein,um desto mehr mitzubekommen.Als sie wieder kam und vor der Tür stand,wollte sie grade anklopfen,aber sie tat es nicht,weil sie ein heftigen Streit zu hören bekam.Sie hörte noch,wie Mulder mit sehr lauter und verärgerter Stimme auf Agent Blaise hin redete.SIe bekam nur einzelne Wörter mit und konnte sich Gedanken darüber machen,über was Mulder da redete...
Alien61

...Dann klopfte sie an. Das Gespräch hörte sofort auf und Blaise öffnete die Tür. Sie schien wütend und gleichzeitig bestürzt auszusehen, aber auch Mulder schien nicht gerade ein freundliches Gesicht zu machen.
"Kommen Sie rein Scully.", sagte Blaise trocken.
Scully trat ein und spürte sofort die dunkle und betrübte Stimmung, die im Raum lag.
"Hier ist der Rotwein, hab gedacht ich nehm meinen persönlichen Favoriten bei den Billigweinen.", sagte sie um die Atmosphäre ein bisschen aufzulockern.
Doch Mulder und Blaise brachten nur ein hingedrücktes Lächeln hervor. Also stellte Scully die Flasche auf den Tisch, stellte sich selbstbewusst und mit ernstem Blick vor Mulder und Blaise und finng an zu reden.
"Was ist hier eigentlich los?", fragte sie. "Irgendwas stimmt doch hier nicht und ihr beide habt etwas damit zu tun. Ich habe euer lautstarkes Gespräch von draußen mitbekommen, es war nun mal nicht zu überhören. Also, kann mich irgendjemand endlich aufklären oder müssen wir den ganzen Abend in dieser miesen Stimmung verbringen?" Scully schaute beide an."Fox?.....Chiara?"
Ein kurzes Schweigen folgte. Dann wandte sich Blaise an Mulder."Wenn sie wollen, können sie's ihr sagen. früher oder später hätte sie es doch erfahren von Ihnen, Fox. Worauf warten Sie noch, legen Sie los.", ihre Stimme klang, als wäre es ihr völlig egal, was Mulder nun sagte und sie setzte sich auf ihre Couch.
"Fox, was kannst du mir sagen? Was ist jetzt schon wieder?", rief Scully ihm zu.
"Dana setz' dich erst einmal hin."
"Was?Wieso?"
"Bitte tu's einfach!"
Scully setzte sich und wartete ungeduldig darauf, was Mulder ihr zu sagen hatte.
"Dana, das wird nicht leicht für dich. Es,... es geht um deine Mutter."
Incognita

"Um meine Mutter? Was ist mit ihr? Ich dachte, Chiara wollte mit uns über jemanden reden, der ihr sehr viel bedeutet und nicht mir? Was ist mit meiner Mutter? Na los sagt es mir!!!", schrie Scully verzweifelt umher.
Nun meldete sich Blaise zu Wort." Dana, Ihre Mutter ist diejenige, die mir sehr viel bedeutet."
"Aber,... was?Was hat das zu bedeuten?", fragte Scully.
"Ihre Mutter hat mir damals, kurz nach meiner Misshandlung sehr geholfen. Sie hat mich gefunden, nachdem ich blutüberströmt aus meinem früheren Haus gerannt bin und brachte mich damals in ein Krankenhaus. Sie sorgte dafür, dass ich in ein anständiges Heim kam und auch eine nette und verständnisvolle Pflegefamilie bekam. Damals hat sie mich in eine Decke gewickelt und so getan als wäre ich ihre Tochter, denn ich habe ihr erzählt, dass man nach mir suchen würde und mich sonstwo unterbringen würde, dorthin, wo mein Vater mich findet und mich zu sich nehmen kann. Sie müssen wissen, auch er hat seinen Teil dazu beigetragen, dass mein Leben nicht gerade ein Zuckerschlecken war.
Sie hat mich davor bewahrt, mein Leben noch schlechter zu machen als es eh schon ist. Und dafür bin ich ihr ewig dankbar. Doch unser Kontakt brach nach einiger Zeit ab, denn ich zog nach New York. Irgendjemand wusste von dieser Geschichte und jetzt........Dana, dieser jemand hat sie entführt!!!"
Incognita

Scully sagte nichts, sie war geschockt sie hatte die Worte zwar gehört, aber es schien nicht so, dass sie sie auch verstehen wollte. Es war minutenlang still. Mulder wartete, er wartete auf einen Ausbruch von Scully, das sie die Männer verfluchte die es getan haben. Aber es blieb still. Mulder fragte vorsichtig: Dana, alles in Ordnung?
Es schien als habe man einen Knopf bei Scully betätigt, sie stand ruckartig auf und lief aus der Wohnung. Mulder war von der plötzlichen Bewegung von Scully etwas erschrocken,erholte sich relativ schnell und lief ihr hinterher.
Love akte X

"Scully....Scully!"rief er doch sie rannte nur noch. Mulder hatte sie bald eingeholt und kam ihr immer näher. "DANA!!"schrie er nun wütend. Scully wurde langsamer. Plötzlich blieb sie stehen und sank auf die Knie, mitten auf dem Fußweg. Es war Mittagszeit und einige Leute gingen auch gerade des Weges. Erschrocken hielten sie an und sahen besorgt zu Scully. Doch Mulder war schon bei ihr und kniete sich neben sie. Sie hatte die Hände vor die Augen geschlagen und weinte. Sanft löste Mulder ihre Hände vom Gesicht und sah sie an. "Dana, komm steh auf."
Aber sie schluchzte weiter. "Ich kann nicht mehr. Ich habe keine Lust mehr. Warum können wir nicht ganz normale Fälle lösen, wo unsere Familien nicht beteiligt sind. Warum können wir nicht zur Arbeit gehen, aber auch ein Privatleben haben? Warum?"meinte sie noch immer weinend. Mulder zog sie behutsam auf die Beine und schloss sie ganz fest in seine Arme.
Agent Majo

Sie weinte, sie hatte sich in der anwesendheit eines Mannes noch nie so gehen lassen. Aber jetzt konnte sie nicht mehr. Es war zu viel, es ging um ihre Mutter, sie hatte nichts damit zu tun.
Love akte X

Er jetzt erkannte Mulder,wie schlecht es ihr ging und obwohl sie zwischendurch etwas von einem 'Wunsch nach wenigstens etwas Privatleben' äußerte,nahm er ihre Vorstellugen nie wahr.Stattdessen riss er sie immer mehr in das Arbeitsleben hinein und somit immer mehr aus ihrem privaten Umfeld heraus ohne Rücksicht zu nehmen.Das tat ihm jetzt Leid,aber es machte ihm auch Angst,sie zu verlieren.Nicht im Sinne,dass sie sich von der Arbeit zurückziehen würde,sondern es machte sich ein Angstgefühl in ihm breit,dass ein anderer Mann ihr das geben kann,was sie sich wünscht und sie ihn somit hinter sich lassen würde.
Alien61

Doch er verwarf den gedanken gleich wieder.Soetwas würde scully ihm nicht antun.Sie liebte ihn, dachte er jedenfalls.und das würde auch so bleiben hoffte er.
jen

Doch was wenn sie irgendwann doch einen Mann finden würde der ihr das gab. Von ihm, Mulder, hatte sie noch nie gehört was er für sie empfindet, außer im Krankenhaus, aber da stand er unter Drogen.
Love akte X

"Mulder... es tut mir Leid." stammelte Scully nach einiger Zeit... Ich hätte-"
"Ich liebe dich!", sagte Mulder ihr ins Gescit und sah ihr dabei tief in die Augen.
"Muler, das ist nun wirklich nicht der geeignete Ort, um Späße zu machen", sagte Blaise, die die beiden eingeholt hatte.
Jess

Scully nahm das ebenfalls nicht wahr und dachte sich,das er das nur macht,um sie um den Finger zu wickeln,damit sie weiterhin mit ihm arbeitet und eine Marionette für ihn ist.Sie schaute kurz rüber zu Blaise:"Ich werde nicht mitkommen.Mir geht es nicht ganz gut.Ich werde nach Hause fahren und mich etwas hinlegen." Mulder schaute sie an und wusste,wieso sie jetzt Distanz haben wollte."Ok,Agent Scully,aber ich hoffe Sie werden mir so schnell wie möglich wieder weiterhelfen können." Agent Blaise sagte dies in einem schon fast anpflehendem Ton."Agent Mulder,dann können wir so lange weiter machen." Blaise drehte sich um und ging voraus in ihre Wohnung zurück.Scully drehte sich auch gerade um und wollte in ihr Auto einsteigen.Mulder stand wie angewurzelt da und konnte es nicht glauben,sie so weit gebracht zu haben,ihm den Rücken zuzudrehen und ihn alleine zu lassen."Dana..."...
Alien61

doch scully reagierte nicht.sie hatte entgültig die schnauzte voll.sie musste sich erst gründlig überlegen ob sie weiter mit mulder arbeiten wollte.
jen

Sie wusste das sie ihn liebte, aber auch er wusste das und sie hatte den eindruck das er dieses wissen sich zu Nutzen machte. Aber, was wenn er mich wirklich lieb, und sich nur traut wenn es um extremsituationen geht? Ich habe es ihm auch noch nie gesagt, nochnichtmal als ich fast an meinem Krebs gestorben wäre. Was wenn er mich tatzächlich liebt?
Sie stieg in ihr Auto ein, Abstand, das brauchte sie jetzt, sie wollte nicht noch ein weiteres mal vor Mulder zusammmenbrechen wie ein heulendes Schulmädchen.
Love akte X

Scully fuhr nach hause. Sie räumte ihre Wohnung auf und putzte alles so gründlich es ging. Nebenbei lief das Radio und nach kurzer Zeit hatte sie endlich einen freien Kopf. Das putzen machte ihr sogar spass und bei einem Lied sang sie ausgelassen mit. Als sie fertig war ging sie unter die Dusche und zog sich einen Jogginganzug an und setzte sich mit einer Packung Eis vor den Fernseher.
Und es dauerte nicht lange und sie musste wieder an Mulder denken, und an das was er gesagt hatte.
P!NK

Währenddessen vor Blaise's Wohnung.

Mulder konnte es immer noch nicht fassen, dass Scully ihm den Rücken zugedreht hatte und stand noch etwa 10 Minuten einfach nur mitten auf dem Gehweg, während er Scully beabachtete, wie sie in ihr Auto stieg und davonfuhr.
Dann spürte er eine Hand auf seiner Schulter.
Es war Agent Blaise.
"Mulder, es tut mir leid, wenn ich in irgend einer Weise in letzter Zeit zwischen Ihnen beiden gestanden bin.", sagte sie. "Ich wusste nicht, dass ihre Partnerschaft so weit über das Berufliche hinausgeht."
" Sie trifft keine Schuld, Chiara, wer hätte ahnen können, dass die Dinge sich so entwickeln würden?", beruhigte Mulder sie. "Aber was jetzt?", fragte er. "Wie soll es jetzt weitergehen?"
"Ich schlage vor, dass Sie erst einmal zu Scully fahren und ihr all das sagen, was Sie ihr schon immer sagen wollten. Glauben Sie mir, das hilft.", antwortete Blaise und ging in ihre Wohnung zurück.
Mulder machte sich auf den Weg zu Scully's Wohnung....
Incognita

Auf dem Weg dorthin überlegte er schon,wie er es schaffen sollte sie vom Gegenteil zu überzeugen,damit sie ihn reinlässt und beide sich ausdiskutieren können.Er wollte nichts überstürzen und eine Nummer,wie er sie grade auf dem Gehweg abgezogen hatte,sollte schon mal gar nicht mehr drin sein.Bei ihr angekommen,klopfte er an der Tür,aber sie machte nicht auf.Er hörte den Fernseher und wusste,dass sie da ist.Auch hatte er von draußen Licht gesehen,auch wenn es nur schwaches Licht war.Anscheinend hatte sie alle Lampen ausgemacht und wollte nur den Fernseher in der Dunkelheit betrachten.
Scully hörte das Klopfen und wusste,dass das nur Mulder sein konnte.'Wahrscheinlich soll ich wieder Leichen aufschneiden und ihm seine Ergebnisse wieder nachher per Telefon zukommen lassen.Nein,das mach ich nicht mehr.Ich lasse mich nicht mehr vom ihm benutzen,um die Drecksarbeit zu machen' dachte sich Scully.Und während sie den letzten Gedanken durch den Kopf gehen ließ,flossen Tränen über ihre Wangen und ihre Augen wurden vor Schmerz rot und brannten.So sehr tut ihr das weh.Sie fühlte sich 'dreckig' und einsam,benutzt als Mittel zum Zweck.Dabei hatte sie ihm vertraut.Bei der ganzen Vertautheit fiel ihr ein,dass sie ihm einmal einen Schlüssel für ihre Wohnung gegeben hatte,den er immer bei sich trägt.Schnell flitze sie zur Tür,um den Schlüssel ins Schloss zu stecken um somit den Zugang zu blockieren.
Alien61

Aber zu spät, er passte nicht, Mulder musste von der anderen Seite schon den Schlüssel im Schloß haben.
Scheiße, fluchte sie leise.
Love akte X

Langsam drehte Mulder den Schlüssel im Schloß. Die Tür glitt auf und Mulder sah direkt in das Gesicht seiner Patnerin. "Dana... ich glaub wir müssen uns mal unterhalten. So kann es beim besten Willen nicht weiter gehen." "Nein das kann es nicht."wiederholte sie leise, so das nur sie es hören konnte. Beim Anblick Mulders, rannen ihr wieder Tränen über die Wangen. Was sollte sie nur tun? Sie wusste genau das sie nicht von ihm los kam, doch aber brauchte sie ein wenig Abstand. " Mulder, bitte. Versuchen sie einfach bloß meine Mutter zu finden und lassen sie mir etwas Zeit um nach zu denken."versuchte sie ihn abzuwimmeln und wollte schon die Tür zumachen, doch er stieß sie wieder auf. "Sully, nein. Hören sie mir doch zu. Es geht nicht immer bloß um Sie. Niemanden interessiet es wie ich mich dabei fühle. Ich meine eigentlich ist mir das ja egal. Doch ich weiß ganz genau was ich für Sie empfinde und ich weiß was ich will. Aber Sie scheinen es nicht zu wissen."er trat ein, schritt an ihr vorbei und schlug die Tür zu. Diese knallte so laut, dass Scully zusammen zuckte. "Ich weiß genau was Sie wollen. Mich zur Arbeit zurück holen, wie immer. Stimmts das ist-"
"Nein, damit ist jetzt Schluss." er ging einen Schritt auf sie zu und drängte sie an die Tür. Scully konnte nicht weiter zurück weichen. Was hatte er vor?
Eigentlich wusste sie ja das Mulder ihr niemals weh tun würde. Warum also hatte sie auf einmal so ein ungutes Gefühl? "Mulder lassen Sie das!"
Er nahm ihre Hände in die seine und sreichelte sie sanft. Jetzt fühlte sich Scully wieder wohler und vertraute ihm wieder. Er wollte mir doch nichts tun. Wie bin ich bloß auf so einen Einfall gekommen?
Jetzt stand Mulder ganz nah bei ihr und näherte sich mit seinem Gesicht immer meht ihrem Gesicht.
Agent Majo

Er lehnte seine Stirn gegen ihre und er began zu flüstern,weil er anscheinend selbst von der ganzen Situation und von seinen Gefühlen überrumpelt ist."Ich weiß,dass das nicht Ihre Vorstellung von einem 'normalen' Leben ist,und wenn ich ehrlich bin hab ich auch Angst davor Sie deswegen zu verlieren,weil Sie dieses 'Leben' hier mit mir nicht mehr ertragen können.Und im Moment habe ich ein sehr ungutes Gefühl im Bezug auf unsere Partnerschaft..." Er lehnte sich wieder ein wenig zurück um ihr wieder direkt in die Augen sehen zu können.Sein Blick war traurig und die Angst in seinen Augen zu sehen. "...aber ich verspreche Ihnen,dass ich das ändern werde.Geben Sie mir nur noch so viel Zeit,wieviel es dieser Fall Wert ist.Und wenn ich Sie nicht bei mir habe um diesen Fall zu lösen,dann werde ich das wahrscheinlich nie schaffen." Scully hatte noch immer ein tränenverschmiertes Gesicht und schaute Mulder weiterhin an,ohne ihm ein Zeichen der Zustimmung gegeben zu haben.Mulder wartete vergebens."Scully,bitte..."
Alien61

Mulder, ich...es ist immer das gleiche. Ich...Ich fühle mich ausgenutzt, sie sagen solche sachen nur zu mir wenn ich kurz davor bin einen Schlussstrich zu ziehen und Neu anzufangen.
Love akte X

"Und ich lasse mich dieses Mal wirklich nicht mehr von Ihnen überreden,nur weil sie mich darum bitten,indem Sie mich versuchen in ein Gefühlschaos zu verwickeln." Scully schaute ihn sehr ernst an,damit er begreift,wie ernst sie es wirklich meint."Scully,das denken Sie doch nicht wirklich,oder?" "Doch,das tue ich.Das tue ich,weil ich das schon einige Jahre mit Ihnen durchmache.Immer und immer wieder das Gleiche.Und ich muss das endlich beenden,weil es nicht meine Vorstellung von meinem Leben ist.Ich will leben...wieso verstehen Sie das nicht?Wieso setzten Sie Ihren Tagesablauf mit meinem gleich.Schon von anfang an.Mulder,vielleicht will ich das gar nicht? Aber das hat Sie noch nie interessiert,was ich will."
Alien61 >>> X 61

Mulder war sprachlos. Alles was sie gesagt hatte ist ihm bis heute nie bewusst geworden. Es stimmte, er hatte sie immer mit sich gezogen, wie einen Hund an der Leine. Immer und immer wieder hatte er sie weiter aus ihrem Privatleben hinab gerissen. Das verdiente sie nicht. Um Himmels willen Nein auf keinen Fall. Ihm war klar was er jetzt zu tun hatte, auch wenn es ihm weiß Gott nicht leicht fiel. "Ist gut Scully, leben Sie ihr Leben, so wie Sie es immer wollten. Ich halte Sie nicht mehr auf. Wenn Sie wollen werden wir uns auch nie wieder sehen. Ich möchte Ihnen keine Qualen bereiten, obwohl ich das ja schon die ganze Zeit gemacht habe. Es tut mir leid, ja es tut mir leid das wir uns je kennen gelernt haben." nach einem kurzen Schweigen, griff er an ihr vorbei, drückte die Türklinke herunter und öffnete die Tür. "Ich werde versuchen ihre Mutter zu retten." damit verschwand er ohne sie anzusehen. Scnell eielte er den Gang entlang nach draußen. Noch als Scully das wegfahrende Auto hörte, stand sie noch regungslos nach.
Was habe ich getan? fragte sie sich.
Agent Majo

Eine virtel Stunde später stand sie immer noch so da und plötzlich kam ihr in den Sinn das sie das falsche getan hatte. Noch immer klangen die Worte Mulders in ihren Ohren. "Leben Sie Ihr Leben, so wie Sie es immer wollten" Aber das was sie wollte war doch mit Mulder zusammen zuleben, und zwar in ihrem Privatleben. Wieder liefen ihr Tränen übers Gesicht. Würde sie je wieder lachen können?
Agent Majo

Sie musste einen kühlen Kopf bewahren und nicht immer gleich hilflos drauf los weinen.Daher setzte sie sich erst einmal hin und beruhigte sich.Sie lehnte sich zurück und es tat erst einmal gut sich zu entspannen,indem man sich seinen Ängsten stellte.Nach einer kurzen Zeit war sie plötzlich etwas eingenickt und schlief wie ein seelenruhiger Engel auf ihrer Coach.
X 61

Habe ich das jetzt richtig mitbekommen? Alien 61 = X61. Naja also wegen Alien61>>>X61. Oder sind das drei verschiedene Schreiber?

Bei Mulder:
Mulder fuhr gerade wegs nach Hause. Hatte er das richtige getan? Sich seinen Gefühlen zu stellen und einen anderen Weg einzuschlagen als wie es sein Inneres sagte? Er wusste es nicht. Er wusste auch nicht was er jetzt tun sollte. Erst einmal nach Hause. Es ist schon spät und heute ist einfach zuviel passiert. Vielleicht ist alles ja bloß ein Alptraum, dachte er, denn er war total durcheinander. So fuhr Mulder einfach bei rot über die Ampel und fuhr über Kreuzungen ohne anzuhalten. Er hatte Glück das niemand gerade auf den Straßen war. Zu Hause angekommen, trank er einen heißen Tee und ging danach ins Bett. Er träumte wirres Zeug. Wie er Scully nie mehr wieder sehen würde und wie er langsam immer mehr in seiner Arbeit stechte und überhaupt nicht mehr nach Hause kam. Er arbeitete Tag und Nacht und schlief nie mehr, schlief nie mehr, schlief nie-.
...
Agent Majo

Am nächsten Morgen wachte Scully auf und musste entsetzt feststellen, dass sie nicht mehr auf ihrer Couch lag, wo sie doch gestern Nacht eingeschlafen war. Sie lag auf ihrem Bett und war zugedeckt. Verwirrt schaute sie sich um und suchte nach irgendjemanden in ihrer Wohnung, der dafür verantwortlich gewesen war, doch nach einiger Zeit gab sie die Suche auf und stand auf. Als sie die Küche betrat , überkam sie ein seltsames Gefühl.....
Incognita

Irgendjemand war doch da , das fühlte sie. Nocheinmal gimg sie in die Stube um nach zu sehen. Doch wieder kein Glück. Da war doch was. Oder etwa nicht?
Sie ging verwirrt in die Küche um sich einen Kaffee zu kochen. Aufeinmal hörte sie auf dem Flur ein schepperndes Geräusch. Sie schrak auf. Schnell rannte sie in den Flur um nach zu sehen. Auf dem Flur stand eine Katze die sie erschroken ansah. Sie hatte die Vase von der Komode heunter geschmissen, wahrscheinlich als sie hoch gesprungen war.
Agent Majo

(@'Agent Majo':Stimmr schon;Ich bins immer noch.Sollte eine Überleitung darstellen von 'Alien61' auf 'X 61'.ByeBye)

"Woher kommst du denn mein Kleiner,hm?" Scully ging zur Katze und streichelte sie sanft,was der Katze sehr gefiel."Wie du wohl hier reingekommen bist? Dein Besitzer vermisst dich bestimmt schon." Sie sah,dass die Katze ein Halsband hatte und auch ein kleines Schildchen mit dem Namen des Besitzers.Sie zuckte kurz zusammen,als sie den Namen laß...
X 61

Das konnte doch gar nicht sein. Sie wollte es nicht glauben. Sie ging in die Küche und stellte der Katze einen TEller Milch hin, den sie sogleich gierig trank.
Love akte X

Auf dem Schidchen stande Charia Blaise. Immer noch überrascht ging sie zum Telefon um Blaise anzurufen und ihr über das verschwinden ihrer Katze bescheid zu geben. Doch bei ihr zu Hause war anscheinend keiner da. Bestimmt weil sie schon auf Arbeit war. Scully wählte die Nummer des Büros und Mulder nahm ab. "Mulder,hier."sagte er. Beim Klang seiner Stimme zuckte Scully zusammen. Sie fühlte das sie ihn irgendwie vermisste. "Ich bins, scully. könnte ich bitte mal Agent Blaise haben?"fragte sie. "Scully! Hören Sie es tut mir leid wegen gestern abend. Ich meine wollen wir beide das wirklich?"
"Was meinen Sie?"sie stellte sich etwas dumm, doch das war mit Absicht. "Na, das wir uns nicht mehr sehen. Also wenn ich ehrlich sein soll, ich will das nicht."gab er flüsternd zu. Scully wusste das sie es auch nicht wollte. Aber würde sie das zugeben? "Das haben Sie selber gesagt. Und nun geben Sie mir schon Blaise!"wich sie aus. "Scully, bitte können wir uns nicht treffen?"
"Ich bleib immer noch dabei das Sie mir jetzt Agent Blaise geben!!!"schrie sie nun fast.
Agent Majo

"Bitte Scully . bitte lassen sie uns treffen . ich vermisse sie und es war ein fehler das zu sagen , das wir uns nicht mehr sehen sollen." sagte er leise , den letzten satz fast unhör bar, doch Scully verstand es. Es stiegen tränen in ihren augen auf und eine einzelne suchte sich den weg nach draußen. Sie wollte hart bleiben, doch konnte sie es nicht, sie willigte zu, sich mit ihm zu treffen mit einer brechenden stimmt. "Aber geben sie mir jetzt bitte agent Blaise." "Es tut mir leid, aber agent Blais ist nicht hier!"
Scully hatte jetzt etwas wie einen schock im gesicht stehen.
"Sie hatte sich für heute frei genommen, weil ihr Katze weggelaufen ist und sie sie suchen wollte . " fügte er hinzu, damit sie sich nihct wieder sorgen macht. Aber es war die wahrheit!
"Okay danke Mulder." sagte sie und wollte auflegen, als sie mulder noch ins telefon schreien hörte nahm sie den hörer wieder ans ohr.
"Scully wann sollen wir uns denn treffen?" fragte mulder etwas ängstlich .
Scully hörte diese etwas verängstliche stimmt, und musste leicht grinsen.
dann atwortete sie ihm: " meinetwegen können sie heute abend nach dem dienst hier hin kommen."
mulder willigte ein, und sie beendeten das gespräch.
Mulder machte sich wieder an die arbeit, und dachte an heute abend.
...............
<<*§*X-F@n*§*>>

Vor lauter Aufregung und Gedanken konnte er sich nicht auf seine Arbeit konzentrieren und ordnete die Akten wieder in die Schränke ein,um sie am nächsten Tag zu bearbeiten.Er hatte jetzt einfach keinen Kopf,um weiter in den Akten zu arbeiten.
Scully übrelegte sich,ob es das Richtige war,Mulder zuzustimmen und ihre Immunität gegen ihn in diesem Moment aufzugeben.Aber sie hatte schon zugestimmt und Mulder würde es um nichts auf der Welt verpassen,bei ihr zu erscheinen.
X 61

Bei Mulder:
Er musste aber unbedingt weiter arbeiten. Erstens weil so die Zeit schneller vergehen würde und zweitens weil er Mrs. Scully unbedingt finden musste. Er fand es ungerecht sich bloß um seine Angelegenheiten zu kümmern statt eine entführten Frau das Leben zu retten. Doch er wusste nicht wie er an Informationen kommen sollte. Plötzlich klingelte wieder das Telefon. Mulder nahm ab. "Ja?"
"Mulder, hier ist Agent Blaise."sie machte eine Pause um erstmal Luft zuholen, denn sie klang ziemlich aufgeregt. "Was ist denn? Haben Sie Ihre Katze etwa nicht gefunden?"wizelte Mulder. "Hören Sie auf! Diese Typen haben gerade bei mir angerufen und sie sagten das Mrs. Scully in hoher Gefahr ist wenn wir versuchen sie zu finden."
"Was die haben bei Ihnen angerufen? Haben Sie das Telefonat zurück verfolgen lassen?"fragte er und stand von seinem Sessel auf. "Nein, aber ich habe es auf ein Tonband aufgezeichnet."
"Sehr gut. Können Sie es her bringen, damit wir es untersuchen können?"
"Natürlich ich bin schon unterwegs, bis gleich."beendete sie das Gespräch und legte auf.
Na bitte, das ist doch schon mal ein Anfang, dachte Mulder und krammte wieder die Akte aus dem Schrank.
Agent Majo

Er krammte zugleich einige Fotos hervor,auf denen man einige Männer sah.Sie waren wohl Mulders Verdächtige,etwas von der Sache zu wissen oder damit sogar etwas zu tun zu haben.Er hatte noch alte Aufnahmen von ihnen,die er von dem ein oder anderen Verhör aufbewahrt hatte.Hoffentlich würde er beim Vergleich der Tonbandaufnahmen die Stimme wiederfinden.
X 61

Agent Blaise trat nach einer virtel Stunde durch die Tür herrein und hatte ihr schwarzes Tonbandgerät in der Hand. "Hallo"begrüßte sie ihn und ging geradewegs zu einer Steckdose um das Gerät anzuschließen. Mulder trat an ihre Seite, während sie es zurück spulte. "Wie lange geht das Gespräch ungefär?"fragte Mulder. "Nicht besonders lange aber ich denke so lange das man die stimmen deutlich hören kann und das man sie eventuell auch intentifizieren kann." "Gut ich habe hier nämlich noch ein älteres Gespräch womit wir Ihres dann vergleichen können."er legte seine Kassette auf den Tisch vor sich. "O.k ich mach es jetzt an."bereitete Blaise Mulder darauf vor. Sie drückte auf die Play-Taste.
...
Agent Majo

was mulder nun zu hören bekam verschlug ihm die sprache.auf dem band war scullys vergewaltigung zu hören.er jörte sie schreien und um hilfe flehen.
jen

"Abschlaten, ABSCHLATEN!!!!", schrie er hyterisch, er konnte sich das nicht anhören, er war keine Ermittlung, es war Scully, um die es hier ging. Er musste tief einatmen und sich setzen, als er eine Hand über seinen Rücken streichen fühlte, die ihn versuchte zu beruhigen, doch das war nicht so, denn langsam glitt diese Hand unter sein Hemd, Mulder wusste nicht, wie ihm geschah... Nur eins wusste er, es war nicht Scully, bei ihr fühlte er sich wohl, doch dass hier, bewirkte das genaue Gegenteil...
Jess

"Was soll das??" "Ich wollte Sie doch nur trösten,Mulder.Vertrauen Sie sich mir an." Mulder stand auf und nahm einen Sicherheitsabstand zu Blaise. "Woher haben Sie dieses Band? Ich dachte ich würde darauf Ihr Gespräch mit einem dieser Männer zu hören bekommen.Stattdessen halten Sie mir ein Tonband vor,vom dem Sie mir nichts erzählt hatten." "Ich habe es selbst grade erst bekommen,Mulder.Das müssen Sie mir glauben.Jemand klopfte an meine Tür und ich fand diese Kassette auf der Fußmatte.Ich war selbst ganz schockiert,als ich es hörte." "Sie kommen her und legen mir diese Kassette auf ohne mich vorher zu warnen.Danach machen Sie sich an mich ran,als ob nichts wäre und nutzen die Gelegenheit aus,weil Sie ganz genau wissen,dass ich jetzt getroffen und schwach bin.So langsam richtete sich mein Verdacht auf Sie,Agent Blaise." Mulder schaute Sie verärgert an und deutete mit seiner Aussage darauf hin,dass Sie eine Lügnerin ist und in Wirklichkeit nichts beim FBI zu suchen hatte."Wissen Sie eigentlich,was ich wegen Ihnen fast oder sogar schon ganz verloren habe? Ich habe Ihnen geglaubt und bin auf volles Risiko gegangen.So weit,dass ich mich mit meiner vertrautesten und wichtigsten Person meines Leben zerstritten habe!!" Mulder drohte der totale Wutausbruch,woraufhin er einfach aus dem Büro stürmte und Richtung Auto ging.Agent Blaise stand wie angewurzelt da und konnte nicht einmal mehr reagieren,bevor er das Büro verlassen hatte.
Mulder fuhr zu Scully,weil ihm alles so schrecklich Leid tat.Er wollte ihr alles erzählen und das sie seine wirklich einzige Vertraute und Wichtigste Person in seinem Leben ist...
X 61

Er kam bei ihr an und klopfte an die Tür. "Einen Moment bitte!"rief Scully hinter der Tür und kurz darauf hörte Mulder sie näher kommen. Sie öffnete die Tür und schaute Mulder verblüfft an. "Mulder, ich dachte erst heute abend."
"Kann ich rein kommen?"bittete er sie. Scully zögerte einen Moment, lies ihn aber doch rein. "Was ist los. Sie schauen so betrübt"fragte sie etwas besorgt. Mulder zog seinen Mantel aus, hängte ihn an den Gaderobenhagen und bemekte die Katze die ihm um die Beine schlich. Er schaute fragend zu Scully auf. "Sie ist mir zugelaufen. Sie gehört Blaise."antwortete sie und nahm die Katze auf ihren Arm. "Oh, bitte nicht dieser Name!"Mulder drehte sich weg. "Wieso haben Sie sich gestritten?"
Mulder wusste nicht ob er ihr von dieser Kassette erzählen sollte.er hatte sich vorgenommen ihr nichts mehr zu verschweigen und ihr immer die Wahrheit zu sagen. Doch das passte eigentlich nicht zu der Situation weswegen er wirklich hergekommen war. Er hatte keine Ahnung was er tun sollte.
Agent Majo

Währenddessen in Mulders Wohnung.
Blaise stand immer noch in Mulders Wohnzimmer und grinste zufrieden in sich hinein.
"Endlich offenbart er ihr seine richtigen Gefühle!", dachte sie sich. "Manchmal braucht es eben doch nur einen kleinen Anstoß um endlich sich selbst zu sein und die Wahrheit zu sagen."
Obwohl dieser Anstoß nicht gerade das war, was Blaise sich vorgestellt hatte (Immerhin wollte sie Mulder nicht anbaggern!!!), aber es schien doch eine große Wirkung auf ihn gehabt zu haben.
Während sie aus seiner Wohnung ging dachte sie immer mehr an ihre eigene Beziehung, die sie gerade führte.
Wo war er nur so lange? Seit eineinhalb Monaten hatte sie nichts mehr von ihm gehört; deswegen war wohl in ihrer Akte "Single" eingetragen worden.
Aber er lebte noch, das wusste sie und dieser Gedanke zählte. Sie hoffte nur, dass ihm nichts auf dieser gefährlichen Suche nach der Wahrheit nichts passiert war...
Incognita

"Scully, können wir uns nicht setzten?"fragte er und nahm ihr die Katze vom Arm weil sie sie die ganze Zeit streichelte. Er setzte sie auf den Boden zurück und nahm Schllys Hand um sie mit sich zum Sofa zu führen. Sie setzten sich und sahen einander an.
"Ich will Ihnen immer die Wahreit sagen und Ihnen nichts mehr verschweigen. Egal wie schlimm es ist."begann er. Scully sah ihn neugierig in die Augen."um was geht es denn?"fragte sie. Mulder räusperte sich kurz und ordnete seine Gedanken.
Diese Typen die Ihre Mutter haben-" "Was ist mit ihr?"unterbrach Scully ihn erschrocken. "Ich weiß es nicht , ich komm einfach an keine informationen. Doch Agent Blaise..."und er erzählte ihr alles was passiert ist und was er´auf dem Band gehört hatte.
...
Agent Majo

Scully saß nur da auf ihrer Couch,wie sie es von anfang an tat.Sie konnte sich auch jetzt nach seinen Worten nicht einmal rühren oder etwas sagen.Mulder schaute sie an und wusste,in was für einen Schockzustand er sie gebracht hatte.Den kleinen Abstand den Mulder zu Scully auf der Couch hatte verringerte er nun auch noch und saß direkt neben ihr.Er fasste sie am Arm,damit sie reagiert,aber sie tat nichts."Scully? Hey? Das war glaub ich zu viel für sie?" Sie sah ihn an und konnte einfach kein Wort rausbringen.Ihre Sprachlosigkeit war ihr ins Gesicht geschrieben.
X 61

"Scullly, sagen Sie doch was. Sie machen mir Angst."versuchte Mulder sie zum reden zu bringen. Doch ihr kullerten nur immer mehr Tränen übers Gesicht und sie schmiß sich an seine Brust und weinte laut. Mulder hielt sie umklammert und strich ihr übers haar.
Agent Majo

Unbeholfen strich Mulder ihr durch ihr rotbraunes Haar. Er spürte die warmen Tränen, die durch sein blaues Hemd an seine Haut drangen. Immer und immer wieder kamen neue hinzu und er konnte die Vibrationen spüren, die von Scullys Körper ausgingen. Sie schluchzte weiter, drückte ihre Augen zu und versuchte, alles um sich herum zu vergessen. Sie wollte vergessen, was ihr widerfahren war, sie wollte vergessen, was eben passiert war. Das einzige, was sie allerdings nicht missen wollte, war der Mann, in dessen Arme sie nun lag.
Sie hätte sich nicht vorstellen können, in Mulders Armen erneut so zusammenzubrechen, nachdem sie es schon einige Tage zuvor getan hatte. Beim letzten Mal hatte sie sich geschworen, nie mehr wieder in seinen Armen sp zu weinen. Und nun tat sie es wieder.
Doch hingegen jeder Vernunft fühlte es sich gut an, von ihm gehalten zu werden und den Trost entgegenzunehmen, den er ihr spendete.
Seine Arme legten sich gänzlich um ihren zierlichen Körper und versuchten, ihr so viel Schutz als möglich zu spenden. Er hatte ja keine Ahnung gehabt, was ihr alles widerfahren war. Sie sprach ja niemals mit ihm. Niemals über private Dinge oder über Dinge, die sie beschäftigten. Sie behielt immer alles für sich und hätte er von Blaise dieses Band nicht vorgespielt bekommen, dann wüsste er bis jetzt nicht, was mit ihr geschehen war. Sie hätte es womöglich auch mit ins Grab genommen, ohne ihn jemals darüber in Kenntnis zu setzen.
Der Gedanke daran ließ ihn ein wenig erschaudern, doch er kam nicht dazu, weiter darüber nachzudenken.
Mulder spürte, wie sich Scullys Körper nach und nach von ihm entfernte und sie sich von ihm löste. Ein wenig verwirrt ließ er sie aus seinen Armen und sah zu ihr. Ihre Augen waren rot vom weinen und feuchte Tränenspuren waren auf ihren Wangen zu sehen. Spuren, die darauf hinwiesen, dass sie nicht SuperWoman war und auch schwach sein durfte. Doch davon wollte Scully nichts wissen. Sie wollte nicht schwach sein. Sie konnte stark sein und genau das würde sie Mulder beweisen.

"Es...es tut mir leid. Ich wollte das nicht...es geht mir gut."
Mulder nickte resigniert. Er wusste, dass sie nun wieder diese Mauer um sich herum errichtete, sodass niemand Zugriff auf ihr Innerstes haben würde. Er wusste, dass sie diese Mauer aufgebaut hatte, damit ihr niemand wehtun konnte. Damit niemand denken würde, sie wäre irgendeiner Aufgabe nicht gewachsen. Doch er war es. Wieso wollte sie auch vor ihm stark sein? Wieso war sie auch ihm gegenüber manchmal so abweisend? Leicht nickend sah er zu ihr.
"Ist wirklich alles in Ordnung mit dir?"
Ihre Antwort war ein Nicken.
"Warum hast du mir niemals davon erzählt?"
"Ich hielt es nicht für wichtig..."
Ihre Stimme war ruhig und Mulder merkte, wie die Wut plötzlich in ihm aufzukeimen schien.
"Du hast es nicht für wichtig gehalten? Ich meine...wenn ich nicht mehr oder weniger zufällig auf dieses Band gestossen wäre...hättest du es dann jemals in Erwägung gezogen, es mir zu sagen? Es wäre doch so gewesen, oder?"
Seine Stimme war scharf und sie zuckte ein wenig zusammen, als er das 'oder' lauter aussprach, als die Wörter zuvor. Sie schluckte hart und knabberte ein wenig an ihrer Unterlippe, was ein Zeichen von Nervosität war. Scully wusste, dass er Recht hatte. Andererseits, waren sie doch Freunde, oder etwa nicht? Wieso also misstraute sie ihm manchmal dann so?
"Ich wollte einfach nicht...ich wollte nicht..."
Sie stockte und versuchte, sich ihre nächsten Worte zurechtzulegen.
"...ich wollte einfach nicht für Schwach gehalten werden. Ich konnte damit umgehen...das redete ich mir immer wieder selbst ein. Und irgendwie klappte es dann ja auch..."
Und mit einem Mal bekam Mulder ein schlechtes Gewissen. Sie hatte diese Last all die Zeit mit sich herumgeschläpt, diese Peinigung an ihrem Körper und an ihrer Seele. Als ob sie die letzten Jahre nicht schon genug gequält worden war, so kam das noch hinzu.
"Es tut mir leid..."
Mulders Stimme war leise und belegt und nun bemerkte auch er, wie sich einige Tränen in seinen Augen bemerkbar machten.
Sie sah zu ihm auf, ein fragender Blick lag in ihren Augen.
"Ich habe es all die Zeit nicht bemerkt. Ich meine, was bin ich für ein Freund, wenn ich das all die Zeit nicht gemerkt habe? Ich hätte doch irgendwas merken müssen...aber wahrscheinlich war ich schon wieder zuviel damit beschäftigt, grünen Männchen hinterherzujagen und dich durch die Staaten zu schleppen...es tut mir leid...ich wollte das nicht. Vielleicht...vielleicht bin ich ja daran schuld. Ich meine...wenn du mich damals wirklich an Blevins ausgeliefert hättest, dann wärest du die Karriereleiter bereits hoch empor geklettert. Du hättest einen Mann...Kinder...und irgendwo ein kleines Haus mit Garten hintendran. Doch statt dessen habe ich dich daran gehindert, zu leben und nun...nun..."
Er brach ab, unfähig, noch weiter zu sprechen.
Renamon

Scully wusste das all das wahr ist was er sagte und das sie sich nur ausnutzen lies von ihm, aber anderer Seits tat er ihr etwas leid und sie wollte nicht nur an sich denken. Hatte sich Mulder je schon mal über sein eigenes Leben Gedanken gemacht? Es kann doch nicht sein das er immer nur Auserirdischen hinterher jagen wollte und nie eine Beziehung haben wollte. Doch Scully hatte sich Gedanken über ihr Leben gemacht. O ja das hatte sie oft genug und sie ist zu dem Entschluss gekommen ein Privatleben haben zu wollen und zwar mit dem Mann der ihr genau gegenüber saß. Deshalb nahm sie seine Hände, die er verkrampft ineinander verschlungen hatte und fragte ihn ganz offen: Mulder, denkst du das aus uns etwas werden könnte? Ich meine im Privatleben?"
Mulder sah sie überrascht an. "Willst du das denn?"
"Ich denke schon. Ja, doch ich will es sogar."brach es aus ihr herraus. Mulder musste leicht Lächeln. Das war der schönste Augenblick seit langem. Immer war nur Sorge, Angst und Streß um ihn, doch das schien ein kleiner Lichtblick aus allem zu sein. Auch Scully musste grinsen als sie sich ihre Worte noch mal durch den Kopf gehen lies. Aber sie machte keinen Rückzieher sie stand zu ihren Gefühlen.
Agent Majo

"Wow..."
Seine Stimme war belegt und er musste sich leicht räuspern. Er hätte nun eben alles von seiner langjährigen Partnerin erwartet aber das war nun wahrlich eine Überraschung. Niemals hätte er auch nur zu hoffen gewagt, dass sie ihm so etwas sagen würde. Sie hatte dies noch nicht mal in seinen verrücktesten Träumen getan und das sollte bei Fox Mulder schon etwas heißen.

Sie sah ihn an, ihn ihren Augen lagen viele Fragen aber auch ein wenig Angst. Er sah zu ihr. Zwar konnte er sich nicht genau vorstellen, was in ihrem Kopf vorging, aber er würde dies nicht ungefragt lassen. Er sah sie weiterhin an, legte seinen Kopf ein wenig schief.
"Über was denkst du nach?"
Es fühlte sich ein wenig komisch für ihn an, das nun zu fragen. Nachdem, was passiert war.
"Na ja...über alles mögliche...um ehrlich zu sein..."
In einem kurzen Moment leckte Scully mit ihrer Zungenspitze über ihre Oberlippe, um diese zu befeuchten. Sie dachte kurz nach, ehe sie weitersprach.
"Weißt du...denkst du...wir sind überhaupt noch in der Lage...ein Privatleben zu führen?"
Erneut sah sie ihn fragend an. Er konnte es ihr nicht übelnehmen und konnte auch verstehen, warum sie dies fragte. Sie hatten beide seit Jahren kein Privatleben mehr gehabt. Zumindest nicht in diesem herkömmlichen Sinne. Ihre Arbeit verfolgte sie selbst in eben dieses kaum vorhandene Privatleben und das führte dazu, dass sie beide wohl kaum mehr eines hatte.
"Vielleicht lässt sich Privat- und Berufsleben ja verbinden..."
Er sprach leise und versuchte, so zu klingen, dass sie es nicht in den falschen Hals bekommen würde.
"Wie, verbinden?"
"Na ja, ich meine, wir sehen uns doch auch schon so beinahe täglich. Zumal das Büro sicherlich über die Kostensenkund unserer Abteilung erfreut sein würde, wenn wir nur mehr ein Motelzimmer buchen, anstatt zwei..."
Sie boxte ihm leicht in seine Seite, jedoch ohne ihm wehzutun. Es war als Scherz gemeint.
"Jetzt mal im Ernst, Mulder..."
"Wir sollten vielleicht erstmal abwarten, was alles auf uns zukommt."
"Du weißt, dass es verboten ist, dass...also, es ist verboten, wenn wir eine Beziehung führen..."
Gleichgültig zuckte Mulder mit seinen Schultern.
"Regeln sind da um gebrochen zu werden. Immerhin waren wir auch mehr als einmal zusammen in einem Motelzimmer und das, obwohl das ebenfalls nicht erlaubt gewesen ist. Wen kümmert's?"
Sie atmete tief durch und lehnte sich vorsichtig an seine Schulter. Für Scully war es nun ein sehr ungewöhntes Gefühl, ihm nun auch...offiziell so nahe sein zu können, ohne dass sie sich rechfertigen müsste.
Renamon

Doch ohne Rechtfertigungen würde dies alles nicht lange halten, das wussten beide von ihnen, früher oder später würde jemand Wind davon bekommen und dann wüsste es das ganze FBI, wie so oft...
Nach einer Weile küsste Mulder sie auf die Stirn und stand von dem Sofa auf, zog sich seine Lederjacke an und machte sich auf den Weg zur Tür.
S:"Mulder...wo gehst du hin?"
M:"Nach Hause... ich muss noch etwas schlafen, bevor es morgen wieder richtig los geht... und natürlich von dir Träumen!"
Dieser letzte Satz zauberte Scully ein Lächeln aufs Gesicht. Mulder war schon aus der Tür und Mulder wolte diese gerade schließen, als er zurück hechtete und nochmals in Scullys Wohnung trat.
S:"Mulder, hast du etwas vergessen?"
M:"Das hier", antwortete er und küsste sie sanft.
Scully war perplex.
M:"Wer weiß, wann wir wieder die Möglichkeit dazu haben werden."
Dann verschwand er.
Scully lächelte und sie freute sich, aber sie wusste, dass sie es nach allem serh langsam angehen lassen wollte.
jess

Waren sie nun wirklich zusammen? fragte sich Scully. Doch sie glaubte schon, auch wenn sie es jetzt langsam angehen mussten. Sie lächelte in sich hinein und steckte sich glücklich. Wenn kümmern schon Regeln, vorallem wenn es um ihre Gefühle geht. Man kann seine Gefühle doch nicht verbieten da zu sein, oder? Sie war so froh, denn es war der Anschein als würde sie und Mulder langsam ein Privatleben anfangen. Und das zusammen. Die Kazte sprang auf ihren Schoß und schnurrte laut. Plötzlich kam ihre Mutter wieder in ihren Sinn. Was war mit ihr? Wo ist sie bloß? Geht es ihr gut?
Sie wusste das sie sie finden musste und das so schnell wie möglich.
Agent Majo

(Agent Majo´, was sollte das "Hallo"?)

Scully wählte Mulders Nummer und er meldete sich verschlafen am anderen Ende der Leitung.
S:"Entschuldige, dass ich Dich geweckt habe."
M:"Nicht schlimm, besonders nicht von Dir-"
S:"Mulder, zieh Dich an, ich hole dich in 15 min ab."
Mulder war total irritiert, er sah auf den Wecker neben seinem Bett, es war 02:45.
M:"Scully, was ist denn los?"
S:"Erkläre ich alles später, jetzt mach schon!"
Damit legte sie auch schon auf.
jess

an jess:Das war nur, weil ich meinen Text geschrieben hatte und dann noch mal auf diese Seite zurück gegeangen bin, da war mein Text weg. Da hab ich halt Hallo? geschrieben und mein Text war wieder da. Ich hoffe du verstehst das.

Mulder zog sich schnell an und stand schon in den Startlöchern als Scully an seiner Tür klopfte.
"Dana, nun sag schon was ist los?"Mulder verlor langsam die Geduld.
Ich habe ein paar Informationen über meine Mutter. Ich weiß zumindestens wo sie sie gerade gefangen halten"erklärte sie ihm, während sie mit dem Lift nach unten fuhren. Sie rannten zum Auto, stiegen ein und fuhren los.
"Aber wie... woher hast du die infos?"
Agent Majo

@ Majo: Ja, das kenn ich auch, ist manchmal bei mir genauso. hast du auch gerade ferien?

S:"Mulder, glaub mir, du würdestes nihct wissen wollen und mir sowieso nicht glauben..."
M:"Aber Scully, wie kommst du denn darauf? Ich will doch nur dein Bestes!"
S:"I..ich weiß es einfach, es...war eine Eingebung... ich habe es vor mir gesehen... Du hälst mich für verrückt, oder?"
M."Wohin fahren wir eigentlich?"
S:"Jetzt lenk nicht ab! nach North Carolina, zu den Outer Banks!"
M:"Das kann nicht wahr sein, Scully, lass es sein, das kann einfach nicht sein!"
S:"Siehst du, du glaubst mir nicht!"
M:"Das stimmt nicht, nur... du weißt selbst, die Outer Banks, da ist nichst anderes als Meer, Sand, Leuchttürme und einsame Häuser..."
S:Genau das!

Sie waren am Flughafen angekommen und versuchten sich einen Flug nach North Carolina zu buchen.
Jess

Erst erwies sich dies als äußerst schwierig, doch nachdem sie mit einigen Beamten gesprochen und mehrmals ihren FBI-Ausweis hergezeigt hatten, konnten sie das Passagiertflugzeug besteigen. Scully atmete hektischer, als sie es für gewöhnlich tat und als sie beide ihre Sitze einnahmen, legte Mulder seine Hand auf ihre. Er streichelte ihr leicht über ihren Handrücken und musterte die Mimik ihres Gesichtes.
"Mach dir nicht allzuviele Sorgen, Beauty. Wird schon gut werden..."
Er lächelte ihr aufmunternt zu und sie erwiderte sein Lächeln für einen kurzen Augenblick, ehe sie tief durchatmete.
"Ich denke, du wirst recht behalten. Aber ich meine...sie ist meine Mutter. Und sie wird es auch immer bleiben."
"Natürlich. Das weiß ich doch. Nur wir sollten beide einen kühlen Kopf bewahren und nicht zu voreilig handeln."
Scully nickte leicht. Sie wusste, er hatte recht. Nach einem weiteren Atemzug rollte das Flugzeug endlich los und erhob sich in die Lüfte.
"Du hast mich eben Beauty genannt..." sagte Scully ohn vorwarnung und musterte ihren Partner. Dieser lächelte sie leicht entschuldigend an.
"Ich weiß. Das wollte ich schon seit Jahren mal zu dir sagen."
Renamon

scully lächelte ihn an.mulder erwiederte das Lächeln.Dann beugte er sich zu ihr und küsste sie vor den anderen passagieren.scully lief rot an.
jen

Eine Flugbegleiterin kam zufällig vorbei und fragte, ob alles in Ordnung sei, Scully bejahte mit einem strafenden Blick zu Mulder hin. Dann stand sie auf und zog Mulder mit sich. "Scully, wo willst du hin? Etwa... Scully!", sagte Mulder. "Mulder, wir arbeiten! Merk dir das!"
Sie gingen nach vorne in die erste Klasse.
"Mam, Sir, dürfte ich Sie bitten wieder in die Economy Class zu gehen, hier dürfen sich nur-"
"FBI",sagten die beiden wie aus einem Munde.
"Oh...",hörte man die Stewardess.
"Wir müssen mit dem ersten Offizer sprechen",drängte Scully.
"Habe ich hier ersten Offizier gehört?!",sagte ein großer, gutaussehender Mann.
"Ja, Sir, Dana Scully, FBI, wir ermitteln in einem Fall und müssten dringend mal telefonieren, wäre das möglich?"
"Natürlich, folgen Sie mir bitte ins Cockpit",sagte er und ging voran.
"Was hast du denn vor?",flüsterte Mulder. "Die FBI-Zentrale in North Carolina verständigen..."antwortete Scully.
Jess

an jess: Die ferien sind bei mir schon vorbei. Nun warte ich auf die nächsten *grins*.

"Wie, die haben noch gar keine Ahnung das wir kommen? Ich dachte du hättest das schon alles geregelt."erwiederte Mulder.
"so hier bitteschön. Nehmen Sie sich soviel Zeit wie Sie brauchen. Aber zu Ihrer Sicherheit rate ich Ihnen rechtzeitig wieder an Ihren Plätzen zu sein. Wir heben in 10 Minuten ab."sagte der Oberste und ging dann wieder in die erste Klasse um zu sehen ob alles in Ordnung war.
Scully nahm den Hörer und wählte.
"Was willst du Ihnen denn erzählen?"fragte Mulder zweifelnd. "Na die Wahrheit" Scully hielt sich den Telefonhörer ans Ohr. "Ach so. Guten Tag, hier spricht Agent Scully vom FBI. Ich wollte bescheid sagen das ich heute mit meinem Patner nach North Carolina komme um meine Mutter zu suchen." ahmte er sie nach und sah sie dann schief an. "Willst du dich schon wieder mit mir streiten? Ich dachte das haben wir jetzt hinter uns." sie drehte sich von ihm weg. "Nein natürlich nicht. Entschuldige bitte."er drehte sie wieder zu sich und wollte sie auf die Wange küssen, doch in dem Moment nahm jemand an der anderen Leitung ab und Scully hob die Hand um Mulder zu bedeuten das er warten solle.
Agent Majo

es erging eine durchsage das das flugzeugt jeden moment starten würde.plötzlich wurde es scully heiß.nun hatte sie registriert das sie in einem flugzeug saß und jeden moment in die lügte gehen würde.Nun fiel ihr auch wieder ein das sie panische flugangst hatte.
jen

nach dem gespräch setzte sie sich so schnell es ging auf ihren platz, denn das flugzeug würde nach aussage jeden moment los fliegen... mulder saß neben ihr, und grinste etwas, als er wiede3r daran dachte, wie sehr sie doch flugangst hatte.. als das flugzeug los flog, konnte scully nichts anderes , als sich an mulder zu klammern, der es etwas belustigend fande... aber scully fande das weniger lustig, und schnauzte mulder an, er solle seine klappe halten und aufhören zu lachen..
<<*§*X-F@n*§*>>

Denn für sie war das gar nicht lustig, er fand es vielleicht komisch sie so verängstigt zu sehen. Aber Scully starb jedes mal Tausend Tode wenn sie flog, und Mulders dummes grinsen half ihr da auch nichts.
Love akte X

"Hör auf so dumm zu grinsen..." zischte Scully ihn an und hielt sich daraufhin an ihrer Armlehne an Ihre Fingerknöchel traten weiß hervor, als sie dies tat. Mulder hatte sie beobachtet und bemerkte, was er getan hatte. Er wollte ihr nicht wehtun.

"Hey Beauty...war nicht böse gemeint..." er streichelte ihr beruhigend über ihren Handrücken und hob ihre Hand auf, um einen kurzen Kuss darauf zu geben. Leicht skeptisch sah sie zu ihm auf.
"Ich wollte dich nicht ärgern. Tut mir leid..."

Als die Durchsage kam, dass sie sich abschnallen konnten, tat Mulder dies sofort und klappte die Armlehne hinauf, die zwischen ihnen war, sodass er seine Arme um Scully legen konnte.
"So besser?" fragte er leise und gab ihr einen kurzen Kuss auf ihr rotgoldenes Haar.
Renamon

Die beiden bemerkten erst kurze Zeit später, dass ein kleiner Knirps neben ihnen stand.
"Ist die eeeechet?",fragte der Kleine und zeigte auf Mulders Waffe, die uner seinem Jackett hervorlugte.
"Ja", erwiderte Mulder, "Ich bin vom FBI und arbeite gerade an einem Fall, für den ich nach N. Carolina fliegen muss..."
"Toll", staunte der Junge und seine Augen begannen zu leuchten, "Wenn ich groß bin, will ich auch mal Polizist werden!"
Scully musste grinsen und sah Mulder tief in die Augen.
"Ist die ihre Gefangene, oder warum sitzen Sie so nahe bei ihr und halten Sie sie so fest?",wunderte sich der Kleine.
"Nein, sie ist meine Kollegin und hat Angst vor dem Fliegen, weißt du?"
"Ach, das ist gar nicht so schlimm, Ma'am, ich bin doch auch im Flugzeug... Mein Daddy sagt immer, dass... das Fluszeug so sicher ist, wie nichts anderes...",sagte der Junge, als er ging und dabei Scullys Hand streichelte.

"Niedlich, oder Dana?",lächelte Mulder sie an.
Jess

Ja niedlich. sagte Dana etwas niedergeschlagen. Was ist los, Dana?
Nichts, log sie. Das glaube ich dir nicht sagte Mulder. Schön, dann glaube es nicht. gab sie etwas bissig zurück. Wie soll ich Mulder sagen das es mich belastet das ich keine Kinder bekommen kann, ohne das er sich schuldig fühlt, fragte sie sich in Gedanken.
Love akte X

Doch wieso sollte Mulder sich schuldig fühlen, fragte sie sich im gleichen Moment, bisher gab es keine Situation, bei der die Rede davon war...
Plötzlich ertönte eine Durchsage: "Falls ein Arzt an Bord ist, melden Sie sich bitte unverzüglich bei den Flugbegleitern."
Mulder rief eine Flugbegleiterin und Scully erwachte aus ihrer Trance: "Was ist passiert?" fragte sie.
"Vorne in der First-Class ist jemand umgekippt, Ma'am, könnten sie bitte kurz nachsehen?"
"Aber sicher doch. Mulder, lass mich bitte aufstehen!"
"Erst wenn du mir sagst, was lo-"
"MULDER!"
"Jaja..."
Jess

Aber woher sollte Mulder das denn auch wissen, sie hatten nie über dieses Thema gesprochen, und wenn es dazu würde es bestimmt auch nicht kommen...

Scully wurde vom Kapitän gerufen.
"Mulder, lass mich bitte raus."
"Erst, wenn du mir sagst, was lo-"
"MULDER!"
"jaja!"
Jess

Er sah ein, das er sie nur noch wütender macht wenn er sie nicht durchlässt. Sie strafte ihn mit einem wütenden Blick und folgte der Flugbegleiterin in die erste Klasse. Sie sah sich den Mann an, und stellte fest das er einen Kreislaufkollaps hatte und einfach nur ruhe brauchte. So ging sie wieder zurück und setzte sich neben Mulder, ohne ihn zu beachten.
Mulder beobachtete sie, er wollte wissen was los ist.Er wollte es vorsichtig versuchen.
,,Scully... fing er an
Love akte X

"Was?" gab sie leicht zurück und sah etwas zu ihm.
"Was ist los...?"
"Was sollte denn los sein?"
Sie lehnte sich zurück, jedoch ohne ihn anzufassen.
"Ich mach mir Sorgen um dich und du behältst alles für dich...wieso?" Es war kein Vorwurf. Er wollte einfach nur wissen, wieso sie auf einmal so niedergeschlagen war.
"Es ist nichts...ehrlich nicht...mir war nur ein wenig schlecht und basta...mehr nicht..."
Mulder glaubte ihr nicht ganz, ließ sie aber dennoch in Ruhe. Er wollte sie nicht noch mehr reizen.
Renamon

Kurz darauf kam die Durchsage, dass sie bald landen würde, was für Scully die Erlösung war!
"Scully, ich finde wir sollten uns später noch beim Käpitan bedanken und fragen, wo man auf uns wartet, ok?"

"Ist gut..." sie war kreidebleich.
Jess

Ihr wurde schlecht. Sie griff sich an den Hals und schluckte einmal kräftig, denn sie hatte so einen eisernen Geschmack im Mund. Mulder sah sie von der Seite her besorgt an. Warum sagte sie ihm nicht was los sei? Er dachte die Geheimnisse hatten nun ein Ende und es würde alles besser werden. Ein schritt war ja schon getan. Und zwar der, das sie nun auf dem Weg waren ein gemeinsames leben zu führen. Doch wie sollte das Leben denn aussehen, wenn sie ihm vieles Verheimlichen würde. Das Flugzeug kam zum stehen und die Passagiere stürmten alle nach draußen. Auch Scully wollte mit, denn sie hielt es hier drinnen nicht mehr aus. Doch Mulder zog sie wieder auf ihren Platz zurück., damit sie warten konnten bis fast alle nach draußen gegangen waren.
Agent Majo


"Mulder...ich will hier raus...Warum hältst du mich fest?" Ihre Stimme war gereizt. Sie wollte hier endlich heraus und verstand nicht, warum Mulder sie so festhielt.
"Lass uns einfach warten, bis die Masse hier heraus ist. Dann können wir in aller Ruhe auch hier raus..."
"Ich will aber nicht in aller Ruhe hier heraus. Ich will jetzt schon raus. Ich brauche frische Luft..." Ihre Stimme nahm nun schon einen leicht panischen Ton an und Mulder konnte in ihren Augen lesen, dass sie hier wirklich dringend rausmusste.
"Okay..." er nickte und stand auf, jedoch ließ er ihre Hand nicht los. Er wollte es nicht riskieren, sie in der Masse zu verlieren.
Schnell nahmen sie sich ihr Handgepäck und gingen mit dem Strom langsam aber sich aus der Maschine. Je nöher sie dem Ausgang kamen und je mehr frische Luft und den Rumpf des Flugzeuges drang, desto gesünder wurde Scullys Gesichtsfarbe, wie Mulder feststellen musste.
Ihm war noch nie aufgefallen, wie bleich sie bei diversen Flügen waren. Oder war es nur jetzt so schlimm? War sie für gewöhnlich doch nicht so anfällig gegen Flugangst?

Als Scully den erste Schritt aus dem Flugzeug tat, atmete sie tief durch und schloss ihre Augen. Sie genoss die frische, doch etwas kühlere Luft. Wind wehte und spielte mit ihren rotgoldenen Haaren, ließ einzelne Strähnen tanzen. Mulder beobachtete sie die gesamte Zeit über. Ihm fiel wieder auf, wie hübsch sie doch war.
Die Sonne fiel auf ihr Gesicht und liße ihre Haut matt und porzellanfarben aussehen. Er wusste, dass sie glatte Haut hatte. Sie hatte wunderschöne Haut. Ihre roten Haare und ihre blauen Augen waren der perfekte Kontrast zu ihrer hellen Haut.
"Komm, wie holen noch schnell unser Gepäck und dann geht's weg von hier..." sagte er und wollte schon mit ihr weitergehen, als sie ihn an der Hand anhielt. Fragend drehte er sich zu ihr um und musterte sie.
"Zuerst willst du hier so schnell wie möglich weg und nun bleibst du wie angewurzelt stehen."
"Na ja, ich will auch weg. Aber wollten wir nicht noch zum Kapitän?"
Er nickte leicht und folgte ihr in das Cockpit des Piloten. Zusammen sprachen sie mit eben jenem und nickten, als dieser ihnen sagte, wo man sie erwartete. Mit einem letzten Dankeschön verabschiedeten sich die beiden von dem Piloten und verabschiedeten sich endgültig von ihm.
Renamon

Als die beiden zwischen all den Touristen endlich ihr Gepäck hatten liefen sie in Richung Ausgang. Sie sahen zwei Manner in Anzügen und mit Sonnenbrillen.
"Das können nur FBI-Agenten sein!" witzelte Mulder nd entlockte Scully so ein Lächeln.
Die zwei Männer brachten die beiden zu ihrer Unterkunft, einem Haus auf den Outerbanks, es war die Ruhe pur, nur das Meer, Stille und die 2... Aber sie hatten einen ´Fall den sie lösen mussten!

Schaut bei Gelegenheit mal auf: www.outerbanks.org
oder gebt "Outerbanks" bei google ein... ;)
Jess

Es war schon spät abends, aber Mulder und Scully saßen noch draußen auf dem Balkon und bewunderten den faszinierende Ausblick aufs Meer. Die sonne war eben am Horizont unter gegangen und die Wellen, die auf dem Wasser trieben, waren nun völlig dunkel. Die zwei agenten hatten sich einfach eine Decke draußen hingelegt um sich darauf setzten zu können und hielte je ein Glas Rotwein in der Hand. Scully lehnte zufrieden an Mulders Brust und atmete die frische Meeresluft ein, die zu ihnen herrüberwehte.
"Tja, ich schätze das wars."meinte Mulder und machte anstalten aufzustehen, doch Scully hielt ihm am Arm zurück. "Warte doch noch etwas. Es ist gerade so schön."
Mulder entspannte sich wieder, aber in diesem Moment klingelte das Telefon in ihrem Zimmer.
Agent Majo

Scully verdrehte genervt die Augen und stand auf um ans Telefon zu gehen. Sie nahm den Höre ab. "Wir wissen was Sie tun. Für Ihre Mutter ist es eh schon fast zu spät. Versuchen Sie nicht weiter nach ihr zu suchen oder sie erleben noch mal eie schöne Begegnung mit uns. Wissen Sie noch. Wir hatten schon mal das Vergnügen."damit wurde auf der Leitung aufgelegt. Scully srand noch immer bewegungslos da.
Agent Majo

Mulder wartete und es kam ihm schon verdächtig vor, dass Scully weder sprach noch zurückkam.
Verwundert stand er auf und schlurfte ins Zimmer, als er Scully mitten im Raum stehend sah.
"Alles in Ordnung mit dir?"
Er bemerkte sehr wohl ihren Gesichtsausdruck und ging lansgam näher auf sie zu. In ihrem Gesicht lag die blanke Angst.
Renamon

Er Rüttelte sie an den Schultern:"Dana! Sprich mit mir",bat er.
"Das...ist doch alles nur ein böser Traum, oder Mulder?", fragte sie hoffnungsvoll.
"Wie??? Das mit uns, was hast du denn auf einmal?", fragte er entsetzt.
Jess

"Nein, nein. Mulder, das mit dir ist wuderbar."sagte sie sanft und schüttelte den Kopf. Mulder atmete beruhigt wieder aus. "Was hast du denn? Wer war das am Telefon."fragte er. "Meine Mutter"sprach Scully entsetzt, ohne auf seine frage zu antworten."Wie jetzt? Deine Mutter hat angerufen?"
"Nein. Die die sie haben, haben angerufen." Mulder war verwirrt. Warum musste er jede Einzelheit aus ihr herraus quetschen? "Dana, rede doch nicht so in Rätseln. Erzähl mir was sie gesagt haben!"forderte er sie auf.
"Sie haben gesagt, dass sie wissen was wir tun und das es für meine Mutter schon fast zu spät ist."sie stockte und sah ihn aus ängstlichen Augen an. "Wenn wir weiter suchen, werden sie meine Mutter entgüldig töten und mich wieder holen, so wie sie es schon einmal getan haben."
Mulder stand einfach so mit offnem Mund da und vergas Scully aufzumuntern und ihr zuzureden. Scully liefen ein paar Tränen über die Wangen. "Fox?" "Ja."sagte er tonlos, immer noch wie in Trance. "Kannst du mich bitte in den Arm nehmen?"bat sie ihn und kam einen Schritt auf ihn zu. "Natürlich"sagte er und scloß sie ganz fest in die Arme.
"Wir müssen sie finden."sagte Scully leise.
Agent Majo

"Ja, Dana, das werden wir.", beruhigte Mulder sie, auch wenn er wusste, dass dieses Versprechen nicht leicht zu halten war. Noch hatten sie beide keine Ahnung wo Scully's Mutter festgehalten wurde. Plötzlich kam Mulder einen Idee.
"Dana?", fragte er leise."Hör mir zu, bitte. Auch wenn es dir jetzt nicht leicht fällt, wo haben dich diese Männner damals festgehalten, kannst du dich an irgendetwas erinnern?" Diese Frage tat Mulder unendlich Leid, denn als Scully zu ihm aufschaute, gaben ihre tränenerfüllten Augen ihm einen Stich ins Herz.
"Ich...ich weiß nicht mehr so genau...Fox. Es war so etwas wie ein altes Fabrikhaus, glaube ich, aber an mehr kann ich mich nicht erinnern, außer dass es dort ziemlich dunkel
war und einsam...", sagte Scully mit einer Stimme, die voller Schluchzer kaum noch zu hören war.
Mulder schloss sie noch fester in seine Arme und so standen sie eine ganze Weile einfach nur still da, nur das das sanfte Rauschen des Meeres war zu hören...
Als plötzlich erneut das Telefon klingelte.
Scully löste sich aus Mulders Umarmung und wollte gerade zum Telefon gehen, als er ihren Arm festhielt.
"Nicht, Dana, lass mich das machen...", sagte er und ging ans Telefon.
"Mulder hier, wer ist dran?", fragte er barsch.
"Ich bins, Agent Blaise, was ist denn los Mulder? Ich habe interessante Neuigkeiten für sie."
Incognita

"Blaise! Sie rufen immer im ungünstugsten Moment an!",sagte er forsch.
Jess

"Also, nun hören Sie mal. Ich bin Ihre Patnerin, schon vergessen?"sagte sie gereizt. Mulder verdrehte die Augen und wollte das Gespräch so schnell wie möglich zu Ende bringen. "Was haben Sie denn für Neuigkeiten?"fragte er lahm. "Chrm, chrm. Ich weiß wo Mrs. Scully versteckt ist."rückte sie raus, wobei sie immer noch etwas verärgert klang. "Na und wo???"
Scully schaute Mulder fragend an, doch er machte eine beiläufige Geste, so als würde er Blaise kein Wort glauben(Was er auch nicht wirklich tat). "Sie sind schon in North Carolina, so wie ich es gehört habe. Der Anruf wird bestimmt nicht sicher sein. Ich komme zu Ihnen geflogen."
"Was? Nein, also ich meine, das könnte gefährlich sein. Sie haben mir zwar noch nicht gesagt wo sie ist, aber wenn der Anruf wirklich nicht sicher ist, dann wissen die, dass sie es wissen."versuchte er Blaise abzuhalten. "Sie machen sich ja richtig Sorgen um mich, A g e n t Mulder "sagte sie fresch. "Ich werd schon auf mich aufpassen. Bis Morgen."damit legte sie auf.
Agent Majo

"Das darf ja wohl nicht wahr sein!", rief Scully aus, als Mulder ihr erzählte, was Sache war.
"I...Ich wollte mit dir, bei dir und dir nah sein... aber das kann ich jetzt nicht mehr, da blaise kommt.",maulte sie.
Mulder versuchte sie zu beruhigen und sie in den Arm zu nehmen, doch sie wehrte ab:"Nein, lass mich bitte. Nimmst du die couch oder das Bett?"
"Scully, was soll das jetzt?",fragte er iriitiert.
Jess

Was soll das wohl sein? gab Scully zurück. Ich halte mich nur an die F.B.I. Regeln. Das solltes du vielleicht auch ab und zu tun. setzte sie noch eins drauf.
Love akte X

"Scully, jetzt mach mal halb lang! Nur Weil Blaise MORGEN hier eintreffen wird, heißt das noch lange nicht, dass wir JETZT in getrennten Betten schlafen müssen!",sagte er.
"Mulder, ich darf dich daran erinnern, dass wir auch sonst NIE in einem Bett schlafen,ich sehe also keinen grund, wieso wir JETZT damit anfangen sollten!",gab sie schnippisch zurück.
"Herrgott,Scully, was soll ich denn tun? Was erwartest du denn von mir?!",fragte er gereizt.
Jess

Was ich von dir erwarte, seit wann fragst du was ICH erwarte? gab sie nun etwas lauter von sich. Wenn du es nicht weiß, auch gut. sagte sie nun noch lauter.
Love akte X

"Dana, nun hör aber auf rumzuspinnen. Ich kann nun wirklich das wenigste dafür das Blaise herkommt. Ich hätte es auch lieber gewollt, dass sie nicht käme. Aber ruf du sie doch an, und sag ihr das. Warum soll ich das dauernd tun?"er war außer sich vor Wut. Er trat gegen den Papiekorb, der an der Wand stand und nun ein paar Meter weit flog."Echt, das hätte ich nicht von dir erwartet. Aber wenn es dich beruhigt schlaf ich auch draußen auf den Balkon, damit du mich nicht länger ertragen muss."er stampfte ins Schlafzimmer um sich Decke und Kopfkissen zu holen. Als er wieder rauskam, rauschte er an ihr vorbei,hinaus auf den Balkon. Scully sah das sie was falsches getan hatte und lief ihm nach. "Mulder, ich...ich... es tut mir leid."
Agent Majo

Oh, das fällt dir sehr früh ein, gab er schnippisch zurück. Erst zickst du hier rum, flipps aus, schreist mich an und dann kommst du angekrochen um dich zu entschuldigen! schrie er sie nun an. Er wusste das dass alles nicht stimmte, aber er war so sauer, und das ließ er jetzt an ihr aus, aber warum war er überhaupt sauer?
Er sah zu ihr hoch und wusste mit gewissheit das er zu weit gegangen war, er sah es an ihrem Blick, er hatte sie verletzt, sie hatte sich entschuldigt und er hatte sie so blöd angemacht.
Noch bevor er etwas sagen konnte hatte sie sich schon umgedreht und war nach drinnen gegangen, er konnte sie nicht mehr sehen. Nun saß er allein auf dem Balkon, mit Decke und Kopfkisten.
Scheiße, fluchte er laut. Ich habs schon wieder vermasselt, dachte er niedergeschlagen.
Love akte X

....Nach einigen Minuten, in denen er nachgedacht hatte, ging er wieder rein um sich bei ihr zu entschuldigen.
"Dana bitte entschuldige bitte , ich weiß du kannst nichts dafür.. es tut mia wirklich leid, ich hätte dich nicht so anschreien dürfen" sagte er in einen bemitleidenswerten tonfall, der auch Scully erwischte, aber sie wollte ihn nicht sofort verzeihen, da er ihr dieses mal wirklich weh getan hatte...
Also sagte sie in einen bösen tonfall " Ach, jetzt kommst du aufeinmal wieder und willst dich entschuldigen, und ich soll die entschuldigung jetzt annehmen oder was?" allerdings blickte sie ihn als sie das sagte nicht an.
Mulder, der jetzt nicht mit so einer aussage gerechnet hätte drehte sich um , und ging wieder auf den Balkon...
Nach einer stunde, als Mulder es sich auf dem Balkon bereits gemütlich gemacht hatte, km plötzlich Scully auf den Balkon ..
"Mulder.... äh.. also.. also lass uns bitte aufhören zu streiten, es war dumm von mia zu sagen, nicht mit dir zusammen in einen bett zu schlafen... ich will dich nicht wegen so etwas verlieren.. nein, ich will dich gar nicht verlieren.. bitte komm rein zu mir ins Bett!!"
Mulder musste etwas grinsen, stand auf, und bejahte Scullys aussage mit einen langen und leidenschaftlichen kuss....
<<*§*X-F@n*§*>>

Keiner woltte diesen beenden, sie küssten sich immer leidenschaftlicher und Mulder wurde von Scully Richtung Bett geschoben ohne das sie den Kuss unterbricht. Zusammen fielen sie aufs Bett.
Es wurde noch eine lange Nacht.(Ich hoffe ihr wisst was ich meine)
Als Scully am nächsten Morgen aufwachte wurde sie von jemand festgehalten, nachdem sie die Augen ganz geöffnet hatte, stellte sie jedoch fest dass das Mulders Arme waren, ein zufriedenes lächeln huschte über ihre Lippen.
Love akte X

Auch Mulder wurde so langsam Wach und öffnete seine verschlafenen Augen...Als er Scully ansah huschte uch ihn ein Lächeln über die Lippen...
Doch aufeinmal viel beiden wieder ein, das sie sich fertig machen müssen, da blaise gleich kommen würde, und es wäre nicht so gut, wenn sie die beiden so sehen würde..
Also ging Scully sich erst mal Duschen,und Mulder machte sich dran etwas aufzuräumen und die "sachen" die rumflogen aufzusammeln, die die beiden gestern nacht in alle ecken verteilt hatten.
Bereits 1ne stunde später. als Mulder grad aus der Dusche kam war blaise auch schon da, um den beiden zu erzählen was sie zu sagen hatte...
<<*§*X-F@n*§*>>

Mulder kam gerade aus dem Bad als Sccully mit Blaise gerdete. Er hatte nur eine Jeans an und wollte das nasse Handtuch raus auf dem Balkon trocknen lassen. Hätte er gewusst das Blaise schon da war hätter er sich auch ein Hemd drüber gezogen, doch nun stand er so da und Blaise mustere ihn etwas verführerisch. Sie leckte sich kurz über die Lippen, räusperte sich und hatte sich schnell wieder unter Kontrolle. Doch Mulder und Scully hatten dies mitbekommen und versuchten nun auf ein anderes Thema zu kommen.
Agent Majo

Also, fing Scully kühl an, sie wollten uns erzählen wo meine Mutter ist. Nach kürzem zögern wendete Blaise ihren Blick von Mulder und sah Scully an. Ja, das wollte ich, sind sie sicher das hier niemand das Zimmer anhört? Mulder warf SCully einen schnellen und unsicheren Blick zu. daraufhin sagte Scully:,, Gut, gehen wir auf den Balkon`` Alle drei gingen sie auf den Balkon. Also nun erzählen sie schon, sagte Scully ungeduldig.
Love akte X

Da der Balkon sehr klein war, standen die drei sehr gedrängt bei einander.
Mulder stand so nach bei Scully, dass er seine Hand in ihre hintere Hosentasche steckte. Blaise bemerkte von all dem nichts un wunderte sich, warum Scully bei so einem ernsten Thema grinsen konnte.
jess

Blaise sah Scully etwas irritiert an, warscheinlich der schock dachte sie. Scully schaute Mulder bittend an nachdem sie die Blicke von Blaise gesehen hatte. Langsam nahm er seine Hand aus ihrer Hosentasche.
,, Also, Agent Blaise, wenn sie jetzt anfangen zu erzählen werden wir heute noch fertig.`` sagte Scully ungeduldig.
Love akte X

"Mein, Gott, Scully, was ist denn mit Ihnen los, sind Sie verfrüht in den Wechseljahren, ist Ihnen eine Laus über die Leber gelaufen oder sind Sie schwanger?",raunzte Blaise sie an.
Scully wolte gerade etwas eriwdern, als sie da Gleichgewicht verlor und ohnmächtig wurde...
Jess

Da sie auf dem Balkon nicht sehr viel Platz hatte um umzufallen, könnte Mulderrechtzeitig reagieren und sie noch auffangen bevor sie auf dem Boden aufschlug. ,,Scheiße, fluchte er leise. Das wird der ganze Stress gewesen sein, sagte er nun lauter zu Blaise. Gehen wir rein, ich werde sie ins Bett legen. Gesagt getan, er legte sie ins Bett und deckte sie zu.

(Jess, du weißt schon das sie noch nicht schwanger sein kann oder?)(Jedenfalls von Mulder)
Love akte X

(ja, ich weiß, muss es denn immer das sein;) )

"Und sie, blaise, sie verschwinden, ich will sie vor morgen nciht mehr hier sehen! ist das klar?",fragte er deutlich.
Jess

"Na gut,wahrsheinlich war das alles wirklich zu viel für sie.Tut mir Leid.Das Beste wäre,wenn Sie mich einfach anrufen könnten,damit ich nicht zu ungünstigen Zeiten wieder aufkreuze." "Das werde ich." Mulder war froh,dass Blaise endlich ging.Zurück bei Scully legte er seine Hand auf ihre Stirn und sie schlug kurz die Augen auf."Hey,alles in Ordnung?" "Ja,ich glaub schon.Das war wohl nur ein kleiner Schwächeanfall." "Ja,aber er hat mich zu Tode erschreckt.Vielleicht wäre eine Pause wirklich angemessen." "Nein,nicht jetzt.Nicht in diesem Fall,Mulder.Du weiß,wie wichtig mir das ist und wenn du dich jetzt gegen mich stellst,dass würde das nicht grade sehr untersützend für mich sein." "Ich weiß." Er hielt ihre Hand und sie schloss wieder ihre Augen,um sich kurz wieder zu erholen.
X61

Nach einigen Minuten in denen sie sich gesammelt hatte schlug sie die Augen wieder auf und setzte sich auf. Mulder hielt weiterhin ihre Hand.
,,Was wollen wir jetzt machen? fragte sie ihn.
Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich mich mit Agent blaise treffen, damit sie mir erzählt was sie weiß. Du bleibst solange hier und ruhst dich aus. Sobalt ich etwas weiß komme ich her zu dir. O.K. er sah sie fragend an.

(Sorry Jess, das hat sich halt so angehört:))
Love akte X

"Tu das,aber ob ich ruhig sitzen bleiben kann,weiß ich nicht.Ich werde dir Bescheid über meinen Aufenthalte übers Handy geben?" "Wo willst du denn hin,Dana.?" "Das weiß ich noch nicht genau,aber ich werde es dir später dann sagen."
Eigentlich war Mulder davon nicht begeistert,dass Scully in ihrem jetzigen Zustand alleine auf Ermittlung gehen wollte.Ihm blieb nichts anderes übrig,deswegen wollte er sich so schnell wie möglich beeilen,um Scully dann nachher noch einzuholen.
X61

"Warte!" rief er ihr nach und als er sie eingeholt hatte, legte er sanft einen Arm auf ihre Schulter, um ihr so zu vrstehen zu geben, wie wichtig es ihm war.
"Was ist?" fragte sie. Ihre Stimme war neutral als sie zu ihm aufblickte.
"Ich kann dich nicht alleine gehen lassen. Nicht nachdem du mir eben zusammengebrochen bist..." Mulders Stimme war leise. Er nahm seine Hand von ihrer Schulter und sah sie weiter an, hoffend, dass sie ihn verstehen würde.
Renamon

,,O.K., aber versprich mir, das du auf dich aufpasst und nichts unüberlegtes machst. sagte Mulder ernst``
,,Normalerweise sage ich das zu dir Mulder, war ihre antwort.``
Mulder sah sie durchdringend an. ,, Ja, ich werde auch mich aufpassen`` gab Scully seiner Frage eine Antwort.
,,O.K. ich gehe jetzt zu Blaise, sie wird mir erzählen was sie weiß und dann hole ich dich ab.``Bis später`` sahte Mulder und ging zu Blaise.
Scully saß noch einen Moment unschlüssig herum, steckte dann jedoch ihr Handy in die Manteltasche und verließ ebenfalls das Hotelzimmer.
Love akte X

Mulder hatte ein ungutes Gefühl, als er an die Zimmertür von Blaise klopfte. Woher konnte sie wissen, wo sich Scullys Mutter befand? Wer war ihr Informant?
Als Blaise die Tür öffnete, schluckte Mulder noch einmal heftig und trat ein.
"Guten Abend, Mulder.", sagte sie.
"Abend", sagte Mulder schnell."Sie wissen, warum ich komme, Blaise. Wo befindet sich Scullys Mutter?"
"Nun aber mal langsam, Mulder, fallen Sie doch nicht mit der Tür ins Haus. Kommen sie erstmal rein und setzen Sie sich."
"Hören Sie, ich hab keine Zeit für einen Kaffeeklatsch, sagen Sie doch endlich wo sie ist!!!"
"Das wird aber einige Zeit brauchen, Mulder. Schließlich wollen sie doch wissen, wer mein Informant ist und woher ich es weiß, habe ich Recht?"
Mulder stutzte. Woher kannte sie seine Gedanken?
Irgendwie war ihm diese Frau unheimlich, ja schon sogar furchteinflößend.
"Was ist, Mulder? Erstaunt darüber, dass ich ihre Gedanken kenne?", fragte sie.
"Um ehrlich zu sein...ja. Aber eines würde mich noch mehr interessieren. WER IST IHR INFORMANT????"
"Das ist nicht leicht zu beantworten, Mulder...und nicht einfach für mich."
Incognita

,,Warum?``fragte Mulder etwas misstrauisch.
,,Nun ja...`` fing Agent Blaise an.
Love akte X

"Ich hatte mich mit den Typen getroffen-"sprach sie weiter wurde aber von Mulder unterbrochen. "Sie haben was? Wissen Sie eigentlich wie gefährlich das hatte sein können?Warum haben Sie uns denn nicht Bescheid gesagt?"überrumpelte Mulder sie und ging energisch durchs Zimmer. "Weil die wollten das ich allein komme. Aber das ist nicht wichtig. Wichtiger ist was sie mir gesagt haben und was sie mir gezeigt haben."sagte sie. "Na und was?"fuhr er sie an. "Die haben mir Mrs. Scully gezeigt. und sie haben mir erzählt was sie mit ihr anstellen."
"Das glaub ich ja jetzt nicht. Warum sollten die Ihnen das erzählen und zeigen. Die wissen doch genau, dass Sie es und jederzeit weiter sagen können."Mulder war überrascht.
"Die meinten, wenn ich es weiter erzähle, würden sie es mich spüren lassen. Ich glaub die haben irgendwas mit mir vor, aber ich bin das Risiko eingegangen."
Agent Majo

"Wissen sie wie gefährlich das sein kann, wenn die merken, das sie mir etwas erzählt haben, werden die sie warscheinlich umbringen!" gab Mulder zu bedenken. "Warscheinlich, aber wenn ich es ihnen nicht sage, stirbt Mrs. Scully. Ich denke ich kann mich besser verteidigen als sie, und ich bin darauf vorbereitet, außerdem habe ich mit Direktor Skinner abgemacht, das ich nachdem ich ihnen alles erzählt habe erstmal untertauche." fuhr Blaise fort.
Mulder gab sich geschlagen, "also, wo ist Mrs. Scully?" fragte Mulder. "erst muss ich ihnen noch sagen das sie auf Scully aufpassen sollen,"sagte Blaise. "Warum?" fragte Mulder. "DIE haben über sie geredet als ich kam." "Ich weiß nicht was, vielleicht hat es nichts zu bedeuten, ich wollte es nur gesagt haben."
"Danke, Blaise" sagte Mulder. "O.K. Mulder jetzt sage ich ihnen wo sie ist, sie ist in einer Halle, einer alten Lagerhalle in Baltimore." gab Blaise ihre Informationen weiter.
Love akte X

"Dann lassen sie uns dorthin gehen, auf der Stelle."
"Mulder, das ist leichter gesagt als getan, denn es gibt noch etwas, das Sie wissen sollten.", sagte Blaise.
"Was soll das heißen, Blaise?"
"Die grüne, schleimige Flüssigkeit, die Sie erhalten haben und die Ihnen gestohlen wurde war Teil eines geheimen Regierungsexperimentes, eines gefährlichen Experimentes, wenn sie mich fragen. Und wenn wir uns nicht verdammt beeilen, dann testen diese Irren es an Mrs Scully."
Incognita

Mulder kramte in seiner Jackentasche nach dem Handy und drückte auf die Kurzwahltaste von Scully`s Nummer.
Es klingelte ein paar mal bis sie ranging.
"Scully."
"Dana, ich weiss es jetzt, treffen wir uns beim Auto."
"Alles klar Mulder."

Mulder sah Blaise an. "Kommen Sie mit?"
"Naturlich!"
P!NK

Alle machten sich nun auf den Weg zum Parkplatz wo der Mietwagen stand. Als sie sich dort trafen stiegen sie sofort und ohne ein Wort zu reden ins Auto. Blaise saß am Steuer, denn sie kannte sich in der Gegend schon aus und fuhr auf dem schnellsten weg zu dem Lagerhaus.
Dort angekommen warteten die Drei noch kurz im Auto. Agent Blaise teilte ihren Kollegen mit dass das Lagerhaus wahrscheinlich Videoüberwacht ist, aber sie kennt einen Hintereingang wo nach ihren Informationen keine Kameras installiert sind.
Die drei Agenten gingen im Gänsemarsch um das Gebäude. Blaise voran, dann Scully und Mulder bildete das Schlusslicht. Mulder zickte zuerst noch rum weil er nicht als letzter gehen wollte >er ist ja schließlich ein Mann<.
Aber nach einer kurzen Diskussion erklärte er sich doch noch einverstanden, denn Blaise musste voraus gehen weil sie den Weg kannte und Mulder wollte nicht dass Scully als letzte ging, falls sich jemand von hinten anschleichen sollte und sie in ihre Gewalt bringen würde.
Sie betraten das Lagerhaus in dem es ziemlich dunkel war, was das verständigen durch Handzeichen etwas erschwerte, denn sie wollten so lange es ging unbemerkt bleiben.
Doch das waren sie nicht. Seit sie aus dem Auto gestiegen sind wurden sie beobachtet.
Plötzlich ging das Licht an und die Agenten sahen sich irretiert um.
Von irgendwo hörten sie eine Männliche Stimme.
"Wir haben schon auf sie gewartet. Ganz besonders auf die hübsche Dana Scully." In dem Moment lief es Scully eiskalt den Rücken hinunter, denn sie kannte diese Stimme.
Alle drei reckten die Köpfe, konnten aber niemanden sehen. Scully rückte näher an Mulder heran.
Die Stimme erklang erneut.
"Chiara, das ist lieb von dir dass du sie zu mir gebracht hast. Braves Mädchen. Und wie schön du mit ihnen gespielt hast, hast sie so lange hingehalten!"Der Mann lachte laut und schadenfroh.
Blaise lächelte zufrieden. Mulder und Scully blickten ungläubig drein.
P!NK

Sollte Agent Blaise sie tatsächlich in eine Falle gelockt haben? Warum hatte sie aber so lange rumgemacht, und ihn gewarnt das sie Scully wollten, überlegte Mulder.
Scully lief es derweilen eiskalt den Rücken herunter. Sie wusste wem diese Stimme gehörte, sie wollte ihn auf keinen Fall je wieder sehen, aber das war jetzt wohl unvermeintlich.
Love akte X

Ein großer, muskulöser und angsteinflößender Mann betrat die Szene. Sein Blick war unvergleichlich. Diese Kaltblütigkeit, diese Wut und dieser hämische Ausdruck in seinen Augen jagten Scully einen eiskalten Schauer über den Rücken. Sie taumelte einen Schritt zurück auf Mulder zu, der sie wie schon so oft in letzter Zeit in seine Arme nahm, weil er verstand, dass sie eine unheimiche Angst vor diesem Mann hatte.
"Ist ja gut Scully, irgendwie werden wir schion da rauskommen, keine Sorge.", flüsterte er ihr beruhigend zu.
"Aber ich weiß nicht wie, Mulder... es,....es ist doch alles hoffnungslos...", wimmerte sie leise.
"Ja, das ist es, Miss Scully, das ist es. Und sie werden sich noch wundern, was ich noch auf Lager habe. Keine Angst, sie werden nicht zu kurz kommen.Hahahaha!Mögen die Spiele beginnen!", lachte der Entführer....
Incognita

Und mit diesen Worten, kam eine ganze Autokaravane über das kahle Gelände auf sie zu gefahren. Mittlerweile hatte sich Blaise auf die Seite des dunklen Mannes begeben und blickte sie Schadenfroh an. Mulder schaute abwechselnd von ihr auf die Karavane, die ihr hohes tempo nicht verlangsamten. Er wusste was das hier werden würde. Scully und Mulder müssten vor den Autos wegrennen. Aber die werden ihnen solange folgen bis sie erschöpft aufgeben mussten. Er nahm Scullys Hand und zog sie mit sich. "Lauf, Dana!! Die werden uns sonst überfahren!"
Sie rannten an der Lagerhalle entlang, in der Hoffnung eine Tür zu finden, aber es war keine vorhanden. Noch hatten sie einen ausreichenden Abstand vor den Autos, doch diese waren viel schneller als sie und kamen immer näher. "Mulder, was wollen die? Das bringt doch nichts hier lang zu rennen."schrie Scully während sie neben ihm rannte. "Wir können nicht einfach stehen bleiben. Renn einfach. Wir werden schon eine Tür finden!" Sie erhöhten ihr Tempo, denn die Autos waren bedrohlich nahe gekommen. Die Karavane hatte sich nun geteilt und versuchte die Agenten einzukreisen.
Agent Majo

Die beiden versuchten zwar zu entkommen, doch schon stiegen aus jedem Auto mindestens zwei schwarz gekleidete Männer aus, die ihre Waffen auf Mulder und Scully richteten.
Scully wollte am liebsten erschossen werden, die Situation erschien ihr aussichtslos, sie wollte diesen Mann nie wieder sehen.
Love akte X

Doch bevor die Männer in schwarz schießen konnten, gab es hinter Scully's und Mulder's Rücken ein lautes Geräusch. Das Tor zur Lagerhalle wurde aufgemacht und die beiden blickten auf einen Wald dahinter.
"So, und nun, meine zwei Spielzeuge oder sollte ich eher sagen, meine Beute, lauft, lauft um euer Leben! Ich schenke euch hiermit eine Chance, um euer Leben zu kämpfen, also, ihr habt 5 Minuten Vorsprung!
Incognita

"Los, lauf Scully" mit diesen worten rannte Mulder hinterher. Kurz darauf folge auch Scully ihm.
Was ist das für ein krankes Spiel? dachte Mulder.
Sie liefen und liefen, wohl wissend, dass sie ein Versteck finden mussten, und das schnell.
Love akte X

Der Wald war halb dunkel denn die Sonne war am untergehen. Scully wusste das sie bald nichts mehr sehen konnten. Waren die 5 Minuten schon um? Ihr war als würden sie schon eine hALBE Stunde rennen, als sie hinter sich Laute Motorengeräusche hörte. Sie blieb erschrocken stehen und blickte zurück. Was sie sah verschlug ihr den Atem. Die Typen saßen nun auf Motorrädern und nahmen die Verfolgung auf. "Scully nun komm schon. Wir haben keine Zeit mehr!"rief Mulder der ebenfalls stehen geblieben war. "Wie lange willst du denn rennen? Das ist doch verrückt! Die können uns doch nicht auf Motorrädern folgen. Das ist total unfair!" sagte sie hektisch. "Es geht jetzt nicht darum was fair ist und was nicht. Es geht darum hier lebend rauszukommen."er versuchte sie mit sich zu zerren. Nach kuzem Denken rannte Scully dann doch mit. Die Fahzeuge kamen immer näher und als sie nur noch einen Meter von ihnen entfernt waren und zum "Angriff" übergingen, pakte Scully Mulder am Ärmel und zog ihn mit sich nach rechts hinter einen Busch. Krachend fielen sie durch den Schwung zu Boden. Für die Fahrer war dies eine unerwartete Reaktion und fuhren weiter. Kamen aber schon bald zurück.
Agent Majo

Scully und Mulder erholten sich gerade von ihrem harten Aufprall, als auch schon die nächste Maschine an ihnen vorbeidonnerte.
"Komm schon Fox, steh auf, wir müssen weiter, sie kommen wieder.", schrie Scully entsetzt.
"Ist ja gut, Dana, wir müssen irgendwo hier eine Höhle oder so etwas finden damit sie uns nicht mehr folgen können. Los, weiter gehts!"
Die beiden standen auf und rannten los. Doch als sie kaum die ersten 20 Meter gerannt waren erklang hinter ihnen eine Stimme.
" Da vorne, ich sehe sie, los Leute, die schnappen wir uns!"
Und schon heulte der erste Motor auf und das Geräusch kam immer näher in die Richtung, in der sich Scully und Mulder befanden.
"Verdammt, gibt es hier denn kein Versteck oder etwas ähnliches?", fluchte Mulder, der Scully immer noch hinter sich her zog.
Die Motorräder kamen immer näher und plötzlich hörte man einen Knall; der erste Schuss war gefallen und die Patrone schlug direkt neben Mulder in einen Baum ein.
"Los Leute, die Jagd hat begonnen, erledigen wir diese Würmer!", tönte einen Stimme und viele stimmten mit ein.
Scully und Mulder rannten um ihr Leben, so weit es ging, doch sie hatten keine Chance. Die Motorräder schienen ihre Kreise immer enger um sie zu ziehen.
"Dana, ich weiß, das ist keine gute Idee, aber ich glaube das beste ist, wenn wir uns trennen. Vielleicht hat dann wenigstens einer von uns die Chance zu entkommen."
"Aber Fox....", begann Scully. "Woher weiß ich, dass du überlebtst?"
"Wir werden und wiedersehen, glaub mir!", sagte er zu Scully und gab ihr einen langen und leidenschaftlichen Kuss. "Los mein Schatz, wir müssen gehen!" Und mit diesem Satz trennten sie sich...
Incognita

Die Männer auf den Motorrädern teilten sich auf, ein Teil folgte Mulder, der andere Teil Scully.
Ich muss eine Höhle finden oder etwas ähnliches dachte Scully. Sie hörte das die Motorräder immer näher kamen, die ersten Schüsse fielen. Si rannte weiter, immer darauf bedacht nicht in der optimalen Schusslinie zu stehen.
Ein lauter Knall ertönte, ihr Fuß gab nach, gleich darauf spürte sie einen stechenden Schmerz in ihrem rechten Bein. Blut lief an ihrem Bein herunter. Die Männer kamen näher.
Love akte X

Mulder keuschte und rannte so schnell er jetzt noch konnte. Wieder trafen Schüsse neben ihn in Bäume ein oder hinterliesen auf dem feuchten Waldboden lange Spuren. Es war schon viel dunkler geworden als es vorhin war, als er plötzlich einen lauten Schrei hörte. Er blieb wie Angewurzelt stehen. "DANA!!!!!!"rief er und änderte die Richtung. Wieder war dies eine unerwartete Reaktion für die Motorradfahrer. Doch sie wendeten schnell und folgten ihm weiter.

Scully wurde nun auch noch an der Schulder getroffen. Nocheinmal fiel sie zu Boden. Doch jetzt konnte sie nicht mehr aufstehen. Erschöpft blieb sie liegen und wartete auf den letztn Schuss der für sie den Tot bedeuten würde. Doch der kam nicht. Die Motorräder kamen immer näher hatten sie nun in sich eingeschlossen und fuhren mit lautem Krach um sie herum.
Doch plötzlich hörte sie eine laute und bekannte Frauenstimme. "Schluss! Hört sofort auf ihr Schweine!"
Die Fahrer treten sich erschrocken um und hielten ihre Räder an. Langsam hoben sie die Hände über den Kopf. Als ein Fahrer etwas zur Seite rückte konnte Scully jemanden auf sich zu kommen sehen.
"M..Mom?"fragte sie stockend vor Schmerz und Erstaunen.
Ihre Mutter hatte eine Pistole in der Hand, womit sie den Typen bedeutet hatte, dass sie auf hören sollten. Sie kniete sich zu ihrer Tochter herunter und schloss sie ganz fest in ihre Arme.
Agent Majo

"Und ihr macht, dass ihr verschwindet, sonst töte ich einen nach dem anderen, habt ihr gehört?!", keifte Scully's Mom die Biker an.

Als die 2 alleine waren, sagte Scully: "Mom, ich.. liebe doch und... sag Mulder, dass ich ihn über alles liebe, denn ich werde ste-", brachte sie leise hervor.
"Nein, Dana, das wirst du nicht!!! DU kannst mich doch jciht allein lassen, was soll ich denn nur ohne dich tun? Du bist doch mein Leben!", rief Mulder, der die beiden gefunden hatte und sich zu Scully kniete und in die Arme schloss. Was sie nun brauchte war Hilfe, und würde sie diese nicht bekommen, dann war es endgültig zu spät, das wussten alle.
Jess

Plötzlich drang wieder das Geräsch eines Motorrades aus dem Wald zu ihnen heraus. Es kam näher, darin bestand kein Zweifel.
Scullys Mutter legte ihre Tochter in Mulders Arme und stand auf, die Pistole auf die Richtung gerichtet, aus der das Geräusch kam.
Es näherte sich immer schneller und ein dunkler Schatten war zwischen den Bäumen zu sehen. Er bewegte sich langsam aber zielsicher auf sie zu und er hielt etwas in seiner Hand....
Scullys Mutter hielt die Pistole auf diesen Unbekannten, doch ihre Hände zitterten nervös...
Der Unbekannte kam näher, sein Schatten wurde durch die Motorradscheinwerfer auf die umliegenden Bäume geworfen, was der ganzen Szene einen noch unheimlicheren Glanz verleih...
Seine Schritte knarrten unter dem Geäst des Waldes...
Als er schließlich vor Mrs Scully stand, senkte sie erleichtert die Pistole.
"Chiara, du bist es, Gott sei Dank, du lebst noch!"
Doch erst dann sah sie, dass Blaise eine Pistole in ihrer rechten Hand hielt und damit auf ihren Kopf zielte.
"Aber was soll das, Chiara? Wieso willst du mich töten?", fragte Mrs Scully verwirrt.
"Das will ich doch gar nicht, Mrs Scully...wenn ich jetzt sage, dann ducken sie sich, ok?", diese Worte waren nur für Mrs Scully zu hören, denn es waren Gedanken, die von Blaise zu ihr in den Kopf gelangten. Noch nie zuvor hatte sie es für möglich gehalten, dass jemand über Gedanken mit jemand anderem kommunizieren konnte, doch diese Fähigkeit existierte also wirklich. Sie nickte...
Hinter ihr brüllte Mulder: "Agent Blaise, wenn ich sie in die Finger kriege, dann...."
Doch weiter kam er nicht, denn hinter ihm im Gebüsch begann sich etwas zu bewegen...
"Jetzt!"Scullys Mutter bückte sich blitzartig und Blaise feuerte auf das etwas im Gebüsch...
Ein lautes Fauchen war zu hören und dann ein dumpfer Aufprall.
"Was war das?", fragte Mulder...
Incognita

Ich finde nicht das Scully tot sein sollte. Gebt ihr doch noch ne Chance.

Eine grässliche Kreatur lag am Boden und bewegte sich nicht mehr. Es sah fast wie ein Tiger aus. Aber viel größer und mit drahtigem, grauem Fell.
"Wir brauchen sofort einen Arzt, nun macht schon!!!"brüllte Mulder, der die keuchende Scully im Arm hielt. Agent Blaise war wie verwandelt. Sie gehorchte, zog ihr Handy aus der Tasche und rief an. "Ein Hubschrauber wird gleich kommen."sagte sie. "Wo...Woher wussten Sie... Ich meine das Vieh?"stotterte Mrs. Scully . "Ich kenne den Plan meines Chefs genau so gut wie ihn selbst. Er hatte mich mal wieder wie ein Spielzeug ausgenutz. Da hab ich mir gesagt, das reicht. Ich muss lieber die retten, die ich in Gefahr gebracht hatte. Mulder traute ihr nicht ganz. Und er fand das Mrs. Scully es auch nicht tun sollte. Plötzlich hörten sie Helikoptergeräusche über ihnen. Mulder war erleichtert. Er streichelte Scully sanft über das Haar. "Es wird alles gut, verstehst du mich?"
Scully nickte leicht mit dem Kopf.
Agent Majo

Tut mir leid. Ich nehme meine Bemerkung von oben , also das mit "Ich finde nicht das Scully tot sein sollte...." zurück. Klang nur so als wäre sie bei Jess schon tot, aber das ist sie ja gar net. `tsculdigung.
BITTE NET LÖSCHEN!!
Agent Majo

Der Hubschrauber konnte leider nicht genau dort landen, Mulder musste Scully ein Stück tragen.
"Geht's fragte er"
Ein leises Stöhnen ihrerseits war ie Antwort.
Scully tat alles weh, sie hatte selten solche schmerzen gehabt, nie würde sie es zugeben. Sie spürte wie ihr Blickfeld immer dunkler wurde, dann erlöste sie die Dunkelheit. Sie spürte nicht wie sie in den Helikopter getragen wurde und wie dieser sie in ein Krankenhaus flog, Mulder stets bei ihr. Das erste was sie wahrnahm als sie im Krankenhaus aufwachte war die Hand von Mulder die fest in ihrer verschlungen war. Als sie die Augen öffnete kam ihr grelles weißes Licht entgegen. Ein Krankenhaus.
Love akte X

"Wo, wo bin ich?", fragte sie leise.
Mulder, der schlafend an ihrem Bett lag schreckte hoch und sagte zu ihr:"In Sicherheit, im Krankenhaus. Du hast ganz schön übel ausgesehen als du hier angekommen bist, aber die Ärzte haben dich schnell wieder zusammengeflickt. Bin ich froh, dass du wieder aufgewacht bist."
"Wieso, wie lange war ich weg?"
"Drei Wochen, Dana."
"Drei Wochen? Verdammt lange Zeit, Fox. Was ist derweilen passiert? Wie geht es meiner Mutter und was ist mit Agent Blaise?"
"Gut das du fragst. Sie hat mir gleich nach deiner Einlieferung eröffnet, dass sie schon seit Jahren als Undercover-Agentin bei diesem Entführertypen arbeitet, da sie ihn noch von früher her kennt. Zugleich sagte sie mir, dass es ihr Leid tut, dass sie dir damals nicht helfen konnte, denn sonst wäre ihre Tarnung aufgeflogen. Zur Zeit befindet sie sich in der FBI-Zentrale.
Deiner Mutter geht es gut. Sie hat schon nach dir gefragt. Vielleicht kommt sie noch nacher vorbei. Ich rufe sie sofort an und sag ihr, dass du wach bist." Mit diesen Worten verließ er das Krankenzimmer...
Incognita

Scully schloss zufrieden die Augen... DOch wofür hatten sich diese ganzen Anstrengungen gelohnt???

SIe wollte nur noch eines, nach Hause, weg aus North Carlonia und so schnell wie möglich wieder nach Washington... DOch wie sollte sie das Mulder bloß sagen? Ob er sie in ihrem Zustand fliegen lassen würde?
Jess

Die überlegte wie sie ihn am besten überreden konnte, aber sie kam zu dem Schluss das er sie nicht gehen lassen würde, sie kannte ihn und manchmal konnte er ein sturrkopf sein wie sie, vorallem wenn er sich um sie sorgte.

Als Mulder wieder ins Zimmer kam, schaute Scully verträumt aus dem Fenster, er wusste das sie so schnell wie möglich wieder nach Hause wollte, aber es war noch zu früh.
"Was ist mit dem Mann passiert? Der der das alles geplant und durchgeführt hatte und das Kommando über die anderen hatte ? Hab ihr ihn bekommen?" fragte sie leise, ihren Kopf immer noch zum Fenster gewand.
Love akte X

"Na..ja. Er ist tot." antwortete Mulder.
"Was soll's, in Quantico wäre es ihm auch nicht besser ergangen. Mulder, lass uns bitte so schnell wie möglich zurück nach Washington D.C", bat sie. "Das ist das einzige, was ich zur Zeit möchte..."
Jess

" Dana, du bist erst vor einer Stunde aus einem drei Wöchigem Koma erwacht, du musst dich erst noch ausruhen, die Ärzte sagten das die Verletzungen nur langsam heilen." sagte Mulder.
Love akte X

"Ja? Meine Ärztin hat so eben geschlossen, dass ich ruhig fliegen darf!!",sagte sie spitz "Denn falls du es vergessen haben solltest, ICH bin auch Ärztin!", ergänzte sie und packte ihre Saxhen zusammen.
Jess

"Dana Katherine Scully, du wirst dich jetzt sofort wieder in dein Bett legen und dich auskurieren und wenn es noch eine Woche dauert!", erklang eine Stimme von der Tür.
"Mrs. Scully, schön sie zu sehen!", erwiderte Mulder frech.
"Mom? Was machst du denn hier?", fragte Scully mit einem bösen Blick zu Mulder, der sich das Grinsen schnell wieder verkniff.
"Aufpassen dass meine Tochter schön wieder gesund wird und sich auch daran hält, im Bett zu bleiben. Ich kenne dich Dana, du würdest auch wenn du noch so schwer verletzt wärst, glaich am nächsten Tag wieder aufstehen und gleich noch zur Arbeit gehen!", erwiderte sie mit einem Lächeln. "Und mich natürlich auch freuen, dass du endlich wieder bei uns bist!"
Mit diesen Worten nahm sie Scully in den Arm und zerdrückte sie fast.
"Autsch, Mom, mein Arm! Weißt du nicht mehr, glatter Durchschuss!", beklagte sich Scully.
Mulder stand nur danaben und ließ diese Szene auf sich einwirken.
"Und nicht vergessen, erst in einer Woche darfst du dich wieder anstrengen, ja?", sagte Mrs Scully zum Abschied, dann verließ sie das Zimmer.
"Ein ganz schön kurzer Besuch, findest du nicht?", sagte Mulder misstrauisch...
Incognita

"Da steckst du doch bestimmt wieder mit drin, jetzt tu nicht so scheinheilig.", neckte sie ihn.
"Nein, bestimmt nicht, Dana. Das kannst du mir glauben.",sagte er ernst.
Scully wurde nun ANgst und Bange.
"Hey, mach dir keine Sorgen, das wird schon!", versuchte er sie zu beruhigen.
Jess

"Ich werde aber trotzdem fliegen, ich bin Ärztin und außerdem bin ich volljährig und kann somit machen was ICh will!" sagte sie nachdrücklich und packte weiter ihre Sachen zusammen.
Love akte X

"Willst du muich etwa alleine fliegen lassen?" fragte sie kurze Zeit später leise. "Du weißt doch, dass ich so Flugangst habe..."
Jess

"Scully, du sollst gar nicht fliegen, du bist erst vor kuzem wieder aufgewacht, die Anstrengungen eines Fluges ist dein Körper noch nicht gewachsen." "Willst du wirklich deine Gesundheit riskieren?" fragte Mulder.
"War das ein Nein?" fragte sie kühl.
Love akte X

"Natürlich nicht, aber-", antwortete Mulder
"... du kannst mich auch genauso gut zu Hause unter Beobachtung halten!", versicherte sie ihm.
"Oh ja, das werde ich, verlass idch drauf!" gab er ernst zurück.
Jess

"Also kommst du nun?"fragte Scully und hatte sich fertig angezogen. Sie stand auf der Türschwelle und sah hinaus auf den Flur nach Rechts und nach Links. Mulder zögerte, kam dann aber doch und flüsterte ihr zu als sie durch den momentan leeren Gang gingen. "Versprich mir das du dann aber wenigstens noch mal in Washington D.C einen Tag im Krankenhaus bleibst."
Scully nickte lässig als wäre das nur eine nebensächlichkeit.
Agent Majo

Sie hatte unter keinen Umständen vor nochmal einen Tag im Krankenhaus zu verbringen, aber den teufel würde sie tun und ihm das unter die Nase reiben.
Sie wollte einfach nur zurück, er konnte sie ja schlecht zwingen, außerdem war sie selbst Ärztin.
Love akte X

Als sie sicher und ohne Umstände aus dem Krankenhaus rauskamen, eielten sie zum Auto und fuhren los zum Flughafen. Es ging alles sehr schnell und sie waren am späten Nachmittag schon wieder daheim. Mulder kochte für sich und für Scully einen Tee. "Geht es dir gut?"fragte Mulder besorgt als er sah das Scully sich an die Schulter faste und das Gesicht verzog. "Ja geht schon. Es brennt bloß ein bisschen."antwortete sie und ging zu ihm hinüber. Er nahm sie in den Arm. "Wenn es dir schlecht geht, dann sag es bitte."meinte er. Scully wusste das er sich sorgen machte. Aber sie fand das es nicht nötig sein würde noch mal ins Krankenhaus zu fahren. Schließlich hatte sie ja 3 Wochen im Krankenhaus gelegen und das würde reichen. "Ich denke eine Salbe wird erstmal reichen, o.k?"sagte sie und lehnte an seiner Brust.
Agent Majo

mulder zuckte zurück.er ging fort und lies scully allein sitzen.
jen

Ok, dachte sie warscheinlich hat er gemerkt das es nicht nur ein bisschen wehtut, aber ich werde nicht in ein Krankenhaus gehen, ich hasse das, ich kann mich nicht richtig bewegen und werde ständig beobachtet.
Warscheinlich ist er sauer auf mich, deswegen ist er weggegangen.
Sie versuchte sich hinzulegen, stöhnte aber kurz auf, vielleicht sollte ich doch lieber sitzen bleiben, schoss es ihr durch den Kopf. Es tat doch mehr weh als sie zugeben wollte, aber sie würde vor Mulder niemals zugeben das die Schmerzen höllisch waren, sie wusste von ihren Ärzten das die Wunden nicht gut heilten, nur sehr langsam, aber auch das hatte sie Mulder verschwiegen und würde es auch weiterhin tun.
Love akte X

Als Mulder auf dem Weg zu sich war, schob er die Eingebung, sie belügt dich doch sie hat riesige schmerzen, ganz weit weg. Doch es brachte nichts, dieser Gedanke drängelte sich immer wieder vor. An einer Ampel überlegte er, soll ich umdrehen und sie dazu zwingen ins Krankenhaus zu gehen? Er hatte selbst keine Antwort. Mit einem Mal klinkelte sein Handy. Er nahm ab "Mulder!"
Auf der anderen Seite konnte er schmerzliches Keuchen hören. Das war Scully, dieses Keuchen kannte er, auch wenn sie nicht sprach war er sich dessen sehr sicher.
"Scully ich bin sofort bei dir!" sagte er und lief in Richtung ihrer Wohnung.
Scully hatte es doch geschafft sich aufzurichten. Doch als sie hinüber in ihr Schlafzimmer taumelte, verlor sie das Gleichgewicht und brach zusammen. Aufstehen konnte sie nicht. Die einzige Person die ihr helfen konnte war Mulder, er hatte einen Schlüssel zu ihrer Wohnung, sonst gab es keinen dem sie so sehr vertraute.
Als Mulder Scullys Wohnung erreichte hörte er von drinnen ...
Myra X

nur ein leises Stöhnen, Scullys stöhnen. Sie hatte schmerzen. Er suchte mit fliegenden Fingern den Schlüssel zu ihrer Wohnung, als er ihn gefunden hatte schloss er schnell auf und stürmte schon fast in die Wohnung. Er fand Scully vor der Tür zu ihrem Schlafzimmer. Sie nahm ihn nict wahr.
Er hob sie vorsichtig hoch, sehr darauf bedacht ihr nicht weh zu tun. Er brachte sie ins Schlafzimmer und legte sie aufs Bett. Während er vorsichtig ihren Pulli wegschob um die Wunde anzusehen, dachte er: Verdammt, ich hätte wissen müssen was für Schmerzen sie, in diesem Punkt hatte sie mir noch nie die Wahrheit gesagt.
Scully´s Blick wurde wieder klarer, sie erkannte Mulder." Es ist gut Mulder, es geht wieder." sagte sie, nochnichtmal jetzt zugebend was für Schmerzen sie hatte. Es war eigentlich total unnütz zu lügen, er sah ja wie es ihr ging, aber sie fürchtete er würde sie für schwach halten.
"Verdammt Scully, warum lügst du mich an? Ich habe dich vor nichtmal drei minuten vor deinem Schlafzimmer halb weggetreten gefunden, du HAST schmerzen, gib es doch einfach zu!" brach es aus ihm hervor, wie konnte sie lügen, wenn er doch deutlich sah wie schlecht es ihr ging. Er war verärgert, das sie ihm selbst jetzt etwas beweisen musste.
Love akte X

"Mulder.. I.. ich bin aber nciht der erste Mensch, mit einer Schussverletzung!", brachte sie schwerlich hervor.
"Nein, aber einer der wenigen, der ohne Erlaubnis mit einem glatten durchschuss das Krankenhaus verlässt!", meckert er.
Dann sah, dass sich Scully's beiger Pulli langsam blurot färbe und, dass sie wegtrat. 'Notarzt', dachte er und wählte die Nummer.
Jess

Schon nach fünf Minuten hörte er die Sierenen des Krankenwagens vor dem Haus. Er rannte schnell hinaus und erklärte den beiden Männern, während sie zurück in die Wohnung eilten, was passiert war und wie es Scully momentan ging. Die Männer beschlossen Scully mit zu nehmen, da es ihr sehr schlecht ging und weil die Wunden ziemlich böse aussahen. Sie transportierten sie auf eine Liege und Mulder nahm Schullys Hand und rannte neben her. Am liebsten hätter er jetzt gesagt: Siehst du, ich hab doch gleich gesagt das du in ein Krankenhaus gehen solltest. , aber er wollte ihr keine Vorwürfe machen.
Agent Majo

"I.. ich hätte auf dich hören sollen", brachte Scully unter Schmerzen hervor. "Willst du darauf wirklich eine Antwort haben?", fragte Mulder verschmitzt.

Plötzlich ertönte Mulders Handy und er wurde zu einem neuen Fall gerufen, am Tatort sah man nichts außer zwei Menschen, die in eine Wand eingemauert waren und Mulder fargte sich, wieso das eine X-Akte sein sollte...
Jess

Mulder fragte einer der umstehenden Polizisten wer ihn angerufen hatte und warum. der Polizist konnte keine Auskunft geben, er behauptete niemand habe das F.B.I verständigt.
Da ist doch irgendwas faul, dachte Mulder. " Oh, Gott" brach es hervor, er hatte aufeinmal eine schlimme Vermutung, vielleicht war das nur eine Flinte, um ihn von Scully wegzulocken und Scully war jetzt in Gefahr. schoss es ihm durch den Kopf.
Sofort wählte er die Nummer des Krankenhauses in welchem ihm gesagt wurde, sie würden Scully dort hinbringen.
Als sich eine frauenstimme meldete, fragte er ob eine Dana Scully eingeliefert worden sei, als die Frau verneinte, fühlte er wie sich sein Verdacht bestätigte. "Scheiße" fluchte er.
er rief die drei Lone Gunman an um herauszufinden an wen sein Anruf für den Notarzt ging. er schilderte den drei kurz die Situation und sie versprachen zurück zurufen sobalt sie etwas wussten. mulder fuhr sich mit der Hand durch die Haare, das tat er immer wenn er überlegte.
Er überlegte was er als nächstes tun sollte.
Love akte X

"Ich hätte es wissen müssen. ICH HÄTTE ES WISSEN MÜSSEN!"; schrie er.
"Haben Sie den Feall etwas schon geläst, Sir?", fragte ein junger Deputy.
"Nein, nicht den Fall, aber ein anderes Rätsel...", sagte er und machte sich auf den Weg zu Skinner ins Büro.
Jess

Er brach auf dem Weg zu Skinners Büro sämtliche Geschwindigkeitsbeschränkungen und sonstige Verkehrs regeln. Mit quitschenden reifen hielt er in der Tiefgarage des F.B.I`s und stieg schnell aus und rannte zum Fahrstuhl. Ungeduldig wartete er auf den Fahrstuhl. Endlich öffneten die Türen mit einem leisen "Bling" und er konnte eintreten. Als er oben in Skinners Etage war, gkng er schnellen Schittes auf dessen Tür zu, ungeachtet dessen das seine Sekretärin ihn darauf aufmerksam machen wollte das er nicht stören sollte.
Mulder stürmte nichts desdo trotz ohne Anklopfen in Skinners Büro.
"Agent Mulder" hörte man den verärgerten Assistent Director rufen, eigentlich war er das von Mulder gewöhnt, trotzdem ärgerte es ihn jedesmal.
"Sir, Agent Scully ist entführt worden" sagte Mulder schnell, eine Schimpftirade von Skinner würde ihn nur unnötig Zeit kosten.
"Sie ist was? Von wem?" fragte Skinner etwas geschockt, von all seinen Agenten hielt Scully wohl den ersten Platz bei den meisten entführungen.
"Wem sind sie diesmal auf die Füße getreten Mulder?" fragte Skinner.
Love akte X

"Das ist doch egal. Sie wissen doch das wir in North Carolina gewesen waren um MRS: Scully zu suchen. Naja es war..."und er erzählte ihm schnell alles wichtige was passiert war. "Das ist Scully, sich einfach aus Krankenhäusern rauszuschleichen."skinner schüttelte den Kopf. Mulder wurde immer unruhiger."Sir ich will nicht unhöflich sein, aber wir haben jetzt wirklich keine Zeit mehr. Können sie nicht irgendwas tun?"
"Doch. Kommen Sie. Ich werde eine Gruppe von Agenten los schicken und wir werden uns auch auf die Suche machen. Und damit eilten sie aus dem Büro.
Agent Majo

"Und wo wollen sie anfangen zu suchen Mulder?" fargte Skinner. Meine Freunde finden gerade herraus wer den Anruf abgefangen hat.
Love akte X

antwortete Mulder. er hoffte das die drei bald anrufen würden, denn er hatte keine Zeit zu verlieren. er hatte keine Ahnung was die von Scully wollten, er wusste nur, das sie verletzt war und dringend hilfe braucht.
Love akte X

Doch kaum waren sie aus dem F.B.I.- Gebäude gerannt, klingelte Mulder's Handy.
"Mulder, wer ist dran?"
"Das wissen Sie doch längst, Mulder, kommen Sie, spielen Sie nicht den Dummen. Ich muss mit Ihnen über Ihre kleine Freundin reden."
"Sie schon wieder! Ich dachte, Sie wären tot!"
"Tja, da hat sich diese kleine Drecksverräterin wohl geirrt. Ts,ts, ich dachte wirklich, Chiara kennt mich besser, aber, na ja, so ist das nun mal... Da hat sie wohl doch nicht mein Herz getroffen, als sie auf mich schoss... aber dafür meinen Doppelgänger ermordet. So kann es gehen, Mulder. No body's perfect!"
"Wo ist Dana und was haben Sie mit ihr vor?"
"Nicht so voreilig, immer schön eines nach dem anderen. Zuerst mal hören Sie mir zu Fox! Meine kleine Ex- Assistentin hat mir einen sehr wertvollen Gegenstand gestohlen, um es genauer zu formulieren diese grüne Substanz, die einmal in ihrem Besitz war, Mulder...und ich will sie zurück, haben Sie das verstanden? Sonst...."
Mulder hörte durch das Handy einen schmerzerfüllten Schrei, der sich nach Scully anhörte.
"Was machen Sie mit ihr, lassen Sie sie in Ruhe! Wenn ich Sie erwische, dann...!"
"Was dann, Mulder? Sie wissen ja nicht einmal wo ich mich gerade aufhalte, also würde ich sagen, dass ICH die Bedingungen hier stelle. Also hören Sie mir gut zu, denn ich sage es nur ein einziges Mal: Bringen Sie mir diese grüne Substanz, egal wie Sie daran kommen und ach ja, vergessen Sie nicht auch gleich noch Chiara mitzubringen, ich hab mit ihr nämlich noch ne Rechnung offen, versteht sich doch , oder? Ich rufe morgen noch einmal an, so gegen 10 Uhr morgens, dann bekommen Sie weitere Anweisungen... und ach ja, ich würde mich ein bisschen beeilen, denn Ihre kleine Freundin hat gewisse Probleme, wenn meine Ärzte plötzlich beschließen, sich nicht mehr um sie zu kümmern... böse Sache, so ein glatter Durchschuss....."
Aufgelegt.
Incognita

"Scheiße" fluchte Mulder. Er wusste er würde die Nummer nicht zurück verfolgen können, es war eine zu kurze Gesprächszeit. O.K er erzählte Skinner sofort von dem Anruf und verlangte zu wissen wo Blaise war. sie hatte bestimmt auch diese grüne Substanz von der dieser widerliche Mann gesprochen hatte. Und er musste sich beeilen, wer weiß was die mit Scully anstellen, die Wunde sah nicht gut aus und er könnte sich gut vorstellen das dieser Mann auch über andere methoden verfügte Scully zu quälen und damit ihn unter Druck setzen.
Skinner wusste nicht wo sich Agent Blaise momentan aufhielt, versprach aber sie sofort ausfindig zu machen, er wusste was Scully Mulder bedeutete und das Mulder alles für sie tun würde, ebenso wie Scully. Er vermutete schon lange eine mehr als berufliche Beziehung der beiden, konnte allerdings nichts beweisen, aber warscheinlich war es auch besser so. er würde diese Beziehung zwar dulden, aber es ist immer besser wenn man nichts weiß, dann kann man auch nichts veraten, dachte Skinner bei sich, eährend er auf eine freie Leitung wartete.
Mulder ging es inzwischen wie einem Tiger in einem Käfig, er konnte nichts tun, nach Hause wollte er aber auf keinen Fall.
Love akte X

Egal wo er auch war, alles erinnerte ihn an seine Partnerin und das machte ihn verrückt. Überall, in jedem und allem war Scully gegenwärtig, die Frage war, wie lange Mulder das noch aushielt.
Skinner holte ihn in die Realität zurück.
"Mulder, wie schon gesagt, Agent Scully hält den Rekord als Entführungsopfer, können Sie mir einen Grund nennen, wasrum man immer sie entführt und niemanden der Ihnen nahe steht?", fragte Skinner.
Jess

"Sir, Agent Scully ist die einzige Person der ich bedingungslos vertraue, sie steht mir näher als irgendjemand anders! Mein Vater ist tot, meine Mutter ebenfalls meine Schwester entführt und für Scully würde ich mein Leben riskieren, und das wissen DIE." sagte Mulder, mit jedem Wort wurde er lauter.
"Mulder, darf ich ihnen eine persönliche Frage stellen ?" Einem Nicken von Mulders Seite gab ihm die antwort. "Agent Scully ist mehr als nur ihre Partnerin habe ich recht?" fragte Skinner eigentlich war er sicher das er es nicht wissen wollte, aber er musste es doch wissen.
Love akte X

"Sir, wenn ich mir dieses Recht herausnehmen darf, würde ich gerne diese Frage unbeantwortet lassen", sagte Mulder.
Jess

Skinner sah ihn mit zusammen gekniffenen Augen an, fast so als wolle er die antwort aus seinen Gedanken lesen.
Agent Majo

Aber eigentlich war das die Antwort auf seine Frage. Mulder empfand mehr für sie, vielleicht waren sie sogar ein Paar.
Mulder schlief in dieser Nacht ca. 2 stunden. er schreckte immer wieder auf, Alpträume welche von Scully handelten.
Nächster Morgen kurz vor 10.00 Uhr:
Mulder lief mit dem Handy in der Hand im Zimmer herum, Skinner stand in der Ecke und beobachtete ihn aus wachsamen Augen. Ein halbes dutzent anderer Agenten sasen um ein Tonband mit Computer welcher nach dem Anruf den ort des Anrufers lokaliesieren sollte.
Endlich klingelte Mulders Handy, die gleiche stimme wie gestern ließ sich aus dem Hörer vernehmen...
Love akte X

"Hallo Mulder, ist das nicht schön eine so vertraute Stimme wieder zu hören?"
"Um ehrlich zu sein nein."
"Ach kommen Sie schon, nicht so ernst. Was ich von Ihnen wissen will ist ob sie schon die angeforderten Gegenstände und Personen haben, denn Sie wissen ja was passiert wenn nicht...."
Erneut hörte Mulder einen Schmerzenschrei, der sich verdammt nach Scully anhörte.
"Sie verdammter Mistkerl, hören Sie damit auf!"
"Aber womit denn? Ihrer Kollegin geht es doch ganz gut, na ja, ausser dass sie vielleicht ein paar leichte Schmerzen hat. Aber das wird sie schon überstehen. Also, was ist nun, haben sie die angeforderten Dinge?"
"Nun ja, es gab da gewisse Komplikationen... Blaise ist noch nicht aufgetaucht mit der Flüssigkeit."
Incognita

"Tja, ich denke sie sollten sich beeilen, ihre Partnerin wäre ihnen dankbar wenn sie schnell machen, sie haben, falls ihnen das noch nicht aufgefallen ist eine verdammt hübsche Partnerin und ich denke ich habe hier viele Männer die meine Meinung teilen!" "Lassen sie ihre dreckigen Hände von ihr, sie Mistkerl" schrie Mulder in den Hörer. Skinner kam zu ihm geeilt um ihm eine Hand auf die Schulter zu legen, er musste sich beruhigen.
"Ich denke nicht das sie Mulder in der richtigen Position sind mir Befehle zu erteilen, beeilen sie sich, bringen sie mir Chiara, ich werde in drei Stunden wieder anrufen, haben sie sie bis dann nicht , Schade für ihre Partnerin" sagte der Mann mit barscher Stimme, man konnte deutlich herraushören das Mulder ihn verärgert hatte.
Love akte X

Irgendwann kamen sie bei Mulder an und Scully ließ sich erschöpft auf seine Couch fallen.Mulder packte seine und ihre Jacke weg.Kaum war er wieder an der Couch war sie auch schon eingeschlafen.Er betrachtete sie und wollte gar nicht mehr aufören,sie zu betrachten.Er fiel ihm dann doch noch ein,dass er sie zudecken sollte.Er zog die Decke über sie,die er früher immer über sich zog,als er noch auf der Couch schlief.
Es war spät am Abend und er entschied sich ebenfalls schlafen zu gehen.

Am nächsten Morgen wachte er auf und vernahm eine ungewöhnliche Atmosphäre in seiner Wohnung.Er ging ins Wohnzimmer.Frische Luft und angenehmer Kaffeegeruch kam ihm entgegen.Er mochte diese neue Art des morgentlichen Aufwachens und wünschte sich,dass das seinen sonstige öden Alltag ersetzen könnte.
X61

Aufgelegt.
"Verdammt!", schrie Mulder. "Dieser dreckige kleine Mistkerl!"
"Was hat er gesagt Mulder?", wollte Skinner wissen.
"In drei Stunden ruft er noch einmal an. Wo ist Agent Blaise? Ich brauche sie dringendst am Telefon oder sonst wo, sonst ist Scully verloren!"
"Ich weiß nicht wo sich Agent Blaise im Moment aufhält, aber es gibt eine einfache Möglichkeit, das herauszufinden, Mulder."
"Na dann schießen Sie los und beeilen Sie sich ein bisschen1"
"Schon gut, schon gut, Mulder. Wissen Sie wo sie sich zuletzt befunden hat?"
"Meiner Meinung nach in der FBI-Zentrale, aber da scheint sie ja nicht mehr zu sein."
"Gut."
"Was gut?"
"Gut im Sinne von ich weiß wo sie sich vielleicht aufhalten könnte."
"Dann lassen Sie und schleunigst dorthin fahren."
Incognita

Zusammen gingen sie zum Auto, Skinner setzte sich auf die Fahrerseite.
Zusammen fuhren sie zu einem relativ alten Haus es war noch intakt, aber als. Sie gingen auf die Tür zu, während der ganzen Fahrt über hatten sie kein Wort gewechselt. Skinner ging vor und klopfte.
Beide warteten Angespannt, bis sie jemanden kommen hörten, die Tür wurde aufgemacht und Blaise kam herraus.
"Was wollen sie hier?" fragte Blaise grob.
Love akte X

"Agent Blasie, Sie sidn die Einzige, die gent Scully helfen kann!", sagte Skinner.
"Wieso sollte ich das denn jetzt noch tun? Es ist doch soweieso alles zu spät...", sagte sie.
Jess

"Was ist zu spät?Haben sie neue informationen?fragte Mulder nervös. "Nein aber für alle ist es sowieso zu spät."meinte sie lässig. Mulder packte die große Wut. Er packte sie sie vorne am Kragen ihres ulover und zog sienah an sein Gesicht. "Hörenen Sie, ich weiß nicht was Sie hier für ein Müll reden, aber Sie sind die einzige die Scully noch retten kann. Und Sie haben noch einiges gut bei uns zu machen."fuhr er sie an. Skinner zog ihn grob von ihr weg. "Agent Mulder, hören sie auf so geht man nicht mit einer Frau um."
Mulder lies vo ihr ab.
"Warum sollte ich mich für Agent Scully in Gefahr bringen? Wissen Sie eigent´lich was der Typ dann mit mir vorhat?"sagte Blaise immer noch ruhig.
"na darüber können wir doch reden. Wir haben genug Scharfschützen die Sie verteidigen werden. Aber bitte Sie müssen uns helfen!"flehte Mulder.
Agent Majo

Man sah Blaise an, das sie überlegte. "Na gut, aber nur mit Scharfschützen" sagte sie nachgebend.
Mulder war froh, sie war seine einzige hoffnung. "Blaise, holen sie diese Flüssigkeit, wir brauchen sie!" "Die habe ich nicht mehr, Agent Mulder" sagte Blaise einfach. "Wie die haben sie nicht mehr, was meinen sie damit, Scully wird sterben wenn wir die nicht haben" schrie Mulder, er war total verzweifelt.
"Wir können ja improvisieren" sagte Skinner, er wollte nicht das das alles ausartete, er kannte Mulder und wusste das er kurz vor einem Ausbruch stand, vorallem weil es um Scully ging.
"Ich denke wir könnten es versuchen" gab Blaise widerwillig nach.
Zusammen fuhren sie zum Hauptquatier los.

Bei Scully:
Love akte X

Sie saß auf einer alten,zerfetzen Matratze auf dem Boden.Ihre Hände waren gefesselt.Auch ihre Beine waren zusammengebunden,aber ihr Mund war frei beweglich.Sie saß ängstlich da und machte den Eindruck,misshandelt worden zu sein.In einer gewissen Weise wurde sie das ja auch,aber schon das würde Mulder reichen,den Täter dafür umzulegen,wenn er Scully so sehen würde.Sie war verstört,zitterte am ganzen Körper und zuckte bei jedem Geräusch,das sie hörte.Eigentlich war sie eine starke Frau,die sich zu wehren wusste,aber in diesem Zustand und unter diesen Umständen konnte sie es einfach nicht.Sie konnte das jetzt nicht mehr allein schaffen:Sie war auf ihren Partner angewiesen.
X61

Und dieser Gedanke zählte. Schließlich vertraute sie Mulder und er vertraute ihr, da war sie ganz sicher. Er würde sicherlich bald hier aufauchen und sie aus dieser misslichen Situation befreien.
Wenn nur nicht diese Schmerzen wären. Jedes mal wenn der Entführer Mulder anrief hatte ihr einer seiner Handlanger direkt auf ihre Schulter geschlagen, damit Mulder ihr Leiden hörte. Die Wunde war entzündet und Scully wusste, dass dies nicht zu unterschätzen war. Sie hoffte nur, dass Mulder bald kommen würde....

Währenddessen bei Mulder:
Die drei waren am Hauptquartier angelangt und Skinner beorderte sofort einen Spezialtrupp, der bei der die Übergabe überwachen sollte.
Gemeinsam warteten sie nun auf den nächste Anruf.....

Nach einer halben Stunde klingelte Mulders Handy.
Er nahm ab.
"Hallo Mulder, na, wie geht es Ihnen? Ich hoffe, Sie haben die angeforderten Gegenstände und natürlich auch meine kleine Freundin."
"Ja, die habe ich hier direkt bei mir. Und wie geht es jetzt weiter?"
"Das werde ich Ihnen sagen, Mulder. Sie werden morgen früh pünktlich um sechs Uhr einen Brief erhalten, indem alle Anweisunge stehen werden, die sie zu befolgen haben. Und ach ja, ehe ich es vergesse, ich beobachte Sie und mir ist ihre kleine Begleittruppe nicht entgangen...
NOCH SO ETWAS UND SIE SEHEN IHRE PARTNERIN NIE WIEDER!!!!"
Aufgelegt.
Incognita

"Mulder,was hat er gesagt?Mulder?" Skinner wollte es wissen.Nulderging nachdenklich langsame Schritte.Dadurch bewegte er sich aus Skinners Büro raus auf den Flur.Er sah sich um und konnte nicht verdächtiges feststellen.Skinner kam ihm hinterher und machte die Tür zu seinem Büro hinter sich zu."Mulder?Was ist denn?" Mulder sah ihn an.Er hatte Tränen in den Augen,aber das war jetzt für Mulder Nebensache."Sie müssen die Truppe auflösen?" "Was?? Mulder,sind sie verrückt."Skinner flüsterte,damit niemand im Büro etwas mitbekommen sollte.Auf dem Flur war es ja schon leer,da es kurz vor Mitternacht war."Wenn wir die Schützen nicht mit uns haben,dann wird Blaise nicht mitkommen und sie werden Scully vielleicht nie wieder sehen!?!" "Wenn Sie die Scharfschützen zum Einsatz kommen lassen,dann werde ich Scully auf keinen Fall wieder sehen!! Er hat hier eine Quelle,sont wüsste er nicht Bescheid." "Mulder,soll das heißen,dass er unsere Vorgehensweise kennt?" Mulder nickte."Wir können Ihren Schützen nicht vertrauen,Skinner!" "Und was sollen wir jetzt Ihrer Meinung nach tun.Blaise wird ohne Schützen nicht da raus gehen." ... "Dann brauchen wir Schützen,denen wir in jedem Fall vertrauen können...Wir nehmen meine Schützen." Skinner wusste,dass Mulder die "einsamen Schützen" meinte.Skinner konnte ihm aber nicht folgen,inwiefern die drei Blaise schützen könnten."Mulder,wie wollen Sie Blaise davon überzeugen,dass Sie mit Ihren Schützen dahin gehen soll?Das wird Sie niemals tun." "Überlassen Sie das mir." Kaum hatte Mulder seinen Satz beendet,machte er sich auch schon auf den Weg.Skinner musste "offiziell" den Scharfschützen vortragen,dass sie nicht eingesetzt werden,damit die Quelle des Kidnappers auch genau das weiter vermitteln sollte.An den Reaktionen der Scharfschützen wollte Skinner versuchen,den Komplizen ausfindig zu machen.
X61

Mulder steckte sein Handy weg, drehte sich zu Scinner um und sagte in kaum verständlicher Lautstärke "Wir werden die Agenten zurückziehen!" Auf diesen einfachen Satz hin, sah Scinner ihn fragend an und meinte nur "Wie?"
"Wenn ich dort nicht alleine aufkreutze werde ich Dana nie wieder sehen. Sie werden Scully töten." Er blickte zu Boden, doch Scinner war aufgefallen, wie viel die gefangene Beamtin Mulder bedeutete. Er hatte sie bei ihrem Vornamen genannt, dass machte er sonst nie.

Alle Beamten waren mittlerweile zurückbeordert worden und Mulder stand alleine nur in Begleitung der FBI Agentin Blaise und der Ampulle mit blauer Flüssigkeit vor der von Bäumen umgebenen dunklen Lagerhalle. Agent Blaise war in Handschellen an sein Armgelenk gekettet, und sagte schließlich etwas unruhig und aufgebracht "Was ist, wollen Sie nicht gehen, ich glaube kaum, dass Scully noch die Kraft hat selbst zu laufen. Und ich denke auch nicht dass mein Partner sie raus bringt und Ihnen vor die Füße stellt."
Mulder war außer sich vor Wut, konnte sich aber beherrschen. Er wollte nicht riskieren, dieser Lügnerin neben ihm zu glauben, denn wer weiß, was passiert wenn er rein ginge und nach Scully suchen würde. Dann wären sie am Ende wohl beide Tod. Nein, er glaubte nicht ernsthaft daran dass Scully heraus gebracht wurde, doch er wollte wenigstens eine Einladung zu dieser Party erhalten. Also wartete er auf eine weiteres Klingeln seines Handys.
Myra X

Ja, X61. Wollte es auch schon probieren, aber es war nur weiße Fläche. Wer weiß.


Kurze Zeit später klingelte es. "Was ist? Gehts nun mal los?"fragte Mulder gleich ungeduldig. "Immer mit der Ruhe, Agent Mulder. Alles hat seine Zeit. Haben Sie an alles gedacht?"kam es aus der anderen Leitung zurück.
"Natürlich hab ich alles."giftete Mulder zurück.
"Naja, wollen wir hoffen das Sie nicht zu viel haben. Das würde sonst ziemlich böse für ihre kleine Freundin aus gehen."
"Labern Sie nicht so großkotzig, sonder fangen Sie endlich mal an Ihren Gästen die Tür zu öffnen. Das nennt man höflichkeit."sagte Mulder gehessig. Er hatte überhaupt keine Lust mehr mit diesem Spiel.
"Sie sind ganz schön unverschemd, aber wenn Sie es nicht erwarten können-"er legte auf. Mulder lies sein Handy wieder zurück in seine Tasche gleiten und atmete tief durch.
Agent Majo

Die nächsten Minuten wurden über Scullys, ebenso wie über sein Leben erntscheiden. Er durfte keinen Fehler machen, das Risiko war zu groß das Scully etwas abbekommen würde.
"Los, Blaise, und benehmen sie sich ja da drinnen" mit diesen Worten ging er los. Ihm war wohl bewusst das jeder ihrer Schritte mit Kameras verfolgt wurde, er hoffte nur das alles glad gehen würde und er Scully heil herrausbringen könnte.
Hoffentlich hatte dieser widerliche Kerl seine Drohung bezüglich Scully nicht wahr gemacht, hoffte Mulder.
Langsam gingen sie auf die dunkle Lagerhalle zu, er hatte keine Ahnung was ihn da drinnen erwartet, er wusste nur das er sich auf die "einsamen Schützen" verlassen musste. blaise machte auf ihn einen gleichgültigen Eindruck. Er öffnete langsam die graue Stahltür die ihn zu Scully bringen sollte. Es war dunkel, erst allmählich gewöhnten sich seine Augen an die Dunkelheit. Als er noch einen weiteren Schritt nach vorne ging, flackerten die grellen Neonlichter über ihnen auf.
Sie wurden im ersten Moment geblendet. Als sich ihre Augen an das jetzt helle Licht gewöhnt hatten sahen sie ein paar Männer, schwer bewaffnet, vor einer weiteren Eisentür stehen, er vermutete Scully dahinter.
von oben drang eine ihm bekannte Stimme ans Ohr: " Schon sie zu sehen Mulder! Wie ich sehe haben sie mir auch Chiara mitgebracht, ich hoffe auch die Flüssigkeit" "Ich habe alles dabei, aber erst will ich das Scully hier rauskommt, sie bekommen was sie wollen" sagte Mulder fordernt.
Love akte X

Der Typ schien einen Moment zu überlegen. "Hm, ich weiß nicht so recht, Agent Mulder. Wie wärs wenn wir es gleichzeitig machen?"fragte er herablässig. "Ist mir Scheiß egal-"er wurde von einem bösen Blich von Blaise unterbrochen. "Na, vielen Dank auch, Mulder."flüsterte sie.
"Hauptsache Sie geben mir Scully lebendig zurück."beendete er. "Gut wie Sie meinen."er gab seinen Leuten bescheid die Stahltür erst zu öffnen wenn Mulder ihm das Fläschen und Blaise überreicht hat. Die Wachen stellten sich auf. Mulder und Blaise gingen ein Stück vor. "Sie wissen was wir abgemacht haben, klar."sagte er ganz leise zu Blaise herrüber und zog kurz und unbemerkt an den Handschellen, die sie beide verbindete. Nun stand der Typ direkt vor ihnen und streckte die Hand aus. "Sie machen den Anfang."forderte er Mulder auf. Mulder tat was ihm befohlen wurde. In dem Moment als Mulder ihm die Flasche und Blaise übergeben hatte, wobei er aber noch ganz nah bei ihr stand, denn er war ja mit ihr verbunden, wurde Scully aus dem dunklen Raum geschleppt. Sie sah furchtbar aus. Ihre Schulter war blutdurchtränkt und an ihrem Bein, wo die andere Schusswunde war, färbte es sich auch schon rot. Ihre Haare waren zesaust und etwas Blut lief ihr aus der Nase. An der Stirn hatte sie eine Platzwunde.
Agent Majo

Kurz um, sie sah furchtbar aus. Als sie ihren Kopf hob brachte sie nur ein leises"Mulder " hervor. Ihre Augen waren nicht so strahlend blau und voller Leben. Sie waren trübe und die einer geschlagenen Frau.
Love akte X

Mulder wurde von einer unglaublichen Wut gepackt. Am liebsten würde er diesen arroganten, eingebildeten und verdammten Entführer auf der Stelle so grausam und schmerzvoll töten, dass es ihm ihm das unverschämte Lachen aus dem Gesicht vertrieb.
"So, und nun ,da wir alle Gegenstände und Personen hier haben, lasst uns mit dem Tausch beginnen! Aber immer schön sachte Mulder, denn Sie dürfen nicht vergessen, ihre kleine Freundin sieht nicht gerade sehr gesund aus."
"SIE...", begann Mulder wütend.
"Ich höre?"
"Sie werden mir erst Scully geben, dann bekommen Sie diese seltsame Substanz und auch Blaise!", fuhr Mulder fort.
"NA,na,na, nicht so voreilig, ich würde sagen, dass ich hier die Bedingungen stelle und nicht Sie, kapiert?", sagte der Entführer zornig.
"Ich würde folgendes vorschlagen: Zuerst geben Sie mir die Substanz, dann gebe ich Ihnen Scully und schließlich händigen Sie mir Blaise aus. Was sagen Sie dazu?"
Mulder überlegte kurz.
"Einversatnden.", sagte er mit leiser Stimme.
"Na dann lasst uns anfangen mit der Bescherung!", sagte der Entführer mit einem gehässigen Grinsen.
Wie verabredet gab Mulder ihm die Flüssigkeit und erhielt im Gegensatz dazu Scully. Sie konnte kaum noch gehen und Mulder musste sie stützen. Er schaute ihr in die Augen und sagte zu ihr:"Jetzt wird alles gut, keine Sorge, wir kommen schon heil hier heraus."
Plötzlich ertönte die wütende Stimme des Entführers.
"Wollen Sie mich verarschen oder was? Diese grüne Substanz ist nicht die, die ich verlangt habe. Das wird böse Folgen haben für Sie, Mulder und für alle, die sich hier befinden!"
Doch weiter kam er nicht, denn plötzlich fiel der Strom aus und alles war dunkel.
"Gut gemacht, Jungs.", dachte Mulder.
Incognita

Dank seiner guten Orientierung gelang es ihm sich und Scully aus der Halle in Sicherheit zu bringen.
Gerade noch rechtzeitig, bevor es eine ungeheure Explosion gab.
Scully und Mulder wurden aufgrund der heftigen Druckwelle zu Boden gerissen, das war zu viel für Mulders Partnerin, sie blieb reglos liegen, auch Mulder hatte es erwischt...
Jess

Ihm ist ein Stein oder ähnliches an den Kopf geflogen, er sah im ersten Moment nur noch sternchen. Er hatte eine Platzwunde am Kopf aus welcher Blut austrat.
Scully war bewusstlos liegengeblieben, auch als Mulder sie auf den Rücken drehte damit sie besser Luft bekam.
Es war nicht nur die Explosion die sie so entstellt hatte, sie sah fürchtelich aus.
Von weitem hörte man die Sirenen eines Krankenwagens, vielleicht auch mehrere, Mulder konnte es nicht mehr unterscheiden, alles wurde z einem beständigen Rauschen bis auch er in der Dunkelheit versank, er wurde genauso wie Scully bewusstlos. Sein letzter Gedanke hatte aber noch Scully gegolden.
Love akte X

Er wachte erschöpft auf, öffnete die schweren Augenlider und sah sich um ohne sich zu bewegen. Ihm tat von Kopf bis Fuß alles weh. Plötzlich sah er ein Vertrautes Gesicht über sich. Dann kam noch eins und noch eins. Alle drei sahen ihn grinsend ins Gesicht. "Ihr müsst zu geben das er wie ein gegrilltes Steak aussieht."sagte Frohike belustigt. "Hör auf, er kann uns sicher Hören."Beyers stieß ihm leicht mit dem Ellenbogen in die Seite.
"He, Leute ihr lebt ja noch."keuchte Mulder. "Na klar, warum denn nicht?"sagte Langly und seine gelben Haare hingen an seinen Gesichtsseiten, wie Gardienen herunter. "Ihr ward doch auch in der Lagerhalle."antwortete Mulder. Frohike richtete sich empört auf. "Na toll. Hast du vielleicht schon mal was von Computern gehört? Wir waren nicht in der Halle. Wir haben alles aus sicherer Entfernung gesehen, gehört und vorallem gesteuert."sagte er beschwörend.
Mulder drehte nun den Kopf. "Wo ist Scully.... und Blaise?"
"Blaise liegt dort drüben am Fenster. Ihr geht es besser als dir zumute ist. Sie hat es nicht so stark erwischt. Scully liegt auf einem extra Zimmer. Sie ist gestern aus der Intensivstation raus und in ein besonderes Zimmer verlegt wurden, wo sie rund um die Uhr verpflegt wird. Ihre Wunden sehen ziemlich schlimm aus, aber der Arzt meint das wird schon wieder."antwortete Langly.
Agent Majo

Mulder versuchte aufzustehen und sich dabei von dem ganazen Kabelsalat zu lösen."Mulder,was tust du da? Du solltest noch nicht aufstehen.Immerhin warst du jetzt knapp 3 Tage weggetretten." Frohike machte sich sorgen.
Mulder ignorierte sie,da er nur noch im Gedanken hatte,Scully zu sehen.Das wussten die drei auch schon gleich,also ließen sie ihn.
X61

"Wo liegt sie?" Mulder sah die drei fragend an.
"Zimmer N200 gleich um die Ecke, warte, wir begleiten dich" sagte Byers, da Mulder noch ziemlich wackelig auf den Beinen war. "Was haben die mit ihr gemacht?" fragte Mulder, er hoffte das dieser widerliche Kerl seine Drohung bezüglich Scully nicht wahrgemacht hatte.
"Mulder... Ich glaube das sollte dir besser ein Arzt sagen" sagte Frohige besorgt.
"Warum?" fragte Mulder, ihm schwante schreckliches, sollte dieser Kerl seine Drohung wahr gemacht haben?
"Ist sie bei Bewusstsein?" fragte Mulder
"Ja, aber sie schläft viel." diesmal Langly.
"Mulder da vorne steht ein Arzt, frag den"sagte Frohike.
Mulder lief auf den Arzt zu und fragte was mit seiner Partnerin sei.
Der Arzt zögerte erst einen Moment sagte jedoch:
Love akte X

"Mr.Mulder,ich kann Ihnen nur so viel sagen,was ich rausbekommen habe.Und genau das ist ja das Problem.Mrs.Scully schläft viel.Verstehen Sie?" Da Mulder keine Reaktion zeigte,ging der Arzt davon aus,des Mulder ihm nicht folgen konnte."Sie schläft ZU viel.Sie ist kaum wach.Und wenn sie es,dann trinkt sie oder isst nichts.Dafür hat sie nicht einmal viel Zeit - sie ist grad mal eine halbe Stunde wach,dann schaltet ihr Gehirn einfach wieder ab,obwohl sie versucht,sich dagegen zu wehren.Das Problem dabei ist,dass wir sie grade mal in dieser Zeit nach Schmerzen oder ähnliches Fragen können.Si sagt meistens,dass ihr einfach alles wehtut und sie Kopfschmerzen hat.Ihr gehrin befindet sich in einem ständigen Ruhestatus,der dazu droht,für immer abscalten zu wollen.Wenn das passiert,dan könnte sie in einem lebenslangen Koma enden."
Mulder wollte dem Arzt nicht glauben,weil er es nicht wahr haben wollte.Schließlich drang ihn ihm hervor,dass es aber jetzt real ist und das es schlecht geht.Genau davor hatte er die ganze Zeit immer Angst gehabt:das es ihr schlecht gehen könnte.Er fasste sich und hackte nach.
"Wieso schaltet ihr Gehirn einfach ab?ich mein...wovon wird das verursacht?"
"Mr.Mulder,wenn ich das wüsste und ein dazu noch ein Gegenmittel hätte,dann halte ich morgen einen Nobelpreis in der Hand.Mit anderen Worten: Es ist etwas einmaliges und unbekanntes,was zuvor noch nie ein Arzt erlebt hat.Wir wissen nicht,was es ist.Wieso sich das Gehirn solange ausruht."
Mulder hatte noch so viele Fragen,was sie z.B. für Medikamente im Moment bekommt,aber er hatte keine Kraft mehr im Flur zu stehen und mit dem Arzt zu reden,wbei der Arzt wahrscheinlich auf noch viele andere Fragen keine Antwort hätte."Kann ich zu ihr?" "Ja,wieso nicht? Ich glaub nicht,dass Sie sie grad im Schalaf stören würden." Grade als der Arzt zum gehen ansetzte,legte er seine hand auf Mulders Schulter,die dann abrutschte,als der Arzt ging.
Mulder erinnerte sich noch an die Worte von Langly 'aber der Arzt sagte,das wird schon wieder'.Er wusst,dass die Jungs ihn beruhigen wollten,damit er nicht gleich wieder aufspringt und so tut,als ob mit ihm nichts passiert wäre.
Er bewegte sich auf ihr Zimmer zu.Es war nur im Flur um die Ecke.Eine spezielle Station,indem Patienten unter einer Beobachtung von Kameras stehen und ihre Zustände Sekunde für Sekunde aufgezeichnet werden.Er ging einige Schritte,bis er zu einer Tür mit der Nr. 200 kam.Neben der Tür war das große Fenster,von dem hindurch direkt zumPatienten sehen konnte.Dann sah er sie da liegen:
In babyblauer Patienten-Kleidung lag sie ín ihrem Krankenbett.Rechts von ihr waren Monitore,die ihre Atmung,Herzfrequenz und Gehirnaktivitäten aufzeichneten.Der Arzt hatte Mulder vorenthalten,dass sie nicht selbstständig atmen konnte,denn ihr Brustkorb wurde von einer Maschien hoch-und runter gehoben und somit die Atmung kontrolliert.Dazu die ganen Kabel,die an ihrem Gehirn am Ende eines jeden einzelnen Kabels die Gehirnwellen an der Kopfhaut wie ein Sensor aufspührte.
Ihre Wunden am Gesicht und die blauen Flecke schienen kaum geheilt zu sein.
Mulder konnte den Blick nicht von ihr nehmen,obwohl er es wollte.Ihm kamen Tränen hoch.Wut über den,der ihr das angetan hatte.Wt über Blaise,die sie vorher einmal verraten hatte und sie dadurch in die ganze Sache reingeritten hatte.Und das alles führte Mulder auf sich zurück.Er dachte,dass das alles nicht passiert wäre,wenn er damals nicht einem kleinen Fläschchen mit grüner Substanz hinterher gerannt wäre.Er war wütend über sich selbst,dass Scully wegen ihm oft leiden musste,und das hier ihr anscheinend den Rest gab.Er sah jetzt schon,dass er sie verloren hat.Ob so oder so.Sie würde ganz bestimmt nie wieder ein Fuß in das Büro setzten,dass ir so viel Leid bereitete.
X61

Er betrat das Zimmer, schloss leise die Tür hinter sich und setzte sich auf einen Stuhl an ihr Bett. Die ganze Zeit starrte er sie an. Er würde alles darum geben sie zu retten, alles.
Er saß so lange bei ihr, bis er schließlich einnickte, wobei sein Kopf auf ihrer Hand ohne Kabel ruhte. Eigentlich hatte er seine Augen nur einen Moment entspannen wollen, vom weinen. Deswegen hatte er sie geschlossen.

Aber plötzlich durchfuhr ihn ein Schreck als sich etwas, dass er fest umkammert hielt leicht bewegte. Er rieb sich die Augen und war im nächsten Moment ganz glücklich.

"Mulder was machen Sie denn hier?" kam es von einer schwachen müden Scully.
"Ich habe mir gewünscht, Sie wieder als meine Partnerin beim FBI zu haben. Wie geht es Ihnen? Hat der Arzt recht damit, was er sagt? Schlafen Sie wirklich nur noch? Können Sie sich an irgendetwas erinnern? Hat der Kerl, Blaise Partner, Ihnen Drogen verabreicht? ..."
Scully legte ihm den Finger zittrig auf den Mund als er gerade weitersprechen wollte. "Nicht so viel auf einmal Mulder." Sie sah ihm nun direkt in die Augen und fing an zu berichten. "Es geht mir wie Sie sehen können, den Umständen entsprechend gut. Ich schlafe so viel, oder besser gesagt ich tue so, als würde ich so viel schlafen, weil ich diesen Herren nicht die Möglichkeit eröffnen möchte, alles weiter zu tratschen. Ich wollte erst mit Ihnen über dass alles was passiert ist reden, Mulder. Ihnen traue ich, sonst keinem."
Diese Aussage hatte Mulder gerührt, so sehr dass ihm die Augen feucht wurden. Zwar wusste er, dass sie ihm traute, aber in diesem speziellen Punkt war das etwas ganz besonderes. Er wollte den Kopf wegdrehen, damit sie nicht sah, dass er weinte. Doch Scully fasste unter sein Kinn, drehte den Kopf wieder zu ihr und sagte leise "Schon gut, Mulder, schon gut."
Als er sich wieder etwas beruhigt hatte, bat er sie rasch weiter zu berichten. "Nun, ich kann mich nur daran erinnern, dass man mir ein Mittel in Form von Spritzen verabreicht hat. Es waren glaube ich, drei oder vier. Durch dieses Medikament wurde mir im ersten Moment noch warm, dann eiskalt und dann bin ich Ohnmächtig geworden. Als Sie mich da raus geholt haben, hat man mir anscheinend ein geringes Gegenmittel gespritzt."
Mulder nickte, er erinnerte daran wie sie bei ihrem Freilassen getorkelt war. Immer noch hielt er ihre Hand umklammert "Haben Sie denn noch Schmerzen? fragte er sie nun.
"Ja, etwas. Aber die vergehen jetzt immer schneller, wenn ich weiß dass Sie bei mir sind und dass es Ihnen wieder gut geht." Scully lächelte so süß, wie er sie noch nie während eines Krankenhausaufenthaltes hatte lächeln sehen.
Mulder strich ihr nun über die Wange und meinte "Das ist schön. Ich werde aber nicht lange bleiben können, zumindest für heute Nacht müssen Sie mich gehen lassen, ich bin ja auch noch Patient hier."
Myra X

Achtung noch ein schneller Hinweis für alle Fans von Mulder und Scully über 18 *grins*. Hier gibt es ein Weihnachtsgeschenk für euch alle. Es gibt wieder eine neue Geschichte für über achtzehnjährige Akte X- Fans. Da geht es ganz schön heiß her, sag ich nur.
Zur Info: Ihr müsst einfach auf Geschichten und dann auf Über 18 am linken Seitenrand drücken.

Schöne Weihnachten und viel Spaß beim Lesen. : )

wünscht euch

Myra X
Myra X

"Ja, ich werde mich solage noch schlafend stellen, aber kommen sie morgen bitte gleich wieder her, ich taue den Leuten hier nicht" sagte Schully leise.
Love akte X

"Wie meinen du das, Dana?"
"Na ja, wenn es richtige Ärzte wären, hätten sie schon lange festgestellt, dass ich mich nur schlafen stelle, oder?"
"Naja, vielleicht wollen sie dich ja auch nur noch eine Weile hierbehalten, zur Kontrolle."
"Was ist eigentlich mit Blaise, wo ist sie zur Zeit?"
"Sie ist auch hier im Krankenhaus, direkt bei mir im Zimmer. Aber sie scheint nicht so sehr in Mitleidenschaft gezogen worden zu sein wie du."
"Bei dir? Wieso das denn?"
"Schätze das ist so ein "alle-FBI-Agenten-in-ein-Zimmer-Getue" . Aber hey, wegen ihr brauchst du dir keine Sorgen machen. Und weißt du was, Eifersucht steht dir gar nicht schlecht."
"Fox! Du!", sagte Scully scherzhaft un schlug ihm sanft auf den Arm.
"Sie wollte dich übrigends auch noch besuchen, aus welchem Grund auch immer!"
"Auf diesen Besuch bin ich auch gespannt, das kannst du mir glauben. Am besten wäre es, wenn sie und über die ganze Angelegenheit aufklären könnte, findest du nicht?Auserdem würde ich gerne wissen, was sie mit dieser grünen Substanz gemacht hat."
Kaum hatte Scully diese Worte gesagt ging auch schon die Tür auf und Blaise trat herein.
"Hallo Scully, wie geht es Ihnen? Ich hoffe doch gut."dann schaute sie auf Mulder."Hey Mulder, schön, dass Sie wach sind, ich dhte schon es hätte Sie ziemlich schlimm erwischt. Wie geht es Ihnen?"
Scully antwortete zuerst.
"Also was mich betrifft, die Ärzte meinen zwar, ich sei ziemlich schwer in Mitleidenschaft gezogen worden, aber mir geht es schon viel besser."
"Schön zu hören, dann bin ich beruhigt." Blaise schien wirklich sichtlich erleichtert zu sein. Doch bevor Scully reagieren konnte, meldete sich Mulder zu Wort.
"Mir geht es übrigends auch gut und wie steht's mit Ihnen?"
"Ich kann mich auch nicht beklagen. Ein paar Kratzer, ein paar Schrammen, aber sonst nichts interessantes oder gefährliches außer einer kleinen Gehirnerschütterung."
Sie schwieg einen kleinen Moment, dnn begann sie erneut.
"Warum ich eigentlich hier bin ist, nun ja, wie soll ich es Ihnen sagen, ich bin Ihnen eine Erklärung schuldig. Wenn ich vielleicht von Anfang an alles gesagt hätte, was ich weiß, wer ich bin und warum ich so gehandelt habe, dann wäre uns das ganze hier vielleicht erspart geblieben."
"Na dann lgen Sie mal los.", sagte Mulder.
Blaise atmete tief ein und begann zu sprechen:
Incognita

"Also der Mann, der uns das alles angetan hat ist mein Stiefvater. Er war schon immer einwenig daneben. Ich konnte ihn nie leiden. Sie wissen doch das solche Typen mich und auch Sie, Agent Scully, missbraucht haben. Naja das waren ein paar seiner Leute, die er dazu verdonnert hatte uns zu "Testen". Mein Stiefvater arbeitete an einem Geheimprojekt. Nicht so ein Projekt wie Sie sicher aus den X-Akten kennen. Sondern sein eigenes Projekt. Die grüne Flüssigkeit ist ein Mittel, womit er seine Pläne verwirklichen kann. Als Sie vor denn Motorradfahren geflüchtet sind und als Scully angeschossen wurde, ist doch dieses komische Vieh auf Sie losgegangen. Können Sie sich noch daran erinnern?"fragte sie und schaute beide an. Sie nickten schweigend.
"Ja, das war so ein Wesen, welches heraus kommt, wenn man Lebewesen mit diesee grünen Flüssigkeit spritzt."
"Was? Ihr Stiefvater hat Menschen dazu benutz um sein Projekt zu-" Mulder vesagte die Stimme.
"Schon. Aber diese Gestalt war eins von vielen. Nicht das Sie denken dies war mal ein Mensch, nein dieses Vieh war zuvor ein Hund. Mein Stiefvater hat bis jetzt nur ein Wesen, welches er aus einem Menschen gemacht hat."
"Und wo ist das?" fragte Scully. "Wahrscheinlich wurde es durch die Explosion venichtet. Ganz sicher bin ich mir allerdings nicht."
Mulder sah zu Scully hinüber und dann wieder zu Blaise. "Was wollten die mit Scully machen? Etwa auch sowas?"
Blaise schwieg vorerst, sagte dann aber doch:" Anscheinend. Aber keine Sorge. Sie wurden noch nicht mit der Flüssigkeit gespritzt. Was die Ihnen gegeben haben, war so ne Art vorstufe, aber total ungefährlich."
Agent Majo

"Das will ich doch schwer hoffen. Ach ja, ich habe noch eine Frage an Sie, Blaise. Wo ist eigntlich Ihr besagter Freund, von dem Sie mir schon erzählt haben? Ich habe ihn bisher noch nie gesehen und wo ist diese grüne Flüssigkeit?", fragte Mulder weiter.
Incognita

"Ich weiß nicht wo die grüne Flüssigkeit ist, ich nehme an einer seiner Handlanger hat sie in einem Labor versteckt, ich bin mir aber keinesfalls sicher, vielleicht wurde sie auch zerstört" sagte Blaise nachdenklich. " Mein Freund ist immoment in West Virginia, aber warum wollen sie das wissen Mulder?" fragte Blaise.
Love akte X

"Weil ich die Vermutung habe, dass jeder, der etwas mit Ihnen zu tun hat, da mit drin steckt.", sagte Mulder aklt.
Jess

"Hm, das kann ich Ihnen wohl nicht verübeln. Aber was haben Sie jetzt vor, da wo mein Stiefvater tot ist?"fragte sie. "Die Flüssigkeit. Wir müssen sie finden und zerstören. Auch dieses menschliche Wesen müssen wir ausfindig machen." antwortete Mulder.
"Wie gesagt ich weiß nicht so genau ob es noch lebt. Aber ich würde Ihnen raten sich erst ein mal auszukurieren und gesund werden. Ansonsten kommt Ihnen wieder was dazwischen." meinte sie. SWcully nickte bloß. Auch sie wollte erst wieder völlig gesund sein, auch wenn Mulder das nicht gefallen würde.
Agent Majo

Sie wusste wie unglaublich ungeduldig er sein konnte, aber immoment hielt auch sie es für besser zu warten. Sie war angeschlagen und wenn sie sich gengenüber eehrlich war strengte sie dieses Gespräch schon sehr an. Sie war müde. Langsam fielen ihr die Augen zu und sie schlief ein, Blaise und Mulder merkten es nicht, sie waren in ein Gespräch vertieft.
Love akte X

"Wo denken Sie wird die Flüssigkeit sein?" fragte Mulder. "Ich habe keine Ahnung."
Mulder schien zu überlegen und kam zu einem Gedanken der ihn etwas Angst machte. "Moment mal. Sie hatten doch die Flasche als leztes gehabt. Sagen Sie schon, wo ist Sie?" Mulder stand nun auf. Wollte Blaise sie schon wieder verarschen? Oder wusste sie es wirklich nicht. Mulder konnte ihr schon längst nicht mehr vertauen, das stand fest. Blaise sah ihn entgeistert an. "Ich? Nein, Skinner hatte sie doch gehabt.?
"Reden Sie kein Quatsch. Er hat die Flasche nicht mal berrühert!" er wurde langsam wütend. "Ihr Freund? Was macht er denn in West Virginia?" fragte er hinterhältig. "Äh, also... ich. Was fällt Ihnen eigentlich ein? Sie können mich doch nicht beschuldigen diese Flüssigkeit zu haben." verteidigte sie sich und war nun auch aufgestanden. "Sie vielleicht nciht. Aber Ihren Freund schon!" sagte Mulder
Agent Majo

Weiter kam er nicht, denn Blaise setzte sich wieder und begann zu weinen.
"Was?Was ist los mit Ihnen? Sagen Sie schon!", begann Mulder.
Blaise schluchzte und begann zu sprechen. "Natürlich ist die Flasche bei meinem Freund, Mulder, wo denn sonst."
"Was heißt hier bitteschön natürlich ist sie bei meinem Freund! Sind Sie verrückt oder was!", schrie Mulder entrüstet.
"Hören Sie mir doch erst einmal zu, Mulder, ich kann es Ihnen erklären, bitte, beruhigen Sie sich."
"Beruhigen soll ich mich?!Bei all dem, was Sie uns bisher verheimlicht haben kann man wohl kaum von Beruhigung sprechen!"
"Jetzt lass sie doch erst einmal ausreden, Fox!", sagte nun Scully, die von dem Streit geweckt worden war.
"Na schön, aber wehe, Sie erzählen uns schon wieder so einen Mist!"
" Also,", begann Blaise." Sie erinnern sich doch bestimmt noch an das, was ich sagte über diese Flüssigkeit, ich meine, dass sie Menschen zu Bestien macht. Und..."
"Ja?"
"Mein Freund hat dieses grüne Zeug auch gespritzt bekommen und er ist der Mensch, der sich in eine Bestie verwandelt hat, verstehen Sie jetzt. Ich brauchte dieses grüne Zeug um es untersuchen zu lassen und ein Gegenmittel zu finden!"
Incognita

"Aber Blaise, Sie arbeiten jetzt schon lange genug mit uns zusammen um zu wissen, dass WIR über Kontakte verfügen, die uns diese Flüssigkeit untersuchen können!!!", schrie Mulder.
Scully stand aus ihrem Bett auf und ging zu Mulder und nahm ihn in den Arm. "Hey, wir schaffen das, das weißt du, wir haben bisher immer alles geschafft. Okay?", fragte sie.
Jess

Er atmete tief durch und nickte. "Du solltest besser liegen bleiben, du bist noch nicht gesund und es hatte dich ganz schön erwischt" sagte er fürsorglich.
Sie drehte sich um und legte sich wieder ins Bett, er hatte recht es war wirklich besser für sie liegen zu bleiben.
"Und was sollen wir jetzt machen?" fragte sie danach interessiert.
Love akte X

(hi love, alles klar? endlich ist der weihnachtsstress vorbei!! wie wars so bei dir? meld dich... ;) )

Blaise verließ ohne ein Wort zu sagen das Zimmer, sie wartete jedoch vor der Tür.
"Ich... Ich muss aufpassen, dass ich nicht mal die Beherrschung verliere, Scully! Sie ist... Verstehst du? Ich möchte aufwachen und denken, dass das alles ein böser Traum ist, verstehst du?", fragte er mnit zittriger Stimme.
"Komm mal her"; sagte sie sanft und streckte ihre hand nach ihm aus.
Jess

Er nahm sie entgegen. Scully zog ihn zu sich ran, sodass er sich auf die Bettkante setzten musste. "Wir hatten eine schwere Zeit, aber-" "Wir hatten? Dana, wir haben sie immer noch!" unterbrach er sie. "Schon, aber ich meine das mit uns. Weißt du wie froh ich bin das ich diese Zeit hinter mir hab und das ich jetzt das beste drauß machen kann? Blaise dagegen fällt von einem Loch ins andere mit ihrer Heimlichtuerei und mit ihren Lügen. Ich meine sie macht sich das Leben selbst zur Hölle, aber bitte las das sie nicht auch noch unsere Beziehung kapputt macht." sagte sie und sah ihm in die Augen. "Du hast ja recht. Ich bleibe einfach ganz ruhig, ganz ruhig." sagte er lächelnd und beugte sich zu ihr. Auch Scully musste nun grinsen. Sie schloss ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn sanft auf den Mund.
Agent Majo

Plötzlich war es den beiden egal, das jemand ins Zimmer kommen könnte. Sie vergaßen alles um sich herum.
Mulder und Scully fiel es sichtlich schwer ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen, als der Arzt ins Zimmer trat:
"Nanana, was haben wir denn da? Habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt, dass Agent Scully Ruhe braucht?", fragte er in einem strengen Ton.
"Ja, schon, Sir, nur es ist so, dass anduaernd jemand etwas von mir möchte und mich stört, so kann ich wohl kaum genesen. Wäre es nicht möglich, dass ich entlassen und später nochmals hierher komme und mich untersuchen lasse? Ich bin sicher, dass Agent Mulder bestens auch mich aufpassen wird. Nicht war, Agent Mulder?", versicherte Scully. "Oh, ja, natürlich und sie wird Ruhe pur haben bei mir, das verspreche ich Ihnen.", sagte Mulder glaubwürdig.
"Na gut, dann bereite ich die Entlassungsformulare vor und komme gleich wieder", sagte er im HInausgehen.
"Mulder, was soll das? Ich will nach Hause und nicht... Du hast bei Dir doch bestimmt nicht aufgeräumt!", sagte sie.
"Oh, da kennst du mich aber schlecht, Dana. Außerdem ist mein Bett viiiiiiiiiel bequemer, als deins!", sagte er grinsend. Er stand auf, packte Scullys Sachen und empfing förhlich den Arzt, der die Dokumente zur Entlassung brachte.
Jess

"Sie muss aber Ruhe haben und darf sich nicht anstrengen oder aufregen, verstanden" fragte der Arzt streng
"Natürlich Doctor" erwiderte Mulder
Love akte X

Als Mulder und Scully das Krankenzimmer verließen sah Blaise sie böse an.
"Und damit eines klar ist, Agent Blaise, ich will Sie in nächster Zeit nicht sehen! Lassen Sie uns unsere Ruhe, ist das klar?", fragte er laut.
Scully zog ihn von Blaise weg: "Komm, lass sie. Gehen wir nach Hause", bat sie.
"Mit dir würde ich überall hingehen, das weißt du doch, oder?", fragte er plötzlich.
"Lass uns gehen Mulder, es ist spät. Ich will nur ein paar frische Sachen von mir holen und dann begebe ich mich voll und ganz in deine "heilenden" Hände".
Jess

"In Ordnung" sagte Mulder nachgebend, er warf Blaise noch einen Warnenden Blick zu und ging dann mit Scully zum Auto.
Love akte X

"Ich rfe dann schnell von dir aus Skinner an und gebe ihm Bescheid, ist das okay für dich?", fragte er.
"Ja, tu das. Frag ihn aber bitte auch gleich, wann ich wieder im Büro sein muss, momentan gibt es wieder ziemlich viele Morde und zu wneig Gerichtsmediziner...", legte sie ihm auf.
Jess

"ich habe dem Arzt gesagt das du dich nicht anstrengst und ich finde du solltest nicht Arbeiten, ruh sich erst mal aus, Dana" sagte Mulder.
"Ich fühle mich aber imstande zu arbeiten" erwiderte sie.
"Dana, es tut mir leid dir das sagen zu müssen, aber du überschätzt dich" sagte Mulder sanft. "Du musst dich ausruhen, du must dich Physisch und psychisch ausruhen und die Wunden heilen" fügte er noch hinzu
Love akte X

"Was hat dich denn plötzlich geritten, dass es ums Ausruhen geht, wenn man die Möglichkeit hat das J.Edgar Hoover Building zu betreten? Ich verspreche dir auch hoch und heilig, dass ich sofort nach Hause gehen werde, wenn es mir nicht gut gehen sollte", sagte sie.
"Soll ich dir das etwa glauben?", fragte er sie mit großen Augen.
"Ja... war es denn... nicht überzeugend?", fragte sie leise.
Jess

"Du muss mich nicht überzeugen und erst recht muss du mir nichts beweisen.Ich weiß zu was du im Stande bist,aber ich weiß auch,wann endlich Schluss ist.Wir fahren jetzt zu mir.So,wie ich es auch dem Arzt sagte." "Und wann würdest du mich wieder an die Arbeit lassen?"
X61

"Dana!!!!!", sagte er laut.
"Okay, schon gut, war ja nur eine Frage...", gab sie klein bei.
Jess

Nachdem sie bei ihr zuhause Sachen abgeholt hatten und dann zu Mulder nach Hause gefahren waren, hatte sich Scully geduscht, ihre Wunden versorgt und sich zu Mulder aufs Sofa gesellt. Nun sahen sie fernsehn und tranken einen heißen Tee. "Der Film ist doch voll öde, meinst du nicht?" meinte Scully und zog ihre Beine an den Körper.
"Naja. Ich kenn da aber was viel lustigeres." sagte er verführerich. Scully sah ihn schief an. "An was denkst du nun schon wieder?"
Doch Mulder lächelte nur, küsste sie und führte sie ins Schlafzimmer. "Och Mulder, aber nicht jetzt-" weiter kam sie nicht, denn ....
Agent Majo

...plötzlich hörten die beiden einen lauten Knall, der aus der Küche kam.
"Was war denn das?", fragte Mulder verwundert.
"Hast du deinen Auflauf aus dem Backofen?", wollte Scully von ihm wissen.
"Ups! Nein.", gestand Mulder.
"Tja, dann wünsche ich dir viel SPass beim Reinigen. Du weißt doch sicher, wo DEIN Putzzeug ist?", fragte sie neckisch.
Jess

"ha ha, sehr komisch" sagte Mulder missgelaunt.
"Ich glaube das kann ich auch nachher sauber machen, machen wir da weitere wo wir aufgehört haben" sagte Mulder.
"Korrektur: wo DU aufgehört hast" sagte Scully ganz ernst
Love akte X

Er schmiss sie auf Bett und beugte sich über sie. Als er sie wieder küssen wollte, meinte Scully: "Aber der Auflauf wird morgen furchtbar kleben. Willst du ihn nicht doch jetzt schon weg machen? Umso leichter geht es noch."
Mulder stohnte genervt, rollte von ihr herunter und lag nun neben Scully.
"Weißt du was ich denke?" fragte er. Scully sah ihn etwas ängstlich an, da sie dachte etwas falsches gesagt zu haben. "Das du vielleicht recht hast." er grinste und ging hinaus, um den Dreck im Backofen zu beseitigen.
Agent Majo

Scully wartete einige Minuten und folgte Mulder dann in die Küche.
"Nana, was machst du denn du hier?", fragte er erstaunt.
"Dir helfen, was sonst?", fragte sie lächelnd zurück.
"Der Arzt hat doch aber gesagt, dass du dich ausruhen musst!", ermahnte er sie.
"Soso, aber sich über mich armes, wehrloses Ding hermachen... Das passt nicht zusammen, Agent Mulder."
Jess

"Sprichst du von mir?" fragte Mulder ganz unschuldig
"Nein, ich glaube von einem Klon!" neckte Scully
"Wo ist das Putzzeug Mulder?" fragte Scully nun
"Da hinten in der Kiste" sagte Mulder widerwillig
Also schrubbten sie gemeinsam den Backofen.
Scully hatte leichte Kopfschmerzen, gab dies allerdings nicht zu, ihre Bewegungen wurden immer vorsichtiger und irgendwann sagte Mulder: "Alles ok Scully?" fragte er besorgt
"Ja, Ja, alles ok" log Scully
Love akte X

Doch ihr Kopf pochte immer mehr und die Schmerzen wurden immer heftiger.
Mulder schaute sie besorgt an und sagte schließlich:"Dana, ich sehe doch, dass es dir nicht gut geht. Komm, das erledige ich später, leg dich bitte in mein Bett und rh dich aus."
"Schon gut, schon gut, Fox, ich lege mich sofort hin.", sagte Scully schließlich und ging in Richtung Bett.
Doch auf halbem Weg blieb sie plötzlich stehen und kippte um. Mulder konnte sie gerade noch auffangen, bevor sie zu Boden fiel.
"Dana! Was ist los?"
"Mir ist plötzlich schwarz vor Augen geworden und dann habe ich das Gleichgewicht verloren.", flüsterte sie leise.
Mulder trug sie zu seinem Bett und legte sie dort nieder.
"Schlaf dich erst einmal aus und wenn es morgen nicht besser ist, dann fahren wir wieder ins Krankenhaus."
"Aber Fox!"
"Kein aber, schlaf jetzt erst einmal!"
"Wenn du meinst...",sagte Scully kaum hörbar und keine fünf Minuten später war sie eingeschlafen.
Mulder setzte sich auf sein Sofa und überlegte, was mit Scully nur los sei.

Scully hatte unterdessen einen furchtbaren Albtraum:
Sie lag in Mulder's Wohnung auf seinem Bett, als sie plötzlich schrecklichen Schmerzen durchfuhren.
Sie wand sich auf Mulder's Bett hin und her, bis die Schmerzen endlich vorüber waren. Dann fühlte sie sich, als ob sie in einer anderen Haut steckte. Langsam stand sie von Mulder's Bett auf und lief ins Badezimmer. Dort wusch sie sich das Gesicht mit kaltem Wasser und schaute in den Spiegel. Was sie dort sa, ließ sie erschrecken und zurückweicheichen: Ihre Augen hatten schlitzartige Pupillen wie bei einer Katze und ihre Augenfarbe war nun gelb. Sie hatte spitze, scharfe Eckzähne und ebenso spitze Ohren. Verwandelte sie sich etwa in eine Katze, in eine Betie? Dann kam ihr ein Gedanke: die Flüssigkeit! Hatte sie doch nicht nur die "erste, ungefährliche Stufe" verabreicht bekommen?
Dann schreckte Scully aus ihrem Traum auf...
Incognita

Ungewollt hatte sie geschrien und Mulder stand sofort vor ihrem Bett.
"Was ist los?" fragte er besorgt
"Mulder ich habe geträumt das ich mich in eine Bestie verandelt habe, was wenn ich doch auch die 2 Stufe gespritz bekommen habe?" fragte Scully schon fast Hysterisch.
"Das hast du nicht, wir haben nur eine Ampulle gefunden sagte er beruhigend, und man konnte auch nur das eine Nachweisen" beruhigte er sie und es stimmte auch.
Scully atmete tief durch "OK, aber was habe ich dann?" fragte sie.
"Dana, ich bin kein Arzt, aber ich werde zur sicherheit nochmal Agent Blaise fragen, OK?" fragte er.
Scully nickte.
Love akte X

Aber bitte geh jetzt nicht weg." bat sie und bemerkte das ihre Kopfschmerzen aufgehört haden in ihrem Kopf zu pochen. "O.K ich werd sie anrufen."´sagte er und ging zum Telefon. Scully atmete erleichtet aus.
Als Mulder nach einer viertlen Stunde wieder zu ihr kam, erklärte er ihr alles.
"Blaise hat uns verschwiegen, das von dem Serum, welches du gespritzt bekommen hast, ein paar nachwirkungen auftreten, z.B. dein Alptraum. Das ist normal, aber du wirst es öfters haben."
"Und wann gehen die wieder weg?" fragte Scully. "Nach einem Monat, nach dem spritzen. Aber Dana. Es gibt noch weitere Nebenwirkungen."
Scully sah ihn verdutz an. "Na prima. Was denn noch?" keuchte sie genervt.
Agent Majo

"Bei diesem Mittel kommt irgendwie alles zusammen." Er begann aufzuzählen: "Kreislaufprobleme, Kopfschmerz und dann noch etwas...", sagte er.
"Was? Was ist es Mulder, los, sag schon", drängte Scully ihn.
Mulder holte tief Luft.
"Kinder!", brachte er lediglich heraus.
"Was soll denn das heißen? Werde ich jetzt in der nächsten Zeit schwanger werden, quasi unbefleckte Empfängnis?", fragte sie scherzhaft und lachend.
"Scully, das ist ein ernstes Thema, zumindest für mich!", sagte er und machte Scully damit hellhörig.
"Es trägt nciht gerade dabei zu, wenn man sich Kinder wünscht. Ich weiß nicht, wie das mittlerweile bei dir ist, aber das hat Blaise gesagt." sagte er und schluckte
Jess

Scully hörte auf zu lachen, sie meinte sich verhört zu haben.
"Sag das nochmal" bat sie.
"Du hast schon richtig verstanden" sagte MUlder
Scully sah total geschockt aus
"Erklär mir das nochmal, ich glaub ich hab`s doch nicht verstanden" sagte sie.
Love akte X

"Dana, du bist Ärztin, wie soll ICH DIR denn etwas in der Art erklären?", fragte er irritiert.
"Mulder, in erster Linie bin ich eine Frau...", sagte sie leise und legte ihren Kopf in Mulders Schoß.
Mulder wusste nciht, wie er mit dieser Sitution umgehen sollte.
"Aber... die Arbeit, die lässt einem doch gar keine Zeit für Kinder, oder?" versuchte er das Thema zu umgehen.
Jess

"Oder... fragen wir mal so- Wünschst du dir Kinder?" fragte er und hob Scullys Kopf hoch damit sie ihn ansah. Scully schwieg kurz sagte aber dann: "Ja, Mulder. Aber mit dir." sie senkte den Kopf. "Du weißt doch aber das dies nicht geht." entgegnete er. Scully rollten nun einpaar Tränen die Wangen herunter. Behutsam nah Mlder sie in den Arm. "Noch wissen wir ja nicht ob du schon schwanger bist."
Scully schluchzte. "Und was wenn doch?"
"Blaise sagte, dass es passieren KANN. Es muss nicht unbedingt so kommen." sagte er und strich ihr übers Haar. Plötzlich lies Scully von ihm ab. "Mulder, willst du Kinder?"
Agent Majo

Mulder sah sie irritier an, wie sollte er darauf antworten.
"Scully ich ..." er stockte
Love akte X

(ich glaube, dass ihr was falsch verstanden habt, es sollte so sein, dass es jetzt noch SCHWERER für Scully ist schwanger zu werden!!! nicht, dass sie davon ganz plötzlich schwanger wird!!!!
Werde das jetzt wieder auf die "eigentliche" Bahn bringen. ok? Übernehme das von majo und love zum Teil)

"Oder... fragen wir mal so- Wünschst du dir Kinder?" fragte er und hob Scullys Kopf hoch damit sie ihn ansah. Scully schwieg kurz sagte aber dann: "Ja, Mulder. Aber mit dir." sie senkte den Kopf. "Du weißt doch aber das dies nicht geht." entgegnete er. "Wieso? Wieso soll das nicht gehen? Sag es mir! Wünscht du dir denn keine Kinder oder nur nicht mit mir?" fragte sie nun gerade heraus und sah ihm tief in die Augen.
Jess

´tschuldigung jess. Hab das wirklich falsch verstanden, aber ich weiß ja nun was du meinst. Tut mir leid. Aber jetzt hab ich mal ne Frage: Scully ist doch unfruchtbar, also durch ihre Entführung, oder hat sich das geändert?

"Dana, versteh mich bitte nicht falsch aber ich hab da wirklich noch nie so drüber nach gedacht. Ich meine, bis vor kurzem waren wir ja noch nicht mal zusammen und als du mich gefragt hattest ob aus uns was werden könne, na da war ich erst mal froh dich zu haben und, und-" Mulder hielt inne, denn Scully sah ihn ausdruckslos an. "Und früher Mulder? Was wäre wenn dir eine tolle frau über den Weg gelaufen wäre, in die du dich gleich verliebt hättest und ihr werd zusammen gekommen. Hättest du dir nie kinder gewünscht, die euch beide noch mehr verbinden würden?"
Mulder war sprachlos. Was sollte er sagen? Er hatte sich nicht wirklich für eine Beziehung interessiert, geschweige denn ausschau nach einer frau gehalten. Er hatte doch Scully gehabt und seine Arbeit. Die Arbeit, die ihm wichtiger ist als alles andere.

Agent Majo

"Scully, ich habe da nicht darüber nachgedacht, ich hatte meine Arbeit, und damit war ich glücklich." sagte er langsam.
"Mein ganzes Leben war von der Suche nach meiner SChwester erfüllt" fügte er noch an.
Love akte X

@majo... keine Ahnung, aber Wunder gibt es immer wieder ;)

Scully nickte verständnisvoll.
"Aber jetzt... jetzt bist du es neben meiner Arbeit...", sagte er und strich ihr über die Wange. "Glaube mir, bitte", bat er sie.
"Das tue ich, Mulder, das tue ich."sagte sie und stand auf, doch sie musste sich sogleich wieder setze, da ihr Kreislauf nciht mitspielte.
Jess

"Ich glaube es wäre besser wenn du dich noch ein bisschen ausruhst" sagte Mulder fürsorglich
"Ja, ja besser wäre es wohl" sagte Scully total in Gedanken versunken.
Wenn Mulder jemals den Wunsch haben würde ein Kind zu haben könnte sie ihm diesen nicht erfüllen, nicht weil sie es nicht wollte, sondern weil sie es nicht konnte. Es belastete sie sehr, weil sie nichts daran ändern könnte.
Sie hatte sich in der Zwischenzeit wieder hingelegt weil ihr noch immer schwindelig war, auch die Kopfschmerzen kamen wieder zurück.
Mulder hatte sich einen Tee gemacht und dachte über die Situation nach. Wünschte er sich Kinder? Er konnte diese Frage wirklich nicht beantworten. Ein vielleicht blieb erstmal die Antwort die er sich selbst gab.
Love akte X

Er wusste auch, dass es nciht möglich war mit ihr ein Kind zu haben und gleichzeitig mit ihr an den X-Akten zu arbeiten, denn das war es, dass sein leben bisher ausfüllte und vermisst hatte er rein gar nichts.

"Mulder, willst du dich nicht hinlegen, es ist schon spät", sagte Scully, die aus seinem Schlafzimmer kam.
Er sah auf die Uhr neben der Mikrowelle, es war beeits halb zwei. So lange hatgte er sich den Kopf über all das zerbrochen..
"Ja, du hast Recht, aber bevor ich schlafe möchte ich erst noch ein wenig kuscheln, bist du einverstanden?", fragte er leicht ginant.
"Ja, aber sei nciht so grob, es geht mir noch nicht allzu gut", bat sie.
"Nie, Niemals, das verspreche ich dir!", gelobte er ihr.
sie lächelte ihn an. "Aslo gut, worauf wrtest du dann noch?"
Jess

"Hm, auf eine schriftliche Einladung?" gab Mulder neckisch zurück.
Zusammen gingen sie ins Schlafzimmer und kuschelten noch, irgendwann fragte Scully in die Stille rein:
"Mulder, hättest du gerne Kinder?"
"Scully, das habe ich dir vorhin schon gesagt" gab er ausweichend zurück.
"Mulder, du hast in der zwischenzeit bestimmt darüber nachgedacht, ich weiß es, du bist nicht umsonst so lange in der Küche gewesen. Ich will doch nur ein JA oder Nein" sagte sie.
Love akte X

"Scully, mit SIcherheit hätte ich irgendwann gerne ein mal Kinder, aber nur, wenn ich den Job bei den X-AKten nciht mehr habe und auch sonst mehr Zeit für sie haben könnte. Außerdem fehlt mir die richtige Frau dazu... Es ist ein großer Schritt, den man macht, wenn man sich für Ki-"
"Mulder, lass es einfach, ja? Ich wollte keine Erklärung oder Bedingungen die stimmen müssse, einfach nur eine Antwort. Ich für meine Teil habe mich schon länger damit abgefunden, dass es bei mir nie so sein wird. Man kann eben nicht alles haben", sie versuchte zu lächeln.
Er drückte sie liebevoll, doch Scully setze sich auf und sah ihn ernst an.
"Mulder, versprichst du mir etwas?" fragte sie ihn.
"Ja, was denn?" wollte er wissen.
"Falls du mal Kinder haben solltest, sag mir Bescheid, ich würde deinen Nachwuchs nämlich gerne kennenlernen...", sagte sie zu ihm.
"Das meinst du nicht ernst", sagte er, da ihm sonst nichts anderes einfiel.
Jess

"Wenn ich schon Kinder haben will dann mit dir, auch wenn es nur ein adoptivkind ist. Dana, verstehst du denn nicht? Ich habe die Frau gefunden, mit der ich zusammen sein möchte. Alles weitere besprechen wir dann wenn die Zeit gekommen ist und wenn unsere Beziehung reif genug ist. Und bitte frag mich jetzt nicht mehr." erklärte er und nahm sie noch fester in den Arm. Scully glaubte das sie mit dieser Antwort zufrieden sein konnte. Was wollte sie denn noch mehr? Er hat doch alles gesagt, was zu sagen war. Sie hob ihren kopf und küsste Mulder auf den Mund.
Agent Majo

"Mhh. Wofür war das denn?" fragte er erstaunt.
"Ich weiß nicht, einfach so...", sagte sie.
"Ich denke, wir schlafen jetzt noch ein wenig. Das wird uns beiden gut tun.", sagte er bestimmt.
"Ist gut", murmelte sie ihn sein T-shirt und kuschelte sich noch mehr an ihn.


"PIEP PIEP PIEP", meldete sich Mulders Wecker wenige Stunden später.
Ein neuer Morgen und bestimmt wieder eine neue X-Akte, dachte er.
Jess

Er stand auf und ging ins Bad. Es war eine angenehme ruhige nacht gewesen. Und er war seit langem nicht mehr so munter, wie er es heute ist. Als er mit allem fertig war und sich einen Apfel nahm um ihn auf der Fahrt ins Büro zu essen, kam Scully aus dem Zimmer und hielt ihn auf. "Das willst du mir doch nicht wirklich antun? Bleib hier und iss mit mir ordentlich frühstück." befahl sie halb verschlafen. Mulder lächelte. Er ging zu ihr, griff ihr um die Hüfte und gab ihr einen Schmatzter. "Nagut, wenn es dir so wichtig ist."
Agent Majo

Also setzte sie sich an den Tisch und Mulder richtete das Frühstück. Anschließend aßen sie ihre Brötchen und tranken Kaffee.
"Wann kommst du wieder zurück?" fragte Scully
"So früh es geht und wenn irgendwas ist rufst du mich sofort an, verstanden"
Sie seufzte als zustimmung.
Mulder stand als er fertig mit Frühstücken war auf und ging zur Arbeit. Scully blieb noch sitzen.
Love akte X

Sie vergewisserte sich, dass Mulder weg war und nahm dann ihren Blazer und ihre Handtasche von der Couch und machte sich auf dem Weg in die gerichtsmedizin. Sie hatte Glück, Mulder lief ihr bei der ganzen Aktion nicht über den Weg.
Sie war kaum eine Stunde da, da wurde auch schon ein Todesopfer eingeliefert. Bei ihrer Obduktion stellte sich heraus, dass der Leichnam viele VErätzungen und ein merkwürdiges Brandmal in Form einer Schlange am Handgelenkt aufwies.
"Was haben Sie heraus gefunden?", fragte ein Agent, der in die Pathologie kam.
Scully drehte sich um und sah direkt in Mulders Augen. Sie war so vertieft in ihren Bericht, dass sie seine Stimme nicht erkannt hatte.
Jess

"Was machst du hier Scully?" fragte Mulder etwas ärgerlich
"Ich arbeite" sagte Scully wie selbstverständlich
"Du sollst nicht arbeiten, du musst immer mit diesen NEbenwirkungen rechene" sagte er belehrend
"Ich weiß was gut für mich ist und was nicht, wenn es dir nicht passt ist das dein Bier" sagte sie schnippisch
"Mach doch was du willst!" damit ging er raus
Love akte X

"Mulder... Mulder! HEY MULDER!", schrei sie ihm hinterher.
Er blieb stehen und drahte sich um.
"WAS?", fragte er sichtlich gereizt.
"Du weißt doch wie viel hier zu tun ist und sie das mal so, wenn ich nicht da gewesen wäre, dann hätte es Tage gedauert, bis du deinen Obduktionsbericht bekommen hättest!", erklärte sie ihm.
"Außerdem... ich bin doch auch vorsichtig und was soll denn schon groß passieren?" fragte sie ihn mir großen Augen.
Jess

"Mir fällt jede Menge ein was passieren könnte!" antwortete er
"Du könntest z.B. einfach umkippen" sagte er
"Mulder, mir gehts gut!" behauptete sie.
"Gestern ging es dir zuerst auch GUT" hielt er dagegen.
"Das war gestern"
"Scully, du bringst dich mit dieser arbeit noch um, lieber habe ich keinen Obduktionsbericht als dich auf diesem Tisch liegen zu sehen" erklärte er.
Love akte X

"Ach übertreib doch nicht gleich." meinte sie und drehte sich wieder der schlimm zugerichteten Leiche zu. "Warum willst du das einfach nicht verstehen? Warum geht es nicht in dein Kopf rein, dass alles was du hier gerade tust gefährlich für dich sein kann." er wurde lauter. "Genau, du hast es selber gesagt. KANN." noch immer handierte sie am Opfer rum. "Gut, dann halt IST!" schrie Mulder nun. Scully hielt inne. Langsam drehte sie sich um und sah ihn mit gerunzelter Stirn an. "Mulder, ich denke du solltest jetzt lieber gehen. Du wirst den Berich noch heute auf deinem Schreibtisch vorfinden."
Mulder machte verärgert und besorgt zugleich auf dem Absatz kehrt, stürmte hinaus und schmiss die Tür hinter sich zu.
Agent Majo

Scully fing an mit dem Opfer auf dem Tsch zu reden: "Was bildet er sich eigentlich ein? Ich weiß doch, was ich tue und ich passe schon auf, aber wenigstens bist du ja da und hörst mir zu. Oft denke ich, lass ihn reden, aber irgendwann kommt eben alls zusammen und dann ist dicke Luft... Typisch für Mulder ud mich und eine Abwechslung wäre auch mal ganz schön.", sagte sie zu ihrem toten "Gesprächspartner".
"Agent Scully, mit wem reden Sie da?", fragte Mulder, der sich entschlossen hatte nochmals zu ihr zu gehen.
"DU schon wieder" entfuhr es ihr genervt.
Jess

"Ich sehe wie willkommen ich bin, ich habe mich nur gerade dazu entschieden das ich diese Obduktion an einen anderen Pathologen weitergeben werde, du kannst dann nach Hause gehen" sagte er etwas befehlerisch
Scully war im ersten moment sprachlos, fand aber schnell zu ihrer Sprache zurück: "Das ist nicht nötig, Mulder" klärte sie ihn auf.
"Du sprichst mit einem toten Scully" fuhr Mulder hoch
"Ja und? Ist das Verboten? Er stellt zumindest keine Fragen oder meint er könnte über mich bestimmem!" rief sie aus.
Love akte X

"Das will ich doch gar nicht, ich mache mir lediglich Sorgen um dich, ist das verboten?", fragte er sie leicht zornig.
"Nein, natürlich nicht, aber meinst du nicht, dass ich es selbst einschätzen kann, wenn es zu viel für mich ist?", fragte sie zurück. "Was werden außerdem die anderen Agenten denken? Mulder, bitte!", bat sie ihn.
"Nein, du gehst nach Hause, ein anderer Gerichtsmediziner übernimmt", wiederholte er.
"Ist nicht nötig, ich bin fertig!", sie zog sich ihre Schürze und die HAndschuhe aus und stampfte mit der Akte in ihren Händen aus der Pathologie.
"Scully, Scully!", rief Mulder und eilte ihr hinterher.
Sie betrat ihr Büro und setzte sich auf ihren Platz und reichte Mulder die AKte. "BItte", sagte sie grinsend.
"Na gut, du hast es nicht anders gewollt!", sagte er zu ihr und hob sie hoch, legte sie über seine Schulter und trug sie durch das FBI-Building zur Tiefgarage.
"Mulder, Scully, was habt ihr beiden denn schon wieder?", fragte ein befreundeter AGent im Vorbeigehen.
"Sie will mal wieder nicht auf mich hören", gab Mulder als Antwort.
"Lass mich runter!!!", sagte Scully und strampelte unaufhörbar.
"Nicht im Traum", entgegnete Mulder.
"Wenn Skinner das sieht! MULDER";, protestierte Scully weiter.
Jess

Ihr war das mehr als peinlich. Sollte Skinner das sehen, gar nicht auszudenken was dann loswäre. Sie wollte gerade wieder auf Mulder einreden damit er sie runter ließ als sie sah das Direktor Skinner im Anmarsch war. OH Shit, dachte sie.
"Verdammt Mulder lass mich runter, Skinner kommt!" flüsterte sie.
Love akte X

"Ah, Agent Scully und Agent Mulder!", sagte Skinner und sah die leicht irritierte Scully an, die auf wackeligen beinen neben Mulder stand.
"Geht es Ihnen besser?", fragte er Scully. "Und was machen sie überhaupt auf dem Weg zur Tiefgarage? Ein neuer Fall? Was ist es diesmal?", fragte er neugierig.
Jess

"Agent Scully wollte gerade nach HAuse gehen, sie hat noch mit einigen Nebenwirkungen zu schaffen" gab Mulder für Scully antwort.
Scully passte das überhaupt nicht, sie sah Mulder verärgert an.
Sie wollte gerade wiedersprechen als aufeinmal schwarze Punkte in ihrem Blickfeld anfingen zu tanzen. Sie schüttelte den Kopf etwas und kniff die Augen zusammen in der Hoffnung es würde vorüber gehen, doch es würde nur schlimmer. Skinner schien gemerkt haben das irgendetwas nicht stimmte und fragte sie besorgt ob alles in Ordnung sei, sie wollte ihm schon ihre Standartantwort geben als sie kraftlos in sich zusammensackte. Mulder hatte schnell genug reagiert und hatte sie aufgefangen.
Love akte X

"Agent Mulder, was ist wirklich mit Agent Scully los?", fragte er.
"Das möchte ich nicht auf dem Flur besprechen", gab er wahrheitsgemäß zur Antwort.
"Gut, dann bringen sie Scully jetzt schnell zum Arzt, er ist gerade in seinem Büro, zwiter Flur. Dann sehen wir 3 uns in meinem Büro! Verstanden?", fragte er nach.
"Ja, Sir."

SPäter bei Skinner.
Jess

"Setzen Sie sich. Ich habe das unangenehme Gefühl das Sie mir irgendwas verheimlichen. Ist es so?" fragte er gerade und offen aus. Scully war noch immer etwas kraftlos, doch es geland ihr zureden. Mulder räusperte sich. "Nunja, also, Sie wissen doch von der grünen Flüssigkeit. Und also-" Mulder wusste nicht wie er es ihm erklären sollte. "Sir, bis wohin sind Sie von uns und Agent Blaise informiert wurden?" fragte Scully ersteinmal. Skinner schien zu überlegen, denn er fuhr sich mit der Hand über die Klatzte und sagte: "Ich weiß das Mrs. Scully entfürt wurden ist und das Sie beide nach North Carolina gefahren waren um dort nach ihr zu suchen. Wenn ich ehrlich sein soll, habe ich bis vo kurzem, also sprich vor einer Stunde, noch nicht einmal gewusst das Sie beide schon wieder zurück sind."
Agent Majo

Bin da Jess

Scully sah unentwegt auf den Boden, Mulder hatte recht behalten und das konnte sie gar nicht leiden und vorallem hatt er jetzt den Beweis das Scully doch nicht in Ordnung war.
Als Skinner sie aufforderte zu erzählen ergriff Mulder das Wort und erzählte alles, auch das mit dem gespritzen Mittel. Wahrscheinlich würde Skinner ihm das ganze eh nicht abnehmen, aber was solls dachte er, er will es wissen, ich erzähle es ihm.
Als er geendet hatte schaute Skinner ihn Skeptisch an.
"Was sagen sie dazu Agent Scully?" fragte er freundlich
Sie nickte nur, so wortkarg hatte Skinner sie noch nie erlebt, wahrscheinlich war es besser sie und Mulder nach Hause zu schicken. Gesagt getan.
Im Wagen als sie nach Hause fuhren:
Love akte X

Scully warum sagst du denn nichts?" fragte Mulder und nahm, während er auf den Straßenverkehr schaute, ihre Hand die in ihrem Schoß lag. Scully blickte auf. "Was?"
"Warum sagst du nichts?" fagte er noch einmal. "Ich.. Mir ist noch etwas komisch. Vielleicht hätt ich doch auf dich hören sollen." meinte sie und begann mit seiner Hand zu spielen. "Na, wie des öfteren halt."
"Nun komm mir ja nich so." fuhr scully ihn an und stieß seinen Arm weg. Finster sah sie aus dem Fenster. "Gib es doch wenigstens zu." Mulder bog um eine Ecke und erhöhte das Tempo. "Weiß du, manchmal glaube ich es wäre besser gewesen wir wären einfach bloß Patner geblieben und hätten keine Beziehung angefangen. Zu mindestens hast du mich früher nicht so rumkomandiert."
Mulder zog die Augenbrauen hoch. "Was redest du denn da? Ich hab mir das schon immer sachön mit dir vorgestellt." "Ja, aber so ist es nun mal viel zu selten. Merkst du nicht das wir uns die meiste Zeit streiten?" hielt sie dagegen. "Na, an wem das wohl legen mag." sagte er wütens.
Agent Majo

"Mulder, jetzt fang nicht schon wieder an!", bat Scully.
"Aber Dana, wie siehst du denn das ganze? Wäre es dir liber, wenn wir über alles kein Wort verlieren würden?", fragte er sie.
"Jetzt hast du die STraße verpasst, wenn wir zu mir wollten, dann hättest du rechts fahren müssen!", schnautze sie ihn an.
"Vielleicht wollte ich das gar nicht, vielleicht möchte ich dich einfach nur verwöhnen?", sagte er.
"Das hört sich großartig an.", sagte sie und küsste seine HAndfläche, in die sie ein leises "Danke", murmelte.
Jess

"Wofür?" fragte Mulder
"Für alles" war ihre schlichte antwort.
Sie fuhren gemeinsam zu Mulders Wohnung. Da Scully sich noch etwas wacklig auf den Füßen fühlte stützte Mulder sie indem er einen Arm um sie legte. Sie gingen nach oben, Mulder schloss seine Arpartmment Tür auf und sie traten ein, wie immer herrschte totales Chaos. Mulder setzte Scully an der Couch ab.
Love akte X

"Ja... also...", verscuhte Mulder das rege Chaos zu entschuldigen.
"Jungselle eben", beendete Scully seinen Satz.
Jess

Mulder grinste dämlich. Und fuhr sich mit den Fingern etwas nervös durch die Haare.
"Willst du was trinken?" fragte er Scully
"Ja, Wasser bitte"
"Kommt sofort!" damit verschwand er in der Küche, nur um wenig später mit zwei Wassergläsern wieder zu kommen-. Er setzte sich neben Scully auf die Couch und die beiden tranken stillschweigend ihr Wasser.
Love akte X

Da Scully schließlich gähnte fragte Mulder "Bist du müde, möchtest du schlafen?"
Scully sah ihn schief an und erwiderte "Nein, ich bin natürlich nicht müde, nur etwas geschaft vom nichtstun und einfach nur rumsitzen."
"Das Thema hatten wir doch schon Dana. Du bist hier um dich zu entspannen."
"Und wie soll ich das machen?" meinte Dana, denn sie wusste es würde eine unverständliche Antwort von Mulder kommen.
Mulder stellte sein Glas ab, nahm ihres auch aus der Hand, stellte es daneben und trat hinter sie an die Couch. Er legte seine Hände an den Kragen ihres Blasers zog ihn etwas an ihrem Rücken herunter und gab damit ihre zierlichen Schultern frei. Eigentlich hatte Scully fragen wollen, was das wohl werden würde? Aber als sie seine Hände auf ihren total verspannten Schultern spürte, erkannte sie eine Massage, würde ihr sicherlich gut tun. Besonders wenn sie von Mulder kam.
Myra X

Eine ganze weile blieb Mulder nur bei den Schultern, doch er wanderte immer tiefer.
Da scully ganz still geworden war fragte er:
"alles o.k?"
Er bekam keine Antwort. Daraufhin schaute er scully genauer an, sie schlief. Wohl doch müde gewesen dachte er.
Love akte X

Einerseits war er etwas traurig, dass Scully vor lauter Müdigkeit die Augen zugefallen waren und er so mit seinem"Verwöhnprogramm" nicht fortfahren konnte, doch er genoss es sichtlich sie im ARm zu halten und einfach nur anzusehen.
Jess

Nach einr weile stand er vorsichtig auf und holte eine decke. Zuerst hatt er nur sie zugedeckt, kroch letzten endes dann aber auch noch darunter und schlief mit ihr im arm ein.
Love akte X

Scully wunderte sich am nächsten Morgen, weshalb sie so komisch auf der Couch lag und der Untergrund so hart war. Nach einem kurzen Rundumblick sah sie Mulder, der friedlich schlummerte. Scully sah, wie friedlich und entspannt er aussah, als sie dann noch ein Lächeln auf seinem Geischt ausmachte kuschelte sie sich an ihn und schloss die Augen.
Jess

Sie war wohl wieder eingeschlafen, da sie rst wieder von frischem Kaffeeduft geweckt wurde. Sie machte die Augen auf und suchte ihre Umgebung nach Mulder ab. Sie hörte Geräusche aus der Küche. Sie stand langsam auf und ging in die Küche, dort stand Mulder am Herd und machte Eier.
Sie beobachtete ihn eine weile, während sie sich am Türrahmen anlehnte. Nach einiger Zeit drehte sich Mulder um, er hatte sie bemerkt.
"Guten Morgen!" wünschte er ihr.
"Morgen, gibt das Frühstück?" fargte sie neugierig
"Aber klar doch, setzt dich hin" erwiderte er fröhlich.
Sie setzte sich hin, Mulder barchte ihr einen Teller und Kaffee. Zusammmen frühstückten sie und unterhielten sich über dies und das. Als sie fertig waren, machte Mulder den Vorschlag einen kleinen Spaziergang zu machen.
Love akte X

"nein, bitte nicht, ich bin viel zu...", Scully rang nach Worten. "Unspaziergängig!", kramte sie aus ihrem Vokabular. Mulder konnte sich sein lauthalses Lachen nicht verkenifen" Drück Dich nicht, DU Faulpelz!", trietzte er sie.
Jess

"Ich drück mich doch nicht!", gab sie zurück. "Ich will winfach nur hier bleiben und mich ausruhen!"
"Keine Ausreden mehr!", sagte Mulder grinsend und schob sie Richtung Tür. "Frische Luft wird dir gut tun!"
"Wenn es denn unbedingt sein muss!"
Scully ging nur widerwillig mit aber sie wollte Mulder einen Gefallen tun.
So gingen die beiden durch den nahe gelegenen Park und bemerkten nicht, wie schnell die Zeit verging. Den ganzen Tag waren sie spazieren gegangen und hatten sich beim Chinesen etwas zum Essen gekauft. Es wurde schon langsam dunkel und so langsam wollten sie sich auf den Rückeg in Mulder's Wohnung machen. Sie nahmen noch einmal den Weg durch den Park. Als sie in der Mitte des Parks angelangt waren waren, kam ihnen plötzlich ein bekanntes Gesicht entgegen: Agent Blaise.
"Was will die denn hier?", fragte Scully Mulder.
"Ich weiß auch nicht, eigentlich habe ich ihr klargemacht, dass wir sie die nächsten paar Wochen nicht sehen wollen, aber warten wir mal ab, was sie uns diesmal wieder auftischt."
Blaise kam ihnen mit hastigen Schritten entgegen und rief schon aus einiger Entfernung:
Incognita

"Agent Mulder, Agent Scully!!!!" rief sie außer puste.
Sie kam kurz vor den beiden zum stehen.
"was wollen sie Blaise, habe ich mich irgendwie unverständlich ausgedrückt?" fragte er reserviert
"Mulder, es geht hier um etwas wichtiges" gab sie zurück
"Und das wäre?" forderte sie Scully zum sprechen auf.
"Ich...
Love akte X

weiß nicht so recht, wie ich es Ihnen sagen soll..." druckste sie herum und steckte die Hände in ihre Hosentaschen. Scully dachte sich,d ass sie mit dieser mädchenhaften Nummer eh nichts erreichen würde...
Jess

aber sie täuschte sich, Mulder ging auf sie zu und redete beruhigend auf sie ein.
"So, und was ist nun geschehen?" fargte er ruhig
"Es.....
Love akte X

"Okay, schießen Sie los, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!" fordete Scully auf.
"Ja, genau das ist es, die Zeit... dieses miteel, es gibt noh eine weiter nebenwirkung, ich selbst habe erst vor einiger Zeit von ihr erfahren. Scully, sie waren doch mal an Krebs erkrankt, nicht war?", wollte Blaise wissen.
Scullys Gesicht wurde aschfal und Mulder traute seinen Ohren nicht.
Jess

"Soll das etwa heißen, Scully ist vor neuem an diesem gräßlichen Krebs erkrankt" fragte Mulder und starrte Blaise dabei so böse an, dass man hätte glauben können sie würde gleich vor Angst im Boden versinken. Doch dabei war die Wut die in Mulders Augen stand, nur die Angst um seine liebste teuerste Kollegin.
Als Blaise nicht mit einer Antwort rausrückte fragte er noch mals nach "Was ist jetzt, stimmt meine Vermutung?" Doch von Agent Blaise, die nun plötzlich Angst vor Mulder zu haben schien, kam nur ein ganz kleinlautes Wort. Sie sagte "...
Myra X

"Naja..."
"Naja? Was soll das denn heißen? Reden Sie schon!" wurde sie von Scully aufgefordert.
"Also... es kann so sein muss aber auch nicht, Es wäre gut möglich, dass es auch irgendwie anders, viel harmloser auftreten kann, zum Beispiel in Form einer bösen Grippe, die man dochwohl eher akzeptiert als Krebs, oder nicht?" fragte Blasie und traute sich nicht weder Mulder noch Scully in die Augen zu sehen.
Jess

"Ich weiß nicht was ich von all dem halten soll. Wieso gerade ich? Habe ich nicht schon genug durchmachen müssen?" sagte Scully und setzte sich auf die nächst gelegene Parkbank. Mulder sah sie und Blaise abwechselnd an. "Dana, es... ich meine vielleicht solltest du besser ins Krankenhaus gehen. Also nur um dich untersuchen zu lassen." schlug er vorsichtig vor in der Angst sie würde wieder abblocken. Scully sah auf in ihren Augen standen Tränen. "J..Ja das ist wahrscheinlich das beste. Ich habe keine Lust das noch mal durch machen zu müssen."
Agent Majo

Sie war durcheinander, was wenn es stimmte was Blaise gesagt hatte? Nochmal würde sie diese Schmerzen nicht mehr ertragen, sie war stark, aber das wäre zuviel. Vielleicht aber habe ich auch einmal in meinem Leben Glück und bekomme nur eine Grippe. Sie hofftee es so sehr.
Love akte X

"Los, lass uns fahren", drängte Mulder sie.
Doch Scully wurde plötzlich ganz ruhig. Sie sagte Blaise, dass sie warten solle und ging mit Mulder ein paar Schritte.
"Hör zu, mir ist bewusst geworden, was ich durchgemacht habe und dass ich diese Zeit, wer weiß wie lange ich noch haben sollte, nicht im Krankenhaus sein möchte. Ich möchte die Zeit mit den Menschen verbringen, die mir wichtig sind, verstehst du das?", fragte sie Mulder und sah ihn mit großen Augen an.
Jess

"Natürlich, ich will bloß das du dich untersuchen lässt. Wenn jetzt noch nichts ist, ist es selbst verständlich das ich dich wieder mit nach Hause nehme. Sollte aber doch irgendwas mit dir sein, dann werde ich die Ärzte beten, dass ich dich trotzdem mit nach Hause nehmen darf und das du deine Medizin selber einnehmen kann. Einverstanden?" fragte er. "Ja, vielen Dank mulder. Du weißt gar nicht wie froh ich bin, dass du mich verstehst." sie stellte sich etwas auf die Zehnspitzen und küsste ihn flüchtig auf den Mund. Dann kehrte sie zu der wartenden Blaise zurück.
"Ich weiß nicht ob ich Ihnen vertrauen kann, oder ob Sie schon wieder ein Spielchen mit und spielen. Aber sollte es war sein. Dann danke ich Ihnen vielmals das Sie mich gewarnt haben." sagte Scully und lächelte sie aufmunternd an. Blaise starrte auf den fußboden und scharrte ´mit ihrem Fuß. Sie sah aus wie ein kleines Schulmädchen. welches zuviel Ärger gemacht hatte und keine Frunde hatte. Scully fühlte sich irgendwie unwohl in ihrer Haut. Sie musste zugeben dass sie Mitleid mit ihr hatte. Scully selber hatte einen Freund, der sich immerzu Sorgen um sie machte und sich gut um sie kümmerte. Aber Blaise hatt einen Freund der nie für sie da war.
Blaise sah nun auf. Und als Scully sie so sah konnte sie nicht anders. Sie nahm sie beinah freundschaftlich in den Arm und drückte sie kurz. Schnell lies sie sie wieder los und kehrte zu Mulder zurück.
Agent Majo

"Bist du soweit?", fragte Mulder sie.
Scully nickte und sie fuhr mit ihm ins Krankenhaus.

Als sie endlich im Untersuchungsraum war, schien für Mulder die zeit kaum verrinnen zu wollen, Er wartete inmitten von besorgtaussehenden und weinenden Menschen auf Scully.

Der ARzt war gerade bei einem weitern test, als Scullys Hany klingelte. Es war Skinner und es gab einen neuen Fall. Scully war hin und her gerissen, was sie nun tun sollte, sie entschied sich dafür den Fall zu übernehmen, verließ das Zimmer und kehrte zu mulder zurück.
"Alles ok?"fragte er besorgt.
"Ja, ich denke schon, zumindest nichts beunruhigendes", sie versuchte so ehrlich wie möglich zu klingen.
"Skinner hat gerade angerufen, dich auch?", fragte er sie.
"Was wollte er denn?" tat sie unwissend.
"Ein neuer Fall!", sagte er.
"Na, dann los!", gab sie euphorisch von sich.
"Bist du sicher?", vergewisserte Mulder sich.
"Ja, das bin ich, also, worauf wartest du noch?"
"Auf nichts, lass uns fahren!"
DIe beiden stiegen ins Auto ein und fuhren zum Tatort. Mulder kam dieser Ort sichtlich bekannt vor.
Jess

(Hey Jess, wie bekannt? war er schonmal dort?)

Scully war in ihrer Gedankenwelt, sie fragte sich ob es richtig war, aber wenn der Krebs wirklich wieder ausgebrochen sein sollte, konnten ihr die Ärzte wahrscheinlich auch nicht mehr helfen. Und zu wissen wann man sterben wird ist auch nicht gerade schön.
Love akte X

(nö, nicht das ich wüsste,aber "I want to believe" ;) )

Deshlab beschloss sie mit dieser Ungewissheit zu leben und jeden Tag voll auszukosten, egal wie schlimm er auch sein möge. Denn es war Leben und davon hatte man schließlich nur eines.
Durch Mulders "Das ist unglaublich" wurde sie in die Realität zurück geholt und besah sich auch nun den Tatort, an dem lauter Cocons hingen und sich seltsame Wesen darin befanden.
Jess

Scully traute ihren Augen nicht, denn diesen Tatort kannte sie genauso gut wie Mulder.
"Das kann doch nicht wahr sein, Mulder!"
"Ich hab irgendwie das Gefühl eines Déja-vues, du nicht auch, Dana?"
Scully antwortete nicht, sie konnte nur staunen. Damals, als sie diese merkwürdigen Cocons schon einmal gesehen hatten mussten sie eine Nacht in einer Waldhütte verbringen und sich einem seltsamen Wesen stellen, das nur das Licht scheute. Damals war das Stromaggregat der Hütte ausgefallen, doch wie ein Wunder hatten sie es überlebt.
Bis auf eines war an diesem Tatort alles gleich: In den Cocons befanden sich damals die verschwundenen Menschen aus der Umgebung, doch heute befanden sich seltsame, sich bewegende Wesen darin, die nicht gerade nach Menschen aussahen.....
Incognita

Scully ging auf die Cocons zu und berührte sie. Sie fühlten sich einerseits samtig weich an, aber auch wieder kalt und glitschig.
"Mulder... was ist das?", wollte sie wissen.
"Sag du es mir, du bist die Wissenschaftlerin", sagte er zu ihr.
Jess

"Das heißt nicht das ich auf das hier eine Antwort habe, denn menschlich oder tierisch ist das nicht. Und deshalb fällt das wohl eher in deinen Bereich, oder?" führte sie aus.
"Naja, willst du meine Theorie hören?"
"Du erzählst sie mir ja doch irgendwann! Also, raus damit" forderte sie ihn auf
"Also.."
Love akte X

...Ich bin der Meinung, dass das die Kinderstuben der Außerirdischen sind, die hier auf der Erde sind. Also der Ort, an dem diejenigen gebornen werden, die nicht von irgendwoher anders herkommen. Und da diese sehr stabil aussehen, werden sie wohl auch hierher zurückkommen, um sich auszuruhen und Energie zu tanken." erläuterte er.
"Mulder, das war jetzt nicht ernst zu nehmen, oder?" wollte Scully wissen.
"Das ist doch total an den Haaren herbeigezogen! Ich bitte dich, dafür gibt es doch nciht die geringsten Beweise, oder sihest du irgendwo ein Schild, dass nach "Alien-Motel" aussieht?", zog sie ihn leicht auf.
Jess

"ACHTUNG, MULDER!!!!", schrie sie und Mulder duckte sich, so entkam er einer Kugel aus Scullys Waffe, die ihr Ziel traf: einen großen und gefährlich aussehendes Etwas, dass auf Mulder losgehen wollte.
"Wow, ich sollte es mir besser nicht mit dir verscherzen, oder?"
Jess

"Dreht dich um Mulder! Ich habe nicht auf dich geschossen"
Mulder drehte sich um und sah auf das "Etwas" auf dem Boden, Scully hatte ihr Ziel nicht um einen Milimeter verfehlt.
"Das sieht, auch wenn du es nicht hören möchztest, eindeutig nach einem Alien oder etwas nichtmenschlichem aus" sagte er nüchtern.
Love akte X

Das Wesen hatte lange weiße Haare,die bis an den Boden reichten. Mulder drehte es um und sah in sein Gesicht. Es war eine Mischung aus einem menschlichen Gesicht und dem eines Panthers nur noch etwas bizzarer mit langen Eckzähnen und gelben schlitzartigen Augen. Auf dem Kopf waren katzenähnliche Ohren. Doch kaum das Mulder dieses Wesen umgedreht hatte, veränderte sich das Gesicht. Es wurde zunehmend menschlicher bis es schließlich dem einer Frau glich.
"Mein Gott Mulder, was ist das?", fragte Scully entsetzt.
Incognita

"Viel eher: Wer ist das?", stellte er klar.
"Ich lasse diese... na, du weißt schon was abholen", sagte sie und wählte eine Nummer.

Später im FBI-Building:
Scully war gerade fertig mit der Autopsie, als Mulder mit Skinner die Pathologie betrat.
"Und, was weißt du?", fragte Mulder seine Partnerin.
"Sie war schwanger, ich schätze Ende des vierten Monats...", gab Scully zum Besten.
"Agent Scully, diese Frau... hatte sie irgendeinen Ausweis bei sich?", fragte er drängend. "Nein... wieso?", fragte sie nach.
"Wie sah sie aus?", fragte er zurück.
Scully zog das weisse Laken zurück und man sah eine hübsche Frau um die 35, mit braunen Haaren, und sehr feminienen Gesichtszügen.
"Oh mein Gott", entfuhr es Skinner. "Das ist Kersh's Frau, sie gilt seit 2 Wochen als vermisst...".
Scully wurde schwarz vor Augen und sie lehnte sich an die Wand. "Sag, dass das nicht wahr ist...", bat sie Mulder im Beisein von Skinner.
Jess

Mulder nahm sie in den Arm, vor Scinner natürlich total Loyal und nur freundschaftlich um ihr Halt zu geben und sagte "Das kann ich nicht Dana, denn du siehst ja die Beweise, hier liegt Kersh tote Ehefrau."
Scully war ihrem Kollegen sehr dankbar, dass er ihr Halt gab und meinte nur "Und jetzt?"
Auf diese Frage hin schaute Mulder zu Scinner und dieser sagte in ruhigem Ton "Jetzt werden sie nach anhaltpunkten für diesen Mord suchen und einen Verdächtigen vorweisen. Klar?"
Das Paar nickte und Scinner verschwand.
Myra X

Als er weg war fragte Mulder besorgt:
"Alles wieder O.K?"
"ja Ja" log sie.
Love akte X

Mulder sah sie an und sagte: "gut".
"Nein, eben nicht!", berichtigte ihn Scully. "Skinner hat gesagt, dass wir einen verdächtigen vorweisen sollen, das können wir nciht, weil wir doch wissen, wer die Frau getötet hat..." sagte sie nervös. "Mulder, versthst du nicht, ich habe einen unschuldigen Menschen getötet."
"Ob Kersh es schon weiß?" überlegte Mulder laut.
"Herrgott, hast du Probleme... Ich denke, dass es das Beste wäre, wenn ich zu ihm ginge und ihm sage, was geschehen ist."
Jess

"Nein!" stoppte Mulder sie.
"Mulder, sie bekommen es sowieso irgendwie raus, wir sind im FBI, wir sind für sowas zuständig" klärte Scully auf
Love akte X

"Scully, du konntest nichts dafür!" sagte Mulder
"Ich habe es getan!" rief sie aus.
Love akte X

"Das ist doch aber keine Lösung. Woher willst du wissen,. dass es wirklich sie war?", fragte er.
"Mulder, wir haben einen eindeutigen Beweis, die Leiche! Geht das nicht in deinen schlaune Kopf rein? Ich habe es getan und muss dafür geradestehen. Ich bin FBI-Agentin und sollte Leben schützen und nicht beenden! Versteht das doch!", bat sie ihn.
"Wenn du das jetzt tust, dann wirst du es für immer bereun, glaub mir!", sagte er zu ihr.
Jess

"Warum denn das?" fragte sie nervös. "Hast du nicht gesehen wie sie vor der Verwandlung ausgesehen hat? Haben wir so ein Wesen nicht schon mal gesehen?" sagte er. "Doch, als wir vor den Motoradfahrern geflüchtet sind. Und?"
Mulder zog die Augenbrauen hoch. "Mensch scully, das liegt doch auf der Hand! Sie hat die güne Flüssigkeit gespritz bekommen. Sie ist wahrscheinlich das erste menschliche wesen, an der sie die Subtanz ausprobiert haben!"
Agent Majo

"Aber an mir wollten sie es auch testen!" sagte sie gequält
"Ja, aber du hattest nur die Vorstufe" beruhigte er sie.
Love akte X

Scully lehnte sich erschöpft an Mulders Brust, denn das, was sie nu brauchte war Kraft, und sie wusste, dass sie diese von ihm bekommen würde.
"Agent Mulder... Agent Scully", sie wurden von einer zittrigen Stimme unterbrochen. Es war Kersh. "Scully, geht es Ihnen gut? Sie sehen nicht gerade gut aus. Kümmern Sie sich um sie", sagte Kersh zu Mulder. "Ja, Sir", gehorchte er ihm.
"Weswegen ich eigentlich gekommen bin..." er musste stocken und tief einatmen. "Meine... Frau, sie soll... hier sein." brachte er schwer über die Lippen.
Jess

"ja Sir, hier" er deutete auf den Tisch. Mulder konnte Kersh zwar nicht leiden, aber soetwas hatte er ihm nie gewünscht, er wüsste wie es war jemanden zu verlieren denn man liebt. Seine Schwester war ihm genommen worden und auch Scully schon mehrere Male.
"Wir werden einen Moment rausgehen" sagte Scully mitfühlend, auch ihr tat Kersh sehr leid.
Love akte X

Sie tat etwas, was sie bisher auch nur selten bei Mulder getan hatte, die strich Kersh mitfühlend über die Schulter und flüsterte ein Leises: "Es tut mir Leid"
Dann nahm Mulder sie mit nach draußen.
Jess

Sie warteten draußen vor der Tür, Scully lehte sich wieder gegen Mulder und suchte trost. Mulder strich ihr gedankenverloren über die Haare. keiner der beiden wollte die Unterhaltung von vorhin weiterführen und deswegen blieb es ruhig. Sie warteten bis Kersh wieder herauskam.
Love akte X

Als sie die Tür hörten, sprangen sie buchstäblich auseinander.
"Agent Scully, seien Sie bitte so nett und kommen Sie mit ihrem Bericht in einer Stunde in mein Büro. Man hat mir gesagt, dass Sie dabei waren, als...", er brach ab.
"In ordnung, Sir. in einer Stunde.", gab sie zur Antwort.

Sie war sichtlich nervös, als sie von seiner Sekretärin in sein Büro geführt wurde. Ihr Körper war angespannt und die ballte ihre Hände zu Fäusten, sodass ihre Fingerknöchel weiß hervortraten.
Jess

Schnell überreichte sie Kersh den von ihm gewünschten Bericht. Sie hatte alles Nennenswerte hineingerschrieben, aber nicht was sie für die mögliche Todesursache hielt. Denn schließlich hatte sie ja die Frau des FBI Direktors erschossen, doch davon wussten bis jetzt nur Mulder und sie selbst. Es war ihr ausversehen passiert, sie hatte sich bedroht gefühlt, das mochte sie Kersh aber lieber nicht sagen. Er würde sie dann sicher fristlos entlassen und dann könnte sie nicht mehr mit Mulder zusammen Fälle lösen, was sie sehr gerne tat. Denn trotz der häufigen Streitereien, liebte sie Fox Mulder auf irgendeine Weise. Und wie sie so über die ganzen tragischen Angelegenheiten nachdachte die sich mit ihm in ihrem Leben bislang abgespielt hatten, gestand sie sich insgeheim ein diese Liebe war nicht mehr nur Freundschaftlich. Sie war schon mehr und wuchs immer weiter.
Myra X

Schön geschrieben Myra X. Wollt ich bloß mal sagen.

Als sie wieder aus dem Büro des Direktors kam, atmete sie erst mal aus. Es war als hätte sie die ganze Zeit die Luft angehalten. Ihr Körper war total verspannt und in ihrem Kopf meldeten sich pochende Kopfschmerzen. Sie regte den Hals und fuhr sich geistesabwesend mit der Hand über den Nacken. Was heute passiert war, war einfach zuviel gewesen. Wenn die Agenten erstmal mit der Wahrheit herrausrücken, würde es ziemlichen Ärger geben. Aber hatte sie nicht selbst gesehen wie sich das Wesen in Kershs Frau verwandelt hatte?
Agent Majo

Sie war sich nicht sicher was sie glauben sollte, ständig wanderten ihre Gedanken zu Kershs Frau, sie hatte eine unschuldige getötet die noch dazu schwanger gewesen war.
Love akte X

Sie hatte Schuldgefühle, sie wollte es Kersh erzählen damit sie es jemanden sagen konnte, aber damit würde sie ihr Leben versauen. Nicht auszudenken was Kersh alles anstellen würde um seine Frau zu rächen.
Love akte X

Sie wusste nicht was sie machen sollte, sie fühlte sich so schuldig...
Selbst Mulder spendete nur einen geringen Trost...
Kate Jule 5

Plötzlich kam Skinner um die Ecke. "Ah Scully gut das ich Sie treffe."
Scully sah verwundert auf. "Ja? Wieso denn?" wollte sie wissen, in der Angst er hätte die Wahrheit erfahren. Skinner trat etwas näher und flüsterte:" Na ich hab doch gemerkt das irgendwas nicht stimmt. Ist was mit Kershs Frau? Oder haben Sie und Mulder ein problem?"
Scully hätte es wissen müssen, dass man Skinnner nichts so einfach was verheimlichen konnte. Aber was sollte sie nun tun? Es ihm sagen? Oder doch zuvor erst nochmal mit Mulder reden?
"I...Ich, also,... ähm...
Agent Majo

..schwanger", brachte Scully über die Lippen.
Skinner sah sie verwundert an: "Sie? Von wem? ich meine, das freut mich natürlich für sie, aber-"
"Nein, Kersh's Frau... Es tut mir nur so wahnsinnig Leid für ihn. Er hat seine Frau und sei Kind verloren, wie würden Sie sich da fühlen? Das macht mir ein wenig zu schaffen", gab sie vor und hoffte, dass er sich mit dieser Antwort zufrieden gab.
Jess

"Ach so, ich dachte schon sie und Mulder..." sagte er.
Scully schluckte schwer, das wusste er ja auch noch nicht.
"Es tut mir allerdings auch für Kersh leid." stimmte er ihr zu.
Love akte X

Kurze Frage an Love akte x: Meinst du das Skinner noch nicht weiß das Mulder und Scully zusammen sind? Oder meinst du was anderes?

"Aber ist das der wahre Grund warum Sie so betrübt herum laufen oder in Gedanken vertieft hier da stehen, so ganz allein?" hackte er nach. In Scully kam gerade eine große Welle der Wut. Warum musste Skinner den immer so neugierig sein? "Och, sir. Es tut mir leid, aber ich bin jetzt noch nicht so weit, Ihnen das zu sagen, was mir so schwer auf dem Herzen liegt. Es gibt da wirklich was, aber bitte nicht jetzt." schrie sie genervt, schon beinah wütend. Sie machte auf dem Absatzt kehrt und verschwand. Als sie die Tür ihres Büros aufstieß, saß Mulder auf der ecke des Schreibtischs und hielt eine Akte in der Hand.
Agent Majo

(Ich meinte das Mulder und Scully zusammen sind.)

"Was" facuhte sie ihn an als er den Mund aufmachte. Sie wusste das es nicht gerecht war, aber sie hatte einfach schlechte Laune und ihre Schuldgefühle machte diese nicht unbedingt besser.
Love akte X

Alles klar.

"He, was soll das denn jetzt?" er sah sie entgeistert an. Sie lies sich in den Bürostuhl fallen und strich sich gereizt über die Augen. "Tut mir leid. Ich bin total verspannt und Kopfschmerzen hab ich auch noch." entschuldigte sie sich. "Brauchst du eine Masage?" fragte er und spannte seine Finger, sodass es in den Knöcheln knackte.
Agent Majo

"Wenn sich das bei meinem Genick dann auch so anhört, nein, danke!", sagte sie.
Jess

"He, ich würde dir nie weh tuen" sagte er ernst.
"Das weis ich, das weis ich" sagte sie leise.
"also was ist mit der massage?" hackte er nach.
"Liebre nicht, aber trotzdem danke"
"Was war den los vorhin als du ins Büro kams?" wollte er wissen
Love akte X

"He, ich würde dir nie weh tuen" sagte er ernst.
"Das weis ich, das weis ich" sagte sie leise.
"also was ist mit der massage?" hackte er nach.
"Liebre nicht, aber trotzdem danke"
"Was war den los vorhin als du ins Büro kams?" wollte er wissen
Love akte X

"Einer meiner schlimmsten Alpträume ist wahr geworden, ich habe Skinner gesehen und er wollte wissen, was los ist..." brachte sie hervor.
Mulder sprang von seinem Stuhl auf und ging zu Scully. "Und?", wollte er wissen.
Jess

"Hast du es ihm erzählt?" fragte er neugierig und hockte sie vor sich. Scully blickte von ihrem Stuhl zu ihm herunter. "Nein. Mulder, weißt du, er weiß ja noch nicht mal das wir zusammen sind und ihm das zu erklären ist schon schwierig genug. Denkst du da hab ich ihm das andere erst erklären können?"
Mulder schüttelte den Kopf. "Aber wir müssen es ihm sagen. Je schneller umso besser. Wenn du willst sag ich es ihm. Also ich meine wenn es zu schwer für dich ist." er nahm ihre Hände.
"wie sieht das denn aus? Fast so als hätte die kleine, schwache Dana Scully keinen Mut mit der Wahrheit heraus zurücken." meinte sie.
"Na, es ist doch auch so, nicht wahr. Abgesehen von dem klein und schwach." sagte er vorsichtig. Scully machte ein gequältes Gesicht und nickte leicht.
Agent Majo

Tschuldigung schon wieder ein Fehler unterlaufen. Meinte: und hockte sich vor sie. Klinkt sonst blöd!
Bitte nicht löschen!! Danke
Agent Majo

PIEP, PIEP, PIEP.
Der Wecker riss Scully aus ihrem Schlaf und sie war sichtlich froh, dass sie aufgewacht war. Es war ein schlimmer Traum, Kersh's Frau und dann die komische Sache mit Mulder...
Sie ging ins BAd, machte sich fetig und fuhr dann ins J.Edgar Hoover-Building. Ein neuer Tag, ein neuer Fall. Sie musste sofort in die Patholigie, anscheinend gab es eine Schießerei in der vergangenen Nacht.

Als Scully fertig war, wollte sie die AKte zu Skinner bringen, der dringlichst darum gebeten hatte.
Sie passierte die eine Schleuse und tart hinaus auf den Gang. Sie tarute ihren Augen nciht. Mulder sah blutverschmiert auf einem STuhl und schien unruhig auf etwas oder jemanden zu warten.
"Oh mein Gott, Mulder", entfuhr es ihr.
"Was ist passiert?", fragte sie ihn.
"Heute Nacht...", das war das einzige, was er er sagen konnte.
Scully ließ durch einen anderen Kollegen die Akte zu Skinner bringen, doh sie wurde zugleich gerufen und musste mulder allein lassen.

"Agent Scully, wissen Sie, ver die Frau war, die auf ohrem Tisch lagß", fragte Skinner.
"Nein, SIr, sollte ich?", fragte sie verwirrt.
"Kersh's Frau", sagte er monoton.
Scully klappte die Kinnlade herunter und sie musste an Mulder denken. Hatte er etwas damit zu tun?
Jess

"Sie dachte das war ein Traum gewessen, oder war das was sie jetzt erlebte ein Traum? Waren sie vielleicht wieder in einen Pilz getreten oder so?
Und sollte Mulder was damit zu tun haben, warum hatte er es getan? Warum ihr nichts erzählt?
Love akte X

Bei einem späteren Gespräch zwischen Scully und Mulder stellte sich jedoch heraus das ihre Sorge unbegründet war. Mulder hatte Kersh Frau schützen wollen und war dadurch in eine heftige Schlägerei geraten bei der ihm seine Waffe abgenommen wurde.
Der eine Täter richtete sie erst Spaßeshalber an den eigenen Kopf, doch als Mulder ihm die Waffe abnehmen wollte, löste sich ein Schuß, von dem Mrs. Kersh tötlich getroffen wurde. Sie war von den beiden Gangstern überfallen worden und starb sofort. Nach diesem Schuss allerdings lösten sich die beiden Männer in Luft auf und waren einfach weg, samt Mulders Waffe.
Er suchte noch eine Weile nach den Attentätern und machte dann Meldung bei der Polizei.

Nachdem Scully ihm aufmerksam gelauscht hatte, nahm sie ihn lieb und ganz fest in den Arm. Für Mulder war das ungewohnt, aber er genoss diesen Augenblick. Als Scully dann auch schließlich auf fiel, dass sie ihn nur aufgrund ihres Traumes so lieb im Arm hielt und ihn an sich presste; immerhin waren sie da zusammen gewesen, ließ sie ihn langsam wieder los. "Geht es wieder, Mulder?" fragte sie sanft als Mulder die erste Träne vergoss und stotterte "Ich... Ich weiß nicht?" Er sah sie aus glasigen Augen an und wartete auf einen Vorschlag zur Besserung der Situation.
Myra X

Scully kam wieder zur Besinnung. "Tut mir Leid, wegen eben... ich dachte nur... Entschuldigen Sie bitte", bat sie förmlich.
"Für was?", fragte er lächelnd.
Jess

Sie senkte ihren Blick etwas verlegen auf den Boden. War es wirklich nur ein Traum gewesen? Oder war das hier der Traum.
Ihr fiel aufeinmal etwas ein, in ihrem Traum oder was auch immer war sie an der Schulter und am Bein angeschossen worden, wenn es realität war, das hätte sie Narben. Sie beschloss das sofort nachzuprüfen und ging auf die Damentoilette. Sie krempelte ihr Hosenbein hoch, was zum Vorschein kam erschreckte sie.
Da war eine Narbe, an ihrem Bein genau da wo sie angeschosssen worden war. Es war doch kein Traum gewesen! War das hier ein Traum?
Love akte X

Sie ging zu Mulder zurück und fragte ihn, ob etwas dergeleich passiert sei. Er verneinte und fragte, wie sie auf so etwas absurdes käme.
Jess

Sie wollte ihm zuerst nichts erzählen, zeigte ihm jedoch die NArben nachdem er fragte. Sie hatte ihm zuvor einige Sachen verschwiegen, wie z.B. die tatsache das sie ein Paar gewesen waren.
Love akte X

"Also das ist ja echt komisch... Es müsste doch in irgendeinem Krankehaus einen Bericht darüber geben, also, lassen Sie uns suchen", schlug er vor und Scully stimmte zu.
Jess

Sie fuhren gemeinsam zu dem Krankenhaus von dem Scully erzählt hatte und fragten dort nach den Unterlagen. Da die frau keine zeit hatte wurden sie in einen raum mit jeder Menge krankenakten geschickte. "Suchen sie es selbst" war die nicht gerade freundliche Aufforderung der Dame.
Love akte X

"Suchen Sie selbst", ahmte Mulder sie nach. "Was ist denn das? Sie wollte nicht mal dabei sein."
"Anscheinend hat ihr Ihr Blick und ihre Charmante Art gereicht", sagte Scully.
"Haha!", erwiderte er. Doch plötzlich verschwand sein Grisen. Scully sah es und ging auf ihn zu.
"Meine Akte?", fragte sie mit dünner Stimme.
Mulder nickte: "Aber kein Eintrag, alles in Ordung also."
"Aber wieso gucken sie dann so verwirrt?", wollte sie von ihrem Kollegen wissen.
"Deshalb", sagte er ausdruckslos.
Er hielt ihr ein Papier hin:

Sterbeurkunde: Fox W. Mulder

Scully traute ihren Augen nicht. "Wie...? Ich meine...", sie war sprachlos.
Jess

"was hat meine Sterbeurkunde in ihrer Akte verloren?" fragte mulder sie.
"Ist das ihre einzige Frage?" sagte Scully
Love akte X

"Ich glaube, dass es momentan die einzig wichtige Frage ist", sagte er aufgebracht.
"Dafür kann es unr eine einleuchtende Erklärung geben", sagte Scully mit ihrem wissenschaftlichen Ton.
"Ja, und zwar, dass ich tot bin!", sagte Mulder.
Jess

"Erzählen Sie keinen Müll, solange Sie hier vor mir stehen, leben Sie. Ist das klar?" harkte sie mit sachlich liebem Ton nach. Mulder zeigte ein Lächeln, er hörte sie gerne mit diesem Ton sprechen, und meinte "Natürlich bin ich am Leben, Scully. Wer unterhält sich denn hier sonst gerade mit Ihnen?"
Myra X

"Ein Geist!" rief Mulder erstaunt aus.
Scully sah ihn mit einem skeptischen Blick an.
"Und ich bin Mutter teresia" konterte sie.
"das wusste ich ja gar nicht" sagte
mulder gespiel erstaunt. "Sollte ich noch etwas wissen?" forderte er sie heraus.
Love akte X

"Ja, dass die hier bald schließen und wir besser wieder nach oben zu dieser Schwester gehen und ihr nochmals ein paar Fragen stellen", schlug sie ihrem Partner vor.
Jess

"Ja, dass die hier gleich abschließne und wir am besten nocmals mit dieser Krankenschwester reden, vielleicht kann sie Licht ins Dunkel bringen", schlug Scully vor.
Jess

"Und wem?"
"Auf keinen Fall der Dame am Eingang" sagte Scully bestimmt, sie hatte keine Lust sich nochmal so anzicken zu lassen von dieser Schwester.
Love akte X

"Am besten gehen wir einfach mal auf den Flur und sehen uns dort um, wir werden schon irgendeine Schwester finden" schlug Mulder vor.
Love akte X

Scully willigte ein.
Jedoch kamen sie nicht dazu eine Schwester zu fragen ,denn auf dem Flur herrschte das reinste Chaos. Menschen liefen panisch umher und Frauen kreischten hysterisch.
Jess

Die beiden schauten sich verdutzt an und gingen dann schnellen Schrittes auf eine der frauen zu die ihnen weniger panisch vorkam, fast schon ruhig.
"Was ist hier los?" wollte Mulder wissen.
Love akte X

Ich weiß es auch nciht, irgendjemand sagte, dass plötzlich etwas los sein... Lassen sie uns eine Pflegerin fragen", schlug die Frau vor.
Jess

Sie gingen an die Rezeption. Hinter der Trese stand eine junge Frau mit hochtupierten Haaren. Sie hatte den Telefonhörer gerade wieder auf die Gabel gelegt, als plötzlich eine laut heulende Sieren losging. Die alarmlichter an den Wänden begannen sich wie wild um sich selbst zu drehen und tauchten die Gänge in ein rotes Licht.
"Was ist hier los?" schrie Mulder, bemüht das laute Heulen zu übertönen.
Die Pflegerin schrie:"In der Patalogie ist ein Feuer ausgebrochen!!!" und rannte davon.
Agent Majo

"Ein Fall für Agent Sculy, nicht wahr?", neckte er sie.
"Witzig sagte sie ironisch und die beiden rannten hinuter in die Pathologie.
Jess

Sie mssten die Treppen nehmen da die Aufzuge bekanntlich nicht bei Feuer benutz werden sollten. Die andere Frau hatten sie oben gelassen, damit sie nicht in gefahr kam.
Sie öffneten nun die Tür zur Pathologie, aber es war kein offenes feuer zu sehen.
"Was ist hier los Mulder?" fragte Scully
Love akte X

"Da", sagte er und zeigte auf einen Medizinstudenten, der einen euerlöscher in der Hand hielt und neben einer Leiche stand.
"Sie... hat plötzlich angefangen zu brennen, ich habe nichts getan. Es war so, als wäre sie der Teufel persönlich...", stammelte er.
Jess

Scully und Mulder konnten ihren Augen nicht trauen. Die Leiche war wirklich verbrannt und nur noch ein schwarzer Klumpen.
"Welche Leich war das?", fragte Scully entsetzt.
"I-i-ich glaube, e-e-es war die Leiche von der Frau, die erst kürzlich hier eingetroffen ist, diese Kersh, oder wie sie heißt.", stammelte der Medizinstudent, dann rannte er aus der Leichenhalle.
Scully tarute ihren Ohren nicht. Mrs Kersh's Leiche verbrannt? Was hatte das zu bedeuten?
Incognita

"Mulder, was geht hier vor?" fragte Scully Mulder
"ich habe keine Ahnung Scully, aber normal ist das nicht" antwortete er.
Love akte X

"aber das gerade isz unser Job...", sagte sie.
Jess

"Ja, und deswegen werden wir auch eine erklärung finden" versicherte er.
Love akte X

"Eine wissenschaftliche?" neckte sie.
Love akte X

"Naja, wissenschaftlich wäre, wenn wir sagen würden, dass jemand so dumm war uns SPiritus über die Leiche gegossen und dann genüsslich geraucht habe... Aber bitte, damit wir keinen Aufwand betreiben müssen, können wir das gerne tun!", versicherte er ihr.
Jess

"Ich werde mir die Leiche mal genauer ansehen. Oder das was noch übrig ist" sagte Scully
"Ich werde mich hier ein bisschen umsehen" sagte Mulder und durchquerte das Zimmer in der Hoffnung irgendwas zu finden was ihnen helfen könnte.
"Scully, schau dir das mal an" rief er nach einer Weile
"Moment, hast du was gefunden?" fragte sie.
"So könnte man es nennen, aber bestimmt nichts was damit zu tun hat."
Love akte X

Scully war aufgestanden und hatte sich zu Mulder gesellt. Sie betrachtete kurz das Gefundene und sagte dann "Vielleicht ja doch Fox, vielleicht hat dieser Altar den ich da sehe sehr viel mit dem Tod dieses Mannes zu tun. Wer weiß? Aber jetzt sollten wir erst einmal zusehen, dass die Leiche in ein Krankenhaus kommt, oder sonst wo hin, damit ich sie obdukzieren kann." Wie immer hatte Scully recht und Mulder stimmte ihr bereitwillig zu, meinte aber noch "Wir sollten uns diesen Altar aber später noch einmal genauer ansehen. Ich habe bei diesem Ding ein ganz merkwürdiges Gefühl. Und du weißt was das heißt, wenn ich so ein Gefühl habe?" er grinste sie schelmisch an und Scully nickte und meinte "Ja das weiß ich. Also gut, wenn du die Leiche aus dem Wald schaffst, werde ich keine Einwende haben, mich hier später noch einmal mit dir umzusehen."
Nun grinste Mulder so auffällig, dass Scully als er die Leiche aus dem Wald heraus trug auch lachen musste.
Myra X

Sie konnte selten so lachen, und wenn das schaffte das meistens eh nur Mulder, als sie zusammen waren, halt das war ein Traum sagte sie sich, trotzdem, da hatte er sie auch zum lachen bringen können.
Sie rief ihm hinterher : "Hey Mulder..."
Love akte X

Er drehte sich um und fragte: "Was?"
"Danke" sagte sie.
"Für was?" fragte er verwirrt.
"Für alles" war ihre schlichte Antwort.
Er drehte sich wieder um und ging weiter.
Love akte X

"Für alles", murmelte er vor sich hin.
Hatte das schon mal jemand zu ihm gesagt? Oder hörte er es etwa nur bei Scully?
Jess

Er hatte ihr so viel genommen, doch scheinbar hatte sie nie das Gefühl das er dafür verantwortlich ist oder war. er selbst machte sich immer dafür verantwortlich, vielleicht lag er manchmal falsch?
Es hörte sich bei Scully so schön an :"Für alles" flüsterte er noch mal vor sich hin.
Er fragte sich was für sie ALLES ist.
Love akte X

"Was ist, Mulder. Was war das gerade?", wollte Scullz neugierig wissen.
"Nichts, nichts...", sagte er und versank weiter in gedanken...
jess

Doch dann gab er sich einen Schubser, wenn er die ganze Zeit darüber nachdachte, würden sie diesen Fall bestimmt nicht mehr klären.
Love akte X

Auf dem weg zur patologischen Station im Auto:
Mulder saß neben Scully, sie hatte auf dem Fahrersitz platz genommen. "Scully, wir sollten uns einmal ernsthaft unterhalten!" Dana sah kurz den Kollegen an, blickte dann aber gleich wieder auf die Fahrbahn. Mulder hatte sie während er die Bitte äußerte nicht angesehen. Wollte er sie damit nur ablenken?
"Über was sollten wir uns mal ernsthaft unterhalten, Mulder?" fragte Scully in einem ganz normalen Ton. Sie dachte an nichts böses und sah ihn kurz fragend an.
Sie bogen gerade in die Straße zum FBI Hauptgebäude ein da hörte Scully wie Mulder sich räusperte und meinte "Ich möchte Sie heute Abend gerne zum Essen ausführen, da können wir dann alles besprechen."
Etwas geschockt antwortete Scully, nachdem sie seine Worte gut abgewogen hatte "Nun ja, wenn Sie mich um 8:00 pm Uhr abholen, wird das kein Problem sein, denke ich." Gleichzeitig aber wusste sie nun immer noch nicht was eigentlich für Probleme bestanden. Doch bis zum Abend würde sie noch warten müssen, erst dann wollte er es ihr sagen.

Scully war nachdem sie das Opfer in der Gerichtsmedizin untersucht hat, nach hause gefahren und hatte sich umgezogen. Mal sehen wie Mulder darauf reagieren würde, wenn sie ihm sagte, dass sie heute gar nichts auffälliges an dem Leichnahm gefunden hatte. Wahrscheinlich würde er sich darüber freuen, dann würde er nämlich noch einmal in diesen dusteren Wald kommen, in dem es wirklich zum fürchten war.
Gerade hatte sie sich die Haare hochgesteckt, sich geschminkt und ihr schwarzes knielanges Kleid im Spiegel betrachtet, da klingelte es auch schon an der Tür. Schnell warf Scully noch einen Blick auf die Uhr und konnte zu ihrer Freude nur feststellen, überpünktlich.
Als sie die Tür öffnete stand vor ihr ein großer Mann, in schwarzem adretten Anzug und als er sie erblickte, blieb ihm offensichtlich die Spucke weg. Somit begrüßte Scully ihn mit "Mulder, schön dass sie schon da sind, ich dachte ich müsste länger warten."
Myra X

"Tja Scully, heute bin ich ausnahmsweise pünktlich" Sagte Mulder lächelnd.
"Können wir gehen?" fragte SCully
"Sicher" sagte Mulder.
Scully schloß ihre Türe ab und ging mit Mulder, welcher eine Hand auf ihrem Rücken hatten los.
Mulder war total überwältigt von Scully, er wusste das sie schön war, aber in diesem Kleid, einfach nur umwerfend. Aber er hatte sich nicht getraut etwas zu saegn.
Love akte X

Zusammen fuhren sie zu einem kleinen Restaurant welches Mulder ausgesucht hatte. Die Bedenken sie wäre zu schick angezogen waren als sie Mulder gesehen hatte verloren gegangen.
"Wow Mulder, ich muss sagen sie haben gut ausgesucht!" sagte Scully staunend als sie aus dem Auto ausstieg.
Love akte X

Mulder kratze sich verlegen am Hinterkopf: "Ich habe auch eine ganze Weile gebraucht, bis ich dieses roman... ahm... tolle Reastaurant gefunden habe. Man geht ja schliesslich nicht alles Tage mit einer so reizenden frau aus"
jess

Scully senkte etwas verlegen den Kopf.
"danke" sagte sie
"Gehen wir rein?" wollte Mulder wissen.
"Ja, sehr gerne"
Sie gingen zusammen rein und setzten sich an einen kleinen Tisch am Fenster. Sie saßen sich gegenüber.
Mulder wollte mehr über die Private Scully erfahren und so fing er an über sich zu erzählen, er hoffte so später von ihr als Gegenleistung geschichten von ihr zu hören.
Love akte X

Mulder redete ohne Punkt und Komma. Erst beim Dessert fiel es auch ihm auf.
"Oh", sagte er verlegen. "Habe ich wirklich die ganze Zeit geredet?", fragte er seine huebsche Begleitung.
Scully nickte laehelnd.
"Das tut mir Leid, ich wollte nicht-"
"Schon gut, mir gefaellt diese Seite. Ich denke sowieso so, dass ich viel zu wenig Seiten von meinem Partner kenne", sagte sie in Gedanken.
Sie wurde leicht rot, als Mulder sie erstaunt ansah.
jess

"Also.. ähm, nicht wie du denkst.. ich" versuchte sie hastig zu erklären, Mulder lächelte sie an und sagte : "Ich denke ich weiß wie du es gemeint hattest".
"Ich weiß auch zu wenig über meinen Partner, also, wie wäre wenn wir uns erstmal duzen?" bot er an.
"O.K." stimme Scully zu. Sie war erfreut das Mulder sie das fragte.
"Da ich meinen Partner besser kennen lernen will, könntest du mir ja etwas über dich zu erzählen." meinte er.
Love akte X

"Ich etwas ueber mich?" Scully musste schlucken. Was sollte Sie sagen? Ihr eben war lange nicht so spannend gewesen, wie das seine... Sie sah ihn hilflos an.
jess

"Ich glaube du würdest dabei einschlafen" sagte sie
"Erzähl einfach" forderte er sie auf
Was sollte sie erzählen? Sie wollte ihm ja nicht gerade ihre peinlichsten Erlebnisse erzählen, das könnte sie nicht tun. Also, was sollte sie erzählen?
Love akte X

"Was möchtest du hören Fox? Du kennst mich nun schon so lange, da gibt es nicht viel zu berichten. Wenn ich nicht arbeite schlafe ich, was schon selten genug vorkommt, dank deiner nächtlichen Aufforderungen eine Opduktion durchzuführen. Und ansonsten bin ich bei meiner Mom, bei Bill, oder bei James. Und dass ich einmal die Woche Kickboxen trainiere, weißt du ja."
Ihre Erzählung war sehr viel schneller beendet als die von Mulder, doch dieser war von Scullys Worten noch so fasziniert und berauscht, dass er sie einfach weiter anstarrte. Nicht einmal ein Zwinkern ihrer blauen Augen brachten ihn dazu etwas zu sagen.
Also startete Scully einen weiteren Versuch, indem sie seine Hände in ihre nahm und leicht scherzhaft fragte "Sag mal, Fox William Mulder, flirtest du mit mir?" Diese Frage hatte sie keinesfalls ernst gemeint, doch bei Mulder schien sie anders anzukommen. Denn er umflocht jetzt ihre Finger mit seinen und wollte einfach nicht aufhören.
Über sein Gesicht huschte ein Lächeln als er meinte "Warum denn nicht, Dana? Bei diesem Anblick", er deutete auf ihr reizendes Outfit, "werde ich ja geradezu dazu gezwungen."
Scully bedankte sich für dieses Kompliment und als sie das Restaurant verließen, folgten noch weitere: ...
Myra X

Scully war das nicht gewöhn so viele Komplimente zu bekomen und schon gar nicht von Mulder. Aber dieser Mulder gefiel ihr sehr gut.
"Sollen wir noch einbisschen spazieren gehn?" fragte MUlder
"Es ist stockdunkel" warf Scully ein
Mulder zzauberte eine Taschenlampe aus seinem Mantel und sagte : "Ich habe alles dabei. Komm schon, oder hast duAngst hinter eienm Baum könnte ein Monster lauern?" fragte er sie scherzhaft.
"Also gut, ich habe ja einen Beschützer" sagte sie und sah Mulder lächelnd an.
Love akte X

Sie unterhileten sich praechtig und genossen diesen Spaziergang in vollen Zuegen. Bis ploetzlich jemand schreiend aus dem Gebuesch hechtete. Scully und Mulder waren sofort in Alarmbereitschaft und zogen ihre Dienstwaffen aus ihren Maenteln.
"Keine Bewegung. FBI", reif Mulder und leuchtete mit seiner Taschenlampe das Gebuesch ab.
"Hab ich dich", sagte eine lachende Stimme und liess sich mit seiner Beute auf den Bden fallen.
Mulder udn Scully hatten den vermeintlichen Angreifer ausgemacht und rchteten ihre Waffen auf ihr. Bis Mulder einen Lachanfall bekam und eine veraengstigte njunge Frauenstimmte fragte: "Was machen Sie da?"
Die beiden hatten ein junges Paerchen inflagranti bei einem netten "Zeitvertreib" im Park erwischt...
jess

Somit gingen sie weiter. Mulder hatte Scully den Arm um die Schulter gelegt, damit sie nicht fror. Es wehte ein kalter Wind.
Der Weg den sie entlang gingen war kaum von den Staßenlaternen beleuchtet, doch es lag keine Angst in der Luft. Nach einer Weile sagte Scully "Das war den beiden, da vorhin bestimmt peinlich, oder nicht?"
Wäre der Weg heller gewesen, hätte sie nun vielleicht Mulders schelmischen Gesichtsausdruck sehen und auf seine nicht jugendfreien Gedankjen schließen können. Als er bemerkte dass sie immer noch auf eine Antwort zu ihrer Frage wartete, meinte er mit verwegenem Ton in der Stimme "Wenn du Lust hast, ..." hier unterbrach er sich einen Moment. Musste selbst überlegen wie er weiter sprechen sollte "... ich meine, ich hätte nichts gegen ein kleines Abenteuer im Park zwischen den Bäumen in einer lauen Nacht einzuwenden."
Nach diesem Satz bremste Scully sehr plötzlich, schaute zu ihm auf und sagte in nicht mehr ganz so sanftem Ton "Ich bin also nur ein kleines Abenteuer für dich?"
Mulder stutzte, sie hatte ihn falsch verstanden. Seine bis jetzt nur beste Freundin war ihm sehr viel mehr wert als das eben erwähnte Abeteuer. "Nein Dana, natürlich bist du das nicht. Das gerade war nur so dahin gesagt. Für mich hast du eine so vielreichende besondere Bedeutung, du bist eine so wunderbare Frau, so stark und gleichzeitig so zart. Und nicht zu vergessen so schön", Mondlicht fiel durch die aufgerissene Wolkendecke auf den Gehweg der beiden. Durch dieses Licht konnte Mulder nun in die Augen seiner heimlichen Traumfrau sehen. Sie stand nun direkt vor ihm und staarte auch direkt in seine Augen. Das Licht des Mondes brachte das Blau ihrer Augen wunderbar zur Geltung. Wäre Mulder nicht schon in diese zauberhafte Frau verliebt gewesen, spätestens jetzt hätte es bei ihm gefunkt. Aber wie sah es bei Scully aus?
Sie schaute auf in diese grün- braunen Augen und empfand diesen Moment als einfach hinreißend. Doch gerade als er den nächsten Schritt wagen wollte und ihr so nahe kam, dass sie schon sienen Atem auf der Wange vernahm, flüsterte sie leise in bedrücktem Ton "Komm schon Fox, lass uns weiter gehen. Mir wird kalt." Sie trat einen Schritt von ihm zurück und hatte dabei die Augen auf den Boden gerichtet.
Myra X

Mulder wurde bewusst, dass vorhin seine Klappe mal wieder ein wenig zu weit aufgerissen hatte...

Sie hatten wieder das Auto erreicht und Mulder sah auf die Uhr. "Es ist schon spaet", sagte er zu ihr, als sie eingestiegen waren. Er drehte den Zuendschluessel um und fragte: "Willst du nach Hause?"
Scully war in Gedanken versunken und antwortete nicht. Als sie am Lincoln Memorial vorbei fuhren sagte sie: "Mulder, wie waere es mit einem kaffee?"
"Jetzt um 2 Uhr nachts?", fragte er erstaunt "Wo denn?"
"Wozu gibt es Star Bucks?", antwortete sie.
"Also gut, naechster Halt: Star Bucks"
jess

"Dana, ich..." er wusste immoment nicht wie er es erklären sollte "Ich meinte das vorhin mit dem Abenteuer nicht ernst, du bist alles für mich aber kein Abenteuer, du bedeutest mir zuviel um nur ein Abenteuer zu sein" versuchte er die Sache von vorhin zu erklären.
Sie nickte nur.
"Bist du mir böse?" fragte er als sie nicht antwortete.
Love akte X

Mulder hielt an. Er drehte sich zu Scully, die aus dem Fenster sah. Der Mond warf ein helles, weisses Licht auf Scullys Gesicht und Mulder sah eine Traene ihre Wange herunter rollen. "Hey", sagte er in sanften Ton und drehte ihr Gescicht dem Seinen zu.
Scully schluckte und fragte aber dann: "Vertraust du mir?"
Mulder war auf diese Art von Frage nicht gefasst. Er war leicht perplex und nickte nur.
"Gut, dann schliess die Augen", befahl sie ihm. Mulder tat das und ploetzlich hatte er ein ganz ungutes udn mulmiges Gefuehl. Er hoerte, wie sich Scullzys Sicherheitsgurt it einem lauten "klick" loeste und fuhr leicht zusammen.
Etwas feuchtes nahm er auf seiner Wange wahr und dann den salzigen Geschmack von Traenen auf seinen Lippen. Von den Lippen kommend, die die Seinen zaertlich und unvergesslich liebevoll kuessten.
jess

Er schlu die Augen auf und blieckte in Scully`s wunderschöne, klare, Eisblauen Augen. Er erwiderte den Kuss, bis sich beide voneinander lösten.
Keiner konnte etwas sagen, sie waren zu überwältigt von dem Kuss. Mulder fand asl erster seine Sprache wieder und fragte liebevoll : "Bist du dir sicher das du das willst?"
Love akte X

"Hätte ich es sonst getan?" gab Scully ihm als süßeste Antwort, die er je von ihr ghört hatte. Nach ihren Worten musste Mulder grinsen, was sie natürlich, der Dunkelheit wegen, nicht sah. Er fand ihre Antwort toll und freute sich schon darauf fortzufahren. Doch dazu musste erst mal das eisige Schweigen im Wagen gebrochen werden, welches sich nach ihren Worten eingestellt hatte.
Also versuchte Mulder es einmal mit der Frage "...
Myra X

"Immer noch Lust auf den Kaffee?"
"Ja und wie! Nichts geht ueber einen Kaffee bei Star BUkcs um diese Zeit!!", antwortete sie ehrlich.
"So? Wieso?", er oeffnte ihr die Tuer und zusammen betraten sie den Coffee-Shop.
Mulder bestellte fuer die beiden und sie setzten sich an einen Tisch am Fenster, von dem aus sie den Washington Square ueberblicken konnten.
"Sag schon, wieso? Es interessiert mich", hakte Mulder nach.
"Erinnerst du dich an die ANcht, in der wir beide nicht schlafen konnten und wir uns durch Zufall auf der Strasse getroffen haben und dann einen Kaffee trinken waren?", fragte sie ihn.
jess

"Ja, ich denke schon, aber was hat das damit zu tun?"
"Ich erinnere mich gerne daran" sagte sie einfach als würde das alles erklären
"Und warum erinnerst du dich gerne daran?" hakte er nach
Love akte X

"Das war eben mal wieder einer dieser Tage, an denen ich merkte, wie aehnlich wir uns doch sind... Ich weiss auch ncht, aber kennst du dieses Gefuehl?", fragte sie aus dem Bauch heraus?
jess

"Ja, manchmal sind wir uns so ähnlich, ein anderes Mal aber, sind wir genaue Gegensätze" stimmte er zu
"Gegensätze ziehen sich an" belehrte sie ihn.
Love akte X

"Ja... und deswegen liebe ich dich so", sagte er. DOch als er bemerkte, welche Worte er gerade benutzt hatte, trank er schnell einen Schluck Kaffee. Auch Scully lies die WOrte ungeachtet, obwohl sie sie genau gehoert hatte.

Mittlerweile war es 3:17 in der NAcht und morgen lag ein laaaanger ARbeitstag vor den beiden, denn die X-Akten schlafen schliesslich nciht...
jess

"Ja, und was jetzt? Ich bin noch so richtig wach", kam es ganz intuiastisch von ihr, "wenn ich jetzt ins Bett gehe, stehe ich nicht vor 5 Uhr pm wieder auf, und morgen liegen weitere Fälle und noch Besprechungen vor uns."
Mulder war verwundert und fragte lieber nach bevor er seiner Vermutung glaubte "Willst du etwa durchmachen, Scully?"
"Wenn nich mein Kollege nicht alleine lässt, würde ich das tatsächlich gerne machen." Sie lächelte ihn richtig süß an. Es dauerte etwas bis Mulder erkannt hatte das mit diesem Kollegen er gemeint war, daraufhin sagte er aber nur "Warum sollte ich eine so schöne Frau nach einem so tollen Abend alleine lassen wollen?" Er lächelte sie lieb an und meinte dann mit gedämpfter Stimme "Das würde mir doch im Traum nicht einfallen."
Als er das mit der schönen Frau gesagt hatte, schaute Scully schnell aus dem rechten Seitenfenster des Wagens. Es gefiel ihr sehr, wenn er ihr Komplimente machte. Und wie sie bei sich selbst merken konnte hatte er es sogar geschafft ihr ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. >Ja, dass schafft halt nur Mulder<, dachte sie sich.
Aber er schaffte es auch immer wieder sie aus ihren Gedanken zu reißen. In diesem Fall durch die Frage "Und Scully, schon eine Idee was wir jetzt gemeinsam noch alles schönes machen können, um uns wach zuhalten?"
Myra X

"Tja, einfallen würde mir viel" sagte sie süß
"Und was spricht dagegen?" fragte Mulder
"Ich weiß nicht ob mnein Kollege dem zustimmen würde"
Love akte X

"Wieso nicht?"
"Naja... es gibt nicht viele Maenner, die mit mir mitten in der Nacht in Abendkleidung den Washington-Square unsicher machen wuerden..."
jess

"Ich könnte mir vorstellen das dein Kollege dir keinen Wunsch abschlagen kann, schon gar nicht wenn es zu seinm eigenen Vorteil ist!" sagte Mulder
"Da du ja mein Kollege bist mulder, würde ich sagen wir machen uns gleich auf den Weg!" sagte sie
Love Akte X

Als Muldr zugestimmt und Scully sich bei ihm untergehakt hatte, fragte sie ihn leicht verwundert: "Was ist mit eigenem Vorteil gemeint???"
jess

"Nunja, ich habe nicht jeden Tag die Chance mit so einer hübschen und intelligenten Frau auszugehen" sagte er
"Du hättest genügend gelegenheiten, du siehst gut aus und bist auch ein Gentlemen, meistens jedenfalls. Du würdest sicher jemanden finden" argumentierte SCully.
"Vielleicht will ich niemand andern" stellte Mulder fest
Love Akte X

"Was soll denn das heissen, du willst niemand anderen??? So entschlossen kenne ich dich ja gar nicht. Hat man dich einer Gehrinwaesche unterzogen???"fragte sie ernst.
Jess

"Ja Scully, die Aliens waren hier unten und haben mir eine Gehirnwäsche verpasst" gab er gespielt ernst zurück
"Ha,Ha"
"Scully, was dich angeht bin ich sehr entschlossen" sagte er diesmal ernst
Love Akte X

"Was meinst du?" fragte sie stirnrunzelnd. Sie strich sich eine ihrer kastanienbraunen Strähnen hinters Ohr und sah ihn weiter hin an. Mulder bekam schon wieder Schmetterlinge im Bauch. Er nahm ihre Hände und küsste diese sanft. "Der Kuss von vorhin. Das war doch kein gewöhnlicher Kuss. Er war so voller , wie soll ich sagen, Gefühle und Leidenschaft. Er kam von dir so und auch von mir. Es war der schönste Augenblick in meinem ganzen bisherigen Leben. Und ich möchte diesen Moment immer wieder spüren. Verstehstdu was ich sagen will?" fragte er noch. Scully schwieg. In ihren Augen begannen sich die Tränen zusammeln, so gerühert war sie.
"Scully, ich will damit sagen, dass ich dich liebe. Ich liebe dich über alles.Und ich möchte dich nie, nie wieder gehen lassen."
Nun war es mit der Beherrschung bei Scully vorbei. Die Tränen begannen wie in Strömen an ihren Wangen herunter zu laufen. "Oh Mulder!" sie konnte keinen anderen Satz heraus bringen.
Agent Majo

Sie umarmte ihn und wollte gar nicht mehr loslassen.
"Ich dich auch" hauchte sie ihm dann ins Ohr, augenblicklich breitete sich ein breites Grinsen auf Mulders Gesicht aus.
Love Akte X

Wie lange hatte er schon auf diesen <Moment gewartet. Er war sich sicher nun endlich alle Hürden übersprungen zu haben und nun freien Lauf hatte. Den Lauf in ein glücklicheres, sinnvolleres Leben. Auch Scully war froh, denn auch sie hatte es sich schon solange gewünscht. Es war der Mann ihrer Träume und den hatte sie nun endlich fest in der Hand, oder besser im Arm, dachte sie. Denn noch immer umarmten sich die beiden. Mulder zog ihr Gesicht wieder vor deins und hielt es in seinen warmen, sanften Händen. Scully liebte diese Berührung und sah ihn freudig an. "Ist es wirklich war? Haben wir es wirklich geschafft, zueinander zufinden?" fragte er, als ob er es nicht glauben konnte.
Agent Majo

"So wie es ausieht" sie machte eine kurze Pause "Ja" bestätigte sie.
Love Akte X

Doch ploetzlich wurde sie ernst und sah ihn an.
"Mulder, aber was wird nun aus dem Job, meinst du, dass wir es schaffen uns nicht von den Gefeuhlen beeinflussen zu lassen?" Man merkte deutlich das Zittern in ihrer Stimme.
jess

"Wir schaffen das Dana" versuchte er ihr Mut zu machen
Love Akte X

"Und was wenn uns jemand daran hindert?" fragte sie zögernd.
Agent Majo

Aber wer sollte uns denn davon abhalten, uns zu lieben. Wer würde es wagen?" fragte Mulder scherzhaft.
Scully aber war diese Sache zu wichtig als dass sie Scherze machen würde. "Der Raucher zum Beispiel und mir fielen da auch noch ganz viele andere ein." Die schöne Agentin blickte zu Boden wobei ihr eine Strähne ihres dunkelroten Haares ins Gesicht rutschte.
Bevor ihr die Gelegenheit gegeben war die Strähne wieder zurück zustreichen, tat Fox ihr diesen Gefallen. Vorsichtig strich er ihre Haare hinters Ohr zurück, hob ihr Gesicht zu seinem und küsste sie. Dieser Kuss war ebenso verlangend von ihm wie auch erregent für sie. Eigendlich hätte sie ihn gerne zurückgedrängt, im Moment wollte sie nicht geküsst werden, auch von ihm nicht. Da er sie aber umschlungen in seinen Armen hielt war das nicht möglich. Er wollte sie einfach nur schützen und als er die Umarmung langsam löste und etwas sagen wollte, hielt sie ihn an sich gepresst. Nun wollte sie ihn nicht loslassen, jetzt fühlte sie sich geschützt, in seinen Armen, so sicher.
Also löste Mulder nur seine Lippen von ihrem Mund und flüsterte "Soll er doch versuchen mir etwas anzutun, dann wird er mich aber erst mal richtig kennenlernen. Der ist ja schon so alt, was wird der mir denn entgegen setzen können?" lachte Mulder zu Scullys unverständnis. Er nahm sie nicht ernst, oder nur so ernst wie es ihm passte. Aber gerade deswegen, gerade aus diesem Grund liebte Scully diesen Mann.
Sie stand an ihn gelehnt in seinen Armen und bei einem kleinen Schluchzer, den der Agent auch bemerkte sagte sie "Ich liebe dich, Fox. Aber wie willst du ihm den nahe genug kommen, um ihm dein Anliegen deutlich zu machen?"


Myra X

"Ich denke, er wird mich finden wenn er etwas will" sagte er leichthin.
"Du weißt zu was der Raucher im Stande ist" sagte Scully sehr ernst, sie wollte nicht das Mulder etwas passiert
Love Akte X

Wie sehr Scully Recht hatte war ihr in diesem Moment nicht bewusst. Denn die ganze Szene wurde von einer Person beobachtet, die nur gut 20 Meter von ihnen im Verborgenen stand. Diese Person war ihnen schon den ganzen Tag gefolgt um...
Incognita

...sie zu beobachten und aus zu spionieren, denn er heckte einen fiesen Plan gegen sie aus. Eine weiße Rauchwolke, seiner Zigarrete, stieg an seinem Kopf empor und wurde durch den leichten Wind durch die Luft gewirbelt. Den scharfen geruch seines Tabaks, roch der Raucher schon so wenig, wie er ihn auch schmeckte. Eigentlich hätte er auch mit rauchen aufhören können, wenn da nicht ständig dieser Drang gewesen wäre sich doch eine anzustecken. Noch immer blickte der dunkle Mann zu dem Pärchen herüber, die sich fest umarmten. Eigentlich gefiel ihm das ja gar nicht, was er sah, doch so konnte er seinen Plan noch etwas brutaler zurecht legen.
Agent Majo

Er würde nicht nur ihm Schmerzen bereiten. Nein, er würde auch ihrer Seele schwere Wunden zufügen. Ja, so war der Plan. Und er musste in sich hinein lachen, das war ein guter Plan.
Myra X

Er war hinterhaltig und dunkel, so dunkel wie seine Seele. Er hasste diesen Mann so abgrundtief weil er so stark war und noch nie aufgegeben hatte. Und er hatte jemanden der für ihn sterben würde-Scully. Mal sehen, dachte er, das lässt sich vielleicht auch einrichten! Mal sehen, dachte er
Love Akte X

Mulder und Scully gingen derweil zurück zum Auto
Love Akte X

Ein starker Windstoss trug den starken Gertuch der Zigaretten zum Auto und Scully schreckt efuer einen kurzen Moment auf.
"Was ist los?", wollte Mulder wissen.
"Nichts... nichts.. nur... nichts eben" laechelte Scully gespielt.
Seit diesem "nichts", war eine Gedreuckte >Stimmung zwischen den beiden und sie beschlossen, dass jeder in seine eigene Wohnung fahren sollte.

Als Scully oben ei sich ankam, lies sie sich aufs Sofa fallen. "Das darf alles nicht wahr sein. ein schlechter Scherz, ein Alptraum, aber nicht die Realitaet...
Sie nahm ihr Telefon, waehlte eine Nummer und hoete kurz darauf eine vertarute Stimme am anderen Ende der Leitung.
"Was ist los, was kann ich tun?", wurde sie gefragt.
"Schnell herkommen", bat sie.
"Bitte, Skinner, es ist dringend"
"Okay"; sagte er nur und machte sich auf den Weg.

Keine viertel Stunde spaeter, stand er bei ihr in der Wohnung und nahm sie in den ARm, da sie bitterlich weinte.
"Was ist los, was ist passiert, Agent Scully?" "I... Ich kann so cnht weiter machen...", sagte sie zum ihm, als Mulder im gleichen Moment das Apartment betrat, da die Tuer nicht geschlossen war.
jess

Mulder sah die beiden, er sah Scully mit geschocktem Blick an, sie sah gerade noch wie er auf dem Absatz kehrt machte und aus der Wohnung ging.
Love Akte X

Scinner hatte auch mitbekommen, dass Mulder aufgetaucht war, setzte Scully kurzerhand zurück auf ihren Stuhl und lief ins Treppenhaus um Mulder zurückzuholen.
"Mulder, Mulder, warten Sie doch." A. D. Scinner hatte Mulder noch einholen können bevor er die Haustür erreichte und stoppte seinen Agent. "Was ist los, um alles in der Welt?" wurde Mulder gefragt.
"Ach Sir, nichts, es ist rein gar nichts los. Ich sah nur gerade wie Scully sich bei Ihnen ausgewein hat."
"Und jetzt sind Sie eifersüchtig?" auf diese Frage von Scinner, sah Mulder ihn sehr verärgert an. Doch Scinner meinte als nächstes freundschaftlich, "Gehen Sie hoch, Scully brauch jetzt jemanden mit dem sie reden kann, und dafür bin ich ganz gewiss der Falsche."
Damit schob sich Scinner an Mulder durch die Haustür draußen und ging auch wieder nach hause. Na gut, dachte sich Mulder, mal sehen was mich oben erwartet. Er lief also geschwind wieder die Treppe hoch und in Scullys Wohnung. Sie saß noch immer in sich zusammen gesunken auf einem Hocker im Flur und schluchste vor sich hin. Er trat neben sie und meinte nur "Da bin ich wieder", da wurde er auch schon von ihr umarmt.
Scully hielt ihn richtig fest im Arm, und als es Mulder schließlich gelang die Tür zu schließen und sich zu seiner Kollegin zusetzen, nahm er sie fest in seine Arme. Jetzt brach sie vollends in Tränen aus und erzitterte in Mulders Armen. Mulder hielt sie eine Weile so in den Armen, und als Scully sich wieder etwas beruhigt hatte, meinte er "Komm setzen wir uns auf die Couch." Bei der Couch angelangt strich er ihr eine weitere Träne aus dem Gesicht und fragte als sie gerade ihren Kopf wieder an sein Hemd presste "Was ist los? Sag mir was los ist? Nur so kann ich dir helfen."
Scully aber wurde von diesm Heulkrampf richtig geschüttelt. Es kam Mulder auch so vor als wolle sie gar nicht aufhören zu weinen. Nach einer Weile in seinen Armen bekam Scully aber die Worte "Du... Ich... Du..." heraus. Das war alles. Mulder wollte ihr Zeit lassen, lehnte sich zurück und begann langsam ihren Rücken zu kraulen. Jetzt wurde ihm auch bewusst, dass er sie vorhin geduzt hatte und dass sie ihn eben genauso geduzt hatte. "Scully entspanne dich, weine dich ruhig aus, alles wird gut."
So saßen sie gemeinsam aneinandergelehnt dar, und hielten sich im Arm. Erst in den frühen Morgenstunden schien sich die Spezial Agentin wieder zu beruhigen, stand auf und fragte den vor sich hin dösenden Kollegen "Hey Mulder, Kaffee?"
Myra X

Dieser schreckte auf und stotterte "Ja,,Ja, Kaffe wäre gut" und setzte sich dann vollends auf.
Love Akte X

"Scully, das... mit gestern... also... es tut mir Leid, dass ich dachte, dass Skinner und-"
"Hey. Bitte. Ich moechte das nciht hoeren!", sagte sie ruhig.
"Wieso?", wollte er wissen
jess

"Scully, das... mit gestern... also... es tut mir Leid, dass ich dachte, dass Skinner und-"
"Hey. Bitte. Ich moechte das nciht hoeren!", sagte sie ruhig.
"Wieso?", wollte er wissen
jess

"Ich denke ich weiß WIE das für dich ausgesehen hat und warscheinlich hätte ich genauso gedacht, abe jetzt möchte ich nichts mehr darüber hören. O.K.?" stellte sie mit strenger Stimme fest.
Er nickte, wollte jedoch wissen WARUM Skinner da gewesen war.
"Dana, nur eine Frage, warum war Skinner gestern da?" wollte er wissen.
Love Akte X

"Mulder, bitte, ich moechte gar nicht darueber sprechen", sagte sie ihm.
"Aber lass es mich doch verstehen koennen, wieso ER und nicht ich!", verlangte er.
jess

"Er war gerade da, als ich wen zum ausheulen brauchte, wieso dass weiß ich auch nicht. Aber er ist gestern Abend ziemlich schnell gegangen, als du wieder aufgetaucht bist. Ich möchte wissen wieso?" meinte Dana nun und sah Mulder fragend an als sie ihm seinen Kaffee übergab.
Mulders Antwort war einfach, aber er sagte die Wahrheit, dass wusste sie. "Er hat mich vor der Haustür unten abgefangen und sagte: Ich solle mich einkriegen und wieder hochgehen, du bräuchtest jetzt jemanden bei dem du dich ausweinen kannst, und dieser jenige wäre nicht er. Dann ist er gegangen und ich kam wieder zu dir." Hier machte Mulder eine bedachte Pause. Er hatte während er sprach auf den Boden gesehen und schaute jetzt auf, genau in ihre Augen. "Ist es falsch dass ich hergekommen bin???" fagte er mit zitteriger Stimme.
Myra X

"Ja", sagte Scully.
"Was?", fragte Mulder nun etwas veraengstigt. "Wieso? Ich meine..."
"Ich weiss es doch selbst nicht, es ist einfach so, dass... ich icht moechte, dass mich jemand so sieht", sagte sie kalt zu ihm.
jess

"Aber Dana, mach dir keine Sorgen, wie sollte dich denn jamand sehen und dann behaupten du sähest schlecht aus. Du siehst so aus wie immer. Du bist genauso hübsch wie immer, glaub mir, und wenn du dir die Tränen aus den Augen wischt und wieder lachst, sogar noch schöner", sprach er ruhig auf sie ein. "Ich kenne dich jetzt schon sehr lange, und für mich hast du nie schöner ausgesehen, als jetzt gerade."
Sie nahm das ihr angebotene Taschentuch von Fox und wischte sich damit die Tränen aus dem Gesicht. Danach kam ein kleinlautes "Danke" von ihr.
Er sah in ihren blauen Augen, dass sie jetzt gerne in die Arme genommen werden würde, also drückte er sie einen Moment fest an seine Brust. für eine kurze Zeit war ihr Körper noch angespannt, doch als sie alle Spannungen fallen ließ, fühlte selbst Mulder wie ein gewaltiger Druck von ihrer Seele fiel.
Nach diesem einen Moment hob sie den kopf wieder von seiner Brust und blickte auf in die für sie schönsten blau-grünen Augen, die sie je gesehen hatte. Sie waren sich jetzt so nahe, in ihren Gedanken hörte sie sich sprechen "Werde ich es zu lassen, oder will er es überhaupt?" Diese Frage pochte weiter in ihrem Gehirn, als sie einfach nur so da standen und sich ansahen.




(Werden sie sich küssen oder nicht???)
(Ich bin mal so fair, und überlasse euch diese Entscheidung)
Myra X

Sie standen noch eine ganze Weile so schweigend da und sahen sich an. Scully wusste gar nicht wie lange dieser Moment angehalten hatte, als sie sich ihm etwas näherte. Doch Mulder hielt sie zurück in dem er ihr seinen Zeigefinger sanft auf die Lippen legte. "Du nichts, was du später bereuen könntest." sagte er leise, denn er wusste zu genau, dass Scully sich nach einem Kuss zu viele Gedanken machen würde. Scully war etwas überrascht, dass er sie abwies. Hatte sie etwas falsch gemacht? Sofort lies sie von ihm ab. "Mulder? Was soll das heißen? Willst du nicht das ich dich küsse?" fragte sie. "Und wie ich das will. Aber was ist mit dir?"
Agent Majo

"Wie? Was ist mit mir? Wenn ich es nicht wollen wuerde, dann wuerde ich doch kaum Anstalten machen, oder meinst du nciht?", fragte sie ihn.
"Scully, du verstehst nicht. Du bist ein Mensch, der sich ueber alles den Kopf zerbricht und oftmals bei sich selbst die Schuld sucht und ich weiss, dass du nach diesem Kuss wie ausgewechseltsein wuerdest und kein weiterer Kuss mehr folgen wuerde, zumindest fuer laengere Zeit und wenn einer folgen wuerde, dann waerst du so anders dabei und ueberhaupt.... nichts waere mehr wie frueher, was es nach diesem Gespraech ohnehin nicht sein wird", sagte er zu ihr, drehte sich um und verlies leise und langsam ihre Wohnung.
Als Scully sah, wie ihre schwere Tuer ins Schloss fiel musste sie sich auf die Couch setzen. Sie spuerte einen dicken Klos in ihrem Hals, der sie zu ersticken drohte... Sie konnte ihm auch nicht hinterher, auch wenn sie gewollt haette...
jess

Sie musste sich erstmal über alles klar werden. Hatte Mulder recht? Würde sie wirklich so reagieren?
Love Akte X

Viele Gedanken begleiteten sie in dieser Nacht und sie fand einfach keinen Schlaf. Immer wieder musste sie an Mulder denken, an das was er gesagt und wie er reagiert hatte. Sie wusste schon laenger, dass Mulder etwas mehr fuer sie empfand als nur Freundschaft und ein kollegiales Verhaeltnis, doch nach diesem Abend und seiner Aeusserung war sie sich da ploetzlich nicht mehr so sicher...
jess

Sie hätte es nicht gedacht, aber in dieser Nacht fand sie doch endlich schlaf. Es war kein Wunder von wem sie träumte. Schließlich lagen ihre Gedanken immer noch bei dem Kuss den sie so gerne gekriegt hätte, der ihr aber verwehrt geblieben war. Sie träumte, wie sie in seinen Armen lag und sie sich lange und ohne Wiederstand küssten. Doch leider war das alles nur ein Traum.
Nachdem sie am nächsten verregneten Morgen erwacht und ins Büro gefahren war, wurde sie von Mulder gleich gefragt "Hey Scully, haben Sie nicht gut geschlafen? Sie sind ja gar nicht bei der Sache" Gerade hatte sie die falsche Akte aus dem Schrank genommen und darin zu lesen begonnen.
-Nein Mulder ich bin nicht bei der Sache- hörte sie ihre Stimme in ihrem Kopf sprechen. Vielleicht wäre es besser gewesen, nicht mehr daran zu denken. Aber es ging einfach nicht anders, er zwang sie ja geradezu dazu, immer wieder an diesen dummen Wunsch zu denken.
Obwohl, dumm war der Wunsch gar nicht. Sollte sie sich trauen, und sich einfach äußern, warum mit ihr heute nichts anzufangen war und dass nur er diese Tatsache ändern konnte. Nach all diesen Überlegungen gelangte Dana Kathrine Scully endlich zu einem Entschluss und meinte mit einer warmen Stimme "...
Myra X

"Jep, dass stimmt ich bin heute nicht ganz bei der Sache, und jetzt raten Sie mal woran das wohl liegen könnte." Scully sah ihn nun duirekt an und musste zugeben Mulder sah verwirrt aus. Sie entschied sich, ihm einen Tip zu geben und meinte "Erinnern Sie sich noch an gestern Abend?" Mulder nickte, also sprach Scully weiter "Ich sage nur eines: Da hätte einiges anders laufen sollen, oder wenigstens anders laufen können."
Mulder stellte sich nun genau vor sie und meinte mit einem schelmischen Grinsen "Ach wirlklich???"
Myra X

"Was lauft denn hier ab? So kenne ich Sie ja gar nicht, Sie beiden STreithaehne!", sagte Bill, der Wachmann, der eine junge Frau zu den beien brachte.
jess

"Tja es kommt eben immer mal zu Änderungen." meinte Mulder mit einer ruhigen Stimme. Er sah Scully nun schon seit einigen Minuten unentwegt in die Augen, und auch ihr Blick wich seinem nicht.
Der verwirrte Wachmann führte die Frau in das kleine Kellerbüro und kettete sie an einem Stuhl fest. Trotz dass die beiden Agenten ihn nicht beachten wollten, begann er zu sprechen und erklärte wieso er diese junge Frau mit herunter gebracht hatte. "Agents, diese Frau hier", er deutete auf sie, "hat oben eine Menge Randale gemacht. Sie meinte sie müsse Sie unbedingt sprechen."
Langsam erkannten auch Mulder und Scully in welch einer peinlichen Situation sie sich befanden und beendeten die flirterei. Mulder dachte noch - Schade, aber was solls. Später ist ja noch Zeit.-
Scully schien das gleiche zudenken, denn kurz bevor sie in die Gerichtsmedizin entschwand lächelte sie ihrem gutaussehenden Kollegen noch einemal wissend entgegen.
Als Mulder dann alleine mit der jungen Frau war, fragte er sie "Und was gibts denn so wichtiges, weswegen Sie mich auf diesem Wege aufgesucht haben?" Also begann die Frau zu berichten: "... "


Sagt mal, bei der Geschichte "Desire" könnt ihr da auch nicht mehr weiterschreiben? Bei mir ist da plötzlich schluss, irgendwo in der Mitte, wieso??????????

Gebt mir bitte eine Antwort, bin total verzweifelt.
Myra X

Doch das was sie sagte, war selbst für Fox Mulder unglaublich. Er hielt diese Frau für verrückt, das, was sie ihm erzählt hatte konnte unmöglich wahr sein.
Aber wenn es wahr wäre, hätte er eine Chance Samanzha zu finden. Sollte er ihr glauben?


(Hey Myra X, bei mir ist in "Desire" alles in Ordnung. Manchmal muss man nur neu laden)
Love Akte X

Dieses Mal wollte er aber Scully die Wahl der nächsten X-Akte überlassen. Immerhin arbeiteten sie beide als gleichberechtigte Partner zusammen, und er hatte sonst immer über ihren Kopf hinweg alles bestimmt und geregelt. Doch so wie er jetzt, insgeheim schon immer, für sie fühlte, würde sich das ändern. Er blieb als also still und überließ Scully diese Wahl. Sie sah ihn ebenso erwartungsvoll an und erwartete, dass er sofort zusagte. Doch er blieb stumm.
So sah Scully sich gezwungen zu sprechen, und zu Fox Überraschung meinte sie mit einem gewissen Feuer in der Stimme "Ja, Mulder was ist? Sollten wir uns nicht schon längst auf den Weg nach Kalifornien gemacht haben. Ich möchte schon ganz gerne wissen, was diese Leute dazu gebracht hat sich mit aufgeschnittenen Pulsardern an den Strand zu legen. Und das wen möglich, bevor alle Beweise weg sind. Also kommen Sie schon, buchen Sie uns Flugtickets, während ich mir und Mrs. Jasons einen Kaffee besorge, möchten Sie auch einen Mulder?"
Mulder war so baff über dass was Scully gerade gesagt hatte, er konnte nur nicken, sich wieder hinter den Schreibtisch setzen und den Washingtoner Airport anrufen. Dabei dachte er, wie bewundernswert Dana doch immer war, sie brachte ihn einfach zum Staunen, denn so schnell wieder professioneller X-Akten Agent zu sein, dass hätte nicht einmal er geschafft. Dabei gab er zu, ja, es hätte wirklich anders Laufen sollen. Beim nächsten Mal werde ich mich sicher nicht so dumm anstellen.
Scully und Mrs. Jasons waren gerade zurückgekehrt, als Mulder ein Gespräch mit dem Reisebüro beendete. Er konnte sehen, dass Scully ihn anlächelte, dabei verbarg sie allerdings die offensivität dieses Blickes.
"Wir werden morgen früh um 05:15 am fliegen", sagte er nur. Wiedermal überrascht stellte er fest, wie Scully sagte "Gut Mulder. Ich werde dann fertig sein, holen Sie mich bitte um 04:50 am von zu hause ab." Auf diese Aussage konnte Mulder nur nicken. Er hatte gedacht, dass sie anders auf diese frühe Uhrzeit reagieren würde.
Myra X

Normalerweise erklärte sie ihm das normale Menschen um diese Uhrzeit noch schliefen. Aber wer war schon normal?
Love Akte X

Nächster Morgen 4:20 am Uhr vor Scullys Apartment

Dass Mulder zu früh war wusste er, er hatte die ganze Nacht kaum schlafen können und stand deswegen schon ca. 10 Minuten hier herum. Endlich fand er den Mut und klingelte, wobei ihm der Gedanke kam, Ich verhalte mich wie ein kleiner Junge bei seiner ersten Verabredung. Dieser Gedanke war allerdings völlig nebensächlich als er im nächsten Moment in die noch etwas verschlafenen Augen seiner noch nicht gekämmten Partnerin blickte.
"Hey Mulder, Sie sind aber früh heute", stellte sie fest und ließ ihn herein.
"Ja, Guten Morgen Scully, wie ich es gestern schon einmal sagte, immer mal was neues", grinste er ihr entgegen und trat in die aufgeräumte Wohnung seiner Partnerin. Scully nickte nur und meinte "Ja, ja, ich bin gleich soweit, wenn Sie wollen, können sie sich hinsetzen", sie wies in die Küche "und Sie können sich auch eine Tasse Kaffee nehmen wenn sie mögen." Daraufhin verschwand sie wieder in dem Raum der wahrscheinlich ihr Bad darstellte. Mulder musste lächeln, eigendlich war er viel zu selten bei Scully zu hause, fand er. Sie sah einfach hinreißend aus, wie sie da gerade so vor so vor ihm gestanden hatte, mit noch etwas Schlaf in den Augen, einfach süß.
Schade dass er sie in dieser Form so selten sah, im Büro war sie immer herausgeputzt und feingemacht. Er fand sie wirklich süß, seine Scully. Aber wenn er ihr diesen Gedanken in Form eines Wunsches vorbringen würde, wäre sie davon wahrscheinlich nicht sehr begeistert und würde ihm wohlmöglich eine schallern.
Als sie, wie er es sich gedacht hatte kurz später, geschmickt und top fit aus dem Bad kam blieb ihm kurz die Spucke weg. Sie sah einfach toll aus. Und als sie fragte "Was ist los Mulder? Sagen Sie schon, was geht in ihrem Schädel vor?" , und sich neben ihn stellte und auch eine Tasse Kaffee nahm stammelte er total gedankenverloren "...
Myra X

"Nichts, ich war nur in Gedanken"
"Naja, deine schmutzigen Gedanken will ich lieber nicht wissen" sagte Scully grinsend
"Was???" fragte Mulder, sie hatte mal wieder genau ins schwarze getroffen.

(Hey Myra X, die beiden duzen sich doch, oder?)
Love Akte X

Ja mag sein. Ok dann duzen sie sich jetzt halt in allen Geschichten, glaub ich.

Mir fällt nichts ein, wo wollen wir weiter machen auf den Flughafen und einem spannendem Flug oder schon am Tatort?
Myra X

Flughafen! Hab endlich wieder Inet! :)

"Koennen wir dann endlich los? Unsere Tickets warten schliesslich nicht ewig", draengte Mulder.
"Meinst du das jetzt ernst, oder willst du mal wieder nur vom Thema ablenken?", wollte Scully wissen, die ihre Tasche in die Hand nahm.
"Die nehme ich", sagte Mulder und nahm ihr die schwere Tasche ab. "Gut, dann kann es ja endlioch losgehen"

Am Flughafen:
"Wie??? Unsere Tickets sind nicht hier? Das darf ja wohl nciht war sein! Wir sind Bundesagenten und muessen in dieses Flugzeug!", hoerte Scully ihren Partner schreien, als sie von der Toilette wieder zu ihm kam.
jess

Sie ging auf ihn zu und fragte :"Was ist los?"
"Die haben unsere Tickets nicht" schrie er sie unbeabsichtig an
Scully wich etwas erschrocken einen Schritt zurück. Mulder merkte es, er hatte sie nicht anschreien wollen, er war nur so sauer auf diese Fluggessellschaft.
"Tut mir Leid Dna" sagte er wieder normal.
Love Akte X

"Wieso?", fragte sie Mulder und wandte sich dann aber an die Person hinter dem Schalter.
"Koennen SIe uns denn wenigstens sagen, was schief gelaufen ist?", fargte sie freundlich.
"Schief gelaufen ist gar nichts Ma'am." erklaerte der junge Mann freundlich. "Die Tickets wurden von einem gewissen Special Agent Spender storniert..." erklaerte er und Scully zuckte bei dem nAMEN DES rAUCHERS UNGEWOLLT ZUSAMMEN.
Jess

Mulder musste sich zusammenreisen um nicht wieder auszuflippen, er zog Scully ein Stück vom Schalter weg.
"Was hat der dami9t zu tun?" stieß er wütend aus.


(Hey Jess, des Rauchers Sohn ist doch Special Agent, ode`?)
Love Akte X

(Hae? welcher Special Agent????)

"Mulder, was wohl, du weisst ganz genau, das er gesagt hat, dass wir nicht zusammen arbeitensollen und das nbie weider werden! Wir haben versucht ihn zu taeushen, und das haben wir nun davon!", sagte Scully ernst zu ihm.
jess

"Nein, nein, nein. Das darf doch nicht wahr sein.!!!" schrie er und trat mit den Fuß gegen eionen Mülleimer. "Mulder, wir wußten doch schon immer, dass er zu so was fähig ist. Warum haben wir bloß versucht ihn zu täuschen?" fragte sie, während sie nach seinem Arm fasste, damit er sich beruhigte. Er sah sie nun eindringlich an. "Dana, ich hab jetzt einfach keine Lust mehr. Langsam kommt mir das wie Kindergarten-niveau vor. Ständig ist irgendjemand der unsere Zusammenarbeit verhindern will. Ob es nun der Raucher ist oder nicht. Ich frag mich das du noch so ruhige nerven hast. Schließlich wirst du doch die ganze Zeit zwischen mir und dem "Verkrebsten" hin und her gerissen, wie so eine Stoffpuppe." meinter er wütend. Scully schüttelte mit dem Kopf. "Glaub mir Mulder, es ist schwerer als es aussieht, die Geduld zu behalten. Aber ich will nicht egoistich sein und nur an mich denken. Wir beide haben es doch nicht leicht."
Mulder bewunderte sie. Wie konnte sie nur so stark sein?
"Was machen wir nun?" fragte er.
Agent Majo

"Tja, ich denke wir haben zwei Möglichkeiten. Entweder wir versuchen ein anderes Flugzeug zu bekommen, oder wir geben auf. Ich wäre für die zweite Variante, du weis wie viel Macht er hat und was er tun kann und wird wenn ich nicht nach seiner Pfeife tanze. Mulder, ich würde alles für dich tun, er wird dir etwas antun, er hat es mir angedroht" sagte Scully eindringlich.
"Er weiß das du alles für mich tun würdest, und das nützzt er aus" erklärte Mulder
Love Akte X

"Das ist mir egal, ich meine, ich wünsche mir nichts mehr, als ein gemeinsames Leben an deiner Seite Fox, aber es ist einfach so gefährlich." kam es von Scully. Sie sah ihm in die Augen und konnte darin seine nächsten Worte schon lesen. Und sie hatte recht, denn diese lauteten "Ich möchte auch immer an deiner Seite bleiben, Schatz. Aber ich liebe die Gefahr, dass weißt du. Und was sollte dieser alte Opa mir schon antun können." Mit dem letzten Satz brachte er die Frau an seiner Seite zum Lachen.
Doch trotzdem meinte sie "Deine Begeisterung ist ja echt bewundernswert, aber wir sollten Scinner bescheid sagen. Er kann uns Hilfe schicken."
"Heißt das etwa wir bleiben?" fragte er erfreut.
Mit warmer Stimme sagte Scully nun ganz nah an Mulders Ohr "Wie soll ich mich denn wehren, gegen einen so starken Wunsch, außerdem hast du mich mit deinem Elan angesteckt. Also was machen wir als nächstes?"
Myra X

"Tja, am besten wir besorgen uns ne neue Maschine" sagte er.
Love Akte X

(An welchem Flughafen sind die beiden eigentlich gerade?)

"Ok. In Ordnung, aber wo soll die hingehen, wo finden wir jetzt unser Ziel, weißt du dass? Ich meine hast du schon eine Idee wo wir suchen sollten?" Scullys Worte waren Fox Mulder durchaus klar.
Er sah ihr tief in die eisblauen Augen, dachte daran wie wundervoll und schön seine Partnerin doch war, und sagte dann "..."
Myra X

"Ich liebe dich"
"Mulder, das ist jetzt wirklich weder der richtige Ort noch der richtige Zeitpunkt" wehrte sie ab
Love Akte X

"Wenn nicht jetzt, wann dann?" fragte MUlder
Love Akte X

Zurückhaltung breitete sich in Scullys Miene aus. Sie stand im Flughafengebäude direkt vor ihrem Kollegen, keine zehn Zentimeter lagen zwischen ihren Gesichtern. Scully atmete tief ein um ihm eine Erklärung abzugeben, ihr war das aber jetzt nicht möglich, oder war es ihr nie möglich? In solch einer Situation konnte sie sich einfach nicht gegen Mulder und seine Worte wehren. Sein Parfum war einfach göttlich, jeden Morgen nach dem Aufstehen freute sie sich schon darauf ihn im Büro wieder zu sehen. Seine Augen leuchteten so schön immer wenn er sie ansah, besonders jetzt. Dieses Gefühl zu 100 % geliebt und zugleich zu 100 % gebraucht zu werden, war so schön.
Doch schließlich holte sie sich wieder in die Wirklichkeit zurück indem sie sich ins Gedächtnis rief: Verhältnisse zwischen Kollegen in einer geheimen Bundesbehörde sind verboten. Als sie ihre verliebten Augen von ihm abwand, wusste Mulder nicht ganz was das sollte. Hatte dieser Moment überhaupt so viel Bedeutung gehabt wie er ihm an Bedeutung zumaß? Da er es nicht wusste und Scully immer noch unschlüssig vor ihm stand und nicht zu wissen schien ob sie nun etwas sagen sollte, oder nicht, ergriff Mulder schließlich die Initiative.
Er hob wieder ihr Gesicht, strich ihr eine Strähne ihrer goldbraunen Haare aus den Augen und kam ihrem Mund sehr nahe. Mit seiner Hand hatte er ihr Kinn gehoben, so dass sie sich gegen die nächste geradezu unvermeidliche Maßname nicht wehren konnte.
Wollte sie sich überhaupt wehren?
Myra X

Es war ihm jetzt völlig egal, ob Dana ihm eine Ohrfeige gab, oder ihm gar zwischen die Beine trat. Schon so lange hatte er sich diesen Moment vorgenommen, schon so lange.
Fox Mulders Hand durchfuhr also Scullys Haar, so dass seine Finger auf ihrem Hinterkopf zum stehen kamen. Er zog sie noch ein wenig zu sich heran und kurz bevor seine die ihren Lippen berührten, sah er wie sie zu lächeln anfing. Dieses Lächeln war scheu, aber er fand es einfach traumhaft schön. Seine Lippen bildeten auch ein kleines Lächeln, denn jetzt konnte er sich sicher sein, sie wollte es ebenso sehr wie er selbst.
Als ihre Lippen seine berührten war Scully alles egal, sie wollte nur diesen einen Moment geniesen. Denn wie oft kam so etwas schon vor, oder besser gefragt, wie oft sollte es noch vorkommen?
Myra X

Es war schon so oft verhindert worden, und außerdem liebte sie Mulder. Also, was sollte schon dagegen sprechen?
Love Akte X

Mittlerweile hatte Scully auch ihre Arme um seinen Hals geschlungen, hielt aber dennoch etwas Abstand zwischen ihnen bestehen. Es war ihr zwar Recht, dass er sie küsste, nach so langer Zeit, aber mehr würde er sich nicht erlauben dürfen.
Mehr wollte Mulder auch nicht, im Moment auf jeden Fall, er wollte sie nur küssen, was später geschah konnte er noch nicht sagen, und er wollte sie ja auch zu nichts zwingen, oder drängen. Eines aber wusste der Agent jetzt schon zu genau, um sich noch von diesem Gedanken abbringen lassen. Er wollte seine Scully verführen, sie um den Verstand bringen und mit ihr sehr verbotene Sachen machen.

Dieser schöne schon so lange Kuss endete leider, durch eine ungestüme Reisegruppe, die mit einem Mal aus dem Terminal hinter Scully und Mulder kam. Die beiden Agenten waren zur Seite gedrängt und umgestoßen worden.
Kurz später saßen sie im Flieger zurück nach DC. Da nach diesem wunderbaren Kuss nichts passiert war und Scully sich absichtlich mit geschlossenen Augen schlafend stellte, was Fox aber wusste, meinte er "Scully ... ich kenne Sie zu gut, um nicht zu wissen, dass sie noch wach sind." Nach einer kurzen Pause forderte er "Nun kommen Sie schon, bitte, sprechen Sie mit mir. Sagen Sie mir was da gerade passiert ist mit uns beiden."
Da Scully tatsächlich nicht schlief, sah sie ihn nun an und sagte mit warmer Stimme "Was mit Ihnen los war kann ich nicht sagen, aber ich habe diesen Kuss genossen." Ihre Lippen bildeten ein Lächeln und Fox Mulder konnte sehen, wie die schöne Frau auf dem Platz neben ihm, leicht rot anlief im Gesicht.
Myra X

"Tja, ich schätze da bist du nicht allein" sagte er leicht hin.
Dana sah ihn etwas überrascht an.
Love Akte X

Doch ebeso bemerkte sie, dass es sie glücklich machte wenn er sie duzte. Aer trotzdem fragte sie nach, nur um sicher zu gehen "Du??? Das heißt ich darf dich jetzt auch Fox nennen?" Ihre Augen funkelten ihn begeistert an. Es freute Scully dass es zu diesem wunderbaren Zwischenfall gekommen war.
Myra X

"Nein!", holte er sie auf den Boden der Tatsachen zurück. "Du weißt, dass ich diesen Namen hasse, Mulder tut es voll und ganz!", lächelte er sie an udn küsste sie zärtlich.
"'Tschuldigung... i---ich suche meine Mommy", sagte en kleines Mädchen und zog Scully am Ärmel, sodass die beiden den Kuss beendeten.
Jess

Scully wendete sich der leinen zu und fragte : "Wie heißt du denn meine kleine?"
"Kate" sagte das Mädchen schüchtern.
Love Akte X

"Komm mal her", sagte Scully und nahm die Kleine bei der Hand. "Wir gehen jetzt mal durchs Flugzeug und suchen deine Mommy, ja?", fragte sie die Kleine. "Ok", sagte sie und ging Scully hinterher. Nachdem sie sämtliche Sitzreihen abgegangen waren und wieder bei Mulder ankamen, sah er seine Partnerin fragend an.
"Frag nciht, ich weiß es auch nicht!", antwortete sie auf seinen Blick.
"Aber irgendwo muss sie doch sein!", sagte Mulder zu Scully.
Kate, die mittlerweile auf Scullys Schoß saß vergoss still ein paar Tränen. Sie wollte zu ihrer Mommy.
Jess

"Liebe Fahrgäste, das Flugzeug wird in einigen Minuten starten, bitte setzten Sie sich auf Ihre Plätze und legen Sie die Sicherheitsgurte an. Die Stewardess werden Ihnen erklären, wie Sie sich im Notfall zu verhalten haben und wo sich unsere Notausgänge befinden, ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Flug!"
Die Durchsage beunruhigte Scully noch mehr. Das Mädchen auf ihrem Schoß rutschte hin und her und schien gleich in Tränen auszubrechen.
"Beruhige dich Kleine, wir werden deine Mutter schon finden", versuchte Scully sie aufzumuntern.
"Gibt es irgendwelche Probleme?" Eine der Stewardess hatte bemerkt, dass die Kleine noch nicht auf ihrem Platz saß und wollte nun erfahren, was passiert war.
"Ja,", begann Mulder. "Das Mädchen hier scheint ihre Mutter nicht mehr zu finden. Wir sind schon mit ihr durch das Flugzeug gelaufen und haben gesucht, doch sie scheint nicht hier zu sein."
"Wie heißt denn deine Mutter, Kleine?", fragte die Stewardess.
" Sie...sie...sie heißt Diana, Diana Summers.", flüsterte die Kleine.
"Ich schau mal in unserer Passagierliste nach und dann komme ich wieder. Wir werden schon herausfinden, wo deine Mutter ist, ja? Und jetzt beruhige dich erst einmal, das kommt schon wieder in Ordnung!"Die Stewardess ging Richtung Cockpit.
Scully und Mulder schauten sich an und warteten erst einmal ab.
Es vergingen keine fünf Minuten bis die Stewarrdess wieder auftauchte. Sie hatte einen ernsten Gesichtsausdruck.
"Es tut mir Leid, aber auf unserer Passagierliste ist der Name Diana Summers nicht erwähnt..."
Incognita

Als Scully nach einiger Zeit fragte, warum Kate so zittere, sagte das Mädchen "Ich will nicht verschwinden."
Scullys Antwort darauf war "Was?", auch Mulder sah sie jetzt verduzt an. Als sich das kleine Kind wieder etwas beruhigt hatte sagte es "Die Leute verschwinden." Scully konnte das nicht glauben und wollte sie beruhigen.
Mulder hatte der kleinen aufmerksam zugehört und meinte plötzlich "Sie hat recht, Scully, die kleine sagt die Wahrheit. Weißt du noch als du dich auf deinen Platz setzen wolltest bist du fasst über die Beine eines fetten Kerls gefallen" meinte Mulder und umgriff besorgt aber sanft Danas Arm, fügte aber noch hinzu "Der ist jetzt nicht mehr da und sein Platznachbar ist auch verschwunden." Das Kind auf Scullys Schoß war vom Weinen so müde gewesen, dass es nun eingeschlafen war. "Ja, ich weiß und du hast mich davor bewahrt, dass ich mir die Knochen breche, mein großer Beschützer" meinte sie glücklich lächeld bezüglich des Sturzes. Mulder beugte sich nach rechts zu seiner Partnerin und küsste sie lange und auch etwas stürmisch. Er hatte dadurch unabsichtlich die kleine Kate geweckt, die nun wieder zu quängeln anfing. Shit, dachte Mulder, gerne hätte er weiter Scullys Lippen und ihre Zunge geschmeckt, das konnte er aber nun vergessen, da Scully damit begann Kate erneut auf ihrem Schoß zu wiegen.
Da Scully nun total in ihrem Element zu seien schien und darin völlig aufging, dachte Mulder einmal länger darüber nach, ob er sich ein Leben mit Kindern vorstellen konnte. Denn sollte es tatsächlich dazu kommen, dass Dana sich zu einer Beziehung mit ihm bekannte, er wünschte es sich, würde er sich damit abfinden müssen einmal Kinder zu haben, sonst würde sich Dana sicher nicht mit ihm abgeben. Selbst wenn es letztenendes auch nur adopteirte Kinder waren, würde sie sich nicht damit abfinden, nie welche zu haben. Denn eines war aus Arztberichten klar eine Schwangerschaft war bei Scully praktisch unmöglich.
Der Flug war noch lang und bei all diesen Überlegungen wurde Mulder müde. Doch er durfte nicht schlafen, sonst würde vielleicht auch Scully verschwinden, einfach so ohne jeden Anhaltspunkt. Der Gedanke eines Tages mit ihr glücklich ein gemeinsames Haus in einer Vorstadtgegend zu haben hielt ihn wach. Er würde sie heiraten und mit ihr glücklich werden, dass wünschte er sich. Doch bis dahin würde sicher noch sehr viel Zeit vergehen, und wie Scully für ihn fühlte, wusste er ja auch noch gar nicht, viel ihm jetzt auf.
Myra X

Er hatte sie schon einmal veroren und so zwang er sich die Augen stets auf seine wunderschöne Geliebte zu richten. Kate war wieder eingeschlafen und Scully redete unbedeutendes Zeug damit sie auch weiterhin schlief. Beide spürten das das Flugzeug immer mehr an Höhe verlor und sie alngsam schon die Landebahn erkennen konnten.
Love Akte X

Nachdem sie das Flugzeug verlassen hatten, schrie Kate plötzlich "Granny, Granny", da sie damit ihre Großmutter meinte ließ Dana das keine Mädchen schnell los. Die Großeltern erklärten uns, dass das schon öfter vorgekommen sei, und dass Kate gerne Geschichten erfand. Als Mulder sich den Scherz erlaubte, "Na da haben wir ja eine richtige kleine Märchentante aus dem Flugzeug geholt, hm?" verabschiedeten sich die Bundesagenten von dem kleinen Mädchen und gingen aus dem Flughafen. In Gedanken sagte eine Stimme in Danas Kopf "Wie gerne würde ich alles aufs Spiel setzen für ein Beziehung mit ihm", eine andere tiefere und somit auch ältere Stimme aber hielt dagegen "Aber er macht sich nichts aus Kindern, und du willst unbedingt einmal welche haben, also was willst du mit diesem Mann anfangen?" Daraufhin sprach die erste Stimme in Danas Geist weiter, als sie in Mulders Arm (er trug die beiden Reisetaschen) aus dem Gebäude lief, "Abwarten, abwarten noch ist nicht aller Tage Abend, und jeder kann sich ändern."
Als sie im Taxi saßen fragte der Fahrer "Wohin?" Daraufhin meinte Scully sehr eilig und gerade mal so laut dass man sie verstehen konnte "Zu mir, bitte. Zu mir. Ich wohne ..."
Mulders Gedanken waren Folgende, bevor sie wieder etwas leiser mit ihm selbst sprach, "Gut, gut, wie du willst, dann werde ich danach aber zu mir fahren und heiß duschen." Scullys Worte kamen in einem warmen leisen Flüstern bei ihm an "Ich hoffe du kommst noch mit hoch zu mir?" Sie lächelte so süß. Fox konnte auf diese Frage nur antworten bestätigend grinsen und sagte "Gerne, Dana". Jetzt hatte er seine heiße Dusche ganz vergessen, bei einer solch heißen Frau.
Myra X

Als der Taxifahrer dann endlich anhielt stiegen beide aus und machten sich auf den Weg zu Scully`s Apartment.
Love Akte X

Sie gingen Hand in Hand hoch und sagten kein Wort. Sie standen in der Küche und Scully fragte:"Mulder, willst du was trinken?" "Nein, ich will nur dich!" Er nahm sie in den Arm und fing an sie zu küssen. Nach einer Weile trug Mulder sie ins Schlafzimmer, wo...
mulder and scully16

Ihr könnt euch ja sicherlich denken das es da zwischen den Beiden ziemlich heiß her geht, oder? Die Flammen die sie in der heutigen Nacht entzünden, züngeln ja schon eine ganze Weile und werden sich bestimmt nicht so schnell einkriegen.
Sie werden sich nie einkriegen.
Myra X

Am nächsten Morgen:
Dana wachte auf und hatte das Gefühl glücklich zu sein. Sie spürte die Wärme eines anderen Körpers an ihren Rücken gepresst. Es war Mulder.
Love Akte X

Noch im Halbschlaf streichelte Scully ihn vorsichtig.
Es war noch dunkel. Doch wovon war sie aufgewacht?
Sie hörte ein Geräusch. Was war das?
In der Dunkelheit konnte sie nichts erkennen.
Sie entschloss sich, dass Licht anzuschalten, aberdann sah sie, wie süß Mulder da lag und schlief. Sie wollte ihn nicht wecken.
Wahrscheinlich hatte sie sich das sowieso nur eingebildet. Oder...?
eagle

Sie wollte auf Nummer sicher gehen und löste sich vorsichtig von Mulder um ihn nicht aufzuwecken. Sie schlich leise dem Geräusch, von dem sie annahm es sei inder Küche, nach. Da alles dunkel war sah sie nicht wirklich viel, doch gewöhnten sich ihre Augen langsam an diese Dunkelheit.
Love Akte X

Plötzlich hörte sie ein Rumpeln, gefolgt von einem lauten Fluchen.
Jetzt reichte es ihr! Sie nahm ihre Waffe und schaltete das Licht ein.
"Skinner! Was machen Sie denn hier, Sir?", fragte sie.
eagle

"Agent Scully, tut mir Leid wenn ich sie erschreckt habe." entschuldigte er sich und lief auf sie zu. Jetzt stand er direkt vor ihr. Er sah bedrohlich aus, gar nicht wie der Skinner den sie kannte.
"Sir?" fragte Scully unsicher.
Er packte sie und schleuderte sie gegen eines der Regale.
Das ist nicht Skinner, schoss es Dana durch den Kopf, kein Mensch hat solch eine Kraft.
Love Akte X

"Sir? Was soll das? Was machen Sie hier?", fragte sie unsicher.
Da bemerkte sie Skinners Augen: Sie waren ganz schwarz!
Scully fing an zu zittern.
Sie schrie: "Hilfe! Lassen Sie mich los!!!"
Sie wand sich und hatte sich fast befreit, als Skinner plötzlich zusammensackte!
Er spuckte grünen Schleim aus und murmelte:"Hilf mir..."
Danach gurgelte er noch ein bisschen und wurde er bewusstlos.
Scully rannte zu Mulder, der inzwischen wach geworden war.
Doch plötzlich schrak sie zusammen: Mulders Augen waren kohlrabenschwarz...
eagle

Sie ging erschrocken ein paar Schritte zurück.
"Mulder?" fragte sie ängstlich
Er antwortete nicht, er sprang völlig unerwartet auf sie und schüttelte sie. Dann stieß er sie gegen die Wand. Sie spürte seine Faust in ihrem Gesdicht bevor sie sie überhaupt gesehen hatte. Durch den Schlag wurde ihr Kopf abermals gegen die Wand geworfen und sie sackte benommen zusammen.
Love Akte X

Wie durch einen Schleier sah sie Mulder erneut auf sie zukommen.
"Mulder...was ist los....? Was soll das....?"
stammelte sie. Doch Mulder reagierte nicht, im Gegenteil, er nahm ein Messer aus der Küche und ging damit auf Scully zu, ganz langsam kam er ihr immer näher....
Scully sah diese bizarre Szene und versuchte auf allen vieren davonzukrabbeln. Doch weit kam sie nicht... Mulder stürtzte sich auf sie und saß jetzt auf ihrem Rücken.
Scully spürte wie das Messer ihre Bluse aufschnitt und ihren bald bloßen Rücken berührte....
Diese Szene kam ihr vertraut vor, so seltsam vertraut....und plötzlich schoss es ihr in den Kopf: Diese Szene hatte sie schon einmal in ihrem Traum gesehen!!!Und dann fiel ihr das ganze wieder ein. Diese neue Agentin, Chiara Blaise hieß sie Scullys Meinung nach, die Geschichte mit ihrem Vater, der Mißhandlung und den Narben auf ihrem Rücken... wollte Mulder, wenn er es denn wirklich war, ihr dasselbe antun wie Chiaras Vater seiner Tochter? Panik stieg in ihr auf und sie versuchte sich loszumachen....Doch Mulder war viel zu schwer als das sie ihn hätte von sich herunterbewegen können.
Plötzlich hörte sie einen Schrei, einen Schrei, der nicht aus dieser Welt kam, oder von diesem Planeten???
Sie bemerkte, wie Mulder unter diesem Schrei zusammenzuckte und die Hände an den Kopf hielt, als ob ihm jemand einen Dämon austreiben wollte, dann sank sie selbst in eine tefe Ohnmacht....

Als sie erwachte, befand sie sich in einem seltsam beleuchteten Raum.
"Sie wacht auf.", hörte sie eine bekannte Stimme sagen.
"Ich hätte nicht gedacht, dass sie so schnell aufwacht, so lange und laut wie du geschrien hast."
Was? Scullys Verstand war noch nicht ganz wach, aber trotzdem wunderte sie sich. Wer hatte diesen...Schrei oder was auch immer es war ausgestoßen? Kein Mensch, dachte sie sich... aber wer dann? Langsam versuchte sie sich aufzusetzten, doch ihr Schädel dröhnte so stark, dass sie es erst gar nicht weiter versuchen wollte.
"Immer lansam Agent Scully. So schnell wird das vorerst nicht gehen. Warten sie noch ein,zwei Stunden, dann wird es gehen. Aber ein Lob an sie. Ich habe noch keinen Menschen gekannt, der nachdem er den Schrei einer Banshee gehört hat so schnell wieder wach und einigermaßen fit war.
Der Schrei einer Banshee? Wer um Hmmels Willen war diese vertraute Person?
Dann beugte sich jemand über sie.
"Agent Blaise?", fragte Scully zögerlich.
"Genau die, Agent Scully.",antwortete sie.
Scully bekam zunächst einen Schöck, als sie Blaise wieder sah. Sie hatte nun nicht mehr das kastanienbraune Haar, das sie in Scullys Traum trug. Ihre Haare waren schloweiß.
"Was, was ist mit ihren Haaren passiert?",fragte Scully verdutzt.
"Hmmm, streng genommen nichts. Eigentlich sind sie immer so, aber wenn ich unter Menschen gehe, dann färbe ich sie mir braun um nicht aufzufallen."
"Sind Sie ein Albino?", fragte Scully weiter, denn sie konnte sich keine andere Erklärung zurechtlegen.
"Nicht ganz, Agent Scully. Ich war es, der in der vergangenen Nacht diesen Schrei ausgestossen habe und wie Sie aus unserer Unterhaltung gerade eben schließen können, war dies der Schrei einer...."
"Banshee...?!", entfloh es Scully.
"Richtig, ich bin also eine Banshee."
Scully konnte dies nicht glauben, denn schließlich waren Banshees nur Sagengestalten und keine reellen Wesen.
"Aber...."
"Sie brauchen es nicht zu glauben, wenn sie es nicht wollen, Scully. Aber ich kann nun mal nicht leugnen was ich bin."
Scully beschloss, dieses Thema auf sich zu beruhen lassen.
"Was ist mit Mulder und Skinner passiert? Wo sind sie?"
"Das ist eine schwer zu beantwortende Frage, aber ich werde versuchen, es Ihnen zu erklären...."

Incognita

"Sie waren wie sie warscheinlich schon wissen, nicht sie selbst. Sie wurden kontrolliert. Durch meinen Schrei sind sie zwar befreit worden, aber sie sind jetzt in einem komatösen Zustand, fast wie sie. Aber sie werden länger brauchen um aufzuwachen. Das was sie kontrolliert hat ist noch nicht aus ihren Körpern draußen und es werden noch mindestens zwei Wochen vergehen bis sie wieder aufwachen können. Es stirbt langsam in Mulders und in Skinners Körper ab.
"Aber was war das?" fraget SCully die das alles noch nicht so richtig glauben wollte.
"Tja, das weiß keiner genau"
"Und warum hat es nicht auch mich kontrolliert ?"
"Sie sind eine Frau, es kann, ich weiß nicht warum, nur Männer kontrollieren." erklärte Blaise
"Wollten sie mich umbringen?"
"Ja, das wollten sie. Aber sie haben es nicht geschafft. Sie haben nur eine Wunde am Rücken und eine leichte Gehirnerschütterung." sagte Blasie
Love Akte X

Plötzlich gab es einen weißen Lichtblitz. Eine Frau trat heraus:"So, dass reicht jetzt! Wenn ich mich nicht irre, haben Sie noch sehr viel zu erledigen."
Blaise, oder wer immer sie in Wirklichkeit war, senkte den Kopf und verschwand durch den Lichtblitz.
Die andere Frau fügte hinzu:"Sie ist zu früh aufgewacht. Stell sie wieder ruhig."
Scully drehte sich um. Hinter ihr stand plötzlich noch eine Frau, die vorher nicht da war. Scully spürte, wie die Frau ihr etwas spritzte. Daraufhin schlief sie sofort ein.
eagle

Sie verfiel bald in einen unruhigen Sclaf, in dem sie lauter wirres Zeug träumte, von Mulder,Skinner, Blaise,mehreren Banshees und dem Geschehenen von letzter NAcht...
Jess

Als sie wieder aufwachte, war alles weiß, es gab gar keienn Kontrast. Sie blinzelte ein paar mal heftig, dann wurde es besser. Sie war in einem normalen Krankenhaus, Blasie stand wieder neben ihr.
Love Akte X

"Was ist passiert?", murmelte sie.
Blaise beugte sich über sie. Jetzt erst erkannte Scully, dass ihre Haare wieder normal aussahen. Hatte sie alles nur geträumt? Oder hatte die Banshee ihre Haare wieder gefärbt?
eagle

Da Blaise nicht sofort auf die Frage reagierte fragte Scully weiter "Wo ist Mulder, sagen Sie es mir?" Sie wollte sich erheben, wurde aber von Schnüren am Bett gehalten. Bevor Blaise etwas sagen konnte, schrie Scully "Mein Gott, was soll das, machen Sie mich los. Wo ist Mulder jetzt, sagen sie schon", wenn ich erst mal hier frei bin kannst du was erwarten, du dreckige Schlampe, dachte Scully und zerrte noch immer an den Schnüren.
"Ha, Mulder? Wissen Sie wirklich nicht mehr was passiert ist, Scully?" wunde die Gefangene gefragt. "Wie er vor Ihnen stand und sie bedroht hat. Wenn ich nicht aufgetaucht wäre, wären Sie jetzt bereits tot. Als wir ihn dann festnehmen wollten, hat er alles strickt abgestritten und geleugnet und sie werden nie erraten was dann geschehen ist? Er hat sich vor unseren Augen einfach aufgelöst und dabei total unverständliches Zeug erzählt." Nach dieser Erklärung war Scully wie vor den Kopf gestoßen, in wen um Himmels Willen hatte sie sich dann verliebt? Zwar war ihr klar, dass es Fox William Mulder war, aber irgendetwas stimmt nicht. Hier. Mit dieser ganzen Situation. Einen Moment überlegte sie wo er sein könnte, als ein Arzt reinkam und sie entlich losmachte.
Danas nächste Worte waren "Danke, kann ich ein Telefon kriegen?" Der Arzt ließ ihr sofort eines bringen und als Agent Blaise merkte, dass Scully bei ihrer Mum anrief, verließ sie den Raum.
"Hey Mom, ist Mulder bei dir?" war Scullys erste Frage als Mrs. Scully ihre Tochter begrüßte. Schnell erfuhr sie dass der Kollege schon in der Nacht bei Margrete Scully angekommen sei, sie ihn aber jetzt noch nicht wecken wollte, da er, nachdem sie am gestrigen Abend seine Wunden notdürftig versorgt hatte, noch schlief. Das traf Scully wie ein Schlag: Mulder zu verletzt um ans Telefon zu kommen. Man da muss er ja wirklich einiges abgekriegt haben, dachte sie sich und versprach ihrer Mutter sofort vorbei zu kommen.
Myra X

Sie machte sich von den Geräten los, wobei sie merkte das sie wohl eine Wunde am Rücken hatte. Dann hatte Blaise wohl auch mit der Gehirnerschütterung recht, dachte Scully missmutig.
Sie zog sich ihre Kleider an die sie in einem Schrank gefunden hatte und fuhr dann zu ihrer Mutter.
Love Akte X

Als sie Mulder da liegen sah, erschrak sie: Er hatte viele Fleischwunden, seine Wirbelsäule seltsam verrenkt undsein Bein vermutlich gebrochen. Er versuchte irgendetwas zu sagen, aber Scully verstant nichts. Da fing er an, zu gurgeln und grünen Schleim zu spucken. Scully wollte sine wunden näher ansehen, doch da fing er plötzlich an, willt um sich zu strampeln, nach ihr zu schlagen und seltsamst zu quietschen. Ihre Mutter legt ihr einen Arm um und zog sie vorsichtig weg. "So geht dass schon die ganze Zeit. Darum hab ich auch noch keinen Arzt gerufen.", erklärte sie "Was ist passiert?"
"ich...weiß nicht..."
Plötzlich fing Mulder an, ewtas zu murmelnd. Anfangs verstanden Scully und ihre mutter nichts, doch als sie sich zu ihm runterbeugte, ließ sie das, was sie verstanden hatte, erstarren. Er hatte gesagt:"...
eagle

Ich bring dich um"
Petrie

Scully taumelte nach hinten. Was sollte dass? Meinte er es ernst? Jetzt war er wieder im Halbschlaf. Hatte er sie überhaupt erkannt? Und hatte er nicht vielleicht nur etwas rumgestammelt und wusste selbst nicht, was er sagte? Was war das überhaupt für ein Schleim, den er immer spuckte? Warum hatte er angefangen, zu quietschen? So viele offene Fragen, doch Scully kamm nicht dazu, weiter darüber nachzudenken. Milder murmelte wieder etwas. Vielleicht fand sie ja jetzt eine Antwort...
Sie beugte sich über ihn. Er murmelte:" Bring dich...in Sicherheit!" "Was ist los?" "Flieh, Dana..." "vor wem?" Doch da begann Mulder wieder, Schleim zu spucken. Seine Augen färbten sich schwarz, doch das merkte Scully nicht. Plötzlich griff er nach ihrer Kehle. Erschrocken entriss sie sich und sprang einen satz rückwärts.
eagle

Mit dieser Bewegung hatte sie ihre Waffe entsichert und hielt sie nun auf Mulder gerichtet. Einen Moment schloss sie die Augen, doch als sie wieder in den Raum blickte war Mulder nicht mehr am Bett.
Er stand hinter ihr und griff einfach nach ihrem Arm. "Dana, glaube keinem. Sie lügen alle." Seine Augen hatten sich wieder in die normale Farbe verfärbt: ein schönes dunkles Braun-Grün. "Flieh, oder sie werden dich holen und mit dir das gleiche machen, was sie mit mir machten." Er stand nun aufrecht vor ihr und drängte sie zur Tür, in diesem Moment traf Scully eine gute, und die richtige Entscheidung. "Ich werde nicht ohne dich gehen, Fox. Wir gehören doch zusammen, beruflich und in letzter Zeit, ja auch privat ein bisschen. Wer auch immer uns trennen will, muss feststellen, dass er uns nicht trennen kann, dass werde ich nicht zulassen." Diese Worte machten Mulder glücklich und zauberten ihm nachdem er endlich aufgehört hatte zu spucken ein ein zufriedenes Lächeln aufs Gesicht.
Er liebte Dana Katherine Scully und würde ihr nie etwas antun, auf jeden Fall nicht aus freiem Willen. Diese Sache schieh auch Scully mit Sicherheit zu wissen, darum traute sie ihm mehr als jedem anderen. Als er sie bedroht hatte war er nicht er selbst gewesen.
Mit diesem Vertrauen führte sie ihn wieder zurück ins Bett und setzte sich zu ihm. Mulder war müde, total geschafft und fertig von all den Stapatzen die sie, wer auch immer sie waren, seinem Körper zugemutet hatten. Sie hielt ihn im Arm und gab ihm damit die Sicherheit, ohne die er nicht hatte einschlafen können. Als Fox William Mulder eingenickt war, schloss auch Scully neben ihm sitzend und ihn fortwährend im Arm haltend die Augen und schlíef ein.

Eine Entführung wäre doch mal wieder toll, ihr wisst schon wie ich dass meine, oder? Von beiden gleichzeitig, was haltet ihr davon.
Myra X

Ein summendes merkwürdiges Geräusch lies MRS. Scully aufschrecken. Es war mitten in der Nacht und noch sehr dunkel. Sie blickte in der Finsternis umher, in der Hoffnung doch etwas zu sehen. Ein schmaler Lichtstreifen, der unter der Tür zu ihr ins Schlafzimmer drang, erweckte ihre Aufmerksamkeit. Sie schlug die Beine über die Bettkante und setzte leise ihre nackten Füße auf das kalte Parkett auf. Vorsichtig ging sie zur Tür und drehte den Knauf. Das Summen wurde umso lauter, je mehr sie die Tür aufzog. Ein beisendes weißes Licht blendete ihre Augen und sie schrie erschrocken auf. Das Licht und das Summen kamen aus dem Gästezimmer in dem Mulder und Scully lagen. MRS. Scully rannte durch den Flur, in das Zimmer und es verschlug ihr den Atem als sie sah, dass...
Agent Majo

das Bett der beiden leer war. Jedoch nicht so leer, wie Sie es in diesem Fall gehabt hätte. DIe Laken des Bettes waren durch und durch mit Blutflecken übersäht.
Jess

Mulder wachte auf. Er sah auf eine weiße Decke. hinter ihm war irgendein hochkompliziertes technisches Gerät, sonst war der Raum leer. Wie kam er hier her? Er versuchte sich zu erinnern: Er lag mit Scully im Bett, ist eingeschlafen und wurde plötzlich von einem Geräusch, das er nicht einordnen konnte, geweckt. Sofort spürte er etwas in seinem Gesicht, es roch eklig, vielleicht nach Chloroform? und dann war er hier aufgewacht.
Da öffnete sich eine weiße Tür und eine Person, die in einem weißen Schutzanzug steckte, schob eine Liege herein, auf der jemand lag: Skinner!
mulder versuchte, aufzustehen, aber er konnte sich nicht bewegen! Er hielt nach Fesseln ausschau, fand aber nichts, was seine Bewegungsfreiheit eingrenzte. Er war gelähmt!!!
eagle

Er schaute zur Seite. Neben ihm, in einem etwas größerem Abstand, lag Scully. Sie lag auf dem Bauch. Ihr Rücken war nackt und ein Art Bohrer drehte sich von der Decke her ihrer Wirbelsäule entgegen. Mulder wollte Schreien, doch er brachte keinen Ton heraus. Panisch schlug er mit dem Kopf hin und her, versuchte aufzu stehen und Scully zu helfen, doch die Person, die Skinner herein gebracht hatte, wurde auf ihn aufmerksam, nahm sich eine Spritze und verabreichte Mulder die unbekannte Substanz. Sogleich wurde er müde und es fielen ihm die Augen zu.
Agent Majo

Der Bohrer kam immer näher. Scully spürte ihn schon auf der Haut. Langsam drang er in ihr Fleisch ein. Scully konnte nicht mehr atmen, sie wollte schreien, aber sie brachte keinen Laut raus. Die Schmerzen wurden immer unerträglicher.
Doch plötzlich hörte der Bohrer auf!
Scully zwang sich trotz der Schmerzen, die sie zu überwältigen drohten, bei Bewusstsein zu bleiben. Sie vernahm eine Stimme, die sie noch nie zuvor gehört hatte, welche sagte: "Wir müssen damit aufhören! Das ganze eskaliert! Wir haben mehr erreicht, als wir zu hoffen gewagt haben. Alles weitere dient der Sache nicht mehr, sondern zerstört sie!"
Scully verlor entgültig ihr Bewusstsein.
eagle

Während Mulder schlief durchlebte SCully die Hölle, sie konnte nichts sehen, sich nicht bewegen, aber sie hörte diese schrecklichen Geräusche von dem Bohrer der sich ihr immer mehr näherte. Es machte sie wahnsinnig und erinnerte sie an Dinge die sie lieber für immer vergessen hätte.
Love Akte X

Skinner schreckte hoch. Was war passiert? Er erinnerte sich: Er war in ein Taxi gesiegen, aber während der Fahrt wurde er anscheinend betäubt oder so. Jetzt wachte er hier in diesem ganz weißen Raum auf. Er konnte sich kaum bewegen! Es reichte gerade dazu aus, den Kopf zu drehen und sich umzuschauen. Neben ihm lag Agent Mulder und formte stumm irgendwelche Worte mit dem Mund. Auf einer anderen Liege lag Agent Scully, für die er eine Schwäche hatte, auf dem Bauch mit nacktem Oberkörper und einer ekligen Wunde auf dem Rücken.
eagle

Und das schlimmste für ihn war, dass Scully noch bei vollem bewusstsein zu sein schien (oder?zumindest eagle schreibt das). Sie blickte ihn mit einem schmerzverzerrtem Gesicht an. Skinner wollte ihr helfen, doch er konnte sich nicht bewegen....
Incognita

Da kam eine Person in einem weißen Schutzanzug, wie er in Quarantänestationen benutzt wurde, und schob das Bett von Scully raus. Skinner wollte fragen, warum, wollte sie hindern, wollte IRGENDETWAS machen, doch er konnte nicht.
Blubb!
Nach einiger Zeit schlief Skinner ein...
...und erwachte durch ein Geräusch!
Eine Person (die gleiche?) schob Scullys Bett wieder rein. Scully lag noch genauso da wie vorher. Doch die Wunde war weg!!!
eagle

Ihr Gesicht hatte die selbe Farbe wie die Wand, kalkweiß. Sie musste noch immer Schmerzen haben, konnte sich aber überhaupt nicht bewegen. Auch MNulder war in der Zwischenzeit erwacht und schaute zu Scully, er lies sie nicht aus den Augen.
Love Akte X

Eine Person kam herein. Doch sie hatte nicht die hässlichen, weißen Anzüge an, sondern ganz normale Kleidung: blaue Jeans und Pulli.Die Frau hielt vier Spritzen in der Hand, zwei spritzte sie Scully und die anderen beiden gab sie Skinner und Mulder.
"Mehr kann ich nicht für euch tun. Verratet mich nicht.", flüsterte sie und schliech davon.
"Was sollte das jetzt?", fragte Mulder.
da bemerkte er es selbst: Er konnte sich wieder bewegen und sprechen. Scullys Schmerzen waren auch weg.
"Was machen wir jetzt?", fragte Skinner.
eagle

"Ich denke wir sollten verschwinden" sagte Mulder und ging zu Scully rüber um ihr zu helfen
"Und wie verschwinden wir? Ich denke nicht das wir hier irgendwo ein Lagelan finden" meinte Scully sarkastisch.
Love Akte X

"Wie wärs mit: durch die Tür?", schlug Mulder vor und öffnete diese. Dahinter lag ein langer Flur mit vielen Türen.
eagle

"Bis wir die alle ausprobiert haebn liegen wir schon wieder in diesen Betten und werden als Versuchskaninhen benutzt weil sie uns geschnappt haben" sagte Skinner.
"Wie wäre es wenn wir einfach mal die probieren wo EXIT drauf steht?" schlug SCully vor, auch wenn es ihr komisch vorkam, das der Weg so einfach sein konnte.
Da keiner der beiden Männer einen anderen Vorschlag hatte liefen sie auf diese Tür zu.
Love Akte X

Sie gingen durch die Tür. Dahinter war noch eine Tür-und eine Fahrstuhltür. Sie stiegen in den Fahrsthl ein und fuhren ins Erdgeschoss. Dort stiege´n sie aus und gingen zum Ausgang. Da bemerkten sie, wo sie sich befanden: Vor einem risigen Wolkenkratzer in NY!!!
eagle

Sie gingen durch die Tür. Dahinter war noch eine Tür-und eine Fahrstuhltür. Sie stiegen in den Fahrsthl ein und fuhren ins Erdgeschoss. Dort stiege´n sie aus und gingen zum Ausgang. Da bemerkten sie, wo sie sich befanden: Vor einem risigen Wolkenkratzer in NY!!!
eagle

Sie starrten nur vor sich hin. "Was ist hier los" wollte SCully wissen, sie konnte das nicht begreifen, man baut doch kein Labor inmitten von New York.
"Hier würde ich nie nach so etwas suchen" lies sich Mulder verlauten.
Love Akte X

"Machen wir lieber mal, dass wir hier wegkommen...", schlug Skinner vor.
"Aber seltsam ist das schon, dass wir so einfach fliehen konnten...", meinte Scully.
"Stimmt, aber darüber würde ich lieber an einem sichereren Ort rätseln, als hier!", sagte Mulder.
Sie kamen zurück und machten die nächsten Tage ganz normal ihre Arbeit weiter. Sie konnten sich nichts erklären, sondern nur Vermutungen aufstellen. Vielleicht hätten sie sich eigentlich nie ohne diese seltsamen Spritzen bewegen können oder hätten an ihnen sterben sollen und niemand dachte daran, ihre "Leichen" wegzuschaffen. sie fanden keine Lösung, bis eines Tages...
eagle

Die selbe Frau, die ihnen auch die Spritzen verabreicht hatte, in Skinners Büro auftauchte.
Agent Majo

Sie meinte sie könnte alles erklären. Skinner lies Mulder und Scully daraufhin in sein Büüro rufen, damit sie auch mitbekamen was diese Frau zu erzählen hatte.
Als endlich alle da waren begann die Frau:
Love Akte X

"Also...es ist so...", sie fing an zu stammeln.
mulder beschloss, das abzukürzen: "was wollten diese Leute von uns?"
"Sie haben Sie entführt, ich wweiß nicht warum. Irgendetwas wurde an ihnen ausprobiert. Ich habe sowas achon öfter beobachtet. Diese Leute entführen immer 3 oder 4 Personen und spritzen ihnen dann irgendwas. Irgendwann sind diese Personen dann weg. Ich weiß auch nicht, was Ihnen gespritzt wurde und warum die anderen verschwinden. Aber ich habe ein bisschen rumgeschnüffelt und in einem Raum eine Art Gegenmittel gefunden. Das habe ich dann den entführten Personen gespritzt. Und die sind dann immer geflohen. Die Entführer wissen anscheinend selbst nicht, wohin die Personen verschwinden, sie haben jedenfalls nie gesucht, wenn wieder jemand geflohen war. Sie denken, das ist unmöglich, darum haben sie auch keine Sicherheitsvorkehrungen. Ich weiß selbst nicht viel. Aber ich habe immer mehr herausgefunden und will ihnen ins Handwerk legen. So schwer es mir fällt."
Skinner:"Warum?"
Die Frau: "Einer der Entführer, also, er ist mein Vater!"
Skinner:" Wie heißt er?"
Die Frau: Es ist Agent Spender!"
Skinner, Mulder und Scully:"WAAAAS??!!!!"
Die Frau:"Ich heiße Martha Spender. Aber bitte, verraten Sie mich nicht! Und...wenn sie die Leute verhaften...schonen sie meinen Vater! Bitte!!!"
Skinner: "Wir werden sehen, was wir tun können"
In dem Moment klingelte das Telefon...
eagle

Skinner nahm ab: "Ja?"
...... der andere sprach
"Wo?" hörte nman Skinner fragen
wieder sagte der andere etwas zu SKinner.
"Wir werden da sein" sagte SKinner und legte auf.
Er drehte sich zu den Agnets und dieser Frau um und sagte: "Die DSInge haben sich geändern, sie haben eine Wendung genommen" erklärte er.
"Gut oder schlecht?" wollte Mulder wissen.
"Schlecht für uns" sagte Skinner.
"Sir, was ist los? Wer war das am Telefon und was wollte er?" löcherte SCully.
Love Akte X

"Sir, was sollte der Präsident von uns wollen?" fragte SCully perplex.
"Das hat er nicht gesagt, nur das wir in einer Stunde am Pentagon sein sollen" erklärte Skinner was der Präsident gesgat hatte.
Love Akte X

"WAAS?", fragte Mulder "Im Ernst jetzt?"
Skinner nickte. "Das heißt -Agent Scully und ich."
eagle

"Nur sie und Scully?" fragte Mulder etwas enttäuscht.
Skinner nickte nur.
"Da ist glaube ich was faul, Sir" schaltete sich SCullyn un auch ein.
Love Akte X

Sie wollte nicht ohne Mulder dort sein, dass auf keinen Fall. Schließlich war er ihr ein und alles. Wenn sie sich ihm auch noch nicht offenbart hatte.
Myra X

"Nun, der Präsident muss es ja wissen. Wir wollen ihn nicht warten lassen. Oder zweifeln Sie etwa am Urteil von George W. Bush?", Skinner sah die beiden ermahnend an. Mulder wollte etwas sagen, doch Scully warf ihm einen ermahnenden Blick zu und raunte, so leise, dass Skinner es nicht verstehen konnte: "Später."
Skinner:"Ich erwarte Sie",sein Blick war so deutlich, dass er sich dass 'nur Sie' sparen konnte "in einer dreiviertel Stunde. Und" er betrachtete Scully "ziehen Sie sich noch mal um!"
eagle

"Sir, was ist an meiner Kleidung nicht in Ordnung?" wollte SCully wissen.
"Tun sie es einfach" befahl er, er war aufgeregt, Was konnte der Präsident der vereinigten staaten von ihnen wollen?
Love Akte X

Skinner wartete schon ungeduldig auf Scully, als sie kam. Auch sie war ziemlich nervös. Man trifft sich schließlich nicht täglich mit dem Präsidenten höchstpersönlich.

Mulder war frustriert. Er besuchte die LGM.
eagle

Scully und Skinner fuhren zu mPantagon, wie befohlen. Keiner der beiden wusste was sie erwarten wurde. Als sie angekommen waren warfen sie sich gegenseitig noch einen unsicheren Blick entgegen und machten sich dann auf den Weg zum Eingang.
Love Akte X

Mulder war bei den LGM und erzählte ihnen alles.
Langly:"Hm..."
Byers:"Das passt perfekt..."
Mulder:"Was?"
Beyers:"Zu dem, was wir rausgefundenhaben..."
Mulder:"Worüber?"
Frohike:"Über den Präsidenten..."
Mulder:"WAAAAAS?????????"
Langly:"Es ist nämlich so...
eagle

er steht inoffiziel unter Verdacht gewisse Dinge zu erlauben"
"Was für Dinge?" fragte Mulder
Love Akte X

"Bis jetzt war es nicht viel mehr als eine Theorie. Aber jetzt...das ergäbe schon Sinn..."

M:"Redet doch endlich mal Klartext! Ich versteh gar nichts!!!"

"Also, es war so, eine unbekannte Person kam auf uns zu und hat uns darauf aufmerksam gemacht. Es ist bekannt, dass die Regierung einiges vor dem Volk verheimlicht und vertuscht. Wir haben uns in diverse Computer eingehackt, zum Teil auch vom Pentagon,, dass meiste war natürlich verschlüsselt, aber wir habens geknackt und dabei haben wir eindeutoge Hinweise gefunden, für...
eagle

bestimmte Experimente die vom Präsidenten genehmigt und teilweise sogar angeordnet wurden"
"was für Experimente?" wollte mulder auch schon wieder wissen.
"Alles möghliche, aber genaueres haben wir noch nicht rausbekommen, wenn du willst prüfen wir das nach" bot Byers an.
Love Akte X

"Natürlich!!! Macht das bitte so schnell wie möglich!!! Intressiert euch das gar nicht???"

Währenddessen gingen Skinner und Scully durch die sämtlichen Sicherheitskontrollen und trafen schließlich, nach scheinbar endlosen Sicherheitsmaßnahmen, den Präsidenten!
eagle

Scully hatte nasse Hände und war total aufgeregt. Nach außen hin hatte sie jedoch das Gesicht der kühlen FBI-Agentin aufgelegt die überhaupt nichts überraschen oder aufregen könnte aufgelegt.
"Danke das sie gekommen sind" begrüßte der Präsident mit wie SCully schien gespielter Freundlichkeit.
Love Akte X

"Entschuldigen Sie, Sir", wandte Scully sich an den Präsidenten. "Aber wenn es so dirngend und gefährlich ist, wieso habe ich dann niemanden vom Secret Service gesehen", fragte Scully misstrauisch "Und wieso ausgerechnet wir beide und nicht 2 andere von den vielen fBI-Agenten in Washington?", wollte sie wissen.
Jess

Mit gespielter??? Oh je, was kommt denn jetzt???


Präsident:"Nehmen Sie doch bitte Platz!"
Scully und Skinner tauschten einen Blick und setzten sich hin.
Der Präsident wirkte mindestens genauso nervös, als er begann: "Nun, ich will nicht lange drumherum reden, es ist si, die Lage hat sich verschärft..."
Scully unterbrach ihn:"Was für eine Lage?"
Skinner schaute sie diesmal SEHR wütend an. Na ja, nciht jeder unterbricht einfach so den Präsidenten der USA...
Diesem schien das aber gar nicht weiter aufgefallen, er erklärte Scully:"...
eagle

(Ich schreib jetzt einfach so weiter als wäre das nach der Reihe gekommen, passt auch irgendwie)


"Das werden sie früg genug rausfinden Agent SCully. Und nun zu den wichtigen Dingen"
"Sir, ich würde gerne JETZT wissen was das für eine Lage ist von der sie sprechen und warum ausgerechnet wir kommen mussten" unterbrach SCully wieder und kassierte davon von Skinner einen mehr als bösen Blick.
Skinner wollte gerade zu einer Zurechtweisung ansetzten als der Präsident zu sprechen anfing:"...
Love Akte X

Kanns sein, dass sich jeder davor drücken will, zu schreiben, was der Präsident sagt? *g*
eagle

Ich hätt da so eine Idee, ich find sie selbst aber nicht so toll, nur damit wir weiterkommen! Falls irgendwer was besseres weiß, schreibts bitte!!!

Skinner, Scully und der Präsident redeten miteinander. Nach einer Stunde verließen Scully und Skinner das Pentagon. Sie sagten kein Wort und redeten nie über das gesprochene. Selbst als Mulder Scully versuchte, auszufragen, sagte sie nichts. Mulder war leicht angesäuert-nicht nur, weil ihm auffiel, dass Scully und Skinner sich jetzt dutzten. Er erzählte ihr von dem Gespräch mit den LGM. Er endete mit:"...Sie wollen anrufen, sobald sie etwas rausgefunden haben." Das Telefon klingelte. "Vielleicht sind sie das ja!" Er hob ab.
eagle

Aber die Stimme die er am anderen End ehörte war nicht eine der drei Gunmen sondern die von Krychek.
"Was wollen sie?" bluffte Mulder in den Hörer.
Love Akte X

Doch Krycek hatte schon wieder aufgelegt. "Was aollte denn das jetzt?", fragte Scully, die mitgehört hatte, weil er auf Lautsprecher gestellt hatte.
"Keine Ahnung.", erwiederte Mulder.
Scully rätselte:"Vielleicht...
eagle

wollte er uns warnen?"
"Krycek und uns warnen? Das glaubst du doch selber nicht!"
"Er hat uns schonmal geholfen" meinte SCully
"Nur zu seinem Nutzen"
Love Akte X

Außerdem: Warum hätte er dann so schnell aufgelegt?", argumentierte Mulder.
Das Telefon klingelte schon wieder.
Mulder nahm wieder ab. Diesmal war es Langly. "Rate mal, was wir herausgefunden haben!"
"Erzähl!"
Langly fing an:"...
eagle

der Präsident hat ein rießen Problem"
"red nicht drum herum" unterbrach Mulder.
Love Akte X

Hab mal ne Frage: Bei der Akte x serie Augenblicke/ All Things war doch der Anfang mehr als zweideutig zu sehen. Haben Mulder und Scully nun ihr-wißt schon-was gemacht oder nicht?

"Diese Experimente von denen wir erzählt haben, sind irgendwie schief gelaufen." berichtete Langly. "Ja er hat Monster erschaffen!!"kam es gedämpf durch den Hörer von Frohike.
"Wollt ihr mich verarschen?" fragte Mulder ungläubig. Er war total verwirrt und sah zu Scully hinüber, die das Gespräch aufmerksam über den Lautsprecher mit verfolgte.
Agent Majo

(Direkt rüber kams nich, aber ich glaub schon *gg*)

Scully fragte:"Was sind denn das für Monster?"
Byers antwortete, kein bisschen überrascht, dass Scully mithörte: "Das wissen wir nicht so genau. Darum haben wir es Ihnen erzählt, damit Sie es herausfinden!"
Mulder mischte sich ein:"Und wie sollen wir das anstellen?"
Frohike meinte:"Lassen Sie sich was einfallen. Aber beeilen Sie sich! Es wird natürlich niemand wollen, dass es rauskommt. Sie werden alles tun, um euch daran zu hindern!"
Ein Knacken ertönte in der Leitung. Hastig rief Langly in den Hörer:"Viel Spaß. Tscüs!"
Und knallte den Hörer in die Gabel. (Ich weiß, sie haben wahrscheinlich schnurloses Telefon, aber so klingts besser!)
Mulder und Scully sahen sich verdutzt an.
eagle

Alles ich fand das auch sehr zweideutig

"Wie sollen wir das rausfinden?" fragte Scully
"sie waren doch beim Präsidenten"
"Ja, aber er hatte das etwas anders formuliert als die Lone Gunmen, es war nicht von Monstern die Rede" meinte Scully
Love Akte X

"Von was dann?"
"Darüber darf ich nichts sagen."
eagle

"Jetzt machen Sie nicht eine so große Sache daraus, wir sind schließlich Partner!", sagte Mulder zu Scully und sah sie aber weiterhin fragend an.

"Nein... das sind wir nicht, zumindest nicht in diesem Fall... Skinner ist jetzt mein Partner, so wollte es der Präsident!", sagte Scull streng.

"Herrgott, Scully! Was soll denn das? Seit wann denken Sie denn so?", wollte er von ihr wissen.
Jess

"Seit der Präsident persöhnlich es mir gesagt hat!"

"Ach, sobald Mister Bush ankommt und bettelt, springen Sie sofort!"

"Mulder, es handelt sich hier um den Wunsch des Präsidenten der Vereinigten Staaten Amerikas höchstpersöhnlich!"

Die Tür öffnete sich. Herein kam...
eagle

Skinner.
Na toll, der hat mir gerade noch gefehlt; dachte Mulder.
Love Akte X

"Was ist los?"fragte Skinner, als er bemerkte das er schief angestart wurde. Mulder rückte schnell mit seiner Frage raus, bevor Scully wieder ablenken würde. "Was hat der President erzählt?"fragte er mit einem Ton in der Stimme der keine Ablenkung zulies. "Hat Agent Scully ihnen nicht gesagt, dass wir darüber nicht sprechen dürfen?"entgegnete er. "Um Himmels Willen, nun sagt mir doch endlich mal jemand um was es geht!!!" schrie Mulder und ries die Hände in die Höhe. "Mulder wir können es nicht sagen."meinte Scully nachdrücklich. "Warum? Ich dachte wir vertauen uns. Ich dachte SIE würden mir vertauen."
Scully sah zur seite. Sie täte es ihm gerne erzälen doch Befehl war befehl. Sie sah verzweifelt zu Skinner. Was sollten sie tun?
Agent Majo

Skinner sah Mulder streng an:"Ich hoffe, dass ihr Ausbruch eben nur daher zeugt, dass sie überarbeitet sind. Sonst wird das Konsequenzen haben. Guten Tag" er ging.
Scully:"...
eagle

Mulder..."fing sie an, "Ich...Ich vertraue ihnen" sagte sie.
"Nein Scully, das tun sie nicht, nicht im Moment" wehrte Mulder ab.
Love AKte X

"Kommen Sie bitte mal kurz mit!", forderte sie ihn auf.
"Was? Warum solltet ich? Nach Ihrer Aktion eben?", weigerte er sich.
Doch sie zog ihn einfach, obwohl er sich heftigst wehrte, nach draußen. Wenn es daraufg ankam, war sie nämlich die stärkere.
"Was soll das?"
"Wir wurden abgehört."
"WAAAS?"
eagle

"Mulder, sie hören sich an als wöären sie noch nie abgehört worden" meinte Scully.
"Von wem werden wir abgehört?" fragte Mulder, er ging gar nicht auf die Feststellung ihrerseits ein.
"Vom Pentagon"
"Ach so, ich glaube ich verstehe, können sie ir dann wenigsten hier sagen was der Präsident erzählt hat?"
"ja, er meinte .............
Love Akte X

Doch genau in diesem Moment (was für ein Zufall!) klingelte Mulders Handy (Wieder mal!).
Daran war Byers.
"Rate mal, was wir herausgefunden haben!"
"ERzähl!"
"Also, es ist so...
eagle

das mir den Monstern haben wir euch schon erzählt. Also; sie haben solche Medikamente getestet, was für welche wissen wir nicht mit Betimmtheit, aber wir glauben das es Medikamente waren die dazu beitragen sollten das sich Zellen, also wenn man verletzt ist, schneller regenerieren und bei Amputationen sogar nachwachsen können. Auf jeden Fall hat man das zuerst an Affen getestet.Doch dann wollte der Präsident, obwohl die Experimente nich gut gelaufe waren, dass es an Menschen getestet wurde. Da man schlecht nach Freiwilligen fragen konnte wurden einfach Menschen aus verscjiedeenne Alterstufen entführt und getestet. die Experimente gingen alle schief. Nun hat der Präsident Angst es könnte etwas von dem geschehenen nach außen durchsikern." beendete Byers

"Wo sind diese "Monster" jetzt?" wollte Mulder wissen
"Die meisten sind gestorben, wo sich die anderen aufhalten...Keine Ahnung, tut uns leid Mulder, wir wissen nicht mehr" jetzt hatte anscheinend LAngly ds Gespräch übernommen.
Mulder fiel etwas ein.
"Langly, Scully, Skinner und Ich sind doch entführt worden; hat das vielleicht was damit zu tun?" fragte Mulder
Love Akte X

In dem Moment ging die Tür auf. Agent Blaise kam herein.
"Agent Blaise! Da sind Sie ja! Ich finde, Sie schulden uns einige Erklärungen!", sagte SCully scharf.
"Dazu habe ich keine Zeit! Hier" sie gab Scully ein Paket"ich werde verfolgt. Sollte mir etwas zustoßen, öffnen Sie es bitte. Dort werden Sie alle antworten finden!"
"Und wenn ich es vorher öffne?"
"Das können Sie nicht!"
"Erklärung!", forderte Scully.
"Es ist so konstruiert, dass Sie, und nur Sie, es erst öffnen köönen, sobald ich gestorben bin."
SCully staunte. Nicht nur wegen der Technik, die es ermöglichte, solche Sicherheitsvorkehrungen zu machen, sondern auch über Blaise. Normalerweise war Scully die unumstrittene Ice-Queen, aber mit Blaise Kühle, als sie über ihren eigenen Tod redete und von dem sie anscheinend auch annahm, dass er bald eintraf, konnte Scully nicht mithalten.
In dem Moment...
eagle

indem Blaise Scully das Pächchen überreicht hatte verschwand sie auch gleich darauf wieder.
Scully sah ihr fassungslos hinterher.

"Mulder?" tönte es aius Mulders Handy
"Ja" sagte Mulder verdutz, auch er war von Blaises auftritt etwas üüüberrascht gwesen.
"zu deiner Frage Mulder, ich denke....
Love AKte X

...ja. Sie wollten es auch an euch testen. Aber ihr konntet entkommen. Ich will gar nicht wissen wie ihr das geschafft habt, aber ihr seit aufjeden Fall die Ersten die überlebt haben." "Danke Langly. Ihr habt mir sehr weiter geholfen."meinte Mulder und legte auf. Scully sah ihn erwartungsvoll an. "Kommen Sie. Hier kann ich es nicht erzählen." sagte er und schob sie eilig vor sich her.
In einem Restaurant erklärte Mulder ihr alles.
"An Affen?"fragte Scully verwundert. "Ja, aber hören Sie. Uns hat man auch dieses Zeug gespritzt, aber diese Frau, die in Skinners Büro war, sie hat uns gerettet."
"Sie meinen, dass diese Frau das Gegenmittel dafür in der hand gehalten hatte?"
Mulder nickte eifrig. "Und ich glaube, dass es das ist was in dem Päckchen ist, welches Blaise uns gegeben hat." Scully schien zu überlegen. "Mulder, warum sollen wir es denn dann aber erst öffnen wenn sie tot ist?" flüsterte sie kaum hörbar.
Agent Majo

"Aber Blaise meinte doch ausdrücklich, dass wir es erst öffnen können, wenn sie tot sei. Sie meinte, sie hätte da irgendwelche Sicherheitsmaßnahmen oder sowas.",erinnerte Mulder

"Und wenn das gelogen war?"

"nun, wenn wir es nicht auusprobieren, werden wir es nie wissen..."
Nobody

"Aber Blaise meinte doch ausdrücklich, dass wir es erst öffnen können, wenn sie tot sei. Sie meinte, sie hätte da irgendwelche Sicherheitsmaßnahmen oder sowas.",erinnerte Mulder

"Und wenn das gelogen war?"

"nun, wenn wir es nicht auusprobieren, werden wir es nie wissen..."
Nobody

"Wir können es nicht ausprobieren" wante Scully ein
"Und warum nicht?"
"Weil das ein Vertrauensbruch wäre!" meinte Scully
Love Akte X

"Sie muss es doch nicht erfahren." hielt er dagegen. Er stand auf um sofort ins Büro zugehen und das Päckchen zu öffnen. Doch Scully hielt ihm am Handgelenk fest. "Mulder bitte nicht. Ich meine sie wird es doch nicht ohne Grund gesagt haben, dass wir es nicht öffnen sollen. Wir wissen doch nicht was dann passiert."meinte sie noch immer ziemlich leise. "Hören Sie, es ist mir eigentlich egal was dann passiert. Wir müssen aber schnellstens heraus kriegen was dort drin ist, sonst wird der President vielleicht noch mehr Monster "züchten"!" "Das ist ja mal wieder typisch. Ihnen ist es völlig gleich ob jemanden dann was zustößt. Aber ich will Sie dran erinnern, dass ich auch noch an diesem Fall mit arbeite und das Sie mich genauso wie Sie sich selbst, Blaise und Skinner in Gefahr bringen."sie wurde etwas lauter,"und bin nicht besonders scharf darauf mich wieder einmal in Gefahr zu bringen." Mulder sah sie stumm an. Nach kurzer Zeit sagte er dann aber:"O.K. Vielleicht können wir das Packet auch Röntgen lassen." Scully nickte erleichter. Gemeinsam gingen sie zurück ins Büro um das Paket zu holen.
Agent Majo

Sie versuchten es zu röntgen, aber das röntgen grät spielte total verrückt. Keiner der beiden schloß vollkommen aus das das etwas mit dem Päckchen zu tun hatte.
Was war da drin? Das fragten sich beide, aber es schien nicht so als würden sie eine Antwort bekommen, jedenfalls noch nicht.
Love Akte X

Sie beschlossen, zu den Lone Gunmen zu gehen, ob die neue Informationen hatten.
Doch die wussten nichts.
Mulder ging enttäuscht nach Hause, als ihm Deep Throat begegnete.

Zuert glaubte er er bildet sich das nur ein, Deep Throad war tot. er hatte es selbst gesehen.
"Hey" rief Mulder
Deep Throat kam auf ihn zu.
"Schön sie wieder zu sehen Mister Mulder" begrüßte er.
"Sie sind doch tot" stellte Mulder fest.
Love Akte X

(Wie wärs, wenn das ganze spielt, bevor er stirbt? Weil sonst wird es so kompliziert?)

"Schön, Sie wieder zu sehen, Mister Mulder", begrüßte er.
"Haben Sie irgendwelche Infos für mich?", fragte Mulder.
"Ja. Es ist so, dass...
eagle

(Des stimmt dann alles nich mehr, aber egal, das ist dichterische freiheit ;) )

ich weiß von Agent Blaise. Und ich habe eine Vermutung was in diesem Päckchen sein könnte.
"Und was?" fragte Mulder neugierig
"Es ist....
Love Akte X

"Es sind streng geheime Dokumente."
"Und worüber? und woher soll sie die haben?", fragte Mulder verblüfft.
"Aus dem Pentagon gestohlene."
"WAAAS?", schrie M
Deep Throat sah sich ärgerlich um und raunzte ihn an:"Ja, sie könnens auch gleich in die Zeitung stellen!"
"Tschuldigung.", sagte Mulder jetzt bedeutend leiser und schaute sich auch um. Zum Glück blickte niemand her "Also, was sind das jetzt für Dokumente?"
eagle

"Sterng geheime" meinte deep Throat
"Ja, soweit waren wir schon" stellte Mulder trocken fest.
"Es sind Informationen zu den Entführungen, die Entführungsopfer und was wann wie und wo passiert ist und wer dafür verantwortlich war bzw. ist." stellte der ältere Mann fest.
"Alles um das zu beweisen was sie schon immer beweisen wollten Mr. Mulder" fügte er noch an
Love Akte X

"Und woher hat Agent Blaise diese streng geheimen Informationen?Soweit ich weiß ist das Pentagon nicht gerade eine Einrichtung, in die man gerade so einfach hineinspazieren kann um sich mal ein paar streng geheime zu holen."
"Nun ja Mulder, dann hat Sie Scully wohl noch nicht über Blaise's Herkunft informiert, oder?"
"Über ihre Herkunft?Was soll das jetzt schon wieder heißen?"
"Nun ja, Mulder, Blaise ist nicht gerade das, was man einen echten Menschen nennen kann."
"Kein Mensch??Was soll das heißen??!!", fragte Mulder erstaunt.
"Nun ja, das heißt, das Agent Blaise wohl nicht von unserem Planeten stammt."
Nicht von unserem Planeten? Mulder musste ert einmal über die Aussage von Deep Throat nachdenken, bevor etwas erwidern konnte.
"Das würde heißen sie ist eine....?"
"Außerirdische! Mulder, richtig, um es genau zu sagen eine Banshee."
"Aber was macht sie dann hier auf der Erde? Was will sie hier?"
"Das, Mulder, müssen Sie sie schon selbst fragen.Ich weiß nur, dass sie es war die schon viele der Entführungsopfer gefunden hat und auch versucht gegen diese Entführungen vorzugehen. Verbindungen, Sie verstehen?"
"Das heißt dann also, dass das Pentagon über die Existenz von Außerirdischen Bescheid weiß und sogar mit ihnen verhandelt???"
"Genau das, Mulder."
Mulder konnte es nicht fassen. Da machte ihm jeder beim FBI die Hölle heiß, weil er behauptete, dass seine Schwester von Außerirdischen entführt wurde und das Pentagon bleibt seelenruhig und weiß über diese Dinge schon längst bescheid. "In was für einer Welt leben wir eigentlich?", fragte sich Mulder.
Incognita

"Es gab vielleicht schon bessere Zeiten, aber diese ist die unsere.", zitierte deep Throat einen gewissen französischen Philosophen.
Leider konnte Mulder damit gar nichts anfangen :" Was soll das jetzt schon wieder? Warum können Sie nicht endlich mal Klartext reden und mir meine Fragen beantworten -ohne auszuweichen?"
"Ich habe sowieso schon viel zu viel unnütze Zeit mit Ihnen vertrödelt. Auf den Rest werden Sie ja wohl grad noch so selbst kommen!"
Daraufhin verschwand er ganz plötzlich ind der Menge.
Mulder starrte ihm verblüfft hinterher.
Was sollte er jetzt tun?
Nachdenklich ging er erst einmal in ein Café und bestellte sich einen Kaffee.
In Gedanken versunken schlürfte er ihn runter.
Was hatte Deep Throat gemeint mit dem Rest, auf den er selbst kommen sollte?
Er tat ja so, als wäre das alles ganz einfach! Aber war es das auch?
Wohl eher nicht! Deep Throat benahm sich immer so, als wäre alles nur ein Kinderspiel!
Warum gab er Mulder einpaar Informatioen, hielt andere aber zurück?
In dem Moment klingelte Mulders Handy.
"Hallo?"
-"Hallo, hier ist...
eagle

Agent Blaise"
"Was hat das alles zu bedeuten?" fragte Mulder
"Ich konnte Scully nicht erreichen, deswegen rufe ich sie an" erklärte sie.
"Und?" wollte er wissen
"Ich weiß das sie unbedingt wissen wollen was in diesem Paket ist"
"In der Tat will ich das wissen; und ich weiß es nun auch; wie sind sie an solche informationen gekommen und wer sind sie?" fragte Mulde rdirekt
Love Akte X

"Wer ich bin? Nun ja Mulder,das ist nicht einfach zu erklären, aber hören Sie mir zu, ich habe nicht mehr viel Zeit, man ist hinter mir her! Ich habe Ihnen das Päckchen nur zur Aufbewahrung gegeben, falls mir etwas zustossen sollte sollten Sie und Scully es sein, die es öffnen. Ich kann Ihnen weiteres leider nicht jetzt erklären, zu einem anderen Zeitpunkt erzähle ich Ihnen alles..."
"Ich würde es aber gerne jetzt wissen, Agent Blaise. Und wieso rufen Sie mich dann an? Doch bestimmt nicht, um mir das zu sagen, oder?"
"Nein Mulder, ich rufe an, weil Scully und Sie in großer Gefahr befinden. Irgendwie haben die herausbekommen, dass Sie das Päckchen haben und werden nun alles daran setzen es zu bekommen. Ich rate Ihnen schleunigst aus dieser Stadt zu verschwinden."
"Verschwinden?Aber...."
"Ich habe vor Scully's Appartment einen Wagen für Sie beide, mit dem Sie bitte schnellstmöglich zu der Adresse fahren, die auf dem Zettel an Scully's Kühlschrank steht. Und beeilen Sie sich, sonst werden die Sie finden....!"
"Wer sind "DIE"? Agent Blaise, erklären Sie mir das!", schrie Mulder in das Telefon, doch es war bereits zu spät, Blaise hatte das Gespräch beendet. "Was nun?", dachte Mulder. "Zuerst zu Scully und dann sehen wir weiter....", war sein Entschluss.
Incognita

"Woher wissen Sie was dadrin ist? Haben Sie es etwa geöffnet?"fragte Blaise panisch. "Nein, und es ist jetzt egal woher ich das weiß. Ich will nur wissen wer Sie eigentlich sind!" "Ich kann das nicht am Telefon erklären. Es ist zu gefährlich." meinte sie leise. Mulder drückte sein Handy mehr ans Ohr um zu verstehen was sie sagte. "Und wo dann?" Eine Kellnerin passierte gerade seinen Tisch und sah ihn dabei sehr neugierig an. Doch Mulder bedeutete ihr mit einer wegwerfenden Geste, dass sie sich verziehen solle.
"Suchen Sie Agent Scully. Wir treffen uns in Ihrem Büro." sagte sie und legte auf. Mulder zog die Agenbrauen hoch. Als ob das ein geeigneter Ort wäre um über geheime Dinge zu reden.
Agent Majo

(???)

Als Mulder im Büro ankam, unterhielten sich Scully und Blaise schon.
"Ah, mulder, das sind Sie ja! Agent Blaise hat uns eine Wohnung in Deutschland beim Bayerischen Wald besorgt. Dort werden wir für die nächsten zwei Wochen hinziehen."
"WAAAAS???"
"Beeilein Sie sich mit packen! unser Flieger geht in einer dreiviertel Stunde!"
"A-Aber...!"
Doch Scully und Bliase waren schon wieder weg.
Nun sind die beiden mal wieder auf dem Weg zu zweit allein in eine einsamen Hütte...
eagle

(Bayrischer Wals??? Das hat viele Erinnerungen)

Der Flug dauerte für Scully ewig.
Sie konnte nicht schlafen, Mulder dagengen schlief wie ein Baby, er bekam auch von den leichten Turbulenzen nichts mit.
Love Akte X

Als sie beim Hotel ankamen, erfuhren sie, dass sie zwei zimmer nebeneinander hatten. (Diesmal hatte schließlich Blaise gebucht, nicht Mulder)
Sie zogen sich zurück, um auszupacken. Doch schon nach einer Viertelstunden klopfte Mulder bei Scully und kam in ihr Zimmer (natürlich wie immer ohne auf eine Antwort zu warten)
eagle

Scully die sich gerade umziehen wollte, schreckte zusammen als sie jemand hinter sich bemerkte. Als sie Mulder erkannte atmete sie auf und sagte ernst; "Tu das nie wieder, ich bin zu Tode erschrocken"
"Tschuldigung" murmelte Mulder
"Warum bist du hier?" wollte Dana wissen.
Love Akte X

"Ich äh...wollt nur mal vorbeischaun...stör ich?"
"Nein, komm rein."
Mulder setzte sich auf Scullys Bett "Also, wegen dem Päckchen..."
"Ja?"
"Vielleicht sollten wir dochj mal reinschaun..."
'Typisch!',dachte scully 'Wegen dem Päckchen! Und ich dachte ernsthaft, er wäre wegen mir hier!'
eagle

"Ich dachte das wäre geklärt" meinte Scully genervt
"na ja, es könnte etwas wichtiges sein" versuchte Mulder sie zu überzeugen
"Aber es wäre Vertrauensbruch" hielt Scully dagegen
Love AKte X

"Das meine ich nciht. Es ist weg."
"WAAAAAAAS????????"
eagle

"Aber...wie, ich meine, es war die ganze Zeit doch hier, und wer sollte es haben?" fragte Scully ungläubig
Love Akte X

"Das wüsste ich auch gerne!!!"
"Aber...cih hatte es doch!"
eagle

"Scheinbar hatten sie es nicht gut genug" sagte Mulder
Scully fasste das als Vorwurf auf
"Soll das heißen ICH hätte es verloren?" fragte sie ärgerlich
Love Akte X

"Scheint ja auch mal ab und zu vorzukommen!"
"Was soll das jetzt schon wieder heißen?", giftete sie.
"Sie machen mir immer zum Vorwurf, dass ich manchmal einpaar Sachen verlege. Aber selbst sind Sie auch nciht besser!"
eagle

Hey eagel, sie duzen sich doch oder?

"Das ist ja wohl was anderes Mulder, bei ihnen herrscht immer Chaos" gab sie zurück
"Ein Genie beherrscht das Chaos" sagte Mulder nur
"Welches Genie?" fragte Scully provozierend
Love Akte X

Ups, hatte ich vrgessen, Sorry! Aber warum lässt du sie sich dann siezen? Ich mach jetzt wieder beim du weiter!

"Na, ich! Willst du etwa damit sagen, du zweifelst daran, dass ich eins bin?"
"Yep, genau das! Du hasts erfasst!
"Ach! Aber du nennst dich trotzdem weiterhin so?"
"Ja! Asu dem einfachen Grund, dass ich eins bin und du nicht!"
"A-HA! Natürlich! und wie erklären Sie sich dann, dass..."
Scully unterbrach ihn: "Wir sollten lieber mal schaun, wo das Päckchen ist!"
2Und wo sollen wir es suchen?"
"Gute Frage!"
eagle

Sorry, war keine Absicht mit dem Siezen. hab dir übrigens ne Mail geschrieben.


"Wir können nicht überall suchen, sonst brauchen wir ein halbes jahrhundert" merkte Mulder an
"Dann mach einen Vorschlag wo wir suchen sollen" gab Scully gereizt zurück.
Love Akte X

"Aber woher wollen Sie eigentlich überhaupt wissen, dass ich es verloren habe? Sie wissen doch gar nicht, wo ich es hingetan habe!",ergänzte Scully.
Alisha

"Ich habe es eben wo liegen sehen!"
"WAAAS?????? Warum hast du das nicht gleich gesagt???"
Äh...habs vergessen...außerdem hast du ja nicht danach gefragt..." *dackelblick*
"und warum haben Sie dann gefragt, wo wir suchen sollen?"
"Äh...Tschuldigung..."
eagle

"Gewohnheit?"
"Ja, klar die alte Gewohnheit auf die amn alles schieben kann"
Love Akte X

"Na ja, egal jetzt, holen wir uns lieber das Päckchen zurück!", schlug Scully vor.
"Äh, da gibts ein kleines Problem, der dieb ist in ein Privatflugezeug gestiegen und losgeflogen!"
"WAAAS?"
"Aber zufäällig hab ich gehört, wohin er flog: in eine Stadt namens Salzgitter!"
"Wo isn das?"
"Das ist eine Großstadt in der Nähe von Göttingen in Niedersachsen."
"Niedrsachsen?"
"Ein deutsches Bundesland."
"Aha, achso, dann nichts wie hin!"
"Da gibts noch ein Problem, ich hab rausgefunden, dass Salzgitter aus über 30 Stadtteilen besteht, die quer verstreut sind. Die größten sind Salzgitter-Bad und Salzgitter-Ringelheim, aber in manchen wohnen auch nur 3 Leute osder so. Und ich weiß nciht sicher, in welchem Teil er landen wollte!"
"Na super!"
"aber er hatte einen Brief, der an Katzenwiesenring 70, an Herrn und Frau Lachmund adressiert waren. Vielleicht hilft uns das weiter!"
"Dann nichts wie hin!"
eagle

"Sie machten sich auf den Weg zu einem Flughafen, doch den Leuten dort zu erklären das sie wirklich vom FBI waren und das kein Schwerz war, war schwerer als sie dachten.
Love Akte X

Außerdem bewirkten ihre FBI-Dienstausweise in Deutschland leider nicht so viel.
Trotzdem kamen sie glücklich in Salzgitter an und fuhren zu der Adresse.
Das Haus lag auf einer Anhöhe.
"Wie wärs, wenn wir erstmal dei Gegend erkunden?",schlug Mulder vor.
Scully folgte seinem Blick. Er führte direkt zum Harz, der ca. 500m entfernt begann.
eagle

"Das ist nicht dein Ernst" wehrte sie ab
Love AKte X

"Doch! Ich find den Harz schön! Einer der größten Naturräume Norddeutschlands!"
"Wir sind doch nicht hier, um im Wald Pfadfinderlager zu spielen! Bitte nicht schon wieder! Wir wollten zu dieser Adresse und das Päckchen suchen!"
"Na, dann hoffe ich mal, dass es um deine Deutsch-kenntnissen gut steht!"
"Äh, öh, na ja...vielleicht sprechen sie ja englisch..."
"Darauf sollten wir uns nicht verlassen außerdem wäre es sehr seltsam, wenn wir mit Ihnen sprechen wollen, aber kein Deutsch können, oder?"
"Hm, na ja, ein bisschen kann ichs ja..."
Sie gingen durch das Gartentor. Vor der Garage satnd ein recht neuer VW, der Garten, der rings ums Haus führte, wirkte sehr geplegt.
Sie klingelten.
eagle

Sculy war nervös, sie hatte nicht wirklich gute Deutsch Kenntnisse, sowas brauchte man normalerweise auch nicht.
Sie hörten einen Hund bellen und sahen jemand auf sie zukommen. Die Tür wurde geöffnet und eine Frau mittleren Alters stand vor ihnen.
"Guten Tag" begrüßte sie die beiden.
Love Akte X

Die beiden Frauen waren sich auf Anhieb sympatisch: Beide waren unter 1,60m und froh, endlich mal wieder jemanden in ihrer Größe zu finden.
Aber mit dem Verständnis hatten sie einige Schwierigkeite: Scullys Deutsch ließ zu wünschen übrig und das Enaglisch der Frau war naoch viel schlechter!!!
Zufäälig wohnte nebenan eine ehemalige Englich-und Frazösisch-Lehrerin, inzwischen in Rente.
eagle

Sie hatte im Garten gearbeitet und die drei Beobachtet.
"Kann ich helfen?" rief sie irgendwann rüber.
Frau Lachmund war sichtlich erleichtert und winkte sie zu ihnen rüber.
"Sie erklärte der Ex-Lehrerin díe Situation und die Fragte dann Mlder und Scully nach deren Anliegen.
Love Akte X

"Ach so, Sie beide suchen also den Katzenwiesening 70, wenn ich mich nicht irre?", fragte die Ex- Lehrerin.
"Ja, das haben Sie richtig verstanden. Also, können Sie uns nun sagen, wie wir am besten dorthin gelangen?", fragte Scully ungeduldig.
"Nun ja, zunächst einmal sollten Sie wissen, dass dieses Anwesen schon seit ein paar Jahren leer steht und bisher hat noch keiner sich auch nur freiwillig in die Nähe davon gewagt...."
Incognita

Die Lehrerin, sie hieß Frau Möller, holte ihren Mann, auch Lehrer, der sich bereiterklärte, sie zu dem Grundstück zu führen.
Es war ein großes, rotes Ziegelhaus mit schwarzem Dach. Durch das Tor kamen sie an einer Garage vorbei, in der ein silberner VW stand. "Her Lachmund hat mal bei VW gearbeitet, darum bekam er jedes Jahr einen VW vergünstigt."
Links von ihnen war eine Rasenfläche, ehemals sicher sehr gepflegt, jetzt von unkraut überwuchert. Das galt auch für die Büsche am Rand, die die Sicht auf die Straße verdeckten.
Ein großes, weißes Wohnmobil stand da auch. "Sie sind viel herumgereist. Herr Lachmund hat als Hobby davon Filme gedreht und verkauft."
Sie gingen in den Teil des Gartens hinter dem Haus. Dort war ein Beet, das aber bestimmt schon seit Jahren nicht mehr bearbeitet worden war.
"Herr und Frau Lachmund haben sich das Haus selbst gebaut. Wie die eisten hier. Darum sind wir in dieser Straße fast alle Rentner. Wir haben uns gut mit ihnen verstanden, bis sie eines Tages verscwunden waren."
eagle

"Verschwunden?", fragte Mulder verdutzt.
"Ja, wir haben abends noch Herr Lachmuns Geburtstag gefeiert und am anderen Morgen waren sie beide...nun ja...verschwunden!Unerklärlich,aber wahr.", erlärte Frau Möller.
"Haben Sie nichts bemerkt, ich meine, gab es keine besonderen Vorkommnisse in der Nacht oder etwas ähnliches?"
Incognita

"Nein, sie waren wie vom erdboden verschuckt" sagte die Frau
Love Akte X

"Hm, dass ist wirklich seltsam! Wie oft haben Sie sich denn gesehen?", fragte Mulder.
"Wir haben uns schon öfter gesehen. Also wenn einer raus gegangen ist oder so. Wir sind auch oft vorbeigekommen, wenn sie auf der Terasse saßen oder sie zu uns. Aber wir haben sie nie gesehen. Sie sind auch immer regelmäßig um halb acht in den Wald gegangen, für 1-2 Stunden. Bei jedem Wetter! Außer, wenn sie verreist sind. Das waren sie ziemlich oft! Die Hanne hat dann immer die Blumen gegossen. Aber wenn sie noch da wären, würden sie nie ihren Garten so verwahrlosen lassen!!!"
eagle

"Uns wenn sie einfach umgezogen sind, oder vor jemandem geflüchtet?" fragte SCully
Love Akte X

"Also, wenn sie umgezogen hätten, hätten sie es uns gesagt! Und auch bei einer Flucht -auch wenn ich die bezweifel- hätten sie nicht ihr nagelneues Auto und ihr Wohnmobil dagelassen. Eine Flucht wäre in einem Wohnmobil ja am praktischsten!"
Herr Möller mischte sich wiedder ein: "Aber an eine Flucht glaube ich nicht! Vor wem denn? Nein, sie hatten keine Feinde!"
eagle

"Sind sie sich sicher?" fragte Mulder
"Ja, sie hatten keine Feinde, jeder hatte sie gemocht, sie waren umgänglich." versicherte Herr Möller
Love Akte X

"Dann schauen wir mal, ob wir ins Haus kommen!", meinte Mulder.
Scully wollte ihn noch davon abhalten, schließlich legten hier die Leute in Deutschland nicht so viel wert aufs FBI, aber da hatte er schon die Tür eingeschlagen.
eagle

"mulder das können sie doch nicht machen!" schrie scully ihm histerisch hinterher. doch mulder reagierte nicht
jen

er stürmte zielstrebig in das haus hinein. doch was erwartete er sich eigentlich davon? was erwartete er zu finden?
jen

Was er erwartet hatte, wusste er selbst nicht. Er ging in die Küche. Dort sah es ganz normal aus, das Mittagessen stand auf dem Tisch, einpaar Töpfe auf der Herdplatte, doch das Essen war kalt.
Mulder ging ins nächste Zimmer. Das Wohnzimmer. Dort saß zu seinem Erstaunen eine weißhaarige Frau: Agent Blaise!
eagle

"Was tun sie denn hier?" fragte er
Love Akte X

"Ich habe auf Sie gewartet."
"Erklärung!",verlangte Scully.
eagle

"Mir bleibt nicht mehr viel Zeit, um Ihnen alles zu erklären, doch ich kann Ihnen wenigstens ein Paar Details erklären..."
"Dann schießn Sie mal los, Chiara!",sagte Scully schnell.
"Wie ich Ihnen ja schon erklärt habe, bin ich kein Mensch, zumindest fast kein Mensch. Ich bin zwar hier auf der Erde geboren, doch meine Herkunft kann ich nur schlecht leugnen. Der Planet, auf dem meine... nun ja... Art lebt, heißt in Ihrer Sprache Sinazu und liegt etwa im übernächsten Sonnensystem."
"Das ist ja schön und gut, Agent Blaise, aber nun erzählen SIe uns doch endlich, in wie fern Sie in das ganze hier verwickelt sind!", wollte Mulder wissn.
"Wie ich in das Ganze hier verwickelt bin? Nun ja Mulder, ich habe in etwa den Status einer Botschafterin der beiden Planeten. Ich sorge dafür, dass man im Pentagon über die Aktivitäten meiner Leute bescheid weiß, doch leider steht es zur Zeit sehr schlecht um diese Beziehungen und mir ist dabei ein schwerer Fehler unterlaufen: Das Päckchen.
In der letzten Zeit kam es mir sehr seltsam vor, dass immer mehr Menschen entführt wurden, denn schließlich sollte ein Abkommen zwischen den beiden Planeten genau das verhindern. Eines Tages stieß ich bei meinen Recherchen im Pentagon zufällig auf ein Dokument, welches sich als eine Art Vertrag herausstellte; einem Vertrag zwischen dem Pentagon und der Regierung Sinazus, welcher besagt, dass meine Leute unbegrenzt Menschen für ihre Zwecke entführen können und das Pentagon im Gegenzug dafür die Waffentechnik der Banshees erhält. Sie müssen wissen, dass eigentlich vorwiegend Männer entführt wurden und werden, denn von unserer Art exisieren nur noch wenige männliche Wesen und es werden auch immer weniger männliche Banshees geboren. So wurden also von der Erde Menschen entführt, um den Fortbestand der Art zu sichern. An den Entführten wird geforscht, es wird versucht, künstlich männliche Banshees herzustellen und wenn das Forschungsobjekt dabei stirbt, holen sie sich das nächste. Gelegentlich wurden aber auch Frauen entführt, die dann Kinder der künstlichen Banshee-Männer austragen sollten, damit auch sichergestellt werden kann, ob die Männer auch so funktionieren, wie sie es sollten. Mulder, Ihre Schwester ist auch eine von diesen Frauen!
Das alles ist ein ganz schön großer Skandal. Wenn das an die Öffentlichkeit kommen würde....dann wäre hir der Teufel los! Ich wollte genau so etwas verhindern, doch anscheinend war ich der ganzen Sache nicht gewachsen... und nun sind beide, das Pentagon und meine Leute hinter mir her, damit ich das herausgefundene nicht weiterverbreiten kann, denn außer bestimmten Persönlichkeiten im Pentagon weiß niemand über diese Geschichte Bescheid und diese wollen nicht, dass der Rest des Pentagons auch davon erfährt, denn dieser wäre entschieden dagegen. Also bleibt die Sache bei mir.
Ach übrigends, falls Ihnen das Päckchen gestohlen wurde, machen Sie sich keine Sorgen, mein Freund hat es an sich gebracht, um Sie und mich zu schützen. Er ist vielleicht schon auf dem Weg ins Pentagon, um es dort zu präsentieren, damt das ganze endlcih aufhört...."

(Das mit den entführten Männern hört sich vielleicht ein Bisele komisch an, aber naja, das nennt man dann wohl ein bisschen zuviel Fantasie ;-) )
Incognita

scully und mulder konnten es nicht fassen. mitten in ihren reihen sollte ein alien gearbeitet haben? mulder war natürlich hin und weg und wollte am liebsten alles ganz genau wissen. doch scully ging das alles auf den keks. sie wollte nichts mehr davon hören. sie wollte nur nach hause und ein heißes bad nehmen. doch mulder reagierte nicht auf ihre anspielungen.
jen

"Scully, wir könnten alles beweisen" rief Muzlder erfreut aus
"Und wie bitte schön Mulder??" fragte Scully, sie war ganz und gar nicht begeistert
Love Akte X

"Das ist doch alles nur Schwachsinn, Mulder! Die fantasiert doch nur irgendein Zeug zusammen! Das glauben Sie doch nicht ernsthaft!!!"
"Doch! Ich..."
Doch Scully unterbrach ihn: "Natürlich! Jetzt hören Sie endlcih auf damit! Es nervt! Ich hab keinen Bock auf Ihre endlosen, lebensgefährlichen Fälle undIhre verrückten Scheiß-Theorien! Es reicht! Hören Sie endlich mal auf damit und fangen Sie an, sich weingstens ein klein bisschen wie ein normaler Mensch zu benehmen! Die einzigen kleinen, grünen Männchen sind kleinwüchsige Polizisten!!!"
eagle

Scully war richtig sauer, er sah Sachen die wieder mal nicht da waren.
Love AKte X

Dazu kam noch, dass Blaise seinen entführte Schwester erwähnt hatte, und sobald es um ihre Entführung ging, war Mulder nicht mehr zu bremsen. Scully wollte gerade wutentbrannt aus dem Haus stapfen, als sie ein Geräusch von draußen hörte. Es klang so, als ob gleich ein Sondereinsatzkommando das Haus stürmen wollte, doch Scully konnte sich darauf keinen Reim machen. Ein SEK hier? Das war doch höchst sonderbar.
Gerade als sie die Tür aufmachen wollte, hielt sie eine Hand von hinten zurück. Es war Agent Blaise.
"Gehen Sie nicht, Scully. Wenn Sie jetzt die Tür aufmachen, sind Sie tot. Das sind die Leute vom Pentagon, die hinter mir her sind. Wahrscheinlich sind sie auf ihre Spur gekommen und nun sitzen Sie auch mit drin."
"Was soll das denn jetzt schon wieder heißen? Sind Sie eigentlich noch zurechnungsfähig? Die Leute vom Pentagon, ein Vertrag mit Außerirdischen, das Päckchen und Mulders Schwster als ein Versuchsobjekt??!! Ich glaube SIe sollten mal einen Psychater aufsuchen, Chiara, der ihr krankes Hirn wieder auf Vordermann bringt!!"
Mit diesen Worten öffnete Scully die Tür.
"Nein Scully, nicht!!!", hörte sie Mulder schreien, doch es war zu spät, die Tür stand offen und das, was Scully nun gegenüberstand, hatte sie wirklich nicht erwartet.
Ein SEK von etwa zwanzig Mann stand rund um das Haus postiert und etwa drei davon legten ihre Visiere auf Scully's Körper an.
"Was?!....", Mehr konnte Scully nicht herausbringen.
"Nehmen Sie die Hände hoch und treten Sie langsam vor. Üben Sie keinen Widerstand aus."
"Scully,", flüsterte eine Stimme hinter ihr. "Ich zähle jetzt auf drei, dann halten SIe sich so gut es geht die Ohren zu. Wenn ich Ihnen auf die rechte Schulter tippe, dann können Sie die Hände wieder von den Ohren nehmen. Dann gehen Sie mit Agent Mulder und mir in den Keller, dort wartet ein Fluchtfahrzeug auf uns. Bitte tun SIe, was ich sage, sonst kommen wir hier nicht mehr lebend heraus!!"
Sollte Scully Blaise vertrauen? Sie wusste, wenn sie es nicht tat, würde sie das hier vielleicht nicht überstehen....
"Ich wiederhole mich nun zum letzten Mal: Nehmen SIe die Hände hoch und treten Sie aus dem Haus!Ich dulde keinen Wiederstand!!". Der EInsatzleiter des SEK klang gereizt.
"EINS, ZWEI, DREI!", schrie Blaise.
Scully hielt sich so gut es ging die Ohren zu, doch was jetzt folgte, war selbst so hörbar und beinehe unerträglich.
Scully hatte diese Szene schoneinmal gesehen und trotzdem konnte sie es nicht fassen:
Blaise stieß in höchsten Tönen einen lagen und nicht mehr enden wollenden Schrei aus, der seine Wirkung nicht verfehlte: Die Leute vom SEK brachen binnen weniger Sekunden zusammen. Nun ging alles sehr schnell. Blaise tippte Scully auf die Schulter und alle drei rannten in den Keller. Einer der SEK-Leute war nicht in Ohnmacht gefallen wie die anderen, raffte sich auf und rannte hinter ihnen her. Blaise zog Scully h8inter sich her, sie erreichten den Keller und das Fluchtfahrzeug: Ein, so schien es, gepanzerter BMW 4rer mit abgedunkelten Scheiben. Mulder machte die Fahrertür auf und setzte sich ans Steuer Der Motor heulte auf. Gerade als Scluuy und Blaise den Wagen erreichten, feuerte der SEK-Mann einen Schuss ab. Blaise stieß Scully zu Boden und der Schuss traf ihren linken Arm. SIe schrie kurz auf, nur um dann ihre Waffe zu ziehen und den SEK-Mannzu töten. Dann stieg sie mit inem blutendem Arm mit Scully in das Auto.
Incognita

Muldfer fuhr mit Vollgas los. Scully und Balise sasen noch nicht mal richtig und müssten sich nun so gut es ging festhalten um nicht im Wagen hin und her geschleudert zu werden. Als beide saßen und sich endlich angeschnellt hatten, was bei Mulders Fahrstil unbedingt nötig war, sah sich Scully Blaise Arm an, es war nur ein Streifschuss, zum Glück nichts schlimmeres.
Doch die Leute vom SEK waren hinter ihnene her.

(Hey eagel, ich hab dir ne Mail geschrieben)
Love Akte X

(Hey Love, ich hab dir auch ne Mail geschrieben...so ne Überrraschung aber auch...)

Es war Nacht und -wie immer- neblig und regnerisch, sodass die Sicht nicht sehr weit reichte. Das war natürlich einerseits ein Nachteil, denn mulder musste umso mehr aufpassen, wie er fuhr, aber andereerseits konnte er vielleicht auch genau das zu seinem Vorteil nutzen...
Er fuhr durch irgendwelche verwinkelten Gassen, in denen er sich ncht auskannte, doch leider hatten die verfolger da einen Heim-Vorteil. Mulder bog immer im letzten moment ganz überraschend in irgendwelche Seitenstraßen, doch sie blieben dicht hinter ihm und begannen auch noch, auf ihn zu schießen! Leider merkte Mulder da, dass er keinen Q hatte, weder einen von James bond, der ihm ein kugelsicheres auto gegeben hatte, noch einen von Star Trek, der im letzten moment schnippste und da befanden sie sich auch schon wieder wo ganz anderes.
Leider scossen sie nicht nur auf die Reifen, sondern durch die fenster. Die drei duckten sich. mulder war so damit beschäftigt, den angreifern auszuweichen, dass er ein blaues Schildchen mit enem T drauf übersah. der senkrechte Strich des Ts war weiß, der waagerechte rot...
Mulder bemerkte erst, dass er in seiner sackgasse war, als vor ihm plötzlich eine rieesige mauer auftauchte.
Mulder machte eine vollbremsung. "Los, raus! Hier kommen wir mit dem auto nicht weiter!"
Die drei sprangen aus dem auto. Das SEK kam immer näher. Sie bremsten vor mulders auto und stiegen auch aus. Richteten den Lauf ihrer Waffen auf die drei objekt und ließen keinen Zweifel daran, dass dies keine leere drohung war... Scully , Mulder und Blaise drängten sich immer näher an die wand. Sie hatten keinen Fluchtweg. Und die KLeute vom SEK kamen immer näher...engten sie noch mehr ein...
eagle

"Händ ehoch" schrie wieder einer der SEK Leute.
Keiner rührte sich, nochmals konnte Blaise sie nicht retten ,die Leute würden schießen bevor ihr schrei irgendeine Wirkung eruegen würde, zudem würde sie damit auch Mulder und Scully in Gefahr bringen.
Scully sah sich um und entdeckte etwas. Hinter einem in der Ein´bahnstarße liegendem Haus, war ein Gartentor, das auf eine andere Straße führte. Aber um dort hinzukommen müssten sie die Leute vom SEK ablenken. Sie machte Blasie und Mulder unbemerkt auf das Gartentor aufmekrsam.
Love Akte X

mulder nickte ihr zu und zuckte mit den schultern. auch ihm war bewusst das sie die Leute von SEK ablenken mussten. doch da hatte scully schon einen Entschluss gefasst. mutig stürmte sie auf die Leute zu. plötzlich galt deren ganze Aufmerksamkeit nur noch scully. mulder und blaise konnten sich aus dem staub machen. zuerst wollte mulder bleiben, doch blaise zog ihn mit sich in sicherheit. "Warum hat sie das getan? die werden sie umbringen!!!!" schrie mulder panisch. blaise wusste nich was sie dazu sagen sollte.
jen

Sie wusste nur zu gut, das es gut möglich war, das diese Leute Scully umbringen würden, also entschloss sie sich erst ma gar nichts zu sagen.
Sie hörten Schüsse, sie musste Mulder mit aller Kraft weiterziehen, sonst wäre er wieder zurückgelaufen.
"Lassen sie mich los, ich muss Scully helfen!"
"Nein, sie kommen mit mir!" befahlt Blasie und zog ih nweiter, es hätte keienn sinn wenn sie Mulder auch noch bekommen würden. Sie hatte nur eine Hoffnung, sie wollten etwas von Scully wissen, sie würden sie nicht umbringen, jedenfalls nicht sofort hoffte sie.
Bei Scully:
Love Akte X

einer der schützen hatte scully mit einem schuss an der schulter erwischt als sie auf ihn zu kam. scully griff sich panisch an die verletzte schulter, schluckte schwer, sah das blut an ihrer hand und sackte ohnmächtig zu boden.
jen

Als sie wieder aufwachte, ware immernoch Schützen da, aber andere: Einsame Schützen!
eagle

"Was....?" versuchte sie zu fragen, aber sie war zu schwaach.
"Alles in Ordnung Agent Scully, wir sind ihen und Mulder gefolgt, irgendwas hat diese SEK Leute aufgescheucht, sie sind weggegangen. Sie haben ziemlich viel Blut verloren, aber sie in ein Krankenhaus zu bringen wäre zu gefählich, Byers hat sie notdürftig verbunden, aber jetzt bringen wir sie erst mal zu einem Bekannten, der wird sich auch um sie kümmern können, er ist Arzt" sagte Langly beruhigend
"was ist mit Mulder und Blaise?" brachte Scully mühsam hervor.
"Wir wissen momentan nicht wo sie sind, aber das lässt sich nachher noch feststellen" mischte sich auch Frohike ein.
Love Akte X

scully hatte mühe die augen offen zu halten, doch sie wollte sie auch nicht schließen. sie hatte angst, allein zu sein.
jen

sie wollte bei mulder sein. sie wollte ihm endlich sagen was sache war. sie wollte endlich reinen tisch machen. doch sie selbst bezweifelte das schaffen würde. scully spürte das allmählich das leben aus ihrem körper floß. sie klammerte sich an das letzte stück hoffnung das sie noch hatte.
jen

Sie musste Mulder helfen, sie konnte ihn nicht allein lassen, das würde ihn umbringen. Sie konnte nicht mehr, sie wurde ohnmächtig, eine Errlösung, die Jungs würden sich schon um sie kümmern.



(Sie stirbt nicht!!!! Damit es keine Misverständnisse gint ;) )
Love Akte X

(Danke für die Idee! Wird gleich ausgeführt!)

Doch die Jungs waren im Moment mit einem viel schlimmeren Problem beschäftogt: Ihr Goldfisch war appetitlos! Darum bemerkten sie nicht Scullys Stöhnen, wie sich langsam das Licht ihres Lebens löschte...

Währenddessen rannten Mulder und Blaise schon seit Stunden durch irgendwelche verwinkelten Gassen. Mulder hatte keine Ahnung, wo sie sich befanden. Doch Blaise rannte zielstrebig in eine Richtung. Plötzlich befanden sie sich vor einem Supermarkt, auf dem in großen Buchstaben NP stand. Mulder erknnte ihn wieder:" Jetzt sind wir hier ewigst-lang rumgerannt, nur um wieder fast an der selben Stelle anzukommen? Das hier ist doch nur einpaar Minuten von diesem Haus entfernt!"
"Dafür sind wir das SEK losgeworden! Das können wir im Moment nicht brauchen! Es ist nämlich so, beim Haus dieser Lachmunds hat sich vor einiger Zeit ein Riss in der Raum-Zeit-Verschiebung gebildet. Darum haben Sie erst mit Frau Lachmund, der kleinen Frau, gesprochen, und kurz darauf war sie weg und Sie haben sich mit Herrn und Frau Möller über ihr Verschwinden vor einpaar Jahren unterhalten!"
"Oh, ist mir gar nicht so aufgefallen...", meinte mulder verdutzt.
"Hmpf?"
"Äh...und warum sind wir hier?", fragte Mulder.
"Es ist so, in einpaar Minuten wird Scully gestorben sein. Es wird einpaar Männer geben, die werden von diesem Zeit-Portal wissen und die werden es sich zu Nutze machen wollen. Sie werden einen kleinen Chip in der Vergangenheit suchen wollen und werden ihn auch gefunden haben. Dieser Chip wurde allerdings Scully implantiert und durch ihren tod brauchen sie nur noch in die Leichenhalle. Darum müssen wir in die Vergangenheit und die Scully von da mitnehmen und sie vor diesen Männern beschützen!"
"Äh...und wie wolllen wir das machen?"
Wir werden erst in die Zukunft reisen und uns von dort hilfe holen und dann Scully vor dem Tod bewahren!"
"und wer wird diese Hilfe sein?"
eagle

"Ich denke das werde ich ihnen erst sagen wenn es soweit ist, vielleicht erkennen sie den jenigen auch, sie kennen ihn" sagte Blaise.
"Wer ist es?" wollte Mulder wissen.
Love AKte X

"Das müssen Sie schon selbst herausfinden, Mulder, aber glauben Sie mir, Sie werden sich freuen, diese Person zu sehen, darauf können Sie wetten!", antwortete Blaise mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen, das sich jedoch gleich wieder zu einem schmerhaften Gesichtsausdruck verzog, denn der Streifschuss brannte höllisch an ihrer Schulter und blutete immer noch. die beiden wollten gerade wieder in Richtung Haus schleichen, als....
Incognita

sie schon von drinnen eine Stimme hörten:"Bericht, Mr. Spock!"
eagle

verwundert achauten Scully und Mulder sich an. Sie hatten bei ihren Fällen ja schon einiges erlebt....
Scully sah an Mulders Gesichtsausdruck, dass er sofort irgendwelche theorien schmiedete. um denen zu entgehen, ging sie entschlossen ins Haus und schaltete den Fernseher ab.

Doch da sagte wieder eine Stimme: "Mr. Spock, was ist hier passiert?"
Scullly schaute sich verblüfft um. Doch sie konnte nirgendwo einen Fernseher oder ein radio oder etwas in der Art finden!
Trekkie

Scully ist gar nicht da, sie ist bei den Lun Gunmen!!
maya

"Wie kommen Sie denn hier her, Scully?", fragte Mulder verblüfft.
Da entdeckte er, dass auch die Lone Gunmen in einer Ecke standen und verblüfft ins Schlafzimmer starrten.
"Langly hat seltsame Energiestrahlungen hier gemessen. Da sind wir sofort hergekommen!", erklärte Scully.
"Eigentlich sollte Frohike das prüfen!", beschwerte sich Langly.
"Ich war (Seitenblick auf Scully) abgelenkt.", rechtfertigte Frohike, woraufhin Scully genervt mit den Augen rollte.
Da kam wieder eine Stimme aus dem Schlafzimmer:
eagle

"Was, zum Teufel, ist das, Jim?"
Trekkie

Die Lone Gunmen, Scully, Mulder und Blaise gingen ins Schlafzimmer.
Dort standen drei Männer mit schwarzen Hosen, einer hatte ein gelbes Oberteil, die anderen ein blaues an und alle drei hatten ein seltsames Abzeichen auf der linken Brust.
Der Mann, der eben geredet hatte, hatte braunes Haar und blaue Augen, der andere im blaue Oberteil schwarze Haare, ein seltsames, hochkompliziertes, technsches Teil, auch Tricorder genannt, in der Hand und seltsame, spitz-zulaufende Ohren. Der im gelben Oberteil war mit dem 'Jim' gemeint gewesen und strahlte trotz seiner blonden Haare und der eher schmächtigen Figur die größte Autorität aus.

"Still, Pille!", fauchte Jim über die Schulter.
Langsam wanderte seine Hand zum Gürtel.
"Wer zum Teufel sind Sie?", fragte mulder. "Und nehmen Sie die hand vom Gürtel!"
Gleichzeitig winkte mulder Scully hinter sich in Deckung und zog seine Waffe.
Der mann mit den spitzen Ohren breitete seine Hände aus, um anzuzeigen, dass er unbewaffnet war, und trat einen Schritt vor Jim.
Sofort richtete Mulder die waffe auf ihn.
"Bleiben Sie stehen, oder ich schieße!"
Der Spitzohrige ging trotzdem weiter.

"Mulder ich würde Ihnen raten, die Waffe herunterzunehmen.", sagte Blaise plötzlich.
"Das würde ich auch tun Mr. Mulder, wenn ich an ihrer Stelle wäre.", erwiderte der spitzohrige Mann.
Widerwillig tat Mulder, was ihm befohlen worden war ohne jedoch den die drei Männer aus den Augen zu lassen.
Incognita

"Was ist hier los?", wiederholte Kirk.
Spock hob beide Augenbrauen. "Anscheinend sind wir beim Beamen in eine temporale Phasenverschiebung gekommen. Wir sind auf Terra. Im einundzwanzigsten Jahrhundert!"
"Das hat man jetzt davon, dass man mt euch seinen Landeurlaub verringen will! Schon strandet man wieder am hintersten Loch! das ist doch noch vor dem 3. Weltkrieg! Wie primitiv!", beschwerte sich McCoy.
"Könnten Sie uns bitte einmal aufklären, was bitte hier los ist?", fragte Mulder.
Da erst viel dem Trio die Anwesenheit der 'Primitiven' wieder auf.
"Was machen wir jetzt?"
"Iregendwelche Vorschläge, Mr. Spock?", fragte Kirk.
eagle

"Tja, eigentlich nicht" erwiderte dieser
Love Akte X

Kirk und McCoy schauten ihn erstaunt an. Das war ganz und gar nicht seine übliche Ausdrucksweise. Doch da wurde ihre aufmerkdsamkeit schon wieder abgelenkt
eagle

Einer der Lone Gunmen tippte nämlich eifrig auf seinem Laptop herum.

"was tun sie da?" fargte einer der Männer auch gleich
Love Akte X

"Das ist interressant...", murmelte Langly, der so eifrig tippte, vor sich hin.
"Faszinierend.", stimmte auch Spock mit ein. Das bezog sich aber auf etwas anderes, er hatte nämlich gerade bemrkt, dass...
eagle

..er nicht der einzigste Außerirdische war, der hier im Raum stand.
"Ich hätte nicht gedacht, dass die Menschheit schon zu dieser Zeit Kontakt zu jeglichen Außerirdischen hat. Wirklich sehr faszinierend.", fuhr er fort.
"Sie sind Chiara Blaise vom Volke der Banshee, oder?", fragte er Blaise, die ihm einen erstaunten Blick zuwarf.
Incognita

"Hä? Wer?", fragte Kirk "Nie gehört!"
"Captain, Dr. McCoy, kann ich Sie kurz alleine sprechen?", fragte Spock.
Sie verzogen sich in eine ruhige Ecke.
"Also, was ist jetzt, Spock?"
"Die Banshees werden ausgelöscht, darum haben Sie noch ncihts von Ihnen gehört. Das dürfen wir aber wegen dem Zeitparadoxon nciht dagen. Also, bitte beherrschen Sie sich!"
"Und wollen wir das nicht verhindern?", fragte McCoy.
"Das wäre ein Eingriff in den natürlichen Verlauf. Das können wir nicht!"
"Sie sind ja noch kaltblütiger, als...", rief McCoy, doch Kirk unterbrach ihn:"Er hat recht! Es könnte katastrophale Folgen haben! Auch auf uns! Nein, hier dürfen wir uns nciht einmischen. Aber es überrascht mich, dass doch nicht die Vulkanier den ERstkontakt machen, wie es in den alten Geschichtsbüchern steht!"
"Nun, anscheinend lebten schon vorher Banshees unter den Menschen, ohn sich als solche zu erkennen geben, Captain."
"Und Sie habens ihr versaut, Mr. Spock!", stellte McCoy fest. Denn Spock hatte ja laut und für alle verständlich gesagt, dass Blaise eine E.B.E. war.
eagle

"Das ist, so finde ich, nicht der richtige Zeitpunkt dafür, um darüber zu streiten, wer jetzt die erste außerirdische Rasse war, die mit den Erdenbewohnern Kontakt aufgenommen hatte und schon gar nicht der richtige Zeitpunkt dafür, um lauthals zu verkünden, dass die Banshees aussterben werden!", flüsterte Kirk wohl etwas zu laut den anderen beiden zu.
Incognita

Ängstlich sahen sie sich um (außeer Spock, er sah sich zwar auch um, aber ohne ein Gefühl zu zeigen natürlich). Doch die anderen waren zum Glück in heftige Diskussionen verwickelt und auch der CSM am anderen Ende der Abhörleitung hörte gerade nicht zu, er beschäftigte sich mit der Frage, warum verschimmelter Spinat irgendwie seltsam roch...
"Was mahcen wir jetzt?"
"Irgendwelche Vorschläge, meine Herren?", fragte Kirk.
"Jetzt wissen sie Bescheid!"
"Ich könnte ihr Gedächtnis für die entsprechenden Zeitpunkte löschen!", schlug Spock vor.
eagle

"Hm *grumml* und was machen wir jetzt?", fragte Kirk.
"Ein Interview! Also, Mr. Kirk, stimmt es, dass sie Zeitreisende sind?", fragte Langly gespannt.
"Äh, ja, aber..."
"Wie sieht die Zukunft aus?"
Während Kirk in einem nervend-genauem Interview mit den Lone Gunmen auseinandergenmmen wurde, zog scully Mulder beiseite: "Also, was soll das? Die Lone Gunmen scheinen die Show zwar zu glauben, aber e sist doch offensichtlich, dass die Leute sich einen Scherz erlauben!"
annie

"Das sehe ich aber auhc so! Das kann doch nciht wahr sein!"
"Faszinierend!"
"Captain? DAs sind...das kannn doch nicht... OH MEIN GOTT!!!"
Ertönten plötzlich drei Stimmen hinter ihnen.
Mulder und SCully drehten sich um.
"WEr sind Sie denn jetzt schon wieder?", fragten sie die drei neuen Gestalten.
Die Vorderste war eine braunhaarige und recht kleine Frau, die eine sehr seltsasme, hochaufgetürmte Frisur hatte. Schräg hinter ihr standen zwei Männer, einer dunkelhäutig und mt der gleichen ausdrucslosen Miene wie Sock und den gleichen spitz-zulaufenden Ohren, er andere war blond und unverschämt gutaussehend.
"Ich bin Captain Kathryn Janewy vom Föderations-Raumschiff 'Voyager'...", begann die Frau.
Scully verlor langsam die Nerven!
Sie zückte ihre Waffe und richtete sie auf die drei Neuankömmlinge: "Freeze! FBI!"
Janeway und Tuvok, der Vulkanier, schauten sie erstaunt und ungläbig an, doch der ditte, Tom Paris, zauberte einen Tricorder heervor, richtete ihn ehrfürchtg auf Kirk und murmelte dabei immer wieder "Eine Lege