FortsetzungsgeschichteChatMeinungscontainerHauptseiteGeschichtenKontaktLexikon
[Akte X im TV]

Fortsetzungsgeschichte

Vergangenheit


FBI Hauptquatier, kurz vor Feierabend

Wieder einmal Freitag und Scully wußte genau daß Mulder
auch diesesmal etwas finden würde um ihr das wohl verdiente
Wochenende zu versauen. Kaum daß sie daran dachte kam Mulder
auch schon zur Tür herreinspaziert "Hei Scully, raten Sie
mal was ich hier habe". "Was, ein Wochenende für zwei auf
den Bahamas"? "Fast, Sie müßen sich das ansehen Scully. Ich
habe hier eine absolut faszinierende X-Akte, am besten wäre
es, wenn wir noch heute nach Philadelphia fliegen...

Chelsea Thompson

"Na Mulder,wollen sie mir nicht erklären warum wir wieder eimal auf unser Wochenende verzichten?"fragte Scully während sie Richtung Flughafen fuhren.
"Behruhigen sie sich Scully ,wenn sie das hier sehen werden sie verstehen."und er hielt ihr ein Glas mit etwas grünem drin vor die Nase.
Scully machte grosse Augen und Fragte etwas verstört:"Was ist das?
Mikki

"Tja, um das herauszufinden sind wir gerade auf dem Weg nach
Philadelphia. Ich habe da einen Verdacht."antwortete Mulder
unbekümmert."Sie haben einen Verdacht, nur einen Verdacht,
nicht mehr?! Und dafür lasse ich mir mein Wochenende ver-
sauen?! Dann erläutern Sie ihn mir doch wenigstens!"stöhnte
Scully entnervt und setzte ihrentypischen Wissenschaftlerin-
en Blick auf."Dazu brauchen sie nur diese Akte lesen."
Mulder warf ihr eine dünne,unscheinbare Mappe auf den Schoß,
und fuhr auf den überfüllten Parkplatz des Flughafens.
Nessi

Nicht unbedingt sehr interessiert nahm sich Scully die Akte und begann zu lesen. Nach einigen Zeilen machte sich Erstaunen, oder besser: Entsetzen auf ihrem Gesicht breit...
Pidri

Scully war fassungslos über den Inhalt des Stücks. Es ist ein Bericht von 1985 der beschreibt wie ein Professor aus Philadelphia namens Michael Grand seine ganze Familie als Versuchsobjekte missbrauchte und ihnen...
marcoxfan

,damit sie nicht reden konnten, die Zunge rausschnitt. Das fiel auf, aber es konnten keine klaren Anschuldigungen vorgebracht werden, da als es vors Gericht ging, die Familienmitglieder verschwunden waren. Man konnte nichts genaueres feststellen, man fand lediglich einige Behälter mit einer dickflüssigen, grünen Masse. Später stellte sich heraus, dass sie nur zu 50% aus irdischem Material bestand.Es wurden 6 Behälter gefunden, die alle Spuren dieser grünen Masse aufwiesen. Man vermutet, da in der Nähe ein UFO nieder ging, dass dieser Professor aus nden Ausserirdischen und seiner Familie Mischwesen herstellte.
Gerüchten zur Folge war dieser Mann sehr einsiedlerisch. In dem Dorf in dem er lebte, hielten ihn alle für verrückt. Da man außer den Behältern nichts fand, ging man diesem Fall nicht weiter nach.
Scully klappte die Akte zu und fragte langsam und betont ruhig: Mulder, wieso müssen wir uns darum kümmern? Und wie sind sie überhaupt auf diesen Fall gekommen?
Mulder antwortete mit der gleichen Ruhe: .....
Klokopp

"Scully ich weiß doch, dass es Sie genau so sehr interessiert wie mich, jetzt tun Sie mal nicht so."
"Wie sind Sie auf diesen Fall gekommen?" knurrte Scully.
"Nun ja... Die Lone Gunmen waren oberflächlich mit dem Kerl bekannt..."
NAtürlich. Wer sonst außer den drei Verrückten konnte sonst dahinter stecken.
"Ich will heim.." jammerte Scully wenig professionell.
"Wir werden dort die LGM treffen.." Mulder grinste.
"LAngly, Byers und natürlich Frohike..."
Scully stöhnte auf. Seit geraumer Zeit schickte ihr Frohike jeden Samstag eine rote Rose und irgendwie hatte sie das Gefühl, dass es diesen Samstag noch schlimmer kommen würde.
"Nein..." stöhnte sie und Mulder grinste während er noch einmal die Akte las.
"Ach ja, er hat angeboten IHnen bei einer Autopsie zu helfen."
"Was für eine Autopsie...?"
"Naja, ein Laborassistent wurde ermordet, wissen Sie."
"Na bravo."
Scully spürte wie ihr unumgänglich schlecht wurde.
Natürlich nicht wegen der Autopsie...
Sweetie

Der Flug war für sie schlimmer als sonst! Nicht nur das Mulder ihr
Wochenende versaut hatte nein sie musst jetzt auch noch die drei...
ertragen. Vielleicht half es ihr ja sie gar nicht zu beachten.
Mit einem breiten Grinsen erwarteten sie schon die beiden am
Flughafen.
Sicher wird Frohike gleich eine dumme Bemerkung machen!: dachte Scully.
saturn

ich wörde gerne wissen was in airia51
los ist
Dret darüber!
The Saint

Langsam schritt sie auf die drei zu. Frohike nahm ihre Hand und wollte ihr einen Handkuss
verpassen, doch Scully riss sich los und versteckte sich genervt hinter Mulders Rücken.
"Entschuldigung!" flüsterte Frohike. Mulder grinste Scully an. "Sie wissen wirklich wie man Männer enttäuscht!"
Frohike nickte traurig und sie verließen den Flughafen.
Mit einem Mietwagen den Byers, natürlich unter falschen Namen gemietet hatte, zu einem verlassenen Haus.
hannibal

Ein Schäferhund,der vor diesem Haus geschlafen hatte und sich nun gestört fühlte,sprang wild bellend auf sie zu.Frohike schreckte zurück,doch als er die dicke Kette um dem Hals des Tieres gesehen hatte,atmete er auf."Hier wohnt dieser Professor also."meinte Scully wenig begeistert und schritt gemächlich hinter Mulder her,der bereits zur Tür gegangen war.Mulder klopfte an,und wenig später öffnete sich die Tür einen Spalt breit."Was wollen sie hier?" keifte ein älterer,grauhaariger Mann sie an."Ihnen ein paar Fragen stellen."Der Mann schien angestrengt nachzudenken,ehe er Mulder anfuhr:"Und warum?""Wegen einem Vorfall von 1985.Specialagent Mulder,das ist meine Kollegin Specialagent Scully,FBI.Lassen Sie uns kurz herein?""Wenn sie sich über mich lustig machen wollen...??""Nein,auf keinen Fall.Bitte,es wird nicht lange dauern.""Hm,na-na gut.Kommen sie rein."Mulder und Scully betraten das Haus,Langly,Byers und Frohike dicht auf den Fersen."Was ist mit denen?" knurrte der Professor.
Kira

"Ach die, die können auch draußen auf uns warten, wenn ihnen das lieber ist!", beantwortete Scully seine frage die weniger nett gestellt war."Wenn sie dazu gehören, können sie mit rein.", erlaubte der alte Herr. Er öffnete die tür ganz und ließ die 5 herein. kurze zeit später fanden sie sich in einem kleinen Raum wieder, der wahrscheinlich das wohnzimmer darstellen sollte. Scully und Mulder setzten sich auf das sofa. Byers und die andern, standen an der nächsten wand. langly schaute an sich herunter, als er etwas nassen auf seinenm arm bemerkte. was er sah, konnte er einfach nicht glauben. Der alte Herr war in zwischen zeit aus dem Raum gegangen um etwas zu trinken zu besorgen. Langly ging langsam auf Mulder zu, der sich langsam aufgerichtet hatte und an den kaminsims gegangen war. "Ähm Mulder, ich glaube ich habe ein kleines Problem." "Was ist den Langly?", antwortete Mulder leicht genervt. Der geruch der hier in der Luft hing war nicht gerade angenehm. Langly räusperte sich und meinte:"ich glaube ich bin verletzt." "was?! Was soll den das bedeuten?!" "ich weiß es nicht genau, aber ich habe blut auf dem Ärmel und es ist frisch. Sehr Frisch. Ich habe gespürt, wie es durch meinen Ärmel ging." Mulder drehte sich nun ganz zu ihm um: "meinst du das du verletzt bist, oder das irgendwas verletzt ist?"
Langly schüttelte den kopf. Der alte herr betrat wieder den Raum und fragte in die Runde:"nun was für fragen wollen sie den stellen?"
scully4768

Mulder kam nicht mehr dazu auch nur irgendeine frage zu stellen , denn plötzlich schrie der LGM und Scully-Verehrer Frohike laut auf . Mulder sowie Scully , die sich schon dem alten Man zugewandt hatten drehten sich erschrocken zu den LGM um . Was ist los Frohike ? fragte Scully etwas irrietiert . ich weiß nicht ..., da oben an dem Regal über Langley ...
Milchkuh

Scully blickte nach oben und was sie sah, ließ sie schaudern. Über Langly baumelte der Kopf, soweit man das Kopf nennen konnte, eines Zombies. Aus dem Mund des Untoten tropfte eine rote Flüssigkeit, die verdächtig nach Blut aussah. Der alte Mann grinste: "Helloweenmaske. Kommt doch immer gut an. Einer von ihrem sauberen Herren hat das ausgelöst." Mulder warf Langly einen vielsagenden Blick zu. Der Mann wandte sich erneut Mulder und Scully zu:" Also, weswegen sind sie hier?" Mulder überließ Scully das Reden:"Es geht um den Fall von 1985. Um den vermeindlichen UFO-Absturz. Und um ihre Familie, die damals verschwand. Ich möchte ihre Meinung zu der Sache hören.Also? Was ist damals passiert?" Der Mann räusperte sich und fing dann mit wässrigen Augen an zu erzählen:" Ich erinnere mich noch sehr gut an den Tag an dem es passierte. Meine Frau buk gerade einen Kuchen, als sie herein gestürtzt kamen." "Wer? Außerirdische?" , man merkte, dass Scully an dem Fall interresiert war." Nein, keine Außerirdischen. Es waren Männer mit schwarzen Anzügen und maskierten Gesichtern."
Als Scully, Mulder und die anderen drei Herren das Haus wenig später verließen, waren sie sicher, dass der alte Mann nur spinnen würde. Alle bis auf Scully: "Mulder, der Mann ist nich verrückt! Dieser Herr wurde das Opfer einer internationalen Organisation, die UFO-Abstürze vertuschen will." Mulder starrte sie an: " Und das sagen ausgerechnet sie mir." Scully fauchte ihn an: " Warum wollten sie eigentlich das ich mitkomme? Sie glauben mir doch sowieso nicht. Das war's dann wohl. Ich fahre morgen nach Hause und nehme mir dann zwei Wochen Urlaub." ,und damit marschierte sie ab. Aber dazu sollte es nicht kommen, denn als Mulder am nächsten Morgen Scully zum Flughafen bringen wollte, fand er die Tür nur angelehnt vor. Er öffnete sie und betrat das Zimmer, das durchwühlt war. Von Scully fehlte jede Spur. Nur ein Zettel lag da, auf dem stand:".....
Klokopp

Passen sie in Zukunft besser auf und hören sie auf ihre partnerin ! Wir haben sie ...bis hiehin und nicht weiter !
Milchkuh

Als Mulder diesen Zettel las konnte er es kaum glauben und nahm erstmal sein Handy raus um Scullys Nummer zu wählen, doch er hörte nur die Ansage der Mailbox. Nun machte er sich ernste Sorgen
Spacy

Aber , was sollte er tun ? Er fühlte Panik in sich aufsteigen . Nicht schon wieder scully ! Sein erster Gedanke war Duane Barry und was sie durchgemacht hatte ...
Schnell rannte er in das Zimmer der Lone Gunmen um ihnen von Scullys Entführung zu erzählen . Er hatte nackte , kalte Angst um seine Scully
Milchkuh

Aber dann besann er sich. Es wussten nur der alte Mann, die drei Herren und Skinner ( der nicht begeistert über diese Reise war ) davon. Also würde er erstmal so tun als wäre Scully noch immer hier. Einer der Herren würde sich dann schon verraten. Mulder machte sich also daran die anderen drei Herren zu verständigen und sich dann nochmal bei dem alte Professor zu treffen. Doch heute schien nicht sein Glückstag zu sein, denn ihm fiel weder an dem alten Mann, noch an seinen drei Begleitern ein verändertes Verhalten auf. Nun musste er raten, an wen sollte er sich wenden?

Währendessen befand Scully sich in einer Art Abstellkammer. Sie nah eine Bewegung rechts von sich wahr. Ein Mann schlich um sie herum. Ein Mann mit sehr großen Füssen. Sie versuchte ihre Fesseln zu lösen, aber sie waren zu stark geschnürt. Sie war gefangen. Der Mann hatte jede ihrer Bewegungen verfolgt. Und als er merkte in was für einer Lage Scully sich befand und das die Frau, die er hier festhielt, Angst hatte, fing er an zu lachen. Denn niemand würde sie finden. Er zog eine Spritze auf. Scully's Schrei wurde durch das Tuch verzerrt und war kaum zu hören. Das letzte was sie wahrnahm war ein starker Geruch nach Seife, dann wurde sie bewusstlos.
Klokopp

Doch jetzt hieß es einen klaren Kopf zu bewaren. Im Zimmer der Lone Gunmen wurden die nächsten Schritte beraten.
"Setzt euch an eure PC und versucht sie zufinden. Hackt euch in jeden verdammten Computer in den Staaten, und ich meine wirklich jeden." befahl Mulder.
"Wie stellst du dir das vor? Das ist eine riesige Datenmenge. Wir könnten nicht alles durchsuchen. Und wer sagt und, dass wir dort was finden werden?" entgegnete Byers.
"Habt ihr vielleicht eine besser Idee. Versucht einfach Hinweise zu finden, was mit Scully passiert sein könnte. Ich werde versuche hier etwas herrauszufinden. Sie müssen doch Spuren hinterlassen haben." meinte Mulder.
"O.K. aber dafür müssen wir zurück nach Washington. Dort ist schließlich unsere gesamte Ausrüstung. Wir nehmen den nächsten Flug. Wenn wir irgendetwas finden, werden wir dich kontaktieren. Wenns sie Scully schon jetzt geholt haben, obwohl wir noch am Anfang der Ermittlungen stehen, dann ist das eine ganz heiße Sache. Wir wollen auf alle Fälle unendeckt bleiben." meinte Langly.
"Und sie müssen mir aber versprechen, dass sie sie wieder heil zurückbringen." ergänzte Fohike kleinlaut.

Mulder antwortete darauf nicht. Er wollte sie heil zurück bringen. Das war sicher, aber würde er es auch schaffen? Damals bei der Entführung von ihr durch Duane Barry hatte nicht er sie zurückgebracht. Nein, man hatte sie gehenlassen. Das war Glück gewesen. Hoffentlich hatten sie wieder soviel Glück.

Nach dem die drei LGMs fort waren ging er in Scullys Zimmer und bahnte sich einen Weg zu durch die Polizeiabsperrungen. Die städtischen Gesetzes hüter hatten inzwischen die Spuren gesichert und versuchten eine Theorie über den Ablauf der Entführung zu erstellen. Man hatte nichts verändert, nur mit Nummer versehen, die zu Beweisaufnahme dienten. Als Mulder die Zwei-Zimmer-Wohnung abgeschritten war, stellte er ereleichtert fest, dass nirgendwo Blut zu sehen war. Wenigstens war sie nicht verletzt. Zumindest noch nicht. Der Professor hatte doch gesagt, das Männer in schwarzen Anzügen sie überfallen hatten. Was wenn sie Scully geholt hatten? Das was mit dem Professor und seiner Familie geschehen ist, liegt zwar schon 16 Jahre zurück, aber trotzdem könnte diese Organisation noch existieren. 1985, als diese Leute das erste mal auftauchten, nahmen sie fast alles der Behälter mit (außer der sechs, die versteckt gewesen waren, weil der Professor sowas vermutet hatte) und auch die Familie sei von ihnen entführt worden. Meinte zumindest der Wissenschaftler. Alle hielten ihn für verrückt. Alle außer Scully, aber warum. Was sagt ihr, dass er die Wahrheit sagte? Normalerweis war Scully die letzte, die zugab, das es sowas wie Außerirdische gab. Und damit hatte der Professor schließlich experimentiert. Unentschlossen stand Mulder in ihrem Zimmer. Was hatte Scully so sicher gemacht, dass der Professor kein Lügner ist? Wenn er diese Frage beantworten konnte, kam er dem rätselhaften verschwinden von seiner Partnerin vielleicht auf die Spur. Zuerst mal musste er Direktor Skinner informieren und sich mit der Polizei beraten, vielleicht hatte die Spurensicherung etwas gefunden. Und dann würde er die drei LGMs bitte, in Scullys Geschichte etwas zu forschen. Es kam ihm zwar nicht ganz richtig vor, aber vielleicht konnte er so feststellen, warum Scully an die Geschichte von Prof. glaubte.
Nuara

Währenddessen hatte Mulder sich in der FBI Zentrale eingefunden und sparch mit Skinner. Mehr oder weniger.Während Mulder weiter die Beshimpfungen von Skinner über sich ergehen ließ, forschten die drei LGMs in Skullys Geschichte und tatsächlich, der Professor war einer von Skullys Dozenten an ihrem Colleg gewesen. Sie war wohl eng mit ihm befreundet gewesen. Laut Comilitonenbefragungen, nach seinem kurzzeitigem verschwinden vor 17 Jahren. Und kurze Zeit später passierte der Vorfall mit seiner Familie. Skullys Name war in den Untersuchungsunterlagen zwar nicht aufgeführt worden, aber bei der Befragung der drei LGMs kam es hinter vorgehaltener Hand zutage. Skully und der Prof hatten ein sehr enges Verhältniss.
Lilly New Tiger

Der Prof. war so eine Art Ersatzvater für sie gewesen. Ihr eigener Vater war ja oft unterwegs. Mal da mal dorthin vom Militär hin kommandiert. Schon damals hatte sich Scully sehr für die Wissenschaft interessiert. Besonders für Medizin. Und das war auch das Spezialgebiet des Prof gewesen. Aber was macht sie so sicher, dass er nicht lügte? Mulder wagte wohl zu behaupten, dass er und seine Partnerin auch ein sehr enges Verhältnis hatten. Und trotzdem stelle sie seine Theorien manchmal in Frage. Nicht immer glaubte sie ihm alles. Es musste etwas geben, dass die zwei Personen, Scully und den Prof, miteinander verband.

Als die Strafpredigt zuende war, schlicht Mulder aus Skinners Büro. Wiedereinmal hatte er den Sündenbock spielen müssen. Aber war er auch nicht schuld? Er hatte Scully da mithineingezogen. Eigentlich hätte es ihr freies Wochenende sein sollen und er hatte sie nach Philadelphia mitgenommen um irgendetwas hinterherzujagen. Er wusste ja nicht einmal was er da jagte! Und jetzt war seine Partnerin wieder entführt worden. Der Zettel war eindeutig gewesen. Er sollte aufhören nachzuforschen. Aber wie sonst konnte er Scully helfen?
Er machte sich auf den Weg zu den LGMs, vielleicht hatten sie was neues rausgefunden. Während der Fahrt dachte er nochmals über alles nacht. Also vor 17 Jahren wurde der Prof erstmals entführt. Danach entstand die Freundschaft zwischen Scully und ihm. Irgendetwas musste da passiert sein. Kaum ein Jahr später verschwand seine Familie. Aber wie passte Scully in das Bild? Hatte sie den Prof bei seinen Menschenversuchen geholfen?! Nein, sicher nicht, dass konnte er sich nicht vorstellen! Vielleicht konnten Frohike, Byers und Langly ihm sagen, was zwischen 1984 und 85 passiert ist. Wie konnte eine Freundschaft so tief sein, wenn sich die leute erst ein Jahr lang richtig kannten?

Und tatsächlich hatten die drei eine Erklärung.
"Mulder, der Prof sprach doch von Männer in schwarzen Anzügen, die 1985 seine Familie mitnahmen." Mulder nickt und bestätigte somit Frohikes Aussagt.
"Nun gut, "fuhr Byers fort, "diese Männer tauchten noch zweimal auf. So steht es in einer alten Zeitung. Und zwar 1984. Sie haben damals den Prof. geholt und eine weitere Person."
"Wen?" fragte Mulder aufgeregt.
"Scullys beste Freundin!"
"Wie bitte, ich glaube ich habe mich verhört!"
"Nein, Mulder, es ist wahr. 1984 machte Scullys Klasse einen Ausflug in die Wüste, um Gestein zu untersuchen. Die Gruppe trennten sich und jeder sollte in kleinen Gruppen nach bestimmten Steinen suchen. Der Prof, Scully und ihre Freundin, Shara, bildeten eine Gruppe."
"Was ist damals passiert?" fragte Mulder ungeduldig.
"Nun, sie fanden ein UFO. Und diese grüne Masse", erklärte Byers weiter. "Sie hielten es geheim und Namen proben davon mit. Die anderen Schüler durften nichts davon merken. Nachts gingen sie dann ins Labor, um die Sachen zu untersuchen. Dort wurden sie von den schwarzen Männer überrascht. Irgendwie konnte Scully entkommen, doch die beiden anderen wurden verschleppt. Ihr Partnerin versuchte daraufhin die Leute auf das geschehene Aufmersam zu machen, aber niemand glaubte ihr. Das UFO war fort und die Proben ebenfalls. Nur die zwei Personen blieben verschwunden. Nach einer Woche tauchte der Prof wieder auf. Mann nahm an, dass er irgendeinen Unfall hatte und in der Gegend herumgeirrt sei. Schließlich fand man ihn mitten in der Wüste. Scully und der Prof versuchten die Leute zu überzeugen, was geschehen war, aber niemand glaubte ihnen. Das Jahr danach war für beide furchtbar. Shara war immer noch verschwunden und irgendwie wurden beide verdächtigt."
"Das ist doch Unsinn. Scully hätte das nie getan." rief Mulder aus.
"Sie und wir wissen das, aber damals war das anders. Nun, schließlich konzentrierte sich Scully auf ihre Schule und versuchte alles zu vergessen. Nur mit dem Prof war sie eng befreundet. Ca. ein Jahr lang, bis das mit seiner Familie passierte. Danach trennten sich ihre Wege. Scully ging weg und beide haben sich bis gestern nicht mehr gesehen." schloß Frohike den Bericht ab.
"Ich kann das alles gar nicht glauben." flüsterte Mulder.
"Wir zuerst auch nicht, es ist aber alles war!" beteuerte Langly.
"Wie gehts jetzt weiter Mulder?" wollte Byers wissen.
"Versucht etwas über die maskierten Entführer rauszufinden. Sie sind unser einziger Anhaltspunkt. Ich muss mich erst etwas ausruhen. Seit mehr als 24 Stunden bin ich jetzt unterwegs."
Mulder verließ die drei und ging zu seiner Wohnung. Er brauchte jetzt erst etwas Zeit, um das alles zu verdauen.
Nana

In der Zwischenzeit war Scully aufgewacht und hatte festgestellt, dass sie nicht mehr in dem engen Raum war sondern in einem Keller.Die Tür wurde aufgestoßen und ein Mann trat ein, den sie sehr gut kannte.
"Also sie sind das. Ich hätte das nicht von ihnen gedacht."
"Nein sie haben es gewußt, zumindest haben sie es vermutet." "Na, ja ich muss zugeben, dass ich es nicht ausgeschlossen habe." "Sie halten mich wohl auch immer noch für den Dummen, der ich früher einmal war. Ihr Partner Mulder übrigens schnüffelt jetzt hier rum. Und er denkt, dass ihre Entführung etwas mit ihrem Fall zu tun hat." Scully's Stimme zitterte nicht und sie war ganz ruhig als sie sagte:" Sie werden schon sehen, Mulder wird mich finden, Mr Frohike." Er erwiderte ebenso ruhig:"Täuschen sie sich da mal nicht."
Klokopp

Frohike drehte sich um, schloß die Tür, nickte dem Mann, der Scully bewachte zu und nahm seine Maske ab:
"Sie hat mich für ihn gehalten." Der Wächter brummte nur "Hatte ich auch nicht anders erwartet. Nur haben Sie mir immmer noch nicht gesagt, warum wir das alles machen?".
"Später" antwortete der Mann, der jetzt gar nicht mehr wie Frohike aussah...
Basti

Frohike, also er war es. Natürlich, er bildete sich ein in Scully verliebt zu sein und da sie seine "Liebe" nicht erwiederte hatte er sie entführt. Jetzt schien ihr alles klar zu werden. Sie musste hier raus! Mulder würde sie suchen, aber darauf konnte sie nicht warten. Es gab immer eine Möglichkeit zur Flucht. Sie würde schon etwas finden.

Währenddessen war Mulder daheim und wälzte sich hin und her. Er wusste nicht, was er tun sollte. Die neuen Informationen waren sehr aufschlußreich gewesen, aber wo sollte er jetzt suchen? Tja, am besten war es wohl, die Stelle zu untersuchen, wo 1984 das UFO gefunden worden ist. Er konnte nicht glauben, dass Scully ihm das alles verschwiegen hatte, aber irgendwie passte es zu ihr. Sie hatte also auch schonmal Kontakt mit diesen Wesen. Aber warum zweifelte sie dann an ihrer Existenz? Nun, im Augenblick waren das unwichtige Fragen. Er musste in die Wüste aufbrechen. Vielleicht konnte er dort etwas finden.

So machte sich Mulder auf den Weg. Scully, immer noch in ihrem Gefängnis, überlegte derweilen, wie sie fliehen könnte. Dann hörte wie ein Mann sagte: "Aufmachen." und die Tür öffnete sich. Frohike und zwei andere traten ein. Scully wurde an einen Stuhl gefesselt und das Licht auf sie gerichtet. "Das soll wohl ein Verhör werden." fragte sie.
"Erraten. Und für sie wird es bestimmt nicht erfreulich, wenn sie nicht reden." meinte Frohike mit einem Grinsen.
"Was wollen sie den von mir? Wir haben einen Fall bearbeitet! Wir haben doch nichts gefunden." erwiederte sie
"Falsch. Mulder hat nichts gefunden, aber sie!"
Verdutzt schaute Scully Fohike ins Gesicht. Wenn er von damals wusste, und mit diesen schwarzen Männern auftauchte, dann gehörte er vielleicht auch zu ihnen! Zu den Verschwörern, die Mulder immer versuchte zu finden.
"Sie Mistkerl. Sie gehören zu den Leuten, die Mulder und mich immer versuchten zu manipulieren. Die ganze Zeit haben sie uns an der Nase herumgeführt. Sie wussten ja immer über alles bescheid!"
"Nun, wir mussten sie ja irgendwie kontrollieren. Sie durften nicht zuviel herausfinden. Aber das ist jetzt nicht das Thema. Wir wollen wissen, was sie wissen. Entweder sie sagen es uns freiwillig oder wir holen es uns gewaltsam."
Scully schwieg und dachte nach. Was sollte sie tun. Wenn sie alles preisgab, was sie wusste, würde man sie bestimmt beseitigen. Dann war es vorbei. Sie musste Mulder aber mehr Zeit geben. Sagte sie freiwillig nichts, so konnte sie ihren vermeindlichen Tod um ein paar Tage verzögern, Tage in denen Mulder sie finden und retten konnte. Das war ihre einzige Hoffnung. Und so schwieg Scully.
Mama

Scully hatte sich entschieden:" Also gut, wenn ich ihnen das sage was sie hören wollen, dann möchte ich ,dass sie meinem Partner eine Nachricht zukommen lassen." Der Mann,der sich als Frohike ausgab, lächelte: "Halten sie mich für blöd? " Scully antwortete : "Aber das wo´llen sie doch gar nicht wissen. Außerdem meine ich das nicht so. Sie können meine Nachricht vorher auch lesen." Mr Frohike wunderte sich: Was hatte Scully vor?
Klokopp

Währenddessen wurde Mulder zu einer kleinen Forschungsstation in die Wüste geflogen.
Als er dort ankam kam eine ungefähr 29 jährige Frau auf ihn zu. "Sind sie Agent Mulder?"
"Ja," Mulder gab ihr die Hand. "sie sind wohl Mrs. Cordeille!" "Ms.Cordeille" verbesserte sie ihn.
"Ich habe gehört das ihre Partnerin entführt worden ist. Das tut mir sehr leid!"
Mulder starrte auf den Boden. Wie mochte es Scully jetzt wohl gehen? "Ich hoffe das ich hier einige hinweise finde"
sagte er hoffnungsvoll und schaute ihr ins Gesicht. Juliette Cordeille hatte ihr
braunes Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden und starrte Mulder nun mit ihren grünen Augen an.
Sie forschte nach den selben Dingen nach denen der Prof. und Scully auch geforscht hatten.
Mulder löste sich von ihren Blicken und sah sich um. Es war heiß und der Sand unter seinen Beinen schien zu brennen.
In einem halbkreis standen sieben Zelte in dem ein kleines Team das aus vier Mann bestand lebte.
Mulder lief der Schweiß in Strömen runter und er atmete hörbar aus.
"Keine Angst Mr. Mulder, ab acht Uhr wird's kühler...ähm...
ich stelle sie jetzt mal dem Rest der Mannschaft vor! Wie heißen sie mit Vornamen?"
Sie machten sich auf den Weg in eines der sieben Zelte.
"Ich heiße Fox, wieso?" "Weil wir uns hier lieber beim Vornamen nennen!"
Sie betraten das Zelt und zwei Männer und eine Frau starrten sie an.
Juliette trat in die mitte des Zeltes und verkündete: "Also, Leute. Das ist Fox!"
Die zwei Männer begrüßten ihn und kamen auf ihn zu: Hi, ich bin Luke. Und das hier ist George!
Die zwei Männer waren auch um die 30 und hatten beide blondes Haar. George nickte ihm und Mulder fragte ihn:
"Wie heißt sie?" Mulder deutete auf die Frau die in der Ecke des Zeltes einige Fundstücke säuberte.
Luke sah erst zu der Frau, dann zu Mulder. "Das? Das ist Shara!"
Mulder riß die Augen auf. Es handelte sich offenbar um die Shara die mit dem Prof. entführt worden ist.
Langsam ging er auf sie zu. "Hi!" Shara sah nicht auf. "Hi!" erwiederte sie.
hannibal

Inzwischen wurde Scully mehr und mehr zu einem Nervenbündel.
Was sollte sie tun, sie hatte keine Wahl. Sie musste abwarten. Scully zitterte, sie hatte so eben begriffen, dass, wenn Mulder sie nicht finden würde, sie sterben würde.
Aber wenn sie schon sterben müsste, dann würde sie wenigstens den Männer nichts verraten. Und Frohike, Moment mal! War das eben eigentlich Frohike? Das Aussehen stimmte ja, aber die Stimme, sie klang viel zu hell für einen Mann. Mehr wie eine Frau und Scully meinte diese Stimme zu kennen.
Ja, sie klang wie die Stimme von... .Aber das konnte nicht sein. Nein ausgeschlossen. Scully schwitzte, aber nicht weil ihr der Angstschweiß ausbrach, nein das war es nicht. Es war sehr war hier. Und es wurde immer wärmer. Wollte man sie hier langsam eingehen lassen? Scully schwanden die Sinne
und sie erinnerte sich an den Tag in der Wüste, an dem Shara verschwand. Und sie fühlte sich real in die Zeit versetzt. Sie war nicht versetzt, sie war wirklich da.

In diesem Augenblick lachte die Frau, die sich als Frohike ausgegeben hatte auf:"Sie ist also wieder da, da wo das alles passiert ist. Und jetzt wird sie leiden, für alles, was sie mir angeten hat. Was sie mir damals, bevor wir in die Wüste gingen angetan fat." Der Professor nahm sie in die Arme und flüsterte ihr ins Ohr:" Muss das denn wirklich sein. Lass sie doch laufen!" "Nein, sie muss sterben. Und du solltest sie lieber vergessen. Deine Liebe zu ihr wird sterben, doch bei dir wird es schnell gehen, aber bei Dana wird es dauern und dauern. Am Ende wird sie betteln, dass ich sie töte."
Scully schrie auf.Ihr kam ein Wesen entgegen, dass sie stark an einen Dinosaurier erinnerte.
Klokopp

Mit einem Satz landete sie an der Wand!
Sie schien verlohren. Mit einem Ohrenbeteubendem Knall sackte das Dinosaurier artige Wesen zusammen.
hinter dem Monster stand Mulder, und karm auf Scally zugelaufen.
Mulder nahm sie in den Arm aber mit einem mal senkte sich die Decke sie karm immer tiefer,aber nicht nur´das!
Aus der Decke rakten jetztauch riesiege Metallende spitze Stangen, die sich genau auf Scally und Mulder zu bewegten!
Wie sollte man die Decke überhaubt stopen oder ließ sie sich gar nicht stopen?
Wer sollte sie jetzt noch retten?
Wer wusste wo sie sich aufhielten? Keiner oder doch?!
Gab es noch eine schonkse geretet zu werden?
Mulder

Der Mann, der sich als Frohike ausgab und den Scully zuletzt als Shara zu erkennen glaubte, trat einen Schritt zurück: "Die Drogen müssten eigentlich schon wirken. Mal sehn, wie gesprächig sie nach ein paar netten Alpträumen ist..."
Basti

Scully schrie immer noch. Mulder schlang seine Arme um sie und... .Das konnte doch nicht sein, er warf sie auf die Metallspitzen. Scully dachte schon an die Schmerzen, doch sie kamen nicht. Mulder fing an zu lachen und löste sich in Luft auf. Auch Scully, der Dino und alles andere.
Die Szene wechselte. Scully sah Mulder mit einer Frau
( Marke 90-60-90 )an einem Tisch sitzen. Die beiden unterhielten sich und, Scully konnte es nicht fassen, küssten sich. Mulder bemerkte Scully und redete sie an:"Na´, sie glauben es wahrscheinlich nicht, aber das ist meine Freundin. Sie ist viel netter, hübscher und sie glaubt auch an die X-Akten und an UFO's. Also, was wollen sie?" Scully fing an zu stottern:" A..a.. abber sie uuu...uu..nn..." Mulder lachte gehässig:" Was, können sie jetzt nicht mal mehr richtig sprechen? Sie müssten doch eigentlich wissen, dass ich mich nie in Sie verlieben könnte. Dazu müssen Sie doch nur in den Spiegel schauen!" Die Dame und Mulder lachten.

"Nein!" ,schrie Scully. Sie war wieder in dem engen Keller.
Was machte Mulder solang?.....
Klokopp

"Ich bin Fox.Und?Haben Sie heute schon etwas interessantes gefunden?""Nein.Nichts.Nur ein paar Dosen..."Sie warf ihm einen Blick zu."Was machen Sie eigentlich hier?""Ich... nun ja,ich bin auf der Suche nach meiner Kollegin.Sie wurde entführt.""Oh.Das tut mir leid.""Ja.Es sollte Ihnen auch leid tun.Es handelt sich bei der Entführten nämlich um Ihre ehemals beste Freundin.Dana Scully."Shara ließ die Dosen fallen.Ihre Hände zitterten."D-Dana Sc-Scully?""Ja.Bitte, ich versuche sie zu finden,aber ich brauche Ihre Hilfe!Erzählen Sie mir von dem Ufo.Was ist damals genau passiert?"
Kira

Shara stand auf und ging aus dem Zelt hinaus. Mulder lief ihr hinterher und packte sie sanft am Arm.
"Bitte, Shara. Ich muss es wissen...was genau ist damals passiert?"
Shara atmete tief ein und fing an zu erzählen. "Es fällt mir sehr schwer darüber zu reden...."
Mulder versuchte auf sie einzureden. "Ich weiß das es schwer ist. Aber es muss sein.
Sie müssen mir helfen Scully wieder zu finden!"
"Ich kann mich wirklich sehr schlecht an damals erinnern. Das einzige was ich weiß ist,
dass ich, Dana und der Proffesor dort etwas gefunden haben, was wir nie hätten finden sollen.
Der Professor wollte es mit uns ausgraben. Dana war dafür, ich war dagegen.
Ich war damals noch sehr jung und wollte dieses...dieses Ding einfach nicht wahrhaben..."
Mulder schaute ihr in die Augen"Sie haben ein UFO gefunden, stimmts?"
Shara sah zu Boden als ob sie sich dafür schämen würde.
"Ja, und ich wünschte wir hätten es nie gefunden."
"Der Professor und Scully wollten es also ausgraben. Was geschah dann?"
"Ich versuchte Dana zu überreden das wir es besser so lassen sollten wie wir es aufgefunden hatten.
Doch sie wollte dem Professor gefallen und nannte mich eine hysterische Spielverderberin.
Dana war meine beste Freundin, doch zu dem Zeitpunkt behandelte sie mich wie ihren Feind!"
Mulder gab sich nicht zufrieden."Können sie sich an ihre entführung erinnern?"
"Nur wage, Fox. Der Professor wollte das ich ihm einige Werkzeuge aus dem Camp hole, und ich tat das.
Als ich zurückkam sah ich Dana und den Professor wie sie sich küssten..."
Mulder schien verwundert. "Sie küssten sich?"
"Ja, Dana hatte ein verhältnis mit dem Professor. Ich war geschockt, doch ich lies mir nichts anmerken.
Jetzt zu der Entführung... Wir waren gerade mit der Ausgrabung beschäftigt. Plötzlich schien sich der Himmel
zu verdunkeln und ein grelles Licht bewegte sich schnell auf mich zu. Was dann geschah weiß ich nicht mehr."
Shara begann zu weinen. Mulder nahm sie in den Arm.
"Es tut mir leid, Shara. Aber eine Frage muss ich ihnen noch stellen. Wie hat man sie gefunden?"
Shara löste sich aus Mulders Armen und starrte in den hellblauen, wolkenlosen Himmel.
"Man sagte mir, dass ich in einer Lichtung in der Nähe von Seattle gefunden wurde."
Shara ging in ihr Zelt und verschwand. Mulder blieb alleine in der Hitze stehen.
Dank Shara hatte er weitere Informationen. Doch noch nicht genug. "Morgen werde ich nochmal mit ihr reden!"
sagte er sich und verschwand im Gästezelt der Mannschaft.
hannibal

Als Mulder am nächsten Tag aufstand. War es noch recht früh trotzdem nahm er sich vor in das Zelt von Shara zu gehen,als er davor stand rief er " Shara es tut mir leid sie zu wecken aber ich muss nocheinmal mit ihnen reden" als er keine Antwort bekamm versuchte er es noch einmal "Shara?" er ging ins Zelt hinein doch dort war Shara nicht. Wo zum Teufel steckt sie?fragte er sich...
unicorn

Währenddessen wurden Scully noch immer von Albträumen geplagt. Die Drogen verfehlten ihre Wirkung nicht! Sie litt Höllenqualen; ihre schlimmsten und geheimsten Ängste spielten sich vor ihr ab, und sie konnte nichts dagegen tun.
Die Frau, die sich als Frohike ausgegeben hatte lächelte kalt. "Sie werden sprechen, irgendwann werden sie schon sprechen", sagte sie und verließ das Keller. Scully blieb zurück, allein mit der Angst!
skinman

Doch da bewegt sich etwas. Scully zuckte zusammen auch unter dem einfluß der Drogen konnte sie sehen dass sich etwas um sie herum bewegte. Sie sah aber nur ein schemenhaftes Wesen, dass sich auf sie zubewegte. Scully bekam es mit der Anst zu tun. Sie sah eine Klinge auf sich zukommen. Sie wollte schreien doch es kam kein Laut aus ihrem Mund. Sie konnte nicht fliehen denn sie war gefesselt wie ein versandbereites Packet. Sie schreckte aus ihrem Abtraum hoch, doch sie sah nicht in das Gesicht von Frohike, sondern in ein ihr vertrautes. In das von Mulder. "Was haben dei mir ihnen gemacht?" fragte er und entledigte sie ihres Knebels. Scullys Augen wurden schrecktgeweitet als sie hinter Mulder sah. Scully wollte Mulder noch warnen, aber es war zu spät. Mulder wurde eine über den Schädel gezogen.Danach Stille......
Passionfruit

"Mulder!!!!!" Ein dumpfes Geräusch. Mulder lag Blutüberströmt auf dem Boden.
Scully sah eine Geschtalt auf sie zukommen. Es war Shara im Alter von 16 Jahren.
"Du hast mir schon den Professor weggenommen. Ihn wirst du mir nicht nehmen."
Shara schleifte ihn aus der Zelle. Von neuem Stille...

Mulder suchte währenddessen nach Shara. Wo war sie nur? Er entschied sich die Crew
zu fragen. Er ging zu Juliettes Zelt und fragte ob sie wach wäre. Juliette öffnete
halbbverschlafen den Reisverschluss des Zeltes.
"Jetzt schon! Was ist? Ist etwas passiert?" "Shara ist verschwunden!"
Juliette schien das nicht sehr zu verwundern. "Schonwieder?"
Mulder verstand nicht ganz. "Wieso schonwieder?"
"Na ja, das macht sie eben öfter! Sie verschwindet und taucht wieder auf!"
"Aber wo geht sie denn hin?" Juliette schien genervt zu sein. "Das weiß ich auch nicht so genau.
George meint, sie würde zur Fundstelle gehen und suchen. Ich glaube aber das sie...ach vergessen sie's!"
Mulder gab keine Ruhe. "Das sie was?" "Nichts, wenn sie mich jetzt entschuldigen..." Sie zog den Reisverschluss herunter
und grummelte etwas vor sich hin. Mulder schüttelte den Kopf und machte sich weiter auf die Suche nach
Shara...
hannibal

Es wurde Abend und in dieser Nacht konnte Mulder nicht schlafen. Plötzlich hörte er ein Geräusch. Jemand schlich um sein Zelt herum und betrat es schließlich. Mulder packte die Person: Es war Shara. Mulder blickte sie erstaunt an:"Was machen sie denn hier?" "Ich bin hier, weil ich mit ihnen reden will. Es geht um Dana, ich,", hier wurde sie von Mulder unterbrochen:"Woher wissen sie davon?" Sie lächelte spöttisch:" Das würden sie gerne wissen. Nun gut. Ich verrate ihnen soviel:Juliette ist meine beste Freundin. Aber das ist jetzt unwichtig. Ich will ihnen was sagen. Das was damals alle dachten, also dass ich entführt worden bin, das stimmt nicht. Es stimmt, dass wir in der Wüste waren, ja. Aber ich bin nicht entführt worden! Es ist etwas anderes passiert, ich bin damals auf etwas sehr wertvolles gestoßen....
Klokopp

Was ich gefunden habe kann ich jetzt aber noch nicht sagen es würde sie mit in das Schlamassel ziehen.
Mulder aber wurde miss trauisch:Wieso nicht ich muss alles über dieses Thema wissen.Da sagte Shara mit Glühemdem Kopf:
Sie müssen auch nicht ihre Nase immer in angelegenheiten von anderen haben!!!
Keschmann

Und wenn ich ihnen einen Tipp geben darf: Erzählen sie Dana nichts. Sie weiß es noch aber nur im Unterbewusstsein, da sie es damals verdrängt hat. Man sollte die Vergangenheit ruhen lassen! Das ist ein Tipp.
Klokopp

"Wie soll ich Scully etwas sagen, wenn ich selbst nichts weiß?" fragte Mulder. "Ich glaube, es wäre für alle Beteiligten besser, wenn sie mir jetzt die Wahrheit sagen, Shara. Was ist wirklich passiert?" Shara schwieg eine Weile. Dann drehte sie sich um und rannte weg. "Shara", schrie Mulder und wollte ihr hinterher rennen, doch er wusste, dass es keinen Sinn hatte. Er setzte sich auf einen Stein und dachte nach. Plötzlich fiel ihm etwas schreckliches ein...
skinman

...wusste Shara vielleicht wo Scully steckte?
Er dachte weiterhin darüber nach,
doch es ergab offensichtlich keinen Zusammenhang.
Mulder ging ins Gemeinschafts Zelt in dem Juliette sich gerade
Cola einschenkte.
"Hallo! Shara ist wiedermal verschwunden."
Juliette schien unbegeistert. "Na und?"
"Wo ist sie?"
"Woher soll ich das denn wissen?"
"Tun sie doch nicht so blöd, verdammt nochmal! Sie wissen es
doch ganz genau! Was für ein Spielchen wird hier gespielt, Juliette?"
Juliette zuckte zusammen und schüttelte den Kopf.
"Ich kann es ihnen nicht sagen, Fox! Es ist zu gefährlich!
Sie dürfen dort nicht mitrein gezogen werden!"
Mulder schien verblüfft. "In was? Juliette, bitte sagen sie es mir!"
"Ich kann es ihnen nicht sagen, wenn die herausbekommen das ich
es ihnen gesagt habe, dann,... dann....bin ich dran!"
Mulder nahm ihre Hände. "Bitte, Juliette. Die werden ihnen nichts tun,
das verspreche ich ihnen!"
"Shara wurde nicht entführt..."
"Das weiß ich schon, was geschah mit ihr?"
"Nicht weit von hier ist ein großes Lager. Aber eigentlich
ist es kein Lager. Es ist ein geheimer Zusammenschluss."
"Was für ein geheimer Zusammenschluss und zwischen wem?"
"Ich weiß es auch nicht genau, die testen dort irgenwelche
Gifte und so. Ich bin Shara einmal gefolgt. Man hat mich erwischt,
dank Shara hab ich überlebt. Doch ich musste schwören es niemandem zu verraten!"
"Ist Shara Mitglied des Zusammenschlusses?"
Juliette senkte den Kopf. "Sie ist nicht nur Mitglied..sie ist der Führer!"
Mulder wurde bleich. Das hätte er von Shara nie gedacht. "Was? Wo ist dieses Lager?"
"Sie dürfen dort auf keinen fall hingehen! Die werden sie umbringen!"
"Vielleicht ist Scully dort!" Mulder war aufgeregt. Würde er Scully finden?
Er wollte gerade aus dem Zelt raus als Juliette ihn am Arm packte.
"Fox, ihre Partnerin ist dort...aber bitte gehen sie dort nicht hin, bitte!"
"Scully ist dort? Warum halten sie sie fest?"
"Scully hatte damals eine Affäre mit Sharas Freund. Sie hat das bis heute
nicht verkraften können... ich weiß nicht ob das der Grund ist! Aber
gehen sie dort nicht hin!"
"ich muss Scully da raus holen!"
"Dann nehmen sie mich wenigstens mit! Bitte! Ich möchte ihnen helfen!"
Die beiden sahen sich lange an. Schließlich nickte Mulder.
"O.K.! Aber seien sie vorsichtig!"
Die beiden gingen aus dem Zelt hinaus und machten sich auf den ´Weg.
"Es ist nicht sehr weit weg!"
Juliette deutete mit dem Finger hinter ein paar Dünen.
"Etwa da hinten müsste es sein!"
Mulder nickte und hoffte das er Scully finden würde.
Lange Zeit blieben die beiden still.
Mittlerweile haben die beiden das Lagerhaus erreicht...
hannibal

Inzwischen wurde Scully wieder klar im Kopf. Endlich dachte sie bei sich. Sie versuchte ihre Fesseln zu lösen. Es klappte, ihre Hände wurden langsam frei. Sie stand auf, doch sie war noch etwas wackelig auf den Beinen. Sie tastete sich an der Wand entlang und die Tür kam immer näher. Scully konnte die Tür öffnen, aber war das nur eine Falle. Das würde sie nachher schon merken.

Shara hatte derweil das Geschehen beobachtet und lachte: Lassen wir sie in die Wüste laufen. Dort wird sie langsam eingehen und wir machen uns die Finger nicht schmutzig.
Der Professor nahm sie in die Arme: Ok ich stimme dir zu. Ich geh jetzt aber.
Shara's Lächeln verschwand: Halte dich von ihr fern.

Scully kam dem Ausgang immer näher, doch sie hatte Angst.
Sie ging ins Freie. Als sie den Bunker, der ihr Gefängnis gewesen war, verlassen hatte schlugen die Türen zu.
Scully lief, sie wunderte sich, dass sie so schnell rennen konnte.
Doch leider lief sie in die falsche Ricjtung. Denn Mulder und Juliette warteten in der anderen Richtung.
Würde Scully Hilfe bekommen....
Klokopp

Mulder sah von weitem eine Person weglaufen. Die roten Haare der Person leuchteten in der Sonne. "Da vorne ist Scully", rief er und lief los. Juliette lief ihm hinterher, konnte aber nach einer weile nicht mehr und ließ Fox alleine weiterrennen. Er hatte aber anscheinend die Entfernung ein wenig unterschätz und da Scully um ihr Leben rannte, war sie um einiges schneller als er. Als Mulder auf einer Düne angekommen war, schrie er aus voller Kraft "Scully, warten Sie!!!" Seine Partnerin hatte ihn gehört, drehte sich um, und rannte auf ihn zu. Als sie einander endlich erreicht hatten, fiel sie Mulder total erschöpft in die Arme. "Ich bin so froh, das sie da sind," keuchte sie...
Skyla

"Was haben die mit ihnen gemacht?" fragte Mulder seine erschöpfte Partnerin.
"Die haben mir irgendwelche Drogen gegeben." "Was für Drogen?"
"Ich habe keine Ahnung. Ich bin nur froh von dort weg zu sein!"
Währendessen kam Juliette ausser Atem bei den beiden an.
Scully dachte sie wäre eine von ihren Entführern und wollte schon auf sie losgehen.
"Scully, nein!" schrie Mulder. "Das ist Juliette ohne sie hätte ich Sie nie gefunden."
"Hi!" Juliette war immer noch ausser atem und streckte Scully ihre Hand entgegen.
"Hallo!" Scully schüttelte ihre Hand. Dann wurde ihr schwindlig und sie flog schliesslich in Ohnmacht.
Was war los mit ihr?
hannibal

Währendessen saß Shara auf ihrem Bürostuhl und ärgerte sich:"Dana, ich hab dich unterschätzt, aber wir haben ja noch Plan B. Du wirst dich noch wundern." Und jetzt umspielte ein Lächeln ihren Mund.

Scully schlug die Augen auf und blickte in das besorgte Gesicht von Mulder:" Na, jetzt haben Sie mich wieder an der Backe. Und wer, oder besser gesagt was, meinen Sie war an meiner Entführung schuld. Vielleicht Außerirdische?"
Mulder lächelte:"Wenigstens haben Sie ihren Humor nicht verloren. Aber Sie haben mir einen ganz schönen Schrecken eingejagt." Scully blickte ihn fragend an: " Wieso?"
Mulder schaute ihr in die Augen und jetzt blickte er wieder besorgt:" Sie waren fast 3 Tage bewusstlos. Wir dachten zuerst in ihnen wäre kein Leben mehr, doch dann fingen Sie an zu strampeln. Ich denke das lag an den Drogen, die man ihnen verabreicht hat." Scully hörte ihm ruhig zu: " Na lassen wir das, mich interessiert jetzt viel meht was wir unternehmen wollen. Ich denke nämlich, dass Shara hinter der Sache steckt." Mulder stimmte ihr zu: " Das denke ich auch, aber bevor wir etwas unternehmen, erzählen Sie mir was damals zwischen Shara, dem Professor und Ihnen abgelaufen ist." Scully wurde rot:" Mit allen Details?" Mulder grinste:"Mit allen!"
Inzwischen bereitete Shara ihren Plan B vor:"Noc´h zwei Stunden, dann ist es dunkel und wir können starten."
Sie hatte einen noch fieseren Plan. Wenn der Professor sie: Shara nicht wollte, dann wollte Sie ihn auch nicht. Dann konnte er ja mit Dana sterben.

Scully ahnte davon noch nichts. Sie erzählte gerade Mulder ihre Geschichte:" Ich war damals eine Schülerin des Professors und mochte ihn.Nein, nicht was Sie denken. Zuerst waren wir nur Lehrer und Schülerin, doch dann kam Shara auch in die Vorlesungen des Professors und Sie hatte ein Auge auf Brian, meinen damaligen Freund geworfen. Ich bemerkte es und flehte Shara an, ihn mir nicht weg zu nehmen. Doch Sie lachte nur und zwei Tage später bekam ich einen Anruf von Brian, bei dem er mir mitteilte, dass er jetzt mit Shara zusammen sei. Doch er hatte sich ins eigene Fleisch geschnitten, da Shara ihn noch am selben Tag fallen ließ. Und dann hab ich etwas sehr dummes getan. Ich wusste ja, dass Shara heimlich in den Professor verliebt war und so machte ich mich, um Rache zu nehmen, an den Professor ran. Das bereue ich, nicht weil ich vielleicht gemein zu Shara war, nein weil ich den Professor betrogen habe, dieser war nämlich wirklich in mich verliebt. Na ja, dann kam dieser Wettbewerb, dessen Hauptpreis eine Riese in die Wüste mit einem fachkundigen Lehrer war. Shara und ich gewannen diesen Preis und sie können sich denken wer der dritte im Bunde war:Der Professor. Bis dahin war ja noch alles in Ordnung, aber in der Wüste kam es zu einem Streit, von dem sehr viel abhing....
Klokopp

Mulder hörte sich gespannt den Rest der Geschichte an.
...na ja, und da habe ich Shara das letzte mal gesehen, bis
vor ein paar Tagen. Mulder, wie lange war ich eigentlich da
drin?" "3 Tage! Und ich glaube, daß die Sache noch nicht ganz
ausgestanden ist. Shara will sich an ihnen rächen, und sie
wird nicht eher Ruhe geben, bis sie ihr Ziel erreicht hat."
Währenddessen begann Shara Plan B in die Tat umzusetzen....
chelsea Thompson

Scullys Handy klingelte. Bestimmt wollte Skinner endlich eine Erklärung für Abwesenheit (und Reisekosten) seiner Agenten. Leicht genervt, daß die Arbeit Sie eingeholt hatte, ging Scully ans Telefon:
"Scully" "Dana? Ich bins, erinnerst Du Dich noch?" eine Schreck durchfuhr die ansonsten so selbstsichere Dana Scully: "Professor?" hauchte Sie ins Telefon während es ihr im gleichen Moment lächerlich vorkam, ihn immer nur und immernoch nur "Professor" zu nennen.
"Ja, Dana", sie hörte ein aufatmen am anderen Ende der Leitung, er schien überrascht zu sein, daß sie sich noch an ihn erinnerte, "Ich habe nicht viel Zeit. Wir müssen uns unbedingt in einer Stunde am Cafe Flair treffen. Es geht um Shara!" "Ich weiß, wo das ist, ich..." Scullys antwort wurde durch ein hastiges "Ich muß Schluß machen..." mitten im Satz unterbrochen. Ohne eine Chance, ihre Frage zu stellen, wurde das Gespräch unterbrochen.
Bilder aus der Vergangenheit schossen ihr durch den Kopf, Bilder aus der nahen Vergangenheit: Sie, von Shara gefesselt und der Professor...aber er schien nicht Sharas Gefangener zu sein...
Sie wunderte sich, was dieser Anruf bewirken sollte und ob tatsächlich der Professor oder etwa wieder Shara etwas von ihr wollte...
Basti

Mulder dachte er würde nicht recht sehen, als er Scully 5 Minuten später zum Aufbruch bereit vor ihrem Zelt stehen sah:" Scully, was machen sie da?" Sully wollte etwas schlagfertiges erwidern, doch ihr fiel nichts ein, so sagte sie schließlich:" Ich gehe ins Cafe Flair." Mulder blickte sie ungläubig an:" Wieso? Sie sollten sich noch etwas ausruhen! Und überhaupt, wie wollen Sie da hinkommen?" Scully:" Mit dem Jeep. Ich habe Julliette schon gefragt und sie leiht ihn mir für zwei Stunden." Mulder wollte aber nicht so schnell aufgeben:" Sie dürfen nicht allein gehen. Shara könnte ihnen dort auflauer." Das war genau das, wovor Scully auch Angst hatte, aber sie wollte nicht, dass Mulder
mitkam. Scully war die ganze Geschichte sehr peinlich.

Als Scully genau 55 Minuten nach dem Anruf vor dem Cafe Flair eintraf wunderte sie sich. Wieso war das Cafe geschlossen? Da packte sie zwei Starke Hände und man drückte ihr ein Taschentuch auf den Mund. Scully hätte
sich normalerweise
befreien können, aber sie war noch wegen den Drogen sehr
geschwächt.
Wenn Mulder der gerade ankam, als die Entführer hinter einer Sanddüne verschwanden, 1 Minute früher dagewesen wäre, hätte er Scully noch befreien können. Aber so fand er nur noch ein Taschentuch von Scully, das diese wahrscheinlich in der Eile fallen lassen hatte.

Der Professor fühlte sich ganz schlecht, aber er hatte wenigstens versucht Scully zu helfen. Seine Brust war voll von roten Striemen, die von Shara's Folter zeugten. Shara stand vor ihm: "Das hast du gut gemacht. Die dumme Dana ist uns in die Falle gegangen. Sie ist durch deinen Anruf angelockt worden. Hier ist sie. Genießt die letzten Stunden zu zweit. Und mit diesen Worten öffnete Shara eine Tür und dort hinter stand Scully. Ein Mann, der sie vorher festgehalten hatte, stieß sie neben den Professor.
Was sollte nun passieren. Doch Scully hatte einen Plan, den sie jetzt dem Professor erläuterte...

Klokopp

Doch was machte Mulder? Er wußte nicht recht. Er sah zwar Reifenspuren, doch er kannte sich hier nicht aus. Er überlegte und entschied sich dann, den Reifenspuren zu folgen.
Scully schrie auf:" Er stirbt. So helft ihm doch! Er stirbt." Der Professor lag bewusstlos auf dem Boden.
Scully stellte sich hinter die Tür, diese öffnete sich und herein trat Shara. Scully packte sie und presste ihr die Luft ab. Der Professor stand auf und sah wie Shara zu Boden glitt:" Und, sah es echt aus?" Scully grinste ihn an:"Totecht. Ich denke, wir können Shara hier liegen lassen." " Sie ist doch nicht tot?" "Aber Herr Professor, trauen sie mir so etwas zu?" Und dann machten sich die beiden davon und suchten einen Ausgang.
Mulder hatte inzwischen, und er war sich sicher, dass es Sharas war, Sharas Lager gefunden. Unsicher, was er nun tun sollte, wartete er und hoffte, es würde sich etwas ergeben.
Klokopp

Scully und dem Professor kam es wie ein Irrgarten vor. Sie fanden einfach keinen Ausgang. Endlich jedoch fanden sie einen. Der Professor war erleichtert:"Das wurde auch langsam Zeit." Er drehte sich um und wollte Scully aufmunternt auf die Schulter klopfen, aber sie war nicht da.
Er verließ das "Gebäude" und machte sich aus dem Staub. Mulder sah ihn:"Hey Mann, bleiben sie stehen! Ich bin's doch." Der Professor wirkte erleichter:" Gut, dass ich sie treffe." Mulder interessierte im Moment nur eines:" Wo ist Scully?" "Ich weiß es nicht. Eben war sie noch hinter mir, aber kurz vor dem Ausgang war sie weg." Mulder überlegte kurz:" Okay, sie bleiben hier, und ich suche Scully."
Hoffentlich würde Mulder Scully noch rechtzeitig wiederfinden. Sehr viel Zeit hatte er nicht, denn Scully befand sich erneut in Shara's Händen.
Klokopp

Scully wehrte sich mit Händen und Füßen, doch vergebens. Man hatte sie von hinten gepackt und wieder in das Gebäude gezerrt. Sie fand sich in einem dunklen Raum wieder, eingesperrt in einem Eisenkäfig. Nachdem sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erkannte sie Shara, die gerade eine Spritze mit einem seltsamen grünen Sekret füllte. Scully war sofort klar, dass es sich um jene grüne Flüssigkeit handeln mußte, wie sie in den sechs Behältern gefunden worden war und sie hegte einen gräßlichen Verdacht.
Lord of the dark

Shara war jetzt bedrohlich nahe. Zwei Männer hielten Scully fest, Shara packte Scully's Arm und die Nadel saß. Scully schloß die Augen. Was jetzt passieren würde, war kein schöner Anblick. Wenn nicht bald Hilfe kommen würde, könnte es zu spät sein.
Klokopp

Zu derselben Zeit machten sich Mulder und die anderen auf den Weg Scully zu suchen. Sie konnten sie nicht einfach im Stich lassen. So betraten sie erneut das Gebäude. Bald hörten sie, wie Scully lautstark mit Shara diskutierte und rannten in diese Richtung. Bald waren sie an einer verschlossenen Tür angelangt, hinter der sich offenbar Shara und Scully befanden. Doch wie sollten sie die verdammte Tür aufbekommen?
Lord of the Dark

mulder zog, ohne lange nachzudenken, seine waffe und zerschoß das schloß der tür doch was sie dahinter entdeckten, ließ vor entsetzen erstarren.
Laila

Da fiel Mulder ein, dass er sein Dietrichsett eingesteckt hatte. Er zog es aus der Tasche und nahm einen der Dietrichs heraus. Mit diesem stocherte er so lange im Schlüsselloch der Tür herum, bis sie aufsprang. Aber was sich hinter der Tür abspielte nahm jedem Einzelnen der Truppe buchstäblich den Atem.
Der Raucher

Scully lag gefesselt auf dem Boden in einer Pfütze grüner Flüssigkeit. Ihr Gesicht war blutverschmiert. Sie bekam nicht mit, dass Mulder reinkam. Sie schimpfte nur laut mit Shara, doch Shara war gar nicht da!! Scully redete mit der Luft. Oder?
skinman

"Shara, was soll das?" Shara lachte:"Sag was du willst. Mulder der da drüben steht hört etwas ganz anderes.Du fragtest:Shara, was soll das? Mulder hört:Ich hätte die Wäsche aufhängen sollen. Schau rüber, du wirst sehen, wie erstaunt Mulder dich ansieht!" Scully blickte in Mulder's Gesicht. Er blickte erstaunt, jedoch auch verärgert drein. Der Professor wandte sich nun an Shara:" Was hast du mit ihr gemacht, Shara." "Sagen wir, ich habe deine Projekt fortgesetzt." Scully wusste nicht genau, was los war:"Was ist mit mir? Was hat sie mir angetan." Mulder blickte sie an:" Scully, sie müssen jetzt sehr stark sein. Haben sie einen Spiegel?" Scully schüttelte den Kopf. Der Professor hatte eine Idee:" Dana, kennst du noch das Projekt von damals? Wenn wir es erneut versuchen, könnten wir damit die Wirkung umkehren." Mulder blickte Scully hoffnungsvoll
an:" Dann versuchen sie es doch, und verlieren sie keine Zeit!" "Das ist nicht so einfach. Wir brauchen zwar keine extra Sachen, aber es besteht ein Risiko für Dana. Willst du es dennoch versuchen?" Scully nickte:"Versuchen wir es! Mulder, würden sie bitte hinausgehen, und passen sie auf Shara auf!" Mulder verließ mit Shara den Raum.
Der Professor holte ein Päckchen aus seiner Tasche. Scully blickte ihn erstaunt an:" Das haben sie noch?" "Ja, ich habe es immer bei mir, seien sie froh. Das wird sie jetzt retten." Aber er war sich nicht sicher, er bestand immerhin ein großes Risiko für Scully.
Klokopp

Der Profesor wickelte das Päckchen aus. Darin war eine Spritze und ein Fläschen mit einer rötlichen Flüssigkeit. Er zog die Spritze mit dieser Flüssigkeit auf und setzte die Spritze an Scullys Arm an. Scully schloss die Augen, denn obwohl sie schon des öfteren Menschen Spritzen gegeben hatte, konnte sie es nicht mit ansehen, wie sie selbst eine Spritze bekam.
Plötzlich hörten die beiden einen lauten Knall vor der Tür. Was wargeschen? Hatte Shara etwa eine Waffe und wenn ja, hatte sie etwa auf Mulder geschossen.
Der Raucher

Der Proffesor wickelte das Päckchen aus. Darin waren eine Spritze und ein Fläschen mit einer rötlichen Flüssigkeit. Er zog die Sptize mit diesre Flüssigkeit auf und setzte sie an Scullys Arm an. Gerade wollte er ihr die Flüssigkeit spritzen als die beiden vor der Tür einen Schuss fallen hörten. " Shara hat doch nicht etwa eine Waffe und selbst wenn hätte sie auf Mulder geschossen?", ging es Scully durch den Kopf.
Der Raucher

Scully wollte aufstehen, doch der Professor hielt sie zurück: "Lass mich erst spritzen, Dana. Sonst könnte es zu spät sein." Scully war verwirrt. Was war denn los mit ihr. Die Spritze war leer: "Und fühlst du dich schon besser?" Scully nickte. "Okay, dann schau ich jetzt was da los ist." Der Professor öffnete die Tür und nichts war los: "Was hat denn eben hier los?" Mulder schüttelte den Kopf:" Ich habe keine Idee. Shara hat mir eins über den Schädel gezogen und dann bin ich zu Boden gegangen. Na ja, jedenfalls ein paar Sekunden später war ich wieder voll da. Ich weiß auch nicht, was hier los ist. " Plötzlich rummste es wieder. Dem Professor kam ein furchbarer Gedanke: "Ich weiß was sie vorhat. Sie will hier alles in die Luft jagen. Sie sprengt hier eins nach dem anderen." Mulder blickte zu Scully: "Wir sollten hier schleunigstens verschwinden. Können sie aufstehen?" Mulder stand jetzt neben der blassen Scully. Scully nickte: "Ich bin ja nicht schwer verletzt." Scully stand mit einem Schwups auf, und wurde ohnmächtig. Doch bevor sie auf dem Boden aufschlug, wurde sie von Mulder aufgefangen. Wo war der Professor? Der hatte sich in Panik davon gemacht. Nun musste Mulder sich beeilen, denn direkt neben ihm hatte es erneut gerummst. Er lud sich Scully auf den Rücken und versuchte so schnell, wie möglich hier raus zu kommen. Doch würde er es schaffen?
Klokopp

Einige Stunden später kam Scully in einem Krankenhaus wieder
zu sich. "Na, Schönheitsschlaf beendet?" hörte sie Mulder
sagen, neben ihm stand der Professor. "Shara?" fragte Scully.
"Sie hat alles in die Luft gejagt und ist spurlos verschwunden.
Das FBI sucht jetzt zwar nach ihr, aber ich würde mir nicht all
zu große Hoffnungen machen." antwortete Mulder. Alle 3 waren
nach den letzten Tagen ziemlich erschöpft, dennoch verbrachten
sie die halbe Nacht damit über die Vergangenheit zu sprechen.

Ende
Chelsea Thompson