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Nur ein Freund |
Es war Montag morgen und wie könnte es anders sein..Mulder hatte verschlafen. Müde rapelte er sich auf und ging erst einmal ins Bad. Eine Stunde später kam er im Büro an, wo schon jemand auf ihn wartete: Scully. Was war das da in ihrem Gesicht? Ein Grinsen etwa. Da sprach Scully ihn an:" Sie sind ja heute so pünktlich Mulder. Ist irgendetwas bei ihnen passiert?" "Nein", antwortete Mulder ihr und er sah wie sich ihre Miene verdunkelte. "Sie wollen mir doch nicht sagen, dass sie nichts damit zu tun haben, dass uns unser nächste Fall mitten in den südamerikanischen Dschungel geht, wo sie ja schon immer mal hinwollten ?" In den Dschungel? Mulder wollte wirklich schon immer einmal dorthin, aber was hatte dieser Ort mit den X-Akten zu tun? |
Serenitie |
ihm war nicht klar, wie scully auf die idee kam, daß er etwas damit zu tun hätte und schaute sie nur unschuldig an. "hmm, freuen sie sich nicht? das wird sicher ein riesen spaß und bestimmt richtig romantisch; stellen sie sich einfach mal vor wir zwei allein im dschungel...", er grinste breit, da scully ihm einen zu tiefst geschockten blick zu warf... |
laila |
Bei Koffer packen rauchte Scully immer noch vor Wut.In den Dschungel,zu Affen,komischen Pflanzen,aber vorallem Schlangen.Scully hasste Schlange.Warum immer ich dachte sie bei sich als sie ihre Wohnungstür aufschloss.Viel lieber würde sie mal einen ganz normal ratinalen Fall bearbeiten,und nicht immer irgendwelchen Hirngespinsten hinterherjage.Doch dass mulder von diesem Fall in Südamerika absolut keine Ahnung zu haben schien hatte Scully doch etwas verdutzt.Mulder war doch sonst so heiß auf solche Fälle,warum allso hatte er von diesem hier augenscheinlich keinen blassen Schimmer gehabt? "Einfach nicht darüber nachdenken"dachte Scully bei sich selbst und begann ihre Koffer zu packen. Mulders Apartment 10.30 Uhr Muldeer war grübelnd nach Hause gefahren. Wie Scully zuvor schon vermutet hatte, konnte sich Mulder nicht erklären wo der Fall herkäme, und vorallem, wer ihn auf seinenSchreibtisch geworfen hatte. "Nun gut"sagte mulder laut zu sich selbst,als er anfing zu packen" wir werden sehen". Im Flugzeug irgendwo über dem Wasser 12.45 Uhr Scully las nun zum bestimmt schon 4 mal die Akte ihres neuen Falles.Laut ihrer beschreibung ging es darum, das vor kurzem ein Forscherehepaar spurlus im südamerikanischen Dschungel verschwunden war.Spurlos!Bis dahin könnte man dieses noch alles als Unfall bezeichnen, der tragischer weisen in einem Dschungel passierte. Nun weiß jeder; dass Urwälder nicht gerade harmlos sind.Scully sah also bis zu dieser Stelle keinerlei Anzeichen für eine X-Akte. Doch als sie weitergelesen hatte,mussste sie feststellen, das wirklich ein paar absonderliche Dinge geschen waren,seit dieses Ehepaar verschwunden war. Nicht nur das Dorfbewohner glaubten die Geister des Forschers Anthony Gavens und Julie Gavens zu sehen,nein, Touristen die solch kleine Dörfer besuchten schworen, dass sie in eine Art Zeitloch gefallen seien.Plötzlich schienen ganzen Zeitbrocken abzubrechen,und liefen ihre Uhren wieder ganz normal.Scully konnte sich schon denken,was hinter Mulders Stirn jetzt für Gedanken hausieren gingen.Doch Scully fragte lieber nicht nach,sie würde schon früh genug erfahren,was ihr im Moment seelen ruhig schlafender Partern für eine Meinung zu diesem Fall hatte... |
Never again |
Tatsachlich war es, auch wenn sCully verwundert gewesen wäre, wenn sie es gewusst haätte, keineswegs so, dass Mulder allzu vertieft in die Sache mit den Zeitlöchern gewesen wäre. Ihm machte die Tatsache, nicht zu wissen, wer ihn in den Dschungel schickte, weitaus mehr Probleme. "Scully", fragte er dann, " wer hat Ihnen eigenlich gesagt, dass wir in den dschungel gehen?" "Es lag ein Brief auf meinem Schreibtisch." Dann fügte sie leicht gereizt hinzu: " Das war ja mal wieder typisch, dass Sie mit so etwas nicht selbst mitteilen." Mulder, der sich nun zunehmend wunderte, wollte gerade sagen, dass er doch gar nichts damit zu tun hatte, als es plötzlich einen Ruck gab und die Motor stillstand. Sofort verlor das Flugzeug rasend schnell an Höhe.Mulders Herz raste, während er sich in die Sitzlehne krallte. Würde er gleich aufprallen, in die Luft geschleudert werden, und wäre dann alles vorbei? |
Yvonne |
sie stürzetn unaufhaltsam in die tiefe, scully krallte sich an mulder fest und wollte ihm schon die "goldenen worte" sagen, die ihr schon so lange vorschwebten (ich liebe dich) doch auf einmal gewann das flugzeug wieder an höhe, alles schien normal weiter zu laufen und der pilot gab entwarnung. scully sah mulder mit tränen in den augen etwas schüchtern, aber erleichtert an... |
laila |
Da hatten sie noch einmal Glück gehabt... Hörbar erleichtert atmete Mulder auf. Scully saß neben ihn mit Tränen in den Augen, total verstörrt. Mulder nahm sie in den Arm und hielt sie lange fest, bis sie sich wieder beruhigt hatte. |
Angelsweet |
Mulder schwirrten viele Gedanken durch den kopf!!!!Sein Herz raste noch immer von den Turbulenzen mit den Flugzeug!!Er wußte das er Scully ablenken mußte.Doch über was sollte er nun mit ihr reden??"Scully, geht es ihnen wieder gut?"fragte er mit sanfter stimme!!!"ja, es geht schon,danke"!!antwortete sie."und was sagen msie den zu dem Fall? Scully" fragte er. "Mulder ich muß ihnen sagen,dass ich nicht weiß warum gerdae dieser Fall sie interessiert!!Es gibt noch so viele X-Akten und da müßen wir nucht in den Dschungel fliegen!!",die verzweiflung hörte man in Scullys Stimme!!Mulder wußte im ersten Augenblick gar nicht was er dazu sagen sollte!!!!Er mußte sie irgendwie überzeugen das er diesen Fall nicht ausgesucht hatte...... |
ripley2001 |
Aber vielleicht war es ja das. Niemand wusster woher der Fall kam, dass war geheimnisvoll. Nicht jeder kommt ins FBI-Gebäude und hinterlässt eine X-Akte. "Mal schauen was uns dort erwartet." sagte er mehr zu sich selbst, als zu Scully. |
Dana Scully |
Das Flugzeug der Beiden landete in einer größeren Stadt, noch etwa eine halbe Tagesreise vom tiefen Dschungel entfernt, da näher bei den Eingeborenen leben und ansonsten nur Hotels die Landschaft zierten. |
Serenitie |
Die Beiden hatten sich einen Jeep gemietet und waren nun dabei Vorräte zu kaufen und sich einen Fremdenführer zu besorgen. Das Erste war sehr einfach, denn viele Stände säumten die Straße, auf der sich einige Touristen tummelten. Allerdings gestaltete es sich schwieriger einen Führer für die Gegend zu finden, denn aus irgendeinem Grund wollte keiner mit ihnen gehen sobald sie ihr Ziel äußerten. Zum Schluß fanden sie doch noch jemanden der sie führen wollte, auch wenn dieser Kerl keinen so Guten Eindruck auf Scully, aber Mulder schien ihre Bedenken nicht zu reichen das er die Gegend kannte und nur einen Spottpreis verlangte, aber genau das war ein Grund für Scullys Skepsis, denn wenn außer ihm niemand sie dort hinbringen würde, hätte er einen viel höheren Preis verlangen können. Irgendetwas stimmte mit ihm einfach nicht!! |
Serenitie |
Nachdem Scully ihre Zweifel verworfen hatte,gingen die Agenten zu dem ihnenen zugewiesenem Hotel und fragten nach ihrem Zimmer.Die schlechtgelaunte Dame an der Rezeption gab ihnen einen Zimmerschlüssel.Sie sahen sich beide verwundert an."Ähm...hat das Zimmer eine Zwischenwand oder sowas?"stuzte Scully.Die Frau fing an zu knurren."Also,es wurde hier ein Zimmer für die Agenten Mulder und Scully bestellt.Das sind sie doch,oder?"fragte die Frau mürrisch."Ja,natürlich!"Sagte Mulder."Nun für sie wurde EIN Zimmer bestellt,ok?!""Aber...""Hörn sie,wenns ihnen nicht passt,können sie gerne wieder gehn!"Mulder nahm den Schlüssel und die beiden gingen auf ihr Zimmer.Ein altes,verfallenes Zimmer!Überall Staub und es stank schrecklich.Das Bett war alt,aber zum Glück war es ein Doppelbett.Scully ging zurück auf den Flur."Wo wollen sie hin?"fragte Mulder."Ich werde mich beschweren."Mulder eilte zu Scully und hielt sie auf."Das bringt doch nichts.Die alte Brummsel schmeißt uns am Ende noch raus.""Vielleicht wäre das auch besser,dann könnte ich wieder nach Hause!Danke Mulder."Mulder war verwundert über die Reaktion von Scully."Wie oft muss ich ihnen noch erklären,dass ich nichts mit dem Fall zu tun habe?!"Scully setzte sich auf das Bett."Ich wollte sie nicht so anfahren Mulder.Entschuldigen sie.Der Schreck von vorhin liegt mir noch in den Knochen."Mulder sah Scully an und dachte nocheinmal daran,was im Flugzeug passiert war.Er dacht sie müssten sterben.Er schaute zu Scully und plötzlich... |
x-kiss |
er beugte sich rüber und wollte Scully küssen als es plötzlich an der Tür klopfte. Mulder machte die Tür auf als plötzlich Diana vor ihm stand. Scully und Mulder wussten nicht so richtig was Diana hier wollte und vorallem von wo sie das mit dem neuen Fall wusste..... |
bluesky49 |
Scully hatte ein ungutes Gefühl in der Magengegend, eben genau das, das sich immer einschlich, wenn sie Diana sah. Mulder war sich nicht sicher, wie er reagieren sollte, denn die nicht besonders große Zuneigung,die sich die beiden Agentinnen entgegenbrachten, verkomplizierte seine Situation in Bezug seiner Beziehungen mit ihnen sehr. |
Yvonne |
"Diana, was machst du denn hier?!" rief Mulder überrascht aus. "Das würde ich auch gern wissen", knurrte Scully hinter ihm. Sie hatte sich schnell wieder von dem Erinnerungsflash an die Beinahe-Katastrophe im Flugzeug erholt und konnte die verhasste Frau ohne weiters mit zornigen Blicken erdolchen. "Diana, was zum Teufel soll das bedeuten?", immer noch fassungslos lies Mulder Diana ins Zimmer. "Oh nein!" kam es von Scully, die vom Bett aufgesprungen war, "diese Frau kommt mir nicht in dieses Zimmer!" . Diana blickte amüsiert auf sie hinab. "Es dürfte sie aber interessieren, was ich zu sagen habe, Agent Scully." Ohne deren Worte zu beachten wandte sich Scully an ihren Partner: "Entweder *sie* geht, oder *ich* verlasse das Zimmer, Mulder! Was zum Henker...!" "Scully!" fuhr Mulder sie an, "jetzt kommen sie wieder runter! Diana hat mit Sicherheit irgendeinen Grund hier zu sein. Wir können auch in irgendein Restaurant gehen und uns dort unterhalten, wenn ihnen das lieber ist, aber wir sollen wenigstens mit ihr reden!" Scully sog empört Luft ein und wollte etwas erwiedern, aber bevor sie dazu kam wandte sich Diana erneut an sie: "Agent Scully, ich glaube sie sollten sich wirklich anhören, was ich zu sagen habe. Ich weiß, dass sie mich nicht ausstehen können und wahrscheinlich haben sie auch allen Grund dazu. Aber interessiert es sie gar nicht, was es mit diesem Fall auf sich hat? Haben sie sich nicht shcon gefragt, wie er auf ihrem Schreibtisch gelandet ist? Oder glauben sie immer noch, Agent Mulder lügt sie an, indem er sagt er stamme nicht von ihm?" |
Baumbart |
Die Beziehung war immer noch angespannt als Mulder, Scully und Diana Fowley in einer kleinen Imbissbude sich an den Tisch in der letzten Ecke gesetzt hatten. Mürrisch starrte Scully vor sich hin. Sie hatte den Blick gesengt und die Arme vor der Burst verkreuzt. Sie hatte auf das alles keine Lust. Diese ganze Geheimnisgrämereien gingen ihr auf die Nerven und sie hatte ,weiß Gott, besseres mit ihrer Zeit anzufangen. Doch als Diana anfing ihnen die Hintergründe dieses Falls zu erzählen, verfolg Scully Wut und sie hörte aufmerksam zu. "Das Ehepaar das verschwuden ist, hat für die Bundesregierung gearbeitet. Sie sollten im tiefsten Dschungel nach Anzeichen irgendwelcher auserirdischen Spuren suchen." begann sie. Mulder sah sie an und sein Blick zeigte das er nicht im gerinsten begeistert war. "Das, was du uns hier erzählst, Diana, klingt nach einem wirklich guten Drehbuch. Ich habe es satt, Fälle untersuchen zu müssen die so beginnen," gab er zurück und warf Scully einen Blick zu. "Und Agent Scully wird mir da zustimmen." Fast erschüttert sah Diana ihn an. "Fox, es ... es ist einer sehr perönliche Sache." sagte sie leise und im nächsten MOment tat es Mulder schon wieder leid das er so grob gewesen war. Auch Scully merkte das es Agent Fowley wirklich ernst damit war und das es ihr nahe ging. "In wie fern?" fragte Mulder. Diana schüttelte den Kopf. Mulder verdrehte die Augen und stand auf. "Also, Diana. Wenn du uns nicht sagen kannst um was es genau geht und Infomationen zurückhälst die helfen, dann kannst du dir die Akte sofort bei mir wieder abholen." Er sah sie böse an. "Ich habe genug davon!" Er wandte sich an Scully. "Kommen Sie, Scully. WIr gehen" Er griff nach ihrem Arm. Scully erhob sich und folgte Mulder nach draußen |
SRGD |
"Fox!Jetzt warte doch!""Nein Diana!Ich habe diese Geheimnisskrämereien satt!"Mulder verließ mit Scully im Schlepptau den Imbiss.Als die beiden wieder im Auto saßen sagte Mulder"Scully sie hatten volkommen recht.Wir hätten erst gar nicht mit ihr sprechen brauchen!"Scully räusperte sich"Mulder,fanden sie nicht das sie etwas zu grob zu ihr waren?""Warum?""Sie wollte uns vielleicht nur helfen.""Halten sie jetzt nur noch zu ihr!"Scully wurde langsam sauer."Mulder,ich weiß ja nicht was heute mit ihnen los ist,aber ich kann heute nicht viel mit ihnen anfangen.Ich möchte zurück ins Hotel!"Der Rest der Fahrt verlief schweigend. |
x-kiss |
Als sie im Hotel angekommen sind, stieg Mulder aus und stürmte ins Zimmer.Scully wußte im ersten Moment nicht was sie mit Mulder tun sollte!Sie ging ebenfalls ins Zimmer . "Mulder, wir hätten ihr wenigstens noch ein bischen zuhören können!Vielleicht hätte sie uns noch informationen gegeben. Denn sie weiß mehr über den Fall!ich glaube sogar, dass sie auch weiß wer uns den Fall zugeschanzt hat!Wir sollten uns bei entschuldigen und sie versuchen zu überreden, dass sie uns mehr informationen gibt!Was meinen sie denn dazu?",sagte sie mit eindringlicher aber auch zugleich einfühlsamer Stimme!! "Sie haben ja recht!!Ich weiß ja auch nicht was in mir gefahren ist!!Ich werde versuchen sie zu überreden sich mit uns neocheinmal zu treffen!!werden wir ja sehen was herauskommt!! Mulder wußte das es ein Fehler war einfach so aus dem Restaurant herauszustürmen und Diana so alleine zurückzulassen!!Er wußte das er diesen Fehler wieder gut machen muß!!Aber wo finden sie jetzt diana??? |
ripley2001 |
Diana war erschüttert. Um nicht zu sagen: sie verstand die Welt nicht mehr. Es war ja nicht so, als hätte sie nichts über den Fall erzählen wollen; im Gegenteil, deswegen war sie ja hier. Aber Fox Mulders Reaktion war ihr ein einziges Rätsel. Dass Agent Scully ihre Abneigung unverblühmt zeigen würde war ihr klar gewesen, aber Fox... Er hätte sofort Feuer und Flamme sein müssen, nachdem er das wort "außerirdisch" gehört hatte. Nachdem die beiden sie so überstürzt verlassen hatten, wußte sie nicht recht was sie jetzt tun sollte. Auch sie verließ den Imbiss und schlenderte ziellos umher. Es war ihr ernst gewesen, als sie sagte der Fall sei etwas sehr Persönliches. Sie hatte sich nur kurz wieder fassen wollen und währenddessen überlegen, wie sie es den beiden am besten erklärte. Aber Fox hatte ihr diese Zeit nicht gelassen und stattdessen alles persönlich. Je länger sie nachdachte, desto wütender wurde sie. Was bildete er sich eigentlich ein? Dass sie sich zum Spaß in diesem gottverdammten Klima herumtrieb und blöde Spielchen spielen wollte? *Ich weiß was was du nicht weißt und will wissen wie lange du brauchst um es herauszufinden*? So ein Blödsinn! Sogar Scully war irritiert gewesen, sowei sie sich erinnerte. Sie überlegte. Die beiden würden sich jetzt natürlich über die Ereignisse unterhalten. Scully würde Zweifel äußern über das Verhalten ihres Partners. Was wenn sie sich anders entschieden und sich doch anhören wollten, was sie zu sagen hatte? Ganz davon abgesehen, dass sie gar keine andere Wahl hatten, denn es mangelte den beiden aufs heftigste an Informationen. Diana beschloß, noch mal zu dem Imbiß zurückzugehen und eine Nachricht zu hinterlassen. Sollten sie doch sehen, wie sie an ihre Informationen herankamen. Diesmal mussten sie den ersten Schritt tun, um in Kontakt zu treten. |
Baumbart |
Sie brauchten sie gar nicht zu finden! Diana fand sie! Keine Stunde später stand sie wieder vor dem Hotelzimmer! Sie hatte die Arme verschrenkt und eine sauere Mine aufgesetzt die genau zeigte das sie langsam genervt war. "Fox, du kannst dich einfach nicht ändern! Wie?" knurrte sie hervor. "Sie beide werden mir jetzt entlich mal zuhören.." Scully wollte etwas sagen aber "sagen sie jetzt nicht Agent Scully! Ich werde jetzt so lange warten bis sie ihren Verstand wieder eigeschaltet haben und ihre Vernunft gesiegt hat!" Mulder schaute verdutzt zu Scully. |
Orion |
Empört wollte sich Scully verteidigen, doch als sie Mulders mahnenden Blick auffing, ließ sie es bleiben, auch wenn sie mulders Reaktion erst recht nicht mehr verstand. Diana sagte... |
Yvonne |
"Ich habe nicht mehr viele Verwandte, nur noch meinen Vater. Das dürfte Agent Mulder bekannt sein. Nun jedenfalls, mein Vater hatte damals eine Affäre mit einer Nachbarin von uns. Und diese Nachbarin ist damals schwanger geworden. Sie behielt ihr Kind, und nannte sie Julie. Julie war früher meine beste Freundin, und nun ja, da wusste ich ja nun auch noch nicht, dass sie meine Halbschwester war. Aber ich weiche ab. Julie hat damals einen gewissen Anthony Gaves geheiratet." Sie machte eine kurze Pause. Dann sprach sie weiter: "Die beiden sie das Forscherehepaar, das verschwunden ist. Und ich möchte euch zwei bitten, sie zu finden. Ich bin nämlich gerade an einem anderen Fall dran." Scully kam als erste zu Wort: "Natürlich, helfen wir ihnen. Aber ich möchte sie noch bitten uns mehr Informationen über die Arbeit der beiden zu geben." Fowley nickte: "Natürlich, ich werde sagen, was ich weiß, aber viel ist es nicht. Ich weiß nur, dass die beiden ein Mittel für einen Liebeszauber entworfen hatten, und irgendwas schief gegangen ist. Die beiden mussten wohl fliehen, da sie es an "HOHEN LEUTEN" ausprobiert hatten. Zu letzt hat man sie 10 Meilen östlich von hier gesehen. Bitte findet sie ihr zwei. Ich muss jetzt nämlich auch zum Flughafen. Mein Flieger startet gleich. Vielen Dank, Fox und natürlich auch ihnen Scully." Dann war sie weg. "Was ist denn mit ihnen Mulder, sie sind ja so schweigsam." Mulder grinste: "Ich habe gerade daran gedacht, wie es wohl ist mit ihnen in einem Bett zu schlafen." Da flog ihm ein Kissen an den Kopf... |
Klokopp |
"Was ist? Meinen sie ich schlafe in dieser Bude auf dem Boden?" "Das kann cih wohl nicht verlangen, Mulder. Laso, was machen wir?" "Sie schlafen auf der Seite und ich auf der anderen. Ich werde mich zusammen reissen und sie nicht betatschen, aber es könnte passieren." Er grinste. Schon flog das nächste Kissen. "Heute so brutal, Scully?" "Ich werde gleich noch brutaler." Er fing das lachen an. "Das will ich sehen, sie sind ungefähr 2 Köpfe kleiner als ich." Schon ging sie auf ihn los. Sie machten eine Kissenschlacht und nach ca. einer halben Stunde hörten sie auf. "Wir benehmen uns wie Teenager, Mulder." Sie grinste noch immer. "Nein Scully, Teenager würden was anderes machen, wenn sie sich ein Bett teilen müssten." Schon wieder flog ihm ein Kissen gegen den Kopf. |
Dana Scully |
(Also Leute, erstmal hoffe ich, diese Fortsetzungsgeschichte wird ein bisschen besser. Es ist doch toll wenn man über ne Romanze schreiben darf. Aber bitte die Letzte war ja grauenhaft. Ich hoffe das artet nicht wieder in dauergebärende Scullys aus, die sich nicht bewegen können, Krycek-Wahnvorstellungen, Leuten, die Szenen andauernd nur träumen oder so schizophren sind, sie wieder zu ändern und komischen Scheichen, die heiratswütig sind ganz zu Schweigen von Selbstmorden. Ich fände es auch besser, wenn Mulder und Scully sich nicht "Hasi" nennen würden und sich bei jeder Gelegenheit abknutschen, denn das wahnsinnig süße an Mulder&Scully ist doch, das das höchste der Gefühle ein Kuss auf die Wange ist. Viel mehr liegt da doch in Blicken, Eifersucht, Worten. Ich bitte bitte bitte euch darum, ein bisschen zurückhaltender zu sein, denn das Scully Mulder ein Kissen ins Gesicht wirft, ist ja noch komisch, aber eine Kissenschlacht?!?) "Also Mulder, Sie werden meinetwegen auf dem Sofa schlafen, mit IHNEN schlafe ich nämlich garantiert nicht in einem Bett!", meinte Scully und begann, Kissen und Deckena uf die Bank zu schleppen. "Och bitte Scully, eine Nacht, wie wär das?", "bettelte" Mulder, der am Bett lag, einladend darauf klopfte und ihr einen eindeutigen Blick zuwarf. Scully verdrehte die Augen und sah ihn mit ihrem typischen "Keine Chance, Mulder"-Blick an. Seufzend trollte er sich aufs Sofa. "Warum schlafen Sie eigentlich nciht auf dem Sofa?", fragte er leicht eingeschnappt und versuchte, seine BEine irgendwie auszustrecken. "Weil Sie ein Gentleman sind, Mulder, oder haben Sie das vergessen?" "Das habe ich tatsächlich vergessen. Aaaahhh, Sie würden bestimmt viel besser auf das Sofa passen. Sie haben noch eine Chance, wie siehts aus, Scully, Sie kriegen das Sofa und ich das Bett?" Scullys Antwort war, dass sie das Licht ausknipste. Nach einiger Zeit des Schweigens, nachdem sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, fragte Scully: "Mulder, warum waren Sie vorhin eigentlich so...seltsam im Gespräch mit Diana Fowley?" "Ich weiß nicht, Scully, aber das müsste gerade IHNEN doch gefallen?" "Wissen Sie, wenn Sie sie so gar nicht mehr mögen, macht Diana das wirklich sehr sympathisch!", scherzte Scully und lächelte in die Dunkelheit. "Ihnen kann ich es wohl nie Recht machen! Wenn ich grob mit Diana umgehe, scheinen SIe sie zu mögen und wenn ich sanft zu ihr bin, sind Sie derart eifersüchtig!", antwortete Mulder grinsend und wartete gespannt die Reaktion seiner Partnerin ab. "Eifersüchtig? Auf Diana? WIESO?", fragte Scully, mit lächerlichem Tonfall und biss sich gleichzeitig auf die Unterlippe. "Ich weiß nicht, Scully, sagen SIE es mir...", meinte er grinsend, ganz genau wissend, worauf er hinaus wollte. "Ich bin müde Mulder, gute Nacht!", umging Scully seine Frage. "Sie drücken sich!", grinste Mulder selbstüberzeugt, woraufhin er ein Kissen erntete (wie viele Kissen sind eigentlich auf diesem Bett :)). Ein paar Minuten später meinte Scully in die Stille: "Halten SIe die Klappe, Mulder!" |
Anna |
sie knipste das Licht weider an, da er keine Entwort gab, aber er war längst mit einem Lächeln auf dem Gesicht eingeshclafen |
Scary Butterfly |
Scully dachte wie süß er doch aussah wenn er schlief!! |
bluesky49 |
Scully schüttelte den Gedanken schnell ab. Eifersüchtig auf Fowley? Sie? Sie musste zugeben, dass sie Fowley nicht gerade mochte, aber sie wollte sich nicht eingestehen, dass das etwas mit Mulder zu tun haben könnte. Nein, sie würde doch NIEMALS auch nur daran denken, etwas mit ihm anzufangen...*g* |
Yvonne |
Aber sie dachte auch darüber nach das sie schon so lange zusammen arbeiten und das sich eigentlich noch nie richtig nähergekommen sind außer einen freundschafltlichen Kuss aber das wars auch. Und selbst wenn dachte Scully wenn wir je zusammen kommen würden würde Diane sowieso alles daran setzen uns wieder auseinander zubringen!! |
bluesky49 |
(an anna, wenn ich mir die GEschichte Moments davor anschaue, wo Prinzen Scully entführen um sie zu heiraten, find ich eine Kissenschlacht noch sehr realistisch) Scully schlief mit dem Gedanken ein. Am nächsten Morgen, wussten sie nicht, wo sie anfangen sollten. Sie fuhren zu dem HAuptquartier von dem Ehepaar. Doch acuh dort fanden sie nichts ungewöhnliches. Am Ende vomt Tag waren sie im Hotel. "Mulder, wir haben nichts. Keinen Anhaltspunkt, wo sie seien könnten, dass ist wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen." "ICh weiss, wir haben es Diana aber versprochen, sie zu finden, oder wenigstens zu suchen." JEtzt hasste Scully die Frau wieder. "Mulder, das können genausi gut ein anderes Agententeam machen, wir haben die X-Akten." "ICh finde das schon etwas merkwürdig, Scully, sie nicht?" Scully überlegete,w as Mulder wusste was sie nicht wusste. "Raus mit der Sprache, Mulder. Geht es um Gesiter, Dämonen oder kleinen Aliens?" "Das meine ich nicht, ich meine die Forschungsarbeiten. Diana hat gesagt, sie arbeiteten an einem Liebeszauber." Scully seufzte und lies sich auf das Bett fallen. |
Dana Scully |
Ein Liebeszauber, da wären ihr kleine Aliens noch lieber gewesen, aber sie wusste ja, dass Mulder an allen möglichen Scheiß glaubte, also auch an so was wie Zauberei. "Was haben sie ?" fragte Mulder sie. "Gar nichts, wieso?" "Weil sie wieder diesen "Ist-der-Kerl-noch-ganz-dicht" Blick drauf haben." "Stimmt gar nicht", sagte Scully und drehte sich zu Seite, denn sie wusste, dass sie gleich rot werden würde, weil Mulder wieder einmal ihre Gedanken zu lesen schien und dieser Gedanke ihr ganz und gar nicht gefiel. Aber was brachte das jetzt. "Wir sollte mal die Leute in der Gegend... ." Scully drehte sich um, aber Mulder war verschwunden. Dieser Kerl wird wahrscheinlich in der Bar des Hotels sitzen. Verärgert darüber, dass Mulder sich einfach verdrückt hatte, begab sich Scully nach unten in die Bar und tatsächlich...dort saß Mulder, aber er war nicht allein... |
Serenitie |
(@Dana Scully: Stimmt eigentlich, tut mir Leid! Schließlich soll diese Geschichte ja eigentlich so lustig und romantisch werden, wie wir uns immer eine Akte X Folge erträumt hätten :) Ich finde nur, dass Hochzeit, Kinder und Zusammenziehen dieses Prickeln zwischen Mulder und Scully uninteressant machen und vernichten) "Mulder, was wollen Sie denn mit einem Liebeszauber?", seufzte Scully, die nicht einsehen wollte, was an diesem Fall so interessant war. "Tausende Ehepaare versuchen so etwas, um ihre Beziehung in Schwung zu halten. Nur das DIE gerade verschwunden sind!" Als Mulder keine Antwort gab, sondern sich sein Bett auf der Bank ziemlich umständlich zurechtmachte, sprach sie einfach weiter: "Ich kann mir kaum vorstellen, dass SIe seit Neuestem Hexenjäger werden wollen, Mulder. Und Diana Fowley hat doch nur persönliches Interesse an diesem Fall. Ich verstehe absolut nicht, warum wir - warum ICH - ihr diesen Gefallen tun sollte!" "Sie meinen, ich soll allein weitermachen?", fragte MUlder, der sich gerade umgedreht hatte, mit etwas enttäuschtem Gesicht. "Nein Mulder, ich finde, Sie sollten GAR NICHT weitermachen!", antwortete sie aufgebracht. <Ich bin hier in einem verdammten Regenwald, versuche, einen unlösbaren Fall zu lösen, und das alles nur wegen Diana Fowley, die uns auch noch oft Gesellschaft leistet. Ich muss in der Hölle sein!> dachte Scully pesimistisch. Warum flog sie nciht ainfach nach Washington zurück, warum blieb sie hier, es hatte sie doch sonst nie gestört wenn Mulder seinen verkorksten Ermittlungen nachgegangen war!?! Aber eigentlich wusste sie es...es hatte mit Diana zu tun... In der Zwischenzeit hatte Mulder irgendetwas gesprochen. Da sie ihren Gedanken nachgehangen war,f ragte Scully irritiert: "Wie Bitte?" |
Anna |
"Ich glaube, Scully, sie wollen nicht, dass ich alleine weitermache, weil ich dann wieder öfter mit Diana zusammen wäre." Er drehte sich schnell weg, denn er musste grinsen. "Mulder, was immer sie jetzt auch denken, es stimmt nicht." "Also, was machen wir jetzt, Scully?" "Wir lösen den Fall, zusammen." <Hab ichs doch gewusst> dachte Mulder. |
Dana Scully |
"Schauen Sie jetzt bloß nicht so, als ob Ihnen das nicht recht wäre!", antwortete Scully ein bisschen unfreundlicher als gewollt, "Ich weiß doch, dass Sie keinen Fall ohne mich lösen können und Sie wissen das auch." Mulder grinste weiter. Ja, sie hatte recht, und eigentlich freute er sich auch das sie den Fall gemeinsam lösen würden. Trotzdem hatte er großen Spaß daran, Scully zu ärgern. "Jetzt werden Sie aber ziemlich gemein, Scully", meinte er spielerisch gekränkt, "Außerdem könnte ich den Fall auch sehr wohl mit Diana beenden..." Scully kochte vor Wut. Schon wieder dieser Name! WIe er sie schon nannte, DIANA, ihr wurde fast übel. "Sie wollen den Fall also mit Agent Fowley lösen?", fragte sie genervt. "Das habe ich nicht gesagt..." "Und was haben Sie gesagt?" "Es wäre doch nett, wenn wir ihn zu dritt lösen würden!", meinte Mulder schelmisch grinsend. "Mir wird gleich schlecht! Sie glauben doch wohl nicht wirklich..." Aber Mulder unterbrach sie, in dem er sie am Oberarm nahm und zu sich hinzog. "Aber das würde ich doch niemals denken!", sagte er leise, dann stand er auf und verließ das Hotelzimmer. <Ich wüsste zu gerne, was manchmel in seinem Kopf vorgeht!> wünschte sich Scully seufzend und lief ihm nach. |
Anna |
"Mulder, was haben sie vor?" fragte sie ihn und lief ihm hinterher. "Ich habe hier kein Netz, darum werde ich von der Rezeption aus telefonieren." Er zeigte ihr sein Handy. "Wen wollen sie denn anrufen?" "Diana." Scully bleib apprupt stehen. Er legte den Kopf etwas schief. "Ich brauch nur ein paar Informationen über den Fall." Er lief weiter und Scully ging in das Zimmer. Nach 5 Minuten kam er wieder. "Haben sie nett geplaudert?" fragte Scully genervt. "Diana wird nicht kommen. Sie hat einen anderen Fall bekommen. Tja, Scully, scheint als wurden ihre Gebete erhört." "Was haben sie noch bekommen?" Er setzte sich auf das Bett neben Scully. Er wedelte mit einer Karte vor Scullys Gesicht. Dort war ein roter Punkt eingezeichnet. "Dort, werden wir zelten. Da waren die Forschungsarbeiten von dem Ehepaar. Es liegt etwas weiter weg, als das Hauptquartier." Scully schüttelte den Kopf. "Mulder, ich werde doch nicht zwischen Schlangen und Spinnen schlafen." Er grinste wie ein Schuljunge. "Ich finde das romantisch, über uns der Sternenhimmel..." Weiter kam er nicht, denn Scully ging aus dem Zimmer. Er ging ihr hinterher. "Wo wollen sie hin?" "Etwas Essen gehen." "Oh danke, dass sie mich gefragt haben ob ich mit will." sagte er übertrieben eingeschnappt. "KOmmen sie ruhig mit." Wenig später waren sie beim Essen. |
Dana Scully |
"Ok Mulder, ganz im Ernst: ist es wirklich nötig im Dschungel zu kampieren? Ich meine da gibt es keine Toiletten und kein Essen und stattdessen lauter eklige Insekten und was noch viel schlimmer ist... was grinsen sie denn so?" "Scully, sie hören sich wie eine von diesen hyperempfindlichen, dauergewellten, hysterischen Hausfrauen aus der Werbung für Insektensprays an. Außerdem haben sie den gleichen nörgeligen Blick wie meine Exfreundin, wenn sie sich über das krabbelnde Essen in der Küche beschwert hat. << Augenbraue Nummer eins >> Der Blick meiner Nachbarin wenn sie an meine Tür klopft und mich bittet eine Spinne aus ihrer Wohnung zu enfernen trifft es auch ganz gut." Mulder war sichtlich amüsiert. "Genau, Mulder, sie haben völlig recht. Ich bin eine Frau." bestätigte Scully, "Und Frauen ekeln sich vor Spinnen und anderem Getier mit zu vielen Beinen. Und deshalb hab ich verdammt noch mal keine Lust in der Wildnis zu zelten." "Scully, so ein Eingeständnis von ihnen?!" frotzelte Mulder. "Aber sie wollten mir gerade erzählen, was noch schlimmer ist." Scully sah ihn mit zusammengekniffenen Augen an. Schließlich seufzte sie. "Schlangen." "Schlangen? Aber die sind doch ganz niedlich!" "Ganz genau: Schlangen. Und wenn mich auch nur eine Einzige während dieses Tripps, den ich ihnen doch nicht ausreden kann, in irgendeiner Weise belästigen sollte, z.B. indem sie mir unter die Augen kommt, dann würde ich ihnen raten mich da aus der Wildnis rauszuholen und dann so schnell wie möglich aus meiner Reichweite zu verschwinden!" |
Baumbart |
Mulder grinste über beide ohren, als er sich umdrehte und davon ging! Als er plötzlich stehenblieb sich umdrehte und sagte:" Ach scully wegwn demm Liebeszauber..... "halten sie die klappe mulder" |
Angi |
"Ich gehe mal einen Führer für uns suchen", meinte Mulder. Er fand auch einen und nur dieser war bereit, sie zu führen, alle anderen hatten sofort abgelehnt. Als er Scully vorgestellt wurde, hatte sie keinen guten Eindruck von ihm. Sie sagte zu Mulder:"Warum haben alle anderen abgelehnt? Dafür muss es doch einen Grund geben!" Den sollten sie bald erfahren und unter nicht so glücklichen Umständen... |
Biene |
Mulder hatte einen Führer gefunden. Und Jetzt waren sie auf dem Weg in den Dschungel. Aber sie hatten nach 3 Stunden laufen noch nicht einmal die Hälfte des Weges geschafft. Vermutlich müssten sie diese Nacht irgendwo Rast machen, bevor sie zu ihrem eigentlich Lagerplatz kamen. |
Skeptiker |
Als sie auf eine Lichtung kamen entschied Angelo,ihr Führer,hier die Zelte aufzubauen. Da es verhälnismäßig schnell ging das Lager zu errichten konnten Mulder und Scully sich noch ein wenig umsehen. Als sie zurückkamen war Angelo verschwunden und mit ihm der größte Teil ihrer Ausrüstung. Scully sah sich ungläubig um "Das darf doch nicht wahr sein !" rief sie aus."Jetzt wissen wir wenigstens warum ausgerechnet er uns begleiten wollte. Ich schätze er hatte nie vor uns zu dem Tatort zu bringen, das war eine Falle." meinte Mulder niedergeschlagen.Sie sammelten schweigent die restlichen, noch brauchbaren Teile der Ausrüstung zusammen."Ich schätze wir müssen in einem Zelt schlafen!" brach Mulder das Schweigen mit einem Lächeln."Auch das noch als ob die Situation nicht schon schlimm genug wäre." gab Scully mit gespieltem Ernst zurück.Als das Lager einiger Maßen bewohnbar aussah,war es um sie herum stock duster.Aber dank ihrer FBI-Taschenlampen konnten sie zu mindest noch ein bischen was sehen."Also für Regenwaldverhältnisse ist es verdammt kalt" sagte Scully mit einem schwachen Lächeln. Sie war natürlich nicht gerade begeistert über ihre Lage aber lieber mit Mulder allein im Urwald als mit Mulder und Fowley in der Zivilisation."Also gegen die Kälte hätte ich ein Rezept!" meinte Mulder rückte ein Stück näher und legte seinen Arm um ihre Schulter.Scully sah ihn skeptisch an. "Körperwärme ist am effektivsten,das müssten Sie eigentlich wissen!" sagte Mulder mit einem Lächeln ."Da haben Sie wohl recht." gab Scully zurück und erwiderte das Lächeln..... |
Emily |
"Trotzdem, wie wäre es mit einem Feuer?", meinte Scully und befreite sich aus Mulders Armen. Der sah sie nur mit hochgezogenen Augenbrauen an. Scully grinste. "Kommen sie, Mulder- sie werden ja wohl ein Lagerfeuer anzünden können! Sie waren als Junge doch sicherlich bei den Pfadfindern, oder etwa nicht?" Mulder grinste sie an. "Nein, ich wollte lieber zum Balett-unterricht gehn..." |
Holly |
"Das war wirklich um einiges interessanter, all die hübschen Röckchen... und erst deren Besitzer...Besitzerinnen! Meine Freunde waren jedenfalls ziemlich neidisch!" |
X-boy |
"Das ist wirklich eine sehr interessante Vorstellung Sie in einer Strumpfhose und einem süßen rosa Röckchen!"witzelte Scully und konnte sich ein breites Grinsen nicht verkneifen. "Wie dem auch sei ich war jedenfalls bei den Pfadfindern und mal sehen was ich noch so kann!" Nach ca. 45 min. schweißtreibender Versuche ein Feuer in gang zu bekommen hatte Scully endlich Erfolg.Sichtlich zufrieden erhob sie sich und begab sich zu Mulder der währendessen einen querliegenden Baumstamm als Sitzgelegenheit beschafft hatte.... |
Emily |
Sie setztre sich neben ihn. "Hey, Scully, gut gemacht! Ich bin beeindruckt. Wer hätte ahnen können, welche Fähigkeiten Sie uns allen vorenthalten?", witzelte Mulder. Scully lächelte. "Tja, Mulder, Sie werden sich wohl damit abfinden müssen, mich niemals RICHTIG zu kennen." Mulder sah sie ernst an. "Das würde ich aber gern." |
Scary Butterfly |
Es ist schon komisch Mulder. Es scheint als ob wir nur dann immer "richtig" mit einander sprechen würden wenn wir irgendwo im Outback sind. - Ich meine wir reden sonst nur über die Arbeit und solche Dinge aber so wie jetzt, - ich meine das tun wir kaum wobei wir aber in den letzen 7 bis 8 Jahren 80-90% dieser Zeit miteiander verbrachten. Er sah sie nachdenklich an wärend das Feuer brannte und so eine gewisse Wärme von sich gab. "Scully, si ehaben recht. Es ist nur so, unsere Fälle verlangen eben viel AUfmerksamkeit von uns. Und... ach, im Grunde gibt es dafür keine Entschuldigung. Ich hoffe nur das Sie e snie bereut haben diesen Weg, die Arbeit mit mir an den X Akten, eingeschlagen zu haben." "Mulder! Nein, natürlich nicht..ich meine...es ist oft mals nicht einfach, aber ich wollte keine dieser Tage je missen. Ich bin froh einen so interessanten Menschen wie Sie, kennengelernt zu haben...-naja.-Wer bekommt den gefütterten Schlafsack?" |
PaiperAmira |
"Um uns noch besser kennen zu lernen könnten wir ihn ja zusammen benutzen." sagte Mulder mit einem schelmischen Grinsen."Also Mulder Sie drehen einem die Worte im Mund herum ."gab Scully zurück"Aber jetzt mal im Ernst ich halte es für das Beste,wenn wir den Reißverschluß am Schlafsack öffnen und ihn dann provisorisch als Decke nehmen, damit wir beide nicht in dieser Kälte erfrieren." |
Emily |
"In Ordnung", ließ Mulder sich seufzend breitschlagen und half Scully bei dem Unterfangen. Schnell waren sie fertig und Scully kroch ins Zelt, während Mulder draußen wartete. "Und wie sieht's aus?", fragte er während Scully die Schlafsack-Decke hineinzog und sich missmutig umsah. "Ich würde sagen, Sie hätten nicht so groß werden sollen", antwortete sie trocken und schielte zur Decke, woraufhin sie erschrocken erstarrte. Mulder quasselte irgendwelches Zeug, als er von Scully aber keine Antwort bekam, rief er unsicher: "Scully, alles ok da drin?" Seine Partnerin saß, die Zeltdecke nicht aus den Augen lassend, unfähig sich zu bewegen im Zelt und wurde nur langsam von den Worten ihres Partners wachgerüttelt. "Mulder", begann sie langsam, "Ich denke, Sie sollten sich das ansehen..." P.S.: Auf Pro7 läuft gerade (Sonntag, 16:15) ein Urwald-Film wo der Well-manicured man Schauspieler einen Schamanen oder so spielt...echt zum Kringeln wie Kleider Leute machen!!! |
Anna |
Mulder folgte ihrem Blick und erstarrte ebenfalls. "Du lieber Gott!", stieß er tonlos hervor. |
Scary Butterfly |
Deutlich sah man die riesen Schlange über ihren durch die Bäume schleichen. Lautlos und wie eine Katze in dunkel der nacht getarnt. Scully konnte erkennen das sie sich dran machte die Besucher genauer unter die Lupe zu nehemen. Sie lies sich an eiem Baum herunter auf den Boden unt huschte direkt auf ihr Zelt zu. Wie lang mag sie wohl sein? 7-8 Meter? Sie würde keine Probleme haben die beiden Agents gleichzeitig in den Tot zu schicken. Mulder und Scully rührten sich nicht. "Bloss nicht bewgen Scully!" mahnte Mulder. Doch wenn Scully sich bewegen wollte, konnte sie es nicht. |
Cassio |
Die Schlange kroch ihnen immer weiter entgegen. scully war schon fast am durchdrehen, als plötzlich ein schuss fiel, und die Schlange tot liegenblieb! Mulder atmete hörbar aus und drehte sich um, um zu sehen wer ihnen gerade das leben gerettet hatten! Es war Angelo, ihr führer! ER war urplötzlich aus dem nichts hinter ihnen aufgetaucht und hatte die Schlange mit einen gezielten schuss zur strecke gebracht! Danke! brachte Mulder hervor als ihm Angelo in die Augen sah! Dieser nickte nur, drehte sich um und ging zurück in den Urwald! Muldeer schaute ihm verwundert nacht, dann kam es ihm aber in den Sinn "SCULLY" ER bückte sich hinunter um in das zelt sehen zu können, und da saß sie seine Scully. sie saß aufrecht im Zelt und starrte an den Punkt, wo noch vor Sekunden die Schlange gekrochen war!!! |
Angi |
Einen Moment lang starrten sich die beiden an. "Also, wenn es eins ´gibt, was ich so richtig verabscheue, dann sind esSchlangen. Mal abgesehn von Krychek, dem Krebskandidat und dessen Hintermänne.", versuchte Mulder, die Stimmung etwas aufzulockern. |
Shada |
Doch so richtig wollte ihm das nicht gelingen.Er wusste sehr genau was Scully von Schlangen hielt,es gab wirklich nicht gerade viele Dinge die sie aus der Fassung bringen konnten aber Schlangen zählten definetiv dazu. |
Emily |
sie schauten sich wieder an und sie kamen sich langsam näher...... |
bluesky49b |
"Ihren Humor kann so leicht wohl auch nichts aus der Fassung bringen", zischte Scully wütend, wärend sie unter die Decke kroch. "Tut mir leid", murmelte Mulder beschämt und schloss den Zelteingang. "Schon okay", meinte Scully mit einem Seufzer. |
Kyll |
nachdem Mulder seine Schuhe ausgezogen hatte und zu ihr unter die Decke gekrochen war, lagen sie lange schweigend da. "Was ich nicht verstehe ist, was dieser Angelo vorhat", sagte Scully schließlich in die Dunkelheit. "Ich meine- zuerst lässt er uns hier fernab der Zivilisation, mutterseelenallein und ohne Ausrüstung im Dschungelsitzen, taaucht dann plötzlich aus dem Nichts wieder auf um uns mal eben das Leben zu retten und verschwindet wieder. Das ergibt doch keinen Sinn, Mulder!" Schweigen. "Mulder!", wiederholte Scully. Als Antwort erklang nur ein regelmäßiges Atmen. "Jetzt erklär mir mal einer diesen Mann. Vor ein paar Minuten wären wir fast von einer Riesenschlange erwürgt worden, und was macht er? Schläft seelenruhig ein als wäre er ein kleiner Junge, der in seinem kuscheligen,warmen Bett in seinem behüteten Elterhaus liegt und nicht irgendwo in der Pampa. Typisch!" Eine Weile regte sie sich noch über ihren Partner und Männer im Allgemeinem auf, dann übermannte sie die Müdigkeit und sie schlief ein. |
spooky_2001 |
"Scully", sagte Mulder erndt. "Sie wissen, was ich Ihnen versprochen habe. Sobald Sie hier irgendwelche Schlangen belästigen oder irgendwas anderes, das Ihnen Angst macht, dann schaffe ich Sie hier raus - komme, was wolle." Scully sah erstunt uaf. "Natürlich weiß ich das noch, Mulder. Und ich muss zugeben, es ehrt mich sogar ein bisschen, dass Sie so um meine Sicherheit und mein Wohlbefinden besorgt sind - aber lassen Sie das lieber. Wie sagten Sie so schön? Ich höre mich an wie eine 'Hausfrau aus der Werbung für Insektensprays'?", frotzelte sie schon wieder. "Das Risiko will ich gar nicht eingehen." "Aber, Scully -" "Nun halten Sie schon die Klappe, Mulder. Lassen Sie uns nur diesen verdammten Fall so schnell wie möglich lösen." |
Scary Butterfly |
Am nächsten Morgen wachte Mulder zu erst auf, Scully hatte sich im Schlaf automatisch an ihn gekuschelt und so gelang es ihm nicht das Zelt zu verlassen ohne sie zu wecken."Guten Morgen Sonnenschein!" begrüßte er sie als Scully kurz nach ihm aus dem Zelt kroch."Morgen Mulder!" "Na gut geschlafen oder haben Sie von Schlangen geträumt!" neckte er sie."Nein keine bösen Träume nur die Geräusche sind hier so ungewohnt. Ich hätte schwören können es hätte jemand gerufen oder etwas ähnliches." Diese Worte ließen Mulder aufhorchen auch erhatte diese eigenartigen Laute wahrgenommen, führte sie aber ebenfalls auf die gewöhnungs-bedürftige Situation in der sie sich befanden zurück..... |
Emily |
"Sind Sie ganz sicher, etwas gehört zu haben?", erkundigte er sich und Scully nickte beunruhigt, als sie sich umblickte. "Klang es etwas so: Rooaaahhhh---zzzzzzzzzzz?", witzelte er und Scully warf ihm einen vernichtenden Blick zu. "Nein, es klang nicht wie Ihr Schnarchen...", entgegnete sie und untersuchte die nähere Umgebung, so das Mulder ihren Gesichtsausdruck nicht erkennen konnte. "Dafür, dass ich Ihrer Meinung nach so laut schnarche, lagen Sie aber ganz schon nahe bei mir", konterte er mit überlegenem Grinsen und Scully warf ihm einen schockierten Blick zu. Ihre Gedanken wanderten in Sekundenschnelle zur letzten Nacht, wo sie durch die unheimlichen Geräusche geweckt worden war. Sie konnte sich erinnern, wie sie sich wohl im Schlaf so gedreht haben musste, dass ihr Kopf und ihre rechte Hand auf seiner Brust lagen und sie hielt es nicht für "nötig" sich wegzudrehen. Sie erinnerte sich an das wunderschöne Gefühl, ihn zu spüren und seine beruhigende Wärme wahrzunehmen, ihn so lange in Körperkontakt halten zu können, wie sie es bei ihren gewöhnlichen Arbeitstagen so vermisste. Zur gleichen Zeit wanderten Mulders Gedanken zu dieser Nacht, wie er durch die Geräusche geweckt worden war und Scully friedlich schalfend auf seiner Brust vorgefunden hatte. Vorher hatte sie sich unruhig hin und her gewälzt doch bei ihm schlief sie absolut ruhig. Er musste lächeln, als er sich an das schöne Gefühl ihres Haars und ihrer Hand auf sich gespürt hatte und wurde im selben Moment rot wie Scully. "Ich habe eben einen recht unruhigen Schlaf", verteidigte sie sich trotzig und Mulder grinste. "Das schien mir aber ganz und gar nicht so", zog er sie weiter auf und Scully pflanzte sich mit den Händen in den Hüften vor ihm auf. "Und warum ahben sie mich dann nicht geweckt oder von sich geschoben? *ICH* habe schließlich geschlafen, aber wo Sie ja wach waren...", drehte sie gereizt den Spieß um und Mulder wurde verlegen. "Vielleicht", begann er... |
Anna |
"Also, wie kalt es gestern Nacht auch gewesen sein mag- jetzt ist es jedenfalls brühend heiß", meinte Scully und ließ sich auf den alten Baumstamm fallen, den Mulder am vorabend beschafft hatte. "Ja", meinte Mulder- und fügte mit einem Grinsen hinzu:" Also, gegen Hitze hätte ich auch ein Rezep- so wenig bekleidet wie möglich..." "Mulder, halten Sie die Klappe und sehen Sie nach, was der Proviantkorb hergibt", unterbrach ihn Scully genervt. "Ist ja schon okay, ist okay, war ja nur so eine Idee...", meinte Mulder und machte sich mit gespielt entäuschtem Blick daran, ein Frühstück zun machen, wie Scully es gesagt hatte. |
Shada |
Sie ließen sich auf ihrem Baumstamm nieder und verzehrten ein eher dürftiges Mahl, das aus einigen Früchten und Vollkornmüsli mit Wasser bestand - das einzige, was sich bei dieser Hitze einigermaßen hielt. Aber nichtsdestrotz aßen die Beiden alles auf und trösteten sich mit dem gedanken über den abscheulichen Geschmack des Essens hinweg, dass sie ja sehr bald wieder nach hause kpmmen würden. "Was wird das erste sein, was Sie tun werden, wenn Sie wieder in D.C. sind?", fragte Mulder plötzlich in die anhaltende Stille hinein. Scully dachte einen Moment nach und antwortete dann lachend: "Wahrscheinlich werde ich wenigstens dieses eine Mal ncith darüber nachdenken, wie viele Kilos ich zunehmen werde, und werde mir in einem Restaurant den Bauch so richtig vollschlagen." Mulder lachte und erwiderte: "Ich werde Sie begleiten, wrenn Sie ncihts dagegen haben. Mir kam nämlich genau derselbe Gedanke." "Tun Sie das ruhig, Mulder. Ich habe natürlich nichts dagegen, ganz im Gegenteil." "Na dann", sagte er abschließend bevor sie es sich anders überlegte. "Dann ist es also abgemacht und versprochen, scully." |
Scary Butterfly |
Plötzlich hörten sie ein Geräusch. "Das klang wie ein Schrei! Bleiben sie hier, ich sehe mal nach", wisperte Mulder. |
Biene |
"Mulder, verdammt, bleiben Sie hier!", schrie Scully mit schrilelr Stimme, denn so langsam wurden ihr dieser ganze Dschungel und seine Bewohner ziemlich unheimlich. Aber Mulder war schon in das Dickicht gestürmt, und soie konnte nicht einmal mehr abschätzen, in welche Richtung. Das Einzige, was sie tun konnte, war abwarten. |
Scary Butterfly |
Scully merkte plötzlich, wie hinter ihr das Gebüsch raschelte. Sie wollte noch nach ihrem Partner (!) rufen, aber schon wurde ihr ein Tuch vor den Mund gepresst und sie sackte in sich zusammen. Zwei Männer kamen und sagten, während sie Scully wegtrugen: "Das hat ja wie am Schnürchen geklappt!" |
Biene |
Mulder kam zurüch da er nichts gefunden hatte. Aber das was er sah gefiehl ihm garnicht... "Scully? Scully wo sind sie?" keine antwort Mulder rief nocheinmal als Scully wieder nicht antwortete bekam er es mit der Angst zu tun. "Verdammt Scully das ist nicht komisch" er versuchte sich einzureden das sie sich nur versteckte, aber plötzlich eregte ein kleiner roter stofffetzen der an einem Ast hing seine Aufmerksamkeit, er ging hin. Als er den roten fetzen runter riss erkannte er soffort das er von scullys T-Shirt war... |
Gillian |
"Oh nein! Sie ist entführt worden!", schoss es Mulder durch den Kopf,"aber wer und vor allem warum?" Als erstes musste er sich sammeln, um nachdenken zu können. |
Biene |
Er lief schnell,obwohl er in diesem Moment sich am Liebsten ausgeruht hätte.Der Gedanke an Scully trieb ihn aber immer weiter fort.Da war doch ein Geräusch!Mulder blieb stehen. "Scully?" Keine Antwort kam aus dem Urwalddickicht,doch da war wieder ein leises Stöhnen,so als ob jemand versuchte etwas zu sagen aber von einem Leinentuch aufgehalten wurde. Dann sah Fox 2 Männer,einer von ihnen kam ihm so bekannt vor aber vor allem sein T-Shirt,es war eins von Mulder,eine von den Sachen die Angelo mitgenommen hatte... |
Dana Scully,die FBI Agentin |
Die Männer schienen ihn nicht zu bemrken, und Mulder pirschte sich an sie heran. Ob sie etwas mit Scullys mysteriösem Verschwinden zu tun hatten? Abere wer zur Hölle war sie dann? Als er nahe genug an ihnen dran war, um ihre Gespräche hören zu können, blieb es auf dem Boden hinter einem Baum oder Busch hocken. "Was fangen wir jetzt mit ihr an?", fragte der eine Mann ratlos. Angelo, ihr überaus hilfreicher Führer antwortete: "Wir tun einfach das mit ihr, wofür wir bezahlt wurden. Und nun fang schon an, ich habe keine lust, hier ewig rumzuhängen." |
Scary Butterfly |
"Also Angelo hat sie entführt! Ich muss ihm nur folgen, dann wird er nich (hoffentlich) früher oder später zu Scully bringen." Währenddessen bei Scully: Sie war gerade aufgewacht, merkte, dass sie gefesselt war und wurde von einem Mann, der anscheinend Wache hatte, hämisch begrüßt:" Na, haben Sie gut geschlafen?" Scully zog es vor zu schweigen. "Erzählen Sie mir alles über Mulders Arbeit, aber vor allem, wo wir ihn finden können!", schnauzte der Mann sie an. >>Nie-, nie-, niemals!<<, dachte Scully für sich,>>Mulder würde mich auch nicht verraten! Notfalls opfere ich mich für ihn!<< Mulder folgte inzwischen Angelo, ohne zu ahnen, dass er damit genau das tat, was man von ihm erwartete... |
Biene |
Sein Weg führte ihn durch eine Unmenge von Trampelpfaden im Urwald. Er konnte nur hoffen, dass er hier mit Scully wieder rausfand. doch plötzlich hielt Angelo vor einem merkwürdigen Gebäude, das pyramidenförmig angelegt war. Was hatte denn eine Pyramide mitten in der Pampa zu suchen? |
Scary Butterfly |
Die Männer schoben Scully vor sich hin und gingen in die pyramiede rein. Scully standen Tränen in den Augen, sie wollte zu Mulder... bei Mulder: Er schlüpfte unauffällig durch den Eingang wo die Männer eben reingegangen waren. Er hörte stimmen, und folgte ihnen, aber plötzlich wurde er auf die Seite gezogen. Obwohl es dunkel war erkannte er die Person, es war der Forschers Anthony Gavens. "Was machen denn sie hier" flüsterte Mulder scharf... Bei Scully: Die Männer drückten sie auf eine art opfertisch und banden sie da an. "Hast du die Spritze" Angelo sa seinen Partner an als dieser in seiner Tsche grub... |
Gillian |
Scully war augenblicklich klar, was in der Spritze war: der Liebeszauber! Er sollte an ihr ausprobiert werden!"Neiiin!" schrie sie. Da sie nicht wusste, dass Mulder ihren Kidnappern gefolgt war, war sie sich ziemlich sicher, dass sie niemand außer Angelo und ihrem Partner hören würde. Aber es tat gut, die Angst rauszuschreien. Als Mulder den Schrei hörte, ließ er sofort von Anthony Gavens ab, denn jetzt wusste er sicher, dass man Scully etwas antun wollte. Nun kannte er nur noch ein Ziel: sie zu retten! Er rannte den Gang so schnell er konnte entlang, in die Richtung aus der Scullys Schrei gekommen war. Dann kam er an den Raum mit dem Opfertisch. Als er Scully so wehrlos sah, gab ihm das einen Stich ins Herz. Der Komplitze von Angelo senkte die Spritze. Jetzt handelte Mulder instinktiv: er riss sein Messer aus dem Gürtel, sprang zum Opfertisch, schnitt Scullys Fesseln durch, nahm sie auf die Arme und rannte davon. Bevor die zwei Ganoven überhaupt geblickt hatten, was los war, war er schon wieder weg. Nun liefen sie los und verfolgten Mulder. Der hatte aber schon einen so großen Vorsprung, deshalb gaben sie bald auf. Nun setzte Mulder Scully ab und erkundigte sich, wie es ihr ginge. Weil Scully zitterte, umarmte er sie und sagte:"Ruhig, Scully, es ist vorbei!" Sie klammerte sich an ihn, denn es tat ihr gut, seinen starken Körper zu spüren. |
Biene |
Sie hatte sich nie im Leben sicherer gefühlt als bei ihm in diesem Moment. Aber sie hatten keine Zeit, nachzudenken, denn immer noch hatten sie ihre Verfolger im Nacken udn mussten sich durch eine Unmenge von Irrgängen hindurchfinden, von denen ja einer nach draußen führen musste - dummerweise war eben der schwer aufzufinden. ulder erinnerte scih nciht mehr, welchen Weg entlang er gekommen war, er hatte sich ja nur auf Scullys Schreie konzentrieren können und war ihnen gefolgt. aber Anthony gavens! ihn musste er wiederfinden, wenn er ihn hatte, hatte er erstens den weg hier heraus gefunden und zweitens war der Fall so gut wie gelöst, damit er und scully endlich aus diesem verfluchten dschungel rauskamen! |
Scary Butterfly |
"oh gott Mulder sehn sie nur..." vor ihnen im Gebüsch hing eine Leblose hand heraus. 2kommen sie Scully wir müssen nachsehen wer das ist... |
Gillian |
Scully folgte Mulder zu dem Gebüsch."Oh mein Gott!""Das war aber ein böser Fleischwolf.Können sie erkennen wer das ist?""Nein.Wie denn auch.Was denken sie?""Vorhin hat mich Anthony Gavens aufgehalten.""Was will der denn...denken sie er ist es?""In der Eile habe ich nicht gesehen was er anhatte.""Oh Mulder.Was wollen die nur von uns."Keine Sorge Scully,ich bringe uns hier raus.""Was ist wenn uns die Kerle finden?"Mulder sah Scully an."Ich lasse nicht zu dass ihnen etwas passiert.Ich werde sie ab jetzt nicht mehr allein lassen.Wenn etwas passiert sind wir zusammen."Scully schaute auf... |
x-kiss |
"Mulder die wollten mir irgendetwas spritzen..vermutlich dieses Liebes dings-bums, von dem ich überzeugt bin das es eh nicht wirkt.-Sie sagten Sie hätten Gavens gesehen? Aber wie..-" Bevor sie weiter sprechen konnte, zerte sie jemand am Arm zu rSeite. Es war Gevens. Er war also nicht tot. Das sichere Flugticket nach Hause. Gaven. Wer sind Sie? Sind Sie von der Polizei?..Bitte helfen Sie mir...bitte..meine Frau..." "Mr. ´Gavens, können Sie uns hier raus führen, meine Partnerin (die nnoch immer benommen von der Beteubung war) brauch Ruhe und ich kann die Männer nicht einfach so überwältigen und Ihre Frau finden. Ich brauch unterstützung und bessere Ausrüstung. äh..ja, wir sind vom FBI." - Gavens: "folgen Sie mir.Rausführen kann ich sie nicht ganz, den weg finde ich auch nicht, sonst wäre ich schon längst hier weg und hätte ein suchtrupp nach meiner Frau gestartet, aber ich bringe Sie zu meiner provisorischen Lagerstätte, dort kann sich Ihre Partnerin ausruhen." Er fürhte die etwas ledierten Agenten etwa 2 Stunden lang durch den Urwald zu einem kleinen Bach an dem sie 2 Zelte fanden. "Das eine zelt war das meiner Frauu und mir, das andere war für unsere Ausrüstung. Sie können ihre Partnerin in das eine Zelt legen und wir nehmen das andere wenn Sie wollen." Mulder: Ich teile mir ein Zelt mit Scully, ich will sie nicht allein lassen..Ok? Haben Si enoch Lebensmittel? Etwas Wasser vielleicht? Eine Decke? Davens: Klar. Lebensmittel sind zwar knapp, aber wenn wir einen Plan aufstellen und es uns einteilen reicht e snoch für ca. 3 Tage. Wasser können wir aus dem Bach nehmen. das ist sauber und eine Decke finden Sie im Zelt" "Danke!" Mulder brachte Scully ins Zelt die in der letzten halben Stunde ganz schön nachgelassen hatte. Als er sie ins Zelt brachte konnte sie bereits schon nicht mehr richtig stehen. Er zog Ihr die Schuhe aus und deckte sie zu. Scully fühlte sich fiebrig an. "Scully, hey, alles klar? Können Si emich hören? Hey, jetzt nicht schlapp machen, ok?" "Mulder...mir ist gar nicht gut. Ich friere und mir ist schwindlig. ...Aber das wir dschon. Ich weis nicht was das für Beteubungsmittel war... aber ..es war nicht gut." Sie schloß die Augem und ihr Kopf sank zur Seite. Schlief sie oder war sie bewusstlos? "Scheisse!" sagte Mulder. |
PaiperAmira |
Aber als Scully ihren Kopf bewegte und ihn auf seinem Schoss bettete war er sicher das sie nur schlief. Er strich ihr durchs Haar und fing leise an zu singen: ... She's so vulnerable, like china in my hands... (Lied ist übrigens von Roxette "vulnerable") |
Gillian |
Davens kam herein."Wie geht es ihrer Partnerin?""Sie schläft."Davens kam zu Mulder und fühlte Scullys Stirn und ihren Puls."Fühlt sich nicht gut an.Ich weiß nicht,was sie ihr da gegeben haben,aber wir müssen sie hier so schnell wie möglich rausbringen."<Hoffentlich ist es dann nicht schon zu spät<dachte Mulder und ermahnte sich im nächsten Moment schon wieder für diesen Gedanken.Scully würde es sicher auch nicht helfen,wenn er so dachte.Davens ging wieder und Mulder dachte nach... |
x-kiss |
Nach einiger Zeit bettete er ihren Kopf vorsichtig auf ihr Kissen, strich ihr noch einmal sachte durchs Haar und verließ dann das Zelt. Sie brauchte jetzt vorallem viel Ruhe und Schlaf. Gavens hatte in der Zwischenzeit ein Feuer entzündet. Mulder gesellte sich zu ihm. "Sie haben mir immer noch nicht erzählt, was eigentlich mit Ihnen passiert ist, Sie gelten seit einiger Zeit immerhin als verrschollen! Wieso sind Sie so plötzlich verschwunden? Was ist passiert? Was ist mit Ihrer Frau?" |
spooky_2001 |
Wieso geht es Scully so schlecht? Die Männer haben ihr doch gar nichts gespritzt, Mulder hat sie doch vorher gerettet! Das sie jetzt erschöpft ist und so weiter, gut, aber wieso sollte sie so sterbenskrank sein, das Mulder sich darüber Gedanken macht, ob es für sie "nicht schon zu spät" ist? |
Shada |
@Shada: Scully wurde doch ein Tuch vor den Mund gepresst, als sie entführt wurde, und das Zeug, was auf dem Tuch war, verursacht eben diese ,,Nebenwirkungen". Ich hoffe, damit is das geklärt!? ciao, Skarou) |
Tiger |
Gavens schüttelte betrübt den Kopf. "Wenn ich das wüsste... Eines Morgens ging ich um Feuerholz zu sammeln, und als ich zurück kam, war sie nicht mehr da. Aber das hier habe ich in meinem Zelt gefunden!" Er reichte Mulder ein Stück Papier, auf das jemand eine kurze Nachricht gekritzelt hatte. "WIR HABEN IHRE FRAU. WENN SIE SIE LEBEND WIEDER HABEN WOLLEN,VERSCHWINDEN SIE VON HIER UND STELLEN IHRE FORSCHUNGEN EIN. KEINE POLIZEI", las Mulder laut vor. "Was soll denn das bedeuten?" Gavens senkte den Kopf. "Ich habe keine Ahnung. Ich weiß nicht, was diese Typen verbergen wollen. Ich weiß nur, dass ich..." Seine Stimme brach und er schluckte ein paarmal, bevor er seinen Satz beendete. "Ich weiß nur, das ich meine Frau wieder in meine Arme nehmen können will" Mulder betrachtete ihn und er tat ihm leid. |
spooky_2001 |
Er wusste wie sich Gavens fühlen musste.Schliesslich wollte er scully auch lieber in den Armen halten und nicht das sie irgendwo im Urwald sass oder garnichtmehr lebte... |
Gillian |
"Wie werden alles tun, um Ihre Frawu wiederzufinden - aber erst müssen wir hier raus. In dieser Verfassung können wir rein gar nichts für Sie tun, Mr. Gavens." Gavens öffnete gearde den Mund, um etwas zu erwidern, da vernahmen die Beiden plötzlich einen Schrei aus dem Zelt nebenan. |
Scary Butterfly |
"Scully!" Mulder stolperte in ihr zelt. Scully wante sich als würde sie jemand festhalten, aber es war niemand in der nähe. "Ganz ruhig" Mulder setzte sich zu ihr runter und strich ihr durchs Haar. Sie schlug ihre Augen auf aber sie schiehn nicht Wach zu sein... |
Gillian |
"Scully, ganz ruhig", rief Mulder und hielt sie fest. Sie schrie und ihre Augen waren seltsam glasig und verschwommen. "Scully, es ist alles gut, ich bin bei ihnen, ganz ruhig" Gavens tauchte am Zelteingang auf. "Was ist denn los?" "Sie hat hohes Fieber und anscheinend Halluzinationen", meinte Mulder besorgt. Gavens schlüpfte in das Zelt und legte eine Hand auf Scullys Stirn. "Sie haben recht. Warten sie, ich habe in meinem Zelt einen Mdizinkoffer." Er verschwand kurz und kam schon ein paar Sekunden später zurück. "Man sollte sich ohne Medizin niemals in den Dschungel begeben, hier kann man sich eine Menge einfangen, geschweige denn die giftigen Schlangen und Insekten... Halten Sie mal ihren Mund auf" Mulder tat wie ihm geheißen und Gavens träufelte ein paar Tropfen bräunlicher Flüssigkeit in ihren Mund. "Was ist denn das?", fragte Mulder misstrauisch. "Medizin. Hilft gegen Fieber. Ich kenne das Gift mit dem die Ihre Partnerin betäubt haben." |
spooky_2001 |
"Woher denn?", fragte Mulder, und sein Misstrauen wuchs. "Hierher", meinte Gavens und zog eine kleine, zur Hälfte gefüllte Flasche und ein feuchtes Tuch, dass stark nach Alkohol und noch etwas anderem roch. "Ich habe es gefunden, kurz bevor wir uns trafen. Ich kenne das Gift, es ist nicht schlimm sondern erzeugt nur eine kurze Bewusstlosigkeit sowie Fieber- und Angstzustände. In ein, zwei Tagen geht es ihrer Partnerin wieder gut" Mulder entspannte sich. Dann kam ihm ein Gedanke. "Warum haben Sie mir das nicht schon früher gesagt, wenn Sie es schon die ganze Zeit wussten?", fragte er |
Kyll |
Gavens tupfte mit einem feuchten Tuck über Scullys schweißgebadetes Gesicht. Sie war inzwischen wider eingeschlafen. "Weil ich nicht wusste, ob ich Ihnen trauen kann. Sie hätten genauso gut einer der Typen sein können, die meine Frau haben und sich nur als Agent Mulder ausgeben können, um mich auszuspionieren. Aber als ich vorhin die rasende Angst und die Besorgnis um das Wohl von Agent Scully in ihren Augen sah, das war mirklar, dass sie wirklich der sind, der sie sind, Special Agent Fox Mulder vom FBI" |
Shada |
Nach kurzer Zeit wurde scully langsam ruhiger; und sie hörte auf zu schreien. Mulder hielt sie noch ein Augenblick im Arm legte sie dann aber auf´s Kissen zurück. Danke sagte Mulder und sah Gavens an. Keine ursache antwortete dieser und kroch dann aus dem Zelt. |
Gillian |
MUlder konnte sich nicht dazu überwinden, nach druaßen zu ihm zu gehen, obwohl sein Verstand ihm sagte,d ass das sicherlich das Vernüntogste war. Er konnte sich nicht von dem Anblick der fiebernden Scully losreißen, die selbst in ihrer Krankheit wunderschön aussah. Er nahm sie wieder in den Arm, küsste zärtlich ihr Haar, hielt sie infach fest und wünschte sich nichts mehr, als in diesem Augenblick für immer so mit ihr zu verharren. |
Scary Butterfly |
Schließlich stand er auf und verließ das Zelt. Ér setzte sich zu Gavens ans Feuer, der in die Flammen starrte und in einer ganz anderen Welt zu sein. "Meine Frau ist etwas ganz besonderes.", fing Gavens plötzlich ohne Einleitung an zu reden. "Sie ist wunderschön, nicht nur äußerlich- ihre innere Schönheit strahlt so hell, dass man daran könnte erblinden. Sie ist..." Seine Stimme brach. "Sie ist für mich das Wichtigste auf Erden, was es gibt. Ich würde für sie sterben." Mulder nickte und starrte nun ebenfalls in die Flammen. "Ich glaube, ich... ich glaube, ich weiß von was Sie da sprechen" |
M+S=X |
Gavens fing an zu grinsen. ,,Sie und Agent Scully... Sie mögen sie, nicht wahr?" ,,Na ja... Für mich ist es mehr als gute Freundschaft, aber irgendwie auch keine richtige Liebe. Ich bin mir nicht sicher, was ich für sie fühle." ,,Hören Sie auf ihr Herz." Sagte Gavens, dann stand er auf und ging in sein Zelt. Mulder saß noch einige Minuten vor dem feuer, ganz in Gedanken an Gavens Worte: <Hören Sie auf ihr Herz>, dachte Mulder. <Das werde ich tun> Mulder stand müde auf und ging zu Gavens ins Zelt. ,,Ist es für Sie ok, wenn ich in Scully's Zelt schlafe? Ich möchte sie nicht allein lassen!" ,,Natürlich. Gehen Sie nur. Gute Nacht." ,,Gute Nacht." Sagte Mulder und ging ins Zelt nebenan. Scully schlief fest. Er legte sich vorsichtig neben sie. Dann stützte er sich noch einmal auf und gab Scully einen sanften Kuss auf die Stirn. <Schlafen Sie gut, und gute Besserung> Mit diesen letzten Gedanken, schlief auch mulder nach wenigen Minuten ein. Mit Scully in den Armen. Bevor er eingeschlafen war, hatte er bemerkt, dass sie zitterte, und versuchte sie nun im Schlaf zu wärmen... |
Tiger |
Als scully am nächsten morgen Aufwachte hatte sie kein fieber mehr und fühlte sich auch nicht mehr so schwach! ganz im gegenteil! Als sie die Augen aufgemacht hatte, stellte sie als aller erstes fest, das sie in mulders armen lag! Sein gesicht, das nur wenige zentimeter vor ihr lag, sah aus wie das eines kleinen schuljungen, der gerade etwas bekommen hat wovon er schon lange träumte! sie fühlte sich wohl in seinen starken armen und dachte nicht daran sich aus dieser umarmung zu befreien! |
angi |
Sie stich ihm durchs Haar, wodurch er die augen aufschlug. Scully zuckte zusammen und zog ihre hand langsam weg. "ich...ich" konnte sie nur stammeln, "Ist schon gut" Mulder lächelte sie an und ihr wurde aufeinmal ganz warm ums Herz... |
Gillian |
"Wie geht es ihnen?"Mulder lächelte sie immernoch an."Schon viel besser.""Ich habe mir riesige Sorgen gemacht,aber mir war klar,dass sie das schaffen."Jetzt schaute Scully auf."Sie kümmern sich ja auch gut um mich..." |
nicealien |
"Ich versuche es zumindest", murmelte Mulder und verlor sich ganz in ihren großen blauen Augen. "Scully-" "Mh?" Sie sah auf und erblickte etwas in seinen Augen, von dme sie nie gehofft hatte, es jemals entdecken zu können. Unwillkürlich musste sie sich eine Situation vorstellen, über die sie seit geraumer Zeit nachdenken musste... Langsam hob er siene Hand an ihr Gesicht und strich ihr das wirre haar aus der Stirn. "Sie sind so schön, Scully...", seufzte Mulder leise. Sie lächelte, und sein gesicht kam näher. Seine Hand war an ihrem Kinn, und er führte ihr Gescith langsam an seines --- da plötzlich berührten sich ihre Lippen, und es war schöner, prickelnder, erotischer als sie beide es sich jemals hättne erträumen können... |
Scary Butterfly |
"Scully! Scully! Wachen Sie auf!" Scully öffnete die Augen. Mulder beugte sich über sie. "Was ist passiert?", wollte Scully fragen, doch ihre Stimme war nur ein heiseres Krächzen. Ja, fagte sie sich, was war passiert? Sie war entführt worden und Mulfder hatte sie gerettet. Hatten sie sich nicht gerade noch leidenschaftlich geküsst? "Was los ist?", fragte Mulder lachend. "Sie waren gestern Abend ziemlich krank und geschafft, also haben wir Sie in dieses Zelt gebracht und so gut wie möglich versucht Sie wieder gesund zu machen. Sie haben beinahe 18 Stunden geschlafen!" |
Shada |
"Dr. Gavens war der Meinung, ich solle Sie wecken, damit Sie etwas zu sich nehmen können!" Scully sah ihn verwirrt an. 18 Stunden sollte sie geschlafen haben? Was war mit dem Kuss? Ein Traum? Eine Folge des Fiebers? "Sie haben letzte Nacht ´ziemlich heftig geträumt!", meinte Mulder wie zur Bestätigung ihres unausgesprochenen Gedanken. "Sie haben ganz schön wild um sich getreten und geschlagen... Müssen keine sehr angenehmen Träume gewesen sein!" Wenn der wüsste... "Gegen 6 Uhr früh sin Sie ziemlich ruhig geworden und haben nur ab und zu ein bisschen im Schlaf gesprochen." Scully hustete und versuchte, sich aufzusetzen. "Achja? Und, ähm, was habe ich gesagt?" Mulder zuckte die Achseln. "Zu meinem Leidwesen habe ich kein Wort verstanden", meinte er gespielt trübseelig. |
spooky_2001 |
Scully atmete innerlich auf. Sie wolte gar nicht erst wissen, was sie da im Schlaf geredet hatte... "Sie haben noch leicht erhöte Temperatur", meinte Mulder. "Aber bald sind Sie wieder in Ordnu..." Ein ohrenbetäubender Lärm schnitt ihm das Wort ab. "Was ist das?", fragte Scully heiser. "Ich hab keine Ahnung. Warten Sie hier." Er verschwand nach draußen. Der Lärm verschwand, stattdessen waren immer näherkommende Stimmen zu hören. Nach etwa fünf Minuten hielt Scully es nicht mehr aus und stand mit zitternden Beinen auf. Sie öffnete den Zelteingang und erstarrte. Etwa 50 Meter weiter war ein Helicopter gelandet, und daraus stiegen nun drei Männer und eine Frau, die begannen, sich angeregt mit Mulder zu unterhalten. Scully kannte die Leute. Es waren FBI-Agenten. |
Kyll |
Sie blieb stehen. Nach einer Weile drehten sich die kleine Gruppe von Agenten, Mulder und Gaavens um und kamen ihr entgegen. "Was ist denn los?", rief Scully, so gut das mit ihrem ausgetrockneten Hals ging. Mulder blieb vor ihr stehen. "Die Agenten Smith, Gordon, Jones, Tinker und Welch sind hier, um uns beide auf Befehl von Skinner abzulösen und nach Washington, D.C. zurück zuschicken. Sofort." |
M+S=X |
Eine Stunde später... Scully saß, eingehüllt in eine warme Decke, neben Mulder in dem Helicopter auf dem Weg nach Washington. Gavens hatte darauf bestanden, im Dschungel zu bleiben und die neuen Agenten bei ihrer Suche nach seiner Frau zu unterstützen. Mulder und Scully waren endgültig von dem Fall entbunden, ohne Angabe von Gründen. Scully war froh, dass es vorbei war. Sie hatte noch immer etwasd Fieber und Schüttelfrost, und würde sich, zuhause in Washington, D.C. angekommen, ein paar Tage frei nehmen und mit ihrer Mutter zu ihrem Bruder fahren, während Mulder sich wieder an die Arbeit machen würde. Alles würde wieder ganz normal sein- soweit man diesen Begriff in Bezug auf Mulder überhaupt vewenden konnte. Sie jedenfalls war sehr, sehr froh, dass es vorbei war. " Schade eigentlich, das unser Einsatz im Dschungel vorbei ist, was Scully?", fragte Mulder sie betrübt. Scully verdrehte die Augen. Männer.... |
Xeena |