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[Akte X im TV]

Fortsetzungsgeschichte

Mondlicht


Scully konnte diese Nacht einfach nicht schlafen und sie wußte nicht warum. Eigentlich hatte sie solche Probleme nicht, aber vielleicht lag es ja an dem Vollmond!
Mulder hingegen schlief hervorragend.
Morgen wäre Freitag, der letzte Tag dieser anstrengenden Woche und dann würde Mulder mit einem neuen Fall kommen. Ahhh... Scully ging zu Boden. Ihr Kopf dröhnte.
Am nächsten Morgen wunderte sich Mulder warum Scully nicht wie gewohnt zur Arbeit kam und weil ihm das keine Ruhe lies, machte er sich auf den Weg. Was er jedoch in Scullys Wohnung sah, sprengte seine Vorstellungen um vieles.
Xie

Lichtes Grau durchzog den Raum. Ab und an fiel Licht von de Straßenbeleuchtung durch den zugezogenen Vorhang, hinter dem sich ,auf de anderen Seite des Fenster, der milchig weiße Mond verbarg. Seine Krater hoben sich ungewöhnlich deutlich vom Rest seiner Oberfläche ab. Leise ein- und ausatmend schlief Scully ruhig in ihrem Bett, inmetten des Raums. Ihr Brustkorb hob sich gleichmäßig auf un ab. Alles chien ruhig, Schlief. Lurz zog ein dunkler Schatten über den Vorhang. Eine Wolke verdunkelte den Mond, zog aber schnell vorrüber, so dass das Mondlicht die nacht wieder erhellte. Doch irgendwas schien anders,. Verändert. Verfälscht auf eine düstere, schwarze Weise. Ein Luftzog durchstreifte Scullys Schlafzimmer. Der Vorhang schlägelte sich ungleichmäßig, wie von Geristerhand bewegt. Scully bemerkte noch nichts, schlief weiter und drehte sich unbewusst im Schlaf auf die andere Seite, so dass jetzt ihr Gesicht dem Fenster und somit ihrem digitlem Radiowecker zugewandt war. 0.47 Uhr. Die Nacht war noch jung, unschuldig und unbefleckt, aber das würde sich bald ändern. Es hatte schon angefangen, leise aber doch schon da. Außen heulte urplötzlich der Wind auf, flachte ab n bündelter sich abermals zu einem Crescendo aus knarrenden Ästen, rschelnden Blättern und dem immer mehr anwachsenden Gewimmer der Böen, die um die Häuser zogen. Schweiß pochte aus Scullys Poren, Unablässlich bildeten sich kleine Tröpfchen, die anschwollen und sich mit anderen kleinen Tröpfchen zu einem Tropfen sammelten, bis schließlich dei erste Schweißperle von ihrer Stirn rann, zu ihrer Nase herunter, auf ihre Spitzte und dort wartet, bis er schwer genug war weiter zu laufen oder von dernächsten kleinsten Bewegung hinab zu tropfen. Schließlich erreichte er ihre rosé-farbenen, trockenen Lippen und verharrte. Unbewusst leckte Scully ihn ab und benetzte ihre Lippen mit Speichel. Als wäre es Giftr gewesen fing sie an schneller zu atmen, Der Mond beschien nun ihr schon fas ganz von schweiß bedecktes Gesicht. Noch immer wrde ihr Atem heftiger, während außen der erneut aufheulte. Ein unnatürlicher Ruck brachte ihren Kopf in eine abstakt wirkende Schieflage. Leicht hechelnd wand sie ihn hin und her, als wolle sie Gespernster aus ihrem Kopf vertreiben. Nur welche Gespenster? Ihre? Erneut heulte der Wind auf. Er heulte nicht mehr, er flennte, flehte. Urplötzlich und mit eine ungewohnten Wucht schlug das Fenster auf, ließ da Heulen in ihr Zimmer, das Flehen, Das unerbitterliche Flehen, das sich aus weinerlichen Stimmen zusammensetzte. Unheimlichen Stimmen, die schrien. Schrien aus ihrem Tod heraus, aus ihrer Einsamkeit. Mechanisch öffnete Scully die Augem, nicht bewusst was sie sah, hörte, wahrnahm. Ein kalter Schauder lief ihr über den Rücken, als sie sich aufsetzte um die Situation zu realisiere, zu analysiere. Sie bemerkte den Vorhand, der geisterhaft in ihr Schlafzimmer wehte und wilde Wellen warf, die nach ihr greifen wollten, sie zuf assen verzuchten. Die Stimmen wurden lauter. seigerten sich zu einem Jammer unmenschlichen Ursprungs. Sie sand auf angezogen von einer herauis zu strömen schien. Ungewollt lehnte sie sich aus dem offenem Fenster und blickte mit verklärten Augen einem einzelnem Dunnen Strahl entgegen, der so gleißend wr, dss das genüberliegende Haus in völliger Dunkelheit verschwand. Der Strahl weitete sich, öffnete sich. Der Situation erst jetzt bewusst werdend, schirmte Scully ihre Augen von dieser strahlenden Helligkeit ab. Chehmenhaft zeichnete sic etwas in der jetzt schon zu einem Tunnel angewachsener Röhre. Kaum ein Schemen einer Kreatur. Eines menschen ?!? "Dad?!?" wisperte Scully unsicher.
Medea

"Dad???" fragte sie wieder. Die Stimmen waren verstummt und einem wummernden Summen gewichen. Eine Hand oder was auch immer zeichnete sich zwar undeutlich aber doch erkennbar vom REst des Schattens ab. Wollte er nach ihr greifen? er streckte die Finger aus ... zu einem lautlosen Gruss ... bevor alles in sich zusammenfiehl und verschwand.

Scully zitterte am ganzen Laib. Ihr lila Satinpyjama war schweißgetränkt und ihre Haare sammelten sich zu triefenden Strähnen. Verwirrt sah sie sich um. was war geschenhen? Hatte sie geträumt? War alles nur ein Traum? Nicht real?!? - Das Fenster war offen! Hatte sie es bevor sie schlafen ging nicht geschlossen? Sie war sich sicher, ehe sie zu Bett ging, hatte sie das Fenster geschlossen. Aber - dieser Traum - es konnte nicht real sein, konnte deine Wirklichkeit sein! Oder?!? Sie wusste nicht was sie glauen sollte. Ihre Rationalität und Logig verboten ihr dieses Geschehen als wahr zu akzeptieren - einerseits. Andererseits, hatte sie mit Mulder schon zu viel erlebt, dass sie mit ihrem Verstand nicht wissenschaftlich erklären konne - und das eben? Sie wusste es nicht ! Geistesabwesend schloss sie das Fenster, und vergewisserte sich zweimal ob es auch wirklich geschlossen war. Alles schien wieder normal. Sie hörte noch gedämpft die Geräusche de Stadt - das Fahren der Autos, das Miauen und Kläffend der Tiere - war wirklich alles wieder normal? Sie sah ein letztes mal auf die Straße vor ihrem Haus - konnte aber nichts Ungewöhnliches entdecken - und dort wo sie vor ein paar Minuten den Ursprung des weißen, grellen, gleißenden Lichts gesehen haben wollte verdeckte gerade eine tiefschwarze Wolke den Mond. Hatte sie sich das Alles wirklich nur erträumt? Aber - e war so real! Mit zitternder Hand griff sie nach dem Vorhang und zog ihn zu. Und überhaupt, was machrte sie mitten in der Nacht, schweißgebadet vor ihrem geöffnetem Schlafzimmerfenster? Die Eindrücke ihrer "Begegnung" schwirrten jetzt in ihrem noch halb vom Schreck gelähmten Kopf herum. Was sollte sie jetzt tun?
Langsam setzte sie sich auf die Bettkante. Apatisch blickte sie aus dem Fenster. 3. 49 Uhr.
Medea

"es muss ein Traum gewesen sein"entschließ sie letztenendes schlaftrunken.Wahrscheinlich hatte sie sich die letzten Tage so sehr in diesen merkwürdigen Fall vertieft , dass sie jetzt schon nicht mehr zwischen Traum und Realität unterscheiden konnte.Obwohl sie diesen Fall am Vortag abgeschlossen hatten stöhrte sie noch etwas daran.Dieser Mann,den sie festgenommen hatten sollte 5 Frauen auf dem Gewissen haben.Die Leichen der Frauen waren zerissen worden wie von einem wilden Tier,so wie kein Mensch sie hätte zurichten können,aber trotzdem hatte Mann die Leichen im Garten dieses Mannes gefunden.Außerdem hatte er die Morde auch gestanden,ja,er hat fast darum gebeten festgenommen zu werden.Je länger Scully darüber nachdachte drängte sich ihr ein fürchterlicher Verdacht auf!
Chilsi

Das konnte doch nicht wahr sein.Scully weigerte sich zu glauben,dass es sich hierbei um einen Werwolf handelte.Auf einmal viel ihr das Geschehen der letzten Minuten wieder ein.Sollte sie Mulder wecken?Auf einmal wurde Scully schläfrig und dachte:"Das ist bestimmt nur Unfug."sie ging ins Bett und ihre letzten Gedanken waren:"Das erzähle ich ihm morgen."Und da schlief sie auch schon wieder.
R.

FBI Hauptquartier, Washington D.C 9.23Uhr:

Langsam betrat Scully Mulder´s Büro, dessen Wände wie immer mit Bildern von angeblichen UFO-Sichtungen behangen waren.
Mulder selbst saß an seinem äußert unordentlichen Schreibtisch und studierte eine Akte. " Hey, Scully!", begrüßte er seine angespannte Partnerin, die mit halber Stimme antwortete: " Morgen, Mulder." " Na , gut geschlafen?", erkundigte sich Mulder, noch immer in die unbekannte Akte vertieft. " Kommt drauf an, wie man´s nimmt." , murmelte Scully und griff sich einen alten Holzstuhl, welcher neben dem Eingang stand. Dann setzte sie sich neben ihren Kollegen und fragte: " Was lesen Sie da?"
" ich habe mir noch mal die Akte von diesem Mann geholt, der an dem Tod der fünf Frauen verantwortlich war, oder besser ausgedrückt verantwortlich gemacht wird." Mulder holte kurz luft und fuhr schließlich fort: " Scully ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass dieseer Mann der Mörder ist." " Mulder! Wer denn sonst? Er hat für die Tatzeit kein Alibie und führte nach Aussagen seiner Bekannten und arbeitskollegen kein besonders glückliches oder ausgeglichenes Leben. Kommen Sie schon, wir haben den Fall abgeschlossen." , meinte Scully gelangweilt. " Tja, ich glaube das die Ermittlungen jetzt erst richtig anfangen." Mulder nahm einen großen Briefumschlag in die Hand und warf ihn vor Scully auf den Tisch. " Schauen Sie da mal rein.", befahl er und lehnte sich triumphierend zurück.
Special Agent

Scully ahnte ,das etwas in diesem Umschlag sein musste,was dafür sorgen würde,dass sie auch in den nächsten Nächten kaum Schlaf finden würde.Sie lehnte sich etwas vor,um an den Umschlag zu gelangen.Mulder´s Grinsen wurde noch ein klein wenig breiter,er beobachtete sie ganz genau!
Es schien,als freue er sich schon jetzt auf ihre Reaktion!!
Scully öffnete das Päckchen langsam,sie nahm sich aber nicht die Zeit es vorher zu befühlen!!
Zum Vorschein kamen 3 große,dreckige,abgebrochene Krallen...
Bevor Scully etwas dazu sagen konnte meinte Mulder .....
Julietta

Als Scully die Fragmente in der Hand hielt überkam sie ein komisches Gefühl.
Als sie sah wie sich Mulders Grinsen immer mehr in die breite zoh kehrte sie zu ihrem gewohnten Realismuss zurück.
Mulder, wollen sie mir wirklich wies machen dass ein Wolf für die Morden an fünf Frauen ferantwortlich ist?
Molder erhob sich und ging zu einem der unzähligen Aktenschränken die in Mulders Büro standen.
als er einen stapel Akten hervorkramte und diesen eine Reihe von Dia-bildern entnahm, konnte sich Scully schon denken was unn folgen würde.
Sie wurde in ihrer Erwartung enteuscht als sie ein Paar aufnahmen von brutal zugerichteten Leichen sah, alles samt Frauen.
Nun, da Mulder ihre Neugirde Geweckt hatte siellte sie die Frage die er schon lang erwartete : was, bitteschön, haben diese aufnamen von irgentwälchen Tatorten mit den Krallenfragmenten aus ihrem Umschlag und den, nun abgeschlossenen, ermittlungen in den 5 Morden zutun ?
Diest Fotos stammen aus fier verschiedenen Staaten und von jeweils 12 verschieden Mordopfern, die alle auf die selbe Art starben.
Als Scully den, ihr mitlerweile gut vertrauten, intusiastischen Tonfall Mulders bemerkte wusste sie was nun flogen würde, eine der ewig lange ermittlungen, bei denen sie und ihr Partner von Tatort zu Tartort Flogen, nur um irgent welche völlig irsinigen Hypotesen aufzustellen, die hinterher wie Seifenblasen zerplatzen.
Bei diesm Gedanken hatte sie den Umschlag und seinen Inhalt ganz vergessen und sie wolltew immernoch wissen was die Kralen mit den Morden zu tuen hatten.
aus diesem Grund fragte sie Mulder: was haben nun die Krallen mit der ganzen Geschichte zu tuen?
Mulder antwortete kurtz und knap, so wie er es am liebsten tat.
Deise Fragmente wurden bei einigen der Mordopfer gefinden.
Was ist da so besonderes dran moulder? Die können von allen möglichen Tieren stammen.
Sully, die erste Kralle wurden beim ersten Mordopfer vor ca.
zweieinhalb Jahren gefunden, die Zweite wurde bei Opfer numero 7 gefunden und die Letzte und somit 3. Kralle wurde beim bisher letzten Opfer, der Nr. 12 gefunden.
Über biest tatsache war selbst Scully erstaunt und dies kam zum ausdruck als sie leinen Ton mehr von sich gab und ihr Mund leicht Geöffnet blieb.
Ksei

Mulder fuhr fort: " Da ich nicht annehme, daß es sich bei dem Krallenverlust
um eine Krankheit handelt, gehe ich davon aus, daß der Täter uns mit Absicht
Spuren hinterläßt. Ich stelle mir nun die Frage, WARUM?"
Scully dachte einen Moment nach und beschloß dann, daß sie die Krallen im Labor
untersuchen würde, um den Ursprung herauszubekommen!
Scully

Im Labor
"Nunja"Scully sah wieder auf"es scheint mir als handele es sich um eine Tiereische Kralle,jedoch weisst sie viele spuren Menschlicher DNA auf. Was auch immer es ist es muss mit dem Menschen verwandt sein!"
Mulder umkreiste den Tisch ein paar mal.
"Mulder ich habe nichts anderes gefunden,nein,es ist nicht ausserirdisch weil alles was diese Kralle enthält Tierisch oder Menschlich ist,ja es ist komisch weil es so gemischt ist.Wie es mir scheint macht es der Kreatur keine Probleme sich mit Menschen zu paaren."
Mulder schweig noch immer.
babyqueen

Nun, da wieder einige Zeit vergangen war meldete sich auch Mulder wieder zuwort: Scully, ich dachgte ich wäre hier der Fantast, aber wie sich das anhört wollen sie mir weismachen
das es sich hier um einen Werwolf handelt.
Scully schaute Mulder ungleubig an und fragte ihn: Mulder, haben sie den garnichts aus ihrer Ausbildung in Quantiko behalten? Ich spreche natürlich von einer Kreutzung aus Mensch und Wolf, was nach dem derzeitigem stand der Gentechnik überhaubt nicht möglich ist.
Scully, erwiederte Mulder, wollen sie sagen das wier hier etwas sehen, das es garnicht gidt?
Scullys Laune wurde immer schlechter und das lies sie ihren Partner sehen und spüren.
Mulder, wann ich sage das es UNMÖGLICH ist, dan meined ich dieses auch. es muss eine verunreinigung an den Proben vorliegen.
Ungleubig wiedersprach ihr Mulder: an allen drei Proben?
Ksei 666

Da stutzte Scully.
"Naja...ich weiss nicht Mulder....warscheinlich,wird es wohl so sein,aber....lasen sie mich das noch einmal genauer untersuchen!"
Mulder musste grinsen.
Scully wurde verlegen.."ja Mulder ich gebe zu das ganze ist ein wenig seltsam!Aber trotzdem ist es kein grund zu glauben das es sich um einen Wehrwolf handelt, ....es könnte auch nein neues Lebewesen sein"
Mulder wusste das Scully nicht glaubte was sie sprach.
Plötzlich veränderte sich ihr Gesichtsausdruck.
"Mulder,...ich glaube....."
Sie konnte nicht weitersprechen.Als Mulder an den Tisch trat bemekte auch er den Grund der Scullys bleiche Gesichtsfarbe hervorgerufen hatte.....
babyqueen

Aus allen Proben krabbelten plötzlich kleine wurmartige Tierchen heraus und verteilten sich über den ganzen Tisch.
Schnell packte Scully einige davon in ein Reagenzglas.
Sollte es sich hier nicht um krallen sondern um eine Art Eier handeln die das Wesen immer bei seinen Opfern ablegt damit diese Würmer beim schlüpfen genug zu essen hatten?
Scully verspürte plötzlich schlimme Übelkeit bei dem Gedanken als Leiche von diesen Würmern gerfessen zu werden.
Chilsi

Lauter kleine ekelige Würmer krochen aus den Proben.Sie verteilten sich über den ganzen Tisch.Schnell nahm Scully ein Reagenzglas und steckte einige davon hinein.Waren dies am Ende gar keine Krallen sondern Eier,die das Wesen bei den Leichen ablegte damit diese Würmer Futter haben wenn sie schlüpfen!Bei dem blosem Gedanken daran von solchen Würmern als Leiche gefressen zu werden lies in Scully Übelkeit aufsteigen...

10 Minuten später:Mulder stand vor der Tür als scully aus der Damentoilette kam."Geht es ihnen gut?"Fragte er.
"JA,alles ok!Log sie,ungeachtet von der Tatsache dass sie sich gerade bestimmt 4 mal übergeben hatte.Mulder sah sie mit einem Verständnisvollem Blick an.Er wusste genau das sie gelogen hatte,sie konnte ihm nichts vormachen,dafür kannte er sie zu gut.Aber er sagte nichts mehr und das zeigte wieder einmal dass er Scully verstand.Die Tatsache dass er alles über sie wusste war eines der Dinge die sie so an Mulder mochte.Sie würde ihm aber sicher nie gestehen was sie unter ihrer meist rauh wirkenden Schale für ihn empfand.Manchmal wollte sie es sich ja selbst nicht einmal eingestehen dass da mehr als nur Freundschaft war.

Später am Abend:Er ist geflohen!Sagte die stimme am Telefon."Es ist als ob ein Monstrum gewütet hätte!5 Polizisten wurden zerfleischt aufgefunden!"
"Danke dass sie mich informiert haben!"sagte Mulder.Irgendetwas sagte ihm dass er schnellstens zu Scully musste...
Chilsi

Bei Scully:Sie war schweißgebadet aufgewacht.Sie hatte wieder einen dieser so realistischen Träume von ihren VAter.
Und er wollte ihr etwas sagen.Er formte mit seinen Lippen ein Wort das scully nur zu gut kannte.GEFAHR!sie hatte dieses Wort schon so oft gehört und die Lippenbewegungen dazu gesehen,ja,sie konnte sich nicht irren,er sagte Gefahr!
Was hatte dies zu bedeuten?Hatte ihre Fantasie ihr wieder einmal einen Streich gespielt?Wie dem auch sei,einschlafen konnte sie jetzt bestimmt nicht mehr.Um auf andere Gedanken zu kommen beschloss sie eine kalte dusche zu nehmen.
Sie wollte gerade ihren Morgenmantel ausziehen um in die Dusche zu steigen,als ihr 2 Leuchtende Augen entgegen starrten,begleitet von einem tiefen knurren...

Mulder saß im Auto.Er fuhr mit 130 Sachen.Er wusste selbst nicht was ihn so in Panik versetzt hatte,aber da war dieses Gefühl!Sonst konnte er sich immer einen Reim auf alles machen,aber dies war jetzt rein institutiv.Es hatte etwas mit dem mann zu tun den sie verhaftet hatten und der jetzt ausgebrochen war."Ein Werwolf",ging es ihm durch den Kopf.
Als er bei Scullys Haus ankam waren alle seine Gedanken wie weggeblasen.Was würde scully zu seinem nächtlichem Besuch sagen wenn er sich mit seinem Gefühl nun doch getäuscht hat?

Scully sah dem Monstrum tief in die Augen.Sie hatte vor Schreck das Gefühl sich nichtmehr bewegen zu können.
Es war ein riesiges Tier mit langen Zähnen,fast wie ein Wolf,doch irgendwie kam es ihr bekannt vor.Doch in ihrer Panik wusste sie nicht woher.Auf einmal sprang das Tier auf sie los,einmal konnte sie noch entkommen,aber beim zweiten Anlauf packte sie das Tier und riss sie zu Boden.
Vor Scullys Augen wurde alles schwarz und sie verlor ihr Bewusstsein.

Mulder ging mit gezogener waffe auf Scullys Haustier zu.Er spürte die Gefahr die das Haus umgab.Er klingelte 3 mal,als aber niemand das Haus aufmachte wusste er genau was er zu tun hatte.Er nahm Anlauf und trat die Tür ein...
Im Haus war alles Still und Dunkel.Doch in der Ecke war etwas,etwas großes.Mulder konnte nur schemenhafte Umrisse erkennen,aber er wusste sofort was es war.Der Werwolf!
Er legte gerade zum Schuss an als das Tier an ihm vorbeisprang und zur Tür hinaus huschte."Scully",war sein einziger Gedanke.Er wusste genau dass das Tier nichtmehr zurückkehren würde,aber was war mit ihr?Er rannte von einem Zimmer ins andere,bis er sie am Badezimmerboden liegen sah.
Er eilte zu ihr und atmete auf als er feststellte dass das Monstrum ihr nichts getan hatte.Er holte einen nassen Lappen und strich ihr damit sanft über das Gesicht.Langsam wachte Scully auf,und als sie Mulder erblickte viel sie ihm schluchzend in die arme."Der Wolf..."sagte sie,doch Mulder unterbrach sie mit einem "ich weiß,es ist vorbei".Und da kam es einfach so über sie.Sie weinte.Mulder drückte sie fest an sich.er war so froh dass ihr nichts geschehen war,er hätte nicht gewusst wie alles hätte weiter gehen sollen ohne sie.Er wusste dass es längst keine normale Freundschaft mehr war die sie verband.Es war so etwas wie Liebe die er für sie empfand.Doch genügte es ihm sie anzusehen,mit ihr zusammen zu sein oder sie einfach wie jetzt in seinen Armen zu halten,obwohl er sich manchmal mehr wünschte...

Am nächstem Tag:Mulder hatte den Rest der Nacht kein Auge zugemacht,und das war es was ihm das denken an diesem Tag noch viel schwerer machte.Warum kam dieses Tier ausgerechnet zu Scully?er sah sich noch einmal die Fotos der Opfer an,als er etwas schreckliches bemerkte...
Chilsi

Was Mulder sah konnte er selber fast nicht glauben, alle Opfer hatten annähernt die selbe Haarfarbe, gab es einen Werwolf der nur Weibliche Rothaarige Oper anfällt?
Sein Gedankengang wurde von einem bisher nicht beachtetem Foto unterbrochen, das Foto zeigte die fünf Zerstückelten Poliziesten, die alle nicht in das Schemer der Morde passten.
Als Scully Mulder ansprach schreckte er auf, der Schock der vergangenen Nacht sahs ihm immernoch in den Knochen.
Scully beruhigte ihn und fragte: was grübeln sie so lange über den Fotos?
Seine Antwort hatte einen abwesenden Klang.
Scully, glauben sie das das Aussehen dar Opfer für den Teil des Wolfes oder den Teil des Menschen in dem .. in dem DING
entscheident ist?
Scully wusste nicht was Mulder von ihr wollte.
Sie Fragte ihn ....
Ksei 666

"Wollen sie damit etwa sagen das ich von diesem Wesen nur angegriffen wurde,weil ich rote Haare habe?Das ist doch nicht ihr ernst!"
"War ja nur so eine Idee!Warum giften sie mich eigentlich immer so an?Was habe ich ihnen getan?Ich habe mir ja nur Sorgen um sie gemacht!",meinte Mulder beleidigt.
Scully wollte gerade etwas erwiedern als plötzlich....
The Jersey devil

Mulder sie ansprang und um ihren Hals fiel. Er machte Anstalten sie zu küssen. Scully drehte angewiedert den Kopf zur Seite. Da passierte es, Mulders Lippen berührten ihre Wange. Jetzt flippte Scully völlig aus:"Was fällt ihnen ein mich zu küssen. Ich bin doch nicht ihre Frau. Am Ende wollen Sie noch, dass ich mit Ihnen ins Bett steige!"...
Christian

Dies alles hatte sich Scully zum Glück nur eingebildet.Sie starrte Mulder an und der sagte dass er nicht glaube dass es die roten Haare wären.Aber was dann ,fragte Scully.
Mulder erklärte ihr:Ich war gerade noch einmal die Opfer begutachten,und dabei ist mir etwas aufgefallen.Jedes der Opfer hatte genauso ein Implantat im Nacken wie sie nach ihrer entführung....
Chilsi

Mulder hatte diesen Satz kaum ausgesprochen als Scully seinen Gesichtsausdruck bemerkte.
Sie hatte diesen gedanken noch nicht ganz beendet als Mulder sie Fragte: Können sie am letzten Mordopfer noch mal eine Autopsie vornemen?
Scully antwortete erst garnicht, sie drete sich um und ging wortlos mit Mulder zum Wagen in der F.B.I Tifgarage.
Ksei 666

Dann fuhren sie los. Im Auto wünschte sich Scully, dass sie es sich doch nicht eingebildet hätte. Auf einmel hatte sie ein unbeschreiblich großes Verlangen danach Mulder zu küssen. Aber das konnte sie nicht tun. Nicht jetzt und nicht hier. Das Verlangen wuchs an und sie konnte an nichts anderes mehr denken. Nichts wünschte sie sich lieber. Sie konnte an gar nichts anderes mehr denken und sie konnte nicht mehr wiederstehen. Sie musste es einfach tun. Hier und jetzt. Einen kurzen Augenblick fragte sie sich, ob sie vielleicht irgendwie hypnotisiert worden sei. Denn so ein plötzlicher Sinneswandel war doch nicht normal. Vor ein paar Minuten erst hätte sie sich nichts ekligeres vorstellen können. Sie musste einfach und sie tat es...
RATATA

Schon wieder waren die Gedanken mit Scully durchgegangen.War das normal?Zum Glück hatte dieses Gespräch mit Mulder nie statt gefunden.Sie saßen ganz normal im Wagen auf dem Weg in die Autopsie.dort angekommen machte Scully sich gleich daran die Leiche zu untersuchen.
Sie hatte auch solch ein Implantat.Auf einmal bekam Scully Angst,sehr große sogar.Hatte sie nicht auch einst solch ein Implantat?Sie konnte sich nichtmehr darauf konzentrieren die Leiche weiter zu untersuchen und als Mulder von der Toilette kam,fand er sie zusammengekauert am Boden,weinend und mit einem entsetztem Ausdruck auf dem Gesicht...
Chilsi

"Scully, was haben sie denn?Was ist passiert?",fragte Mulder
erschrocken.
"Ich,ich weiß nicht,ich sah den toten vor mir und...",sie schluchtzte,"Mulder,er sagte ich sei die nächste..."
"Aber Scully,das ist doch unmöglich,sie sehen doch das er dort liegt.",sagte Mulder,der langsam anfing sich Sorgen zu machen....
The Jersey Devil

Noch nie hatte er Scully in einem derartigen Zustand gesehen. Falls diese Leiche sich bewegt oder sogar gesprochen haben sollte, so hätte Scully mit echtem Entsetzen reagiert, aber es ihrer Phantasie zugeschrieben.
So kannte er sie gar nicht.
„Scully, ...“ Mulder legte seine Hand auf ihre Schulter. Einige Sekunden rührte er sich nicht, seine Gedanken waren absolut leer.
„Was haben Sie wirklich gesehen?“ fragte er leise, denn er wollte sie nicht noch mehr verängstigen.
Scully schüttelte den Kopf, worauf ihr Partner ihr aufhalf und sie zu einem Stuhl begleitete.
Sie stützte ihren Kopf auf ihre Hände und beruhigte sich almählich.
„Scully, ...was haben Sie gesehen,“ fragte Mulder, ohne die Frage als eine solche überhaupt zu betonen.
„Ich bin mir nicht sicher,“ hauchte sie. „Ich wollte nur das Skalpell anlegen und dann hat er die Augen aufgeschlagen und gesagt.....“ sie setzte eine Pause ein, als könnte sie sich nicht mehr erinnern.
„Was gesagt?“
„Dass ich die Nächste sei.“

Mulder hatte von Natur aus keinen gesunden Schlaf und gerade bei Vollmond war es schwer für ihn einzuschlafen, weil seine Mutter ihm früher immer Geschichten über den Mond erzählt hatte. Geschichten von Menschen, die nachts zu Wölfen mutierten und ihre Liebsten, ihre Familie umbrachten.
Aber der Mond nahm in dieser Nacht wieder ab und Mulder fragte sich, ob es etwas mit Scullys Verhalten zu tun hatte. Er schüttelte sich diesen Gedanken aus dem Kopf.
Leise, um sie nicht aufzuwecken, schlich er zu Scully und setzte sich auf den Sessel neben dem Sofa, auf dem sie schlief.
Ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig, ihre Augen waren friedlich geschlossen.
Nachdem sie ihm von ihrer Einbildung erzählt hat, wollte sie unbedingt nach Hause, und Mulder hatte ihr diesen Wunsch erfüllt, aber als sie ankamen, war Scully zu müde, um ins Schlafzimmer zu gehen und Mulder hatte nicht den Mut, zu gehen.
Er wollte einfach bei ihr sein, wenn sie wieder solch einen „Anfall“ bekommen würde.
Mulder beugte sich vor und sah in ihr Gesicht. Wenn er sie doch nur berühren könnte, auf eine Art und Weise, die selbst ihr fremd sein musste.
Er schloss die Augen und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen, doch es wollte ihm einfach nicht gelingen. Er konnte nicht genau verstehen, was er wollte.
Auf der einen Seite wollte er sie doch nur berühren, ihre weiche Haut unter der seinen erleben, auf der anderen Seite wollte er, dass sie beide weiterhin Freunde und Geschäftspartner blieben. Nicht mehr, nicht weniger.
Als er aufsah, um sich ihr Gesicht noch einmal einprägen zu können, starrte er in ihre grün-blauen Augen.
Er versuchte Wörter zu formulieren, eine Erklärung für etwas abzugeben, dass... noch gar nicht geschehen ist?
Diese Spannung, die sich zwischen den beiden in nur einem Augenblick aufgebaut hatte, knisterte förmlich und Mulder spürte die feinen Blitze auf seinen Armen.
„Hey,“ war das Einzige, was ihm einfiel.
Der Bann war gebrochen, Scully lächelte schwach.
„Wie.... wie fühlen Sie sich?“ fragte er.
„Ich lebe.“ Sie wandte ihr Gesicht zur Eingangstür.
„Was ist passiert?“ flüsterte sie. „Warum bin ich hier und nicht im Büro? Wo ist Elvis?“
Trotz der Umstände konnte Mulder sich ein Lächeln nicht verkneifen.
„Elvis ist tot. Und Sie wollten eine Leiche sezieren, hatten aber Angstzustände, und ich habe Sie nach Hause gefahren.“
Scully stemmte sich hoch und schüttelte verwirrt den Kopf. „Sind Sie sich sicher?“ fragte sie nach kurzer Zeit. „Ich kann mich an nichts mehr erinnern, nur dass wir im Büro waren und dann waren Sie plötzlich...“ Sie verzichtete auf ein Detail und meinte dann:
„Wir waren dann auf dem Friedhof und da war Elvis... mein Hund...“
„Scully, Ihr Hund hieß Quigqueg, oder so ähnlich.“
Sie sah ihn belustigt an. „Ein dummer Traum,“ hauchte sie.
„Was ist nur mit mir los...“
„Wieso, hatten Sie solche Anfälle schon früher?“

From Outa Space

" Nein, nicht das ich wüsste", antwortete Scully und richtete sich langsam auf.
" Ich glaube ihre Haluzinationen und dieser seltsame Traum von ihrem Hund haben etwas mit
dem Vollmond zu tun...oder mit diesem Werwolf", vermutete Mulder, während er nachdenklich
zum Fenster hinausblickte. Dann sah er Scully an und fragte sie ernst: " Seit wann haben sie Traäume dieser
Art?"
" Erinnern Sie sich an den Tag, an dem Sie mir in Ihrem Büro diesen Umschlag mit den Eiern, die wir
zuerst für Krallen gehalten haben, gaben?", erkundigte sie sich.
" Äh, ja...und?"
" In der Nacht zuvor hatte ich so einen Traum, obwohl er mir sehr real vorkam. Allerdings habe ich mich
damals entschlossen Ihnen nichts darüber zu sagen. Erst wollte ich es zwar, aber dann schien mir die Angelegenheit
doch zu absurt", erklärte Scully.
" Warum...absurt. Was haben Sie denn geträumt?", fragte Mulder genauso ernst und aufgeregt wie zuvor.
" Na ja... ich erinnere mich nur noch daran, dass es draussen stürmte. Aus irgendeinem Grund stand ich am offenen Fenster
und sah einfach auf die Straße. Der Mond wurde gerade durcheine Wolke verdeckt. Vorher konnte ich jedoch noch erkennen, dass es sich
um einen Vollmond handelte. Plötzlich blickte ich in ein nahezu gkeißendes, grelles Licht. Es lähmte mich, es griff nach mir und in ihm erschien schließlich eine Gestalt.
Erst konnte ich nur Umrisse erkennen, bald darauf hatte ich das Gefühl es sei mein Vater.Er reichte mir die Hand und verschwand dann wieder.
Es war wirklich seltsam. Als ich wieder aufwachte stand ich tatsächlich am Fenster, welches wie in meinem Traum geöffnet war.
Ich bin mir aber noch heute sicher, dass ich es vorm Schlafengehen geschlossen hatte. Jedenfalls war ich völlig fertig, legte mich danach aber wieder
ins Bett. Ich beschloss es Ihnnen zu erzähken, ließ es jedoch wie gesagt bleiben", schilderte Scully ihr Erlebnis und starrte dabei vor sich hin.
" Ihr Vater ist doch tot, nicht wahr? Ihr Hund ebenfalls. Sie träumen nur von Menschen oder Tieren, die Ihnen sehr nahe standen und bereits verstorben sind", mutmaßte Mulder, indem
erunruhig im Zimmer umherlief. " Worauf wollen Sie hinaus, Mulder?" Scully verfolgte mit den Augen seine Bewegungen. Doch statt einer Antwort fasste Mulder das Geschehene weiter zusammen:
"Der Tote, den sie autopzieren wollten... Sie meinten er hätte gesagt, Sie wären das nächste Opfer dieser Bestie."
Ja, wenn ich das nicht auch geträumt habe", murmelte Scully.
" Es ist egal ob es real oder nur eine Einbildung gewesen ist", wandte Mulder ein und kam zu einem für seine Partnerin zu fantastischen Schluss,"Das sind Zeichen Scully! Sie sind in Gefahr
und ich werde Sie beschützen. Alleine gehen Sie nirgendwo mehr hin. Ich habe vor dem Spuuk ein Ende zu machen und dazu brauche ich Sie. Ich habe viel zu verlieren wenn ich jetzt nicht handle.
Nutzen wir die Informationen unser Wissen über dieses "Biest" richtig, so können wir wiederum viel gewinnen. Erstens bleiben Sie mir erhalten und zweitens kann ich die Unschuld oder die Schuld von dem Mann
beweisen, der für die Morde der Frauen verantwortlich gemacht wird."
" Okey, Mulder, ganz langsam. Das ist ja alles schön ind gut. Ich möchte auch bald wieder meinem Verstand trauen können, aber wie wollen sie das anstellen?"
Er holte tief Luft , setzte sich schließlich zu Scully und erklärte ihr seinen Plan:" Ihnen wird doch bekannt sein, dass Werwölfe am Tage ganz normale Menschen sind und sich nur bei Vollmond verwandeln.
Wir haben also nicht mehr viel Zeit den Kerl ausfindig zu machen, da der Mond wieder abnimmt. Tja, ohne das sich der Täter verwandelt oder zumindest auf Jagd geht, stehen die Chancen nicht gut ihn zu schnappen.
Wir haben jetzt wo wir wissen hinter wem er her ist, einen Bonus in der Tasche,denn dort wo sein Opfer ind der Nacht ist wird er versuchen zu zuschlagen."
"Mulder", meinte Scully und tat so als würde ihr das Ganze nichts ausmachen," mit anderen Worten ich soll den Köder spielen, damit Sie ihn, bevor er mich beißen kann, fangen.
Am nächsten Morgen verwandelt er sich dann wieder in einen Menschen ind Sie sehen wer er nun wirklich ist. Unser bissiger Freund wird eingesperrt oder auf dem elektrischen Stuhl gebraten und wir werden endlich wissen wer die
armen Frauen tatsächlich umgebracht hat. Ich muss schon sagen ein toller Gedanke, nur werden Sie dieses Vieh, nicht alleine schnappen können und im FBI wird man Sie für verrückt halten. Zu dem "kleinen , grünen Männchen " - Image kommt dann noch mal eins dazu.
Vielleicht heuert man Sie auch für eine neue Hundefutterwerbung an, in der ich dann mit dem Aufkleber "Chappie" zu sehen bin."
Mulder lächelte- es war aber kein richtiges Lächeln-ihm glitten vielmehr die Mundwinkel weg. " Haben Sie einen besseren Plan?" " Nein, ich wollte Sie nur vor unseren allzu Hilfsbereiten Kollegen warnen", sagte Scully und legte Mulder freundschaftlich ihre Hand auf seine.

Special Agent

Nun, es sind keine richtigen Anfälle, sondern eher Erscheinungen. Wie soll ich sagen... ich meine...nachts, wenn ich wach im Bett liege, dann sehe ich Ihn!!"
"Wen, ihn?" fragte Mulder.
"Meinen Vater"
"Ihren Vater"
"Ja, genau. Er steht dirket vor mir und möchte mir etwas sagen. Aber ich kann ihn nicht hören. Nur seine Lippen formen das Wort Gefahr. Am Anfang dachte ich es sei nur einbildung. Aber jetzt. Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll. Erst mein Vater und jetzt dieser Tote."
"Scully, sie sind wahrscheinlich einfach nur erschöpft und bilden sich das ein", entgegnete Mulder mitfühlend.
"Sie glauben mir nicht?!" entgegnete Scully wütend. " Sie, der immer nach dem Unerklärlichen sucht glaubt mir nicht! Sie wissen ganz genau das ich sehr skeptisch bin, wenn es ums Übernatürlich geht. Aber das hier habe ich selbst gesehen."
Ihre Angst war wie weggeblasen. Sie war nur noch wütend auf ihn. Wie konnte er ihr das antun? Einmal gibt sie zu, dass er vielleicht noch mehr zwischen Himmel und Erde gibt, und er? Er sagt sie sei nur übermüdet!
Sie baute sich vor MUlder auf und blickte ihm zornig in die Augen:"Hören sie Mulder, ich weiß zwar nicht was draußen rumläuft und wieso, aber ich weiß das es kein normales Tier ist. Und außerdem sie haben es doch auch gesehen".
Bevor er antworten konnte fur sie fort:"Und meine Entführung und die vieler anderer hat damit zu tun und ich werde herausfinden was!"
Sie machte auf dem absatz kehrt und ging schnellen Schrittes davon. Mulder blieb allein zurück.
Naboru

Als Scully in ihrem Auto eine einsame Landstraße entlang-
fuhr,bekam sie Mulder gegenüber ein schlechtes Gewissen.
Sie nahm ihr handy und spielte mit dem Gedanken ihn anzurufen, sie wollte sich entschuldigen da sie malwieder etwas zu impulsiv gewesen war.Gerade als ihr Handy aufklappte, begann es zu piepen.
"Scully...
The Jersey Devil

"Scully?" Am anderen Ende der Leitung hörte sie eine unbekannte Stimme:"Du bist die nächste!Du wirst die nächste sein!" Sie war zu tode erschreckt, wollte schon das Handy aus der Hand werfen.Da hörte sie auf Mulders Stimme:"Scully, was ist los, wo sind Sie im Moment?Geht es Ihnen nicht gut? Scully? Scully,sind Sie noch da?"
"Ja, ich bin noch da.Mulder es tut mir leid, ich meine meinen ausrutscher vorhin."
"Ja, ist schon O.K..Warum haben Sie sich vorhin nicht gemeldet?
"Ich weiß nicht so recht.Ich habe den Toten gehört, und da´nach waren Sie plötzlich am Apparat und...
Nessy

"Scully sind sie sicher, das es ihnen gut geht?"unterbrach sie Mulder.
Scully's Stimme zitterte leicht als sie antwortete:"Entschuldigen Sie, ich weiß selbst nicht was in letzter Zeit mit mir los ist."
Sie seuftze auf."Sie wollten mir etwas mitteilen?"
"Ja, aber das interessiert jetzt nicht...Sie haben die Stimme eines Toten gehört?Sind sie da sicher?"
"ich weis es nicht.Vielleicht habe ich mir das ja nur eingebildet..."antwortete Scully schwach.Sie schwiegen einen Moment.Dann meldete sich Mulder wieder zu wort:"Scully wir müssen uns unbedingt treffen.Es ist wichtig!Aber ich kann am Telephon nicht darüber sprechen..."
die Wölfin

"Scully, sind sie sicher das es Ihnen gut geht?" unterbrach sie Mulder.
Scully schüttelte unschlüssig den Ko0pf."Entschuldigen sie Mulder.Ich weiß selbst nicht was in letzter Zeit mit mir los ist...Sie wollten mir etwas mitteilen?"
"DAS ist jetzt nicht wichtig,"erklärte ihr Mulder."Sie haben die Stimme eines Toten gehört?"
Scully's Stimme zitterte als sie unsicher antwortete:"Vielleicht...Warscheinlich habe ich mir das nur eingebildet!...Sicher!"
Sie schwiegen beide.Dann meldete Mulder sich wieder zu Wort:"Vielleicht aber auch nicht.-Scully?"
Schweigen.
"Scully sind sie noch da?"
"Mmm..Was?"fragte sie verwirrt.Scully schien mit ihren Gedanken wo anders zu sein.
"Scully, wir müssen uns unbedingt treffen.Es ist wichtig..aber ich kann ihnen nicht mehr übers Telephon sagen.Das wäre zu gefährlich."
"In ortnung; Mulder,"antwortete Scully abwesend.Sie schaltete ihr Handy aus und wendete den Wagen.
die Wölfin

Als sie bei Mulder angekommen war stand er an sein Auto gelehnt und betrachtete sie mit sorgfoll.
"Mulder, also was ist so wichtig das sie es nicht mit mir am Telefon besprechen wollten?"fragte Scully.
"Scully, vielleicht ist die Leiche ja garkeine Leiche...
Sie ist verschwunden.Ein kleines Mädchen behauptet sie gesehen zu haben,in Begleitung ihres Vaters........
The Jersey Devil

Scully atmete hörbar aus.
"Mulder sie können doch nicht von mir verlangen das ich das glaube!Das ist einfach...absurt!"
Mulder ließ sich durch ihr Worte nicht im geringsten beeintrucken.
"Scully denken sie doch einmal nach.Das würde so vieles erklären, und.."
"Ich bin mittlerweile bereit an vieles zu glauben, aber das-Nein!"unterbrach in Scully.Sie starrte Mulder ungläubig an, doch der grinste nur und schob sich einen Sonnenblumenkern in den Mund.Scully beobachtete ihn angespannt.Plötzlich war sie sich nicht mehr sicher was sie glauben sollte.Aber das war jetzt nicht so wichtig.Nur ein einziger Gedanke war in ihrem Kopf:
die Wölfin

Es war einfach nicht möglich dass die vermeintliche Leiche gar keine war.Bei der ersten Optopsie hatte sie in aufgeschnitten und seine Gedärme gewogen.Aber Moment-Wenn nun die erste Leiche gestohlen wurde und sich ein anderer an ihrer Stelle auf den Optuktionstisch gelegt hatte,dass würde viel erklären."ok Mulder,nehmen wir einmal an die Leiche sei noch am Leben,was würde das bedeuten?Ist er der Werwolf?" "Ich glaube ja",antwortete Mulder.

FBI-Zentrale 18.00Uhr: Mulder und Scully waren gerade dabei die "FALLE" für das Biest,welche in dieser Nacht zuschnappen sollte,noch einmal Schritt für Schritt durchzugehen. Scully war nicht ganz wohl bei dem Gedanken dass sie den Lockvogel spielen sollte.Aber es schien der einzige Ausweg zu sein."Und sie bleiben sicher in meiner Nähe?"fragte sie Mulder."Ich werde immer da sein"versicherte er ihr.Noch nie hatte er sie so ängstlich gesehen.

24.01 In Scullys Haus:seit knappen 2 Stunden schon saß Mulder in Scully´s Wandschrank.Er kämpfte gerade damit nicht einzuschlafen als er ein verdächtiges,tiefes Knurren hörte.ES WAR SOWEIT!LEise zeigte er Scully das verabredete Zeichen damit sie wusste wie sie sich nun zu verhalten hatte.Sie setzte sich auf ihr Bett und tat so als würde sie sich schlafen legen.DAnn knipste sie das Licht aus.Eine gefährliche Dunkelheit umgab sie und Scully behagte dies absolut nicht.Ihr Leben lag in Mulders Händen.Sie wusste dass sie ihm vertrauen konnte,aber was wenn die Geschichte nach der Legende mit der Silberkugel nicht stimmte.Mulder war sich hundertprozentig sicher dass es klappen würde und er meinte selbst wenn nicht hätte er noch ein Ass im Ärmel.
Knarks!-Es war soweit.Scully konnte es riechen,das Monster,das auf leisen Pfoten durch die Tür ins Zimmer kroch.
"RRRRRRRRR",machte es und umkreiste dabei langsam Scullys Bett.Scully musste sich zusammenreisen um sich weiter schlafend zu stellen.Und da---sprang das Monster mit einem Satz auf sie.Scully schrié und Mulder sprang aus dem Schrank mit der Pistole im Anschlag.

Peng machte es und das Tier regte sich nichtmehr.Scully schrie nach Mulder da das Monster immernoch auf ihr lag.
DAs Licht ging an und Mulder erschien mit einem Grinsen auf dem Gesicht.Mit Müh und Not schafften es beide das regungslose Monster von Scully zu bringen.Sie betrachteten lange das Wesen das da vor ihnen lag,es war grauenhafter als Scully es sich je zuvor erträumt hätte.Entsetzen und Ekel krochen inn ihr hoch bei diesem Anblick.
Mulder legte seinen Arm um sie und meinte sie bräuchte sich nichtmehr zu fürchten."Es ist vorbei"flüsterte er der zitternden Scully leise ins Ohr und führte sie aus dem Zimmer. er ging zur Haustür umseine Kollegen herein zu rufen,die dort die ganze Zeit gewartet hatten,um das Monster aus dem Haus zu schaffen.Sie machten sich auf den Weg nach oben und Mulder kümmerte sich um Scully,die in einem abwesenden Zustand schiehn.Doch da kam der Einsatzleiter wieder hinunter und verkündete die grauenhaften Worte: Es ist weg!
Chilsi


„Was?“ Mulder konnte das nicht fassen. Er hatte Scullys Leben aufs Spiel gesetzt, sein eigenes und es hatte nicht funktioniert.
„Weg, Sir. Ich habe mich nur einmal umgedreht und jetzt haben wir einen Verletzten. Einen meiner Männer hat es erwischt. Ich dachte, Sie haben es erwischt?“
Mulder biss die Zähne aufeinander und schenkte diesem angeblichen Einsatzleiter einen wütenden Blick.
„Ich habe es erwischt. Im Gegensatz zu Ihnen.“ Er sah zu Scully, die sich neben ihn gestellt hatte und auf die Blutflecken auf ihrem Bett sah.
„Es ist verletzt. Also muss es auch gewisse Spuren hinterlassen,“ flüsterte sie Mulder zu und ging ins Bad.
Mulder aber ging ein paar Schritte auf den Einsatzleiter zu und meinte: „Sie haben sie gehört. Suchen Sie es. Verteilen Sie ihre besten Männer in der ganzen Stadt und suchen Sie auch nach einem nackten Mann.“
Der Mann lächelte verblufft. „Was? Wieso nackt?! Sind Sie pervers?“
Am Liebsten hätte Mulder diese Person wie ein Werwolf zerfetzt. „Stellen Sie keine Fragen. Tun Sie nur, was ich Ihnen sage. Dafür sind Sie doch auch hier, oder?“
Kopfschüttelnd trottete sein Gegenüber zu seinen Männern und versuchte ihnen den neuen Auftrag zu erklären.
Mulder aber klopfte behutsam an die Tür des Badezimmers und fragte nach seiner Partnerin.
„Ist alles in Ordnung mit Ihnen?“
Daraufhin kam Scully aus dem Zimmer, aber ihr Blick war gesenkt und nachdenklich.
„Mulder, ich glaube nicht, dass es noch der Werwolf war.“
„Was meinen Sie damit?“
„Das was ich sage: Er war es einfach nicht, Mulder. Und das ist keine Intuition. Ich habe die Augen gesehen. Sie waren menschlich und zeigten Trauer oder etwas in der Art.
Egal wer das ist, er ist extrem gefährlich und außer dem noch unschuldig.“
Sie ging an Mulder vorbei und stieg in ihren Wagen. Ob gefährlich oder nicht, sie wusste genau, dass der Werwolf sie nicht mehr angreifen konnte. Es dämmerte zwar noch nicht, aber sie allein konnte ihn jetzt finden. Und Mulders Hilfe würde nur stören.
Sie parkte in der Nähe des Parks und ging durch die Bäume.
Sie versuchte die aufsteigende aber verständliche Angst zu unterdrücken. Er war hier, in ihrer Nähe, aber es war nicht er, der näher kam, sondern Scully selbst.
From Outa Space

Unsicher sah sie sich um.Troz der noch herschenden helligkeit war es im Park unheimlich und düster.Scully began zu zweifeln ob sie nicht doch Mulder um hilfe hätte bitten sollen, aber sie besann sich schnell wieder.Ein Knurren unterbrach ihr Gedanken.Sie blickte auf.Nichts war zu sehen.Sie ging weiter und verließ den weg.Sie schlich sich durch ein Gebüsch und blieb erstaunt stehen.Erschrocken und gleichzeitig neugirig beugte sie sich vor um das Wesen was nun vor ihr lag genauer zu betrachten.Was sieh sah verschlug ihr den Atem.
die Wölfin

Zwei leuchtende Augen starrten sie an.Und plötzlich sprang das Wesen auf sie zu.Scully blieb das Heru stehen vor Schreck. Eine Katze,es war nur eine KAtze.Doch auf einmal packte scully eine Hand von hinten...
Chilsi

Sie wierbelte schlagartig herum und richtete ihre Dinstwaffe direkt auf den Kopf des vermeintlichen Angreifers,als sie erkante das es blos Mulder war riss sie die Waffe runter und schaute ihn aus entsetzten Augen an.
Mulder, was soll das wollen sie das ich for Angst umkomme?
Mulder Lächelte sie, wie immer in solchen Situationen, Schälmisch an und erwiesderte, nein, wieso solte ich ?

Ksei666

Scully schüttelte ergeben den Kopf und seufzte.Ihre Laune hatte sich durch Mulders Überfall nicht gerade gebessert.Und doch war sie froh das er da war.
Dennoch fragte sie:"Mulder was tun Sie hier?"
Er grinste sie an und zuckte nur die Schultern."Ich mache einen netten Spastziergang."
Scully sah ihn ungläubig an und verdrehte die Augen.Mulder lächelte immernoch."Ich dachte, Sie würden sich über etwas Gesellschaft freuen und..."Er unterbrach sich selbst und bedeutete auch Scully den Mund zu halten.Dann zeigte er auf eines der Gebüsche und schlich sich langsam an.Scully folgte ihm wiederwillig.
die Wölfin

" Sehn sie den kleinen Hasen dort?" " Ja, was ist mit ihm?" Mulder sprang auf, und krallte sich den Hasen.Dann traute Scully ihren Augen nicht, Mulder brach ihm das Genichk." Mulder, was machen sie da???? schrie Scully entsetzt. Mulder lächelte sie mit einem kaltblütigem Lächeln an. " Das ist nicht Mulder," sprang es Scully durch den Kopf...
Monster

"na was denken sie,wäre ich dazu fähig das bei ihnen auch zu tun?",fragte der falsche Mulder."Ich muss schon sagen,ihre List von vorhin hat mich entäuscht,sie war einfach zu leicht zu durchschauen,ich hatte sie für klüger eingeschäzt.......
The Jersey Devil

"Das..das ..das kann ich nicht glauben!"stammelte Scully.
Dieses wesen war offenbar nicht nur ein Werwolf, sondern auch etwas das die Möglichkeit hatte sich in alle anderen wesen zu verwandeln.Jetzt wurde ihr klar wie das Tier entwischen konnte.Es hatte sich in einen Polizisten verwandelt.Doch das war jetzt unwichtig.Der falsche Mulder war gerade im Begriff Scully am genick zu packen als auf einmal 2 Schüsse zu hören waren.das Monster taumelte zurück und sank mit einem Ächzen zusammen...
Chilsi

"Scully,ist mit ihnen alles in Ordnung?"fragte Mulder und kam näher.Als er neben ihr angekommen war,sah er auf den niedergeschossenen Werwolf und stellte mit entsetzen fest das der Werwolf aussah wie er selber."Scully.."fragte er,als plötzlich ein zischendes Geräusch zu hören war...
The Jersey Devil

Das Zischen kam von dem Werwolf,der immer noch nicht tot war.Doch nun blieb den beiden Agenten nichts anderes übrig als zu rennen.Mulder hatte das Tier wohl nur an der Schulter getroffen und es war nur aus Schmerzen zu Boden gegangen.Aber es sah nicht gut aus.Weil die Agenten ja nun die wahre Identität des Geschöpfes wussten,hatte es sich in die Wolfsgestalt zurückverwandelt.Und da Wölfe bekantlich schneller rennen können als Menschen holte er stark auf.Und dann verfing sich Scullys Absatz unglücklicher Weise in einem Kanaldeckel,was sie wiederum zum Fall brachte.Was sollte Mulder tun...?
D@n@

Er stürzte sich auf Scully,sodass das Ungetüm sie nicht kriegen konnte.Der Werwolf sprang auf Mulders Rücken und bohrte sich mit seinen Krallen in seine Haut.Er schrie vor Schmerz auf.Dann tat Scully etwas unfassbares...Sie stellte sich dem Monster...
D@n@

Sie schob Mulder von ihrem Rücken und richtete sich auf.Entsetzt blickte Mulder sie an.Er konnte nicht verhindern das sie auf den werwolf zu ging und musste das Schauspiel hilflos am Boden liegend mit an dehen.Er erwartete das sich das monster jeden Augenblick auf seine Partnerin stürzen würde um sie zu zerfleischen.Doch stattdessen sah das Weseb sie nur an.Scully blickte zurück.Als ihre Blicke sich trafen schrie Scully liese, kaum hörbar auf.Sie wuste wer der Werwolf war.Der Wolf warf ihr noch einen Blick zu und verschwand dann in der Dunkelheit.Mulder richtete sich fassungslos auf unt trat auf Scully zu.
"Sind sie in Ordnung, Partner?"fragte er sie besorgt.Scully taumelte.Sie stand unter schock.Mulder nahm sie in den Arm um sie zustüzen und zu beruigen.Als Scully sich wieder etwas erhollt hatte, berichtete sie Mulder von ihrem etsetzlichen Verdacht...
Jarida

"Ich hatte so eine große Angst, Mulder. Ich hatte gedacht, dass sie es wären. Ich wollte ihm vertrauen."schluchzte Scully und Mulder umarmte sie fester. "Es ist schon gut. Es ist weg." "Ich habe es verjagt, Mulder. Es wird nie wiederkommen. Er hat nicht das gefunden was er versucht hat zu finden." wollte sie ihm erklären. "Was meinen Sie?"
"Ist nicht so wichtig." meinte sie und beruhigte sich rasch wieder. Mulder löste sich aus der Umarmung und legte ihr die Hände auf die Schultern. Er berührte sie mit einer Hand an der Wange und wischte eine Träne fort. Er lächelte sie an. Es war alles wieder gut...
Diablo

Scully schloss die Augen und genoss Mulders Berührungen.Alles andere war für sie plötzlich unwichtig geworden.Alles was noch zählte war Mulder.Scully schlang ihre Arme um seinen Nacken als suche sie halt, nach diesem Schreck mit dem werwolf.Und Mulder war der einzige der ihr diesen halt geben konnte.Mulder zog sie näher zu sich heran und Scully ließ es geschehen.Sie wusste das sie bei ihm sicher war.Sanft strich Mulder ihr durch das Haar und fuhr mit der hAnd über ihre Backe.Keiner sagte ein Wort.Es gab einfach nichts was sie sich jetzt hätten sagen sollen.Sie verstanden sich ohene Worte und sie wussten das sie beide das selbe dachten....
Jarida

Doch wie immer sollte es nicht so sein da Scully und Mulder von einem plötzlichem Reifenquitschen aus ihrer zärtlichen Begegnung gerissen wurden.
Scinner sprang aus dem anhaltenden Wagen und ging auf Scully und Mulder zu:
Geht es ihnen gut?"
Da schrie Scully Scinner plötzlich an:
"Was haben sie mit Direktor Scinner gemacht?"...
Chilsi

Der man der sich als Skinner ausgab sah sie erstaunt an.
"Ich kann Ihnen nicht gans folgen, Agent Scully."
"Sie wissen genau was ich meine!"fauchte Scully ihn an.Mulder versuchte seine aufgebrachte Partnerin zuberuigen, doch Scully gab nicht nach.
"Was haben sie mit Skinner gemacht, Sie Mistkerl!"
"Agent Scully mäßigen Sie Ihren Ton sonst bin ich gezwungen Sie..."
"Sparen Sie sich Ihr falsches getue," gab Scully plötzlich ganz ruig zurück."Kommen Sie , Mulder.Fahren wir."
Sie ging Mulder vorraus zum Wagen.Mulder folgte ihr zögernd.Als sie im Auto saßen fragte er sie:"Scully was ist los mit Ihnen?"
Jarida

"Ich, ich weiß es auch nicht so genau,ich habe gedacht das
dieses Wesen zurückgekommen ist und... Ach Mulder,ich weiß
nicht mehr was ich denken soll",schluchste Scully und fing an
zu weinen.Mulder drückte sie sanft an sich. Nun machte er sich noch
mehr Sorgen denn je um Scully,denn er hatte siene Partnerin noch nie
so verzweifelt erlebt...

1.23 Uhr, bei Mulder
Mulder sah auf Scully hinab,die auf seiner Couch lag und entlich
ein wenig Schlaf gefunden hatte...
Gillian

er sah sie an und es schossen gedanken durch seinen kopf, die er weder kontrollieren, geschweige denn erklären konnte. doch er blieb beherrscht und ließ seinen vorstellungen keinen freien lauf. mulder zerbrach sich den kopf über die geschehnisse und schlief über diese gedanken dicht bei seiner partnerin, scully, ein.
sein traum war die antwort auf all die dinge, die er im wachen zustand nicht erklären konnte...
pimpf

Scully wachte als erste auf und fand Mulder bei sich.Er schlief noch ruhig
und Scully wollte ihn nicht wecken.Leise stand sie auf um sich Kaffee zu machen als sie plötzlich ein Tuch vor ihrem Mund vernahm.Danach wurde es schwarz vor ihren Augen.
Danach wurde sie hinausgeschleift und in ein Auto gepackt.Mitten in der Fahrt kam sie zu sich wagte es aber nicht sich zu bewegen.Dann kam der Wagenzum stehen und sie wurde gewaltsam aus dem Auto gezerrt.Als Mulder zu sich ikam fand er nureinen Zettel auf dem stand:WIR HABEN SIE!!!!!!!!!!
Mulder,dem es bereits dämmerte wohin sie Scully gebracht hatten setzte sich in sein Auto und fuhr mit 160 Sachen durch das Vorstadtviertel.Er hielt nicht einmal an als er die Polizeisirenen hinter sich vernahm.An dem ort angekommen rannte er aus dem Wagen
und steuerte das verlassene Fabrikgelände an.Tatsächlich sass dort Scully auf einem Stuhl und wand sich mit schmerzen.Sie atmete schwer und in Mzulder stieg Wut hoch.
Schnell rannte er zu ihr hin um sie zu befreien.Sie kämpfte mit Ohnmachtswellen die über sie hereinbrachen.
Aber sie versuchte Mulder zu sagen,dass einer der Wehrwölfe ein Arzt sei,und es besser wäre wenn sie zu ihr nach hause Fuhren.
Bei ihr angekommen,gab Mulder ihr ein starkes Schmerzenmittel wonach sie auch sanft einschlief.Wärenddessen versorgte Mulder ihre Wunden und als er fertig war kam Scully
zu sich und er erzählte ihr stolz dass er sie verarztet hat.Das einzige was Scully dazu zu sagen hatte war:Oh nein!Dann kämpfte sie sich auf uns schaute in Mulders braune Augen.Einige Zeit
lang sagten sie nichts aber dann kam Mulder langsam näher und dan.................küssten sie sich.

Duchess

ES waren tsausende Klein Nadelstiche die Scullys Körper durch zuckten. scully und MUlder schauten sich an ung waren glücklich. Es hatte solange gedauert, fast 7 Jahre. Scully seufste ung sank zurück in Mulders starken Arme. Doch plötzlich sprang der WEHRWOLF durch Scullys Fensterscheibe und sie schrie auf. Dann bemerkte auch Mulder das Biest und dachte an die 2. Falle uber dem Wehrwolf, das Netz. Mulder sprang auf und betätigte den Mechanismius. Das Netz sank schnell auf das Monster und umwickelte es so fest, dass sich das biest nicht mehr befreien konnte . Kurtze Zeit später war auch Direktor Scinner vor Ort und fragte Scully was Mulder um diese Uhrzeit in ihrem Haus zu suchen hatte, Scully und Mulfer schauten sich lachend an und gingen fort.
tuz

Sie hatten kein besonderes Ziel. Sie liefen Han din Hand durch die Straßen. Vorbei an anderen Passanten die es eilig hatten nach Hause zu kommen. Es verging einigen Zeit bis einer der beiden, es war Mulder, das Schweigen brach.
"Wie soll es jetzt weiter gehen? Ich meine dürfen wir überhaup eine Beziehung haben? Wenn das Buero das heraus findet trennen die uns!" Er schmunzelte. "Auserdem, naja, ich weis nicht ob ich mich daran gewöhnen könnte, das wir uns mit Vornahmen anreden."
Sie löste sich von seiner Hand, drehte sich zu ihm und sprach mit sanfter aber bestimmender Stimme zu ihm. "Mulder, ich habe mir nichts sehenslicher gewünscht als mit dir zusammen zu sein. Doch nun erkenne ich, das wi rzu viele, ich sage mal, Opfer bringen müssten. Ich meine, die Suche nach der Wahrheit un ddie Überzeugung ihrer, hat uns erst zu dem gemacht was wir nun sind.
ich kann nicht dei richtigen Worte für das Gefühl zu Ihnen, bzw. zu dir finden, wie ich fühle. Aber ganz ehrlich Mulder, es wäre nun nihct gerade unsere Erfüllung zu Heiraten un din einem Hau smit einem weisen Gartenzaun zu Wohnen. Ich finde wir sollten es so belassen wie es ist. Würden wi runs auch nicht bei unsere Arbeit dann total verfransen? Wir wären zu sehr auf uns Konzektriert. Das "Erfolgsgeheimniss unsere Arbeit ist doch das gegenseitige hinterfragen..."
"Hey, hey, hey..Scully. Ganz ruhig. ich weiss was du/Sie meinen/meinst. Ja und es stimmt." Er machte einen kurze Pause. "Wi ewäre es mit duzen, aber der Nachname bleibet? Und weiteres zusammen Arbeiten mit an und wann Kontakt?
Sie sah auf den Boden und blickte dann wieder zu ihm auf. "Ok Mulder." Er lächelte und sei auch.
Allerdings wussten beide, das es nicht so einfach war Gefühle zu unterdrückne. Beide sehnten sich nach der Gegenwart des anderen un des war eine Frag eder Zeit, bis es auch so nicht mehr ging. Man kann zwei sich liebende, auf die schönst eweise die es gibt, nicht davon abzuhlten, das uvermeindliche zu tun, auch wenn es das fälscheste ist was es gibt und die Arbeit, ein Lebenselexil, gefährdet.
Paiper-Catherin

Mulder ging mit Scully zu seiner Wohnung zurück."Wilst du auch Kaffee"fragte Molder Scully"nein"Scully schien abweisend,immer wieder sah sie diese Gestalt-ihren Vater der ihr zurief GEFAHR und in diesen Augenblick kam der echte Werwolf in Menschengestalt hervor und schrie herum"Sie Agent Schully,werde ich umbringen.Sie haben meine Frau getötet"Er zückte eine Waffe und schoß 5 mal auf die geschokkte Scully,die das bewußtsein verlor."SCULLY" schrie Mulder

Hospital:"und Doctor wird sie wieder gesund"Mulder sank mit Tränen in den Augen in seinen Stuhl zurück."Nja Mr.Mulder Agent Schully hat schwere Schußverletzungen wenn sie in den nächsten Stunden nicht zu sich kommt dann.."und da geschah auch das was alle befürchteten"Herr Doctor,die Patientin auf zimmer drei hat einen Herzstllstand""Ich komme"der Doctor rann weg Mulder ging zur NAchtschwester und fragte"wer liegt den auf Zimmer drei"Die Nchtschwester schaute in ihr buch und entgegnete"eine gewiße Dana Schully" Mulder schloß die Augen und weinte als der Doctor zzzzu ihm kam fragte Mulder"und...?"der Doctor schütelte den Kopf und Mulder schrie"oh Gott bitte nicht Schully"Der Doc. entgegnete ihm kühl"es tut mir leid"
Sonj@

"Es tut mir leid was soll das heißen,verdammt nochmal"Mulder war so wütend auf den Doctor"Ist sie,nein sie ist doch nicht....""Nein,ist sie nicht""kann ich zu ihr"fragte Mulder den Doctor,"aber nur kurz"entgegnede er ihm.
In Scullys Zimmer:"hey"Mulder versuchte die Angst nicht zu zeigen die er durchaus besaß."hey"gab Scully von sich.Mulder konnte sich die Frage nicht verkneifen"Scully,stimmt es das sie die Frau von diesen Werwolf ermordet haben?"Scully schaute aus dem Fenster es war früh am Morgen"JA Mulder ich habe sie umgebracht,und das war richtig so,und ich würde es wieder tun"Scully sagte das in einen Ton den mulder noch nie zuvor von ihr gehört hatte,und das machte ihm Angst,aber plötzlich fuhr Scully in einer Ängstlichen traurigen Stimme fort"und das ist es was ich verdiene Mulder den TOT,er kommt um sie zu rächen,meinn Glück war das er nicht besonders gut schießen kann und mich nur zwei Kugeln erwischt haben das..."Scully wollte ihren Satz zu Ende fahren da meldete sich Mulder zu Wort und sein Gesichtsausdruck glich dem eines Besorgten Ehemannes"Glück,Scully sie schweben in Lebensgefahr,aber sagen sie mir warum haben sie diese Frau ermordet?".Sculle setzte sich auf Mulder wollte protestieren aber er ließ es nie hätte Scully auf ihn gehört,plötzlich dachte er während er ihr aufhalf und in ihren Ausschnitt schaute*es gibt noch so viel was ich mit ihr tun würde*doch diesen Gedanken verdrängte er und wurde wieder ernst,Scully erzählte"Wissen sie Mulder damals war ich 20 ich hatte ein Baby bekommen...""ein BABY" schoss es aus Mulder heraus."Stellen sie sich das vor,eine Frau bekommst ein Baby"Mulder muste grinsen aber warum haben sie mir nie etwas davon erzählt""ich wollte es verdrengen,diese Frau hat mein Baby entführt und als ich sie dann gefunden haben lag sie..."Scully schluchtzte"sie lag neben meinen ermordeten,von ihr ermordeten baby und lachte mich an"Mulder war schokkiert und er wollte Scully helfen aber wie? Er nahm sie zärtlich an seine Brust und drückte sie an sich"und dann sagte sie Die welt ist böse alle mmmüssen sterben,da ist bei mir alles durgebrannt und ich hab sie erschossen Mulder ERSCHOSSES. hielt sie fest in seinen Armen Mulder weiß er hätte das selbe getan und er hat es Scully auch gesagt nun schlief Scull in seinen Armen ein er legte sie ins Bett und küsste sie auf den Mund.Doch plötzlich hatte Scully keinen Puls mehr er hollte den Doctor und der bat ihn drausen zu warten er erinnerte sich an etwas was Scully sagte "hören sie Mulder eine Person redet sich alles von der Seele und kann dann mit erleichterung sterben..."was ist wenn es bei Scully genau das selbe ist wenn sie ihm nur alles erzählen wollte um dann zu sterben.Nein-nicht sölche Gedanken schoss es ihm durch den Kopf ein leben ohne Scully machte in so traurig das er erneut weinte.
Rino@

Der Schok sahs tief, und er konnte keine erleichterung fühlen, als der Arzt ihm mitteilte, das Scully, seine Scully ins Koma gefallen war. Alles war so unrealsistisch geworden. Er und Scully hatten nun endlich zueinander gefunden, doch nun lag sie an der Schwelle zum Harfe spielen lernen. Er konnte es nicht begreifen. Ihm wurde schwarz vor Augen.
Als er wieder zu sich kam, lag er in seinem Bett. Das Klingel des Wecker lies ihn aufschrecken. er wieschte sich den Schweis von der Stirn. Er hatte schlecht, sehr schlecht geträumt...
Paiper-Catherin

Mulder wußte nicht genau ob er das mit Scully nur geträumt habe oder ob es die Realität war,plötzlich hörte Mulder ein Geräusch in der Küche als er diese betrat sah er Skinner er kochte sich gerade einen Kaffee."Was machen sie hier"wollte Mulder wissen"Sie sind im Krankenhaus zusammen gebrochen" Skinner schien mitfühlend zu wirken Mulder war sich jedoch nicht sicher ob Scully nun wirklich im Krankenhaus lag,nach kurzen zögern fragte er Skinner"also war es kein Traum...Scully liegt im Koma"Ja Mulder,und es scheint nicht gut führ Agent Scully zu laufen".Mulder hatte nur einen Gedanken-Scully-er musste ins Krankenhaus er holte seine Jacke vom Ständer und wollte verschwinden"Sie gehen nirgendwo hin Mulder die lassen sie doch eh nicht zu Scully"als ob Skinner seine Gedanken lesen konnte"Es ist mir egal,hauptsache Scully spürt das ich bei ihr bin".Mulder wollte aus der Türe hinaus und merkte das abgeschloßen war"Skinner geben sie mir meinen Schlüssel"Mulder war wütend wirklich wütend."Ich habe ihren Schlüssel an mich genommen,als sie im Krankenhaus bewustlos waren um sie nach hause zu bringen und wenn sie diese Türe verlassen setzen sie diesen Risiko wieder aus".Mulder glaubte nicht was er sagte er entegnete Skinner kühl"Scully liegt im Koma sie kan sterben und ich soll mich nicht so einen Risiko ausetzen bei allen nötigen Respekt verdammt geben sie den Schlüssel.Skinner blieb nichts anderes übrig.
WOHNHAUSANLAGE 10:52
Dieses Wesen dieser Art Werwolf-er war wütend-er tobte wie wild"Ich bringe diese FBI Kuh um Ich werde sie vor ihrem Kollegen umnieten´.Das tue ich alles nur für dich,Schatz".Die geheimnissevolle Frau drehte sich um es war SIE die die Scullys Baby auf den gewissen hat-aber warum ist sie nicht tot-?."Ich werde das tun durch sie habe ich mein reales Leben verloren,das gute ist nur jemand der diese Scully kennt kann mich sehen.Und auch werde die sein die sie vor ihren Kolegen Agent Mulder umbringt ICH"."aber ich wollte las doch bitt..."Die Frau wurde wütend"Ich hab dich zu dem gemacht was du bist,du hast mehr Macht als diese Menschen,Ich kann dich umbringen wenn ich will""nagut mach du es...und wann?"."In zwei tagen"

HOSPITAL:11:07
"Agent Mulder hören sie doch ich kann nichts über den Stand von Fr.Scully berichten,Vorschriften sind das""Gut Gut aber wenn ich will kann ich sagen das Scully einen Virus in sich trägt und sie serben wird und wenn sie es dann ist zeige ich sie wegen unterlassener Hilfeleistung an"."Unter diesen Umständen kommen sie in mein Büro".Mulder ist es nicht leich
gefallen den lezten Satz bestimmend über die Bühne zu bringen innerlich kämpfte er mit seinen Gefühlen."Fr.Dana Scully ist ein fast hoffnungsloser Fall bevor sie ins Koma gefallen ist setzten wir eine Frist wenn es ihr an diesen Tag nicht besser ginge ist es hoffnungslos,und dann viel sie ins Koma und ihre behandelnde Ärtzte Ist sie schon Tot".Tot dieses Wort in zusammenhang mit Dana mit Scully."So ist das kaum fällt jemand in KOma ist er schon tot sie haben sie nicht mehr alle Scully kann und wird leben aber nicht wenn die Ärtzte sowieso nicht ihr bestes geben wenn Scully irgendetwas passiert bringe ich sie vors Gericht".Die Ärztin wollte erwiedern doch dan kam eine Krankenschwester ins Zimmer gestürmt " Frau Docktor Dana Scully hat Herzflimmern schnell kommen sie sie stirbt sonst oder sie est es bereits....

Pepsi

/////was macht denn ihr für ein käse? scully kann doch nicht sterben? habt ihr denn euch gar keine gedanken dazu gemacht wie es dann weiter gehen soll? iihr seit schon so helden!//////
was soll das?

Mulder und der Arzt rannten zu Scully.
Dort wurden sie von einer Krankenschwester erwartet, die dem Arzt schon die Paddels des Defibrilators entgegenhielt.
"Danke" murmelte Dr.Black.
Dr.Black setzte die Paddels an Scullys Oberkörper an und sagte "jetzt".
Scully bäumte sich auf und fiel wieder zurück auf die Matratze.
Dr.Black´s schnelles Eingreifen zeigte Erfolg: Das EKG zeigte Herzschläge an! Zwar unregelmäßig, aber egal.
Mulder atmete aus.
"Jetzt reicht´s! Ich werde diese Höllengestalten vom Erdboden wegpusten" schnaufte Mulder.
Er stürmte aus dem Zimmer, rannte den Flur entlang Richtung Aufzug. Gerade wollte er die Kabine betreten, da hörte er aufgeregtes Geschrei auf dem Flur.
Er drehte sich um und sah zwei Krankenschwestern um die Ecke kommen, die eilig ein Bett vorsichherschoben.
"Vermutlich eine Notaufnahme, jedenfalls nicht Scully" dachte sich Mulder und sprang in die sich langsam schließende Fahrstuhlkabine.
Er hämmerte auf "B" wie Basement und wartete darauf, dass sich der Fahrstuhl in Richtung Keller, wo sein Auto stand, in Bewegung setzte.

Kurz bevor sich die Tür ganz schloss konnte er einen Blick auf das Gesicht der "Notaufnahme" werfen:
Ein etwa 15 jähriges, rothaariges Mädchen. Mulder wollte nicht glauben, was er sah:
Das Mädchen hatte dort, wo eigentlich ihre Augen hätten sein müssen, zwei Krallen hängen!
Zwei Krallen, die ihm doch sehr bekannt erschienen.....

Hastig hielt er die sich schliessenden Türen auf und spurtete zu den beiden Krankenschwestern.

"Wo wurde sie gefunden ?" schrie er die beiden an.
Eine der beiden Krankenschwestern drehte sich um schrie zurück: ...

Sledge Hammer

"Wachen sie auf,Mulder","wachen sie auf"!
Mulder war auf dem Krankenhausstuhl eingenickt!
Kein Herzstillstand!Scully lag immernoch im OP.
"Mulder,sind sie ok?"Skinner hielt ihn einen Becher Kaffee entgegen.
Mulder schaute auf die Uhr.2 Uhr nachts!"Wie geht es Scully?" war das erste was er sagte!
Skinner senkte den Blick!"Wie geht es ihr?"
wiederholte Mulder."Die Operation ist gut verlaufen.
Aber sie liegt noch auf der Intensivstation!
Sie hat aber gute Chancen!Eine Kugel ging direkt an der Lunge vorbei!" Mulder konnte es nicht mehr verbergen.Eine Träne ran über seine Wange.Es war alles zu viel in der letzten Zeit!Wenn er nicht einmal mehr im Traum zur ruhe kam!Dieser Fall zog sich so unendlich in die länge!
Auf einmal kommt ein Arzt angerannt!"Sie ist wach!
Wenn sie wollen können sie 5 Minuten zu ihr!"
Mulder blickte Skinner an und der nickte!
Als Mulder bei Scully eintrat öffnete sie ihre Augen und lächelte ihn an.
Mulder musste die Frage einfach loswerden:"Sie haben niemanden getötet,oder?"Scully entfuhr ein leises lachen!
"nein,wie kommen sie darauf!" "Ach,nur so ein Traum"
entgegnete Mulder und setzte sich zu ihr!
Er nahm ihre Hand und und streichelte ihr sanft über das Gesicht!"Es wirdn alles wieder gut,und hier haben wir einen Polizeischutz aufstellen lassen!Sie sind in sicherheit!"

4 Wochen später:
Der Verrückte der auf Scully geschossen hatte war kein Werwolf,es war einfach ein Psychopat der sie mit jemandem verwechselt hat.Der richtige werwolf wurde tot aufgefunden.
Die Schussverletzung hatte ihn ganz langsam verbluten lassen.
Scully kommt in das Buero von Mulder!
Mulder:"Hi,wie geht es ihnen Scully" "Gut,ich hatte heute Nacht einen Traum!Mein Vater war da und er hat mich angelächelt!" "Mulder trat auf Scully zu.
"Heißt das sie sind jetzt entgültig sicher!"
"Ja,jetzt kann ich wieder beruhigt schlafen!"
"NAja,du magst zwar vor dem Werwolf sicher sein,aber..."
"Aber was? Mulder zog sie ganz dicht an sich heran
"Aber nicht vor mir!"sagte er sanft und gab ihr einen langen,zärtlichen Kuss!


ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE ENDE



ENDE ENDE ENDE
ENDE ENDE
ENDE
Chilsi

Scully wachte am nächsten Moregen in Mulders Arem auf und lächelte ihn an. Er lag ihn ihren Armen. Plötzlich öffnete sich die Schlafzimmertür."Mama? Ich kann nicht mehr schlafen. Kann ich zu euch kommen. Scully lächelte ihre Tochter an un meinte nur:"Aber natürlich kannst du kommen."
Sie ging auf das Bett zu und Scully hob das Betttuch hoch. Sie krabbelte unter die decke und legt sich zwischen ihrer Eltern.
Scully

Ohne Phantasie gäbe es keine Träume, keine Zufluchtswelten und keine Zukunft, aber egal ob mit oder ohne Phantasie: Es gibt immer eine Familie oder einen Freund, der einen zurück in die Realität holt und einen in die Arme nehmen kann.

Endgültiges Ende(hoffe ich).
FOS

Ende gut, alles gut
:-)

genau in diesem moment kam skinner in mulders büro. als er die beiden sah, entschied er sich nichts zu sagen und ging zurück in sein büro. und er entschie sich nicht über diesen vorfall mit den beiden zu unterhalten.
dr. jean grey

Dana und Fox lächelten sich an, nachdem Skinner die Tür leise zumachte.
Buffy2(bravo)

sie schauten sich noch ein paar minuten an, bevor mulder scullys hand nahm und sie anlächelte. sie lächelte zurück.
nun ergriff sie dei initzative. sie öfnete die tür und schob mulder an sich vorbei aus seinem büro. sie zog ihn zum aufzug und schon ihn hinein. als die beiden aus dem gebäude waren,
grinste scully mulder frech an.
dr. jean grey

mulder grinste frech zurück und stieg in den wagen.scully stieg ebenfalls ein. mulder startete denh wagen und fuhr los.
sie wusten nicht wohin sie fuhren, sie fuhren einfach wohin sie wollten.
um 22:45 kammen die beiden bei scullys wohnung an. er schaute sie an, und sie schaute zurück. er bäugte sich zu ihr hinüber
und sah ihr für sehr lange zeit in ihre augen. dann schlossen beide die augen und küssten sich.
dann sahen sie sich an und grinsten.
dr.jean grey

mulder lächelte scully an und gab ihr noch einen langen kuss.
scully sah mulder noch einmal tief in die augen und stieg dann aus dem wagen. sie sah mulder noch mal an und machte dann die tür zu ihrer wohnund auf und ging hinein.
kurz darauf fuhr mulder los.
er fuhr zu seiner wohnung, als er da war machte er sich erst einmal einen starken kaffee. er fragte sich warum er scully nicht schon früher seine waren gefühle für sie gezeigt hatte.
er fand keine antwort auf seine frage und schlief über seinen gedanken friedlich ein.

mulders wohnung: 10:35uhr
mulder schlief noch immer, als plötzlich sein handy klingelte.
es war scully die ihn aus seinem büro aus anrief:"mulder wo bleist du den? du bist schun fast2 stunden zu spät."
"tut mir leid scully ich habe meinen wecker nicht gehört,deswegen bin ich noch nicht im büro.entschuldige bitte."
Dr. jean grey

Und so begann der erste Arbeitstag an dem Scully und Mulder mehr als nur Partner waren.Sie lösten noch viele Fälle zusammen und wenn sie nicht gestorben sind dann knutschen sie noch heute
Samantha

Sie merkten aber bald, daß sie mehr wollten...
SRGD

Mulder war jedoch nicht ganz dieser Meinung, denn er hatte eine geheimnissvolle wunderschöne Frau kenengelernt. Doch alles was er von ihr wusste, war, dass sie schöner war als Scully, dass sie schon einmal eine Begegnung der 3. Art hatte, und das sie Chareliyah hieß!
Lara

Scully fühlte ähnlich vor ein paar Monaten lernte sie einen jungen Mann kennen sie trafen sich öfters und langsam merkte
sie das ihre Liebe zu Mulder abnahm und immer Gefühle zu Jack (so hieß er) hochkamen. Scully glaubte es nicht sie hatt sich in Jack verliebt.mehr als sie je für Fox... nein Mulder übrig hatte
Maxy

Da Dana jetzt endlich wußte, dass sie einen anderen liebte,
und Mulder ihr kürzlich am Telefon mittgeteilt hatte, er habe seine Traumfrau kennengelernt, und sie damals ziemlich gekränkt war, dachte sie jetzt bei sich:"Jetzt bin ich an der Reihe, mein Geständnis abzulegen, ich werde Fox jetzt sagen, das WIR nie eine Zukunft hatten, wir haben uns etwas vorgemacht, weil wir uns lieben, aber nicht wie ein Paar dies tut, sondern wie Partner und sehr gute Freunde, die immer für einander da sind und sein werden."
Mit diesen Gedanken machte sie sich auf den Weg zu Mulder...
>>ROGUE<<

Als sie an Mulders Haustüre ankam, bekam sie einen Schrecken:
Die Tür war aufgebrochen, und als sie die Wohnung betrat, zeigte sich ihr
ein Chaos, wie sie es nie zuvor gesehen hatte: Alle Möbel waren kurz und klein
geschlagen, sämtliche Untensilien lagen auf dem Fußboden verstreut, ja selbst
Mulders "Streifen" lagen zertrümmert in den Ecken.
Scully wich die Farbe aus ihrem Gesicht. Tausende FRagen wirrten in ihrem Kopf herum:
Wo war Mulder? Wer hatte dies getan? Sofort griff Scully zu ihrer Waffe, und rief:
"Mulder! Mulder! Verdammt, wo sind sie???" Plötzlich vernahm sie ein leises Stöhnen:
"Scully, ich bin hier! Helfen sie mir! Bitte helfen sie mir! Es tut so weh!"
Erst da bemerkte Scully die Blutspur am Boden, und folgte ihr. Sie führte direkt in Mulders Badezimmer.
Mulder lag auf den Kacheln des Bodens, sein Hemd war Blutverschmiert, und er hatte Wunden,
Die nur von einem riesigen Tier mit gewaltigen Klauen stammen konnten...
"Mein Gott, Mulder! Was ist passiert?", Scully hatte Tränen in den Augen, als sie ihren Partner
und besten FReund dort liegen sah.
"Ich wurde angegriffen... angegriffen... Helfen sie mir...", schluchzte Mulder, der zunehmend blasser wurde.
"Oh, Mulder, wer hat ihnen das angetan?", schluchzte Scully, der die Tränen über die Wangen liefen.
"Es... es waren... SIE!"
"Wen meinen Sie?"
"Sie... sie waren es...sie...helfen sie mir... es waren sie..." Dann verlor Mulder das Bewusstsein.
Lara

Scully sah Mulder entsetzt an. Aber sieh hatte keine Zeit um sich darüber Gedanken zu machen. Sie konnte es ja nicht gewesen sein.
Mulder fiel in Ohnmacht, und dass erste was Scully einfiel war Wiederbelebung. Sie beugte sich über ihn und presste ihre Lippen auf seine. "Komm schon Mulder, wach auf!", murmelte sie. Plötzlich bewegte sich Mulder. Er zog Scully an sich und küsste sie leidenschaftlich.
RATATA

von dem Augenblick wusste Scully das die ganze Sache nur ein Witz war. Mulder hatte sie rein gelegt. Eigentlich war sie sauer aber sie wollte den Kuss auch nicht abrechen sodass sie sich noch lange weiter küssten.
nach ca.2 Stunden wurde beiden klar das sie zusammen sind das sie zusammen gehören.keiner konnte sie aus einanderbringen. sie vergas Jack?(hieß der so?) und er vergaß die andere (keine ahnung wie die hieß)

Sie wurden alt und liebeten sich noch immer so wie sie sich vom ersten Tag an geliebt hatten...
Melissa