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[Akte X im TV]

Fortsetzungsgeschichte

Moments


M
S
R

Diese Story soll eine Mulder-Scully Romance werden, d.h. eine Story in der Mulder und Scully ein Paar werden.
Da diese Seite für alle Akte X - Fans gedacht ist, und das auch Minderjährige einschliesst, müßen wir leider jeden Beitrag, der eine Bettszene detalliert beschreibt, löschen. Bei diesem Thema sind die Grenzen naturgemäß sehr schwehr zu definieren und wir werden - wo möglich - Nachsicht walten lassen.

M
S
R


Bucht von Kaloha, Tahiti, Pazifischer Ozean
30.August 2001, 14:06 Uhr

Die Lagune war so glatt wie ein Teich aus leuchtendem Kristall mit
grünen und amethystfarbenen Schatten, beleckt von der gewundenen
weißen Zunge des Korallenstrandes und umschlossen von dem großen
Riffgürtel. Kein Lebewesen störte die Szene; selbst die Palmen
schienen unbeweglich erstarrt in atemloser Stille. Das Ineinandergehen
der Farbtöne, diese Komposition einer Szenerie, die die Natur selbst
geschaffen hatte, erweckte die Illusion eines für die Ewigkeit
gemalten Kunstwerks.
Ein Flugzeug näherte sich von Südosten, tief unter der blendenden
Sonne. Das Getöse der Düsen brach schrill und fremdartig den
ländlichen Frieden der Insel, so dass ein buntgefiederter Vogel sich
kreischend aus dem Unterholz erhob.
Fox Mulder und Dana Scully störten sich nicht daran. Seine Hände
lagen auf ihren schmalen Schultern, und sein Kopf beugte sich zu ihr
herab. So bildeten sie eine sonnenbeschienene Doppelsilhouette gegen den
langen, silbrigen Boden des verlassenen Strandes.
Ein Schauer durchlief Scullys Körper, sie konnte dem Ansturm der
Gefühle nicht mehr standhalten. Sie hörte nicht mehr das sanfte,
flirrende Geräusch der Palmenblätter, auch nicht das ferne Rauschen
der Brandung weit draußen am Riff hinter der kühlen Lagune, als
Mulder ihre eiskalten Hände nahm. Seine grünen Augen waren ruhig,
fast ohne Ausdruck, und plötzlich befiel sie ein Ansturm
widersprüchlicher Gefühle. "Ich habe immer geglaubt, dass dieser
Augenblick nie kommen würde...", sagte Scully, und ein Gefühl von
Vertrautheit bedeckte ihre Seele mit einer seltsamen Rührung. Ein
sehnsüchtiger Ausdruck verschleierte ihre blauen Augen, und sie
bändigte verlegen eine Strähne ihres roten Haares, das im
gleißenden Sonnenlicht schimmerte wie flüssiges Kupfer.Mulder
schüttelte lächelnd den Kopf und blickte in ihre Augen, in denen
mühsam zurückgehaltene Tränen glitzerten. "Nie ist eine
schrecklich lange Zeit", erwiderte er und trat einen weiteren Schritt
auf sie zu. Sein Gesichtsausdruck wurde irgendwie undurchsichtiger. Er
atmete tief durch und streckte seine Hand nach ihrem Gesicht aus. Seine
Stimme klang wie von weit her. Scully spürte eine alarmierende
Schwäche. Ihre Finger klammerten sich automatisch an seinen Arm. Eine
innere Stimme sagte ihr, dass etwas Seltsames passieren würde, wenn
ihr dieser Halt entzogen würde, und sie hob sich auf die Zehenspitzen,
platzierte in Sekundenschnelle einen flüchtigen Kuss auf seine Lippen
und war, wie Quecksilber, seinem Griff sofort wieder
entkommen...............

FBI - Hauptquartier, Washington, D.C.
Fox Mulders Büro
72 Stunden zuvor

Die Koffer waren gepackt. Scully freute sich auf das malerische Hotel
mit seinen palmstrohbedeckten Chalets, auf den wunderhübsch angelegten
Starndgarten mit seinen üppigen scharlachroten, rosa und weißen
Blüten und dem prachtvollen Korallenbaum mittendrin. All das hatte ihr
der Reisekatalog prophezeit, und sie schlug ihn zum mindestens zehnten
Mal an diesem Tag auf, um die blaue Lagune, die Bergkette und den
Silberstrand von Kaloha zu genießen. Sie glaubte sogar den Geruch von
Vanille zu riechen...
Morgen früh würde ihr Flug gehen und sie in den Urlaub fliegen, den
sie seit über acht Jahren nicht genießen konnte und der längst
überfällig war.
Das Einzige, was jetzt wohl noch zu erledigen war, war, ihre
Urlaubspläne Mulder beizubringen. Wie würde er reagieren, wenn sie
zehn Tage fort wäre und ihn allein ermitteln ließe? Mit einem
seltsamen Gefühl der Erregung erwartete sie seine Ankunft im Büro...
Mrs. X

Mulder trat in das Büro."Hey Scully! Ich hab da einen echt interessanten Fall, von Ufo-Sichtungen. Wir fliegen morgen!"
"Ähm Mulder ...""Ja?" "Ich fliege morgen in den Urlaub"Mulder sah sie entäuscht an "Aber ich brauche sie" sagte er zögerlich
"Sie schaffen das schon Mulder, dieser Urlaub ist dringent notwendig und sie brauchen eigentlich auch einen."
Wolfskind

Mulder seufzte. "Sie haben recht", sagte er. "Ich weiß nur nicht ganz, ob ich das ohne sie aushalten werde.Wie lange fliegen Sie denn?" "Zehn Tage." "Zehn Tage?? Aber das geht doch nicht...sie wissen doch die große FBI-Versammlung ist in neun Tagen. Da müssen wir erscheinen." "Müssen wir nicht. Da werden sie wohl allein hingehen. Ich bin dann im Urlaub." Scullys Stimme klang ziemlich genervt. Sie hatte gewusst, dass Mulder etwas finden würde, um sie vom Urlaub abzuhalten. Aber diesmal machte sie nicht mit. Das nahm sie sich ganz fest vor. Diesmal nicht!!!! "Wir sehn uns in zehn Tagen", sagte sie und verlies das Büro.

Scullys Wohnung, 23:05

Scully lag wach in ihrem Bette. Sie wusste, dass sie längst hätte schlafen sollen, um fit für den nächsten Morgen zu sein. Doch sie konnte nicht schlafen. Es war wieder eine dieser Nächte, in denen sie einfach nur dalag und nachdachte. Nachdachte, über ihr Leben, Mulder, die vielen Fälle die sie schon gelöst hatten, ihre Familie, was sie gesehen hatte, dieses und jenes. Sie überlegte, warum sich Mulder nie einen Urlaub gönnte. Warum er immer so bestrebt war, zu Arbeiten. Was ging nur in seinem Kopf vor? Scully seufzte. Wie gerne wüsste sie manchmal, was er dachte.
skinman

Ein plötzliches Klopfen riss sie aus ihren Gedanken, und da
Scully um diese Uhrzeit keinen Besuch erwartete zog sie
vorsichtshalber ihre Waffe "Wer ist da?" "Scully, ich bin
es!". Mit einem erleichterten Seufzen öffnete sie die Tür.
"Mulder, was um alles in der Welt tun sie hier um diese Zeit?"
Mulder hielt ihr mit einem breiten Grinsen eine Flasche Rotwein
vor die Nase.
Chelsea Thompson

Scully sah ihn unglaubwürdig an.
"Hab ich Sie etwa geweckt?"
Sein Grinsen wurde noch breiter. Er wußte genau das sie schon im Bett gewesen war. Aber er sah auch, daß sie noch nicht geschlafen hatte.
Er legte den Kopf schief und lächelte sie wie ein kleiner Junge an der garde vor einer großen Protion Eis stand.
"Ich hab noch nicht geschlafen," gab sie zurück.
"Warum nicht? Sie müssen doch morgen, früh raus, oder?" entgegnete er.
Jetzt tauchte auf Scullys Lippen ein Lächeln auf.
"Und warum sind Sie dann hier und hindern mich am schlafen?"
Mulder sah sie mit großen Augen an. Dann sah er auf die Uhr.
"Ich wollte nur wissen ob Sie noch was brauchen."
Scully machte einen Seufzer in sich hinein. Sie war zu tiefst amüsiert. Mulder und seine Ausreden.
Sie öffnete die Tür ganz und ließ ihn herein. Dann schloß síe Tür hinter ihm.
Sie standen voreinander und Scully sah ihm direkt in die Augen.
"Mulder, warum geben Sie nicht einfach zu das Sie ohne mich einfach nichts auf die Reihe kriegen und Sie mich mit Sicherheit vermissen werden."
Mulder nickte heftig.
"Okay, Scully. Sie haben gewonnen. Sie sind einfach zu intelligent als das man Ihnen was vormachen könnte." sagte er und grinste wieder.
Er streckt ihr die Hand mit der Weinflasche entgegen. Sie nahm sie ihm und lief mit einem Lächeln auf den Lippen in die Küche.
Mulder setzt sich auf die Couch und Scully setzt sich mit zwei Gläser bewaffnet neben ihm.
Sie schenkte ein.
"Also, Mulder. Ich hab mir ja geschwohren das ich das nicht tun werde aber, warum kommen Sie nicht einfach mit? Eine Verschaufpause tut Ihen sicherlich auch mal gut." sagte Scully.
Mulder sah sie überrascht an aber er freute sich das sie gefragt hatte.
"Meinen Sie das ernst?"
Scully nickte und das Grinsen auf Mulders Gesicht wurde so groß wie noch nie. Scully grinste zurück.

SRGD

Mulder hatte zugestimmt, und dabei blieb es. Auch Skinner war der Ansich, dass Mulder ein bisschen Urlaub gut tun würde. So kaufte er sich ein Last-Minute-Ticket und ab ging's. Scully erzählte Mulder auf dem Flug von dem Hotel, das sie erwartete. Mulder wollte auch in dieses Hotel, und so nahmen sie sich am Flughafen zusammen ein Taxi. Doch das Hotel war restlos ausgebucht. Etwas verlegen wandte Scully sich an Mulder:"Ähm, ich habe ein Doppelbettzimmer gebucht. Also wenn sie wollen, können wir uns dieses Zimmer teilen." Mulder stahlte sie an. Scully hoffte, dass sie keinen Fehler gemacht hatte, aber sie waren ja beide erwachsen
Klokopp

Im Flugzeug nach Tahiti
31.August 9.30Uhr

Mulder knabberte wie gewöhnlich seine Sonnenblumenkerne,
als er bemerkte das Scully eingenickt war.Er sollte
eigentlich auch ein bisschen schlafen,da er die restliche
nacht mit Koffer packen verbracht hat.Also schloss er seine
Augen...
Als das Flugzeug landete,wurden Scully und Muldervon dem Poltern geweckt.Voller Vorfreude meinte mulder zu Scully:
"Guten Morgen Sonnenschein!"Scully lächelte noch etwas verschlafen.

Robinson Hotel,Tahiti
31.August 14.30 Uhr

Endlich am Hotel angekommen gingen Mulder und Scully in
ihre getrennten Zimmer.
Am späten Nachmittag trafen Mulder und Scully sich am
Strand.Muldergrinste und fragte:"Was halten sie davon wenn
ich sie heute Abend zum Essen einlade?"Scully schaute
gerürt einen kurzen Moment tief in Mulders Augen.Schon so
lange hatte sie niemand mehr zum Essen augeführt.Sie fragte
dann aber neugierig:"Mulder,soll das so etwas wie ein
Rendezvous werden?"Mit einem kindlichen Gesichtsausdruck
meinte Mulder:"ich stehe um 7 Uhr vor ihrer Tür."
Krebskandidatin

Irgendein nettes Restaurant in Tahiti,
31.August 7:15Uhr

Scully und Mulder saßen sich an einem kleinen Tischchen gegenüber. Die Atmosphäre war sehr gemütlich: Das schumrige Licht der Kerzen, die auf jedem Tisch standen, waren die einzige Beleuchtung; das reichte. Weder Mulder noch Scullly wusste so richtig, was man sagen könnte. Wenn einer etwas sagte, waren das nur belanglose, unwichtige Dinge. Doch plötzlich holte Mulder tief Luft und schaute verlegen auf den Boden.
"Ich...", begann er und suchte nach den richtigen Worten.
"Ich meine...ich wollte sie fragen, ob...", er stockte wieder.
"Könnten sie sich vorstellen mit mir spazieren zu gehen? Nachts? Ich meine...so...so ein romantischer, kleiner Spaziergang, verstehen sie?
skinman

"Mmh, warum nicht?", antwortete sie, erfreut über Mulders augenscheinliche Interesse an ihr.
Fest entschlossen stand Mulder auf, bewegte sich auf Scullys Stuhl zu und half ihr beim Aufstehen.
"Ich hole nur noch schnell meine Waffe", sagte Scully. "Man weiß ja nie, was so alles passieren kann!"...
lonegunmen

Plötzlich war der Abend schön geworden. Der eisgekühlte Longdrink, den sie in dem schnuckeligen Restaurant gemeinsam genossen hatten, hatte wie Nektar geschmeckt, der Sitzplatz auf der Veranda war der erstrebenswerteste Platz der Welt, und alles um sie herum schien herrlich.
Sie trug einen Hauch von Kleid, das die zarte rosa Farbe von Muscheln hatte.Sie sah zauberhaft aus.
Es wurde schattig, denn nachts fiel das Thermometer für gewöhnlich um einige Grade.Jetzt hörte sie Mulders Schritte hinter sich und fühlte seinen Arm um ihrer Taille. "Wollen wir gehen?", fragte er, während seine Finger sanft von ihr glitten.Sie nickte verschmitzt lächelnd, während er ihr galant die Schwingtür aufhielt.

Strand von Kaloha, Tahiti
21:06 Uhr

Mulders Verhalten gab Scullys Instinkten recht. Er war sehr aufmerksam zu ihr, mit einer undefinierbaren Galanterie.
Die Abenddämmerung lag perl- und apricotfarben über dem Pazifik, als sie sich dem Strand näherten. Der sandige Pfad durch den Palmenhain schien sich unter ihren Schritten endlos zu dehnen, und die Welt um sie herum nahm eine merkwürdig fremde Unwirklichkeit an. Scully starrte die Küste entlang. Das Hotel und die Strandgärten waren außer Sicht.Der frische Seewind fehlte. Schüchtern, aber bestimmt legte Mulder seinen Arm um ihre schmalen Schultern.Es war ein seltsames, aber schönes Gefühl.
"Sie sind erwachsen geworden", flüsterte Mulder, als ihre Füße beim Spazierengehen im Sand fast versanken. "Ach ja?". Ein fast verschwörerisches Lächeln erschien auf Scullys makellos geschminktem Gesicht.Er nickte verlegen. "Ich werde mich wohl mächtig anstrengen müssen.""Das rate ich Ihnen nicht. Sie kriegen nur ein gebrochenes Herz", lächelte sie ebenso verlegen wie leichthin. "Hab ich auch. Aber Sie werden mir helfen, es wieder zu flicken.Vielleicht beweise ich es Ihnen bald!" "O Gott, nein!" Sie zog ihn näher an sich. "Einmal im Leben ist genug für einen Mann...Wie´s scheint, sind auch Sie erwachsen geworden!" "Die Zeit steht nicht still, Scully..."Sie erwiderte seinen Blick und löste sich von ihm. "Ausserdem ist es wohl Zeit, Ihnen zu sagen, dass ich nicht mehr auf Scully reagiere. Mein Name ist Dana." Sie lächelte in sein fassungsloses Gesicht, und ging ein paar Schritte voraus, mit einem Herzklopfen, das dieses Mal Triumph bedeutete.
Mrs. X

Mulder fasste sich schnell wieder. Er holte sie ein und hackte sich geschickt bei ihr ein, damit sie nicht wieder vorausgehen konnte.
"Okay, Dana", sagte er langsam, "ich hoffe du schwimmst gerne!" Er ließ sie los, zog sich bis auf die Unterhosen aus und rannte ins Wasser.
Scully war nun die, die fassungslos am Strand stand. Sie schüttelte den Kopf. >>Mulder und seine Ideen!<< dachte sie.
"Was ist, Dana?" hörte sie in der Ferne seine Stimme. "Kommst du rein oder muss ich dich rein ziehen?"
skinman

Mulder war überrascht und erfreut zugleich über Scullys Worte. Er ging ihr hinterher und legte seinen Arm um ihre Taille. Sie blieben stehen, ihre Blicke trafen sich und
Icke

Scully drehte sich geschickt aus seiner Umarmung. An der Stelle wo Mulders Hand gelegen hatte kribbelte es angenehm. Beide wussten nicht was sie sagen sollten.
Schweigent gingen sie zum Hotel zurück.scully schoss es durch den Kopf" Das geht mir fast zu schnell..obwohl wir kennen uns jetzt wirklich lange".Die Sonne war bereits untergegangen
es war aber noch nicht ganz dunkel Scully sah Mulder von der Seite an. Er schaute traurig aufs Meer seine Schultern hingen leicht herrunter.Eine kleine Böhe wehte durch ihr Haar
und spielte mit ihrem leichten Sommerkleid.Genau in diesem Augenblick sah Mulder sie an und die Spannung von eben war wieder da...
Wolfskind

....ihre blicke trafen sich und blieben aneinader hängen, eine unerklärliche spannung zwischen den beiden brachte sie dazu, das zu tun wovon beide insgeheim träumten! Ihre bebenden lippen berührten sich und sie versanken in einem tiefen kuss.
Lu & Jen

Lange schauten sie sich in die Augen.Beide konnten und wollte nicht den Blick von dem anderem abwenden.Scully ging ein Stück auf Mulder zu.Ein leichtes lächeln legte sich auf
Mulders Gesicht und wollte nicht mehr weichen.Scully fühlte
ein unbeschreibliches Gefühl im Bauch.Keiner wusste so
recht was er als nächstes tun sollte.Doch dann...
Krebskandidatin

von einem Moment auf den anderen nahm Mulder Scully ihre kleine Handtsche vom Arm die Sie bisher immer schützend an ihrer Seite getragen hatte. Er rannte ein paar Meter, blieb dann stehen und winkte der verdutzten Scully mit ihrer Tasche. "Na kommen sie schon! Oder wollen sie ihre Tasche nicht wieder haben?" Mit diesen Worten fing er an zu laufen, und Scully lies sich auf sein kindisches Spiel ein, sie rannte ihm hinterher hatten aber mit ihren kurzen Beinen nicht die geringste chance ihn einzuholen, und schon nach ein paar Minuten hatte sie den Blickkontakt zu ihm verloren. Sie blieb stehen und schaute sich um inzwischen war es so stockdunkel geworden dass sie die Hand vor Augen nicht mehr sehen konnte. Als sie 3mal laut seinen Namen gerufen hatte bekam sie es langsam mit der Angst zu tun. Vorsichtshalber zückte sie ihre Waffe. Als sie plötzlich nur etwa 100 Meter von ihr sah wie in einem Haus Licht angieng. Langsam ging sie darauf zu und schaute als sie dort angekommen war durch das hell erleuchtete Fenster. Sie sah dass das Haus nur aus einem einzigen Raum bestand, der gemütlich eingerichtet war und in dessen Mitte ein kleiner Tisch stand der mit 2 Tellern und einer roten Kerze bestückt war. Sie war so von dem Anblick überwältigt dass sie nicht merkte dass sich jemánd von hinten an sie heranschlich. Sie erschrak zu Tode als sie merkte wie jemand seine Hand auf ihre Schulter legte. Mit einem Ruck und vor Schrck geweiteten Augen drehte sie sich um, und sah genau in die Augen von.......Mulder."Na überrascht" fragt er mit einem Fingerzeig auf das kleine Haus.
x-file

"Das waren Sie?!" fragte sie erstaunt. "Kommen Sie schon", sagte Mulder und nahm ihre Hand, "wollen Sie nun ihre Tasche wieder oder nicht?"
Scully ließ ihn los und folgte ihm wortlos ins Haus. Doch als sie dann drinnen stand......
skinman

war alles noch viel schöner ,als sie von Außen hatte sehen können. Der Tisch war wunderschön gedeck, Mulder führte sie zu einem Stuhl und verschwand in Richtung Kochniesche,
als erstes brachte er einen Wein und schenkte ihr ein, ein wundervolles Essen folgte.Nachdem sie beide satt waren machten sie es sich auf dem Sofa gemütlich tranken ihren Wein
und unterhielten sich. Im Raum herrschte eine angenehme Stimmung was nicht nur auf den Wein zurückzuführen war. Die Spannung die am Strand entstanden war bestannt aber weitehin
und Scully konnte es einfach nicht vergessen >> Er hätte mich fast geküßt << dachte sie und bereute das er es nicht getan hatte, auch wenn sie sich das nicht richtig eingestehen
wollte.
Wolfskind

Immer wieder spürte sie wie seine Blicke auf ihr ruhen blieben sie wagte es jedoch nicht ihn anzusehen, weil sie nicht wusste was sann geschehen würde. Doch beide wussten dass etwas geschehen MUSSTE. Sie konnten schließlich nicht ewig so weitermachen.
x-file

"Scully, warum haben Sie mir eigentlich nicht eher gesagt, dass Sie Urlaub genommen haben?" Mulder sah seine Partnerin fragend an. Diese saß ihm zugewendet, ein Bein auf der Sitzfläche angewinkelt neben ihm auf dem Sofa und blickte mit erhobener Augenbraue zurück, fordernd als erwarte sie etwas von ihm. Ein leichtes Zucken stahl sich in die Fältchen ihrer Mundwinkel, ein unterdrücktes Grinsen. Verwirrt schaute Mulder sie an, einige Sekunden verstrichen. Dann breitete sich auf seinem Gesicht ein Lächeln aus "Oh, ja, ok, ich verstehe. Daran muss ich mich wirklich erst noch gewöhnen,_Dana_. Also, warum erst einen Tag vorher?" Ein zufriedenes Lächeln hatte sich auf Scullys Gesicht breit gemacht. Endlich nannte er sie bei ihrem Vornamen. Sie mochte es, wenn er sie Dana nannte. Bisher hatte er sie nur ein paar mal so genannt, das gab dem Ganzen einen touch von Besonderheit, den sie beide unbewusst wahrnahmen.
Sie dachte kurz über seine Frage nach. Eigentlich war sie zurecht gestellt. Sie an seiner Stelle wäre wohl im ersten Moment ziemlich sauer gewesen. Er dagegen war nur enttäuscht. "Nun", begann sie,"es wäre bestimmt wieder ein äußerst wichtiger Fall dazwischen gekommen, der keinen Aufschub erlaubt hätte. Und ich wollte diesen Urlaub, unbedingt. Ich brauchte mal Abstand von meinem ganzen Leben, vom FBI, von Washington, eben von allem." Sie zögerte kurz. "Nimm es mir bitte nicht übel, aber du hast wirklich die Angewohnheit, meine Pläne permanent zu durchkreuzen. Manchmal denke ich, du machst das mit Absicht." <<Bin ich zu weit gegangen? Er sieht richtig geknickt aus.>> "Oh" sagte Mulder nur, "das tut mir leid. Ich dachte, du wärst genauso eifrig bei der Sache, wie ich, genauso neugierig auf alles..." "Das bin ich doch auch, wirklich! Es ist nur so, dass...dass ich früher nie gewollt habe, dass mein Beruf einmal mein Leben bedeutet. Ich wollte ein Privatleben, eine Familie...verstehst du? Es ist anders gekommen, und meistens gefällt mir das auch so. Die Arbeit mir dir macht wirklich Spaß und ich bin furchtbar gerne deine Partnerin. Aber manchmal brauche ich eben einen gewissen Abstand, um wieder zu mir selbst zu finden, um mich immer mal wieder zu fragen, ob ich wirklich glücklich bin mit dem, was ich tue, oder ob ich nicht etwas ändern muss." Sie blickte zu Mulder, der neben ihr auf dem Sofa saß, sein Glas Wein in den Händen, die auf seinem Schoß ruhten. Er sah sie an. In seinem Gesicht spiegelte sich Verständnis, aber auch Angst vor Entäuschung. Scully fuhr fort: "Und du spannst uns beide wirklich nicht schlecht ein! Deshalb habe ich dir vorher nichts von meinem Plänen erzählt. Du hättest mit Sicherheit wieder irgendetwas gefunden, das es mir letztendlich doch wieder unmöglich macht in Urlaub zu fahren."
"Und warum hast du mich dann gefragt, ob ich mitfahren will? Ich denke du wolltest Abstand von allem haben und nachdenken?" "Du hast so enttäuscht ausgesehen, da konnte ich nicht anders." sie tat mitleidig und tätschelte ihm grinsend die Wange. "Nein, im Ernst. Von alleine hättest du doch niemals Urlaub genommen. Du wärst wieder an irgendeinem Fall dran gewesen und hättest ihn doch nicht ohne mich lösen können >>wieder ein grinsen<<. Und wir kommen doch ganz gut miteinander aus, warum also nicht zusammen in Urlaub fahren? Ich konnte dir diese wunderbare Landschaft doch nicht vorenthalten, die mir der Reisekatalog enthüllt hat! Und bisher ist es doch auch ganz schön, oder?" Ein Blick auf Mulder verriet ihr, dass sie ihn nun doch nicht enttäuscht hatte. Er starrte nachdenklich auf den kleinen Tisch vor dem Sofa, doch ein Glanz hatte sich in seine Augen gestohlen, wie bei jemandem, der gerade sehr glücklich ist. Sie lächelte. In diesem Moment sah er auf, ihr direkt in die Augen. "Es gefällt dir also?! Mir gefällt es auch sehr. Mit dir. Vielen Dank, dass du mich mitgenommen hast". "Ich muss mich bei dir bedanken, für den schönen Abend. Das Essen, die Hütte, es ist einfach wunderbar." Sie sahen sich noch immer in die Augen.
PiperMaru

Es war eine kribbelnde Spannung zwischen den beiden aufgekommen. Ein kurzer gedanke ob sie das richtige tat durchfuhr Scully. Gleich schob sie das bei Seite als sie Mulders Atem in ihrem Nacken spürte. Eine Gänsehaut machte sich auf ihren Armen breit. Sie schloß die Augen und genoß jeden einzelnen Atemzug.
Wie gerne würde er jetzt ihren Nacken liebkosen- von oben bis unten mit Küssen bedecken. Mit heißen Küssen. Plötzlich merkte er das seine Fantasie an die Grenzen schlug. Sie waren so weit gegangen er konnte jetzt aber nicht aufhören. Vorsichtig beugte er sich runter und brannte ihr einen leidenschaftlichen Kuss in den Nacken...
Orion

Scully erstarrte innerlich. Es passierte wirklich. Ein heißer Schauer durchzuckte ihren Körper und setzte sich irgendwo unterhalb der Magengegend fest. Sie schloss die Augen; den Kopf nach unten geneigt genoß sie das wohlige Prickeln, das von der Stelle in ihrem Nacken ausging, an der sie Mulders Lippen gerade berührt hatten. Sie atmete tief ein und spürte ihr Herz schneller schlagen.

Mulder wartete ab. Wie würde sie reagieren? Sein Kuss hatte selbst ihn überrascht. Er hatte sich vorgenommen erst völlig sicher zu sein, dass sie es auch wollte, bevor er irgendetwas tat. Aber das Bedürfnis sie zu berühren hatte ihn überwältigt, er hatte sie einfach küssen müssen.
Verlockend sah er noch immer ihren weißen, zierlichen Nacken vor sich, doch er beherrschte sich. Wollte erst sehen, was sie tun würde.
Er bemerkte ihre tiefen Atemzüge, spürte, wie sie sich entspannte und stärker an ihn lehnte.
Da wagte er noch einen Kuss. Der Arm, den er um sie gelegt hatte drückte sie an ihn, sein Weinglas hatte er auf den Tisch gestellt und mit der freien Hand strich er nun sanft eine Strähne roten Haares aus ihrem Gesicht, was Scully veranlasste, zu ihm aufzuschauen.
PiperMaru

Ihre Augen glühten vor Leidenschaft und Hingabe. Auch in seinen Augen konnte sie Anspannung und Erregung lesen. Sie spürte noch genau wo er ihren Hals berührt hatte. Sie starten sich lange Zeit in die Augen und kein Wort wurde gesagt. Sie brauchten auch nicht Reden! Sie kannten sich zu lange um jetzt Reden zu müssen. Scully kuschelte sich an seine Brust und genoß die Sreicheleinheiten über ihre Haare. Sie wollte niewieder aufstehen! Alles war aufeinmal so schnell gegangen! Erst brachten sie es Jahre nicht fertig, und jetzt innerhalb weniger Stunden ruhte sie in seinen Armen. War es die Umgebung, die das alles ausgelöst hatte? Oder doch das Verlangen?
Orion

Scully schloss die Augen und entspannte sich. Sie versuchte krampfhaft an nichts mehr zu denken, was sie jetzt störne würde. Sie versuchte nicht über das nachzudenken, was geschah, sondern es einfach geschehen zu lassen. Mulder fuhr mit den Fingerspitzen an ihrem Rücken herunter, langsam und sanft. Sie zuckte innerlich zusammen; ihr Atem wurde schwerer. Mulder zog sie noch ein stück näher an sich heran. Doch plötzlich klopfte es an die Tür. scully war sofort wieder wach. Draußen war es ziemlich stürmisch geworden. Die Blätter der Palmen wurden wild hin und her gerissen. Und da war es wieder, das Klopfen. Mulder fluchte in Gedanken als er aufstand um die Tür aufzumachen. Er zog seine Waffe und drehte die Klinke: Nichts!!
"wahrscheinlich wars der Wind", sagte er vielmehr zu sich selbst, als zu seiner Partnerin.
Scully nickte leicht. Mulder setzte sich wieder neben sie auf die Couch. keiner sagte etwas. Plötzlich durchbrach ein heftiger Donnerschlag die Stille. Scully drückte sich erschrocken an Mulder. Und da war es wieder, dieses zärtliche Gefühl.......
skinman

Scully schmiegte sich zwar erschrocken vom Donner, aber
trotzdem gefühlvoll in Mulders Arme.Mulder hielt Scully
so im Arm als wolle er sie nie mehr loslassen.Es herrschte
Stille.Beide genossen diesen Augenblick.Mulder küsste
Scully zertlich auf die Wange.Immoment dachte er nicht
wie sonst immer an die X-Akten und an das was mit seiner
Schwester geschehen war sondern nur an Scully.Er wusste
nicht was ihn in all den Jahren zurückgehalten hatte
so weit zu gehen wie jetzt.Zu seiner Überraschung küsste ihn Scully entschlossen auf den Mund.Beide wünschten sich
das dieser Moment nie zu Ende geht.
entschlossen auf den Mund.
Krebskandidatin

Da, das klopfen war aufeinmal wieder da, Mulder stand auf um nachzusehen, Scully war erschrocken und schaute Mulder hinterher. Mulder machte die Türe auf und ging ein paar Schritte in das dunkle der Nacht, bis Dana ihn nicht mehr sah.Sie rief ihm nach, aber keine Antwort, Scully stand auf, zückte ihre Waffe um nachzusehen! Aber sie sah nichts als die schwarze Nacht, wo war er, wo war Mulder???
Scully ging ein paar Schritte zurück und verschloss die Tür,sie ging zurück zur Couch wo sie eben noch aneinander gekuschelt saßen, und nahm ihr Handy. Sie wählte Mulders nummer, um zu sehen wo er war, aber es kam immer wieder:" Dieser Teilnehmer ist zurzeit nicht zu erreichen, versuchen sie es später nocheinmal!". Langsam bekam sie es mit der Angst zu tun, wo konnte er nur sein? Da wurde ihr klar das alles zu schön angefangen hatte, das romantische Abendessen, der Spaziergang und die kleine verträumte Hütte!
Was war nur mit ihm geschehen, sie kannte ihn zu gut, es mußte etwas schlimmes pasiert sein!!!
Samantha

Ihr schoß duch den Kopf es könnte einer seinen blöden Steiche sein, aber das würde er jetzt auf keinen Fall machen. Beide hatten zu lange auf einen solchen Moment gewartet, um ihn durch so einen doofen Streich zu zerstören. Sie ging wieder zur Tür und trat ins Freie. Da rings um das Haus nur Palmenwald war, war es stockdunkel. Die kleine Stadt und ihr Hotel waren weiter entfernt. Der Sturm wurde immer heftiger und bließ ihr die Haare ins Gesicht. Ärgerlich versuchte sie ihre Haare zu bändigen. Als sich ihre Augen an die Dunkelheit der Nacht gewöhnt hatten schlich sie einmal ums Haus. Nichts, keine Spur von Mulder. Sie ging wieder zum Vordereingan am Strand. Sie ging die Stufen hinunter. Durch ein Fenster am Haus fiel ein schwacher Lichstrahl auf den Sand. Dort entdeckte sie Fußspuren, die zum Strand führten. Sie wollte ihnen schon nachgegen, entschied sich aber nochmals ins Haus zu gehen. Sie wollte eine Taschenlampe holen. Leider war diese nicht zu finden. Also nahm sie ein Stück holz, wickelt ein Tischtuch darum und tauchte es in Spiritus, den sie vom Grill holte. Dann zündete sie die Fackel an und ging hinaus. Der Wind war zwar stark, aber die selbsgebaute Fackel hielt stand. Vorsichtig ging sie den Fußspuren nach. Sie führten bis zum Wasser und gingen dann weiter nach rechts. Die Stadt lag aber in der anderen Richtung. Man hatte ihnen gesagt, dass da draußen nur Wildnis war. Ein Naturschutzgebiet. Nun gut, sie würde den Spuren folgen. Sie musste versuchen Mulder zu finden. Sie ging weiter am Strand entlang. Wie schön es doch gewesen wär dachte sie, wenn sie diesen Spaziergang mit Mulder hätte machen können. Nur ohne den Sturm, und der Mond hätte scheinen müssen. Sie geriet ins Träumen, aber als eine heftige Böe sie erfasste und die Fackel fast ausging, wurde sie in die Wirklichkeit zurück geholt. Sie musste ihn finden, bevor der Sturm losging. Die Stürme hier waren zwar nur sehr kurz, dafür aber auch sehr stark. Das konnte gefährlich sein. Dank ihrer professionalität geriet sie nicht ins Panik. Im Inneren sah es da ganz anders aus. Sie machte sich schreckliche Sorgen um Mulder, aber wenn sie sich ihren Gefühlen hingab, dann würde sie Mulder nie finden. Bloß nicht den Kopf verlieren ermahnte sie sich immer wieder selbst. Sie schickte ein Stoßgebet zum Himmel und umfasst für einen kurzen Moment ihr Kreuz. Dann zog sie ihre Waffe und umklammerte sie mit festen Griff, damit sie nicht zitterte. Immer weiter ging sie am Wasser entlang. Das Haus war dunkel, nur duch ein Fenster viel Licht, das sie ausmachen konnte. Der Wind wurde immer stärker. Das Rauchen in den Palmen wurde immer lauter und manchmal krachte es auch, wenn ein Ast abbrach. Trotzdem ließ sie sich nicht von ihrem Weg abbringen. Sie konzentriete sich auf die Fußspuren. Sie war jetzt bestimmt schon eine viertel Stunde unterwegs als sie stehenblieb um Luft zu holen.
Mama

Sie stützte sich mit ihren Händen auf ihren Oberschenkeln ab um zu verschnaufen, doch als sie sich bückte stach ihr ein Gegenstand ins Auge, der wenige Meter von ihre entfernt lag und so gar nicht in das sonstige Strandbil passte. Langsam ging sie darauf zu und konnte als sie nur noch ein paar Zentimeter von ihm entfernt war, den schwachen Umriss einer Pistole erkennen.
x-file

Langsam und vorsichtig ging sie näher, und näher, nach genauem hinsehen erkannte sie tatsächlich eine Pistole. Scully hob sie auf um sie sich näher anzusehen, und da traf es sie wie ein Blitz, es war Mulders Pistole. Der Lauf war noch warm, das konnte nur bedeuten das erst kürzlich damit geschossen wurde, nur Scully konnte sich nicht zusammen reimen auf wehn oder was Mulder geschossen haben könnte.Sie überlegte was der Mann ihr gesagt hatte, mit der "Vergangenheit" und "zurückgehen". Aber als sie sich immer wieder die letzten paar Stunden vor Augen führte, vielen ihr die zusammenhänge mit Mulders entführter Schwester Samantha ein, nur das es diesmal vielleicht Mulder erwischt haben könnte. Aber ihr gingen immer wieder die Worte "wieso" durch den Kopf. Wieso jetzt und wieso Mulder. Sie war aber nicht im stande irgendeinen kongreten plausiblen Zusammenhang herzustellen. Vielleicht waren ihre starken Gefühle zu Mulder der Grund warum sie in diesem wichtigen Moment nicht klar denken konnte, sie wußte es nicht. Sie dachte an ihre entführung zurück, was hatte Mulder da gedacht und gefühlt, wie hatte er sie nur gefunden? Wenn er doch nur hier gewesen wäre um ihr einen seiner guten Ratschläge zu geben.Ihr standen Tränen in den Augen, sie dachte an die letzten paar Jahre mit Mulder und was er immer gesagt hatte:" Die Wahrheit ist irgendwo dort draußen". Dieser Satz spornte Scully an mit ihrer Suche nach ihm weiter zu machen und nicht aufzugeben. Sie wischte sich die Tränen aus den Augen und folgte den Fußspuren weiter, aber plötzlich hörten sie auf. Scully blieb stehen und aufeinmal wurde es still um sie herum. Sie hörte nur ein leises wimmern, sie versuchte zu hören von wo es kam, aber es war ihr nicht möglich genau zu sagen wo es herkam. Sie wußte nur eins, vielleicht war er es und ohne zu überlegen lief sie los.
Samantha

Sie rannte an Büschen und Bäumen vorbei, die Äste zerzausten Ihr feuerrotes Haar.Das wimmern wurde lauter und schiehn nun von allen seiten zu kommen. Von weitem sah sie etwas auf dem Boden liegen, es sah aus wie.... Mulder.
Endlich, endlich hatte sie ihn gefunden. Er lag da, regungslos auf dem naß kaltem Boden. Sie kniete sich zu ihm um zu sehen was los war. Sie nam seinen Kopf in ihre warmen Hände und streichelte ihm über seine Haare, aber er rührte sich nicht.Leise und in sich gekeehrt sagte sie vielmehr zu sich selber:" Endlich habe ich dich wieder Fox." Ohne es zu bemerken küsste sie ihn auf den Mund, ein paar Minuten später wachte er auf. Was war bloß geschehen? Beide lagen da, auf dem feuchten, kaltem naß des Waldes und küßten sich innig als wäre nie etwas geschehen. Leise flüsterte sie in sein Ohr:" Was ist pasiert?", "ich weiß es nicht mehr, das letzte was ich weiß, ist das wir beide auf dem Sofa in der Hütte saßen und uns endlich, nach soo vielen Jahren unseren Gefühlen hingegeben haben. Danach habe ich einen Filmriss, das nächste wo dran ich mich erinnern kann ist das du hier bist und mich in deinen Armen hällst".Beide rappelten sich auf, Mulder stützte sich auf Scully und sie gingen zurück zur Hütte.
Samantha

Scully konnte es nicht fassen. Sie hatte eigentlich einen schönen und vor allem ruhigen Urlaub verbringen wollen. Das war alles gewesen, und jetzt? Immer wenn sie mit ihm zusammen war passierte etwas unvorhergesehenes. Konnte Sie, wer sie auch immer waren, sie nicht einfach mal in Ruhe lassen. Mulder, der sich aufs Sofa gesetzt hatte stöhnte auf. Sofort fragte Scully: "Hast du dich verletzt?" "Nein, nur ein blauer Fleck, woher auch immer." Scully ging in die Küche und holte beiden eine Tasse Kaffee. "Immer wenn ich mit dir unterwegs bin passieren solche Sachen!" dass klang schärfer als es hätte seinen sollen. "Was soll das heißen?" gab Mulder zurück. Diesmal setzte sie sanfter an: "Hier erstmal dein Kaffee. Nun, ich meinte damit, dass es mit dir nie langweilig wird." Sie brachte ein Lächeln zustande. "Nein, dass hast du nicht gemeint!" sagte Mulder verärgert und wie zur Bestätigung von höherer Stelle donnerte es sehr laut und es fing an zu regnen. "Es ist nunmal so, dass du immer in Schwierigkeiten geräts", auch Scully war jetzt etwas gereizt. "Was heißt hier immer ich?"
"Ach Mulder vergiß es einfach!"
"Nein, dass tu ich nicht. Sag mir was los ist."
"Du willst wissen was los ist?" Scullys Stimme erhob sich, und das nicht nur um dem Sturm zu übertönen.
"Also gut, dass sag ich dir. Ich wollte Urlaub machen. Einen ruhigen Urlaub. Als du gesagt hast du kommst mit habe ich mich gefreut, obwohl ich mir Sorgen machte, dass genau sowas passieren würde. So ist es doch immer! Ich will Abstand von dem Alltag und dann passiert sowas."
"Hey, dass hier hat nichts mit der Arbeit beim FBI zu tun."
"Ach nein, und warum bist du dann plötzlich weg gewesen und kannst dich nicht erinnern wo du warst? Das klingt verdächtig nach X-Akten und das will ich nicht."
Mulder überlegte einen Moment, bevor er erwiederte: "Ist dir in den Sinn gekommen, dass ich einfach nur jemandem hinterhergegangen bin und mir dann den Kopf angestoßen habe?"
Es herrschte kurzes Schweigen bevor Scully wütend entgegen brachte: "Du bist doch nicht verletzt oder?"
"Ich hatte damit gemeint, dass ich nicht blute. Aber ich habe Kopfschmerzen, und ich glaube eine Beule bekomme ich auch."
"Und wer hat dann hier geklopft?"
"Ein Kinderstreich?" bot Mulder als Lösung an.
"Jetzt komm mal wieder runter. Mir ist nichts schlimmes passiert. Wir können da weiter machen wo wir aufgehört haben."
"Du willst mir nicht glauben. Und trotzdem sage ich dir, dass wir noch Schwierigkeiten bekommen. Und ich wollte doch nur meinen Urlaub genießen. Ach, was solls du verstehst es ja doch nicht." wütend packte Scully ihre Jacke und ging hinaus in die kalte Nacht. Mulder rief ihr hinterher sie solle dableiben, aber sie hörte nicht auf ihn. Er versuchte ihr zu folgen, aber er war einfach zu erschöpft dazu. Scully gin einfach weiter Richtung Hotel. Mulder wird schon alleine zurecht kommen. Er ist ja kein Kleinkind.
Der Regen wurde immer heftiger und peitschte ihr ins Gesicht. Sie beschleunigte ihr Schritte und ging zielstrebig aufs Hotel zu. Leider war es noch mehr als 3 km entfernt. Sie dachte über das nach was gerade geschehen war. Plötzlich blieb sie stehen. Oh, gott wie kann man nur so dumm sein schoß es ihr durch den Kopf. Vor nichtmal einer Stunde sind wir uns näher gekommen und fangen dann gleich das streiten an. Aber warum eigentlich? Das sie wütend geworden war, weil er ihren Urlaub ruinierte war ein Vorwand gewesen, dass wurde ihr jetzt klar. Sie hatte so reagiert, weil sie sich Sorgen gemacht hatte. Sorgen um ihn. Er war einfach ohne sie verschwunden. Sie hätte ihn doch begleitet. Es war unfair in so anzuschreien. Vielleicht sollte sie zurück gehen? Nein, dass war jetzt genau das falsche. Ein bisschen Zeit für sich, und sie konnte ihm wieder gegenüber treten. So setzte sie ihren Weg Richtung Hotel fort. Ihre Kleidung klebte an ihr, da sie völlig durchnässt war und sie ärgerte sich. Aber wenn sie gewußt hätte, was für Problem auf sie auf diesem Weg warteten, dann wären ihr die Kleider egal gewesen. Sie wusste noch nicht, dass sie erwartet wurde. Dunkle gestalten saßen in ihren Jeeps und warteten auf sie.
Mama

Als sie nun so schon ziemlich lange gegangen war, und über die ganzen letzten Jahre nachdachte, ließ sie ein plötzliches Knacken neben ihr im Wald aus ihren Gedanken aufschrecken.
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Scully drehte sich in die Richtung aus der das Geräusch gekommen war: "Ist da jemand?" Sie beschleunigte ihre Schritte. Sie konnte das Hotel schon sehen, als sie jemand hinterrücks packte, und ihr dann ein Tuch von den Mund drückte, sodass sie ohnmächtig wurde.

Als Mulder am nächsten Morgen im Hotel ankam, und nach Scully fragte, teilte man ihm mit, dass Scully abgereist war. Mulder wollte es zuerst nicht glauben, zumal ihr Streit nicht so schlimm gewesen war. Er wusste nicht, ob Scully so überreagiert hatte, oder ob ihr etwas passiert war. Er machte sich Vorwürfe, dass ihr nicht nachgelaufen war.

Scully unterdessen wachte in einem Himmelbett mit Seidenkissen auf: "Wo bin ich hier?" "In meinem Palast.", antwortete eine Stimme rechts neben ihr. Scully blickte den Mann fragend an: "Wer sind Sie?" Der Mann lächelte sie an: "Ich sowas wie der König hier, und Du wirst bald meine Frau." Scully glaubte sich verhört zu haben, doch der Mann sprach mit dem Brustton der Überzeugung: "Wo ist die versteckte Kamera? Oder meinen Sie es ernst. Oh mein Gott, Sie meinen es ernst. Okay, ich soll ihre Frau werden, aber das geht doch nich. Nicht, dass ich mich nicht geehrt fühle, ihre Frau zu werden, aber ich kann sie doch nicht einfach heiraten. Ich weiß ja nichtmal ihren Namen." Der Mann schaute Sie belustigt an: "Mein Name ist Antuachn, und du wirst meine Frau, du bist nicht verheiratet und schön außerdem. Keine Widerrede, du wirst meine Frau." Antuachn verließ das Zimmer und Scully hörte wie sich ein Schüssel im Schloss drehte. Das würde ja toll werden: Sie wollte diesen Mann nicht heiraten, wo war Mulder nur?
Ihr kam der selbe Gedanke wie Mulder: Warum war Mulder ihr nicht nachgelaufen, und warum war sie einfach weggelaufen?
Gab es noch Hoffnung?
Klokopp

Ein paar Minuten später betrat eine ältere Dame Scullys Zimmer. Sie stellte sich vor ihr Bett, verneigte sich und sagte: "Ich bin Florentin. Antu hat mich beauftragt ihnen zu Diensten zu sein."
"Da muss wohl ein übler Taum sein. Vielleicht könnten sie mich mal kneifen?"
Verständnislos blickte die alte Frau Scully an.
"Schon gut, war nur ein Witz. Sagen sie, darf ich dieses Zimmer verlassen?"
"Nur in meiner Begleitung und mit den zwei Wachen draußen vor der Tür."
"Oh! Bewacht werde ich also auch noch. Sagen sie, wer sind sie?"
"Hab ich doch schon gesagt. Ich bin Florentin."
"Ja, dass weiß ich schon, aber was haben sie mit Antuachn zu tun?"
"Ich bin sein Kindermädchen gewesen. Antu war ein ganz lieber Junge." Die alte Frau geriet ins schwärmen, aber Scully unterbrach ihre Träumereien. "Ganz lieber Junge? Nachdem was er mit mir gemacht hat?"
Florentin holte Luft und wollte erzählen, als sie es sich anders überlegte. Anscheinend fehlte ihr das Vertrauen zu Scully um ihr die Lebensgeschichte ihres Schützlings zu erzählen. Scully setzte erneut an: "Hören sie, ich soll diesen Mann heiraten und eine gute Frau sein. Da muss ich auch etwas über ihn und sein Leben hier wissen. Können sie das nicht verstehen?" Sie machte ein mitleidiges Gesicht und es funktionierte. Hätte die Frau aber gewusst, was für hintergedanken Scully hatte, so hätte sie weiter geschwiegen. Umso mehr sie nämlich wusste, um so leichter konnte sie fliehen, oder versuchen eine Nachricht an Mulder zu schicken. Zum Glück konnte Florentin aber keine Gedanken lesen und willigte ein ihr etwas zu erzählen.
"Seit der Geburt meines Antu bin ich hier. Sein Vater war schon immer ein reicher Mann. Über die Mutter weiß ich nicht viel. Beide sind früh gestorben und das ist ein Familiengeheimnis was mit den beiden los war. Ich habe Antus Mutter nur ein Jahr lang gekannt, denn dann war sie plötzlich verschwunden. Der Vater von Antu arbeitete für die Regierung der Staaten. Er liebte seinen Sohn und verwöhnte ihn. Vielleicht etwas zu sehr"fügte sie im Flüsterton hinzu. "Jedenfalls vor ca. 5 Jahren starb Antus Vater und er übernahm das Familiengeschäft. Es läuft alles sehr gut. Antu wird von Tag zu Tag reicher und auch sie werden es sehr gut haben. Sie müssen ihm bloß eine gute Frau sein."
"Aber warum will er unbedingt mich heiraten? Und woher weiß er überhaupt von mir?"
"Ich bin nur eine alte Frau, woher soll ich das wissen? Ich möchte nur das mein Antu glücklich ist. Aber ich glaube sie haben ein recht alles zu wissen. Zumindest so weit ich es erzählen kann." Sie machte eine Pause holte Luft und setzte wieder an. "Wie ich schon sagte hat diese Familie immer mit der Regierung der Vereinigten Staaten zu tun gehabt, aus welchen Gründen auch immer. Irgenwie ist er da ans FBI gekommen. Und an solche Akten, die mit X gekennzeichnet waren. Irgendwann ist er dann auf sie gestoßen und hat sich in sie verliebt. Seit zwei Jahren verfolgt er ihre Karriere er wollte sie einmal besuchen und sich vorstellen, aber dann sind sie ja hierhergekommen. Er hielt das für Schicksal und musste sie bekommen. Verstehen sie doch meinen Jungen. Er liebt sie. Ach, ich habe jetzt lange genug geredet. Ich muss noch einiges erledigen. Sie werden jetzt erstmal was zu essen bekommen." Sie stand auf und ging zur Tür.
"Halt warten sie, ich habe noch so viele Fragen!" rief Scully.
"Ein andermal mein Kind."

Scully sank in die Kissen zurück und schloß die Augen. Das konnte doch nicht alles war sein! Diese Verbindung zwischen Antuachn und dem FBI. Sie fühlte sich wie in einem schlechten Film.
Mama

Währenddessen war Mulder noch einmal den Weg abgegangen, den sie beide am Abend zuvor entlanggelaufen waren.
Er kam zu ihrer kleinen Hütte und dachte wehmütig an die schönen Minuten nach, die er dort erlebt hatte. Er lief weiter und kam zu der Stelle, an der ihn Scully gefunden hatte. Kein tiefhängender Ast weit und breit, und auch sonst nichts, an dem er sich gestoßen haben könnte.
Außerdem würde das ja auch nicht erklären, warum er auf irgendetwas geschossen und dann seine Waffe verloren hatte.
Er sah sich die Stelle etwas genauer an. Plötzlich fiel sein Blick auf etwas weißes, das in einiger Entfernung auf dem Boden lag.
Er bückte sich, um sich den Gegenstand genauer anzusehen.
Es war ein zusammengeknülltes Tuch und es fühlte sich feucht an. Instinktiv steckte Mulder es ein und machte sich auf den Rückweg. Er konnte sich noch immer keinen Reim auf sein kleines abendliches Abenteuer machen, an das er sich noch dazu kaum erinnerte.
Er kam wieder an der Hütte vorbei und beschloss aus einem Gefühl heraus, sich um die Hütte noch einmal umzusehen.
Und tatsächlich. Er entdeckte Fußspuren. Sie führten fast ganz um das Haus herum und wieder zurück. "Das würde das Klopfen am Fenster erklären" dachte Mulder.
Schließlich fiel sein Blick auf den Boden neben der Tür. Dort sah er seine und Scullys Fußspuren. Außerdem noch eine dritte Spur, zwar schwer in dem Sand zu erkennen, aber doch zweifellos vorhanden. Und sie führte in die Richtung, in die auch er am Abend zuvor gerannt war. Man sah der Spur noch an, dass sie von rennenden Füßen getreten worden war.
"Was zum Teufel ist hier los? Wir wollten doch bloß Urlaub machen!" entfuhr es Mulder.
Verwirrt und alarmiert machte er sich auf den Weg zum Hotel. Vielleicht war Scully ja inzwischen wieder aufgetaucht. "Hoffentlich war sie wirklich bloß sauer" ging es Mulder durch den Kopf, "obwohl ich mir beim besten Willen keiner Schuld bewußt bin."
Sein Blick wanderte nach rechts und links und plötzlich gewahrte er schon wieder etwas im Sand liegen. Schon wieder ein weißes Tuch. Hinzu kam noch, dass die einzelne Spur, der er die ganze Zeit unbewußt gefolgt war, Scullys Fußspur, wie er vermutete, plötzlich endete. Es gab noch einige andere Spuren, natürlich waren sie nicht die einzigen, die diesen Strandweg benutzten. Doch er folgte einigen von ihnen, die alle in die selbe Richtung führten, ins Dickicht Richtung Straße. Dort entdeckte er die Spuren von Autoreifen, wo eigentlich keine sein sollten. Welcher normale Mensch fuhr seine Autos ins Gestrüpp neben der Straße?

Mulder hatte keine Antwort, auf keine der vielen Fragen die sich ihm stellten. Er verstand um genau zu sein nichts von alledem.
PiperMaru

Unterdessen lag Scully immer noch auf dem Bett in dem Palast von Antuachn und grübelte über das nach was hier vor sich ging, als sie durch das Klopfen an der Tür aufsah.
Wie selbstverständlich rief sie ein "Herein", woraufhin die Tür mit einem Knarzen geöffnet wurde und Florentin mit einem Tablett voller köstlicher Früchte beladen das Zimmer betrat. Scully hob den Kopf und Florentin stellte das Tablett neben sie auf das Nachtkästchen. Als ob sie Scullys Gedanken nur in diesem Augenblick wirklich lesen könnte, antwortete sie auf den fragenden Blick von ihr nur mit dem einfachen Satz "Essen sie dann werden sie alles klarer sehen" den Scully schon so oft in Filmen gehört hatte.
War sie hir nun auch nur in einem schlechte Film???
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Florentin verließ das Zimmer wieder. Scully aß diese herlich aussehenden Früchte, und plötzlich, wie das Kindermädchen gesgat hatte, sah sie alles ein bischen klarer. Das klopfen gestern abend, und Mulders kleines Abenteuer, das alles war Antuachn gewesen, er hatte alles inzeniert. Scully schoss nur ein Gedanke durch den Kopf > Sie mußte Mulder warnen < wenn Antuachn von ihm wußte, wußte er auch das Mulder nie aufhören würde nach ihr zu suchen. Mulder ließ die Tücher die er am Strand gefunden hatte instinktiv untersuchen, als ob er es gewusst hatte. Man sagte ihm das Spuren von Clorophorm in den Tüchern zu finden war, und plötzlich wurde ihm so einiges klar. Man hatte ihn Niedergeschlagen, um beide zu trennen, und später als Scully zurück zum Hotel leif hatte man sie mit dem Tuch beteubt und entführt. Mulders Gedanken kreisten nur noch um Scully > nicht schon wieder < dachte er. Er überlegte wer soetwas nur machen könnte, wer soviel Macht hatte jemanden zu entführen, ihm wurde klar das so einer Viel Geld und Beziehungen haben mußte. In den Zeitungen laß er, das der König dieses Landes endlich jemanden gefunden habe und bald heiraten wolle. Mulder konnte aber nichts damit anfangen und sah auch keinen Zusammenhang. Aber misstrauisch wie er war ließ er den König überprüfen, und tatsächlich, der Mann war ein hohes Tier in der Politik, und hatte auch mit dem FBI zu tuen. Mulder nam sich vor den guten Mann einmal zu besuchen, aber was sollte er sagen? Guten Tag, ich suche meine Partnerin, sie haben sie nicht zufällig entführt? Oder? Nein, so konnte das auf keinen Fall klappen, er mußte sich Nachts mal dort umsehen. Gesagt, getan. In dieser Nacht schlich sich Mulder an den Palast, als er an den Wachen vorbei war, fiehl im ein Zimmer ein was von zwei Wachen bewacht wurde, er mußte nachschauen was dort drin war. Er schlich in das Zimmer nebenan und kletterte über den Balkon in das besagte Zimmer, im stockte der Atem, das war doch Scully. Leise ging er zum Bett hin, sie sah so friedlich aus. Er kniete sich nieder und küsste sie, ganz leise sagte er:" es tut mir leid, was gestern passiert ist". Dana wurde wach und klammerte sich an Mulder fest :" Hilf mir, der Kerl will mich heiraten, er hat dich niedergeschlagen um uns zu trennen und um mich zu entführen", sagte sie in einem etwas ängstlichem ton.

Er nahm Scully in die Arme, und sagte das sie keine Angst haben müsse. "Jetzt wo ich dich wiederhabe, lasse ich dich nie mehr los." Beide überlegten wie sie dem König entkommen konten. Mulder ging leise zum Balkon zurück und kletterte hinaus, dicht hinter ihm Scully. Unten angekommen, rannten sie los, als wäre der Teufel persönlich hinter ihnen her.
Ein paar tausend Meter weiter blieben sie stehen um Luft zu holen. Er hatte es wieder geschafft, er hatte sie wieder gefunden. Sie sahen sich beide tief in die Augen, und Scully flossen ein paar Tränen über ihre Wangen. Mulder nahm seine Hand um sie zu trocknen, sie lächelte wieder. In diesem Moment, war der Zauber von den letzten Tagen wieder da, den sie beide schon als verloren dachten. Dana nahm seine Hand und küsste sie zärtlich, Fox nahm seine andere Hand und zog Dana fest an sich und hielt sie fest. Beide standen eng umschlungen da. Sie küssten sich leidenschaftlich, als hätten sie sich gerade erst in eineander verliebt, und würden sich nach Jahre langer trennung endlich wiedersehen. Beide dachten < möge dieser Augenblick nie vergehen >, als die ersten Sonnenstrahlen ihre Nasen kitzelten. Hand in Hand leifen sie Los, los zum Hotel um ihre Sachen zu holen, bevor der König ihre Flucht bemerkte.
Samantha

Doch leider sollte es ganz anders kommen.
Als sie nur ein paar Meter gelaufen waren lies sie ein schrecklich heulendes Geräusch wie bei einem Feueralarm umsehen. Und was sie da sahen konnten sie zuerst gar nicht glauben: mindestens 5 bewaffnete Soldaten stürmten aus dem Eingang um ihre Spur zu verfolgen.
Jetzt die gerade asphaltierte Strasse zum Hotel zu nehmen erschien den beiden FBI Agenten wie purer Selbstmord.
Also stürmten sie in das nahegelegene Dickicht um dort Schutz zu suchen.
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"Scon wieder wie in einem sehr, sehr schlechten Film!" dachte Scully während ihrer Bauchlandung im Dickicht.
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"Alles in Ordnung?" hörte sie Mulder fragen und beantwortete die Frage mit einem gepressten "Hmhmm". Denn um ehrlich zu sein hatte sich bei der Landung ein Stein ziemlich unsanft in ihren Bauch gebohrt.
Mit zusammengebissenen Zähnen richtete sie sich so weit es ging auf und sah Mulder an. "Was sollen wir jetzt machen? Wenn sie nicht ganz blöd sind, haben sie Hunde oder sowas dabei. Dann sind wir in Nullkommanichts entdeckt."
"Dann bleibt uns wohl nichts weiter, als das Naturschutzgebiet hinter uns" entschied Mulder. "Komm, wir müssen uns beeilen. Mit etwas Glück finden wir irgendeinen Bach und können uns hier irgendwie wieder herausmogeln." Er stapfte los und Scully folgte ihm.
"Das ganze ist doch auch völlig absurd. Was will der Kerl denn von dir?" meldete sich Mulder nach ein paar Minuten und wandte den Kopf dabei zu Scully um, die keuchend hinter ihm herkam. "Der liebe Antuachn, der übrigens ein ganz braver, netter Junge ist, wie mir sein Kindermädchen versicherte, hat sich vor einiger Zeit entschlossen sich in mich zu verlieben.", hörte Mulder ihre Stimme hinter sich. Und musste unwillkürlich Grinsen. Er konnte sich ein empörte Scully vorstellen, die in einem Himmelbett saß und mit fassunslosem Blick auf die erfreuliche Nachricht reagierte, die man ihr soeben mitgeteilt hatte. Es musste ein Bild für die Götter gewesen sein.
"Na und da..." fuhr Scully fort, nachdem sie nach Luft geschnappt hatte, "..da hat er mich kurzerhand in seinen Palast entführt, nachdem er mich und meine Karriere auf Grund was weiß ich für welcher Beziehungen zum FBI die ganze Zeit verfolgt hatte. Das ist alles, mehr hat mir die nette Florentin noch nicht erzählt. Und...Stop...wenn wir...nicht sofort anhalten...Stop hab ich gesagt...dann werde ich in weniger als fünf Minuten tot umfallen, weil es mir akut an Sauerstoff gemangelt hat...danke".
Sie ließen sich im Gras nieder und Scully ließ sich nach hinten auf den Rücken fallen und schnaufte heftig. Ihre Augen waren geschlossen. Mulder war noch immer äußerst belustigt über ihre Situation.
Kurz darauf öffnete Scully ihre Augen wieder und sah ihn an. "Hören sie sofort auf zu Grinsen" versuchte sie ihn anzufauchen, doch es misslang kläglich, das sie noch viel zu sehr mit Luftholen beschäftigt war.
PiperMaru

Es wurde immer dunkler um die beiden FBI-Agenten. Da sie nichts und niemanden mehr hören konnte, beschlossen sie sich auszuruhen. Sie setzten sich unter einen der vielen Bäume, fest aneinandergekuschelt. Mulder sagte:" Ich übernehme die erste Wache, also kannst du schlafen." Scully war zwar müde, aber nicht im stande zu schlafen.Sie fing an ein wenig zu zittern, da es kalt wurde, Mulder nahm seine Jacke und legte sie Dana um die Schultern. Scully sah ihm in die Augen, und hielt seine Hand fest. Sie sagte:" Laß mich nie mehr los, ja?!?", Fox nahm seine andere Hand und flüsterte Ihr zärtlich ins Ohr:" Damit ich dich nochmal verliere? Nein, ich lasse dich nie wieder los." Er nahm sie in seine Arme und gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Stirn. " Jetzt schlaf aber ",sagte er, und sie legte ihren Kopf in seinen Schoß. In diesem Augenblick dachte er nur < ich muß sie küssen, ich kann nicht anders > er senkte seinen Kopf und sah sie an, sie nam ihre Hand und zog ihn an sich. Sie küssten sich wild und Leidenschaftlich. Sie waren sich aufeinmal wieder so vertraut, der eine wußte was der andere dachte. Was war nur mit ihnen los? Warum passierte das alles gerade jetzt und in diesem Urlaub? Lag es an der umgebung? Sie sahen sich beide fragend an, Mulder fragte:" Was ist?", Sie antwortete nur:" Warum jetzt, und nicht schon in Washington?". "Was meinst du?", "Warum sind wir uns hier näher gekommen und nicht schon daheim?", " Vielleicht hatte ich nie den Mut dazu, und wenn kam immer etwas dazwischen!". Und da passierte es, er sagte das worauf sie schon lange gewartet hatte " Ich liebe dich, Dana, und zwar schon sehr lange, vielleicht jetzt und hier weil wir hier endlich alleine sind." Diese Antwort ließ Scully für einen Moment erstarren, dann nahm sie sich Mut " Ich liebe dich auch!". Beide waren überglücklich das das endlich gesagt war. " Ich habe schon lange gewartet das du mir das sagst" sagte sie " Ich auch, Ooohhh Mulder". " Dana". Beide küssten sich, so stürmisch wie nie zuvor, endlich konnten sie ihren Gefühlen freien Lauf geben, es mußte sich keiner mehr zusammenreißen. Ihr flossen Tränen über ihre Wangen, und Fox fragte: Habe ich was falsches gesagt oder getan?" aber sie antwortete nur " Nein, ich bin nur so glücklich, ich könnte es in die ganze Welt hinaus rufen." Mulder lächelte und nahm sie fest in die Arme. Da lagen sie nun, aneinandergekuschelt und überglücklich.
Samantha

Doch lange sollten sie sich nicht mehr in Sicherheit wiegen.
Als sie nun so dalagen, aneinander gekuschelt und sich immer und immer wieder küssend, dauerte es nicht lange bis beide vor lauter Erschöpfung eingeschlafen waren.
Es mussten nur etwa 2-3 Stunden vergangen sein als wieder ein Scuss die nächtliche Stille durchbohrte.
Scully und Mulder schreckten hoch und lauschten in die Nacht hinaus.
"Komm wir müssen von hier verschwinden bevor sie uns finden!" flüsterte Mulder Scully immer noch zärtlich ins Ohr.
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Gehetzt von den immer näherrückenden Schüssen rannten sie durch den Dschugel.Aber auf einmal schrie Mulder auf.Er wurde von einer Kugel getroffen.Scully drehte sich blitzschnell um.Sie sah Mulder bewusstlos am Boden liegen.
Sie erblickte eine Höhle und damit auch die Hoffnung zu
überleben.Sie zerte Mulder in die Höhle immer weiter in die
Dunkelheit.Scully riss ein Stück Stoff aus der Jacke die Mulder ihr gegeben hatte und drückte es auf seine Schulter,
da wo ihn die Kugel getroffen hatte.Scully lauschte.Die Schüsse waren verstummt.ein wenig froh darüber aber besorgt
über Mulder füllten sich ihre Augen abermals mit Tränen.

Nach 3 Stunden wachte Mulder schweratmend auf."Wie geht es
ihnenß",fragte Scully."Wie ein Mann der gerade angeschossen
wurde",meinte Mulder schmerzvoll grinsend.
Krebskandidatin

kannte sie das nicht irgendwoher? Naja war auch egal, denn jetzt galt es lediglich Mulder wieder auf die Beine zu bringen und so schnell von dieser Insel zu verschwinden wie es nur ging.
Als sie nochmals an den Moment dachte an dem sie Mulder am Boden liegend gesehen hatte lief ihr ein eisiger Schauer über den Rücken, zwar hatte sie schon weitaus schlimmeres gesehen, doch das war immer im Rahmen einer X Akte gewesen, so dass sie Mulder nur als Partner gesehen hatte. Jetzt jedoch war es anders, jetzt sah sie ihn nicht nur als Partner sondern als den Menschen den sie schon so lange liebte.
Aber schluss jetzt mit den Gefühlsausbrüchen, sie musste sich um Mulder kümmern.
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Mulder sagte nur: " Wein doch nicht, ist doch nur ein Kratzer", aber sie konnte nicht anders. "Tut es sehr weh?", fragte sie mit einem aufgesetztem Lächeln?", "Nein, nicht wirklich". Sie drückte das Stück Stoff fest auf die Wunde und Mulder biss sich auf die Lippen. Es schien, als hätte es aufgehört zu bluten. Mit Blutverschmierten Händen strich sie sich eine rote Strähne aus ihrem Gesicht. Sie hatte Angst, Angst um Mulder. Er strich ihr mit seiner Hand durch die Haare, und sagte: " Es wird alles gut", Das konnten sie nur hoffen. Denn jetzt, nach so langer Zeit, wollten sie sich nicht wieder verlieren. Mulder schlief auf dem Schoß von Scully ein, Scully konnte aber nicht schlafen. Sie streichelte Mulder immer wieder übers Gesicht. Am nächsten morgen wachte Mulder zuerst auf, Scully war doch eingeschlafen. Er weckte sie zärtlich, und sagte: "Wir müssen weiter", sie rieb sich die Augen und stand auf. " Wie geht es dir?", fragte sie und er sagte: " So lala."
Scully war Mulder beim aufstehen behilflich, er war noch etwas wacklich auf den Beinen, aber die Wunde hatte aufgehört zu bluten. Sie nahm ihn am Arm und ging ein paar Schritte mit ihm im Kreis.
Samantha

Als er allerdings nach den ersten paar Schritten einknickte und umfiel wurde ihr bewusst dass sie fürs erste jedenfalls in der Höhle festsasen, denn wenn Mulder nicht mal richtig gehen konnte hatten sie keine Chance aus einem Kampf gegen die Soldaten als Sieger hervorzugehen.
Aus dieser Sicht gesehen war es also auf jeden Fall die klügere Entscheidung noch eine Weile in der Höhle zu verbringen.
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Scully holte aus ihrer Tasche ein paar Früchte, die sie mitgenommen hatte und gab sie Mulder zu essen. Aber er wollte nichts essen, " Du musst aber was essen", aber nur wenn du auch was ist." Als sie gerade in die geschälte Orange biss, sagte er:" Davon möchte ich auch etwas", und machte seinen Mund auf. Scully gab ihm ein Stück und er küsste den süßen Saft von ihren Fingern ab. Beide sahen sich in die Augen. Er ließ die Finger nicht mehr los, Dana mußte lachen. " Das wird eine lange Nacht" meinte sie und Mulder nickte. " Aber irgendwie romantisch, wir beide alleine in einer Höhle", " Jetzt sag bloß, davon hast du immer geträumt." " Nicht direkt, aber wir sind alleine, und das ist doch schon mal ein anfang!".
Samantha

Scully schalte eine weitere Orange und beide redeten über dies und jenes. Er lag auf ihren Schoß und sie streichelte ihm Zärtlich über das Gesicht.
Als Scully wieder ein kribbeln überkam , beugte sie sich über seinen Kopf und Gesicht und gab ihn einen leidenschaftlichen Kuss ,der so schnell nicht enden sollte.
Ihre körper schmelzten enger zusammen und langsam vergas Mulder seine Schmerzen.....
dix-neuf

"Dana", seufzte er und lächelte sie an, "du kannst wunderbar küssen." Sie lächelte zurück und sah ihn glücklich an. "Du auch." Und nach kurzem Zögern: "Ich glaube aber trotzdem dass wir uns im Moment lieber Gedanken darüber machen sollten, wie wir hier wieder raus kommen. Schließlich können wir nicht ewig in dieser Höhle bleiben."
PiperMaru

"Ich denke du hast recht." sagte Mulder, und grinste sie von unter herauf an: "Schade eigentlich. Aber du hast schon recht. Ewig werden uns deine Früchte nicht reichen. Ich versuche einfach noch mal aufzustehen".
Er stützte sich mit den Händen auf dem Boden ab und hob sich langsam von Scullys Schoß hoch. Sie half ihm dabei und stützte ihn am Rücken. Als er sich ganz aufgesetzt hatte stand sie auf und legte ihren Arm um seinen Rücken um ihm weitern Halt beim Aufstehen zu geben.
Mulder stöhnte auf. "Warte kurz, mir ist shcon wieder schwarz vor Augen." Scully ging in die Hocke, den Arm noch immer um Mulders Rücken gelegt und fühlte mit der andrern Hand seinen Puls. "Ziemlich schwach." stellte sie fest,"Aber wenn wir es langsam angehen könnte es klappen."
Als er bereit war versuchten sie es ein zweites Mal. Diesmal stand Mulder mehr oder weniger fest auf den Füßen, musste sich aber sofort wieder auf Scully stützen. Nach einiger Zeit sagte er: "Ich glaube es geht jetzt einigermaßen. Immerhin sehe ich wieder etwas."
Unsicher ging er ein paar Schritte. Die Medizinerin in Scully beobachtete ihn dabei genau. Dadurch konnnte sie einen Sturz verhindern, als Mulder auf einmal ein "Ahh" von sich gab und hilfesuchend mit den Händen um sich fuchtelte. Scully war sofort bei ihm, gemeinsam ließen sie sich zu Boden. "Mir ist plötzlich wieder schwindlich geworden" sagte Mulder. "Du hast wohl doch zu viel Blut verloren. So wird das nichts." stellte Scully fest.
"Vielleicht solltest du alleine losgehen und einfach Hilfe holen" schlug Mulder vor. "Immerhin wurde auf uns geschossen. Und sChließlich muss es ja auch irgendwelche Gesetze gegen Entführung zwecks Heiratsbestrebungen geben!". Beide verzogen dabei die Gesichter zu einem Grinsen, bei dem Gedanken daran, aus welch absurden Gründen sie eigentlich hier gelandet waren.
"Ich lass dich nur ungern hier alleine" gab Scully zu. "Aber unter diesen Umständen scheint es mir wirklich das klügste zu sein."
PiperMaru

Mulder spürte seine schmerzende Schulter mehr als zu vor! Lag es daran das Scully nicht bei ihm war? Ja, das war es. Oh Gott, sie musste sich beeilen, sonst würde er vor Schmerzen sterben. Er hätte sie nicht gehen lassen sollen. Aber es war doch die einzige Möglichkeit. Er versuchte sich an die letzte Nacht zu erinnern, vielleicht würde ihn das von seien Schmerzen ablenken!? Er tastete in Gedanken seine Schulter ab. Der rote Blutfleck hatte sich bereits über sein halbes Hemd verteielt. Da über kam ihn wieder eine Welle von Schwindelgefühlen. " Scully!" schrie er fast. obwohl er wusste das sie ihn nicht hören konnte. Als es ihm einigermaßen besser ging, schobe er sich zur Höhlenwand um aufrecht sitzen zu können.
Wenn ich schon sterbe, dann aber mit der gewissheit das es ihr gut geht! Ich durfte sie in den Arm nehmen, sie küssen,... das ist das was mich in frieden sterben lässt! Mulder reiß dich zusammen! ermahnte er sich selbst. Du redest unsinn!
Plötzlich war alles Still! Kein Laut mehr. Keine Vögel in den Bäumen die rum kreichten, keine kleinen Tiere die im Gestrüp umherwuselten. Konnte es sein das sich da etwa ein großes Tier näherte! Eins das sein Blut als Witterung aufgenommen hatte?
Orion

Mulder tastete nach seiner Waffe. Er fand sie ein Stück entfernt auf dem Boden liegen und atmete auf. Wenigstens war er nicht völlig hilflos. Allerdings war es nur ein kleiner Trost, wenn er daran dachte, dass er unmöglich aufstehen und davon rennen konnte.
Was immer es auch war, das die Tiere verstummen ließ, Mulder hoffte inständig, dass es alleine war. Mit einem Einzelnen konnte er vielleicht fertig werden.
Er erinnerte sich daran, dass er sich in einem Naturschutzgebiet befand. "Scheiße" dachte er. Denn was immer es war, es gab mit sicherheit nicht nur eines von seiner Sorte.
Plötzlich musste er an Scully denken. Sie hatte keine Waffe getragen als dieser Antuachn sie hatte entführen lassen. >Sehnsüchtig erinnerte er sich an den schönen Abend mit ihre zusammen zurück<
Das bedeutete, wenn er seine Waffe hatte... hatte sie keine. Seine Jacke hatte sie ihm auch hier gelassen. Das war natürlich einigermaßen logisch wenn man seinen Zustand bedacht, das sah auch Mulder ein.
Trotzdem, er hoffte dass Scully nicht in Schwierigkeiten geriet oder gar noch eine Nacht im Freien verbringen musste. Diesmal alleine..sie beide alleine..
PiperMaru

Scully irrte durch den Wald, halb verrückt vor Angst. Nicht um sich selbst, sondern um Mulder. Es machte ihr nicht das geringste aus, dass sie keine Waffe bei sich trug, solange sie Hilfe für Mulder holen konnte. O Gott, welchen verdammten Weg waren sie eigentlich entlang gekommen? Sie konnte sich nciht mehr erinnern. Mit einem hilfesuchenden Blick gen Himmel drehte sie sich im Kreis, in dem unmöglichen Versuch, herauszufinden, aus welcher Richtung sie gekommen war und in welche Richtung sie gehen musste. Sie war halb verrückt vor Sorge um ihren Kollegen 'Spooky', der ihr so viel bedeutete. Bei dem Gedanken an ihn und die vergangene Nacht wurde ihr schrecklich heiß.
Scary Butterfly

Endlich eine straße, ein Lichtblick. Leider waren die Straßen hier nicht all zu gut befahren. Sie musste ihr folgen, bis sie in eine Ortschaft kam, in der sie Menschen oder wenigstens ein Telefon finden konnte. Ihr schönes aber unpraktisches Kleid, das sie noch immer trug, machte es ihr schwer, schnell voran zu kommen. Plötzlich hörte sie ein Geräusch. Dasselbe Geräusch, das auch Mulder gehört hatte. Ein Rascheln irgendwo im Gebüsch...und alle anderen Tiere waren verstummt.
skinman

Da schon wieder dieses seltsame Geräusch.Scully lief die Straße entlang ,so schnell sie konnte.da,sie traute ihren Augen kaum ,sah sie eine kleine Hütte .Sie klopfte an ,nichts.Sie tat dies nochmal doch etwas heftiger .Plötzlich stand ein Mann in Uniform vor ihr.``Kann ich helfen``fragte er höflich.``Im Naturschutzgebiet...mein Partner..Hilfe``stammelte sie völlig außer Atem.Der Mann rief einmal und 2 weitere Männer gesellten sich zu ihnen.Sie machten sich auf den weg Mulder zu suchen.
Während dessen in der Höhle:Mulder kämfte gegen die immer wiederkehrende Ohmacht.``Jetzt nicht schlapp machen,Dana findet sicher Hilfe!!``sagte er zu sich.Er versuchte aufzustehen doch es gelang ihm nicht ,ihm wurde immer wieder schwarz vor Augen.
ca.20 min. später:Scully rief immer wieder ``Fox wo bist du?``.Doch da,sie bekam eine leise Antwort.``Hier,Dana!``...
X-Girl

Dana rannte wie von der Tarantel gestochen los und die Männer hatten Mühe hinterher zukommen. Endlich bei Mulder angekommen, weinte sie schon wieder, diesmal aber aus Erleichterung. "Mulder, ich habe Hilfe mitgebracht, drei Männer. Sie gehören hier zu diesen Naturschutzgebiet und können uns Unterschlupf bieten." Mulder lächelte schwach, als ihm plötzlich wieder schwarz vor Augen wurde.
Schnell packten die drei Männer Mulder und die völlig in Tränen aufgelöste Scully und brachten sie vorerst in Sicherheit.
Angelsweet

Die drei Männer brachten die beiden FBI- Agenten zur Hütte und versorgten Mulder. Währenddessen erzählte Dana stockend, aber ausführlich die vorgefallene Geschichte.
Der Wildhüter runzelte die Stirn und meinte schließlich:
" Das muss schlimm gewesen sein, ich meine für sie und ihren Partner. Die Polizei ist hinter den Kerl schon her, er
hat mit der Mafia zutun und wird als sehr gefährlich eingstuft. Sobald ihr Partner transportfähig ist, werden wir sie in die Stadt bringen. Sie werden warscheinlich gegen ihn aussagen müssen."
Scully, die sich inzwischen wieder gefangen hatte, erwiderte:" Natürlich, ich bin nur froh, das die Tage im Urwald vorbei sind."
Bei diesen Worten stand sie auf und ging zu Mulder, der auf einer Matratze lag und schlief. Zärtlich strich sie ihm eine
Haarsträhne aus dem Gesicht und sie war froh, in Sicherheit zu sein und das Fox nicht mehr in Lebensgefahr war. Was sollte jetzt noch schief gehen ?
Sie wusste nicht,das da noch sehr viel schief gehen sollte...
Angelsweet

Plötzlich fing Mulder an wie verrückt zu zittern.Scully eilte sofort zu ihm .Einer der Männer fragte was los sei,doch scully brachte nur heraus das Mulder sofort ins Krankenhaus muss...
X-Girl

"Er hat einfach zu viel Blut verloren", meinte sie ängstlich. "Wie rufen per Funk einen Krankenwagen. In ca. 30 Minuten ist einer da", bot der eine Mann an. "Das ist zu langsam. Gibt es keinen Rettungshubschrauber?" fragte Scully. "Doch, wir können fragen ob sie ihn schicken können. Aber sie können das nicht mitfliegen. Wir müssen dann mit dem Auto hinterherfahren", erklärte der Mann. "Das ist in Ordnung, aber bitte beeilen sie sich!" 15 Minuten später war Mulder im Hubschrauber und auf dem Weg ins Krankenhaus. Einer der Wachmänner erklärte sich bereit Scully zum Hospital zu fahren. Sie stiegen in den Wagen und fuhren los. Während der Fahrt machts sie sich ständig Gedanken, wie es Fox wohl ging. War er stabil? War die Schußwunde sauber, so dass sie sich nicht entzündet konnte? Alle möglichen Fragen als Ärztin gingen ihr durch den Kopf. Denn hätte sie jetzt an ihre Gefühle für ihn und diese ganze Situation nachgedacht, wäre sie mit sicherheit zusammengebrochen. Hoffentlich waren sie bald im Krankenhaus.Sie wollte zu Mulder.
Mama

ca.20 min.später:Im Hospital angekommen lief scully sofort zu einer Schwester und fragte wo ein gewisser Agent Fox Mulder liegt.Die Schwester brachte sie schnell zur Intensivstation.Scully bekam es plötzlich mit Angst zu tun,warum auf der Intensivstation fragte sie sich.Sie ging sofort zu Fox ans Bett und strich ihm übers Haar.``Oh Gott ``dachte sie.Hoffentlich passiert jetzt nichts schlimmes mehr .Ein Arzt kam rein und fragte Scully was sie hier macht der Patient braucht Ruhe.``Ich bin seine Partnerin,wir sind Agents beim FBI.Ich weiß auch das er Ruhe braucht ich bin selbst auch Ärztin.``sagte sie .``Bitte,kommen sie mit .``sagte der Arzt.Als sie draußen waren sagte er ``Er hat sehr viel Blut verloren ,seine Schußwunde hat sich stark etzündet und er ist total unterkühlt.``Scully wurde es ganz komisch als sie dies hörte .Doch als sie grade etwas sagen wollte ertönte ein Signalton und eine Durchsage ``Ein Arzt bitte dringen zur Intensivstation!``Es war irgentwas mit Mulder...
X-Girl

Scully hatte schreckliche Angst: was würde passieren? Würde er durchkommen?
Dass er in Lebensgefahr schwebte, war ihr klar, schließlich hatte sie lange genug Medizin studiert. Sie bat einen Arzt, sie in den Operationssaal zu lassen, aber er lehnte sie barsch ab, das hier sei doch kein Supermarkt, wo jeder ein und aus gehen konnte wie er wollte. Also blieb ihr nur der Flur und den lief sie die ganze Nacht auf und ab, obwohl sie eigentlich zu Tode ermüdet und völlig entkräftet war. Aber die Sorge und die Liebe zu ihrem Partner gab ihrem Körper eine Kraft, die sie eigentlich gar nicht haben konnte. Eine Schwester, die die über ganze Geschichte bescheid wusste, war sehr erschrocken über den tranceartigen Zustand Scullys und bot ihr wiederholt Kaffee und etwas zu essen an, doch Scully lehnte jedesmal kopfschüttelnd ab. Wie konnte diese Person an Essen denken, während Mulder da drinnen um sein Leben kämpfte!
Scary Butterfly

6 Stunden später:Scully hatte sich hingesetzt und war völlig erschöpft eingeschlafen.ein schrecklicher Alptraum plagte Scully als sie eine Schwester weckte und zu ihr meinte:"Er ist durchgekommen.Sie können jetzt zu ihm."Erleichtert darüber das Mulder noch am Leben war,ging sie in sein Zimmer,das ihr die Schwester gezeigt hatte.Sie erschrak als sie Mulder mit den ganzen Schläuchen in der Nase sah.Sie hatte Mulder schon oft in einem Krankenhausbett gesehen aber diesmal war es anders.Sie sind sich in den letzten Tagen so nahe gekommen wie nie zu sofort.Sie sahs ruhig auf einem Stuhl neben dem Bett.Schon seit Stunden wartete sie das Mulder wieder zu bewusstsein kam.Doch plötzlich ertönte ein leichtes grummeln das eindeutig von Mulder kam.Auf Scully's Gesicht setzte sich ein unbeschreibliches Lächeln von Freude ab.Mulder drehte von starken Schmerzen geplagt seinen Kopf in Scully's Richtung."Hey Mulder!"sagte Scully lächelnd,"Wie geht es ihnen?"Erst etwas benommen und noch Worten suchend meinte Mulder schließlich:"Solala!"Nach einigen Minuten zögerns gab Scully Mulder einen leichten Kuss auf den Mund.Doch schwach zog Mulder Scully an sich und küsste sie lang und leidenschaftlich.
Krebskandidatin

Scully war unheimlich erleichtert, dass es Mulder wieder besser ging. Er sollte noch einige Tage zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben und dann wieder nach Hause dürfen.
Erst jetzt merkte Scully wie müde und erschöpft sie war. Seit Tagen hatte sie nicht mehr richtig geschlafen. Schweren Herzens beschloss sie, zurück ins Hotel zu fahren. Sie gab Mulder, der inzwischen wieder schlief, einen Kuss auf die Stirn.
Angel

Es war ein Risiko ins Hotel zu fahren, doch sie musste einige Sachen holen. Aufmerksam betrat sie die Eingangshalle. Vielleicht waren Antuachns Leute hier und warteten auf sie. Trotzdem das sie so müde war versuchte sie sich zu konzentrieren. Sie schlich sich in ihr Zimmer und packte notdürftig ein paar Dinge ein. Sie war viel zu beschäftigt um zu hören wie drei Männer das Zimmer betraten und die Tür schlossen. Erst als sie einer Ansprach fuhr sie erschrocken hoch: "Hallo Dana, lange nicht gesehen!" Antuachn grinste sie an. "Lass mich gehen! Ich kann nicht bei dir bleiben." "Das habe ich gemerkt. Kaum hatte ich dich, da hat er dich schon wieder mitgenommen. Aber diesmal wird alles anders." "Was meinst du damit?" "Nun, diesmal werde ich es anders anfangen. Du wirst mir gehören." "Willst du es etwa mal mit einem Rendevous versuchen?" "Nein, diese normalen Sachen passen nicht zu mir. Fang!" Er warf ihr ein kleines Fläschchen zu, dass sie geschickt auffing. "Was ist das?" "Ein Gift, eine Art Virus. Es verteilt sich im Körper eines Verletzten. Es sieht so aus als würde sich eine Wunde entzünden, aber in Wirklichkeit ist das Virus schuld. Mit den normalen Methoden kann man den infizierten nicht heilen. Es gibt nur ein Gegenmittel und das habe ich." "Und warum soll mich dass interessieren? Oh, gott", sobald sie diesen Satz ausgesprochen hatte wurde es ihr klar. Mulder! Hatte der Arzt nicht gesagt dass sich die Wunde entzündet hatte. Antuachn konnte an Danas Gesicht sehen was sie dachte: "Richtige Dana, dein Partner hat das Virus. Wir haben ihm nur eine sehr kleine Menge gespritzt. Das bedeutet es wird ihm immer besser gehen, aber bevor die Wunde richtige geheilt ist, wird es wieder schlimmer und am Schluß stirbt er." "Du Mistkerl! Gib mir das Gegenmittel!" rief Dana. "Und was gibts du mir dafür. Wir machen ein Geschäft. Du wirst meine Frau, und ich werde ihm das Gegenmittel verabreichen." "Das ist Erpressung." "Schon wieder dieses hässliche Wort Liebling. Als meine Frau musst du dich zügeln", meinte er lachend. "Ich gebe dir Zeit darüber nachzudenken. Wenn du soweit bis dann kommst du einfach zu mir. Du weißt ja wo ich wohne. Aber lass dir nicht zu lange Zeit. Das Gegenmittel muss in spätestens vier Tagen verabreicht werden, sonst hilft nichtmal das. Wir sehen uns", meinte er fröhlich und verschwand. Scully stand nun allein im Hotelzimmer und wusste nicht mehr weiter. Sie sank aufs Bett und fing zu weinen an. Was sollte sie tun? Es blieb eigentlich nur eine Möglichkeit, aber würde Mulder das einfach so akzeptieren. Er hatte eigentlich keine Wahl. Sie wollte sein Leben retten. Wie gemein doch diese Welt war. Endlich, nach so langer Zeit hatten sie sich gefunden und nun das. Scully lag einfach nur im Bett und weinte. Sie wollte nur noch sterben. Als es dunkel wurde waren keine Tränen mehr übrig und sie beschloß ein zum Krankenhaus zu fahren, um Mulder ein letztes Mal zu sehen.
Mama

Als sie an Mulders Bett sahs und ihm alles erzählte zeichnete sich auf seinem Gesicht Angst ab.Nicht das er vielleicht sterben würde sondern Angst um Scully."Und was willst du jetzt tun Dana?",fragte Mulder."Was denkst du wohl!? Ich kann dich doch nicht sterben lassen!!!"Mulder bekam einen geschockten Gesichtsausdruck."Du willst ihn doch wohl nicht hei...heiraten!?",stotterte Mulder."Nein werde ich auch nicht."meinte Scully."Wie meinst du das?",fragte Mulder ratlos."So wie ich es gesagt habe!Ich werde dich nicht sterben lassen,werde ihn aber auch nicht heiraten."Langsam leuchtete es Mulder ein."Ich werde mir das Gegengift,wie soll ich es sagen,einfach mal ausleihen.Verstehst du?"Mulder nickte leicht."Aber du kannst nicht alleine gehen!Ich werde mitkommen",sagte Mulder entschlossen."Das kannst du nicht machen.Du bist viel zu schwach",wiedersprach ihm Scully.Nach einigen aufsteh-Versuchen sah es Mulder ein.Scully gab Mulder einen Kuss und wollte gerade aus dem Zimmer gehen als Mulder sagte:"Dana sei bitte vorsichtig!" Mit einem leichten nicken verlies sie das Zimmer.
Als Scully sich für ihren kleinen Überfall vorbereitete dachte sie wieder daran das sie eigentlich einen ruhigen Urlaub verbringen wollte.Aber wenn Mulder nicht mitgekommen wäre,dann wäre sie jetzt die Frau von einem Verrückten.
Krebskandidatin

Als Scully umgezogen war, und einige Utensilien eingepackt hatte, verließ sie das Hotel und nahm sich ein Taxi zur Villa. Sie ließ den Fahrer ca 500 Meter vor dem Haus halten und lief den Rest des Weges.
Als sie vor der riesigen Anlage stand, viel ihr auf, das sie sich noch gar nicht überlegt hatte, wie sie durch das streng bewachte Gebäude in Antuchans Arbeitszimmer gelangen würde, wo sie das Gegengift vermutete.
Skyla

Sie muuste Antuchan persönlich sprechen, ihm vielleicht sogar vorlügen, dass sie bereit war ihn zu heiraten. Der Gedanke daran machte sie nicht gerade glücklich aber das war wahrscheinlich die einzige Möglichkeit an das Gegengift zu kommen. Eine nicht gerade guttuende, jedoch wohl bekannte Stimme riss sie aus ihren Überlegungen. Niemand anders, als antuchan selbst war es, der auf sie zu kam und sie mit einem fröhlich triumphierenden "Hallo Dana" begrüßte.
Scully atmete tief durch, was nicht nur daran lag, dass er sie beim Vornamen nannte.
"Du sagtest, wenn ich dich heirate, gibst du mir das Gegengift", sagte sie und versuchte ganz ruhig zu bleiben.
"Das sagte ich", antwortete er mit breitem Grinsen.
"Aber woher weiß ich, dass es ihn wirklich gesund macht?"
Er lachte laut auf und zuckte belustigt die Schultern: "Du wirst mir wohl vertrauen müssen."
"Ich möchte es sehen", sagte sie nach einer Weile. Wieder lachte er laut los. "Du glaubst wohl du könntest es dir unter den Nagel reißen und dann damit durchbrennen, hmm? Aber das läuft nicht! Unsere Hochzeit ist im ganzen Land verkündet! Jeder kennt dein Gesicht. Und jeder kann dich umbringen und diesen Mulder auch, ich brauch es nur zu befehlen!"
skinman

"Ich habe nicht vor, damit durchzubrennen", log Scully mit honigsüßer Stimme. "Ich habe eingesehn, das du das beste bist, was mir passieren konnte." Sie umarmte ihn und dabei hatte sie das Gefühl, sich gleich übergeben zu müssen. Wie gerne wäre Sie jetzt in Mulders Armen gelegen...Antuchan sah sie mit strahlenden Augen an. "Ich bin froh, das du endlich zur Vernunft gekommen bist. Komm mit mein Herz, ich werde dir jetzt dein neues Zuhause zeigen."
Scully folgte ihm widerwillig in seine Villa, wo auch schon Florentine, das Kindermädchen, auf sie wartete."Ich bin glücklich dich wiederzusehen, Kind!" wurde Dana begrüßt. Scully war vorher gar nicht in den Sinn gekommen, auf diese Weise an ihr Ziel zu kommen.
Skyla

Aber es gab nun mal keine andere Möglichkeit. Sie liebte Mulder, und sie wurde ncihts unversucht lassen, um ihn zu retten.
"Die Hochziet findet morgen auf meinem Anwesen statt.", redete er weiter. Er war fasziniert von ihrer Schönheit und ihrem Mut,den sie nur aus Liebe zu diesem Mulder aufbrachte.
"Toll", meinte sie freudestrahlend. "Es wird der schönste Tag meines Lebens." Und sie umarmte und küsste ihn, während ihre Gedanken nur bei Mulder und dem einzigen Weg waren, der ihn retten konnte.
Scary Butterfly

"Dana, ich sehe, wie sehr du diesen, äh Molder liebst. Du liegst mir wirklich am Herzen! Aber was soll ich mit einer traurigen Frau an meiner Seite. Komm, nimm das Gegengift und geh, bevor ich es mir anders überlege!"
shaggy

Scully traute ihren Ohren kaum. Hatte er das eben wirklich gesagt oder hatte sie es sich eingebildet?
Sein Gesichtsausdruck verriet nichts. "Was hast du gerade gesagt?" fragte sie daher noch einmal nach.
PM

"Du hast schon richtig gehört", erwiederte Antuchan. "Mein liebes Kindermädchen hat so lange auf mich eingeredet, bis ich verstanden habe, was ich uns beiden - und vor allem dir - damit antue. Es hätte keinen Sinn, so den Rest unseres Lebens zu verbringen. Ich hätte zwar endlich das, wovon ich schon so lange träume, aber dein Herz würde mir nie gehören. Warte kurz hier, ich hole das Gegengift." Scully stand völlig verdutzt in der großen Eingangshalle und wusste nicht ob sie halluzinierte oder ob das Wirklichkeit war.
Kurze Zeit später kam Antuchan mit einer kleinen Flasche in der Hand wieder zu ihr zurück. "Hier ist das Mittel. Und jetzt beeil dich, bevor es zu spät ist." Scully drehte sich um und wollte gerade loslaufen, als Antuchan sie am Arm festhielt. "Warte Dana, zu Fuß kommst du nie rechtzeitig an. Mein Fahrer wartet vor der Tür auf dich, er wird dich ins Krankenhaus fahren. Es fällt mir wirklich nicht leicht, dich gehen zu lassen, aber ich liebe dich so sehr, um nur dein Bestes zu wollen." Mit diesen Worten drehte er sich um und verschwand.
Dana ging vor die Tür, setzte sich in die schwarze Limusiene die vor der Tür stand und ließ sich zum Krankenhaus fahren, in dem Mulder lag. Den ganzen Weg über ging ihr nur ein Gedanke durch den Kopf: "Hoffentlich komme ich noch rechtzeitig!"
Skyla

Aber was ist wenn das Gegenmittel in ihrer Hand keines war? Wenn es Mulder schneller töten würde?
Konnte sie diesem Mann vertrauen?
Ihr schoßen viele Gedanken aufeinmal durch den Kopf. Sie wusste nicht mehr was sie tun sollte. Es sollte doch nur ein gemüdlicher Urlaub werden!
Ihre rechte Hand krallte sich in das Leder der Limo. Verwirrt schaute sie zum Fahrer, den sie nur durch eine getönte Scheibe schwer sehen konnte.
Orion

Scully rannte, so schnell sie konnte, die Gänge im Krankenhaus endlang. Sie hatte nur einen Gedanken, nämlich dass Mulder es vielleicht nicht schaffen würde. Endlich an Mulders Zimmer angekommen, konnte sie kaum noch atmen, sosehr pochte ihr Herz. Jetzt bloß keine Fehler machen !!
Angelsweet

"Doctor, kommen sie her! Ich brauche eine Spritze!", schrie Scully eine vorbeilaufenden Arzt an. "Ich habe das Gegengift für Fox Mulder! Jetzt kommen Sie schon!" Als sie mit dem jungen Artzt in Mulders Zimmer kam, schlief dieser gerade. Dana beugte sich zu ihm runter und weckte ihn mit einem zärtlichen Kuß. "Ich habe das Mittel", flüsterte sie. Mulder war sofort hellwach. "Wie...?""Später" unterbrach ihn Scully. Sie zog die Spritze auf und setzte sie ihm in den Arm. Sofort ging es Mulder besser und Scully fiel ihm überglücklich um den Hals. "Nicht so stürmisch", mahnte der Artzt, "Mr.Mulder braucht jetzt erstmal noch ein bischen Ruhe. Wenn sich sein Gesundheitszustand bessert, könne wir ihn Morgenfrüh entlassen."
Skyla

Scully setzte sich neben Mulders Bett auf einen Stuhl. Zärtlich hielt sie seine Hand und streichelte sie sanft. "Ich bin so froh, dass es dir wieder besser geht." gestand sie und sah ihn an. "Ich bin auch froh, dass es mir wieder besser geht" witzelte er, wurde aber gleich wieder ernst: "Danke".
Scully lächelte. Drückte seine Hand und beugte sich zu seinem Bett hinüber. Immer noch Mulders Hand haltend legte sie ihren Kopf auf seine Brust und flüsterte ganz leise, kaum hörbar: "Ich wüßte doch gar nicht, was ich ohne dich machen sollte". Doch Mulder hatte verstanden und ihm stiegen Tränen in die Augen. Er wußte was sie meinte, denn er fühlte genauso.
Er streichelte mit der Hand über ihr Haar und war glücklich. Sie war bei ihm, seine Scully -er hatte sich immer noch nicht daran gewöhnt, sie Dana zu nennen, in seinen Gedanken würde sie wohl ewig Scully bleiben- . So lange kannten sie sich shcon, standen sich nah wie sonst kaum jemand, und endlich hatten sie sich auch gefunden.
"Wie bist du denn jetzt an das Gegenmittel gekommen?" fragte er nach einer Weile. Scully erzählte es ihm. "Sonderbar" sagte Mulder nur. "Finde ich auch" antwortete Scully. Dass sie befürchtet hatte , es wäre ein Trick und es war vielleicht gar kein Gegenmittel, verschwieg sie lieber. Hätte sie denn eine Wahl gehabt? Die Zeit hatte gedrängt.
"Trotzdem, ich bin sehr froh darüber, dass du keine SChwierigkeiten mit dem Kerl hattest" und beide wussten welche Art von Schwierigkeiten er meinte.
PM

Als der Arzt nocheinmal Mulder untersucht hatte und fest gestellt hatte, das sich Mulders Zustand von Minute zu Minute besserte, lies er die beiden Agenten alleine. Scully und Mulder schauten sich lange tief in die Augen. Beide waren so froh einander zu haben. Nachdem sie sich bis tief in die Nacht über all die Vorgänge unterhalten hatten, stieg Scully zu Mulder ins Bett und kuschelte sich an ihn. Mulder drückte sie noch näher an sich, so das sie beide ihre gegenseitige Wärme spüren konnten. Sie genossen es, einfach nur beieinander da zu liegen, raus in den Sternenhimmel zu schaun und zu wissen, dass jeweils der andere immer für einen da sein würde. Mit einem geborgenen Gefühl schliefen sie schließlich ein.
IstDasNichtSchnulzig?

Am nächsten Morgen wurde sie von dem Arzt geweckt, der Mulder nocheinmal untersuchte. Als er festgestellt hatte, das Mulder schon wieder fast ganz gesund war, teilte er ihm mit, das er gehen könne. Als sie auf dem Weg zum Hotel waren, meinte Scully "das war jetzt aber genug Aktion für einen Urlaub! Jetzt wird erstmal entspannt. Und da du ja noch richtig gesund werden musst, werd ich dich heute den ganzen Tag lang verwöhnen" "Wie soll ich das mit dem Verwöhnen denn verstehen?" "Das wirst du schon sehen", meinte Dana mit einem Augenblinzeln.
Skyla

Sie fuhren zurück ins Hotel.Scully ließ sich ersteinmal erschöpft ins Bett sinken, doch Mulder war voller Power,sodass er nach unten in die Lobby ging um sich zu `amüsieren`.
Scully wachte Stunden später auf. Es war nacht und der Mond schien durchs Fenster. Mulder war nicht neben ihr im Bett. Sie erinnerte sich schwach daran, dass er nach unten gegengen war. Sie wollte ihn suchen.
Scully ging schnurstraks auf die Hotelbar zu. Da vermutete sie ihn. Sie zog die Tür auf und erschauderte. Dort saß Mulder. Aber er war nicht allein. Auf seinem Schoß saß eine der hübschen Mädchen aus Tahiti. Sie hatte ihre Arme um Mulders Hals gelegt. Er und dieses Mädchen flirteten ungehemmt miteinander.
Angel

Das ,mitanzusehen versetzte ihr einen Stich. Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrem Rücken als sie sich umdrehte stand Mulder hinter ihr und lächelte sie verliebt an. Schnell drehte sie sich wieder um und sah sich den Mann, den sie für Mulder gehalten hatte nochmal genauer an. Der Kerl sah ihm nur sehr ähnlich. Das musste von der Aufregung und der Mudigkeit kommen, dass sie uíhn verwechselt hatte. Glücklich fiehl sie Mulder um den Hals und küsste ihn leidenschaftlich. Sie gingen zurück zum Hotelzimmer, schmusten miteinander und schließlich schliefen sie miteinander. Am nächsten Morgen stellte Mulder entsetzt fest, dass sie bis jetzt noch nie verhütet hatten als er Scully darauf aufmerksam machte lachte sie nur und fragte ihn :"Hast du vergessen, dass ich gar nicht schwanger werden kann?" "Stimmt, entschuldige bitte! Mulder küsste sie sanft und Scully schmiegte sich eng ihn.
12

Alles es bereits Mittag war beschloß Scully entlich mal aus dem Bett zu steigen. Schließlich wollte sie noch etwas von den letzten Tagen hier haben und nicht nur die Hotelwände, obwohl sie ja nicht alleine hier war!
Nein, sie musste hier kurz raus! "Komm lass uns zum Strand gehen!" forderte sie von Mulder. Der lächelte nur, gab ihr einen Kuss und antwortete:" Wenn mein Schatz das will..."
Wenige Minuten später befanden sie sich am Strand wieder.
Es war herlich. Der Wind wirbelte in den Haaren und der Sand war so weich das es ein genuß war ihn mit den Füßen zu berühren. Sie gingen Hand in Hand einen etwas verlassenen Strand entlang. Das hatte Scully sich immer gewünscht. Mit dem Liebsten an einem Traumstrand entlang zu gehen. Er zog sie spielerich an sich, seine Hände ruhten auf ihren schmalen Schultern. Scully bebte! "Ich habe immer geglaubt ,dass dieser Augenblick nie kommen würde..."
Orion

"Tja mein Schatz manchmal werden Wünsche wahr." Er küsste sie sanft und zog sie in das warme Meer hinein. Im Meer schwammen sie ein wenig vom Ufer weg und redeten dabei darüber, wie es mit ihnen weitergehen sollte.
12

Natürlich redeten sie über ihre gemeinsame Zukunft, aber diese Träume waren so verrückt und irreal, dass sie - wären sie Wirklichkeit geworden - das Paradies auf Erden dargestellt hätten. Die restlichen 10 Tage verbrachten sie total glücklich und froh meistens in ihrem Hotelzimmer.
Am letzten Abend hatte Scully ein paar Minuten für sich. Mulder war in der Lobby, um irgendetwas wegen der morgen Abend stattfindenden Abreise zu regeln. Während seiner Abwesenheit dachte sie über die Zukunft nach und stellt bestürzt fest, dass sie die ganze Zeit vor lauter Liebesschwüren eigentlich überhaupt nichts besprochen hatten, ob sie zusammenziehen sollten oder nicht und wie überhaupt das alles werden sollte. Aber sie nahm diese Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Beziehung gar nicht richtig wahr, denn ihr ganzes Denken wurde von dem Gedanken an Mulder und dem von ihm hervorgerufenen wunderschön prickelndem Gefühl in ihrem Bauch beherrscht.
Plötzlich sprang die Tür auf und Antuachn trat ein. Scully war völlig überrascht, ihr Mund blieb offen stehen, was einen nicht gerade sehr vorteilhaften Eindruck machte. "Was...???", stieß sie nur hervor.
"Dana, du weißt, dass ich dich liebe. Ich habe dir das Gegengift ohne Gegenleistung gegeben, und jetzt steht dir eine wunderbare Zukunft bevor. Ich weiß, dass du ihn liebst, und will mich nicht zwischen euch drängen, denn es würde dich unglücklich machen, und das will ich nicht. Aber...er hat überlebt, und jetzt will ich etwas von dir. Du brauchst mich nicht mal zu heiraten, wie ich es zuerst verlangte. Ich will nur eine Nacht..."
Scullys Gedanke wirbelten herum. Was verlangte er da? Aber, andererseits...er hatte Mulders Leben ohne etwas zu verlangen gerettet. er hatte sie glücklich gemacht. Sie war ihm viel shculdig, soviel mehr als das...








Scary Butterfly

Am Abend entschuldigte sie sich bei mUlder unter dem Vorwand, eine Bekannte zu treffen, die sie kennenglernt hatte, als er mit dem Tode gerungen hatte. er war zwar überrascht, stellte aber keine Fragen. Sie zog sich etwas Nettes an und fuhr los.
Im Haus wurde sie bereits erwartet. Florentin führte sie ins Esszimmer. Wenigstens hatte er die diskretion besessen, sie unter dem Vorhaben eines einfachen abendessens hierher eingeladen zu haben.
Er kam einige Minuten später strahlend ins Zimmer, begrüßte sie mit einem Handkuss und fragte sie, was sie essen wolle. Ihr war allerdings ziemlich übel, deshalb wollte sie nichts, sondern nur die Sache so schnell wie möglich hinter sich bringen.
Nach einigen Minuten Smalltalk geleitete er sie hinauf in das - zugegeben, sehr eindrucksvolle - Schlafzimmer. Es waren Spiegel an der Decke angebracht, sodass sie später alles genauestens wahrnehmen konnte.
Igitt, konnte sie nur denken, versuchte sich aber gleichzeitig einzureden, dass er ja sehr attraktiv und anziehend war.
Beide zogen sich aus, und stiegn ins Bett.
Scary Butterfly

Danach kam sie sich sowas von schäbig vor. Sie schlich fast lautlos auf ihr Zimmer zu Mulder, und konnte sich nicht mehr erinnern, wie sie eigentlich zum Hotel gekommen war. Ihr Körper erschien ihr so schmutzig, dass sie am liebsten ihre Pistole genommen hätte und...
Aber ihre Vernunft hielt sie davon ab. Sie duschte erst einmal ausgiebig in dem Versuch, sich reinzuwaschen, aber natürlich gelnag es nicht. Das tat es nie.
Dann schlich sie zu Mulder ins Bett und drehte sich auf die Seite, sodass sie ihn nicht sehen konnte. Sie schämte sich so und konnte ihm nicht in die Augen sehne. Er wollte sie in die Arme nehmen, sie küssen und mit ihr schlafen, aber sie murmelte nur ein "ich bin so müde, es tut mir leid. ich liebe dich" und drehte sich noch mehr weg. Es verletzte sie selbst mehr als ihn und sie hatte sich nie schlechter gefühlt.















Scary Butterfly

Spät in der Nacht stand sie auf. Sie zog sich lautlos wieder an, nahm seine Pistole und ging nach draueßen, einen letzten Blick auf den in süßen Träumen liegenden Mulder werfend. Wie sehr sie ihn liebte! Er war ihr ein und alles, aber hätte sie es ihm gesagt, wäre er enttä#uscht von ihr gewesen, und hätte sie es ihm verschwiegen, hätte sie ihm nie wieder in die augen sehen können. Das Ganze hatte keinen Sinn mehr. Ohne ihn machte nichts einen Sinn, und nach dieser Sacha hatte sie ih so oder so verloren.
Sie verließ das Hotel, ging hinter zu dem Swimming-pool. Durchsucht ihre Taschen, fand Stift und Papier, schrieb : "Ich liebe dich so sehr, abet ich kann es mir nicht verzeihen. Mit all meiner Liebe, für immer und ewig, bis in den Tod. Wir sehen uns wieder..."
Setzte sich die Pistole an die Schläfe. Sie konnte die richtige Stelle gar nicht verfehlen. Sie wusste, dass sie treffen würde. Sie war Ärztin, verdammt nochmal. Weinend dachte sie an Mulder, hatte sein Gesciht deutlich vor Augen. Dann aber: das Gesicht von Antuachn, der Schweiß auf seiner Haut, sein Körper in ihrem... Ihre Entschlossenheit wuchs. Ich libe dich, sagte sie lautlos in den Himmel. Und: Vergib mir, o bitte vergib mir.
Dann drückte sie ab.
Scary Butterfly

Ihre Leiche wurde einige Minuten später gefunden, nachdem einige Gäste des Hotels einen Schuss gehört hatten. Sie war blutüberströmt, und ihr war trotz der Polizei und des Krankenwagens, die sofort gerufen wurden, nicht mehr zu helfen. Sie war sofort gestorben, ohne viel Schmerzen.
Auch wurde sie anhand ihres ungewöhnlichen tizianroten Haares sofort erkannt, und entsetzt sprach man darüber, dass man IHR so etwas AM ALLERWENIGSTEN zu getraut hatte. Mulder wurde geweckt, er musste sie identifizieren und wurde schließlich seinem Kummer überlassen. Dieser war unsäglich, und er hielt es allein fast nicht aus. Ständig musste er an die gemeinsamen Tage denken. Sie war doch noch so jung! Was hatte sie nur veranlasst...? Zwar war der Zettel gefunden worde, jedoch konnte er sich keinen Reim darauf machen, was sie sich nicht verzeihen konnte. Sie fehlte ihm überall, Frohike rief ihn an und versprach zu kommen, um ihm beizustehen.
Als er am nächsten Tag kam, war Mulders Leiche längst gefunden worden. Erschossen an derselben Stelle erschossen wie seine über alles geliebte Scully.
Vereint im Tod, in Liebe für immer und ewig, werden wir zusammen sein, Schattengespenster der Hölle, stand in einem letzten Brief an seine Mutter.

NICHT EINMAL DER TOD KONNTE SIE TRENNEN:
VEREINT IN ALLE EWIGKEIT...............


Scary Butterfly

Doch was war das!
coolman

Was für ein geballter Schwachsinn!
maya

Mit einem verschmitzten Lächeln blickte Mulder zu Scully auf und versuchte sich an einem träumerischen Augenaufschlag: "Ist das nicht zu schön um wahr zu sein?" Er seufzte hingebunsvoll und sah sie erwartungsvoll an. Doch Scully schaute ihn ernst an, legte den Kopf etwas schief und fragte schließlich: "Würdest du dich wirklich umbringen, wenn mir je etwas zustoßen sollte?"
Mulders Züge glätteten sich, das Lächeln verschwand auch aus seinem Gesicht und zollte der Ernsthaftigkeit des Augenblicks Rechnung. Ein Weile schwieg er, suchte in seinem Inneren nach Antwort und flüsterte schließlich: "Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht... Ich meine, ich könnte mir im Moment nicht vorstellen je wieder ohne dich zu leben, aber..." Er konnte nicht weitersprechen..wußte nicht, was er sagen sollte..flehend sah er sie an, sie bittend ihn zu erlösen. Und sie tat es.
Ihre Augen hatten sich mit Tränen gefüllt und glitzerten im Schein der Kerzen, die sie um sich herum aufgestellt hatten, als sie sich zu dieser albernen Spielerei entschlossen. Keiner hätte geglaubt, dass beide ihre Phantasie und ihre Gefühle solch extreme Wege gehen lassen würden. Es hatte -nach einer geleerten und einer bereits geöffneten zweiten Flasche Rotwein- einfach noch ein schöner, lustiger Abend werden sollen, an dem sie sich mit kleinen Fortsetzungsgeschichtchen vergnügen wollten . Wie damals in der Schulzeit, jeder schreibt einige Sätze, von denen der nächste in er Runde nur den letzten liest und selbst weiterschreibt.
Einfach so, vielleicht um sich gegenseitig zu necken, oder einfach um zu schreiben, wie sehr sie einander gern hatten.
Ein gediegener Abschluß des wundervollsten Urlaubs ihres Lebens.
Doch nun war der wohl ernsthafteste Augenblick ihres Lebens daraus entstanden.
Scully sah Mulder an, sah den bittenden Blick in seinen Augen und erkannte darin den Kampf, der sich gerade in seinem Inneren abspielte, den er aber nicht kämpfen wollte, laß die Frage in ihnen, die er aber nicht stellen wollte. Sie fühlte sich unbeschreiblich ...hilflos, ..hilflos angesichts dieser kollossalen Gefühle, die sie bestürmten und sie umzuwerfen drohten. Oh ja, sie wußte genau, wie er sich fühlte. Auch sie würde keine Antwort auf die Frage wissen, würde er sie ihr stellen. Warum hatte sie überhaupt damit anfangen müssen, sich ein solches Szenario, eine Nacht mit Antuachn zu verbringen, vorzustellen? Und das auch noch aufzuschreiben und alles was folgte?
Das alles ging Scully in einer einzigen Sekunde durch den Kopf. Sie atmete tief ein und beugte sich dabei zu Mulder hinüber, nahm ihn in den Arm und drückte ihn, hielt ihn ganz fest. Genauso wie er es tat. Beide wünschten sich, nie wieder über die Zukunft nachdenken zu müssen, einfach nur in diesem Augenblick zu existieren, sich zu halten und Gewissheit zu haben glücklich zu sein.
PM

Am nächsten Morgen weckte Mulder seine Dana mit einem sanften Kuss. "Guten Morgen mein Schatz. Heute ist unser letzter Tag hier im Urlaub, und ich finde, den sollten wir noch mal so richtig auskosten. Was hälst du von ein paar ganz gemütlichen Stunden am Strand?" "Hört sich gut an, aber lass uns vorher noch Frühstücken. Ich bin kurz vorm verhungern!" Nach einem ausgiebigen Frühstück im Bett, packten sie erst ihre Koffer, die sie an der Rezeption abgaben und gingen dann Hand in Hand zum Strand, wo sie sich unter einer Palme niederließen.
Skyla

Mulder legte einen Arm um Danas Hüfte, die andere Hand steckte er in die Hosentasche. Dort fand er einen zusammengeknüllten Zettel. Er zog ihn heraus und falltete ihn auseinander: es war der Zettel, auf dem die Fortsetzungsgeschichte stand.
"Bitte zerreiß ihn", flüsterte Dana.
"Zerreißen wir ihn gemeinsam", sagte er genauso leise und hielt ihr eine Ecke des Zettels hin.
Sie rissen ihn in zwei Hälften und ließen diese einfach los. Durch den leichten Wind wurdendie beiden Papierfetzen den Strand entlang weg getragen, weit weg. Während dessen lagen Dana und Fox sich in den Armen und küssten sich leidenschaftlich.
skinman

Fünf Wochen später:

" Guten Morgen, mein Darling. Gut geschlafen ?"
Dana räkelte sich und gab Mulder einen Kuss. Zufrieden sah er sie an. Endlich hatten sie mal einen Tag für sich, denn in den letzten Wochen war viel Arbeit für beide angefallen.
Bis jetzt wusste noch niemand von ihrer Romanze und das sollte auch erst mal so bleiben...
Angelsweet

Mulder räusperte sich verlegen. "Sag mal, wie...wie stellst du dir das mit uns beiden zukünftig überhaupt vor?", fragte er, unsicher, ob sie die selben Zukunftspläne schmiedete wie er. "Hör mal, ich weiß genau, das eine Beziehung in unserer Lage fast unmöglich ist. Die beim FBI machen sich ja schon in die Hosen, wenn sich männliche und weibliche Agenten außerhalb der Arbeitszeit miteinander treffen." Scully ertrank in dem verzweifelten Blick aus seinen tiefgrünen Augen und schmiegte sich tröstend an seine Brust. "Du weißt doch...wir können das Unmögliche wahr machen." Sie lächelte entschlossen. "Wir haben uns schon so oft lächerlich gemacht, ich mittlerweile schon fast so häufig wie du. Bei Kersh sind wir ohnehin unten durch.Wir könnten allerhöchstens mit Skinners Verständnis rechnen..." Scully wandte sich ein wenig von Mulder ab und dachte scharf nach. Mulder wurde stutzig. "Was willst du mir damit sagen,Dana? Meinst du, es hat einen Sinn, die ganze Geschichte noch Jahre lang zu verheimlichen?" ...Er lachte auf. "Wohlmöglich nenne ich dich ´Hasi´oder sowas, wenn wir bei Kersh Bericht erstatten..." Scully grinste bei dem Gedanken. Mulder legte den Kopf schief. "Oder denk nur mal dran, was die blöd gucken werden, wenn sie plötzlich zwei Gehälter auf ein Konto zahlen müssen!...Die Gesichter möchte ich sehen..." Scully hielt den Atem an und legte die Stirn in Falten."Und was genau willst du mir jetzt damit sagen?!" Sie versuchte seinen geheimnisvollen Blick zu deuten.Sein Blick ruhte einen Augenblick auf ihrem Gesicht, bis er sich schließlich zu ihr hinunterbeugte und ihr einen Kuss auf die Lippen platzierte. "Das sage ich dir, wenn du älter bist",lächelte er, ließ seine Hände von ihren Schultern gleiten und wandte sich ab, um aus dem Bett aufzustehen. "Es ist halb acht, möchtest du nicht mal langsam aufstehen?", fragte er, während er sich ankleidete. "Auf ins große Versteckspiel!", rief er mit gespielter Vorfreude auf die Arbeit und ließ Scully in ihren Gedanken zurück.
Mrs. X

Am Abend erwartete ihn Scully schon."Haben sie dir auch gekündigt?""Ja!""Sieh' es'mal von der positiven Seite!Jetzt
haben wir mehr Zeit für uns!"
General

Obwohl sie beide gefeuert wurden, lachten sie. Sie lagen auf dem Bodem und kriegten sich nicht mehr ein.
" Gefeuert, stell dir das vor !! Man hat uns wegen einer Beziehuhng gefeuert !", gluckste Scully. Mulder sah sie an. Sie war so schön, mit ihren Augen, wo er glaubte drin zu ertrinken und ihren kleinen Grübchen in der Wange.
" Vor ein paar Monaten hättest du darüber nicht gelacht, oder sehe ich das falsch," fragte Mulder schelmisch seine sonst so strenge und ergeizige Patnerin. " Stimmt!"erwiderte sie nur und zog Mulder auf sich. Stürmisch, aber auch gleichzeitig unendlich romantisch gab sie ihm einen Kuss.
Da plötzlich klingelte es an der Tür...
Es war Skinner...
Angelsweet

Mit zerzausten Haaren und offenem Mund stand Scully vor ihrem ehemaligen Chef. "Kommen sie doch rein,"stotterte Scully. Hinter Skinners Rücken zuckte sie mit den Achseln, damit wollte sie Mulder klar machen, dass sie nicht wußte, was ihr alter Chef von ihr wollte.
Angelsweet

"Agent Mulder, Agent Scully - ", begann er, brach aber ab, da Scully lachen musste.
"So dürfen Sie uns jetzt nicht mehr nennen, Sir."
Er sah sie an, und ihm fiel auf, dass er sie das erste Mal richtig lachen sah. Sie sah ziemlich glücklich aus, fand er. "Nun gut, Sie haben Recht, aber dann lassen Sie auch das 'Sir' weg. Einverstanden?"
"Ok", meinte sie lachend. "Wollen Sie irgendwas zu trinken?"

Es wurde ein recht langer Abend. Alle waren sie etwas angetrunken, aber sie unterhielten sich besser als jemals zuvor. Skinner machte ihnen unmissverständlich klar, dass er zu ihnen stand und ihren Rausschmiss für absolut blödsinnig hielt. Er würde sich für ihre Wiedereinstellung einsetzen, versprach er.
Die beiden waren sich nicht mehr so sicher, ob sie das überhaupt noch wollten...
Miss M. Scully

Mulders Apartment, 8:10 Uhr

Der nächste Morgen verlief alles andere als harmonisch. Scully rieb sich den Schlaf aus den Augen, zwinkerte wie benommen ins Sonnenlicht und beäugte Mulder zu ihrer Linken - mit einem Blick über den Wecker. Wie von der Tarantel gestochen saß sie einen Bruchteil später aufrecht in den Kissen und rüttelte das leblos wirkende Bündel neben ihr kräftig wach. "Mulder, steh auf! Wir haben gnadenlos verschlafen!!" Während sie sich schon aus den Laken schälte und auf dem Weg ins Bad war, kam Leben zurück in die lahmen Glieder Mulders, der scheinbar mit einem ungeheuerlichen Kater zu kämpfen hatte und sich bei jeder Bewegung stöhnend an den Kopf fasste."Nie wieder Rotwein...",sprach er gequält in die Kissen und blieb brummend darin liegen. Nach fünf Minuten rief er Scully zu, so dass sein Schädel dröhnte: "Hast du auch das Gefühl, dass jedes einzelne Haar im Kopf ein Nagel ist??" Keine Antwort. "Dana?" Plötzlich durchbrach ein merkwürdiges Poltern die Stille. Alarmiert sprang Mulder aus dem Bett und eilte in Richtung Bad. Dort fand er Scully, zusammengekrümmt und scheinbar regungslos am Boden liegen. Angstvoll kniete sich Mulder neben sie, hob ihren Kopf und drückte ihn sanft an seine Brust.Zusammengekrümmt, die Beine weich wie Gelee erlangte Scully schließlich das Bewusstsein zurück und sah Mulder, der mit besorgter Miene über ihr kniete. "Was war das denn?", fragte er und zwang sich zu einem Lachen, um die unangenehme Lage zu überspielen. "Ich dachte, ich hätte einen Kater!", grinste er sie schief an. Scully war froh, dass er bei ihr war. Es beruhigte sie ein wenig, ihn in der Nähe zu wissen.Mulder würde auf sie aufpassen. Das tat er immer... Sie streckte die Hand nach ihm aus. Er ergriff sie, und ihre Finger schlossen sich ineinander. "Geht schon wieder, muss der Kreislauf gewesen sein." Trotz der beängstigenden Situation schlich sich ein kleines Lächeln auf ihre Züge. "Mir geht es gut..."
Mrs. X

Aber beide wußten, das es ihr nicht gut ging.
Mulder hob sie auf und legte sie sanft ins Bett. Er wollte einen Arzt anrufen, als Scully plötzlich nach Mulder rief. Fox stand sofort am Bett und er sah Blut, Blut das aus ihrer Nase floss, Scully wurde immer bleicher im Gesicht.
Sie sagte nurnoch:" Bring mich bitte ins Krankenhaus".
Mit einem Rettungswagen wurde sie abgeholt und ins Krankenhaus gebracht. Der Arzt untersuchte sie gerade, während Mulder vor der Tür wartete. Er lief den Flur dauernt auf und ab, er machte sich große Vorwürfe, das er nciht besser auf sie aufgepasste hatte, als plötzlich der Arzt vor ihm stand. "Bei ihrer Freundin Dana Scully ist der Krebs wieder ausgebrochen" sagte er, Mulder sackte zusammen ihm liefen Tränen übers Gesicht. Als er sich wieder gefangen hatte, fragte er:" Darf ich zu ihr?", " Ja, aber nicht lange, sie ist sehr schwach!" Mulder ging zu ihr ans Bett und streichelte ihr übers Gesicht. Dana schaute ihn an und sagte:" Sei nicht traurig, ich schaffe das schon" Mulder gab ihr einen Kuss und legte sich zu ihr ins Bett. Während Mulder sie im Arm hielt und streichelte, schlief die Erschöpfte Scully wieder ein.
Spät am Abend stand er auf und verliess das Krankenhaus, irgendetwas musste er doch tun können. Er ging zu seiner Wohnung und als er den Flur entlang lief, fiel ihm ein Zettel auf, der vor seiner Tür lag. Er hebte ihn auf und staunte nicht schlecht was er da laß ......
Samantha

"SIE GEHÖRT MIR!"

Stand in Großbuchstaben da. Was hatte das den zu bedeuten? Fragte sich Mulder. Aber da viel es ihm ein! "Antuchan!" stammelte er. Aber das war doch nicht möglich. Oder sollte er etwa doch...
Aber warum hatte er dann ihn gerettet? Er verstand die Welt nicht mehr. Mulder ging in die Wohnung, er musste sich setzen. Er brauchte jetzt einen völlig klaren Kopf.
Und wenn es doch nicht Antuchan war!?
Nein, er musste es sein! Kein anderer konnte das jetzt schreiben... Er hatte den Gedanken noch nicht ganz zu ende gedacht, als es an der Tür klingelte.
Er machte auf und eine ihm völlig fremde Frau strarrte ihm mitten ins Gesicht.
"Jetzt ist mir klar warum sie ihn nicht heiraten wollte!" sagte sie mehr zu sich selbst.
Orion

Wie sich herausstellte war der Name fremden Frau Florentin und sie war Antuachns Kindermädchen.
Sie klärte Mulder darüber auf dass Antuachn für Morgen um 10.00 h die Trauung von ihm und Scully vorbereiten lies.
"aber das ist unmöglich! Scully liegt im Krankenhaus sie hat Krebs wissen sie und der ist jetzt wieder ausgebrochen!"
das alles ratterte Mulder mit einer derartigen Geschwindigkeit runter dass einem schon beim zuhören schwindlig wurde. Die alte Frau ging zur Tür und wollte gerade die Türklinke herunterdrücken als sie sich noch einmal umdrehte und sagte:"Sind sie sich da wiklich so sicher?" Noch bevor er etwas erwiedern konnte war sie aus seiner Wohnung verschwunden.
x-file

"Was wollen Sie?", fragte Mulder ungehalten und mit Zweifel in der Stimme. Die Frau auf seiner Türschwelle schätzte er auf Anfang dreißig. Sie war von paradiesischer Schönheit: üppiges schwarzes Haar, eine zarte, seidige Haut und ein hinreißend verführerischer Körper. Die dunkel glühenden Augen sahen herausfordernd aus. Für einen Augenblick fühlte Mulder, wie ihm ein Schauer den Rücken hinunterlief.Doch er fasste sich schnell wieder- die junge Tahitianerin musste ein Ablenkungsmanöver Antuchans sein, dafür konnte er wetten."Mir ist so kalt, Mister! Würden Sie mich wohl einlassen?" Mit temperamentvollem Schwung warf sie ihr wallendes Haar aus dem Gesicht, und ein stolzes, triumphierendes Lächeln traf Mulders Gesicht. Plötzlich bewegte sie sich mit tigerhafter, herausfordernder Grazie über seine Türschwelle. "Einen Augenblick mal, ja?", sagte Mulder und hielt sie mit einer Handbewegung von ihrem Vorhaben ab. "Erst einmal weiß ich überhaupt nicht, wer Sie sind oder wer Sie geschickt hat, und..." Man brauchte wenig Phantasie, um ihren einladenen Blick zu interpretieren.Wollte sie ihn verführen??
Mulder schüttelte irritiert den Kopf. "Wenn Antuchan Sie schickt, dann bestellen Sie ihm schöne Grüße von mir und sagen Sie ihm, dass die Sache mit den Frauen so ist wie ein Klo-wenn es besetzt ist, muss man entweder warten oder sich ein anderes suchen!" Energisch schob er sie zurück in den Flur und war gerade dabei, die Tür vor ihrer Nase zu schließen, als sich der blutrote Mund der fremden Frau eigensinnig nach unten verschob."Ich hätte da auch etwas als Gegenleistung...etwas, das Ihre Freundin heilen würde..." Sie hielt ihm ein Röhrchen mit giftgrüner Flüssigkeit hin. Mulders Augen weiteten sich. Die Zusammenhänge wurden ihm jetzt klar- man hatte sie getäuscht. Antuchan würde so schnell also doch nicht aufgeben! Was blieb ihm denn jetzt noch für eine Möglichkeit?
Mrs. X

Was soll der Mist eigentlich?
Fragensteller

War das ein Alptraum! Mulder hatte in seinem Rausch geträumt, das bei Scully der Krebs wieder ausgebrochen wäre und Antuchan sie nicht in Ruhe ließ. Immernoch benebelt stand er leise auf, um sich Kaffee zu machen.
Skyla

Als er wieder zurück ins Bett stieg, wachte Dana auf. "Morgen mein Engel, gut geschlafen?", fragt er sie. "Das schon, nur ich hab einen wahnsinns Kater!" "Ich hab Kaffee gemacht. Mit Milch und Zucker, wie du ihn gerne magst." "Du bist echt ein Schatz. In solchen Momenten weis ich wieder, warum ich dich so liebe." Mulder sah Scully verliebt in die Augen. "Weist du eigentlich, das du mir gerade zum ersten mal gesagt hast, das du mich liebst?" "Echt? Ich glaube, das hätte ich schon viel öfter tun solln. Vor allen Dingen, weil es schon so lang so ist." "Aber nicht so lange wie bei mir!" widersprach Mulder mit einem Grinsen auf dem Gesicht, "ich war dir nämlich schon in dem Moment verfallen, als ich dich das erste mal gesehen habe."
Skyla

Plötzlich schwindelte es Scully und sie konnte nur noch verschwommen sehen. Sie hörte kaum was Mulder sagte. Total verwirrt hielt sie sich den Kopf. "Alles okey?" fragte er. "Ja, ja, das muss der Kater sein!"
Wie sich aber heraus stellte bekam Scully im laufe des Tages immer wieder Kopfschmerzen und brechreiz Gefühle.
Schließlich ging Mulder mit ihr zum Arzt. Er saß draußen im Flur und knettete seine Händ.

"... und so kann ich ihnen nur Gratulieren!" die Ärztin beugte sich einstück vor, um Scully besser in die Augen sehen zu können. " Sie sind schwanger!" Die drei Worte liessen Scully fast umfallen. "Das ist unmöglich." stammelte sie.
Orion

Um ganz sicher zu sein, ließ Scully sich die Testergebnisse zeigen. Doch, es ließ keinen Zweifel, sie war schwanger-
schwanger von Mulder.
Eine Familie war das was sie wollte, von dem sie träumte, aber doch nicht jetzt und vorallem, wie sah Mulder das?
Was würde er sagen?
Sie beschloss, ihm die Pistole auf die Brust zu setzen und ihm mit der ganzen Sache zu konfrontieren...
Angelsweet

Als Scully den Flur betrat sprang Mulder auf, sein Gesicht war vor Besorgnis verzerrt. "Schatz! Was hat die Ärztin gesagt?" Scully sah ihn an und holte tief Luft. "Es ist... es ist nichts schlimmes." Erleichtert schloss Mulder sie in die Arme. "Aber...", fing Scully an. "Aber was?", neue Besorgnis schwang in Mulders Stimme. Scully lächelte ihn an und ihr traten Tränen in die Augen- Freudentränen. "Ich bin schwanger". "Du..." Mulder sah sie fassungslos an. "Du bist... bist..." "Schwanger!", beendete Scully den Satz. Nun begriff Mulder endlich. Ein breites Grinsen machte sich in seinem Gesicht breit, welches zwar immer noch von Fassungslosigkeit, nun aber auch von tiefer Freude gezeichnet war. "Das...das glaub ich einfach nicht! Dana, Liebling... bist du dir sicher? Ich meine... die Ärzte waren sich doch sicher, das du keine Kinder mehr bekommen kannst!", stammelte er, überglücklich. Scully nickte nachdenklich lächelnd. "Ein Wunder ist geschehn." Sie sah ihm tief in die Augen. "Freust du dich?" "Da fragst du noch? Natürlich freue ich mich!", rief Mulder. Er schloss sie fest in die Arme. "Ich liebe dich", flüsterte er ihr ins Ohr. "Ich weiß. Ich liebe dich auch.", antwortete sie und trat einen Schritt zurück. Mit lachenden Augen sahen sie sich an. Mulder beugte sich zu Scully hinunter und küsste sie, zunächst zärtlich, und dann leidenschaftlich, als würde er sich nie wieder von ihr trennen wollen. Und das wollte er auch nicht. Das wollten sie beide nicht.
Spooky_2001

Einige Minuten später öffnete Walter Skinner die Tür des
Memorial-Krankenhauses.Er ging zur Anmeldung und fragte eine Krankenschwester:"Guten Tag, mein Name ist Walter Skinner. Ich suche eine gewisse Dana Kathrine Scully, sie muß erst vor Kurzem hier eingeliefert worden sein."
" Einen kleinen Augenblick bitte."Geduldig wartete er auf die Zimmernummer von seiner geliebten Scully.Es war klar, dass er ihr gestehen musste, was er für sie empfand. Klar, er hatte ihr gerade erst erzählt, dass er ihre Beziehung zu Mulder für gut hielt, aber unter diesen Umständen ging es nicht anders.Als er gesehen hatte wie Agent Mulder sie so zärtlich und besitzergreifend auf den Mund küsste und langsam seine Zunge mit der ihren spielte, überkam ihn das Gefühl rasender Eifersucht. Die Schwester teilte ihm Scully`s Zimmernummer mit. Entschlossen ging er den Gang entlang, nahm den Fahrstuhl und erblickte das turtelnde Liebespaar. Mulder erblickte Skinner vom Weiten und tippte Scully auf die Schulter, um sie auf ihn aufmerksam zu machen.Sie sah ihn an und plötzlich strahlte sie von Kopf bis Fuß.Dana rannte zu ihm und drückte ihm einen dicken Schmatzer auf den Mund.Überwältigt starrte er sie an. Sie lächelte nur. Beide setzen zum Reden an, doch Skinner ließ ihr höflicher Weise den Vortritt." Also...",sie drehte sich noch einmal zu Mulder um und schaute ihm verliebt und überglücklich in die Augen.Sie wendete sich zurück an Skinner "Also...Sir...ich bin..."-"...schwanger", ergänzte Mulder.Skinner zuckte zusammen.
Sculder

Überglücklich strahlten Mulder und Scully sich an. Er starrte die beiden an, und ihm wurde es flau im Magen. "Ja, aber...ích dachte Sie....Sie...könnten...wären nicht in der Lage Kinder zu, äh, bekommen?!", fragte er und versuchte dabei so ruhig wie möglich zu wirken. "Ja, das dachten wir auch", sagte Mulder und nahm Scullys Hand,"aber es ist wahr, die Testergebnisse bestätigen es, schwarz auf weiß!"
Und Scully fügte, während sie abwesend lächelte, die gleiche Worte hinzu, die sie zuvor zu Mulder gesagt hatte:"Ein Wunder ist geschehn. anders ist es nicht zu erklären." Skinner hustete. "Aber...aber Sie...ich meine, Sie haben doch nicht vor...das Kind zu bekommen, oder? Ich meine...so ein Baby macht doch ganz schön viel Arbeit!"
Einen Moment lang starrten mulder und Scully ihn an. Dann fing Mulder an zu lachen. "Sie sind wirklich ein Spaßvogel, Walter! Seit Jahren wünscht sich Dana ein kind, und nun, wo sie eines bekommt, soll sie´s abtreiben! Einen schwarzen Humor haben Sie!" Lachend schlug Mulder Skinner auf die Schulter. Skinner zuckte ein zweites Mal zusammen. Seine Sinde schwanden, ihm wurde schwindelig. Ein Kind...Scully würde ein Kind bekommen. Von Mulder. Das würde die Liebe der beiden, wenn überhaupt noch möglich, noch vergrößern.Jetzt gab es wohl keine Chance mehr, sie für sich zu gewinnen.
Kyll

Skinner war schokiert. Er wusste nicht ob er weinen oder sich für Mulder und Scully freuen sollte. "Sie sagen ja gar nichts?" sagte Scully zu Skinner gewandt. "Wahrscheinlich freut er sich so" witzelte Mulder. "Komm Liebes, leg dich ins Bett. Du brauchst Ruhe." Mulder setzte sich neben sie und hielt ihre Hand.
Skinner machte auf dem Absatz kehrt und verließ schweigend das Krankenhaus. Er fuhr schnurstraks zu ins Büro. Dort war er den Tränen nahe.Er schickte seine Sekretärin nach Hause und wählte eine ihm wohl bekannte Telefonnummer. Nach einigen Klingelzeichen, meldete sich eine brummende Stimme.
"Der Moment ist da auf den du dich so lang gefreut hast" murmelte Skinner in den Hörer."Schaff mir Mulder vom Hals!"
Angel

Am anderen Ende der Leitung begann Krycek zu grinsen. "Sehr gerne! Haben Sie schon eine Idee?"
Skyla

"Lass dir was einfallen. Sonst fehlt es dir nicht an Phantasie. Aber erledige das zuverlässig!" Skinner legte auf. Er lehnte sich zurück und ließ sich den ganzen Plan noch einmal duch den Kopf gehen. Wenn er dabei erwischt werden würde, würde er seinen guten Posten beim FBI verlieren, doch wenn sein Plan aufging, würde Scully, seine geliebte Scully zu ihm kommen und sich bei ihm ausheulen und wer weiß was sich daraus entwickeln würde. Skinner lächelte in sich hinein. Mulder war ihm schon seit Jahren eine Last und Krycek war der richtige Mann um ihn aus dem Weg zu schaffen. Auch wenn er dabei schon viele Male versagt hatte. Diesmal glaubte Skinner ganz fest an ihn.
Angel

Mulder schreckte hoch. Er saß noch immer an Scullys Bett und hielt ihre Hand. Sie war eingeschlafen, genauso wie er. Er warf einen Blick auf seine Uhr. Es war schon ziemlich spät und morgen musste er wieder zur Arbeit. Skinner hatte ihm seinen Job wiederbeschaft. Er verließ Scullys Zimmer und beschloss nach Hause zu fahren. Im Memorial Hospital war es ungewöhnlich still. Mulder sah weder Ärzte, noch Schwestern oder Patienten auf dem Flur. Einzig am Empfang saß die Empfangsdame. Sie las ein wissenschaftliches Buch un´m sich fortzubilden. Mulder verabschiedete sich im Vorbeigehen, doch sie reagierte nicht auf seine Worte. Er verließ das Krankenhaus und versuchte sich krampfhaft daran zu erinnern in welchem Stockwerk des Parkhauses er seinen Wagen abgestellt hatte.
Angel

Mulder hatte Scully in seine Wohnung gebracht und sie hatte sich hingelegt um sich auszuruhen, während Mulder in die Küche geggangen war um ihr einen Tee zu kochen. Scully dachte nach. Sie war so froh, das Mulder sich genau wie sie selbst so sehr über die Schwangerschaft freute. Sie hatte Angst gehabt, das er sich von ihr abwenden würde, sie hatte dabei an diesen Morgen gedacht, an dem Mulder sich so entsetzt darüber geäußert hatte, das sie ja bisher noch nie verhütet hätten. Damals hatte sie gedacht, das er keine Kinder wolle. Damit hatte sie sich wohl geirrt. Und darüber war sie froh, sehr froh. "Schatz?" Scully schreckte aus ihren Tagträumen auf. "Hab ich dich geweckt?", fragte Mulder besorgt, während er näher kam. "Nein", meinte Scully, ihn beruhigend anlächelnd, "ich hab nur geträumt."
"Ach so!" Mulder setzte sich neben sie aufs Bett und grinste dann verschmitzt. "Und von was?" Scully lächelte. "Von uns", flüsterte sie, und küsste ihn zärtlich auf die Wange.
MSR

Mitten in der Nacht wachte Skinner schweißgebadet auf. Er war zu Hause. Er fragte sich, warum er aufgewacht sei, es war eine ruhige Nacht und für gewöhnlich hatte er einen sehr tiefen Schlaf. Er legte sich zurück in die Kissen- da durchfuhr ihn auf einmal ein Schock, als er sich daran erinnerte, was er am Nachmittag getan hatte. Er fuhr sich mit einer Hand über das gesicht. Das konnte nicht war sein. Hatte er Krycek wirklich befohlen, Mulder umzubringen? Wie hatte er das nur tun können? Mulder war doch sein Freund! Und Scully... Natürlich, er liebte sie- aber wie hatte er so naiv sein können, zu glauben, das sie sich auf eine Beziehung mit ihm einlassen würde, sobald Mulder tot sei?! Scully liebte Mulder und Mulder liebte Scully, das war offensichtlich. Und Scully war schließlich nicht dumm, im Gegenteil, sie würde bald herrausfinden, das er etwas damit zutun gehabt hatte. Außerdem waren sie beide seine Freunde. "Ich weiss gar nicht, was in mich gefahren ist!", dachte Skinner entsetzt, wärend er aufsprang und zum Telefon eilte. Er musste sofort Krycek anrufen. Er hoffte nur, das es noch nicht zu spät sei...
Shada

"Ja", meldete sich Krycek. "Krycek, ich bin´s, Skinner. Sie...Sie haben ihn doch nicht schon umgebracht?!", wollte Skinner wissen. "Nein, ich wollte das morgen Nacht erledigen!", antwortete Krycek. "Was ist denn?" Skinner atmete erleichtert aus. "Hören Sie Alex: lassen Sie Mulder in Ruhe, ist das klar?" Am anderen Ende blieb es einen Moment lang still. Dann: "Was? Wie kommen Sie denn zu diesem plötzlichen Sinneswandel? Heute Nachmittag waren Sie doch noch völlig besessen davon, Mulder tot zu wissen!" "Die Gründe gehen Sie nichts an, Krycek.", antwortete Skinner bestimmt. "Ich hätte ihn zu gerne sterben sehn.", knurrte Krycek. "Geduld, Alex" Damit beendete Skinner das Gespräch.
Ana Sy

...hastig ergriff er den Hörer und wählte die ihm wohlbekannte Nummer. Tut....tut.... "Mist" entfuhr es ihm, niemand nahm ab...tut... tut... tut. Er ließ es lange lange klingeln, erst nach 3min gab er die Hoffnung auf. Er knalle den Hörer auf die Gabel zurück, und wischte sich den Schweiß vom der Stirn. Er hatte eine furchtbare Angst, und sein schlechtes Gewissen plagte ihn schrecklich. Was sollte er tun? Krycek war Mulder bestimmt schon auf den Fersen. Er mußte ihn aufhalten...
trinity

Währenddessen lag Mulder nichts ahnend zuhause in seinem Bett, hielt Scully in seinen Armen und schlief fest nd friedlich.
Honey

Plötzlich klopfte es an der Tür.Mulder stand auf und ging zur Tür."So ein Mist,wer klingelt einen den mitte in der Nacht aus dem Bett?"fluchte er.Er öffnete die Tür und guckte direckt in den Lauf einer Waffe die Krycek in der Hand hielt."Nein !!" schrie Mulder und wachte schweißgebadet in seinem Bett auf...
X-Girl

Mulder atmete tief durch. An seiner Seite lag Scully und sclief tief und fest. Mulder versuchte sich klarzumachen, dass alles nur ein Traum war, doch schon einige Male hatte er erlebt, dass seine schlimmsten Albträume Wirklichkeit wurden. Wenn es auch diesmal so werden würde.....? Er stand auf und ging in die Küche um sich ein Glas Wasser zu holen.
Angel

Skinner versuchte schon seit einigen Stunden wieder einzuschlafen. Doch der Gedanke, dass Krycek wahrscheinlich gerade jetzt auf Mulders Fersen war, ließ ihn nicht zur Ruhe kommen. Schon das Xste Mal wählte er seine Nummer, doch es blieb besétzt. Auf einmal hielt Skinner es nicht mehr aus. Er zog sich an, stieg in sein Auto und fuhr zu Mulders Appartment.
Angel

Skinner hielt vo dem Haus in dem Mulder wohnte. Nervös versuchte er die richtigen Worte zu finden, um Mulder und Scully die Sache zu erklären, als er Kryck sah, der über den Fußweg auf das Haus zu ging. Skinner stieg leise aus seinem Wagen um Krycek zu folgen und ihn noch in letzter Minute davon zu überzeugen, wie blödsinnig die Idde war, Mulder umzubringen. Er stellte Krycek im Aufzug. Als dieser seine Fahrt begann, räusperte sich Skinner und setzte zu seinen ersten Worten an als Krycek ihn jäh unterbrach. "Sie haben es sich anders überlegt, nicht?" "Ähm ja. Ích hab es mir noch mal überlegt. Es ist keine gute Idee. Ich könnte meinen Job verlieren. " Ist das ihr einziges Problem?" meinte Krycek. "Nein" Skinner wusste wie wenig Krycek Mulder leiden konnte. "Ich habe mich auf diesen Job gefreut, Walter. Wollen sie ihn mir etwa verderben?" sagte Krycek gelassen. " Nun ja..." " Sie wissen, dass ich einee Waffe bei mir trage,oder?" Er hielt ihm ein blinkendes Messer vor die Nase. "Ich bi sehr wütend über ihre Entscheidung, Walter", sagte Krycek ruhig. Er nahm sein Messer und rammte es Skinner in den Bauch. Danach sah er genüsslich zu, wie Skinner langsam verblutete. Als der Aufzug hielt, schritt Krycek behende auf Mulders Appartment Nummer 42 zu.
Angel

Er klopfte an Mulders Tür.Mulder stand auf und fragte wer da ist .Er bekam keine Antwort."Oh,ein déjà-vu,diesmal mache ich nicht auf!Auf gar keinen Fall!!!"dachte Mulder.Er drehte sich um und plötzlich stand Scully hinter ihm."Schatz,was ist los?"fragte Mulder." Es hat doch an der Tür geklopft,wer war das?"antwortete Scully."Nun ja,ähhm...ich habe nicht aufgemacht!"gab er zurück."Warum denn nicht?"fragte sie ihn."Also ,dass ist so.Ich hatte einen Alptraum,nun ja,in dem Alptraum hat auch jemand an der Tür gelopft und ja ähhm... ich hab aufgemacht und naja vor mir stand Krycek und ,ja,er hat mich erschossen!"antwortete er ."Aber darling,das war doch nur ein Traum,nichts weiter,als ein Traum!"versuchte sie ihn zu beruigen."Aber... du weißt doch,naja,manche von meinen Träumen wurden wahr."antwortete er.Es klopfte nochmals...
X-Girl

"Also ich werde jetzt aufmachen, wenn du es nicht tust..." Entschlossen ging Scully in Richtung Tür. "Nein!" Mulder hielt sie entschlossen fest. Auf gar keine Fall würde er seine über alles geliebte Dana zu diesem Verrückten rauslassen.
Plötzlich fiel draussen ein Schuß......
Dana und Fox zuckten zusammen. Mulder schloß die Arme um seine Scully. "Fox,.." Dana war den Tränen nahe, sie sah ihn mit großen ängstlichen Augen an, "was ist los?" Vom Gang war kein Mucks mehr zu hören.
"Ich weiß es nicht Dana-Schatz, ich weiß es nicht..."
Mulder ließ Scully los und ging zum Wohnzimmertisch wo seine Waffe lag. Er streckte sene Hand danach aus..
plötzlich klopfte es wieder an der Tür...
trinity

"Verdammt nochmal wer ist da?"schrie Mulder.Plötzlich da,ein leises Stöhnen."Sollen wir die Tür doch aufmachen und gucken wer da ist?"fragte Scully leise."Ich weiß nicht ,vielleicht ist es eine Falle!?"flüsterte Mulder."Aber,...naja was ist wenn dort doch jemand verletzt vor unserer Tür liegt?"sagte Scully."Ok,ich werde gucken aber du musst mir Rückendeckung geben und ich werde die Tür nur einen ganz kleinen Spalt öffnen! antwortete Mulder."Sonst muss ich noch Harfe spielen lernen!scherzte er.Er öffnete langsam die Tür und...
X-Girl

sah Rektor Skinner blutüberströmt vor der Türe liegen. "sie töten...kry...", flüsterte er, befor er bewusstlos zusammen brach.
Skyla

"Schnell wir müssen ihn in ein Krankenhaus bringen "schrie Scully voller Sorge.Mulder schnappte sich sein Handy das auf dem Tisch lag und wählte die Nummer des Rettungswagen.
"Kommen sie schnell "rief er ins Telefon "hier ist jemand
angeschossen worden".Scully hatte sich inzwischen auf den
Boden gekniet und blickte mit entsetztem Gesicht auf die
Schusswunde aus der sich Blut ergoss.

Kaum 5 Minuten später wurde Skinner ins Krankenhaus gebracht. Scully und Mulder blieben in der Wohnung zurück.
"wie geht es dir ?"fragte Mulder sie. Darauf antwortete sie nichts warum auch. Nach allem was sie in dieser Woche schon
erlebt hatte war das nicht mehr so schlimm."Er wird durch-
kommen ",versicherte Scully ihm.
Pluto

„Was zum Teufel wollte Skinner hier, und wer hat ihm das angetan?“ murmelte Mulder vor sich hin. „Er versuchte uns noch etwas mitzuteilen Fox, irgendwas mit Kry...“ –„Krycek!“ rief Mulder aus. Er legte seine Hände an Danas Oberarme, „Du bleibst hier, hast du verstanden?“ – „Aber...“ – „Kein Aber Schatz, ich muß wissen ob es Krycek war, und wenn, dann muß ich ihn töten“ Dana senkte ihren Kopf und machte sich von Mulder los. „Ok, tu was du für richtig hälst.“ Dann sah sie in seine großen schönen Augen, und er schaute zurück. Sie blickte ihn an, und man konnte sehen, wie sie versuchte die Träenen zurüchzuhalten. Dann kam sie ganz nah an ihn heran und flüsterte: „Ich liebe dich.“ Sie küsste ihn, und er küsste sie. „ Ich liebe dich auch Dana“ sagte er und nahm seine Waffe an sich. Langsam ging er Richtung Tür. „Paß auf dich auf!“ rief Scully ihm noch hinterher. Dann zog Mulder langsam die Türe hinter sich zu...
trinity

Scully setzte sich auf das Bett und hoffte das ihrem Fox nichts schlimmes passiert."Verdammt,was will Krycek von uns und vorallem was hatte Skinner hier zu suchen."dachte Scully.Sie stand auf und ging langsam zur Tür und verriegelte sie...
X-Girl

Währenddessen schlich Mulder langsam den Gang entlang. Er hatte etwas entdeckt, eine Blutspur nämlich. <soso> dachte er hämisch, <ist der liebe Krycek also angeschossen worden>

Mulder folgte der Blutspur weiter, ganz vorsichtig mit gehobener Waffe. Die Spur endete beim Aufzug. Mulder sah um sich, dund drückte schließlich den Knopf. Es dauerte einige Sekunden, sie kamen ihm wie Stunden vor, bis sich der Aufzug endlich öffnete. Mulder hob seine Waffe, doch der Aufzug war leer. Abgesehen von der kleinen Blutpfütze in einer Ecke. Auf dem Knopf für das Erdgeschoss war ein blutiger Fingerabdruck zu sehen. Mulder drückte den Knopf und die Türen des Aufzugs schlossen sich wieder.

Langsam fuhr der Aufzug nach unten...
trinity

Aber tatenlos hier rum zu sitzen konnte sie nicht!
Nein, was war nur mit ihr los! Früher war sie viel ergeiziger. Lag es daran das sie Leben erwartete? Scully sahs im Wohnzimmer auf dém Sofa und kralte nervouse ihre Nägel in das Leder. Was konnte sie tun? Ihr Verstand war völlig verschleiert. Die letzten Tage hatten ihr doch mehr zugesetzt als sie je gedacht hatte!
Sie schreckte hoch, als es an der Tür schon wieder klopfte. Automatisch dachte sie an Mulder! Konnte er jetzt nicht hier sein! Ihr sagen das alles inordnug sein? Wieder klopfte es...
Orion

<>Verdammt noch mal, Dana, reiß dich zusammen!>> dachte sie. Entschlossen stand sie auf und holte ihre Waffe. Schließlich war sie FBI Agentin. Daran änderte auch ihre Schwangerschaft nichts. Und sie brauchte sich nicht vor einem Klopfen an der Tür zu fürchten. Wer immer es war, sie würde ihn erwarten und wenn es sein musste mit dem Lauf ihrer Pistole auf sein Gesicht gerichtet.
"Wer ist da?" rief sie energisch, als sie sich in einem sicheren Winkel zur Tür postiert hatte.
PM

Inzwischen war Mulder im Erdgeschoss angekommen. Er hielt seine Waffe fest in der Hand, als er durch das nur wenig beleuchtete Parkhaus schlich. Er suchte verkranft nach weiteren Blut am Boden, konnte aber nichts finden. Er versuchte auf irgentwelche Gereuche zu arten, aber es war rein gar nichts zu hören.
So ein Mist dachte er sich. Sollte er jetzt nacht draußen rennen und dort mit der Suche vortfahren? Aber dann ist Scully ganz alleine in der Wohnung und wenn sich Krycek nun doch noch irgentwo im Haus aufhalten würde, wehre das unverantwortlich sie in diesem Zustand alleine zu lassen. Also beschloss er wieder nach oben zu gehen.
Jedite

Scully hatte ein mulmiges Gefühl im Magen...wieder ein Klopfen, diesesmal schneller und heftiger.
"Wer ist da!" rief Scully in einem ängstlichen Ton...Keine Antwort. "Entweder sie sagen mir wer sie sind oder..."
Weiter kam sie nicht, denn der Unbekannte hatte bereits die Tür eingetreten. Scully konnte sich vor Schreck nicht bewegen.
Langsam und schwer stöhnend schritt der Unbekannte auf sie zu. Scully hob die Waffe, zielte, war aber nicht im Stande zu
schiessen. Der Mond warf einen Schatten in die Dunkelheit und Scully erkannte die Silhoette des Fremden an der Wand.
Sie schluchtzte und liess sich auf den Boden gleiten. Der Fremde beugte sich über sie, und da erkannte sie ihn...Krycek.
Er packte sie am Arm "Wo ist er?" Scully versuchte sich loszureißen. "Bitte tun sie ihm nichts! Bitte!"
Krycek lachte hämisch auf. Er sah sich in der Wohnung um und kam zu dem Entschluss, dass Mulder nicht da war!
"Wenn er nicht in der Wohnung sterben will, dann eben draußen!" Damit schritt er aus der Tür.
Er wollte gerade den Knopf des Fahrstuhls betätigen als er ein Klicken hinter bemerkte. "Was zum..."
Er drehte sich um und starrte in den Lauf von Mulders Waffe. "Keine Bewegung, du Mistkerl!!!!"
hannibal

Der Aufzug dauerte ihm zu lange, darum rannte er die Treppen nach oben. In der Zwischenzei bei Scully. Fest umklammerte sie den Griff ihrer SMith&Weson. Sie atmete tief durch. Sie ging rechts von der Tür und langte an den Griff und dreht ihn um. Sie richtete ihre Waffe auf die Gestalt. Es ist Krycek, der seine Waffe auf sie und sie ihre auf ihn gerichtet hat. "Was wollen sie Krycek?" "Mulder, sie sind mir egal, ich will Mulder tot sehen." "Legen sie ihre Waffe runter." "Oh nein, legen SIE ihre Waffe runter." Sie standen ungefähr 3 Minuten so vor sich. <<Warum drücke ich nicht einfach ab>> dachte sie sich andauernd. Plötzlich fiel ein Schuss und Krycek fällt zu Boden. Hinter ihm steh Mulder mit seiner Waffe.
Dana Scully

Das ist mal voll bescheuert, Dana Scully schreibt voll den Mist!
Webmaster TU WAS!!!
Feststeller

(Wieso schreibe ich voll den Mist? Hannibal und ich haben unsere Versionen gleichzeitig reingestellt. Darumm passt das nur zum vorherigen Text.)
Dana Scully

Also, bei welcher Fortsetzung solch ich nun weiterschreiben?????
Icke

(entscheid dich Icke)
Dana Scully

Scully schaute entgeistert auf Krycek. Mulder hatte ihn erwicht. Mit erleichterung lies sie ihre Waffe sinken.
Mulder kam zu ihr: "Ist alles in Ordnung?"
"Ja,ja ich bin bloß ziehmlich erschöpft!" gestand sie ehrlich. Sie wollte nur noch ein heißes Bad und dann ihr Bett, wo sie nicht mehr aufstehen würde.
Mulder nahm das Telefon und wählte eine Nummer.
"Ja, Agent Fox Mulder in meiner Wohnung liegt ein Toter!..."
Als er vertieg war schaute er zu Scully. Die hatte inzwischen sich auf das Sofa gesetz und starrte den Boden an. "Ist wirklich alles Okey?" fragte Mulder wieder, aber diesmal mit mehr Sorge in der Stimme. Sie antwortete nicht. Ihre Gedanken waren nicht anwesend. Sie schwierten irgendwo in den letzten Tagen rum.
Mulder ging ins Bad und lies Wasser ein. Er wusste genau das sie dass jetzt brauchte.
Vorsichtig nahm er sie in seine Arme und trug sie bis zur Wanne. Dort zog er sie aus und half ihr ins Wasser.Bis zum Kinn war sie verschwunden. Langsam kam sie zurück und genoss das Bad.
Er war daweile Kaffee kochen gegangen. Aber auch er hatte eine Pause verdient. Ihn hatte die letzten Tage auch durcheinander geworfen...
Orion

Plötzlich hörte Mulder einen lauten Schrei, der aus dem Bad kam.
"Scully", rief er und stürzte zu ihr.
Scully lag gekrümmt vor Schmerz in der Badewanne.
"Es tut so weh", sagte sie immer wieder.
Da dämmerte Mulder plötzlich: es war schon 7 Monate her, als sie damals beim Arzt war und erfahren hatte, dass sie schwanger war. Sie hatte nicht gesagt, in welchem Monat sie damals war.
"Ich bring dich ins Krankenhaus", sagte Mulder und begann damit, Scully aus der Wanne zu heben und sie abzutrocknen.......
skinman

Im Krankenhaus nahm man sie sofort auf. Sie hatte starke Schmerzen
und Mulder befürchtete das Schlimmste. Zwei Ärzte verschwanden mit ihr
in einem Behandlungszimmer der Gynäkologie. Mulder musste drausen warten.
Nach einer halben Stunde kam ein Arzt mit ernster Mine auf Mulder zu.
Mulder verspürte wie sich seine Bauchmuskeln verkrampften und ihm schwindelig wurde.
Der Arzt legte sanft seine Hände auf seine Schulter. "Dem Baby geht es gut. Es
war wahrscheinlich nur der Stress!" Mulder ließ sich in einen der vielen Sessel
fallen und atmete aus. "Darf ich zu ihr?" Der Arzt lächelte. "Selbstverständlich...
ach, es ist übrigens ein Junge." Mulder grinste. "ich habe mich eben sehr angestrengt."
Der Arzt lachte und begleitete ihn zu Scullys Zimmer. Mulder ging auf seine schwache
Scully zu und nahm ihre eiskalte Hand. Sie öffnete die Augen und blickte ihn müde an.
"Was ist mit dem Baby, Fox?".......
hannibal

"Dem geht es gut. Du hattest nur zu viel Stress. Willst du wissen was es wird?" "Nein, ich lasse mich überraschen, weisst du es?" "Ja!" "Wann kann ich wieder raus, Fox?" "Morgen früh, danach musst du dich schonen." Plötzlich klopft es an der Zimmertür. Skinner kommt rein, sie waren zufällig im gleichem Krankenhaus. Ihm ging es schon viel besser. "Hallo, wie geht es ihnen Scully?" "SChon besser, danke, und ihnen?" "Tja, ich hab mich langsam daran gewöhnt angegriffen zu werden. Wie geht es dem Baby?" "Gut, es war nur der Stress." mischte sich Mulder ein.
Dana Scully

"Das ist schön",erwiedert Skinner schluckend und guckt wie traumatisiert.Das fällt Mulder auf und er fragt:"Was wollten sie eigendlich mitten in der Nacht bei mir?"
sugarbabe

"Sie schützen!" "Woher wussten sie von Kryceks vorhaben?" "Ich habe...ääh" er räuspert sich, "Informationen bekommen, von einer Quelle die ich ihnen nicht verraten kann." Mulder nickt kurz, aber er glaubt ihm die Geschichte nicht. 5 MInuten später kommt der Arzt rein." Miss Scully braucht jetzt Ruhe." Skinner verlässt das Zimmer. "Ok, Dana ich werde jetzt nach Hause fahren. Morgen früh hole ich dich ab, einverstanden?" "Klar." Er beugt sich runter und gibt ihr einen Kuss auf die Stirn. Danach verlässt auch er das Zimmer.
Dana Scully

Als die Lichter des Krankenhauses erlischten, öffnete sich die Tür und....
hannibal

Alex Krycek betrat leise den Raum. Er ging auf die mittlerweile schlafende Scully zu und gab ihr einen Kuss
auf den Mund. Sie schien zu lächeln, schlief dennoch tief und fest.
"Das sollte dein Todeskuss werden!" Er senkte seinen Kopf, nahm ihre Hand und streichelte sie.
"Vorerst muss ich dir aber noch was sagen...es geht um UNSER Kind...!" ...
Der Kern

Als Scully im Bett lag und nachdachte,kam ihr ein schrecklicher Gedanke.was wäre,wenn es Antus Kind wäre???
Pinkibabe

Doch dann viel ihr ein, dass das damals nur eine Geschichte war. Sie und Mulder haben eine Fortsetzungsgeschichte erfunden. Es war mitten in der Nacht, sie ist von einem Traum aufgewacht, sie träumte, dass das Baby von Krycek sei. Sie lag noch lange wach und dachte über den Traum nach
Dana Scully

Und sie dachte darüber nach,wie glücklich sie und Mulder schon vorher hätten sein können,hätten sie nur ihre waren Gefühle früher gezeigt.Sie dachte auch darüber nach,wie es weitergehen sollte,wenn das Baby da war.Bevor sie einschlief,nahm sie sich vor,morgen früh als erstes mit Mulder über ihre Zukunft zu reden...
Pinkibabe

"Guten morgen mein Schatz!" sagte Mulder und kam mit einem lächeln und einem Blumenstrauß in der rechten Hand herrein.
"Das ist das der erste Blumenstrauß seitlangem den ich bekomme!"sagte Scully leise. "Und dann ist er von DIR!" sie schmunzelte. Wie glücklich sie war.
Sie legte die Blumen bei Seite. "Ich muss mit dir reden." sie wurde ernster.
"Was ist?" Mulder schaute besorgt. Warum hat sich ihre Stimmung so schnell verändert? Er setzte sich neben sie auf einen Stuhl. "Es geht um unsere Zukunft! Ich betone unsere!!"
"Ich weiß. Ich habe mir auch schon Tage den Kopf zerbrochen! Es wird nicht einfach, aber wenn du mir vertraust dann wird alles gut! Das verspreche ich dir!" Vorsichtig nahm er ihre Hand um zu wissen was sie dazu meinte. Sie schaute ihm tief in die Augen und hatte dieses Vertrautheits-Gefühl. Ja, ich kann ihm vertrauen, immer. Sie drückte leicht seine. "Ich vertraue dir! WIR werden einen Weg finden. Da bin ich mir jetzt ganz sicher!" sie lächelte wieder um seine Zweifel zu vertreiben.
Aber wie werden wir es nur anstellen? Diese Frage behielt Mulder für sich. Er war froh das sie wieder lachen konnte...
Orion

Darauf schloss sie ihre Augen und schlief wieder ein.
Skarou

sie wurde tatsächlich kurz darauf entlassen. eine schwester beriet sie noch kurz, was sie tun und was sie lieber lassen sollte, dann überließ sie sie mulder, der sie wie ein rohes ei behandelte, um ja nichts falsch zu machen. kaum waren sie zu hause angekommen, da zwang er sie auch schon wieder, sich hinzulegen, damit sie sich nicht überanstrengte. Sie lachte nur über seine übetriebene Besorgnis und witzelte: "Hey, willst du mich umbringen? Schließlich bin ich nicht krank, sondern NUR schwanger!" allerdings hatte er nicht ganz unrecht, denn sie fühlte sich wirklich ziemlcih erschöpft. was war nur mit ihr los in letzter zeit?
Miss M. Scully

"Dana, glaubst du das was Skinner gesagt hatte?" "Ja, wieso nicht?" "Ich weiß nicht, er war schon die ganze Zeit so komisch, besonders als er erfahren hatte, dass du schwanger bist." "Worauf willst du hinaus?" "Was wäre wenn er Krycek selbst auf uns angesetzt hat?" "Spinnst du? Das würde er niemals tun." "Wir kennen ihn doch kaum und wissen auch nicht mit welchen Menschen er zu tun hat. Dana, was ist wenn ich recht habe?" Sie fing laut das lachen an. "Du hast wohl zu viel Stress, Fox!"
Dana Scully

Aber er blieb ganz ernst: "Nun ja, ich wil ja keine Gerüchte in die Welt setzen, nichts läge mir ferner. Aber ich mache mir Sorgen um dich, und um unser Baby, un ich will auf gar keinen Fall, dass euch etwas zustößt!"
Scully war so gerührt darüber, dass sie ihn umarmte und ihm einen leichten Kuss auf den Muind gab. "Ja, ich weiß. Aber es ist schon OK. Skinner wäre der Letzte, dem ich so etwas zutrauen würde. Und was für Gründe sollte er haben?", zerstreute sie seine Zweifel. >Aber obwohl sie ihn zu beschwichitgen versuchte, machte auch sie sich so ihre Gedanken. Schließlcih musste sie ja nicht mehr länger nur an IHRE Gesundheit denken, sondern auch an die eines neuen Wesens.
Und auch sie war tief beunrihigt, denn was hielt Skinner - wenn er es denn gewesen wäre, der den Auftrag gegeben hatte - davon ab, es noch einmal zu versuchen?
Miss M. Scully

"Und was auch immer für Gründe er hatte", sagte Mulder, "anscheinend hat er es sich anders überlegt." Scully nickte. Mulder hatte recht. Selbst wenn Skinner irgend etwas damit zu tun hatte...Krycek hatte ihn schließlich niedergestochen, was nicht unbedingt dafür sprach, dass die beiden unter einer Decke steckten. "Ich denke jedenfalls, dass wir Skinner weiterhin vertrauen können." bestätigte sie noch einmal.
PM

Sein Handy klingelte. "Konnten, vertrauen konnten! Skinner ist tot. Sie haben auch Kryceks leiche gefunden. Er hat sich selbst umgebracht. Gas!"
PR

Geschockt drehte er sich um. "Dana, Skinner hat sich selbst umgebracht." "Was? Das glaub ich nicht." "DOch und er hat einen Abschiedsbrief für uns geschrieben." "Für uns?" "ja, wir sollten ihn holen."
Dana Scully

"Fox, wer würde Skinner umbringen? Meinst du es war Krycek? Aus Rache vielleicht?" Scully stand das Entsetzten ins Gesicht geschrieben. Doch Mulder war schon auf dem Weg zur Tür. Er packte seine Jacke und sprach zu seiner geliebten Dana: Ich denke nicht, dass jemand ausser uns die beiden Morde in Verbindung bringen wird. Es gibt nur einen Weg etwas rauszufinden. Du bleibst hier und ruhst dich aus und ich geh in Skinners Büro.Ich ruf dich an, wenn ich was habe." Daraufhin verließ Mulder das Appartment und ließ fuhr zum FBI-Hauptquartier.
Angel

<Ausruhen von wegen> dachte sich Suclly,<wenn Skinner sich umgebracht hat, dann möchte sie auch wissen "warum">. SIe nahm ihren Mantel und ging Mulder hinter her. Sie erreichte ihn noch in der Tiefgarage und sprang ins Auto.
Dana Scully

Als Mulder dort ankam, hatte er schon aufgegeben, dass er in Skinners Büro kam, um Informationen zu suchen. Doch wie sich heraus stellte, war seine Sekretärin beurlaubt worden und die Polizei war schon hiergewesen. Vorsichtig betrat Mulder das Büro. Er setzte sich hinter den Schreibtisch und überlegte, wo er zuerst suchen sollte. Nacheinander durchwühlte er Schubfächer, die frei zugänglich waren, doch als er dort nichts fand, wandte er sich dem verschlossenen Fach zu. Er hatte keine Ahnung, wo Skinner den schlüssel aufbewahrte und so brach er den Schreibtisch vorsichtig auf. Auf den ersten Blick lag dort nichts ungewöhnliches. Ein paar Akten und weiteres, für ihn uninterressantes. Doch er stockte, als er zwischen einigen losen Blättern etwas herausfallen sah. Nach einigem Betrachten zog er sein Handy und wählte Scullys Nummer.
Angel

scully ging aber nicht ran sie sah mulder am auto angelehnt und nachdenklich er hatte sich wohl in scully verliebt scully schlich an der anderen seite und sagte:mulder was ist los? ist es wegen uns?. mulder war schtill.scully ging ums auto sah mulder an dam seine hand und flüssterte. mulder, wissen sie das ich was für sie empfinde?.mulder gucke scully verplüfft an.scully,... scully ließ mulder nicht ausreden und küsste ihn sanft.
häschen

Fangen wir nochmal bei Mulders Versuch Scully zu erreichen an!!!


"JA!" meldete sich Scully am anderen Ende. "Dana, ich glaube ich habe etwas sehr interessantes gefunden..." er stockte. "Sagmal wo bist du gerade?" fragte er mit kalter Stimme. Scully blieb diesmal gelassen: "Du glaubst doch nicht das ich einfach sitzen bleibe und die Beine hochlege!?" Mulder fuhr sich entnervt mit der Hand durchs Haar. Er hätte wissen müssen das sie nicht auf ihn hören würde. "Okey, also wo bist du?"
"ich bin jeden Moment bei dir!" antwortete sie schnell und legte auf. Sie warf ihr Händy auf den Beifahrersitz und konzentrierte sich wieder auf die Straße. Es war wenig Verkehr um diese Uhrzeit. Scully starrte auf die von Regen gewaschene Straße und dachte nach. Warum musste er sie wie ein rohes Ei behandeln? Konnte er nicht so mit ihr umgehen wie früher?
Orion

Als sie bei ihm war,wollte er gerade schimpfen,doch sie schnitt ihm das Wort ab."Fox,ich bin erwachsen und kann auf mich aupassen,ok?""Aber...""Kein aber!Also,was wolltest du mir zeigen?"
Rose

"Sieh mal," er nen kleinen Zettel mit einer Telefonnummer hoch. Unter der Nummer war hastig A. K. in Skinners Handschrift hingekritzelt. " Meinst du das bedeutet Alex Krycek?" fragte Mulder Scully. "Es lag hier zwischen einigen Akten, als ob es aus Versehen dazwischen geraten ist. Normalerweise hat Skinner alle seine Nummern nach Buchstaben irgendwo geordnet." Er sah sich suchend um, entdeckte jedoch nichts. " Dana, hatte Skinner nicht sonst so ein kleines Kästchen mit Adressen hier stehen?" Mulder deutete auf ein freies Plätzchen auf dem Tisch. " Fox, es kann überall sein. Vielleicht hatte er es noch mit nach Hause genommen, oder die Polizei hat es Beschlagnahmt, oder...." " oder sein Mörder hat es nach seinem Tod mitgehen lassen um mögliche Beweise zu vertuschen." " Fox, das glaubst du ja wohl selbst nicht. Aber was den Zettel da angeht, ich schlage vor, wir finden heraus, wem die Nummer gehört." Sie blickte ihn mit ihren schönen Augen an und wandte sich zum Gehen zur Tür, als diese aprupt aufgestóßen wurde und...
"Agent Mulder, Agent Scully!"
Angel

"Dana, schau, Briefe von dem CSM!" "Ja und? Wir wussten doch, dass er irgend einen Kontakt zu ihm hat." "Ja, aber in den Briefen droht der Krebskandidat Skinner. Ich glaube er wollte ihn umbringen, oder er hat es getan." "Ach was, SKiner hat sich selbst umgebracht. Ausserdem wäre es zu unvorsichtig mit Briefen. Der CSM ist zu schlau dafür."...
Dana Scully

Sie waren schon fast da, als Mulder plötzlich anhielt. " Was ist los,warum hälst du an?" ,fragte Scully. " Sieh mal in den Rückspiegel. Dieser schwarze Audi klebt uns schon seit wir losgefahren sind an unserer Stoßstange. Und das obwohl ich ihn schon mehrmals zum überholen aufgefordert habe." "Na und,du glaubst doch nicht etwa, dassman uns verfolgt?" "es könnte immmer hin sein. Wir fahren jetzt besser erstmal nicht zu den LGM's, sonder führen unseren Freund ein bischen durch die Prärie."
Der Raucher

Aber ihr Verfolger blieb hart. Er klebte den beiden an der Stoßstange und dachte nicht daran sie in Ruhe zu lassen.
Langsam machte sich unbehagen in Mulders Bauch breit. Er schaute zu Scully und sah das auch sie angespannt war. Ihre Hände umklammerten das Lankrad und ab und zu biss sie sich auf die Unterlippe. Sie sah süß aus wenn sie das tat. Fuhr Mulder für eine Sekunde durch den Kopf.
Scully war gerade in eine Seitenstraße eingebogen, als ein Schuß viel. Beide zuckten zusammen. Automatisch zog Mulder seine Waffe und Scully drückte "einwenig" mehr aufs Gas.
"Warum zum Teufel schießen die auf uns?" fragte Mulder eher zu sich selbst. Scully antwortete nicht. Sie war nur auf einen Gedanken gefasst: Überleben
Viele weitere Schüße vielen und Scully hatte zu tun den Wagen unter kontrolle zu behalten. Mulder hatte das Fenster runter gemacht und lehnte sich ein stück hinaus. Scully warf ihm einen kurzen Sorgenvollen Blick zu.
Kaum aus den anderen Schüßen heraushörbar viel Mulders erster Schuß, dan der nächste und der nächste...
Orion

"Halt dich fest" sagte sie zu ihm und zog das Lenkrad rum. Die anderen Autos mussten ausweichen und beinahe verursachte sie einen Unfall. Aber sie hatte erreicht was sie wollte, der Verfolger musste wegen den anderen Autos anhalten. "Wow!" sagte Mulder, "Ich dachte so fahre nur ich." "uf zu den LGM." grinste sie.
Dana Scully

es dauerte eine wile, bis sie dort ankamen, da sie an einem ganz anderen ende der stadt angelangt waren, um ihre verfolger abzuschütteln.
Als sie schließlich dort ankamen und an die Tür klopften, meinte Mulder: "Das hast du ja toll hingekriegt, die uns vom Hlas zu halten! Gratulation, und das in deinem Zustand!"
Sie lächelte. Er hatte sowas von recht! sie fühle sich absolut unwohl in ihrer haut. ihr sonst so zierlicher körper war auf ein vielfaches angeschwollen, der rücken und ihre füße taten ihr weh, und das baby strampelte unaufhörlich in ihrem überdimensionalen bauch. aber nun gut, sie war bereit, das durchzustehen, denn so eine chance würde sie sicherlich nie wieder bekommen.
"Wo bleiben die denn bloß?", fragte sich Mulder genervt.
"Vielleicht sind sie ausgegangen."
Mulder lachte laut auf. "Die?! SDie haben doch ekine Freunde! Wo sollen sie denn hingegangen sein? nein, irgendwas stimmt da nicht."
Scully verkniff sich einen bissigen kommentar darüber, dass mulder sich über diese leite lustig machte, weil sie keine freunde hatten, wo er doch selbst nicht besonders kontaktfreudig war. statt dessen sah sie zu wie mulder anlauf nahm und die tür eintrat.
Miss M. Scully

der anblick, der sich ihnen dann bot, war zutiefst erschütternd
Scary Butterfly

Alles verwüstet und keine Spur von den LGM.Scully wante sich an Mulder:"Ist das unsere schuld?"...
Röschen

Mulder hätte Scully gerne gesagt, dass das alles nichts mit ihnen zu tun hatte. Aber er wusste, dass das nicht gestummen hätte. Vorsichtig betraten sie die verwüstete Wohnung der LGM. Sie durchsuchten jedes Zimmer aber sie konnten die drei nicht finden. "Wer immer auch dieses Chaos hier angerichtet hat, hat etwas gesucht und so wie es aussieht unsere drei Freunde entführt!" überlegte Mulder."Aber aus welchem Grund?" fragte Scully, "was haben sie mit der ganzen Sache zu tun?"
XY

Auf einmal klingelte das Telefon.Aus einem Reflex heraus nahm Mulder den Hörer ans Ohr undsagte:"Ja, wer ist da bitte?"Doch es kam keine Antwort sondern nur das Besetztzeichen.
sugarbabe

"Wer war das?" fragte Scully. "Ich weiss es nicht", antwortete Mulder, "es kam nur das Besetzzeichen. Aber es ist schon seltsam. Diese Nummer kennt doch ausser ihnen und mir niemand mehr!"
Nachdem sie noch eine Weile nach Spuren gesucht hatten, aber erfolglos blieben, verliesen sie die Wohnung der LGM.

Sie setzten sich in den Wagen, fuhren aber nicht los. Scully drehte sich zu Mulder um und schaute ihn fragend an: "Was machen wir denn jetzt?"
XY

"Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so einfach ist die drei zu entführen. Dana, du weisst wie paranoid die sind." "Seltsam ist es schon, irgendwie." "Vielleicht wollte irgendjemand auf die LGM antreffen aber sie waren nicht da."
Dana Scully

"Ja, dass wäre durchaus möglich", gab Scully zu, "aber dann verstehe ich nicht warum die ganze Wohnung verwüstet wurde!"
You

"Vielleicht haben der oder die Täter etwas gesucht. Wer weis, an was die 3 gerade gearbeitet haben." gab Mulder zurück.
Skyla

Die Beiden fuhren zurück in ihr Appartement, um zu überlegen, welche Schritte sie als nächstes einleiten sollten. Scully war zimelich verstört und machte sich Vorwürfe:nur wegen ihnen waren die drei entführt worden, Skinner war wegen ihnen gestorben, und wer wusste denn, was noch alles geschah?
Mulder bemerkte, dass Scullys Stimmung auf den Nullpunkt gesunken war und tätschelte tröstend ihre Hand. Sie lächelte nur schwach.

In dieser Nacht konnte keiner der Beiden schlafen, sie zerbrachen sich nur immer und immer wieder den opf darüber, WARUM ZUM HENKER DAS ALLES PASSIERTE.
Miss M. Scully

Scully bvekam allmählich Probleme. Sie konnte sich nicht mehr frei bewegen wegen ihres Körperumfanges, und sie fühlte sich zunehmend unwohl. Das Baby trat sie andauernd, und ihre Füße schmerzten ständig. Nun ja, noch ein knapper Monat, redete sie isch beruhigend ein, dann hab ich's geschafft.
ASuch Mulder hatte sich verändert. Er war sehr still geworden, immer in sich gekehrt und er machte dich oft Sorgen um Scully, die nie zurücksteckte, obwohl sie kaum noch in der körperlichen Verfassung für Ermittlungen war. Er sorgte sich auch um die Gesundheit ihres Babys, aber er konnte nicht mit ihr darüber reden, das hätte nur Streit gegeben. Und er vermisste die drei LGM, die doch, mal abgesehen von Scully, seine einizge Verbindung zur restlichen Welt gewesen waren. Die Ermittlungen, die sie seit nun schon drei Wochen betrieben, kamen nicht voran, es gab absolut keine Hinweise oder ähnliches.
Miss M. Scully

Die Zeit verging und beide hatten immer noch kein Lebenszeichen von den Dreien. Scully wude jetzt fast jeden Abend schlächt. Sie übergab sich pausenlos und Mulder bekam es mit der Angst zu tun! Öfter als ihr lieb war, war Scully schon beim Arzt, doch der hatte ihr auch noch nicht helfen können.
Mulder hatten inzwischen Urlaub für sich beantragt! Scully war ja schon "Entschuldigt"! Er wollte die ganze Zeit bei ihr bleiben. Sie seine Nähe spüren lassen.
Sie wusst das auch zu schätzen und war heilfroh das er immer da war.
Ein wunderschöner Sonnenmorgen weckte Scully aus einer fast schlaflosen Nacht! Mulder schlief neben ihr und hatte sie noch fest in den Armen. Sie lehnte sich nochmal zurück und tastete auf ihren dicken Bauch. Heute ging es ihr wirklich gut. Und wie lange ist es her das sie das behaupten konnt!!??
Langsam kam Leben in Mulder. Er reckte sich kurz, blinzelte und sah sie mit grinsendem Gesicht an. "Wie geht es dir?" fragte er zährtlich. "Schon viel besser!" und Scully lächelte seit langem mal wieder...
Orion

Mulder war froh , dass Scully nach so langer Zeit wieder lächelte und wollte dieses Bild für immer festhalten .
Doch gerade , als er etwas sagen wollte , durchbrach das
schrille Klingeln eines Handys die Stille .
Mulder musste , wohl oder übel , aufstehen und rangehen ,
da dass Telefon einfach nicht aufhören wollte zu Klingeln.
"Ja , hier Mulder " , sagte er etwas genervt in den Hörer .
"Hallo Mulder hier ist " ... knack ..... , sagte eine Stimme die zwar leicht verzerrt und hohl klang , doch Mulder hätte sie unter tausenden wiedererkannt . Es war Frohike von den LGM .
" Frohike wo seid ihr ? " , rief Mulder so laut er konnte in den Hörer , doch am anderen Ende war nur ein gleichmäßiges Rauschen zu hören .
Mrs. Washington

Mulder legte sogleich wieder auf und rief beim FBI an. Er wollte den Anruf zurückverfolgen lassen. "Tut mir leid, Agent Mulder, die Nummer kann leider nicht zurückvefolgt werden." , kam die entäuschende Nachricht aus dem Hörer.
In der Zwischenzeit konnte sich auch Scully aus dem Bett rappeln. Sie ging zu Mulder, der immernoch den Hörer in der Hand hielt.Mit der einen Hand stützte sie sich auf einen Kasten die andere gegen ihren Rücken. Die Fragen über das Telefonat waren ihr ins Gesicht geschrieben. " Das war Frohike." entgegnete ihr Mulder. Sie riss ihre verschlafenen Augen auf und starrte ihn an. ..........
Giullian

"Was hat er gesagt?", stieß sie aufgeregt hervor."Wo sind sie? Was ist passiert?"
"Er hat gar nichts gesagt", beruhigte er sie."ich habe nur seine Stimme erkannt und dann war er wieder weg."
"O mein Gott", stöhnte sie.
"Mach dir keine Sorgen", sagte er tröstend. "Wir werden sie schon finden."
"Nein", erwiderte sie aufgeregt, "Das ist es nicht. Ich glaube, das Baby kommt. Ich hatte gerade eine Wehe."
Scary Butterfly

Mulder schnappte tief luft. Das Baby. Ausgerechnet jetzt! Und zu allem Überfluss hatte er keine Ahnung von Schwangerschaften. Also meinte er erst mal gar nichts als "Schatz..". Scully rief jetzt total energisch und ernst: " HILF MIR HOCH UND FAHR MICH INS KRANKENHAUS!!" Indessen versuchte sie sich verzweifelt daran zu erinnern, was man ihr in der Schwangerschaftsberatung für atemübungen beigebracht hatte.
Im Krankenhaus dauerte es auch nicht mhr lange, bis sie endbandt. Doch um 17.06 hielt sie dann total überglücklich eine kleine Tochter im Arm. Sie wollte ihr den Namen ihrer Mutter geben, doch Mulder bestand auf Dana. Scully war den Tränen nahe vor Rührung, doch der sensible Mulder konnte sich vor Entzückung nicht zurück halten.
Nach einigen Diskussionen legten sie sich auf den Namen Dana William Mulder-Scully fest. So fanden sie es am besten. Da hatte die kleine von beiden Namen gleichen Anteil. Obwohl sie sich bewusst waren, wie bescheuert der name Mulder-Scully klingt.
Nacheinigen Tagen wurde Scully aus dem Krankenhaus entlassen und nach einigen Wochen hatten sich die drei wieder in den Alltag eingelebt. Über die ganze Freude der Geburt hatten sie sogar die LGM vergessen, bis eines Tages erneut ein Anruf von Frohike eintraf. Muler nahm ab und erkannte ihn gleich. "Frohike, wo bist du?" Ein flüstern kam zurück. " Ich kann nicht lange reden. Sie haben uns hierher geschleppt. In einem Keller. Dunkel, aber warm und trocken. In Washington. City. Hier ist viel Krach. Wahrscheinlich ein Büro. Akten, Anzüge alles was es gibt in einem Büro. Hol uns hier raus. Sie haben uns alles abgenommen, bis auf die Kleider. Man hat uns durchsucht. Langly hatte einen kleinen Sender dabei, den er in ein Handy umfunktioniert hat. Wir waren an einer Sache dran. Mit Spender Und dem CSM. Hir gibt es auch so was wie Führungen. Man hört viele Leute und Fahrstüle, Telefone und..... Knack... Die Leitung war tot. Mulder legte auf. Er musste nachdenken. Er schnappte sich seinen Mantel und verschwand in sein Büro beim FBI. Dort setzte er sich und überlegte. Er achtete eine Zeitlang nicht auf seine Umgebung, bis er stutze. Er hatte ein Büro im Keller. Hier war es dunkel, warm und trocken. Er lauschte. Fahrstühle, Führungen, Akten, Anzüge, Telefone, Lärm,... Er holte einen Stadtplan aus einer Schublade, Suchte das Zentrum. Hier lagen Gebäude wie die Feuerwehr, Polizei, Krankenhaus, Firmen und.... das FBI-Hauptquartier...
Hier im Keller wurden Akten gelagert. Aber wirklich in jedem Raum? Er verließ sein Büro, wanderte die langen Kellerflure lang und klopfte dabei gegen jede Tür, lauschte und ging weiter. Als er bei der letzten Tür im hintersten Winkel des Gebäudes ankam, hörte er nicht nur nichts, wie bei den anderen, sonder ein murmeln, von Jemandem. Vorsichtig stieß Mulder die Tür auf.
Angel

Drinnen waren mehrere Agenten, die Akten suchten. "Oh entschuldigt." murmelte er und ging zurück in sein Büro. Auf einmal klopfte es und Scully stand in der Tür. Sie hatte wieder eine genauso perfekte Figur wie vor der Schwangerschaft. "Hey Dana, wo ist die Kleine." Der Babysitter kümmert sich um sie. Was machst du hier?" Er stand auf und schaute sich in seinem Büro um. "Frohike sagte etwas von einem Keller, trocken und warm. Mit Akten und Leuten in Anzügen. In Washington, in der Innenstadt." "Du glaubst doch nicht etwa, dass sie hier sind?" Sie schaute ihn mit ihrem Spooky-du-bist-verrückt-Blick an. Er zuckte mit den Achseln. "Hhhm, könnte doch sein." Indem Moment kam Director Kersh rein. "Agent Scully, was machen sie denn hier? Ich dachte sie hätten Mutterschaftsurlaub." "Sir, darüber möchte ich nochmal mit ihnen sprechen." Mulder schaute sie verdutzt an. Kersh nickte. "Kommen sie nachher in mein Büro. Agent Mulder, das hier kam gerade für sie an." Erstreckte ihm ein Fax hin und ging aus dem Büro. Er las es laut durch. "wir haben deine Freunde. Mach was wir dir sagen, dann passiert ihnen auch nichts." Er legte es auf seinen Schreibtisch. "Dana, das ergibt keinen Sinn." "Überleg noch etwas weiter, ich geh jetzt zu Kersh." "Warum willst du mit ihm reden?" "Ich will wieder arbeiten. Der Babysitter kann sich um die Kleine kümmern." Er schaute sie wütend an.
Dana Scully

"Dana, dass kannst du nicht machen!" rief er aus. "Was kann ich nicht machen?" fragte Scully verwundert über Mulders Tonfall. "Dana, unser Kind ist erst wenige Wochen alt und du wilst schon wieder arbeiten gehen?! Geniesse doch den Schwangerschaftsurlaub, diese Arbeit hier strapaziert nur deine Nerven und du solltest dich wirklich noch schonen!" antwortete Mulder. Scully schaute Mulder an, sie konnte ihn gut verstehen, doch jeden Tag nur zu Hause rumzusitzen wurde ihr mit der Zeit zu langweilig. Aber wie sollte sie ihm das erklären können?
XY

"Fox, du könntest auch nicht einfach daheim tatenlos herumsitzen. Sei froh, dass wir so einen guten Babysitter gefunden haben. Ich will dir helfen, die LGM zu finden, versteh mich doch." "Mach was du für richtig hältst." Sie drehte sich um und ging zu Director Kersh ins Büro.
Dana Scully

Nachdem Scully gegangen war , setzte sich Mulder und stützte den Kopf auf seine Hände . Vor ihm lag ein Stadtplan , der sämtliche Gebäude der Stadt zeigte.
" Wo könnte diese ganzen Dinge , von denen Frohike mir erzählt hat , nur gleichzeitig auftauchen ... " , überlegte Mulder .
" Die Agenten , Akten , Keller , warm , Führungen ... ich erkenne da einfach kein Muster .... " dachte Mulder und seufzte. " Das einzige Gebäude , wo man diese ganzen Geräusche hört ist : Entweder das FBI Department oder ... das CIA !!!! " , rief Mulder laut aus .
" Was ist denn mit dem CIA , Fox ? " , fragte Scully verwirrt , die gerade eben von Direktor Kersh's Büro kam und außerordentlich erfreut war , dass sie wieder einen halben Tag arbeiten durfte . Die ganze Zeit daheim zu sitzen , war einfach nicht ihr Ding .
"Oh Dana , du bist es . Ich habe gerade einen erstaunliche Entdeckung gemacht ! Die LGM könnten auch im CIA Hauptquartier gefangengehalten werden . Ich meine , nachdem ich sie nirgendwo im Keller des FBI gefunden habe , könnten sie durchaus im CIA versteckt worden sein . " , meinte Mulder .
" Fox , ich weis zwar nicht , wie du darauf gekommen bist " , sagte Scully stirnrunzelnd , " aber die Idee ist gar nicht so abwegig ."
" Vielleicht hat das CIA wieder etwas zu vertuschen und musste .... " , begann Mulder den Satz.
"... und musste , weil die LGM auf diese geheime Vertuschung gestoßen sind , diese kidnappen . " , beendete Scully den Satz .
" Los Fox , lass uns dem CIA mal einen Besuch abstatten " , rief Scully voller Tatendrang .
" Was heißt hier "UNS" Dana ? " , fragte Mulder besorgt . Er wusste was Scully jetzt antworten würde .
" Mit uns meine ich dich und mich und jetzt los . Du kannst auf keinen Fall von mir verlangen jetzt nicht mitzufahren ! " , sagte Scully schnell , so als ob sie wolle , dass Mulder ihr nicht mehr wiedersprechen könne !
Mulder wusste , dass Scully ziemlich stur sein konnte und wollte jetzt auf keinen Fall noch irgendein Streit anfangen . "Dann lass uns eben mal zum CIA Hauptquartier fahren. " , sagte Mulder und nahm die Wagenschlüssel von seinem Schreibtisch .
Mrs. Washington

Dort angekommen wollten sie in den Kellerbereich. Doch dort stand Wachpersonal. "Tut mir leid, Sir. Dieser Bereich ist ohne ausdrückliche Genehmigung gesperrt worden." Mulder tauscht einen kurzen Blick mit Scully aus. "Vom wem gesperrt?" Der Mann nahm einen Zettel. "Von Director Detal. Tut mir leid." Mulder und Scully drehen sich um und gehen zu einem anderen Gang. Mulder nimmt seine Jacke und wickelt sie sich um die Hand, damit er das Fenster für den Feueralarm einschlagen kann. "Fox, was tust..." Aber es war schon zu spät, die Sirenen heulten auf. Ein paar Sekunden später rannte der Mann, der ihnen den Zutritt verweigerte, raus. Mulder grinste zu Scully und ging auf die Tür zum Keller zu. "Sesam öffne dich." flüsterte er und machte die Tür auf. Dahinter waren mehrere Gänge und andere türen. Wo sollten sie bloss anfangen. Jetzt meldete sich Scully. "Bald wird man merken, das es gar kein echter Alarm war und uns hier finden." "Tja, dann sollten wir uns wohl beeilen."
Dana-Scully

Mulder und Scully suchten jede Tür in diesem Gang ab als Scully plötzlich vor einer Tür stehen blieb und ein Geräusch hörte sie sagte Fox solle schnell mal herkommen was er auch tat. Mulder tritt die Tür ein als er plötzlich...
bluesky49

"Am besten wir teilen uns auf!" schlug Mulder vor. Scully nickt bloß und macht den ersten Schritt in den rechten Gang.
Mulder schaut ihr nochmal kurz nach und ging schließlich in den linken Gang.
Ihr wird schon nichts passieren, hoffentlich. In dem Moment bekam Mulder ein ungutes Gefühl.
Vorsichtig und so leise wie möglich ging er immer tiefer in den Gang. Entlich konnte er ein Paar unverschloßene Türen entdecken.
Erlauscht an ihnen und ging auch in jede rein, aber finden tat er nur Regale mit jedermenge Ordnern. Er zor einen rot-schwarzen hervor. Blätterte einwenig raum und konzentrierte sich dann wieder auf seine eigentlichen Aufgabe.

Scully blieb abrupt stehen. Hatte sie wirklich gerade ein Geräuch gehort oder spielten ihre Sinne ihr einen Streich?
Sie blieb wie versteinert stehen und stellte alle Wahrnemungen auf Warnung. Sie konnte sich Atmen hören, aber..
Moment da war es wiede!
Orion

Scully drehte sich um, um zusehen von wo dieses Geräusch herkaum sie sah nur einige gänge deswegen wusste sie nicht so recht wo sie genau suchen sollte!!
bluesky49

sie rief mulder zu hilfe und da ich sich nicht meldete, machte sie sich allein auf die suche nach dem ursprung dieser geräusche...doch dies sollte sie bereuen...
laila

Derweilen hatten sich draussen auf dem Bürgersteig sämtliche CIA-agenten versammelt. Verdutzt bllieben sie stehen. Niemandem war die Ursache für den Alarm bekannt. Nachdem die Abteilungsleiter die Anzahl der Angestellten erfasst hatten, und fest gestellt hatten,dass niemand fehlte, fragte sie wer den Alarm asgelöst hatte. Doch niemand wusste es. Den Leitern dämmerte rasch, dass sie hier hinters Licht geführt wurden. Sofort meldete sich der Wachmann aus dem Keller und meldete, dass vorhin zwei Agenten bei ihm waren und keine Erlaubnis für das Betreten des Bereichs hatten. Trotzdem bestanden sie darauf, in den Keller zu kommen. Die zwei machten nicht den Eindruck, als seien sie CIA- Agenten. Sofort schickte der Leiter der Abteilungsleiter fünf seiner besten Männer in das Gebäude, um die Eindringlinge zu stellen. Als der Flur sich teilte, gingen Miller und Smith nach rechts in den Teil, in dem Scully nach den LGM suchte und die rstlichen drei in den Zweig in dem Mulder in alten Akten stöberte.
Angel

Die anderen Agents fanden Mulder sie wollten ihn greade festnehmen als auch das geräusch hörten was Scully erst gehört hatte...
bluesky49

Auch sie wussten nicht wer oder was dieses Geräusch verursacht hatte. Doch das war auch erst mal Nebensache. Gemeinsam überwältigten sie Mulder und Scully und brachten sie in das Büro vom Director. Doch Mulder und Scully konnten ihn von ihrer Unschuld überzeugen und er beließ es bei einer Verwarnung bei Kersh und einem Hausverbot. Als Scully und Mulder wieder auf der Straße standen, sprach Scully sogleich das Geräusch im Keller an. Beide hatten keinen Ahnung, was es sein könnte.
"Schatz, wir können es ja herausbekommen. Aber dazu müssen wir noch einmal da rein," Mulder deutete auf das CIA- Gebäude. "Fox, wir machen uns schwerst strafbar, wenn wir da einbrechen." "Aber wir brechen doch gar nicht ein. Ich weiß wir wir es machen"!

An diesem Abend fünf Minuten vor Feierabend betraten Mulder und Scully das CIA Gebäude. Gleich am Eingang wurden sie von zwei Agentenaufgehalten, die sie erkannt Hatten.
"Sie dürfen hier nicht mehr rein, dass wurde ihnen doch gesagt, oder?" meinte der erste.
"Mister, wir möchten uns bei dem Director entschuldigen." sagte Mulder
"Unser Vorgesetzter Kersh stauchte uns heute erst mal richtig zusammen, als er davon erfuhr. Bitte lassen sie uns durch, es dauert auch nicht lange." setzte Scully noch eins drauf.
Die beiden CIA- Agentenüberlegten eine Weile, willigten dann jedoch ein. Der erste griff den Hörer und informierte den Director. Mulder und Scully machten sich auf den Weg in den zweiten Stock. "Dana, ich glaube, es hätte gereicht, wenn wir gesagt haätten, wir wollen uns entschuldigen. Aber Kersh und uns zusammenstauchen. Wir wollten nicht zu peinlich erscheinen!" "Wenn schon, denn schon, Fox" meinte Scully und klopfte an di Bürotür von dem Director der CIA.
Sie gingen hinein und taten so, als ob sie sich entschuldigen wollten. Durch die offen stehende Tür, sahen sie, wie sich das Gebäude langsam leerte. Der Director hörte sie geduldig an, obwohl das seine wohlverdiente Freizeit beanspruchte und nach 20 Minuten um 18.20 verließen sie das Büro. Nun war kein CIA Agent mehr auf dem Flur zu sehen. Scully und Mulder gingen auf den Ausgang zu, doch kurz vor der Tür scherten sie rasch und unbemerkt nach rechts aus, in das Büro eines Agenten. Dort vergewisserten sie sich, dass sie gut versteckt waren und warteten. Um 20.00 kam der letzte der Agenten und sah nach, ob sich keine Personen mehr im Gebäude befanden und er abschließen konnte. Um 20.40 hürten Mulder und Scully den Schlüssel im Schloss. Sie waren nun alleine im CIA Gebäude. Sie wunderten sich, wie leicht es war, hier sich zu verstecken. Zielstrebig steuerten sie den Aufgang zum Keller an.
Angel

Dort fanden sie schließlich die LGM aber sie wussten nicht zurecht was die CIA mit der Entführung zutun hatte...
bluesky49

Als sie sich dann im Keller etwas umgeschaut hatten, hörten sie plötzlich wieder dieses komische Gräusch, dem sie beide folgten. Zu ihrer beider erstaunen zog sich der Flur, auf dem sie sich befanden lange hin, so dass sie zu glauben begannen sie befänden sich nicht mehr unterhalb des CIA Gebäudes. Trotzdem gingen sie weiter und bemerkten, dass das Geräusch immer lauter wurde. Dann, für beide unerwatet, hatten sie das Gefühl, das Geräusch komme direkt aus dem Raum, der rechts von ihnen lag.
Mulder und Scully zogen ihre Waffen, sahen sich noch einmal kurz an und betraten den Raum.
Doch auf das was sie dort sahen waren sie nicht vorbereitet.
Serenitie

Ein dunkler Raum mit nur einer Lampe die über einem Operationstisch hing! Bot sich ihnen.
Aber irgend etwas oder jemand lag auf ihm. Von weiten konnten sie es nicht erkennen. Doch dieses Etwas machte diese Geräusche.
Mulder fing sich als erster und ging vorsichtig in den Raum. Dieses Klagen von dem Wesen machte ihm Angst. Er spürrte das es ein Weinen war, das es von sich gab. Mit seiner Waffe, fest in beiden Händen, marschierte er auf das Wesen zu. Kurz vor ihm blieb er stehen. Er traute seinen Augen nicht. Sollte das wirklich ein Alien sein?
Sein Herzschlag wurde schneller und seine Gedanken überschlugen sich. Ein lebender Alien!

Scully war skeptisch, sollten sie wirklich den Raum betretten, auf der anderen Seite konnte sie ihre Neugier nicht anders befriedigen. Genau das war es was sie mit Mulder verband. Die Neugier und das sie auf alles eine Antwort brauchte. Noch stand sie unschlüßig da doch dann ging Mulder einfach auf das Wesen zu. Sie wollte ihn zurückhalten, konnte aber nicht. Sehr genau konnte sie das Schreien und weinen der Kreatur spüren. Es erschütterte sie.
Langsam tat sie es Mulder gleich und ging in den Raum, auf den Tisch zu. Trotzdem schaute sie sich aller zwei Schritte um, sie hatte das Gefühl das noch jemand da war....
Orion

Mulder und Scully wollten sich dem Alien nähern, als hinter ihnen plötzlich jemand Sprach:" Wir haben sie erwartet! Wir wussten, sie würden nicht lange brauchen, um ihre Freunde zu finden." Scully drehte sich aprupt um, doch Mulder schien von dem Wesen so fasziniert zu sein, dass sie glaubte, er hätte den Mann gar nicht gehört. Doch es wr nicht nur ein Mann, der ihnen hinter der Tür auflauerte, dort standen eine ganze Armee von Soldaten. Scully wusste nicht, wieso sie diese Leute nicht schon vorher gesehen hatte. Ein Mann konnte sich hier verstecken, aber keine Hundert. Mulder regte sich noch immer nicht. "Mulder! Was tun sie da? Mulder!" Da erst bemerkte sie, dass das Wesen seine Handgelenk fest umklammerte und es hatte seine Augen geöffnet und starrte ihn unverwandt an. "Mulder!" rief Scully panisch und versuchte sich zu Mulder durchzukämpfen, doch sofort wurde sie von 20 Männern angegriffen, die ihr ihre Waffen vors Gesicht hielten. Einer von ihnen hielt ihr eine schwarze Maske vors Gesicht und fordete sie mit Gesten dazu auf, sie sich überzustreifen. Scully, noch immer unter Schock stehend, tat wie ihr geheißen und warf noch einen letzten Blick auf Mulder. Den hatte ebenfalls eine Vielzahl von Männern umzingelt und lösten ihn von dem mysteriösen Wesen. Als die Verbindung zwischen den beiden aufgehoben war wachte Mulder wie aus dem Koma auf und begriff gar nicht wo er war. Doch schon hatte man ihm eine schwarze Maske aufgesetzt. Dann führte man sie hinaus und Scully glaubte eine Stimme zu erkennen. Es hörte sich an wie.. und ihr Herz machte einen Sprung... wie Krycek. Ja, sie war sich ganz sicher.
Angel

Sie hörte wie Krycek mit den Männern sprach und lauter wurde. Dann ging er auf sie zu und nahm ihr die Mütze ab. "Tut mir leid, dass war nicht beabsichtigt sie und Mulder zu entführen. Sie kommen auf der Stelle frei." Mulder und Scully mussten in ein Auto und die Fahrt ging los. Scully schaute sich Mudlers Handgelenk an, da wo der Alien ihn gepackt hatte. Es war voll mit Brandblasen. "Kommt das von dem Ding?" sie deutet auf das Hangelenk. "Ja, keine Ahnung wieso." Die Scheiben waren abgedeckt, so das sie nicht erkennen konnten, wo sie hinfahren. Am Ende der Fahrt landeteten sie vor Scullys Wohnung. Dort angekommen machte sich der Babysitter schon um die beiden sorgen.
Dana Scully

Als der Babysitter entlich gegangen war, konnten sich die zwei unterhalten.
Sie sahsen im Wohnzimmer auf dem Sofa und Scully hielt ihre Tochter im Arm die friedlich schlief.
"Was glaubst du hat Krycek mit der Sache zu tun?" fragte Mulder sie. Bevor Scully antwortete schaute sie lange auf die kleine Dana. Wie glücklich sie doch war und doch hatte sie keine Ruhe.
"Ich weiss es nicht!" gab sie schließlich zur antwort.
Mulder schaute ihr in die Augen und er sah die Augen einer liebenden Mutter. Sie sah zauberhaft aus mit ihrem Kind im Arm. Das war seine Familie. Erst jetzt wurde ihm das zum ersten mal so richtig bewusst.
Er beugte sich rüber und gab ihr einen Kuss.
"Für was war der?" fragte ihn Scully. "Dafür das ich dich liebe!" antwortete er zährtlich.
Sie lächelte. Für einen Momen konnte sie den Rest der Welt vergessen.
Plotzlich ries sie das klingelnde Handy von Mulder aus dem Traum. "Mulder!" meldete er sich.
"Mulder hier ist...
Ziege

"...Krycek. Sie müssen mir.."
-Piep. piep.-
<Was war denn das?> fragte sich Mulder.
"Wer war das", wollte Scully wissen, da sie den besorgten Ausdruck auf Mulders Gesicht sah.
"Es war Krycek", antwortete Mulder.
"Was wollte der denn?",fragte Scully überrascht, denn sie konnte sich nicht vorstellen, was diese Person von ihnen wollte, nachdem diese Sache beim CIA passiert war.
"Ich habe absolut keine Ahnung, aber es klang so als ob er in Schwierigkeiten steckte", sagte Mulder.
Scully wollte etwas erwidern, aber als sie Mulder ansah schwieg sie, denn er hatte wohl den gleichen Gedanken wie sie: Warum sollte sich Krycek ausgerechnet an sie wenden?
Serenitie

Das Handy klingelte nochmal... Mulder sah Scully an und nahm dann ab. "Mulder" meldete er sich. "Mulder helfen sie mir ich bin vor dem CIA Gebäude"... klick... die leitung war tot.
Wer war das fragte Scully. "Es war nochmal Kricek, er sagt wir sollen ihm helfen er wäre vor dem CIA Gebäude". Scully sah in secptisch an, "Schatz und wenn das eine Falle ist? Du weisst doch wie hinterhältig er sein kann."...
Gillian

Mulder sagte ich weiß aber er hat u uns auch schon ein paar mal geholfen!! Im Gedanken fragte sich Mulder allerdings ob man Krycek wirklich trauen kann.....
bluesky49

"Dana, ich muss dorthin." Sie stand auf mit dem Baby im Arm. "Du kannst aber nicht alleine hin, ich rufe den Babysitter." 10 Minuten später traf sie nochmal ein und nahm das Baby. Mulder und Scully fuhren zum CIA-Gebäude.
Dana Scully

Als sie dortv ankamen traf sie fast der Schlag....
bluesky49

Krycek sah völlig heruntergekommen aus. Er schien sehr aufgeregt und vergaß die Differenzen, die es sonst zwishcen ihnen gegeben hatte. Die Geschichte, die er ihnen erzählen wollte, schien äußerst brisant.
Doch gerade als er anfing zu erzählen, klingelte Scullys Handy. Sie entschuldigte sich bei den Männern und meldete sich: "Scully?"
Mulder beobachtete, wie sich ihr Gescihtsausdruck plötzlich veränderte: sie wurde unglaublich blass und sdah sehr geschockt aus. "Ich komme sofort", sagte sie mit tonloser Stimme und legte auf. Dann brach sie in Tränen aus.
"Was ist denn?", fragte Mulder besorgt und nahm sie in den Arm.
"Das Baby", stammelte sie, "Das Baby....Das war die Babysitterin eben...die Kleine ist....sie ist im Krankenhaus, sie hat eine Hirnhautentzündung..."
Mulder Stiegen ebenfalls die Tränen in die Augen: sein kleines Mädchen! Das konnte doch nicht wahr sein! Er brachte ein "Lass uns sofort zum Krankenhaus fahren" hervor, entschuldigte sich bei dem mitleidig dreinblickenden Krycek - der dacht: du liebe Güte, war er schon immer so familiär??!! - und stützte die völlig entsetzte und unter Schock stehende Scully, die nciht aufhören konnte zu heulen...
Im Krankenhaus wurden sie von der kinderärztin mit ernstem Gesichtsausdruck empfangen. Diese machte ihnen nicht allzu große Hoffnungen, da die entzündung schon ziemlich fortgeschritten war. Als sie erfuhr, dass scully Ärztin war, war sie ziemlich schockiert - was sie allerdings nicht zeigte, denn die Eltern des Kindes ging es schlecht genug -, denn als ärztin hätte sie die Anzeichen der Krankheit sehr viel schneller bemerken müssen.
Scully wusste sehr wohl, dass sie versagt hatte, genau wie Mulder. Sie hatten sich viel zu sehr um ihre Arbeit gekümmert und kaum noch eien Blick für ihr Kind übrig gehabt. "Wie stehen die Chancen?", fragte Scully unter Tränen die Ärztin.
"Nun", begann diese ernst, aber mitfühlend, da Sie Ärztin sind, hat es keinen großen sinn, Ihnen große Hoffnungen zu machen. Die Überlebenschancen liegen bei etwa 30%..." Sie erläuterte diese Aussage noch, dass das Kind sehr jung sei, dass die Krankheit sehr fortgeschritten sei.....Aber Scully konnte beim betsen Willen nciht emrh zuhören: 30 Prozent!! Und alles nur, weil sie sich nciht genug gekümmert hatte, weil sie selbstsüchtig wie sie war nur an sich und ihre Arbeit gedacht hatte, anstatt auf um dieses Geschenk Gottes aufzupassen und zu sehen, wie schlecht es ihm ging...
Miss M. Scully

Als Mulder und Scully endlich zu ihrem Kind durften waren sie entsetzt!Es hing an vielen dutzend Schläuchen und lag einfach nur da,als ob es nur ganz normal schlief.Scully machte sich Vorwürfe."Ich bin eine schlechte Mutter!""Gib dir nicht die Schuld!Ich hätte genauso gut mal bei ihr sei können.Und außerdem,wer sollte es ahnen?""Ich bin Ärztin!"fuhr sie Mulder an und fing gleich darauf an zu weinen.Mulder nahm sie in den Arm und versuchte sie zu trösten,doch in dem Moment liefen im ebenfalls Tränen die Wange herunter.Die Ärztin schickte Mulder und Scully nach Hause,da sie ja sowieso nichts für ihre Tochter tun konnten.
Scully sahs die ganze Zeit nur auf dem Bett,greidebleich, und starrte vor sich hin.Mulder rief währendessen im Krankenhaus an und erkundigte sich nach seiner Tochter."Wie geht es ihr?"fragte Mulder traurig und müde."Ihr Zustand hat sich nicht verbessert,Mister Mulder!Warum haben sie das nicht schon früher bemerkt?Ihre Frau ist doch Ärztin."Mulder schaute zu seiner Scully,die völlig aufgelöst auf ihrem Bett sahs und dann auf ein Foto seiner Tochter."Hörn sie mal,als ob wir nicht genug Pro
bleme hätten,geben sie uns jetzt die Schuld?""Nein,Mister Mulder!Natürlich nicht"Mulder legte auf."Was hat sie gesagt?"fragte Scully kalt.Er setzte sich zu ihr aufs Bett und umarmte sie."Ihr Zustand hat sich nicht verbessert."Scully find wieder an zu weinen und schlief mit Mulder im Arm ein.Plötzlich klingelte ihr Handy...
x-kiss

Scully meldete sich es war die Ärztin sie sagte das sich der Zustand ihrer Tochter langsam beserte. Mulder und Scully fuhren sofort in Krankenhaus....
bluesky49

Dort erwartete sie die Ärztin schon."Ich kann ihnen mit Freude mitteilen,dass sich der Zustand ihres Kindes sehr zum positiven geändert hat!""Können wir zu ihr?"fragte Mulder aufgeregt.Als sie bei ihrer Tochter waren,lag sie noch immer so da,aber sie war nicht mehr so blass und plötzlich...
x-kiss

fings sie an zu schreien Scully nahm ihre Tochter in der Arm Mulder sahz Scully glücklich an die Ärztin wolte grade nachsehen aber als sie sah wie glücklich Mulder und Scully waren ging sie wieder......
bluesky49

fing die kleine an zu schreien Scully nahm ihre Tochter in den Arm. Mulder nahm die beiden in den Arm und blickte Scully glücklich an. Die Ärtztin wollte nach den rechten sehen aber als sie sah was vorging ging sie wieder....
bluesky49

Beide, Mulder und Scully, waren so glücklich ihre kleine Tochter wieder in den Armen halten zu können.
Und doch wussten beide, dass sich in ihrem Leben etwas ändern mussten, denn so etwas schrecklich solltenie wieder passieren. Obwohl beide ihre Arbeit liebten, beschlossen sie, dass sie alles für ihre Tochter aufgeben würden und hofften das sich jetzt, wo ihre Tochter wieder gesund wurde, sich alles zum guten wenden würde.
Aber diese Idylle konnte, wie immer in ihrem Leben, nicht lange dauern, denn plötzlich tauchte Krycek an der Tür des Raumes auf...
Serenitie

Er sagte ganz leise"Gebt mir mein Kind!"...
x-kiss

Ist das nicht ein ganz klein wenig unlogisch? Wie zum Teufel soll Krycek denn der Vater des Kindes sein? Tut uns allen den Gefallen und denkt erst darüber nach bevor ihr etwas schreibt.
DKS+FWM

Jedenfalls bldete Scully sich das ein. Sie hatte schon öfters von Krycek geträumt, der SEIN Kind zurückforrderte. Die Ursache für diese Träume kannte sie nicht, aber in diesem Moment war es ihr auch egal. Ihr kleiner Liebling würde wieder gesund werden!!
Scully kündigte gleich am nächsten Morgen in kershs Büro. Er verstand ihr Gründe und wünshcte ihr viel Glcük. Mulder dagegen würde weiterarbeiten, jedoch ncith an den X-Akten, sondern an viel unspektakuläreren Fällen. Es würde zwar nicht so interessant sein, das war ihm sein kleines Mädchen allerdings allemal wert.
Sie mieteten ein nettes kleines haus in georgetown, von dem sie hofften, dass ihre Tochter ihre Kindheit glücklich darin verbringen würde.
Einen Monat nach Scullys Kündigung kam Mulder etwas früher nach Hause. Die Kleine schlief und Scully saß erschöft in ihrem Sessel. Mulder zauberte eine kleine Schachtel aus seiner Tasche, fiel vor ihr auf die Knie und bat sie, seine Frau zu werden. Zuerst war Scully amüsiert, dann stiegen ihr ein paar Glcükstränen auf. Sie fiel ihm überglücklich um den Hals und hauchte "Ja".
Dassselbe musste sie zwei Monate später in einer römisch-katholishcen Kirche sagen, in der sie und Mulder den Bund fürs Leben schlossen. Einen Tag zuvor hatte sie erfahren, dass sie zum zweiten Mal schwanger war.
UND SO LEBTEN SIE GLÜCLICH BIS AN IHR LEBENSENDE (ZU WÜNSCHEN WÄRE ES IOHNEN JEDENFALLS)
Miss M. Scully