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[Akte X im TV]

Fortsetzungsgeschichte

Licht im Dunkel


1.44Uhr abends, Mulder's Büro


Riiiiiiiiiing! Das Telefon klingelte. Mulder schreckte hoch. Wieder einmal hatte er zu viel und zu lange gearbeitet, so dass er über seinem Schreibtisch einschlief. Verschlafen nahm er den Hörer ab:,,Mulder." Meldete er sich müde. ,,*seufz*. Mulder, Sie sollten sich angewöhnen in einem Bett zu Hause zu schlafen. Das ist normal für menschliche Wesen." Zog Scully ihn etwas sauer auf. ,,Oh, Hi Scully. Was ist denn?" ,,Skinner hat gerade bei mir angerufen, er hat so eben ein Notsignal aus dem 'Forest of Darkness' bekommen. Ein Agent ist verschwunden." ,,Und warum rufen Sie mich mitten in der Nacht an?" ,,Na ja, jetzt wissen Sie, wie ich mich immer fühle. Also, wir treffen uns vor dem Eingang des Haupwegs des Forests. Skinner wartet schon." Scully legte auf. Mulder wusste, was er zu tun hatte.
Tiger

Mulder trank schnell seinen Kaffee aus und zog seine Jacke an. Dann ging er zum Auto und fuhr zu dem Eingang des Hauptwegs, vor dem Scully, Skinner, und ein paar andere Agents standen. Mulder stieg aus. ,,Guten Abend Mulder." begrüßte Scully ihn. ,,Agent Mulder, Sie waren also wieder im Büro." tadelte ihn Skinner. ,,Ja, ich musste noch etwas aufschreiben." ,,Egal, jetzt sind Sie ja da. Also, ich erkläre es Ihnen noch einmal: Agent Bull übernahm vor 2 Tagen einen Fall, der ihn schließlich in den 'Forest of Darkness' führte. Wir haben vor 25 Minuten ein Notsignal von seinem Handy erhalten. Nun, ihre Aufgabe besteht darin, Agent Bull zu suchen, und zu finden." Klärte Skinner ihn auf. Scully machte ihre Taschenlampe an. ,,Na dann mal los, Mulder." Mulder nahm ebenfalls seine Taschenlampe und die beiden gingen langsam in den Wald...
Tiger

Sie stapften weiter durch den Wald. Bestimmt eine halbe Stund gingen sie, ohne auch nur ein Wort zu sprechen. Langsam wurde es Langweilig, weil es um sie herrum nur Bäume und Gestrüpp zu geben schien. "Was genau machen iwr hier jetzt eigentlich?" fragte Mulder müde. "Ich meine, Agent Bull wird uns doch jetzt bestimmt nicht in die Arme laufen, und nach einem Monster sieht es auch nicht aus. Und vor allem jetzt in der Nacht. Vielleicht sollten wir zurück gehen, und morgen früh, wenn s heller ist, weitersuchen. dann können wir auch mehr sehen!"
"Wie bitte, Mulder?" fragte Scully überrascht. "Sie predigen mir doch sonst immer, Spuren muss man frisch halten, und jetzt wollen sie zurück gehen? Geben sie doch zu, sie sind nur müde, und wollen..." Weiter kam sie nicht. Plötzlich vernahmen sie beide ein heftiges Knacken hinter ihnen, als ob etwas sehr, sehr großes durch die Bäume brechen würde. Wie angewurzelt blieben Mulder und Svully stehen. "WAS war DAS?" flüsterte scully mit einen hörbaren Zittern in der Stimme. "Ich weiß es nicht", gab Mulder genauso leise zurück. Sie starrten ins Dickicht, konnten aber trotz ihrer starken Taschenlampen nichts sehne. Da brach ein heulen hinter den Bäumen hervor, dass den Beiden eine Gänsehaut über den Rücken jagte.
"Also ein Wolf, oder ein Hund war DAS nicht, Mulder" wisperte Scully...
Ein Fan

Noch bevor Mulder antworten konnte, sprang aus dem Gestrüp ein riesiges Etwas.
Scully und Mulder hatten aufgehört zu Atmen und starrten auf ein etwa 2m großen Fellknäul. So recht konnte man nicht erkennen ob es menschenähnlich oder eher ein Tier war. Nur für Sekunden konnte Mulder erkennen das es grelle gelbe Augen hatte und eine Schnautze wie bei einem Wolf.
Es schien eben so erschrocken zu sein die zwei zu sehen wie Mulder und Scully selbst.
Sofort machte es kehrt und war schon wieder im Dunklem verschwunden.
"Mulder? Haben sie gesehen was ich gesehen habe?" fragte Scully und schaute immer noch auf die Stelle wo ES verschwunden war, als könnte sie es immer noch sehen.
"Es war ein...ich weiß nicht so genau, aber ich habe eine Vermutung!"
Hätte mich auch gewundert wenn nicht! DAchte Scully.
Cassio

Plötzlich hörten sie es wieder vor sich knacken.Es hörte sich an, als würde etwas sehr Schweres auf die kleinen Äste und das Laub treten.Mulder und Scully standen dicht zusammen und blickten angestrengt in das Dunkel."Wo ist Skinner jetzt?",flüsterte Agent Scully nervös und zog ihre Waffe."Ich weiß nicht",antwortete Mulder ebenso leise,"ich denke, er ist zurück gefahren."
Scully rang mit sich selbst."Mulder,wir sollten nachsehen, was dort herumschleicht",brachte sie schließlich heraus.Ihre Stimme klang sehr viel sicherer, als sie sich fühlte.
Gespielt jovial antwortete Mulder:"Na dann mal los!"so,als ob es darum ginge,nur Eis essen zu gehen.
Langsam und mit entsicherten Waffen gingen sie auf die Geräuschquelle zu.
le pOissOn

Als sie die Stelle vor dem Gebüsch erreichten, von woher die Geräusche gekommen waren, blickten sie sich noch einmal kurz an. Zur Bestätigung nickten beide, woraufhin Scully noch ein Stück weiter nach rechts ging, während Mulder sich bereitmachte durch die Sträucher ein wenig links vor ihm zu dringen. Auf ein lautloses Kommando hin begannen beide sich so leise wie möglich durch die Hecke zu arbeiten und sich so von beiden Seiten dem was immer auch das Geräusch verursacht hatte zu nähern.
Ein paar Meter weiter glaubte Mulder seiner Nase nicht zu trauen. Roch er da etwa Gras? "Das darf doch nicht wahr sein", dachte er, " Hier rennt irgendwas Gefährliches frei herum und ein paar Leute haben nichts besseres zu tun als sich gerade diesen Ort zum kiffen zu treffen". Amüsiert musste er an die Orte denken, an denen er sich mit Freunden getroffen hatte um die Wirkung von Drogen auf Phänomene der Ufo-Sichtung zu testen. Das Ergebnis war stets enorm gewesen.
Aber hier ging es jetzt in erster Linie darum die Leute aus der Gefahrenzone zu bringen.
Ob sich Scully auch gerade Gedanken über frühere Taten macht, dachte er noch, als plötzlich....
Baumbart

ein Schrei die Luft erfüllte,Scullys Ruf: "Mulder!!!Es ist hier,laufen sie um ihr Leben,denken sie nicht an mich..." sie wurde unterbrochen von einem lauten Gröllen.mulder jedoch dachte nicht daran seine Scully alleine zu lassen und sich in Sicherheit zu bringen,er lief von einem Gedanken an Scully vorwärtsgetrieben durch die Bäume.Die Zweige kratzten blutige Wunden in sein gesicht,er hatte überall Schmerzen,doch er lief dem Gröllen nach bis er Scullys Körper am Boden liegen sah."Scully?""Er bekam darauf keine Antwort."Scully,verdammt nochmal!"Er schaute in ihre schönen blauen Augen,doch er sah nich eisblau sondern rot,blutrot...
I love Fox

Geschockt sah er noch einmal hin: es waren ja gar nicht die
Augen, sondern es war Blut von dem Wesen, das Scully angegriffen hatte. Aber sie brauchte trotzdem Hilfe, denn an ihren Armen und Beinen liefen Blutströme. Schnell zog er sein Handy hervor und rief den Notarzt an, der bald eintraf.
Mulder zitterte, verbarg es aber vor dem Arzt und Skinner, der auch gekommen war. Er wartete angstvoll auf die Diagnose. "Ihr Zustand ist stabil, trotzdem muss sie sofort in ein Krankenhaus, am besten ins St Catherine, das ist eines der besten!" Ein Hubschrauber brachte Scully dorthin.
Als Mulder allein an ihrem Bett stand, strich er ihr liebevoll eine Haarsträhne aus dem Gesicht und stieß erregt hervor: "Wer ihr das angetan hat, wird dafür büßen!" Wie hatte sie nur sagen können: "Denken Sie nicht an mich"? Es wäre ihm unmöglich gewesen, Scully in Gefahr allein zu lassen!
Biene

Er streichelte ihre Hand und küsste sie sanft auf die Wange.
Sie blinzelte,als Mulder das bemerkte schrak er hoch.
"Hi Scully"sagte er leise."Hi Mulder"erwiderte sie langsam mit einem gequältem Lächeln auf dem Gesicht.Sie fragte was passiert sei.Er antwortete "Ein riesiges Etwas hat sie angegriffen und sie haben gesagt das ich um mein leben rennen soll,was ich nicht getan habe und"Scully legte ihren Finger auf Mulders Mund und sie sagte er solle sich ein Taxi nehmen, nach Hause fahren und sich mal ein bisschen ausschlafen.
Vanny

Mulder tat was sie sagte,aber er schlief nicht seine gedanken kreisten nur um Scully und dieses riesige Monster.
Am nächsten Morgen ging er wieder ins Krankenhaus,er fragte die Schwester in welchem Zimmer Special Agent Dana Scully lag.Er bekam seine Auskunft,nach dem ganzen Trubel und der Aufregung von gestern hat er glatt ihre Zimmernummer vergessen.Der Arzt bat ihn draussen zu warten,weil Scully noch ein paar Untersuchungen über sich ergehen lassen musste.Als der Arzt dann endlich fertig war durfte Mulder zu seiner Scully."Hi Scully"sagte Mulder etwas sanft und bestimmt.Sie lächelte zaghaft und fragte Mulder ob er nun endlich sich mal ausgeschlafen.Er wollte gerade antworten als AD Scinner zur Tür reinkam.
Marie

Forest of Darkness
23.30 Uhr

Ein Summen lag in der Luft,wie das eines Bienenschwarms,nur eine Tonlage tiefer.Der Wald lag im Dunkeln,das einzige was man sehen konnte, waren die Schatten der Bäume.
Plötzlich ein kleines Flimmern,das größer wird.Eine kleine Lichtkugel schwebt über einer Lichtung und hüpft auf und ab.
Das Summen wid lauter,andere Lichtkugeln nähern sich.
....Stille....
Die Lichtung ist wieder so dunkel wie zuvor,als hätte es die kleinen Lichter nie gegeben.
le pOissOn

St. Catherine Krankenhaus
4 Stunden später

Mulder stürmte in Scullys Krankenzimmer und rüttelte sie unsanft aus dem Schlaf. "Hey, hey Scully, sieht so aus, als wäre ihre Schonzeit abgelaufen." Scully hüstelte benommen. "Verdammt noch mal Mulder, wie spät ist es?"-"Es ist sehr früh am morgen. Kommen Sie Scully, ziehen sie sich an. Ich habe mit dem behandelnden Arzt gesprochen.Sie können gehen, sollen sich aber nicht überanstrengen."
Mulder reichte Scully ein paar Kleider aus ihrem Koffer und wandte sich zum gehen. In der Tür drehte er sich noch einmal um: "Ich hol' jetzt das Auto, wir treffen uns in 10 Minuten auf dem Parkplatz."

Lo

Kurz darauf saß Scully neben Mulder auf dem Beifahrersitz und zupfte an ihrer Frisur. "Na toll, Mulder. Zuerst werde ich von einem riesigen, unidentifiziertem Etwas angegriffen.
Dann taucht Skinner gestern auf und entzieht uns diesen Fall, der wie Sie zugeben müssen, auf jeden Fall eine X Akte ist. Und zu guter letzt reißen Sie mich nachts ohne jede sinnvolle Begründung aus dem Schlaf. Was haben Sie zu Ihrer Verteidigung zu sagen?" Leicht amüsiert bemerkte Mulder: "Das haben Sie ja alles sehr treffend erkannt, nur muß ich Ihnen leider mitteilen, daß Skinner uns vor einer knappen Stunde wieder diesen Fall zugeteilt hat." Erstaunt hakte Scully nach: "Wie kam es dazu?" - "Sie weden nicht begeistert sein, wenn ich ihnen sagen, wo wir gerade hinfahren, Scully; Agent Bull's Leiche wurde heute Nacht im Forest of Darkness entdecht..."
Lo

Mulder parkte den Wagen am Eingang zum Forest of Darkness.
Sie waren nicht die ersten dort, es standen schon viele geparkte Wagen da.
Sie stiegen aus und gingen auf einen Officer zu, der hier anscheinend das Sagen hatte!
"..und schickt noch einen von der Spurensicherung!"
Mulder zeigte ihm seine Marke und stellte sich und Scully vor.
"FBI! Ja ich habe gehört das sie kommen werden! Ich bin Officer Wade!"
Mulder mussterte den Mann kurz um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.
Cassio

Er sah einen Mann mittlerer Größe vor sich stehen,mit dunkelbraunen sehr kurzen Haaren.Officer Wade strahlte eine fast greifbare Aura von Ruhe und Gelassenheit aus,die augenblicklich auch Mulder beruhigte.
"Wo ist er?",fragte er Wade,der daraufhin mit dem Daumen hinter sich zeigte.
"Er wurde ein paar hundert Meter von einer Lichtung entfernt gefunden."bemerkte er noch ,ehe er sich dem neu angekommenen Polizeiwagen zuwandte.
Scully hatte inzwischen schon mit der Untersuchung der Leiche begonnen.Agent Bull`s Körper lag auf dem Rücken,ein Bein war verdreht.Und doch..Scully hatte den Eindruck,dass er nur schliefe,denn sein Gesichtsausdruck war sehr friedlich.
le pOissOn

"Finden sie nicht auch dass er aussieht als schliefe er nur?" ertönte Mulders Stimme hinter ihr. "Genau das habe ich auch gerade gedacht. Er ist unnatürlich entspannt, fast als wäre er eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht." "Was aber wohl kaum der Fall sein kann, schließlich haben wir es hier mit einem FBI Agenten zu tun, der sich bis vor seinem Tod bester körperlicher Gesundheit erfreut hat und wohl kaum einfach so eingeschlafen sein dürfte", erwiderte Mulder, "Haben sie schon andere Anzeichen für Verletzungen gefunden?" "Bisher noch nicht, aber Genaueres kann ich natürlich erst nach einer gründlichen Untersuchung sagen. Also Mulder, was meinen sie?" "Ich meine, dass wir uns jetzt einmal die Stelle genauer anschauen sollten, an der Agent Bull gefunden wurde. Vielleicht..." "Mulder, was ist denn los? Mulder, was haben sie denn jetzt schon wieder? Was machen sie da?"
Mulder näherte sich dem Leichnam, wobei er immer konzentrierter schnupperte. "Scully, riechen sie das auch?" "Rieche ich was?" "Na das. Kommen sie mal näher. Kommt ihnen das nicht irgendwie bekannt vor?"
Baumbart

"Tatsache, es riecht nach, nach dem Zeug, nach diesem Monster was mich angegriffen hat!""und das bedeutet, das Agent Bull von diesem Monster angegriffen wurde..."
Wade:"Welches Monster denn?"Dana:"Als wir diesen Fall von Scinner bekamen, such´ten Mulder und ich im Wald nach Bulls Leiche und da wurde ich angegriffen und verletzt."Fox:
"Und dieses Monster ist geradeeben in die Höle dort oben reingekrochen...nichts wie hinterher!"
I love Fox

Scully: "Woher wissen Sie das, Mulder? Mulder, verschweigen Sie mir irgent etas?" Mulder: "Nein, nur so eine Ahnung..."
Scully, Mulder und Wade machten sich auf den Weg zur Höle. Auf halber Strecke stoppte Wade plötzlich, "Oh mein Gott, was isr denn das?" Er deutete auf den Boden. Eine gallertartige, graue Masse bedechte das Laub. Scully hob einen Ast vom Boden auf und nahm einen kleinen Prabenbehälter aus der Manteltasche. Vorsichtig strich sie etwas von der Masse im Behälter ab. Mulder sah ihr fasziniert dabei zu. Nach kurzer Pause sagte er bestimmt: "Geben Sie mal her, Scully." Scully reichte Mulder das Gläschen. Er führte es zur Nase. Angestrengt schnuppernd bemerkte er plötzlich: "Ich kenne diesen Geruch, Scully. Es isr geschmolzenes Gummi." - "Gummi?" fragte Wade ungläubig, "Was hat Gummi mit diesem Fall zu tun?" Scully überhörte diese Frage, denn sie sah etwas in Mulders Gesicht, was ihr gar nicht gefiel. "Haben Sie irgendeine Theorie, Mulder?" fragte sie vorsichtig. "Scully, wir haben dashier schon mal gesehen. Erinnern Sie sich? Es ist der Rückstand einer Substanz, die entsteht, wenn ein BESTIMMTES MATERIAL zu schnell in die Erdatmosphäre eindringt. Das hier ist noch frisch und noch nicht-" -"UFOs Mulder?!" fragte Scully ein Bischen zu laut.
"UFOs? Sie sind ja verrückt." warf Wade trocken ein. Mehr zu sich selbst bemerkte Scully "Das glaub' ich einfach nicht: Erst ein Monster und jetzt auch noch UFOs..."
Lo

Wade sah zur Hölle. Er war sich nicht sicher aber er glaubte zu fühlen, das sie jemand beobachtete. "Agent Mulder, Scully ich glaube wir werden beobachtet!" seine Stimme wurde automatisch leiser. Mulder schaute auf und versuchte so unauffällig wie möglich sich umzuschauen.
Scully spürrte wie Blicke an ihr hafteten. Sie schüttelte der Gedanke das sie von jemanden oder etwas beobachtet wurde, was sie nicht sehen konnte. Das ist ihr zwar schon so oft passiert, aber dieses Mal war es extrem. Ihre Blicke schweiften durch den grünen Wald und suchten...
Wieso wurde sie das Gefühl nicht los, das nur sie von wem auch immer angestarrt wurde? Wo war dieser Kerl? Oder war es doch nur Einbildung?
Mulder sah ihn zuerst. "Dort, er ist hinter den Bäumen rechts von der Hölle!"
"Okay, ich schick ein Paar meiner Männer dort hoch!" sagte Wade und hatte schon sein Walkie in der Hand. "5 Mann auf den Westflügel von der Anhöhe mit der Hölle, aber schnell!" sagte er kurz und knapp. "Inordnung, Sir!" kam es nur Sekunden später zurück.
Scully hatte Mulder die Flüssigkeit wieder aus der Hand genommen um sie sich selbst etwas genauer betrachten zu können.

Ein Paar Meter weiter hockte er in einem Baum. Dies müsste der Richtige Ort sein, damit sie ihn nicht sahen. Hoffte er.
Es war klar das sie dn Mann finden würden, aber er hatte dafur gesorgt, das er sein Geheimnis mit in den Tot nehmen müsste. Er hatte nicht geschrien, sonder ruhig in seinen Händen gelegen. Was war das für ein genuss, damit könnte er weitere 10 Tage überleben. Der Glaube dieses Mannes war sehr stark gewessen, also könnte er notfalls auch 11 Tage davon nähren. Plötzlich viel sein Blick auf eine Person dort unten, die seine Aufmerksamkeit erregte. Ihr rotgoldenes Haar wirkte wie ein Magnet auf ihn. Da drehte sie sich um und er konnte ihre feinen Gesichtszüge sehen. Er spürrte das sie auch einen Hauch von Glauben gehüllt war.
Und da sah er auch die Kette, die an ihrem Hals hing. Ein goldenes Kreuz, es musste ein Geschenk sein. Ein Geschenk, was ihr viel bedeutete. Er fühlte es, sie war sehr besonders, wenn er sie bekommen könnte, würde er einen Monat ohne neue Nahrung auskommen.
Er musst sie haben!!!
Plötzlich sah sie ihn an, aber nur für Sekunden. War er zu unvorsichtig geworden?
Und da hörte er auch schon die Stimme, genau hinter ihm: " Polizei, legen sie sich mit den Händen überm Kopf auf den Boden und rühren sich nicht!"
Er hatte sich von ihr zu sehr ablenken lassen!
Cassio

Einen kurzen Moment war er versucht,sich einfach fassen zu lassen,nur damit Er,zu dem er geworden war, nicht weitermachen konnte.Es war der letzte Gedanke , den er hatte, bevor sein menschliches Bewusstsein verschwand und nichts mehr übrig ließ,außer diesem "Wesen",das von ihm Besitz ergriffen hatte.
Schon war Er wieder da,dachte und handelte.Wenn er sich jetzt fangen ließ, würde er nie die Gelegenheit haben,diese Frau zu "kosten".Ja,er war sich sicher,sie war seiner würdig.
"Haben Sie ihn?",rief Wade.
"Ahm...nein,Sir..ich ...es tut mir leid,hier ist niemand,ich muss mich wohl getäuscht haben."kam es von dem verwirrten Deputy.
"Narr!",dachte Er "wärest du nicht so blind,du hättest meine Anwesenheit schon längst gefühlt."
Damit entfernte Er sich vorsichtig und zog sich in seienn Unterschlupf zurück.
Agent Scully atmete auf,sie musste sich dieses Gefühl wohl nur eingebildet haben.Mit einem Kopfschütteln fasste sie,ohne dass es ihr bewusst war,an ihr Kreuz.
"Scully,lassen sie uns fahren,Sie sollten sich Bull noch etwas genauer ansehen.Eine Leichenhalle wäre wohl angebrachter als der Waldboden!",meinte Mulder und lief zum Wagen.
le pOissOn

15 Uhr
Gerichtsmedizinisches Labor, Poesten Road

"Prellungen und Schirfungen die weitestgehend die obere Epidermis betreffen, die allerdings schon teilweise verheilt sind. Es läßt darauf schließen, das diese leichten Verletzungen nicht mit dem Tod von Agent Bull in Verbindung stehen." führte Agent Dana Scully ihren Bericht sachlich aus. In diesem Moment schwang die Tür hinter ihr auf. Mulder betrat den Saal. "Wie weit sind Sie mit der Autopsie?" fragte er kurz angebunden. Scully hielt kurz inne und musterte den Leichnahm, während sie den Y-Schnitt auf Agent Bulls Brust vernähte. "Naja, wenn ich es nicht besser wüßte würde ich sagen, er wäre an irgent einer Art Überanstrngung gestorben..." - "Überanstrengung?" fragte Mulder ungläubig, "Scully, dieser Mann ist jung und gesund. Er wurde nachts in einem Waldstück gefunden, sah vollkommen friedlich aus und strömte einen Geruch aus, den ich nur mit ALF assoziieren kann. Nebenbei leitete er eine laufene Ermittlung und trug einen Nadelstreifenanzug. Also der hat sich bestimmt nicht beim Jogging verausgabt!" Scully warf Mulder einen strafenden Blick zu: "Mulder, hat ihnen eigentlich schon mal jemand gesagt, daß Sie eine bemerkenswerte Gabe haben, alles in den Dreck zu ziehen was ich sage!?" Mulder grinste. "Das sagen Sie mir am laufenden Band..." Scully zog energisch ihre blutigen Latexhandschuhe aus. Sie ging um die Autopsieliege herum zu Mulder. "Mulder, dieser Mann hier hat sehr wohl einen Todeskampf mit, oder vielmehr gegen jemanden geführt. Er lag zwar im Laub wie ein schlafendes Lämmchen, aber ein Großteil seiner Innereien weisen Quetschungen auf. Außerdem fand ich unter seinen Fingernägeln Hautpartikel, die ich noch untersuchen lassen werde. Ich sage Ihnen Mulder: Es hat ein Kampf statt gefunden.
Und nun kommt der Teil, der Sie interressieren wird: Sämtliche Muskeln waren und sind vollkommen entspannt. Es ist fast so, als hätte ihm irgendetwas seine Energie abgesogen." - "Oder JEMAND," fügte Mulder hinzu.
Lo

Scully verdrehte die Augen und ging aus dem Autopsieraum. "Ach Mulder, an ihrer Hose klebt hinten ein Fetzchen dran." Sie lächelte. "Danke", sagte Mulder verlegen.

18.33
Im Dienstwagen von Mulder

"Scully, geben sie mir mal einen Bonbon. Dieser Mord, was denken sie über ihn?" "Er hat mit dem Monster gekämpft, ihm wurde seine Energie entsogen, er verlor, hören sie auf zu lachen, Mulder! Haben sie einen besseren Vorschlag?" "Und hier ist er: Der Mann ging durch den Wald. Da kam ein UFO und hat ihn mitgenommen und wie diese Parasieten das immer machen, eine gefälschte Leiche hinterlassen, jetzt hören sie aber auf zu lachen!" "Mulder, passen sie auf! Sie haben irgendetwas angefahren!" "Einen Alien?" "Das ist kein Spaß, halten sie an." Scully stieg aus dem Auto und näherte sich einem auf dem Boden liegenden Geschöpf. "Mulder...sehen sie sich das mal an...
I love Fox

"Scully! Das, das sieht ja fast aus wie ein Arm." Scully trat ein Stück näher an das Fellbündel heran. Sie musterte es ausgiebig. Dann stimmte sie zu. "Sie haben recht Mulder. Es sieht aus wie eine Pfote, oder vielmehr wie eine Klaue. Das ist verwirrend." Mulder schlug sich mit gespielter Tragik an die Stirn. "Oh nein, Scully: Ich ein Körperteil einer hilflosen Kreatur überfahren! Aber jetzt mal ernsthaft. Wie kommt dieses Ding hier vor mein Auto? Und wo ist der Rest davon?" Die beiden sahen sich fragend an. Dann begann Mulder: "Ich habe da so eine Theorie..."
Lo

"Da bin ich mal gespannt." sagte Scully. "das ganze ist bestimmt eine Falle und somit auch keine echte Klaue!!" meinte Mulder. Rasch griff nach dem Körperteil. doch wie aus geisterhand löste es sich in Luft auf!! Nach kurzem Zögern drehte sich Mulder zur geschockten Scully um und sagte..
Scully01984

"Und soviel zum Thema Quantenphysik."
Lo

Scully sah ihn eben so erschrocken an. Plötzlich hatte sie wieder dieses Gefühl des Beobachtet werdens, ihr lief es kalt den Rücken runter. Sie war froh als Mulder meinte:" Lassen sie uns erstmal wieder in den Wagen steigen, dort ist wenigstens etwas wärmer". Doch irgendwie wusste Scully, dass sie auch dort nicht sicher waren. Deshalb bestend sie darauf nur etwas von den letzten Resten des angeblichen Arms mitzunehmen und dann weiter zu fahren. Mulder willigte ein, auch er fühlte sich in der Dunkelheit und nach dem Erlebten in dem Auto nicht sicher, aber sein Unbehagen war noch lange nicht so groß, wie Scullys. Als sie los fuhren und sich schon mindestens 2 Meilen vom Ort des Geschehens entfernt hatten, waren beide erleichtert.
Skeptiker

Für diesen Tag war die Arbeit beendet. Die Geschehnisse waren zu verwirrend gewesen, doch die Zeit drängte. Immerhin war ein Agent des FBI ermordet worden.
Am nächsten Tag trafen sich Scully und Mulder in einem Beef Drive-In in der Stadt. Während sie auf die Bestellung warteten blätterte Scully angespannt in ihren Unterlagen. Mulder starrte aus dem Autofenster. Irgendetwas gefiel ihm an diesem Fall nicht. Er zuckte leicht zusammen, als Scully laut zu überlegen begann: "Das ergibt alles keinen Sinn... Ein Toter, ein Monster, Hinweise auf UFOs und schließlich ein Arm, der sich in Luft auflöst. Verdammt noch mal! Wie passt das alles zusammen?" Sie überlegte angespannt. Nach einer Kurzen Pause fügte sie hinzu: "Und dann auch noch die Sache mit dem Gestank und der entzogenen Energie. Was soll man nur davon halten?" Sie sah Mulder an. Er sah ein Bischen unruhig aus. So, als wolle er etwas sagen. Scully zog die Augenbrauen hoch. "Nun?" fragte sie spitz. Mulder räusperte sich. Er kratze sich umständlich am Kinn. Dann begann er. "Naja, Scully... Wissen Sie, ich glaube, es hat alles etwas mit genetischen Tests zu tun. Vieles deutet darauf hin: Ich meine diese Kreatur und der Gestank. Und dann der Arm. Wie sehen Sie das Scully?" Scully starrte auf ihre Unterlagen. Sie wußte nicht, was sie sagen soltte. Auch sie hatte schon die Möglichkeit von Gentests in Erwägung gezogen. Aber waren da nicht zu viele Widersprüche? UFOs... Und sie fragte sich einmal mehr, was sie hier zu tun hatte und ob ihre Arbeit einen Sinn machte.

Nachdem Sie gegessen hatten fuhren sie noch einmal zu Forest of Darkness. Beide hatten ein ungutes Gefühl, als sie aus dem Wagen stiegen. Aber wenn es eine Antwort gab, mußte sie hier zu finden sein.
Lo

Während Mulder und Scully sich vom wagen entfernten, geschah etwas unglaubliches. Die Reste des Armes lagen noch immer in einer Beweismaterialtüte auf dem Rücksitz. Die Überreste fingen an sich zu denen so, daß die Tüte platzte.
Mulder und Scully waren inzwischen im Forrest of Darkness verschwunden, als die Kreatur aus dem Auto stieg und ihnen folgte.
Scully und Mulder berieten sich gerade über ihr weiteres Vorgehen. Scully:"Mulder, ich weiß nicht wo wir noch suchen sollen, geschweige denn nach was."
Mulder:"Sie haben recht, vielleicht war es doch keine gute Idee nochmal hierher zu fahren. Wahrscheinlich suchen wir an der falschen Stelle. Der Forrest of Darkness erscheint mir heute wie ein ganz normaler Wald."
Plötzlich trug eine leichte Brise diesen Geruch zu ihnen.
Mulder:"Scully, ich rieche es wieder, es ist hier!"

Frank Spotnitz

"Mulder,das kann doch wohl nicht Ihr Ernst ...",Scully verstummte, denn kurz darauf nahm auch sie den eigenartigen Geruch wahr.Sie sah sich um, konnte aber nichts entdecken.Nur der Geruch wurde stärker.
"Mulder?",fragte Scully,denn sie hatte schon wieder das Gefühl, sie würde beobachtet.
Plötzlich knackte es im Gebüsch neben der Straße und heraus trat:
"Officer Wade!"kam es gleichzeitig."Was tun Sie hier?",fragte Mulder,der zuerst wieder seine Fassung gewonnen hatte.
Misstrauisch trat Scully näher heran,sie glaubte imer noch, diesen Geruch in der Nase zu haben."Oh Gott!", dachte sie,"ich werde schon genauso paranoid wie Mulder,es ist doch nur Officer Wade." (wirklich??? *g*)
le pOissOn

Scully hatte sich nicht getäuscht: es roch immernoch so. Plötzlich wurde Mulder klar was los war: Wade war kein wirklicher Officer, sondern das Monster verwandelte sich! Sofort blintzelte er Scully warnend zu. Sie verstand, denn bei ihnen war oft nur ein Blick oder eine Geste notwendig, dass der andere verstand.
Biene

Mulder zog seine Waffe und schoss auf das seltsame Wesen. Er traf es und es fiel zu Boden. Scully näherte sich mit ihrem Partner dem Geschöpf. Doch als sie ankamen, lag da einfach nur Officer Wade. "Mulder,ich glaube wir haben ein Problem."Doch da löste Wade sich auf,genau wie der Arm vorhin. "Ich weiß nicht,was ich noch glauben soll!"Mulder klang ziemlich fertig. "Komm,Fox,wir fahren zum Hotel,ich mache uns einen Tee,wir beruhigen uns und versuchen Scinner davon zu überzeugen,dass wir diesen Fall nicht übernehmen können.Was halten sie davon?""Wenn einbisschen Kuscheln angesagt ist viel.",er setzte sein typisches Spooky-Grinsen auf,"aber ich will diesen Fall lösen und die Wahrheit rausfinden.Egal was passiert.""Achtung,Leute!Spooky ist zurück!",spottete Scully."Machen sie sich über mich bloß nicht lustig,Scullylienchen!"Sie gingen beide zum Auto.
I love Fox

hier ist einwenig was durcheinander gebracht worden!!!
ich werde nach "I love Fox" weiter schreiben! Sorry!!!

Mulder und Scully fuhren zu ihm. Er setzte eine Kanne Tee auf, währen Scully über den Fall nachdachte. "Wissen sie was komisch ist, Mulder!?"
Er reckte den Hals das er sie sehen konnte. "Nein, was den?"
"Sie wissen doch, das wir ein Stück von der merkwürdigen Pfote, sie wissen schon: die wir auf der Straße gefunden haben!"
Mulder runzelte die Stirn "...und?"
"Sie ist weg!" Scully schaute ihren Partner an. "Na super, ich dachte die hätten sie in gewahrsam genommen!"
Scully schüttelte den Kopf und zweifelte an ihrem Verstand. "Nein, sie lag hinten im Auto und mir ist eben erst eingefallen das sie nicht mehr da war!"
Mulder kam mit zwei Tassen mit Tee zu ihr, setzte sich aufs Sofa und reichte ihr eine Tasse. "Okay, das bedeutet ein Beweisstück weniger!"
Scully lehnte sich zurück und hilt den warmen Tee in ihren Händen. Es war herlich, hier einfach nur zusitzen an nichts mehr denken zu müssen und eine Person neben ihr, die ihr viel bedeutete. Was würde sie dafür geben jetzt nur noch schnell in die Badewanne zu hüpfen und danach ins Bett. Doch noch war der´Abend fern und noch jede menge zu tun!
Mulder lehnte sich ebenfalls zurück: "Wenn es sich auflösen kann, sich warscheinlich unsichtbar machen könnte und es Menschen irgendwelche Energie aussaugen. Ich hab noch keine Idee was es sein könnte! Aber ich glaube ich kenne welche, die es vielleicht herausfinden könnten!!!" Mulder grinste zu Scully rüber und die wusste genau wenn Mulder meinte....
Cassio

"Hey Leute!"begrüßte Mulder die LGM."Na Mulder kommt ihr mal wieder nicht weiter bei euren Fällen?!"entgegnete Langly."Wir wollen lediglich eine zweite Meinung."gab Scully mit einem Lächeln zurück."Um was geht es denn ?"wollte Bayers wissen "Passt auf Leute die Sache ist die ..." Nachdem Mulder und Scully ihnen alle Fakten und Vermutungen dargelegt hatten meinte Frohike"Also der Fall ist echt interessant und ich glaube ich hab schon mal was in der Richtung gehört!""Ja!" stimmte Bayers zu der bereits die Akte heraus gekramt hatte und übergab sie Scully."Das Wesen ist als Cromodoron bekannt, es ist ein Geschöpf das die Energie eines Menschen aussaugt und sich davon ernährt.Hat es genügent Nahrung entwickelt es Fähigkeiten.""Was für Fähigkeiten?"wollte Mulder
wissen."Solche wie ihr sie beschrieben habt also Unsichtbar-keit, Verwandlungen aber alle sind noch nicht bekannt es wird noch spekuliert welche Fähigkeiten noch dazu zählen könnten!""Na da sind wir doch wenigstens ein bischen schlauer"meinte Mulder und wandte sich zum gehen."Mulder das Wesen sucht seine Opfer unter bestimmten Kriterien aus"sagte Bayers"Unter welchen?"fragte Scully "Nun ja es waren in der Vergangenheit vor allem Gläubige Menschen, die angegriffen wurden"meinte Langly.
"Dann müssen wir eben gut aufpassen"sagte Mulder gedankenverloren mit dem Blick auf Scully gerichtet...
Emily

Scully sah sehr nachdenklich aus, als sie die LGM verließen.
Sie faßte das kleine goldene Kreuz, das sie seit jeher am Hals hängen hatte, an und betrachtete es lange. "Mulder, irgendwie macht mir das Sorgen, was die LGM gesagt haben." "Ich weiß Scully, mir auch. Vielleicht wäre es besser, wenn ich allein weiter ermittel. Ich möchte sie wirklich nicht unnötig in Gefahr bringen." Scully dachte kurz nach, dann faßte sie sich wieder und ließ das Kreuz in den Ausschnitt ihrer Bluse gleiten. "Nein! Das kommt nicht in Frage, sie werden das auf keinen Fall allein machen."
"Sind sie sich sicher?" Mulder betrachtete sie besorgt.
Frank Spotnitz

Nein, im innersten war sich scully nicht sicher, aber das gab sie vor mulder nicht zu.
"Mulder! natürlich mache ich weiter!"
Mulder gab sich mit ihrer erklärung zufrieden. was sollte er auch sonst machen. "Ich schlage vor, dass wir jetzt erst mal schlafen gehen. heute können wir sowieso nichts mehr machen..." er sah auf seine armbanduhr"...es ist nähmlich schon viertel vor 12."
Scully stimmte zu. bei ihr zu hause...
Ein Fan

"Scully?"
"Was ist?"
"Haben sie ein T-Shirt gesehen,schwarz,wo vorne "MisterX" draufsteht?"
" "MisterX???"Hihihi-darüber werde ich mein restliches Leben über lachen!!!"MisterX"!!!Aber ,nein,gesehen habe ich es nicht."
"Hey,Scully,aber ich habe was von ihnen gefunden!",er hielt einen BH in der Hand,"Ist doch ihrer?Oder?"
"Geben sie es sofort wieder her,MisterX!"
"Sonst...?"
"Mulder,gib her!",Scully sah regelrecht wütend aus aber sie lächelte immer wieder,wenn Mulder wegsprang."Man,Mulder!"
I love Fox

"Agent Mulder hören sie endlich auf mit diesem Unsinn.Ich muß jetzt wirklich ein Bißchen schlafen.""O.k. dann geh ich jetzt.Gute Nacht Scully."sagte er und fügte mit einem selbstgefälligen Grinsen hinzu,"und träumen sie schön von Mr.X..""Das hätten sie wohl gern,"erwiderte Scully leicht amüsiert.

morena

04.12Uhr Agent Scullys Apartment:

Scully schreckt aus dem Schlaf hoch.Was war das für ein Geräusch,fragte Scully sich.Sie schaute zum Fenster doch sie konnte nichts entdecken.Sie war sich sicher das das Geräusch von draußen kam.Schnell stand sie auf, holte ihre Pistole und...
morena

Plötzlich klopfte es an die Tür. Scully schlich leise zur Tür und spähte durch den Spion. Auf der anderen Seite der Tür stand Mulder. Scully setzte ein genervtes Gesicht auf und öffnete die Tür...(aber war es wirklich Mulder?)...
Frank Spotnitz

(nein,natürlich nicht!!! *g*)
Scully atmete auf."Mulder was soll das?",brachte sie noch heraus,bevor ihr der Rest des Satzes ihm Hals stecken blieb.
Sie nahm wieder DEN Geruch wahr.
Sofort entsicherte sie ihre Waffe und richtete sie auf die Person vor ihr.
Leicht verunsichert kratzte sich Mulder am Hinterkopf."Scully, wieso zielen Sie auf mich?",fragte er und ließ seinen Blick von der Waffe in ihrer Hand zu ihrem Gesicht wandern.
"Hey,Scully ,was ist los?""Mulder?Sind Sie das?Was wollen Sie?",fragte Sie ohne die Waffe zu senken.
"Ich...ähm..ich bin nur gekommmen,um ihnen zu sagen,dass wir doch nicht ohne Beweise dastehen",entgegnete er und wedelte mit einer kleinen Plastiktüte vor ihrem Gesicht herum.Unwillkürlich rümpfte sie die Nase.Der Geruch ging von der Tüte aus!
"Das war noch im Polster meines Wagens",erklärte Mulder das undefinierbare Etwas in dem Tütchen.
"Oh!Es...es tut mir leid Mulder.Ich habe wohl etwas überreagiert."Es war ihr peinlich zuzugeben,dass sie wirklich Angst gehabt hatte."Kommen Sie rein,ich werde uns einen Kaffee machen."
Während sie in die Küche ging,um die Kaffeemaschine anzuschalten,blieb Mulder im Wohnzimmer.Langsam löschte er alle Lichter,damit man nicht erkennen konnte ,wie sich seine Gestalt veränderte."Mulder?Was soll das?Wieso haben sie die Lichter aus..."Weiter kam sie nicht.
Die Tassen fielen ihr aus der Hand und zersprangen auf dem Boden."Oh Gott!"
le pOissOn

Langsam kam die Kreatur auf sie zu. Scully fühlte Panik in sich hochsteigen. Sie war jetzt ganz nah, aber Scully konnte sie trotzdem nicht genau erkennen, weil es so dunkel war. Der Atem der Kreatur war nun ganz dicht an ihrem Kopf und dieser eigentümliche Geruch war so stark, daß Scully fast schwindelig wurde. Die Kreatur hatte sie jetzt so fest im Griff, daß Scully sich nicht mehr rühren konnte. Gerade als die Kreatur dazu ansetzte richtig über Scully herzufallen, wurde sie durch einen Schuß in den Rücken niedergestreckt. Hinter der am Boden liegenden Kreatur stand niemand anders, als Mulder. Er stürmte auf Scully zu:"Scully, Scully! Wie geht es ihnen?" Scully fühlte sich noch etwas schwach auf den Beinen:"Ich weiß nicht, ich glaube es geht so." "Kommen sie Scully, wir müssen hier raus, die Kreatur wird sich sicherlich gleich wieder verwandeln. Ich glaube nicht, daß ich sie getötet habe, es ist bestommt wie beim letzten Mal." Er half Scully aufzustehen und sie rannten beide aus dem Haus...
Frank Spotnitz

Als sie aus dem Haus gestürmt kamen liefen sie direkt in Skinners Arme."Agent Scully was ist los?"fragte der AD erschrocken."Wir wir..."stammelten beide und sahen sich vorsichtig um"Es war eine Kreatur in meinem Zimmer, die mich angegriffen hat."brachte Scully hervor als sie sich wieder gefangen hatte."Was für eine Kreatur?"wollte Scinner wissen."Ein Comodoron."antwortete Mulder in Gedanken
Währenddessen stand das Wesen wieder auf und verließ verärgert den Raum.Er würde sie schon bekommen,er bekam immer was er wollte und genügend Kraft hat er schließlich auch noch ...
Emily

Das wesen verließ scullys wohnung und ging die treppe runter. vor dem haus standen immer noch skinner, mulder und scully. die beiden agenten versuchten den AD davon zu überzeugen, dass er von hier verschwinden müsse.
"hören sie, wir müssen hier weg, sonst..." skinner unterbrach mulder.
"ich werde nicht hier weg gehen. das wesen muss doch zu besiegen sein, oder?"
"nein, das ist es nicht," schaltete sich auch schully ein " es ist zu stark. es kann sich verwandeln, und dann wird es wiederkommen. es kann jeden moment die treppe runterkommen." sie spähte zur haustür hin.
im selben moment traf das wesen im treppenhaus auf einen anderen mieter. frank freham. dieser merkte erst zu spät, was los war. das monster tötete ihn. frank hatte keine chance, er wehrte sich nicht mals.
kurz darauf nahm das wesen seine gestalt an, und setzte seinen weg nach unten fort, wo immer noch die 3 standen.
Ein Fan

Mulder sah ihn als erster aus dem Haus treten. Erst glaubte er, dass das Monster sich schon erholt hatte und nun gekommen war um das zu erledigen, wobei er es gestört hatte. Doch als Frank Freham freundlich grüßend an ihnen vorbei ging, schalt Mulder sich in Gedanken selbst, dass er den harmlosen Mann für eine mordene Bestie gehalten hatte.
Skeptiker

"Hi!",sagte Mulder überrascht.
"Na,wo ist denn ihre böse Kreatur?",Scinner sah leicht wütend aus.
"Ich glaube sie ist da oben.Oder schon wieder verschwunden."
"Was soll das heißen?Haben sie nicht gerade gesagt,sie wär unter ihren Schüssen gefallen?Also,Agent Mulder,Agent Scully
ich lasse sie mit der Kreatur allein.Wiedersehen."
"Was machen wir jetzt?",Mulder blickte enttäuscht auf.
"Warten sie mal Mulder,ich glaube ich hab da was gehört.", flüsterte Scully und zog an ihrer Waffe.
I love Fox

"Halt stehen bleiben"rief Scully aufgebracht,doch das Monster das jetzt wieder seine eigentliche Gestalt angenommen hatte regierte nicht."Kommen sie Mulder wir müssen es töten bevor es noch mehr Menschen tötet".
morena

6.02Uhr Forrest of Darkness
Mulder und Scully stiegen aus dem Auto.Sie glaubten beide das das Monster wieder hierher zurückgekehrt war.
Schnell holten sie ihre Taschenlampen holten ihre Waffen hervor und begannen in den dunklen Wald hinein zu gehen.
"Scully ich denke wir sollten uns trennen, so können wir ein größeres Gebiet durchsuchen"."In Ordnung Mulder ich gehe in diese Richtung"antwortete Scully."Wenn irgendwas nicht in Ordnung ist schießen sie zweimal und Scully, passen sie gut auf sich auf!"
Mit diesen Worten trennten sie sich und machten sich auf die Suche nach der Kreatur.

Die Kreatur blickt von einem Baum auf Scully hinab und denkt sich das es gut ist das die beiden sich getrennt haben.Nun konnte er unghindert auf Scully Jagd machen und ihre Energie aussaugen.

Scully hört ein Geräusch, erschrocken dreht sie sich um und richtet ihre Waffe auf die Stelle, es ist jedoch nichts zu erkennen.Langsam geht sie in die Richtung als sie von hinten angesprungen und auf den Boden gedrückt wird.
Und da ist er wieder dieser ekelhafte Geruch.Scully versucht sich mit aller Kraft zu wehren, aber ihr wird ganz schlecht von dem Geruch.Sie versucht ihre Waffe zu finden die ihr runtergefallen ist als das Monster sie ansprang,kann jedoch nichts erkennen, es ist einfach zu dunkel.
morena

Nach einigen Minuten wurde Mulder jedoch klar, daß er das Wesen auch dieses Mal keineswegs getötet haben konnte. Er wurde schier wahnsinnig bei dem Gedanken, daß dieses Spiel ewig andauern könnte. Scully hing immernoch in seinen Armen. Er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sah sie an:"Geht es ihnen jetzt besser?". Scully sah immernoch ziemlich fertig aus und nickte stumm. Das beste wäre, wenn wir zu mir ins Appartment fahren, dort kann ich besser auf sie aufpassen und dann müssen wir uns ein paar Gedanken machen wie wir dieses Ding loswerden.

8:00 a.m. Mulders Appartment

Scully saß in eine Decke gewickelt auf Mulders Couch und starrte vor sich hin. Mulder saß neben ihr: "Wir müssen einen Weg finden dieses Ding zu vernichten!" Scully schreckte hoch, aus ihren Gedanken gerissen:"Wir haben doch schon alles versucht. Insgesamt dreimal haben sie es schon erschossen, seinen Arm abgefahren...usw. Nichts davon hat es davon abgehalten Menschen zu verfolgen und zu töten." "Da ist nur eine Sache, die mich seit vorhin beschäftigt: diese Kreatur hat es doch auf Energie abgesehen. Energie, die es Menschen stiehlt." Scully sah etwas verwirrt in sein Gesicht:"Das kauen wir doch jetzt schon tagelang durch. Was ist an dieser Erkenntnis jetzt so neu?" "Was daran neu ist fragen sie? Ist ihnen noch nicht der Gedanke gekommen, was passiert wenn dieser Kreatur die Energie mal ausgeht?"
"Möglicherweise wird es dadurch geschwächt, oder vernichtet?!" Mulder seufzte:"Ja das glaube ich auch."
"Wissen sie eigentlich wie irrational das Ganze ist? Eine Lebensform, die von der Energie gläubiger Menschen lebt?" Mulder seufzte nocheinmal, mit diesem Satz hatte er schon gerechnet. Seine Partnerin war zwar seine einzige Stütze im Leben, aber diese übertrieben rationale Art würde ihn noch eines Tages in den Wahnsinn treiben."Scully, sie haben es doch mit eigenen Augen gesehen, es ist zwei Mal über sie hergefallen, wie können sie da noch zweifeln?" Jetzt seufzte auch Scully:"Ich weiß, aber es gibt einfach keine Wissenschaftliche Erklärung dafür! Was sollen wir jetzt tun? Alle gläubigen Menschen einsammeln und alle anderen auch?"
Mulder sah wieder sehr nachdenklich aus:"Nein das geht nicht, aber ich glaube, ich habe eine Idee, wie wir diesem Ding den Hahn abdrehen. Ist ihnen denn nicht auch aufgefallen, daß wir es noch nie am Tage im Forrest of Darkness besucht haben? Sie hat es auch in der Nacht besucht. Ich würde ihnen zwar jetzt gerne die rechte Seite mein Bett anbieten, natürlich nur, damit sie sich einwenig ausruhen können, oder so, aber wir haben jetzt etwas anderes zu tun."
"Sehr witzig Mulder! Ich hatte ja so gehofft, daß sie mich in ihr Bett einladen, das ist doch der Grund, weshalb ich mit zu ihnen gefahren bin!" Sie fingen beide an zu lachen, dann wurde Mulder wieder ernst:"Kommen sie Scully, wir müssen...
Frank Spotnitz

...uns jetzt ein wenig ausruhen."Mit diesen Worten begaben die beiden sich in Mulders Schlafzimmer.Scully überlegte ob sie etwas von ihren Sachen ausziehen sollte oder nicht.Sie entschied sich nur den Blazer und die Schuhe auszuziehen.Mulder kam aus dem Bad "Manchmal sieht er einfach umwerfend aus"dachte Scully.Er hatte nur noch seine Hose und ein T-Shirt an.Sie legten sich beide ins Bett.An Schlaf war jedoch nicht zu denken, dafür waren beide zu aufgeregt."Mulder schlafen sie schon?""Nein"."Ich bin sehr froh das ich hier bei ihnen schlafen darf,hier fühle ich mich auch viel sicherer als in meinem Apartment.""Wer hätte das gedacht,das man sich in Spooky Mulders Nähe sicher fühlen kann.""Ha ha sehr lustig Mulder.Sie wissen doch das ich ihnen vollkommen vertraue oder?""Ja Scully sie sind auch die einzige zu der ich Vertrauen habe".Daraufhin zog Mulder Scully in seine Arme und sie schmiegte den Kopf an seine Brust.
morena

Ein paar Stunden späterwachte Scully auf.Sie schaute neben sich doch Mulder war schon aufgestanden.Sie kleidete sich wieder vollständig an und begab sich als erstes ins Bad.Nach einem kritischem Blick in den Spiegel beschloß sie sich erst mal frisch zu machen bevor sie Mulder unter die Augen trat.Dieser war schon eifrig dabei Frühstück zu machen und begrüßte sie mit seinem typischen Lächeln und den Worten "Guten Morgen Sonnenschein!"...
Emily

Forest of Darkness
Es war einfach frustrierend.Er war schon so nah darn gewesen und dann kam er und machte alles kaputt.Langsam brauchte er wieder Energie.Zwar noch nicht dringend,aber es wurde Zeit.Früher, als er noch unerfahren war,hatte er meist bis zm letzten Augenblick gewartet,um sich wieder "Nahrung" zu suchen,aber jetzt war er klüger.Es war besser, sich seine Opfer früher zu suchen.Und er würde sie auch bekommen.Aber er musste warten,bis es Nacht geworden war.
le pOissOn

Mulder und Scully beshloßen gleich zum Forest of Darkness zu
fahren."Mal sehn wie es reagiert wenn wir am Tag auftauchen."meinte Mulder und mit diesen worten machten sie sich auf den Weg.
Als sie ihr Ziel erreicht hatten sahen sie sich vorsichtig um.Es schien alles normal zu sein bis auf einmal die Tiere verstummten es war kein Gezwitscher oder ähnliches mehr zu hören,absolute Stille...
Emily

"Mulder warum ist es auf einmal so ruhig?""Ich weiß es nicht,aber ich habe da so eine Theorie..""Mulder was war das?"
morena

...Dann würde er zuschlagen. Am Tag war das Risiko zu groß. Außerdem machte das Sonnenlicht ihm zu schaffen. Es würde ihn einfach verbrennen. Langsam und Qualvoll. Aber so weit würde er es gar nicht kommen lassen, nicht noch einmal. Einmal, vor langer Zeit, als er gerade erst zu dem geworden war, was er jetzt war, hatte er sich in sein Opfer verliebt. Und, das kannte er noch von den Zeiten, als er ein Mensch gewesen war, wenn er sich verlieben würde, würde er alles wagen. das durfte nicht passieren.
Manchmal aber erinnerte er sich noch an die Zeiten, wo er noch normal gewesen war. Er verfluchte diese Zeiten zwar nicht, aber vermissen tat er sie auch nicht. Damals hatte ihn alle welt verachtet, keiner wollte etwas mit ihm zu tun haben. jetzt verachtete er die welt. und er konnte sie beherrschen. dafür dankte er seinem vorgänger. damals, als er 1856 durch den wald gegangen war, da hatte er diese kreatur auf dem boden gefunden. er hatte ihr helfen wollen, aber das war nicht möglich. im gegensatz, die kreatut hatte ihm geholfen. "wollt ihr macht haben? viel macht?" hatte sie gefragt. er hatte wortlos genickt. und dann war es passiert. er wurde verwandelt. sein erstes opfer war sein vater gewesen, der ihn immer gehasst hatte. sein vater hatte um gnade gebettelt. aber er, er sein missratener sohn hatte sie ihm verwehrt! und das würde er mit allen anderen auch so machen. er durfte sich nur nicht verlieben, aber das würde er schon schaffen!
Er rollte sich ein, und legte den kopf auf die arme. schlafen, bis es dunkel wurde. und dann würde er sein neues opfer jagen!
Ein Fan

Mulder und Scully durchsuchten vorsichtig den Wald.Sie gingen gemeinsam so ein Fehler wie beim letzten Mal als sie scih trennten würde ihnen jetzt nicht noch einmal passieren.Nach 2 Stunden harter Suche hatte Scully sich schon weitestgehens entspannt, denn sie hatten keinen Hinweis auf die Kreatur finden können."Also Mulder ich bin mir ziemlich sicher das die Kreatur nur Nachts ihr Unwesen treib!"meinte Sculy"Ich glaube sie haben recht und genau deshalb sollten wir auch langsam verschwinden es wird nämlich langsam dämrich!" "Nichts lieber als das!"erwiderte Scully und war in Gedanken schon zu Hause und ließ sich ein Bad ein als plözlich ein Krachen durch den Wald hallte.Sie liefen so schnell sie konnten zu ihrem Wagen und konnten nur noch feststellen das sie mit diesem Baum auf der Motorhaube nicht nach hause fahren können...
Emily

"Soll ich ihnen helfen Mulder", "Klar doch jetzt kommt Xena die Superheldin", "Ok,dann lass ich es halt""Ach kommen sie schon Scully das war doch nur ein Witz,wie war das denn vorhin mit Hulk Hogan,häh?""Nein Mulder auch wenn wir diesen Baumstamm entfernen können wir ja doch nicht mehr mit diesem Auto fahren,wir sollten hier auf den Abschleppdienst warten und in der zwischenzeit beten das er sich beeilt,es wird bald dunkel und wir alle wissen ja was passiert wenn es dunkel wird,"sagte Scully.
"Kommen sie Scully wir machen es uns im Auto gemütlich,denn so ganz ohne Jacke wird es langsam wirklich kalt"
Scully und Mulder setzen sich auf den Rücksitz des Autos,der Fahrersitz ist ebenfalls durch den Baumstamm beschädigt worden."Mulder mir wird langsam wirlkich kalt"."Kommen sie her Scully, Körperwärme ist noch das beste Mittel sich warm zu halten.""Was meinen sie wie lange wir noch auf den Abschleppdienst warten müssen",erwiderte Scully."Ich weiß es nicht und ehrlich gesagt ist es mir im Moment auch wirklich egal.."
"Was soll das heißen Mulder?""Scully ich ..." langsam nähert er sich Scullys Mund,sie schaut ihn verwirrt aber auch sehnsüchtig an und schließt dann die Augen...
..als es plötzlich einen lauten Knall gibt und das ganze Auto hin und her wackelt.
Erschrocken reißen beide die Köpfe herum.
morena

Sie sahen hinaus, konnten aber nichts erkennen. "Bleiben Sie hier, Scully, ich sehe mich mal um!" Er stieg aus und lief ei Stück. Der Comodoron wartete schon. Sein Plan war fertig: Er würde den Partner der rothaarigen Frau fangen. Wenn er sie richtig einschätzte würde sie dann kommen um ihn zu retten. Er hatte nämlich genau bemerkt, dass die Beiden sich sehr gern hatten.
Biene

"Bleiben Sie im Auto, Scully!", rief Mulder "er will nur Sie,nicht mich!" "Mulder!!",protestierte Scully und sprang ebenfalls aus dem Wagen "spielen Sie nicht Superheld!"
le pOissOn

Doch Mulder drückte sie mit sanfter Gewalt wieder hinein. Als Scully in seine Augen sah, spiegelte sich dort echte Besorgnis. So ließ sie sich überreden im Auto zu bleiben. Sie hatte ein sehr mulmiges Gefühl, deshalb fügte sie sich nur ungern.
Biene

Mulder zückte seine Waffe und machte sich wieder auf in den Wald. Es war in der Zeit ganz Dunkel geworden und die merkwürdigsten Tierlaute drangen an sein Ohr. Aber nicht nur Laute, sondern auch wieder dieser ekelhafter Geruch der in den Augen brannte und einen Schwindlig machte.
Diesmal würde er des Ding kalt machen. Für Scully. Und sich selbst.
Er spürte das er beobachtet wurde und hatte diese Versteckspielchen sat.
"Ich weiss das du hier bist, also zeig dich auch!" rief er in die Dunkelheit. Obwohl er seine Taschenlampe ein hatte, war es dunkel wie nie. Den Mond sah man schier gar nicht und so konnte auch kein Mondlicht die Gegend erhellen.
Kaum hatte Mulder das ausgesprochen wurde seine Bitte auch schon erfüllt...
Cassio

Schon packte der Comodoron ihn. Seine Absicht war, Mulder schreien zu lassen, damit Scully käme. Im ersten Augenblick schrie Mulder tatsächlich, dann fügte er aber noch gleich hinzu: "Scully nein! Bleiben Sie im Auto! Dort sind Sie sicher! Egal, was mit mir geschieht! Retten Sie sich!" Doch Scully dachte gar nicht daran, ihren Freund und heimlichen Geliebten (was sie nie zugeben würde) im Stich zu lassen. Wie oft hatte er ihr schon das Lebengerettet! Sie würde sich nie verzeihen, wenn sie ihm jetzt nicht helfen würde. Entschlossen stieg sie aus. Ihr war bewusst, was sie jetzt tat: Sie lieferte sich diesem Wesen aus. Aber wenn sie dafür Mulder retten konnte, war ihr das egal!
Biene

Sie lief zu Mulder und stellte sich dem Wesen gegenüber, welches sie aus gelben, hungrigen augen ansah. " Nin, was auch immer sie sind" "Scully!Verdammt, warum hören sie nicht einmal im Lebenb auf mich?" "Na los, du Vieh!Lass ihn los!" das tier lachte still in sich hinein, jetzt hatte er sie, er würde sie jedoch nicht gleich fressen, er würde sich diesen Leckerbissen noch etwas aufbewahren. Der Comodoron schnellte hervor, packte Scully und verschwand mit ihr in der Nacht. Mulder konnte ihnen nicht folgen, weil das Teir ihm gerade soviel kraft abgesaugt hatte, dass er dazu zu schwach war.
In seiner Höle setzte das Vieh Scully ab, die verstörrt stehen blieb und den Comodoron verängstigt anstarrte. "Wovor haben sie angst, sie sind doch bald bei ihrem Gott" "Sie..... Sie können sprechen?" "ja" "Töten sie mich jetzt?" "nein, nicht sofort, dazzu sind sie zu schade." <na, wenigstens etwas, so hat mulder noch Zeit mich rechtzeitig zu finden>. "sie sind sehr berechenbar" "Wie meinen sie das?" "Ich wusste, dass sie kommen würden, sobald ihr Freund schreit". es dämmerte langsam. der Comodoron bedrachtete dies mit sorge, er wollte die Rothaarige noch nicht töten, aber er musste verhindern, dass sie flüchtete. "Wir werden jetzt beide schlafen und wehe sie hauen ab" "Das werd ich schon nicht" In wiklichkeit hatte Scully zwar gerade daran gedacht, aber dass brauchte ES ja nicht zu wissen. Der Comodoron hatte jedoch vorrausgedacht, verwandelte sich in eine Anacona (was Scully gar nicht freute, da sie Schlangen verabscheute) und wickelte sich gerade so fest, dass sie noch atmen aber nicht flüchten konte um ihren Körper. "So, jetzt versuchen sie mal zu flüchten". Das vieh schlief kurz darauf ein und träumte davon, wie es wäre sie als Comodoronin an seiner Seite zu haben. Scully dachte an Mulder und hoffte, dass er noch lebte und sie bald finden würde. Leise begann sie zu..........
xx

zu versuchen sich aus dem Griff der Anaconda zu befreien,"igitt wie sich das anfühlte" dachte Scully,"Schlangen sind das ekelhafteste das ich kenne.Mulder beeilen sie sich doch bitte".Nein sie schaffte es einfach nicht zu berfeien,außerdem hatte sie Angst das das Biest aufwecken könnte und sich doch noch überlegen würde sie früher zu töten.Was sollte sie nur tun.

Inzwischen hatte Mulder sich wieder etwas erholt,mit letzter Kraft machte er sich auf die Suche nach Scully,er mußte sie einfach finden "Und wenn dieses Biest ihr was angetan dann zerfetze ich es in Stücke,"sagte Mulder leise vor sich hin.Er machte sich große Sorgen um Scully,wenn ihr was passiert könnte er sich das nie verzeihen,schließlich war sie nur in dieser Lage,weil sie ihm helfen wollte und natürlich auch weil sie wieder nicht auf ihn gehört hatte,aber wie sollte es auch anders sein,daran hätte er denken müssen ,er kannte sie schließlich lange genug."Verdammt warum ist es hier bloß so dunkel.Scully!!Scully hören sie mich?SSSCCCUUULLLYYY!!"

War das nicht gerade Mulders Stimme da draußen?Da war es schon wieder,nein sie hatte sich nicht gerirrt,aber wie sollte sie sich nun bemerkbar machen ohne den Comodoron zu wecken?Wieder versuchte sie sich erfolglos zu befreien.Sie konnte nicht anders sie mußte es riskieren,dann schrie sie aus vollem Halse"MMUULLDDEERR!!Ich bin hier."
Die Schlange schreckte hoch,sie verwandelte sich zurück in den Comodoron:"Das hättest du besser nicht tun sollen meine Kleine!"
morena

Das biest sah sie verächtlich an, biss sie kurz, um sie bewustlos zu machen und näherte sich dann unbemerkt Mulder. "Scully, wo sind sie?" schrie er gerade wieder. Der Comodoron nahm Scully´s gestallt an und ging zu ihm. "hier Mulder." "scully!Gott sei dank!" Er wollte sie umarmen, aber der gestank hinderte ihn daran. "Sie sind nicht scully!" "mulder, was reden sie dann "" warum riehcen sie dann wie das Tier?" "verbringen sie mal ne Nacht bei dem Vieh!" "Stimmt. Kommen sie, wir müssen hier weg" er zog sie am arm mit sich "Neine!" "was nein?Doch!" "Ich bleibe hier!Sie können ja gehen" "Aber es wird sie töten!" "Verschwinden sie Mulder!ICh habe viel zu lange auf sie gehört!Na los, gehen sie!" "aber Scully!Ich...... " "kein aber, verschwinden sie und lassen sie mich ien für alle mal in Ruhe!" der Comodoron verschwand im dickicht und verwandelte sich sofort zurück. Mulder folgte ihm konnte ihn aber birgens entdecken. Verwirrt, enttäuscht und verletzt ging er zurück zu seiner Wohnung. Seine Scully hatte ihn abgewiesen!er war zu verletzt um genau darüber nachzudenken, dass sie das nie tun würde.
Der Comodoron schleppte inzwischen, die immernoch bewusstlose Scully in eine höhle, die höher in den Bergen lad und so schwerer zu erreichen war. Kurz darauf wachte sie auf. Sie war immmernoch schwach. "Was haben sie mit Mulder gemacht?" "Ich gar nix sie!"" Aber.. was?" "Sie haben ihn fortgeschickt" "Das würd ich niemals tun und das weiß er!" "tja, er ist gegangen!" jetzt gibt es keine Rettung mehr für mich! "Sie hätten nihct schreien dürfen! Ds hat mich wütend gemacht udn das ist gefährlich für sie!" scully sagte nichts sonder.......
12

sondern zog ihre Waffe und schoss auf ihn. Sie war wütend geworden. Sie wusste, sie hatte nicht viel Zeit, aber hoffentlich würde es reichen. Sie rannte, bis sie nicht mehr konnte. Dort setzte sie sich auf einen Fels und weinte.
Mulder hatt inzwischen gemerkt, dass etwas nicht stimmte und war zum Wald zurückgerast. Dort durchkämmte er verzweifelt den Wald. Am liebsten hätte er eine 100schaft des FBI oder der Polizei bei sich gehabt. Aber das ging nunmal nicht. Schon eine Stunde rannte er durch den Wald. "Ich muss Scully finden, bevor ihr dieses Viech was antut! Sie ist doch die Einzige für mich!" Er lief weiter. Schon fast verzweifelte er. Doch er konnte nicht aufgeben! Er hatte das Gefühl, noch nie so lange gelaufen zu sein. Schließlich fand er Scully auf dem Felsen sitzend. Sie weinte noch immer. Wie schön sie doch aussah! Er bewunderte es immer wieder, wie siees schaffte, immer schön auszusehen.
Als erstes musste er wissen, ob es wirklich sie gewesen war, die ihn weggeschickt hatte. Als sie "Nein!" sagte umarmte er sie voll Freude. Noch nie war er glücklicher gewesen!
Biene

Mulder nahm Scully an der Hand und sie gingen gemeinsam zurück zum Auto. Auf der Heimfahrt war nichts als Stille im Auto zu hören. Scully wirkte abwesend und Mulder hing auch seinen eigenen Gedanken nach. Als die beiden in der Stadt angekommen waren, wollte Scully nur noch ins Bett. Sie hatte heute zu viel durchgemacht. Es dauerte keine 5 Minuten bis Scully tief und fest schlief. Mulder sah sie noch einige Sekunden an, wie sie da lag, so unschuldig, so...wunderschön. Dann machte er sich selbst auf den Weg in sein Appartement um wenigstens noch das letzte Viertel der Bulls gegen die Jazz zu sehen.
Krebskandidat

Doch etwas in seiem Herzen sagte ihm,dass er sie jetzt noch nicht allein lassen durfte.Das Monster konnte nicht besiegt sein,soviel war sicher.Er drehte sich um und seine Nase nahm einen Geruch war.Den Geruch,den er schon kannte.Mulder lief so schnell seine Beine ihn noch trugen zu Scullys Apartment.Die Tür war bereits weit geöffnet."Scully,wo sind sie?""Mulder...",dann wurde ihre Stimme unterbrochen,es klang so,als würde ihr die letzte Kraft fehlen,aufgesaugt von einem Monster.
I love Fox

Mulder zog instinktiv seine Waffe aus dem Halfter. Er bewegete sich langsam auf das Badezimmer zu, denn von dort glaubte er Scully's Stimme wahrgenommen zu haben. In einer leicht gebückten Haltung stieß Agent Mulder die Badezimmertür auf! Der Raum war leer. Das einzige, was ihm sofort auffiel war das offene Fenster. Und...eine schleimartige Spur die sich von der Badewanne bis zum offenen Fenster zog. Mulder ahnte das Schlimmste. Er durchsuchte auch noch den Rest der Wohnung, aber alles war leer. Scully war nirgends zu finden. Es war still wie auf einem Friedhof.
Krebskandidat

bei scully:
Der Comodoron hatte sie festgebunden und tiefer in seine Höle, die aus vielen verschiedenen Gängen bestand geschleppt.Wenn sie es schaffen sollte zu fliehen würde sie sich verirren und er würde sie dann schon wieer irgendwie aufspüren. Er musste ihr einige energ absaugen, um sie mitzunehmen, denn diesesmal wollte sie nicht freiwillig mitkommen. Er bedrachtete ihr bewusstloses Gesicht. Er wusste, dass er sie schnellst möglich töten sollte, da er sich sonst wahrscheinlich in sie verlieben würde, doch schon jetzt gefiehl im der gedanke nicht. scully wachte auf und.......
xx

Scully wachte auf und stellte fest, dass sie sich in ihrem Bett befand. Alles ab dem Zeitpunkt, wo Mulder sie ins Bett gebracht hatte war ein böser Alptraum. Schweißgebadet stand Scully auf und begab sich unverzüglich unter die Dusche. Als sie zum Duschgel griff, tropfte ihr eine gelblich, schleimige Flüssigkeit auf die Hand. Sie zuckte zusammen, schnappte sich ein Handtuch und rannte in ihr Schlafzimmer. Dort warf sie sich was zum Anziehen über und griff aus Gewohnheit an den Platz, wo sie immer nach Feierabend ihre Waffe ablegte. Doch: Sie war nicht da!
Krebskandidat

(Ich mache bei Krebskandidat weiter)
Scully stand leichenblaß vor dem Tisch, wo normalerweise ihre Waffe lag. Sie starrte wie gebannt auf die Badezimmertür und sah, wie ein dunkler Schatten langsam auf sie zukam.
Gibson Praise

Mit vor Angst geweiteten Augen starrte sie auf den Schatten.Sie hatte schon viele schreckliche Fälle erlebt und einige sogenannte Monster gesehen,doch aus irgendeinem Grund machte dies ihr besonders Angst.Sie umfasste instinktiv ihr Kreuz.
Der Schatten kam näher,Scully versuchte langsam aus der Wohnung zu fliehen,denn sie wußte,sollte es tatsächlich der Comodoron sein hatte sie keine Chance gegen ihn.
morena

Doch Scully sah keine Möglichkeit zur Tür zu gelangen, ohne das der Comodoron sie erwischen würde. Als sie keinen Ausweg mehr sah und sie sich geistig schon mit ihrem Schicksal abgefunden hatte, flog die Tür aus den Angeln und Agent Mulder stand mit geladener und entsicherter Waffe im Türrahmen. Er feuerte drei Schüsse auf das Monster ab und zwei davon trafen: Einer in die linke Schulter und der andere mitten zwischen die Augen. Der Comodoron sank langsam zu Boden und Agent Scully war sichtlich erleichtert über das Erscheinen ihres Partners.
Krebskandidat

"Mulder", seuftze scully. Er ging auf sie zu und nahm sie liebevoll in seine Arme. Sie war den tränen nahe, doch nun in seiner Nähe fühlte sie sich sicher. Langesam hob sie ihren kopf und sah ihm in die augen. "Es wird alles wieder gut", sagte er und gab ihr einen zärtlichen kuss auf die stirn. Plötzlich bemerkten sie das sich der Comodoron bewegte. ERschreckt zuckte Scully zusammen. "wir müssen hier weg Scully".mulder zog sie richtung Tür. Sie knallten die tür hinter sich zu und liefen zum auto, obwohl sie wussten das sie kaum eine Chance hatten zu entkommen. Scully atmete auf als sie endlich im wagen saßen. Doch der motor wollte nicht anspringen...
Arwen

Das monster kam immer näher. scully war schon fast am verzweifeln als endlich der motor startete. Mit quitschenden reifen fuhren sie los. Nach einer weile fragte scully: "wohin fahren wir?" " Wir müssen einen sicheren platz für sie finden." "Und wo soll der sein?" "Wir fahren jetzt erstmal zu mir"

Mulders apartment:
Scully ging zum fenster und sah hinaus. "Ich denke nicht das wir hier sicher sind Scully"
aeryn

Scully sah noch lange zum Fenster raus. Bis tief in die Nacht. Doch irgendwann war auch sie sehr müde und legte sich auf die Couch, um auch noch etwas Schlaf zu bekommen. Als sie am nächsten Morgen aufwachte und auf die Uhr sah, traf sie fast der Schlag:"Ich komme zu spät zur Arbeit", fluchte sie leise vor sich hin. Nachdem sie sich was angezogen hatte und ihre Haare notdürftig gerichtet hatte, rannte sie aus der Wohnung und vergaß völlig, dass Agent Mulder ebenfalls zu spät zur Arbeit kommt. Im Büro angekommen fand sie AD Skinner mit düsterer Miene in seinem Büro. "Tut mir leid, dass ich zu spät komme", sagte Scully mit leiser Stimme. "Ich habe gestern noch lange gearbeitet." In diesem Moment kam Agent Mulder gähnend und mit völlig zerzauster Frisur zur Tür herein. "Schön, dass ich sie auch heute morgen begrüßen darf, Agent Mulder." Skinner's Gesichtsausdruck wurde immer zorniger.
Krebskandidat

(Ich mache bei Krebskandidat weiter)
Mulder entschuldigte sich mit der Ausrede, dass er gestern Abend noch sehr lange gearbeitet hätte. Skinner unterbrach Mulder's Entschuldigungen:"Dieser Comodoron hat erneut getötet. Es ist eine 23 jährige Studentin hier aus Washington. Ich bitte sie um die Untersuchung dieses Falles, weil das Mädchen in einem Raum gefunden wurde, der von "innen" verschlossen war! Und es gab auch keine Einbruchsspuren oder ähnliches. Ich erwarte einen genauen Bericht bis heute Abend." Mulder und Scully verließen ohne noch ein weiteres Wort zu sagen Skinner's Büro.

(Ich finde die Geschichte wird langsam aber sicher irgendwie albern, findet ihr nicht?)
Gibson Praise

( ich mache bei Gibson Praise weiter,das mit den Elfen finde ich auch ein Bißchen albern)

"Na toll Mulder Skinner denkt jetzt bestimmt wer weiß was über uns"."Schon gut Scully es ist jetzt nicht wichtig was Skinner über uns denkt, viel wichtiger ist jetzt einen Weg zu finden den Comodoron am töten zu hindern".
"O.k.Scully ich schlage vor sie untersuchen die Leiche und ich sehe mir den Tatort mal genauer an".
"Gut Mulder,wir treffen uns dann um 12.00Uhr im Leichenschauhaus wieder".Mit diesen Worten trennten die beiden sich wieder.
morena

(Elfen sind niedlich, aber passen nicht in diese Geschichte!)

Scully nahm ihr Diktirgerät in die Hand und drückte auf den Aufnahmeknopf.
"...Isabell Jomos, alter 23, Studentin.
Ich fande mit der Untersuchung der Haut an; sie scheint wie ... Ausgetrocknet, wie schon bei den anderen Opfern festgestellt wurde! Ansonsten kann ich keine weitere äußere Einwirkungen erkennen.
Bis auf ihr Lächeln...."
Scully zog die Augenbrauen zusammen und versuchte sich vorzustellen, was die junge Frau wohl bewegt haben muss, um zu lächeln, wo sie doch einem so wiederwertigem Monster gegenüber gestanden hatte!
"...Als nächstes werde ich gleich zum Y-Schnitt übergehen!" Sie legte das Gerät zur Seite und nahm ein Skalpel zur Hand.
Vorsichtig, wie immer, setze sie es auf die Brust der Leiche und began einen ordentlichen Schnitt. Nur langsam und nur sehr wenig Blut quoll aus der "Wunde". Scully legt ihr Skalpel zur Seite und öffnete die Einschnitte. Doch was sie da zusehen bekam lies sie für Sekunden erschaudern. Das hatte sie nicht vermutet und es war auch bei den anderen nicht da gewesen!...
Cassio

(Fortsetzung Cassio)
Da sie nun die Bauchdecke zur Seite klappen konnte, blickte sie in einen absolut leeren Bauchinnenraum. Doch da entdeckte sie, am Rückrad nagend ein kleines schwarzes Ding. Es sah aus wie eine Kaulquappe - "Ist dieses etwas vielleicht schuldig am Tot dieser Unschuldigen?" fragte sich Scully und wollte es mit einer Klammer greifen, doch es hüpfte aus dem Körper der lächelnden Frau und zog eine dünne rote Blutspur hinter sich her. Scully sprang mit einem Schrei nach hinten und schmiss die Klammer quer durch den Raum. Sie versuchte das schwarze "kaulquappenähnliche" Ding zu finden..................
Lucas

Scully versuchte sich ersteinmal wieder zu beruhigen. Dann ging sie der dünnen Blutspur auf dem Boden nach und stand schließlich vor der Tür der Besenkammer. Mit leichtem Herzklopfen öffnete sie diese. Der Raum war leer. Noch nicht einmal Besen oder ähnliches standen in diesem Raum und deswegen konnte Scully genau sehen das sich diese Kaulquappe auch nicht in diesem Raum befand. Etwas verwirrt, aber auch erleichtert schloß sie die Tür und griff nach ihrem Handy. Sie wollte Mulder anrufen und ihm erzählen, was sie gerade entdeckt hatte.
Krebskandidat

(comodron,elfen,kaulquappen?!könnt ihr euch vielleicht mal entscheiden?? ;-))
Tuutuutuut....the person you want to call is not available at the moment,please try ....verunsichert legte Scully auf.Hatte Mulder sein Handy abgeschaltet?
le pOissOn

In diesem Moment fiel Scully ein, dass bei den ersten Opfern auch solche kleinen Tierchen gefunden wurden. Ihr schoss ein Gedanke durch den Kopf, den sie aber gleich wieder ausschlug. Oder sollte dieser Comodoron wirklich eine riesige "Kaulquappe" sein? Wenn das so wär, dachte Scully, könnte man das Monster doch im Prinzip ganz einfach auslöschen:"Man müsste einfach dafür sorgen, dass der Comodoron irgendwie austrocknet", dachte Scully laut vor sich hin. In dem Moment klingelte ihr Handy:"Hey Scully, hier ist Mulder. Ich bin hier gerade am Tatort und komme mir vor wie in einem Gartenteich." Scully konnte sich schon denken was jetzt kam. "Hier liegen überall...", Mulder machte eine kurze Pause, ..."Kaulquappen rum!"
Krebskandidat

(mache bei krebskandidat weiter)

"Mulder ich denke ich habe eine Möglichkeit gefunden das Monster zu vernichten.Es könnte doch sein, das es eine riesige Kaulquappe ist,die mutiert ist und die Fähigkeit besitzt sich in Menschen zu verwandeln.Und wenn es eine Kaulquappe ist müssen wir nur dafür sorgen, das es austrocknet.Wissen sie ob es einen Teich oder einen Bach im Forrest of Darkness gibt?Ich denke nicht das es lange ohne Wasser auskommt um nicht auszutrocknen.Deswegen ist es am Tage auch noch nie erschienen.Es hat Angst vor der Sonne, die ihn austrocknen könnte,er kann sich tagsüber wahrscheinlich nur für einige Minuten außerhalb des Wassers aufhalten.
Wir müssen also sein Versteck finden."sagte Scully aufgeregt."O.k.treffen wir uns also in einer Stunde im Forrest of Darkness.Scully!""Ja Mulder?""Jetzt stellt sich nur noch die Frage warum es Menschen tötet und warum ausgerechnet immer religiöse Menschen?""Gute Frage Mulder,wir müssen das herausfinden"."Ich werde bevor ich zum Forrest of Darkness komme nochmal bei unseren Helfern den Einsamen Schüten vorbeischauen.""Also Mulder ich weiß wirklich nicht wie DIE uns hier weiterhelfen sollen,ich halte es für unnötig und zwecklos sie zu befragen!""Sculy ich habe plötzlich keinen Empfang mehr und kann sie gar nicht hören,bis später dann!" <er ist manchmal echt ein Idiot, als ob ihm diese seltsamen Gestalten helfen könnten und dann tut er noch so als ob er keinen Empfang mehr hat,na warte Mulder, das bekommst du zurück> dachte Scully.
Sie beendete die Opduktion und machte sich dann auf den Weg in den Forrest of Darkness.Sie mußten sich beeilen das Versteck zu finden es war schon 16.00Uhr und wer weiß wie lange die Suche noch andauern würde,sie mußten auf alle Fälle vor der Dunkelheit aus dem Wald verschwunden sein, aber sie mußten auch verhindern das dieses Biest noch mehr Menschen tötete.
morena

Mulder traff bei den LGM ein. "Hey, Jungs, ich bins! Ich breuchte da noch eine Information zu diesem Comodoron!"
Langly schob seine Brille zurecht und blickte Mulder erwartungsvoll an. "Was willst du denn noch wissen, wir haben dir alles gesagt was wir rausbekommen hatte!"
Bayers korriegierte ihn: "Nein, nicht ganz!" Alle schauten zu ihm. "Na ja, ich hatte vergessen zu erwähnen, das Comodoronen sich im Wasser aufhalten."
Mulder schüttelte den Kopf. "So etwas in der Art haben wir auch schon raus gefunden! Hast du nicht noch einwenig mehr?"
Bayers gesellte sich zu Langly an den PC und gab einiige Befehle in den Rechner ein. Nach nur wenigen Minuten erschin auf dem Bildschirm ein Bericht, mit der Überschrift: Was ist das Monster im See?
"Dieser Bericht ist aus dem Jahre 1878 und wurde nie veröffentlicht, weil die damalige Presse so etwas nicht duldete und die Bevölkerung nicht in Panik versetzen wollte. Meiner Meinung nach, gat das nicht die Presse verboten, so wies dasteht, sonder die Regierung!"
Alle beugten sich über diesen Artikel, der in alter Schrift geschrieben war. Mulder überflog den Text, wurde aber an einer Stelle langsamer und lass laut:"...und so wird dieses Untier, was Frauen und Kinder verschwinden lässt, als höchst gefährlich eingestuft. Jeder, der bis jetzt versucht hatte, dieses Wesen zu bekämpfen, ist nie wieder aufgetaucht.
Bill Morati ist als einziger zurück gekommen ist und erzählte, das er es gesehen hatte.
Er sagte, es war gerade dabei einem Kind das Blut auszusaugen, als es ihn erblickte, doch es kümmerte sich nicht um ihn, sonder trank genüsslich weiter. Morati schoß auf ihn, wie er sagte, doch das Monster reagierte nicht auf Schüße.
Morati wattete durch den See um das Kind zu retten, doch kam er zu spät. Trotzdem rang er mit dem Monster und er beschreibt es habe sich in eine Art Schlage verwandelt.
Sie merkten bei ihrem Kampf nicht, das es Morgen wurde und als die ersten Sonnenstrahlen über die Baumspietzen zogen, erschrack das Wese und versuchte zuflüchten, ins Wasser. Morati hielt es mit aller Kraft zurück und ein Paar Sonnenstrahlen traffen das Monster mitten in sein angebliches Gesisch. Es Schrie auf, als wenn es verbrennen würde und befreite sich mit einem Ruck um ins Wasser zugelangen...." Mulder beugte sich zurück. "Das ist es, nur das das Monster heute klüger und weiter Entwickelter ist! Und wir wissen, das es kein Blut aussaugt, sonder sozusagen den Glauben eines Menschen, aber warum? Na, danke erstmal, zumindest weis ich jetzt, wie wir es besiegen können!" Mulder wollte schon gehen als Frohike ihn aufhielt: "Und sag deiner reizenden Partnerin viele Grüße und sie kann ruhig öfter mal hier vorbei schauen!" Frohike zwinkerte ihm zu. Mulder verzog nur kurz seine Mine und verschwand.
Cassio

Mulder rief Scully an um ihr zu sagen,was er rausgefunden hatte.Tu-tu-tu.
"Hm."
"Scully,ich hab da was rausgefunden."
"Na dann legen sie mal los,aber wehe ich höre was von Aliens!"
"Hey Scully,werden sie nicht auch noch frech!Übrigens die Bluse die sie heute anhatten sieht voll exy aus!"
"Wollen sie mit mir hier flirten oder was?"
"Sorry.Also:Das einzige dieser Kaulquappenmonster war im Jahre 1878 von einem gewissen Bill Morati ausgetrocknet worden.An der Morgensonne..."
"Also heißt das,dass wir es nur genuglange ablenken müssen, bis es die Zeit vergisst und von der Sonne ausgetrocknet wird.Schön und gut,aber was wenn es am Morgen keine Sonne gibt,oder das Monster mit uns eher fertig wird?"
I love Fox

"Mulder ich habe eine Idee.Das Monster ist doch hinter mir her,wie wäre es also wenn ich sozusagen als Köder dienen würde.Ich locke es heraus und lasse mich bis die Sonne aufgeht von ihm durch den Wald jagen.""Nein Scully das kommt überhaupt nicht in frage, das ist viel zu gefährlich!""O.k.Mulder haben sie eine bessere Idee?"Ein langes Schweigen folgte."Gut dann machen wir es so.Dann treffen wir uns wie vereinbart um 16.00Uhr am Forrest of darkness,wir müssen ja erstmal herausfinden wo das Monster sich versteckt.""Scully ich weiß nicht ob das so eine gute Idee ist..ich werde ihm als Köder dienen.""Nein Mulder hinter ihnen ist er nicht her.Es ist die einzige Möglichkeit die wir haben.Wir müssen verhindern das er noch mehr Menschen tötet.""Aber Scully.....ich...will nicht das sie das tun,ich hätte zu große Angst um sie"Scully war so gerührt und erstaunt das sie erst nicht wußte was sie sagen sollte,nach einer Weile fasste sie sich aber wieder."Sie brauchen sich nicht um mich zu sorgen Mulder,ich kann schon auf mich selbst aufpassen.""O.k.Scully wie sie meinen.""Und Mulder.....Danke das sie sich um mich sorgen."
morena

Scully war wie vereinbart um 16:00 Uhr am Wald. Mulder allerdings war nicht da. Scully wartete schon 15 Minuten, da kam Mulder eilends mit einem Hamburger im Mund um die Ecke gerannt:"Entschuldigen sie Scully, aber ich habe heute noch kein Mittag gegessen.""Schon in Ordnung", entgegnete Scully. "Aber wir müssen uns jetzt beeilen, sonst ist es zu spät!" Sie gingen zum Ufer des kleinen Teiches im Wald. Da es noch hell war, konnten sie ihren Plan noch nicht durchführen. Aber dann, eine halbe Stunde später wurde es langsam dunkel.
Krebskandidat

Obwohl Schully es niemals zugegeben hätte, war ihr bei dem Gedanken ein lebendiger Köder zu sein alles andere als wohl. Aber was hatten sie sonst für eine Chance? Wenn sie das Monster jetzt nicht töteten, würde es immer wieder Menschen töten. Und das konnte und wollte Schully einfach nicht zulassen, selbst wenn sie bei dem Versuch die Bestie ausschalten sterben würde. Aber so weit wollte sie lieber gar nicht denken. Schließlich braucht sie jetzt einen klaren Kopf. Sie hoffte nur instandig, dass sie bis zum Sonnenaufgang durchhalten konnte und ihr nicht vorher die Puste aus ging oder sie über irgendeinen Stein stolperte, was im Dunkeln nur zu leicht geschehen konnte.
Plötzlich sah Scully eine Höhle, die ihr bekannt vor kam, sie machte Mulder darauf aufmerksam:" Sehen sie, da, ich glaube das ist die Hölle des Viehs, jedenfalls kommt sie mir bekannt vor." "Gut dann sehen wir mal nach ob der Hausherr da ist", meinte Mulder.
Scully lief es eiskalt den Rücken herunter, las sie das schlafende Untier friedkich in seiner Höhle liegen sah. "So jetzt müssen wir uns nur noch ein Versteck suchen und warten bis es dunkel ist", sagte Mulder, las sie sich von der Höhle entfernt hatten,"haben sie eine Idee Scully?"
Skeptiker

"Ich könnte direkt vor dem Eingang warten und sie verstecken sich in der Höhle gegenüber."
"Aber Scully..."
"Machen sie schon,na los!"
"Passen sie auf sich auf und: viel Glück." Mulder beugte sich über Scully und gab ihr einen leichten Kuss.
"Machen sie den Abschied nicht so lang!Gehen sie lieber."
Mit diesen Worten verschwand Scully in der Höhle und Mulder hatte nichts anderes zu tun,als ihrem Willen zu gehorchen.
I love Fox

.....Mittlerweile war es dämmerig geworden und Mulder fragte sich, wie lange er schon in der Höhle gesessen hatte und wohl noch sitzen müsste, als er auf einmal jemanden aus der gegenüberliegenden Höhle kommen sah. "Kein Zweifel, das ist dieses Tier!", murmelte Mulder und wartete darauf, dass Scully loslief. Doch aus irgendeinem Grund zögerte sie und starrte die riesige Gestalt an. "Lauf, lauf!", dachte Mulder und endlich tat sie es. Gerade noch sah er, wie sie einen letzten Blick in seine Richtung warf bevor sie im nahen Wald veschwand. Sofort rannte das Tier hinter ihr her und Mulder zögerte nicht lange und nahm die Verfolgung auf, um Scully im Notfall zur Seite zu stehen.....

....Im Wald war es stockdunkel, Mulder konnte den Comodoron kaum noch sehen und hoffte, dass er ihn nicht komplett aus den Augen verlieren würde. Immer tiefer ging es in den Wald hinein und immer öfter musste Mulder die Augen zusammenkneifen, um noch etwas erkennen zu können. Er konzentrierte sich fest auf das was er hörte. Hatte Scully da gerade geschrien?!.....
Lilo

Scully rannte, sie konnte ihr Herz hämmern hören und ihr Atem ging immer schneller.
"Verdammt,Mulder!",dachte sie gehetzt "beeilen Sie sich!"
Sie lief immer noch rasend schnell und obwohl sie alles andere als untrainiert war,kam sie immer mehr außer Puste.Zu allem Überfluss konnte sie ihre Umgenung nur schemenhaft erkennen.Zweige rissen an ihrer Hose und schlugen ihr ins Gesicht.Hatte sie hinter sich schon den Comodoron gehört?Sie versuchte genauer hinzuhören,aber alles was sie wahrnahm,war das Rauschen ihres eigenen Blutes in ihren Ohren.
le pOissOn

...er sah, wie sie vor ihm durch den Wald rannte. Weit war er nicht von ihr entfernt, nur noch wenige Meter und er würde den von ihm langersehnten Energieschub bekommen. Er verstand zwar immer noch nicht, weshalb sie zu seiner Höhle zurückgekommen war, nur um dann sofort wieder wegzulaufen, aber das war ihm egal. Hauptsache er würde sie bekommen... Er nahm nichts mehr um sich herum war, achtete nur auf die Frau, deren Haare so wunderschön rotgolden schimmerten, wenn ein Lichstrahl durch die dichten Bäume fiel. Seine Energie neigte sich dem Ende zu, dass wusste er und wenn er zu viel Wasser verschwitzen würde, müsste er wohl oder übel einen Bach oder einen See finden, um das verlorene Wasser wieder aufzunehmen. Ihr Glauben würde ihn retten. Wie lange würde sie wohl noch so schnell laufen können? Wie lange jagte er sie überhaupt schon durch den Wald? War sie das überhaupt wert? Doch dann lief sie vor ihm auf eine hell erleutete Lichtung zu und er sah wie schön sie doch war...

...Mulder schien es so, als ob der Comodoron langsamer geworden wäre. Ging ihm die Puste aus? Oder Scully? Was würde passieren, wenn ihr die Puste vor Sonnenaufgang ausgehen würde? "Unmöglich...", murmelte er, "wir können doch nicht bis Sonnenaufgang durch den Wald rennen. Es muss doch noch eine andere Möglichkeit geben diese riesen Kaulquappe mit Fell zu töten!".....
Lilo

Mulder hielt kurz inne.

*Scully*
Ich muss länger durchhalten,mir geht langsam aber sicher die Puste aus!Oh,Gott,warum denn immer Mulder oder ich!Na los,beeil dich Dana,sonst frisst dich ein böses Ungeheuer,lauf!---Bei dem Gedanken wurde ihr schlecht---

*Mulder*
Los Scully!Hoffentlich geht das gut!Warum bleibt sie denn stehen? "Verdammt Scully,laufen sie!"
---Das hatte der Comodoron anscheinend auch gehört,ebnfalls drehte er sich ganz plötzlich zu Mulder um.Da dieser ihm die ganze Zeit dicht auf den Fersen war,lief er ausversehen durch den Comodoron durch.Das Vieh schrie,wenn man das als Schrei bezeichnen konnte,so laut,dass es das Blut in den Adern gefrieren ließ.Es tat anscheinend sehr weh."Scully, ich glaube,es hat Schmerzen,wenn wir durch es hindurchlaufen!Helfen sie mir!""Gut das das böse Ungeheuer sie fressen wollte,Fox!" Zu Scully kam wieder ihr bezauberndes Lächeln zurück."Sie sagen es!" Das Comodoron schrie furchteinflößend und sank zu Boden."Wir haben es geschafft?"Scully umarmte den immernoch-verzweifelt-grinsenden Mulder."Wir haben es geschafft.",wiederholte sie.
Mulder gab ihr einen leichen Kuss."Ich war so besorgt um sie!" "Oh,wie süß." Mulder küsste sie noch einmal,aber diesmal nahm er sich Zeit dafür."Kommen sie,Xena,wir haben unsre Arbeit getan und dürfen nach Hause.Skinner wird bestimmt stolz auf und sein." "Na,dann gehen wir." Beide Agenten gingen Hand in Hand zum Mietwagen,nachdem sie das tote Tier sicher in eine Plastiktüte gesteckt haben. "Erstklassige Arbeit Partnerin.",sagte er nochmal ganz langsam.
I love Fox

zur selben Zeit irgendwo im 'Forest of Darkness'

Der kleine Tümpel lag tief im Wald versteckt, noch nie war ein Mensch auch nur in seine Nähe gekommen, doch auch dort gab es Leben. Im Wasser wimmelte es nur so von Kaulquappen-ähnlichen Tieren. Noch waren sie klein, doch bald würden sie groß sein und selber auf Beutezug gehen.............
Lilo









*ENDE*







Bine