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Fortsetzungsgeschichte

Geschäfte


Es klingelte. Es war das klingeln eines Telefons.
"Detective Johnson. Ich löse jeden Fall, was kann ich für Sie tun?", meldete sich eine rauhe Stimme.
"Ich habe einen Fall für Sie. Ich kann ihn aber nicht am Telefon beschreiben. Kommen Sie sofort zu "Ricky Mordock's Waffenstube", der Laden ist direkt neben dem Hospital. Ich werde da auf Sie waren. Bist gleich---" Tuuuuut.
Johnson zog noch einmal an seinem Zigarettenstummel, drückte die Kippe schließlich aus und machte sich auf den Weg zum Treffpunkt. Johnson war der beste Privat Detektiv in New Jersey.
Johnson stieg in sein Baby, wie er seine Mustang nannte, und fuhr zu "Ricky Mordock's Waffenladen".
Er ließ sein Wagen vor der Tür stehen und betrat den alten, muffigen Laden.
Niemand war zu sehen.
"Hallo?"
Keine Antwort.
Johnson ging durch eine kleine Tür in die Hinterkammer.
"Hallo?"
"Hallo", sprach eine Stimme hinter ihm, die wie eine typische Gangsterstimme klang, wie man sie aus alten Krimis kannte.
Johnson drehte sich um. Der Lauf einer Schrotflinte war auf ihn gerichtet. 2 Schüsse und Johnson's lebloser Körper lag tot in der Ecke.
HSB

Es dauerte nicht lange, da war die Leiche schon mit einem gecharterten Moterboot des Mörders unterwegs auf hoher See. Mit einem Zementblock an den Beinen wurde Johnson kurze Zeit später ins Wasser gelassen. Der Tote war binnen Sekunden untergegangen. Was der Täter nicht wusste, dass die Fesseln, die Beine und Zementblock aneinander hielten, nicht besonders gut geknotet waren und sich schon langsam lösten, während das Motorboot schon wieder auf dem Rückweg war.
HSB

Riiing!! Das schier tödlich Geräusch riss Special Agent Mulder aus seinen höchst erotischen Träumen. Mit einem Schlag bereitete er dem lauten Piepen ein Ende und erhob sich, um sich für das Büro fertigzumachen. Er schlappte verschlafen ins Bad und drehte den Wassrhahn an. Gerade wollte er, ohne weiter nachztudenken, seine Zahnbürste zur Verwendung ziehen, als er plötzlich merkte, dass aus seinem Wasserhahn rötlich verfärbtes Wasser kam. Mit einem Mal war er hellwach.Erschrocken drehte er den Hahn ab und sprintete zum Telefon, um seiner Partnerin Scully davon zu Berichten:
"Scully, gutenTag."
"Scully, Scully, aus meinem Wasserhahn kommt Blut!!"
"Bitte Was?" Scully, die schon im Büro war, mit dem Handy in der Hand, ewrkannte, dass Mulder noch halber schlief und nahm ihn nicht ernst. Mulder jedoch war offensichtlich derart aufgelöst, dass sie ihn doch anhörte.
"sind sie sicher?"
"Vollkommen sicher!" sprudelte Mulder. "Das Wasser ist rot, wirklich!" Wie zum Beweis, als ob Scully es sehen könnte, drehte er den Hahn erneut auf. Nur glasklares Wasser floss heraus. Mulder ging die Kinnlade runter.
" Also, beschreiben sie das Geschehene genauer." forderte Scully.
"Also... ich ich glaub, ich hab das nur geträumt..." stotterte Mulder, verwirrt von dem, was er sah. Hinter ihrem Telefon grinste Scully.
"Sie arbeiten zuviel, Mulder." Sie legte auf.
Eine Weile betrachtete Mulder noch den klaren Wasserstrahl, sehr fasziniert,als er sich plötzlich wieder rot färbte. Mulder riss die augen auf. Was sollte er jetzt tun?
Yvonne

Er rieb sich nocheinmal die Augen, um ganz sicher zu sein, dass er nicht träumte!!!Er stand einfach da und wußte nicht was er jetzt tun sollte!!!Er beschloß mal im Keller nachzusehen ob die Leitungen inordnung sind!!!Doch der Gedanke gefiel ihm nicht, denn er haßte den Keller!!!Es dauerte nicht lange mbis er sich eine Hose und ein Hemd anog und mit riesen Schritten in den Keller ging.Er schaute sich im Keller genauer um und dann die Leitungen!!Doch es war nichts zu sehen!!!Er dacht sich nichts weiter dabei und ging wieder in die Wohnung als plötzlich das Telefon klingelte.Er nahm den hörer in die hand: "mulder"
"Hallo ich bins!!"am anderen Ende der Leitung hörte er Scully reden."Kommen sie bitte dringend ins Büro ich habe da was für sie was sie sicher brennend interssiert!!!!",sagte sie mit ganz aufgeregter Stimme."Ich bin schon auf dem Weg!!"antwortete er. und hängte auf!!Mulder war noch immer mit den Gedanken bei seinem Wasserhahn mit dem roten Wasser!!!Was könnte das denn bloß sein???Er machte sich auf um ins BNüro zu fahren!!Immer mit dem Gedanken über das rote blut im Hinterkopf!!!...
ripley2001

Kurz bevor die Wohnungstür zuschlug kam ihm noch ein Gedanke. Blitzschnell warf er sich rüchwärts gegen die zufallende Tür und ging noch einmal in seine Wohnung. Aus der Küche holte er ein geeignetes Gefäß um eine Probe der roten Flüssigkeit zu nehmen. Er hatte "Glück" und auch diesmal strömte das seltsame rote Zeug aus dem Wasserhahn im Bad.
Mit diesem Beweis bewaffnet machte er sich erneut auf den Weg ins Büro, gespannt, was Scully Interessantes für ihn bereit hielt.
Baumbart

Er drehte das Wasser wieder ab. "Widerlich" sagte er zu sich. Derweilen bei Scully. Es war immer langweilig im Büro ohne Mulder, mit seinen absurden Fällen. Sie schaute sich das "I WANT TO BELIEVE"-Poster an. "Ach Mulder." Sie sah auf die Uhr, seit dem Anruf ist schon eine halbe Stunde vergangen. "Langsam könnte er kommen." Redete siemit sich selbst. "Wer könnte kommen?" hörte sie hinter sich. Es war Mulder. "Da sind sie ja endlich. War der Traum mit dem Blut so schlimm?" Sie musste grinsen. "Es war kein Traum, es kam Blut aus dem Wasserhahn." Sie schaute wieder auf das Poster. "HEy Scully, sie schauen sich das Poster an ohne zu lachen?Was ist los?" Sie schüttelte sen Kopf.
Dana Scully

Am Ende eines sehr anstrengenden Arbeitstages fuhr Mulder nachhause.Dort angekommen fiel ihm ein das er Scully das "Rote Wasser gar nicht gezeigt hatte."<<Ist jetzt auch egal>>dachte er sich.Hundemüde ging er ins Bad um sich zu Waschen.Doch moment!Was wenn wieder dieses"Rote Wasser"kommt.Er drehte langsam den Wasserhahn auf.Nichts!Ganz normales Wasser.Auch gut.Nachdem er sich ins Bett gelegt hatte,dachte er nach und plötzlich...
x-kiss

ertönte ein Schrei aus der Nachbarwohnung. "Blut! Da kommt Blut aus dem Wasserhahn!" Mulder seufzte, denn er musst nun notgedrungen seine Überlegungen unterbrechen. Außerdem fürchtete er, dass das ganze Haus in eine Massenpanik ausbrechen würde, wenn das nun von allen bemerkt würde. Er wollte gerade aufstehen, um die Nachbarin zu beruhigen, als er hörte, wie jemand sagte:"Da ist doch gar nichts, das ist ganz normales Wasser." Trotz der ernsten Situation musste Mulder grinsen. Warum sollte es seinen Nachbarn besser gehen als ihm?
Derweil wollte Scully gerade eine Dusche nehmen. Obwohl sie Mulders Geschichte nicht ganz glaubte, beäugte sie dennoch zuerst kritisch den Wasserstrahl. Schließlich, überzeugt davon, dass er harmlos war, stellte sie sich darunter. Aber dann...
Yvonne

...merkte sie, wie das Wasser, das an ihrem blassen Körper hinunterlief sich rot färbte. Sie stellte das Wasser ab und überprüfte, ob sie vielleicht eine Wunde hatte, die sie nicht bemerkt hatte. Und tatsächlich: An ihrer linken Schulter befand sich eine tiefe Schramme, die aufgegangen war und nun heftig blutete. Der Wasserstrahl über ihr war klar und sauber.
skinman

Sie schalt sich selber, auch nur eine Sekunde lang daran gedacht zu haben es könne wirklich Blut aus der Wasserleitung kommen. Sie seufzte innerlich. Wo sollte das nur enden? Dann musste sie schmunzeln. Es war wirklich unglaublich, was Mulder für einen Einfluss auf sie hatte. Ganz abgesehen von Regierungsverschwörungen wurde sie selbst im normalen Leben immer paranoider.
An dieser Stelle wanderten ihre Gedanken wieder zu dem Fall zurück, den sie heute bekommen hatten.
Baumbart

Ein verschwundener Detective, also wirklich... Scully musste ihren Gedankengang unterbrechen, als ihre Wunde, deren ursprung ihr nicht einfallen wollte, sie ziemlich schmerzhaft spüren ließ.
Yvonne

Doch plötzlich kam echtes Blut aus der Leitung. Scully schrie auf. Das war ja widerlich, sie musste sofort Mulder anrufen.
Der Dedectiv Johnson sollte erst der Anfang sein. Es würde noch viel schlimmer werden.
Zuerst das Blut, dann würde die Heuschreckenplage kommen und dann... ,
aber halt nich so schnell!
Diese Geschichte hatte es schon mal gegeben: In der Bibel.
Und nun würde da gleiche wie damals wieder geschehen?
Wenn ja, standen die Menschen vor einer echten Katastrophe, denn Aliens waren gegen das, was in der Stadt Fuß gefasst hatte, echte Kuscheltiere.
Klokopp

Scully bemühte sich , möglichst schnell das Telefon zu erreichen, und rief Mulder an. Als sie ihm davon berichtete, zeigte er sich doch etwas spöttisch: "Vorhin haben Sie mir doch nicht geglaubt, Scully, woher der plötzliche Sinneswandel?" Scully war gar nicht nach Witzen zumute. Sie befürchtete den Weltuntergang und er...? Mulder beruhigte sie:" Ich habe mit der örtlichen Polizei gesprochen. Das Blut kommt von unserem Detective, den wir suchen, der ist irgendwie in unser Wassrsystem gelangt, etwas tot natürlich. Es werden mit Sicherheit keine Heuschrecken auftauchen." Wie Mulders Aussage zum Trotz sprintete eine Heuschrecke keck an Scullys Fenster vorbei. Scully musste grinsen. Nun, da die Ursache des Blutes mal zur Abwechslung auf natürliche Weise erklärt worden war, fühlte sie sich schon viel besser. mulder ließ sich am anderren Ende der Leitung vernehmen:"Wollen sie nicht mal wieder eine Autopsie durchführen?"
Yvonne

"Alles klar, Mulder. Aber ich hoffe, sie lassen mir wenigstens diese Nacht zum schlafen. Ich soll ihn doch nicht sofort obduzieren, oder?"
"Sowas würde ich doch nie von ihnen verlangen" empörte sich Mulder am anderen Ende der Leitung. "Nein, natürlich nicht", kam es zuckersüß zurück, "Aber eines müssen sie mir noch sagen, Mulder: Wie zum Teufel kann eine Leiche ins Wassersystem von Washington D.C. gelangen und ihr Blut in sämtliche Stadtteile verteilen?"
Baumbart

Das weiß ich selbst nicht so genau Scully ich versuche es grade rauszufinden. Schlafen sie sich mal richtig aus entgenete Mulder!
bluesky49

Es war 5:00 morgens, als das Telefon von Scully sturm klingelte und sie unsauber aus dem Schlaf holte.
"Ja, zum Teufel?", fragte Scully verschlafen.
"Ich bins - Mulder! Kommen Sie SOFORT zum Hauptwasserwerk von Washington. Alarm ist ausgebrochen...es scheint schlimm zu sein...!"
"Aber Mul..." Tuuuuuut. Mulder hatte bereits aufgelegt. Scully zog sich schnell an und tat wie ihr geheißen - sie machte sich auf den Weg zum Wasserwerk.
Dort angekommen, wartete Mulder bereits ungeduldig auf sie und hunderte Polizisten tummelten sich auf dem Vorplatz, welcher schon abgesperrt wurde.
Scully verließ ihren Wagen und ohne etwas sagen zu können, zog Mulder sie in das Gebäude, indem es nicht anders war, als draußen. Weitere Polizisten gingen hier auf und ab und Mulder und Scully mussten sich den Weg durchkämpfen. Sie kamen immerwieder an Leichen vorbei, die erschossen worden zu sein schienen.
"Haben Sie schon gefrühstückt?", fragte Mulder seine Partnerin.
"Nein...wann denn, Sie Scherzkeks?"
"Das ist gut. Denn das hätten Sie sich auch sparen können. Vermutlich wäre es Ihnen nämlich wieder hochgekommen!"
"Wieso?Was ist denn hier los?"
"Lassen Sie sich überraschen", sagte Mulder, und versuchte zu lächeln. Aber in dieser Situation war ihm dazu gar nicht zu Mute.
Schließlich hatten Sie die Halle erreicht, zu der Sie wollten.
Scully schluckte. Jetzt verstand sie, was ihr Partner meinte. Das Wasser war rot gefärbt - es war Blut. Und mindestens 20 Leichen befanden sich darin.
"Oh mein Gott", sagte Scully.
Dann kam ein Polizist und sagte:"Wir kamen gerade, als 3 Männer versuchten, die Leichen in einen LKW zu schaffen. Diese haben vermutlich auch das Personal erschossen. Sie konnten uns enkommen. Mit 2 oder 3 Leichen! Ein paar Leichen wurden bereits untersucht. Alle wiesen Schusswunden auf und an den Beinen befand sich ein Seil."
HSB

"Aber wieso sollte jemand, dass tun?",fragte Scully und untersuchte eine Leiche.Plötzlich viel ihr am Unterarm etwas auf.Ein Symbol,dass aussah wie eine im Tote sich windende Schlange."Wir sind uns nicht sicher,aber vermuten das eine Organisation von Leuten dahinter steckt die versucht uns eine Warnung zu geben.",antwortete der Polizist."Gibt es irgentwelche Zusammenhänge zwischen diesen Personen, bis auf die Schusswunden und die Seile?",fragte sie wärend sie feststellte,dass sich an den anderen Leíchen das gleiche Symbol befand.Während dessen fand Mulder ein paar sehr interessante Gegenstände und...
geschäfte

rief Scully.
Als diese zu hilfe eilte, blieb ihr das Herz stehen.
Irgendo hatte sie diese Gegenstände schon einmal gesehen, war es nicht bei ihrer entführung, oder bei einenen ältern Fall?
Steff

(Ist ja nett, dass ihr an die Leute denkt, die Scully's Entführung nicht gesehen haben. Jetzt muss ich improvisieren.)
Währendessen in einer alten Lagerhalle nicht weit von Scully's Wohnung entfernt. "Und der Herr wird kommen, die zu strafen, die seinen Söhnen und Töchtern den Weg versperren. Doch seine Kinder wird er empor holen. Sie werden ihn sehen von Angesicht zu Angesicht."
Die 50 Leute, die um ihren Führersprecher saßen, stimmten in einen Singsang an.
Als sie verstummten, wandte der Priester sich zu seinen Jüngern: "Ich habe das Opfer für unseren Herrn bestimmt." Allgemeines Murmeln. "Nein es ist keiner von uns. Es ist eine Frau, die auch glaubt, aber auf ihre eigene Weise. Ihr Name lautet: Dana Scully."
Währendessen blickte Scully immer noch die Gegenstände an.
Sie sah ein Stofflamm, eine Kerze, einen Kelch wie sie in der Messe verwendet wurden und ein Foto, das sie in der Kirche zeigte. Mulder blickte sie an: "Da will ihnen jemand ein Zeichen senden. Und ich habe keine Ahnung, was das hier zu bedeuten hat. Sie vielleicht?"
Scully taumelte, Mulder hielt sie fest sonst wäre sie gestürzt. "Scully, was ist denn? Was denken sie? Sagen sie doch etwas!"
Doch bis sie in ihrer Wohnung waren sagte Scully kein Wort zu der Sache, dann jedoch wandte sie sich an Mulder:" Ich kann es nicht bezeugen, aber ich glaube ich soll geopfert werden. Gucken sie nich so. Ich weiß es klingt komisch, aber meine Oma hat mir damals immer gesagt: Wenn man dir einen Kelch, ein Seil, eine Kerze und ein Foto von dir sendet, sollst du geopfert werden. Dem Obersten von allen: Gott. Also wird es doch kommen. Gott wird uns den Weltuntergang schicken, und die seinen holen."
Mulder blickte Scully skeptisch an...
Klokopp

"Mulder schauen sie nicht so." "So schauen sie mich andauernd an. Scully, sie wissen das ich nicht gläubig bin.." "Ach und dann kannd das auch nicht sein, oder wie?" unterbrach sie ihn. "Jetzt seien sie nicht beleidigt. Wieso sollte sie jemand opfern? Ich dachte man opfert meistens nur blonde Jungfrauen, sie sind nicht blond, und das sie noch Jungfrau sind glaub ich auch nicht." sagte er mit einem lächeln.
Dana Scully

"Au!"Mulder hatte eine Ohrfeige von Scully bekommen."Ist ja toll,dass sie sich darüber auch noch lustig machen,Mulder!""Hey Scully!Das war doch nicht so gemeint!"Doch Scully war schon weg.
x-kiss

In der Lagerhalle befahl der Priester gerade seinen Gläubigern sie sollen Dana Scully zu ihm bringen, um das Ritual zu vollstreckenen.Ein geheimnissvoller Mann in einem schwarzen Umhang trat aus der Menge hervor.Sein Gesicht war nicht zu erkennen,denn die Kapuze hing fast über sein ganzes Gesicht.Mit tiefer Stimme,die keine Skrupel kannte fragte er:"Bitte großer Meister lasst mich dies erledigen.Ihr werdet es nicht bereuen."Nach kurzem Überlegen antwortete dieser...
*fg*

nun gut, ich überlasse sie dir... antwortete der Priester. Dem Mann in Kapuze wurde Scully übergeben. 2 Gestallten in Kapuzenumhängen legten sie auf ein Opferstein und banden sie fest. Scully werte sich aber sie waren einfach zu stark...
ErdbeerAlien

Und dann kam er endlich aus der "Vergessenheit" , unser heissgeliebter "Raucher", ein alter "Bekannter" mit seiner geliebten "Malboro".....to be continuied
Der Raucher

"Agent Skinner?!Hier ist Mulder.Scully hat sich seit zwei Tagen nicht mehr bei mir gemeldet.Ich mache mir Sorgen.Wenn sie wissen wo sie ist melden sie sich bitte."Mulder legt auf."Scheiß Anrufbeantworter",fluchte er.
mysterigirl

Ich schreib jetzt weiter zwischen x-kiss und fg weiter..Als Scully die Autotür hinter sich zugeknallt hatte,machte sie sich auf den Weg zu ihrer Wohnung.Sie schloss die Tüe auf und wurde auch direkt schon erwartet.2Personen packten sie, und einer presste ihr ein Tuch auf den Mund.Scully versuchte verzweifelt die Luft anzuhalten um nicht einathmen zu müssen. Sie konnte sich nämlich denken was dann mit ihr passieren wüde. Doch es war zwecklos,nach wenigen sekunden prach der wiederstand und Scully Ahtmete ein, es war ein süßlicher geschmack, und sofort bagannen sich ihre Lieder flatternt zu schließen. Die Männer wickelten sie in einen Teppich ein und trugen sie dann in einen Lieferwagen, und machten sich auf den Weg zu dem Lagerhaus.
Joey

Der Mann mit der Kaputze beugte sich über Scully und hielt ihr ein Messer an den Hals. Scully befürchtete schon, dass er sie jetzt töten würde, als er blitzschnell ihre Fesseln durchtrennte sie auf den Arm nahm und mit ihr durch eine Reihe von Gängen rannte. Durch die Kaputze, die ihm im Gesicht hing, konnte sie nicht feststellen, wer er war. Sie war sich jedoch sicher, dass sie ihn kannte. Er setzte sie vor einem Schrank ab, öffnete ihn und sperrte sie dort ein. Bevor er die Tür schloss sagte er zu ihr: "Sei ruhig und warte bis sie dich holt." "Wer?" Doch der Mann war bereits verschwunden.

Bei Mulder:
<Scully, wo sind sie bloß und warum melden sie sich nicht? Was ist, wenn sie wirklich recht hatte und jetzt in Gefahr ist? Wenn ich ihr doch bloß geglaubt oder zumindest bei ihr geblieben wäre!!!!!! Sie kommt schließlich auch immer auf ALienjagd mit.

Bei Scully:
Inzwischen saß sie schon über 2 Stunden hier und wartete. Worauf sie wartete war ihr nicht so ganz klar aber was sollte sie sonst tun?Endlich hörte sie schritte und kurz darauf wurde die Tür geöffnet.Sie wurde herausgezogen und zu einem Auto gebracht. Auf der Fahrt versuchte sie zu erkennen wo sie war und wer neben ihr saß. Sie erkannte jedoch nur, dass es eine Frau war. "Wir sind da." Die Stimme kam ihr bekannt vor. "Wo?" Scully war verwirrt. Die Frau brachte sie in einen Keller und nahm die Maske ab. "Na, kennst du mich noch?" "Nala, aber.......aber du bist doch......!" "Tod? Tja, wie du siehst lebe ich." "Und wieso hast du mich gerettet?" "Dana, wir hatten Streit, aber denkst du, dass ich dich deswegen sterben lasse? Du bist immernoch meine Freundin!" "Aber was, wenn sie uns finden werden." "Das werden sie nicht. Außerdem wird der Raucher es nicht wagen sich gegen mich zu richten!" Damit lies sie Scully allein.
XX

Währeddessen in Mulders Wohnung:

Mulder kam gerade von der arbeit, als er merkte, dass etwas in seiner Wohnung nicht stimmte. Vorsichtig öffnete er dir Schöafzimmertür und stand plötzlich vor einem Mann. Mulder zückte dir Waffe und forderte ihn auf, ihm zu sagen, warum er hier sei. "Ganz ruhig, Sie wollen doch sicher wissen wo Dana ist. Aber wenn sie mich erschießen könnte das etwas schwer werden.""Was haben sie mit ihr gemacht?" "Gar nichts, ich hab sie nur zu meiner Schwester gebracht und sie kümmert sich jetzt um sie." "Indem sie sie umbringt?" "Nein, die anderen von der Sekte wollten sie opfern, aber wir haben sie gerettet." "Bringen sie mich zu ihr!" "Das ist zu gefährlich, sie würden nicht nur uns sondern auch meine Schwester und Dana gefärden. Ich soll ihnen nur von meiner Schwester sagen, dass es Dana gut geht." "Sie bringen mich jetzt sofort zu ihr sonst können sie ihr blaues Wunder erleben!!!!!"
xx

Mulder brachte den geheimnissvolleb Mann dazu das er ihn zu Scully bringen würde...
Mulder hilt dém geheimnisvollen Mann immer noch die Knarre an den Kopf. "hey sie können mir vertrauen " sprach er. Aber Mulder tat es nicht.sie gingen runter zu seinen wagen und fuhren los...
ErdbeerAlien

Sie erreichten ein altes, windschiefes Haus. Mulder stieg aus und bleib eine Weile stehen, um einen kritischen Blick auf die Umgebung zu werfen. Doch was er sah, war nur ein schöner Wald mit Nadelbäumen, die nach Harz dufteten.
Der geheimnisvolle Mann verließ ebenfalls den Wagen und tauchte neben Mulder auf. Mulder winkte mit seiner Waffe in Richtung Haus. "Gehen Sie. Und beeilen Sie sich."
Der Mann schüttelte vor sich hin grummelnd den Kopf. Aber
er ging zur Tür. "Ich sage Ihnen, das ist nicht nötig. Dana
geht es gut. Meine Schwester sorgt für sie. WIrklich."
Mulder wurde langsam sauer.
Der Mann öffnete die Tür, ohne irgendwie anzuklopfen und man konnte einen großen Raum sehen. Und Scully lag bewusstlos auf dem Boden!!!!!!
No1

Mulder war furchtbar erschrocken und rannte sofort zu seiner leblosen Scully. Doch irgendetwas hielt ihn davon ab. Es war wie ein Kraftfeld, das sie beide trennte. Mulder wurde nervös und wannte sich an den Mann, der ihn hierher geführt hatte. Aber er wusste keinen Rad. Er konnte Mulder auch nicht helfen. Scully zeigte immernoch kein Lebenszeichen. Vielleicht war sie schwer verletzt und brauchte dringend einen Arzt? .............
Giullian

"Scully!"Mulder rannte zu ihr ohne den Mann weiter zu beachten."Sie Schwein!Rufen sie einen Kranken..."Doch Mulder konnte nicht zu ende reden,denn er hörte Autoreifen quitschen."Sie haben uns verfolgt!!!Sie müssen sie verstecken Mulder!""Was..."Doch weiter kam Mulder nicht denn die Tür wurde eingetreten!
x-kiss

4 schwarzgekleidete Männer standen vor ihnen. Sie waren schweer bewaffnet und starrten sie feindselig an. "Gebt uns die Frau und euch wird nichts passieren!" "Niemals"antworteten Mulder und der Retter wie aus einem Mund." Ich sehe, ihr versteht nicht, was wir meinen. Dann müssen wir wohl deutlicher werden!" Einer der Männer ziehlte auf Mulder und wollte gerade abdrücken, als Nala hinter ihm auftauchte, die Situation mir einem Blick erfasste und alle vier Männer durch eine Latte, die sie durch einen Hebel von der Decke löste, KO schlug. "Folgt mir" Mulder nehm Scully auf den Arm und folgte den Beiden. Im Auto fragte er:" Wer seid ihr eigendlich. "Ich bin Danas Freundin Nala und das ist ihr Ex Alex, mein Bruder." Die beiden wechselten ein paar wörter auf einer anderen Sprache. "Was???" "geht sie nichts an" "Wir müssen sie in ein Krankenhaus bringen!" sagte Mulder verzweifelt, weil Scully immernoch bewusstlos war. "Nein, sie haben uns schon genug in Gefahr gebracht! Die Schweine wissen jetzt, dass ich noch lebe und sie wissen, das Dana bei mir ist. Das ist nicht gerade von vorteil!" "Aber....." "kein aber." Wir sind da." sie stiegen aus und gingen in einen Keller. "Legen sie sie dort hin," Mulder tat, was sie verlangte. Vorsichtig sah sich Nala die bewusstlose Dana an. "Diese Schweine haben......
xx

...ihr SHD gegeben", sagte sie wütend und hilflos zugleich.
"Was ist das?!", fragte Mulder besorgt. N-ala reagierte nicht, sondern starrte immer noch Scully an. Sie kniete sich hin und strich ihr sanft eine Haarsträhne zurück.
"Verdammt noch mal", fluchte Mulder und drängte Alex gegen die Wand. Seine Hand zuckte an seiner Waffe.
"Mr. Mulder, hören Sie auf! Lassen Sie ihn sofort los!"
"WAS IST SHD?" Vor lauter Sorge um Scully flippte er aus. Was war dieser geheimnisvolle Stoff nur, der sie wie tot aussehen ließ? Vielleicht war sie es ja schon?! Oder würde es bald sein?
Nala, die seinen irren Blick bemerkte, zog ihn ihn eine Ecke des Kellers und drückte ihn auf einen Stuhl.
"SHD ist eine psychotrope, chemisch hergestellte Droge." Ihre Stimme schien von weit her zu kommen; Mulder hatte das gefühl, alles nur noch durch einen dichten Nebel wahrzunehmen.
"Ps... psychotrop?", stotterte Mulder fassungslos. "Das heißt doch nicht...?"
"Doch", entgegnete Nala mühsam beherrscht und drückte seine Hand. "Es verändert ihre Psyche."
Phantom of the Opera

"Aber...aber,in wie fern? Ich meine in, wie fern wird sich Scullys Psyche? Oder gibt es auch noch die Möglichkeit, dass sich ihre Psyche gar nicht verändert?", fragte Mulder, ernsthaft um Scully besorgt.
Smile

"Das wäre zu schön um wahr zu sein, wenn es bei ihr nicht wirken würde käme das einem Wunder gleich!" Alex hatte sich in das Gespräch eingemischt. Nun verlies er fluchtartig den Keller, seine Schwester rannte ihm hinterher und brachte ihn wenig später zurück. "Du bist wahnsinnig, selbst wenn du Carla findest wäre sie unwahrsdcheinlich, dass sie noch etwas davon hat." "aber ich will nicht, das sie sich verändert! Ich will sie so wie sie ist-war." Mulder beunruhigte es, dass er so liebevoll von seiner Scully sprach. Ma merkte sofort, dass er sie immernióch liebte. "Das wer etwas wovon hat?" "Unsere Schwester Carla könnte womöglich noch etwas Gegengift haben, aber es ist ungewiss, wo sie sich gerade aufhält"antwortete Nala. "aber sie müssen doch wissen, wo ihre Schwester ist!!!!!" "Das ist fast unmöglich, sie ist ständig in Griechenland, Afrika oder sonstwo unterwegs." Scully wachte auf und......
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... stand leicht schwankend auf.
"Scully!", rief Mulder und wollte auf sie zustürzen, doch Alex hielt ihn zurück. "Vielleicht ist sie gefährlich!", flüsterte er Mulder eindringlich zu und zog ihn an das andere Ende des Zimmers. "So ein Unsinn...", fing Mulder an zu protestieren, doch Alex schnitt ihm einfach das Wort ab. "Sie würden nie glauben, was wir damit schon erlebt haben", sagte er. "Manchen suggerieren SIE etwas ein, und die Menschen sind dann Marionetten der Sekte. Einige bringen sich selbst um, andere drehen durch und sind eine Gefahr für alle, die sich in ihrer Nähe aufhalten."
Nun mischte sich auch Nala ein und brachte den Vortrag ihres Bruders auf den Punkt. "Wenn SIE ihr nur die Droge gegeben haben, ist sie ,nur' etwas verwirrt und desorientiert. Wenn SIE Dana allerdings bearbeitet haben, als sie unter dem Einfluß der Droge stand, dann ist sie ein Maulwurf von ihnen. Ein Spion. Ein Doppelagent. Eine GEFAHR, verdammt, begreifen sie, warum wir so vorsichtig sind?!!"
Mulder hörte ihr kaum noch zu; er beobachtete Scully. Sie hatte sich inzwischen etwas orientiert und wendete sich den Personen im Keller zu. Sie sah Mulder und...
Phantom of the Opera

und schrie:"Mein Kopf, oh, mein Kopf er wird gleich platzen."Als Mulder auf sie zu gehen will greischt sie los:
"Gehen sie weg!Wer sind sie?Lassen sie mich in Ruhe! Mulder isr ganz blass geworden und iritiert, denn er versteht nicht was mit Scully los ist.Nur eins begreift er ,dass sie Hilfe braucht.Er will um jeden Preis zu Scally, doch Alex hällt ihn davon abund sagt:"Sie können jetzt nichts für sie tun.Wir müssen versuchen Carla zu finden und die Typen ,die nur bewustlos sind zu fesseln oder einzusperren.Ich würde sagen Nala bringt Scully zum verbotenen Ort und wir fangen mit der Suche an." Aber wo ist der verbotene Ort und wie sollen wir ihre Schwester finden?""Das lassen sie mal unsere Sorgen sein Mulder",antwortete Nala.
Doch plötzlich betritt...
Fehlerschreiberin (*fg*)

ging auf ihn zu. "Mulder, gott sei dank sind sie hier." Sie fing an zu weinen. Er nahm sie in den Arm. Nala wurde was klar. "Ok, sie ist jetzt noch bei Sinnen, dass kan sich aber bald ändern." Alex beobachtete Mulder, wie er Scully in seinen Armen hielt, wie gern würde er an seiner Stelle sein. Nala zog Alex bei Seite. "Sie weiss wer Mulder ist, dass kann sie nur wissen, wenn sie ihm vertraut. Ihr Wille an Mulder zu denken ist stärker als die Droge." Alex nickte, die Augen immer noch bei Mulder und Scully. Sie weinte immer noch, und Mulder beruhigte sie. "Scully, ich bin ja bei ihnen, ich werde nicht zu lassen, dass ihnen jemand etwas tut."
Dana Scully

Langsam löste sich Scully aus seinen Armen. Sie war jedoch immernoch ganz aufgelöst und lehnte sich an Mulder. Mulder sah seine Partnerin besorgt an. " Wir müssen sie hier raus bringen!" sagte er zu Nala und Alex. " ICh denke, das ist vorerst einmal das beste. aber wir müssen sie unbedingt im Auge behalten. Vieleicht ist das ja ein heimtückischer Plan der Sekte. " Kommen sie Scully, wir gehen jetzt nach hause." redete Mulder auf Scully ein. Sie antwortete jedoch nicht. " Scully , was ist denn?" Scully hatte die Augen geschlossen und war kaum noch ansprechbar. " ICh bin so müde" brachte sie gerde noch heraus, bevor sie ganz zusammensackte. Mulder griff ihr unter die Arme und nah sie hoch. "Die ganzen Erlebnisse und Ansträngungen haben sie total fertig gemacht" erklärte Nala. " Jetzt lassen sie uns endlich gehen" drängte Mulder.
Giullian

Wie der stiegen sie in das Auto, mitdem sie auch schon hergefahren waren. Nala setzte sich an Steuer und fuhr los. Nach einer weile rief Mulder ergerlich:" Hey, das ist nicht der Weg zu Scullys Wohnung!" "Natürlich nicht. Es wäre dort viel zu gefährlich. Wir gehen an einen sicheren Ort.""So siecher wie der Ort, an dem wir gerade waren?" Mulder war ärgerlich. Wer glaubte diese Person zu sein, dass sie ihm wiedersprach? "Hey, lassen sie ja meine Schwester in Ruhe! Sie haben unser Versteck auffliegen lassen, weil sie unbedingt zu Dana wollten. Außerdem kennen wir die Leute, sie Dana töten wollen und Dana ein wenig länger als sie. Also halten sei ja ihnen Mund!" Ric war wütend. Er konnte es ncht ertragen seine Dana in den Armen dieses Mannes zu sehen, schließlich liebte er sie noch immer. "Hey Ric, reg dich ab. Er meint es nur gut." Den rest fuhren sie schweigend. Nach 2 Stunden kamen sie an einem alten Haus an. Es war riesig und wirkte bedrohlich. Innen legen sie Scully vorsichtig auf ein Bett und beratschlagen was sie jetzt tun sollen. "Wer von uns beiden bleibt bei Dana?" fragte Nala ihren Bruder. "Warum nicht ich?" "Sie kennen das Haus nicht." "Du solltest bei ihr bleiben. Sie vertraut dir mehr als mir. Und ich suche mit ihm nach Carla." "Gut, aber lass ihn ja leben.""wieso sollte ich ihn nicht leben lassen?" "Weil du eifersüchtig bist Brüderchen." "Gar nicht wahr!" Scully wachte auf und sah sich suchend um......
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"Muder?""Scully!Wie geht es ihnen?"Mulder rannte zu dem Bett wo Scully lag.
mysterigirl

Sie sah Nala am Bett sitzen. "Wo ist Mulder?" "Der ist mit mienm Bruder weg um dir zu helfen." Scully lies sich mit dem Kopf ins Kissen fallen. Lange schwiegen beide. "Du magst Mulder sehr, oder?" "Er ist der einzige dem ich vertraue, er kennt mich besser als jeder andere auf dieser Welt." Das traf Nala hart, sie dachte immer, sie wäre diese Person der Dana vertraute. Scully sprach weiter. "Du musst wissen, er hat mir schon so oft das Leben gerettet, mir so oft die Augen geöffnet. ICh fühle mich einfach wohl und sicher wenn er da ist!" "Du bist in ihn verliebt."Scully schaute auf. Doch sie sagte nichts.
Dana Scully

Sie lag nur auf dem Bett und dachte an Mulder und wie es gehen möge! Er war doch so wunderschön und wenn sie nur an ihn dachte bekam sie Schmetterlinge im Bauch. Seine Augen und sein ganzer Körper war einzigartig! Nala schaute sie an und musste lächeln. Dann sagte sie zu ihr:"Du weisst das Alex dich noch liebt oder?"Scully erwiderte darauf:"Ja schon aber ich liebe nun mal Mulder und niemanden anderen. Er ist der einzige dem ich wirklich vertrauen kann und das weiss er auch. Ich weiss nicht was ich ohne ihn machen würde, weil er der beste ist. In Alex sehe ich einen guten Freund und sonst nichts!" Nala blickte sie an und sagte: Dich hat's ja ganz schön erwischt und das kann ich verstehen. An euren Blicken kann man schon erkenne was ihr vüreinader empfindet!"
Havanna

"Nala, das zwischen mir und Mulder ist mehr als Liebe, es geht viel weiter darüber hinaus. Er vertraut mir und ich ihm, auch wenn seine Ideen manchmal wahnsinnig sind." Scully lächelte. Nala hackte nach. "Was für Ideen?" "Mulder gleubt sehr an das paranormale, versteh mich nicht falsch, dass soll nicht so klingen als wäre er verrückt. Im Gegenteil, Mulder ist einer der klugsten Menschen den ich kenne." Nala musste lachen, wie Scully so von ihm schwärmte. Sie erinnerte sich daran als sie Teenager waren, da haben sie genauso geredet.
Dana Scully

"Lachst du mich aus?" "Nein, aber als wir noch jung waren haben wir so ähnlich geredet." "Aber das ist anderst!!! Das ist keine Schwärmerei." "Klaro kleines." "Hey, ich bin ein Jahr älter als du! Warum hast du dich nie bei mir gemeldet? Ich dachte du wärst tod" Ein chatten fiel über Nalas Gesicht und für einen Moment war sie wieder da. Diese Spannung die sie einst um ihre Freundschaft gebracht hatte. Beide bemerkten es, doch so schnell wie sie gekommen war verflog sie auch wieder. Dennoch blieb Nala ihr die Antwort schuldig. "Du solltest dich ausruhen." Mit diesen Worten lies sie Scully allein. Nala gin in das Schlafzimmer, das damal ihr Schlafzimmer war. Ob Dana weiß, wo sie sich befindet? Ich glaube nicht, es ist schon zu lange her. Scully wusste sehr wohl, wo sie war. Schießlich hatte sie sich hier damal wohler gefühlt als zu Hause. Oh Nala, wenn ich damals bloß nicht.....
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Ein Geräusch schreckte sie aus ihren Gedanken auf. Es schien von unten zu kommen. Langsam erholb sich Scully und schlich zur Tür. Vorsichtig drückte sie die Klinke nach unten und öffnete die Tür. "Nala!", flüsterte sie - keine Antwort. Ihre Hand tastete nach dem Lichtschalter. Keine Reaktion. Scheinbar war der Strom ausgefallen. "Na prima!", dachte Schully, schlich zurück, um ihre Waffe vom Nachttisch zu holen. Ein Geräusch, das direkt hinter ihr zu sein schien, ließ sie herumfahren. Nichts. Angespannt lauschte Scully in die Dunkelheit. Das einzige Geräusch, das sie vernahm, war der Regen, der wie kleine Steine gegen das Fenster prasselte...
Fox

Wied er etönte dieses komische Geräusch. Langsam schlich sie die Treppe hinunter. Dort unten im Mondlicht stand Nala. Sie schien irgendwie abwesend und starrte auf die Tür, die nach Scullys Wissen, der zugang zu der Küche war. "Nala!" Sie bewegte sich nicht, Scully war sich nicht mal sicher, ob sie sie gehört hatte. Nalas ganzer Körper war angespannt, so als ob sie sich auf einen Kampf auf Leben und Tod vorbereitete. Die Tür offnete sich und heraus sprang........
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Nelson, Nalas schwarzer Kater. "Oh Nelson. Hast Du mich erschreckt!", hörte Scully Nala sagen. Sie hockte sich hin und lockte Nelson. Do anstatt zu Nala zu laufen, zog sich der Kater langsam zurück und fauchte Nala an! Scully senkte erleichtert die Waffe und sicherte sie. Das Geräusch der Waffe hallte durch den Raum und erschien Scully ungewöhnlich laut. Ruckartig fuhr Nala herum und schaute Scully an. Das Blu stockte ihr in den Adern. Dort, wo einst Nala's Augen waren, leuchteten jetzt zwei grelle, güne Punkte. Langsam schritt Nala auf Scully zu......
Fox

diese wich entsetzt zurück. "Was hast du denn? Hast du angst vor mir." "Wer sind sie und wo ist Nala?" Sie richtete die Waffe auf sie und zwang sie so stehen zu bleiben. "Was ist denn mit dir los? Hast du einen Knall oder was?" Das hörte sich zwar sehr nach Nala an aber diese AUgen! "Deine Augen...." "Jaja, ich weiß, das sind Kontaktlinsen. Die gefallen meinem Freund besser als ne Brille!" "Dann nimm sie raus!" Nala tat was sie verlangte und sah jetzt wieder normal aus. "Wenn du Nala bist, warum hat Nelson dann gefaucht und ist nicht zu dir gekommen?" "Du kennst Nelson. Er tut nur, was er will. Außerdem sind ihm die Kontaktlinsen auch nicht so ganz geheuer. Wenn du mir nicht glaubst frag mich was, was nur ich wissen kann." "Ok. Wer war mein erster Freund?" "William McCarley." "Und wie alt war ich da?" "15" "Wie lange war ich mirt ihm zusammen?" " Zwei Monate. Reicht das jetzt endlich?" "Ja, entschuldige bitte, aber es sah so merkwürdig aus." "schon Ok, mein Freund hat fast einen Herzinfakt bekommen." "Seit wann hast du eigendlich wieder einen Freund?" "Schon länger. Er ist auch bein FBI. Er passt sozusagen in meinem Namen auf euch auf." "wer ist es?" "Es ist......
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"... ein Agent, den Du erst vor kurzer Zeit kennengelernt hast! Sein Name ist John! John Dogget" Scully mußte sich setzen. Sie legte die Waffe auf den Tisch und sagte: "Du bist mit John Dogget zusammen???" Mit allem hatte sie gerechnet, aber nicht damit, daß ihre beste Freundin mit John Dogget liiert ist. "Wenn er auf uns aufpassen soll, warum habe ich dann das Gefühl, daß er Mulder nicht mag?" fragte Scully. "Nun," begann Nala, "John hat nicht viel für kleine grüne Männchen übrig. Schon auf der FBI-Akademie machte man sich über "Spooky"-Mulder und seine Geschichten lustig!" Nala machte ein belustigtes Gesicht. "Nala, ich habe in den vergangenen neun Jahren Dinge erlebt und gesehen, die ich bis heute nicht begreifen kann. Dinge, die mich schon oft an meinem Verstand zweifeln ließen." sagte Scully. "Dana, es gibt nichts, für das es keine rationale Erklärung gibt. Du läßt Dich von Mulder viel zu sehr beeinflussen!" Nala legte ihren Arm um Scully's Schulter und stick ihr sanft über das Haar! "Besser wir gehen jetzt schlafen: Der Tag war sehr anstrengend für Dich!" sagte Nala. Sie wußte nicht, daß sie noch in dieser Nacht etwas erleben und sehen sollte was ihr komplettes Leben und ihre Meinung Mulder gegenüber verändern würde...
Fox

Doch Scully fühlte sich nun irgendwie unbehaglich bei Nala, die sonst immer so verständnisvoll und freundlich war.
"Nala, ich bitte dich", zischte sie böse, "ich bin nun wirklich kein Kind mehr!!!" Nala lächelte. "Doch, Dana, meine Kleine. Ich muss auf dich aufpassen.."
Doch Scully fühlte sich auf einmal so schwindelig. Sie zückte ihre Waffe und richtete sie auf Nala, die sehr erschrocken aussah. Nala fing an zu schreien.
No1

"Verdammt Dana lass den scheiß." "Du bist nicht Nala." "Dana!!!!" Was war nur mit ihrer Dana los?Warum wollte sie auf sie schießen? Nur weil sie nicht an Aliens glaubte? "Ich flehe dich an, drück nicht ab! Du hast mich damals schon fast getötet, willst du das unbedingt wiederholen. Scully lies die Waffe sinken. Was war bur mit ihr los. Es war, als ob noch eine zweite Person in ihr war, die ab und zu die Führung übernahm. Sollte sie jetzt schießen oder nicht? Sie wusste es nicht. Die Tür neben ihr flog auf und herein kam Agent Dogget, der.....
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...seine Waffe auf Scully gerichtet hielt. "Agent Sculy, geben Sie mir Ihre Waffe!" sagte Dogget. "Nein! Agent Dogget, sehen Sie den nicht, daß es nicht Nala ist. Nala hat rechts am Hals ein Muttermal, sie hat es nicht!" sagte Scully. Dogget war verunsichert. "Ich habe es vor 4 Monaten wegoperieren lassen!" sagte Nala. "Vor vier Monaten? Dann muß jetz noch eine Narbe davon zu sehen sein!" sagte Scully. "Schatz, zeig uns Deinen Hals" bat Dogget Nala. Sie tat es. Und tatsächlich: Rechts, dort wo Scully bei Nala das Muttermal vermutete, war jetzt nur noch eine Narbe. "Also bitte!", sagte Dogget, "Geben Sie mir jetzt Ihre Waffe." Doch Scully reagierte nicht! Wie hypnotisiert starrte sie aud Nala's Narbe. Das ar nicht die Narbe einer Schönheitsoperation. Solch eine Narbe hatte sie schon ein paar Mal gesehen. Es war die Narbe, die nach einem Implantat zurückblieb...
Fox

"Warten Sie mal", sagte Scully zu Doggett und blieb ertsaunt stehen. Doch Agent Doggett hatte anscheinend keine Lust zu warten. "In so einem Zustand sind Sie nicht befugt,
eine Schusswaffe bei sich zu tragen. Das könnte mit sofortigem Rausschmiss beendet werden!" Scully zuckte nur die Achseln. "Agent Doggett, ich befinde mich in einem normalen Zustand. Was soll mit mir sein?" Doggett zuckte nun seinerseits die Schultern und gab klein bei. Er verabschiedete sich überraschend schnell und ging davon.
Scully führte ihre Freundin zur Couch. "Woher hast du diese Narbe?", fragte sie leise, "sei bitte ehrlich.."
"Ja", flüsterte Nala, "ich wurde...
Angelina

entfürt." "Das hatte ich schon befürchtet. Warum sagst du ihm nicht die Wahrheit?" "Weil ich ihn liebe und weil er mir sowieso nicht glauben würde!" "Ich glaube Mulder auch nicht alles. Außerdem, hast du nicht immer gesagt, ein Mann der mir nicht vertraut und der nicht zu mir steht ist es nicht wert, dass ich um ihn Kämpfe?" "jatzt hast du zum erstenmal zugegeben, dass du Mulder liebst. Bei ihm ist das anderst. " "wieso ist es anderst?" In diesem Moment kam John Dogget zurück und entriss der unvorbereiteten Scully ihre Waffe. Nala stand auf stellte sich zwischen die beiden und sagte:"......
xx

"John! Du weißt, daß ich vor einem viertel Jahr in dieser Schönheitsklinik war..." "Ja, Schatz!" sagte Dogget. "Das war gelogen! Ich wurde entführt. Und lache jetzt bitte nicht und höre mir zu. Ich wurde von Aliens entführt!" sagte Nala. Dogget zog eine Augenbraue hoch, rieb sich dann mit Daumen und Zeigefinger die Nasenflügel, stand auf und sagte "Schatz, das ist zuviel. Jetzt fängst Du auch noch damit an. Du weißt genau, wie ich..." Weiter kam er nicht, denn in diesem Augenblick zerbrach das Fenster in tausend Teile und hereingeflogen kam...
Fox

"Mulder!"schríen sie alle im Chor.
mysterigirl

Billy Miles kam hinter ihm her....
bluesky49

"Es tut mir leid! Ich hatte keine andere Wahl..." sagte Mulder. Weiter kam er nicht. Miles hatte ihn von hinten nieder geschlagen und richtete Mulders Waffe auf Scully. "Begehen Sie keine Dummheit Billy. Legen Sie Ihrer Waffe weg und ich stecke meine weg!" sagte Scully. "Das geht nicht!", sagte Miles, "Ich habe meine Anweisungen. Ich will Sie nicht töten. Ich will nur ihr Kind!" "Du bist schwanger, Dana?" fragte Nala? "Ja!", sagte Scully, "Ich wollte es Dir vorhin schon erzählen." "Oh Liebes, das ist wunderbar!", sagte Nala unter Tränen, "Aber warum will er Dein Kind?" "Ich habe keine Ahnung!" sagte Scully, die nervös die Waffe in beide Hände nam. "Nun gut! Wenn Sie ihr Kind nicht freiwillig töten, dann müssen Sie ebenfalls sterben!" sagte Mailes und zielte auf Scully's Kopf. Ein Schuß hallte durch den Raum. Scully zuckte zusammen und vermutete, daß sie getroffen wurde. Doch sie fand keine Wunde. In diesem Augenblick sackte Billy Miles zusammen. Ein dünner Faden Blut rann aus seiner Nase. Haltlos fiel er auf das Gesicht. Hinter ihm lag Mulder halb aufgreichtet, mit einer Waffe in der Hand. "Man das war knapp. Fast wäre er auf mein Handy getreten!" sagte Mulder mit einem schiefen Grinsen. Scully fiel im um den Hals und begann bitterlich zu weinen. Zärtlich streichelte er ihr Haar und preßte sie an seine Schulter. Es war ihm anzusehen, daß er es genoß. Sanft hob er ihren Kopf und schaute ihr in die Augen. Langsam bewegten sich ihre Münder aufeinander zu...
Fox

sie küssten sich und nach einer Weile lösten sich ihre Lippen voneinander.
Agent Doggett fragte was nun mit Bill iles passiert....
bluesky49

"Wie wäre es mit begraben?" "Nala!" "Na was, was sol man sonst mit toten tun?" Mulder küsste Scully wieder und Dogget meinte leise zu Nala. "EIgendlich ist das, was die beiden da tun, ja nicht so ganz erlaubt" "Du bist mit einer Frau liiert die eigendlich tod sein sollte, vergiss das nicht. Und jetzt halt den Mund und küss mich!" "Wer kann dir da schon wiedersprechen?" "Hey Scully scheint so, als wäre ihre Freundin ganz scharf auf undere Dogge" "Dogge? Naja, sie haben so einiges verpasst!"
xx

Scully gab Mulder noch einen Kuss und blickte dann auf die Leiche."Was sollen wir jetzt mit der Leiche machen? Wir können ihn schließlich nicht einfach so hier liegen lassen."
Agent Dogget löste sich von Nala und blickte auf die Leiche.
"Sie haben recht Agent Scully. Ihr Partner könnte ziemlichen Ärger bekommen wir jemand ihn hier findet."Dabei nickte er in Billys` Richtung."Ich bin immer noch der Meinung das wir ihn irgentwo im Wald zu begraben damit ihn niemand finden kann.",
meldete sich Nala zu Wort."OK ich bringe die Leiche mit zusammen mit Agent Dogget in den Wald und begraben ihn. Nala, sie und Scully durchsuchen das Haus nach Dingen die wir vielleicht gebrauchen können, wenn die Leute von der Sekte wieder auftauchen.
Nemesis

"OK Fox!" sagte Scully. Das war das erste Mal, daß sie ih Fox nannte. "Sei vorsichtig!" sagte Mulder zu ihr und schaute sie besorgt an. Dogget beobachtete das Schauspiel, schüttelte den Kopf und wandte sich zur Leiche um. Im selben Augenblick erstarrte er. Dort, wo eben noch Billy Miles gelegen hatte, war jetzt nur noch ein Blutfleck zu sehen. Er stieß Mulder in die Seite und flüsterte: "Ich denke wir haben ein Problem." Dabei zückte er seine Waffe und entsicherte sie. Mulder zog seine langsam aus dem Halfter und entsicherte sie. Im gleichen Augenblick fiel die Beleuchtung aus. Irgendwo im Haus splitterte Glas. "Dana!" hörten Sie Nala schreien. Wieder und wieder. Dann verstummte sie. Im Haus machte sich eine drückende Stille breit. Neben Mulder wurde eine Taschenlampe eingeschaltet. Er erkannte Dogget, wie er ihm andeutete, daß sie nach oben gehen würden. Mulder schaltete ebenfalls seine Lampe ein und schritt langsam durch die Tür auf den Flur. Während er die untere Ebene des Flurs sicherte, stieg Dogget die Treppe hinauf. Mulder folgte ihm kurze Zeit später. Die Räume im Obergeschoß waren leer. Glas knirschte unter den Schuhen. "Hier scheint ein Kampf stattgefunden zu haben!" stellte Mulder fest und leuchtete auf die zerbrochenen Vasen. Dogget hingegen deutete auf die offen stehende Tür zum Dachboden. Dicht beieinander stiegen Sie die Treppe hinauf als plötzlich das ganze Haus zu beben begann. "Was ist das?" frage Dogget. Mulder hingegen schaute auf seine Uhr und stellte fest, daß sie stand. "Schnell nach oben!" sagte er. In diesem Augenblick wurde das gesamte Haus in ein gleißendes Licht getaucht. Auf dem Fußboden waren drei schemenhafte Gestalten zu erkennen. Ein Mann und wei Frauen... Abrupt war der Spuk vorbei und mit ihm das Licht und das Beben. Die Tachenlampen versagten ihren Dienst! Benommen zündete Dogget ein Feuerzeug an. Er sah Mulders ausdruckloses Gesicht. Der Dachboden war leer...
Fox

Scully zuckte überrascht zurück. "Mein Gott!", war alles,
was sie herausbrachte. Doggett sah sie mit leicht verärgerter Miene, in der gleichzeitig Besorgnis (so dass sein Gesicht etwas überrascht wirkte, was er eigentlich nicht war). "Was ist denn, Agent Scully?" Scully trat näher zu Nala und bat diese: "Nala, zeig doch bitte noch mal die Narbe..." Nala sah sie entgeistert an und Doggett schaute jetzt ungeduldig. "Agent Scully, Sie wissen doch, dass eine Agentin nur in äußerst geährlichen Situationen eine Waff..",
Scully unterbrach den Agenten unwirsch: "Jaja, nehmen Sie schon!" Doggett griff erfreut wie ein kleines Kind, dass gerade ein Weihnachtsgeschenk kriegt, nach der kostbaren Schusswaffe. Scully wandte sich wieder Nala zu, die die beiden mit zusammengekniffenen Augen beobachtet hatte.
"Nala, bitte...." Nala lächelte plötzlich. Sie blickte zu Doggett und der richtete die Pistole kurzerhand auf Scully, die ihn böse anfunkelte.
Angeline

Doggett sah sich verstört um. Doch der Dachboden war doch nicht leer.
Daniele

In einer Ecke saß Nala und weinte."Nala!"Dogget rannte zu ihr."Was ist passiert?Geht es dir gut?"Doch das einzige was sie heraus bekam war"Dana ist weg."
ufoforscherin

"Weg?Was heißt weg?" "Na die haben sie!" "Wer sind die?" "Das würdest du mir sowieso nicht glauben!" Nala richtete sich auf und lief dann schnell die Treppen runter und durch dir Haustür zu ihrem Auto. Die Männer folgten ihr. "Nala, wo willst du hin?" "Ich muss weg!" "Weg? Läuft das wieder so wie vor zwei MOnaten, als du tagelang verschwunden warst?" Agend Dogget war wütend. "Ich habe dir gesagt, dass ich mich von dir nicht eischrenken lasse. Ich gebe meine Freiheiten für nichts und niemanden auf. Und wenn ich draufgehe ist das allein meine Sache!!!!!" Wütend fuhr sie davon. Die Männer stürmten zu Doggets Auto und verfolgten sie. Als Nala das mitbekam drehte sie sich in ihrem Sitz ein wenig zur Seite, zog eine Waffe und zerschoss den rechten Vorderreifen. "Verdammt!" "Hey Dogget, was läuft hier eigendlich? Zuerst verschwindet Scully und jetzt haut die auch noch ab." Er zeigte auf Nalas Auto, das sich rasch entfernte. "Wollen sie damit sagen, dass Nala etwas damit zu tun hat?" "Ja " "Nehmen sie das zurück!"
Während sich die beiden stritten hatte Nala ihr Ziel erreicht.Sie ging auf einem Mann zu, der hinter einem Schreibtisch stand. "Was soll das? WO ist Dana?" "Sie dient unseren zwecken." "Wir hatten eine Abmachung!" "Und?" "Lassen sie sie frei!" "Unsere Abmachung besagt auch, dass sie Agend Dogget zersztören! Und jetzt hegen sie liebevolle Gefühle für ihn!" "Aber....." "Wenn sie ihn nicht zerstöhren, werden wir Scully zerstören." "Das ist unsinn, sie lieben sie!" "Es fäbe noch eine andere Möglichkeit:" "Welche? Ich tue alles, wenn ich Dana und John retten kann." "Du musst dein Leben geben!" "Mein Leben?" "Genau." Der Raucher steckte sich genüsslich eine seiner geliebten Zigaretten an.
xx

"Sie wissen, was Mulder mit Ihnen macht, wenn er erfährt, daß Sie Scully haben." sagte Nala aufgebracht. "Mulder stellt keine Gefahr für mich dar." sagte der Raucher überheblich. "Ach ja? Sie vergessen, daß Sie schon einmal in seiner Hand waren, als er Sie in Ihrer Wohnung mit einer Waffe bedrohte..." sagte Nala. Nervös drückte er seine Zigarette im Achenbecher aus, in welchem schon mehrere halbaufgerauchte Zigaretten lagen. Unruhig begann er im Raum auf und ab zu laufen, bevor er sein Handyherausholte, hastig eine Nummer eintippte und wartete... Es schien eine Ewigkeit zu vergehen. Endlich meldete sich jemand. "Hören Sie! Mulder könnte uns gefährlich werden. Kümmern Sie sich um ihn. Und lassen Sie Dogget gleich mit verschwinden!" Er legte auf. "Sie Mistkerl..." Nala ging auf den Raucher los. Dieser jedoch holte aus seiner Jack eine kleine Ampulle. "Wenn Sie wenigstens Scully retten wollen, lassen Sie diese Scherze!" sagte er, bereit die kleine Flasche am Boden zerschellen zu lassen. "Was haben Sie ihr angetan?" fragte Nala. Ohne eine Antwort verließ er den Raum und ließ Nala allein. - "Na toll! Wollen Sie mir sagen, daß es in Ihrem Auto kein Reserverad gibt???" Mulder war außer sich. "Doch! Hier ist es. Aber jemand schein ganze Arbeit geleistet zu haben. Es ist zerstochen." sagte Dogget. Er hob das Rad aus dem Kofferraum. Etwas metallisch klingendes fiel dabei zu Boden. Mulder kannt dieses kleine Teil genau, das mit einem Zischen eine scharfe Klinge ausfuhr. Es war die Waffe des außerirdischen Kopfgeldjägers...
Fox

Genau in diesem Augenblick tauchte hinter ihnen ein schwarzes Auto auf. Der Fahrer hielt genau auf sie zu und bremste nur wenige Zentimeter vor ihnen ab.
Der Raucher kam wieder in das Zimmer und blieb nur nur wenige Zentimeter von Nala entfernt stehen. "Danke für den Tipp." "Sie Mistkerl. Müssen sie mir alles nehmen?" "ja, ihre Gefühle sind mir egal. Sie wussten, auf was sie sich einlassen!"Er lachte."Sie Scheißkerl. Was sie tun ist gegen unsere Abmachung. Dann nehmen sie halt mein Leben, aber lassen sie Dana John und diesen Mulder leben!" "Nein. Mulder ist mir schon lange ein Dorn im Auge und jetzt habe ich ihn dort, wo ich ihn haben wollte. Und jetzt verschwinden sie, sonst können sie nichtmal Dana retten." "Ich gehe erst, wenn ich weiß, wo Dana ist!" "Sie wollen zu ihr?" "Ja!" "Das lässt sich arrangieren." Hinter ihr tauchten zwei Männer auf, die sie packten und......
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Der schwarze Wagen stand eine Weile mit laufendem Motor vor Dogget und Mulder. Das Licht blendete sie, so daß sie nicht erkennen konnten, wer in diesem Auto saß. Die Türen öffneten sich. Der Beifahrer stieg aus. Es war ein großer dunkelhaariger Mann, der Mulder und Dogget völlig unbekannt war. Er knöpfte sich den Anzug zu und rückte die Krawatte zurecht. Nun stieg auch der Fahrer aus - ihn kannte Mulder. Alex Krycek. "Krycek was tun Sie denn hier?" rief Mulder. Statt einer Antwort hielt er beiden nur eine Schrotflinte entgegen. Dogget zog seine Waffe, Mulder jedoch hielt ihn zurück. Denn auch sein Begleiter zog nun eine Waffe hervor. "Ich schlage vor, Sie losen, wer von Ihnen beiden zuerst stirbt!" sagte Krycek trocken. "Sie glauben gar nicht, Mulder, wie lange ich auf diesen Augenblick gewartet habe!" "Warum haben Sie es damals in Kasachstan nicht gleich getan?" fragte Mulder. "Zu viele Leute!" grinste Krycek. "Sie legen jetzt beide Ihre Waffen nieder und kicken sie zu mir rüber!" sagte der unbekannte Begleiter. Mulder war der erste, der gehorchte. Dogget schaute ihn verständnislos an. "Vertrauen Sie mir!" flüsterte Mulder. Dogget folgte seinem Beispiel. Als sie sich beim Niederlegen der Waffen ansahen sagte Mulder: "Auf mein Zeichen werfen sie sich hinter unseren Wagen! Den Rest überlassen Sie mir" Beide richteten sich wieder auf und traten ihre Waffen weg. "Jetzt!" sagte Mulder. Dogget hechtete sich hinter den Chrysler gefolgt von einer Geschoßsalve. In diesem Augenblick warf sich Mulder auf Krycek und überwältigte ihn. Er drückte ihm die außerirdische Waffe fest an den Hals und sprach: "Nun? Wer hat Sie geschickt?" "Leck mich am Arsch!" sagte Krycek und richtete sein Gewehr auf Mulder. Dieser war schneller. Mit einem Zischen löste er die Waffe aus, welche in Sekundenbruchteilen Krycek's Halsschlagader durchtrennte und sich in seine Schulter bohrte. Gurgeld brach er zusammen. Inzwischen feuerte Dogget mit seiner Zweitwaffe auf Kryceks Begleiter. Ohne Erfolg. "Zielen Sie auf sein Schlüsselbein!" rief Mulder. Dogget tat wie ihm geheißen und platzierte einen Schuß genau dort. Schweigend brach der Mann zusammen und als Dogget bei Mulder ankam, hatten sich schon beide Leichen in brodelnden, grünen Schaum verwandelt. "Was zum Teufel ist das?" fragte Dogget. "Aliens!" sagte Mulder. "Woher wußten Sie es?" "Ich war niemals mit Krycek in Kasachstan, sondern in Tunguska! Kommen Sie! Wir müssen Dana und Nala finden!"
Fox

Ein weiterer Wagen hielt neben ihnen.Mulder wollte schon zum Schuss ansetzen, als Dogget ihn zurückhielt."Das ist Nala." "Die beifahrertür offnete sich."Steigt ein." "Wo warst du?Und warum blutest du?" "Ich hatte eine kleine Auseinandersetzung. Und jetzt steigt endlich ein!" Nala fuhr über eine Landstraße zu einer alten Scheune. "Nala, was wollen wir hier?" "Frag nicht so viel.Du wirst es noch früh genug erfahren." Dogget konnte nicht glauben, wie Nala mizt ihm redete.War das die Nala, die erliebte? In der Scheune befanden sich einige Männer und Frauen. Ein paar davon waren Mulder und Dogget bekannt, es waren Gauner und Verbrecher. "Nala, was soll das?" Sie ging gar nicht darauf ein sondern richtete sich an die anderen."Ihr wisst warum ihr hier seid?" "Ja, um unsere Schulden zu begleichen." "Gut."Sie wante sich wieder Dogget und Mulder zu. "Ihr beide bleibt hier." "Nein.Ich will zu Scully." "WSie bleiben hier!" "Ich lasse dich doch nicht mit diesen Zwielichtigen Gestalten alleine!" "Du wirst keine Wahl haben John." Auf ihr Zeichen hin wurden sei von zwei männern gepackt und an stühle gefesselt. "Nala. Lass uns los. Was soll das." "bitte verzei mir John, aber es ist besser so." Sie küsste ihn sanft und wollte gehen. "Und was ist wenn du stirbst? Ich dachte du liebst mich!" Ich liebe dich, aber ich kann dich und Scully nur durch meinen Tod retten. Außerdem sagte ich dir bereits, dass du dich niemals in meine Angelegenheiten mischen sollst." "Wieso sollst du sterben." "mein Auftrag war es dich zu vernichten, da ich mich in dich verliebt habe werde ich das nicht tun. Deswegen soll jetzt Dana an deiner Stelle sterben und das werde ich nicht zulassen." Sie ging und leis die beiden Männer alleine. "Dogget....." "Haltens ie die Klappe Mulder!"...
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Mulder rastete aus. "Jetzt halten sie mal die KLappe. Sie sind doch so was von arrogant, verstehen sie nicht, dass ihre Freundin ihr Leben für sie gibt?" "Natürlich weiss ich was sie macht. Aber wie kann ich ihr nur helfen?" Mulder und Doggett schauten sich in dem nun leeren Raum um. "Es gibt da eine Möglichkeit." Mulder lies die Waffe des Kopfgeldjägers aus seinem Ärmel fallen und sie schnappte auf. Damit knackte er sie Handschellen und befreite dann auf der selben Weise Doggett. "Die Jahre bei der FBI-Akademie, zahlen sich doch irgendwann aus" scherzte Mulder. Sie gingen durch die Tür, durch die Nala zuvor ging.
Dana Scully

Es folgte ein Raum, in dem völlige Dunkelheit herrschte. Bevor sich ihre Augen an die Finsternis gewöhnt hatten, hörten sie Nala's Stimme: "Ihr habt gerade einen mächtigen Fehler begangen!" Dann wurden sie niedergeschlagen...
Fox

Dogget erwachte als erster. Neben ihm lag Mulder, von Nala fehlte jede Spur. Verdammt, wo ist sie bloß?Will sie wirklich für mich sterben? Radikal genug wäre sie ja. Er musste daran denken, wie Nala ausflippte wenn sie sich wegen Scully stritten. Meistens flogen da Gegenstände durch dei Luft, aber genau wegen diesem Temperament liebte er sie ja auch so sehr. "Dogget?" "Ja Mulder?" "Sie ist weg oder?" "Scheint so?" "Wie kommen wir hier raus?" "Keine Ahnung!" Sie nahmen die Taschenlampen und sahen sich in dem Raum um. Über ihnen war eine offene Luke. Sie kletterten dadurch und standen bald auf dem Dach der scheune. Von hier hatten sie einen guten Überblick über Die Umgebung. Nala oder jemand anderes konnten sie jedoch nicht enddecken." "Wir müssen sie finden Mulder!" "Wen?Scully oder Nala?" "Wenn es nach ihnen geht Scully, wenn es nach mir geht Nala.Also suchen wir beide.Ich schätze, dort wo wir Nala finden wird auch Scully sein.

Bei Scully:
"Dana, bist du wach?" "Nala!Was machst du denn hier?" "Ich rette dich?" "Wie, wenn du bei mir in diesem verschlossenen Raum bist?" "Sie werden mich töten." "Waaaaas?Aber das lass ich nicht zu!" "Du hast keine Wahl. Wenn meine Leute es nicht schaffen uns hier raus zu holen binn ich morgen früh tod." "Und was wird aus mir, wenn du nichtmehr da bist?Und warum sollst du sterben?Ich versteh das nicht!Ich dachte du bist so mächtig!" "Ich hatte die Wahl,ich sollte John töten, damit du lebst.Da ich ihn nicht getöten sondern mich in ihn verliebt habe solltest du sterben. Wenn ich mien Lebe gebe könnt ihr beide weiterleben." "Aber....." "kein aber!Wenn ich sterbe, sagst du John dann das ich ihn liebe und das ihr nicht traurig sein sollt, weil ich aus Liebe zu euch gestorben bin und es so wollte?" "Ja, aber du darfst nicht sterben." "Das endscheide ich!" Der Raucher war unbemerkt zu ihnen getreten. "Es gäbe allerdings noch eine weitere Möglichkeit, um alle Leben zu retten."Er wante sich an Scully. "Sie lauten:...
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...das Baby. Ich will dieses verdammte Baby und zwar möglichst tot!"Scully war schockiert als sie hörte was der Raucher von ihr verlangte, schließlich ist dieses Kind ein Geschenk Gottes, da sie eigentlich garnicht schwanger werden kann. Nach einer langen Pause, in der sie nachgedacht hat antwortete sie dem Raucher:
DSFM

"Ich weiß, daß Sie diese Saat gesät haben. Was ist es, das Ihnen nun Angst macht? Haben Sie Angst davor, daß mein Kind einmal mächtiger sein würde als Sie?“ „Sie haben das Ausmaß des Ganzen noch nicht verstanden. Ihr Partner, Mulder, wäre bereit für Sie zu sterben. Warum also riskieren Sie das alles für ein Kind? Warum geben Sie Mulder auf? Sie lieben ihn!“ sagte der Raucher. „Sie bluffen nur! Mulders Leben lag schon mehrere Male in Ihrer Hand! Warum haben Sie es verschont?“ fragte Scully. „Er...“, sprach der Raucher mit zitteriger Stimme, „Er ist mein Sohn!“ Beklemmende Stille machte sich breit. „Weiß...weiß Mulder das?“ fragte Scully. Sie erhielt darauf keine Antwort. „Ich gebe Ihnen eine Stunde Bedenkzeit!“ sagte der Raucher. Dann schloß er die Tür hinter sich.

Währenddessen bei Mulder und Dogget:
„Wir sollten Dana und Nala suchen. Stattdessen sitzen wir beide hier auf dem Dach, wie zwei Hühner auf der Stange.“ sagte Dogget. „Wir haben jetzt die Scheune drei Mal durchsucht. Ohne Ergebnis. Wenn wir doch bloß einen Anhaltspunkt hätten... – Wir haben ihn. Nala ist mit Ihrem Wagen gefahren.“ sagte Mulder. „Und?“ fragte Dogget. „Ist Ihr Autotelefon eingeschaltet?“ „Ständig!“ „Wir rufen die Mobilfunkgesellschaft an und lassen das Telefon orten.“ sagte Mulder. „Gute Idee. Und ganz ohne außerirdischen Einfluß!“ sagte Dogget sarkastisch. Er begann die Nummer zu wählen...

Bei Scully und Nala:
Die Zeit verging wie im Flug. Lediglich 10 Minuten trennten sie von der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens. „Wie wirst Du Dich entscheiden, Dana?“ fragte Nala. „Ich weiß es nicht! Ich will Dich und das Kind...“ Scully begann zu weinen.

Vor dem Eingang des Lagerhauses stand der Raucher und zündete sich eine Morley an. Er zog an ihr, inhalierte den Rauch genüßlich und blies ihn in die laue Abendluft. Stille. Nicht einmal der Gesang von Vögeln war zu hören. Lediglich das Rauschen der sich im Wind wiegenden angrenzenden Baumgruppe teilte die Stille. Der Raucher jedoch war mit seinen Gedanken woanders. Egal, wie sich Scully entscheiden würde. Um das Geheimnis des Syndikats zu waren, ist ein Menschenleben ein vertretbares Opfer. Selbst zwei Leben zu opfern war er gern bereit. Er schaute auf die Uhr – die Stunde war vorüber. „Nun dann...“ sprach er zu sich selbst und warf die Zigrarette weg. „Eine Bewegung und Sie werden es bereuen, Sie Mistkerl!“ Mulder preßte seine entsicherte Waffe fest in den Rücken des Rauchers...
Fox

"Agent Mulder, ich bin überrascht sie hier anzutreffen!" Sprach der Raucher in seinem gewohnt lässigem und nie nervösem Ton."WO ist Scully?" "Mulder, denken sie eigentlich, dass das hier irgendwas bringt? Ich kann sie in weniger als einer Stunde umbringen lassen." "Aber nicht wenn sie tot sind." Mulder schaute dem Raucher in die Augen und richtete seine Waffe auf seinen Kopf. "Wenn sie das tun, Agent Mulder, dann werden sie nie erfahren wo Agent Scully ist." "Und wenn sie mir nicht sagen, wo Scully ist, wird das hier ihre letzt Zigarette gewesen sein, sie mieses Schwein." Er nickte zu dem Lagerhaus. Mulder schaute hin. "Sie werden vorraus laufen, und wenn sie nicht nach meinen Anweisungen handeln, dann wird sie eine nette Kugel durchbohren, haben wir uns verstanden, CGB Spender?" DOggett schaute Mulder verblüfft an. "ISt der etwa mit Jeffrey Spender verwandt?" "Das ist sein Vater." Sie gingen durch das große Tor. Dort waren mehrere Gänge. Nach 10 Minuten herumgelaufe, kamen sie vor einer Tür an. Dort standen 2 Wachen. "Hey ihr da, werft eure Waffen hierher, sonst wird eurem Boss etwas passieren." schrie Mulder. Die beiden taten das, was Mulder von ihnen verlangte. Der Raucher sperrte die Tür auf, und drinnen saßen Scully und Nala. Mulder schaute zum Raucher. "Sie machen jetzt die Tür zu und gehen in die Ecke dort hinten, klar?" Der Raucher tat dies und Doggett nahm seine Handschellen und kettete ihn an eine HEizung. Mulder ging zu Scully. "HEy Scully, wie geht es ihnen?" "Mulder, ich wusste sie würden kommen."
Dana Scully

"so ein glück sie leben noch", sprach mulder und sah scully erleichert ins gesicht....jetzt meldete sich wieder der raucher
ErdbeerAlien

"Ja! Jetzt mag sie leben. Aber was denken Sie denn, was bei der Geburt passiert? Glauben Sie, das Ding in ihrem Bauch würde sie leben lassen?" Mulder und Scully sahen sich an. "Finden Sie es nicht erstaunlich," fuhr der Raucher fort, "daß Sie schwanger sind, obwohl es eigentlich gar nicht möglich ist? Glauben Sie es ist von Mulder? Daß ich nicht lache! Ich habe der Prozedur beigewohnt und kontrolliert, daß bei der Einpflanzung nichts schief geht." "Jetzt reichts!" schrie Mulder und schlug mit seiner Waffe auf Spender ein. "Genug jetzt!" tönte eine tiefe Stimme von der Tür her...
Fox

Mulder hörte blitzartig auf, auf den raucher einzuschlagen!
Er kannte diese stimme! Er kannte sie nur zu gut! er drehte sich langsam um und ihn traf fast der schlag! da stand sein Vater! Das gab es nicht! sein Vater war doch schon lange tot aber dennoch... er war es ohne zweifel
Angi

In der Tür stand ein großer breitschuldriger Mann, der eine Maschienenpistole in der Hand hielt.Nala und Scully erkannten ihn sofort, er war eine Klasse über ihnen und hatte ihnen eine Zeitlang nachgestellt. Beide sahen sich an. Er war in Vergessenheit geraten und jetzt tauchte er wieder auf."Ich hoffe ihr freut euch mich zu sehen." "Wer sind sie?" Agend Dogget fand als erster die Sprache wieder. "Das können euch sicher eure kleinen Freundinnen erzählen." "Nala?Agend Scully?" Scully und Nala sahen sich an und.........
xx

Mulder konnte es kaum fassen, da stand sein Vater, den er so vermißte. "Dad! Ich..." Weiter kam er nicht. Dogget stieß ihn an und fragte: "Ist alles in Ordnung Agent Mulder? Sie riefen nach Ihrem Vater." Die Illusion wich der Realität. Mulder blickte genau in den Lauf des Schnellfeuergewehrs. "Darf ich vorstellen? Peter Stevenson. Meine rechte Hand!" sagte der Raucher. Man sah ihm die Genugtuung an. "Die beiden Herren werfen bitte ihre Waffe weg!" sagte Stevenson. Dogget und Mulder taten, wie ihnen geheißen. "Und nun alle schön langsam und nacheinander!" Spender öffnete eine Tür und wies in den dahinterliegenden Raum! Als erste betrat Nala den Raum und ihr stockte der Atem. Dort standen, um eine Liege herum, mehrere dünne, graue Wesen mit langen Armen und großen Augen...
Fox

Nach Nala ging Dogget in den selben raum!
Scully drängte sich von hinten ganz nah an mulder und flüsterte: ich habe angst mulder!
Wer sollte sie den jetzt noch retten???
sie waren alle vier gefesselt und niemand wuste wo sie ware
Angi


Helen Gareth saß in ihrem Büro und trank Kaffee,als das Telefon klingelte."Gareth?",klang eine sanfte Stimme aus ihrem Mund,"Wie bitte?Oh,der Krebskandidat!Was?Die Verbindung ist schlecht!Ich soll wohin kommen?Ah!Wann?Sofort?Warum nicht?Ok,bis gleich!"Sie legte auf.Helen war
verwirrt!Das letzte Mal,das sie sich getroffen hatten,war vor zwei Jahren!Was wollte er von ihr???
lara

Gareth:

"Helen!",rief Skinner hinter mir her.Wir waren gute Freunde.
"Wo willst du hin?""Äh...mein Vater ist krank.Wenn du mich anrufen willst:bitte aufs Handy!",log ich und ließ ihn verdutzt zurück.
...
18.31 Uhr
CAFE VALENZIANO

....."Ah!Da sind sie ja!",begrüßte Spender mich freundlich
"Sie sind immer noch so hübsch wie damals,vor zwei Jahren!"
"Vielen Dank!Und sie rauchen immer noch wie ein Schlot!",
entgegnete ich lachend,"Was kann ich für sie tun?"
lara

Nala zerbrach sich den Kopf, wie sie hier wieder rauskommen sollten.Schließlich kam ihr eine Idee. Sie versuchte mit den fingerspitzen an ihre Handytastatur zu gelangen. Wenn ihr das gelingen würde könnte sie Carla verständigen, die sie dann bestimmt hier raushohlen würde.Scully, die mit dem rücken an Nala gelehnt gefesselt wurde, wachte von den heftigen Bewegungen auf. "hast du was bestimmtes vor?" "ja, uns hier rausholen. kommst du an meine Handytastatur?" "ja, wieso?" "hab die Taastenblockierund auf und geh in mein telefonbuch, wenn der Raucher das nächste mal kommt hab ab." "wieso?" "siehst du, wenn du es getan hast." Der Raucher lies nicht lange auf sich warten, Scully tat, was Nala von ihr verlangt hatte. in wenigen Sekunden wurde eine Verbindung zu Carla hergestellt. Diese nahm ab und hörte eine fremde Männerstimme, obwohl auf ihrem Display der Nama ihrer Schwester stand.ihr wurde schnell bewust, dass ihre Schwester in schwierigkeiten steckte. Von ihrem zweittelefon aus stellte sie verbindung zu einem ihrer einflussreichen Freunde her und lies den anruf zurückverfolgen. Underdessen bei Nala:" Nun Scully, wie haben sie sich entschieden?" "Ich......
xx

"Sie wird auf ihre Forderungen nicht eingehen!" "Nala!" "Damit haben sie das todesurteil von ihnen allen besiegelt." "Sie können mir nicht drohen." "ach nein? wenn sie ihren Auftrag erfüllt hätten, wären sie jetzt nicht in dieser Situation!" "Welchen Auftrag?" Mulder wurde misstrauisch. Er vertraute ihr von anfang an schon nicht, und er schien recht zu haben. "sie sollte Agend Dogget töten, um Scullys Leben zu schonen." "Du solltest was?" "Dogget sah sie netsetzt an. "John, ich könnte dich nihct töten, jetzt nicht mehr. " "aber du hattest es vor!" "Ja, Nein....."
12

Verdammt damals kante ich dich noch gar nicht und scully ist meine beste freundin!!!!!
ich würde alles für sie tun!
ANGi

"Aber...""Hey hören sie auf!Ich gebe ihnen das Kind!""Dana!"Nala war entsetzt."Agent Scully!"Dogget ebenfalls."Nicht Scully!Das ist es nicht wert!Sie haben sich so lange ein Kind gewünscht!Bitte Scully!Tun sie es nicht!"Mulder konnte es nicht fassen.
nicealien

"Mulder haben Sie sich nie gefragt warum und wie ich jetzt auf einmal schwanger bin? Also ich schon und so schwer es mir fällt diese Gedanken überhaupt nur zu zu lassen aber was wennn diesen Kind das Ergebnis weiterer Tests an mir ist, wer ist der Vater, gibt es überhaupt einen oder ist es künstlich erzeugt mit irgentwelcher neuen Technologie,die sie an mir ausprobieren." Scully klang verzweifelt aber dennoch klar und bestimmt.Sie hätte Mulder das alles lieber alleine gasagt aber die Möglichkeit hatte sie ja nun mal nicht, also beugte sie sich ein Stück zu ihm hinüber,senkte ihre Stimme und sagte:"Natürlich habe ich mir gewünscht, dass es ein ganz normales Kind ist und natürlich würde es mich glücklich machen zu wissen du bist der Vater aber so ist es nicht." Sie beugte sich zu ihm und gab ihm einen sanften Kuss auf die Wange, dann stand sie auf und ging mit dem Raucher in einen nebenraum.
Emeli

Mulder konnte es nicht fassen, und saß mit offenem mund da!
Doggett der den ernst dieser situation zw. mulder und sculy nicht verstanden hatte, fragte unbeirrt, was haben sie mit scullys baby zu tun?=!?!?!?!?!?!?
Angi

Mulder traten die Tränen aus den Augen.
"Scully!Dana!Tu es nicht!Bitte!",rief er verzweifelt.
"Mulder!Es nützt nichts.Hören sie auf zu schreien.",sagte
Nala weinend.Plötzlich vernahmen sie einen Schuss.Die Tür ging auf......Helen Gareth kam herein.Sie sah genervt aus,
denn Spender rief die ganze Zeit:"Das ist gegen die Abmachung!"Helen drehte sich schlagartig um und schrie:
"Sie können mich mal mit ihrer Abmachung!"Dann fügte sie leise hinzu:"Arsch!Abschaum für die Klospülung!Depp!Idiot!"
Sie sah Mulder weinend."Fox,was ist mit dir denn passiert?"
lara

"Helen?" Nala bemerkte die Spannung zwischen den beiden. "Kennt ihr euch?" "Ja, Fox und ich waren vor ungefähr einem Jahr mal zusammen." Scully kam rein, natürlich hörte sie das, was Helen sagte. "Vor einem Jahr? Mulder, warum haben sie mir das nicht erzählt?"
Dana Scully

"Es tut mir Leid, Dana. Wir waren aber nur nur 14 Tage zusammen. Dann zerbrach es. Mir war klar daß ich die Frau meines Lebens bereits gefunden hatte. Zu diesem Zeitpunkt warst Du gerade sehr krank ..." Tränen rannen über Mulders Wangen. Scully trat zu ihm und nahm seinen Kopf zwischen beide Hände. Zärtlich strich sie ihm das Haar aus dem Gesicht, schloß die Augen und küßte ihn liebevoll auf die Stirn. Dann legte sie seinen Kopf auf ihre Brust. "Wer hat eben auf wen geschossen?" fragte Dogget. "Ich! Auf Spender, diesen Mistkerl!" sagte Helen. "Du hast ihn verfehlt!" sagte Nala. "Nein. Er lag da und..." weiter kam Helen nicht. Der Platz, an dem der Raucher noch eben lag, war leer...

Schwerfällig und geschwächt huschte ein Schatten durch die Nacht. Ab und zu blieb er stehen und krümmte sich, die Hand in die Seite gepreßt. Keuchend richtete er sich wieder auf und schleppte sich weiter. Schritt ür Schritt. Meter für Meter. Bis er endgültig zusammenbrach. Schwer atmend lag der Raucher auf dem Asphalt. Von weitem örte er, wie ein Auto hielt, eine Tür geöffnet wurde und Schritte sich näherten. Starke Arme rissen ihn vom Boden und schleppten ihn zum Auto. Dann erblickte er das Gesicht seines Retters. Das Gesicht von Alex Krycek...
Fox

Nala erhob sich und wollte verschwinden. "Nala, wo willst du hin?" "da du mir misstraust, mein lieber John, weiß ich nicht, was dich das angeht." Sie ging, ohne sich umzusehen und lies den Rest erstaund zurück. "aber....." Es war zu spät, sie war schon weg. auf dem Parkplatz liefen ihr bereits Tränen über die Wangen, weil sie die Menschen, die ihr am meisten bedeuteten zurück lies, aber es gab keine andere Möglichkeit. Nur wenn sie weg war, waren sie sicher. Bevor Nala in ihr Auto steigen konnte hielt neben ihr ein Wagen, Krycek stieg aus und hielt ihr eine Waffe an den kopf. "Mach jetzt keinen Fehler meine Kleine. Komm schön mit, sonst bist du tod." "Mir dei notgeilem Arschloch gehe ich nirgens hin. Das zwischen uns ist schon lange aus." "Für dich vieleicht." Er schlug sie mit der waffe bewusstlos und schleppte sie in den Wagen. Als Nala wieder zu sich kam lag sie auf dem Rücksitz eines Autos. Ihr Kopf schmerzte und man hatte ihr Handschellen angelegt, mit denen ihre Hände auf dem Rücken zusammengekettet waren. "Du bist ja wieder wach. Ich verlange, dass du den Raucher medizinisch versorgst." "Ich bin keine Ärztin." "Du hast genug erfahrung." "Wie soll ich das anfangen?Ich bin mit Handschellen gefesselt." Er zog sie zu sich und löste die Handschellen. Danach hielt er ihr die Waffe an die Brust. "Versuch ja keine faule Tricks, sonst bist du tod." "Du würdest mich nicht erschiesen, du liebst mich." Sie versuchte zu fliehen, Kricek schoss aie an der Schulder an. Vor Schmerzen schreiend sakte sie vor ihm zusammen. Er beugte sich über sie und strich ihr übers Haar. "ich hatte dich doch gewarnt und jetzt machst du schön das, was ich will, sonst erschieße ich dich." "Na gut, du hast gewonnen. Wo ist er?" "Ich habe dien Temperament schon immer geliebt und ich liebe es, wenn ich dich kontrollieren kann." "Du kannst mich nicht konntrolieren. Er packte sie an dem verletzten Arm, zog sie hoch und.........
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...stieß sie grob zurück in Richtung Auto. "Steig ein!" herrschte er sie an. Was blieb ihr anderes übrig, also gehorchte sie. Tränen rannen über ihre Wangen, als sie auf dem Beifahrersitz Platz nahm. Dieses Mal würde niemand kommen und sie retten. Sie war auf sich allein gestellt, denn sie hatte die einzigen Menschen, die ihr etwas bedeuteten vor den Kopf gestoßen. Sie dachte an John. Vor ihrem geistigen Auge zogen Szenen ihrer Beziehung vorbei. Sie erinnerte sich an den ersten Kuß von John. Sie lag damals neben ihm im Bett und hielt ein Armymesser fest umklammert - entschlossen zuzustoßen. Doch John strich ihr zärtlich über ihr Gesicht, ihren Hals und weiter abwärts. Seine Berührungen gaben ihr das Gefühl, als würden tausend Ameisen über ihre Haut laufen. Langsam, aber fordernd suchten seine Lippen ihren Mund. In dieser Nacht liebten sie sich unendlich hemmungslos. Seitdem verschwendete sie nicht mal mehr einen einzigen Gedanken an einen Mordversuch. John war ihr Leben. Er gab ihr Geborgenheit. Und plötzlich war sie sich sicher: Er würde sie suchen und sie finden. Er war Polizist. Und dann würde es Krycek kein Entkommen mehr geben... Unsanft wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Ihre Wangen waren naßgeweint. "Was heulst Du denn? Dein feiner Freund wird nicht kommen, um Dir zu helfen. Und mache Dir keine Illusionen. Der Raucher hat schon seine Pläne mit Dir. Er hat Deine Zukunft bereits geplant. Es wird eine sehr kurze sein..." Krycek lachte fies. Sie bogen in einen Waldweg ein und fuhren immer tiefer in den Wald hinein. Nala blickte aus dem Fenster auf finstere Bäume. Hier war der Wald so dicht, daß man nicht einmal mehr die Sterne sehen konnte. Sie bekam Angst. Hinter einer Biegung fuhr Krycek plötzlich rechts ab. Es schien kein Weg zu sein - und doch. Vom Weg aus kaum zu sehen führte er durch das Dickicht. Wenige Minuten später hielten sie auf einer Lichtung vor einem Blockhaus, das schwach erleuchtet war. Das Licht flackerte und schien von einer Öllampe zu kommen. Krycek zog ein Gewehr hervor und herrschte Nala an: "Steig aus!" Derb stieß er Nala das Gewehr in den Rücken und trieb sie vorwärts. Ihre Schulter schmerzte furchtbar. "John...." schrie sie verzweifelt. Ihre Tränen rannen über ihren Hals. Krycek lachte höhnisch: "Halt's Maul!"

Der Raucher schien um Jahre gealtert zu sein. Er lag auf einem Bett, mit einer Decke zugedeckt. Er schien zu schlafen Es mußte ein unruhiger Schlaf sein. Er warf sich hin und her. Schweißperlen glänzten auf seiner Stirn. "Hole mir Wasser!" sagte sie zu Krycek. "Du wirst niemandem mehr weh tun!" flüsterte sie dem Raucher ins Ohr. Sie kramte eine kleine Ampulle aus ihrer Tasche und zog eine Spritze auf. Insulin. Sie hatte die Ampulle und das Spritzbesteck für ihren Bruder in einer Apotheke besorgt. Er war Diabetiker. Nun war sie nicht mehr dazu gekommen, es ihm zu geben. Die Ereignisse hatten sich überschlagen. "Mein Glück!", dachte Nala, "Für Diabetiker ist das Lebenselixier. Für alle anderen ein todbringendes Medikament." Die halbe Ampulle war leer! Nala verbarg die Spritze in ihrer Jackentasche. Krycek kam zurück. Er stellte die Wasserschüssel auf den Tisch und Tücher dazu. "Hast Du einen sterilen Verband hier?" fragte Nala Krycek. "Im Auto. Ich gehe ihn holen. Du kümmerst Dich um ihn!" sagte Kryek. Er ging hinaus. Darauf hatte Nala gewartet. Sie kniete sich vor dem Raucher hin und schob die Kanüle in seinen Unterarm. "Was tust Du da?" schrie Krycek von der Tür. Mit drei Schritten war er bei ihr. Er holte aus und schulg ihr mit der Fasut ins Gesicht. Nala flog durch den Raum und prallte gegen die Wand. Feuchtigkeit breitete sich in ihrer Tasche aus. Die Ampulle war zerbrochen. Sie sah noch wie Krycek die Spritze zerbrach. Dann schwanden ihr die Sinne...
Fox

Als sie wieder zu sich kam war sie wieder gefesselt. Krycek stand drohend vor ihr. Du wolltest ihn töten" "nein! Ich...." "Lüg nicht. Du bist zwar eine gute Lügnerin, aber ich durchschaue dich. Ich kenne dich zu gut. "Bitte Krycek, lass mich gehen!" "Wozu?Damit du zu deinem feinen Bullen gehen kannst, den du eigendlich töten solltest? Nein Nala, du gehörst mir und wenn der Raucher dich nicht tötet wirst du bei mir bleiben!" "Lieber sterbe ich, als ein Leben an deiner Seite zu führen.""Pass auf was du sagst, sonst nehm ich dich noch beim Wort." Er hob drohend seine Hand und....
xx

Und hielt ihr ein Messer an die Kehle. Dann flüsterte er:,,Es wäre für uns beide ein Verlust dich zu verlieren." ,,Was? Aber, wieso?" Nala war überrascht. Was hatten die noch mit ihr vor?
Tiger

"Da Dana nicht bereit war uns ihr Kind auszuliefern wirst du ihren Platz einnehmen." "Aber ich bin nicht schwanger!" "Das können wir ja ändern!" Er küsste sie hard und lies seine Hand unter ihr Oberteil gleiten. Als er versuchte, seine Zunge in ihren Mund zu stecken biss sie ihn. "Au, na warte, das wirst du noch bereuen!" Er schlug auf sie ein. Plötzlich kam eine schwache Stimme vom Bett her:" Krycek, hör auf, wir brauchen sie doch noch. Deine perversen GElüste kannst du später an ihr stillen." "Warum tun sie mir das an?" "Sie haben ihren AUftrag nicht ausgeführt und wir hatten sie gewarnt. Jetzt müssen sie mit den Konsequenzen rechnen." "Nein!Ich.....
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XX, Du warst nicht ungenau, in meinem Part oben (2. Absatz) habe ich klar geschrieben, daß der Raucher auf dem Bett liegt. FOX - Nun weiter... :)
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"Nein! Ich... ich werde es wiedergutmachen. Ich verspreche es." sagte Nala. "Oh ja, Du wirst es wiedergutmachen!" Krycek lächelte fies und zog eine Ampulle mit einer schwarzen Substanz aus seiner Jacke. Er öffnete sie und faßte Nala bei den Haaren. Langsam ließ er ihr die ölige Flüssigkeit über das Gesicht rinnen. Kaum war die Ampulle leer, begann das Rinnsal ein Eigenleben zu entwickeln und "kroch" vollständig in Nala's Nase. Sie bäumte sich auf und schrie. Ihre Augäpfel waren von einer schwarzen Flüssigkeit überzogen. Dann wurde sie ohnmächtig.

Dogget war verzweifelt. Er öffnete eine Flasche Whisky und füllte sein Glas. Nala hatte ihn ohne eine Erklärung verlassen. Das war sie nicht. Nala hatte ihm immer alles erklärt. Er führte das Glas zum Mund. "Kommen Sie, wir haben einen Anhaltspunkt! Man hat gesehen, wie ein Mann eine Frau, auf die die Beschreibung von Nala paßt, in sein Auto geschleppt hat. Er hat sie angeschossen. Wir suchen nun nach einem dunklen Ford." Mulder machte ein nachdenkliches Gesicht und sah Dogget an. "Krycek!" sagten beide wie aus einem Mund...
Fox

Bei Nala:
Langsam wachte sie wieder auf. Sie fühlte sich wiederlich. "Warum tust du mir das an?" "DU hast es nicht besser verdient!Du hast mich wegen diesem scheiß Dogget verlassen!" "quatsch!Es war schon vorher aus! Außerdem könntest du ihm nie das Wasser reichen!" "Halts Maul!"

Bei den anderen auf dem Parkplatz:
"Gut, wir wissen jetzt, dass sie hier war, aber was bringt uns das in Bezug auf ihren jetzigen Aufenthaltsort?" "Hey Scully, sehen sie mal, ist das nicht.....
xx

"...Nalas Handtasche?" fragte Dogget. Scully nickte und hob die Ledertasche auf. Scully öffnete sie und machte ein erstauntes Gesicht. "Was ist?" fragte Mulder. Scully zog ein kleines Plastekärtchen aus der Tasche, das sie alle nur zu gut kannten. Es war ein FBI-Ausweis. Mulder pfiff durch die Vorderzähne. "Nun sieh sich einer das an!", sagte Dogget, "Specialagent Nala Skinner..." "Skinner????" fragte Mulder. Scully telefonierte, nannte Ihren Namen und ihre Dienstnummer. "Bitte überprüfen Sie für mich eine Person. Nala Skinner." Sie nannte die Dienstnummer des Ausweises und kurze Zeit später stellte sich heraus, was alle anderen vermuteten. Nala ist Walter Skinners Tochter...
Fox

Bei Nala:
"Du kannst mir nichts verbieten!Mein Vater wird euch töten, wenn ihr mir irgendetwas antut!" "Dein Vater?Dein Vater war ein versoffenes Arschloch!Skinner hat dich nur glauben lassen, dass du seine richtige Tochter wärst." Krycek lachte böse. "das ist nicht wahr!Du lügst!" "Nein, tu ich nicht. Hast du dich noch nie gefragt, warum er nicht nach dir gesucht hat, als alle glaubten du wärst tod? Und selbst wenn er dein Vater wäre, was glaubst du, wie er reagieren würde, wenn er von deinen Geschäften mit dem Raucher wüsste?" "Nein!Ich....
xx

..Ich weiß das du lügst!" "Glaub was du willst, aber ich weiß, was ich weiß!" Damit lies er sie allein in der zugigen hütte zurück. Die Lame hatte er gelöscht, so das Nala von Dunkelheit umgeben war. Leise bekann sie zu weinen un din Gedanken nach John zu rufen.
xx

"Es muß doch eine Möglichkeit geben, sie zu finden!" fluchte Dogget. "Vielleicht über ihr FBI-Handy." "Daraus wird nichts!" sagte Scully und zog das Gerät aus Nala's Tasche.

"Sir, ich konnte es nicht verhindern..." rechtfertigte sich Skinners Vorzimmerdame, als sich ein großer Mann im Anzug in sein Büro drängte. "Ist schon gut..." sagte Skinner. Er nichte ihr zu und die Tür wurde geschlossen. Dann wandte er sich seinem Besuch zu und fragte: "Was kann ich für Sie tun?" Der Besucher setzte sich und begann zu rauchen. Skinner deutete auf das "Bitte nicht rauchen"-Schild. Sein Gegenüber schaute verächtlich und blies ihm den Rauch ins Gesicht. Dann wischte er das Schild in den Papierkorb. "Raus!" brüllte Skinner. "Nicht so voreilig!" sagte sein Besuch gelassen. "Was wollen Sie???" "Schließen Sie die X Akten und kündigen Sie Scully und Mulder!" Skinner begann zu lachen, tippte sich vor die Stirn und fragte: "Sonst noch Wünsche??? Verlassen Sie auf der Stelle mein Büro!" Der Besucher erhob sich, drückte seine Zigarette auf Skinners Schreibtisch aus und ging zur Tür hinaus. Im Türrahmen drehte er sich kurz um und sagte: "Ich komme morgen wiederund verlange dann eine Entscheidung. Ansonsten stirbt Ihre Tochter!" Dann verschwand er. Skinner stürzte hinter ihm her, aber er war wie vom Erdboden verschwunden!
Fox

Mist! Dachte Scinner. Er ging zu seinem Telephon und rief Nalas Bruder Rick an. "Kannst du mir mal eben Nala geben?" "Nee, die ist schon seit 2 Tagen nicht mehr aufgetaucht!" "Und warum weiß ich davon nichts?" "Naja, ich dachte sie ist bei ihrem Freund und....." "Sie hat einen Freund?WEr? Sag mir sofoert, wer es ist!" "Aber das darf ich nicht, ich musste es Nala versprechen!" "Los, es geht um das Leben deiner Schwester!" "Na gut. Dieser neue Agend. Dogget oder so:" "Ok, danke." Scinner dachte nach, Dogget, Scully und Mulder waren auch seit tagen verschwunden. Er griff wieder zu seinem Telefon und lies die 3 Agends über ihre FBI-Handys orten. Danach machte er sich auf den Weg zu ihnen.

Bei Nala:
Nala fror entsetztlich und fühlte sich gar nicht gut. Sie konnte praktisch fühlen, wie sich das schwarze Öl in ihrem Körper ausbreitete. Sie hatte das dringende Bedürfniss, eine Zigarette zu rauchen. Sei hatte zwar John zu liebe aufgehört, rauchte aber trotzdem in stresssituationen noch manchmal. Der Raucher kam rein. "Wenn síe mich schon töten, habe ich dann nicht noch ein paar letzte Wünsche frei?" "Doch." "dann geben sie mir eine brennende Zigarette." Er steckte ihr eine an und gab sie ihr zwischen die Lippen. Es war schwierig, ohne Hände zu rauchen, aber irgendwie schaffte sie es.
Bei Scully:
Ein Auto hielt bei ihnen. Sei waren von den Scheinwerfern geplendet. Aus dem Wagen kam........
xx

Skinner.
Tiger

"Agent Mulder Agent Scully wo ist Nala."Skinner stürzte förmlich auf sie zu."Tut mir leid Sir aber wir wissen es nicht." sagte Dogget traurig."Was heißt Sie wissen es nicht ich denke sie ist Ihre Freundin !?"herrschte skinner ihn an.Da meldete sich Scully zu Wort "Sir Agent Dogget kann wirklich nichts dazu.Wir vermuten dass Nala entführt wurde und unser Hauptverdächtiger ist der Raucher."
Skinner starte sie entsetzt an er hatte also wirklich nicht geblufft....
Emily

Als Nala erwachte, schien die Sonne durch die Fenster in das Blockhaus hinein. Das Zimmer war leer. Krycek und der Raucher, der sich merkwürdigerweise schnell erholt zu haben schien, waren vor über einer Stunde weggefahren. Nala schien es wie eine Ewigkeit vorzukommen. Sie fühlte sich schwach und elend. Das Etwas, was in ihr war, machte ihr zu schaffen. Jedoch wollte sie nicht untätig hier herumsitzen. Vielleicht waren es die letzten Stunden oder Minuten, die ihr blieben. Sie war an den Beinen und den Händen gefesselt. Trotzdem versuchte sie sich an der Wand aufzurichten. Zu ihrem eigenen Erstaunen schaffte sie es. Sie hüpfte quer durch den Raum zum Fenster und sah hinaus. Niemand war zu sehen. Sie schlug gegen das Fenster, um zu sehen, ob doch noch jemand da war. Niemand kam. Nala hob einen Ellenbogen und zerschlug eine Scheibe. Der Schmerz, den das Glas verursachte, als es ihr in das Fleisch schnitt raubte ihr fast die Sinne. Langsam ließ sie sich zu Boden sinken und griff sich einen Glassplitter. Vorsichtig begann sie hinter dem Rücken das Seil um ihre Handgelenke zu zerschneiden. Immer wieder schnitt sie sich in die Haut. Mittlerweile war der Boden von ihrem Blut getränkt. Nach einer endlosen Zeit gab auch der letzte Rest des Seiles nach. Ihre Hände waren frei. Mit schmerzerfülltem Gesicht knotete sie ihre Fußfessel auf. Sie schlich zur Tür und wollte sie öffnen - verschlossen. Langsam bewegte sie sich zum Fenster zurück und öffnete es. Sie ließ sich hinausgleiten und lauschte. Nur das Rauschen des Windes war zu vernehmen. Nicht einmal der Gesang eines Vogels. Nala fröstelte und bekam Angst. Trotzdem trieb ihr Lebenswille sie vorwärts. Nicht den Weg entlang, sondern quer durch das Gehölz. Nur Weg von diesem Ort...
Fox

Nala stolperte immer weiter bis sie völlig orientierungslos und übermüdet auf einer Lichtung liegen blieb.
Als der Raucher und Krycek zurück kamen war das Ver-schwinden Nalas keine erfreuliche Nachricht aber auch keine Überaschung.Sie hatten damit gerechnet das Nala sich selbst befreien oder gerettet werden würde, deshalb wählten sie auch einen Ort der ohne Auto sehr mühsam zu erreichen und genauso schwer zu verlassen war.Nala würde erst recht nicht weit kommen in ihrem Zustand....
Emily

Nala lag immernoch auf der Lichtung und fühlte sich gar nicht gut. Das schwarze Öl machte ihr zu schaffen. Sie sah hoch und versuchte durch die dichten Bäume etwas zu erkennen. Sie drehte sich auf die Seite und sah in die Richtung, aus der sie gekommen war. Genau in diesem Moment tauchte Krycek dort auf. Nala richtete sich auf und leif so schnell es ihre Schmerzen zuliesen in die entgegengesetzte Richtung davon. Krycek rannte dicht hinter ihr. Nala wusste es erfahrung, dass Krycek nicht gut auf Bäume klettern konnte, also kletterte sie schnell auf einen Baum. "Das bringt dir auch nichts, du kannst nicht ewig dort oben bleiben! notfalls schieße ich dich da runter!" " Das wagst du nicht, schließlich braucht ihr mich noch!" "Abwarten." Krycek zog seine Waffe ziehlte auf Nala und.....
Smooki

Er war kurz vor dem abtrüggen aber auf einmal überkam ihm ein stechender schmerz in die Han dund brach zusammen.
Diesen Zusammenbruch nutzte Nala um zu entkommen.
Krycek schrie hir hinterher :" Ich bekomm dich noch!"
Aber in diesem Augen blick krabelte ihm was den Rücken hoch und........
Affenoerchen

Zerschnitt ihm mit einer spitzen Kralle die Pulsader! "Diese nichtsnutzige Tollpatsch!" Der Raucher! Nala hatte auf keinem Fall mit ihm gerechnet! "Sollten Sie
nicht zu Tode geschwächt auf dem Bett liegen?" Fragte Sie ihn. "Ich... Habe Freunde, sehr, sehr gute Freunde. Nun ich habe ja Bekantschafften mit ein paar Aliens geschlossen. Und als ich kur vor'm Sterben darumlag, hat sich das ausgezahlt.Ich bin jetzt ein Mutant!" "Aber da ist doch ein Ding auf seinem Rücken hochgekrabbelt!?" sagte Nala. "Nun, ich habe auch einige, wenn auch eingeschränkte Möglichkeiten der Methamophorse. Und die ganze Sache hat nur einen Nachteil: Ich werde zu Lebzeiten die Kralle an meiner Hand haben." Da tauchten hinter ihm die Aliens auf. "die nehmen Sie jetzt mit."
Der mysteriöse J

"Nein! Das können Sie nicht machen!" "Ich kann mehr machen, als Sie denken!" In diesem Moment bemerkte nala, dass mit jedem Schritt, den die Aliens auf sie zumachte, ihre Finger, ihr Arm, und schließlich ihr ganzer Körper merkwürdig schwarz schimmerten. "Verdammt, was haben Sie mir da eingeflößt?" "Nun ja, meine Freunde haben einen neuen Stoff entwickelt, um die Alterung eines Menschen zu verlangsamen. Ewiges Leben also. Sie können sich schonmal freuen. Allerdings gibt es da ein kleines Problem: Der Stoff ist auf Aliens abgestimmt, und so treten viele Nebenwirkungen auf." "Sie arrogantes Schwein! Das wird John niemals zulassen! Und Daddy erst recht nicht!" "Nun, ich glaube, die können ihnen jetzt auch nicht mehr helfen!" Dann kamen die Aliens auf Lana zu und entführten sie auf ihr Schiff.
Der mysteriöse J

Schweißgebadet wachte Nala auf. Es dauerte einen Augenblick, bis sie erkannte, daß sie schlecht geträumt hatte. Langsam kehrte die Erinnerung zurück: Nach ihrem Entkommen aus den Fängen des Rauchers und seines Gehilfen Krycek war sie nur gelaufen. Quer durch den Wald - nur weg von dieser Hütte. Sie lief bis zur totalen Erschöpfung, als sie stolperte und hinfiel. Sie lag auf dem weichen Waldboden und nahm sich vor nur einen kleinen Augenblick zu ruhen, um dann weiter zu laufen. Das monotone Geräusch der sich im Wind wiegenden Baumkronen machte sie schläfrich und sie schlief ein. "Genauso war es!" dachte Nala. Nun lag sie hier noch immer auf dem Boden und lauschte. Es begann zu regnen und Nala fror. Zu ihrem eigenen Erstaunen weckten die prickelnden Tropfen auf ihrer Haut ihre sämtlichen Lebensgeister. Nala lief weiter. Nach einer Ewigkeit lichtete sich der Wald vor ihr und machte einer Straße Platz. Nala überkam ein Freudengefühl. Sie hatte eine größere Straße erreicht. Einige Meter abwärts entdeckte sie eine Telefonzelle. Sie bot ihr vorerst Schutz vor dem strömenden Regen. Nala durchsuchte ihre Taschen und hoffte etwas Kleingeld zu finden. Ohne Erfolg. Tränen rannen über ihr Gesicht. Sie fürchtete den Boden unter ihren Füßen zu verlieren. Dann kam ihr der rettende Gedanke: sie wählte die 911 - den kostenlosen Notruf. Sie erzählte der Frau am anderen Ende der Leitung die gesamte Geschichte, vermied es aber von Aliens zu sprechen. Man sicherte ihr zu, sie mit einem Streifenwagen abzuholen. Beruhigt und erschöpft sank sie in der Telefonzelle zu Boden. Schützende Nacht breitete sich aus. Nala schlief ein. "Miss! Geht es ihnen gut?" Nala öffnete die Augen und blickte in das besorgte Gesicht eines Policeofficers. "Danke! Es geht mir gut!" sagte Nala und ließ sich von ihm hochhelfen. Der Regen prasselte noch immer ununterbrochen gegen die Scheiben der Telefonzelle. Der Officer begleitete sie zu seinem Streifenwagen, in dem zwei weitere Männer saßen. Nala ließ sich auf den Rücksitz sinken und glaubte ihren Augen nicht zu trauen. Da saßen John und ihr Vater. Nala begann zu weinen und fiel in Doggets Arme. "Ist schon gut Schatz! Erzähle mir alles..." sagte Dogget.
Nach fast zwei Stunden Fahrt erreichten sie eine kleine Ortschaft und hielten vor der Polizeistation, wo sie schon von Mulder und Scully erwartet wurden. Nala umarmte Scully und anschließend Mulder. "Ich brauche jetzt was zu Essen, anschließend eine Dusche und ein Bett!" sagte Nala! "Keine Angst!", sagte Dogget, "Ich werde Dich ab sofort nie wieder allein lassen!"
Fox

Als Mulder Scully da so stehen sah mit dieser unendlichen Erleichterung in den Augen fiel ihm erst richtig auf wie mitgenommen sie aussah.Ihm war klar das sie reden mußten über das Kind und dem was der Raucher gesagt hatte aber auch über die Zukunft über die hoffentlich gemeinsame Zukunft.
Sie bemerkte seinen Blick auf ihr und sah ihn von der Seite an. Scully erkannte in seinen Augen Sorge deshalb lächelte sie und berührte sanft und beruhigend seinen Arm. Sie mußten unbedingt reden dachte sie bei sich.....
Emily

Nala's Atem ging ruhig. Sie schien zum ersten Mal seit Tagen wieder ruhig zu schlafen. Dogget lächelte und strich ihr zärtlich über das Haar. "Sie sieht so friedlich aus." dachte Dogget. Was er nicht wußte war, daß in Nala ein Sturm tobte. Das schwarze Öl machte ihrem Körper zu schaffen. Ab und zu zuckten ihre Augenlider. Dogget saß neben ihr auf dem Bett und starrte in die Dunkelheit. Er war nicht müde. Der Schutzinstinkt, den er für Nala fühlte, hielt ihn wach.

Nebenan im Zimmer saß Scully an ihrem Tisch und schrieb an ihrem Bericht, als es an der Tür klopfte. Sie zog sich einen Bademantel über die Unterwäsche und öffnete die Tür. Davor stand Mulder mit einem breiten Grinsen. "Lust auf eine Privatparty?" fragte er und wedelte mit einem Sixpack Bier und Chips. "Komm rein!" sagte Scully und schloß hinter ihm die Tür...
Fox

Während Mulder es sich schonmal auf der Couch gemütlich machte holte Scully 2 Gläser.Sie war unruhig sie wusste was jetzt kommen würde sie wollte ja auch mit ihm reden aber da war auch eine sehr große Angst.Mulder ging es nicht anders er hoffte nur nichts falsches zu sagen und damit alles kaputt zu machen....
Emily

"Mulder, ich..." begann Scully. "Sch..." machte Mulder und legte seinen Finger auf Ihren Mund. Sie sahen sich in die Augen. Lange und tief. Dann fanden ihre Münder einander und sie küßten sich...

Am nächsten Morgen wurde Scully durch das Klopfen an der Tür geweckt.Sie hob ihren Kopf von Mulders Brust und schaute auf die Uhr. Es war kurz nach acht. Sie hatten gestern ein langes und intensives Gespräch geführt. Dann war Mulder plötzich eingeschlafen und sie hatte sich an ihn geschmiegt und zusammen mit ihm auf der Couch genächtigt. Sie erhob sich und öffnete die Tür. Skinner stand davor und fragte: "Agent Scully haben Sie Agent Mul..." Mulder tauchte mit verschlafenen Augen hinter Scully auf, kratzte sich am Kopf und brabbelte etwas von "mitten in der Nacht" und wie weh sein Rücken tat. Dann schlurfte er ins Badezimmer und schloß hinter sich die Tür. "Sir!", begann Scully, "Wir treffen und in einer halben Stunde im Foyer!" Dann schloß sie die Tür.
Fox

Bei Nala:
Nala und John waren gerade erst aufgewacht. Nala hatte wegen dem schwarzen Öl wieder große schmerzen, wollte jedoch nicht, dass John etwas merkt. Sie kuschelte sich in seine Arme. "Du siehst müde aus.Hast du nicht geschlafen?" "Nein, ich hab auf dich aufgepasst." "Danke" "Was hast du?Du schaust so komisch" denau in dem Moment wurden die SChmerzen unerträglich. "Ich habe Schmerzen! Die haben mir irgendwas eingeflöst." "Ich hol Scully" "Nein!Bleib hier!" Doch es war zu spät, er war bereits zur Tür raus. Und genau in diesem Moment wusste sie, das sie nicht allein war, sondern das etwas hier war, um sie wieder hier weg zu holen...
xx

Dogget war gerade aus dem Raum gegangen als er ein Geräusch hörte und sofort zurücksprintete.Er kam gerade noch rechtzeitig ein großer, schwarz gekleideter Mann packte Nala bereits am Arm und wollte sie wegschleppen.Dogget zog seine Waffe."Lassen Sie sie los!"brüllte er den Fremden an. Dieser sah ihn eiskalt an und sagte "Wenn sie nicht mitkommt hat sie sowieso keine Chance." Er beachtete Dogget nicht weiter und fuhr in seinen Handlungen fort.Dann fiel ein Schuß und der Mann sackte zusammen.Mulder und Scully kamen, durch den Schuß aufgeschreckt,angelaufen.Scully rannte an Dogget vorbei direkt zu der bewußtlos am bodenliegenden Nala."Was ist passiert?" fragte Mulder irritiert......
Emily

Dogget erzählte ihn das Geschehen wobei sein Blick aber star auf Nala gerichtet war.Seine Gedanken kreisten um die Worter die der Mann sagte. Er wollte nicht das Nala starb aber wahrscheinlich war das ehe nür humbuck.Er hoffte es jedenfalls
Emelie

Scully schob Nala's Augenlieder vorsichtig hoch, so dass sie der immer noch bewusstlosen Nala in die Augen blickte. Scully sah eine merkwürdige schwarze Flüssigkeit in ihren Augen, die sie bereits in einem früheren Fall gefunden hatte... Dann kam Scully ein Geistesblitz: Damals waren die beiden Leute mit der schwarzen Flüssigkeit gestorben! Der Raucher hatte Scully damals ein Heilmittel angeboten, doch für diese Medizin wollte er Mulder haben. Scully lehnte ab und sagte Mulder nie etwas von diesem Angebot. All diese Gedanken schwirrten Scully innerhalb von Millisekunden durch den Kopf. Plötzlich rief sie:,,Sie muss ins Krankenhaus! Sofort!" Doggett und Mulder unterhielten sich noch und als sie Scully hörten, drehten sie sich überrascht um. ,,OK, ich nehme sie mit." Sagte Doggett, lief zu Nala und rannte mit ihr auf dem Arm so schnell er konnte zum Wagen. ,,Was ist denn mit ihr." Sagte Mulder. ,,Kennen Sie noch ,,Das schwarze Gift"?" Mulder war erschrocken:,,Sie meinen-" ,,Ja, Nala hat es in ihrem Körper."
Scully stand nun vor einem Scheidepunkt: Sollte sie dem Raucher Mulder ausliefern und ihn aufgeben, um das Leben ihrer besten Freundin zu retten? Doch sie mochte Mulder, und Nala auch. Scully war verwirrt. Was sollte sie tun?
Tiger

Sollte sie Mulder etwas von dem Angebot des Rauchers erzählen? Doch, wie würde Mulder reagieren? Fragen über Fragen schwirrten in Scully's Kopf. Schließlich begann sie nach einigem Zögern, Mulder alles zu erzählen...
Nachdem Scully ihren letzten Satz beendet hatte, konnte Mulder für einen kurzen Moment nichts sagen, da er geschockt war. Sehr geschockt. ,,Ich wollte ihnen eigentlich nie etwas davon erzählen, aber, jetzt-" Scully zögerte:,,Ich brauche ihre Hilfe Mulder. Ich will Sie nicht für dieses Heilmittel eintauschen, aber Nala braucht Hilfe. Und, wir könnten es nur so aussehen lassen, als wollten wir Sie dem Raucher ausliefern und ihm das Mittel stehlen."
Scully war kurz davor in Tränen auszubrechen. Langsam stieg ihr das Wasser in die Augen.Mulder starrte sie immer noch etwas ungläubig an. Doch dann fasste er sich wieder und legte seine Hand auf Scully's Wange. ,,Wir werden Nala retten. Das verspreche ich Ihnen."
tiger

Scully stieg das Wasser natürlich gar nicht in die Tränen, das machte sie nur so, damit Mulder ihr helfen würde !
Denn sie spielte mit vielen Tricks, damit Mulder ihr Half !
Skully

Kaum das dieser Gedanke Mulder durch den Kopf gegangen war, verwarf er ihn wieder. Scully würde ihn niemals so reinlegen nur damit er ihr half.
Skeptiker

Es mußte wohl der Stress der letzten Tage sein das er solch einen Gedanken überhaupt zu ließ.Egal seine Scully würde ihn jedenfalls nie ausnutzen."Ganz ruhig Scully wir bekommen das schon hin.Erstmal überlegen wir uns wie wir am besten vorgehen." meinte Mulder mit sanfter Stimme.Scully erwiderte mit einem dankbaren Blick.Sie wollte auf keinen Fall das er ihre Worte mißversteht.
Emily

Das wollte sie nicht, weil sie Mulder gern hatte und sich immer gut mit ihm verstehen wollte. Mulder wusste das nicht, aber er fühlte es. Sie hatte nicht vor, ihm das zu sagen. "Als erstes müssen sie dem Raucher mitteilen, dass sie bereit sind, mich auszuliefern. Wenn wir wissen wo, können wir eine Falle aufbauen", meinte Mulder, während er ihr beruhigend durchs Haar strich. Was beide aber nicht wussten war, dass der Raucher eine Wanze an ihnen befestigt hatte...
Biene

"ach Mulder vielen,vielen Dank ich werde sie auf jeden Fall beschützen!""Ist das nicht meine Aufgabe das zu sagen",erwiederte Mulder"Nicht wenn sie in Gefahr sind sagte Scully ernst.Sie lächelte und ließ ihre Augen auf seinem Gesicht nieder.Auch er sah sie liebevoll an bis Plötzlich die Tür aufging und der Raucher vor ihnen stand.
"Guten Abend meine lieben Freunde störe ich?Na ja mir egal
Ich habe gehört das sie auf meine Vorderungen eingehen wollen ist doch so oderund sie wollten eine Falle aufbauen erinnern sie sich""Von wem wissen sie das "schrie Mulder empört .Der Raucher lachte laut und brachte die Wanze zum Vorschein.
Danakatze

Ich hörte alles!
mck99

"Ja?" erklang eine dunkle Stimme gefolgt von einem heftigen Husen. Der Raucher saß in seinem großen, schwarzen Ledersessel und rauchte eine Zigarette. "Ah, Agent Scully!Wie schön von ihnen zu hören. Ich habe schon auf ihren Anruf gewartet!" Scully blickte Mulder tief in die Augen. "Ich liebe dich" formte sie stumm mit den Lippe. "Morgen, 18.00 Uhr an der Teufelseiche!Na gut, Agent Scully, ich warte!" Der Raucher legte auf um sich sofort wieder dem Tonbandgerät der Wanze zu widmen. Mulder schluckte tief. "Und wenn unser Plan schief geht?" Sie drückte sich an ihn "Ich werde niemals zulassen, das du stirbst!" sie küssten sich und in diesem Moment vernahmen der Raucher in seinem Zimmer einen sehr hohen Ton, der ihm Schmerzen in den Ohren bereitete. >na toll!< dachte er >jetzt haben sie in ihren perversen Liebesspielchen meine Wanze zerdrückt!<
Gully

(schreibe bei Danakatze weiter)
"Dachten sie wirklich ich würde glauben, dass Agent Scully ihren Partner verät? Für wie naiv halten sie mich?" der Raucher zündete sich genüsslich eine Zigarette an und meinte dann weiter"Es gibt noch eine andere Möglichkeit ihre kleine Freundin zu retten." Welche?" fragte Scully mißtrauisch....
Emily

,,Sie kommen mit mir, Agent Scully." ,,Und was soll ich bei ihnen?" ,,Nun ja, wir werden ihr Implantat auf den neusten Stand der Technik bringen. Denn unsere Technologie hat sich inzwischen gut weiterentwickelt." Scully schaute etwas misstrauisch zu Mulder. Dieser war ratlos und hatte ein kleines Fünkchen von Besorgheit in seinem Blick.
Tiger

Scully fiel die Antwort ziemlich leicht, denn Nala und Mulder waren ihr wichtiger, außerdem wusste sie Mulder würde
alles tun um die zu finden. "Ich komme mit", antwortete sie.
<<Scully nicht! Er wird Nala niemals freilassen>>, wollte Mulder schreien, aber er beherrschte sich, weil er wusste, dass Scully sich nicht mehr von ihrem Entschluss abbringen
lassen würde. "Nun gut, ich werde Agent Mulder fesseln, aber so, dass er sich nach einiger Zeit befreien kann", der Raucher hatte gewusst, dass Dana sich so entscheiden würde.
Nachdem er das getan hatte, bat Scully, ob sie noch kurz Mulder unter vier Augen sprechen dürfe. Die Bitte wurde ihr bewilligt. Sie schob Mulder schnell ein Messer zu und sagte:
"Sie wissen, was zu tun ist!", da sie nicht sicher war, ob der Raucher, sie noch abhörte. Als sie den Raum verlassen hatte, durchtrennte er seine Fesseln und folgte den beiden
und sprang hinten auf die Ladefläche des Pick-Ups, den der Raucher fuhr.
Biene

Während der Fahrt versuchte Mulder sich so ruhig wie möglich zu verhalten,um nur keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.ER wollte Scully auf keinen Fal in Gefahr bringen.Währenddessen versuchte Scully herauszubekommen,wohin sie fuhren."Wohin fahren Sie?" fragte sie,bekam aber keine Antwort.Der Raucher saß starr auf dem Fahrersitz und sagte kein Wort.Irgendwie kam er Scully wie ferngesteuert vor.Zum ersten Mal überlegte sie,ob der Raucher aus eigenem Willen handelte oder ob über ihm womöglich noch Mächtigere standen.
Die Probleme, die Agent Mulder hatte waren hingegen ganz anderer Natur.Es war eiskalt und außerdem fuhren sie alles andere als langsam,der Wind machte alles nur noch schlimmer."Hoffentlich sind wir bald da,egal wo wir auch hin fahren ",dachte er.
Kaum 5 Minuten waren vergangen,als der pick-up hielt.Sie standen vor einem schlichten Gebäude , das aussah wie eine Lagerhalle.
Mulder schwante nichts Gutes,als er kurz nach Scully und dem Raucher durch die Tür trat.Und leider erwies sich sein Gefühl als richtig....
fishi_the_fish

Er wurde schon vom Raucher, der eine Pistole in der Hand hielt, begrüßt: "Jetzt sind wir ja wieder alle gemeinsam versammelt!" Daraufhin wendete er sich von Scully ab und wollte Mulder fesseln. Doch Dana, der ihre Wut Riesenkräfte gegeben hatte, griff den Raucher an. Trotzdem hatte sie keine Chance und wurde auch gebunden. Sie wurden in einen Raum gebracht, der viele Ritzen hatte. Augenblicklich wurde den FBI-Agents klar wofür: Gas! Man wollte sie einschläfern und dann in Ruhe Scullys Implantat erneuern und Mulder eines einpflanzen! Doch dieses Gas war speziell, denn man konnte es durch intensives Nachdenken besiegen...
Biene

Doch worüber sollten die beiden Hyperagents denn in so einer Situation nachdenken??? Darüber strengten die beiden ihre Hirne so sehr an...
Yvonne

Gerade als alles aussichtslos erschien, tauchte Dogged mit Skinner auf und befreiten sie ohne das der Krebskanidat etwas merkte.
Mulder ließ einen Seufzer der Erleichterung los und schmiss den Motor des Wagens an. Er konnte das ganze Geschehen nicht verstehn.
Als sie einige Zeit gefahren waren, stopte Mulder vor einem wunderschönen alten Haus das er von seiner Großmutter geerbt hatte.
Im innern, wirkte es wesentlich gemütlicher als von außen und Scully hoffte nun endlich vor dem Terror sicher zu sein!

Am nächsten Tag, wurde er unsanft aus seinen Träumen gerissen da Scully ihm im Schlaf außversehen beim anziehen ihrer Kniee in den Magen getreten hatte. "Hey das hat weh getan..." Scully öffnete mit einer Unschuldsmiene ihre Augen und lächelte. "Was war denn? Ich habe nichts mitbekommen."

Wenig später waren dann auch Skinner und Dogged wach. So wie es aussah, hatten sie endlich ein geeignetes Versteck gefunden zumindest solange keiner Wind davon bekam.
"Ich werde jetzt zu Nala gehen und mich vergewissern das es ihr gut geht." Doch Dogget wusste, das diese Aktion sehr riskannt für alle beteiligten war da dadurch ihr Versteck auffliegen konnte.Aber dieses Risoko nahm er schweren Herzens aufsich.

Am Abend saß Scully alleine in einer der vielen Zimmer und dachte über die Geschehnisse der letzten paar Tage nach.Ihr war klar, das wenn sie das Baby behalten würde, sich viel änderte.Sie hatte große Angst vor dem Tag an dem es soweit sein würde.
Zur selben Zeit saß Mulder zusammen mit Skinner und Dogged in einen Wohnzimmer. Er fragte sich warum Scully dem Vorschlag des Kettenrauchers gefolgt war und sie ihm so viel verschwieg.
Wie von einer fremden Macht geleitet, erhob er sich und ging zu Scully die ihn erst als er direkt vor ihr stand, bemerkte."Oh,hi Mulder.Es tut mir leid aber Big Party kann ich momentan nicht gebrauchen."Sie lächelte gekünstelt und schob den Vorhang zur seite um nach drausen sehen zu können."Das verstehe ich vollkommen und bin heilfroh, das Sie diese dummheit gestern nicht gemacht haben."Er legte einen Arm un sie und...

Icebox

schloß seine Augen. Wie sehr er es doch liebte den Geruch ihrer Haare zu richen. Es roch so angenehm nach Kokusnussschampoo."Mulder ich habe nicht gesagt das ich es nicht doch mache."Scully drehte sich zu ihm um und sah ihm in seine entsetzten Braunen Augen.Sie wusste das was auch immer geschehen würde wenigstens eine Person ihr Leben lassen musste."Aber Scully ich bitte Sie...Was sollte das denn Ihrer Meinung nach bringen?"Scully schwieg da sie selber vor dem was sie sagte Angst hatte."Was geht Sie das eigentlich an?Es ist immer noch mein Sohn um den es geht und was mit ihm passiert entscheide ich."Eisiges Schweigen machte den großen Raum noch kälter als er bereits war.
Keiner der beiden wagte es etwas zu sagen.

Dogged warf einen Blik auf seine Uhr und stand auf.Er lief zu Skinner der auf einem bequemen Sessel platzgenommen hatte."Ich mache mir Sorgen um unsere beiden Mitbewohner...Sie sind schon verdammt lange in diesem Zimmer da drüben."Skinner grinste und bedeutete Dogget sich ebenfalls zu setzen."Wissen Sie Agent Dogget, Scully und Mulder haben in all den Jahren Dinge gemeistert,die keiner von uns jemals für möglich gehalten hätte.Außerdem ist das hier eine Erholung im Gegensatz zu den meisten Fällen die die beiden durchlebt haben."

Erst als es anfing hell zu werden legten sich alle schlafen. Ihnen war klar, das sie nicht ewig hier bleiben konnten also musste so schnell wie möglich ein neuer Plan her...
Icebox

..vor allem war es wichtig etwas für Nala zu tun, da sie sicher sein konnten, dass die Ärtzte dies nicht konnten. Doch der einzigste Weg ihr zu helfen, war sich irgendwie mit der Gegenseite zu einigen, was normalerweise nicht ihr Begehr gewesen wäre. Es gab ein Gegenmittel, da konnten sie sicher sein, denn schon Krycek war geheilt worden, wie sie es bekommen sollten war die eigentliche Frage, da sie ja auf der Flucht vor ihnen waren.
Als Mulder aufwachte war sein erster Gedanke Krycek, dieses miese Aas war noch nie loyal gewesen, also eröffnete ihnen dies vielleicht eine Möglichkeit...
lyta

"Sind Sie völlig wahnsinnig?",war Doggets erster Kommentar,als Mulder ihnen seinen Plan erläutert hatte."Ich weiß, es ist nicht der beste Plan, den ich jemals hatte,aber sehen Sie noch eine andere Möglichkeit?"Auch Scully war keineswegs überzeugt"Mulder,Sie wissen ich vertraue Ihnen,aber das wäre glatter Selbstmord."
In diesem Moment kam Nala durch die Tür.Man konnte die Auswirkungen des schwarzen Öls immer deutlicher erkennen."Was wäre glatter Selbstmord?"fragt sie."Auch wenn es Ihnen nicht passt,Dogget,ich werde ihr den Plan vorschlagen,sagte Mulder."Es ist vielleicht ihre einzige Hoffnung."fügte er leise hinzu.
le pOissOn