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Eing glückliche Familie |
| Mulder hilt zum ersten mal seinen Sohn in seinen armen er war ber glcklich
jetzt konnten Scully,William und er eine richtige Familie.Mulder legte
William ins Bett,er und Scully gingen ins Wohnzimmer und setzten sich gemdlich
auf das Sofa.Und kuschelten ein wenig bis 5 minuten spter William schrie.
Scully stand auf und holte ihn zu Mulder mit auf das Sofa. Spooky15 |
Der kleine William hatte einen hochroten Kopf bekommen. |
x-girl16 |
"Oh mein Gott!", schrie Scully hervor. "Was kann das nur sein? Als ich vor fünf Minuten nach ihm gesehen hab, war das noch nicht! Er war kern gesund!" Mulder hatte einen Verdacht, wollte ihn jedoch vor Scully nicht preisgeben. Da sie William gerade erst wieder von seiner Addoptionsfamilie geholt hatten, da sie beschossen hatten, ihn selbst zu erziehen, dachte Mulder, was wäre, wenn diese Famile an dem ganzen Schuld seie. Wenn sie vielleicht dieser Aliensekte (ihr wisst schon, die aus der Folge "William") angehören und ihm etwas iniziert haben, dass diesen roten Kopf verursacht. Noch dazu hatte William sehr hohes Fieber und er konnte sich kaum bewegen. Scully und Mulder gingen mit William ins Krankenhaus. Dort wusste sich der Arzt auch keinen Rat. Es gibt keine Krankheit, die so plötzlich auftreten kann! Trotzdem sollte der kleine William zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. (Falls ihr das irgendwie blöd finden, dann überspringt es einfach. Hab noch nicht so oft geschrieben und mir ist nix besseres eingefallen. Immerhin ist ja ne normale Grippe bei Akte X langweilig. Hier soll es doch um paranormale Phänomene gehen, oder?) |
Agent Scully |
(Erstmal muss ich kurz sagen danke, danke ,daaanke, dass es endlich mal wieder eine neue Geschichte gibt!) Scully ging im Flur des Krankenhauses auf und ab. Sie waren bei ihrer Arbeit zwar schon öfter auf unerklärliche Krankheiten gestoßen, doch hier ging es um ihren eigenen Sohn. Scully wollte jeden Gedanken an mögliche paranormale Ursachen verdrängen.Sie schaute gerade durch das Fenster zu den Schwestern, die ein Bettchen für William vorbereiteten, als mulder mit zwei Tassen in der Hand auf sie zukam. Mulder: Hier, ich habe nochmal mit dem Arzt gesprochen. Er sagt, dass sie ihn mindestens 3 Tage hierbahalten wollen, um schlimmeres zu verhindern und nach einer Lösung zu suchen. Scully: Schlimmeres?Was kann es denn noch schlimmeres geben? Sie trat beunruhigt von einem Fuß auf den anderen. Scully: Ich werde bei ihm bleiben.Du kannst nach hause gehen.Morgen früh haben wir den Termin in Skinners Büro! Wir treffen uns dann dort! Mulder: Scully! Doch er brauchte gar nichts mehr zu sagen, denn Scully drückte ihm noch schnell ihre Tasse in die Hand, gab ihm einen Kuss und verschwand in Williams Zimmer. |
Spooky-Susi |
(Also ich hab mal eine Bitte an euch: Bitte lasst in dieser Geschichte keinen Doggett und keine Reyes vorkommen! Akte X war mit den beiden einfach nicht mehr das selbe. Und noch was an spooky-susi: Wir haben ja schon in "The Shadow of love" geschrieben. Leider ging die Seite ja ne Zeit lang nicht mehr und ich weiß deshalb nicht, ob du meine Nachricht bekommen hast. Also nochmal: Komm doch mal am nächsten Montag 21.07. in den Akte X Chat. Da bin ich auch immer unter "Scully". Wäre cool, dich mal kennen zu lernen! Bis dann) Scully blieb die ganze Nacht an Williams Bettchen im Krankenhaus. Sein Zustand war unverändert. Er schlief seelenruhig, so als ob nie etwas passiert wäre. Scully fand das auch sehr beruhigend und schlief deshalb so um ca. 23:00 Uhr bei Williams Bettchen ein. Zwei Stunden waren vorbeigegangen, als Scully plötzlich wieder auffachte. "William!", schrie sie. Sie wich einige Schritte erschrocken von ihrem Sohn zurück. Der kleine war dieses Mal nicht nur rot und hatte sehr hohes Fieber, wie sie feststellte, nein, er hatte auch leuchtende grüne Augen! Scully wusste nicht, was sie tun sollte, geschweigedenn, was das für eine Krankheit das sein könnte, die William befallen hat. Schnell nahm sie ihr Handy hervor und rief Mulder an. "Mulder hier. Wer stört mich zu dieser späten Stunde?" "Ich bins, Scully! Fox, komm bitte schnell! William er....er...ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll! Er hat grüne Augen!" "Was? Ich bin sofort bei dir im Krankenhaus!" Ohne zu zögern sprang Mulder aus dem Bett und zog sie an. Innerhalb von 15 Minuten war er im Krankenhaus angekommen. Dort fand er eine verzweifelte Scully vor. "Fox! Ich weiß nicht, was ich sagen soll. William....er ist wieder ganz normal! Sieh es dir selbst an!" Mulder ging zu William, der ruhig in seinem Bettchen schlief. "Komm Dana, lass und nach Hause fahren. Du bist bestimmt sehr gestresst." "Glaubst du mir etwa nicht? Fox! Er hatte grüne Augen, mindestens 40 ° Fieber und war ganz rot!" "Ja, Dana. Aber komm jetzt mit in unsere Wohnung. Du musst dich ausruhen. Morgen sehen wir dann wieder nach ihm." Normalerweiße hätte Mulder auf einen solchen Zustand, wie ihn William hatte, anders reagiert, doch er war selbst zu geschockt. Kann es sein, dass ein solches Virus von einer Minute auf die andere kommt und geht, oder war es nur Scully, die sich da was eingebildet oder schlecht geträumt hat? |
Agent Scully |
Mulder brachte Scully in seine Wohnung. Sie sollte sich dort ausruhen und ein wenig schlafen. Es war ja immerhin schon 2:00 Uhr in der Früh! Auf dem Nachhauseweg im Auto war es sehr still. Keiner der beiden sagte etwas. Scully war zugleich verstört, aber auch sauer auf Mulder, da sie befürchtete, dass er ihr nicht glaubt. Mulder dagegen war mit seinen Gedanken nur bei William. Bei William und Scully. War sie einfach nur übermüdet gewesen oder ist das mit Williams Augen wirklich passiert? Nach einer Viertelstunde des Schweigens kamen die beiden endlich an. Mulder sah zu Scully rüber und wollte gerade sagen, dass sie da seien und sie mit ihm hoch kommen soll, um etwas zu schlafen, als er sah, dass Scully schon im Auto eingeschlafen war. |
Agent Scully |
Wie schön sie doch aussah, selbst wenn sie schläft. Mulder stieg aus, schloss seine Autotür ging zu Scully rüber und trug sie in sein Appartment. Sie ist dabei nicht mal aufgewacht. Er legte sie sanft in sein Bett, ging noch ins Bad um sich umzuziehen und legte sich dann neben sie. Er legte seinen Arm um sie und schlief auch schon bald neben ihr ein. Am nächsten Morgen wachte Mulder zuerst auf. Scully schlief immer noch tief und fest. War ja auch kein Wunder. Sie war ja auch bis 2:00 Uhr in der Früh wach. Er ging in die Küche und machte Frühstück. Dann brachte er es Scully ans Bett und gab ihr einen "Aufwachkuss". Langsam öffnete sie die Augen. Mulder konnte in ihren Augen trauer und zugleich Angst erkennen. Trauer weil er ihr nicht glaubte und Angst, vor dem, was mit William geschehen war. "Guten Morgen Dana!" Scully sah ihn regungslos an. Sie sagte einfach nichts zu ihm. Sie war zu enttäuscht von ihm. All die Jahre musste sie sich seine Ufotheorien anhören und nun hatte sie es auch geglaubt (wisst ja in der Folge "Die Wahrheit"), aber er glaubte ihr nicht. "Dana, was ist denn los?" "Was los ist, fragst du??? Fox, was ich heute gesehen habe, war real! Glaub mir doch!" "Gut, Dana! Es tut mir ja leid! Ich war gestern auch so geschockt. Ich wusste zuerst nicht, wie ich auf die Situation reagieren sollte! Verzeih mir!" "Ok, Fox! Aber das nächste Mal nicht mehr!" Sie gaben sich einen "Versöhnungkuss" und aßen zusammen das Frühstück. Danach gingen sie wieder zu William ins Krankenhaus. |
Agent Scully |
Dort angekommen begrüßte sie erst mal der leitende Oberarzt Dr. Charles Hamilton. "Also, ich habe einige Untersuchungen durchgeführt und festgestellt, dass mit ihrem Sohn alles in Ordnung ist." Scully war verwirrt. "Was soll das heißen, er hatte schließlich 40 Grad Fieber und das von einer auf die andere Minute!". "Das mag schon sein, aber wir konnten keine Anzeichen einer ernsthaften Krankheit feststellen. Mit William ist alles in bester Ordnung." Scully wurde wütend. "Und was ist mit diesen grünen Augen!?!" Dr. Hamilton sah sie verwundert an. "Grüne Augen? Ich verstehe Sie nicht ganz!" Scully wollte grade antworten, da fiel ihr Mulder ins Wort. "Können wir ihn denn wieder mitnehmen, oder muss er noch zur Beobachtung bleiben?" Der Arzt überlegte kurz und antwortete schließlich. "Ihr Sohn ist gesund, ich sehe keinen Grund für einen weiteren Stationären Aufenthalt." Ein Lächeln breitete sich auf Mulders Gesicht aus. "O.K., danke!" "Nichts zu danken!" Dr. Hamilton verabschiedete sich und machte sich auf den Weg zur morgentlichen Visite. Mulder nahm Scully in den Arm, doch diese riss sich empört los. "Was sollte das da eben! Warum bist du mir ins Wort gefallen! William ist nicht gesund, dieser Arzt lügt! Er hat doch keine Ahnung! William hatte grüne Augen! Ich hab es doch gesehen! Er ist krank!" |
hannibal |
(Bitte bitte bitte lasst die Geschichte ein bischen realer werden. Das wird sonst zu blöd. Die Geschichte heißt eine glückliche Familie! BITTE) "Dana, was wir jetzt tun sollten ist ruhe bewahren! Du brauchst mich jetzt auch nicht anzuschreien deswgen!" "Na toll. DU fällst mir in den Rücken und das einzige was dir einfällt ist das wir ruhe bewahren sollten!" Dana trete sich um und verschwand in Williams Zimmer! Mulder stand da wie angewurzelt! Auch er ging aber nicht in Wills Zimmer sondern auf den Balkon! Etwa zehn minuten später kam Scully auf den Flur! Ihre Augen waren rot, sie hatte geweint! "Fox, Fox...... Bist du noch hier?" Sie ging an das Schwesternzimmer. "haben sie zufällig meinen Freund gesehen?" Die junge Hilfsschwester Melina gab Scully die auskunft das sich mulder auf dem Balkon aufhalte! Schnell ging Scully dorthin! Mulder saß auf einem Stuhl und sah zu Boden! "Fox..." Mulder drehte den Kopf zu ihr und.................. |
trust_no1 |
erschrak! Er sah ihre roten Augen und wusste, dass sie geweint haben musste. Er ging auf Dana zu und wollte sie in den Arm nehmen und ihr sagen, dass es ihm leid tut, doch zuerst sagte sie zu ihm: "Fox, du hast mir versprochen, dass du mir in Zukunft glauben wirst. Ich habe dir vertraut und du hast mein Vertrauen missbraucht! Ich weiß nicht, was das soll. Was ist denn nur mit dir los Fox? Sonst ist es doch immer umgekehrt gewesen. Ich war die Skeptikerin und du warst derjenige, der an einfach alles glaubte! Fox, ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen, dass William grüne Augen hatte! Ich bin nicht der Typ, der dich anlügt!" Mulder konnte erst jetzt erkennen, was er seiner Dana da doch angetan hatte. Sie war wirklich nicht diejenige, die so etwas erfindet. Mulder glaubte ihr und entschuldigte sich bei Scully. Dann beschloss Mulder herauszufinden, was da mit William los war. Beide gingen zu den Lone Gunmen. |
Agent Scully |
... musste erschrocken feststellen das sie geweint hatte. "Was ist denn..." fragte Mulder, doch diesmal unterbrach ihn Scully: "William hatte wieder diese grünen Augen!" Schnell sprang Mulder auf und eilte in Williams Zimmer. Scully folgte ihm. Als beide in in dem Zimmer ankamen, mussten sie erschrocken feststellen, dass Wiliam verschwunden war. " Wo ist er?", schrie Scully schon fast hysterisch. Mulder lief nervös im Raum herum, doch dann blieb er wie angewurzelt stehen. Er hatte etwas entdeckt. Er machte Scully darauf aufmerksam: "Hey, Scully! Da klebt grüner Schleim am Kinderbettchen!" (Sorry, trus_no1! Ich weiß, dass es nicht viel realer ist, aber mir ist nichts anderes eingefallen!!!) |
X _girl |
mulder wusste nicht was er machen sollte. beide rannten durch das krankenhaus und mulder fand eine schleimeige spur. er rief scully zu sich und neide folgten der spur. sie führte auf dach. die mittagsonne brannte und der dachteer fing schon kochen. das dach glich einem elektrogill. und da sahen sie es, oder besser gesagt ihn, oder noch besser gesagt das was von ihm übrig war. william lag nackt auf dem kochenden dachteer und sah aus wie eine aufgeplatzte grillwurst die man(n) zu lange auf dem grill liegen gelassen hatte. auf dem weg zu william scheuchten sie sämtliche tauben, krähen, elztern und denn rest an ungeziefer der in washington dc existierte. als sie davon flogen hinterliessen sie nur den ausgeweideten william, aus dem die eingeweide heraushingen. man sah auch das rohe fleisch aus der zerfetztem haut der bauchhöle quellen. als mulder william berührte, verdunkelte sich der himmel und gott streckte ihren finger nach willaim aus und william stiegt auf in den himmel. Nun war william in den besten händen aller zeiten und mulder wurde mit scully wieder glücklich, ednn 1 sie hatten keine probleme mit diesen scheiss balg und nach einer woche hatten sie soger wieder ausgefallenen sex miteinander......... |
GOTTESHAND |
können wir nicht mal ne geschichte schreiben wo scully und Mulder nicht zusammen sind,kein Kind haben und sie einfach den X-Akten nachhgehen? In jeder gottverdammten Geschichte vögeln die miteinander oder so,was auch nicht sos chlimm wäre,wenn es nicxht in jeder geschichte so wäre.Können wir nicht die beiden in einer geschichte erst am ende zusammen kommen lassen? |
Scully |
(die geschichte von agent scully ist etwas realer, sorry!) Dort angekommen wunderten sich die Lone Gunmen über den Besuch. Langley umarmte die beiden gleich, da sie schon lange nicht mehr dort waren. "Mulder, Dana, was macht ihr denn hier? Wo habt ihr Willi gelassen?" Scully sah zu Boden und war den Tränen nahe. Die Lone Gunmen waren geschockt. "Was ist los? Ist etwas passiert?" Mulder ergriff das Wort. "Nun ja, William wurde aufeinmal krank...und zwar von einer Minute auf die andere. Er hatte plötzlich an die 40 Grad Fieber, aber am nächsten Tag war er wieder völlig gesund. Der Arzt hat ihn untersucht, aber mit ihm ist alles o.k." Die drei Schützen sahen sich an. "Und wo liegt das Problem, er ist doch gesund." Plötzlich bekam Scully einen furchtbaren Heulanfall. "NEIN, ER IST NICHT GESUND. Er hatte grüne Augen....leuchtend grüne Augen. Fox, verdammt nochmal, warum glaubst du mir das nicht. Was soll das eigentlich. Unser Baby ist krank..." sie sank auf dem Boden zusammen. Fox nahm sie in den Arm und drückte sie an sich. "Der Arzt hat ihn doch untersucht. Es ist alles in Ordnung. Wir können den kleinen Wurm doch wieder mit nach Hause nehmen, eine glückliche Familie sein. Du warst bestimmt nur müde, und deshalb hast du vielleicht ein bisschen halluziniert? Das mit den grünen Augen war vielleicht nur eine optische Täuschung. Ich bin mir sicher, dass das Einbildung war." Frohike sah Mulder fest in die Augen. "Da wäre ich mir nicht so sicher.... ich hab da was, dass würde euch bestimmt interessieren...und euch schockieren!" |
hannibal |
Frohike drehte sich um und fing an eine große Mappe aus dem Reagal zu kramen.Er schlug sie auf,überreicht sie Scully und Mulder, während er sein Statement dazu abgab."In den sechzigern wurde von der Regierung ein geheimes Projekt durchgeführt,welches sich auf die Verträglichkeit von bestimmten Insektizieden und Pestizieden auf Menschen bezog.Natürlich war die Öffentlichkeit ausgeschlossen und wusste nichts von deren Vorhaben.Das Pentagon war an der Sache beteiligt.Es war in den Lebensmitteln, in Medikamenten - ja sie gingen sogar soweit die Ernte auf den Feldern damit zu düngen.Nachdem es Todesfälle gab und die Öffentlichkeit dahinter kam, wurden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.Seitdem behaupte man,dass solche Experimente nicht mehr durchgeführt werden,aber wir glauben, dass die Regierung weiterhin daran arbeitet.Sie haben einen anderen Weg gefunden dieses Gift unter die Menschen zu bringen.Einen Weg, der nicht nachgewiesen werden kann und es kann sein,dass ihr Sohn sich daran infiziert hat, und wenn dem so wäre,dann sollten wir schleunigst ein Heilmittel finden!" |
trustno1 |
Scully wurde kreidebleich und Mulder musste sie stützen, damit sie nicht zu Boden ging.Völlig aufgelöst fing sie an zu schluchzen und Mulder nahm sie in den Arm, um sie zu beruhigen.Sanft nahm er ihr Gesicht in seine Hände und drückte ihr einen innigen Kuss auf die Lippen,wobei er mit dem Finger ihre Tränen davonstrich.Mulder sah sich die Fotos in der Mappe noch einmal genau an.Eine Gruppe von Männern war darauf zu sehen."Das sind die Wissenschaftler,die dieses Gift entwickelt haben, nehme ich an." "So ist es.",bestätigte Frohike,der Scully selbst ein paar beruhigende Worte zuflüsterte.Mit tränenerstickter Stimme sagte Scully:"Und was nun?Wir müssen den Impfstoff finden,denn sonst...sonst...",sie brach ab."Wer war der Führende dieses Projekts?",fragte Mulder."Soweit ich weiß",gab Frohike zurück,"war es ein Mann namens Leonard Perry.Er ist ebenfalls auf dem Foto zu sehen."Mit dem Finger zeigte er auf einen lächelnden Mann mitte dreißig mit markantem Gesicht und scharf geschnittenen Zügen."Der dürfte jetzt um ein paar Jährchen gealtert sein",sagte Mulder,"aber er muss das Gegenmittel besitzen.Wir müssen ihn finden..." |
trustno1 |
"Sie werden ihn nicht finden können, ohne Informationen über seinen momentanen Aufenthaltsort! Dieser Mann wird von der Regierung geschützt! Die Informationen, die sie brauchen, bekommen sie nur von der Regierung, d. h. vom Pentagon! Da aber das Pentagon auch in diese Experimente verwickelt war, dürften sie diese Quelle wohl nicht mehr als Möglichkeit sehen, Mulder.", sagte Froike. "Ja, aber wir könnten uns doch an Skinner wenden." "Skinner? Der weiß genauso wenig über diese Experimente und en Mann, wie Sie! Wir werden euch aber weiterhelfen. Wir können und vielleicht in das Computersystem des Pentagons einhecken. Wenn wir erwischt werden, dann wars das. Leonard Perry wird dann gewarnt werden und ihr habt keine Chance mehr, ihn zu schnappen." Langly und Froike waren nun dabei sich in das Computersystem des Pentagons einzuhecken. |
Agent Scully |
Doch war es wirklich nicht einfach Informationen zufinden und überhaupt in dieses System sich ein zuhacken. Doch die Künste der Lone Gunmen hatten noch einige Asse im Ärmel und konnten sich somit Einblick verschaffen. Haufenweise verschiedene Artikel über Organentnahme oder von Gewebsentnahme die aber nur bei kleinen Kindern/Babys durch genommen werden. Die Zeit raste und man gewann immer weniger Hoffnung, was über die Krankheit vom kleinen William zufinden. Nach 10 Minuten, die für Mulder und Scully hunderte von Stunden waren. Meldete sich auf einmal Langly zu Wort. |
truth |
"Bin drinnen." Scully und Mulder stürzten an den Bildschirm. "Ägqpten" riefen beide wie aus einem Mund und stürzten zur Tür hinaus. |
X |
3 Stunden später saßen sie im Flieger.Scully hatte ihren Laptop auf ihrem Schoß gestartet und hielt Verbindung zu Langly."Wenn es stimmt,was die drei gesagt haben",schaltete sich Mulder ein,"dann haben wir nur noch 23 Stunden um Perry zu finden,denn...""...denn sonst setzt sich Perry nach Thailand ab und wir können vergessen ihn dort zu finden,da die Regierung einen ihrer Sitze in Thailand hat und natürlich alles tun wird,um Perry der Öffentlichkeit unzugänglich zu machen.",beendete Scully den Satz."Genau das wollte ich auch sagen.Dana du liest meine Gedanken." |
trustno1 |
"Aber was sollen wir machen, wenn er uns entwischt, Dana?" Scully konnte in Mulders Stimme auch die Angst um William hören, die sie auch empfand. Tja, was sollten sie dann machen, dachte sich Scully. "Fox, wir werden ihn kriegen! Für William!" Scully musste Mulder gut zureden. Vielleicht tat sie das nicht nur, um ihn aufzumuntern, sondern um auch sich das Gefühl zu geben, dass sie alles machen um ihren Sohn wieder zufinden. @trustno1: Hab deinen Brief gestern gekriegt! Hey, ich würde nicht aufhören, dir zu schreiben, jedenfalls nicht einfach so! Aber als ich gemerkt hab, dass du nicht mehr in den Chat gekommen bist, hab ich mir schon gedacht, dass du in Urlaub bist und hab deshalb mit dem Brief noch gewartet! |
Agent Dana Scully |
Nachdem das Flugzeug gelandet war,mieteten sie sich ein Taxi.Nach einigem Suchen,fanden sie ein Hotel,das noch nicht überbelegt war und da die beiden eh nicht mehr wussten,wo ihnen der Kopf stand war es ihnen zum Schluss auch egal,wenn sie unter einer Brücke übernachtet hätten.Während Mulder eincheckte,nahm Scully die Zimmerschlüssel an sich.Im Zimmer angekommen ließ sie sich erschöpft auf das Bett sinken.Kurze Zeit später betrat Mulder das Zimmer.Scully erhob sich und sagte mit verächtlichem Unterton:"Wenn ich diesen Hotelmanager in die Finger kriege,dann..." "Was dann?",fragte Mulder verwundert. "Sie haben nur eine Bettdecke und ich kenne dich gut genug,um zu wissen,dass diese Nacht ein Alptraum wird."Ein Lächeln huschte über Mulders Gesicht,der von Scullys plötzlichem Sarkasmus in dieser Situation vollkommen überrascht war. Hey Scully-es war ja auch nur so`ne Vermutung.Und außerdem...kann es sein,dass wir die einzigen sind,die momentan an dieser Geschichte schreiben??? |
trustno1 |
Scully war sehr gestresst, was ja verständlich war. Zunächst riefen sie jedoch die LGM an, um sie davon zu verständigen, dass sie nun in Ägypten angekommen sind. "Wo genau befindet er sich Langly?" "Er hat ein kleines Haus. Es liegt direkt am Nil, allerdings durch eine Vielzahl von Palmen und anderer Vegation reichlich verdeckt. Ihr müsst dort irgendwie reinkommen, ohne dass er euch schon von weitem erkennen und somit flüchten kann. Er vertraut keinen Personen, die er nicht kennt und wird, sobald er euch sieht, flüchten!" "Gut, danke Langly. Wir halten euch auf dem Laufenden! Bis demnächst." @trustno1: Sieht ganz so aus, als wären wir die einzigen. Übrigens stimmt mit meiner E-Mail wirklich was nicht. Ich kann keine verschicken. Versuche ich das, wird eingeblendet, dass ich noch ein Internetkonto einrichten muss. Keine Ahnung wie das gehen soll. Deshalb kann ich wohl auf keine empfangen. Hast du ne Ahnung, was ich da machen kann? Ich will nicht gleich wieder den Computertechniker kommen lassen. Das kostet zu viel. HDL, Scully |
Agent Dana Scully |
Auch war es in Afrika nicht gerade angenehm, denn in der Nacht ergaben sich Temperaturen bis 25/27 Grad. Leider wurde auch die Klimaanlage gegen 21 Uhr abgestellt und so wurde es noch eine sehr lange Nacht. Da an Schlaf nicht zu denken war, kamen ihnen Gedanken von ihren Sohn in den Kopf. Wie es ihm geht? Hat sich sein zustand vielleicht verschlechtert? Auch wenn sie es versuchten, diese Gedanken zu verdrängen kamen sie auch immer wieder! |
truth |
Mitten in der Nacht schreckte Scully plötzlich schweißgebadet aus einem Traum auf.Sie krallte sich an die Bettdecke und versuchte die schrecklichen Bilder zu aus ihrem Kopf zu verdrängen."Ich hätte ihn nicht allein lassen sollen.",dachte sie.Dann schlug sie langsam die Decke zurück,stand auf und trat ans Fenster.Sie blickte hinunter in den gepflegten Garten mit dem azurblauen Pool.Jetzt in der Nacht hatte er allerdings eine graue Färbung angenommen.Das Wasser schwappte gegen den Beckenrand und erzeugte dabei schmatzende Geräusche."Ich werde ein paar Bahnen schwimmen.",dachte sie,während sie sich die Augen rieb.Sie würde sowieso nicht mehr einschlafen können.Nicht nach diesem Traum.Sie schnappte sich ein Handtuch und verließ eilig die Suite.Sollte sie Mulder von dem Traum erzählen?Sie beschloss es vorerst für sich zu behalten.Am Pool angekommen schlüpfte sie in ihren Bikini und sprang in einem eleganten Köpper ins Wasser."Was für eine Abkühlung.",sagte sie zu sich.Selbst die Nächte hier waren bedrückend heiß.Sie schwamm ein paar Bahnen,ehe sie einen Schatten einige Meter weiter vom Beckenrand entdeckte.Sie stieg aus dem Pool und versuchte sich auf das Geräusch zu konzentrieren,welches vermutlich aus einer der Hecken stammte."Verdammt,wer oder was schleich mitten in der Nacht dort hinten herum.",dachte sie.Plötzlich hörte sie ein Rascheln,dann trat etwas aus dem Busch hervor... Bitte-lasst es nicht Mulder sein,der aus dem Busch kommt.Dann würde die Geschichte wieder so langweilig werden. Äh- und Scully ,ich muss erst mal selbst nachschauen,wegen der e-mail Adresse.Wenn wir uns im Chat treffen,kann ich`s dir ja mal zeigen.Bis dann. HDGGL |
trustno1 |
Plötzlich trat der Mann hinter dem Busch hervor! Scully wollte schreien, doch dazu war sie in ihrer Panik nicht mehr fähig. Sie war wie gelähmt! Diesen Mann hinter dem Busch - sie hatte ihn noch nie gesehen und dennoch strahlte er, selbst in der Dunkelheit etwas aus, dass ihr Angst machte. Sie wollte nach Mulder rufen, doch ihr Atem stockte. "Wer sind sie?", fragte Scully nur schwer hervorbringend. "Passen sie auf: Ich bin ein guter Freund von ihrem Professor, den Sie so verzweifelt suchen! Ich rate Ihnen gut: Geben sie diesen Fall und vorallem Ihren Sohn William auf! Sonst werden Sie und ihr Partner die nächsten Tage nicht überleben!" "Was? Ich werde meinen Sohn nicht aufgeben! Lieber sterbe ich!" "Aber Sie wollen doch nicht etwa das Leben Ihres Partners und auch evtl. das Leben Ihres NOCH LEBENDEN Sohnes auf Spiel setzen, oder? Halten Sie sich zurück. Wenn Sie Glück haben wird William "ES" überleben und sie bekommen ihn wieder zurück!" Nun verschwand der Mann wieder hinter den dicken Büschen. Kurz noch hörte Scully das Rascheln der Büsche und einige Schritte und dann war die Nacht wieder still. Was sollte sie nun nur machen? Mulder bescheid sagen? Er würde sicherlich nicht aufgeben! Aber so würde sie das Leben von ihm aufs Spiel setzen. Und wer weiß, vielleicht würden sie William wiedersehen. Scully wusste nicht, was sie tun sollte. Beide Risiken waren ihr zu groß. |
Agent Dana Scully |
Also trustno1 ich hab da mal ne Bitte an dich. Du weißt doch noch, als wir mal über die Folge "Drei Wünsche" gechattet haben, oder? Also die Folge, in der Scully und Mulder am Ende noch Bier trinken und Popcorn essen und dann Scully auf Mulders Couch einschläft, er sie zudeckt und noch einen Kuss gibt *g*. Jetzt aber meine Frage: Ist Mulder neben Scully auf der Couch gesessen und sie ist dann einfach unterm fernsehen auf ihn geplumst, weil sie eingeschlafen ist *lach*? Oder ist er kurz gegangen und sie hat sich derweil hingelegt? Ich hab ja die Folge nicht gesehen und deshalb frag ich mich das. Sie wird ja nicht auf ihm gelegen sein und eingeschlafen *g* Hoffe, ich nerve dich nicht. I. h. d. g. g. d. l. , Agent Scully als Melissa @WEBMASTER: BITTE NICHT LÖSCHEN! IST WICHTIG!!! |
Agent Dana Scully |
*grins*-nein du nervst mich nicht.ich finds bloß witzig.also,ich hab da`n bisschen werbung dazwischen,deshalb weiß ichs nicht so genau,aber ich glaube dass mulder ihr von seinem letzten wunsch erzählen wollte und scully dabei eingeschlafen ist.aber sie lag nicht auf ihm.sie ist im sitzen eingeschlafen und er hat sie dann halt zugedeckt.hdgggggggggggggggggggggdl Bitte ebenfalls nicht löschen!!!!!! |
trustno1 |
Nach diesem Ereignis konnte Scully nicht mehr einschlafen.Wer war der Mann?Und woher wusste er von ihrem Aufenthalt hier?Jemand musste ihm einem Tipp gegeben haben.Aber außer den Lone Gunmen wusste niemand davon.Und waren die drei so unkooperativ ihr Geheimnis preiszugeben?Das konnte nicht sein.Aber wer könnte sonst noch davon erfahren haben.Scully wollte einfach niemand einfallen.Sie bekam ein beklemmendes Ziehen im Bauch.Und wenn es stimmte,was dieser Mann gesagt hatte,so wusste Perry ebenfalls schon von ihrem Vorhaben.Es sei denn dieser Mann sei einer jener undurchsichtigen Figuren der Regierung.Ein Schatten.Jemand dessen Identität nicht bekannt war.Jemand,der vor dem Gesetz nicht existierte.Und er war gekommen,um Perry zu schützen.Scully war ratlos.Was sollte sie tun?Diesem Mann glauben schenken und ihre Suche aufgeben?Selbst wenn er sie belogen hätte?Oder sollte sie sie Mulder nicht davon erzählen und einfach weitersuchen wie geplant und damit vielleicht ihr und Mulders Leben aufs Spiel setzen?Sie wusste es verdammt noch mal nicht.Eine Träne rann lautlos über ihr Gesicht.Sie schaute zur Seite und sah Mulder friedlich neben ihr liegen.Er wusste noch nichts von dem,was ihr an diesem Abend wiederfahren war.Sie lehnte sich zu ihm herüber und fuhr mit dem Finger langsam die Konturen seines Gesichtes nach.Dann kroch sie zurück unter die Bettdecke.Insgeheim entschied sie sich für die zweite Lösung.Sie würde weitersuchen,aber Mulder davon erzählen.Uns sie wusste,dass er sein Leben genau wie sie für William aufs Spiel setzen würde.Er war sein Vater. |
trustno1 |
Als Mulder am Morgen aufwachte, stand Scully schon am Fenster und schaute trübselig hinaus. Mulder stellte sich neben sie und fragte was los sei. "Ich war gestern noch im Pool, ein paar Bahnen schwimmen. Als aus dem Gebüsch plötzlich ein Mann trat, und mir sagte, wir sollen die Suche nach Perry aufgeben. Er meinte auch noch, wenn wir weitersuchen, sind unser aller Leben in Gefahr!! Auch das von William!!! Fox hör zu, ich will weitersuchen, ich will unserem Sohn helfen." Mulder hörte sich das an und starrte nun ebenfalls aus dem Fenster. (Hat jemand von euch interesse eine akte x website zu kaufen oder zu mieten? schaut bitte mal unter www.vertraueniemandem.de Es wäre schade wenn diese site nicht mehr weiterbestehen würde!!!!!) |
Freaki |
,,Mulder, nun sag doch was!" sagte Scully. ,,Dana, denkst du etwa ich würde nicht versuchen unseren Sohn zuhelfen. Ich würde alles tun, auch wenn ich dafür mit meinen Leben bezahlen muss." sagte Mulder zu ihr und legte seine Hände auf ihren Schultern. Ihr Schultern hatten durch diese Sätze an Gewicht abgenommen. Zuvor war sie kaum in der Lage auch nur Luft zubekommen, sie dachte sie würde jeden Moment ersticken. Scully zog sich in die Arme von Mulder und sie blieben so eine lange Zeit eng umschlungen. Bis es auf einmal klopfte...... |
truth |
Es war Skinner. "Der Assistant Director hatte ihnen eine wichtige Information mitzuteilen. Perry hat den Verdacht, dass er verfolgt wird. Er wird morgen Mittag abreisen!" "Danke Skinner für die Information. Das heißt, dass wir uns gleich auf den Weg machen müssen, Dana!" Scully: "Wo werden Sie solange wohnen?" "Ich habe mir hier in der Nähe ein Hotel gemietet." Skinner fuhr wieder zurück in sein Hotel. Zuvor mussten Scully und Mulder einiges dran setzen, um ihn zu überreden, nicht mitzukommen. Sie wollten nicht auch noch sein Leben aufs Spiel setzen. Die beiden waren gerade dabei sich in ihrem Hotel zu beraten, wie sie jetzt vorgehen sollten. Das war eine gefährliche Sache, dass wussten sie beide und vorallem hatten sie mit mehr Zeit gerechnet um einen Plan auszuarbeiten. Aber jetzt hieß es je schneller desto besser. |
Agent Dana Scully |
Sie hatten einen Tipp bekommen, dass Perry sich in einem Lagerhaus aufhalten würde. Aber die Stadt war groß und es gab viele Lagerhäuser. Also machten sie sich auf die Suche. Die Zeit war knapp, das wussten beide. Mulder und Scully fuhren beide schweigend zu den Lagerhäusern und überprüften sie. Sie hatten Glück, denn schon beim 6. Lagerhaus sah es so aus als würde jemand hier wohnen. "Wir sollten uns irgendwo verstecken und warten bis jemand kommt, auf den die Beschreibung von Perry passt!", brach Scully das Schweigen. "Ja, das wäre am besten." , stimmte Mulder zu. (Wenn jemand bock hat mir zu schreiben dann schreib mir bitte!!!!!) |
Freaki |
"Vielleicht", sagte Mulder, nachdem sie eine Viertelstunde gewartet hatten, " sollten wir doch mal versuchen in das Lagerhaus zu kommen oder wenigstens hineizusehen, denn vielleicht kommt Perry heute nicht mehr oder ist schon drin. Wenn wir Pech haben ist es vielleicht sogar das falsche Lagerhaus und wir vergeuden nur unnötig Zeit. Ich glaube wir sollten versuchen erstmal ein Fenster oder sowas zu finden um hineinzusehen." Mit diesen Worten stand Mulder auch schon auf und schlich sich langsam und vorsichtig an die Halle heran. Scully folgte ihm. Schließlich fanden die beiden ein Fenster, das tief genug war, dass zumindest Mulder hineinsehen konnte. Er sah einen überfüllten Schreibtisch an dem ein Mann saß, der ihm zwar den Rücken zu drehte aber sonst zu Perrys Beschreibung passte, sonnst sah er nur noch ein heruntergekommenes Bett und ein alte schäbige Truhe neben der eine uralte, aber noch funktionierende Lampe stand. Sonst war der riesige Raum leer.Es gab noch eine Tür die in einen anderen Raum führte, aber die war leider geschlossen. Als Mulder scully erzählt hatte, was in dem Raum war beschlossen sie noch ein anderes Fenster zu suchen,durch das man dann hoffentlich in den anderen Raum sehen konnte. |
Skeptiker |
Es sollte sich aber als schwierig erweisen, denn Fenster die man suchte, befanden sich allesamt unter dem Ansatz des Daches. Doch fanden sie noch eine Tür, die zwar in die Halle führte, aber sich als sehr schwierig erwies ohne Aufmerksamkeit herein zukommen. |
truth |
Sie versuchten die Tür so leise wie möglich aufzubekommen, aber das viel ihnen nicht leicht, denn die Tür war verrostet und sie quitschte schon, wenn man sie nur leicht berührte!! "Was machen wir jetzt?", fragte Scully verzweifelt. "Wir müssen hinein, egal wieviel krach es macht!!", meinte Mulder entschlossen. Er riss mit all seiner Kraft die Tür auf und beide rannten sofort in die Richtung, in der sie den Raum mit dem geheimnisvollen Mann vermuteten, denn sie kamen ja im Prinzip von der Hintertür herein. Sie rannten den Gang runter und blieben vor einer weiteren Eisentür stehen. |
Freaki |
Doch plötzlich fiel ein Schuss.Scully und Mulder duckten sich instinktiv.Staub und ein paar Holzsplitter rieselten auf sie herab.Scully,die nun ein wenig von dem Staub eingeatmet hatte,fing an zu husten.Mulder drehte sich blitzschnell um und hielt ihr die Hand vor den Mund.Scully gab noch ein paar erstickte Geräusche von sich,doch dann war es still.Sie hörten eine Tür ins Schloss fallen und Reifen quietschen.Unfähig sich zu bewegen verharrten sie ein paar endlose Minuten.Dann sank Scully in Mulders Arme und fing an zu zittern.Er war entkommen.Das wussten sie.Doch Mulder ahnte noch etwas anderes.Der Schuss war eine Warnung.Eine unmissverständliche Warnung.Und sie sagte:Ihr seid viel zu nah dran.Es gibt Dinge,die gehen niemanden etwas an.Und wenn jemand so töricht ist seine Nase in fremde Angelegenheiten zu stecken,wird er dafür bezahlen müssen. |
trustno1 |
Alles in Ordnung,Dana?fragte Mulder besorgt.Scully nickte."Wer hat geschossen" |
Leigh |
langsamg beruhigte sich Scully wieder."Bist du in Ordnung,Dana?" |
Leigh |
"Ja ja, es geht mir gut. Und dir?" "Den Umständen entsprechend. Er ist uns entkommen. Und ich denke, der Warnschuss war unmissverständlich." "Und was sollen wir nun machen? wir haben nun keine Anhaltspunkte mehr, wo er sein könnte. Oder wo William ist." |
Renamon |
Wieder im Hotel kontaktierten sie die Lone Gunmen.Langlys Gesicht erschien auf dem Bildschirm und füllte ihn vollständig aus."Hattet ihr Erfolg?",fragte er mit besorgter Miene."Es war leider ein Schuß in den Ofen.Hört zu Jungs...wenn ihr Recht hattet,dass Perry sich nach Thailand absetzen wird,müsst ihr die Daten des örtlichen Flughafens checken,denn von dort wird er abfliegen,wenn er versucht zu entkommen.",sagte Mulder,dem allmählich schwindelig von dem ganzen Versteckspiel wurde."Warum so kompliziert?",erwiderte Frohike."Wir müssen uns nicht mal in die Flughafendateien einhacken,um zu wissen,wo er sich befindet.Wir haben ihn die ganze Zeit unter Beschuss gehabt und verfogen jetzt gerade seinen Mietwagen auf unserem Monitor.""Wo befindet er sich im Moment?",fiel Scully ins Gespräch."Er fährt gen Süden die Haupstraße am Nil entlang.Ich glaube er will das Land verlassen.Das mit dem Flug nach Thailand sollte wahrscheinlich nur ein Ablenkungsmanöver sein,misslungen allerdings.Sie sollten sich beeilen.Wir werden ihnen die genaue Position per Computer durchgeben."Mulder und Scully verließen eilig das Hotel und mieteten sich einen Wagen,was auch wieder Zeit kostete,da es einige Verständigungsschwierigkeiten gab. |
trustno1 |
Als sie im Auto saßen und scho ein Stück gefahren sind, klappte Scully den Laptop auf und wählte die Lone Gunmen an. "Langly, wo befindet er sich gerade?", fragte Scully. "Er ist auf dem Weg Richtung Süden. Perry will in den Sudan. Er ist ungefähr 50 Kilometer vor euch." "Wie können wir ihn einholen?", fragte Mulder, der die kurze Unterhaltung mitgehört hatte. "Ihr müsstet schneller fahren." meinte Langly. "Wir fahren doch schon am äußersten Limit!", meinte Scully entsetzt. "Ja, aber das ist nicht schnell genug, wenn wir ihn noch einholen wollen!", sagte Mulder. (Hat denn keiner Bock mir mal zu schreiben und mit mir über Akte X zu quatschen?) |
Freaki |
"Und was sollen wir jetzt eurer Meinung nach tun? Wir können nicht schneller fahren als jetzt schon." |
Renamon |
"Dann könnt ihr nur noch beten, dass er irgendeine Panne oder einen Unfall hat!" ,meinte Beyers der nun auch auf dem Bildschirm auftauchte. "Na Super!", dachte Scully. "Also wir fahren nun schon 180, ist das schon Halsbrecherisch.", meinte Mulder. "Aber wir werden ihn einholen und ihn stellen!" Mulder nahm zuversichtlich Scully's Hand. Doch er sah überhaupt nich zuversichtlich aus. |
Freaki |
So fuhren sie weiter. In der Hoffnung, dass sie Perry doch noch schnappen könnten. Nach 5 weiteren Minuten der Raserei entdeckten sie eine Rauchwolke. |
Renamon |
"Das war ein Auto, das in voller Fahrt von der Straße abgekommen sein muss!", meinte Mulder. Der Fahrer des Pkw versuchte krampfhaft den Wagen wieder unter Kontrolle zu bekommen, schaffte es aber nicht. "Der wird sich überschlagen!!!", setzte Scully entsetzt hinzu. "Ja, dann bekommen wir ihn wenigstens zu Fassen.", sagte Mulder und erntete damit einen sehr schiefen Seitenblick von Scully, denn es ging hier ja um ihren Sohn. William. "Und wenn er sich nun überschlägt und Perry dann tot ist? Was machen wir dann?", fragte scully. (Hey Renamon hab dir schon geschrieben, kannst ruhig zurückschreiben *g*) |
Freaki |
"Hoffen, dass er's nicht tut." Mulder fuhr weiter und sie kamen dem Auto näher. Der Fahrer konnte den Wagen allerdings unter Kontrolle behalten, blieb aber dennoch stehen. Er hatte Mulder und Scully noch nicht bemerkt. Mulder stoppte den Wagen und die beiden Agenten stiegen aus. Auch Perry stieg aus und öffnete seine Motorhaube, aus der es rauchte. (Freaki.......ich hab meine letzte mail an die falsche addy geschickt..tut ma leid........schreib dir gleich noch eine) |
Renamon |
Als Mulder die Tür hinter sich zuschlug,blickte Perry auf.Entsetzt stürzte er ins Auto zurück.Kaum hatte er den Zündschlüssel gedreht,erhallte ein markerschütternder Knall.Die Erde bebte unter ihren Füßen.Bevor Scully begriff was los war,hatte Mulder sie schon gepackt und war mit ihr zu Boden gestürzt.Ein riesiger Feuerball erhob sich in den Himmel.Glassplitter regneten auf sie hinab.Die Hitze war unerträglich.Nachdem Scully den stechenden Schmerz in ihrem Arm losgeworden war,drehte sie sich um.Ihr stockte der Atem.Perry hatte sich samt seines Autos in die Luft gejagt. |
trustno1 |
"Oh nein! Verdammte Scheiße!", schrie Scully ihre Wut heraus. Ihr standen Tränen in den Augen, denn sie hatten nun die einzige chane verpasst, William zu helfen. "Dana, beruhige dich, bitte!!", flehte Mulder. "Ich soll mich beruhigen?? Da fliegt gerade unsere einzige Hoffnung in die Luft um William zu helfen und ich soll mich beruhigen??" Sie wurde noch verzweifelter und wütender. |
Freaki |
"Ja, beruhig dich bitte!! So haben dann wir beide einen klaren Kopf zum Nachdenken!", entgegnete Mulder. "Ok ich versuch's." |
Freaki |
"Glaubst du, die LoneGun Men könnten uns helfen?" Scully sah Mulder mit Tränen in den Augen an. |
Renamon |
Wie um Himmels Willen,sollen sie uns denn helfen. sollen sie Perry wieder lebendig machen? Scully ging schluchzend in die Knie. |
G.L A. |
mulder nahm (seine)Scully in die Arme und versuchte sie zu trösten.aber wie ,wie sollen wir ihn denn finden .ich will doch bloß meinem Sohn helfen. |
*Leigh* |
"Wir sollten erst einmal das Wrack untersuchen.Vielleicht hat jemand einen Sprengsatz angebracht,denn ich glaube nicht,dass sich Perry freiwillig in die Luft hat jagen lassen.",schlug Scully plötzlich vor."Wir müssen alle möglichen Beweise sichern." Mulder war erstaunt, dass Scully so schnell wieder in ihre alte Rolle als Special Agent zurückfiel. "Und danach kontaktieren wir die Lone Gunmen,damit sie die Beweise für uns analysieren.Wir können damit kaum in ein hiesiges Bureau spazieren." Da Mulder im Moment selbst keine bessere Idee hatte, stimnmte er ihr zu und sie machten sich an die Arbeit. |
trustno1 |
Leider erschien alles ziemlich hoffnungslos, denn weder von dem Auto noch noch von Perry war etwas übrig geblieben. Wenn Perry wirklich etwas dabei hatte, was den beiden einen Hinweis auf Williams Aufenthaltsort geliefert hätte, dann war es sicherlich mit in die Luft geflogen. "Es ist hoffnungslos!" seufzt Scully schon wieder mit Tränen in den Augen. "Dana, sag so etwas nicht. Wir werden unseren Sohn schon finden, und dann wird alles wieder gut" "Oh Fox, du weisst ich wünsche mir nichts mehr auf der Welt als das, aber ich kann mir nicht länger was vormachen." Erschöpft lässt sie sich auf den Boden sinken, springt aber direkt wieder auf, weil sie etwas spitzes in ihrem Oberschenkel gefühlt hat. Suchend schaut sie sich um. Dann, endlich hat sie den Übeltäter gefunden. Es ist ein kleine silbernes Blechkästchen. Neugierig öffnet sie es. Innen liegt ein Schlüssel und ein Zettel mit einer Adresse drauf. "Mulder, schau was ich gefunden habe." Ruft sie aufgeregt. Mulder ist ebenso erstaunt wie sie. Eine weile lang schauen sie beide auf die Adresse, aber keiner der beiden Agents kann wirklich was damit anfangen. Also setzt Scully sich wieder mit Langly in Verbindung. Nach kurzer Zeit schon, hat er was zu berichten. Langly:"Ich habe nachgeforscht. Die Adresse gehört zu einem früheren Labor. Da dort aber ungesetzliche Versuche durchgeführt worden, wurde es von den Behörden geschlossen. Seit dem steht das Gebäude leer. Offiziell hat sich nie wieder jemand darum gekümmert." "Danke Langly" sagen Mulder und Scully fast gleichzeitig. Auch ohne Worte wissen die beiden, dass sie sofort in dieses ehemalige Labor müssen. |
DanaKatherine |
Somit machten sie sich auf den Weg nach New York. Sie fuhren so schnell sie konnten nach Kairo um noch einen Flug zu erwischen. Als sie im Flieger saßen, brach Mulder das Schweigen. "Hast du schon mal über unsere Zukunft nachgedacht?" "Wie kannst du mich das in so einer Situation fragen?", stellte sie aufgebracht eine Gegenfrage. "Ich dachte nur, wenn wir nie beim FBI gearbeitet hätten und uns so kennengelernt hätten, hättest du dann was mit mir angefangen?", fragte Mulder. "Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.", gab Scully offen zu. "Aber ich denke schon. Wie kommst du nur auf soetwas?" Sie beugte sie zu ihm und küsste ihn. "Danke, du baust mich immerwieder auf.", meinte Mulder. Als sie in New York landeten, mieteten sie sich ein Auto und fuhren zu der besagten Adresse. Als sie ausgestiegen waren und sich zur Tür begaben, hörten sie drinngen Stimmen. "Siehst du hier irgendwo Fenster? Das wir vielleicht mal in den Raum sehen können, aus dem die Stimmen kommen", meinte Scully. |
Freaki |
"Nein, nichts zu sehen. Ich schlage vor, wir bewachen das Gebäude, irgendwann werden die Leute ja wohl rauskommen. Dann gehen wir rein." Scully schaut ihn skeptisch an."Ich weiss nicht, ob ich soviel Geduld habe. Schliesslich geht es um meinen Sohn. Und die Zeit rennt uns wirklich davon." "Dana, es ist auch mein Sohn. Ich möchte ihn auch so schnell wie möglich wieder haben. Aber es nützt uns nichts, wenn wir unnötig sein und unser Leben aufs Spiel setzen." "Du hast recht." Die beiden suchen suchen sich einen Platz hinter den Büschen, von dem sie die Tür im Auge haben, aber selbst nicht gesehen werden. Nach ca. drei Stunden macht sich das Warten bezahlt. Fünf Gestalten kommen aus dem alten Haus raus, und gehen alle in verschiedene Richtungen davon. Scully und Mulder warten vorsichtshalber noch 10 Minuten und gehen dann leise auf das Labor zu. Sie verhalten sich ganz still um zu hören, ob vielleicht immer noch Leute drin sind. Als sie aber keine Stimmen mehr hören meint Mulder:"Ich denke, die Luft ist rein. Wir sollten es wagen." Scully nickt bloss. Langsam holt sie den Schlüssel aus der Jackentasche und steckt ihn ins Schloss. Er passt. Mulder und Scully betreten einen grossen Raum. |
DanaKatherine |
"Von wegen unbenutzt...",flüsterte Scully erstaunt,denn sie hatte wirklich alles erwartet.Aber nicht das, was sie vor sich sahen.Einen modernisierten Laborraum mit jeglich möglicher Technik,den neuesten Computern und sogar einigen technischen Geräten, die noch nicht einmal auf den Markt gekommen waren."Die,die das hier finanzieren,müssen wirklich Kohle und Verbindungen haben.Scully,das ist kein aufgegebenes Projekt.Die Leute von der Regierung arbeiten wirklich noch daran.Und ich habe die drei mal wieder für Spinner gehalten.",entgegnete Mulder.Vorsichtig sahen sie sich um.Als sie den Raum dahinter betraten,stockte ihnen der Atem."Oh mein Gott!",flüsterte Scully.Der Raum war langgezogen und an jeder Wand standen mindestens 50 Bahren.Auf ihnen lagen Menschen,die an Beatmungsgeräte angeschlossen waren.Sie hingen an einem Tropf,der eine silberne Flüssigkeit beinhaltete."Was wird ihnen denn injiziert?",fragte Mulder."Ich habe keine Ahnung."Scully näherte sich der ersten Bahre.Plötzlich sprang sie einen Schritt zurück.Sie hielt sich den Mund zu.Mulder sah sie ungläubig an.Dann deutete sie mit dem Finger auf den Menschen.Er trat selbst heran und sein Blut gefror in den Adern.Die Haut des Menschen war an einigen Stellen grau und an anderen konnte man direkt in das Innere sehen."Mein Gott Mulder,diese Menschen lösen sich von innen auf.",stotterte Scully. |
trustno1 |
"Das ist ja pervers..." gab Mulder ekelnd von sich und machte einen Schritt zurück. "Wer glaubst du sind diese Menschen? Einfach wahllos ausgesuchte Opfer?" "Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Lass uns weiter nach irgendetwas suchen, was uns zu William führen könnte." Mulder drehte sich um und suchte weiter. Scully tat es ihm gleich. Nachdem Scully einige Schritte nach vorne gemacht hatte, fand sie einen Schreibtisch, auf dem einige Zettel lagen. |
Renamon |
Scully stöbert die Zettel durch. Dann hat sie plötzlich ein Photo von Ihrem Sohn in der Hand. Dahinter ist ein Zettel mit einer Büroklammer festgemacht. Scully ist ruft aufgeregt nach Mulder. Dieser kommt auch sofort. Gemeinsam lesen sie das Blatt Papier, auf dem steht. Die Versuche wurden erfolgreich abgeschlossen. Sie können ihn morgen um 9.00 in Empfang nehmen, und beginnen. Scully ist schon wieder den Tränen nahe. "Fox, was haben sie mit ihm gemacht? Morgen früh wird er hier sein. Wir müssen ihn uns dann wieder holen." |
DanaKatherine |
Scully stöbert die Zettel durch. Dann hat sie plötzlich ein Photo von Ihrem Sohn in der Hand. Dahinter ist ein Zettel mit einer Büroklammer festgemacht. Scully ist ruft aufgeregt nach Mulder. Dieser kommt auch sofort. Gemeinsam lesen sie das Blatt Papier, auf dem steht. Die Versuche wurden erfolgreich abgeschlossen. Sie können ihn morgen um 9.00 in Empfang nehmen, und beginnen. Scully ist schon wieder den Tränen nahe. "Fox, was haben sie mit ihm gemacht? Morgen früh wird er hier sein. Wir müssen ihn uns dann wieder holen." |
DanaKatherine |
Am nächsten Morgen waren Mulder und Scully erneut in den Laborräumen, in der Hoffnung hier ihren Sohn William wieder in die Arme schließen zu können. Beide, Mulder und Scully waren sichtlich angespannt, denn sie wussten nicht, wie sie ihren Sohn hier vorfinden würden. Vielleicht war er nicht mehr derselbe. Als dieser Gedanke verpuffte, sahen sie eine lange schwarze Limousine vorfahren, die vor den Labors hielt. |
Lone-Gun-Man |
"Hey Mulder, das werden sie sein.", bemerkte Scully aufgeregt, denn in den letzten Stunden hatte sich nichts getan. "Wir sollten ihnen besser folgen, bevor sie die Tür ins Schloss fallen lassen.", meinte Mulder. (Hey Renamon kannst du mir bitte nochmal ne Mail schreiben, ich hab deine adresse nimmer!) |
Freaki |
Schnell und leise liefen die Agenten auf die Türe zu, die sie gerade noch vor dem zufallen halten konnten. Fluchs schlüpften sie hineine und versteckten sich hinter einem etwas größerem Kasten. |
Renamon |
Sie hörten eine tiefe Stimme sprechen."Wo habt ihr ihn?" Stille folgte.Dann antwortete jemand zaghaft."Die haben ihn.Sie haben ihn uns bei der geplanten Übergabe vorenthalten und testen ihn nun selbst." "Wie bitte?",schrie der erste Mann aufgebracht."Das darf doch nicht wahr sein.Er ist sehr wichtig für unsere Forschungen. Wenn die den Jungen haben, sind die uns überlegen und dann waren all die Jahre Arbeit umsonst." Mulder schaute jetzt hinter dem Kasten hervor. Es waren sechs Männer und einer von ihnen war- er konnte es kaum glauben-Leonard Perry. Er stupste Scully mit dem Arm an, die nun auch hervorschaute.Ihr blieb vor Erstaunen der Mund offen stehen.Dann sagte einer der Männer nun sichtlich eingeschüchtert:"Sie haben vor morgen Abend zu starten.Wenn wir uns beeilen, können wir noch vor ihnen in Nevada sein.Wir müssten natürlich ein paar von der Regierung zusammengestellte Truppen zum Schutz und zur Vernichtung der feindlichen Rasse bereitgestellt bekommen."Perry nickte. Dann gab er einem der Männer zu verstehen, er solle telefonieren."Und sagen Sie ihnen wir benötigen ihre besten Männer und gute Waffen.Und natürlich ein Privatjet.Wir holen uns den Jungen zurück.Die mögen zwar weiter entwickelt sein als wir, aber sie haben nicht unsere Schlagkraft." |
trustno1 |
Entäuscht schlichen Scully und Mulder wieder aus dem Labor. Sie hatten alle Ihre Hoffnungen reingesetzt, ihren Sohn an diesem Morgen wieder zu bekommen. Nach einer Weile bedrückendem Schweigen sagt Scully: "Ich werde nicht aufgeben, bis ich mein Kind wieder habe, und wenn ich dafür um die ganze Welt reisen muss. Ich werde den nächsten Flug nach Nevada nehmen. Vielleicht kann Langly rausbekommen, von wem oder was die Männer eben gesprochen haben, damit wir einen Anhaltspunkt haben. "Du hast recht Dana, wir werden alles dransetzen, um William wieder zu bekommen. Wir dürfen uns nicht hängen lassen." Scully setzt sich mit Langly in Verbindung: |
DanaKatherine |
Langlys Gesicht erfüllte den ganzen Bildschirm."Tja Leute, haltet uns jetzt bitte nicht für verrückt, aber wir haben in den letzten Wochen Meldungen über ein oder mehrere Raumschiffe verfolgt.Wir haben sogar ein unidentifiziertes Flugobjekt auf unserem Monitor verfolgen können, welches quer durch die Staaten seine Runde zog.Und unseren Informationen nach, befindet es sich gerade in der Wüste Nevadas." "Sie wollen uns doch nicht etwa erzählen, dass unser Kind von Außerirdischen entführt wurde.", sagte Scully ungläubig."Wir wüssten, wenn etwas Geheimes in Nevada vor sich gehen würde, da wir alles verfolgen, aber das Einzige, dass dort momentan interessant ist, ist, dass sich dort ein Raumschiff befindet." "Halt- da wäre noch etwas.", schaltete sich Frohike aus dem Hintergrund ein."Dort finden im Moment die Baseballspiele der Saison statt.", grinste er.Scully stemmte skeptisch die Arme in die Hüften."Mulder- das glauben Sie doch nicht, oder?" "Nun ja", entgegnete er,"Wir haben sonst keine weiteren Anhaltspunkte.Ich weiß, dass Sie Skeptikerin sind, aber gehen Sie doch mal über ihren logischen Menschenverstand hinaus. Was, wenn sich dort wirklich ein UFO befindet? Wir würden unser Kind vielleicht finden und wir hätten endlich- nach all den Jahren einen Beweis für außerirdisches Leben, dass sich im Moment auf unserem Planeten befindet.Scully- das ist vielleicht unsere letzte Chance." |
trustno1 |
"Es geht hier um unseren Sohn mulder und nicht um irgendeine Ufotheorie die bewiesen werden muss" schrie Scully schluchzend. |
Leigh |
Sie tun so als ob william gerade mal zweitrangig wäre. Für sie ist ihr job anscheinend wichtiger. |
Leigh |
" Dana, du weisst genau, dass das nicht stimmt. Ich mache mir genau so Sorgen um William wie du. Das ist unfair." "Entschuldige, du hast recht. Ich habe nur solche Angst um ihn." "Ich auch, und deswegen nehmen wir jetzt den ersten Flug nach Nevada, den wir bekommen können." Sagt Mulder energisch. In Nevada angekommen mieten sie sich sofort ein Auto und fahren in die Wüste. |
DanaKatherine |
"Nein, natürlich nicht!" sagte Mulder. Schüchtern sah er in Scullys Augen. Sie hatte ihre Arme vor ihrer Brust verschränkt und schluchzte weiter. Mulder machte einen kleinen Schritt auf sie zu und umarmte sie. Sie wehrte sich nicht sondern ließ es einfach geschehen. "Sowas darfst du niemals denken, okay Dana?" fragend sah er zu ihr hinunter. Sie erwiderte seinen blick mit ihren rot unterlaufenen Augen. Lansgam nickte sie. "Ich mache mir aber solche Sorgen um William..." "Das verstehe ich doch. Und jetzt sollten wir sehen, dass wir schnell einen Flug nach Nevada bekommen." Scully nickte erneut. |
Renamon |
Auf dem Flug nach Nevada herrschte bedrückendes schweigen. Als sie landeten brach Scully das Schweigen: "Wir sollten uns jetzt sofort ein Auto mieten und uns dann wieder mit den Einsamen Schützen in Verbindung setzten." "Stimmt die können uns dann genau dorthin lotsen wo wir hinwollen", stimmte Mulder zu. Also mieteten sie sich ein Auto und fuhren mit einer Geschwindigkeit die nicht mehr normalwar auf der Autobahn. "Langly, wo müssen wir genau hin?", fragte Scully |
Freaki |
"Hm.....? Also, ihr seit schon auf dem richtigen Weg. In etwa 2 Meilen müsste eine Abzweigung kommen...in irgend wo ein kleines Kaff. Dort müsst ihr einbeigen. Wenn ihr dort seit, kontaktiert uns noch einmal. Bis dahin werden wir sicher mehr haben." "Danke." Scully unterbrach die Verbindung und nahm sich einen Stadtplan zur Hand, um zu sehen, welche Abzweigung die LGM meinten. (An Freaki: Ich hab da ne Mail geschriebn...) |
Renamon |
Sie fanden die den Weg, wie Langly ihn beschrieben hatte, und wollten sich wieder mit ihm ihn Verbindung setzten. Aber es funktionierte nicht. Alles was sie hörten war ein monotones Rauschen. |
DanaKatherine |
"Langsam verestehe ich gar nichts mehr!?!?Wollen uns diese Typen verarschen" sagte Dana zornig "Was ist denn los?" fragte Mulder "Jetzt ist die Verbindung auch noch tot:Man das geht mir alles auf die nerven.Ich will endlich William wieder in meinen Armen halten sein Köpfchen streicheln und einfach glücklich sein!" sagte Scully enttäuscht Mulder: "Das will ich doch auch Dana!Und wir werden ihn finden irgendwann mal muss doch die Verbindung wieder laufen und dann reden wir weiter!" Sag mal du siehts das irgendwie ganz schön gelassen!?!?" Mulder:"Wie meinst du das den jetzt?" Scully:" So wie ich es gesagt habe! Ach wenn die Verbindung wieder läuft dann rufen nochmal an und sehen immer so weiter.Hauptsache du siehst noch mal ne Alien! William ist dir doch egal." Mulder:"Sag mal tickst du noch richtig! William ist mein Sohn und ich bin sein Papa und ich will ihn wieder haben.Nur ich kann doch jetzt im Moment nichts machen. Wir müssen jetzt leider Gottes abwarten Und ich liebe William so sehr und ich sehne mich auch nach ihm. Aber wir müssen uns jetzt damit abpfinden, dass wir etwas warten müssen.! Du musst das auch tun,Dana!" Scully:2Ich kann will und möchte nicht mehr warten und wenn du das machen willst dann mach das doch aber ich werde nie aufgeben. Mulder ich weiß nicht aber ich bin sichtlich enttäuscht von dir!" Mulder:2Wer hat den gesagt das ich warten will ich meine nur,dass wir diesen Tag erstmal ruhig verbringen sollten um erstam lrichtig nachdenken zu können.Oder willst du einfach irgendwohin hingehen und dann William tot auffinden! Ich nicht! Und wenn du weiter solche Scheiße laberst dann setzte ich dich zu Hause ab und mache erstmal alleine weiter!" MUlder war sichtlich genervt und bei Scully hat es richtig genervt. Sie ist ganz still und fängt an zu weinen. Sie wollte jetzt getröstet werden aber MUlder war jetzt sichtlich erregt und bracuhte erstmal Ruhe! MUlder stieg aus dem Auto aus und ging etwas weiter. Scully weinte immer noch und schrie:"Wo willst du denn hin?" Mulder antwortete nicht! "Bitte MUlder sag was.Es tut mir leid was ich gesagt habe.Ich weiß doch das du William liebst.Aber das ist so viel für mich!" MUlder ging immer noch weiter und sagte nichts! "MULDER!!!" "Scully,halte einfach mal den MUnd.Ich bin auch sichtlich genervt.UNd ich weiß auch wie du dich fühlst aber ich möchte jetzt einfach mal etwas Ruhe haben." So hatte Scully Mulder noch nie erlebt.UNd sie wusste auch,dass was sie ihm an den Kopf geworfen hatte stimmte nicht.UNd sie leibt ihn! Sie stieg aus dem Auto aus und kam auf Mulder zu umfasste von hinten seine Taille.Er drehte sich um und sie küsste hin lang und leidenschaftlich.Danach sagte sie ihm "Verzeich mir bitte!Ich bin ein Arschloch und habe irgendwas gelabert!" Mulder du bist kein Arschloch Dana.Du bist mein Liebling und jetzt lass uns erstmal diese Abzweigung suchen! Sie gingen immer weiter und plötzlich standen sie an einer Kreuzung. "MIst Fox! Welche Richtung nehmen wir?" Versuche erstam noch mal bei denen anzurufen!Vielleicht wissen die LGM jetzt mehr" "Gute Idee" |
Dana Mulder-Scully |
"Langsam verestehe ich gar nichts mehr!?!?Wollen uns diese Typen verarschen" sagte Dana zornig "Was ist denn los?" fragte Mulder "Jetzt ist die Verbindung auch noch tot:Man das geht mir alles auf die nerven.Ich will endlich William wieder in meinen Armen halten sein Köpfchen streicheln und einfach glücklich sein!" sagte Scully enttäuscht Mulder: "Das will ich doch auch Dana!Und wir werden ihn finden irgendwann mal muss doch die Verbindung wieder laufen und dann reden wir weiter!" Sag mal du siehts das irgendwie ganz schön gelassen!?!?" Mulder:"Wie meinst du das den jetzt?" Scully:" So wie ich es gesagt habe! Ach wenn die Verbindung wieder läuft dann rufen nochmal an und sehen immer so weiter.Hauptsache du siehst noch mal ne Alien! William ist dir doch egal." Mulder:"Sag mal tickst du noch richtig! William ist mein Sohn und ich bin sein Papa und ich will ihn wieder haben.Nur ich kann doch jetzt im Moment nichts machen. Wir müssen jetzt leider Gottes abwarten Und ich liebe William so sehr und ich sehne mich auch nach ihm. Aber wir müssen uns jetzt damit abpfinden, dass wir etwas warten müssen.! Du musst das auch tun,Dana!" Scully:2Ich kann will und möchte nicht mehr warten und wenn du das machen willst dann mach das doch aber ich werde nie aufgeben. Mulder ich weiß nicht aber ich bin sichtlich enttäuscht von dir!" Mulder:2Wer hat den gesagt das ich warten will ich meine nur,dass wir diesen Tag erstmal ruhig verbringen sollten um erstam lrichtig nachdenken zu können.Oder willst du einfach irgendwohin hingehen und dann William tot auffinden! Ich nicht! Und wenn du weiter solche Scheiße laberst dann setzte ich dich zu Hause ab und mache erstmal alleine weiter!" MUlder war sichtlich genervt und bei Scully hat es richtig genervt. Sie ist ganz still und fängt an zu weinen. Sie wollte jetzt getröstet werden aber MUlder war jetzt sichtlich erregt und bracuhte erstmal Ruhe! MUlder stieg aus dem Auto aus und ging etwas weiter. Scully weinte immer noch und schrie:"Wo willst du denn hin?" Mulder antwortete nicht! "Bitte MUlder sag was.Es tut mir leid was ich gesagt habe.Ich weiß doch das du William liebst.Aber das ist so viel für mich!" MUlder ging immer noch weiter und sagte nichts! "MULDER!!!" "Scully,halte einfach mal den MUnd.Ich bin auch sichtlich genervt.UNd ich weiß auch wie du dich fühlst aber ich möchte jetzt einfach mal etwas Ruhe haben." So hatte Scully Mulder noch nie erlebt.UNd sie wusste auch,dass was sie ihm an den Kopf geworfen hatte stimmte nicht.UNd sie leibt ihn! Sie stieg aus dem Auto aus und kam auf Mulder zu umfasste von hinten seine Taille.Er drehte sich um und sie küsste hin lang und leidenschaftlich.Danach sagte sie ihm "Verzeich mir bitte!Ich bin ein Arschloch und habe irgendwas gelabert!" Mulder du bist kein Arschloch Dana.Du bist mein Liebling und jetzt lass uns erstmal diese Abzweigung suchen! Sie gingen immer weiter und plötzlich standen sie an einer Kreuzung. "MIst Fox! Welche Richtung nehmen wir?" Versuche erstam noch mal bei denen anzurufen!Vielleicht wissen die LGM jetzt mehr" "Gute Idee" |
Dana Mulder-Scully |
Kurzes Einhaken: Ich glaube Mulder und Scully würden soetwas nie sagen. Ich mach bei danakathrine weiter |
Freaki |
"Die Verbindung ist weg!?", sagte Scully verdutzt. "Was?" "Die Verbindung hat den Geist aufgegeben, habe ich gesagt.""Das kann doch nicht war sein oder?" meinte Mulder. "Dann müssen wir unseren Sohn eben ohne die LGM finden. Mulder, du musst jetzt abbiegen." "Was ist dass denn jetzt für ein Spiel?", fragte Mulder erstaunt. Vor ihnen lag ein Feldweg der ins unentliche zu scheinen führte. "Was soll das nunwieder?",fragte Scully langsam genervt von der Sucherein und dem Ungewissen was mit ihrem Sohn nun ist. (Ich dachte William wäre nur grün angelaufen und nicht gekidnappt worden?) |
Freaki |
(Wieso? oben ist geschrieben, dass William aus dem Krankenhaus verschwunden ist) Mulder antwortet:"Egal was das soll, ich will meinen Sohn zurück, und deswegen fahre ich jetzt diesen Feldweg entlang, auch wenn ich dann mitten im Nirgendwo bin." Fragend blickt er Scully an. "Ich komme natürlich mit" Gesagt getan. Nach etwa dreissig Minuten, hat der Weg ein Ende, und sie stehen auf einem riesigen Feld. Was sie dort sehen, verschlägt Ihnen fast den Atem! |
DanaKatherine |
Es waren große Löcher in den Feldern, und mittendrin sahen sie ihren kleinen, schreieinden Sohn William. Nach einem leichten schock begannen beide zu rennen, einfach zu ihrem Sohn der da lag. Mulder erreichte zuerst den kleinen und nahm ihn schützend in seine arme... |
SarahScully |
"oh gott,endlichhab ich die wieder"weinte Scully und streichelte ihn glücklich. |
Leigh |
Er muss wieder ins Krankenhaus,wer weiß wie lange er schon hier liegt.""und was ist wenn er noch mal gekidnapt wird?" 2das wird nicht passieren!"versicherte ihr Mulder.Er war schrecklich erleichtert endlich seinen Sohn wider in den Armen halten zu können. |
Leigh |
Scully und Mulder liefen zurück zum Auto und wickelten den kleinen william fest in eine Decke.Auf der Fahrt zum Krankenhaus schlief Scully mit dem Kleinen im Arm ein. |
Leigh |
'Wie schön sie doch beide sind!',dachte Mulder. Sie kamen im Krankenhaus an und lieferten William in der Notaufnahme ab. Sie waren sehr erleichtert als festgestellt wurde, dass William nichts fehlte. Scully meinte zu Mulder er solle mal zu ihr kommen, dann gaben sich beide einen leidenschaftlichen Kuss. Da aber plötzlich ein Arzt angerannt kam und irgendetwas schrie. Scully vernahm den Namen ihres Kindes und ihr wurde ganz schummrig. |
Freaki |
"Was ist da los Mulder?" "Ich weiß es nicht! Fragen wir den Arzt." Der Arzt antwortete hastig: "Ein Mann ist in dem Zimmer des kleinen und droht ihn umzubringen, wenn wir ihn nicht mit William gehen lassen!" Mulder und Scully machten sich schnell auf den Weg in das Krankenzimmer. Sie konnten nicht glauben, was sie sahen: Der Mann war der Kopfgeldjäger mit der Stillette in der Hand. Bereit um William damit in die Schädelbasis zu stechen. "Mulder! Der Kopfgeldjäger! Wenn er William so umbringen will, würde das bedeuten, dass er auch ein Alien wäre." Der Kopfgeldjäger, der das mitbekommen hatte, antwortete den beiden: "Wir haben William ein Mittel gespritzt. In wenigen Tagen wird er zum Alien mutieren. Und ich werde nicht zulassen, dass sie ihn ins Krankenhaus bringen und ihm den Impfstoff geben. Nicht nach der jahrelangen Arbeit." "Was erhoffen sie sich davon?", sagte Scully. "Dieser Stoff, den wir ihrem Sohn gespritzt haben ist erst zum Test ausprobiert worden. Wenn er wirken sollte, können wir die Menschheit damit infizieren und alle werden zu Aliens. Dann ist die Erde kolonisiert." (Ich hoffe, dass das nicht ein bisschen zu fantasievoll ist) |
Agent Scully |
(An Agent Scully:Ich finde es sehr gut:-) Das war zuviel für Scully und sie brach schluchzend zusammen.Am liebste hätte sich Mulder gleich auf den kopfgeldjäger gestürzt,doch dann wüde er das Leben seines Sohnes noch mehr in Gefahr bringen.Also half er Scully auf und versuchte etwas Zeit zu schinden in der Hoffnung das FBI würde ihnen zu Hilfe kommen. |
Leigh |
"Warum wollen sie ihn mitnehmen wenn sie ihn dort auch bloß töten würden?"fragte er."Ich kenne ihre billigen FBI Tricks"Mulder war geschockt,er wusste nicht was er tun sollte.Darum versuchte er es weiter,"Sie haben meine Frage aber noch nicht beantwortet."Jetzt fing William an zu schreien."Halt die Klappe du Miststück!"Scully wollte zu ihrem Sohn rennen,doch Mulder hielt sie davon ab."Genau schön still stehen bleiben,sonst ist er gleich ganz still." |
Leigh |
"Warum wollen sie ihn mitnehmen wenn sie ihn dort auch bloß töten würden?"fragte er."Ich kenne ihre billigen FBI Tricks"Mulder war geschockt,er wusste nicht was er tun sollte.Darum versuchte er es weiter,"Sie haben meine Frage aber noch nicht beantwortet."Jetzt fing William an zu schreien."Halt die Klappe du Miststück!"Scully wollte zu ihrem Sohn rennen,doch Mulder hielt sie davon ab."Genau schön still stehen bleiben,sonst ist er gleich ganz still." |
Leigh |
"Sie bleiben jetzt stehen und ich werde gehen und ihn mitnehmen!"Plötzlich rannte Scully los und entriss dem Kopfgeldjäger,William und lief raus,doch der Mann war schneller als sie und packte sie grob am Arm.Scully schrie auf vor Schmerz.Doch dann fiel der Entführer nach vorn.Mulder hatte ihm mit einer langen Nadel in den Schädelbasisknochen gestochen."Dana!"Scully war in die Knie gegangen und drückte ihren Sohn fest an sich.Mulder nahm sie in den Arm und half ihr auf."Bist du verletzt?"Sie schüttelte müde den Kopf. Jetzt meldete sich auch der Arzt wieder zu Wort:"Ich rufe sofort die Polizei und sie melden sich bitte bei Dr.Mann der macht ihnen erstmal einen Kaffee."Mulder nickte ihm dankbar zu,warf der Leiche einen letzten hasserfüllten Blick zu und ging dann mit Scully zu dem besagten Arzt. |
Leigh |
(danke! Finde deins auch super.) Der Kopfgeldjäger war getötet worden von Mulder. Zwarj waren sie dieses Problem los, doch woher sollten sie nur den Impfstoff bekommen? Und außerdem: Mulder wusste, dass es außer diesem einen Kopfgeldjäger noch mehrere gibt (Gibson Praise 2. Folge achte Staffel). Sie waren noch lange nicht in Sicherheit. Doch zunächst wollte er nur seinen Sohn in den Arm nehmen und auch Scully. Sie hatten William endlich wieder. Mulder wurde dennoch den Gedanken nicht los, wie er an den Impfstoff kommen sollte. Da hatte er plötzlich den entscheidenden Einfall. Der Raucher! Der Raucher musste Kontakt zu den Verschwörern haben und auch zu Alex Krycek. Dieser hatte doch schon mal den Impfstoff für Mulder herangeschafft. Er war ihre letzte Möglichkeit. Deshalb beschloss Mulder mit dem Raucher in Kontakt zu treten. |
Agent Scully |
Sa William gesund und munter war konnten sie alle nacj Hause gehen.Kaumm angekommen legte sich Scully erschöpft aufs Bett und schlief fast augenblicklich ein.Mulder brachte William in sein Bettchen und nutzte die Gelegenheit um mit den LGMs in Verbindung zu treten.Schließlich wusste er nicht wo sich der Raucher derzeit befand.er gab Dana noch schnell einen zärtlichen Kuss(*g*)und verschwand. (An Agent Scully: Danke, aber deins war besser) |
Leigh |
Bei den LGMs "Ich glaube da können wir dir nicht helfen,Mulder"meinte Frohike."Dieser Raucher hat uns bis her leider noch nie eine E-Mail geschickt."Dann mischte sich auch Beyers ein,"Am besten du fährst zurück zu Scully."Aber Williams Leben hängt von ihm ab!"Langly schob Mulder zur Tür,"wir sagen dir Bescheid wenn er sich bei uns melden sollte."Mulder ging und ärgerte sich das die drei die Sache so leicht hin nahmen,william war für ihn und Scully ihr ein und alles und sie taten so als wäre er ihnen egal. |
Leigh |
Außerdem war er jetzt viel zu aufgeregt um wieder zu Scully zurückzugehen.Also ging er in die erstbeste Bar die sich die"Blaue Maus"nannte.Hoffentlich würde Scully ihn nicht wieder abholen müssen,dachte Mulder sich als er das ERSTE Bier hinunterstürzte. Später: "Sir ihre Freundin ist jetzt da",sagte die Barkeeperin zu dem sturzbesoffenen Mulder und fügte hämisch hinzu"Und viel Spaß noch!" |
Leigh |
Viel Spass hatte er dann schliesslich auch, denn Scully war ziemlich sauer, und sprach kein Wort mit ihm. Sie schrie ihn noch nicht mal an. Und dieses Schweigen war schlimmer als alles andere. Als sie zuhause im Bett lagen, wagt Mulder einen Versuch:"Dana!?" "Lass mich in Ruhe." "Wirklich Dana, es tut mir leid." "Ist das alles was dir einfällt?" entgegnet sie ihm todtraurig. "Das Leben unseres Sohnes steht auf dem Spiel, und du betrinkst dich, und alles was du mir zu sagen hast, ist tut mir leid?" |
DanaKatherine |
"Außerdem stinkst du wie ein Schwein"murmelte sie.Mulder rückte ein kleines weg von ihr."ich bin ja nur wegen William weg und...""Ach so,Ich denke nicht dass es ihm hilft wenn sein Vater abhaut und sich betrinkt." |
Leigh |
"Ich meine ich bin los um den Raucher zu suchen,erst war ich nähmlich bei den LGMs.""Und du hast es nicht für nötig gehalten mich zu wecken?,ich war verrückt vor Sorge als ich bemerkt habe dass du plötzlich weg warst."Dann drehte sie sich auf die Seite und tat so als würde sie ihn nicht mehr hören." |
Leigh |
also drehte sich auch mulder zur seite und schlief ein. am nächsten morgen... ...war seine Laune auch nicht viel besser,denn er hatte einen schrecklichen Muskelkater,er sah auf die Uhr:09.00.Uhr ."Schon so spät"stöhnte er.Mulder wollte ins Bad wo Scully gerade duschte und nicht bemerkte wie er sich von hinten anschlich.Plötzlich schrie Scully auf,mulder hatte sie von hinten mit beiden Armen fest umklammert."mensch FOX der Kleine schläft noch"mulder freute es dass sie ihn so nannte denn das konnte nur bedeuten dass sie auf ihn nicht mehr so sauer war. |
leigh |
Scully stieg aus der Dusche und er reichte ihr ein Handtuch."Hast du schon Frühstück gemacht oder muss ich wieder ran?"Bevor Mulder ihr mit seiner Unschuldsmiene sagen konnte das sie das wohl machen müsse,fing William an zu schreien. |
Leigh |
Schully und Mulder gingen sofort in Williams Zimmer, und hollten ihn aus seinem kleinem Bettchen."Er ist nur hungrich" meinte Scully |
sam |
"Gott sei Dank, ich dachte schon es wäre dieses Mittel, von dem der Kopfgeldjäger gesprochen hatte!", meinte Mulder. "Mulder, William ist ganz heiß, er fühlt sich so an, als hätte er Fieber!!" sagte Scully entsetzt. "Und wenn es das Mittel ist, das ihn zum Alien machen soll??" Scully war nun noch entsetzter. "Ok wir fahren ihn ins Krankenhaus!", entschied Mulder. |
Freaki |
Schnell packten sie die nötigsten Sachen zusammen und packten sich ins Auto. 15 Minuten später parkte Mulder vor einem Hospital. William schrie die ganze fahrt über. |
Renamon |
Mulder bemerkt wie Scully ebenfalls die Tränen liefen.Natürlich machte auch er sich sorgen und er konnte gut nachvollziehen wie Scully sich jetzt fühlte.Sie wollte nicht schon wieder ein Kind verlieren wo sie doch gerade erst über den Tod von Emily hienüber weg ist.Beide sahsen jetzt schon 60 Minuten vor dem Untersuchungszimmer als die Tür aufging war Scully glücklich doch leider war es nur eine Schwester die keine Auskunft machen geben konnte.Wiederrum machte sich Scully vorwürfe.Als dann doch gleich danach der Arzt kam.Er ahate eine gute und eine schlechte Nachrricht für die beiden. |
Frieda |
Mulder wollte die Schlechte zuerst hören."nun ja ich will nicht lange um den heißen Brei herumreden,wir werden William wohl noch ein bisschen hier behalten müssen.So ein Trubel ist doch nichts für ein Kleinkind!""Und was ist jetzt die gute Nachricht?""Das William nur leichtes Fieber und nichts Ernsteres hat."Scully seufzte erleichtert auf,"Kann ich dann jetzt zu ihm.""Aber natürlich sie sind ja schließlich seine Mutter." 10 Minuten später saß Scully mit ihrem Sohn im Arm in dem Säuglingszimmer und stillte ihn.William sah sie mit seinen großen augen an und gluckste ein wenig. |
Leigh |
Scully war erleichtert. Ihr war ein Stein vom Herzen gefallen als ihr der Arzt die gute Nachricht überbracht hatte. Doch in ihrem Hinterkopf schlummerte der schreckliche Gedanke, was mit William passiert ist und was noch mit ihm geschehen konnte. Sie schüttelte unwillkürlich den Kopf als wollte sie diesen Gedanken einfach vertreiben. Eine dicke Träne kullerte ihr über die Wange. Es war eine Freudenträne, weil sie vorerst ihren Sohn in Sicherheit wusste. |
X _girl |
Mulder sah sie beide, und dachte, er sei nun der glücklichste Mensch auf Erden. "Dana, ich liebe dich und William so sehr, und bin nun so glücklich, dass wir ihn wieder haben!!" Scully strahlte übers ganze Gesicht. "Fox, küss mich!" Da gab er Scully einen sehr leidenschaftlichen Kuss. |
Freaki |
Scully wollte das er nie wieder aufhört sie zu küssen. jedoch kam der Arzt ins Zimmer und meinte ob es nicht vielleicht besser wäre, wenn William sich ausruhen könnte. |
trustno1 |
"Oh natürlich, sie haben Recht"sagte Scully verlegen.Insgeheim wäre sie am liebsten die ganze Nacht bei dem Kleinem geblieben.Zusammen mit Mulder verließ sie das Zimmer."Uh ich bin ja so glücklich,"seufzte sie und schüttelte sich vor Freude.Mulder sah sie an als wäre sie verrückt geworden,"Ähm unser Sohn liegt im Krankenhaus,Dana.""Schon aber es geht ihm gut das heist unsere Sorgen warebn um sonst."Ich will dich ja jetzt nicht in tiefe Depressionen stürzen,aber noch ist überhaupt nichts klar." |
Leigh |
"Oh natürlich, sie haben Recht"sagte Scully verlegen.Insgeheim wäre sie am liebsten die ganze Nacht bei dem Kleinem geblieben.Zusammen mit Mulder verließ sie das Zimmer."Uh ich bin ja so glücklich,"seufzte sie und schüttelte sich vor Freude.Mulder sah sie an als wäre sie verrückt geworden,"Ähm unser Sohn liegt im Krankenhaus,Dana.""Schon aber es geht ihm gut das heist unsere Sorgen warebn um sonst."Ich will dich ja jetzt nicht in tiefe Depressionen stürzen,aber noch ist überhaupt nichts klar." |
Leigh |
"Du bist manchmal echt ein Pessimist! Der Arzt hat doch gesagt, dass wir ihn bald wieder mitnehmen können und er nur etwas Ruhe braucht und das ist nach allem was er durchmachen musste doch auch logisch. Sieh nicht immer alles so schwarz", meinte Scully mit einem Lächeln über Mulders , nach ihrer Meinung übertriebene, Sorge. Aber wenn sie tief in sich hineinhorchte, hatte sie ähnliche Sorgen wie er. Doch sie wollte davon nichts wissen, denn das hätte eine oder noch mehere schlaflose, sorgenvolle Nächte für sie bedeutet und davon hatte sie weiß Gott in letzter Zeit mehr als genug gehabt. Mulder erwiderte auf ihre Worte nichts mehr und ging wortlos zum Wagen, er war nicht sauer sondern einfach nur in seine Gedanken und Sorgen verstrickt, denn er hatte seine Gedanken vor Scully sogar noch mehr als vorsichtig vormuliert. In Wirklichkeit waren seine Sorgen um William aus unbestimmten Gründen sehr groß und das ungute Gefühl in der Magengegend verschwand einfach nicht. Aber auch sein logisches Denken sagte im, dass Dana Recht hatte, aber was sein Verstand begriff schien für seine Instinkte und Gefühle keine Rolle zu spielen. Er schloss den Wagen auf und sie beide setzten sich hinein. Er fuhr los, kam aber nicht weit, weil ihm eine streunende Katze vor den Wagen lief und er scharf abbremsen musste, die Katze lief unbeirrt weiter, während Mulder heftig fluchend den Wagen wieder in Bewegung setzte. Scully, die zwar seine gelegentlichen Ausraster gewöhntwar, wunderte sich doch über Mulder. Es war ja nur eine Katze und keiner war zu schaden gekommen, warum fluchte er dann, als wär sonst was passiert. Aber sie schwieg, sie wusste, dass er sich noch immer Sorgen um William machte und diese größer waren als er zugab. Wahrscheinlich lag das alles nur am Stress, dem sie beide in der letzten Zeit ausgesetzt waren, aber irgendwie glaubte sie das selbst nicht. Irgendetwas stimmte hier nicht, aber sie wusste weder was, noch warum. |
Skeptiker |
Die Nacht senkte sich langsam über die Stadt und ein klarer Sternenhimmel tat sich auf,als wäre er der Vorbote zu einem wunderbaren neuen Tag. Doch genau das Gegenteil war der Fall. Während andere Leute friedlich und unwissend in ihren Wohnungen saßen, fernsahen oder bereits schliefen, öffnete sich im Memorial Hospital in Zimmer 322 plötzlich das Fenster und ein kalter Luftzug fegte herein.William-aufgeweckt von dem Krachen der Fensterscheiben gab ein leises Gurgeln von sich.Der Wind streichelte sanft sein Gesicht.Doch etwas anderes drang ebenfalls in das Zimmer.Leises Flüstern hallte von den Wänden wieder.Unheilvoll, bedrohlich-doch für ein kleines Kind völlig bedeutungslos scheinbar, denn William lächelte besonnen.Doch dort wo das Mondlicht einen grellen Lichtschimmer auf den Boden warf,stiegen unvermittelt kleine Rauchzeichen auf und schlängelten sich durch das Zimmer.An den Wänden entlangkriechend, bildetetn sie immer neue Formen und Gestalten und wirkten fast wie durchscheinbare Geister aus einem Kinderbuch.William streckte die Hände nach ihnen aus und lachte vergnügt.Und inmitten dieses hellen Lichtscheins stand unbemerkt eine schwarze Silhouette-die Hand erhoben,aber unbeweglich wie eine Statue.Niemand hätte sich auch nur erklären können, woher sie kam,denn sie war urplötzlich und ohne Vorwahrnung aufgetaucht.Das Gesicht im Dunkeln und unerkennbar welcher Herkunft des Geschlechtes,schritt es auf William zu. |
trustno1 |
Ganz plötzlich ohne iede Vorwarnung wurde das Licht heller und auch die stimmen wurden lauter.William fing an zu strampeln.Was war das für ein ding?Bald sollte er es wissen. Am nächsten morgen in Scully's Wohnung Scully weckte auf,das Telefon hatte angefangen zu schellen,und sie schätzte das es nicht eher Ruhe geben würde bis sie abnahm und sich meldete. "Was giebts denn?" Am anderen Ende der Leitung erkannte sie die rauhe stimme des Kinderarztes,kam es ihr nur so vor oder klang er wirklich so aufgebracht,"na endlich,ich dachte ich hätte ihnen gesagt das ich william noch hier behalten möchte." "ja wieso stimmt´etwas mit ihm nicht?" Scully wusste nicht ganz was der Arzt meinte."Am besten sie bringen ihn gleich zurück ins Krankenhaus!" "Enschuldigen Sie,aber ich weiß nicht was sie von mir wollen,ich hab Williams nicht nachhause geholt." Eine kurze Schweigepause trat ein. "Verdammt!" Scully war verzweifelt:"Was ist denn passiert, ich will verdammt noch mal wissen was hier gespielt wird?" "Das würde ich auch gerne William ist verschwunden aber ich dachte sie hätten ihn vielleicht schon mitgenommen." Inzwischen war auch Mulder aufgewacht,er stellte sich neben scully umarmte sie und fragte was los sei. Doch statt ihm zu antworten brach Scully in ein leises Schluchzen aus und ließ den hörer aus ihrer zitternden Hand gleiten.Mulder fing ihn auf und ging ran.nachdem auch er erfahren hatte worum es ging setzte er sich zu scully aufs Sofa.mulder wusste das es sinnlos wäre sie aufzumuntern.Aber er versuchte es trotzdem:Hey dana,kopf hoch sie suchen ihn doch schon und ich bin mir sicher das sie ihn auch finden werden." scully schüttelte bloß den kopf:"Du hattest Recht,du hattest schon die ganze Zeit über Recht ich hab mich zu früh gefreut als ich dachte es wäre vorbei." Sie sah aus als würde sie mit der wand sprechen als wäre mulder garnicht bei ihr.und genauso fühlte sie sich auch,alleingelassen. |
Leigh |
Mulder, der sah, dass er für sie im Moment nicht das geringste tun konnte, stand auf und zog sich an, als er Scullys fragenden Blick sah, meinte er:" Ich fahf jetzt ins Krankenhaus und unterwegs ruf ich Skinner an, vielleicht weiß er irgendetwas oder hat zumindest einen Vorschlag, was wir tun können, vielleicht entdeck ich im Kranken haus auch noch irgenetwas." Scully sah ihn an und von seinem Tatendrang angesteckt zog auch sie sich schnell an und erklärte dabei, dass sie mitkommen würde. Mulder lächelte leicht, genau das hatte er sich insgeheim gewünscht,denn erbezweifelte stark, dass er alleine tewas erreicht hätte, irgendwie hatte er ein besonderes talent dafür, bei seinen Ermittlungen irgendwem gehörig auf den Schlipps zu treten und dann einfach rausgeschmissen zu werden und sich dazu noch ordentlichen Ärger mit Skinner und anderen hohen Tieren einzuheimesen. Wenn Scully dabei war bewarte sie ihn meist vor etwagigen Fettnäpfchen oder bügelte den von im eingebrockten Mist wieder aus. Sie war einfach um einiges diplomatischer als er. Es tat Scully gut Mulder lächeln zu sehen (wenn auch nur kurz), das war in letzter Zeit ein allzu seltener Anblick. Ehe einer von den beiden noch weiter seinen Gedanken nachgehen konnte, ginnge sie schon zur Tür und stiegen nachdem sie unten angekommen waren in den Wagen. Scully griff sofort nach ihrem Handy und rief Skinner an. |
Skeptiker |
Als Sie das Handy plötzlich sinken ließ sah Mulder sie entgeistert an,"Ist Skinner etwa nicht da?" "Scully zuckte die Schultern"Sogar wenn denkst du er wird von dem Mann der William entführt hat angerufen und alles wird ihm haarklein beschrieben?" Mulder sah ein das sie Recht hatte aber trotzdem würden sie ihn brauchen und wenn schon nicht als Informant dann wenigstens als Freund.Andererseits hatte sie aber auch Recht was sollte Skinner denn schon tun?Das war eine Sache die nur Ihn und Scully etwas anging. |
Leigh |
"Aber wir haben doch nicht mal einen Anhaltspunkt wo William sein könnte!" "Denkst du Skinner hat einen?" "Dann haben wir aber immerhin schon mal ein paar Leute die uns suchen helfen!" "Oh Jesus,du tust gerade so als wäre William nur ein Ding,ein Gegenstand der verloren gegangen ist, warum rufst du nicht gleich im Fundbüro an und fragst ob ein kleines Kind abgegeben wurde!" Es war mehr ein Vorwurf als eine Frage. "Ich versuche nur etwas in die Gänge zu bringen aber Miss Scully will ja alles selber machen,weshalb denn,denkst du wenn ein anderer Agent deinen Sohn findet währst du deinen Stolz los oder hast du Angst davor das die anderen denken du wärest eine unfähige Mutter keines von beiden wäre richtig." Scully schüttelte den Kopf und Mulder sah das sie weinte. "Hey,tut mir Leid,"entschuldigte sich Mulder und nahm sie zärtlich in seine Arme. |
Leigh |
"Wir sind wohl beide in letzter Zeit sehr gestresst." Er löste sich etwas von ihr und gab ihr einen beruhigenden Kuss auf die Stirn. Dann sah er ihr in die Augen. "Fox, sei bitte ehrlich. Denkst du wir haben irgendeine Chance William wiederzufinden? Lebend?" Er sah ihr noch eindringlicher in die Augen. In seinem Blick spiegelte sich Hoffnung,Trauer und Liebe zugleich wider. "Ich weiß es nicht..." Scully löste sich Reflexartig aus ihren Augenkontakt. Wie sie es immer tat, wenn sie aufkommende Tränen verbergen wollte. Mulder zwang sie wieder in seine Augen zu schauen, indem er ihren Kopf mit der Hand aufrichtete. "...aber eins weiß ich genau..." Er spürte wie sich seine Augen mit Tränen füllten. "...ich werde alles dafür tun, damit wir eine glückliche Familie werden!" Scully aufkommende Tränen suchten sich ihren Weg über ihre Wangen. Es dauerte nicht lange, als daraus Sturzbäche wurden. "Ich liebe dich!" Sie kuschelte sich in Mulders Armen und weinte. Sie ließ ihren Gefühlen freien Lauf, so sehr, wie sie es noch nie getan hatte. Zumindest nicht in seiner Gegenwart. In der Gegenwart eines Mannes... |
Mulder und Scully Fan(Menix) |
(*Oh Gott ist das traurig!*) ...der so unglaublich verständnisvoll sein konnte.Scully hätte nicht gewusst was sie jetzt ohne Mulder jetzt hätte tun sollen. "Fox?" "Ja?" "Du hast Recht wir müssen Skinner anrufen,ich meine wir sind beide bestimmt nicht objektiv genug und würden bloß Unheil anrichten." Mulder ließ Scully los und rief Skinner an, kaum hatte er wieder aufgelegt fragte Scully:"Und?" "Skinner started eine Suchkampanie nach William und kommt gleich vorbei." Wie er kommt gleich vorbei wir suchen William doch auch." "Naja,vielleicht ist es besser wenn wir erstmal hierbleiben und abwarten was passiert." "Das kann ich aber nicht,ich kann nicht darauf warten das irgendetwas passiert." "Wir stehen den Leuten doch bloß im Weg Dana." "Leg dich hin und versuch zu schlafen." "Und wenn sie ihn finden?" "Na dann bin ich doch da!" "Ich bleib aber trotzdem hier!" "Mach was du willst." Scully holte sich eine Decke und legte sich aufs Sofa. Mulder setzte sich daneben und fing an ihren Nacken zu kraulen. Zehn Minuten nachdem sie eingeschlafen war klingelte Skinner an der Tür und Mulder ließ ihn ein.Sie setzten sich in die Küche um die schlafende Scully nicht aufzuwecken. Mulder machte Kaffee und Skinner erklärte ihm wo seine Leute überall suchten. Nach einer Weile tapste auch Scully wieder in die Küche. "Haben sie irgendetwas rausgefunden?" Ihr Vorgesetzter schüttelte den Kopf und Mulder nahm sie in den Arm." "Die Suche hat erst vor einer knappen Stunde begonnen es wäre ein Wunder wenn schon irgendwelche Ergebnisse da wären." |
Leigh |
Nach einiger Zeit verschwandt Skinner wieder, doch vorher musste er Scully noch hoch und heilig versprechen, dass er den beiden sofort bescheid geben würde, wenn etwas neues raus käme. Als Skinner gegangen war, saß Scully auf der Couch. Ihre Beine dicht an ihren Körper gepresst und in Gedanken versunken. Sie merkte lediglich das Mulder sich neben sie gesetzt hatte und einen Arm um ihre Taille schlang. Er legte seinen Mund an ihr Ohr und flüsterte zärtlich und liebevoll: "Ich sagte dir damals, du sollst an Wunder glauben...hör jetzt nicht damit auf..." Es hatte ein flüchtiges Lächeln von Scully zur Wirkung... |
Mulder und Scully Fan (Menix) |
"Danke." meinte Scully schwach. Scully kuschelte sich enger an Mulder. Beide saßen einige Minuten so still da, ehe sie sich wieder rührten. Diese Bewegung kam aber auch nur deshalb Zustande, weil Scully wieder eingeschlafen war und ihr Kopf in Mulders Schoß rutschte. |
Renamon |
als scully aufwachte, war mulder weg. |
aralqua |
Scully blickte sich fragend, wo Mulder nur sei, im Zimmer herum. Wo war er nur? "Mulder?", rief Scully in die Stille des Raumes. Keine Antwort. Schnell sprang sie auf und lief suchend herum. Kein Mulder... Auf dem Küchentisch erblickte sie dann einen kleinen Zettel, auf dem Mulder eine Nachricht gekritzelt hatte. Scully überflog die Notiz... |
X _girl |
Liebe Dana, ich kann es nicht mehr ertragen, dich so leiden zu sehen. Ich kann es nicht mehr ertragen, diese Ungewissheit bezüglich William zu haben. Ich werde mich nun auf den Weg machen und ihn suchen! Glaub mir - ich werde ihn finden! Mach dir keine Sorgen um mich. Mulder Das war alles, was auf dem kleinen Notizzettel stand. Scully war geschockt. Er wollte sich doch tatsächlich alleine auf den Weg machen, um William zu finden. |
Agent Scully |
Wie um Himmels Willen konnte er nur von ihr erwarten sich keine Sorgen um ihn zu machen. Hatte er ihr nicht gesagt es wäre dumm alleine nach ihm zu suchen? In diesem Moment verstand Scully die Welt nicht mehr. |
Leigh |
Sie musste ihn finden. Sie musste mit ihm gemeinsam William suchen. Doch wo sollte sie ihn suchen, geschweigedenn finden? Wo wollte Mulder überhaupt beginnen zu suchen? Sie hatten doch keinen einzigen Anhaltspunkt. Wusste Mulder etwas, das sie nicht wusste? Wollte er sie nicht in Gefahr bringen? |
Agent Scully |
Währenddessen saß Mulder in seinen Mietwagen und fuhr mit zu hoher Geschwindigkeit die Landstraße entlang. Er hatte ein ziemlich schlechtes Gewissen, weil er Scully ohne etwas zu sagen alleine zurückgelassen hatte, doch er wollte sie auf keinen Fall in Schwierigkeiten bringen. Nun verlies er sich nicht mehr auf die anderen FBI Agenten, die seinen Sohn finden sollten. Wenn das so weiter ging würden sie ihn nie finden! Er musste die Sache selbst in die Hand nehmen und William suchen. Da er aber selbst keinen Anhaltspunkt hatte wollte er nun die LGM kontaktieren, aber da diese wahrscheinlich auch nichts wussten, verdrängte er diesen Gedanken schnell. Nun saß er da in seinem Auto und fuhr, ohne zu wissen wohin, über die Landstraße. Mulder zuckte zusammen als plötzlich sein Handy klingelte. Scully war es nicht, dass konnte er an der fremden Nummer auf dem Display sehen. Zögernt nahm er das Mobiltelefon in die Hand und nahm ab. Eine dunkle, kratzige Stimme meldete sich. Es war Deap Throat. "Wo ist William?", schrie Mulder ins Telefon nachdem sich Deap Throat gemeldet hatte. "Du willst deinen Sohn? Komm und hol ihn dir!" Nachdem Deap Throat eine Adresse in der Nähe genannt hatte, legte er auf. Durch Mulders Kopf schossen tausende Fragen: War es eine Falle? Lebte William noch?... Letzentlich wendete er sein Fahrzeug und fuhr zu der genannten Adresse. |
X _girl |
Scully stand noch immer in der wohnung und überlegte was sie tun sollte. sie könnte mulder auf dem handy anrufen aber wahrscheinlich würde er nicht mit ihr reden wollen, weil sie ihm nur vorwürfe machen würde. eigentlich wollte sie áuch nicht mit ihm sprechen aus dem selben grund. aber was sollte sie tun. sie stellte sich ans fenster um nachzudenken als plötzlich die tür aufgebrochen wurde und männer mit schwarzen millitärsachen und masken in die wohnung stürmten. Scully sah fassungslos zu wie alle sechs männer ihre waffen auf sie richteten. einer von ihnen trat vor. "Agent scully, wenn sie so freundlich wären uns zu begleiten!" "Na bestimmt nicht." "Wir wollen die ganze aktion doch nicht unangenehmer gestallten als sie eh schon ist." "Wer sind sie und was wollen sie." "Das weden sie nicht erfahren. und jetzt kommen sie mit ohne aufsehen zu eregen oder es wird ihnen noch leid tun. wir haben ihren sohn." "Sie bastard..." Mulder fand die adresse leicht. es war eine alte lagerhalle am hafen. er parkte den wagen kontrollierte seine waffe und stieg aus dem auto er näherte sich der halle doch von außen war nichts zu sehen. er fand eine tür die unverschloßen war und ging hinein. Vielleicht hätte ich verstärkung anfordern, oder wenigstens scully anrufen sollen. als er innerhalb der halle stand kam der raucher (deap throat ist doch nett!) auf ihn zu mulder zog seine waffe. "Bleiben sie stehen! Wo ist mein sohn?" "Mulder denken sie wirklich sie wären nicht längst tot bevor sie auch nur den gedanken hätten mich zu erschießen!" Mulder nahm die waffe runter und fragte abermals:"Wo ist meine sohn?" "Ihm geschiet nichts. er ist gut versorgt, denn er wesentlich kooperativer als seien mutter!" Mulder nahm die waffe wieder hoch. "Was soll das heißen?" Der raucher lachte. "Sie sind doch nicht dumm. Es soll heißen, dass wir nun scully und ihren sohn haben." "Das glaube ich ihnen nicht!" "Ach nein?" Der raucher gab einen wink mit der hand und einen augenblick später wurde hinter ihm eine tür geöffnet und zwei bewaffnete männer schoben scully vor sich her. sie sah fertig aus. sie blutete aus der nase und aus einer wunde an der stirn. ihr mund war zugeklebt und ihre hände auf den rücken gefesselt. Mulder verließ der mut als er sie sah und erließ die waffe fallen. "Verdammt was wollen sie eigentlich von uns?" |
NIVEA |
(Deep Throat ist doch schon tot.) |
trustno1 |
Der Raucher beantwortete seine Frage nicht. Stattdessen drehte er sich um und machte Anstalten zu gehen. |
Leigh |
"Hey was soll das,was wollen sie von un...?Mulder konnte nicht ausreden da einer der Männer,die bis jetzt Scully fesgehalten hatten,ihm seine Faust in den Magen schlug. Sofort knickte Mulder stöhnend ein. "Ich hoffe die Antwort genügt ihnen." Mulder hätte gern etwas Hitziges erwiedert,aber der Schmerz in seiner Magengrube erinnerte in daran das die Anderen in der Überzahl waren und es sich nicht lohnen würde sich weiterhin zu wehren. Ausserdem wollte er weder Scullys noch das Leben seines Sohnes riskieren. |
Leigh |
Die Männer verschwanden wieder und nahmen scully mit sich die mulder zuvor noch einen verzweifelten Blick zuwarf. Mulder lag am Boden und war im Begriff aufzustehen. "Also Mr. Mulder reden wir übers Geschäftliche. Wie sie gesehen haben, haben wir Scully und ihren Sohn." "Hust, und was wollen sie nun von mir?" "Sie werden für uns Skinner töten." "Aber warum?" "Er wird zu aufmüpfig und steckt seine Nase in Dinge die ihn nichts angehen." "Aber das tue ich auch." "Ja. Aber sie können nichts ausrichten. Sie sind nur ein kleiner Wurm der es zu keiner nennenswerten Karriere gebracht hat und es auch nie zu einer bringen wird. Ihnen glaubt niemand ihre hohlen Geschichten. Mit Ausnahme von Scully halten sie alle für einen Vollidioten. Skinner dagegen hat zuviel einfluß. Er könnte uns gefährlich werden." "Verdammt noch mal müssen sie ihn denn direkt umbringren. können sie ihn nicht degradieren oder so etwas?" "Der Mann hat einen Mund. er wird sich beschweren wollen." "Aber ich kann ihn nicht umbringen!" "Dann können wir wohl nicht davon absehen Scully umzubringen!" Der Raucher grinste. "In 48 Stunden ist entweder Skinner tot oder Scully. Und lassen sie Hinweise am Tatort zurück die auf sie schließenlassen und dencken sie sich ein Motiv realistisches Motiv aus, dass sie der Polizei erzählen können. Sonst sehen sie Scully und ihren Sohn nie wieder." |
NIVEA |
Mulder wusste nicht was er tun sollte. Skinner war für ihn wie ein guter Freund aber Scully war die wichtigste Person in seinem Leben. (*Sorry mir fällt im Augenblick nich mehr ein* |
Leigh |
Scully fühlte sich elend,es musste schon Stundenhersein das man sie hier reingeworfen hatte. Tatsächlich fragte sie sich ob man sie hier verrotten lassen wollte. Plötzlich wurde die schwere Tür aufgeschoben und jemand riss sie brutal auf die Beine. "Aufstehen na los wir müssen uns beeilen!" Scully's Beine gehorchten ihr nicht. Ihre Augen brannten wegen des hellen Lichts und sie konnte den mann hinter ihr nicht erkennen. Der Mann fasste um Scully's Tailie und zerrte sie aus dem Raum. Zusammen rannten sie einen Gang entlang, Scully zeigte keinen Widerstand denn offensichtlich wollte man ihr helfen. Schon kurz darauf fand Scully sich in einem Waldgebiet wieder. Sie rannten immer weiter und immer tiefer in den Wald hinein. Aprupt blieben sie stehen und scully ließ sich erschöpft zu Boden gleiten. "Sie warten hier und rennen nicht weg das wäre ein Fehler!" Scully hatte nicht die Absicht wegzurennen, sie würde im Moment überhaupt nichts mehr tun denn sie hatte soeben dass Bewusstsein verloren....! ...Als Scully wieder zu sich kam sah sie ein besorgtes Gesicht über sich,...Mulders Gesicht! Sie blinzelte und sah sich dann etwas genauer um. Noch immer lag sie auf dem kalten feuchten Waldboden. Mulder half seiner zitternden Scully auf und stützte sie vorsichtig ab. "Wie gehts dir?" "Großartig!"Scully bibberte in der Kälte. Dann sie denn Mann der ihr geholfen hatte. Seine Miene wirkte bei weitem nicht so hart wie am Vortag. ... |
Leigh |
" Wunderbar, ich lige hier auf dem Mossboden der Arschkalt ist, und du fragst mich ob es mir gut geht " Schrie Scully " Arschloch ! " Mulder schaute sie dumm an " Wo willst du hin " Oh nein... das geht dich nen Scheißdreck an..." " du willst doch nicht etwa.. " Doch das will ich es kotzt mich langsam an, immer wenn ich die Gefriertruhe aufmache richt es nach Leiche ich Verscharre ihn jetzt, ein allzu großes Loch braucht William ja nicht"..... |
Sabber |
Scully stürmte fort. Sie ging sturen Schrittes die Wiese hinauf, als sie plötzlich ein Licht warnahm. Geblendet von dem grellen Weiß kniff sie die Augen zusammen und versuchte sie ein wenig mit der Hand abzuschatten:" Was ist das..?" sagte sie, als in diesem Moment ein plötzlicher Windstoß aufwirbelte und Haar nach hinten wehte. Ein lautes Geräuscht bohrte sich ihr in Haut und Knochen und zwang sie im Verbund mit dem drückenden Wind nahezu erbamungslos in die Knie. Aufgewirbelter Staub und feuchte Tropfen die von den Bäumen rings um sie herum nieder prasselten, vermischten sich zu einer schlammigen Masse und nahmen ihr noch mehr die Sicht, so, das sie nun die Augen ganz schloss und ihren Körper zu Boden drückte. Eienen Augenblick blieb sie starr so liegen die Hände schützend über ihren Kopf gehalten, als plötzlich......... alles wieder still war. Langsam hob sie wieder den Kopf, wischte sich ein paar feuchte Haare aus ihrem Gesicht und starrte immernoch ein wenig irritiert in die Gegend. In diesem Moment erhob sich eingrell pfeifender Ton, der sich rasiermesserschaft in Scully Kopf bohrte und sie schreien niederwarf. Die Hände an die Ohren gepresst, versuchte sie das kräfteraubende Piep zu unterdrücken, öffnete und versuchte wiedereinmal die plausieble Erklärung für die Ursache rings um sich herum zu finden, doch konnte nichts erkennen. Mit einem mal hörte der pfeifende Ton auf und unsicher und behutsam entfernte Scully die Hände von ihrem Kopf. Plötzlich kniff sie fixierend die Augen zusammen. Ja, da kam tatsächlich etwas in dem Wald auf sie zu. sie trat zögernd einen Schritt zurück:" Hallo? Wer sind sie?" rief sich unsicher und griff forsichtig nach einem dicken Ast auf dem Boden: Ich ahbe ihnen eine Frage gestellt. Ich bin special Agent Danan Scully, vom FBI." Immernoch kam die Gestalt näher und immernoch erhielt Scully keine Antwort:" Wenn sie mir nciht auf der Stelle antworten, fühle ich mich dazu berechtigt anzugreifen!" Einen kurzen Augeblick blieb die dunkle Gestalt stehen, doch ging schon im nächsten Moment schneller als zuvor auf Scully zu. Immernoch geschwächt spürte Scully, wie sie ihre Kräfte verließen und ihre Knie weich wurden, als dieses Etwas auf sie zu marschierte und langsam meh und mehr seine volle Größe annahm:" Was zum ..." Ängstlich starrte Scully ihm immernoch entgegen und schloss den Ast nun fester in ihre Hände, wrtete mit dem Angriff jedoch, bis die Gestalt näher in das Licht trat, bevor sie einen Fehler beging. Gleich war es soweit, weiter und weiter wich der Schatten und as Etwas näherte sich dem Licht. Es hob den Kopf. Streckte die Hand aus und rief:" Ah oh! Tubbie winke winke! Ich heiße Po und wer bis du? willst du spielen?" Scully umklammerte den Ast, holte Schwung und zirbelte dem Tubbie ein Guten Morgen über den Kopf, das er auf seinem Kuller Popo zu Boden plummste und kreischte:" Ahhhhhhhh!!! Ahhhhhhhh! du hast mirdas Nasenbei gebrochen!" Scully holte abermals Schwung und brezelte dem verwirrten Tubbie noch eins auf die Zwölf, sodass diesen japsend zusammen kringelte: "Du blödes Arsch!" Rief sie, wärend der Tubbie nach Luft keuchend wimmerte:" Aber ich heiß doch PO!!" "Is mir scheiß egal wie du heißt Puuhh!" fauchte Scully und trat dem Tubbie noch ein herzliches Dankeschön für den Kinderkanal in den Magen, bevor sie ihm die Antenne in Betonn einmauerte und ihn im Fluss versenkte. Nach diesem Abend schwor sich Scully aufrichtig nie wieder Psychopilze und begab sich eie WOche später in Entzug in Malibu, wo sie David Duchovny kennenlernte, der wegen seiner Alkoholkrankheit dort war und stelllte fest, das ihr richtiger Gillian Anderson ist, sie keine FBI Agentin ist und ihr ganzes Leben den Bach runter gelaufen ist. Ein halbes Jahr später trat sie dem Verein "Keine Macht den Dooven" bei und gründete schon bald mit dem alkoholabhängigen David Duchonvny eine TV- Serie die Akte X hieß, indem sie ihre Drogenerlebnisse verarbeite. .....E N D E..... K E I N E M A C H T D E N D R O G E N!!! N O W A R !!!! P E A C E !!! |
Flow |
"Ich schmachte Scully keines wegs an!" Mulder/der Regenmacher |
bak et halleluja |
Scully grübelte und setzte sich in Richtung Küche in Bewegung. Sie war überrascht, denn die Geschirrspülmaschine rotierte laut vor sich her. Dabei hatte sie ihre Teller und Gläser vom letzten Abendessen noch auf dem Küchentresen stehen.Die Geschirrspülmaschine blubberte und rotierte und sie war sich sicher, dass sie sie nicht angeschalten hatte. "Ich denke es ist immer die Einbildung, die ich habe. Das geschieht nicht wirklich. Die Maschine ratterte und schmatzte unaufhörlich und gab keine Ruhe. Scully dachte sie bilde es sich nur ein und war etwas verwirrt. Sie trat einen Schritt näher und öffnete den Geschirrspüler. Auf einmal erfasste sie ein Schrecken in ihre Glieder. Sie wurde von einem Maschinenwesen in den Bann gezogen. Sie sah Mulder im überschäumenden, schmatzenden Inneren, gerade seinen Kaffe mit seinem Schnaps verdünnen. Er trank kleine Schlücke und setzte sich auf sein Sofa. Scully sah durch die Augen einer Geschirrspülmaschine und glaubte zu fantasieren. Sie sah den weißen Schaum als einen Schleier ihrer Halluzinationen. Sie sah Mulder, aber er sah sie nicht. "Was ist mit mir los"sagte sie laut. Auf einmal verschwamm das Bild und der Schaum spritzte ihr ins Gesicht. Sie war bedient und nass.Sie trocknete ihr Gesicht an einem Handtuch ab. Danach füllte sie den Geschirrspüler auf und schaltete ihn ein. Das Licht leuchtete und ein leises Rotieren und Spülen des Geschirrs setzte ein. Die Uhr in der Küche zeigte 10.20 und ihr Magen knurrte. Sie aß ein Sandwich mit Käse und Schinken und fühlte sich besser. Nach dem sie sich gestärkt hatte, trank sie noch ein Glas Milch. Die Möglichkeit durch einen Geschirrspüler Bilder sichtbar zu bekommen, war für Scully ein eigenartiges Phänomen. Aber sie hatte es alles wirklich erlebt, ohne Illusionen und Trugschlüsse. Sie ging ins Wohnzimmer und setzte sich in den Sessel.Der Fernseher vor ihr war aus, keine Spuren von irreführenden Verhältnissen. Sie schaltete den Fernseher ein und sah die News am Vormittag. "Krieg in Israel- 10 Tote bei einer Geiselnahme im Libanon, Mord an einem alten Ehepaar in Schweden und ein Feuer in ihrer Stadt. Mulder wohnte in der Straße , wo das Feuer ausgebrochen war. Die Ursache sollten verschmorte Gasleitungen gewesen sein. Aber Scully wusste, was es war, nämlich das auslaufende Benzin eines Autos auf der Straße und eine Kippe eines Jugendlichen, welcher nicht bemerkte das es zu einem Chaos kommen würde. Sie hatte die Eingabe ganz plötzlich bekomen und der Fernseher schaltete sich schlagartig aus.. Sie nahm ihre Sachen und fuhr zu Mulders Wohnung. |
DaJar |
Mulder war keines Wegs erstaunt sie zu sehen, denn er hatte gerade das gleiche vor! M: Scully! S:Mulder, du musst hier weg! M: Ich weiss, Skinner! scully verstand kein wort: Was? M: Frag nicht, komm, wir müssen und beeielen! |
Jess |
was hat skinner den mit uns vor?wollte scully wissen.er hat es auf dich abgesehen, er denkt das er der vater von unserem sohn ist.schrie mulder.scully stiegen die tränen in die augen.mit sowas hatte sie nicht gerechnet. |
jen |
mulder nahm sie trötend in die arme.er wusste wie viel ihr william bedeutete.er wollte beide nicht verlieren,ich werde mir skinner vorknöpfen.sagte er gewaltig.scully erschrack sie wusste das mulder alles für sie tun würde und genau das hatte er vor. |
jen |
(mache bei JEN weiter) Sc: "was, wenn Skinner wirklich... ich meine... du weisst schon. schließlich haben du und ich nciht miteinander geschlafen und..." M: "Hey, denk nicht so negativ!" Sie fuhren durch den Regen, immer auf der Hut, dass keiner ihnen folgte,bis sie an eine Straßensperre kamen... "AUSSTEIGEN!", schrie eine ihnen bekannte Stimme... |
Jess |
es war kein geringerer als skinner persönlich.er zerrte scully aus dem auto.mulder stieg ebenfalls aus."was soll das rektor skinner?"wollte er wissen.skinner antwortete nicht.scully versuchte sich aus seinem eisernen griff zu befreien doch sie hatte absolut keine chance.mulder lief um das auto herum und wollte sich skinner vorknöpfen.skinner tat jedoch etwas womit keiner gerechnet hätte:er zog seine waffe."Was haben sie vor?"schrie scully panisch."Ich werde euch beide erschießen wenn ihr nicht nedlich zugebt das ich der vater des kindes bin!" schrie er zurück."Aber wie soll denn das möglich sein?" wollte scully wissen."Kannst dich wohl nicht mehr erinnern, schnecke,was?"fragte skinner lachend.scully sah mulder hilfesuchend an,doch der konnte nur mit den schultern zucken.scully wusste sich keinen anderen rat und stellte endlich die alles entscheidene frage:"Wann, wo und wie soll das passiert sein,rektor skinner?".skinner lächelte sie an."Ich dachte schon du fragst nie mehr.".mulders gesicht verfinsterte sich."Du kamst völlig aufgelöst in mein büro und suchtest trost bei mir.also habe ich dich eingeladen auf einen drink.du warst ziemlich besoffen, also habe ich die gunst der stunde genutzt und dich kurzerhand flachgelegt."erzählte er.mulder glaubte sich verhört zu haben.scully sah ihn an."Bitte du darfst ihm kein wort glauben.ich war noch nie völlig aufgelöst in seinem büro, ich bin froh wenn ich da nicht rein muss.außerdem trinke ich keinen alkohol!" sagte sie."Ich glaube dir ja, aber wie wilst du dir erklähren das wir nir sex hatten und du trotzdem schwanger bist?diese frage belastet mich schon lange!".scully schüttelte mit dem kopf."Ich schwöre dir ich weis es nicht.bitte lass mich jetzt nicht allein!"flehte sie.mulder wollte hart bleiben doch er konnte seine tränen nicht mehr aufhalten.noch nie hatten skinner oder scully mulder weinen gesehen."ich glaube dir ja sculls, aber es fällt mir sehr sehr schwer.nenn mir eine vernünftige erklährung und ich bin zufrieden!" verlangte mulder."Die einzige erklährung ist das das kind von mir ist.ganz einfach!"lachte skinner.er wusste das scully mit dem rücken zur wand stand, ihr fiehl keine plausieble ausrede mehr ein.entweder sie glaubte seine geschichte oder sie würde die wahrheit erzählen, wobei sie sich aber blamieren würde."Mulder, ich muss dir was sagen.Du hast unrecht das kind ist von dir.ich wurde doch vor genau einem halben jahr entführt, man hat mir außerirdische DNA und DNS eingepflanzt und nun muss ich das ergebnis austragen.es tut mir so leid ich hätte es dir sagen müssen!" schluchzte sie.mulder glaubte sich abermals verhört zu haben."Und welche schweine sollen das veranlasst haben?" wollte er wütend wissen."Er steht genau neben dir!"sagte scully.mulder ging sofort auf skinner los und es entstand eine heftige prügelei der beiden. (viel spaß beim weiterschreiben eure jen) |
jen |
scully wusste sich keinen rat mehr und holte aus.sie traf skinner direkt ins gesicht.er taumelte nach hinten weg."Was haben sie getan?" schrie er wütend.selbst mulder hatte scully noch nie so wütend erlebt.sie war sonst immer der stille, zurückgezogene typ.scully sah mulder an und lächelte."Lass uns weiter fahren!" sagte sie.also stiegen sie wieder ins auto und fuhren weiter.doch darüber wo sie eigtnlich hin wollten waren sie sich nicht im klaren. |
Jen |
doch auch da hatte mulder die perfekte idee."Wir bringen ihn um!" sagte er locker.scully trat vor schreck auf die bremse.Das auto kam wackelnd zum stehen."Was hast du da grade gesagt?" scully glaubte sich verhört zu haben."Nein du hast schon richtig gehört, wir bringen ihn um die Ecke.Glaub mir das wird ganz einfach werden.Wir mixen ihm einfach etwas Gift ins Trinken und den rest macht es von allein." schlug mulder vor.scully war nicht so brgeistert wie ihr kollege."Mal angenommen wir machen das so, woher sollen wir das gift bekommen?" wollte scullsy wissen."Das ist ja wohl das einfachste der welt.du nimmst etwas aus deinem labor und den rest erledige ich, versprochen!".scully konnte nicht glauben das mulder tatsächlich soweit gehen würde, nur um sie zu schützen.doch da fiehl ihr nochwas ein."Wo haben wir william gelassen?"."Keine panik der ist bei monica in sicheren händen, während wir hier flüchten!" sagte mulder."Gut gut!".eine weile fuhren sie schweigend weiter."Was it nun machen wir es oder nicht?" wollte mulder wissen.scully konnte sich zu keiner entscheidung durchringen.sie wollte skinner gerne loswerden aber zu welchem preis?sie wollte nicht schon wieder im gefängnis landen."Wir können uns doch auch absetzen.uns einen neuen namen anlegen und so!" schlug sie vor.mulder schüttelte mit dem kopf."Nein das würde auch nicht klappen.skinner würde uns auch so finden egal was wir anstellen!".scully sah endlich ein das sie keine andere wahl hatte. |
Jen |
also setzte mulder sie in ihrem labor ab und versprach sie in einer stunde wieder abzuholen.scully betrat zögernd die halle.sie wusste das hier viele ihrer studenten sitzen und warten das sie bald wieder unterrichten würde, doch das würde dann wohl in zukunft ausfallen.leise, und das war nicht mal schwer, schlich sie sich in ihr privates labor.sie war froh das heute große hektik herschte."Ich komme mir schon wie eine mörderin vor!" sagte sie zu sich selbst.als sie alle geräte und chemikalien in gang gestzt hatte war schon eine halbe stunde vergangen.schnell mixte sie das stärkste gift zusammen was sie mixen konnte und verstaute anschließend alles wieder. |
Jen |
mulder wartete schon am haupteingang als sie endlich kam."Hast du alles hingekriegt?" fragte er als ertes.scully nickte matt."Gut dann fahren wir jetzt fur zentrale und ich geh allein zu skinner, man kann nie sicher genaug sein!".scully wunderte sich das mulder sogute laune hatte, er wollte gleich einen mord begehen.und damit nicht genug einen mord an einem vorgesetzten.normalerweise war scully eine person die sich strikt an alle regeln hiehlt die ihr vorgesetzt werden, sie konnte sich nicht verstehen.mulder hingegen schien gar nicht bewust zu sein was er vorhatte.er konnte nur erahnen was in scully vorging und das gefiehl ihm überhaupt nicht.er wollte nicht das sich scully vorwürfe machte, aber er sah leider keinen anderen ausweg mehr.nach ca. 17 minuten fahrt waren sie angekommen.mulder stieg aus und ging zu scully auf die beifahrerseite.er half ihr aussteigen."Bitte sei nicht aufgeregt, ich mach das alleine und dann is gut." sagte er mitfühlend.scully stieg aus und sah ihn an.mulder wusste genau was dieser blick zu bedeuten hatte.sie hatte mehrere skrupel, aber das wusste er ja schon.krampfhaft überlegte er wie er scully ablenken könnte.schließlich gab er ihr einen langen, zärtlichen kuss.und es klappte scully war zu verwirrt um ihn noch aufhalten zu können.mulder nutzte die minute und stürmte in die zentrale. |
Jen |
zielstrebig lief er zu skinners büro.unterwegs wollten ihn noch mehrere agenten aufhalten, doch mulder bahnte sich seinen weg.schließlich stand er vor dem mann der seiner partnerin all das angetan hatte.wieder spührte er die wut hochsteigen.langsam aber sicher glaubte er durchzudrehen.skinner hatte noch besuch.doch das erwies sich mulder als sehr gut er schnappte sich die kaffeekanne und schüttete den inhalt samt gift in skinners tasse.als der besuch endlich weg war ging mulder ruhigen schrittes zu skinner hinein."Aha unser kleiner macho!" wurde er begrüßt.mulder schäumte inzwischen vor wut.er reichte skinner seine tasse ohne ein wort zu sagen. (schreibt feißig weiter) |
Jen |
Skinners Sekretärin betrat den Raum."Entschuldigen sie,aber vor der Tür wartet eine Frau die es anscheinend sehr eilig hat!" sagte sie.Skinner stand auf aber nicht ohne vorher noch einen kräftigen Schluck zu nehmen.Mulder seinerseits war zufrieden und verließ zusammen mit Skinner das Büro.Scully hatte im Auto gewartet und in der zwischenzeit sämtliche Fingernägel abgekaut.Mulder lies sich neben ihr nieder und berichtete."Dann hat ja eigentlich alles gut geklappt, oder?" wollte Scully wissen.Mulder antwortete nicht sondern ließ den Wagen an und fuhr davon."Wo wollwn wir hin?" fragte Scully."Ich will endlich mal mit dir allein sein!" antwortete Mulder darauf. Dann lasst euch mal was einfallen.wenn euch ideen fehlen lest mal ein buch oder guckt euch die serie an.bis bald eure jen |
jen |
das is echt armseelig wenn hier keiner weiterschreibt.aber was solls. Mulder lenkte das Auto an einen See.Da gerade die Sonne unterging war er in ein helles rot getaucht. |
jen |
Was ist eigentlich mit William? Als er den Wagen in der Nähe des Ufers parkte, stieg er aus, ging um das Auto herum und öffnete Scully die Tür. Dann half er ihr heraus und umarmte sie. Beide sahen sich den See an und keiner wollte diese einzigartige, positive Stimmung zerstören, indem er etwas sagte oder falsch handelte. Doch nachdem sie einige Minuten in dieser Position verharrten wagte Mulder den ersten Schritt und drehte sich noch weiter zu Scully um. Dann sah er ihr in ihre Augen, die nun trotz der so schrecklichen Situation eine unglaubliche Wärme ausstrahlten. Scully taten diese Zärtlichkeiten von Mulder gut. Fox strich nun eine von Scullys rot-braunen Haarsträhnen aus ihrem Gesicht und beugte sich vor. Langsam fíng er an sie zu Küssen und Scully schloss ihre Arme fest um Mulder. Sie wollte ihn nie wieder gehen lassen. |
Mrs. X |
Glaubst du es war richtig was wir getan haben?, fragte sie in die stille hinein. |
Love akte X |
Mulder löste seinen Griff von Scully etwas und schaute ihr nun tief in die Augen. "ich weiß es nicht, Scully, ich weiß es nciht." Dann schmiegte sich Scully an seine brust und beobachtete die Sterne wie sie am Himmel leuchteten. Langsam stieg ihr schlechtes Gewissen in ihr auf. Plötzlich raschelte es im Gebüsch und beide schuten sich ruckartig um. Es war zu dunkel um wirklich was erkennen zu können. |
Mrs X |
Wer kann das sein, waren sie nicht allein hier. Gebannt schauten sie in die Dunkelheit, sie konnten nichts erkennen, was wenn sie jemand beobachtet hatte und ihr Gespräch mitgehört hatte. Sie löste sich von Mulder. Mulder hatte schon in der einen Hand die Pistole, wollte sie jedoch nur offen zeigen wenn es sein musste, vielleicht ist es ja nur ein Tier, dachte er. Doch jetzt kam es oder er herraus... |
Love akte X |
Mulder gab seiner Partnerin einen kleinen Schubs, so dass sie gezwungen war einen Schritt nahc hinten zu weichen. So wollte er sicher gehen, dass sie in größerer Sicherheit war, als wenn sie neben ihm stehen würde. Dann zielte er mit seiner Waffe genau auf das Gebüsch. Und dieses Wesen kam langsam immer näher und näher, und man konnte deutliche Umrisse erkennen. Dieses Wesen hatte die Statur eines Wolfes, aber es war kein gewöhnlicher Wolf, nein, nciht dieses Wesen. Es war ein MOnster. siene leuchtenden roten Augen funkelten die beiden Agenten an. sie waren angriffslustig und aggressiv. Nun kam es immer näher auf Mulder zu, doch dieser war so gebannt, dass er unfähig war zu schießwn. |
Mrs. X |
Mulder war wie erstarrt. Scully sah ebenfalls was da auf sie zukam, doch sie verstand nicht warum Mulder nicht endlich schoß. Sie kam im einen kleinen Stoß, damit er aus dieser Trance aufwachte. |
Love akte X |
Doch Mulder war immmer noch wie gelähmtund unfähig was zu unternehmen. Scully verstand sofort und wusste, dass wenn sie überleben wollen, sie nun an der Reihe war einzugreifen. Also nahm sie ihre Waffe aus ihrem Halfter, enrsicherte sie und zielte damit direkt auf die Kreatur. "Mulder gehen Sie einen Schritt zur Seite" Doch MUlder bwegte sich nciht. |
Mrs. X |
Jetzt war selbst Scully gelähmt.Wenn Mulder nicht bald etwas unternehmen würde, wären sie total im Eimer. |
jen |
und mulder unternahm nichts. los los los schreibt schnell weiter |
jen |
Langsam wurde es knapp für die beiden. Die Kreatur fletschte ihre Zähne und trat einen Schritt auf die beiden zu. Mulder war es als sei er niht mehr in seinem körper, als würde er alles von außen mitbekommen. Er wollte scully ja helfen, aber er konnte einfach nicht. Es war nun an ihr, diese Kreatur zum schweigen zu bringen. |
Mrs. X |
Scully nahm all ihren Mut zusammen und... |
Jess |
Stellte sich vor Mulder auch sie hatte ihre Waffe gezogen. Die Kreatur ließ ein leises bedrohliches Knurren vernehmen. Sie sah in die Augen dieser Kreatur, sie sah etwas was sie am Schießen hinderte, etwas vertrautes bekanntes, warum hatte diese Kreatur sie nicht schon längst zerrissen. Plötzlich erwachte Mulder aus seiner Trance. Scully durchfuhr es wie ein Blitz woher ihr dieser Blick so vertraut vorkam, sie ließ ihre Waffe in dem Moment sinken in der die Kreatur einen Schritt auf sie zu machte. Mulder war erwacht sschätzte die Situation ein, zielte und schoss.Zwei Kugeln trafen die Kreatur und ließen sie auf den Boden fallen, fast zeitgleich kippte Scully einfach um. Mulder reagierte schnell und so traf sie nicht auf dem harten Boden auf. |
Love akte X |
sondern landete in Mulders sanften und doch muskelösen armen. Mulder sah nun in ihr gesicht und erkannte, dass sie blaß war und ihr herz nur unregelmäßig schlug. Er legte sie vorsichtig auf den Boden und fühte noch mals ihren Puls, doch nun musste er feststellen, dass er keinen Puls fühlte. "Scully, Verdammt Scully, " Obwohl er selber geschockt gewesen ist, wusste er sofort was zu tun war. Also knöpfte er Scullys Bluse auf und fing an mit der Herz- Rhythmus massage. Und irgendwann, es kam mulder wie stunden vor, merkte er dass scully wieder atmete. Ihm fiel ein Stein vom Herzen. " Scully, Scully. Ihc bin so dankbar, mensch was mahcen Sie denn auch" Dann kniete er sich hinter seiner Partnerin und legte ihren kopf auf seine Knie. "ist Ihnen kalt?" Scully war noch sehr geschwächt gewesen und konnte aus diesem Grund nur ein kleines Nicken zustande bringen. Mulder zog augenblicklich sein Jacket aus und legte es über Scully. Dann begann er Scully zärtlich durch ihr Haar zu streifen. |
Mrs. X |
Scully wie geschockt, sie wollte Mulder erklären was war doch es ging nicht, sie brachte keinen Ton herraus. Mulder streichte ihr weiterhin beruhigend durchs Haar. Er hatte verdammte Angst um sie gehabt als er keinen Puls gefühlt hatte. Er wusste nicht was passiert war, aber es muss schrecklich gewesen sein, denn Scully wird nicht so einfach umfallen wegen nichts. Er sah das sie noch schwach war, fragte sie aber trotzdem was sie gesehen hatte. Scully hatte ihre Stimme wieder einigermaßen unter Kontrolle und fing an, ihr ran eine Träne die wangen hinab die sie aber gleich wieder weg strich, Mulder hatte sie zum Glück nicht gesehen. Sie erzählte: |
Love akte X |
Mulder, danke dass sie da waren, es tut so gut zu wissen, dass man von irgendjemand aufgefangen wird. Mulder, warum haben sie denn vorhin nicht reagiert, was war denn mit ihnen los? Scully versuchte sich langsam aufzurichten, doch sie war so schwach, dass sie direkt in mulders schoss zurück sank. Scully es tat mir so leid, ich war wie gelähmt, ich wollte ihen helfen, doch mein körper gehorchte mir einfahc nicht.Mulder legte scullys kopf vorsichtig auf den boden, udn ging hinüber zu dem erschossenen wesen. er kniete sich neben das ding und versuchte es zu identfizeiren. Doch solch ein wesen hat er in seinem leben ncoh nciht gesehen. |
Mrs. X |
(Hey Philes,die beiden sind doch zusammen,haben ein Kind und duzen sich doch.? Wär nicht schlecht,dabei zu bleiben.) |
Alien61 |
Stimmt Alien61 hat recht als duzen wir ab jetzt wieder: Scully hatte sich jetzt wider aufgerichtet, blieb aber sitzen. Mulder sah sich diese Kreatur genau an doch so etwas hatte er wirklich noch nie gesehen. Er ging zurück zu Scully und setzte sich neben sie. Er fragte sie nochmals was sie gesehen hatte. Scully schluckte den Klos in ihrem Hals hinunter und fing an... |
Love akte X |
"Mulder, wir haben verloren, wir haben keine Chance mehr..." Er verstand nicht, oder wollte er nur nicht verstehen??? |
Jess |
Aber Scully wir haben eine Chance und werden immer eine haben, wir müssen nur zusammenhalten. Hörst du dana. Wir gehören zusammen und man will uns nur trennen, doch wir schaffen das. Nein fox, versteh doch, es ist vorbei. Sie sah wie mulder eine Träne über seine wange rinn und wischte sie mit ihrem finger zärtlich weg. |
Mrs. X |
Wir müssen aufhören, wir haben nur noch eine Chance auf das Leben wenn wir jetzt aufhören, bitte Mulder. Es ist vorbei, wir haben verloren. Woher...woher weißt du das so genau? Was hast du gesehen? |
Love akte X |
diese kreatur das war kein alien oder sonstiges monster.das war ich mulder.so werde ich in der zukunft aussehen.ich trage einen sehr gefährlichen virus in mir.einen außerirdischen.man kann ihn nicht behandeln und auch nicht einfach wegzaubern.es ist aus. |
jen |
"Das lasse ich nicht zu!" Immer und immer wieder stammelte er diese Worte vor sich hin. "Dana, was ist, wenn wir die Gegenwart verändern, haben wir dann eine Chance, auf eine andere Zukunft?!" Scully lächelte ihn an: "Ich weiß nicht..." Ihre Stimme wurde mit jedem Wort leiser: "Was willst du denn ändern?" |
Jess |
Sie sah ihn fragend an. Was? fragte sie mit etwas spott in ihrer Stimme. Das weiß ich nicht aber es wird mir etwas einfallen, ich will nicht das dir das passiert. Vielleicht wenn ich gehe? Mulder wenn du mich allein lässt, erschieße ich mich, sagte sie ernst, und so meinte sie es auch. |
Love akte X |
Mulder stand auf, und ging auf den nächsten Baum zu. ER schug nun immmer wieder mit seienen Fäusten auf den Baumstammm ein, und er schrie. "nein.......das werde ich nicht zu lassen........neien das dürfen die einfach nicht...........warum denn bloß....nein!!!!!!!!!!!!!!!!!!Mulder schlug immer wilder und fester auf den Baum ein, und langsam fingen seine Hände an zu bluten. Scully kam auf ihn zu, hielt seien hände fest und schaute ihm in die augen. Mulder wehrte sich nicht dagegen, dass sully ihm vom Baum wegbrachte. Sie sehte ihn auf den boden und sah sich seine Hände an. Dann riss sie eienn Ärmel ihrer Bluse kaputt und verband damit die wunden an mulders händen. sie stand auf und fing an mulder zu küssen. fox wusste nicht was er nun tun sollte und .......... |
Mrs. X |
...erinnerte sich wieder an dieses Ding, das noch immer am Boden lag.Er wollte sich diese Kreatur noch genauer ansehen.Eigentlich möchte er es am liebsten genauer untersuchen lassen,damit man vielleicht ein Mittel gegen den verursachende Virus finden könnte.Oder auch eine Ahnung darüber,wie man diese Mutation verhindern könnte und der Virus aus dem Körper zu filtern wäre.Aber er fragte sich,wem er solch eine geheime Untersuchung anvertrauen könnte.Dana wollte er es nicht antun,sich selbst zu untersuchen.Er wollte ihr auch erstmal nicht wirklich etwas von diesem Gedanken erzählen. |
Alien61 |
Doch dieser Gedanke ließ ihm einfach nicht mehr los, und er drückte Scully von sich weg. " Es tut mir leid, aber ich kann das nicht, nicht jetzt, dana, " Er stand auf und drehte sich um. Scully beobachte ihn und irgendwann ging sie richtung auto. Als er ihr nicht folgte setze sie sich in den Wagen und wartete. Es müssen stunden vergangen sein, ehe mulder kam und die Schlafende Scully vorfand. Als er sie so friedlich dort liegen sah, tat es ihm leid. ER setze sich neben sie und ...... |
Mrs. X |
... fühlte eine Angst,die in ihm aufkam.Er fühlte sich hilflos,wenn er daran dachte,dass dieser Virus sie innerlich angriff und er ihr nicht helfen konnte. Um keine Zeit zu verlieren,hat er sich entschlossen,was früher oder später unvermeidlich zu tun wäre,jetzt zu tun. |
Alien61 |
Obwohl er sich schwor, dies niemals zu tun, entschied ersich dafür- für Skullys wohl und für das ihres Sohnes. Er stieg aus und ging rüber auf die Fahrerseite, wo Skully noch immer schlief. Behutsam setzte mulder sie in den Beifahrersitz und schnallte sie an. Er konnte einfach nicht die Augen von ihr lassen "Wie es ihr wohl ergeht?" fragte er sich, schnallte sich a und fuhr los. Er fuhr in Richtung Norden. Noch immer spührte er seine Hilflosigkeit und versuchte verzweifelt dagegen an zu kämpfen, doch es half nichts. Je mehr er ersuchte sich davon ab zu lenken,um so tiefer verlor er sich darin. Er fur auf eine Kreuzung und weil er so vertieft in seinen Gedanken war, sah er das andere Auto nicht kommen. "FOX!" schrie jemand in seinen Gedanken, er drehte sich zum Fenster um, doch in diesem Moment erfasste ihn das andere Auto. Das Auto in dem Mulder und Scully saßen überschlug sich mehrere male, bis auf einer Wiese neben der Fahrbahn zum stehen kam... |
Neuling |
Mulder gab ein leichtes stöhnen von sich und versuchte mit seiner Hand die Schmerzstelle an seinem Kopf zu erfassen.Kurz nachdem er registrierte,das der Aufprall heftiger war,als er dachte,war seine Hand auch schon mit Blut verschmiert,das von seinem Kopf kam.Er rief nach Dana,doch sie antwortete ihm nicht.Da ließ er seinen Blick zur Beifahrerseite wandern und sah sie bewusstlos auf ihrem Sitz.Während er versuchte,ihren Puls zu finden,ließ er seine Augen über ihren Körper wandern,um nach Verletzungen und Blutungen zu suchen. |
Alien61 |
Er streckte seinen rechten Arm nach ihr und fühlte zwar schwach ihren Puls,war aber fürs Erste erleichtert.Er fühlte auch an ihrem Kopf eine Blutung,an der rechten Schläfe.Sie muss gegen die Seitenscheibe aufegeprallt sein,denn auch da waren Blutflecken zu sehen.,Nachdem er sich abgeschnallt hatte,vesuchte er aus dem Auto auszusteigen,bemerkte aber starke Schmerzen in seinem linken Oberarm und verzog sein Gesicht mit zusammengekniffenen Augen.Er sah durch die unklare,kaputte Winschutzscheibe in die beleuchtet Kreuzung und sah jemanden,der durch die Dunkelheit auf sie zulief.Er war von seinen Schmerzen geschwächt und fiel fast in Ohnmacht.Doch bevor dies passierte hörte er gerde noch den fremden Mann durch die kaputten Fenster:"Bleiben Sie ganz ruhig.Der Krankenwagen ist schon unterwegs.Hallo?Verstehen Sie mich?Können Sie mich hören?"Der fremde Mann sah nun auch Scully,die immer noch bewusstlos war.Er klappste ein paar mal auf Mulders Wangen,der aber keine weiteren Reaktionen von sich gab.Doch er konnte den noch stabilen Puls fühlen.Er ging um den Wagen zu Scullys Seite und fühlte auch ihren.Doch ihrer war noch immer sehr schwach und der Fremde konnte nichts weiter tun,als auf den Krankenwagen zu warten und den Puls der beiden weiterhin zu beobachten. |
Alien61 |
Nach dem einige Minuten vergangen waren, traf der Rettungswagen endlich ein. Skully war in zwischen aufgewacht und wunderte sich wo sie war. Erst jetzt viel ihr, das ihr Wagen von der Straße abgekommen war. Sie sah die zerstörte Windschutzscheibe und dann viel ihr Mulder auf, der zusammen gesackt auf dem Fahrersitz saß. "Bleiben Sie ruhig Madame, wir holen Sie da schon raus!" entgegnete ihr ein Rettungssanitäter, der gerade dabei war die Beifahrertür auf zu stemmen. "Mulder..." sie sah Mulder an und überlegte, wie sie hier her gekommen waren. " Madame, kommen Sie, steigen Sie aus." Skully stieg vor sichtig aus dem Wagen und promps wurde sie von zwei Sanitätern geschnappt, die sie erstmal auf eine Trage verfrachteten. Mulders Puls war in der Zwischenzeit rabide Bergab gegagen, die Sanitäter hatten Mühe ihn zu finden. Der Sanitäter, der Mulders Puls fühlte brüllte zu seinen Kollegen raus "Wir brauchen einen Rettungshelicopter, aber pronto!" Endlich holten sie auch Mulder aus dem Wrack und schnallten ihn auf eine Trage fest. "Was ist mit ihm?" schrie Skully, die bereits im Rettungswagen lag. Ein Sani stieg zu ihr ins Auto "Können Sie mir sagen, was passiert ist?" "Nein, ich habe geschlafen währendder Auto fahrt. Bitte können Sie mir sagen, was mit Mulder ist?" ängstlich sah sie den Sani an. "Er hat einen schwachen Puls, eine schwere Kopfverletzung, wahrscheinlich eine Gehirnerschütterung und inere Blutungen. Es sieht schlecht aus für ihn." Skully sah, wie Mulder in den Rettungsheli verfrachtet wurde, in der Sekunde wurden Türen vom Rettungswagen geschloßen. Sie konnte noch einen kurzen Blick auf Mulder erhaschen und hoffte inständig, das er nicht der letzte gewesen sei... |
Neuling |
Scully wurde nun gründlich untersucht und es gab keine Anzeichen für schwere Knochenbrüche oder Eintreten von Gegenständen, wie Glasscheiben, in ihrem Körper.Lediglich einige leichte Prellungen und die Kopfverletzung,was aber keine schlimmen Folgen hat.Sie wurde darüber informiert,dass Mulder in eine Spezialklinik mit spezial eingerichteten Intensivstationen gebracht wurde.Nach ihrer eigenen Untersuchung,erkundigte sie sich nach seinem Zustand. Dana:"Wissen Sie inzwischen von dieser Spezialklinik,was den Zustand meines Freundes betrifft?" Krankenschwester:"Er ist zur Zeit stabil und wurde inzwischen stationiert,aber er ist noch bewusstlos.Er musste bei der Einlieferung wiederbelebt werden.Ihr Freund hatte Glück im Unglück.Da er eine Platzwunde hatte,aber auch sein Gehirn kräftig durchgeschüttelt und vermutlich vor das Lenkrad geknallt war,konnten die inneren Blutungen den Weg durch die Platzwunde nach außen abfließen.Wäre dies nicht passiert,hätte man ihn operieren müssen,was aber ein sehr sehr großes Risiko wegen seinem kritischen Zustand mit sich gebracht hätte." Dana:"Ich möchte noch heute Nacht zu ihm in diese Klinik." Krankenschwester:"Sie sind nicht in einem Zustand,der es erfordert,in eine spezielle intensive Klinik verlegt zu werden.Es reicht aus,wenn wir Sie für ein paar Tage zur Beobachtung hier behalten,bis sich ihre Kopfwunde erholt hat." Dana:"Ich weiß mit den Risiken solch einer Verletzung umzugehen.Ich bin selber Ärztin.Ich möchte nicht dort medizinisch betreut werden,sondern nur bei meinem Partner sein." Krankenschwester:"Wenn Sie selbst Ärztin sind,dann rede ich mit dem Doktor,der sie grade behandelt hatte und sehe mal,was ich tun kann.Ich weiß,wie besorgt sie sind und was Sie grade durchmachen,aber ich versichere Ihnen,dass er in dieser Klinik sehr gut aufgehoben ist.Sie können dem Team dort vertrauen.Legen Sie sich am Besten hin und ruhen Sie sich aus.Ich komme gleich wieder." |
Alien61 |
Aber Dana wollte sich jetzt nicht ausruhen, sie wollte viel lieber zu Mulder. Aber nach 10 Minuten kam der Arzt. "Ich habe gehört, Sie wollen zu Ihrem Partner?" "JA!" "Ich kann sie aber nur auf eigenen Wunsch hin entlassen." "Ja, kein Problem, wo sind die Entlassungspapiere?" "Einen Moment geduld die Schwester holt sie gerade." "Ach Doktor, können Sie mir noch sagen, wie das Klinikum finde?" "Nun ja wenn sie unbeding noch heute da hin wollen, haben sie Glück. Wir bringen von Zeit zu Zeit einige Sachen rüber, in knapp einer Stunde fahren wir wieder etwas rüber, wenn sie wollen können sie dem Fahrer gesellschaft leisten." "Das würde gehen?" "Heute schon ja, ich sag unserm Fahrer bescheid, ds er Sie mitnehmen soll, wenn sie noch was brauchen, sollten Sie sich beeilen!" "Ach nein, ich brauche vorläufig nichts, hauptsache ich komme bald zu Mulder." 1 Stunde später... |
Neuling |
Währenddessen bei Mulder... Die Schwester macht die nächste Visite, der Artzt tritt ins Zimmer. "Wie siehts aus Schwester?" "Leider unverändert, Puls immer noch schwach." "Wenn sich nicht bald was ändert hat er schlechte Karten. Ach und Schwester, die aus dem Mercy haben angerufen seine Partnerin kommt her, Sie hat vollen Zugang." "Ja Doktor."... |
Neuling |
Nachdem Dana die Papiere unterschrieben hatte,saß sie auch schon neben dem etwas älteren Fahrer,der sie nun mit ins Krankenhaus nahm. Dana:"Dauert es lange bis wir da sind?" Fahrer:"Keine Sorge.Wir sind in einer viertel Stunde da.Um diese Uhrzeit ist nicht viel los auf den Starßen,wie es sonst immer ist.Von daher sollten wir relativ schnell ankommen.[...]Das war ja ein heftiger Unfall,von dem ich gehört habe.Und sie sind quasi mit einem "blauen Auge" davongekommen!?Das grenzt schon fast an ein Wunder,nachdem ich heute das Wrack beim vorbeifahren gesehen hatte." Dana:"Ja,das tut es." Dana senkte den Blick und der Fahrer bemerkte ihre Miene und wusste auch wieso. Fahrer:"Oh,es tut mir leid,wenn ich jetzt schlimme Erinnerungen in Ihnen geweckt habe... ." Dana:"Nein... ist schon gut.Das ist nur eine Erfahrung von vielen,wenn ich bedenke,was ich schon alles erlebt habe." Fahrer:"Das kann ich mir vorstellen,aber sie denken gar nicht an den Unfall,sondern an Ihren Partner,den es schlimm erwischt hat,nicht wahr?Machen Sie sich keine Sorgen.Diese Klinik ist wirklich sehr gut und betreut Ihre Patienten sehr intensiv.Dafür ist sie hier bekannt." Dana:"Ja,..das...hab ich auch mitbekommen.Ich hoffe die Heilung der Patienten erfolgt genausogut,wie die Betreuung." Den Rest der Fahrt war Dana leise und der Fahrer wollte auch weitere Gedanken an den Unfall vermeiden und sprach sie deswegen nicht weiter an.An der Klinik angekommen,bedankte sich Dana bei dem alten Herren und verabschiedete sich.Sie ging durch den Flur zur nächsten Krankenschwester oder auch zum nächsten Arzt,den sie finden konnte,um weitere Informationen über Mulders Aufenthalt zu bekommen. |
Alien61 |
(Jetzt beschwerb se sich mal nicht!) "Wo ist das Zimmer von Fox Mulder?" fragte Skully den Artz, der sich gerdae mit einer Schwester unterhielt. "Sie sind Dana Skully, richtig, die Partnerin von Fox Mulder?" "Ja die bin ich." "Dann folgen Sie mir bitte, wir haben schon alles vorbereitet." "Wie? Was denn vorbereitet?" fragte Skully den Arzt der nun an Mulders Zimmertür stand uns sie auf hielt. "Da Sie doch sicher eine Weile hierbleiben werden, haben wir verscht, es Ihnen so angenehm wie nur möglich zu machen." Skully staunte nicht schlecht als sie das Krankenzimmer von Mulder betrat, doch sofort viel ihr Blick auf Mulder, der immer noch bewusstlos in seinem Bett lag. "Oh Gott, Fox! Bitte Doktor, wie ist sein Zustand?" fragte Skully besorgt. "Nun ja wenn ich ehrlich sein soll, hat Ihr PArtner schlechte Chancen. Sein Puls ist immer noch sehr schwach, das Schädelhirntrauma was er erlitten hat, ist schwerwiegender als wir zu erst angenommen hatten. Er hat sich bei dem Aufprall drei Rippen geprellt und zwei sind gebrochen, er hatte Glück, nur wenige zentimert weiter und die Rippe hätte seinen Lungenflügel durch stoßen. Die inneren Blutungen konnten wir vorläufig stoppen, doch um sie richtig zu verschließen ist eine Op nötig, doch in diesem Zusastnd wäre es zu riskant." Skully kamen die Tränen. Sie konnte den Anblick von Mulder, wie er so hilflos und verloren da lag nicht ertragen. Der Arzt wandte sich ab. "Wenn Sie etwas brauchen, sagen Sie einfach der Schwester bescheid." erklärte er Skully bevor er den Raum verließ. Skully zog ihren Mantel aus, zog den Stuhl an Mulders Bett und nahm seine Hand in die ihrigen. "Ach Fox...was soll ich bloß machen?" Sie legte ihr gesicht auf sein Bett und hoffte inständig, das er bald wieder aufwachen würde... |
Neuling |
Mit der Zeit kam auch die Müdigkeit.Es ist schon wieder spät am Abend und Dana konnte keine Veränderungen an Mulders Zustand feststellen.Gleichzeitig,wenn die Sorgen um ihn immer wieder aufs Neueste aufkamen,waren auch die Sorgen um William da. |
Alien61 |
Spät am Abend konnte Dana keine Veränerung sehen.Er lag immer noch genauso da,wie schon bei ihrer Ankunft.Sie ging kurz raus auf den Flur und suchte den nächsten Kaffeeautomaten. |
Alien61 |
Hey ihr könntet auch mal bei Desire oder Geschichte1 schreiben. Ihr schreibt nämlich voll gut. |
Fan |
(Danke für den Hinweis, ist mir gar nicht aufgefallen!) Nachdem Scully den ganzen Flur nach einem Automaten abgesucht hatte, fand sie am Ende des Ganges endlich einen Automaten. Sie nahm sich einen Kaffee und setzt sich auf die Bank, die davor stand. "Sind Sie auch eine Patientin?" Scully sah sich um und entdeckte einen kleinen Jungen, der in einer Tür stand. "Nein. Mein Partner liegt hier auf der Station. Und was ist mit dir?" Der kleine Junge setzte sich neben Scully auf die Bank. "Ich bin schon lange hier. Die Ärzte wissen nicht was ich habe, aber die Abfälle werden jedesmal schlimmer und länger. Sie sagen, wenn sie nicht balb herausfinden, was mit mir nicht stimmt, hab ich nicht mehr lange." Scully musterte den Jungen von oben bis unten. Äßerlich sah er vollkommen gesund aus. "Sag mal, wie alt bist du eigentlich und wie ist dein Name?" "Ich bin 9 Jahre alt und heiße William Marxx." "Hallo William Marxx, mein Name ist Dana Scully." Scully reichte ihm die Hand... |
Neuling |
Sein Name erinnerte Dana an ihren eigenen Sohn und schon das alleine machte ihn so sypathisch,dass sie sich kurzerhand an ihm ablenken wollte,indem sie seine Aufgeschlossenheit erwiderte. Dana:"Und verbringst du die Nächte alleine hier,ohne deine Mum?" W.Marxx:"Ja,denn meine Mum muss nachts arbeiten.Einen Dad habe ich nicht.Dafür ist meine Mum tagsüber immer bei mir.Und damit sie am Tage bei mir sein kann,hat sie ihre Arbeitsschichten auf die Nacht verlegen lassen.Urlaub bekommt sie nicht,und würde sie nicht arbeiten,würde die Versicherung meinen Aufenthalt hier nicht bezahlen.Und Mum könnte sich das nicht leisten,das alles hier zu bezahlen." Dana:"Da hat deine Mum aber einen sehr gefüllten Tag.Sie schläft bestimmt kaum,oder?" W.Marxx:"Nach der Arbeit schläft sie zu Hause für ein paar Stunden und dann kommt sie zu mir.Von hier aus geht sie dann wieder zur Arbeit." Dana:"Hat der Doktor denn noch gar nichts darüber gefunden,was du haben könntest?Oder irgendeine Ahnung?" |
Alien61 |
"Sie vermuten, das etwas in meinem Gehirn nicht stimmt. Bestimmte reize werden zwar wahrgenommen, anscheinend aber falsch verarbeitet. Doch bis jetzt wissen wir nicht was diese reize sind. Das macht das alles schwerer." Scully hatte mitleid mit dem Jungen, sie wollte ihm unbeding helfen, doch sie wusste nicht wie. "William, es war schön sich mit dir zu unterhalten. Aber ich muss jetzt zu meinem Partner zurück." Traurig sah William sie an. "Könnte ich vielleicht mitkommen, es so langweilig hier und ich habe niemanden mit dem ich reden kann." Scully sah in die Augen des kleinen und erkannte diesen Blick. "Mulder..." dachte sie "...du hast den gleichen Blick drauf." Sie trank ihren Kaffee aus und warf den Becher weg. "Na los, komm mit." William sprang auf und lief neben Dana her, als er plötzlich ihre Hand ergriff. IN MULDERS KRANKENZIMMER "Was ist mit ihm passiert?" fragt William Sclly, die gerade noch einen Stuhl heran holt. "Wir hatten einen Autounfall, es hat ihn schwer erwischt. Ich hatte Glück..." William geht näher an Muldrs Bett heran. "Liegt er im Koma?" fragt er neugierig. "Ja und wenn er ncht bald aufwacht und sein Zustand besser wird, werde ich ihn verlieren." Tränen sammelten sich in Scullys Augen. "Vielleicht kann er nicht weg oder er will nicht weg von dort!" Verunsichert starrte Scully den kleinen William an. "Was meinst du mit `dort´?" "Na da wo er jetzt ist...vielleicht bei seinen Eltern oder auf einer Wiese voller Blumen..." Scully erinnerte sich an den Ort wo sie einst war, auf dem See, in dem Boot was immer weiter vom Ufer abtrieb... |
Neuling |
Sie ahnte,was der Junge damit meinte.Schon allein wegen ihrern Erinnerungen an diesen See. Dana:"William,hat dich dein kranker Zustand auch schon einmal ins Koma gebracht?" W.Marxx:"Ja,das hat es.[...]Aber das war ganz am Anfang.Da ich meine Reizströme zusätzlich durch meine schreckliche Angst am Anfang beeinfluss hatte,und somit meine Gehirnaktivitäten belastete,fiel ich um.Ich wachte im hier in der Klinik wieder auf,aber ich war nicht lange weg gewesen." Dana:"Du meinst,du wolltest nicht lange an diesen wunderschönen Orten bleiben,von denen du mir gead erzählst hattest?" W.Marxx:"Die Orte waren wirklich sehr sehrschön.Mit ganz vielen bunten Blumen,so weit ich gucken konnte,aber ich konnte meine Mum nicht finden,obwohl ich sie hörte." Dana:"Du hast sie zwar gehört,aber nicht gesehen,obwohl du über dieses weite Blumenfeld alles erblicken konntest?" W.Marxx:"Ich hab sie zwar leise gehört und mit einer traurigen Stimme,aber sehen konnte ich sie nicht." Dana:"Und hast du nicht versucht,irgenfwie zu ihr zu gelangen?" W.Marxx:"Doch das habe ich.Einmal hatte sie z.B. geflüsterte,dass sie sich wünscht mir wieder in die Augen sehen zu können.Ich rief um mich,dass ich doch hier bin,und sie sich das unbedingt ansehen musste,wie schön es hier war,aber ich sah sie noch immer nicht." Dana:"Und wie hattest du sie nun gefunden?" W.Marxx:"So wie immer hörte ich sie nur.Da sagte sie einmal,dass sie sich wünscht,dass ich endlich wach werde.Ich dachte darüber nach und kam schließlich dahinter,dass ich wahrscheinlich in einem sehr langen Traum bin und hier nie wieder weg wollte.Irgendwann habe ich meine Mum aber so sehr vermisst,dass ich dazu überredete,irgendwie wach zu werden,was ich dann auch geschaftt habe.Sonst könnten wir beide ja jetzt nicht miteinander reden." Der kleine Junge lächelte Dana mit großen Augen an und auch sie erwidert es nach einem langen Gedankengang. Dana:"Ja [...] denn wahrscheinlich ist es ja dann doch hier am Schönsten!?" W.Marxx:"Oh ja,das ist es.Bei Mum ist es am Schönsten!" |
Alien61 |
Dana sah zu Mulder hinüber, wo er wohl ist und ob ihr Sohn und sie bei ihm sind? "Was siehst du, William?" "Er hat angst und ist unsicher. Er möchte so gerne an diesem Ort bleiben, aber er möchte auch wieder zu dir und eurem Sohn zurückkehren." "Dana...Dana wach auf!" Scully öffnete ihre Augen und sah William mit einem Becher Kaffee vor ihr. "Hier ich hab dir noch einen Kaffee geholt." "Danke, William." Scully sah auf die Uhr, es waren nicht ganz drie stunden verangen, hatte sie wirklich so lange geschlafen? Sie sah sich im Raum um und entdeckte den kleinen William, wie er im Stuhl eingeschlafen war. Scully stand auf, stellte ihren Becher beiseite und trug William in sein Zimmer. Wo sie ihn in sein Bett legte, zu deckte und ihm einen kleinen Gute-Nacht-Kuss auf die Stirn gab. Sie ging aus seinem Zimmer, löschte das Licht und machte sich wieder auf zu Mulder, als sie plötzlich sah, wie mehrere Schwestern mit einen Defribrilator und Ärzte mit einer ernsten Mine in Mulders Zimmer rannten... |
Neuling |
Sie rannte hinterher und rechnete mit dem schlimmsten.Kurz vor der Tür machte sie vor der Schwester halt,die ihr dann nur noch kurz sagte:"Bitte bleiben Sie draußen.Wir haben alles unter Kontrolle!" Dann machte sie vor Dana nur noch hastig die Tür zu. Sie wusste,wie das gemeint war,dass die alles unter Kontrolle haben.Alles unter Kontrolle,aber nicht seinen Zustand.Den mussten die jetzt unter Kontrolle kriegen.Sie wusste,dass sie nicht reinstürmen sollte,also wartete sie draußen.Ihr liefen bei dem Gedanken,dass die ihn verlieren würden Tränen über die Wangen.Alles,was sie sich erträumt hatte,mit Mulder und ihrme Sohn eine kleine Familie zu haben,würde alles in wenigen Tagen erloscht sein. |
Alien61 |
Scully konnte es icht mehr aushalten, in dem Moment wo sie sie Tür öffnen wollte, kamen allerdings schon die Schwestern und der Arzt heraus. Der Arzt ging zielstrebig auf Scully zu. "Wir konnten ihn zwar wieder stabilisiern, aber auf die Dauer wird sein Körper das nicht aushalten. Es steht wirklich schlecht um ihn." Scully wollte diese Wort am Liebsten aus ihrem Gedächtins löschen, doch sie konnte nicht. "Was kann ich tun?" Der Arzt schaute sie verblüfft an. "Beten Sie für ihn, das ist seine einzigste Chance!" Der Atzr und die Schwestern gingen aus Mulders Zimmer heraus und Scully trat ein. Erneut barch sie bei Mulders Anblick un Tränen aus... |
Neuling |
Sie setzte sich auf ein Stuhl und überlegte,was sie tun könnte.Erstmal sorgte sie für ihre eigene Ruhe.Es vergingen Stunden ohne Änderungen seiner Werte.Dana hatte ábsolut kein Bedürfnis etwas zu essen oder zu trinken.Einfach so begann sie Mulder zu sagen,das sie ihn doch braucht.Sie machte sich Vorwürfe,hätte sie ihm nicht von dem Virus erzählt.Sie ahnte nämlich,dass er deswegen seine Gedanken verloren hatte und somit auch wahrscheinlich den Überblick des Verkehrs verlor. Sie sagte,dass sie es nie so gewollt habe,und jetzt weiß sie nicht,ob sie überhaupt noch ohne ihn will und kann.Früher oder später musste es raus,aber das war der absolut gewählte falsche Moment dafür gewesen.Während sie mit Mulder "redet",hält sie die ganze Zeit seine Hand,als ob sie seine Fragen beantworten würde. |
Alien61 |
Langsam wachte Mulder auf. Er spürte ein sanftes sreicheln an seiner Hand.Erschöpft hob er seinen Blick und erblickte Scully, die neben ihm saß, den Kopf gesenkt und leise redent.Mulder drückte seine Hand leicht zu um auf sich aufmerksam zu machen.Sofort bemerkte es Scully "Mulder? Oh mein Gott, wie fühlst du dich?" Sie beugte sich vor und küsste ihn lange und zärtlich. Als sie von ihm ab lies, nickte er mit den Kopf. Er war im moment nicht im stande zu reden, doch Scully wusste was er ihr damit sagen wollte. |
Agent Majo |
Am nächsten morgen saß Scully noch immer an seinem Bett, doch diesmal schlafend. Ihr Kopf lag auf seiner Brust und er hatte seine Hand um ihre Schultern gelegt. Die ersten Sonnensrahlen, die durch das Fenster herein vielen, wärmten Mulders Gesicht.Er öffnete die Augen und fühlte sich schon viel besser als gestern. Leise klopfte es an der Tür. Eine Krankenschwester trat herein. Als sie ihn wach daliegen sah, hellte sich ihre Miene auf. "Schön das Sie wieder bei uns sind, Mr. Mulder." sagte sie freundlich.Durch ihre Stimme erwachte auch Scully. Mit müdem Blick sah sie sich um,streckte sich und rieb sich kurz über die Augen." Guten Morgen." Noch immer lächelte die Schwester."Soll ich Ihnen was bringen? Einen Kaffee veleicht?"fragte sie. "Ja, gern."bestättigte Scully und fasste wieder nach Mulders Hand. Während die Schwester verschwand, veersuchte Mulder ein paar Worte zu sagen. |
Agent Majo |
Im Stillen fragte sich Scully warum er schon wieder so munter aussah. Natürlich freute sie sich, aber irgendwas konnte nicht stimmen. Gestern hatte der Arzt doch noch gesagt das es ziemlich schlecht um ihn stand und jetzt lag er schon wieder wach neben ihr. |
Agent Majo |
Leise began Dana mit ihm zu reden. D:"Wie geht es dir?" Auch Mulder konnte nur in einem ruhigen Ton seine Sätze vorbringen. M:"Es geht mir schon viel besser als gestern,wo ich das erste Mal wach war.Und es kann jetzt nur besser werden,solange du nicht gehen wirst,aus welchem Grund auch immer." Sie lächelte über die Erkenntnis,dass es ihm schon viel besser geht und über den Grund seiner Genesung. D:"Ich werde ganz bestimmt nicht ohne dich diese Klinik verlassen." M:"Was ist überhaupt passiert?Ich weiß nur noch das ich zwei Autoscheinwerfer gesehen habe,die seitlich auf uns zufuhren,als ich eine Kreuzung überquert habe." D:"Ja,und danach warst du hier. M:"Wie lange habe ich geschlafen?" D:"Ich würde sagen,dass ich deinen langen Schlaf als ein Koma bezeichnen würde." M:"Was?Ich war im Koma?" D:"Etwa fünf Tage." M:"Und du?Ist dir was passiert?" Mit trauriger Miene sieht Mulder seine Freundin an und streichelt ihr Hand dabei. Dana:"Nein,nicht wirklich.Ich habe nur eine kleine Platzwunde am Kopf und einige Prellungen.Im Gegensatz zu dir habe ich also einen blauen Fleck abbekommen." M:"Ich......kann mich daran erinnern,dass du eine Wunde an der......rechten Schläfe hattest.Ich war nach dem Aufprall noch einmal kurz wach geworden und hab nach deinem Puls gesucht und deine Blutung entdeckt......Danach habe ich im letzten Augenblick jemanden auf uns zurennen sehen,der dann nochirgendwas sagte,aber ich weiß nicht mehr,was er sagte." Dana streicht ihm über die Stirn hin über seine Haare. D:"Du solltets jetzt nicht mehr an den Unfall denken.Ich willes nämlich auch nicht mehr." |
Alien61 |
Ein langes Schweigen trat ein. Sie sahen bloß eiander an und waren glücklich sich gegenseitig wieder zu haben. Nach ca. einer virtlen Stunde klopfte es abermals an der Tür, doch diesmal kam der Arzt herein. "Hallo, ich hab gehört das es ihnen schon wieder besser geht." begrüßte er Mulder und nuschelte noch leise hinzu:"Obwohl ich mir nicht erklären kann wie das geht" "Ja ich fühl mich schon viel besser. ... Doctor, Sie müssen mich so schnell es geht entlassen. Es ist sehr wichtig, bitte." versuchte Mulder den Mann zu überreden. Aber so leicht ging das nicht. " Nun immer mit der Ruhe; Mr. Mulder. Solange ich Sie nicht untersucht habe, werden Sie deas Krankenhaus nicht verlassen. |
Agent Majo |
"Ok,aber wie lange werden diese Untersuchungen dauern?" Mulder schaute den Arzt mit Hoffnung an,dass dies schnell geschieht. "Also,erst mal werden wir ihre gestrigen Werte mit denen von heute und morgen vergleichen,da werden die Untersuchungen auch gleich morgen nach einer frühen Blutabnahme beginnen können.So ist es geplant.Wenn sie möchten und können,essen sie etwas.ich habe kein Grund zur Annahme,dass ihr Verdauung jetzt nichts vertragen könnte.Aber morgen müssen früh müssen sie nüchtern sein." Mit disen letzten Worten nahm der Arzt den Ordner wieder mit,indem er u.a. Mulders Werte immer einträgt.Mulder versucht,sich auf dem Bett aufrecht hinzusetzen,was ihm nicht ohne Hilfe gelingt. "Warte,ich helfe dir,aber meinst du nicht,dass du noch liegen bleiben willst?Immerhin bist du noch nicht fit genug." "Das geht schon.Ich kann ja nicht ewig hier liegen bleiben oder willst du mich loswerden,indem du mich hier in dieser Klinik schmoren lässt?" Mulder grinst Dana an,als sie ihn hochzieht. "Nein." Dana denkt eín wenig nach und erwiderte Mulders scherzhaftes Grinsen nicht. "Was ist?Hab ich.......dich jetzt irgendwie verletzt?" "Ich möchte dich jetzt am liebsten mitnehmen,nach Hause gehen,unseren Kleinen bei den Jungs abholen und einfach den Rest meines Lebens,sofern ich noch ein Leben habe,ohne Sorgen leben können."Ihr Augen füllten sich mit Tränen,die sie versuchte zurückzuhalten,damit sie nicht den Weg über ihren Wangen finden könnten,aber Mulder sah ihre Augen,obwohl sie sich versuchte,von ihm seitlich abzuwenden.Er hielt sie am Handgelenk fest und ziehte sie in seine Richtung. |
Alien61 |
Ihr blieb nichts anderes Übrig als sich wieder aufs Krankenbett zusetzten. Er wusch ihr mit einem Daumen sanft die Tränen von den wangen wanderte mit der anderen Hand langsam in Ihre Schönen roten Haare, zog sie zu sich und küsste sie sanft auf den Mund, um sie damit zu trösten. Dann sagte er zu ihr :" Warten wir die Testergebnisse morgen noch ab und dann Sehen wir weiter. Alles OK?!" die Fassung wiedergewinnent Antwortete Dana: " Ja, ja. Natürlich, Alles in bester Ordnung." Obwohl ihr immer noch nicht ganz wohl bei der Sache war. |
Maritta |
Auch Mulder machte sich so seine Gedanken... Vielleicht hatte dieser Unfall und das Treffen mit William gereicht, um die Zukunft zu ändern. Das dachte Scully und sie tat etwas, dass sie lange zuvor nicht mher getan hatte, sie betete. |
Jess |
Nur mit Mühe hatte Scully, Mulder erklären können, dass sie nach Hause fahren wollte, um zu schauen ob dort alles in Ordnung ist. Nun lief sie den Fußweg entlang, suchend nach einem Taxi. Doch seltsamer Weise fuhr kein einziges Auto auf der Straße. Was sollts, geh ich halt bis zur nächsten Straße,dachte sie. So ging sie ,in Gedanken vertieft ,weiter und bemerkte dabei nicht wie sie jemand sehr leise verfolgte. (An Maritta: Hast du toll geschrieben wie Mulder Scully zu sich zieht und so.) |
Agent Majo |
Plötzlich ergriff jemand Scullys Hand. Scully drehte sich um und erschrack. "Um Gottes Willen, hast du mich erschrocken, was machst du denn hier?" Vor ihr stand klein William. "Ich möchte dich begleiten." erwiederte er Scully. "Aber das geht nicht, das weist du doch, du musst hier bleiben. Was wäre wenn du unterwegs einen Anfall bekommst, ich kann dir dann nicht helfen." Der kleine Wiliam sah Scully mit großen Augen an und etwas seltsames geschah mit Scully. Obwohl sie wusste, das es falsch war den Jungen mit zu nehmen, tat sie es. "Na schön du kannst mit kommen." William lächelte sie an und wieder war es so als würde Mulder sie an lächeln. An der nächsten Straße angekommen, entdeckt Scully noch immer kein fahrendes Auto. Es war so, als wäre hier alles tod, nichts bewegte sich. Scully sah William an, der ihre Hand immer fester hielt. "Was ist hier los? Komm William wir gehen ein Stück die STraße hinunter vielleicht finden wir ein Motel oder eine Tankstelle." Und tatsächlich, nach einigen 100 Metern konnte Scully eine kleine Tankstelle erspähen. Doch je näher sie ihrf kam, um so beunruhigter wurde sie. Sie fühlte an ihre rechte Seite, ob sie ihre Waffe dabei hatte und da war sie auch. Langsam gingen Scully und er kleine William auf die Tanke zu, doch obwohl über all Licht brannte, konnte sie nirgends einen Wärter entdecken, mal ganz abgesehen von den sechs Wagen die an der Tankstelle standen, konnte sie überhaupt nichts entdecken. Schon aus dem Instinkt heraus zog Scully ihre Waffe und schob William ein wenig hinter sich. Vorsichtig und mit erhobener Waffe, ging Scully auf das Tankhäuschen zu. Sie öffnete die Tür und trat hinein, dicht gefolgt von William, der sich einen Baseballschläger aus dem Regal nahm. Langsam durchquerten die Zwei die Regale in Richtung Kasse, die Tür zum Büro stand ein Spalt weit offen. Und je näher sie der Tür kamen, um mso deutlicher konnte Scully das Geräusch hören das aus dem Büro zu kommen schien. Sie kniete sich direkt vor den Tresen und zog William dicht an sich heran. "William hör mir zu. Was auch immer hier los ist, ich möchte das du dich gut versteckst und wenn ich in 10 Minuten wieder hier raus komme oder du Schüße hörst oder etwas anderes seltsames, musst so schnell du nur kannst zurück in die Kinik rennen. Geh zu meinem Partner, dot bist du in Sicherheit." Scully konnte die Angst in seinen Augen sehen. " Ja, okay." leise drehte er sich um und ging hinaus, um sich in einem der Autos zu verstecken. |
Neuling |
Scully atmete tief durch und ging gehockt am Tresen entlang. Immer deutlicher konnte sie das seltsame geräusch jetzt wahrnehmen, es hörte sich fast an wie ien wildes Tier oder etwas ähnlichem. Auf einmal öffnete sich die Tür zum Büro etwas weiter und es trat etwas heraus. Scully konnte nichts sehen, da sie sich jetzt noch mehr an den Tresen drückte um nicht entdeckt zu werden, doch sie nahm den wiederlichen Gestank war der aus dem Büro entwich. Sie hört wie hinter ihr etwas aus dem Regal fiel, leise entsícherte sie ihre Waffe um auf alles zu zielen was gleich da raus kommen würde. "Klirr" wieder fiel etwas aus dem Regal, nur war es diesmal wesentlich näher. Scully hielt den Atem an. Und mit einem mal kam es um die Ecke des Tresens, Scully hielt ihr Waffe drauf. "Verdammt..." fluchte sie leise. "...ewig diese Ratten." Scully nahm die Waffe wieder runter und atmete auf, doch nicht zu doll wegen diesem fürchterlichem Gestank. Sie nahm allen Mut zusammen den sie jetzt noch finden konnte, stand auf, ging sachte auf das Büro zu und fasste mit einer Hand hinein um den Lichtschalter zu suchen. Sie machte das Licht an, trat die Tür auf und ging hinein. Doch was sie da sah, lies die Übelkeit noch mehr ansteigen. Überall an den Wänden war Blut, ganze Pfützen voller Blut fand sie auf der Erde, doch nirgends waren Leichen oder ähnliches zu entdecken. Scully konnte kaum glauben was sie da sah, auf einmal vielen ihr ganz hinten in er Ecke blutige Fußabdrücke auf, klein wie von einem Kind. Sie führten zu einer Tür auf der anderen Seite des Büros, offensichtlich führte diese Tür nach draußen. Vorsichtig durchschritt sie den Raum um ncht in eine der Blutlache n zu treten. Sie stieß die Tür weiter auf und wollte gerade raus treten, als sie plötzlich William schreien hörte. Augenblicklich rannte sie aus dem Büro, doch weil sie so schnell war, rutchte sie in dem Blut aus. "Shit, auch das noch." Schnell stand sie wieder auf und stürmte nach draußen und suchte das Auto in dem sich William versteckt hielt. Endlich da war er, auf der Rückbank eines Geländewagens, er krümmte sich vor Schmerzen und schrie so laut, das Scully befürchtete er könnte das Etwas was das Blutbad in dem Büro verursacht hatte auf sie Beide aufmerkdsam machen, sie stieg deshalb in das Auto ein und Gott sei dank steckten die Autoschlüssel noch. Sie ließ den Wagen an und raste so schnell wie möglich zurück zu r Klink und weit weg von diesem Blutbad. |
Neuling |
In der Klinik angekommen schrie sie im Flur,dass ein kleiner Junge auf der Rückbank eines Autos große Schmerzen hat und sofort ärztliche Hilfe braucht.Drei Sanitäter liefen sofort aus der Tür raus,von der Scully reingekommen war und holten aus dem Wagen,der direkt vor dem Eingang geparkt war,den Jungen auf eine Liege in die Klinik. "Mein Gott,was ist passiert?Sie sind blutüberströmt.Sie müssen auch behandelt werden.Kommen Sie schnell." "Nein,ist schon gut.Das ist nicht mein Blut,aber das ist auch nicht sein Blut", sagt Scully,als der kleine Junge auf der Liege an ihr vorbeigerollt wird.Kurz nachdem der kleine William in ein Behandlungszimmer eingelenkt wurde,rannten auch schon 2 Ärzte hinterher ins Zimmer.Jeder befürchtete nämlich das Schlimmste,als man Scully mit blutverschmierter Kleidung auf dem Flur sah. Nach kurzer Zeit kam der Arzt raus und ging auf Scully zu. "Dieser Junge ist mir sehr bekannt.Er ist nämlich mein Patient,der eigentlich jetzt in seinem Bett liegen müsste,anstatt das ich ihn hier Not behandle.Erklären Sie das bitte.Wo haben Sie den Jungen gefunden und was haben Sie gemacht?"Als er ihr die letzte Frage stellte,zeigte er mit seinem Finger auf Scullys Kleidung. |
Alien61 |
Scully verstand die Welt nicht mehr. "I...Ich... wieso..." "Verlassen Sie sofort die Klinik!", sagte der Arzt bestimmend. Das war es jetzt wohl gewesen... Mulder würde sie wohl eine lange Zeit nicht wieder sehen... |
Jess |
Sie nahm eine Dusche und zog sich frische Sachen an.Sie ließ sich das nicht von einem Arzt gefallen,schließlich bin ich Bundesagentin dachte sie sich und bin niemandem in dieser Position eine Antwort schuldig,bis auf meinen Vorgesetzten.Am nächsten Morgen war sie wieder sofort in die Klinik gefahren und ging zielstrebig auf Mulders Zimmer zu.Würde sie ein Angestellter davon abhalten wollen,nahm sie sich vor,ihren Ausweis zu benutzen,um somit problemen vorerst auszuweichen. |
Alien61 |
Doch so einfach war das nicht... Scully kam nicht mal annähernd in Mulders Nähe, da einige CIA-Agenten sein Zimmer bewachten. Scully wusste nicht, was hier vor sich ging, doch in einem Punkt war sie sich sicher, das alles hatte nichts Gutes zu bedeuten... |
Jess |
"Ok" dachte sie sich,dann muss ich einen anderen Weg finden.Sie ging gleich an die nächste Ecke,von wo aus sie ungestört telefonieren konnte. |
Alien61 |
Sie wählte Skinners Nummer und bat ihn um Hilfe. scul:"Sir, ich weiß, dass ich das eigentlich nicht tun sollte, aber ginge es nicht um Mulder, würde ich es auch nicht und -" Skin:"Scully,was ist los, was wollen Sie?" Scul:"Hier geht etwas seltsames vor sich, könnten sie nciht Ihre Beziehungen spielen lassen, und in Erfahrung bringen, ob das seine Richtigkeit hat, dass CIA-Agenten vor Mulders Krankenzimmer postiert sind?" Skin:"Ich werde es versuchen." |
Jess |
Sie wartete auf seinen Anruf,der sich Zeit ließ.Dann endlich klingelte das Telefon und Scully zückte sofort ihr Handy aus der Tasche. "Agent Scully,ich habe mich umgehört,was das Postieren von CIA Agenten vor Mulders Krankenzimmer angeht.Sie hatten recht.CIA Agenten beobachten Personen in dieser Form nicht,was heißen soll,dass das keine CIA Agenten sein können." "Sir,aber dann... ." Scully wird von Skinner unterbrochen. "Ja,ich weiß was sie jetzt denken,aber gehen sie jetzt da nicht alleine hin,um diese Leute bloß zu stellen oder versuchen zu verhaften.Wenn die sich nämlich trauen,einen Bundesausweis zu fälschen,könnte die genauso bereit sein,sie mit Gewalt zu überwältigen.Ich werde Ihnne Verstärkung schicken und ich will,dass Sie am Eingang auf diese warten.Bis ich Ihnen keine anderen Anordnungen erteilt habe,tun Sie sonst gar nichts.Alles weitere werde ich Ihnen durch die Verstärkung mitteilen lassen.Auf Wiederhären."Ohne auch nur ein weiteres Wort sagen zu könne legte AD Skinner schon auf.Scully hatte keine andere Wahl und begab sich zum Eingang / Ausgang. |
Alien61 |
"Ich hole mir lieber noch einen Kaffee, wer weiß schon wie lange das hier dauern wird?" Natürlich ging sie nicht nur wegen dem Kaffee, selbst verständlicherweise wollte sie auch nach William sehen. Sie stand jetzt zwar vor seinem Zimmer, doch traute sie sich nicht hinein zu gehen, als würde sie etwas davon abahlten. "Ich muss einfach wissen, wie es ihm geht..." sie öffnete seine Zimmertür und trat an Williams Krankenbett... |
Neuling |
Doch das war leer und das Bett wurde gerade frisch bezogen... |
Jess |
entschuldigen sie bitte wo ist der junge der hier noch drin lag?fragte sie.Die Schwester antwortete nicht sofort.Als Scully eintrat drehte sie sich um.Die Schwester hatte das Gesicht von Mulder.Scully wich erschrocken zurück."Was haben sie denn?" wollte sie wissen.Scully konnte nicht antworten sie war wie gelähmt.Die schwester sprach mit mulders stimme. |
jen |
"Hey,ist alles in Ordnung mit Ihnen?" Aber für Scully war nichts mehr in Ordnung.Sie wusste nur noch,dass der kleine William nicht William war,aber wer oder was auch immer er war,er war nicht menschlich. |
Alien61 |
doch damit war noch lange nicht geklährt warum sie plötzlich die Schwester mit Mulders stimmereden hörte."Irgendwas stimmt hier nicht!" flüsterte sie leise vor sich hin."Sagten sie etwas?" wollte die schwester wissen.Scully schüttelte den kopf.Dann verließ sie den raum.Plötzlich hatte sie stechende schmerzen im unterleib.Stöhnend ging sie auf die knie. |
jen |
"Oh gott was ist das? Wieso habe ich solche schmerzen?" Scully bekam Panik. Würde ihr Kind etwa in dieser Bruchbude zur Welt kommen müssen? Nein, das wollte sie nicht! Ganz ohne ärztliche Hilfe würde sie nichts dafür tun, dass ihr Kind auf die Welt kommt. Aber da kam auch schon Fox angerannt,der ihr lautes Stöhnen gehört haben musste. Er half ihr auf und führte sie auf die Toilette. |
Henneh |
(Ich stimme Agent Majo zu,da haben wir sohl alle was verpasst,mache bei jen weiter) Eine Schwester sah,wie Scully sich vor Schmerzen krümmte und Halt an einem Stuhl suchte.Sie lief schnell zu Scully und rief gleichzeitig ihrer Kollegin zu,dass Sie schnell herkommen sollte.Eine junge Frau ist zusamengebrochen. |
Alien61 |
"Schnell holen Sie eine Trage! Und den Doktor!" Scully fiel Bewusstlos vom Stuhl. Mulder hörte den Lärm auf dem Flur und und geht langsam in richtung seiner Krankentür. Vorsichtig macht er die Tür auf und schaut raus. Er sieht wie zwei Schwestern am Boden hocken. Ein Arzt rennt am ihm vorbei und da hiner noch zwei Pfleger mit einer Trage. "Schnell, beeilen Sie sich. Sie muss schnell untersucht werden." Mulder macht ein paar Schritte auf den Flur um sehen zu können wer da auf dem Boden liegt. Immer näher geht er ran, doch er konnte noch immer nichts erkennen. Erst als Scully auf die Trage gelegt wurde, erkannte er sie. "Was ist mit ihr? Scully...Scully...was ist los mit dir, bitte sag doch was!" "Bitte Mr. Mulder gehen Sie wieder in Ihr Bett, Sie sind noch immer nicht stabil." drängte der Arzt Mulder zurück. "Nein, lassen Sie mich los! Was ist mit dir Dana, bitte..." Der Arzt ließ Mulder auf dem Flur stehen und Scully wurde so schnell wie nur möglich in das nächste Behandlungszimmer gebracht. Mulder sackte auf einen der Stühle und vergrub sein Gesicht in seinen Händen. "Machen Sie sich keine Sorgen, es geht ihr gut." Mulder schaute zur Seite, neben ihm saß ein kleiner Junger. "Wie bitte?" Mulderf wusste nicht, ob er das gerade wirklich gehört hatte. "Wer bist du? Was hast du mit Dana zu schaffen?" "Ich kenne sie, wir haben uns unterhalten, sie war sehr traurig als Sie im Koma lagen. Sie dachte Sie würden es nicht schaffen..." "Ihr habt euch unterhalten...Wie heißt du denn eigentlich und warum bist du hier in der Klinik?" "Ich bin William Marxx und bin hier Patient, genau wie Sie." "Also du bist William, ich bin Fox Mulder. Warum bist du denn hier?" "Ach es ist schwer zu verstehen, die Ärzte können mir nicht helfen und wahrscheinlich werde ich daran sterben." Mulder schaute William verdutz an. "Sterben? Aber du bist doch so jung, wie kann das sein?" "Mr. Mulder, ich möchte Ihnen etwas zeigen." "Okay, aber nur wenn du mich Fox nennst." Mulder lächelte William an. "In Ordnung, Fox. Es wäre allerdings besser wenn sie sich etwas wärmeres anziehen." "Oh du hast recht, ich kann schlecht die ganze Zeit mit dem Kittel rum laufen." Mulder und der kleine William gehen zusammen in Mulder Krankenzimmer. Während Mulder sich im Badezimmer umzieht, sucht William in der Schublade nach Mulders Waffe, denn er hatte gesehen, wie Scully sie da hinein gelegt hatte. Vorsichtig nimmt er sie heraus und steckt sie ein. In diesem Moment kommt Mulder auch schon aus dem Badezimmer. "Also gut, ich bin so weit. Was willst du mir zeigen William?" William nimmt Mulders Hand und läuft zum Ausgang der Klinik. Stumm folgt Mulder William, bis zu der Tankstelle, wo er noch vor wenigen Stunden mit Scully war. Mulder schaut sich um, er konnte werder ein vorbei fahrendes Auto, noch andere Menschen entdecken. "Was ist das hier?" William nahm die Waffe heraus und legte sie Mulder in die Hand. "Was soll das, William? Wo hast du die her?" William starrt nur auf die Tankstelle... |
Neuling |
"Die hab ich aus Ihrer Schublade.Das weiß ich noch,weil Ihre Freundin die Waffe da hinein gelegt hatte.Ich konnte es Ihnen nicht sagen,weil sie sonst bestimmt nicht mit mir hierher gekommen wären.Ich war hier vor kurzem mit Miss Scully und hier ich weiß,dass hier etwas war,das für Sie sehr von Bedeutung ist.Was hier passiert ist und was Sie noch davon haben,müssen Sie schon selber herausfinden.Ihre Freundin hatte leider nicht viel Zeit,um sich hier näher umzusehen,weil ich einen Anfall bekam und Miss Scully mich sofort ins Krankenhaus zurückgefahren hatte." Mulder guckte den Jungen verdutzt an.Was meinte er mit <das für Sie von Bedeutung ist?> "William...ich fürchte ich verstehe nicht ganz was du mir versuchst zu sagen oder was du von mir willst?" Plötzlich fing der kleine William an zu flüstern: "Ich weiß,dass sie einen kleinen Sohn haben,der auch William heißt und das er krank ist.Ich will Ihnen helfen.Aber Sie müssen mir glauben,dass ich das nicht von Míss Scully weiß.Vertrauen Sie mir." |
Alien61 |
"Richten Sie DIe Waffe auf mich", sagte der kliene Junge. |
Jess |
Was soll ich tun? sagte Mulder überrascht, er glaubte sich verhört zu haben. Ich sagte richten sie die Waffe auf mich. wiederholte William. Aber wieso denn? Mulder verstand gar nichts mehr. |
Love akte X |
"Tun Sie es einfach.Richten Sie sie auf mich!" [...] Nach paar Sekunden Stille bekam Mulder langsam einen kühlen Kopf. "Nein.Das werde ich ganz bestimmt nicht tun.Erst recht nicht,wenn du mir vorher nicht sagst,warum ich meine Waffe auf einen kleinen Jungen richten sollte." Mulder machte eine ernstes Gesicht."Außerdem sagtest du mir,dass du von meinem Sohn Bscheid weiß,obwohl dir meine Partnerin nichts davon erzählt hat!? Und du sagst mir,dass du weiß,dass er krank ist.Woher weiß du das?Und...wie willst du ihm helfen?Was hätte ich davon,wenn ich jetzt mein Waffe auf dich richte?Ich verstehe den Zusammnehang nicht oder es gibt gar kein.Erzählst du mir das nur,um mich weich zu kriegen.Damit du mich dazu bekommst,dir zu vertrauen!?" Mulder wartete auf Antworten.Er wusste langsam,dass er es nicht mit einem gewöhnlichen jungen zu tun hatte,sondern mit irgendetwas.Der Meinung war er zumindest. |
Alien61 |
"Ich kann Ihnen keine Antworten geben, zumindest vorläufig nicht. Bitte tun Sie es einfach, Sie müssen mir vertrauen!" Mulder zweifelte an sich. "Ich kann nicht! Das kannst du nicht von mir verlangen!" "BITTE TU ES FOX!!!" schrie William Mulder an. "Nein, ich kann es nicht!!!" Mulder nahm die Waffe runter und steckte sie in seine Hose. Gerade in diesem Moment rannte william auf ihn zu und stieß ihn zu Boden. Mulder wusste nicht wie ihm geschah, als der kleine William auf ihn ein Schlug. Muler verschrängte seine Arme vor seinem Gesicht, obwohl William nur ein kleiner Junger war, schlug er ziemlich fest zu. Endlich schaffte es Mulder William von sich zu stoßen, auser Atem sand William auf. "Bitte!" flüsterte er leise vor sich hin. Mulder raffte sich auf, sein Gesicht schmerzte. Er holte tief Luft und schaute zu William her über. Dieser stand still schweigend und sich nicht bewegend auf der Stelle und starrte den Boden an. "Warum machst du das nur?" fragte sich Mulder leise und noch bevor richtig stehen konnte, ging er mit erhobener Waffe auf William zu. "Und was hast du jetzt davon? Was bringt dir das jetzt???" Mulder hält William seine Waffe an den Kopf. "Ich musste wissen ob sie es können. Es ist enorm wichtig für das was sie erwartet..." |
Neuling |
"Soll das heißen,dass ich demnächst meine Waffe auf ein Kind richten muss?" "Darüber hinaus noch mehr...Sie müssen es erschießen.Und deswegen mussten Sie es erst mal wagen,auf ein Kind eine Waffe zu richten." "Ich glaub ich hör wohl nicht richtig.Ich soll ein Kind erschießen!?" "Ich kann Ihnen versprechen,dass es kein normales Kind ist,aber das werden Sie erst dann feststellen können,nachdem Sie es eliminiert haben." "Dann sag mir,was es ist,denn so langsam beginnst du mich wütend zu machen,wenn du immer so in Rätseln sprichst!!" |
Alien61 |
"Du... du bist es, jetzt verstehe ich! War ich blöd... ich hätte es die ganze Zeit wissen müssen!", Mulder schlug sich gegen die Stirn. William nickte nur mit dem Kopf. Was würde Scully von Mulder denken, wenn sie davon erführe? |
Jess |
Sie würde sicherlich denken,ob Mulder jetzt verrückt geworden sei. "Sag mir,was ich davon haben würde.Erklär mir den Zusammenhang zwischen diesem hier und wieso mein Sohn dadurch wieder gesund werden würde.Und sag mir einfach,wer oder was du bist!" |
Alien61 |
"Wenn die Zeit gekommen ist, müssen Sie mich erschießen!" Mulder konnte kaum glauben, was er da gerade gehört hatte. "Icverstehe es nicht, wieso William? Wieso sollte ich dich erschießen wollen???" William geht langsam auf Mulder zu. "Wenn die Zeit reif ist, werden Sie es verstehen...und jetzt kommen Sie mit, ich will Ihnen etwas zeigen." Mulder sagte gar nichts mehr, er folgte William einfach nur. Irgendetwas hate er an sich, das Mulder ihm sein Vertrauen schenkte, es war wie eine Art Anziehung die von dem Jungen auskam. Doch wie gefährlich dieses Band sein sollte, würde Mulder schon in kürze erfahren. "William warte, was willst du mir zeigen?" "Wir sind schon da..." Mulder trat ein paar Schritte vor, um mehr sehen zu können. Doch das einzige was er sah, war eine verlassene Tankstelle, af dessen Parkplatz noch Autos standen und in der noch Licht brannte. Langsam begiebt sich Mulder näher an die Tankstelle, noch immer kann er keine Menscheneele entdecken. Er öffnet die Tür. "Hallo? Ist hier jemand?" ruft er hinein, doch er bekommt keine Antwort. "Merkwürdig..." Mulder dreht sich um und schaut zu William hinüber. "Versteck dich!" befiehlt er ihm. Kaum ist William in einem der Wagen verschwunden, geht Mulder auch schon in die Tankstelle. Entlang an den Regalen, bishin zur Thecke. "Es sieht alles ganz normal aus, bloß wo sind die Kunden und Wart?" Mulder schaut sich um und entdeckt die geöffnete Bürotür, er schaut über die Thecke hinüber und entdeckt Fußspuren, die aus dem Büro führen. "Das sind Frauenschuhe, ob Scully auch hier war..." Langsam und mit erhobener Waffe nähert er sich der Tür. "Das Licht brennt..." Mit einemmal stößt er die Tür auf und was er sieht hatte er nicht erwartet. Wie auch Scully steht er in einem Blutbad, überall wo er auch hinsieht, entdeckt er Blutlachen, Schleifspuren Únd Hinweise auf mehrere Kämpfe. Doch was war das, am anderen Ende des Büros führten kleine Fußspuren zu einer weiteren Tür. Mulder hörte ein Geräusch hinter sich und duckte sich Blitzartig, um nicht gesehen zu werden. "Fox? Wo sind Sie?" Mulder atmete auf, es war nur William. "Was machst du denn hier? Hab ich dir nicht gesagt, das du dich verstecken sollst?" "Ja schon...iihhh, was riecht hier denn so ekelig?" "Du hast hier drin nichts zu suchen! Geh wieder raus und warte bis ich dich hole!!!" Williammdreht sich um und geht wieder hinaus. "Kinder..." stöhnt Mulder auf und widmet sich jetzt wieder seiner Entdeckung. Er folgt den kleinen Fußspuren bis nach draußen, wo sie in einen Wald führen. Mulder sieht sich um. "Na ganz klasse, ein Riesiger Wald, als hätt ich nicht schon genug Probleme, als das ich jetzt noch in diesem Monstrum von Wald auf die Suche nach irgendetwas gehen würde." Gerade als Mulder dabei war, wieder zurück zu gehen, hörte er einen Schrei aus dem Wald. "Das war ja klar..." er rannte schnell in die Tankstelle zurück um sich eine Taschenlampe zu holen, als er wieder zurück kommt, sieht er ducrh Zufall die schrotflinte vom Wärter. Er steckt sich seine Waffe in die Hose und greift sich die Flinte. "Schaden kanns nicht." Mulder geht zurück zum Wald, doch bevor er hinein geht, sieht er sich noch einmal um, dann rennt er los, in die Richtung aus dem der Schrei kam... |
Neuling |
Es war eine Frauenstimme, Scully's Stimme, da war er sich ganz sicher. Es musste etwas Schlimmes passiert sein, Scully schrie sonst nie. |
Jess |
Mulders Gedanken stürzten ineinander.Wie konnte Sie nur hierher gekommen sein oder wer hat sie hieher gebracht.Er rannte und rannte,dann hörte er wieder den Schrei.Er war ganz nah,nicht weiter als 50 Meter´,aber durch das dichte Grün zu sehen,war gar nicht mal so einfach.Er lief noch immer weiter,rief aber nicht nach ihr.Sollte sie nämlich tatsächlich von jemandem bedroht werden,hätte dieser Jemand im Moment dann einige Vorteile,was das Leben von Scully angeht. |
Alien61 |
Er erreichte die Stelle von der aus der Schrei kommen musste, doch von Scully war weit und breit nichts zu sehen. "SCULLY???!", haltte Mulders Stimme durch den Wald. Er machte sich Sorgen. Mittlerweile waren drei Leben in Gefahr, Scully's, das von seinem Sohn und dem anderen kleinen William.... |
Jess |
"SCULLY!!!" Mulder drehte sich im Kreis, da hörte er einen weiteren Schrei, nicht weit von ihm entfernt. Mulder rannte so schnell er konnte, er sprang mit einem Satz einen Abhang hinunter, jedoch war der Abhang so riesig, das er den Rest auf dem Rücken rutschend hinter sich brachte. Plötzlich viel ihm die Schlcht auf, auf die gerade wegs zu steuerte, nirgends konnte er einen Halt finden und er wurde immer schneller. "Oh scheiße..." Mulder stürzte in die Schlucht, doch er konnte sich gerade so noch an einer hervorstehenden Wurzel festhalten. Aus der Wucht die ihn hinunter zog verlor die Flinte und die Taschenlampe. "Das kann doch alles nicht war sein...verdammt...Scully..." fluchte Mudlder vor sich hin. Erneut hallte ein Schrei durch den Wald, Mulder raffte all seine noch verbliebene Kraft zusammen und zog sich langsam an der Wurzel hinauf. Endlich wieder oben angekommen, viel Mulder vor lauter Erschöpfung zusammen. Alles um ihn herum drehte sich. "Ich kann jetzt nicht aufgeben..." tadelte er sich selbst "...ich muss Scully helfen..." vorsichtig stand er auf und sah sich nach einer Möglickeit um, die Schlucht zu überwinden. Doch er konnte in beiden Richtungen nichts finden, er beschloß ann der Schlucht entlang zu gehen schließlich musste er einen Weg finden hinüber zu kommen. Immer wieder hört es diesen einen Schrei, es kommt ihm beinahe vor wie ein Band das sich ständig wiederholt... |
Neuling |
Er hörte ein leises Wimmern und ein sehr leises "Fox". Er lief weiter in die Richtung "Dana!!?". Als er grade um einen großen Baum herum ging,sah er sie unter der riesigen Wurzel eines Baumes.Sie zitterte ein wenig.Er lief sofort zu ihr und kniete vor ihr nieder.Er stellte fest,dass die unter Schock stand und nahm ihr Gesicht in seine Hände,um sie zu berihigen.Sie sah ihn an und fiel ihm um den Hals."Es wird alles wieder gut.Dana,das kriegen wir wieder hin,ok?Komm,lass uns von hier verschwinden." Er stand mit Dana auf und stütze sie,indem er seinen Arm um ihre Hüfte legte.Sie gingen los in Richtung der Tankstelle,wo er sich noch den wartenden William vornehmen musste.Auf dem Weg fragte er Dana,was passiert ist... |
Alien61 |
doch sie war so geschockt, dass sie kein Wort raus brachte, immer wieder hörte Mulder sie nur das eine Wort "William..." sagen. Was hatte all dies mit diesem kleinen Jungen zu tun, oder war gar nicht dieses Kind, sondern Scully's und Mulder's Sohn gemeint? |
Jess |
An der Tankstelle angekommen war der kleine William nirgends zu finden. "William!! William!?" Mulder rief,aber ohne Erfolg.Er lief mit Dana zum Parkplatz der Klinik,um mit ihr in den Wagen zu steigen.Erstmal wollten Sie nur nach Hause.Mulder hatte zwar noch leichte Kopfschmerzen,aber alles,was er erst mal wollte,war nach Hause zu kommen.Scully saß wie entgeistert auf dem Beifahrersitz.Mulder beschloss,nicht mit ihr zu reden,bevor beide nicht zu Hause ausgeschlafen haben.Auf der Autofahrt unterbrach er Scullys Gedanken jedoch."Hast du dein Handy bei dir?" "Mein Handy liegt neben dir in dem Fach an der Tür." Er nahm das Handy und wählte eine Nummer. "Wen rufst du an?" "Hallo,hier ist Goofy.Wenn Sie..." "Ja,ja Byers,ist ja schon gut,hör auf zu reden und sag mir lieber wie es denn dem Kleinen bei euch so geht?" "Hey Mulder.Wurd ja auch mal langsam Zeit,dass ihr ein Lebenszeichen von euch gebt.Wir haben uns ernsthafte Sorgen gemacht.Eurem kleinen Sprößling geht es soweit gut,aber es gab keine Veränderung seiner Werte.Wie auch schon vorher,steigt zwischendurch sein Fieber und er wird rot." "Frohike klinkte sich ein. "Mulder,wo bist du und wo ist Scully?" "Hey,Frohike,macht euch keine Sorgen.Sie ist hier bei mir.Wir sind auf dem Weg nach Hause.Was alles vorgefallen ist,kann ich euch nicht am Telefon erzählen,du weiß schon." "Hm,ja,natürlich." Nun meldete sich auch Langley mal zu Wort. "Also Mulder.Das kannst du uns nicht länger antun.Das kannst du mit mir nicht machen lassen.Ich mein..." "Was denn?" fragte Mulder ganz gespannt. "Die beiden hier haben mich zum Windelwechsler deines Sohnes erklärt und so langsam stinkt mir das Ganze." Mulder musste grinsen."Ich versprech dir Langley,es wird nicht umsonst gewesen sein.Bereitet euch vor morgen Abend zu uns zu kommen.Kommt nicht,bevor die Sonne nicht untergegangen ist,damit euch die Dunkelheit begleitet.Ich will,dass ihr alles Sicherheitsmaßnahmen ergreift,um nicht von irgendwelchen Leuten oder Autos gejagt und gestoppt zu werden." "ja,natürlich.Wir wissen,was du meinst...Du wirst deinen Sohn morgen wieder in den Händen halten können......aber hast du nun ein Mittel gegen seine Sympthome oder gegen seine Krankheit oder was immer er nun hat?" "Wie gesagt,wir reden morgen Aben darüber.Falls ihr irgendwelche Informationen herausgefunden habt,bringt alles mit.Jeden kleinsten Hinweis will ich haben." "Alles klar Mulder.Wir sind morgen Abend nach acht Uhr bei euch." "Bis dann." Mulder legte auf und Scully schaute immer noch zu ihm.Sie konnte das Meiste noch mithören,aber nicht alles. "Du weiß,dass das eine Gefahr für uns alle ist." "Ja,das weiß ich,aber so langsam muss das ein Ende nehmen,Dana." Er sah ganz kurz in ihre Augen und richtete dann wieder seinen Blick auf die Straße.Während der Fahrt ergriff er ihre Hand.Es war noch eine ganze Strecke bis nach Hause. |
Alien61 |
Zu Hause angekommen duschten die beiden und Mulder fiel sofort ins Bett, anders als Scully. Sie lief die ganze Zeit wie von der tarantel gestochen in der Wohnung auf und ab, sie konnte es kaum erwarten ihren kleinen Sohn endlich wieder in ihren Händen zu halten. Wer wusste, wie oft sie die Möglichkeit noch dazu hatte... |
Jess |
"Dana,jetzt bleib doch mal still." "Das kann ich nicht.Wie kannst du so seelenruhig da liegen?" Mulder musste leicht grinsen und signalisierte ihr mit einer Kopfbewegung,dass sie zu ihm ins Bett kommen soll.Sie schaute ihn misstrauisch,bewegte sich auch nicht in seine Richtung.Er seufzte kurz und ging zu ihr.Sie wollte grade wieder ihren nervösen Gang einnehmen,aber ihr Freund war schneller.Er fasste sie von hinten und umarmte sie um ihre Taille.Sie stand nun mit dem Rücken zu ihm und er began,sie von hinten auf ihren Nacken zu küssen."Wir sollten uns jetzt wiklich mal zum schlafen hinlegen.Und ich will,dass wir ausschlafen." Sie umfasste seine Arme,die er um sie geschlungen hatte. |
Alien61 |
Mulder dachte, dass sie ihn von sich weisen würde, doch ganz im Gegenteil, sie schlang seine Arme noch fester um ihren Körper und wenig später lagen die beiden eng umschlugen und kuschelnd im Bett. Der köstliche Duft von frisch gebrühtem Kaffee weckte Scully am nächsten Morgen. Schlaftrunken folgte sie dem Geruch in die Küche, wo Mulder schon mit einer Tasse Kaffee auf sie wartete. Nachdem sie ihren Kaffee getrunken hatte, sagte sie: "Ich gehe jetzt in meine Wohnung, werde duschen, mir ein paar frische Sachen anziehen, und ein paar Dinge für William holen, wenn er heute Abend kommt!" "Ist gut, ich fahr dann mal schnell ins Büro und erledige noch etwas.",er verabschiedete Scully, indem er sie auf die Stirn küsste und in den Arm nahm. |
Jess |
Scully tat das,was sie vorhatte.Sie ging duschen,machte einige Anziehsachen bereit.In dem hin und her in der Wohnung zwischen der Tasche und dem Schrank kam ihr der Gedanke,dass das hier nicht sein müsste,wenn sie nicht zu Mulder gehen müsste.Das hieß für sie,dass Mulder genauso zu ihr kommen könnte,aber nicht für heute Abend oder für drei , vier Tage, sondern sie wollte es für immer.Sie würde ihm direkt diese Frage stellen,ob er nicht jetzt zu ihr ziehen will.Es kam ihr sogar irgendwie komisch:Sie lieben sich und haben ein Kind zusammen. Also,dachte sich Scully,müssen wir zusammen wohnnen.Dann wäre auch dieser ganze Stress,alles hin und her zu packen und immer in zwei Wohnungen zu 'wohnen' nicht nötig. Mulder war in seinem Büro und suchte eine alte Akte raus,indem er einen Arzt ausfindig machen wollte.Er wollte zu diesem Arzt,da er wusste,dass er von einigen unbekannten Viren Kenntniss hatte.Denn Scully hatte immer noch einen Virus in sich,der sie früher oder später verändern sollte.Gegen der unbekannten Krankheit seines Sohnes und dem unbekannten Virus seiner Freundin hatte er nämlich noch immer nichts in der Hand. |
Alien61 |
Mulder war am telefonieren, als Scully klingelte. Er legte sofort auf, denn Scully sollte nciht mitbekommen, dass er mit diesem Arzt Kontakt hatte. Nachdem Scully ihre Tasch abgestellt hatte, hiel Mulder ihr einen Schlüssel unter die Nase:"Ich möchte, dass du den hier nimmst! Dieses ständige Hinundher, das ist doch wirklich nicht nötig, ich möchte, dass du hier bleibst... für immer!" Scully sah ihn mit großen Augen an und brachte kein Wort über die Lippen. "Dana, ist alles in Ordnung...Geht dir das zu schnell, dann-" "Nein, Mulder... Ich wollte dich nur das Gleiche fragen",sagte sie schließlich. Mulder lächelte und brachte Scully's Tasche in sein Schlafzimmer. "Deine restlichen Sachen holen wir dann in den nächsten Tagen",sagte er mit einem l#cheln auf den Lippen. Scully erwiderte das Lächeln und küsste ihn zärtlich, als es an der Tür klingelte. Es war acht Uhr... |
Jess |
Sie dachte sich noch kurz,dass Mulder das bestimmt falsch verstanden hatte.Sie wollte ihn nämlich nicht fragen,ob sie zu ihm zieht,sondern ob er zu ihr ziehen wollte.Ihre Wohnung war ja auch größer und pflegeleichter ;). Aber das war jetzt nicht zur Diskussion,sie wollte das später aufgreifen.Jetzt wartet nämlich noch erst mal ihr Sohn hinter der Tür.Nach dem klingeln sah sie Mulder in die Augen und er in ihre.Er sah,dass ihr schon fast die Tränen. "Komm her" flüsterte er und streckte ihr seine Hand aus.Er nahm sie an der Hand und sie gingen zu Tür,um ihren Sohn,neben den drei großen Jungs,in Empfang zu nehmen. |
Alien61 |
(das mit der wohnung wäre schon noch gekommen... ;) ) Als Scully und Mulder ihren Sohn auf den Arm nehmen wollten, fremdelte der kleine WIlliam ziemlich und wollte gar nicht von den Jungs weg. Das setzte Scully ziemlich zu, sie musste sich erst mal setzen. So konnte sie William nur aus der "Ferne" betrachten... Dabei wollte sie ihren Sohn doch nur zu gern in die Arme nehmen und küssen. Sollte sie es nochmals wagen? |
Jess |
"Hey kleiner Mann,ist doch schon gut.Daddy will dich doch nur in den Arm nehmen." Mulder nahm seinen Sohn in die Hand und Scully war gerührt.Ja,dachte sie,Mulder ist 'Daddy'.Irgendwie ist das ungewohnt und auch für Mulder Rolle als Vater war es irgendwie nicht passend,dass er sich nun um ein kleines Kind kümmern würde,anstatt seinen ganzen hochentwickelten Theorien und wissenschaftlichen nicht widerlegbaren Phänomen hinterher zu jagen.Die LGM machten sich sofort an Scullys Rechner ran und ließen die kleine Familie auf der Couch zurück.Scully ging zu den zwei. |
Alien61 |
Mulder hielt den kleinen WIlliam immer nch in seinen Armen, als sich Scully zu den beiden setzte.Sie strich Mulder durchs Haar und sagte:"Ich bin froh, dass es dich gibt!" Sie küsste ihn auf die Wange. Mulder lächelte un wollte Scully ihren SOhn in die Arme legen, doch sie zögerte:"Nun nimm ihn schon",drängte Mulder sie. "Ich... was aber wenn er... Nein, Mulder. Ich kann nicht!", doch ehe sie noch etwas anderes sagen konnte, legte Mulder ihr den Kleinen in die Arme. Scully begann zu lächeln, als der Kleine sie angrinste. "EIn schönes gefühl, nicht?",fragte Mulder. "DOch nur für wie lange?",fragte Scully. |
Jess |
"Ich bin mir sicher,er wird sich wieder ziemlich schnell an uns gewöhnen.Das solltest du doch schon bemerkt haben." Sie sah ihn an und er in ihre Augen.Er lehnte sich das kurze Stück,das noch was zwischen ihnen war,zu ihr runter und küsste sie."Hey schaut euch die mal an....Die lassen es sich aber wirklich gut gehen,dafür das die unter Zeitdruck stehen." flüsterte Langley zu den andern beiden,als Frohike am Computer zu Gange war. "Langley,halt die Klappe.Lass die drei alleine und helf mir lieber,die Daten hochzuladen." Mulder und Dana wurden bei ihrem Kuss gestört.Ihr kleiner William fuchtelte mit seinen Händen durch die Luft und traf dabei die Nase seines Daddy's. "Dich lieb ich natürlich auch" sagte Mulder zu seinem Kleinen und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. |
Alien61 |
Plötzlich fing der Kleine an zu quängeln. "Nanu, was hast du denn?",fragte Mulder seinen Sohn. "Hunger",antwortete Scully ihm. "Dann schlage ich vor, dass wir uns nun die Raubtierfütterung vornehmen, und dann den Kleinen ins Bett bringen. Ihr kommt doch klar, oder Jungs?",fragte Mulder. Von Langly kam ein Kopfnicken und Scully und Mulder gingen mit Wlliam ins Schlafzimmer. Scully gab Mulder ihren Sohn und zog ihr Oberteil aus. Mulder musste lächeln. Dann gab er den Kleinen wieder Scully, der sich sofort an Scully's Brust zu schaffen machte und nuckelte, was das Zeug hielt. Scully genoss diesen Moment der Näher zwischen ihrem Sohn und ihr sichtlich. Nach einiger Zeit hatte der kleine William genung. Mulder sah Scully an und meinte nur:"Da wäre man doch gerne noch ein Baby",grinste er Scully schelmisch zu... |
Jess |
Scully grinste zurück und legte den kleinen William in Mulders Arme, der darauf hin mit dem Kleinem im Bad verschwand um ihn neu zu wickeln. Scully zog sich in der zwischen zeit wieder an und folgte den beiden ins Badezimmer. Die LGM sahen sich an, als sie aus dem Bad das fröhliche Lachen der kleinen Familie hörte. "Sieh ihn dir an Scully, ist er nicht bildschön?" "Ja das ist er wirklich, wie ich ihn vermisst habe..." Scully schmiegtesich an Mulders Brust. "...wie sehr ich ihn vermisst habe..." Scully betrachte ihren kleinen Sohn und musste grinsen, als er mit seinen kleinen Füßen spielte... |
Neuling |
"Ich denke es ist Zeit, dass der Kleine jetzt etwas schläft!",sagte Mulder. "Du hast Recht",stimmte Scully ihm zu. Sie legte William in Mulders großes Bett und deckt ihn mit der Decke zu. Dann ging sie mit Mulder Hand in Hand ins Wohnzimmer und setzte sich aufs Sofa. "Also, sagt uns jetzt, was ihr rausgefunden habt",verlangte Mulder. Scully begann zu zittern, sie war sichtlich nervös und hatte Angst... |
Jess |
"Ich denke es ist Zeit, dass der Kleine jetzt etwas schläft!",sagte Mulder. "Du hast Recht",stimmte Scully ihm zu. Sie legte William in Mulders großes Bett und deckt ihn mit der Decke zu. Dann ging sie mit Mulder Hand in Hand ins Wohnzimmer und setzte sich aufs Sofa. "Also, sagt uns jetzt, was ihr rausgefunden habt",verlangte Mulder. Scully begann zu zittern, sie war sichtlich nervös und hatte Angst... |
Jess |
Mulder konnte spüren wie sie zitterte und hielt ihre Hand eng umschlungen fest, so wusste Scully, das er ihr beistehen würde. "Aber ich sag euch gleich, das es euch nicht gefallen wird, was wir heraus gefunden haben!" entgegnete Langley den beiden. "Langley!!!" fuhr ihn Mulder an. Frohike staß Langley vom Copmuter weg und öffnete einige Datein. "Okay, seht hin und hört gut zu..." er drehte den Bildschirm zu den Beiden. Mulder und Scully schauten gespannt auf den Bildschirm auf dem sie Bilder und Videos von Krankheiten und bakterien sahen. Für Mulder war vieles davon unverständlich, doch Scully verstand mehr als ihr lieb war. Mulder schaute zu Scully hinüber und konnte eine kleine Träne entdecken, die langsam an Scullys Wange hinuter kullerte. Er wusste nicht, was er in diesem Moment machen sollte, denn er verstand kaum etwas von dem, was er auf dem Bildschirm sah. Er fühlte sich hilflos. Plötzlich stand Scully auf und rannte zu ihrem kleinem William, sie konnte einfach nicht fassen, was sie da gerade auf dem Bildschirm gesehen hatte... |
Neuling |
Mulder starrte die LGM an. "Das ist doch nicht euer Ernst, oder Jungs?" Mulder wusste das es so war, als die Drei nichts sagten sondern verschämt weg schauten. "Nein, auf gar keinen Fall! Das lasse ich nicht zu, das wird ihm nicht passieren..." Mulder stand auf und ging zu Scully ins Zimmer. "Keine Angst Dana, ich werde ihn beschützen, das wird ihm nicht passieren..." Scully brach in Tränen aus und sank auf den Boden. "...er ist doch unser Sohn, er hat doch nichts gemacht. Wieso nur passiert ihm das..." Mulder war sprachlos, er ging auf Scully zu, setzte sich zu ihr auf den Boden und nahm sie fest in seine Arme. "Wir werden das schaffen und William wird nichts passieren...das verspreche ich dir..." Doch er musste sich ernsthaft eingestehen, das er nicht wusste, wie er das verhindern sollte. Je mehr er darüber nachdachte, desto auswegloser schien die momentane Situation. Mulder spührte wie sich das Gefühl der vollkommenen Hilflosigkeit in ihm manifestierte, auch wenn er es nie öffentlich zeigen würde, schrie er innerlich nach Hilfe und so geschah es, das auch ihm eine Träne entwisch... |
Neuling |
Scully dachte an etwas, an das sie sonst noch nie gedacht hatte. Innerlich flehte sie nach einem Wunder, dass alles zum Guten wenden würde und sie eine mehr oder weniger normale Familie sein könnten. Mulder unterbrach die Totenstille:"Scully, lass uns den Abend mit William noch genießen, die Jungs werden ihn wieder mitnehmen." Scully sah ihn mit großen Augen an. "Nein, nein Mulder",begann sie unter Tränen "er ist mein Sohn...ich kann ihn nicht schon wieder-"setzte sie fort. "Ich weiß, mir fällt es auch schwer, aber es muss sein und das weißt du auch!" Scully nickte mit dem Kopf. Sie legte sich mit William aufs Bett und Mulder legte sich zu den beiden. Sie hatten einen Moment der Glückseligkeit, wenigstens einen kleinen... |
Jess |
Doch lange sollte dieser Moment nocht anhalten, denn nach zwei Stunden der Glückseeligkeit kamen die LGM nach der kleinen Familie schauen. Scully war bereits mit William in ihren Armen eingeschlafen und Mulder beobachtete die Beiden intensiv. "...Mulder...wir müssen los..." Bayers trat in das Zimmer, Mulder setzte sich auf und nahm den kleinen William in seine Arme. Er schlief tief und fest. "...das ihr mir gut auf meinen Sohn aufpasst, ihr wisst wenn ihm was passiert..." Langley unterbrach ihn. "Ja wir wissen es, mach dir keine Sorgen, wir werden gut auf uhn achten." Mulder drückte seinen Sohn ein letztes mal an sich und gab ihm einen Kuss auf die Stirn, dann gab er den kleinen William an Bayers weiter. Die LGM verschwanden aus der Wohnung und Mulder kuschelte sich an Scully, die jetzt auch wach war. "Ist er weg?" Scully schaute Mulder mit traurigen Augen an. "Ja, sie haben ihn wieder mit genommen. Sie werden gut auf ihn aufpassen, das weißt du doch." Natürlich wusste Scully das, doch das konnte sie auch nicht beruhigen. Gerade hatte sie ihn wieder bekommen und jetzt war er schon wieder weg, sie machte sich Gedanken, ob er so emals eine Beziehung zu ihr aufbauen würde... |
Neuling |
Scully nickte kurz wieder ein.Mulder wartete nur darauf,um sich an die Informationen ran zu machen,die die Jungs ihm hinterlassen haben.Er hoffte auf Informationen für eine Heilung von William und ein Mittel gegen den unbekannten Virus,den Scully in sich trug.Er packte eine Diskette über Scully Informationen erst einmal in die Tasche,damit Scully das nicht mitbekommt.Dann machte er sich an die Informationen über seinen Sohn ran,und legte die Diskette in den Laptop.Scully schlief weiter,sodass er erst mal alleine die Recherchen der Jungs durchsehen konnte. |
Alien61 |
er ging alles durch, bis er sich etwas dick gedrucktes durchlas. es gab ein Heilmittel, für William und für Scully, aber es war nicht leicht das zu bekommen. Mulder wusste das auf diesem Weg eine menge Gefahren lauern würden, doch er würde ihn gehen um seine Familie zu retten. Er schaltete den Computer aus, ging mit ins Bett und dachte über das nach was er gerade durch gelesen hatte. Scully und William waren erkankt an ... |
Agent Majo |
einer seltenen und noch unerforschten Krankheit mir dem Namen: |
Jess |
Antroposia-Hexalate-Intresiterius |
Neuling |
Diese Krankheit ist noch unentdeckt gewesen bis vor 5 Jahren und die Wissenschaftler konnten bis jetzt noch keinen Weg finden den Verlauf dieser Krankheit zu stoppen. Bis jetzt haben sie nur heraus gefunden das sich die Krankheit in fünf Phasen teilt. Die erste ist die sogenannte "Phase de pénétrer" zu deutsch "Phase des Einbruchs", wo der Virus in den Körper "einbricht" und langsam zum Gehirn wandert. In der ersten Phase ist er noch nicht feststellbar. Der Patient fühlt sich bisher vollkommen gesund. In der zweiten Phase, die auch die "Phase de premierement" (Anfangsphase) genannt wird, manifestiert sich der Virus im Stammhirn und beginnt langsam die um sich liegenden Stammzellen anzugreifen. Der Patient leidet öfter unter Übelkeit, Schwindelgefühl bis hin zur Ohnmacht, teilweisem Hörverlust und Nasenbluten. Durch die vielzahl der Symptome ist es für Ärzte schwierig die Krankheit festzustellen. Die dritte Phase zeichnet sich duch die imense vernichtung der angefallenen Stammzellen aus. Der Virus befällt die Stammzellen und saugt sie regelrecht aus. Dieser Vorgang dauert sehr lange, da der Virus die befallenen Stammzellen langsam aussaugt um besser wachsen zu können. Zu den bisherigen Symptomen kommt jetzt noch ein stechender Kopfschmerz dazu, der den Patienten fast immer eimsucht. Die dritte Phase daher auch "Phase de exterminer" (Phase der Zerstörung) genannt. In der vierte Phase zerfalen die angefallenen Stammzellen und der Virus befällt die nächsten Zellen. Aus diesem Grund heißt diese Phase auch " Phase de décadence" (Phase des Zerfalls). Diese Phase wiederholt sich so lange, bis der Virus alle Stammzellen befallen und zerstört hat. Deshalb kann es trotz des Virus passieren, das der Patient ein langes Leben hat, auch wenn er dieses Leben mit den unzähligen Symptomen und den dadurch entstehenden Schmerzen verbringt. Zunehmend wird der Patient oft schläfrig, die Sinne täuschen ihn oder verlassen ihn gar ganz, die Fein- und Grobmotorik wird schwächer und der Patient beginnt Dinge zu vergessen. In der letzten Phase, ist das Stammhirn völlig zerstört und der Virus breitet sich nun auch af die Umlegenden Zentren aus wie Sprache, Motorik und Gedächtnis etc. Der Patient vergißt nun immer mehr, es kann so gar passieren das er seine Angehörigen nicht erkennt. Die Motorik lässt vollkommen nach, es fällt ihm sogar schwer eine Stift mit einer Hand zu halten. Diese Phase, genannt "Phase de finale" (Endphase), geht bis zm Tod des Paienten... |
Neuling |
Mulder konnte noch nciht genau sagen, in welcher Phase Scully sich befand... Aber sehr weit konnte die Krankheit nicht sehr weit forgestritten sein. Mulder saß im Wohnzimmer, als Scully ins Bad stürmte und sich übergab. Mulder machte sich Sorgen. Nach einiger Zeit kam Scully zurück: "Mulder... ich muss mit dir reden",sagte sie leise. "ja, was gibt es denn?",fragte er. "Ich glaube, dass ich... wieder schwanger bin",sprudelte es aus ihr. "Was???",fragte Mulder ungläubig "wie kommst du darauf?" "Fox, ich war schon mal schwanger und muss mich seit Tagen übergeben, mir ist übel..." Mulder musste schlucken. Er wusste, dass Scully nicht schwanger war, doch wie sollte er ihr das verständlich machen... Außerdem hatten sie seit sehr langer Zeit nicht mehr mit einander geschlafen,zu lange... |
Jess |
"Also...bist du dir sicher...ich mein.Das letzte Mal,als wir überhaupt die Zeit dazu hatten miteinander zu schlafen ist bestimmt schon etwas mehr als 3 Wochen her,wenn ich mich nicht irre." "Ich weiß,aber das heißt ja nicht,dass man sich von Anfang an schlecht fühlen und sich übergeben muss.Es gibt auch Frauen,die ihre Schwangerschaft erst nach 2 bis 3 Monate und sogar noch später feststellen." Mulder schaute sie irgendwie verwundert,aber auch besorgt an."Und wenn es so wäre...du würdest kein zweites Baby wollen,nicht wahr?" Jetzt schaute er sie noch verdutzter an."Wie kommst du darauf,dass ich dagegen wäre.Es...ist jetzt nur so...spontan gekommen,dass ich nicht damit gerechnet hätte.Aber bevor wir das hier groß auftischen,vergewissern wir uns doch einfach Morgen früh,ok?" Mulder dachte sich schon,dass der Test negativ ausfallen würde, und das er nicht darüber reden wollte,weil für ihn eine Schwangerschaft schon fast ausgeschlossen war.Sein nächstes Problem war aber,dass Dana nach einem negativen Schwangerschaftstest bestimmt ihre Ärztin aufsuchen würde und einen Arztbesuch wollte er vermeiden.Scully flüsterte noch ein "Ok" und wollte grade wieder in ihr Schlafzimmer gehen."Wenn der Test negativ ausfallen sollte,dann möchte ich,dass du mit mir kommst." "Wohin denn?" "Na,zum Arzt.Mir ist schon länger etwas mulmig und jetzt habe ich gebrochen.Das ist keine normale Erkältung oder so,deswegen wird es etwas anderes sein müssen." Sie schaute ihn mit fragendem Blick an und wartete auf seine Antwort. Mulder sagte zwar nichts,aber er nickte.Für Dana war das ein eindeutiges >Ja< und sie ging wieder schlafen. |
Alien61 |
Am nächsten Morgen besorgte Scully einen Test und schloss sich danach im Bad ein. Mulder lief in dieser Zeit aufgeregt vor der Türe auf und ab. Scully kam mit einem ernsten Gesichtsausdruck aus dem Bad. "Mulder... schau du, ich kann das nicht!" Mulder nahm den test mit zittrigen Händen an sich und besah sich das Ergebnis "Nicht schwanger",sagte er nach kurzer Zeit. Scully musste sich setzten. sie senkte den Kopf und ihr kullerte eine Träne die Wange hinab. "Bist du traurig?",fragte Mulder. Sie zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht... einerseits ja, aber ... so ist es beser, denn wer weiß, ob das Baby nicht auch... du weißt schon..." "Ja, ich verstehe, aber sei ncht traurig, wir haben doch uns und william...",sagte Mulder. Scully schluckte und nickte. Mulder nahm sie in den Arm und küsste sie sanft auf die Stirn. |
Jess |
"Ich werde jetzt meine Ärztin anrufen und sie fragen,ob ich jetzt noch vorbeikommen kann." Mulder wollte das natürlich nicht,damit sie sich das mit ihrer Krankheit nicht jetzt anhören sollte."Weiß du,wahrscheinlich wird es wohl doch ein grippaler Infekt sein,der sich hingezogen hat.Ich bin mir sicher,dass dir diese Tabletten wie paracetamol schon gut tun werden.Ruh dich einfach hier zu Hause aus..." "Mulder?" "Was"? "Was ist los mit dir?Wovor willst du dich drücken?" Mulder schaute sie entgeistert an,Angst davor,dass sie etwas erahnen könnte oder hat sie irgendwie die Informationen zu Gesicht bekommen?Mulder war stumm vor Schreck."Mulder,wenn du nicht mit zum Arzt komen willst,dann ist das schon in Ordnung.Männer haben ja so ihre Art,dass sie sich nicht mit zu einem Frauenarzt trauen." Das war ganz und gar nicht Mulders Angst,seine Freundin zu einem Frauenarzt zu begleiten.Er wollte diesen Besuch trotzdem verhindern."Ich werde mit dem Taxi fahren." Jetzt war Scully ganz entschlossen,noch heute ihre Ärztin aufzusuchen. |
Alien61 |
"Okay",sagte Mulder und musste tief Luft holen. "Hör zu, Dana, du musst nicht zum Arzt, ich kann dir sagen, was dir fehlt." Scully sah ihn ungläubig an:"Wr von uns beiden hat hier Medizin studiert, du oder ich?" |
Jess |
"Nein,darum geht es nicht." "Worum geht es dann?" Sie sah Mulder an,dass er ihr was verheimlichte."Mulder? Was hast du mir noch nicht gesagt?Was verheimlichst du mir??" Er sah sie mit einem ängstlichen Gesichtsausdruck an,weil er nun befürchtete,dass er es ihr sagen musste."Ich...hab dir Informationen vorenthalten,die ich dir auch jetzt nicht erzählen will,weil..." "Weil ich wahrscheinlich noch mehr in Panik geraten könnte oder weil ich verrückt werde?!? Dadurch,dass du es mir vorenthaltest machst du mich erst recht verrückt.Ich will,dass du mir das jetzt sagst.Das du mir sagst,was mit mir los ist.Und woher du diese Informationen hast." Ihre Stimme began zu brechen.Nicht aus Angst,sondern weil sie anfing an ihrem Vertrauen zu ihrem Freund zu zweifeln.Mulder bemerkte das an ihrem gesenkten Blick und man sah ihm selbst ein ratloses Gesicht an. |
Alien61 |
daraufhin verließ scully empört und sehr erregt die wohnung. sie musste allein sein. |
jess |
Mulder stand noch immer regungslos da bis er realisierte,dass Dana grad die Wohnung verlassen hatte.Er ging rüber zum Fenster und sah sie nur noch mit dem Auto wegfahren.Er atmete einmal ganz tief aus,weil ihm das viel nerven gekostet hat.Hätte er ihr die Wahrheit gesagt,hätte sie es wahrscheinlich nicht ausgehalten.Seine Gedanken kreisten sich darum,wie sie es jetzt aber mit der Ungewissheit aushält und was sie jetzt machen wird.Er befürchtete etwas Schlimmes und versuchte sie deswegen auf das Handy anzurufen.Er wählte ihre Nummer,es klingelte,aber sie ging nicht dran.Im Gegenteil:Sie drückte ihn weg.beim nächsten versuch stellte Mulder fest,dass sie ihr Handy ausgeschaltet hat.Den ersten Ort,den er jetzt nach ihr suchen würde,war ihre Wohnung.Also machte er sich auf den Weg zu ihr.Auf dem Weg dorthin rief er in der Arztpraxis ihrer Ärztin an,aber die Praxis meldete ihm keinen Besuch von Dana Scully an.Er hinterließ in der Praxis die nachricht,dass man ihn telefonisch benachrichtigen sollte,wenn sie eintrifft. |
Alien61 |
Als er Scully's Wohnung erreichte, sah er die Tür offen stehen. ER stürmte in die Wohnung:"Scully, ist alles okay? Wo bist du?" Er fand sie bewusstlos auf dem Boden im Wohnzimmer liegen. Er wählte Langly's Nummer. |
jess |
"Langley?" "Mulder?Hier ist Byers,Langley ist mal kurz..." "Ist mir egal,aber du muss mir jetzt zuhören.Ich weiß nicht mehr genau in welchem Stadium es zur Bewusstlosigkeit führt,aber diese Krankheit scheint sich weiter in Dana ausgebreitet zu haben.Sie ist bewusstlos und ich weiß nicht,ob ich sie jetzt in ein Krankenhaus bringen soll,oder ob ich,ob ich...ich weiß nicht!!Ich weiß nicht was ich tun soll!!" "Mulder,beruhige dich und sag mir,wie es mit ihrem Puls steht." "Ihr Puls ist stabil,sonst hätte ich sie ja wiederbelebt.Ich weiß,dass es das nächste mal vielleicht nicht so glimpflich ausgehen wird,deswegen weiß ich nicht,ob ich sie schon jetzt in ein Krankenhaus zur Beobachtung übergeben soll?" "Mulder,ganz ruhig,das Erste und Schwierigste Problem haben wir ja damit hinter uns.Erst mal ist sie jetzt sicher,da sie einen stabilen Puls hat." "Und was jetzt." Langley und Frohike hatten fast alles mitbekommen und wussten Bescheid,wie es mit Scully steht.Langley klinkte sich in die Leitung."Mulder,diese Informationen haben wir aus einer Datenbank geladen,die einem Arzt,einem Wissenschaftler gehört.Aber dieser Wissenschaftler versucht nicht gerade legal an einem Heilmittel gegen diese Krankheit zu arbeiten.Ich weiß auch aus seiner Datenbank,dass er diverse Testversuche an kranken Patienten dokumentiert hat." "Ja...und?Wie sehen die Ergebnisse aus?" "Mulder,wir wissen,dass sich jetzt deine Gedanken darum wirbeln,Scully zu diesem Arzt zu bringen,aber ich weiß nicht ob auch sie diese Tests bestehen könnte.Es könnte genauso ihre Krankheit beschleunigen,denn nicht alle Resultate waren immer positiv,wie es dieser Dr.Calvin dokumentierte.Ich weiß nicht,ob wir ihm Scully anvertrauen können." "Aber wenn er unsere letzte Rettung ist,dann müssen wir das riskieren.Ich will eher ihn riskieren,als irgendwelche Ärzte,die ihre Resultate in die ganze Welt verbreiten um Scully zum einem Abschauobjekt zu machen.Dieser Dr.Calvin scheint seine Ergebnisse nicht öffentlichen zugänglich zu präsentieren und an einem Gegenmittel zu arbeiten,deswegen werden wir zu ihm gehen.Ihr müsst mir jetzt deswegen einen Gefallen tun Jungs." "Klar,ich glaub,dass wir das doch täglich tun." "Also,ihr nehmt mit diesem Dr.Calvin Kontakt auf.Einen direkten Kontakt,ohne Umwege und ohne,dass das jemand abhören und etwas mitbekommen kann.Informiert ihn über ihren Zustand.Macht einen Termin und einen Treffpunkt aus,jedoch nicht vor morgen Abend." "Ok,kein Problem,Mulder.Und was wirst du in der Zeit tun?" "ich werde es ihr hoffentlich bis morgen Abend sagen können.Ich muss ihr das alles sagen." "Ja...das...muss wohl früher oder später raus." "Und...was macht William?Wie geht es ihm?" "Keine Sorge,dem geht es pudelwohl.Langley ist ein wirklich guter Windel-Wechsler und seine Techniken beim Windeln wechseln machen fortschritte.In der letzten Zeit gab es keine Abnormalitäten,die er vorher hatte.Er ist quasi kerngesund." "Gut...dann bis später." Mulder legt auf und schaut nochmal nach Danas Puls.Er ist stabil und Mulder schaffte sie aufs Bett.Er deckte sie zu und ging dann zurück zur Tür.Er fragte sich,warum sie sie nicht zugemacht hatte.Wahrscheinlich war ihr so schelcht,dass sie keine Zeit mehr hatte,die Tür hinter sich zu zuamchen,aber sie schaffte es auch nicht mehr zum Erbrechen und fiel um.Er schaute sich weiter um,aber fand keine Hinweise auf diese ungewöhnliche Weise,wie Scully ihre Wohnung betreten hatte. |
Alien61 |
Mulder machte einen Rundgang und checkte die Wohnung, als er zurück ins Wohnzimmer kam, fand er Scully vor, die die Waffe auf ihn richtete und bereit war abzudrücken. "Mulder! Hast du mich erschreckt!",entfuhr es ihr. "W...Was tust du denn hier? Ich dachte, ich hätte mich klar ausgedrückt, dass ich allein sein möchte." "Ich weiß, aber ich denke trotzdem, dass es momentan nicht so gut wäre dich allein zu lassen." Scully sah ihn unverständlich an. "Mulder, was geht hier vor sich?" "Setz dich, bitte, das wird besser sein." Scully machte große Augen und setzte sich auf ihr SOfa, Mulder begann zu erzählen und hielt dabei ihre Hand... |
Jess |
"Das glaub ich alles nicht." Dana sah ihn noch immer mit großen Augen an,die ihre den Ausdruck verliehen,dass sie das alles nicht glauben konnte."Ist das wahr?......Mulder,ist das wirklich so?" Mulder schaute sie an,um ihr zu vermitteln,dass das kein Scherz ist."Ja,das ist es und deswegen will ich dich zu jemanden bringen,der dir wahrscheinlich helfen kann." "Wieso wahrscheinlich?Wer ist das?Ein Arzt?" Mulder nickte."Er ist Wissenschaftler und forscht an einem Gegenmittel.Er führt seine Methoden an kranken Patienten durch.Es läuft schon etwas illegal,aber nicht gegen den Willen der Patienten.Die Stoffe,die er dafür einsetzt sind nicht registriert oder nur in Außnahmezufällen zugelassen.Er heißt Dr.Calvin und arbeitet abgeschirmt von der Öffentlichkeit." "Und woher weiß du von ihm?" "Von unseren drei Jungs." "Ach...ja.Ich weiß nicht,ob ich das machen werde oder ob..." "Du wirst das machen." Dana sah ihn erstaunt und erschrocken an. "Ich hab das alles schon auf morgen Abend hin ausgemacht." "Ohne davon zu wissen,was meine Meinung dazu ist?" "Dana,er ist der Letzte,der uns jetzt noch helfen kann.Ich werde dich zu ihm bringen und ich will,dass du dich behandeln lässt." Mulder war aufgeregt,weil er einen Widerspruch erst gar nicht zulassen wollte.Er wollte das jetzt auf Stur durchziehen und nicht eine Meinung von ihr dazu hören. |
Alien61 |
Doch Scully war dagegen. Sie wollte trotzig aufstehen, doch sie schwankte und musste sich sofort wieder setzten, das war die Antwort für Mulder, die, die er wollte. |
Jess |
"Wenn wir nicht zu ihm gehen,wirst du später nicht mal mehr aufstehen können." Scully sah ihn und man konnte für einen Augenblick in ihrem Gesicht sehen,dass sie nachgegeben hat und doch bereit war,auf ihren Freund zu hören. |
Alien61 |
"Also, dann mch dich feritg und dann fahren wir los.", sagte Mulder bestimmend. "Ich werde noch schnell duschen, in Ordnung?",fragte Scully mit leiser Stimme. "Ist gut, aber soll ich nciht lieber mit dir gehen?",fragte Mulder besorgt. "Wieso denn? DAS werde ich auch noch gerade so allein schaffen.",erwiderte sie. "Ich dachte eher daran, dass...naja, ich könnte auch eine Dusche vertrage.", er grinste sie schlemisch an und Scully verstand. "Du Kindskopf", lächelte sie. |
Jess |
Mulders Anspannung war deutlich zu spüren und Dana hatte auch nicht grad den Eindruck,dass sie keine Lust hätte.Sie küssten,schmusten und schliefen miteinander,bevor sie noch eine Dusche nahmen und bevor die Behandlungen beginnen würde,hielten sie noch diese Momente für sich fest.Nach der Dusche packte sich Dana auch schon ein paar lockere Klamotten ein,da sie mit einem längeren Aufenthalt bei Dr.Calvin rechnete und nicht gerne in diesen weißen Patientenhemden rumlief. |
Alien61 |
"Mulder...",sagte sie monoton und erregte so seine Aufmerksamkeit. "Ich habe gerade mit Skinner gesprochen. Er denkt ich habe eine schwere Grippeinfektion und muss deswegen ins Krankenhaus, nur dass du das weisst, falls er etwas fragen sollte." "Ist gut, aber ich denke, dass er keine fragen stellen wird, so lange ich an dem Fall arbeite und das mit uns, das weiss er doch sowieso nicht..."gab Mulder zurück. Sie stiegen ins Auto und machten sich auf den Weg zu Dr. Calvin. Es war eine lange Fahrt und Scully wurde mit jeder Meile, die sie näher zu diesem Sanatorium kamen, mulmiger. Ihr war die Angst deutlich anzusehen. Mulder nahm ihre Hand: "Alles wird gut!" "Ich weiß... ich weiß...", flüsterte Scully. |
jess |
Nach einiger Zeit Fahrt klingelte Mulders Handy."Mulder." "Mulder,hier ist Langley.Wo bist du jetzt ungefähr?" "Ich bin noch immer auf einem Highway Richtung Chicago.ich bin aber fast da.Ich verlasse gleich den highway.Wo genau werde ich ihn finden?" "Du findest ihn nirgends.Er wird zu euch kommen.Seine kleine Einrichtung ist geheim,wie du weiß,deswegen wird er dich abholen.Sobald du vom Highway runterfährst,fahr in Richtung der City.Dort fragst du am besten nach dem Schuppen "King's Pub".Das ist ein unauffälliger Ort,wo er seine Patienten aufsucht.Der laden ist aber am Rande der City,fahr also nicht weit hinein.Es kann sein,dass er auch schon auf euch wartet." "Und woher will er wissen,dass wir diejenigen sind,die zu ihm wollen." "Ich habe ihm ein Bild von Scully rübegeschickt.In diesem Pub sind nicht viele Frauen,von daher fällt es ihm leichter,nach einer Frau ausschau zu halten.Brauchst du sonst noch etwas,Mulder"? "Nein,wenn ich was brauchen sollte,lass ich es bei euch klingeln und ihr ruft mich wieder an.Wir dürfen wie immer nicht abgehört werden." "Alles klar,Mulder.Viel Glück." Mulder legte auf."Was hat er gesagt." Mulder schaute kurz rüber zu ihr. "Er sagte,du wirst mit offenen Armen herzlichst empfangen."Mulder lächelte sie an,um das Gleiche bei ihr zu bewirken.Sie tat es auch,aber immer noch mit einem sehr unruhigem Gefühl im Magen. |
Alien61 |
Scully kamen immer wieder Zweifel auf:"Mulder, ich habe mir Gedanken gemacht..." "Ich doch auch,"antwortete er "ich möchte mit dir und unserem SOhn zusammen sein, für immer." "Nein, Mulder, das meine ich nicht. Ich denke, dass... Es wäre besser, wenn ich nicht... zu diesem Arzt gehe.", sagte sie langsam und ganz ruhig. Mulder stoppte den Wagen. "Scully, hast du nun völlig den Verstand verloren???Was ist los mit dir?" "Ich denke einfach nur, dass es so besser ist, also wenn ich den Dingen freinen Lauf lasse. Dann hatten DIE gewonnen und alles wäre endlich vorbei, alles..." "Was zum Teufel ist denn in dich gefahren? das ist doch genau das, was sie erreichen wollen, dass du aufgibst, damit sie gewinnen, dann wäre all unsere Arbeit umsonst gewesen!Ist dir das klar?",schrie er schn fast. Scully bekam feuchte Augen und wusste nicht was sie tun sollte, am liebsten wäre sie allein weiter auf dem Highway gefahren, immer weiter, bis dorthin, wo sie keiner kennt und niemand finden würde, einfach um in Ruhe zu sterben und all dem ein Ende zu bereiten. |
jess |
Plötzlich stieg Scully einfach ohne ein Wort zu sagen aus dem Auto.Als sie die Tür hinter sich zuwarf,fing sie an ihrer Trauer freien Lauf zu lassen.Sie ging den Highway mit schnellem Schritt zurück in die Richtung,woher sie herkamen.Mulder fasste sich am Kopf.Mit dem Gedanken,sie überrumpelt und verletzt zu haben,stieg er aus und ging um den Wagen einmal rum,aber fand Scully nicht auf der anderen Seite.Er schaute in die Dunkelheit den Highway entlang,und sah sie in einer schon weiten Distanz.Er konnte nicht glauben,dass Scully auf einem stockdunkelen Highway den Weg zurück lief.An ihrer Art,wie sie lief und wie sie mit ihren Händen an ihrem,zum Teil,gesenkten Kopf rumfuchtelte erkannte Mulder,dass sie vor Verzweiflung weglief und weinte. |
Alien61 |
Er stieg zurück ins Auto und fuhr ihr nach. Als er sie erreicht hatte, hielt er an und kurbelte das Fenster runter: "Scully, jetzt komm zur Vernunft! Du musst nicht mal an mich denken, tu was du willst, geh deinen eigenen Weg, aber um Himmels Willen, denk an William!" Das war das Ausschlaggebende, das Scully wieder zum Einsteigen brachte. Auf den restlichen Meilen zum Pub sprachen sie kein Wort. Mulder entschuldigte sich bei Dr. Carvan für die Verspätung, Scully stand nur trotzig daneben. |
Jess |
"Fahren Sie mir bitte unauffällig nach." Dr.Calvin fuhr in eine kleine Nebenstraße.Mulder fuhr mit Scully hinterher.Eine Garagentür öffnete sich und sie fuhren dem Arzt in den unterirdischen unauffälligen Parkraum nach.Das Tor sah von draußen total vergammelt aus.Mit Farbe beschmiert und vollgesprüht,wie im ghetto.Man würde nie denken,dass das hier ein vollautomatisches Tor ist.Sie gingen gemeinsam in die Einrichtung.Das Erste,was Dr.Calvin verordnete,war bis morgen früh erst mal auszuschlafen.Er zeigte Scully ihr Zimmer."Schlafen Sie wirklich aus und entspannen Sie sich.Morgen wird es dann losgehen und alles dazu wird auch morgen besprochen.Sie,Mr.Mulder,müssten in ein Hotel.Es bekommen nur die Patienten ihr Zimmer.Ich hoffe,Sie haben Verständnis dafür?" "Natürlich." "Schon zwei Blocks weiter ist das nächste Hotel.Es ist zwar nicht das comfortabelste,aber vollkommen ausreichend.Ich warte vorne auf Sie,damit Sie wieder problemlos rausfahren können.Ab morgen kommen Sie dann bitte durch den Vordereingang,der durch ein übliches Praxisschild ausgeschildert ist,aber gehen sie nicht,wie es ausgeschildert ist,ins Erdgeschoss,sondern sofort nach oben,hierher." Dr.Calvin verließ das Zimmer und ließ die beiden noch kurz alleine.Scully setzte sich aufs Bett und schaute sich im Zimmer um.Mulder setzte sich zu ihr und schlang ein Arm um ihre Schulter."Hey,alles in Ordnung." "Ja" flüsterte sie.Er gab ihr einen Kuss auf die Schläfe."Ich bin morgen früh wieder bei dir." Sie hielt seine Hand und als er gehen wollte,ließ sie seine Hand nicht los."Wenn etwas ist,dann ruf mich an." Gegen ihre Willen und schweren herzens ließ sie ihn gehen.Mulder fand schnell das Hotel.Es war keine fünf Minuten mit dem Auto entfernt.Er checkte ein und versuchte nach einer Dusche einzuschlafen,was ihm aber nicht wirklich gelingen wollte,weil er immer an sie denken musste. |
Alien61 |
Genauso ging es auch Scully, sie lag die ganze Nacht wach und schlief erst gegen Morgen ein. Als sie aufwachte, wunderte sie sich über ihren komischen Traum, den sie in der Nacht hatte: |
Jess |
Es kam ihr vor,als ob sie schon wach war und nochmal aufgewacht war.Jetzt fragte sie sich,ob sie jetzt wirklich wach ist,oder ob sie wieder nur im Traum aufgewacht ist.Ihre Armbanduhr zeigte ihr 08:34 Uhr.Sie hatte ein unwohles Gefühl.Sie rief Mulder an. |
Alien61 |
Es klingelte zwei mal bevor Mulder an sein Handy ging und sich meldete. " Mulder ich bins, du -" "He wie geht es dir? Soll ich schon vorbei kommen?" fragte er gelassen wie immer. " Äh, ich weiß nicht. Ich hab so ein komisches Gefühl..." In Mulder machte sich die Besorgnis und die Angst breit. Was war los? Hatte es was mit der Krankheit zutun oder war es was anderes? "Pass auf ich komme jetzt sofort zu dir, o.k? Ich bin gleich da. Ich liebe dich." damit legte er auf und machte sich in aller Eille auf den Weg zur Praxis. Als er ankam , nahm er die Treppe nach oben, rannte zu Scullys Zimmer und schwang die Tür auf. Sully lag Bewusstlos auf dem Boden und aus ihrer Nase floss Blut. Mulder kniete sich schnell zu ihr nieder, rief nach einem Arzt und hob Scullys Kopf auf seinen Schoß. |
Agent Majo |
Er wusste, dass es immer schlimmer wurde und seine einzige Hoffnung Langley und Co. waren. Er rief sie vom Praxistelefon aus an und bestellte sie zu seinem Hotel. Er musste mit ihnen reden und ihnen begreiflich machen, dass sie seine einzige Hoffnung waren. Er bat sie auch William mitubringen, er wollte, dass Scully ihn nochmals sah, falss sie... doch so weit wollte er nicht denken. |
Jess |
Scully war in einem rundum beobachteten Raum verlegt worden.Ihr Zustand ist stabil und sie schläft.Dr.Calvin vermutet,dass ihre Krankheit sich zu einem fortgeschritteneren Stadium entwickelte,als er es vorher angenommen hatte.Er verordnete,schon jetzt mit ein paar Test anzufangen.Das erste,was er tat,war ihr Blut abzunehemn... |
Alien61 |
Scully fühlte sich ziemlich mies und hoffte das dies bald alles eine Ende habe, ob gut oder schlecht, es war ihr inprinzip egal. Doch das konnte sie Mulder nicht antun, sie konnte es ihrer Famillie nicht antun. Der Arzt war noch im Labor um das Blut zu untersuchen, während dessen schaute sie sich um. Das Zimmer war klein, eng und sehr voll gestellt. An jeder Wand standen Schränke, die sich mit ihrer hellbraunen Farbe von der weissen Wand abhoben. Dieser Raum lies es nicht zu sich darin wohl zufühlen, mit seiner niedrigen Decke und seinen verschmutzten Fenstern. Sully hatte das dringende Gefühl von diesem Ort weg zu gehen, als plötzlich der Arzt herein kam. "Wie ich es mir schon gedacht habe. Das Virus befindet sich in Ihrem Blut. Sie weisen auch die typischen Symptome dieser Krankheit auf, mit Nasenbluten, Bewusstlosigkeit, Übelkeit. Das Virus greift in die Stammeszellen ein und versucht diese zu zerstören, was ihm auch ganz bestimmt gelingen wird-" "Na vielen Dank auch" unterbrach Scully ihn, die bisher aufmerksam zu gehört hatte. " ich bin doch noch gar nicht fertig. Also wenn Sie bereit sind sich meinen Tests und Versuchen zu unterziehen, könnte es und gelingen den Verlauf des Virus zu stoppen." fügte Dr. Calvin noch hinzu. Scully wusste nicht was tun sollte. Die Entscheidung lag nicht nur bei ihr. ( An alle die es wissen: Ich hab noch nicht alle Folgen bis zum Scluss von Akte X gesehen und wollte fragen ob die Mütter von Mulder und Scully überhaupt noch leben. Wäre toll wenn ihr es mir sagen könntet) |
Agent Majo |
(Mulders Mutter ist tot) |
Alien61 |
(Scullys Mutter lebt) |
jen |
Danke an Alien61 und jen. Armer Mulder, wie ist das passiert?) Plötzlich ging die Tür nochmals auf und Mulder kam herein. Er lächelte Scully aufmunternt zu, trat an ihre Seite und nahm ihre Hand in die seine. "Was haben Sie heraus gefunden, Dr. Calvin?" fragte er. " Agent Scully befindet sich in der 2. Phase!" Mehr brauchte Mulder nicht zu wissen. Seine Miene verschwand Augenblicklich. Zögernd blickte er zu Scully hinüber, die ihn aus feuchten Augen ansah. Mulder konnte es nicht ertragen sie so verzweifelt zu sehen. Langsam strich er über ihr Haar und drückte ihren Kopf in seine Brust. "Ich lass sie mal etwas allein, Sie müssen sich bestimmt erst noch ausreden." meinte der Arzt und verschwand. "Dana, es tut mir so leid. Was-" begann Mulder, doch er wusste nicht was er sagen sollte. "Es... es ist o.k Mulder." Er konnte nicht fassen was sie da eben gesagt hatte. Sanft nahm er ihren Kopf in seine Hände und sah sie ungläubig an. " Nein es ganz und gar nicht O.K.. Verstehst du denn nicht? Ich brauch dich und denk doch an William, er brauch dich auch. Ich werd dich nie Aufgeben, hast du gehört? NIE!" Allmählig wurde er wütend. Wie konnte sie so etwas sagen? Scully stand auf und kam seinem Gesicht immer näher bis sich ihre Münder berüherten. Für beide war es ein entspannender Moment. |
Agent Majo |
Die 2 vergaßen für diesen einen moment alles andere um sich herum, sogar Scully's krankheit, und hätte sie es nicht besser gewusst, würde sie sagen, dass Mulder für sie die beste Medizin war und sie nur ihn bräuchte, m wieder gesund zu werden, doch das grenzte an ein Wunder, deshalb behielt sie es für sich. Mulder unterbrach den Kuss."Scully, bist du... willst-" "wenn ich dich nicht küssen wollte, würde ich es nicht tun, jetzt sei still und küss mich endlich!",forderte sie ihn auf. |
Jess |
Mulder kam ihrer Bitte nach und küsste sie wieder.Plötzlich veränderte sich Scullys Gesichtsausdruck.Sie litt höllische Schmerzen. na was sind das wohl für schmerzen???denkt euch was gutes aus leute. eure jen |
jen |
jen, mir fällt dazu absolut nichts ein... außerdem bin ich dafür, dass man mal eine neue geschichte anfangen sollte, da 2 sowieso fertig sind und mann bei der dritten Story nicht mehr posten kann... LG Jess |
Jess |
jen, mir fällt dazu absolut nichts ein... außerdem bin ich dafür, dass man mal eine neue geschichte anfangen sollte, da 2 sowieso fertig sind und mann bei der dritten Story nicht mehr posten kann... LG Jess |
Jess |
Sie verkrampfte und musste sich zur Schmerzlinderung nach vorne beugen.Sie wäre dabei fast über die Bettkante gefallen,aber Mulder stützte sie gegen seine Schulter und betätigte einen Knopf, auf dessen Befehl auch schon eine Krankenschwester ins Zimmer kam: "Was ist passiert?" "Ich weiß es nicht.Sie hat Schmerzen und krampfartig zusammengeklappt." Mulder geriet so langsam in Panik.Die Schwester machte ein paar Handgriffe, um ein Werte abzuchecken und den Blutdruck zu messen. "Was auch immer das für ein Anfall oder etwas Ähnliches war, es ist vorbei. Ihre Werte sind wieder stabil.Aber ich werde das sofort dem Arzt berichten." "Berichten Sie ihm auch,dass wir sofort mit den Behandlungen anfangen.Jetzt gleich noch:" Mulder sagte das mit großem Druck.Die Schwester nickte und ging aus der Tür raus.Er schaute zu Dana,die aufgrund der körperlichen Attacke bewusstlos wurde. Später machte der Arzt auch schon seine ersten Ergebnisse über seine Nachforschung dieses seltsamen Verhaltens von Scullys Körper.Kurz vor Sonnenuntergang wachte Scully wieder auf und war noch müde.Die Attacke hatte sie viel Kraft gekostet."Hey.Wie geht es dir?" "Was ist passiert.Wieso......hatte ich plötzlich solche Schmerzen?" "Du erinnerst dich daran?" "Ja,aber......ich weiß nicht,wo die zentrale Schmerzstelle war.Es war wie ein schallender Schmerz, der dich durch meinen Oberkörper durchgezogen hatte." Scully wollte sich ein wenig aufrichten,wobei Mulder ihr ein wenig half. Mulder ging kurz raus,um für Dana noch etwas zu trinken zu holen.Auf dem Flur wurde er von Dr.Calvin aufgehalten,der ihn mit sehr großen Augen ansah."Mr.Mulder,ich muss Ihnen etwas zeigen." Er flüsterte,was Mulders Aufmerksamkeit sehr hoch stiegen ließ.Sie gingen in ein Raum,in dem Dr.Calvin seine Arbeiten führte.Er ging um einen Tisch herum,auf dem u.a. ein Mikroskop stand."Sehen Sie da durch,Mr.Mulder." "Dr.Calvin,ich werde davon so gut wie nichts draus sehen können.Ich bin derjenige,der medizin studiert hat,sondern Scully." "Sie werden etwas feststellen,etwas außergewöhnliches,dass noch nicht einmal ich jemals in meinem Leben gesehen habe,bis heute." Jetzt machte auch Mulder große neugierige Augen und ging zum Mikroskop.Er beugte sich hinunter und sah sofort wieder auf."Was war das?Ich mein,ich weiß,dass sich Bakterien und alles mögliche in unserem Körper und in unserem Blut mit einer gewissen Geschwindigkeit bewegen,aber das...??" "Mr.Mulder,das sind keine Bakterien oder Viren dieser Krankheit,sondern weiße Blutkörperchen.Die eigenen Abwehrstoffe von Ihrer Freundin wurden von diesem Virus befohlen,gegen den eigenen Körper zu arbeiten.Dieses Virus schaltet die eigenen Zellen nicht aus,wie ich es bisher immer nur kannte und beobachten konnte.Diese Art von Virus,eine neue Spezies sozusagen,behandelt die Zellen als Sklaven.Verstehen Sie,was das heißt?" "Wollen Sie mir etwa sagen,dass das ganz schön schlaue Viren sind?" "Intelligente Viren,die wissen,was und wo sie ihren Angriff tätigen,um den Feind Schritt für Schritt zu töten." Mulder wusste nicht mehr,was er sagen sollte.Hier lag eine ganz andere Form dieser Krankheit vor und die Art,wie sich diese Krankheit in fremden Terretorien fortpflanzte... |
Alien61 |
dieses virus musste bekämpft werden, doch mulder wusste nicht wie.scully ging es mit der zeit immer schlechter.ihr ganzer körper schien in sich zusammen zu fallen.nur mit mühe gelang es ihr ein paar worte zu sprechen.mulder saß wie immer an ihrem bett."Mulder ich werde sterben!".mulder schüttelte den kopf."Aber nein.Du wirst nicht sterben, der Doc undich werden sicher bald ein mittel gefunden haben was dich heilen kann!" versprach er.Scully nickte und schloss die augen.Mulder ließ ihre hand los und trat vor die tür."Sie spricht schon von ihrem eigenen tod Doctor.Wir müssen schnellstens etwas unternehmen!".Der Doc schaute ihn an."Es tut mir leid Mr. Mulder, aber wir haben alles ausprobiert doch nichts scheint ihrer Partnerin zu helfen!".Mulder sah ihn verständnislos an."Was wollen sie damit sagen?Das sie, sie sterben lassen wollen?Nein nicht mit mir.Ich werde das zu verhindern wissen!" schrie mulder wütend.er dachte an william und wie er ohne mutter aufwachsen sollte.sofort machte sich mulder auf den weg zu den LGM er hofte das sie einen weg finden würden.Und tatsächlich sie wussten bereits mehr als die ärzte, doch leider nichts gutes."Hey fox wie schön dich zu sehen!" wurde er begrüßt."Ich habe nicht viel zeit also seht euch das bitte mal an!". er reichte ihnen eine probe von scullys blut.Beyers sah sie sich an."Dieses virus kennen wir fox und haben damit keine guten erfahrungen gemacht.ich muss dir leider sagen das es unheilbar ist.wer ist denn davon betroffen?"."Scully!" lautete seine antwort.Die LGM´s erschracken."Das tut uns sehr leid fox, aber wir sind zum ersten mal völlig machtlos!".fox liefen ein paar tränen die wange herunter.er riss beyers die probe aus der hand und lief nach draußen.er fuhr wieder zum krankenhaus zurück.dort sah er einen leichenwagen.mulder ahnte sofort schlimmstes."Oh lieber gott bitte lass es nicht geschehen sein.Bitte nicht!" betete er innigst.er stürmte auf die station wo scully lag.der doc stand vor ihrem zimmer."Was ist passiert?" fragte mulder aufgewühlt.der doc schüttelte mit dem kopf."Sie ist heute um 9:56uhr gestorben.es tut mir so leid Mr mulder!".dann ging er und ließ mulder allein mit seinen gefühlen.Weinend fiehl er auf die knie."Nein das darf nicht wahr sein!" rief er."Warum sie und nicht ich?" fragte er sich immer wieder.Das gaze FBI hatte Scully zu ehren eine glanzvolle beerdigungsfeier hingelegt.mulder war der trauerredner am grab.Scullys mutter und ihr kleiner bruder nahmen auch daran teil."Über Agent Dana Scully lässt sich nur eines sagen.Sie war ein wundervoller mensch.immer hilfsbereit und freundlich.was sie in der letzten zeit durchmachen musste war einfach zu schrecklich.Dana wir vermissen dich alle!".Mulder konnte sich jetzt nicht mehr beherschen.Noch nie hatte einer seiner kollegen ihn weinen sehen doch nun rannen die tränen wie ein bach herab.er stieg zu mrs scully herab."Du hast recht fox.sie war ein wundervoller mensch und so voller güte!". Seit diesem tag hat kein mensch mehr Special Agent Fox Mulder lachen sehen. "MEIN LACHEN IST MIT IHR GESTORBEN!!!" THE END ich hoffe es gefällt euch.ihr könnt ja noch nen kommentar drunter schreiben, weil ich denke das ihr nix mehr an der geschichte rütteln könnt.scully is tot und kann auch net wieder auferstehen, außer sie wird zum zombie.haha bis bald hoffe wir schreiben mal wieder zusammen eure jen |
jen |