|
Desireby Samantha M. |
Ein Tag wie jeder andere. Drückende Schwüle lag über der Stadt, die im Smog versank. Washington, D.C. Irgendwo in einem kleinen Apartment saß Dana Scully vor ihrem Laptop. Ihre Augen waren geschlossen. Für eine Weile zog die Welt an ihr vorüber. Sie schlug die Augen auf. Tief in ihrem Inneren fror sie, obwohl kleine Schweißperlen auf ihrer Stirn standen. Sie fühlte sich leer, höchstens von Traurigkeit erfüllt. War es ein Schweißtropfen oder eine Träne, die ihr über die Wange rollte? Verstohlen wischte sie sie fort. "Reiß dich zusammen", sagte sie leise zu sich selbst. Doch Wunden, die der Seele zugefügt werden, heilen langsam und schmerzhaft, und viele hinterlassen Narben. Gerade wollte sie erneut die Augen schließen, als das Telefon klingelte und sie aus ihren Gedanken riss. "Scully?" "Hallo, Agent Scully, hier ist Assistant Director Skinner. Ich wollte Sie nur daran erinnern, dass Sie mir morgen um Punkt acht Uhr Ihren Bericht vorzulegen haben." "Vielen Dank", sagte Scully müde, woraufhin Skinner sich verabschiedete. Scully nahm all ihre Kraft zusammen, um sich auf den Bericht konzentrieren zu können. Lustlos tippte sie einige Buchstaben, die sie gleich darauf wieder löschte. Sie war dem Zusammenbruch nah. Es klingelte an der Tür. Scully raffte sich auf, um zu öffnen. "Mulder", begrüßte sie ihren Partner. Sie wandte sich ab. Mulder trat ein und schloss die Tür hinter sich. "Wir müssen reden." "Müssen wir?" Scully setzte sich kraftlos ... |
Samantha M. |
"Also ich muss wissen ob sie das ernst meinten was sie sagten das sie wenn das so weiter geht sie kündigen wollen! Ich weiss nicht warum das so ist und das gefällt mir garnicht! Seit wir diesen letzten Fall abgeschlossen haben sind sie iergndwie anders ich kann nicht sagen was so anderea an ihnen ist doch sie sind mir so abweisend gegenüber. Und ich kann es nicht verstehen warum ich weiss es einfach nicht und wenn sie mir nicht bald sagen was zum Teufel mit ihnen loos ist werde ich durch drehen." Scully schaute ihn traurig aber auch überrascht an. Es wunderte sie das ihr momentaner zustand ihren Partner so sehr mitnahm. Doch was sollte sie ihm sagen würde er sie verstehen? Mulder es ist was passiert das alles Verändert! Ich........ ( Wenn jemand lust hat mir zuschreiben ich freue mich über jeden!) |
Mulder |
... Ach was, er würde es eh nicht verstehen. Schließlich war er ein Mann, ein sehr einfühlsamer zwar aber trotzdem! " Mulder, lassen sie mir einfach ein wenig Zeit meine Gedanken zu ortnen!" " Ja aber ich kann ihnen ja nicht zeitlassen! Wenn ich ihnen zeit asse kündigen sie, wenn ich ihne keine lasse hassen sie mich! Und mal so unter uns, lieber sollen sie mich hassen als zu kündigen!" " Lassen sie mich bitte einfach ein wenig in Ruhe!" " Es hat mit ihr zu tun, nicht wahr? Mit dieser Person aus unserem letzten Fall?" " Nein, ja...... ach ich weiß auch nicht." " Na gut Scully, aber (Mulder nimmt Scullys Hand zärtlich in seine) sie wissen ja, dass ich immer für sie da bin, nicht wahr?" " Ja Mulder, ich weiß es." "Gut." Mulder ging und Scully setzte sich wieder vor ihren Computer. |
Snap |
Wie sollte er auch die Gedanken verstehen, die momentan durch ihren Kopf wirbelten. "O.K., Dana, jetzt reiß dich zusammen und schreib endlich diesen Bericht!" sagte sie sich. Aber sie konnte nicht. Ständig schweiften ihre Gedanken zurück zu dem Fall und zu |
scully14 |
..der Person. Von der Person von der Mulder eben gesprochen hatte. Warum wusste er dass sie das beschäftigte? Scully schob ihre trüben Gedanken beiseite und fing endlich an den Bericht zu schreiben. Weit kam sie nicht. Sie blickte aus dem Fenster. Es regnete. Da musste sie plötzlich an einen bestimmten Satz denken, den Mulder mal zu ihr gesagt hat. "Immer wenn es regnet muss ich an Sie denken, Scully.", sagte er mit einem Lächeln. "Sie sind kühl und sanft zugleich." Scully atmete tief durch und wandte sich wieder ihrem Bericht zu. |
tschuly |
Sie begann ein Wort zu tippen. Doch gleich darauf schlug sie mit den Fäusten auf die Tastatur. "Verdammt, ich kann das nicht", rief sie. Scully erhob sich und ging zum Telefon. Sie wählte eine Nummer. "Hallo?", meldete sich eine Stimme. "Guten Tag, Scully am Apparat, ich ..." "Hier spricht der automatische Anrufbeantworter von Melanie Portman. Leider bin ich im Moment nicht zu Hause, also hinterlasst mir eine Nachricht und ich rufe zurück!" Der Piepton folgte. Scully legte auf. Sie versuchte es mit der Handynummer, diesmal mit mehr Erfolg. "Ms. Portman, hier ist Dana Scully. Wir müssen uns treffen." Eine Stunde später in einem Park ... |
Samantha M. |
Ach Mulder , was mache ich mit ihnen , dachte Scully . Sie wusste , dass er sich Sorgen machte .Sie würde das gleiche tun : Am liebsten wünschte sie sich , es Mulder einfach zu sagen , und mit ihm darüber reden , aber sie hatte Angst , er würde es nich verstehen , nicht verstehen , was sie fühlte , und nicht verstehen , warum aie sich Sorgen machte . |
Miss X |
Sie musste es Mulder einfach erzählen, auch wenn er ein Mann war. Er war der einzige dem sie vertraute und sich in jeder Situation an ihn wenden konnte. Es klingelte und Mulder hob ab. "Mulder!" sagte er etwas verschlafen. "Hey Mulder, ich bins Scully.....ach tut mir Leid, ich hab sie aufgeweckt....ich ruf ein anderes mal an!" sagte sie und wollte schon fast auflegen, aber Mulder hielt sie zurück und unterbrach sie. "Nein, nein! Ich habe nicht geschlafen.....reden sie ruhig mit mir. Ich weiß, dass sie was auf dem Herzen haben!" seine Stimme drang in sie ein. Sie war einfühlsam. "Mulder, sie hatten Recht damit, dass ich was auf dem Herzen habe, aber es hat nichts mit unserem letzen Fall zu tun!" sagte sie und machte eine Pause. Sie fuhr fort. "Können wir das denn nicht persönlich bereden. Ich meine ich muss mit irgendwem darüber reden auch wenn sie ein Mann sind!" Er dachte kurz über ihren letzten Satz nach. "...auch wenn sie ein Mann sind!" Was hatte das bloß zu bedeuten? Aber darüber wollte er jetzt nicht mehr nachdenken. "Mulder kann ich zu ihnen kommen?" fragte sie etwas schüchtern, denn sie wollte einfach nicht, dass er wusste, dass sie sich einsam fühlte. "Aber klar doch Scully, das wissen sie!" meinte er und wartet ab, was sie sagen würde. "Danke Mulder!" sie legte auf und machte sich auf den Weg. In der Zwischenzeit schaute sich Mulder in seiner Wohnung um. Es war alles durcheinander und nichts war aufgeräumt. Er ordnete die verschiedenen Zeitungen, die auf dem Couchtisch lagen, damit es halbwegs nach Ordnung aussah. Aber andererseits wusste Scully, wie es in seiner Wohnung aussah. Sie war schon oft hier gewesen aber sie hatte nie etwas zu dieser Unordnung gesagt. Nein, doch ein mal. Da hat sie ihren Blick durch die Wohnung schweifen lassen und hatte ihre Augen verdreht. Aber das war alles. Warum machte er sich solche Mühe, sie zu beeindrucken?.....er wurde aus seinen Gedanken durch das Klopfen an der Tür gerissen. Scully. Er öffnete die Tür und sie trat hinein. Ohne ein Wort nahm sie Platz auf seiner Couch. "Hi!" sagte Mulder und musste zugeben, dass sie an diesem Abend nicht wirklich gut aussah. Aber das behielt er für sich. "Hey!" entgegnete sie und schaute kurz zu ihm auf. Er setzte sich neben sie und versuchte ein Gespräch anzufangen. "Ähm....worüber wollten sie mit mir reden?" fragte er. "Mulder, ich kann es nicht, aber ich muss. Wenn ich es noch länger für mich behalte, dann werde ich noch eines Tages Selbstmord begehen!" sie seufzte. "Ach Scully. Sie wissen, dass sie mit mir immer und über alles reden können. Ich werde versuchen ihnen zu helfen!" "Nein Mulder. Dabei können sie mir bestimmt nicht helfen, glauben sie mir!" Sie legte ihren Kopf zurück und presste ihre Beine an ihren Körper. Sie war nicht wie sonst in Arbeitskleidung erschienen, sondern hatte eine Jeans und einen blauen Rolli. "Mulder.....!" fing sie an zu erzählen und ein paar Tränen flossen ihre Wange entlang........ |
Dana Mulder |
"Guten Abend!" Scully erschrak. Sie war vollkommen in ihre Gedanken versunken gewesen und hatte die Frau, die sich ihr inzwischen genähert hatte, gar nicht bemerkt. Nun sah sie etwas verwirrt in das offene, hübsche Gesicht der jungen Frau ihr gegenüber. "Entschuldigung, ich war ganz in Gedanken", meinte Scully lächelnd. "Ihnen auch einen guten Abend!" Ms. Portman lächelte zurück. "Es freut mich, dass Sie sich doch entschlossen haben, mich zu kontaktieren. Kommen Sie, gehen wir ein Stück." Die beiden Frauen setzten sich in Bewegung. Nach einer Weile begann Scully zögernd: "Sie haben vor nicht allzu langer Zeit behauptet, Sie könnten mir helfen ..." |
Samantha M. |
Er wischte sie mit seinem Handrücken liebevoll weg. " na sagen sie schon was kann so schlimm sein das sie mir das nicht sagen können? Sie wissen doch wenn sie mich brauchen bin ich immer für sie da." Sie ließ sich von ihm in Arm nehmen. Und sie blieben einige Minuten so sitzten. |
charlie big potato |
"Also, was ist los?" Er wollte sie nicht drängen, doch andererseits wollte er endlich wissen was seine Patnerin so sehr bedrückte. "Ich kann nicht..." |
NIVEA |
Sie riss sich los. "Tut mir Leid, Mulder!" Ohne ein weiteres Wort rannte sie aus der Wohnung. Mulder blieb bedrückt zurück. Was war nur los mit Scully? Warum vertraute sie ihm nicht? "Guten Tag, Ms. Portman", begrüßte Scully die junge Frau. "Danke, dass Sie so schnell Zeit für mich hatten." "Das ist doch selbstverständlich", wehrte Melanie Portman den Dank ab. "Ich bin froh, dass Sie sich doch bei mir gemeldet haben." Scully atmete tief durch. "Sie meinten, Sie könnten mir helfen, Ms. Portman - gilt Ihr Angebot noch?" Melanie nickte mit einem Lächeln und nahm Scully am Arm. Gemeinsam gingen sie fort ... |
Samantha M. |
Bei Mulder: was war nur los mit Scully?,dachte Mulder als er sich einen Kaffee machte. Hatte sie vielleicht einen anderen Mann kennengelernt? Oder war sie sogar schwanger?,grübelte er so vor sich hin... |
Sweet Dana |
... in Richtung eines geparkten Wagens ganz in der Nähe des Parks. "Steigen Sie ein", forderte Melanie Scully auf. "Es ist ein ziemlich kurzer Weg! Mit dem Wagen jedenfalls". War Scully jetzt erst bei Mulder und dann im Park oder wie? |
scully14 |
Es war wirklich nur ein kurzer weg! als sie vir dem großen gebäude anhielten,dass aussah wie eine alte fabrik,stiegen Scully und Ms.Portman aus und... |
Sweet Dana |
ich mach jetzt bei sweet dana weiter und fertig;-) betraten die Fabrik, die wirklich schon sehr marode aussah. Sie bemerkten nicht, dass jemand sie beobachtete. Scully hatte ein merkwürdiges im Magen und drehte sich kurz um, aber bevor sie etwas erkennen konnte, hatte Melanie Portman sie auch schon in das Gebäude mitgezogen.Währenddessen ... |
scully14 |
... stapelte jemand außerhalb des Gebäudes alle möglichen Kisten übereinander, um durch ein Fenster das Geschehen im Gebäudeinneren beobachten zu können. Dieser Jemand war kaum einen Meter zwanzig hoch, hatte kurzes strohblondes Haar, eine Stupsnase und große blaue Augen sowie einen Namen: Jonathan Bernstein. Die Kleidung des kleinen Jungen war völlig verdreckt und zerrissen. Sein Magen knurrte, denn er hatte seit geraumer Zeit, seit er kein Zuhause mehr besaß, keine vernünftige Mahlzeit zu sich genommen. Beim Anblick der rothaarigen Frau, die in Begleitung von Miss Portman - sie war eine Bekannte von Jonathans Eltern gewesen - die Fabrikhalle betreten hatte, vergaß der Kleine jedoch alles um sich herum. Es war wichtig, sehr wichtig, dass sie ihm zuhörte, später, nach dem Gespräch mit Ms. Portman ... |
Samantha M. |
Nach dem Treffen mit Mrs Portman fuhr sie nach Hause. Sie wollte sich nur noch hinlegen. Alles was sie wollte war schlafen und wenn sie wieder aufwacht, dass alles wieder gut ist. Wie sehr wünscht sie sich eine Schulter zum anlehnen. Ihre Schulter war sonst immer Mulder gewesen er wusste sonst immer von allem doch hier von wusste er nicht. Kein Wort. Und sie wusste selber nicht warum sie ihm nichts davon sagte. Klar er war ein Mann aber er hat sie immer verstenden und hat ihr immer halt gegeben als sie ihn brauchte. Warum nicht jetzt? Vielleicht weil er sich sonst wieder unendlich Sorgenum sie machen würde, so wie sie es selber tun würde! Wie oft hatte sie sich Sorgen um ihn Gemacht? Wie oft? Unzählige Male!! Und eins wusste sie das es ihr so lieber war als im ungewissen gelassen zu werdem < Ích muss unbedingt mit ihm reden sonst drehe ich durch> |
Foxy |
...sagte diese rtwas nervös zu Scully:"Agent Scully, es ist etwas sehr wichtieges dazwischen gekommen. Ich erkläre ihnen das später,ok?" "Was ist denn passiert?" "Es geht um einen kleinen jungen auf der Gegend. Ich erklär's ihnen später! Gehn sie, ich ruf sie an!" Völlig perplex und verwirrt stand Scully da und sah zu, wie Ms Portman ihr zum Abschied hecktisch zulächelte.<Was soll denn so wichtieg sein, das sie mir nicht hilft?> Scully schaute auf die Uhr. 16.46 Uhr. Sollte sie doch noch zu Mulder fahren? Sie wusste nicht, ob sie es ihm sagen konnte. Letztlich entschloss sie sich doch noch zu ihrem Partner zu fahren. |
Fix und foxi |
Als sie bei Mulder ankam, klopfte sie zakhaft an der Tür. Mulder machte ihr auf und ließ sie hienein. "Setzten sie sich." Beide setzten sich ins wohnzimmer und Scully sagte: "Mulder, ersteinmal tut es mir leid, dass ich vorhin einfach so weggelaufen bin, aber ich weiß einfach nicht wie ich es ihnen sagen soll." Wieder schossen ihr tränen in die Augen, doch sie hielt sie kranfhaft zurück. Mulder nahm sie sanft in den arm und schaute ihr fragent in die Augen. "Scully sie wissen, dass sie mir alles sagen können. Und ich meine das ernst. Ich hab mir heute wircklich Sorgen um sie gemacht, und ich währe glücklicher, wenn ich wüsste, was mit ihnen los ist." "Ich würde es ihnen auch gerne sagen, ich würde ihnen alles sagen Mulder, und dass wissen sie auch, aber ich...ich weiß nicht wie ich anfangen soll!" Mulder nahm sie nun richtig in den Arm und Scully lehnte sich an seine brust. Er gab ihr einen sanften Kuss auf den Kopf. So saßen sie eine ganze weile, bis Scully etwas gefasster sagte: "Es ist etwas während unseren letzten Falls passiert, von dem sie nichts mitbekommen haben. Desshalb war ich heute auch bei Ms Portman.Sie wissen ja, dass sie Psychologin ist. Ich war bei ihr, weil...weil ich..."Sie atmete einmal tief ein, doch das half auch nichts gegen die nun um so stärker auf sie ein dringenden Gefühle. Sie spürte die tränen kaum, die wie wasserfälle über ihre Wangen liefen. "Es ist etwas passiert an unserem letzten arbend in dem Dorf. Ms Portman hat mich hinterher gefunden und ist ersteinmal bei mir geblieben." "Scully, was ist denn passiert?",Mulder konnte es kaum ertragen Scully so leidend zu sehen. "Ich...Ich weiß, dass das falsch ist, aber ich schäme mich dafür. Ich hab so große Angst, sie würden mich dafür hassen." "Scully, ich kann sie nicht hassen, egal was sie getan haben!" "Ich hab' garnichts getan. Es....es wasren diese zwei Typen in dem Lokal...vorher...", nun brach Scully vollkommen zusammen und schluchtzte leise in Mulders Armen. "Die Kerle die mich angestarrt hatten...denen sie dann gesagt haben, dass sie auf hören sollen. Sie haben mich...Später als sie schon im zimmer waren wollte ich noch Geld hohlen...ich hatte keins mehr und dann...dann kamen sie und haben mich genommen, ich hab mich wircklich gewehrt und, und ich hab alles getan was ich konnte, doch die waren so stark...sie haben mich einfach mit zu sich genommen...und..."Scullys Stimme brach ab und Mulder, der sich den rest denken konnte, saß dar und wusste nicht was er sage sollte. Er war so geschock über das, was Scully da erzählte, dass er einfach nur darsaß und ins leere starrte. |
kevin mulder |
Nach einer einiger Zeit drehte er ihren kopf zu seinem und er schaute sie lange und traurig an. " Warum haben sie nichts geast ich hätte ihnen doch helfen können und ...... Warum habe ich nihcts gemrkt?" " Sie trifft da echt keine Schuld sie sind nicht für mich verantwortlich!" " Aber ich wünschte ich hätte etwas tun können ich wünschte ich hätte es verhindern können!" " Das könnte in dem Moment niemand verhindern es ging alles so schnell." " Haben sie anzeige erstattet?" " Nein Mulder das hab ich nicht!" " Warum?" " ich habe ja keine richtigen Beweise. Mulder es ist nur ich habe Angst das ich se wieder sehe und das sie nichts davon abhällt es wieder zu tun, ich kann seit dieser nacht nicht mehr schlafen." " Also... wenn sie wollen können sie in meienm Bett schlafen ich schlafe gerne auf dem Sofa wie sie ja wissen!" " Oh ja das wäre schön!" |
Mulder |
Scully legte sich was auf das sofa und Mulder überzog ihr das bett. Nach 10 Minuten war er damit fertig und ging ins Wohnzimmer zu Scully. " Also das Bett ist nun fertig überzogen!" " Wow ein echter Pfardfinder!" " Ja dann können sie vor erblassen!" " Ok Mulder gute Nacht!" " Ja schlafen sie gut!" Scully ging ins Schlafzimmer und schloss die Türe hinter sich. Sie zog ein viel zu grossen Schlafanzug von Mulder an und legte sich hin. Hier fühlte sie sich sicherer als zu Hause. 3:56 Uhr Mulder wachte auf er hörte Schritte in seiner Wohnung die über den Boden huschten. Dann fiehl ihm wieder alles ein. Scully. Und wie auf ihr Stichwort stand sie auch schon im Raum. " Hey alles klar?" " Ja, also nein ich habe schlecht geträumt und ich kann einfach nicht mehr einschlafen." "Ich kann auch nicht richtig schlafen." " Können sie sich nicht zu mir legen, dann können wir uns noch was unterhalten!" " Also ich ..... ja gut!" Mulder und Scully verschwanden im Schlafzimmer und sie teilten sich eine Decke so konnte Scully sich richtig an ihn kuscheln. Was Mulder natürlich auch sehr gefiel. " Na dann erzählen sie mir mal was schönes!" |
Milchmann |
"Wissen Sie, wenn meine Schwester früher nicht schlafen konnte habe ich sie auch immer zu mir ins Bett gelassen." " Wirklich? Bill hat mich immer weggeschickt, da musste ich schon zu meinem Dad oder zu meiner Schwester gehen, Meistens bin ich bei letzterer gelandet." " Hey, was für ein gemeiner großer Bruder." Scully schwieg und sah den SChatten auf der Decke zu, die sich bei jedem Auto, das vorbeifuhr veränderten. "MUlder, können sie mir einen Gefallen tun?" " Klar, was für einen?" " Bleiben sie bei mir, bis ich wieder eingeschlafen bin?" "Natürlich Scully, ich kann mir immernoch nicht verzeihen, dass ich sie nicht beschützt habe!" " Nicht Mulder, bitte nicht so kurz vor dem SChlafen davon reden, sonst bekomm ich nur wieder Alpträume." "Entschuldigen Sie Scully. Gute NAcht!" Er gab ihr einen vorsichtigen Kuss auf den Scheitel und nahm sie dann fester in die Arme. NAchdem Scully eingeschlafen war hatte Mulder gar nicht mehr die Möglichkeit aufzustehen, weil Scully halb auf ihm lag. Also blieb er bis zum morgen liegen un dbehütete ihren Schlaf. |
duggy |
Mulder war als erster auch wieder wach. Er fand es schön hier so mit ihr zu liegen, er genoss es in vollen Zügen. Doch leider war der anlas für dieses zusammentreffen weniger schön. Wie hatt das nur geschehen können. Er dachte er würde Scully kennen und wüsste immer über alles bescheid was in ihr vor geht doch diese Sache hat ihm gezeit das er doch nicht viel wusste. Er schaute sie an und es war als wenn er jetzt erst merken würde das sie wunderschön war. Im gleichen Moment schlug sie die augen auf. |
Mulder |
" Na du!" " Bist ja immer noch hier!" Er lächelte und erst jetzt sah Scully wie sehr sie sich um ihn geschlungen hatte. " Tja wo hätte ich auch hin sollen, ich kam ja nicht weg!" " Oh das tut mir leid!" Scully liess ihn schlagartig los. " Hey ganz ruhig ich fand es nicht schlimm ich bin froh das ich dir helfen konnte. So hast du wenigstens ein wenig schlaf nachgeholt!" " Ja das war echt nett von dir!" Mulder beugte sich vor und küsste sie auf die Strin. |
Milchmann |
" Oh man Scully ich weiss nicht wasich sagen soll doch sie bedeuten mir so viel wir müssen unbedingt was unterenhmen gegen diese Scheiss Kerle! Wir können das nicht auf uns ruhen lassen!" " Doch Mulder genau das ich will nicht das wenn es ein Verfahren gibt mein Lebenlang daran erinnert werden. Wir haben keine Beweise und du weisst genau wie lange sich dann so ein Verfahren hinziehen kann das kann bis zu mehr als 3 Jahren dauern." " Aber etwas müssen wir doch tun!" Scully küsste Mulder auf den Mund. " Naja wenn du bei mir bsut ist ja alles lar du musst einfach immer beimir bleiben!!!" |
duggy |
(Sind wir jetzt bei "sie" oder bei "du"???) Mulder fühle sich für sie verantwortlich, aus irgendeinem nichtausgesprochenen Grund. Er hatte Angst um sie und um ihr Leben. Und ihre letzten Worte ließen in ihm Schuldgefühle hochkommen. Scully stand aus dem Bett auf und ging in die Küche, um etwas zu Essen zu machen. Als sie gefrühstückt hatten sagte Scully:"Mulder, ich danke ihnen, dass ich hier schlafen durfte und dass sie bei mir waren, aber ich glaube es wird Zeit, dass ich nach Hause fahre. Das kann so nicht weiter gehen! Ich meine, ich kann ja nicht bei ihnen wohnen!" sagte sie und war schon dabei sich ihren Mantel überzuziehen. Mulder würde es sicherlich gefallen, wenn sie bei ihm wohnen würde, aber er wollte sie nicht überrumpeln. Also sagte er nur:"Ich bin zwar damit nicht ganz einverstanen, aber wenn sie irgendwas brauchen, dann rufen sie micht an, egal welche Uhrzeit. Und wir sehen uns ja morgen sowieso wieder im Büro!" Er umarmte sie freundschaftlich und dann war sie weg. Als sie zu Hause ankam, wollte sie einfach mal einen Tag ausspannen. Das war alles. Sie fühlte sich zwar ein bisschen ängstlich, aber das verging, als sie sich einen Film ansah und dann am Nachmittag auf der Couch einschlief. Währenddessen war Mulder in einer Bar. Er dachte immer wieder über Scully nach und über das was ihr passiert ist. Er war Schuld. Immer wieder redete er sich das ein. Er schwelgte nur so in Schuldgefühlen. Warum konnte er das nicht verhindern? Nach ein paar Drinks zu viel war Mulder fix und fertig. Er musste zu Scully. Er wusste auch nicht warum, aber es war einfach so. Er liebte diese Frau, das wusste er und nachdem sie ihm ihr Herz geöffnet hatte wollte er auch seiner ihr öffnen. Er schlenderte kreuz und quer durch die Straßen. Er brauchte lange bis zu SCullys Wohnung, denn irgendwie war er auf den Beinen wackelig, was die vielen Drinks erklären würde. Er war betrunken. Endlich nach unendlich langer Zeit, wie es ihm schien, stand er vor Scullys Haustür. Er klingelte..... |
Dana Mulder |
Nach einer Weile öffnete Scully. Er hatte sie natürlich aus dem Schlaf gerissen, doch als sie seinen Zustand bemerkte, war sie sofort hellwach. Mulder fiel Scully um den Hals, sobald sie die Tür geöffnet hatte. Schwer lastete sein Gewicht auf ihren Schultern und sie konnte sich nur mit Mühe unter der plötzlichen Last auf den Füßen halten. Sie spürte heiße Tränen auf ihrem Pyjama. Mulder weinte. "Es tut mir so Leid, Dana", lallte er. "Bitte, verzeih mir ..." Sein Gesicht war dem ihren ganz nah, und sie spürte deutlich seinen Atem. Der Alkoholgeruch war durchdringend. Scully wollte Mulder trösten, doch als sie diesen Geruch wahrnahm, sah sie nur noch rot. Erinnerungen kamen in ihr hoch, schreckliche Erinnerungen an einen Abend, den sie nur noch vergessen wollte ... Mit einem Ruck stieß sie Mulder von sich, so dass er zunächst unsanft auf dem Fußboden landete und sich mühsam aufrappeln musste. Während dieser Zeit ergriff Scully die Flucht; sie rannte in Richtung Schlafzimmer. Doch gerade als sie die Tür geöffnet hatte, packte Mulder sie am Arm. "Warte Dana, ich ..." "Lassen Sie mich in Ruhe", schrie sie verzweifelt und schlug um sich, bis sie sich losgerissen hatte. Hastig verschloss sie die Schlafzimmertür von innen. Dann sank sie schluchzend in sich zusammen. Trotz seines hohen Alkoholpegels erkannte Mulder wenigstens in Ansätzen, was er angerichtet hatte. Voller Selbstvorwürfe verließ er Scullys Wohnung. Doch er kam nicht weit: Genau vor ihrer Wohnungstür brach er zusammen und fiel in einen tiefen Schlaf, bis die Strahlen der Morgensonne ihn weckten ... |
Samantha M. |
Sein erster gedanke nach dem Aufwachen galt natürlich Scully. Er ging in ihre WOhnung zurück und stellte überrascht fest, dass die Tür offen war, er erinnerte sich dunkel, dass er sie gestern abend nicht geschlossen hatte, was bedeuten würde, dass Scully sich nicht aus dem SChlafzimmer rausgewagt hatte. "Scully?" Scully war hinter der tür eingeschlafen und erwachte, als sie seine Stimme hörte. Ihr erster Instinkt war, zu ihm zu laufen und sich beschützen zu lassen, aber die Erinnerungen an ide letzte Nacht hielten sie zurück. "Scully?" Mulder war direkt vor der SChlafzimmertür. "Scully hören sie zu, was ich gestern getan habe tut mir leid, ich war betrunken, ich wollte das nicht! ICh meine ich würde ihnen nie etwas tun!" >Würde er nicht? Die Kerle waren auch betrunken! Und er war so grob! Was soll ich blos tun?!> dachte Scully still bei sich. |
Snap |
" Scully.... Dana komm heraus ich liebe dich das ist auch der Grund warum mich das alles so quält warum ich mir solche Vorwürfe mache! Ich war nicht da für die Frau die ich liebe, die ich schon so lange liebe und ohne die ich nicht Leben könnte. Es war dumm und unsensiebel hier gestern so aufzutauchen doch...!" Er brauchte nicht weiter reden denn Scully schloss beriets die tür auf. Sie fiehl ihm hals überkopf in den Arm. " Ich habe mich dumm benommen ich müsste es besser wissen das sie mir nichts tun das sie mich nicht anrühren, doch die Erinnerungen sind noch so frisch ich habe einfach angst das es mir wieder passiert. Sonst haben sie mich immer vor so etwas bewahrt doch diesmal waren sie nicht da. Du warst nicht da der Mann der alles für mich st und der mich vor allem beschützt was mir weh tun will. Ich liebe dich!" |
Milchmann |
Scully wollte eigentlich gar nicht ins Büro, nachdem was gestern Nacht pssiert war, aber sie hatte keine andere Wahl. Scully machte sich fertig und ging aus der Tür, wo sie kuz und knapp über Mulder stolperte, sie fiel nciht hin, sie hietl sich noch irgendwo fest. Mulder war gerade am aufstehen mit sehr großen Kofschmerzen, er stellte sich hin und wankte noch ein wenig, Scully starrte ihn an, erst jetzt fiel Mulder ein, was er letzte Nacht getan hatte, er guckte Scully in ihre Augen und sah den Schmerz darin, er wollte sich bei ihr entschuldigen, aber dazu kam er nicht mehr. Scully war schneller weg, als er gucken konnte. Nach einer halben Ewigkeit wie es ihm vorkam war Mulder dann im Büro, aber so gar nciht auf Empfang, viele der Agenten, die auf dem Gang waren versuchten ihn anzusprechen, weil er aussah wie eine dahin vegetierende Person. Er öffnete die Tür zum Büro und das erste was er sah, was Scull die über eine Akte gebeugt auf seinem Stuhl saß, er guckte sie an. Scully hatte nicht gehöt, sie war viel zu tief in die Ake vertieft und trotzdem liefen ihr ein paar Tränen über ihre Wangen. Dann atmete Mulder tief durch und Scully sah auf. Im selben Moment stand sie auf, un versuchte an Mulder vorbei zu kommen, doch der versuchte sie irgendwie festzuhalten. Er hatte sie an ihrer Jack, aber nach einer Weilie, wo sie versuchte sich loszureissen und Mulder krampfhaft versuchte sie festzuhalten, um zu reden, hielt er dann nur noch ihre Jacke in seiner Hand, er lief ihr hinterher, die Treppe rauf durch den Flur, aber Scully konnte nicht mehr, sie wurde langsamer. Mulder holte sie schließlich ein, er hatte ihre Jacke irgendwo auf der Treppe fallen gelassen, weil sie ihm beim rennen störte. Scully liefen immer mehr Tränen über ihre Wangen und die anderen Agenten, die noch da staden, guckten immer wieder von Mulder zu Scully und wieder zurück. Sie standen sich gegenüber. In der Zwischenzeit was Skinner auf dem Weg zu Mulder und Scully im Büro, doch als er rein kam war keiner da, docj wie konnte das sein? Wo waren sie? Er fuhr wieder mit dem Fahrstuhl nach oben, dann ging er den Gang entlang, bis er Mulder da stehen sah, alle guckten ihn an, nein sie guckten nciht nur ihn an, sie guckten vin Mulder zu .....Scully. Und wieder zurück, aber was war mit Scully los? Scully schaute Mulder an und Mulder Scully, sie schüttelte nur den Kopf und war weg, sie ließ Mulder da so stehen, er wollte hinterher rennen, wurde aber von jemanen an seiner Jacke festgehalten, es war Skinner. Mulder tat das selbe wie Scully und Skinner hatte nur noch Mulders Jacke in seiner Hand, er starrte Mulder hinterherm wie er Scully hinterlief und schüttelte auch nur den Kof. |
Gilly |
(mach jetzt bei Gilly weiter) Doch dann sprintete Skinner hinter Mulder her und packte ihn. "Bleiben Sie stehen! Was ist hier los?" Mulder wollte sich losreißen, doch Skinners Griff war fest. Er wand sich eine Weile, doch als Scully lange außer Sicht war, gab er es auf. "Es ist nichts", sagte er ganz außer Atem. "Nichts?", fragte Skinner alles andere als überzeugt. "Kommen Sie mal mit in mein Büro!" Dort versuchte er erneut, die Wahrheit aus Mulder herauszubekommen. Doch der schwieg beharrlich. Wenn er jetzt etwas verriet, wusste er, würde Scully ihm das nie verzeihen. Während Mulder Skinners Verhör über sich ergehen lassen musste, rannte Scully blind vor Tränen durch die Straßen von Washington. Plötzlich kam jemand aus einer dunklen Seitengasse und stellte sich ihr in den Weg. Es war der Junge, der sie vor kurzem bei dem Gespräch mit Ms. Portman beobachtet hatte, Jonathan Bernstein ... |
Samantha M. |
doch sie erkannte nicht, dass es nur ein Junge war. Wieder kamen die Erinnerungen in ihr hoch.Erneut ergriff sie die Panik und sie versuchte an ihm vorbei zu laufen.Sie stolperte ein paar mal und richtete sich wieder auf um weiter zu laufen.Sie hörte den Jungen nicht der hinter ihr her rief:"Miss Scully ich muss mit ihnen reden bitte warten sie.Es ist wichtig!" Sie lief immer weiter bis sie an Mulders Wohnungstür angekommen war.Sie wusste selbst nicht warum gerade hierhin. Sie hatte keinen bestimmten Zuielort als sie losgelaufen ist, aber dennoch war sie hier.Warscheinlich weil sie sich hier immer sicher gefühlt hatte.Sie wusste, dass Mulder ihr nie etwas antun würde, aber sie hatte ihr Vertrauen zu Männern nach dem gestrigen Abrend jetzt vollkommen verloren............. Währenddessen in Skinners Büro Mulder schwieg immer noch."Mulder bitte sagens sie mir doch endlich.Ich mache mir auch Sorgen um Scully.Ich habe sie noch nie so aufgelöst gesehen.Sie ist immer so gefasst und stark, wenn sie etwas bedrückt.ich weiss, dass es sehr schlimm sein muss." "Das kann ich nicht , sir, sie würde mich töten, wenn ichs erzähle.Sie hat noch gesternAbend sowieso schon ihr Vertrauen verloren und ich bin Schuld" Bei dem gedanken an seine gestrige Tat stnaden seine Augen schon in Tränen, aber er hielt sie zurück.Skinner schate Mulder etwas geschockt und doch neugierig an.Dieser jedoch konnte sich nicht mehr zurück halten, nahm seine Jacke vom Stuhl und rannte hinaus.Er rannte immer weiter..... Er musste mit Scully reden, aber jetzt würde sie nur wieder weglaufen.Also ging er nach Hause.Als er dort ankam, sah er , dass seine Tür einen Spalt offen stand.................. |
liebesglück |
er zog seine Waffe und sties die Tür auf, zu seimem Erstaunen fand er Scully auf seiner Couch wieder, die sich in eine Decke eingewickelt hatte und auf ihn zu warten schien. ER steckte die Waffe zurück und ging zu ihr. "Hey Scully-" " Hey." " Und sie laufen auch nicht wieder weg?" Scully zögerte kurz und schüttelte dann den Kopf. "Nein, diesesmal nicht. GLaube ich zumindest." " Wollen sie einen Tee?" "Ich war so frei mich bereits zu bedienen." Mit einem Kopfnicken zeigte sie auf die TAsse die auf dem Tich stand. "Warten sie schon lange?" " Ja, was haben sie denn die ganze Zeit gemacht?" "Naja, SKinner hat mich aufgehalten und wollte dann unbedngt wissen, was mit ihnen los sei und warum ich hinte rihnen hergelaufen bin." Scullys Augen verdunkelten sich und sie sah ihn halb ängstlich halb böse an. "Nein Scully, ich habe nichts gesagt, ehrlich nicht!" " Gut, und ehrlich gesagt hätte ich auch nicht gedacht, dass sie das tun würden!" "Hier ist übrigends ihre Jacke, die sie mir freundlicherweise überlassen hatten." " Entschuldigen sie Mulder, aber ich kann es momentan nicht ertragen, wenn Männer mich festhalten....... und auch nicht, wenn sie betrunken bei mir auftauchen!" " Scully ich würde ihnen nie etwas tun!" " Vielicht nicht, aber die Männer waren auch betrunken gewesen als sie........ naja sie wissen schon." Mulder war ehrlich verletzt, wie konnte sie auch nur eine Sekunde lang daran zweifeln, dass er ihr nie etwas böses tun könte? "Mulder? Woran denken sie?" " Daran dass ich die Kerle gerne umbringen würde." " Mulder, ist jetzt wieder alles ok zwishcen uns?" "Ja, wenn sie mir verziehen haben ja." "Gut, würden sie mich dann nach Hause fahren?" "Klar Scully." Auf der Fahrt schwiegen beide, erst als Scully aussteigen wollte sagte Mulder ihr, dass sie ihn immer anrufen konnte, wenn sie jemanden zum reden brauchte. Am nächsten Tag wartete Mulder vergebens auf Scully. Von Scinner erfuhrt er schließlich, dass sie sich heute freigenommen hatte. "Ich dachte das wisen sie Mulder!" "Ähh stimmt, sie hat wohl so was gesagt, naja also dann." Mulder drehte sich um und verlies das FBI Gebäude um zu Scully zu fahren. Bei ihr angekommen erlebte er eine Überraschung. ALs er klingelte wurde er durch die Tür hindurch angebellt und angeknurrt. Als Scully schließlich öffnete sprang ihm ein riesiger weißer Wolfshund entgegen. Scully zog den Hund zurück und sperrte ihn ins BAd, wo er kurz darauf ruhe gab. "ÄHh Scully, was haben sie mit dem Hund vor?" " Er soll mich beschützen, ganz einfach." Mulder sah sie unsicher an. "Aber sie haben doch mich, ich beschütze sie doch." " Der Hund soll mich beschützen wenn sie nicht da sind." " Und den nehmen sie jetzt überallhin mit? Uach ins FBI?" " Mulder seien sie nicht albern, was soll der Hund beim FBI? Es ist zwar ein Polizeihund, aber im FBI bin ich auch ohne ihn sicher." Scully hörte sich wieder an wie immer und MUlder merkte, dass der Hund ihr eine SIcherheit bot, die er ihr nicht geben konnte. Un ddas schmerzte. " Naja Scully, und jetzt muss ich mich jedesmal von dem Hund anbellen lassen, wenn ich zu ihnen komme? ICh kann mit Hunden nicht besonders gut." " Sie werden sich beide aneinander gewöhnen müssen." |
XX |
Sie lächelte Mulder verschmitzt an. "Er heißt Fox ..." |
Samantha M. |
Mulder war immer noch skeptisch, aber er dachte sich: gut, wenn Dana sich dadurch besser fühlt, dann werde ich damit klar kommen.ich will ja nur das Beste für sie. Aber die Freude darüber, dass Scully jetzt etwas hatte um Über den Vorfall hinweg zu kommen, nämlich Sicherheit,wurde immer noch durch den großen Sch,erz getrübt, dass er selbst Schuld daran war, dass er ihr diese Sicherheit nicht geben konnte. |
liebesglück |
"Das arme Tier heißt also so wie ich? NA dann hohlen sie ihn mal her, damit wir uns kennen lernen." Es stellte sich heraus, dass der Hund nichts gegen Mulder hatte, er sprang lediglich neben Mulder auf das Sofa uns zerrte mit aller GEwalt an der Waffe, die Mulder trug. Als er diese endlich aus der Verankerung gelöst hatte und seinem Frauchen als GEschenk vor die Füße gelegt hatte war er zufrieden und lies sich neben den beiden auf den Boden sinken. Scully hob die Waffe auf und gab sie Mulder zurück, der den angesabberten GRiff angeekelt ansah. "Sehen sie Mulder, er mag sie, nur ihre Waffe nicht." " Schön, dafür habe ich fast einen Herzinfakt bekommen, als das Monster neben mir auf die Couch sprang." "Fox ist kein Monster, er will mich nur beschützen!" " Reden sie jetzt von mir oder von dem Hund?" SCully kam nicht mehr dazu zu antworten denn Fox(derHUnd) Spitze die Ohren und begann leise zu knurren. Dann shclich er zu der Tür und knurrte und bellte leise. "MUlder, wer kann da draußen sein?" "Ich weiß es nicht Scully, aber bleiben sie hier sitzen, der Köter und ich gehen jetzt mal nachsehen." |
duggy |
Mulder überwand sich die beschlabberte Waffe anzufassen und machte sie schussbereit. Vorsichtig öffnete er die Tür und kippte fast aus den Latschen, als er sah, wer davorstand: Es war ein kleiner, strohblonder Junge, der ihn aus ernsten blauen Augen erwartungsvoll anschaute. Fox (dem Hund) war der Junge sofort sympathisch, er sprang an ihm hoch und schleckte sein Gesicht ab. Mulder war erleichtert, dass ihm das erspart blieb. Als die Hundezunge sich nicht mehr im Gesicht des Jungen befand, fragte dieser: "Ist Miss Scully da? Ich muss mit ihr reden!" Mulder war ziemlich verwirrt über den ungewöhnlichen Besuch, also stotterte er erst eine Weile herum und ließ Jonathan dann in die Wohnung ... |
Samantha M. |
"Hey Jonathan! Was machst du denn hier?" fragte Scully etwas überrascht, als sie ihn sah. "Naja, also. Ich wollte mit ihnen ja schon vorher reden, aber sie sind ja einfach weggerannt!" sagte er und streichelte Fox (natürlich den Hund!). "Aber setz dich doch erst...!" Er setzte sich neben Mulder auf die Couch, während Scully weitersprach. "....möchtest du was trinken?" fragte Scully. "Naja, wenn sich mich schon so fragen. Ich habe wirklich Durst. Haben sie vielleicht ein Glas Wasser?" Scully nickte und verschwand in der Küche, während er und Mulder sich unterhielten. "Ist das eine echte Waffe?" fragte er Mulder und schaute zu ihm hinauf. "Ja, das ist sie, aber sie ist auch ein wenig angesabbert....vom Hund!" Fox bellte, so als wüsste er, was die beiden da sprachen. Als Scully wieder zurück kam, setzte sie sich auf einen Sessel und gab Jonathan das Glas mit dem Wasser. "Also, was ist denn so wichtig, dass du mich heimgesucht hast?" fragte Scully und schaute ihn neugierig. "Ähm...ja, aber es wäre besser, wenn wir unter vier Augen darüber sprechen!" Mit seinen Augen zeigte er zu Mulder. "Ach nein. Alles was du sagst, kannst du auch vor Mulder sagen!" sagte Scully und forderte ihn auf zu erzählen. Er begann. "...... |
Dana Mulder |
" Also ich habe sie gesehen als diese Männer über sie hergefallen sind ich weiss das sie es auch wissen denn sie hatten geshen das ich dort herumgelungert habe. Ich lebe jetzt schon länger dort in dem Veirtel auf der Straße und als die Männer sie in das alte Abrisshaus schleppten artne ich schon so was ich wollte ja Polizei holen doch dafür hab eich zu lange gebraucht denn als die dort eintraf waren sie schon wieder weg." Scully schaute zu Boden. " Scully du hast mir nichts davon gesagt, er ist unserer Beweis das sie dich...!" " Mulder, hör auf wir wissen doch garnicht wer diese Kerle sind oder wie die heissen wir haben also auch mit him keine Cahnce etwas zu erreichen!" " Miss Scully sagen sie das nicht, ich kenne diese Typen dei hägen in der gegend oft herum und ich würde sagen alle in dieser gegend kenn Bob Olsen und Terry Maison. Es sind zwei Trucker die wenn sie in der Stadt sind immer in dieser Bar abhängen. In der bar Black Route. Dort wo sie auch mit diesem Mann waren ich glaube sie haben dort ermittelt." " Scully, das ist unsere Chance warum wollen sie sie nicht nutzten?" |
Mulder |
Scully wollte vor Jonathan nicht über ihre Beweggründe reden, deswegen ging sie zusammen mit Mulder unter einem fadenscheinigen Vorwand in die Küche. "Hören Sie, Mulder, ich will das nicht", sagte sie dort. "Wozu haben Sie Psychologie studiert - noch dazu in Oxford -, wenn Sie das nicht verstehen können? Ich habe einfach Angst! Bei dem Gerichtsverfahren ... ich werde ihnen begegnen, Mulder, ich werde diesen Männern gegenüberstehen müssen ... ich ... ich kann das nicht! Ich will mich nicht mehr daran erinnern, ich will es nur vergessen ... einfach nur vergessen!" Sie war den Tränen nahe. "Ich verstehe sehr wohl, dass Sie das wollen", entgegnete Mulder sanft, aber bestimmt. "Doch das ist der falsche Weg! Ich habe nicht umsonst Psychologie studiert. Ihr Verhalten ist typisch für das Opfer einer Vergewaltigung. Doch Sie verarbeiten die Erinnerung nicht, Sie verdrängen Sie nur. Auf diese Weise wird sie Sie aber nie loslassen, Sie werden immer ein Opfer bleiben. Lassen Sie das nicht zu! Setzen Sie sich mit diesem Erlebnis auseinander, so schwer es Ihnen auch fällt, denn nur so, nur so, Dana", er sah ihr eindringlich in die Augen, "wirst du eines Tages wieder normal leben können." Scully schluckte die aufsteigenden Tränen herunter und nickte tapfer. Daraufhin nahm Mulder sie kurz in den Arm und drückte sie fest. Sie wollte sich bedanken, als er sie wieder loslies, doch sie brachte kein Wort heraus. Das war aber auch nicht nötig, denn nach all den Jahren verstand Mulder seine Partnerin auch ohne Worte. Die beiden begaben sich zurück ins Wohnzimmer. "Jonathan", sagte Mulder zu dem Jungen, "So heißt du doch, nicht wahr?" Als der Kleine nickte, fuhr er fort. "Mein Name ist übrigens Mulder. Wir kennen uns noch nicht, und ich weiß - bis auf deinen Namen - nichts über dich. Willst du mir nicht erzählen, wie du überhaupt hierherkommst? Deine Eltern werden dich doch sicher schon vermissen!" Jonathan schüttelte traurig den Kopf. "Ich habe keine Eltern." Mulder hakte weiter nach und erfuhr schließlich, dass ... |
Samantha M. |
der kleine junge seine eltern nie kennengelernt hat. seit seiner geburt lebt er auf der strase. |
david+gillian |
"Seit deiner Geburt? Wie konntest du als Säugling denn überleben??" "Naja, da war eine Frau, die sich um mich gekummert hat, aber sie starb als ich 4 jahre alt war." "Woher weißt du denn, dass es nicht deine MUtter war?" " Sie sagte es mir vor dem Tod, seitdem bin ich meistens alleine." "Und wo schläfst du nachts?" " unter brücken oder in den vorräumen von BAnken und Bahnhöfen, Jetzt im WInter gehe ich ab und zu für ein paar STunden in Hotelempfangshallen, aber dort werde ich meistens verjagt, wenn sie mich entdecken." " Möchtest du heute nacht hier bleiben? Du kannst auf der Couch schlafen wenn du möchtest." Der kleine bagann zu strahlen und willigte ein. Scully bat Mulder erneut in die Küche und bat ihn, ebenfalls hier zu übernachten. "UNd wo Scully? DIe Couch haben sie so eben an den Jungen vergeben." "Naja, auch wenn es mir schwer fällt das zu sagen, aber neben mir, in meinem Bett." "SInd sie sicher, dass sie das durchstehen? ICh meine sie wissen, dass ich ihnen nie etwas tun würde, aber ich habe Psychologie studiert und weiß nicht, ob sie das Geschehene schon so weit verarbeitet haben." Scully zögerte und...... |
duggy |
" Mulder ich hätte mich nihct so anstellen sollen ich weiss ganz genau das sie mir nie was tu würden ich würde ihnen doch mein Leben anvertrauen." " Scully ich finde das sie keines Falls übereagiert haben. Ich bin total bescheuert gewsen hier so aufzutauchen. Und ich würde es gerne wieder gut machen!" " Ja sehen sie das könne sie wenn sie heute Nacht hier bleiben!" " Ok wenn sie es....!" " Wenn du es willst Fox sag nicht immer Scully sagte bitte Dana zu mir!" " Das würde ich ja gerne aber ich hasse den Namen Fox für den Hund ist der name ok doch für einen Mann für mich ist er der Horror!!!!!!" " Na dann sage ich einfach Will zu dir!" " Will wegen william?" " Ja wegen William deinem 2. Namen!" " Ok, darauf kann ich mich einlassen. Also Dana ich hoffe sie machen sich nicht so breit im Bett heute nacht!" Sie gingen wieder zurück ins Wohnzimmer zu dem Jungen. " Miss Sully ist es den auch ihrem Mann recht das ich hier bleibe ich will sie keines Falls stören!" " Ich bin nicht.....!" " Nein mein Freund hat nichts dagegen!" " Das ist super!" Mulder schaute Scully grinsend an. Und sie grinste zurück. 2:46Uhr Der Kleine schlief schon und Mulder und Scully lagen schon in Scullys Bett. Das Fenster war offenund die kalte Nachtluft zog Herein. Scully versuchte sich immer so zu rekeln das sie Mulder immer ein stück näher kam. Doch dieser schein das gar nicht zu merken. " Will?" " Ja?" " Würdest du mich in den Arm nehmen und etwas wäremen mir ist sehr kalt geworden." " Also bist du denn schon so weit?" " Ja sonst würde ich das nicht sagen oder?" " Ok komm her zu mir:" Scully legt esich ganz nah zu Mulder, sie legte sich in seinen Arm und kuschelte sich so richtig an ihn. Sie hatte ihren kopf auf seine Brust gelegt und Mulder fing an sie über ihren Rücken zu streicheln. Nach einer Zeit dachte er scully würde schlafen also hörte er auf. " Hey mach weiter das ist total schön!" " Echt gefällst dir?" " Ja, du bist so lieb zu mir ich weiss garnicht wie ich mich je bei dir bedanken kann." " Das hast du schon längst, dass wir hier liegen ist das schönste Geschenk oder Dank den ich je in meinem Leben bekommen habe." " Ich muss dir was sagen." " Nein das brauchst du nicht ich weiss es ich kann es fühlen weil ich das gleiche für dich fühle!" " Echt?" " Ja, Dana? Meinst du ich kann dich küssen?" " Ja ich denke küssen ist ok aber bitte verlange nicht mehr von mir!" " Nein das werde ich nicht tun!" Scully drehte ihren Kopf in Mulders Richtung und sie merkte wie er sich ein wenig aufrichtete. Er kam näher und näher. Scully begann zu zittern. Sie schloss die Augen und Mulder tat es ihr gleich. Ihre Lippen traen sich und verschmolzen miteinander! |
Mulder |
es war ein sanfterKuss.er nahm sie noch fester in den Arm damit sie nicht mehr zittert.Nach dem Kuss sahen sich beide noch eine Weile tief in die Augen.Beiden war jetzt heiss geworden undein angenehmes Prickeln durchlief ihre Körper. Dann legte Scully ihren Kopf auf Mulders Brust und beide schliefen bald darauf ein. |
Liebesglück |
Es war schon nach 10 Uhr doch niemand von de beiden wollte wirkilcih aufstehen. Scully hatte zwar frei doch was war mit Mulder?" " Hey, musst du nicht zur Arbeit? Heute?" " Na und was ist mit dir?" " Ich habe mir doch frei genommen hast du das schon wieder vergessen?" " Nein jetz wo du es nochmal sagt fällt es mir auch schon wieder ein! Also ich gebe mir auch heute frei! Mich vermisst bei den X Akten eh niemand!" " Ja wir sagen wir haben ausserhalb ermittelt. Bekommt ja niemand mit!" " Ok wenn du meinst!" " Dana ich liebe dich! Ich verspreche dir das wir das schaffem mit deiner Gerichtsverhandlung. Ich werde dir helfen." " das weiss ich du hast mir schon geholfen indem du mich überzeugt hast das durch zu ziehen und mit Hilfe von Jonathan schafen wir das auch!!" " Ich werde mal nach ihm sehen!" Als Mulder in Wohnzimmer kam lag der Junge auf dem Sofa und schaute Cratoons." " Hey mister so was habe ich auf der Strasse nicht!" " Ja die schaue ich auch gerne! Weisst du schon wo du hin kannst?" " Also wenn Miss Scully mich hier nicht mehr haben will weil sie ihre ruhe braucht dann werde ich wieder auf die Straße gehen!" " Also, was hällst du davon wenn du bei mir wohnst. Nur men Kühlschrank ist ziehmlich leer du müsstest er einkaufen gehen da kannst du den ganzen tag Fernseh schauen und machen was du willst hier hast du $60 kaufe dir was zu essen oder so und hier sind meine Schlüssel ich wohne..." " Ich weiss wo sie wohnen nur die Nummer des Apartment weiss ich nicht." " Als odie Nummer ist 42!" " Gut bis dann!" " Danke!" Der Junge ging. Mulder wollte gerade ins Bad. Als er die Tür öffnete erschrak er für einen Moment scully stand dort nackt. Mulder drehte sich sofort um. " Sorry Dana ich dachte du bist noch im Bett." " Nein ich wollte gerade Baden! Dreh dich ruhig um!" Mulder tat was sie sagte. " Dana du bist wunderschön." Scully war auch wunderschön doch sie hatte am ganzen Körper blaue Flecken und Blutergüsse. Die sie sich bei der aussereinandersetztung mit den beiden Truckern zugezogen hatte. Mulder kam auf sie zu und berührte ihren Bauch, er deutete auf die Flecken. " Waren sie das?" " Ja sie haben mir weh getan ich hatte ja versucht mich zu wehren!" " Dana, das sieht echt schlimm aus. Ich wünschte ich würde auf diese Schweine treffen dann würde ich ihnen meine 9mm in den Hinter stecken und sie würde sich wünschen nie eine Frau angeschaut zu haben und vor allem würden sie sich wünschen dich nie angefasst zu haben!" " Danke Will doch wenn wir sie anzeigen werden sie auch schon das bekommen was ihnen zusteht immerhin bin ich bundesagentin. Also was meinst du kommst du mitin die Wanne? Ich brauche jemaden der mir den Rücken schrubt!" " Na ok ich bin der geborene Meister Propper!" " Doch denk dran..." " Dana das letzte was ich jetzt von dir will ist Sex!" " Danke!" " Du brauchst nicht danke sagen, das ist ja wohl selbstverständlich!" Mulder zog sich auch aus und beide stiegen in die Wanne zuerst Mulder und dann Scully. Scully lehnte ich mit den Rücken an Mulders Brust. So saßen sie einige Zeit nur da. Mulder grif nach einem Schwam und streichelte damit Scully über den Nacken, die Schultern und runter bis zum Rücken. Den Rücken wieder hoch und die Arme entlang. Er war ganz zärtlich denn Scully hatte fast am ganzen Körper diese blauen Flecke. Scully drehte ihren Kopf und mulder kam ein stück nach vorne mit seinem und sie küssten sich. Scully begann wieder zu zittern. Daraufhin lies Mulder von ihr ab und lies noch mehr heissen wasser ein und schlang seine Arme um sie. " Wo ist eingendlich Johnathan?" " Ich habe ihn zu mir geschickt um dort einwenig seine Ruhe zu haben dort kan der duschenund na ja geld habe ich ihm auch gegeben um sich was zu essen zu holen. Naja und für was neues zum Anziehen hat es auch gereicht denke ich!" " Du bist echt lieb, was wohl mit Jonathan geschieht wenn der Ausgesagt hat ob er dann ins Heim kommt?" " Das wäre scheisse naja wenn ich jetzt mal öffter hier sein sollte also falls du mich willst kann er meine Wohnung haben." " Fall ich will, ich werde dich nie wieder gehen lassen!" " Ich bin aber nicht einfach!" " Tja da haben wir ohl was gemeinsam!" " Wenn wir hier heraus sind gehen wir zur Polizei und erstatten Anzeige!" " Will ich ....!" " Nein Dana bitte ich liebe dich und wir müssen das einfah tun ich werde nicht tatenlos zusehen wie dich die Ereignisse Kaputt machen!" " Ja schon gut! Ich liebe dich auch!" |
Mulder |
Nach einigen Minuten, stiegen sie dann aus der Wanne, zogen sich an und gingen anschließend zum Revier. Ein Polizist sprach die beiden sofort an: ``Hallo, was kann ich für sie tun?`` Mulder wollte erst einmal abwarten ob Scully etwas sagen würde, aber sie blieb einfach still stehen und überließ alles Mulder. ``Wir würden gerne Anzeige erstatten.`` ``Weswegen?`` ``Wegen Vergewaltigung``, antwortete Mulder. Der Polizist schaute dann sofort zu Scully und da verstand er das sie das Opfer war. ``Gut, dann kommen sie mal mit mir mit.`` Er führte die beiden in sein Büro. ``Dann fangen sie mal an zu erzählen, am betsen sie Miss...`` ``Scully ist mein Name.`` ``Ah, ok also Miss Scully, dann erzählen sie mal. Und bitte versuchen sie sich ganz genau zu erinnern, wir brauchen jedes Detail.`` Scully zögerte, aber dann begann sie zu erzählen.... |
Scully |
" Es fing alles damit an das ich un mein Partner eine Zeugen befragung n dieser Bar hatten. Die Bar hiess Blach Route. Und nachdem wir unseren Zeugen dort befragt hatten bin ich noch da gebliebe mein Partner musste weg und da dachteich warum sollte ich mirnicht noch ein Kühles Bier genemigen. Das tat ich und kaum stand das Bier vor mir standen auch schon diese ekelhaften Kerle um mich herum und versuchten mit mir ins Gespräch zu kommen. Als sie mich nicht mehr in Ruhe lassen wollten habe ich mich endschlossen zu zahlen und zu gehen ich war also gegangen und auf dem Weg zu meinem Auto. Mir fiehl der Schlüssel herunter und ich bückte mich um ihn aufzuheben, da spürte ich eine Hand an meinem Hintern und ich richtete mich auf. Da sah ich die Beiden Kerle aus der Bar. Der eine hilt mich am arm fest und der andere hilt mir den Mund fest, so das ich werder weg noch schreien konnte. Dann zogen sie mich in so ein komisches Abrisshaus in der nähe von dieser Bar. Sie klebten mir ein Streifen Klebeband auf den Mund. UNd der eine hilt mich die ganze zeit von hinten fest." Scully war den Tränen nah und begann zu schlucken. Im gleichen Moment klingelte Mulders Handy. " SIe entschuldigen mich für einen Moment." Scully schaute zu ihm und hilt ihn fest. " Gehe nicht bleib bei mir ich kann das jetzt nicht ohne dich!" Mulder handy klingelte immernoch. Doch Nach Scullys Bitte schaltete er es einfach aus. " Danke!" " Also ok machen wir weiter!" " JA ok, der eine drehte mir die Hände auf dem Rücken und der andere grif mir unter die Bluse an meine Brust. Dann riss er die Knöpfe ganz auf. Er holte ein Messer heraus und zerschnitt meinem BH. Dann fing er an mich zu schlagen er schlug so lange auf mich ein bis ich zu boden sak der andere Kerl lies mich darauf hin los und dann haben sie mich Vergewaltigt beide einer nach dem anderen." " Es tut mir leid aber sie müssen mir schon genau alles erzähen." " MUss das denn wirklich sein sie ist doch jetzt schon fertig mit den Nerven." Scully grif nach mulders hand. " Es tut mir leid Sir aber das muss sein!" " ISt schon ok, also ich lag auf dem Boden und der eine Kerl ging mit seiner Hand in meine hose und der andere hilt mich wieder fest. Sie zogenmir die hose aus und der eine Bob Olsen drang in mich ein nach so ungefähr 10 minuten war er dann gekommen und der andere Kerl Terry Maison übernahm. Auch er war nach ca. 10 Minuten gekommen und dann fingen sie mich wieder an zu schlagen und zu tretten. Ich verlor das Bewustsein und kam erst wieder zu mir als Miss Portman da war sie hat mich gefunden und nach hause gebracht." " Mam, was sie da ezählen ist echt heftig. HAben sie Zeugen die sie nennen können?" " JA ein Junge hat das alles gesehen und kann ihre Story bestätigen!" " Gut dann werden wir uns sofort einen Haftbefehl von einem Richter holen und die Kerle fest nehmen." " Wir danken ihnen.!" " Ok sie können nun gehen wir rufen sie an wenn es was neues gibt." Bei Scully zu Hause. Scully saß auf dem Sofa und Mulder brachte ihr aus der Küche einen Tee. " Danke wenn ich dich nicht hätte!" " Ich liebe dich!" " Nimm mich in den Arm, bitte!" Mulder nah sie lage und liebevoll in den Arm. " Was kann ich noch für dich tun willst du was essen?" " Nein ich kann nicht!" " Du musst aber. Ich werde dir was leckeres besorgen gehen." " Na gut!" " Bis gleich!" Darauf hin verlies Mulder ihre Wohnung. Er führ zum nächsten Pizzarestaurant und bestellte Scully eine Pizza und einen Salat, als er die sachen auf den Beifahrersitz gestellt hatte klingelte sein Handy. " Mulder!?" " Mr. Mulder uns sind die Beinden Trucker endwischt und ich befürchte das schlimmste, Ist ihre Freundin alleine?" " Ja, shit ok danke!" Mulder legte auf und Raste los. |
Mulder |
bei scully angekommen sagte er das die beiden entwischt sind. schullx hatte schrecklich angst und so verbrachte mulder eine weitere nacht bei ihr. |
david+gillian |
Am nächsten morgen wachte Sculy als erste auf, sie ging in die Küche und machte Frühstück, sie hatte doch ein wenig Hunger bekommen. Dann als sie alles gedeckt hatte und alles hingestellt hatte, ging sie wieder zu Mulder ins Schlafzimmer, er war noch am schlafen. Sie setzte sic zu ihm ans Bett und streichelte ihm sanft über Gesicht. Mulder wachte langsam auf, er war noch nicht richtig wach, als Scully sah, das er einigermaßen wach war, gab sie ihm noch einen Kuss, sagte, das das Frühstück fertig ist und ging wieder in die Küche, aber als sie reinkam war nichts mehr von dem Essbaren, das sie dort hin gestellt hatte auf dem Tisch übrig, sie guckte sich den Tisch genauer an und sah dann eine Sabbaspur, die vom Tisch auf den Stuhl und dann ins Schlafzimmer führte, sie konnte schon ahnen, wer dafür verantwortlich ist, das das Frühstück nicht mehr da war, wo es jetz eigentlich seien sollte. Sie ging ins Schlafzimmer und machte einen angeekeltes Gesicht: Fox (Der Hund) stand über Mulder und leckte ihm sein Gesicht ab, Mulder war wohl wieder eingeschlafen, nachdem Scully gegangen war, sie hatte nicht mal Fox bemerkt, wie er ins Zimmer geschlichen war. Mulder murmelte vor sich hin:" Dana, warum ist das so nass???" Aber dann machte er die Augen richtig auf, er sah zwei riesige schwarze Augen vor sich und eine übergroße Nase, dann schrie er auf und sprang aus dem Bett. Nach einer Weile merkte er erst mal, das es der Hund war, der da über ihm gestanden hatte und er hatte diesen Köter Dana genannt, das ist ja schrecklich. Dann fuhr er mit seiner Hand durch sein Gesicht und es klebt sehr sehr sehr viel Hundesabber an seiner Handfläche und an seinen Finger, er guckte seine Hand angeekelt an und dann den Hund, er dachte sich nur "Was für ein reudiges Vieh" Dann sah er zur Tür, da stand Scully und guckte Mulder angeekelt an, nein, nicht Mulder, nur seine Hände und dann Fox, der immer noch auf dem Bett stand und jetzt die Bettdecke und die Kissen vollsabberte. Mulder ging zu Scully und sagte etwas brummig: "Guten Morgen, ich hoffe, du wurdest nicht auch so wach gemacht." Scully sah ihn an: "Nein, nur unser Frühstück, das ich gemacht hatte, ist weg und ich weis auch genau, wer es war. Fox, komm runter da!!!!" Der Hund gehorchte sofort, im Grunde genommen war er ja ein schlauer Hund er wusste wie er an das leckerste Futter ran kommt und er wusste wie man den Freund von seinem Frauchen wach machte. Scully packte Fox am Halsband und schleifte ihn etwas sauer ins Badezimmer, wo sie ihn erst mal in die Wanne stellte, er hatte ebenfalls sich selber angesabbert. Sie rief Mulder zu sich: "Will, kannst du vielleicht den Hund baden, wenn dir das nichts ausmacht, ich werde dann das Bett abziehen." Während Mulder und Scully das machten, was zu machen war, kam Jonathan mit dem Schlüssel, den er auch für Scullys Wohnung hatte wieder rein, er war endlich sauber, er hatte eine vernünftige Jeans an und einen warmen Pullover. Scully hörte, das jemand an der Tür war, ihr Herz schlug schneller und sie guckte um die Ecke, aber als sie sah, das es Jonathan war, sagte sie nur:" Hi, das sieht gut aus, hast du dir sicher von Mulders Geld geholt nicht war?" Er nickte und sagte dann:" Ich..ich habe Hunger, könnte ich veilleicht was essen, bei Mister Mulder ist alles wieder weg, ich hatte so einen Hunger." Scully machte ein Mitfühlendes Gesicht, dann schüttelte sie den Kopf:" Tut mir elid, aber im moment musst du noch warten, ich hatte schon Frühstück gemacht, aber Fox, also, der Hund, der hat das alles augefressen." Und wenn man vom Teufel spricht gab es auch schon einen Ruf aus dem Badezimmer:" Fox, wirst du wohl in der Wanne bleiben, oh nein, doch nicht dahin, komm wieder rein, Fox, Nein, nicht abhauen, wirst du wohl hierbleiben." Mulder versuchte sich auf Fox drauf zu werfen um ihn fest zu halten, doch Fox war zu schnell, er war voller Schaum und rannte jetzt durch die ganze Wohnung. Für einen Moment lag er auf der Couch, Mulder näherte sich ihm ganz langsam und.......sprang, aber er hatte ihn verfehlt, Mulder landete unsanft auf der Couch und die Kippte um...samt Mulder. Jetzt waren alle 3 auf der Jagt nach Fox, überall in der Wohnung, an den Schränken, am Fernseher, überall waren kleine Schaumkrönchen, überall klebten sie und Fox war nicht der einzige, der nass war, nein, auch Scully, Mulder und Jonathan waren Nass bis auf die Knochen, denn Fox war noch einmal ins Bad gerannt und hatte sich vor die Wanne gestellt, Mulder hatte versucht auf ihn drauf zu springen, denn wie sollte man denn sonst, so ein großes Biest einfangen? Auf jeden Fall, war Mulder auf dem Schaum ausgerutscht und mit einem lauten Platscher in der Wanne gelandet und da Scully dann versucht hatte, ebenfalls Fox fest zu halten, als er wieder aus dem Bad rennen wollte ist sie auch ausgerutscht und in der Wanne gelandet und da Jonathan so leicht ist und Fox ihn umgerannt hat lag er dann auch ein paar Sekunden später in der Wanne. So lagen sie alle 3 nebeneinander bis Fox dann wieder seinen Kopf durch die Tür steckt und Scully, Mulder und Jonathan hatten das Gefühl, das er sie hämisch angrinste. Scully wollte schon wieder hinter ihm her, aber Mulder hielt sie zurück:" Hey, er will doch nur, das du hinter ihm herrennst, wenn du es nicht tust und ihn einfach ignorierst, dann können wir jetzt erst mal die Wohnung sauber machen, na ja, sauber ist sie ja jetzt, wie wärs mit.....trocken machen?" Scully stimmte ihm zu und so ignorierten sie Fox einfach aber das war leichter gesagt, als getan denn immer wenn sich einer der 3 nach dem Lappen umddrehte, weil sie gerade wieder irgendwas richtig rücken mussten, war der Lappen weg und tauchte dann erst nach einer viertel Stunde wider auf und so ging es dann den halben Tag weiter, bis Scully ihn dann mit einem Trick doch noch am Halsband erwischte und ins Schlafzimmer schleppte, dort band sie ihn an der Heizung mit seiner Leine fest und sie konnten in Ruhe die Wohnung trockenen. Wenig später saßen alle 3 dann auf Holzstühlen, die ausnahmsweise Verschohnt blieben, das Sofa und alles andere war durchweicht. Mulder erzählte dann Jonathan, das sie bei der Polizei waren und das er bei der Gerichtsverhadlug dann als Zeuge aussagen würde. Scully guckte -während Mulder erzählte- immer wieder auf den Boden, es sollte wohl so aussehen als ob sie noch nach Wasser oder Schaum suchte, das noch irgendwo war, aber als Mulder ihr dann seine Hand auf ihre Schulter legte ging es ihr auch schon wieder besser. |
Gilly |
Auch der Hund schien zu merken, dass etwas nicht stimmte, er zerkaute die Leine, nahm den letzten versteckten LAppen unter dem BEtt hervor und legte ihn ihr zu Füßen. Dann legte er seinen großen Kopf in ihrne SChoß und sah sie aus treuen AUgen an. "Miss Scully, woher haben sie den Hund eigendlich?" " Miss Portman hat ihn mir gegeben." " Dachte ich es mir doch, genau so welche hat sie in ihrer Zucht. ABer der scheint nicht ganz so gut erzogen zu sein, wie die anderen." "Woher kennst du sie denn?" "Naja, sie kümmert sich ab und zu um mich, aber ich kann nicht bei ihr wohnen, weil es dort nicht sicher genug ist, sie hat meine Eltern gekannt." Scully dachte bei sich, dass diese Portman wohl eher in irgendeinem Verwandschaftsverhältniss zu dem Jungen stand, weil eine gewisse ähnlichkeit vorhanden war, wischte diesen Gedanken aber gleich darauf wieder beiseite, da er ihr doch zu abwegig vorkam. "Oh nein! Könnte mich einer von euch zu ihr fahren? Sie vermisst mich bestimmt!" |
Snap |
J anatürlich rief Mulder, suchte seine Jacke undverschwand it Jonathan nach draussen.Scully war ein wenig mulmig zumute, aber sie hatte ja noch Fox und außerdem waren da noch acht Polizisten, das würde reichen müssen bis Mulder wieder da war.Erst jetzt wo Mulder weg war, erkannte sie wieviel er ihr doch an Sicherheit geben konnte auch.Sie reichte ihr nicht aus, dazu hatte sie ja Fox(den Hund), aber dennoch war die Sicherheit in Mulders Gegenwart anders,tiefer. Plötzlich wurde scully aus ihren gedanken gerissen.Fox bellte.Sie bekam Angst und nahm ihre Waffe vom Tisch.Dann ging sie langsam in Richtung Tür..... |
Liebesglück |
die tür ging auf und mulder kam herrein, er sagte:"wollen sie mich erschiessen?" und grinste. "nein entschuldige. ich hatte ein bisschen angst." "jonathan hat seine jacke vergessen, soll ich doch lieber hier bleiben?" "nein schon o.k." "nagut ich beeile mich, bis gleich" als mulder weg war schloss sie die tür ab und machte sich daran die wohnung zu säubern |
david+gillian |
Scully ging in die Küche und wollte sich was zu essen machen als aufeinmal der Strom ausfiehl und alles dunkel war. " Scheisse ich muss meine Taschenlampe finden damit ich sehen kann was hier vor sich geht. Scully ging ins Schlafzimmer und sie hörte Fox knurren und an seiner Leine ziehen da scully ihn immer noch an der heizung festgebunden hatte. Scully ging zu ihrer Schublade öffnete sie und holte eine Taschenlampe hervor. Sie wollte sie gerade anschalten als sie ein Hand vor ihrem Mund warnahm. UNd zwei andere an ihren armen. Sie spürte wie sie nach hinten gezogen wurde und sie auf einem Stuhl gefesselt wurde. Die Hände auf dem Rücken und die beine fest an den Stuhl. Dann Schaltete einer der Beidem die Taschenlampe ein und sie erkannte seiner Fratze sofort. " Hallo Miss Scully, wir hörten sie wollten uns anzeigen?" " Ja sie haben es auch verdient. Und ich würde ihnen raten sich schnell wieder zu verpissen denn mein Freund kommt jeden Moment wieder und der ist Bewaffnet!" " Meine sie diesen schicken kerl der mit ihnen auch in der Bar war als wir sie das erste mal sahen? Dieser Kerl der es zuliess das sie vergewaltigt wurden?" Bob Olsen richtete seine taschenlampe in eine Richtung des zimmers und scully sah das dort Mulder mit einer Blutigen Kopfverletzung am Boden lag. Der hund stubste ihn jaulend immerwieder an, doch er rürte ich nicht! |
Mulder |
Dann wandte der Hund sich um und sprang in ide Richtung der beiden Männer. Wütend bellend versuchte er sich loszureisen. "Es wäre besser, wenn der Hund die Klappe hält, sonst ,üssen wir ihn leider mit ihrer Waffe erschießen." "Wenn sie das tun wird gleich darauf eine meiner beiden NAchbarn auftauchen oder die Polizei rufen." "Guter Bluff, aber die WOhnung links ist nicht bewohnt und die rechts momentan auch nicht, weil die Mieter im Urlaub sind. Also sorgen sie dafür, dass er die Klappe hält!" Scully gab dem Hund ein Zeichen und dieser lies sich zitternd neben Mulder sinken. "Was wollen sie von mir?" " Naja, wir fanden es eben nicht sehr nett, dass sie uns anzeigen wollten, und da dachten wir wir statten ihnen einen kleinen Besuch ab, außerdem hatten wir letztes MAl doch viel Spaß miteinander." Scully erstarrte, nocheinmal würde sie das nicht durchstehen. Jonathan rannte durch ide NAcht, er musste unbedingt Miss Portmann finden. Er hatte Mulder nicht mehr warnen können, bevor die Männer auf ihn losgingen hatte Mulder ihn noch einen kleinen Hang hinuntergeschubst, damit die Männer ihn nicht bekamen. Von dem Sturz schmerzte zwar seine Schulter, aber er wusste genau, dass diese beiden MEnschen, die ihn so nett aufgenommen hatten jetzt seine Hilfe benötigten. Er rannte zu Portmanns Haus un dklingelte Sturm, als die HAushälterin öffnete rannte er einfach an ihr vorbei und lief durch alle Zimmer, im WOhnzimmer fand er sie schließlich. |
tuctuc |
Währenddessen bei Scully: Mulder lag noch immer verletzt und Ohnmächtig in einer Ecke des Schlafzimmers.Mitler Weile hatten die Männer scully halb bewustlos geschlagen und sie aufs Bett verfrachtet.Bob Ohlsen war dabei ihre Bluse aufzuknöpfen...und sie auszuziehen.Sein Kumpel(hab leider den Namen vergessen) hielt sie fest und schlug wenn nötig noch einmal zu.Scully schrie oder versuchte es zumindest:Mit einem Stück Stoff im Mund ist das aber gar nicht so einfach.Als die beiden sie schon bis auf die Unterwäsche entkleidet hatten.Konnte Scully nicht mehr schreien.Sie konnte nur noch weinen.Sie war zu schwach um sich zu wehren und auch ohne das säße der Schock noch so tief, das sie sich nicht wehern konnte.Sie sah zu Mulder.Innerlich dachte sie:Warum wacht er nicht auf ?Bitte Fox hlf mir doch.Bitte!aber andererseits wünschte sie sich,das er nicht aufwacht,denn wenn es zu spät wäre, dann könnte er sich das niemals verzeihen.Es würde so schon schwer genug werden.Ja und dann passierte es alle ihre schlimmsten Ängste, ihre Alpträume wurden war.Eswar das zweite Mal und es war schlimmer als das erste.Weil sie nun die ganze Ängste nocheinmal durchstand und die ganzen Erinnerungen auch noch in ihr umherwirbelten. Sie wollte in diesem Moment einfach sterben. |
Liebesglück |
die beiden verlissen bald darauf die Wohnung und wiegten sich ersteinmal wieder in Sicherheit.Scully wurde übel und sie musste sich übergeben.Nicht nur einmal sogar ziemlich oft.Alles ekelte sie an.Danach duschte sie ein paar mal aber das brachte auch nichts.Weinen konnte sie nicht mehr sie hatte schon lange keine Tränen mehr.sie zog sich an, viel zu dick für die jahreszeit und hohlte ihre Waffe aus der Küche. Als Mulder schliesslich aufwachte, hatte er höllische Kopfschmerzen und konnte kaum sehen.Er wusste nicht wo er war, doch dann nach einiger zeit viel ihm alles wiede ein.dann erkannte er auch Scullys Schlafzimmer.Sein erster gedanke:Wo ist Scully und was haben sie mit ihr gemacht.Mühsam versuchte er aufzustehen doch es gelang ihm nicht also robbte er auf dem Boden biss zum Bett.Auf dem Weg dorthin konnte er schon wieder klarer denken. Als er Scully auf dem Bett liegen sah, bekam er éinen Schock und schrei kurz auf.sie lag mit auf der Seite mit dem Gesicht zu ihm, aber ihre Augen waren leer ohne Leben.Es schien als würde sie etwas anstarren, aber sie starrte durch MUlder hindurch.Mulder versuchte verzweifeltScully aus ihrem Schock zu holen,aber er schaffte es nicht.Er reif einen Arzt der sie ins Krankenhaus brachte und sie erst einmal versorgte.Der Arzt sagte Mulder nah der Untersuchung, das sie nur geringefügige körperliche verletzungen hat. Später bei Mulder................. |
Liebesglück |
Ms Portmann starrte Jonathan ungläubig an. "Jonathan? Was um himmelswillen ist denn passiert? Du bist ja ganz ausser Atem!" Sie ging auf ihn zu und legte einen Arm um ihn. Doch Jonathan der schwer atment seine Stimme suchte, wand sich von ihr ab und stammele:"...Keuch...Ms Scully...in ..Gefahr..Keuch..müssen Hilfe holen!"Dann lies er sich erschöpft auf den Boden sinken. Erst jetzt bemerkte Ms Portmann die Wunden an seinen Armen und Beinen. Sie fragt sich was passiert ist. Vorsichtig hob sie Jonathan auf und stütze ihn zu ihrem Sofa.Ein wenig verwirrt trat die Hasuhälterin in das Zimmer.Ms Portmann sah sie und rief ihr eiligst zu:"Ginny, bitte rufen sie die Polizei, sie muss sofort bei Ms Scully zu HAuse vorbei schauen. Ich befürchte das schlimmste!" Ginny nickte eifrig und verlies schleunigst das Zimmer. Ms Portman wand sich wieder Jonathan zu. Der versuchte zu nicken, wie ein Dankeschön. Er hoffte das die Polizei noch rechtzeitig da sein würde. Kraftlos lies er sich in die Arme von Ms Portmann sinken. Sie war die einzige die für ihn immer da war, bei ihr fühlte er sich sicher und wohl.Er würde gerne für immer bei ihr bleiben, sie als Mom zu haben...aber das würde nie geschehen. Doch Hoffnung ist alles was einem Strassenkind bleibt, wenn es nichts mehr hat! Ms Portmann war um Jonathan besort. Ingeheim liebte sie diesen Jungen, doch was würde ihr Mann dazu sagen?... Scullys Wohnung: Ihr klopfte das Herz bis in den Hals. Fast hatte sie das Gefühl zu ersticken.Oh Gott, bitte nicht.Vor ihren Augen verschwamen die hässlich grinsenden Gesichter der beiden Trucker.Verzweifelt suchte sie eine Lösung.Ihr Blick schweifte zu Mulder...ihr kammen die Tränen, doch sie hielt sie zurück. Sie wollte vor den zweien nicht weinen.Sie krallte ihre Fingernägel in ihre Handballen.... |
Spiesser |
"scully, können sie mich hören? ich bins mulder" scully blickte ihn an: "sie waren hier die beiden trucker" scully konnte ihre tränen nicht mehr zurück halten, sie lies sich in mulders arme sinken und schlief ein. als sie am nächsten morgen wach wurde mrekte sie das sie in mulders armen eingeschlafen war. "ist alles ok?" fragte scully ihn. "ja schon in ordnung. es tut mir leid das ich diese beiden schweine nicht aufhalten konnte". scully sah ihn an und meinte das es nicht so schlimm sei. er ging in die küche und machte frühstück für die beiden. als er zurück kam hörte er das scully wieder unter der dusche stand. er stellte das tablett aufs bett und ging zur tür, die kurz vohrher geklingelt hat. ms. portmann und jonathan kamen herrein... |
david+gillian |
... sie hatten sich Sorgen um Scully gemacht, aber Mrs. Portman merkte, dass Mulder sich gut um SCully kümmerte und so ging sie wieder und nahm auch gleich Jonathan mit. Mulder konnte es sich einfach nicht verzeihen, dass er ihr nicht helfen konnte. Scully kam wieder aus dem Bad und fragte Mulder, wer an der Tür war. Nachdem er ihr das gesagt hatte, nickte sie nur und verschwand ins Schlafzimmer. Mulder kam ihr hinterher und versuchte sie in die Arme zu nehem und zu trösten, aber sie hatte wieder auch Angst vor ihm. "Will...es tut mir so Leid. Du..ich weiß, dass du mir nie was antum würdest, aber du bist ein Mann...und...!" Sie konnte nicht weitersprechen. SIe weinte und ihre Tränen liefen auf das Kissen, wo sie dann eine nasse Spur hinterließen. Mulder wollte sie in den Arm nehmen, aber sie hatte Angst. Er würde jetzt so gerne wieder in eine seiner Bars gehen und sich dort betrinken, aber er durfte Scully einfach nicht alleine lassen. Er blieb die ganze Zeit bei ihr und da sie ja auch von Skinner Urlaub bekommen haben, konnte er sich alle Zeit der Welt für Scully nehmen. Er würde ihr helfen, das wusste er...egal wenn es Tage, Monate oder sogar Jahre dauerte. Aber eines Tages würde er die beiden Mistkerle finden und dann würde er ihnen mitten ins Gesicht spucken und sie so stark bestrafen, wie sie es mit Scully getan haben.... |
Dana Mulder |
Die Portmann hatte Jonathan in ihre WOhnung gebracht und sich dann auf den Weg zum Flughafen gemacht, um ihren Mann abzuhohlen, der von einer langen Geschäftsreise zurückkam. Sie begrüßte ihn mit einem Kuss und fuhr dann wieder los in Richtung ihres Hauses. "Oh Liebling, ich freu mich ja so, dass ich wieder da bin und endlich wieder Zeit für dich habe!" er legte ihr die Hand auf den Oberschenkel und sie warf ihm ein schnelles Lächeln zu und konzentrierte sich dann wieder auf das Fahren. "Freust du dich denn nicht, dass ich wieder da bin?" " Natürlich freu ich mich, was denkst du denn? Ich hasse es schließlich von dir getrennt zu sein." Bei der nächsten roten Ampel beugte sie sich zu ihm und gab ihm einen sanften Kuss. Dann legte sie ihre Hand auf seine Hand. "Duu? ich muss dir was sagen." " Was denn?" " Aber du darfst nicht sauer werden!" " Oh je, jetzt kommt was, was hast du angestellt?" "Naja, Jonathan ist bei uns in der Wohnung." |
duggy |
" Du weisst doch das dies weder für ihn noch für uns gut ist was ist wenn er heraus bekommt wer seine Eltern sind?!" " Aber er kann doch für ein paar Tage bleiben, oder?" " Als er das letzte mal ein paar Tage bleiben sollte blieb er 4 Monate. Und hat angefangen in meien Arbeitszimmer herunzuschnüffeln!" Bei Scully und Mulder: Es wurde schon wieder hell und Mulder kam es vor als wäre er gerade erst eingeschlafen. Neben ihm lag Scully. Sie schrie auf und saß kerzengeradeim Bett. Mulder richtete sich auf und berührte sie am arm. Das war schon das 5 mal diese Nacht. < So kann das nicht weiter gehen sie braucht schlaf genauso wie ich auch. Wenn das so weiter geht drehe ich durch.> "Hey, alles klar?" fragte er sanft. "Ja." sagte Scully schwer atment. "Es war nur wieder ein Alptraum!" "Willst du...?" ".... ja...." Sie schmiss sich ihm in die Arme und alle ihre Berührungsängste waren plötzlich weg. Er hielt sie fest. "Tut mir Leid!" "Was?" "Dass ich nicht da war!" "Es ist nicht deine Schuld, das darfst du dir nicht einreden!!" "Ja, aber..." "Nein. Schuld sind allein diese Schweine! Sonst niemand. Aber ich will das vergessen!" "DA ist noch die Anzeige, willst du das durchziehen?" "Ja, diese Bastarde sollen bekommen was sie verdienen! Aber danach will ich neu anfangen!" " Wie meinst du das neu anfangen? Willst du mich verlassen?" ".......NEIN...... ich hoffe nicht!" "Was, äh...." Mulder ging auf distanz, so das er ihr ins Gesicht sehen konnte. "Also..." "Nein ich will dich nicht verlassen, doch im Moment weiss ich nicht wie miene Zukunft aussehen soll." Mulder nahm sie wieder in den Arm. "Egal wie deine Zukunft aussieht, ich will, dass du weißt, dass ich für dich da bin, immer!!!" " Danke das weiss ich auch so an dir zu schätzen, dass du immer für mich da bist. Und das ich dir in Situationen wie dieser nichts schuldig bin. Du verlangst nichts von mir du bist einfach da!!" Scully beugte sich vor nd gab ihn einen Kuss auf die Wange. Dann legte sie sich wieder in seine Arme und zog die Decke bis ans Kinn. "Mir ist kalt!" Einige Stunden später. Mulder wachte auf und fand Scully in seinen Armen. Er sah auf die Uhr. Es war halb elf. Sculy schlief noch, das war auch der Grund warum Mulder sich bemühte so ruhig wie möglich liegen zu bleiben um sie nicht zu wecken. Sie sollte ruhig den ganzen Tag schlafen, das tat ihr gut nach der letzten Nacht. Bei den Portmans. Jonathan lag auf der Couch und hatte das Gefühl mal wieder eine Ehekriese zu verursachen.Er sollte wohl besser gehen, bevor Mr. Portman sich noch mehr aufregte, dass er hier war. Er verstand sowieso nicht, was Mr. Portman gegen ihn hatte. Er würde wohl wieder in Mulders Wohnung gehen. Er musste nur etwas zu essen auftreiben. Der große schwarze Truck raste über die Schnellstraße hinaus aus Washigton D.C. In ihm saßen Bob olson und Terry Mason. "Glaubst du diese Schlampe will uns immernoch anzeigen? Wenn ja, wird es langsam brennzlich für uns. Wir müssen wirklich vorsichtig sein. Die Polizei kennt uns jetzt wahrscheinlich." "Ach, die hat viel zu viel Angst. Die unternimmt nichts gegen uns." "Aber wir sollten vielleicht in einen anderen Staat. Nur für alle Fälle." "Ja ja. Mach dir mal nicht ins Hemd, wir können ihr ja wieder einen Besuch abstatten, wenn sie was Vorhat. Aber ein Paar Kontrollanrufe dürften eigentlich genügen um sie einzuschüchtern. Und in zwei Monaten sind wir eh drüben in Kanada!" Nach zwei stunden wollten sie mal rast machen und sich ein wenig ausruhen. So nahemen sie auch gleich die Gelegenheit war ihren ersten Kontrollaruf warzu nehemen. Bob und Terry gingen hinüber zu den Telefonzellen. " Bob hast du Kleingeld? Ich habe gerade nur einen $50-Schein!" " Ja warte mal ich habe noch Kleingeld hier!" " Weisst du die Nummer noch auswendig?" " Klar diese nummer muss ich mir merken die Frau ist ne Wucht!" " Ok dann ruf mal an bei deiner Wucht!" Mulder und Scully lagen noch immer im Bett als das Telefon klingelte. Scully war wieder fest eingeschlafen also löste sich Mulder vorsichtig von ihr und ging ins Wohnzimmer. Nach dem dritten schellen nahm er ab. "Mulder?" "Oh, Mr.Mulder, wie geht es ihrem Kopf, besser hoffe ich. Und wie geht es Dana? Sie ist bestimmt noch ganz high nach dem geilen Fick!" "Sie verdammter Mistkerl, wenn ich sie in die Finger kriege, werdensie sich noch wünschen nie geboren worden zu sein!" "Also, das hat sich ja Vorgesternabend noch ganz anders angehört als sie daneben lagen als ihre Freundin sie mit mir betrogen hat." "Was soll das hier? Was wollt ihr noch? Habt ihr ihr nicht schon genug angetan?" "Wir wollen nur sicher gehen, das die Idee mit der Anzeige aus der Welt ist." "Wir kriegen euch schon! Und dann sitzt ihr für immer und ewig im Knast, mit Leuten die euch zeigen werden wie Hart ihr wirklich seid. Ihr kommt nict weit. Sogar das FBI ist schon hinter euch her." Einige Sekunden des Schweigens folgten und dann wurde auf der anderen Leitung aufgelegt. Mulder ging beunruhigt wieder ins Schlafzimmer. Scully durfte nichts von dem Telefonat erfahren und sie brauchte eine neue Telefonnummer, wenn die Kerle wieder anrufen sollten. Es würde sie nur aufregen und sie verletzten, wenn sie wüsste, dass die Kerle immernoch hinter ihr her waren. Nächstes mal, das schwor er sich, würde er da sein und ihr helfen. Aber er hoffte, dass es kein nächstes mal geben würde. "Was war los?" fragte Scully die wohl gerade wach geworden war. "Nichts, ist schon gut schlaf ruhig weiter!" "Ja, aber komm wieder ins Bett!" Er legte sich wieder zu ihr und nahm sie in den Arm. "Brauchst du was? Was zu essen oder so?" "Nein, bleib einfach bei mir!" |
Charlie Big Potato |
Bei den Portmanns: "ICh geh dann besser." Jonathan stand auf und wollte in RIchtung Tür gehen, als Melanie ihn am Arm zurückhielt. "Nein, du bleibst heute NAcht hier, wo sollst du denn hin?" "Naja, der Mann von Miss Scully hat mir seinen Schlüssel gegeben." "Kommt gar nicht in Frage, du bist verletzt und man muss sich um dich kümmern, ich bin sicher, dass James nicht will, dass du in diesem Zustand alleine bist.Oder?" MElanie warf ihrem Mann einen Blick zu, der besagte, dass es besser für ihn sei, ihr zuzustimmen. "Nein, natürlich will ich das nicht. DU kannst heute Nacht gerne im Gästezimmer schlafen." "Wirklich?" "Ja, und jetzt mach ich euch beiden was zu Essen,schau du noch ein wenig Fernseh." MElanie packte ihren MAnn und zog ihn in die Küche, dann schloss die die Küchentür. "Warum lässt du das nicht Ginny machen, du kannst doch gar nicht kochen!" "Du gemeiner Schuft, Spagetti werde ich schon noch hinbekommen, außerdem hab ich Ginny nach HAuse geschickt, weil ich mit dir allein sein wollte." Sie schmiegte sich an ihn. "Naja, allein ist was anderes." "Ach komm schon, du weißt das ich den Kleinen liebe." "Na und mich nicht?" "Warum bist du bloß so eifersüchtig? ICh liebe dich, warum hätte ich dich wohl sonst gheiratet?" " Stimmt, aber es ist verdammt schwer mit dir verheiratet zu sein, weil du meistens weißt, wie du deinen WIllen durchsetzen kannst." "Deshalb magst du mich doch so!..... Danke, dass er bleiben kann." "Was wäre pasiert wenn ich nein gesagt hätte?" "Dann hättest du deine erste NAcht bei mir auf dem Sofa verbracht." " Gemeines Biest." Er gab ihr einen Kuss und wollte dann die Küche verlassen. "hey, ich dahcte du hilfst mir!" "Nee, du wolltest uns doch bekochen, ich geh jetzt und kuck auch fernseh!" Er setzte sich neben Jonathan. Später beim Essen wusste Jonathan nicht so recht, wie er sich verhalten sollte, weil ergenau spürrte, dass melanies MAnn nicht von ihm begeistert war. Heute Nacht wollte er nochmal in das Arbeitszimmer von dem MAnn, dort hatte er das letztemal einige Fotografien von Straßenkindern entdeckt, was eigendlich nichts ungewöhnliches war, da James Journalist war, aber Jonathan spürrte, dass damehr sein musste. |
Snap |
Es war vor Mitternacht wo es bei den Portmans ganz still wurde. Jonathan schlich sich aus dem Wohnzimmer wo er die ganze Zeit Fern gesehen hat und ging auf leisen Sohlen zum arbeitszimmer von Mr Portman. Schnell fand er wieder die Fotos von den Straßenkindern. Es waren viele Fotos, aber je nur von einer Person,von Jonathan. Jedoch hatte er nicht genügend Zeit um sich die Fotos weiter an zusehen, da er Stimmen vernahm, musste er so schnell wie möglich aus dem Zimmer. Da er nur auf Strümpfe ging hatte er Probleme das Gleichgewicht zu halten, da das Parkett furchtbat glatt war. Und da passiert es schon, er fällt auf die Nase!.. (schreibe das erste Mal) |
truth |
vor ihm erschienen kurz darauf zwei paar füße und er wurde von starken Armen, die zu mr. Portman gehörten wieder auf die Beine gestellt. "Ich habe dir doch gesagt, dass er wieder in mein Arbeitszimmer gehen würde!" Miss Portman kniete sich vor Jonathan und sah in durchdringend an. "Was hast du denn da gesucht?" Jonathan sah von einem zum anderen und blieb schließlich in den gutmütigen und fast schon liebevollen augen von Melanie hängen. Obwohl er ihr gern sagen mochte, dass er doch nur wollte, dass er ihr Sohn war und dachte, dass diese BIlder ein Beweis dafür waren, traute er es sich nicht, er traute es sich nicht, weil er angst hatte, seine letzten Hoffnungen zu verlieren, die das einzige waren, was er noch hatte. "Antworte mir doch bitte." Jonathan riss sich blind vor Tränen los und rannte aus dem Haus, Miss Portman wollte ihm folgen, wurde jedoch von ihrem Mann zurückgehalten. Bei Scully: Mulder hatte inzwischen 2 weitere Anrufe von den Männern entgegengenommen und Scully wurde langsam misstrauisch. "Mulder, wer ruft denn hier die ganze Zeit an, und warum bist du so furchtbar nervös, sobald das Telefon anfängt zu klingeln?" Mulder war sich unschlüssig, ob er lügen sollte, oder ob er es ihr erzählen sollte, und damit riskieren sollte, dass sie erneut zusammenbrach. |
snap |
.... und rutschte unter den Schreibtisch . Da ging auch schon die Bürotür au und James kam herein . Er murmelte etwas vor sich hin , das jonathan nicht verstehen konnte .James machte das Licht an , und setzte sich an den Schreibtisch aus Eichenholz . James stellte das Telefon auf eine ganz leise Stufe , und wartete . Nach einigen endlosen Minuten klingelte es auch . Mr Portman ging schnell ran . Er lauschte eine Weile der Stimme am anderen Ende der Leitung dann sagte er in einem leisen Ton : " Wir müssen dieses Geheimnis vor meiner Frau und vor allem vor Jonathan verbergen !!! Für immer !" Plötzlich fiel sein Blick auf die Schublade , in der er die geheimen Fotos aufbewahrte . Er knallte schlagartig den Höhrer auf die Gabel , und rannte in Jonathans Zimmer . Das war Johnatans einzige Chance !Er krabbelte unter dem Schreibtisch hervor und rannte aus dem Haus . Bei Scully 00.47 Uhr Scully und Mulder sasen auf der Cauch und schauten einen Film an . Mulder hat Scully in eine decke gewickelt und ihr einen Tee gemacht . Er wollte , dass sie sich wohlfühlte . Sie schmiegte sich an seine Brust und hörte das Klopfen seines Herzens .Sie war so glücklich darüber , dass Mulder ihr beistand , und nicht von ihrer Seite wich ! Sie liebte ihn . Er war ihr bester Freund , ihr Beschützer , ihr einziger Vertrauter , Ihre Liebe und ihr Leben . Sie teilten ein Schicksal , und die Suche nach der Wahrheit verband sie unendlich miteinander . Plötzlich klingelte es und Scully wurde aus ihren Gedanken gerissen . Mulder schenkte ihr ein beruhigendes Lächeln und ging an die Tür ....... |
Miss X |
" Ach, dass ist nichts Scully! Da hat sich jemand verwählt." Scully glaubte das zwar nicht, sie war sich jedoch sicher, dass sie die Wahrheit gar nichts wissen wollte. Stattdessen kuschelte sie sich lieber an Mulder. Fox lief jaulend zwischen den beiden und der Tür hin und her. "Scully, waren sie mit dem Hund überhaupt schon draußen?" "Ähh nein, ich muss zugeben, dass habe ich vergessen!" " Scully! Das arme Tier!" Mulder stand auf. "WOhin wollen sie Mulder?" "Wir beide gehen jetzt mit dem Hund spazieren!" " Aber es ist schon dunkel draußen!" "Aber Dana, du brauchst keine angst haben, wir sind beide bewaffnet, der Hund ist nicht festgebunden und ich bin bei ihnen." "Na schön, aber wehe sie entfernen sich weiter als 3 Schritte von mir!" "Wer ich schon nicht!" Er legte einen arm um Scully und ging mit ihr und dem Hund nach draußen. Bei Portmans: Melanie lag noch lange wach im Bett. Warum war Jonathan nur in das Zimmer gegangen? Und warum musste ihr Mann jedesmal so ausflippen? Ihr Mann kuschelte sich an ihren Rücken "Kannst du nicht schlafen?" "Nein, ich muss die ganze Zeit an Jonathan denken!" "Ach Süße, warum musst du bei dem kleinen immer zur Mutter Theresa mutieren?" "Warum kann er denn nicht bei uns bleiben? Für immer mein ich." "Oh nicht schon wieder dieses Thema! Weil es für ihn zu gefährlich wäre, ich bin Journalist und leg mich täglich mit x Leuten an und du arbeitest zeitweise als Psychologin fürs Gericht. Du verknackst aufgrund deiner Analysen einen haufen Kerle, die sich rächen wollen, wenn sie rauskommen! Willst du, dass er eines Tages dafür Büßen muss, dass wir uns so angagieren?" Melanie antwortete nicht sonder schmollte vor sich hin. Warum konnte ihr Mann sie denn nicht verstehen? Sie lebte dn kleinen Kerl einfach. (sorry, aber ich habe jetzt einfach bei snap weitergemacht, weil sie zuerst geschrieben hat!) |
tuctuc |
"nein schatz,das will ich ja auch nicht," sie begann zu weinen,"aber er.... er ist doch unser Sohn"." Ich weiss meine Liebe." und kuschelte sich traurig an Melanie, denn er hatte Jonathan doch eben so leib wie sie. |
liebesglück |
"Ach Schatz, ich wünschte ich könnte es ändern!Bitte hör doch auf zu weinen!" Sie drehte sich zu ihm um und vergrub ihr verweintes Gesicht an seiner Brust. "Warum können wir ihm nicht sagen wer wir sind?" "Weil er es weitererzählen könnte und sich damit nur in GEfahr bringt." "Ich weiß, aber lass mich doch wenigstens ein wenig davon träumen, dass er bei uns wäre!" Er gab ihr einen Kuss auf ihren Scheitel und zog die Decke enger um sie. Bei Scully: "Mulder,wir sind weit genug gegangen,außerdem seh ich Fox nicht mehr!" "Der Hund war gerade noch da hinten Scully, der läuft nicht weg!" Plötzlich knackte es neben ihnen im Gebüsch und Scully schreckte zusammen. Ängstlich klammerte sie sich an Mulders Arm. "Was ist denn da?" "Keine ahnung." Durch das Gestrüpp kämpfte sich schließlich Jonathan mit Fox. "Hi MIss Scully." "Wo kommst du denn mitten in der NAcht her?" " Ist doch egal, ich finde von hier aus nicht zu Mr. Mulders Appartment und da ist mir FOx über den Weg gelaufen." "Na dann komm mit zu mir." Dir drei gingen zu Scullys Wohnung zurück. Dort angekommen erzählte Jonathan erstmal, woher er kam und warum er abgehauen war. "Ich wollt nicht, dass sich die beiden schon wieder wegen mir streiten!" Schloss Jonathan seinen Bericht ab. "Was hast du denn in dem Arbeitszimmer gesucht." "Fotos." "Von was?" "Sie haben Fotos von Straßenkindern, und naja, ich hoffe....." Jonathan brach ab, weil er angst hatte, dass er seinen TRaum zerstörrte, wenn er darüber sprach. Scully verstand ihn und deckte ihn zu, danach ging sie mit Mulder ins Schlafzimmer. "Was meinte der Junge eben Dana? Was hofft er?" |
Snap |
" Will ich denke das der kleine von den Portmans ist doch niemand da es zugeben will aus irgendeinem Grund der mir noch unklar ist aber den ich hoffeich mit deiner Hilfe herausfinden werde!" " Du meinst der Jonathan der Sohn der Portmans ist?" " Ja das glaube ich und ich denke Jonathan glaubt das ganze auch er hat nur Angst das letzte bisschen Hoffnung zu verlieren!" " Das kann ich verstehen mir war es auch immer lieber nach meiner Schwester zu suchen als sie für tot zu halten." " Ja, siehst du da weisst du also wie es Jonathan jetzt geht und deshalb denke ich auch das du mir helfen wirst!" " Dana, sei mir nicht böse aber ich denke wir sollen uns jetzt erst mal um dich kümmern und sehen das diese Schweine das bekommen was sie verdienen!" " Ja du hast ja recht doch der kleine kann nicht auf der STrasse leben." " Das weiss ich doch auch und deshalb werde ich ihn nachher zu mir bringenund dich auch. deine Wohnung kennen sie und meine ist ihnen unbekannt also kannst du auch ohne Probleme alleine zu Hause bleiben wenn ich arbeiten muss." " Was du willst schon wieder arbeiten gehen un dmich alleine lassen das kanst du mir doch nicht antun ich habe grosse angst ohne dich!" " Dana ich werde nicht sofort morgen arbeiten gehen doch bald muss ich wieder arbeiten und ich weiss nicht wie lange das ganze noch mit Bob Olesnen und sienem Behinderten Freund geht, also mir bleibt nichts anderes übrig als dich hier weg zu schaffen!" " Ja du hast ja recht!" Scully kam auf Mulder zu und gab ihm einen Kuss auf den Mund. " Danke!" " Für was?" " Dafür das du einfach da bist!" Mulder Scully und Jonathan fuhren zu Mulder und machen es sich dort auf dem Sofa gemüdlich. Ausnahmsweise war es mal aufgeräumt bei Mulder. Sie sahen sich so einen Familienfilm an. Um kurz vor 12 Uhr gingen Mulder und Scully ins Schlafzimmer so das Jonathan auf dem Sofa schlafen konnte. Scully und Mulder legten sich aufs Bett. Scully lag mal wieder in mUlders Armen und das ganze machte Mulder froh. Es gefiehl ihm für Scully da zu sein. Im gleichen Moment klingelte das Telefon Mulder nahm schnell ab so das Jonathan nicht wieder wach wurde. " MUlder!?" " Oh, hallo Agnet Mulder, wie geht es ihrer hübschen Partnerin?" " Woher haben sie diese nummer?" " Agent Mulder jetzt wird es doch erst spannend wir haben alles über sie beide ich weiss auch wo sie wohnen und ich glaube das wir mal bald vorbeischauen werden um nach dana zu sehen." " Warum? Warum sie kranker was soll das ganze was wollen sie von ihr noch?" " Weisst du Foxy hast du sie je gefickt.... NEIN hast nicht siehst du da kannst du einfach nihct mitreden. Das kanne ich dir nur empfehlen!" Mulder legte ohne zu zögern auf. Doch einige sekunden später ging wieder das Telefon. Er nahm ab. " Warum hast du aufgelegt das war sehr dumm Foxy aber du wirst schon sehen was du davon hast!!!!!!" Bob Olsen legte dieses mal auf. -SHIT- dachte Mulder. Er ging zu Scully und gerade als sie fragen wollte wer das war klingete es an der Tür. Mulder beantwortete ihre Frage nicht sondern griff nach seiner Waffe entsicherte und lud sie. Er ging zu Tür und öffnete sie mit einem Ruck und hielt der Person die vor der Tür stand die Waffe direkt ins Gesicht. Es war Mr Portman. " Ich weiss es ist spät doch ich wollte fragen ob Jonathan bei ihnen ist der sagte das er zu ihen wollte und naja ich würde ihn gerne mit nach Hause nehemen wir müssen einfach mit ihm reden." " Ja ich glaube er schläft sowieso noch nicht er ist im Wohnzimmer gehen sie nur zu ihm. Mulder ging darauf wieder zu Scully, die auch mit ihrer Waffe in der tür stand. " Hey es ist alles klar du brauchst keine Angst habe es war nur Mr Portman und ich glaube du hattest mit deiner Vermutung das er Jonathans Vater ist recht." " Ich dachte schon es würde das ganze wieder von vorne los gehen und......!" " Scully ich glaube du musste hier ganz weg wir sollten die Stadt verlassen so lange wie Bob und Terry auf frien Fuß sind und naja weisst du noch als wir mal zu dem Haus meiner Eltern gefahren sind um dort zu renovieren ich denke wir sollten dort hinfahren oder wie wäre es wenn wir zu deier Mum fahren die freut sich bestimmt." " Das ist bestimmt eine gute Idee. Dann könnte ich bestimmt ruhiger schlafen. Aber was ist mit Jonathan?" " Ich denke er und seine Familie haben sich viel zu erzählen." Ok ich denke du hast recht es wird das beste sein ich werde meine Koffer sofort packen!" |
Mulder |
Sie ging ins Zimmer und holte einen Koffer heraus. SIe fing an zu packen. Mulders Sachen und auch ihre Sachen. Als sie fertig war, hatte Mulder bereits schon ein Taxi geholt. Aber es war kein normaler Taxifahrer, sondern ein FBI- Agent. Skinner hatte ihnen Hilfe angeboten und auch ein paar Agenten werden zu Scullys Mutter mitfahren. Aber eben Undercover, als Familienmitglieder. Die Autos der beiden, ließen sie in Washington, denn es sollte so aussehen, als ob sie noch in der Stadt wären. Die Fahrt ging los. Mulder hielt Scully immer an der Hand und dadurch konnte sie sich sicher fühlen. DIe Fahr dauerte eine Stunde und als sie ankamen wartete schon Margaret im Vorgarten auf sie. Mulder hatte ihr schon erzählt was passiert war und warum sie zu ihr kommen. Sie stiegen aus und trugen die Koffer hinein und die anderen beiden AGenten checkten in einem Hotel ganz in der Nähe ein. Sie würden am Abend dann kommen und aufpassen, dass niemand kommt. Maggie begrüßte sie herzlich und führte sie gleich in die Küche, denn dort wartete ein leckere Mittagessen auf sie..... |
Dana Mulder |
Bei Portmanns: "Setz dich Jonathan, ich hohle nur eben meine Frau." Auf leisen Sohlen ging James ins SChlafzimmer, um seine Frau zu wecken. "Liebling wach auf." "Hmmmm?" "Wach schon auf, ich habe eine überraschung für dich." "Was für eine?" Sie rieb sich verschlafen die augen. "jonathan ist bei uns im Wohnzimmer, wenn du willst können wir ihm endlich sagen, dass er unser Sohn ist." "Wirklich? UInd du hast dir das auch gut überlegt?" "Natürlich! Süße er ist mein Sohn, ich will ihn doch genauso hier haben wie du!" Melanie fiehl ihm um den Hals und küsste ihn stürmisch. Als die beiden einen schrei aus dem Wohnzimmer hörten stürzten sie sofort hin. Im wohnzimmer waren Bob Olsen und sein Kumpel dabei Jonathan mit sich zu zerren, weil sie inzwischen herausgefunden hatten, dass Scully abgehauen war, sie hofften, dass er ihnen helfen konnte. "Lassen sie sofort den Jungen los!" James stürzte sich auf einen der beiden Männer und schleuderte ihn von Jonathan weg. Melanie griff zum Telefon und wollte die Polizei verständigen. Bob hatte jedoch entschieden was dagegen und packte sie von hinten. "Hey, wenn sie ihre Frau lebend wiederhaben wollen sollten sie meinen Kumpel in Ruhe lassen." Bob entlud seine Waffe und drückte sie ihr gegen die SChläfe. "Schon gut, lassen sie meine Frau los, bitte!" "Warum? ihre Frau ist eine sehr attraktive Frau, ich bin sicher, dass sie geil zu ficken ist!" "SIe mieses Arschloch, wenn sie ihr auch nur ein Haar krummen, dann..." "Was dann?" Bob lies seine Hand in Melanies Slip gleiten. James sah es und stürzte auf ihn los, Bob fackelte nicht lange und schoss auf ihn. Schreiend sackte James zusammen. "Jaames! Sie verdammtes Arschloch!" Wütend trat sie Bob gegen das Schienbein, dieser war darüber so erbost, dass er ihr gegen die Schläfe schlug. Kurze Zeit später legten sie die bewusstlose Melanie in den Laderaum ihres Kleintransporters und zwangen Jonathan, sich zu ihr zu setzen, Danach wurde es um die beiden herum dunkel. Da Jonathan angst hatte kuschelte er sich gegen die leblose Miss Portman und begann zu weinen. |
snap |
Irgendwo auf einer Landstraße: Mittlerweile schlug die Uhr schon 12 Uhr Mittag und nun auch endlich ist Mrs Portman aufgewacht. Zwar noch etwas verschwommen aber fit genau um zu realisieren was geschehen war, weckte sie Jonathan auf. Der sich in den Schlaf geweint hatte! Immer wieder kamen die Gedanken bei Melanie auf, wie es ihrem Mann geht und wohin wollen sie mit uns?? Kilometer für Kilometer fuhren sie auf einer alten und verlassenen Landstraße bis sie schließlich in einem kleinen Dorf zum Stillstand kamen!! Mit Augenbinde und Fesseln an den Händen angebracht, brachten die beiden Männer Melanie und Jonathan in eine Scheune. |
truth |
Dort fesselten sie melanie auf dem Heuboden an einen der Pfosten. "Wenn ihr zwei hier für aufsehen sorgt, werden wir dich vor den Augen des Jungen von deinem Maul bis zu deinem Schritt aufschlitzen, verstanden?" Melanie konnte nur nicken, weil sie geknebelt war. "Braves Mädchen! Und jetzt zu dir kleiner, du bleibst jetzt schön hier bei ihr, verstanden?" "Ja." jonathan war gewalt gewöhnt, auf der Straße war das Alltag. Bob setzte den Kleinen vor MElanie und knebelte und fesselte ihn ebenfalls. Dann lies er die beiden allein. Jonathan dachte daran, wieviel Leid er über die Portmans gebracht hatte, obwohl er sie so sehr liebte un dbegann zu weinen. Melanie beugte sich vor und rieb vorscihtig ihre Wange an seine. Er hörte auf zu weinen und verscuhte sich an sie zu schmiegen. Irgendwie gelang es ihr, ihren Knebel zu lösen. Mithilfe der Zähne konnte sie nun auch seinen lösen. "Hey, alles in Ordnung?" "Ja, aber ich bin schuld!" "Woran?" "Naja, daran dass dein Mann vieleicht schwer verletzt ist oder vieleicht schon Tod! Ich bring nur unglück, deshalb wollten meine Eltern mich auch nicht mehr!" Er begann wieder bitterlich zu weinen. "Aber Jonathan, das ist doch nicht wahr!" "Doch, keiner liebt mich und deshalb muss ich auch auf der Straße wohnen! Dabei wünsch ich mir doch so sehr eine Familie, mit vieleicht noch einer kleinen Schwester!" Melanie zögerte, sollte sie Jonathan jetzt die Wahrheit sagen oder doch lieber später? Aber würde es für sie überhaupt ein später geben? Die HAushälterin der Portmans hatte inzwischen James gefunden und in ein KRankenhaus gebracht. Über seine schweren verletzungen, durch die er eventuell sogar gelähmt bleiben würde, wurde sogar in der Zeitung und im Fernsehen berichtet. |
duggy |
"Jonathan ich muss dir was sagen." "Was denn?" "Naja, du hast gesagt deine Eltern lieben dich, und sie hätten dich doch so gerne bei sich und vermissen dich sehr." "Warum kommen sie dann nicht und hohlen mich nicht?" "Vieleicht fürchten sie, dass du sie hasst,weil sie dich weggegeben hatten?" "Nein, dass ist quatsch, und woher willst du das überhaut wissen?!" " ICh weiß es, weil ich deine Mutter bin und John ist dein Vater." Jonathan schwieg. "Jonathan sag doch was." Er sah sie aus großen Augen an und... |
tictoc |
strahlte dann übers ganze Gesicht. "Wirklich?" "Ja, hasst du uns jetzt, weil wir dich weggegeben haben?" "Nein, ich wollte doch sooo sehr, dass du meine Mami bist!" Jonathan war glücklich und Melanie froh, dass er nicht sauer af sie und ihren Mann war. Scully, Mulder und Scullys Mutter saßen vor dem Fernseher, als die Nachricht über den verletzten Mr. Portman kam. Bevor er ins Koma fiehl, hatte er die Krankenschwester gebeten, dafür zu sorgen, dass man nach seiner Frau und Jonathan suchte. Die Polizei hatte eine Suchaktion gestartet und bat um mithilfe, was ebenfalls in den NAchrichten ausgesendet wurde. Mulder und Scully sahen sich an und..... |
ScuMU |
" Oh Gott glaubst du sie wissen wo wir sind und sie werden kommen?" " Das ist schon möglich! Ich werde Skinner anrufen." Muldre stand auch und ging zum Telefon. Mulder verständigte Skinner und unterrichtete ihn was geschehen war. Skinner hatte aber eine Idee die allen nützen könnte. Er will es so aussehen lassen, dass Mulder und Scully weiter in die nächsten Staaten geflohen sind. Skinner beauftragte Mehre Agenten weiter zu fahren und Mulder und Scully alleine in den Haus der Scullys zurück zu lassen. Das war genau das wo mit diese Irren nicht rechenen würden. |
Mulder |
Johnatan und seine Mutter wurden nun von dem LKW unsanft in einen Raum einquatiert,in dem es miodrig roch,und die Ratten herumliefen."was Wollen sie von uns??" fRAGTE Jonathgan! Der Mann antwortete nicht und ging dann schließlich nach draussen. Scully und Mulder allerdings,hatten in der Zwischenzeit..... |
dana scully |
.....hatten in der Zwischenzeit ganz andere Probleme,denn..... |
dana scully |
Sie mussten gemeinsam diese schwere Nacht verarbeiten. Mulder tat es unendlich leid, dass er ihr nich helfen konnte. Er machte sich solche vorwürfe. "Scully, ich.... ich wollte das alles nicht. Es tut mir so Leid!!!" Ihm rollte eine einzelne Träne über die Backe. "Ist schon gut, du konntest nichts, rein gar nichts dafür." |
Freaky |
als scullys mutter wieder ins wohnzimmer kam gab sie scully und mulder eine tasse kaffee und sagte:"ich glaube ich gehe jetzt besser ins bett." "ja ist gut mom" sagte scully |
david+gillian |
"Und wir?," fragte Mulder. Sollen wir uns auch hinlegen?? "Nein, ich kann nicht schlafen. Leg dich ruhig hin aber ich kann nicht." Mulder nahm sie ihn den Arm und legte seinen Gesicht in ihre Haare. " Ich liebe dich und ich will dich nicht verlieren. Ich beschütze dich ab jetzt. Du brauchst keine Angst mehr haben." Scully fühlte sich geborgen und sie war froh darüber. Endlich hatte sie für einen Moment wenigstens nicht das Gefühl der Angst. Scully und Mulder lösten sich voneinander und tranken nochmals an ihrem Kaffee. " Ok, vielleicht sollten wir uns doch hinlegen." Scully rollte die Decke auf Seite und ging ins Bad. Mulder zog sich im Schlafzimmer um. Mulder lag schon im Bett als Scully kam. Sie legte sich mit dem Rücken zu ihm und er schloss sie in seine Arm. Zusammen schliefen sie ein bis sie von einem lauteten Knall geweckt worden. |
trust_no1 |
"MOM"schrie Scully,und rannte geschockt ins sCHLAFZIMMER: Aber ihre Mutter saß zum glück (noch lebend )da. Sie rannten bewaffnet ins Wohnzimmer...... |
dana scully |
Sie stand noch an der Treppe und bemerkte einen Mann, der gerade mit einem Stein ein Fenster zerbrochen hatte und sich so den Zutritt in das Haus verschafft hatte. Scully schaute genauer hin....oh, gott nein....das konnte nicht sein....es ware BOB OLSEN!!! Scully fing an zu weinen, sie hatte einfach Angst und als sie sich umdrehte sah sie, dass Mulder noch oben im Zimmer war. Sie lief weinend zurück...er war noch bei ihrer Mutter geblieben. Mulder: "Dana, was ist da unten los?" Scully: "B..oo..Bob Ol..lsen ist unten!" stotterte sie so heraus. Mulder: "Du bleibst hier und ich gehe nach unten und ich werde das schon regeln!" SCully: "Nein, ich komme mit. Ich darf mich nicht mehr vor diesem Schwein verstecken!" Mulder konnte nicht protestieren, denn er wusste, dass sie recht hatte und so nickte er nur und sie waren wieder an der Treppe. Jetzt würde es hart auf hart kommen..... |
Dana Mulder |
bob oldsen sah die treppe hinauf und sah scully sie hatte schrekliche angst. sie stand hinter mulder als dieser rief:"waffe weg,oldsen". scullys mutter saß auf ihren bett und rief das fbi an. |
david+gillian |
bob oldsen sah die treppe hinauf und sah scully sie hatte schrekliche angst. sie stand hinter mulder als dieser rief:"waffe weg,oldsen". scullys mutter saß auf ihren bett und rief das fbi an. |
david+gillian |
Bob zog seine Waffe und feuerte direkt auf Mulder, dieser hatte keine Zeit mehr zu reagieren und sackte zusammen. Scully schrie entsetzt auf und kniete sich neben Mulder. "So und jetzt zu dir, wir sind noch nicht fertig mit dir!" Bob ging auf sie zu und wollte sie gerade an den Haaren packen, als er Polizeisirenen aus der Ferne vernahm, scully versetzte ihm einen Tritt und er flog rückwärts die Treppe runter, schnell rappelte er sich auf und sprang durch das Fenster, davor drohte er Scully an wiederzukommen. Bob ging zurück zu jonathan und Melanie. er war wütend und hatte vor, diese Wut an jemandem auszulassen, da er den Jungen noch brauchen würde, würde es wohl Melanie treffen. |
Snap |
Das FBI stieß die Tür auf,und fand die weinende Scully neben dem leblos daliegendem Mulder.Sie schrie:Holen sie eien Krankenwagen,schnell,sonst verblutet er!! |
dana scully |
nach einer weile im krankenhaus: mulder lag bewustlos im bett und scully saß weinend neben ihm:"es tut mir so leid, es ist alles meine schuld" "das ist nicht war, sie können nichts darfür es ist alles die schuld dieses bob olsen. und sobald ich wieder hierraus bin ist dieser typ fällig" zu dieser zeit bei melanie... |
davidf+gillian |
sie verscuhte gerade, den Jungen mit liebevollen Worten zu trösten, als Bob zurück kam. In seinen Augen erkannte sie eine unbeschreiblich starke Wut. Sie begann sich sofort um Jonathan zu sorgen und dachte nicht daran, dass er es auch auf sie abgesehen haben könnte. Bob löste sie wortlos von den Fesseln und zog sie in einen hinteren Teil der Scheune, den Jonathan nicht sehen konnte. "Was haben sie vor?" "Hör zu Süße, wenn du nicht willst, dass ich deinem Mann einen lebenswichtigen Stecker ziehe oder den Jungen da hinten ein wenig verunstalte, tust du lieber was ich sage! Und schrei ja nicht um Hilfe, dass hört hier eh keiner und jetzt geh schön brav vor mir auf die Knie!" |
assy |
Sie tat was er ihr befohlen hatte. Sie kniete sich vor ihn und wartete auf ihren nächsten "Befehl". Bob öffnete den Gürtel seiner Hose und ließ dann auch seine Hose bis zu den Knien fallen. "Du weißt was du zu tun hast!" sagte er und grinste. Melanie fing an zu weinen, aber so, dass er sie nicht sehen und auch nicht hören konnte. (ihr wisst, was jetzt nun kommt!!). Bob fing an zu stöhnen und nach seinem Höhepunkt, ließ er sich auf das Heu fallen, das sich neben Melanie befand. Sie weinte zwar noch immer....aber anscheinend hatte er es noch nicht bemerkt. "Süße, du warst unglaublich!" Er zog sie zu sich runter und führte seine Hände unter ihre Bluse. Nun bemerkte auch er, dass sie weinte und er begann wütend auf sie einzuprügeln..... |
Dana Mulder |
jonathan schrie verängstigt:"hören sie auf sie schwein!" er versuchte sich mit aller kraft los zu reissen doch er schafte es nicht. als melanie bewustlos geprügelt war drehte sich bob olsen um und trat ihm in seinen bauch. derweil bei mulder und scully im krankenhaus... |
david+gillian |
....Scully war sich kurz einen Kaffee holen,entfernte Mulder sich seine Schläuche und zog sich an.Er schrieb Scully eine kurze Nachricht,dass sie sich keine Sorgen machen sollte,er wollte sich nur kurz Bob Olsen vorköpfen.Dann lief er den gang entlan und fuhr weg. Als Scully ins Zimmer ging und die Kabel durchtrennt fand,befürchtete sie das schlimmste.Als sie den Brief fand,alamierte sie Skinner und die FBI Zentrale das sie sich sofort auf die Suche naCH mULDER MAchen sollten,dann er war sehr schwach,und Bob Olsen sehr gefährlich. |
dana scully |
mulder ging zu sich nach hause wo scully schon auf ihn wartete:"mulder sie schaffen es nicht alleine gegen bob olsen", "was wollen sie damit sagen?" "ich werde mit ihnen kommen" "sind sie wirklich sicher das sie das wollen?" "ja, ganz sicher" "gut aber wo sollen wir anfangen zu suchen?" "er wollte doch bei ihnen auftauchen, oder?" "ja das stimmt" "na dann werden wir skinner und das fbi informiren und locken ihn in ein hinterhalt" |
david+gillian |
Bob besah siech die bewusstlose Melanie und bekam Lust, sie flachzulegen, sie war gut im Bett, dessen war er sich sicher, aber wenn sie bewustlos war machte das keinen Spaß, da knöpfte er sich lieber nochmal die rothaarige vor und bis er zurückkam war die hier eh wieder wach. Er fesselte sie wieder und lies sie dann im Heu liegen. Sein Komplitze sollte sich nachher um Melanie kümmern, wenn er ihn abgelöst hatte, der andere beobachtete nämlich Scully und Mulder seit Bob ihn angeschossen hatte. |
assy |
Er nahm per Handy Kontakt zu seinem Komplitzen auf und erfurht, dass die beiden in Mulders Wohnung waren. Bob fuhr zu ihm und sagte ihm, er wolle ihn ablösen. "Gut, aber pass auf, die beiden haben das FBI verständigt und warten nur darauf, dass wir sie in seiner Wohnung angreifen." "Woher weißt du das?" "Ich sagte dir doch, dass uns meine Basteleien eines Tages noch zugute kommen." "hast du etwa ne Wnaze angebracht?" "Klar!" "Du bist echt der Hammer, was meinst du wie dumm die kucken, wenn der ihr Plan nicht aufgeht?" " Stimmt, ich geh dann jetzt, nicht das uns die beiden noch abhanden kommen." "Bestimmt nicht, ich hab die Frau ein wenig verprügelt und der Junge hat jetzt angst." "Wollte sie fliehen?" "Nein, aber sie hat geweint als ich sie ficken wollte. Aber ich rat dir nur eins, lass dir mal einen von ihr blasen, die kleine ist echt gut darin." Bobs Kumpel fuhr zurück zu dem Versteck, kniete sich neben Melanie und..... |
not |
...fing an sie überall zu streicheln. Zwar war sie noch immer bewusstlos, aber es erregte ihn trotzdem. Als sie halbwegs wieder zu Sinner kam, fuhr sie erschreckt zurück, als sie seine Hand unter ihrer schon zerrissenen Bluse spürte. "Hey, Baby! Keine Angst. Ich will doch nur ein wenig Spaß mit dir..mehr nicht!" Er griff ihr unter den Slip und sie fing wieder zu schluchzen an. Sofort schlug er sie und legte sich auf sie... In der Zwischenzeit haben Mulder und Scully das FBI verständigt, doch mehr als nur warten konnten sie nicht. Bobs Komplize befand sich auch in Mulders Haus, in einem Nebenraum im Keller. Er hörte die ganze Zeit mit, was MUlder und Scully besprachen. (Sind wir jetzt per "Sie" oder per "du"??) "Scully ich geh nur schnell zum nächsten Videoladen und hol us ein paar Videos, der ist gleich hier um die Ecke. Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin in 5 min. wieder da!" "Ja, ich weiß. Ich muss mich endlich meiner Angst stellen, aber beeil dich bitte trotzdem!" "Klar, das mache ich!" Und schon war er weg, nur leider wussten sie nicht, dass er sie die ganze Zeit abgehorcht hatte. Er grinste, als er hörte dass Mulder weg war, nun machte er sich auf dem Weg zum Apartment um Scully einen kleinen Besuch abzustatten.... |
Dana Mulder |
zum glück kam mulder schnell zurück und so ist nicht viel passiert. er hatte eine komödie mitgebracht, nach dem film sind beide ins bett gegangen. währendessen bei melanie und johnahtan: bob olsen`s komplitze ist zurück gekommen und ist die empfehlung seines kolegen nachgekommen... |
david+gillian |
mal ganz ehrlich: die handlungen an sich: super, genial, großartig, toll,... aner die verbindungen zwischen den wichtigsten dingen sind, kurz gesagt, absurd!!!! ich hab die geschichte jetzt nicht ganz gelsen, aber die teile, die ich kenne, reichen bei weitem!!!! ihr bewegt euch tief unter dem sonstigen niveau der fortsetzungsgeschichten, so leid mir das tut! |
scully14 |
Naja, dann solltest du vielleicht doch noch die ganze Geschichte lesen, denn wir haben sehr viel Mühe und sehr viel Zeit in diese Geschichte investiert und ich denke, egal wie sie ist, gefällt sie uns allen!! Oder etwa nicht? Ich meine das kann sein, dass du in den Teilen, die du gelesen hast keinen Zusammenhang siehst, aber bei uns wird schnell das Hauptthema gewechselt, naja, aber bei der Geschichte sind wir noch immer beim selben. Scullys Vergewaltigung....und natürlich entwickelt sich das ganze weiter. Also les die ganze Geschichte, bevor du urteilst! (soll aber nicht böse gemeint sein!!!) BITTE NICHT LÖSCHEN!!!! |
Dana Mulder |
(mann, jetzt schreibt halt weiter und wer was zu motzen hat kann den verlauf der geschichte ja durch einen beitrag ändern!) Nachdem Bobs Kumpel sich an Melanie befriedigt hatte lag er noch auf ihr und berührte sie überall. "bob hatte recht, du bist wirklich gut. Und jetzt sag mir, das es dir auch gefallen hat?" "Oh nee, bist du etwa einer von der sorte, der nach schlechtem Sex auch noch Schmeicheleien hören will?" "Werd ja nicht frech du Schlampe, sonst setzt es was!!!!!" "Was denn? Wenn alles an dir so klein und schwach ist kann mir ja nicht viel passieren." Melanie wusste, dass sie einiges riskierte, aber sie wollte es durch verschiedene psychische Taktiken versuchen. Wenn sie ihn psychisch schwächte(hier kam ihr ir Studium sehr zu gute) konnten sie vieleicht entkommen, und es würde wesentlich einfacher sein, ihn zu beeinflussen als Bob. Wenn er auf diese Tour nicht ansprang konnte sie es immernoch mit einer sanften liebenswürdigen Tour probieren. Als er endlich wieder von ihr runterging damit sie sich anziehen konnte, hatte sich in ihrem Kopf bereits ein Plan entwickelt. |
tuctuc |
Das wird langsam langweillig wenn die nur noch fi**en!! Wir schreiben hier eine Akte X Geschichte und kein Porno,OK? Und es geht hier auch nicht nur um Melanie,Bob,den Jungen oder andere sondern um den Fall und um Scully und Mulder!! Also schließe ich mich vollkommen Scully14 an!! Bitte nicht löschen Webmaster!!! |
Anonym |
Ich finde das auch scheiße nen Porno könnt ihr auch bei U18 schreiben! Macht mal schluß mit der Geschichte die wird langweilig! Bis dann mal! Warum meldet sich der Webmaster nicht! Mailt mir!!! |
trust_no1 |
Mulder nahm Bob fest und Melanie griff sich die Waffe von dem anderen Kerl und erschoss ihn, so konnte Scully endlich wieder sicher schlafen und das Gericht sah Melanies Handlung als Notwehr an. Melanies MAnn erhohlte sich rasch von dem Schuss und zog mit seiner Frau und seinem Sohn schon bald in ein großes Haus im Süden, wo sie glücklich lebten und ab und zu von Mulder und Scully besucht wurden. ENDE!!!!!!! (so, jetzt bekommen wir hoffentlich bald mal ne neue geschichte!) |
duggy |
Der Schluß von duggy ist zu schnell!!!!! Ich schreibe bei tuctuc weiter! Nachdem Terry vertig war, vergewisserte er sich, dass seine beiden Opfer auch gut verschnürt waren und machte sich dann auf den Weg zu Mulders Wohnung. Währendessen wartete Bob im Keller des Hauses und freute sich Scully erneut zu demütigen. Er hasste alle Frauen da ihn seine Ex-Frau von vorne bis hinten ausgenutzt hatte. Deshalb machte er es sich zur Aufgabe, allen weiblichen Wesen eine Lektion zu erteilen und sie für seine Triebe zu benutzen. Terry war mehr der Mitläufer und einfach ein Waschlappen der es im Leben zu nichts brachte. Mulder versuchte Scully durch das mitgebrachte Video abzulenken doch selbst er konnte sich nicht auf den Film konzentrieren. Fox ( das Hundilein ;-) ) lag neber Scully und döste vor sich hin. Leider blieb diese Harmonie nur für kurze Zeit denn plötzlich schreckte Fox mit dem Kopf hoch und spitzte seine Ohren. Mulder wurde sofort darauf aufmerksam. "Hey Fox. Was hast du...gibt es mal wieder falschen Alarm?" Aber in seiner Stimme schwang Furcht mit. In der Scheune versuchte Melanie ihre Handfesseln an der Holzstange hinter ihr aufzuscheuern. Sie wusste das sie nicht viel Zeit hatte und das wenn die Beiden Schweine wieder kommen würden, schlimmeres als eine Vergewaltigung auf sie warten würde. Johnatahn saß nur da und weigerte sich Melanie zu helfen. "Ich bin daran schuld, dass wir hier sind und das dich diese Ratte Vergewaltigt hat!" Er schihn wie hypnotisiert. Bob und Terry standen nun direkt vor Mulders Haustüre.Man konnte das Knurren des Hundes hören aber das schreckte beide nicht ab. Sie hofften, dass Mulder irgend wann die Wohnung verlassen würde, sodas sie freie Bahn bekommen konnten. Scully machte das merkwürdige Verhalten von Fox langsam Angst. Immerwieder hob er seinen Kopf und knurte. "Was hast du blos? Mulder könnten Sie bitte mal auf nummer sicher gehn und das Haus absuchen?" Mulder fragte sich zwar was das bringen sollte aber er tat es gern. In dem Moment, in dem Mulder aus der Türe trat, verpasste Bob ihm einen kräftigen Schlag in`s Genik sodas Mulder zu Boden ging. Jetzt konnten sie ohne Probleme an Scully ran. Diese war so in den Film vertift, dass sie garnicht merkte das sich ihr jemand von hinten näherte. Erst als Terry seine Hand auf ihre Schulter legte, schreckte sie zusammen. Fox bellte doch Bob packte seine Leine und zerte ihn ins Bad. Scully stand die Angst ins Gesicht geschrieben. "MULDER ICH BRAUCHE IHRE HILLFE!!!!" Doch dieser lag bewustlos im treppenhaus. Melanie hatte es fast geschaft das Seil los zu werden. Die letzte Kraft aufbringend, zerte sie abermals an den Fesseln und schaffte es sie los zu werden. Nun hieß es Johnatahn zu befreien und ihm gut zu zu reden. "Hör zu Schatz. Du bist an garnichts schuld. Wenn hier einer Schuldgefühle haben muss dann dein Dad und ich weil wir dich im stich gelassen haben." Johnatahn lächelte und sprang wie von der Terrantel gestochen auf. "Wir müssen Miss Scully helfen. Sie ist bestimmt in großer Gefahr." Sofort rannten beide aus der Scheune und suchten nach einem fahrbaren Untersatz den sie zum Glück auch schnell fanden. Scully versuchte den Schlägen von Bob auszuweichen. Sie wusste nicht was passieren würde doch sie betete, dass nicht noch ein drittes mal unrecht an ihr volzogen wurde. Terry achtete darauf das keiner der Hausbewohner etwas mitbekam. Langsam kam Mulder wieder zu sich und verstand sofort, dass er unverzüglich etwas tun musste und ihm war egal ob er dabei morden würde. Als er den Schreien folgte, befürchtete er schon das schlimmste. Sein Kopf schmerzte doch das spürte er garnicht da ihm nur der Gedanke an Scully vorwets trieb. Kaum war er im Wohnzimmer angekommen, erblickte er Terry und Bob wie sie versuchten seine geliete Scully zu schlagen und zu vergewaltigen. In diesem Moment, sah er rot. "Oh Mr. Mulder...Ich hätte eben doch fester zuschlagen sollen." Bob lies von Scully ab und ging auf Mulder zu. Dieser zückte seine Waffe und drückte ab. Er traf direkt ins Bein (ein Stück höher und er hätte im Knabenchor mitsingen können). Die Gelegenheit nutzte Mulder um vorzustürmen und bis zu Scully und Terry zu kommen. "Ok. Wenn dir dein Leben lieb ist, ergibst du dich." Terry lies von Scully und geselte sich zu seinem Kumpel der jammernt auf der Coutch saß. "Nent mir einen vernünftigen Grund, warum ich euch am Leben lassen soll?" Mulder stand mit gezückter und entsicherter Waffe vor den beiden und kochte vor Wut. "Erschieß uns doch. Aber glücklich wirst du damit auch nicht." Terry versuchte es auf die sakastische Tour. Mulder kümmerte sich jetzt erst mal um Scully. "Hey...Alles ok?" Scully saß eingekauert in einer Ecke und weinte. Man sah ihr an das sie Todesangst gehabt haben musste. "Ja sie sind ja noch rechtzeitig gekommen." Kaum war das Zenario vorbei stürmte die Polizei das Wohnzimmer. "Keine Bewegung. Wiederstand ist zwecklos." Mulder schilderte einem der Polizisten was pasiert war und Bob und Terry wurden abgeführt. "Woher wussten sie von den Vorfall hier?" Fragte Mulder denn er hatte ja keine Polizei allamiert. "Tja es gibt halt noch andere retter." Wie auf Komando traten Melanie und Johnathan ein. Mulder konnte es kaum glauben. "Als ich mich befreit hatte, bin ich und mein Sohn sofort zum nächsten Polizeirevier. Hoffentlich kamen wir noch rechtzeitig." Melanie sah fragend zu Scully. Diese ging auf sie zu und umarmte sie. "Danke. Ihr alle habt mein Leben gerettet. Das werde ich euch nie vergessen." Sie schmiegte sich an Mulders Schulter. Tja, und so geht wieder einmal eine Dramatische Geschichte für unsere beiden Helden zu ENDE! |
Icebox |
Der Schluß von duggy ist zu schnell!!!!! Ich schreibe bei tuctuc weiter! Nachdem Terry vertig war, vergewisserte er sich, dass seine beiden Opfer auch gut verschnürt waren und machte sich dann auf den Weg zu Mulders Wohnung. Währendessen wartete Bob im Keller des Hauses und freute sich Scully erneut zu demütigen. Er hasste alle Frauen da ihn seine Ex-Frau von vorne bis hinten ausgenutzt hatte. Deshalb machte er es sich zur Aufgabe, allen weiblichen Wesen eine Lektion zu erteilen und sie für seine Triebe zu benutzen. Terry war mehr der Mitläufer und einfach ein Waschlappen der es im Leben zu nichts brachte. Mulder versuchte Scully durch das mitgebrachte Video abzulenken doch selbst er konnte sich nicht auf den Film konzentrieren. Fox ( das Hundilein ;-) ) lag neber Scully und döste vor sich hin. Leider blieb diese Harmonie nur für kurze Zeit denn plötzlich schreckte Fox mit dem Kopf hoch und spitzte seine Ohren. Mulder wurde sofort darauf aufmerksam. "Hey Fox. Was hast du...gibt es mal wieder falschen Alarm?" Aber in seiner Stimme schwang Furcht mit. In der Scheune versuchte Melanie ihre Handfesseln an der Holzstange hinter ihr aufzuscheuern. Sie wusste das sie nicht viel Zeit hatte und das wenn die Beiden Schweine wieder kommen würden, schlimmeres als eine Vergewaltigung auf sie warten würde. Johnatahn saß nur da und weigerte sich Melanie zu helfen. "Ich bin daran schuld, dass wir hier sind und das dich diese Ratte Vergewaltigt hat!" Er schihn wie hypnotisiert. Bob und Terry standen nun direkt vor Mulders Haustüre.Man konnte das Knurren des Hundes hören aber das schreckte beide nicht ab. Sie hofften, dass Mulder irgend wann die Wohnung verlassen würde, sodas sie freie Bahn bekommen konnten. Scully machte das merkwürdige Verhalten von Fox langsam Angst. Immerwieder hob er seinen Kopf und knurte. "Was hast du blos? Mulder könnten Sie bitte mal auf nummer sicher gehn und das Haus absuchen?" Mulder fragte sich zwar was das bringen sollte aber er tat es gern. In dem Moment, in dem Mulder aus der Türe trat, verpasste Bob ihm einen kräftigen Schlag in`s Genik sodas Mulder zu Boden ging. Jetzt konnten sie ohne Probleme an Scully ran. Diese war so in den Film vertift, dass sie garnicht merkte das sich ihr jemand von hinten näherte. Erst als Terry seine Hand auf ihre Schulter legte, schreckte sie zusammen. Fox bellte doch Bob packte seine Leine und zerte ihn ins Bad. Scully stand die Angst ins Gesicht geschrieben. "MULDER ICH BRAUCHE IHRE HILLFE!!!!" Doch dieser lag bewustlos im treppenhaus. Melanie hatte es fast geschaft das Seil los zu werden. Die letzte Kraft aufbringend, zerte sie abermals an den Fesseln und schaffte es sie los zu werden. Nun hieß es Johnatahn zu befreien und ihm gut zu zu reden. "Hör zu Schatz. Du bist an garnichts schuld. Wenn hier einer Schuldgefühle haben muss dann dein Dad und ich weil wir dich im stich gelassen haben." Johnatahn lächelte und sprang wie von der Terrantel gestochen auf. "Wir müssen Miss Scully helfen. Sie ist bestimmt in großer Gefahr." Sofort rannten beide aus der Scheune und suchten nach einem fahrbaren Untersatz den sie zum Glück auch schnell fanden. Scully versuchte den Schlägen von Bob auszuweichen. Sie wusste nicht was passieren würde doch sie betete, dass nicht noch ein drittes mal unrecht an ihr volzogen wurde. Terry achtete darauf das keiner der Hausbewohner etwas mitbekam. Langsam kam Mulder wieder zu sich und verstand sofort, dass er unverzüglich etwas tun musste und ihm war egal ob er dabei morden würde. Als er den Schreien folgte, befürchtete er schon das schlimmste. Sein Kopf schmerzte doch das spürte er garnicht da ihm nur der Gedanke an Scully vorwets trieb. Kaum war er im Wohnzimmer angekommen, erblickte er Terry und Bob wie sie versuchten seine geliete Scully zu schlagen und zu vergewaltigen. In diesem Moment, sah er rot. "Oh Mr. Mulder...Ich hätte eben doch fester zuschlagen sollen." Bob lies von Scully ab und ging auf Mulder zu. Dieser zückte seine Waffe und drückte ab. Er traf direkt ins Bein (ein Stück höher und er hätte im Knabenchor mitsingen können). Die Gelegenheit nutzte Mulder um vorzustürmen und bis zu Scully und Terry zu kommen. "Ok. Wenn dir dein Leben lieb ist, ergibst du dich." Terry lies von Scully und geselte sich zu seinem Kumpel der jammernt auf der Coutch saß. "Nent mir einen vernünftigen Grund, warum ich euch am Leben lassen soll?" Mulder stand mit gezückter und entsicherter Waffe vor den beiden und kochte vor Wut. "Erschieß uns doch. Aber glücklich wirst du damit auch nicht." Terry versuchte es auf die sakastische Tour. Mulder kümmerte sich jetzt erst mal um Scully. "Hey...Alles ok?" Scully saß eingekauert in einer Ecke und weinte. Man sah ihr an das sie Todesangst gehabt haben musste. "Ja sie sind ja noch rechtzeitig gekommen." Kaum war das Zenario vorbei stürmte die Polizei das Wohnzimmer. "Keine Bewegung. Wiederstand ist zwecklos." Mulder schilderte einem der Polizisten was pasiert war und Bob und Terry wurden abgeführt. "Woher wussten sie von den Vorfall hier?" Fragte Mulder denn er hatte ja keine Polizei allamiert. "Tja es gibt halt noch andere retter." Wie auf Komando traten Melanie und Johnathan ein. Mulder konnte es kaum glauben. "Als ich mich befreit hatte, bin ich und mein Sohn sofort zum nächsten Polizeirevier. Hoffentlich kamen wir noch rechtzeitig." Melanie sah fragend zu Scully. Diese ging auf sie zu und umarmte sie. "Danke. Ihr alle habt mein Leben gerettet. Das werde ich euch nie vergessen." Sie schmiegte sich an Mulders Schulter. Tja, und so geht wieder einmal eine Dramatische Geschichte für unsere beiden Helden zu ENDE! |
Icebox |
"Mulder,ich liebe dich so sehr!" |
X-girl-15 |
M: "bist du sicher, dass du das, was du eben gesagt hast später nicht bereuen wirst?" S: "Nein, Mulder!" Mulder geht auf scully zu, nimmt sie in den arm und küsst sie zärtlich... im selben moment klingelt mulders hany, es ist dogget. D: "mulder? ist scully bei Ihnen? sie muss sofort mit Ihnen hier her kommen, wir haben einen neuen fall, ich sage nur rosswell!" M: "okay, wir sind schon auf dem weg...!" Nach diesen Worte´n legte er auf. M.(zu scully): "Wie es aussieht haben wir arbeit!" S: "Ist das 'was neues?!" M: "was hälst du davon, wenn dieser fall vorüber ist, machen wir urlaub! nur wir beide... weit weg von Was.D.C und den X-akten! Versprochen!" S: "oh Mulder, ich weiß nicht, ob das einen sinn mit uns hat... es wird uns immer wieder die arbeit dazwischen kommen!" Mulder sagt nichts mehr... Er macht sich auf den Weg zum FBI-Quartier in Was.D,C. scully folgt ihm... |
Jess |
"Mulder, warte mal..." rief ihm Scully hinterher. "Was ist los?" "Nichts, Scully, aber wir haben einen Fall!" entgegnete er ihr. "Ach ja, und deswegen stürmst Du jetzt einfach so los?" "Ja!" |
BB |
S: "Das ist doch sonst nicht deine art!" m: "Dann sieh das jetzt mal als ausnahme... und.. ist es nicht so, dass ausnahmen die regel bestätigen?" S: "Warum zum teufel bist du auf einmal so bessen ins büro zu fahren, sonst... bist du nur so arbeitsfreudig, wenn es was mit... mit A-" sie bekommt den mund nicht mehr zu. S: "sag', dass das nicht wahr ist! Mulder!" M: "Scully, danach haben wir schon so lange gesucht, vielleicht ist das endlich die antwort auf all unsere fragen!" S: "wäre ja noch schöner!" M: "Bestimmt!" S: "washington?" M: "zuerst, dann Roswell!" S: "klasse..." Sie ist nicht sehr begeistert, wie man an ihrem uninteressierten gesichtsausdruck erkennen kann. trotzig steigt sie in den wagen und fährt mit mulder ins FBI-Headquarter. dort wartet schon dogget auf sie und empfängt sie überschwänglich. |
Jess |
Dogget setzte sich auf einen Stuhl während Mulder auf eine Erklärung wartete.Scully hingegen sah leicht gereizt aus."Also wie es mir erzählt wurde",begann Dogget,"wurden in Roswell überhohe Werte von Strahlung gemessen. Sie wissen schon - über dem Durchschnitt.Weiterhin behaupteten einige Menschen ein großes Flugobjekt beobachtet zu haben.In der Akte steht noch mehr über die Aussagen einiger Zeugen-falls Sie interessiert sind..."Scully verdrehte genervt die Augen."Mulder-falls Sie diesem Quatsch jetzt schon wieder Glauben schenken, dann..." "Aber Scully.Wie oft hatten wir dieses Thema denn schon?Warum zweifeln Sie immer alles an ?" Scully verschränkte die Arme vor der Brust und zog einen Schmollmund.Sie setzte sich ebenfalls, wobei sie erst eine große Kiste mit Gipsabdrücken zur Seite schieben musste."Also ich erzähle ihnen jetzt etwas...Im Jahre 1969 machte ein Institut im Bundesstaat Illinois ein Experiment: Sie liessen über Florida leuchtende Fallschirme abwerfen,die tatsächlich UFO`s ähnelten.Zuvor hatten sie den Leuten in der Gegend in der sie das Experiment durchführten erzählt, dass es sich um gewöhnliche Fallschirme handelte-die Menschen wussten also bescheid.Trotzdem behaupteten alle danach, dass sie doch UFO`s gesehen hätten.Was ich sagen will ist, dass Menschen ihren Verstand aufgeben, um sich dem Übernatürlichem zu öffnen,selbst wenn sie wissen,dass alles nur eine Lüge ist.Und genau das tun Sie auch,Mulder!" "Aber Scully,1947 haben dutzende von Zeugen in der Nacht des 2.Julis in Roswell ein glühendes Objekt gesehen.Am nächsten Morgen fand ein Bauer 120 Kilometer entfernt in der Wüste ungewöhnliche Wrackteile.Sogar ein Ingenieur aus derselben Gegend fand etwas in der Art.Das kann unmöglich alles Schwindel sein." Scully fuhr erbost auf:"Wollen Sie mir einfach nicht zuhören oder sind Sie wirklich so paranoid?"Eilenden Schrittes verliess sie das Zimmer und stürmte den Gang hinunter.Sie hatte dieses UFO-Gelabere ein für allemal satt. |
trustno1 |
(Angst weiterzuschreiben oder was?) Mulder sah ihr ungläubig nach.Er entschuldigte sich eilends bei Dogget, schnappte seine Jacke und eilte ihr hinterher.Er traf sie am Auto wartend,wobei ihm auffiel,dass sie den Blickkontakt zu ihm mied.Bemüht eine Unschuldsmiene aufzusetzten wollte er sie in seine Arme schließen,doch sie wich ihm aus.Verdutzt sah er zu,wie sie sich die Schlüssel schnappte und ins Auto setzte.Mulder stieg ebenfalls ein-wortlos.Dann holte er tief Luft."Scully-Sie machen mir Angst.",sagte er betreten.Nach einer Pause,die Mulder wie eine Ewigkeit vorkam antwortete sie schließlich mit gesenkter Stimme:"Ich weiß auch nicht-in letzter Zeit ist so viel zwischen uns beiden passiert.Ich meine eben waren wir noch Partner und dann...das alles bringt mich so durcheinander...verstehen Sie?"Mulder betrachtete stumm seine gefalteten Hände im Schoß."Ich dränge Sie zu nichts.Hören Sie- ich fahre Sie jetzt nach hause und Sie schlafen sich aus.Teilen Sie mir morgen mit,ob sie an der Untersuchung dieses Falls teilnehmen oder nicht,OK?" Sie nickte und Mulder konnte gerade noch sehen, wie ihr eine Träne über die Wange rann.Wortlos startete er den Motor... |
trustno1 |
(Angst weiterzuschreiben oder was?) Mulder sah ihr ungläubig nach.Er entschuldigte sich eilends bei Dogget, schnappte seine Jacke und eilte ihr hinterher.Er traf sie am Auto wartend,wobei ihm auffiel,dass sie den Blickkontakt zu ihm mied.Bemüht eine Unschuldsmiene aufzusetzten wollte er sie in seine Arme schließen,doch sie wich ihm aus.Verdutzt sah er zu,wie sie sich die Schlüssel schnappte und ins Auto setzte.Mulder stieg ebenfalls ein-wortlos.Dann holte er tief Luft."Scully-Sie machen mir Angst.",sagte er betreten.Nach einer Pause,die Mulder wie eine Ewigkeit vorkam antwortete sie schließlich mit gesenkter Stimme:"Ich weiß auch nicht-in letzter Zeit ist so viel zwischen uns beiden passiert.Ich meine eben waren wir noch Partner und dann...das alles bringt mich so durcheinander...verstehen Sie?"Mulder betrachtete stumm seine gefalteten Hände im Schoß."Ich dränge Sie zu nichts.Hören Sie- ich fahre Sie jetzt nach hause und Sie schlafen sich aus.Teilen Sie mir morgen mit,ob sie an der Untersuchung dieses Falls teilnehmen oder nicht,OK?" Sie nickte und Mulder konnte gerade noch sehen, wie ihr eine Träne über die Wange rann.Wortlos startete er den Motor... |
trustno1 |
(Das war jetzt nicht böse gemeint.Dann schreib ich halt allein weiter...) Scully ließ sich erschöpft aufs Bett fallen.Nachdem Mulder sie nach hause gebracht hatte,hatte sie erst einmal ein entspannendes Bad genommen und über alles nachgedacht.Sie war zu dem Schluss gekommen,dass sie an diesem Fall teilnehmen würde.Nein,sie würde keine Schwäche zeigen-nicht vor Mulder-denn sonst würde man sie in dieser Männerwelt wieder einmal als Frau abstempeln,als schwach... . Sie drehte sich zur Seite und sah aus dem Fenster.Das Mondlicht schien ihr ins Gesicht.Dann auf einmal wurde ihr erst bewusst,wie gross und schön er doch aussah.Eine strahlend weiße Scheibe-und sie fühlte sich einsam.Nie in ihrem Leben war sie dem so gewahr,wie in diesem Moment."Ich bin allein...",dachte sie abermals und schloss die Augen.Sie versuchte diese Leere in ihr zu verdrängen,nicht an diesen pochenden Schmerz in ihrem Inneren zu denken,doch es war sinnlos."Einsamkeit...",war ihr letzter Gedanke, bevor sie in einen unruhigen Schlaf fiel.Und jener Gedanke,der sie in dieser Nacht durch ihre Träume begleitete,würde ihr am nächsten Morgen Kopfschmerzen verursachen... |
trustno1 |
Als sie am nächsten morgen ins Büro kam, war Mulder seltsamerweise schon da, obwohl es gerade mal acht Uhr war und er doch sonst immer zu spät kam. Es musste wohl an dem neuen Fall liegen, wenn es um Aliens und ähnliches ging wurde Mulder richtig arbeitswütig. Darum bemerkte er auch zuerst gar nicht, dass Scully da war und war weiter in eine Akte vertieft und als er sie dann bemerkte, sagte er nur kurz guten Morgen und arbeitete gleich weiter. Scully war es nur recht, so hatte er wenigsten nicht bemerkt wie blass sie war, denn sie hattten alles andere als gut geschlafen. Nun beugte sie sich von hinten über seine Schulter um auch in die Akte sehe´n zu können. Sie hatte richtig geraten, es war die Akte mit dem neuen Fall über die Aliens. Nun sah Mulder mit einem schiefen >Lächeln zu ihr auf und meinte:" Na, doch interesiert? Heute Nachmittag fliegen wir nach Rosewell und sehen uns dort mal um. Ich hab einen Tipp bekommen, dass dort bald wieder etwas außergewöhnliches geschehen wird." |
Skeptiker |
"Ach ja? Und was? Kommen die kleinen grünen Männchen etwas zu Besuch?" , Meinte Scully sarkatisch. Mulder überhörte gewissentlich den scharfen Ton in ihrer Stimmen und erwiderte nur:" Könnte sein, aber mein Informant wollte das am Telefon nicht so genau sagen. Er will lieber persönlich mit uns sprechen. Allerdings nur mit uns beiden. Er will nur mit uns reden, wenn John und Monika hier bleiben und sich raushalten. Und da werd ich immer nur für paranoid gehalten. Ich dachte mir, dass ich jetzt erstmal die Tickets besorge und danach mein Zeug packe und sie dann so um 3 abhole. Sie können ja bis dahin nochmal die Akte durchgehen und versuchen eine logische Erklärung zu finden und ihren Koffer packen. Allerdings wird das mit der logischen Erklärung wohl ein Ding der Unmöglichkeit." Mit diesen Worten verließ Mulder das Büro. Scully stand noch immer am selben Fleck und wunderte sich, dass sie obwohl sie eigentlich sauer sein müsste, dass Mulder mal wieder über ihren Kopf hinweg Entscheidungen traff, eigentlich nichts weiter als Resignation empfand, dass er wohl nie darüber nachdachte ob sie einverstanden oder überhaupt mit ihm einer Meinung war. Aber sie hatte jetzt einfach nicht den Nerv dafür über diese Dinge nachzudenken und schnappte sich die Akte und fuhr nach Hause um ihre Klamotten zu packen. |
Skeptiker |
Scully war gerade zur Tür hereingekommen da klingelte auch schon das Telefon. Es war Mulder der sich endlich einmal dafür entschuldigte das er immer alles plante. Das hätte sie beim besten Willen nicht erwartet!!Doch er hatte ihr noch etwas zu sagen bzw. zu fragen: ...... |
Isabell1986 |
Scully , da wir für diese expedition ja sowieso zu wenig geld bekommen und dortdie untersuchungen alöle so verdammt teuer sind, habe ich mir ,in unserer aller sparinteresse, ein doppelzimmer reserviert,da das rein rechnerisch viel billiger kommt als 2 einzelzimmer. bis gleich dann,.. und schon hatte er aufgelegt.Eigentluich hätte scully sich ja äörgern müxsen,doch sie konnte im einfach nicht böse sein, nicht heute,nicht jetzt.Und vorallem nicht wen sie mit dem bestaussehendstem Mann des FBIs ein Zimmer teilen durfte, och,sie war ganz hin und weg. |
scully |
(Ich schreibe zum ersten Mal nicht sauer sein) Mulder hat den Zimmerschlüssel bekommen und freute schon auf die Reaktion von Scully.Doch sie machte keine schlimme Raeaktion sie dachte nur daran das es wo möglich eine Ausweichmöglichkeit geben würde.Als sie dann das Zimmer betraten hatte Scully dieses Zimmer sofort unter die Lupe genommen und nach einer Ausweichmöglichkeit gesucht. |
X Feilchen |
(schreibe zum ersten mal also nicht sauer sein bitte) Mulder wurde der Schlüssel zum Zimmer gegeben.Scully dachte und hoffte das es eine Ausweichmöglichkeit gäbe.Aber eigentlich wäre es auch nicht so schlimm wenn sie mit ihm ein Bett teilen müsste aber nur wenn er auf auf seiner Seite bleiben würde.Sie gingen auf ihr Zimmer und als sie eintraten nahm Scully dies sofort unter die Lupe und Mulder wusste warum sie das Zimmer durch suchte weil sie auf der Suche nach einer Ausweichmöglichkeit war. |
X Feilchen |
Im Grunde genommen war es Scully gar nich so unrecht sich mit Mulder ein Bett zu teilen. Sie hatte vielmehr Angst. All die Jahre der Zusammenarbeit. Was wäre wenn sie ein Verhältniss miteinander hätten? Sie konnte sich das nicht vorstellen. Sie war sich bewusst, dass es einige Momente gab wo sie sich fasst geküsst hätten, aber das änderte nichts an ihrer Angst. Mulder scherzte noch einwenig bevor er sich dann bis auf Boxershorts und Unterhemd auszog. Nun zog auch Scully sich aus, behielt aber ihr weißes, vom FBI uniform, zugeteiltes Hemd an. In Mulders Augen sah Scully schon sehr sexy aus. Ihre Brüsten schmiegten sich dich an das Hemd an und ihr Hemd war so kurz dass man darunter ihren Slip erkennen konnte. Mulder wusste was er wollte. |
Xa |
Nun lagen sie beide im Bett. Beide noch etwas distanziert. Scully wirkte müde und erschöpft. Das war auch kein Wunder sie hatte schließlich nochimmer diesen schreklichen Krebs. Wie sie das so schutzlos und verwundbar lag war der Anflug von sexueller Erregung bei Mulder vorbei. er wollte sie trösten. Aber wie? Er näherte sich ihr ein Stück worauf sie prompt sagte: Mulder was machen sie da? Ich weiss ja auch nicht antwortete er ihr. Scully war zu erschöpft um noch nachzudenken und schmiegte sich an Mulder an. Sie fühlte das es gut war. Sie schliefen gemeinsam ein. |
Xa |
Mitten in der nacht wachten er Mulder aus einem Alptraum mit einem Schrei auf. Scully wachte auch auf. Sie beruhigten sich wieder. Scully fragte was los sein Mulder antwortete nichts. In der Nacht war es sehr heiss gewesen und Mulder sah das Scully ihr Hemd hatte ausgezogen. trotz seines Alptraumes wurde er plötzlich ziemlich heiss. Er faste Scully an die Wange und kusste sie. Sie stieß inhn leicht zurück. Sie wollte das nicht. Mulder versuchte es ein zweites Mal dieses Mal küsste er erst ihr Hand. Sie ließ sich zurücksingen. Alles schien so anstrengend. Sie wollte nciht mehr. Sie ließ ihn gewähren. Mulder legte sich über sie und knöpfte ihr de BH auf und liebkoste ihre wohlgeformten Brüste. Oh wie sich das hatte Mulder schon lange gewünscht. Er wurde immer geiler und geiler. Kurz darauf schob er ihren Slip seitlich zu Seite so das ihn ihr Vagina anlächelt. Er lutschte sie erst worauf sie anfingen zu stöhnen. Danach steckte er seinen Penis ihn ihr Vagina und stieß heftig zu solang bis er kam. Er hat lang nich mehr so geil gefickt. Danch er legte sich auf den Rücken vor erschöpfung und Scully bliess ihm den Penis sauber. Sie beide konnten sich nciht erklären was geschehen war also kehrten sie Rücken aneinander und taten al wär nichts passoert |
Deep throat |
habe heute diese seite das erste mal entdeckt und bin absolut begeistert von den storys. lese schon die halbe nacht. deshalb will ich mich auch mal versuchen... (story:) am nächsten morgen wachten sie nebeneinandfer auf. mulder öffnete langsam die augen und ein bedrückendes gefühl schlich durch seinen kopf. war die nacht doch so wundervoll gewesen, waren die sorgen án diesem morgen immer noch die alten. und sie quälten ihn sehr.er war völig durcheinander. |
foxy |
Doch als Scully langsam erwachte und ihn mit ihren müden, noch halb zugekniffenen Augen anschaute, wichen seine Sorgen wieder für einen Moment. Wie konnte sie ihn nur immer wieder so verzaubern? Scully lächelte zufrieden, das Bett war warm, sie hatte unglaublich gut geschlafen- so gut wie lange nicht mehr- und sie war sich sicher, der Grund dafür lag noch immer neben ihr und schaute sie gerade an. Plötzlich erwachte auch ihr Kopf wieder und sie schreckte auf. Eine komische Situation war es schon in der die zwei sich befanden. Außerdem sollte Mulder sie nicht SO sehen- zerstrubbeltes Haar, Augenringe- womöglich hatte sie noch Mundgeruch! Automatisch zog sie die Decke hoch in ihr Gesicht, wickelte sie sich um und murmelte "Ich mach mich fluchs fertig. Wie wäre es mit einem Frühstück wenn ich wiederkomme?" Und sie verschwand im Bad. Brauchte sie etwa so lange, dass er genug Zeit hätte ein Frühstück zu ordern? Mulder kratzte sich am Kopf. Wenn sie meinte, dann würde eben erst gefrühstückt... Aber- und nun wo Scully weg war kam seine Unruhe wieder in ihm auf- danach sollten sie wirklich los... die Zeit war wie immer eine wichtige Konstante in ihrem Leben... |
Gute Fee |
Scully schloss die Badezimmertüre hinter sich und lehnte sich ein wenig gegen das kühle Holz. Sie atmete einmal tief durch und widmete sich anschließend der Dusche, welche ein wenig brauchte, bis angenehm warmes Wasser aus dem Brausenkopf kam. Während dessen hatte auch Mulder sich so halbwegs fertig gemacht und hatte angefangen, sich mit dem Frühstück zu befassen. |
Renamon |
Er nahm den Telefonhörer und orderte bei der Bedienung des Hotels ein schönes Frühstück. Außerdem dachte er, wären frische Rosen sehr schön. Mulder hatte sich gerade gekämmt als das Früstück kam. Er öffnete, ließ alles auf den kleinen Tisch an der Wand bringen und als die Bedienung gerade gegangen war stand Scully auch schon hinter ihm. Sie fasste von hinten um seinen Bauch und drückte ihn an sich. "Das ist aber schön das du uns Frückstück kommen gelassen hast." lächelte sie ihn an. "Ja, komm schnell. Wir müssen uns beeilen, die Zeit drängt." er löste sich von Scully und setzte sich schnell an den Tisch. |
Myra X |
Sie tat es ihm gleich. Innerhalb kürzester Zeit hatten sie so ziemlich alles aufgegessen, was Mulder hatte kommen lassen. Die Agentin lehnte sich zurück und ließ ihren Blick nochmal über den Tisch schweifen. "Uff.....Ich weiß, dass mir meine Waage den Krieg erklären wird...aber es war lecker..." Sie lächelte ihren Gegenüber an. |
Renamon |
(bin neu deswegen seit nicht böse wenn es schlecht wird) "So wenn sie jetzt so weit wären, dann können wir ja los" erwiederte Mulder mit tonloser Stimme. "Was ist aufeinmal mit ihnen los?" (ist nicht viel, aber weiss einfach nicht weiter) |
Eve |
(Hey "Deep Throat" du hast denn Unterschied zwischen Romantik und Pornographie auch noch nicht verstanden, ne? Für Pornographie solltest du mal auf ne andere Seite, du machst die ganze story kaputt!!!) "Mulder, wir müssen miteinander sprechen. Sie wissen schon, über die letzte Nacht." hielt Scully Mulder auf. "Es war eine wunderschöne Nacht..." "Ja, war es! Aber wie soll es nun weiter gehen? Wir können nicht so tun, als wäre nichts gewesen." unterbrach sie ihn. "Müssen wir das denn?" fragte er sie mit einem seltsamen Lächeln. Sie schaute ihn verwirrt an, als er sich langsam zu ihr rüber beugte. Sie versanken in einem Langsamen zärtlichen Kuss,der sie beide alles vergessen ließ. |
Bibi |
Doch plötzlich schreckte Scully auf und sagte: "Nein, NEIN Mulder wir können wirklich nicht so weiter machen! ICh...ich dachte, dass alles irgendwie anders wird, aber...aber jetzt? Wir müssen uns wirklich einmal ernsthaft unterhalten!!!" Mulder war in diesem Moment aber völlig egal was Scully wollte und dacht, denn er wollte sie nur küssen und seine eigenen Sorgen vergessen. Dieses Verhalten kränkte Scully zutiefst, da sie sich sicher war, dass ihr Mulder noch nie so egoistisch war, wie jetzt in diesem Moment. Außerdem fand sie, dass er sich in letzter Zeit sowieso irgendwie verändert hatte. Sie wusste auch nicht genau was, aber irgendetwas war sehr seltsam. |
JanaScully |
"Wir sind zwei erwachsene Menschen, Scully." "Ja und? Mulder..." sie unterbrach sich selbst und legte sich einige Worte in ihrem Kopf zurecht, die sie zwar aussprechen wollte, ihr Mund allerdings was anderes wollte. Mulder sah sie fragend an, während seine Partnerin tief durchatmete. "Mulder, ich für meinen Teil kann nicht so weitermachen, als ob nichts passiert wäre. Ich bin nicht eines dieser Pornohäschen, die mit jemanden schlafen, nur weil sie gerade Lust auf Sex haben. Für mich gehört da mehr dazu..." |
Renamon |
"ja...ich versteh das auch. ich meine...ich weiß ja selbst nicht, was gestern nacht mit mir los war. ich erkenne mich nicht mehr wieder! keine ahnung, was da über mich gekommen ist. ich fühle mich schrecklich wegen der ganzen sache! es tut mir so wahnsinnig leid! ich kann ihnen garnichtmehr in die augen sehen. es ist einfach grausam. ich versteh das alles nicht...was ist denn mit mir los?!" "mulder..." unterbrach ihn scully, die bemerkte, dass er tränen in den augen hatte. sie hob seinen gesenkten kopf, sodass er in ihre wunderschönen eisblauen augen sehen musste. er verlor sich geradezu in ihrem liebevollen blick. "mulder...es ist in ordnung...wir beide haben gestern nacht das falsche getan. wir beide sind daran schuld. machen sie sich keine vorwürfe!!!!!" sie rückte ein stück näher an ihn heran und gab ihm einen sanften kuss auf die stirn... |
miss x |
(@miss x: Is doch eh gut geworden ^-~ Find ich toll, dass es doch noch Menschen gibt, die hier weiterschreiben ^-^) "War es...denn wirklich so falsch?" Mulder sah fragend in die Augen seiner Partnerin. "Ich meine, wenn es so falsch war..wieso haben wir uns beide dann dazu hinreißen lassen?" Scully wusste nicht so recht, was sie darauf erwiedern sollte. Es gab zwei Stimmen in ihr. Die eine meinte, dass es in ORdnung war, was sie beide getan haben. Die andere war der Meinung, dass es absolut falsch war, was sie getan hatten und dass es vergessen werden musste. Mulder bekamm von ihrem innneren Stimmengefecht nichts mit sondern wartete geduldig auf eine Antwort. Er wollte die Gewissheit haben, dass es vielleicht doch nicht so falsch gewesen war, sich seinen Gefühlen hinzugeben. Dass Scully das vielleicht auch so sah. "Mulder, wissen Sie...ich weiß nicht...aber ich ... will es irgendwie nicht vergessen..." Scullys Stimme war leise. "Wollen Sie nicht?" Mulder war etwas überrascht. Scully nickte kurz etwas. "Es ... ist doch von uns beiden ausgegangen. Wieso also... ist es ein so schlimmer Fehler, wenn man etwas tut, dass von beiden Seiten akzeptiert wurde?" "Ich-ich weiß es nicht..." Der Agent wusste nicht so recht, wohin diese Konversation noch führen sollte "Eben...Finden Sie es denn wirklich so schlimm? Sie persönlich meine ich jetzt...." Mulder schüttelte etwas seinen Kopf. Er fand es wirklich nicht so schlimm. Aber seine größte Angst bestand darin, dass Scully es schlimm finden und sich aus diesem Grund vielleicht versetzen lassen würde. "Dann sollten wir das Geschehene einfach akzeptieren und es so nehmen, wie es passiert ist. Ich habe... meine Meinung darüber schon gesagt...Ich würde mit niemanden einfach so schlafen wenn ich....wirklich Nichts für ihn empfinden würde..." |
Renamon |
"mulder...ich denke, es ist für jeden offensichtlich, dass wir nicht nur eine geschäftliche beziehung haben. ich meine sogar skinner hat mich schon einmal darauf angesprochen, ob wir vielleicht etwas mehr als nur interesse an des jeweils anderen gedankengängen in bezug auf die x-akten haben und ob wir uns nicht nur bei der arbeit so gut ergänzen..." mulder könnte sein grinsen nicht verbergen... |
miss x |
"mulder, was soll das" giftete ihn scully mit einem gespielten entsetzen an, doch auch si musste unwillkürlich lachen. "ich denke nur, dass wir jetzt schon so lange zusammen arbeiten. und gestern nacht...naja...aber irgendwie...nein...oder..." scully konnte mulders gedankenwirrwarr, dass er ihr versuchte mitzuteilen nicht verfolgen. sie schmunzelte und legte ihm zärtlich einen finger auf seine lippen... |
miss x |
Mulder sah sie an. Scully streichelte mit ihren Fingern etwas Mulders Lippen. Erst nach einiger Zeit nahm sie ihren Finger von ihm und er vermisste sofort das Gefühl, welches sie auf seinen Lippen hinterlassen hatte. "Also ... was wollten Sie sagen?" sagte Scully leise und sah Mulder fragend an. Manchmal waren seine Gedankengänge selbst für sie zu verwirrend. |
Renamon |
plötzlich kamen zwei andere Agenten um die Ecke. Der eine sagte: "Einen Versuch ist es wert!" S (zu Mulder): "Ja, einen Versuch ist es Wert!" ... |
Jess |
Also erstmal will ich sagen, dass ich zum ersten mal auf dieser Seite bin, und die Storys total genial finde. Aber diese Geschichte war an manchen Stellen doch ziemlich kurios und doch sehr zum Porno abgedriftet was die Beziehung zwischen Mulder und Scully kaputt macht. Obwohl beiden bei dieser neuen Situation ein wenig mulmig zu mute war, legte Mulder seinen Arm um Scully Hüften und zog sie an sich heran. Dann schaute er ihr einige Augenblicke nur in ihre Augen. Sie waren so wundervoll, Scully war so wundervoll- er hätte am liebsten die Zeit angehalten und wäre noch ewig in dieser Position verharrt. Dann kam sein Gesicht immer näher an das von Scully. Diese wollte was erwiedern. "Aber Mulder...." Doch weiter kam sie nicht, denn Mulders Zeigefinger berührte ihre Lippen und gab ihr zu verstehen dass sie in diesem Moment schweigen sollte. Mit seinen Finger fuhr er einige Male über ihre Lippen und man konnte merken, dass es ihr gefiel. Scully wusste nicht was sie machen sollte. Sollte sie eingreifen und Mulder zurück weisen, obwohl ihr diese Zärtlichkeiten gut taten oder sollte sie seine Bemühungn erwiedern? Während Scully so nachdachte nahm Mulder seinen Finger von ihren Lippen und fing an sie zärtlich zu küssen. |
Mrs. X |
(Mrs.X ich muss sagen du schreibst einfach wundervoll) Scully musste unwillkührlich zugeben das ihr das gefiehl was Mulder da mit ihr machte.Noch immer überlegte sie ob sie sich ihm hingeben oder lieber aufhören sollte. |
jen |
vielen Dank doch das geht auch für dich, jen. Gerade bei der letzten Geschichte eine glückliche Familie, da muss du ja leider alleine Schreiben, ich werde zusehen, dass ich auch mal wieder schreibe. Doch Scully entschied sich dafür, nicht gegen ihre Gefühle zu Mulder anzukämpfen, denn sie wusste, dass diese Situation sie auf die Dauer innerlich zerreißen würde. Sie konnte sich nichts vormachen,- sie liebte Mulder. Und ein Leben ohne ihn wäre für sie nun unvorstellbar. Sie liebte Fox und wollte mit ihm zusammen sein, und wenn es für sie bedeuten würde, ihren Job beim FBI für diese Beziehung zu opfern. Doch plötlich hörte sie ein Geräusch, von dem sie aufgeschreckt wurde. Instinktiv riss sie sich aus Mulders liebevoller Umarmung und drehte sich ruckartig um. Was sie jetzt sah, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren. |
Mrs. X |
Rektor Skinner hatte sie die ganze Zeit beobachtet.Mulder erschrack bebenfalls.Doch er handelte instinktiv und seine Faust landete direkt in Skinners Gesicht.Der war zutiefst empört."Was soll das Agent Mulder?" wollte wissen."Das könnte ich sie genauso fragen!".Skinner drehte sich um und verließ die beiden wieder.Scully konnte sich genau denken was Skinner jetzt vorhatte. Viel spaß beim weiterschreiben!!!!! |
jen |
Scully sah Mulder immer noch ganz entgeisert an. So kannte sie ihren Partner nciht. "Aber ...." doch weiter sprach sie nicht, da sie auch nicht wusste was sie sagen sollte. Sie sah zu Mulder hoch und merkte, dass dieser selber nciht wusste was er gerade getan hatte. Sie wollte ihm jetzt keine Vorwürfe machen, das war das Letzte was er jetzt brauchte. Das was er nun benötigte, war jemand, der sich um ihn kümmert, ihn versteht und ihm einfach beisteht. und das war nun einmal Scully. Sie ging auf ihn zu stelle sich auf die Zehenspitzen und küsste ihn auf die Stirn. Dann schmiegte sie sich an seine Brust und flüsterte leise, so das nur Mulder es hören konnte.:" kommen Sie Mulder, lassen sie uns nach Hause gehen, hier gibt es ehe nichts mehr zu tun." Dann zog sie ihn sanft mit sich richtung Ausgang. Wenn jemand Lust hat mir zu schreiben und über Akte x und andere Dinge zu Quatschen kann er das gerne tun. Antworte 100%ig. |
Mrs.X |
Ich kapier gar nichts mehr, wie sind wir so von scullys vergewaltigung zu dem fall gekommen ist irgendwie unlogisch, keiner kann das so schnell verkraften. Bitte nicht löschen die geschichte ist trotzdem gut bitte antwortet auf meine frage!!! |
Fan |
Als sie im Auto saßen war es still, Scully onnte ihn ruhe darüber nachdenken was sie nicht aussprechen wollte, keiner der beiden. Mulder fuhr, sein Blick war starr auf die Straße gerichtet, auch er dachte nach. Wie sollte es weitergehen? Was wir passieren? Irgenwann fragte Mulder: Scully, was wird jetzt passieren? Sein Blick war immer noch starr auf die Straße gerichtet, seine Stimme war völlig neutral. Als Scully keine Antwort gab, schaute er sich um, sie schlief, friedlich, warum musste das alles so schwer sein? |
Love akte X |
Scully träumte wirres Zeug. Die Geschehnisse der letzten paar Wochen zehrten immer noch an ihren Nerven, auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollte. Plötzlich fing sie an zu schreien. Davon aufgewacht eilte Mulder vom Wohnzimmer in sein Schlafzimmer und nahm die verwirrte Scully schützend in seine Arme. |
Jess |
Das tat gut, Scully fühlte sich so geborgen in Mulders Armen. Er hielt sie fest und ohne dass er etwas sagte konnten die beiden sich verständigen. Mulder fragte mit seinem Blick was los sei und ob er etwas für Scully tun könnten und auch sie antwortete ohne worte. Sie schaute ihn in die augen und schmiegte sich dann wieder eng an ihn, und er wusste dass er nun nciht gehen durfte. Er fragte nicht nach, wovon Scully so aufgeschreckt wurde, erstens weiß er was in den letzen wochen geschehen ist, und dass das niemeand so schnell verkraften kann und zweitens sollte sie wenn dann von sich aus kommen, er wollte sie nciht bedrängen. Irgendwann löste sie sich langsam und sanft aus seiner Umarmung und fing an zu erzählen. Mulder hörte ihr aufmerksam zu, bis es auf einmal an der tür klopfte. Scully fuhr zusammen und wurde für einen kuruen augenblick ganz blaß. Mulder legte den Finger auf seinen mund um ihr zu verdeutlichen dass sie leise sein sollte und dass er alles unter kontrolle hat. Dann verließ er das wohnzimmer und ging zur tür. |
Mrs. X |
Vorsichtshalber nahm er seine Waffe und ging mit ungesicherter Waffe zur Tür, man konnte nie wissen, einen kurzen Blick in den Spion sagten ihm jedoch das er die Waffe eigentlich nicht brauchte. Er öffnete die Tür und Blickte in die Augen von Assisten Director Skinner. Er bedeutete ihm stumm das er hereinkommen solle, etwas verwundert das sein Vorgesetzter zu so später Stunde zu ihm kommt, er hatte noch gut das Erlebnis von heute Morgen in seinem Gedächtnis, war er deswegen gekommen? Oder gab es einen anderen Grund? |
Love akte X |
Scully fragte ängstlich, was los sein. Als sie Skinners Stimme vernahm, furh sie erschrocken zusammen. |
Jess |
Was wollte er hier? fragte sie sich. Sie hörte wie Mulder nach ihr rief das sie kommen solle. Sie zog sich einen Bademantel über und ging zu Mulder und Skinner ins Wohnzimmer. Skinner sas auf der Couch. Es herrschte eisernes Schweigen. Als sie den Raum betrat blickten beide Männer zu ihr und sahen sie wartend an. Jetzt fing Skinner an zu sprechen: |
Love akte X |
Mulder, Scully, es tut mir leid, dass ich sie zu so später Stunde noch störe, doch es gibt da etwas was ich Sie wissen lassen sollte. Heute nachmittag als ich in mein Büro ging, da lag diese Videocassette auf meinem Schreibtisch, ich hatte mir zuerst nichts dabei gedacht und sie sogar erstmal zur Seite glegt, da ich noch einiges zu erledigen hatte und ..... Ja nun kommen sie zum Punkt, unterbrach mulder ihn. Ja ja schon gut, also irgendwann schaute ich mir die cassette aus langeweile einfach mal an, und was ich dort sah, war schrecklich, ich mein, so etwas gibt es doch eingentlch gar nicht, aber , aber ich habe es gesehen. Worum gehts denn jetzt, director skinner, schaltete sich Scully in die Diskussion ein. Es geht um Sie Scully , aber nciht nur, sondern auch noch um ihre Schwester Samanther. In diesem moment leuchteten Mulders augen auf, und skinner wusste was er zu tun hatte und gab ihm das Band. |
Mrs. X |
Mulder nahm das Band an sich, und fragte, von wem haben sie das? Was werden wir darauf sehen? Ich weiß nicht von wem, aber ich denke sie haben einen Verdacht diesbezüglich. Und ich glaube nicht das ich ihnen mit Worten beschreiben kann was darauf zu sehen ist, antwortete Skinner ihm. Mulder legte das Band ein und setzte sich neben Scully, er sah die Anspannung aauf ihrem Gesicht, hielt es aber für besser nichts zu sagen. Doch was sie jetzt sahen verschlug ihnen die Sprache, sie sahen... |
Love akte X |
sie sahen eine reihe von männern, die alle um einen tisch herumstanden, sie hatten lange kittel und handschuhe an, und vor ihrem mund trugen sie alle einen mundschutz. Als die kamera ihre Perspektive änderte ist der Blick auf den Tishc freigegeben worden. Scully und mulder sahen nun, dass sich eine person auf dem tisch befand. Sie war an händen und füßen gefesselt, und war ganz abgemagert. Überall an ihrem körper hingen nadeln, und schläuche. Erst jetzt erkannte mulder, dass es seien Schwester Sam ist, die er dort liegen sah. Ruckartig sprang er auf, trat eineige schritte auf den Fernseher zu und ´fing an zu schreien. "Sam, nein , das ....... das darf alles nicht wahr sein, oh´gott, ....sam" er merkte wie er es fast schon hysterisch brüllte. Scully stand nun ebenfalls auf, udn ging zu mulder hinüber. Sie legte ihren Arm um ihn und versuchte ihn zu beruhigen. Das Band zeigte wie die männer vErsuche mit samantha anstellen, wie sie versuchte sich zu wehren, schrie und weinte und niemand ihr half. Auf einmal wurde das Bild schwarz. Für einen kurzen augenblick konnte man ncihts mehr sehen, dann sah man einen anderen raum, und ...............Scully. |
Mrs. X |
Als sie ihren Blick wieder auf den Bildschirm richtete erstarrte sie, sie sah sich selbst. Ihr wurde schwindlig, jetzt schaute auch Mulder auf, ein weiterer SChreck durchfuhr ihn, er merkte wie Scully schwankte. Scully sah nur noch verschwommen aufeinmal wurde es ihr schwarz vor Augen. Mulder hielt sie fest und legte sie neben Skinner auf die Couch. Skinner schaute sehr besorgt drein, auch Mulder war sehr aufgewühlt. Mulder und Skinner sahen sich das Band nochmals an, Scully würden sie es erst mal nicht zeigen, das wäre zu viel für sie. Mit Schrecken sah Mulder dem Geschehen auf der Videokassete zu. Er sah wie Scully... |
Love akte X |
...grausamen Tests unterzogen wurde. Sie krümmte sich vor Schmerzen. Mulder war so erregt, dass er vor lauter Wut auf den Videorekorder einschlug. "Nein!Das darf nicht wahr sein! NIcht auch noch Scully! Habe ich irgendetwas getan, dass ich diese Strafe verdiene???" Er setzte sich neben Scully und strich ihr über den Kopf. Tränen bahnten sich ihren Weg über sein Gesicht, er begann zu Zittern. Plötzlich spürte er sanfte Hände, die die seinen drückten, wie als würden sie sagen: "shhh, alles wird gut, ich bin bei dir!" Dabei war Scully doch die, für die man nun da sein musste, nicht er. |
Jess |
Skinner ging zum videorecorder und holte das band heraus, ehe er sich wieder hinsezte. "Mulder, ich lasse Ihnen das Band einfach hier, doch mich möchte Sie beiden morgen in meinem Büro sehen, haben wir uns verstanden?" Dann drehte er sich um und ging richtung tür, doch ehe er das Wohnzimmer verließ drehte er sich noch einmal um und lächelte mulder zu bevor er sagte:"Passen sie auf sich auf" Dann verließ er die Wohnung. Mulder wandte sich wieder Scully zu die immer noch nicht begreifen konnte was sie da grade gesehen haben. |
Mrs. X |
Sie hatte einen seltsamen glasigen Blick, als würde sie das alles ganz egal sein. Er strich ihr zärtlich über die wange, langsam setzte sie sich auf, er nahm sie in den Arm, er spürte wie ihr Herz raste, das war zu viel für sie, das musste sie erst verdauen. Es tut mir so leid Scully, sagte er mit tränenerstickter stimme. Mulder du kannst nichts dafür, ihre stimme war total neutral, ausgeglichen so als würde sie von etwas sprechen was sie nichts anging. Sie spürte wie ihr Herz raste, aber sie fühlte sich total ruhig. Sie schloss ihre Augen, es war so viel in letzter Zeit, die Vergewaltigungen, das Video, die erinnerungen die sie vergessen wollte, am liebsten würde sie die letzen Wochen einfach vergessen, aus ihrem Gedächtnis auslöschen für immer. |
Love akte X |
doch das ging natürlich nicht ganz so leicht wie sie sich das vorgestellt hatte.sie konnte einfach nicht vergessen.und je länger sie nachdachte umso weniger wollte sie vergessen.es war für sie langsam an der zeit sich den dingen zu stellen.doch überstürzen wollte sie die sache auch nicht. |
jen |
Ja, sich den Dingen zu stellen! Dies ging Scully noch die ganze Nacht durch den Kopf. Sie lag in Mulders Bett, der mit der Couch vorlieb nahm. Sie konnnte nicht anders, obwohl sie gerade erst vor kurzer Zeit etwas schreckliches erlbet hatte, hatte sie das Bedürfnis nach Nähe. Sie ging ins WOhnzimmer und legte sich zu Mulder. Sie kuschelte sich eng an ihn, und er nahm sie in den Arm. Gnaz unbewusst... Endlich schlier Scully ein. |
Jess |
Sie träumte wieder, wie jede Nacht von den beiden Kerlen die sie vergewaltigt hatten, sie taten es wieder. Und sie ließen sie wieder zurück, diesmal hatte sie lauter geschrien, sich noch verzweifelter gewehr als sie es jemals getan hat, aber es hatte nichts genüzt. Sie schlug mit einem schrecklichen ausdruck in den Augen die Augen auf, und musste feststellen das sie festgehalten wurde, sie schlug aus lauter angst wild um sich, irgendjemand wollte sie beruhigen. Sie hörte nicht auf, sie wollte das nicht nochmal erleben, sie wurde losgelassen. Schnell zog sie ihre Beine ganz dicht an ihren Körper, so blieb sie sitzen. Sie hörte wieder diese Stimme, es war Mulder, er war da, sie war sicher. Scully? Alles in Ordnung, fragte er. Sie nickte nur. Tut mir Leid wenn ich dich erschreckt habe, aber du hattest im Schlaf so um dich geschlagen und ich wollte nur das du dich wieder beruhigst und aufwachst. Tut mir echt Leid! sagte Mulder, der sich neben sie gesetzt hatte. Mulder ich habe geträumt und dann bin ich aufgewacht und musste festellen das ich festgehalten wurde, ich habe Panik bekommen, ich dachte du wärst einer dieser Kerle gewesen die mich.... |
Love akte X |
du weißt schon, vergewaltigt haben. Du hast geträumt das sie es wieder tun? fragte mulder mit sanfter Stimme. Er machte sich Sorgen, wenn Scully selbst vor ihm Angst hatte, würde sie ihm dann jemals wieder so vertrauen, das sie nicht nachdachte was für folgen es haben könne. Was wenn sie jedesmal so Panik bekommt,wenn ein Mann sie festhällt, oder sich ihr näherte, z.B. bei einem Einsatz? |
Love akte X |
Mulder wollte diesen Gedankengang gar nicht weiter spinnen. Stattdessen rückte er etwas näher an Scully ran, aber immer noch so dass noch eine gewisse distanz da war, er wollte sie jetzt nicht überrumppeln, er wollte sie nihct noch mehr verschrecken. So saßen sie eine ganze weile und keinr der beiden rührte sich. Dann, nach langen minuten legte Scully ihren kopf auf mulders Brust und Mulder schaute ganz erstaunt. Er überlegte, ob es für sie vielleicht zu viel wäre, wenn er sie jetzt streicheln würde, er zögerte......doch nach weinigen augenblicken fuhr seine Hand zärtlihc durch scullys haar, und er konnte spüren, wie sie sich beruhgite. Scully schaute auf zu mulder, sie lächelte kaum sichtbar, aber mulder konnte es sehen und er wusste was es zu bedeuten hatte . Sie wollte ihm was sagen. und auch ohne worte wusste er was. Sie wollte ihm danken. |
Mrs.X |
Dafür das er für sie da war, und sie nicht auslachte. Er würde ihr jedoch gerne noch mehr helfen, wusste aber nicht wie. Ein gleichmäßiges Atmen verriet ihm, das sie eingeschlafen war. Hoffentlich würde sie wenigstens jetzt nicht träumen. Auch er schloß die Augen, konnte aber nicht schlafen, er döste nur vor sich hin. |
Love akte X |
Plötzlich wurde Mulder von klingeln der Tür geweckt.Behutsam legte er Scully ins Bett und öffnete.Draußen standen 2 Männer mit schwarzen Masken."Was wollen sie?"fragte Mulder verwirrt."Wir wollen zu Dana!".Damit schlugen sie Mulder nieder und verschafften sich so Zutritt zur Wohnung und somit auch zu Scully. (ihr könnt euch ja denken wie es weitergeht) |
jen |
Scully schlief tief und fest, bis sie einen Geruch wahrnahm der ihr bekannt vorkam, wusste jedoch nicht woher. Als sie dann spürte wie sie festgehalten wurde schlug sie panisch die Augen auf. Über ihr lag ein Mann mit einer schwarzen Maske, der andere, ebenfalls schwarz makiert hielt sie fest. Sie geriet in Panik, sie strampelte, schlug und schrie, sie schrie nach Mulder. Bis ihr einer der Männer ein Klebeband auf den Mund klebte. Sie wehrte sich jedoch noch immer, so das der eine der Männer auf sie einschlug, bis sie still liegen blieb aber noch nicht bewusstlos war. Scully rannen tränen der Verzweiflung übers Gesicht, nicht nocheinmal, nicht noch mal, ich will sterben, Mulder wo bist du? dachte sie verzweifelt. Sie nahm kaum wahr, das ihr einer der Kerle die Kleider auszog, sie war in einem zustand in dem man nicht sagen konnte ob sie ihr bewusstsein verloren hatte oder noch da war. Sie spürte die schmerzen als er in sie eindrang, immer wieder, dann hörte er auf und der andere machte weiter. Sie wehrte sich nicht mehr, sie hatte keine Kraft, die Schmerzen hinderten sie ebenfalls, und sie wünschte sich nichts mehr als zu sterben. Irgendwann hörten sie auf und liesen sie liegen. Sie rührte sich nicht blieb liegen, mit jeder Bewegung durchfuhr sie ein grauenhafter schmerz. Mulde kam währendessen wieder zu Bewusstsein. Oh Nein, dachte er als ihm wieder alles einfiel, die beiden Männer, Scully. Nein, schnell suchte er seine Waffe, entsicherte und begab sich auf den Weg ins Schlafzimmer. Er sah Scully da liegen, die beiden waren wohl abgehauen, aber es war unverkennbar, sie hatten sie wieder vergewaltig. Sie regte sich nicht als er näher kam, er sah das sie Geweint hatte, noch immer liefen ihr stumme Tränen übers Gesicht. Er streckte seine Hand auf um das Klebeband abzunehmen. Sie rührte sich immer noch nicht. Er setzte sich aufs Bett und wollte ihr die Tränen wegstreichen, diesmal zeigte sie eine Regung, sie wich zurück, entsetzen, panik, hilflosigkeit, angst und schmerzen zeichneten sich in ihren Augen ab. |
Love akte X |
Mulder stand vom Bett auf und zog sich seinen Mantel an, dann ging er wieder zurück zu Scully, die sich in zwischen wieder angezogen und auf den Bettrand gesetzt hatte. Behutsam nahm er Scully an der Hand und verließ mit ihr die Wohnung. Er setzte sie auf den Beifahrersitz, ging um das auto herum und bevor er einstieg, sah er sich genauer die Gegend an. Doch er konnte nichts finden, was seine Vermutung bestätigte, also stieg er ein und fuhr los. Die ganze fahrt über sprachen die Zwei kein Wort mit einander. Mulder parkte den Wagen, direkt vor dem Eingang des Krankenhauses. Er stieg aus und ging zu Scully hinüber. Vorsichtig nahm er sie aus dem Wagen heraus und trug hinein. "Können Sie uns helfen?" fragte er die zuständige Schwester. "Was ist denn passiert?" fragte sie voller Neugierde. "Meine Partnerin wurde gerade von zwei Männer vergewaltigt." Sofort handelte die Schwester. "Bitte folgen Sie mir. Wir bringen Ihre Partnerin ins Behandlungszimmer 4." Mulder folgte der Schwester und legte Scully auf die Trage, die in dem Zimmer stand. Die Schwester drückte auf einen Knopf und wenige Minuten später, kamen eine weitere Schwester und ein Arzt in das Zimmer. Während Scully untersucht wurde, saß Mulder still schweiged auf einem Stuhl und überlegte wer diese Typen waren. "Brauchen Sie auch einen Arzt?" fragte die eine Schwester. "Nein. Wieso?" Während der ganzen Zeit hatte Mulder nicht bemwerkt, das der Kerl so fest zu geschlagen hatte, so dass Mulder eine Platzwunde erlitt und ihm das Blut sogar schon auf seinen Mantel getropft war. "Na wegen Ihrer verletzung." erwiederte die Krankenschwester. Mulder fasste sich darauf hin an die Stirn, als er die Unde merkte, spührte er einen Stechenden Schmerz im Kopf und als er darauf hin die Hand wieder weg nahm, sah er das sie Blut verschmiert war. "Nein Es geht schon, ist ja nur ein Kratzer. Bitte kümmern Sie sich lieber um meine Partnerin... |
Neuling |
Ich glaube aber das das genäht werden sollte, sagte die SChwester mit überzeugender stimme, ich werde hier ohnehin nicht gebraucht. Sie muss untersucht werden und die anderen Schwestern sind ja auch noch da, also kommen sie. Mit einem prüfendem Blick auf die Schwester nickte er dann schließlich. Sie bedeutete ihm das er ihr folgen sollte. Er wurde in ein Zimmer geführt und die Wunde wurde vernäht. Als er fertig war ging er wieder zurück auf seinen Stuhl. Eine Schwester kam aus dem Zimmer heraus, sie hatte einen besorgten Blick, als sie jedoch Mulder sah ging sie auf ihn zu und sagte: wir müssen Miss Scully leider über Nacht hierbehalten, sie ist zusammengebrochen und wir können sie immoment nicht untersuchen. Wie hoffen das sie keine ernsthaften verletzungen hat. Sie liegt in Zimmer 202, sie können zu ihr, aber seien sie vorsichtig, sie reagiert mit Männern sehr schnell panisch. Den Artz wollte sie nicht an sich heranlassen also mussten wir eine Ärztin holen, doch ist sie zusammen gebrochen bevor diese sie untersuchen konnte. |
Love akte X |
Er öffnete langsam ihre Tür und sah sie dort seitlich in seine Richtung blickend im Bett liegen.Bevor er eintrat,winkte er ihr mit den Fingern zu.Sie schaute nur starr zu ihm rüber,als ob sie grade einen Geist gesehen hatte.Er schaute sie mit einem traurigen Blick an und begann nun,sich vollkommen sorgen zu machen.Mehr als je zuvor,denn sie gab kein Zeichen von sich,womit sie sich doch sonst immer in brenzligen Situation als letztes Hilfsmittel verständigten.Er wusste jetzt nicht,was zu machen ist,da er noch nie mit ihr in so eine Situation der vollkommenen Funkstille gekommen ist.Er ist sich sicher,nun auch eine Bewegung ihrer Finger gesehen zu haben.Weil er sich nicht sicher war,zog er kurz die Augenbraunen hoch,was ihn ein fragendes Gesicht zum Ausdruck verlieh.Scully verstand,das er nicht verstanden hatte und gab somit ein weiters Zeichen von sich.Er freute sich über ihre Reaktion,aber erkannte,dass ihr Zeichen abweisend war.Er wusste nun,dass Dana das jetzt nicht wollte.Er nickte kurz mit einem veständnisvollen Gesichtsausdruck,obwohl er gerne reingegangen wäre,machte er nun die Tür von außen zu und setzt sich sich auf den Flur.Er war verzweifelt auf dem Stuhl zusammengesackt,wollte er sie doch trösten,was sie doch sonst immer zuließ.Er rechnete damit,dass sie ihm nicht mehr in dem Maß vertraute,sie es sonst immer der Fall war. Aber ihm huschte auch ein kleines Lächeln übers Gesicht,weil er sih bewusst wurde,dass sie ihm wenigstens noch ein Zeichen gab und somit die Kommunikation zwischen ihnen nicht kaputt war. |
Alien61 |
Scully wollte jetzt nicht reden, sie wusste nicht ob Mulder verstanden hatte warum, aber sie wollte einfach nur allein sein. Diese Männer die sie vergewaltigt hatten, haben ihr alles genommen was sie hatte. Sie würde nie wieder mit einem Mann umgehen können ohne immer auf der Hut zu sein. Selbst Mulder, von dem sie wußte er würde ihr nie etwas tun, nie etwas was sie nicht wollte, sie wusste nicht ob sie je wieder so grenzenlos vertrauen konnte. Und der Gedanke jemals wieder mit einem Mann zu schlafen machte ihr Angst. |
Love akte X |
Sie wollte schlafen,aber sie konnte nicht.Immer wieder dachte sie an Mulder.Ob er schon weg ist?Sie dachte sich,wenn er noch da ist,also wenn er für mich da draußen noch immer sitzt,dann heißt doch schon was.Um zu wissen,ob die ihm wieder vertrauen könnte,wollte sie es wissen und stieg aus dem Bett,ging in Richtung der Tür und machte diese langsam einen Spalt auf.Sieh sah nur einen Teil des Flurs,aber noch nichtmal hatte sie die Sitzplätze im Blick,also wollte sie es überwinden die Tür ganz aufzumachen und auf den Flur zu gehen.Sie blickte nach links und sah niemanden.Nach rechts blickend sah sie einige Stühle,bei dem die sah,dass die Stuhlreihe noch weiter um die Ecke ging.Sie wollte wissen,ob Mulder vielleicht in der hinteren Ecke saß,die sie von ihrem aktuellen Blickwinkel nicht sehen konnte.Also woltte sie einige Schritte zur der Stuhlreihe machen.Sie began einige leise Schritte anzufangen.Mit überkreuzten Armen,um sich selbst festzuhalten,sah sie nun immer mehr von der hinteren Ecke.Bis jetzt waren die Stühle,die sie erblicken konnte,leer.Ihr stiegen Tränen in die Augen,weil sie doch einerseits wünschte,dass er hier wäre.Auch den letzten Stuhl erblickte sie nun,aber auch er war leer.Da begannen nun die Tränen ihren Weg über ihre Wangen auf sich zu nehmen.Sie drehte sich um und wollte wieder schnell auf ihr Zimmer flüchten,doch bevor sie noch den ersten Schritt machen konnte,sah sie,wie er grad vom anderen Ende des Flurs kam.Jetzt erblickte auch er sie und machte ein verwundertes,trauriges und besorgtes Gesicht.Er schaute sie an und fragte sich,wie sie das schaffte und warum sie es hierher schaffte.Es fehlten nur noch wenige Fußschritte zu ihr,da blieb er vor ihr stehen,weil er nichts überstürzen wollte und ihr den ersten Schritt überlassen will.Immerhin hat sie ja schon einen großen Schritt auf den Flur gemacht.Sie sah ihn mit roten verweinten Augen an und presste ihre Lippen zusammen.Sie gab ein schluchzen von sich und machte einen Schritt auf ihn zu.Er wusste,was sie jetzt wollte und genau das wollte er ihr die ganze Zeit über,die er hier gewartet hatte,ihr geben. |
Alien61 |
Sie flüchtete sich in seine ARme, sie wolte einfach nur gehalten werden. Am Anfang war sie noch etwas angespannt, das lies aber nach, sie nkonnte ihm vertrauen. So blieben sie eine weile stehen, bis Scully sich löste und ihn dankbar ansah. Besser?fragte Mulder. Sie nickte nur, da sie ihrer stimme nicht ganz traute. |
Love akte X |
Diese nette ZWeisamkeit wurde von der Nachtschwester gestört: "Sie müssen jetzt wirklich gehen, das habe ich Ihnen schon vor einer halben Stunde gesagt!" Scully sah Mulder traurig an: "Ach, bitte, lassen Sie ihn bleiben, zu meinem Schutz", stammelte Scully mit dünner STimme. Die NAchtschwetser antwortet bestimmend, dass das ohne genehmigung der Klinikleitung und des FBIs, bzw. der Polizei nicht möglich sei, sie hätten einen eigenen Sicherheitsdienst. Mulder küsste seine Partnerin sanft auf die Stirn und verabschiedete sich so von ihr. Am nächsten Morgen stand er so früh wie noch nie in Skinners Büro... |
Jess |
Er verlangte von Skinner eine Erlaubnis,die Skinner ins Krankenhaus übertragen sollte,damit Mulder 24 Stunden Zugang zu Scully hat und auch 24 Stunden bei ihr bleiben kann."Agent Mulder,finden Sie nicht,dass Sie ein bisschen zu viel Besuchszeit für Agent Scully?Außerdem,.......ich weiß nicht,was Agent Scully dazu sagen würde und ob Sie damit einverstanden wäre,sie immer um sich zu haben." "Aber genau das wollte Sie doch letzten Abend.Sie vertraut nur mir,und ich bin der Einzige,der ihr als Mann an der Seite aus diesem Trauma wieder raushelfen kann.Sie lässt doch,wie sie schon gehört haben,niemanden an sich ran.Die Krankenschwestern und die Ärztin lässt sie nur gewähren,weil sie weiß,dass es ihrer körperlichen Genesung gut tut,mehr aber auch nicht." "Aber Sie werden dadurch Ihre Arbeit vernachlässigen,und das dürfte ziemlich schwer sein,das alles nachzuholen." "Wo würde der Unterschied liegen,wenn ich jetzt alleine weiter ermittle.Es würde mich doch so gut wie gar nicht weiterbringen,nicht ohne Agent Scully.Und damit sie so schnell wie möglich wieder zur vollen Genesung kommt,will ich ihr helfen.Wollen Sie mir das jetzt nicht gewähren? Nach all dem,was Agent Scully geopfert und erlitten hat? Wenigstens das sollten Sie ihr schuldig sein.Es geht nicht um mich,sondern um sie." Mulder starrte Skinner mit sehr ernstem Gesicht an.Dieser spürte,was er damit meinte und kam zu einem Entschluss. |
Alien61 |
Ich weiß das zwischen ihnen ein äußerst starkes Band ist das sie verbindet Mulder. Ich werde ihnen das genehmigen, aber ich möchte das sie Agent Scully nicht bedrängen oder zu irgendetwas überreden was sie nicht will. Und das alles was sie unternehmen mit den Ärtzen absprechen. Und passen sie gut auf sie auf. Danke Sie, sagte Mulder und verließ mit diesen Worten das Büro um wieder zu Scully zu fahren, aber erst fuhr er in ihr Arpartement und holte ein paar Sachen. |
Love akte X |
Er packte sich u.a. ein paar seiner Shirts und Hosen ein.Er rechnete damit,dass es ein etwas längere Aufenthalt werden könnte.Während er packte,überlegt er,ob es Sculy wirklich recht sei,dass er ständig um sie sei.Er griff zum Telefon und wähle die Hauptzentralnummer des Hospitals an. "Das Washingtoner Memorial Hospital.Wie kann ich Ihnen Helfen?" "Hallo,können Sie nachsehen,ob bei einer Patientin bei Ihnen,Dana Scully,ein Telefon freigeschaltet wurde?" "Ja,Sir,sie hat ein telefon auf dem Zimmer.Soll ich Sie direkt verbinden?" "Ja,bitte.Das wäre wunderbar." "Einen Augenblick....ich verbinde jetzt." ............ Das Telefon klingelte schon zwar einige Male bei Scully,aber sie hob nicht ab.Mulder wusste nicht,ob ihr etwas passiert ist oder ob sie einfach nur aus Angst nicht ran gegangen ist.Er entschloss sich ds Telefon aufzulegen und seine Tasche vorerst im Kofferraum zu verstauen.Im Krankenhaus angekommen ist er erst mal nachsehen gegangen,was denn nun mit ihr ist. |
Alien61 |
Er betrat Scully`s Zimmer : "Dana?" DOch Scully war nicht zu sehen. Panisch lief er auf den Gang hinaus. Er stürmte auf die Schwester von gestern Abend zu: "Wo ist sie? Waren diese Kerle da? Was ist mit ihr passiert? Wie war das noch gleich mit Ihrem Sicherheitsdienst?!" MUlder war sichtlich fertig, dass er der Schwester nicht an den Hals gesprungen ist, war alles. Er hörte leise Schritte hinter sich und ein leicht geschockte Scully: "Mulder, was ist hier los??" |
Jess |
Sichtlich erleichtert,aber auch erschrocken,sah er sie an.Gleichzeitig als er sich in Richtung von Scully drehte,kam noch ein kurzes "tschuldigung" für die Schwester heraus.Er ging auf Scully zu,die immer noch auf eine Antwort wartete."Wie geht es Ihnen?"Grade als er sie anfing zu antworten,packte Mulder sie am Arm und schob sie in ihr Zimmer."Scully,wo waren Sie!" Sie bekam es mit der Angst zu tun und wusste nicht was los ist.Ihr liefen plötzlich massenhaft Tränen,weil sie plötzlich Angst vor ihrem Partner hatte.Jezte standen sie im Zimmer und Scully konnte grade noch eine Antwort von sich geben."Ich war unten in der Cafeteria....und....hab mir....was zu lesen geholt." Mulder bemerkte den Bruch in ihrer Stimme und drehte sie a um.Er erblickte ihr Gesicht und war geschockt.Sie wich ihm aus und trat mehrere Schritt zurück weg von ihm.Mulder tat es unglaublich Leid und erkannte,was er da falsch gemacht hatte."Scully,......ich...ich wollte das nicht.Ich hab Sie angerufen...und...Sie sind nicht dran gegangen.Ich bin hierher gefahren und hab Sie auch nicht hier gefunden.Ich...hab.....Panik bekommen,das Ihnen was passiert ist und hab das an Ihnen ausgelassen.Es tut mir wirklich so unglaublich Leid,was ich grad gemacht habe.Er ging einen Schritt auf zu und wartete ihre Reaktion ab.Doch es kam nichts ihrerseits,also ging er noch einen Schritt auf sie zu.Scullys Blick war immer noch auf den Boden gerichtet,aber aus dem Winkel her konnte sie sehen,was er tat.Ihr ärztlicher Verstand sagte ihr ebenfalls,wie und warum er so reagiert hatte.Sie überlegte noch,aber sie hatte nicht mehr viel Zeit. |
Alien61 |
@ all: duzen oder siezen die beiden sich jetzt eigentlich? entscheidet euch bitte. "Mulder", sagte sie mit kalter Stimme, "gehen Sie, ich brauche Zeit!" Mulder verließ ohne ein Wort das Zimmer. Er wusste nicht, ob er verstand, was in Scullys Kopf vor sich ging, jedoch versuchte er es zu verstehen. Nachdem Mulder das Krankenzimmer verlassen hatte, lehnte isch Scully gegen die Zimmertür, rutsche asuf den Boden und begann fürchterlich zu weinen. Wieso war sie so abweisend zu ihm? Dabei wollte sie doch von jemandem gehalten werden, den sie kannte und dem sie vertrauen konnte... Ihr war klar geworden, dass diese Person Mulder war, trotz der Tatsache, dass er ein Mann war. Sie hatte einen Fehler gemacht, dessen wurde sie sich bewusst, doch wie konnte sie das wieder gut machen? Würde Mulder ihr verzeihen? Oder hatte sie nun endgültig alles verloren??? |
Jess |
Sie wusste,dass sie mit ihm reden wollte,aber nicht jetzt und auch nicht gleich.Sie wollte nicht einfach ein Gespräch anfangen,dass ohne bestimten Inhalt gefüllt sein sollte.Sie wollte sich mit ihm richtig über alles und vollständig ausdiskutieren.Sie konnte das nicht nicht,weil immer irgendwas nicht passte.Sie bräuchte Hilfe. Einmal braucht sie Hilfe,um die Themen aufzustellen,über die sie mit Mulder in einem passenden Ablauf reden will.Und sie braucht dazu jemanden,der diesen Ablauf kontrolliert,so etwas wie ein Schiedsrichter,eine gute Psychologin.Sie und Mulder waren mittlerweile an einem Punkt angelangt,andem beide nicht mehr wussten,was richtig oder falsch war.Wahrscheinlich war es das Gefühlschaos,das für diesen Wirbelsturm sorgte.Ja,sie war fest entschlossen das alles aufzuräumen,und dazu wollte sie eine professionelle Psychologin,der sie es zutrauen konnte,dieses Chaos wieder in Ordnung zu bringen. |
Alien61 |
Doch was würde Mulder dann von ihr denken, wenn er erführe, dass Scully zu iner Psychologin ginge, und das nich nur wegen der Vergewaltigung... Mulder lief seit einiger Zeit den Krankenhausflur auf und ab, er wollte schon einige Male bei Scully anklopfen, doch immer fehlte ihm der Mut. Schließlich machte er sich auf den Weg nach Hause. Auf dem Krankenhausparkplatz kam ihm eine aufreizende Brünette entgegen, die ihm ein eindeutiges Angebot machte... Was er nicht wusste, Scully konnte von ihrem Fenster aus alles beobachten. |
Jess |
Nachdem er einen kühlen Kopf bewahrte,ging sein erster Gedanke direkt an Scully.Genervt und unfreundlich ließ er die Frau abblitzen,um somit sein Desinteresse zu zeigen."Arschloch" rief sie ihm nur noch hinterher.Scully sah das Gesicht von Mulder und wie abweißend er der Frau gegenüber war.Das gab ihr einmal mehr das Gefühl,das sie ihm vertrauen konnte.Mulder stieg in sein Auto und fuhr los. |
Alien61 |
Scully stand noch eine ganze Weile am Fenster. Später ging sie zum Telefon und wählte eine Nummer. Sie wollte gerade auflegen, als sich am anderen Ende eine verschlafene Stimme meldete: "Hier Mulder... wer stört????" Scully wusste nicht was sie sagen sollte und stotterte nur so rum:"I...Ich...Also Scully. Es... tut mir... Entschuldigung-" M:"Nein, schon in Ordnung, ich dachte, es wäre jemand, mit dem ich momentan nicht sprechen möchte..." |
Jess |
"Was heißen soll,dass ich momentan auch nur mit Ihnen reden will.Also ich meine...das können wir auch....später machen,wenn Sie erst mal geschlafen haben....also Morgen früh....meine ich." "Nein,Scully....es ist wirklich in Ordnung.Ich mein,Sie hätten mich jetzt nicht angerufen,wenn Sie nicht jetzt mit mir reden wollen.Ich bin gleich bei Ihnen." "Aber Mulder,... ." Mulder legte schon von auf,um keine Widersprüche zu hören.Er zog sich schnell was an und machte sich sofort auf den Weg zu ihr. |
Alien61 |
Scully wusste nicht wie ihr war, heiß, kalt und ein mulmiges Gefühl, aber weswegen bloß?? Gab es einen Grund? Sie würde lediglich ihren langjährigen Partner sehen, und die Uhrzeit war auch nciht ungewöhnlich. Scully lief im Zimmer auf und ab, als sich leise die Tür öffnete und Mulder mit einer rosafarbenen Rose die Tür betrat. Scully musste leicht schmunzeln. Sie wollte ihm entgegen laufen, doch sie schaffte es nicht, sie sachte kurz zusammen, doch Mulder konnte sie noch halten... |
Jess |
Vor Spanung,Begeisterung und Freude konnte sie sich nicht mehr halten und saß erst mal auf dem bett.mulder saß gleich neben ihr und hielt sie weiterhin mit seinem arm um ihre schulter rum fest. |
Alien61 |
Mulder sah sie lächelnd an:"Was machen Sie denn für Sachen?" "mich freuen", antwortete Scully leise, doch plötzlich wurde sie ernst: "mulder, was ist mit unserem fall?" ihr partner sah sie verwundert an:"Fall? achso, ja... den gibt es nicht mehr." Scully verstand nur noch Bahnhof, doch das war jetzt auch nebensächlich, wichtig war, dass sie wieder gesund würde. |
Jess |
"Und was gibt es stattdessen?" "Sie.Ihre körperliche und seelische Gesundheit.Um es auf den Punkt zu bringen:Ich bin nicht weiter an irgendeinem Fall interessiert,bevor Sie nicht wieder ganz meine alte Partnerin sind.Und ich will Ihnen dabei helfen,wo ich nur kann.Auch...wenn die letzten Tage chaotisch waren,was unser Vertrauen und unsere Kommunikation betraf.Ich glaube,dass wir aus Angst falsch reagiert und uns mehr distanziert haben,als das Sie mich an sich rangelassen haben." Mulder sah seine Partnerin,lehnte sich näher an sie ran und flüsterte ihr zu. "Das hier werden wir in den Griff bekommen.Es gab schon so vieles,was wir beide überwältigt und überlebt haben.Ich will nicht,dass das alles hier endet und ich Sie verliere." Scully sah ihn nun in die Augen und sah seine Entschlossenheit.Er fühlte auch ihrne Blick und die damit verbundenen Wärme und das aufs neueste entgegen gebrachte Vertrauen.Während sein rechter Arm noch immer über ihrer Schulter ruhte,ergriff Scully mit ihrer linken Hand seine linke Hand und lehnte sich auf seine Brust.Er atmete tief durch,weil er nun endgültig wusste,dass er wieder vollen Zugang zu ihr hat und sie bestimmt nicht enttäuschen wird. |
Alien61 |
die beiden verweilten eine ganze zeit so, bis mulder sie schließlich auf die stirn küsste und sagte: "und morgen hole ich Sie ab und dann päppeln wir Sie erst mal so richtig wieder auf!" Scully musste lachen: " à la mulder etwa?" "Wieso nicht, ist das so absurd?" "Nein,danke" Sie schenkte ihm zum abschied ein lächeln und beide wussten, dass sie in all dieser zeit nicht verloren, sondern etwas gewonnen hatten. |
Jess |
Mit dieser Gewissheit und der vollen Zuneigung konnte Scully schon viel besser einschlafen,als sie es die vorherigen Tage tat.Auch Mulder,der sich danach auf den direkten Weg nach Hause machte,waren vor Freude die Tränen bei der Autofahrt übers gesicht gekullert. Am nächsten Morgen war er zur Frühstückszeit im Krankenhaus.Er kloppfte sachte gegen die Tür und machte danach die Tür auf.Er schaut durch einen kleinen Spalt und sah seine Partnerin vor ihrem Frühstück sitzen."Das fängt ja schon pünktlich an.Ich hab noch nicht mal ein Bissen gemacht." Was für Mulder heißen sollte,dass sie darauf bestand zusammen zu frühstücken. |
Alien61 |
"Danke für die Einladung", sagte er. "Es scheint mir, als können wir danach auch gleich los, Sie waren heute ja schon richtig fleißig!" Scully verrollte die Augen:"Mulder ich will keine MInute länger hier bleiben als nötig. Gibt es etwas Neues von den Männern... na Sie wissen schon?" Damit spielte SIe auf ihre Peiniger an. Mulder wollte nciht darüber sprechen, aber er konnte ihr auch nichts verheimlichen. |
Jess |
Also......wenn ich ehrlich bin,gibt es nicht wirklich viel zu sagen.Aber,es gibt eine Spur,die die örtlichen Einsatzkräfte nachgehen.Man hat Aussagen zufolge zwei ungewöhnliche Männer an Rastplätzem gesehen,die wohl mehr oder weniger in ihrem Transporter wohnen.Alle diese Rastplätze sind nicht mehr als 20 km voneinander entfernt und diese werden nun regelmäßig abgecheckt.Die Einsatzkräfte gehen nämlich davon aus,dass diese Männer wieder kommen werden und dann will man sie auf einen der Plätzen stellen." Mulder sah während er Scully von den Informationen erzählte ihre gepackte kleine Tasche und nahm sich diese zur Hand."Aber ehrlich gesagt,sollten wir jetzt nicht darüber reden,sondern das den Beamten vor Ort überlassen,meinen Sie nicht?" Mulder sah seine Partnerin an,mit der Hoffnung,dass sie ihm zustimmt und sich jetzt um sich selbst kümmert."Ok.Ich werde versuchen,darüber kein Wort mehr zu verlieren,nachdem ich das jetzt erst mal schon verarbeitet habe.Aber Sie müssen mir versprechen,von weiteren Erfolgen gegen diesen Männern zu informieren." "Ok,wenn es Ihnen weiter hilft,dann werde ich das tun." Er stellte sich neben ihr und hob seinen Arm etwas nach vorne,womit er andeutete,dass sie sich verhaken sollte.Das ließ sich Scully nicht zweimal andeuten und hakte sich um seinen Arm herum,damit Sie endlich hier raus kommt und nach Hause konnte. |
Alien61 |
Scully freute sich auf ihr gewohnte Umgebung. Doch sie stutze, als Mulder nicht rechts abbog, sondern einefach dem straßenverlauf folgte. "Mulder, ich wohne dort rechts, haben Sie das vergessen?" "Nein, Scully",erwiderte ihr Partner. Scully saß verwundert af dem Beifahrersitz, doch schon nach kurzer Zeit wusste sie, wohin sie fuhren. wenig später hielten sie auf einem Parkplatz vor einem Gebäude. Beider verließen das Auto und betraten das Haus. Kurze Zeit später standen die beiden in Mulders Apartement. Er nahm Scully den Mantel ab. "So, Scully, also... mein Wohnzimmer kennen Sie ja, ich werde auf der Couch schlafen und-" seine Partnerin unterbrach ihn "mulder", jedoch erfolglos. "und Sie schlafen im Schlafzimmer, das Bett ist wesentlich bequemer, und ich denke, dass Sie das nun wirklich besser gebrauchen können als ich, ich stelle Ihnen Ihre Tasche aufs Bett-" er wurde ein weiteres mal von scully unterbrochen "Mulder!" er sah sie fragend an:"Ja, was ist denn?" Sie sah ihn ernst an:"So wie sie rumwuseln und einen verrückt machen mit ihrer netten sorge kann man ja gar nicht gesund werden, das ist keine gute medizin!" "Medizin?! Scully, haben Sie Medikamente bekommen, die Sie einnehmen müssen, soll ich noch schnell in die Apotheke fahren?" "Mulder", ertönte es wieder "kommen sie mal her!" er stellte sich vor scully. "Das einzige, was ich momentan brauche, ist etwas zuwendung." Sie lächelte und zog mulder an seiner Krawatte näher zu sich und küsste ihn sacht auf die Lippen. Es wr ein kurzer Kuss und keiner von beiden konnte sagen, ob er rein freundschatlicher Natur war, oder ob das ein Kuss von zwei sich liebenden aber noch unerfahrenen jungen Menschen war. "Danke", sagte Scully. "ich habe zu danken", kam es von ihrem Partner, der ihr in die Augen sah. Scully wusste nicht weiter. "Was halten Sie davon, wenn ich uns etwas koche, nachdem Sie einkaufen waren?" "finde ich gut", mit diesen Worten machte er sich auch schon auf den Weg. |
Jess |
Mulder hatte eigentlich gar keine Ahnung von dem,was eingekauft werden sollte.Außerdem wollte er Scully nicht schon wieder alleine lassen und mit íhr zusammen einzukaufen wäre bestimmt mal ganz anderes."Wieso gehen wir nicht zusammen einkaufen.Ich mein,ich weiß nicht wirklich,was Sie brauchen und was wir überhaupt essen sollen?" Scully schaute den hilfesuchenden Mulder an und musste erst grinsen,dann lachen."Mulder......wir fahren zusammen.Es war für ihn ein komisches gefühl mit Scully einzukaufen.Wahrscheinlich lag es daran,dass sie das nie zusammen gemacht haben und das eine Alltagstätigkeit ist,die zwischen Pärchen ablaufen,wenn die zusammen einkaufen gehen. |
Alien61 |
Aber waren sie überhaupt ein Paar? Diesen Gedanken verwarf er zugleich wieder, er wollte jetzt nichts überstürzen und falsch machen. Im Supermarkt musste Scully lachen, als sie sah, wie hilflos sich mulder vorkam. "Sehen Sie immer so aus, wenn Sie einkaufen gehen?", fragte Scully. Mulder antwortete, dass er das letzte mal einkaufen war,als er vor ein paar Jahren in seine Wohnung einzog und eine Einweihungsparty gegeben hat. Scullys Grinsen wurde unwillkürlich breiter. |
Jess |
Mulder stand vor einem Regal,der mit den verschiedensten Suppen und Soßen gefüllt war.Scully stellte sich neben ihn hin und musterte Mulders Gesicht.Er ahnte das schon und sah sie nun seitlich an und musste einfach leicht grinsen."Scully,hören Sie auf damit und helfen Sie mir,sonst muss ich noch als letzte Lösung einfach nach irgendeinem dieser Beutel greifen.Bevorzugen Sie was Bestimmtes oder haben Sie eine Idee für heute Abend?" Scully sah ihn mit hochgezogenen Augenbraunen an."Wenn ich ehrlich sein soll,hab ich mir nichts spezielles überlegt.Was würden Sie denn essen wollen?" Das Essen,was Sie glücklich macht,macht auch mich glücklich." "Ok,dann...bevorzuge ich ganz spontan.....Brocolli-Nudel-Auflauf mit Käse? Wenn Sie das mögen." "Es ist nicht meine Spezialität,aber bei so einer Atmosphäre wird sie es bestimmt." Mulder suchte nun gezielt nach einer passenden Soße für den Auflauf,bei dem er auch schnell fündig wurde und ihm wurde durch Scullys Lächeln sicher,dass das kein Fehlgriff war.Sie schlenderten weiter,wobei Mulder den Einkaufswagen schob.Zuerst ging Scully nur neben ihm her,aber dann hing sie sich mit beiden Händen um seinen Arm herum.Mulder schaute sie an,aber Scully schaute in eine ganz andere Richtung.Trotzdem wusste er,dass sie sich dabei so sehr wohl fühlen müsste,dass er nichts dagegen hatte.Im Gegenteil-auch er genoss diese Zweisamkeit. |
Alien61 |
Er hatte keine Ahnung was er noch alles brauchte, also fragte er Scully was sie noch alles bräuchten. Sie gab keine Antwort sondern zog ihn einfach in die richtigen Regal Reihen. Sie sprach kein Wort. Mulder wunderte sich, seit wann war sie so still? Naja, vielleicht hatte sie einfach keine lust zu reden. Was sollte sonst sein? |
Love akte X |
Vielleicht wollte sie ihn auch einfach nur verwöhnen,indem er das aussuchte,was er mochte.Und später würde sie es für ihn zu Hause vorbereiten.Vielleicht war es für Scully auch einfach nur ein tolles Gefühl.Das Gefühl,nach dem sie sich schon immer sehnte,mit dem Freund durch die Regale eines Supermarktes oder durch die Einkaufsstraßen zu schlendern und zu shoppen.Diese Situation hier gab ihr wenigstens ein Hauch von diesem Gefühl,dass sie ja sonst nie wirklich kennelgelernt hatte.Sie mochte diese Art von normalen Leben und sie genoss es auch,mit wem sie diese Zeit verbrachte und auch demnächst verbringen will. |
Alien61 |
Sie standen an der Kasse und zahlten. Danach packten sie alles ins auto und fuhren nach Hause. Mulder machte Scully das Bett zurecht, während sie derweilen in der Küche das Essen vorbereitete. Sie deckte den Tisch schön und bereitete alles vor. Mulder überlegte wärendessen, wie er es Scully am angenehmsten machen solle. |
Love akte X |
Er hatte sich vor etwas längerer Zeit einige Kissen,die mit Federn gefüllt sind,gekauft.Sie sind schön weich und flauschig,aber er konnte nicht auf ihnen liegen.Sein Kopf lag zu tief und dementsprechend benutze er sie einmal und dann nie wieder.Er kramte diese Kissen aus den Schenk und ordnete die am oberen Kopfanfang des Bettes in einer Reihe auf.Wie gemütlicher er es ihr jetzt noch machen sollte,wusste er nicht.Was er jetzt noch für sie tun konnte,war ihr Geborgenheit,Zuneigung und...Liebe zu geben.Das wollt er.Wie er das anstellen würde,wusste er noch nicht. |
Alien61 |
Er wollte sie in keinster weise bedrängen, denn damit würde er nur erreichen das sie sich wieder zurück zog. Er ging wieder zurück in die Küche, er sah wie Scully eine Schmerztablette nahm und daraufhin ein Glas Wasser trank. Als sie bemerkte das er es gesehen hatte, machte sie einen ertappten ERindruck. Du hast Schmerzen, das war mehr eine Feststellung als eine Frage. Sie schüttelte den Kopf und sagte, ,,Nein, es geht mir gut. Sie sah ihm dabei nicht in die Augen. Scully, das sagst du immer, selbst wenn es dir schrecklich geht. Es geht dich gar nichts an wie es mir geht, Mulder. Sagte sie bissig. Ich kann auf mich selbst aufpassen. Das hat man ja gesehen, rutschte es Mulder herraus, er meinte es nicht so, es war nur ein laut ausgesprochener Gedanke im eifer des Gefechts. Doch auf Scully machte es Wirkung, sie erstarrte und blickte enttäuscht und verletzt an. Ich gehe jetzt. sagte Scully, ihre Stimme war einskalt. Scully, ich hab es nicht so gemeint, bitte, geh nicht. Nein, Mulder ich werde gehen, ich bin froh das du es ausgesprochen hast, jetzt weiß ich woran ich bin, du denkst doch eh ich bin selber Schuld, mit diesen Worten rannte sie hinaus. Mulder blieb wie erstarrt stehen. |
Love akte X |
(Die Siezen sich doch? Bitte beibehalten und nicht durcheinander bringen.Cuuu) Er tappte kurz auf der Stelle rum und lief ihr dann noch schnell hinterher.Der Aufzug war noch nicht da,so dass er sie noch auf dem Flur erwischte.Der Aufzug öffnete sich grade und bevor Scully zwei Schritte machen konnte,fasste Mulder sie sachte am Handgelenk.Sie drehte sich um und schaute ihn verwundert,aber auch den Tränen nah,an.Auch er sah sie mit traurigem Gesicht an."Es tut mir wirklich Leid.Ich hab das...aus dem Reflex gesagt,weil ich mir vorgeworfen habe,dass ich nicht für Sie da war[...]Ich will nicht,dass wir schon wieder an einem Punkt anlangen,an dem uns wieder ein dummer Fehler voneinander distanziert." Sie sah ihn noch immer an und jetzt fingen auch die Tränen an,ihren Lauf zu nehmen.Er flüsterte noch "Bitte,Scully" hinzu.Sie lief ohne ein weiteres Wort an ihm vorbei in seine Wohnung und in sein Badezimmer.Er ging auch hinein,machte die Tür hinter sich zu und atmete tief durch.Während Scully im Badezimmer war,nutze er die Gelegenheit,sich die Tabletten näher anzusehen.Er ging in die Küche und nahm sich die inhaltslose Verpackung aus dem Müll hervor.Er schüttelte den Kopf und sprach mehr oder weniger zu sich selbst."Das ist nichts weiteres,als gewöhnliche Kopfschmerzmittel." Es klang mehr wie eine Frage,als wie eine Feststellung."Ja...und mehr ist nicht dabei." Mulder drehte sich ruckartig um und sah Scully am Türrahmen angelehnt. "Mulder,deswegen verstehe ich manchmal Ihre Reaktionen nicht.Egal,was ist tue,Sie denken immer,dass es mir schelcht geht.Vorher gab mal bessere Zeiten,aber das heißt nicht,dass es mir jetzt für immer so dreckig gehen wird... ." "Scully,ich hab...ich will Ihnen helfen.Das wissen Sie.Und ich will auch,dass Sie mir alles erzählen,auch über Ihre Kopfschmerzen.Ich mein...ich will doch nur ihr Bestes und... ." Mulder wird durch ihr Kopfschütteln unterbrochen. "Lassen wir das.Ok?Ich weiß,was Sie wollen.Aber reden wir jetzt einfach nicht über solche Kleinigkeiten,die uns nur zum Streit führen.Ich will das nämlich nicht."[...]"Ok,tut mir Leid.Sollen...wir jetzt noch essen oder ist Ihnen der Appetit vergangen?" "Nein,jetzt hab ich erst recht Hunger,auch wenn das Essen ein kleinen wenig abgekühlt ist." Beide mussten grinsen und begaben sich in Richtung des Tisches. |
Alien61 |
Mulder konnte gar nicht genung davon bekommen. Verwundert sagte er:"Ich wuste gar nicht, dass Sie kochen können!" "Tja, meine Kochkünste werden SIe dann in Zukunft wohl des öfteren noch zu erwarten haben!" Sie mussten beide verschmitzt Grinsen. "Ds...also... ich habe das so gemeint, dass wenn wir nach anstrengenden Fällen zusammen sitzen und-" "Ja,Scully, angekommen",sagte Mulder nur. |
Jess |
"Ich weiß,wie Sie das meinen." "Ach ja?" "Ja!Und ich freu mich schon drauf,Ihre anderen Leckereinen kennenzulernen." "Aber denken Sie bloß nicht daran,sich ab jetzt auf die faule Haut legen zu können.Im Gegenteil.Wenn Sie erst mal die Regale im Supermarkt auswendig können,werden Sie mein Laufjunge." Scully musste erst grinsen und nachdem Mulders Kinn nach unten klappte,konnte Sie ihre Lachmuskeln nicht mehr zurückhalten und fing an,laut zu lachen"Ich find das gar nicht schick,in Zukunft alleine einkaufen gehen zu müssen." "Keine Sorge,wenn ich Lust habe,werde ich Sie ab und an begleiten." Scully musste immer noch kichern und Muldern konnte sich bei diesem Anblick ein Grinsen nicht verkneifen.Er liebte es,wenn er Scully lachen sehen konnte,weil eben dieser Anblick zu selten bei ihr zu sehen ist.Während ihrer kleinen Kicherei fanden ihre Augen den Blickkontakt,den Scully plötzlich sehr verlegen machte und ihren Blick wieder zurück auf ihren Teller fallen ließ. |
Alien61 |
"Ich denke,ich werde dann mal die Spülmaschine einräumen",sagte sie, als ihr Handy klingelte. "Das ist doch typisch",hörte man von Mulder. Scully und Mulder sollten zu einem Unfallort kommen. |
Jess |
"Das Gschirr wird wohl auf seinen Reinigungsgang warten müssen.Es gab wohl offensichtlich einen Schusswechsel in einer Nebenstraße." "Und warum rufen die uns.Was ist das besondere dabei?" "Es wurden Blutspuren gefunden,aber keine Leiche.Dafür hat man die Kugeln gefunden,die das Opfer getroffen haben muss.An den Kugeln selbst sind ebenfalls Blutspuren.Und das besondere dabei ist wohl,dass wir heraus finden dürfen,wie die Kugeln,die sich schon in den Körper des Opfers eingebohrt hatten,wieder aus dem Körper rausgeholt wurden." Mulder und Scully machten sich während der Unterhaltung auf dem Weg zum Auto und fuhren los. "Und was meinen Sie dazu?" "Nun ja...ich glaube oder auch nicht,dass das Opfer sich bestimmt nicht selbst die Kugeln aus seinem eigenen Körper wieder herausgeholt hat und sich dann aus dem Staub gemacht hat." "Ja,so eine Theorie habe ich im Kopf." "Mulder... ." "Aber Scully,wie oft hatten wir schon solche unglaublichen Sachen erlebt.Weder Opfer noch Täter sind am Tatort angetroffen worden.Es gibt auch keine Tatwaffe,aber das Kaliber wurde gefunden,unzwar auf dem Blut,dass das Opfer wohlmöglich vergossen hat." "Oder das Opfer lag auf dem Boden und dann wurde auf ihn geschossen,was erklären würde,dass die Kugel wieder hinten raus gejagt wurde und zwischen dem Körper und dem Boden zum stehen kam." "Wurde denn ein Ausgangspunkt der Kugel festgestellt?" "Ich weiß es nicht,aber gleich wissen wir mehr." Mulder und Scully sahen die Blaulichter der Polizei.Auch ein Notarzt und Krankenwagen waren vor Ort,die hier aber wohl keine Arbeit leisten konnte.Die beiden stiegen aus dem Wagen und machten sich auf den Weg zum Fundort der Blutlache. |
Alien61 |
So etwas hatten sie noch nie gesehen! Dass man noch nicht in der Lache schwimmen konnte, war alles... |
Jess |
"Hallo,kann ich Ihnen irgendwie helfen?" Ein Detective kam auf die beiden zu. "Wir sind vom FBI.Ich bin Special Agent Mulder und das ist meine Partnerin Agent Scully."Die Agenten zeigen ihren Ausweis."AD Skinner vom FBI hat uns beauftragt hierher zu kommen." "Ja,natürlich.Wir wissen Bescheid und haben Sie erwartet." "Also,welche Anhaltspunkte haben Sie?" "Nur das,was Sie tatasächlich hier sehen.Ein Pfütze voll Blut,aber weder Leiche oder noch Tatwaffe." Mulder nickte mit dem Kopf. "Was ist mit der Kugel,die Sie hier gefunden haben?" fragte Scully nach. "Nun,da auch auf dieser Blut zu finden war,haben wir sie mit einer Probe dieses Blutes hier auf dem Boden zum Labor schicken lassen,um zu sehen,ob es dasselbe..." Mulder unterbrach ihn. "Es ist ganz bestimmt dasselbe,denn sonst müssten wir hier doch zwei Pfützen von Blut zu sehen bekommen." Der Detective schaute ein wenig verwundert,warum Mulder gleich eine Massenverblutung vermuten würde. Scully fragte noch nach,obwohl Sie das hier doch anfing zu langweilen. "Haben Sie sonstige Zeugen oder irgendwelche Anhalspunkte darüber,was hier passiert sein kann?" "Nein,wir sind zwar noch bei der Arbeit,aber es wurde schon so gut wie alles hier untersucht.Das Einzige was uns als letzte Chance bleibt ist,dass das Kaliber einer Waffe zugeordnet wird,dem wir dann nachgehen können,auf wem sie registriert ist." Mulder nickte wieder mit dem Kopf. "Rufen Sie mich einfach an,sobald die Ergebnisse der Untersuchungen da sind oder lassen Sie sie in mein Büro ins FBI schicken." Mulder überreichte ihm seine Karte. "Das werde ich tun Sir.kann ich sonst noch was für Sie tun?" Scully klingte sich ein."Nein.Das wärs fürs Erste.Danke." Die beiden drehten sich um und liefen in Richtung des Autos."Scully,was ist los.Das ist doch sonst nicht Ihre Art,sich so schnell zu verabschieden." "Mulder,wenn ich ehrlich sein soll,weiß ich nicht,was wir hier machen sollen.Das Kaliber wird identifiziert,der besitzer der Waffe wird ausfindig gemacht,die Polizei kann ihn festnehmen,verhören und wenn sie Glück haben,bekommen sie sofort ein Geständnis.Im schlimmsten Fall werden sie ihn erst in ein paar tagen zu einem Geständnis bringen,aber davon abgesehen,langweilige ich mich hier zu Tode." |
Alien61 |
"Scully",versuchte Mulder seine Partnerin zu rügen. DOch es half nichts, Scully sah nicht ein, weshalb gerade sie zu diesem Einsatz geschickt worden sind. sie waren den X-files zugeteilt und nicht gewöhnliche FBI-Agenten, die solche Fälle für gewöhnlich untersuchen. Mulder fuhr zurück in seine Wohnung. Scully setzte sich aufs Sofa und Mulder gesellte sich mit 2 Flaschen Bier zu ihr. Sie nahm einen Schluck und sagte: "Die wollen uns die x-Akten nehmen!" Mulder versuchte sie zu beruhigen:"Hey,Scully, er war eine anstrengende Zeit für Sie, was halten Sie davon sich mal eine Runde hinzulegen?" Scully war unentschlossen... |
Jess |
"Ich weiß nicht,ob ich jetzt schlafen könnte." Mulder musste grinsen:"Ich les Ihnen auch eine gute Nacht Geschichte vor." Jetzt musste auch Scully lachen."Also ich glaube in meinem Alter sollt ich mittlerweile ohne so etwas auskommen können." "Ja,eigentlich,aber es gibt auch mal Ausnahmen..." Er schaute Scully tief in die Augen,um ihr zu signalisieren,was er meinte. |
Alien61 |
"Okay, aber nur eine GESCHICHTE", sagte Scully schließlich. Sie kuschelte sich in eine Decke auf die Couch und Mulder setzte sich neben Sie. "Es waren ein mal 2 FBI-Agenten, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten. Der eine glaubte an Außerirdische, die andere hielt das alles für totalen Humbug...", begann Mulders Geschichte. "Es gab daraufhin eine Zeit, in der die beiden Agents sich andauernd stritten..." Scully musste lächeln. |
Jess |
"Mulder,ist das nun ein Märchen oder eine Geschichte,die auf Wahrheiten basiert?" Sie musste immer noch kichern. "Scully,unterbrechen Sie mich nicht und entspannen Sie sich einfach.Aber Sie dürfen mich nicht mehr unterbrechen oder etwas an der Geschichte verändern." "Oh,entschuldigung,sonst werden Sie mir wohl noch nicht mal mehr den Rest erzählen." Scully musste immer noch lachen,aber versuchte sich auch zusammenreißen.Deswegen nahm Sie ein Kissen und drückte dort ihre Gesicht rein,wenn sie es doch nicht schaffte,sich zusammenzureißen. |
Alien61 |
Nach einer Weile: "... und seit dieser Zeit ist das Verhältnis der beiden immer besser geworden und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben und arbeiten sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage beim FBI." Scully's Lippen umspielte ein Lächeln. Mulder beugte sich langsam zu ihr und küsste sie zärtlich. "Ihr Lächeln war einfach so... atemberaubend,i...ich konnte nicht anders." Scully's Grinsen wurde breiter. Mulder konnte nicht anders, er kitzelte Scully als "Strafe" für ihr Grinsen. Scully lachte lauthals los und sprang von der Couch auf, die beiden lieferten sich ein kleines Duell in Mulders Wohnung. Scully versuchte sich vor Mulder in Sicherheit zu bringen, doch ohne Erfolg. Er bekam sie zu fassen und die beiden landeten auf dem Boden. "Oh, Mulder, Sie könnten aber auch mal wieder staubsaugen...", witzelte Scully, woraufhin Mulder die wieder durchkitzelte. Scully hatte seit langem nicht so gelacht. |
Jess |
"Nein.Stopp.Mulder...ich kann ich nicht mehr...ich kann nicht mehr lachen..stopp!"Scullys Lachmuskeln neigten sich der Erschöpfung zu und Mulder hörte auch auf ihre Bitte hin auf,obwohl er das gerne tat,um sie lachen zu sehen.Aber er wusste,dass er das auf jeden Fall in Zukunft öfters tun will.Mit ihr zu spielen und sie zu kitzeln,um sie zum lachen zu bringen-das würde demnächst ein Variante sein,mit der er sie glücklich sehen will.Scully lag immer noch mit dem Rücken auf dem Boden und erholte sich vom Lachkrampf.Mulder kniete über ihr und stütze sich zusätzlich mit den Händen am Boden ab.Scully würde aus dieser Situation nicht mehr wirklich rauskommen können.Sie schaute ihn an und er erwiederte ihren Blick.Sie fing an zu flüstern."Danke." Auch er flüsterte. "Wofür?" "Für das hier und alles vorher,was DU ertragen musstest und für sonst alles,bei dem du mich immer begleitet hast." Ihr fing an,eine Träne übers Gesicht seitlich wegzurollen.Er strich sie zärtlich weg."Das ist es mir Wert,du bist es mir Wert und ich würde es auch immer wieder tun,weil ich das will." Er senkte seinen ganzen Körper runter,um ihr nah zu sein und küsste sie erneut auf die Lippen.Diesmal länger,intensiver und gefühlvoller.Sie schlang ihre Arme um seinen Kopf,wodurch er seinen ganzen Körper ihr hingab und am Liebsten die ganze Situation für Ewig festhalten wollte. |
Alien61 |
Doch wie sollte es anders sein wurde die Zweisamkeit von einem Handyklingeln unterbrochen. Ein neuer Fall, eine Blutlache ohne Leiche und man wollte die beiden Agents sehen, sofort, das hieß, dass die beiden sich nichts anmerken lassen durften. "Die Arbeit ruft",kommentierte Mulder genervt den Anruf. |
Jess |
Sie bemerkte,wie sein Stimmungsbarometer fiel und ging zu ihm.Sie streichelte ihm kurz über die Wange und gab ihm ein flücktigen Kuss. "Das holen wir nach." Und schon sah sie wieder ein Lächlen über sein Gesicht huschen.Sie gingen zum Auto und fuhren wieder mal los. |
Alien61 |
"Also, auf ein Neues", war von Mulder zu hören. Die beiden fuhren zum Tatort und wurden sogleich von zwei Streifenbeamten in Kenntnis gesetzt, worum es sich handelte. die beiden verfolgten eine Blutspur in den Wald, die sich plötzlich teilte. "Mulder, Sie nehmnen diesen Weg, ich den anderen." |
Jess |
(Sind wir nicht zu <DU> übergegangen?Auch beider Arbeit kann man sich doch dutzen,oder?) Mulder rannte der Spur hinterher,was bei Scully nicht anders war.Bei Mulder hörte die Spur plötzlich auf.Er stand vor einem sehr breiten Baum,dessen Wurzel man schon fast als eine kleine Höhle benutzen konnte.Scully hingegen musste noch tiefer in den Wald hinein. |
Alien61 |
(naja, ich dachte, damit das nicht gleich so auffällt...) Sie rannte und rannte. Irgendwann kam sie zu einem breiten Baum, dem selben Baum, an dem Mulder einige Zeit vorher angelangt ist. "Scully?",fragte er leise. Sie antwortete ihm und zusammen gingen sie in das Innere des Baumes. Ihnen bot sich ein breiter Gang, der ins Erdinnere führte. An den Wänden waren brennende Fackeln befestigt. Jeder der beiden nahm sich eine Fackel und mit gezückten Waffen erkunden sie die Wurzel... |
Jess |
(War aber schon ein guter Gedanke;)) "Sieht ja schon fast aus,als ob sein Bewohner seit langem nicht mehr sauber gemacht hatte.?" sagte Scully ein wenig schelmisch.Auch Mulder musste kurz grinsen."Vielleicht wurde hier jemand vertrieben,weil er seine Miete nicht gezahlt hatte." Der lange Hählenartige Gang sah nicht naturgemäß durcheinander aus,sondern als ob hier jemand eine Unordnung seinerseits hinterlassen hätte. "Mulder,irgendwie muss ich an deine Wohnung denken." Mulder wirkte ein wenig geknickt. "Hey,nimm nicht immer alles so ernst und lass uns weiter gehen,ok?" Die beiden gingen mit gezogenen Waffen weiter ins Innere. |
Alien61 |
[danke :-) ] "Was war das?", fragte Scully erschrocken. Sie sah einen Schatten an der Wand, etwas großes, unheimliches kam auf sie zu... |
Jess |
"Ich weiß es nicht,aber es kommt auf uns zu." Scully stand zwei Schritte vor Mulder und er zog sie mit nach hinten,damit sie das unbekannte Wesen zum Licht locken konnten,um mehr zu sehen.Es kam mit langsamen Schritt immer näher und näher.Mulder und Scully gingen mit gehobenen Waffen rückwärts."Nehmen Sie Ihre Hände hoch und kommen Sie in diesem Schritttempo weiter nach draußen,damit wir Sie sehen können.Wenn Sie versuchen wegzulaufen,zwingen Sie mich dazu,nach Ihnen zu schießen!!" |
Alien61 |
Die beiden verließen die Wurzel und lockten mit ihren Fackeln das große unbekannte Wesen nach draußen. Sie platzierenten sich vor dem eingang und schossen auf das Ungetüm, dass mit Blut verschmiert aus dem Wurzelgang trat. Mit ein paar gezielten Schüssen war das Ding erledigt. Scully und Mulder liefen zurück zum Tatort und benachrichtigten die zuständigen Deputies über das eben geschehene und veranlassten den Abtransport des Viehs,um es später genauer zu untersuchen. Vielleicht sollten sie dann in ihrem Fall weiter kommen... |
Jess |
Kurz darauf in der Gerichtsmedizin: |
Jess |
Es stellte sich heraus,dass die DNA dieses Körpers menschlicher Abstammung ist.Daraus schließt Scully,dass dieser,anscheinend ein Mann,eine Art Mutation durchgemacht und sich vom Körper des Menschen immer mehr abgekoppelt hat.Scully wartete noch auf die Ergebnisse der Bluttest,weil sie diese mit den Bluttest des ersten Tatortes vergleichen wollte.Das würde aber wohl erst am nächsten Morgen vorliegen und jetzt war es auch schon spät,um ncoh darauf zu hoffen,dass jetzt noch irgendjemand mit Ergebnissen hereinplatzen würde.Scully wollte sich nach Hause begeben.Sie legte die Schutzmaske und den Kittel ab,den sie bei der Autopsoe anhatte.Auf dem Weg nach draußen kam ihr jemand entgegen.Erst hatte sie sich erschrocken."Mulder!" "Was?" "Du hast mich fast zu Tode erschrocken!Was machst du hier?" "Tut mir leid" er gab ihn einen Kuss auf die Stirn und legte einen Arm auf ihre Schulter. "Ich hab dich hierhergefahren und ich glaube nicht,dass sich dein Auto von selbst hierher bringt,um dich abzuholen,deswegen bin ich hier." "Ich war jetzt sowieso fertig und wollte mit dem Taxi nach Hause..." Mulder schaute etwas enttäuscht,aber auch verwundert,womit er sie unterbrach. "Aber wir haben doch abgemacht,dass du erst mal bei mir bleibst." "Ja...aber ich muss auch mal wieder zu mir und ein paar Klamotten in die Waschmaschine schmeißen,halt ein wenig Ordnung bringen.Das kennst du ja wahrscheinlich nicht wirklich in dieser Form." Jetzt schaute er sie ein wenig verdutzt an. "Aber ich will,dass du alleine bleibst...Entweder warte ich dann,bist du fertig bist oder... " "...du bleibst einfach mal zur Abwechslung ein paar Tage bei mir." Mulder verzog ein wenig sein Gesicht - und jetzt musste er kurz lächeln und flüsterte "Ok". Sie gingen in Richtung des Autos und fuhren los. |
Alien61 |
(Es sollte heißen: "...Ich will NICHT,dass du alleine bleibst....") |
Alien61 |
Bevor sie zu Scully fuhren holten sie noch ein paar Sachen aus Mulders Wohnung und machten es sich anschließend auf Scully's Couch vor dem Fernseher gemütlich. Mulder hielt Scully liebevoll im Arm und diese schlief bald darauf ein, sie war so erschöpft von dem Tag, dass ihr einfach die Augen zufielen... Mulder war im Gegensatz zu Scully noch lange wach. |
Jess |
Scullys Überanstrengungen waren nicht zu übersehen,als er sie beim Schlafen betrachtete.Ständig sah er sie an.Sie war in der Tat immer sehr stark,aber sobald ihre Kraft verbraucht war,klappte sie immer schnell zusammen.Mulders Gedanken kreisten sich um diese Tatsache.Er fragte sich,wie lange sie das wohl noch aushalten würde.Er wollte nicht,das immer so tut,als ob sie noch länger könnte,obwohl sie schon lange erschöpft ist. Er trug sie ins Bett und deckte sie zu.Nach einem kurzen Besuch im Badezimmer legte er sich auch zu Scully und schlief bald daraufhin ein. |
Alien61 |
Doch es war ein unruhiger Schlaf, sein Unterbewusstsein konnte nicht abschalten... |
Jess |
Er dachte über diese Kratur nach.Er hat sie zwar angeschossen,aber das hieß für ihn nicht,dass das Ding auch tot war.Wenn die Blutergebnisse tatsächliche eine Übereinstimmung ergeben,dann heißt das,dass dieser Mensch oder dieses Ding nicht wirklich zu töten ist.Am 1.Tatort hatte es so viel Blut verloren,dass ein normale Mensch sofort hätte sterben müssen.Seine Schüsse verursachten nicht mal annähernd so viel Schaden an diesem Körper,wie es beim ersten Mal passierte.Mulder ging davon aus,dass es nicht tot war,sondern nur Zeit brauchte,seine Wunden von selbst zu heilen und dann würde es wiederkehren. |
Alien61 |
Dann musste er daran denken, was Scully noch alles bevor stand und wie sie sich fühlen musste. Er wollte ihr so gerne helfen, doch er wusset leider nicht wie, er fühlste sich so hilflos... Es war ein beängstigendes Gefühl. |
Jess |
Am nächsten Morgen wachte Mulder als Erster auf,weil er nicht wirklich schlafen konnte.Er rief auch schon ziemlich früh im Labor an,um die Ergebnisse abzuhören. |
Alien61 |
"Ja, also, das ist so... wie soll ich sagen? Es sieht nicht sehr gut aus.",sagte die Stimme am anderen Ende der Leitung. Mulder hatte dies befürchtet. Er musste sich zuerst mal einen starken Kaffee kochen, um seine Gedanken ordnen zu können. |
Jess |
Scully kam dem Geruch des Kaffees nach und Mulder in die Arme,gab ihm einen Kuss und entführte in ihrem Pyjama seinen Kaffee."Außnahmsweise ist der Kaffee wirklich gut geworden." Sie grinst ihn aus einer etwas größeren Distanz an und nahm sich das Telefon."Wen rufst du an?" "Das FBI-Labor." Mulder schüttelte den Kopf."Das brauchst du nicht zu tun,weil ich das schon getan habe." Sie legte den Hörer wieder hin und erwartete mit ihrem Blick die Resultate. |
Alien61 |
"Sie wollen, dass du ihnen einen Besuch abstattest und dir selbst ein Bild machst. Ich muss sowieso etwas mit Skinner besprechen, ich kann dich auf dem Weg ins Büro unten absetzten, wenn du möchtest", schlug er vor. "Ja, ist gut. Ich mach mich fertig und dann können wir los." Sie küsste ihn so stürmisch, dass es Mulder die Sprache verschlug. "oh... das ist ja... mal ganz was Neues...",brachte er nur heraus. "Ich werde dich ja auch für eine 'lange' Zeit nciht sehen", kicherte Scully und verschwand im Bad. |
jess |
Sie fuhren los und obwohl Scully während der Autofahrt nachfragte,ob er denn mehr wisse,sagte er nichts und schüttelte stattdessen den Kopf.Er wollte es ihr nicht sagen,sie sollte sich ihr eigenes Bild machen."Du rufst mich dann an,wenn ich dich hier wieder abholen soll,ok?" "Ist gut." Nach einem kurzen Kuss war Scully auch schon aus dem Auto ausgestiegen und ging Richtung labor.Mulder fuhr weiter in Richtung FBI. |
Alien61 |
Was Scully dort sah gefiel ihr überhaupt nicht. Das Ding, das sie glaubte vor ein paar Tagen erschossen zu haben, sah rein anatomisch plötzlich wieder recht gesund aus. "Wie ist das möglich?",entfuhr es Scully. Ihr Kollege Dr. Taylor konnte sich das auch nicht erklären. Er zeigte Scully eine Blutprobe unter dem Mikroskop. Das Blut wies ausser den natürlichen Bestandteilen kleine, sich schnell bewegende Körperchen auf. Dr. Taylor wusste noch nicht genau was dies war, doch Scully hatte da so eine Vermutung... Erst vor kurzem hatte sie eine Obduktion durchgeführt, bei der im Blut des Ermordeten ein nicht zu identifizierender Bestandteil gefunden wurde, ob da wohl ein Zusammenhang besteht, fragte sie sich. Sie verließ das Labor und nahm sich ein Taxi zum FBI-Büro. Sie lief zielstrebig die Gänge in ihr und Mulder's Büro entlang, geradewegs auf den Aktenschrank zu. Mulder war nicht da. Sie öffnete den Schrank und nahme die Akte mit der Kennziffer XF666 heraus und las sie sich durch. Sie war so vertief in den Bericht, dass sie Mulder nicht kommen hörte. Sie erschrak, als er zärtlich ihren Hals küsste. "Mulder!" "Ich freue mich auch dich zu sehen. Scully, wieso hast du nicht angerufen, wie wir es verabredet hatten?" "Ich hatte es sehr eilig...Ich denke, dass da ein Zusammenhang zwischen den beiden Fällen besteht..." Sie erzählte Mulder ihre Vermutungen und war so plötzlich voller Elan, so hatte Mulder Scully lange nicht mehr erlebt. |
jess |
Eigentlich ahnte er schon ihre Theorie,da auch er so eine im Kopf hatte,nur eben nicht so fachmännisch,wie es Scully draufhatte."Ok...und was willst du jetzt machen,um das herauszufinden? Wir müssen die Verbindung auch irgendwie Beweisen und erklären könne." "Das erklären wird nicht das Problem,aber eine Demonstration dieser auslösender Enzyme wird wohl eine Schwierigkeit.Wir werden auf jeden Fall Dr.Taylors Beobachtungen in einem Bericht von ihm unterschrieben miteinbeziehen.Dann haben wir auch eine Zeugenaussage,also eine Beweisaussage von jemandem außerhalb dieses Büros." Mulder nickte."Dafür wirst du heute Abend belohnt..." Er spielte auf etwas an,dass Scully im Moment nicht das Geringste interessierte da Scully schon wieder ihre Nase in ihre Entdeckung steckte. |
Alien61 |
"Scully, hast du mir zugehört?" "Was? Hast gerade etwas gesagt?" Mulder schüttelte den Kopf und verließ das Büro. Scully packte sich die Akte ein und machte sich auf den Weg nach Hause. Sie saß schon den ganzen Abend vor den Laptop und hatte schon eckige Augen als Mulder nach Hause kam, dafür aber auch einiges, was sie weiter gebracht hatte, sie war ganz heiß darauf, dass Mulder erfuhr, was sie in Erfahrung gebracht hatte: |
Jess |
Scully machte sich noch ein paar Notizen auf ihren Zettel.Mulder gab ihr einen langen Kuss in den Nacken."Hey...sitzt du noch immer daran." "Ja...ich habe eine fast vollständige Erklärung dafür,wie unglaublich dieser Körper arbeitet." "Aha" Mulder ahnte,dass sie wirklich pausenlos daran gesessen hat."Sag mir bitte nicht,wie lange du schon daran sitzt." "Ich brauch vielleicht noch ne Stunde......vielleicht auch zwei,aber dann bin ich auch wirklich fertig." Mulder kniete neben der sitzenden Scully."Dana,lass das jetzt.Das kannst auch morgen früh fertig machen.Danach kannst du auch Skinner den bericht abgeben,nachdem er schon heute fragte." "Er weiß davon?Woher?" Mulder schaute sie unschuldig an."Oh,Mulder.Wieso hast du ihm davon erzählt.Ich bin fast so weit,es wissenschaftlich erklären zu können,aber einen bericht fürs FBI hab ich nicht mal ansatzweise geschrieben." "Du hast ja nicht nur bis morgen Zeit.Skinner fand es unglaublich,dass du hier überhaupt eine Verbindung wissenschaftlich erklären kannst.Lass das jetzt...Dana." Sie sah ihn an."Entspann dich jetzt einfach mal.Hast du die ganze Zeit denn mal ans essen gedacht?" "Nein,nicht wirklich." "Dann gehst du dich jetzt gleich nach mir im Bad frisch machen und in der Zeit mach ich was,ok?" "Ich weiß nicht so recht,ob du das hinkriegen wirst,oder du mir nur noch ein Problem aufbringen willst." Sie musste leicht grinsen. "Ich hab ja auch nicht vorgehabt etwas selbst zu machen.Der Italiener macht es für mich." "Aaaha." Und wenn ich gleich wiederkomme,ist dieser Laptop aus und du schaust mich mir runden Augen wieder an." "Ja,Sir." Er gab ihr einen Kuss und verschwand kurz im Bad.Als er wieder rauskam hatte Scully den Laptop ausgemacht und ging nun uns Bad.Mulder machte sich auf den Weg zum Pizza-Fritzen. |
Alien61 |
Als Scully ein geräusch an der Tür hörte, schaltete sie schnell den Laptop wieder aus, sie konnte es einfach nicht lassen. Schnell setzte sie sich auf die Couch und nahm ein Buch in die Hand. "Du bist am Laptop gesessen!",sagte Mulder. "Nein, stimmt nicht, wie kommst du darauf?", fragte sie irritiert. "Dana, du hälst das Buch falsch herum...!" "O...kay, ertappt! Ich ergebe mich freiwillig, Agent Mulder!" "Das ist auch besser so!Denn sonst könnte es noch unangenhmer für Sie werden, Miss." "Mulder, was hast du vor?" "Ich??? Nichts... sehe ich etwa so aus?" "Lass uns erstmal essen und dann kannst du von mir aus tun und lassen was du möchtest, aber ich bin am verhungern!" |
Jess |
Mulder zog die Augenbraunen hoch und sah sie verwundert an."Ach...jetzt ganz plötzlich kommt dir doch der Gedanke auf,hungrig zu sein.Aber mal was anderes...was meintest du damit,dass,wenn du gegessen hast,ich mit dir machen kann,was ich will?" Er legte die Pizzen auf den Tisch und bekam eine Ladung Kissen zugeworfen."Hey,gleich geht dein Essen den Bach hinunter,dann haben wir nichts mehr zu essen." "Also im Notfall würd ich was von deinem Ohr abknabbern." Mulder sah sie an,aber Scully machte sich schon lääängst an der Pizza zu schaffen."Worauf wartest du? Das der Käse etwa kalt und hart wird?Das ist nicht mal annähernd so faszinierned,was ich dir zeigen werde." "Und wann bekommen ich meine Belohnung?" Mulder spielte auf die Nacht hin,aber Scully hatte ihre Verbindung im Kopf."Morgen im Labor." Mulder gab ein stöhnen von sich,weil es ihm die Spannung geraubt hatte. |
Alien61 |
In den folgenden Tagen konnte sich Scully nicht konzentrieren, da Mulder sie andauernd von ihrer Arbeit abhielt. Sie wusste nicht, wie sie ihm das sagen sollte, denn sie wollte ihn nicht verletzten, doch es musste sein. |
Jess |
Scully fing schonmal an,ihren Bericht zu schreiben,auch wenn ihre Endergebnisse noch nicht fertig waren,um sie mit in den Bericht zu nehmen.Doch das würde sie dann später noch miteinbauen.Sie saß am Laptop und tippte wieder ihre Zeilen.Weiter kam sie nicht,da Mulder wieder hinter ihr stand und sie von hinten umarmte und küsste.Sie hatte nicht bemerkt,dass er nach Hause gekommen war.Außerdem berichtete er kurz von den Anschläge-Fällen,bei denen er und Scully kurz bei der Polizei mitwirkten,dass sie abgeschlossen wären.Sie hatten einen Brandstifter erwischt,der alles zugab."Das ist gut,denn die brauchen uns ja dann nicht mehr." Scully war erleichtert und froh darüber,dass das abgeschlossen war und sie nun wieder ihre Ruhe hatte,aber Mulder sah das nicht so."Ja,das ist schon richtig,dass die uns nicht mehr brauchen,aber ich brauche dich." flüsterte er ihr ins Ohr.Es war kurz still und Scully reagierte icht aufs Mulders Aussage."Dana,jede freie Minute sitzt du an disem Bericht,und dieses Ding,das komischerweise noch immer im Koma liegt."Mulder war jetzt sichtlich erregt und fing auch an,seine Frust in einem lauten Ton wiederzugeben."Ich hab schon bemerkt,dass du eigentlich gar keine Lust hattest,mir bei diesem unerklärlichen Brandattacken-Fall zu helfen." "Mulder,das ist nicht wahr.Ich hab vielleicht keine Lust gehabt,in so einem Fall zu ermitteln,aber es stimmt nicht,dass ich dir nicht unterstützen will." "Und was ist mit unserer privaten Unterstützung?" |
Alien61 |
"Mulder, merkst du nicht, dass das alle komplizierter wird, mit jedem Tag? Ich muss nochmal ins Büro. Du auch?" "Ja, lass uns zusammen fahren." Mulder ging dann in sein Büro und scully stieg in den Fahrstuhl. Nachdem Mulder seit über einer Stunde über einem Fall saß, an dem er nicht weiter kam, entschloss er sich die vertreten zu gehen. Er lief durch die Gänge, als er plötzlich AD Skinner hörte: "Okay, dann wäre wohl alles geregelt. Ich freue mich für Sie, Scully, aber schade für uns ist es schon." "Was ist schade für uns?",fragte Mulder. Scully war in einer heiklen Situation. "Dass ihre langjährige Partnerin Sie verlässt, finden sie nicht auch?",antwortete Skinner. Scully schloss die Augen. "In der Tat!",sagte Mulder gereizt und verließ das FBI-hauptquartier. "Wie gesagt, alles Gute Scully, viel Glück beim Secret Service, und grüßen Sie mir den Präsidenten, Sie sollen aber noch eines wissen, wenn Sie jemals wieder zum FBI wollen, sagen sie mir Bescheid." |
Jess |
(Nanu, schreibt denn keiner mehr weiter????) Scully verabschiedete sich von Skinner und machte sich auf den Weg in ihr Büro. Sie packte ihre sieben Sachen in einen Karton und ging. Ihr fiel es schwer, doch es musste sein, es war besser so... In Gedanken versunken schloss sie die Tür zu ihrem Apartement auf und stellte die Sachen neben der Tür ab. Sie setzte sich auf die Couch und ließ die letzten gemeinsamen Arbeitsjahre mit Mulder Revue passieren. Ihr tat es weh, wenn sie daran dachte. Sie eollte gerade ins Bett gehen, als jemand an ihrer Tür Sturm läutete. Es war Mulder. Sie öffnete und sah ihn verwundert an: "Mulder!" "Schön,dass ich das jetzt schon so erfahre, wollen wir in Zukunft alles andere auch so regeln?!",fragte err gereizt. "Ich wollte es Dir ja sagen, aber immer wenn ich es wollte, hast du mich nie gelassen!" "Da sieht man mal, wie viel ich dir bedeute, und wie sehr du mir vertraust! Scully, das ist wirklich das Letzte von dir! das hätte ich nicht erwartet.",schrie er schon fast. "Fox, jetzt komm endlich rein und mach mir hier auf dem hausflur keine Szene, die Nachbarn werden schon hellhörig!",bat sie in einem scharfen Tonfall. "Das ist mir doch egal, soll es doch jeder wissen, dass-" Scully unterbrach ihn: "Mulder, wie viel bier hast du getrunken?" "Ich bin noch klar bei Verstand!" "Mulder, ich sage dir zum letzten Mal, dass du zum Reden in die Wohnung kommen sollst!" "Wieso, lass uns Skinner anrufen, du erzählst es ihm und er dann mir, oder noch besser, ich komme um die Ecke und höre das alles dann zufällig!" Gekränkt schlug Scully ihm die Tür vor der Nase zu. Das war nun wirklich das Letzte, dass sie nun gebrauchen konnte... Sie ließ sich ein Bad ein und drehte die Musik lauter, damit sie das telefon und die Tür nicht mehr hören musste. |
Jess |
Mulder stand noch immer vor der Tür und wusste nicht was er tun sollte. Er kam sich vor als wäre er im falschen Film. Scully saß auf dem Rand der Badewanne und dachte sich >Was mache ich hier eigentlich? Ich bin doch keine 14 mehr!< Sie stand auf, ging zum Waschbecken und waschte sich ihr Gesicht aus, ging aus dem Bad und stellte die Musik ab. Entschlossen mit Mulder zu sprechen ging sie zur Tür und wollte nachsehen ob er noch da ist. Mulder hatte sich in der Zwischenzeit auf den Boden gesetzt und mit dem Rücken an die Tür gelehnt und war eingenickt. Scully stand auf der anderen Seite der Tür und glaubte nicht mehr daran dass Mulder noch da ist, drehte den Türknauf um und öffnete. Mulder plumste rückwärts in die Wohnung und wurde aus seinem Nickerchen gerissen. Er lag zu Scullys Füßen und schaute sie erschrocken an. Auch Scully erschrak ein wenig als er in die Wohnung fiel und somit hatten beide einen etwas dummen Blick drauf. Muder rappelte sich zusammen, stand auf und schloss die Tür. Danach ging er zu ihr und sie umarten sich erst einmal ohne Worte. |
P!nk |
"Willst du darüber reden?",fragte Mulder. Scully schüttelte mit dem Kopf:"Es ist so, ich brauche etwas Zeit für mich... Sei mir nciht böse, doch... Ich ruf dich an, wenn ich weiter weiß." Das war Mulders Stichwort die Wohnung zu verlassen... |
jess |
Kurz vor der Tür stoppte er und drehte sich um: "Und wie lange wird das dauern? Ich verstehe nicht mal,wieso du das tust? Ich mein,in letzter Zeit bist du diejenige,die an ihrer Arbeit hängt und kaum Zeit mit mir verbringt." Scully sah ihn an,konnte aber erst keinen Ton rausbringen.Nach ein paar Sekunden hatte sie sich wieder gefangen."Ich weiß nicht,wann ich soweit bin oder wann ich dich anrufen werde." "Du distanzierst dich von mir,damit du die wenige Zeit,die wir grad mal haben,auch in deine Arbeit investieren kannst,stimmts?? Ich hab es zumindest für den Moment akzeptiert,dass wir beide nur noch so wenig Zeit füreinander haben,weil ich dir deine Freiheiten an deiner Arbeit lassen will.....aber das reicht dir wohl auch nicht!?" Scully senkte den Blick,weil er irgendwo,wenn nicht sogar ganz recht hatte.Mit einem enttäuschten Blick verließ Mulder die Wohnung und knallte die Tür hinter sich zu. |
Alien61 |
Scully setzte sich aufs Bett und ließ sich in die weichen kissen fallen. Sie brauchte Ruhe und wollte niemanden sehen, auch nicht den menschen, der ihr am meisten bedeutete... |
jess |
(sorry, wenn es nichts geworden ist, schreibe das erste mal, und bin auch erst 13 also tut mir leid) Mlder fuhr verletzt in sein appartment zurück, und konnte seine scully nicht richtig verstehen, warum hatte sie ihm das nicht selber gesagt? Hat sie kein vertrauen mehr zu mir?Warum musste ich es auf diese Art mitbekommen? das alles ging Mulder durch den Kopf.Er dachte, oder war zumindest der Hoffnung, das sie jez ein paar sind, aber anscheinend hatte er sich da getäuscht.Aber er hatte die Zeit, die er mit ihr hatte genossen, denn er liebte sie. Aber er musste akzeptieren, das Scully jetzt zeit brauchte. Und das hatte er auch, aber es war immer noch eine ungewissheit da, wann sie ihn anrufen würde, und ob sie ihn überhaupt noch vertauen würde... mit den gedanken ging Mulder ins Bad, um sich frisch zumachen. Als er wieder raus kam, klingerlte es auch schon an der tür! mit der person, die vor der tür stande, hätte mulder wirklich nicht mit gerechnet. Es war.... |
Xfan(13) |
also, wollte nur mal so sagen, das ihr voll hammer schreiben könnt!kompliement! ich fands nur was dumm, das da so ein a**** n porno daraus machen wollte, aba ansonsten voll hammer.. ! (bitte nicht löschen) und ich gu´ck ma, das ich auch was dazu schreibe, aber wenn ich schreibe, dann kann es etwas dumm werden, bin erst 13, und ich glaub nicht, das ich bei euch mithalten kann, aba warum werden eure geschichten eigentlcih nicht in büchern veröfentlicht? wär doch bestimmt geil.. naya, ciao.. |
dana |
...Skinner.Er stand vor der Tür und schaute direkt in den verdutzten Gesichtausdruck von Mulder. "Skinner?Was ist los mit Ihnen?Ist etwas passiert?" "Mulder,ich bin hergekommen,weil ich diese Frage an Sie stellen wollte und im Interesse des FBI's sogar muss." Mulder schoss kurz einiges durch den Kopf.Ob er etwas mitbekommen hatte,dass zwischen ihm und Scully was läuft? "Und im welchem Interesse kommen Sie zu mir?" "Ich würde das gerne bei einem kleinen Imbiss besprechen.Fahren wir zu dem nächsten Fast-Food Laden und machen es uns da ein wenig bequem." Mulder nickte."Ok,ich hol nur mal schnell meine Jacke." Nach etwa einer viertel Stunde saßen die beiden Männer in einer abgelegen Ecke im Fast-Food-Schuppen namens 'King's Food'. "Also,Skinner? [...] Was gibt es nun so dringendes?" |
Alien61 |
Sie bekommen ab MOntag eine neue Partnerin zugeteilt.",sagte Skinner. Mulder lachte auf:"Und daraus machen Sie so ein Geheimnis? Halt, ist es wetwa wieder so etwas, wie mit Scully damals?" Skinner verneinte und holte tief Luft: "Mulder, das ist nun endgültig Ihre letzte Chance, lösen Sie diesen Fall nicht, werden Ihnen die X-Akten weggenommen!" Mulder musste schlucken, ihm war nun wirklich der Hunger vergangen. |
Jess |
"Wo liegt das Problem?" "Das Problem liegt darin,dass Sie das Geld zum Fenster rausschmeisen.Die FBI-Finanzabteilung hat sich bei mir gemeldet.Die ganzen Berechnungen für Ihre Automietungen,Hotels,Flüge und so weiter belaufen sich mehr als das doppelte,als bei anderen Agentenpaaren." Mulder schaute Skinner kurz an und rechtfertig seine Ausgaben. "Das,was wir tun ist nicht mit den Arbeit anderer zu vergleichen.Man kann es nicht mal annähernd vergleichen." "Ich weiß.......und ich will Sie auch nicht von dieser Arbeit abbringen." "Und wieso bringen Sie mir eine Warnung hervor? Mir kommt es eher vor,dass Sie mich von meinen Akten entfernen wollen." "Nein,das will ich ganz und gar nicht.Diese Warnung....ist nämlich aus einer noch höheren Chefetage zu mir gekommen." Mulder musste sich zurücklehnen und atmete tief durch. "Und wir sitzen hier,weil ich Ihnen das als Freund sage und Sie ganz bestimmt im Büro,vielleicht sogar vor anderen Chefs,nicht übers Ohr hauen will." Mulder war klar,dass das wahr ist. "Und was wird jetzt passieren?" "Sie werden erst mal,wie es üblich ist,bei einem ganz normalen Termin mit jemandem aus der Buchführung über Ihr finanzielle Ausgaben aufgeklärt,damit Sie eine Übersicht haben.Von dem werden Sie wohl die erste "Ohrfeige" einstecken." "Und was soll ich jetzt machen? Was verlangen die jetzt von mir?" Skinner holte einmal tief Luft: "Wenn...Sie...Ihre neue Partnerin bekommen,soll diese sie Sie auf ein "normales" FBI-Niveau bringen." Mulder drehte seinen Kopf mit einem starren Blick zur Seite und atmete eine Art Wut aus.Als er sich wieder zu Skinner drehte,erkannte dieser Tränen und Wut in seinen Augen. "Wieso verlässt Scully das FBI?" Skinner schüttelte den Kopf,weil er es ihm nicht sagen konnte oder nicht wollte. "Skinner,wieso? Sie wissen es und ich will,dass Sie mir das jetzt sagen!" Mulders Ausdruck wurde aggressiver und seine Augen wurden mit roten Äderchen füllig.Er wartete auf Skinners Aussage. |
Alien61 |
skinner schwieg weiter beharrlich doch dann rückte er mit der sprache raus."Agent Scully hat mir heute früh am telefon gesagt das sie eine längere auszeit von mindestesn 2 jahren braucht.sie will zu ihrer mutter nach oklahoma ziehen und sich dort ausruhen, sie sagte ihre reserven wären estlos aufgebraucht.ach ja zum schluss noch ihre neue partnerin heißt melissa.ich wünsche ihnen viel spaß!" damit ging Skinner.mulder dachte nach."melissa diesen namen hatte er schonmal gehört. keine anregung mit melissa meine ich die schwester von scully.sie sollte tot sein, vielleicht fällt euch was ein das sie es doch nicht ist.viel spaß eure jen |
jen |
Mulders Gedanken drehten sich an diesem Tag um viele Dinge: Die X-Akten, seine neue Partnerin, die Finanzabteilung, um Scully und ihren Job beim Secret Serbice, den sie angenommen hatte. Ihm war nicht klar, wieso sie das tat, wenn sie zu ihrer Mutter nach Oklahoma ziehen wollte, wenn sie diese einmalige Chance bekam. Er stand auf, bezahlte seinen Kaffee und tart hinaus in den Regen. Auf dem Parkplatz vermischten sich seine Tränen mit den Regentropfen... |
Jess |
Mulder gingen so viele Dinge durch den Kopf, doch am meisten beschäftugte ihn Scully, sie sagte doch zu ihm und Skinner, sie ginge zum Secret Service, was wollte sie dann in Oklahoma? Und wer war diese Meilissa? Er war schon den ganzen Tag am Überlegen, doch es fiel ihm beim besten Willen nicht ein. Zu Hause angekommen, griff er zum Telefon und sprach mit Scully's Mutter. Er war ganz perplex, als er erfuhr, dass ihre Mutter rein gar nichts von dem Besuch ihrer Tochter wusste, der immerhin 2 jahre dauern sollte. Nun machte sich auch Mrs. Scully so ihre Gedanken. |
Jess |
Mrs. Scully fing an sich sorgne zu machen: "Aber Fox...Was ist denn mit Dana?" "Ich habe gehofft,dass sie mir das sagen könnten?" "Fox?" "Ja?" Mulder lauschte jetzt ganz konzentriert. "Fox...warum ist deine Stimme so zerbrochen? Was weiß du denn darüber,was mit Dana sein könnte oder wo sie ist?" "Mrs.Scully, es geht nicht darum,dass sie nicht hier zu finden ist.Im Gegenteil.Ich glaube sie ist jetzt sogar noch in ihrer Wohnung,aber ich befürchte auch,das sie das bals nicht mehr sein wird.Deswegen habe ich Sie angerufen und gehofft,dass Sie mir etwas über Danas weiteren Werdegang sagen könnten." Mulder wartete gespannt darauf, ob Mrs. Scully nicht doch etwas zu sagen hatte. |
Alien61 |
Aber Mulder wartete umsonst... Mrs. Scully konnte ihn auch nichts mehr sagen. Also ging MUlder zurück nach D.C . Zuerst fuhr er in sein Appartment um sich umzuziehen. Als er fertig war machte er sich auf den weg zu Scully. Als der vor Ihrer Tür stand, wollte er erst wieder gehen, ohne übberhaupt anzuschellen, denn er hatte angst vor Scullyß´s reaktion, denn schließlich wollte sie ihn ja anrufen, wenn sie bereit war, und alles verarbeitet hatte. Mulder schellte. Die Tür öffnete sich jedoch nicht.Er versuchte es erneut. wieder nichts. Langsam machte sich Mulder sorgen. Er versuchte es noch einmal, als dann wiedfer nichts geschah, machte er die Türe mit gewalt auf, und sah Scully bewusstlos am boden liegen. Mulder rannte sofort zu ihr, und schüttelte sie, doch sie wachte nicht auf. Also rief er einen krankenwagen. Nach wenigen Minuten, die Mulder wie eine ewigkeit vorkamen, kam der Krankewagen. Scully wurde ins Krankenhaus gebracht, und bei den untersuchungen wurde festgestellt, das sie mit einen stumpfen gegenstand niedergeschlagen worden sein muss. Denn sie hatte eine schlimme Platzwunde am hinterkopf, die Mulder in der hektik um Sculy gar nicht bemerkt hatte. 3 Minuten nachdem die untrsuchung von Scully beenden waren traf auch Mulder im Krankenhaus ein. Sofort erkundigte er sich nach dem Zustand von Scully und nach dem Zimmer, wo sie ist. Als Mulder erfahren hatte, wie es zu der bewusstlosigkeit von Scully gekommen war, machte er sich ernsthafte sorgen, denn es sah nicht nach einen einbruch aus, als Mulder in der Wohnung von Scully war, sondern eher alles ganz normal. Wahrscheinlich hatte er deswegen auch nicht darauf geachtet, ob sie verletztungen hatte oder nicht.Mulder klopfte an der Zimmertür von Scully, und trat ein... Er sah Scully mit besorgten Augen an, doch diese drehte ihren blick von Mulder weg, und bat ihn zu gehen. Am nächsten morgen wollte Mulder es noch mal versuchen zu Sculy zu gehen, und mit ihr zu reden, doch als er in ihr Zimmer kam, war von Scully keine Spur mehr zu sehen. er fragte die Schwestern, doch diese hatten auch keine Ahnung, wo scully sein könnte... Sie war verschwunden... Mulder machte sich sofort auf den weg zu den LGMs... Bei Scully Sie wachte in einen feuchten Keller auf, der stank, und kalt war. Sie hatte fürchterliche Kopfschmerzen. Nach einer weile öffnete sich die Keller türe , und ein schwarz gekleideter mann betrat den Keller.Scully erkannte ihn sofort. < oh nein, nicht schon wieder dieser mistkerl, das darf nicht mehr wahrsein! warum habe ich Mulder gestern nur weggeschickt?Er wird jetzt bistimmt nicht merken das ich weg bin, und mich suchen können... ich glaube, diesmal wird dieser Mistkerl es schaffen, was Mulder bis jetzt immer verhindern konnte > dachte sich Scully, als er näher kam. es war .... (sry, wenn es scheiße geworden ist... =( könnt es einfach ignorierern wenn ihr wollt ) |
dana13 |
Aber Mulder wartete umsonst... Mrs. Scully konnte ihn auch nichts mehr sagen. Also ging MUlder zurück nach D.C . Zuerst fuhr er in sein Appartment um sich umzuziehen. Als er fertig war machte er sich auf den weg zu Scully. Als der vor Ihrer Tür stand, wollte er erst wieder gehen, ohne übberhaupt anzuschellen, denn er hatte angst vor Scullyß´s reaktion, denn schließlich wollte sie ihn ja anrufen, wenn sie bereit war, und alles verarbeitet hatte. Mulder schellte. Die Tür öffnete sich jedoch nicht.Er versuchte es erneut. wieder nichts. Langsam machte sich Mulder sorgen. Er versuchte es noch einmal, als dann wiedfer nichts geschah, machte er die Türe mit gewalt auf, und sah Scully bewusstlos am boden liegen. Mulder rannte sofort zu ihr, und schüttelte sie, doch sie wachte nicht auf. Also rief er einen krankenwagen. Nach wenigen Minuten, die Mulder wie eine ewigkeit vorkamen, kam der Krankewagen. Scully wurde ins Krankenhaus gebracht, und bei den untersuchungen wurde festgestellt, das sie mit einen stumpfen gegenstand niedergeschlagen worden sein muss. Denn sie hatte eine schlimme Platzwunde am hinterkopf, die Mulder in der hektik um Sculy gar nicht bemerkt hatte. 3 Minuten nachdem die untrsuchung von Scully beenden waren traf auch Mulder im Krankenhaus ein. Sofort erkundigte er sich nach dem Zustand von Scully und nach dem Zimmer, wo sie ist. Als Mulder erfahren hatte, wie es zu der bewusstlosigkeit von Scully gekommen war, machte er sich ernsthafte sorgen, denn es sah nicht nach einen einbruch aus, als Mulder in der Wohnung von Scully war, sondern eher alles ganz normal. Wahrscheinlich hatte er deswegen auch nicht darauf geachtet, ob sie verletztungen hatte oder nicht.Mulder klopfte an der Zimmertür von Scully, und trat ein... Er sah Scully mit besorgten Augen an, doch diese drehte ihren blick von Mulder weg, und bat ihn zu gehen. Am nächsten morgen wollte Mulder es noch mal versuchen zu Sculy zu gehen, und mit ihr zu reden, doch als er in ihr Zimmer kam, war von Scully keine Spur mehr zu sehen. er fragte die Schwestern, doch diese hatten auch keine Ahnung, wo scully sein könnte... Sie war verschwunden... Mulder machte sich sofort auf den weg zu den LGMs... Bei Scully Sie wachte in einen feuchten Keller auf, der stank, und kalt war. Sie hatte fürchterliche Kopfschmerzen. Nach einer weile öffnete sich die Keller türe , und ein schwarz gekleideter mann betrat den Keller.Scully erkannte ihn sofort. < oh nein, nicht schon wieder dieser mistkerl, das darf nicht mehr wahrsein! warum habe ich Mulder gestern nur weggeschickt?Er wird jetzt bistimmt nicht merken das ich weg bin, und mich suchen können... ich glaube, diesmal wird dieser Mistkerl es schaffen, was Mulder bis jetzt immer verhindern konnte > dachte sich Scully, als er näher kam. es war .... (sry, wenn es scheiße geworden ist... =( könnt es einfach ignorierern wenn ihr wollt ) |
dana13 |
gut geschrieben dana13 echt wahr. Es war... es war Skinner."AD Skinner?" fragte Scully fassungslos."Ich war es der sie gestern niedergestreckt hat.Wenn sie das FBI verlassen wollen müssen wir sie leider erst gründlich untersuchen.Damit sie keine geheimnisse über die X-Akten ausplaudern können!".Scullys augen weiteten sich vor Angst.Sie konnte sich nicht im geringsten vorstellen was Skinner mit ihr vorhaben könnte.Inzwischen war mulder wieder in seinem Büro.Dort saß eine junge Agentin die Scully zum verwechseln ähnlich sah."Wer sind sie?" fragte Mulder."Ich bin ihre neue Partnerin.Mein name ist melissa Scully!".Mulder fiehl es wie schuppen von den Augen.Jetzt wusste er woher er diesen namen kannte.Diese Frau war Scullys ´totgeglaubte schwester. |
jen |
Mulder war völlig durcheinander, denn wenn Scullys schwester noch lebt, dann hat Scully völlig um sonst so viel gelitten... "Sind Sie wirklich Dana Scullys Schwester?" fragte Mulder mit großen Augen. "Ja! Warum fragen sie mich das? und woher kennen sie meine Schwester?"sagte Melissa verwundert. "äh.. ich.. ich dachte, Sie sind tod! " stotterte er" Und Dana war meine alte Partnerin hier bei den X Akten! Das kann einfach nicht war sein... Wissen sie eigentlich was Dana leiden musste?" Mulöder war gereizt, und wollte sofort Scully (Dana) suchen.. Er fuhr zu ihr nachhause, um zu schauen, ob sie dort war, aber das war sie nciht. Mulder hatte schreckliche angst um sie. Plötzlich wurde ihm ein tuch von einen mann gegen den Mund gedrückt.Und er wurde... |
dana13 |
..plötzlich sehr müde. Er versuchte seinem Angreifer einen Rippenstoss mit dem Ellbogen zu verpassen, schlug aber daneben. Als Mulder zu sich kam war er an einem Stuhl gefesselt und eine Lampe blendete ihn. Er war noch sehr benommen und versuchte sich umzusehen um zu prüfen wo er war, konnte aber nichts erkennen. Er fragte sich, wie lange er schon hier ist und wo er ist, als er plötzlich zwei Stimmen hörte die sich unterhielten. Die beiden Personen die er hörte schienen sich heftig zu streiten. |
P!NK |
es ging darum, das Mulder Scully niemals sehen sollte, bevor bei ihr die Gehirnwäsche durchgezoegen wurde... und deswegen sollte Mulder von hier weggebracht werden. Er wusste sofort das das heißen sollte, das Scully sich zur zeit in seiner nähe seinen befinden musste.... Er versuchte sich zu befreinen, aba es klappte nicht... Plötzlich ging die Türe auf, und was er sah erschreckte ihn, denn es war.... Wärendessen bei Scully ... |
dana13 |
es war scully die in den raum gebracht wurde."Sag mal spinnst du jetzt völlig?Du kannst die zielperson nicht einfach durchs gebäude schleppen, vorallem nicht wenn wir mulder hier haben.Bring sie zurück und zieh die sache durch.wenn ich wieder komme will ich sehen das sie sich an nichts mehr erinnern kann!" sagte die person.Er brachte Scully wieder zurück.Sie wurde an eine maschine angeschlossen."Jetzt dauert es noch 2 stunden bis die gehirnwäsche vollzogen ist!" sagte die Person bei mulder.Das war seine chance, er musste innerhalb von 2 stunden schaffen scully zu befreien. |
jen |
Er sah sich nach etwas erreichbarem um,aber fand konnte nichts entdecken.Dann hörte er,wie eine Tür aufging und wartete mit aufgerichtetem Kopf,wer jetzt nun in den Raum eintreten würde. |
Alien61 |
Doch wie sollte er es schaffen? Er konnte sich nicht befreien. Er hatte weder einen spitzen gegenstand dabei, noch konnte er in der nähe, wo er dran kam eine Glasscherbe oder ähnliches enddecken. Doch plötzlich nach ca. 30. min, kam ihn ein gedanke... Er musste irgendwie die wache näher an sich ranlocken, um sie Ko zu schlagen, und sich das messer, in der tasche der manners zu schnappen, aber da kam auch schon wieder das nächste problem, er wusste nicht wie, denn der mann wurde vorher noch extra gewarnt, nicht zu nah an Mulder ran zu gehen. Aber Mulder hatte schon einen gedanken, da der WÄchter ziemlich dumm aussah, hoffte er, das es klappen würde... Mulder tat so, als würde er keine luft mehr bekommen... Als der Mann, dann nah genug an ihn ran kam, um nach zu guggen, was da los war, zog ihn Mulder die beine weg, und der Mann schlug mit dem Kopf ziemlich hard am boden auf, so, das er bewusstlos wurde... Mulder kippte den Stuhl so um, das er an die Tasche des Mannes kam,. und sein messer rausholen konnte, und befreite sich... Jetzt hatte Mulder noch ca. 1 Stunde zeit, um Scully zu finden und sie zu befreien. mit der Waffe des Mannes, schlich sich Mulder durch das ganze gebäude... Nach einer halben Stunde vergebliches suchen, wollte Mulder schon aufgeben, weil er dachte, das sie Scully schon von hier weggebracht haben. Aba dann kam er an einen Raum vorbei, wo er durch einen schlitz erkennen konnte, das Scully dort drin war... ohne großartig uzu überlegen, stürmte Mulder in den Raum,schoss erst mal wild um sich rum, und befreite dann Scully. Scully hatte schon so einiges vergessen, das bemerkte Mulder schon. Da sie nicht mit ihm sprach, hatte er angst, das sie auch ihn vielleicht schon vergessen hatte. Um sich zu vergewissern, fragte er sie, ob sie ihn noch kannte. Erst schaute die ihn verduzt ab, und dann sagte sie zu ihn:,, Ja natürlich kenne ich sie noch! warum sollte ich sie nicht mehr kennen? " Mulder antwortete ihr nihct , sondern lächelte sie nua kurz an... nach ca. 20 min. kam ein ganzes FBI team, und ein kranken wagen, um die verletzten abzuholen die Mulder kurz zuvor angerufen hatte... ,,Ach Mulder... eine frage habe ich noch." sagte Scully etwas nachdenklich .. ,,´Dann schießen sie mal los Scully" antwortete Mulder ihr . ,,Warum bin ich eigentlich hier? Hat das ganze etwas mit irgeneinen Fall von uns zu tun?" Mulder machte große Augen, als sie ihn das fragte.. Er hat gedacht, das Scully vielleicht einen teil der vergangenheit vergessen hat,(z.B. das Mulder mit Diana zusammen war ;) )denn sie konnte sich ja auch noch an ihn erinnern... Etwas verwirrt bekam er nua heraus,, Ich erkläre es ihnen später Scully" ..... |
dana13 |
Anscheinend hatte Scully auch vergessen,dass die mit Mulder zusammen war.Wahrscheinlich hat sie auch vergessen,dass sie vor mehreren Wochen noch vergewaltigt wurde,was Mulder nur freute. |
Alien61 |
Scully wurde auch ins Krankenhaus gebracht,um noch einmal untersucht zu werden, ob nichts schlimmes mit ihr war... Obwohl man nichts gefunden hatte, wollte man sie noch über nacht dabehalten... Mulder , mitgefahren war, wurde nachhause geschickt, als die besuchzeit zuende war... Scully wollte zwar noch, das er bleibt, weil er die einzige person war, an die sie sic erinnern kann, ihr jemals vertraut zu haben. Aber es nüzte alles nichts.. Also fuhr Mulder nach hause. Am nächsten Morgen holte er Scully aus dem Krankenhus ab, und brachte sie zu ihren Appartment. Scully schloss die Türe auf. Mulder wollte sich grade umdrehen, umdrehen und zum Auto gehen, als Scully etwas verschämt sagte :,,ähh.. Mulder? " ,,Ja was ist denn? " fragte er etwas verwundert. ,,Können sie vielleicht heute über Nacht bei mir bleiben?" Mulder musste etwas grinsen, aber er willigte ein. Am Abend fragte Scully ihn, was jetzt eigentlich passiert war. Erst schwieg Mulder, weil er nicht wusste, ob er ihr jetzt schon alle szumuten sollte. Scully sah ihn an, das er sich unsicher war, nah seine Hand, und flüsterte :,, Hey Mulder, so schlimm wird es schon nihct sein!" doch da täuschte sie sich. Aber Mulder fing dann letztendlich doch an zu erzählen... Als er ihr alles gesagt hatte, klappte ihr der unterkiefer runter, denn mit so was, hatte sie wirklich nicht gerechnet.,, Ich wusste, dass das nicht so gut ist, das jetzt zu sagen!" sprach Mulder mehr zu sich, als zu Scully.Scully faste sich wieder, und dann huschte ein kleines lächeln über ihr Gesicht, weil Mulder da saß, als wäre sie gestorben... Mulder sah das, und konnte sich ein kleines lächeln auch nicht verkneifen... |
dana13 |
(das da oben soll heißen : Mulder , DER mitgefahren....! Sry.. =( ) Es ist ein tiefes schweigen aufgekommen. Nach einer weile unterbrach Mulder das schweigen, und sagte:"Sollten wir nihct bald mal weiter an den FAll arbeiten?" Scully hatte eigentlich keine Lust auf die Arbeit, denn es war immoment auch alles ein bisschen viel, was sie durchmachen musste. Doch Mulder zu liebe, willigte sie etwas widerwillig ein. "Aber erst morgen früh" sagte Scully etwas gespielt genervt.. Mulder gab ihr keine antwort, sonder machte sich das Sofa zu recht... Scully ging ins bad, um sich fertig zu machen.. nachdem Scully fetig war, bewegte sich auch Mulder ins bad. Als er wieder raus kam, fragte Scully ihn etwas zögernd :" Würden sie es auch für eine Nacht neben mir im Bett aushalten? " (sie weiß ja nicht mehr, das sie das schon mal getan hat)Mulder gab ihr keine antwort, sondern ging einfach mit an ihr vorbei, und legte sich ins Bett... Scully schaute etwas verduzt, eigentlich hatte sie eine andere antwort erwarten, eine, mit Wörtern, aba die se reicht ihr auch. "Wollen sie die Nacht etwa im stehen verbringen? oder haben sie mit einer anderen antwort wie z.B. "nein" gerechnet?" fragte er , schon halb am schlafen.. Scully legte sich zu ihn. Sie wollte sich an Mulder kuscheln, hatte aber nicht den mut dazu. Den brauchte sie auch nicht, denn im Schlaf nahm Mulder sie in seine Arme, in denen sie dann auch einschlief. |
dana13 |
Sie hatte ein vertrautes Gefühl,das es wohl doch vorher auch schon mehr zwischen ihnen war.Sie griff mit ihren Händen um seine Arme und fühlte sich pudelwohl. |
Alien61 |
Beide schliefen schnell ein, denn sie wussten ja dass sie nicht alleine sind. Am nächsten morgen: Mulder wachte auf und drehte sich erst mal um und sah die noch schlafende Dana Scully. Er wollte sie nicht wecken denn es war noch sehr früh. Als Mulder auf die Uhr sah war es erst gegen sechs Uhr. Somit betrachtete er noch eine Weile seine schlafende Partnerin und dachte nach wie es weitergehen sollte. Er wusste ja nicht ob sie bei Ihm und dem FBI bleiben wollte oder nicht. Er war sich sehr unsicher und hatte deswegen sogar Angst. Er sah sie noch immer an und wusste nicht was er tun sollte. Er dachte nicht länger nach und stand auf. Mulder ging in die Küche und kochte Kaffee, deckte den Tisch und machte sich im Bad erst mal frisch. Scully erwachte durch den Duft des frischen Kaffees aus Ihren Träumen und wunderte sich erst mal, bis ihr wieder einfiel dass Mulder bei Ihr geblieben ist. Mit einem zufriedenem Lächeln inspizierte sie die Küche. |
P!NK |
In der Küche genoss sie den Geruh,aber schaute sich auch nach Mulder um."Mulder?" Bei einem "Ja" erschreckte sie sich und drehte sich ruckartig um.Mulder stand direkt hinter ihr und hat ihr erst mal einen Schrecken eingejagt."Wo waren Sie?" "Ich war nur mal kurz in Bad,wieso?" "Wenn Sie schon so wundervoll Kaffee machen und einen Tisch decken können,dann müssen Sie mich auch vorher wecken,oder wollten Sie alles alleine essen.Allein essen macht dick,Mulder." "Ich wusste,dass ich Sie nicht wecken musste.Es war geplant,dass der Geruch Sie aufwecken würde,während ich im Bad war." Scully schaute ihn grinsend,aber auch mit hochgezogenen Augenbraunen an."Ach...das war geplant." Ein kurzes "Jep" und beide mussten grinsen."Kommen Sie schon,bevor der Kaffee kalt wird Scully.Haben Sie sich überlegt,ob Sie denn nach dem Frühstück heute schon wieder anfangen wollen.Bei mir auf dem Schreibtisch liegt nämlich noch der brandheiße Fall,oder wollen Sie doch noch etwas länger eine Pause machen,um sich erst mal wieder einufangen?" Mulder hoffte auf eine positive Antwort... |
Alien61 |
"Ich denke, ich werde es gleich heute wieder anpacken. Wieso fragen Sie?" Mulder wusste nicht ob er sie ansprechen sollte wegen dem was sie eigentlich vorhatte. Vielleicht wusste es Scully nicht mehr.... "Scully." "Ja, Mulder?!?" "Wissen Sie eigentlich noch was Sie machen wollten, ich meine bezüglich des FBI?" "Was meinen Sie, Mulder?" "Scully, Sie wollten doch eine Auszeit beim FBI." "Mulder, wie kommen Sie darauf?" Mulder zögerte mit seiner Antwort weil er Angst hatte, Scully würde das FBI wirklich verlassen. "Scully, Sie hatten mit Director Skinner schon alles besprochen. Sie wollten zum Secret Service." Scully sah ihn verdutzt an. Scheinbar wusste sie nichts mehr von ihrem Vorhaben. "Scully, bitte bleiben sie bei mir!" ............ |
P!NK |
"Mulder,ich wüsste nicht,wieso ich das wollte.Ich kann mir auch wirklich überhaupt nicht vorstellen,dass ich das tun wollte oder je könnte." Scully wurde nachdenklich über diese Sache."Mulder,wenn ich tatsächlich so ein Schritt gehen wollte,dann muss doch was passiert sein,das mich dazu beweget hat,nicht wahr?" Mulder schaute sie an,als ob sie es erahnzt hätte.Scully wartete nur mit einem fragendem Gesicht. |
Alien61 |
Mulder wusste nicht so recht, was er machen ihr sagen sollte, also antortete er ihr :" Das is ja jetzt egal, oda? Das können wir auch ein anderes mal besprechen, denn hauptsache, sie bleiben bei mir..."Scully war etwas widerwillig damit einverstanden... Aber bevor sie sich von ihm abwante, sagte sie mit einen kleinen verlegten grinsen:" Ach ja und Mulder.. Keine Angst, ich werde sie schon nicht alleine lassen" Mulder huschte ein kleines lächeln über seine Lippen.. |
dana13 |
In diesem Augenblick ertönte ein ohrenbetäubender Knall. Die Wände erzitterten, die Schränke bebten, so dass sämtliches Geschirr auf den Boden knallte und in unzählige Scherben zersprang. Eines der Regale litt an Altersschwäche, verkraftete die Erschütterung nicht und brach in sich zusammen. Stühle und Tische kippten um, Fensterscheiben zersplitterten. Dann - Stille ... |
Samantha M. |
"Scully,alles in Ordnung?" Keine Antwort... "Scully?!" Mulder wischte sich den Staub aus dem Gesicht den die Explosion verursacht hatte und suchte den Raum nach seiner Partnerin ab. Sie lag am Boden und das alte Regal auf ihr......... |
P!NK |
Eine Stockente watschelte seelenruhig über das Regal. |
Samantha M. |
"Scully?" Er ging neben das Regal und hob es seitlich weg von ihr.Sie hatte eine kleine Platzwunde am Kopf,da sie von etwas schlimm getroffen worden war."Hey,Scully.Hey?" Scully öffnete langsam die Augen und hustete ein paar mal.Mulder kniete mit dem Gesicht über ihres."Hey...Scully." "Mulder,was ist passiert?" "Ich weiß nicht genau,aber den Umständen entsprechend ist hier irgendwo in der Umgebung eine Bombe oder sonstiger Sprengstoff in die Luft gegangen,der wohl so eine Wucht hatte,hier alles zum umfallen zu bringen." Scully versuchte sich aufzurichten."Warten Sie,ich helfe Ihnen." Er setzte sie auf einen kleinen Hocker."Haben Sie Schmerzen?" "Ich...nein." "Zum Glück war es "nur" das Regal und nicht ihre Galsvitrine." Er schaute sie besorgt an."Es geht mir wirklich gut.Brennt irgendwo etwas?Sollten wir nicht rausgehen?" "Erst mal fangen Sie sich wieder und ich schua mich mal um,was das verursacht hat.Hier bei uns ist alles ruhig und es scheint auch nichts zu brennen.Bestimmt ist auch schon die Polizei und die Feuerwehr unterwegs." |
Alien61 |
Die Stockente klingelte. |
Samantha M. |
Scully schreckte zusammen. Mulder schaute aus dem Fenster, in der Hoffnung etwas zu sehen, ohne erfolg. Er schaute zu Scully, sie hatte sich ziemlich erschreckjt. |
Love akte X |
"Was haben sie gesehen?" wollte er wissen."Ich glaube ich habe zwei männer die völlig in schwarz gekleidet waren gesehen.ich bin mir aber nicht 100% sicher!" gab sie zu.Mulder legte den arm um sie."Mach dir da mal keine gedanken.da ist niemand!" |
jen |
scully schaute mulder mit einem schiefen lächeln an und bemerkte sarkastisch:"wie soll da niemand sein wenn es klppft? macht da wieder ein alien klopf,klopf,klopf?" mulder lachte :"dana! sei nicht so gemein" scully atmete geräusch voll aus:"schluss mit den witzen..." sie zog ihre waffe und endsicherte den kolben und zielte auf die tür:"wer da ist ich mache jetzt die tür auf! ich bin bewaffnet FBI! |
ScullyGulli |
Damit ging sie auf die Tür zu |
Love akte X |
Sie öffnete ruckartig dir Tür.Auch Mulder hatte seine Waffe in der Hand und gab ihr zusätzlich Rückendeckung.Hinter der Tür war zuerst nur Staub und sonst nichts zu sehen. Plötzlich hörte die jemanden undeutlich rufen.Mulder ging an ihr vorbei raus auf den Flur.Er ging ein paar Schritte in Richtung des Aufzugs und sah dann einen älteren verletzten Mann.Scully eilte von hinten herbei und erkannte sofort ihren Vermieter."Mr.Sandols,geht es Ihnen gut?Was ist passiert?" "Ich weiß es nicht geanu, aber irgendetwas ist glaub ich im Aufzugsschacht explodiert.Ich kam grad aus dem Aufzug heraus.Nachdem sich die Stahltüren geschlossen hatten,wurde ich nur noch von einem lauten Knall überrascht und von einer Wucht gegen die Wand geschleudert." Scully beruhigte Mr.Sandols während Mulder zum Aufzug ging.Die eine Seite der Stahltür hing halb geöffnet und etwas schief.Er vermutete,dass direkt hier in den Aufzug etwas explosives eingebaut wurde,um ein Attentat auf jemaden zu verüben.Ihm wurde schnell klar,wer hier auf dieser Etage für andere Leute eine Gefahr darstellte. |
Alien61 |
Aber was sollte er tun? Würde man es nochmals versuchen? Mulder bezweifelte dies nicht. Er sah Scullys Schrecken in ihren Bewegungen, sie tat alles eher mechanisch, doch ihr Blick und ihr Gesicht gaben keine Auskunft über ihr Befinden. |
Love akte X |
Doch mulder konnte sich denken was für angstzustände in scullys wunderschönem körper schlummerten.zärtlich legte er ihr die hand auf die schulter.scully schüttelte sie ab und ging um die ecke.sie hatte keine zeit mehr um zu schreien.ein mann stand hinter der ecke und biss sie in den hals."Der mann ist ein vampir!" schoss es ihr durch den kopf. viel spaß beim weiterschreiben |
jen |
(Hey,jen;Das kenne ich doch von irgendwo,ne? Deja vu? - Nein,das ist schon bei der anderen Geschichte.Ist doch langweilig,wenn bei beiden das Gleiche passiert.Sorry.Nix gegen dich,aber liest sich auch dann komisch,wenn man hier und da das Gleiche liest,verstehste? - Gruß an ALLE hier.Meldet euch mal ruhig per e-Mail bei mir ;)) [ Schreibe bei 'Love Akte X' weiter ] Nachdem der alte Mann,dem es weiterhin an nichts fehlte und mit paar blauen Flecken davonkam, sich in seine Wohnung begab,um die Feuerwehr und Polizei anzurufen, ging Scully einfach in ihre Wohnung rein,als ob nichts passiert wäre.Jetzt machte sich Mulder richtige Sorgen,weil er denkt,dass sie vielleicht in eine Art Trauma-Zustand verfallen sei und nicht weiß was sie tut oder ebenso nicht weiß in welcher Gefahr sie in Wirklichkeit schwebt.Er ging ihr hinterher in die Wohnung.Die Tür war nicht verschlossen und als er eintrat,konnte er sie zuerst nicht finden.Erst in ihrem Schlafzimmer wurde er fündig und sah,wie sie plötzlich ihren Koffer unter ihrem Bett hervorzog.Sie fing an,die Kleider aus dem Schrank ,der nicht umgekippt war,einzupacken. "Wo wollen Sie jetzt hin? Ich meine...sollen wir nicht warten bis die Polizei hier ist um das alles hier erst mal abzusichern?" Scully reagierte nicht.Sie packte einfach weiter ein,als ob er gar nicht mit ihr geredet hätte.Mulder kam es vor,als ob er gegen die Wand oder einfach mit sich selbst sprach."Scully?......Hey??" Er ging zu ihr und griff sie am Arm.Völlig verstört und total überrascht sah sie ihn mit feuchten Augen an und das machte in Mulder eine plötzliche Angst breit.Es kam ihm vor,als ob sie einen Geist sehen würde und kreidebleich wird. "Scully`Was ist denn los mit Ihnen? [...] Scully?" Er fasste mit seinen Händen ihr Gesicht von den Wangen an und stellte fest,dass sie eiskalt waren.Für ihn war klar,dass sie ein Schock erlitt,aber dieser Traumaähnlicher Zustand sie davon abhielt,einer Schock-Lähmng ausgesetzt zu werden.Ihr Verstand machte das zwar,aber ihr Körper würde das nicht lange durchhalten. |
Alien61 |
Doch was sollte er tun. Sie machte nicht den Eindruck als das sie das von ihm gesagte wirklich verstand. Er würde sie ja ins Krankenhaus bringen, aber sollte er es wagen? |
Love akte X |
Mulder war fest entschlossen Sie ins Krankenhaus zu bringen. "Scully, wo wollen Sie hin?" Scully weinte, Sie war mit den Nerven total fertig. "Zu Dir. Sofort." Mulder war verwirrt. "Wie bitte?" Er sah Seine Partnerin an und wusste nicht wie er sich nun verhalten sollte, in so einem Zustand hatte er Sie noch nie erlebt. Es dauerte nicht lange, als die Polizei ins Zimmer stürmte. Mulder vereinbarte mit einem der Cops, er solle Ihn später anrufen. Er schnappte sich Scully und brachte sie zu Auto. In Mulders Wohnung angekommen ließ er Ihr ein Bad einlaufen und machte seiner Partnerin einen Tee. |
P!NK |
"Mulder!!!!!", schrie Scully, die auf der Couch eingeschlafen war. "Hiilfeeeeeeeeeeeeeee... nein.. ni..cht!" |
jess |
Mulder stürmte sofort zu ihr."Was ist denn los?".sie reagierte nicht.sacht rüttelte er sie wach. |
jen |
Mulder stürmte sofort zu ihr."Was ist denn los?".sie reagierte nicht.sacht rüttelte er sie wach. |
jen |
Scully riss die Augen auf und war total verwirrt. Mulder kniete sich neben das Sofa und nahm sie in den Arm. "Scully, ich habe Ihnen ein Bad eingelassen." Dana Scully lächelte nun ihren Partner an. "Danke, Fox." Mulder drückte Scully noch die Tasse Tee in die Hand, mit der Sie dann im Badezimmer verschwand. Mulder legte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. In den Nachrichten berichtete eine Fernsehreprterin von der Explosion. Mulder schreckte hoch als er im Hintergrund der Aufnahme ein bekanntes Gesicht erkannte. Ein sehr bekanntes sogar....... |
P!NK |
Im gleichen Moment kam Scully aus dem Bad, um nach einem Handtuch zu fragen. Mulder schaltete den Fernseher schnell aus, doch auch Scully hatte es gesehen. "D..das kann nicht ...sein...",sagte sie. |
Jess |
Ganz ruhig Scully, Mulder versuchte sie zu beruhigen. Leider klappte es nicht ganz. Er hatte die Befürchtung sie würde wieder in einen ähnlichen zustand verfallen wie vor ein paar Stunden, so stand er auf und wollte sie umarmen. Doch Scully blockte ab. Was macht der da? Scully war verwirrt und auch ängstlich. |
Love akte X |
"Scully,ganz ruhig,ok?" "Mulder,wie soll ich ruhig bleiben,wenn jemand,der schonmal versuchte mich umzubringen,plötzlich von den Toten aufersteht und mich wieder aufsucht. |
Alien61 |
Scully ich bin da, ich lasse nicht zu das dir jemand wehtut. sagte Mulder. Das weiß ich, aber der wird sich davon nicht abhalten lassen! Scully war kurz davor zusammenzubrechen, die anstrengung der letzten Stunden war zuviel. |
Love akte X |
kurze zwischenfrage bevor es weiter get, duzen oder siezen die 2 sich jetzt? ich denke wir sind immer noch bei "sie" gruss an love akte x! :) |
jess |
Stimmt tschuldigung, denkt euch einfach das sie, habe ich vergessen das sie jetzt nicht mehr zusammen sind weil scully alles vergessen hat. Danke Jess |
Love akte X |
Scully ließ sich von Mulder dazu überreden,sich erst einmal hinzusetzten.Er spürte ihr leichtes zittern und das sie blass wurde.Vermutlich stand sie unter leichtem Schock,woraufhin Mulder sie mit Decken zudeckte.Irgendwann schlief auf der Coach halb liegend ein und Mulder konnte nur erleichtert ausatmen,weil das alles auch ihn sehr mitnahm. |
Alien61 |
Hoffentlich würde sie das noch verkraften, er wusste das mit einem erneuten Schock verlorene Erinnerungen zurück kommen könnten, sie würde sich an alles erinnern können. Irgendwie wünschte er es sich, das sie sich erinnerte das sie zusammen waren und sich ihre Liebe gestanden hatten, aber damit würden auch die Erinnerungen an die warscheinlich schlimmste Zeit ihres Lebens zurückkehren, ihre mehrfache Vergewaltigung durch zwei Männer. |
Love akte X |
Immer und immer wieder schreckte Scully in dieser Nacht auf und irrte ängstlich durch die Wohnung. Als dies wieder der Fall war, spürte sie von hinten 2 starke Arme, die sie hielten. "Scully", hörte sie Mulders Stimme an ihrem Hinterkopf , "ich.. kann so nicht weiter machen! Du musst dich doch an etwas erinnern, bitte!" Langsam küsste er ihren Hals. Scully fuhr herum:"Agent Mulder, was tun Sie denn da? Wieso...?" |
Jess |
"Was soll das und an was soll ich mich erinnern?" Mulder gab ihr keine Antwort.Stattdessen starrte er sie nur an,seine Arme noch immer um ihre Hüften gelegt wollte er sie nicht loslassen."Einerseits wünsche ich mir,du könntest dich daran erinnern,wie weit wir gekommen sind,aber andererseits will ich es vermeiden,weil du auch andere Sachen wiedersehen würdest,die keine Frau wiedersehen will." Scully war verwirrt,aber sie wehrte sich auch nicht gegenüber seiner Umarmung."Heißt das,dass ich etwas vergessen habe.Eine Zeitspanne odr etwas ähnliches? Was weißt ich nicht,was mir verheimlicht wird...Mulder...was weiß ich nicht?" "Galub mir,du würdest es nicht wissen wolllen." "Aber du hast gesagt,es gibt etwas,indem wir weit gekommen sind." An seienm traurigen,verträumten Blick erkannte sie die Wahrheit.Und auch angesichts der Situation,dass er sie einfach so umschlungen und von hinten geküsst hatte,ließ sie keine weiteren Gedanken mehr verschwenden.Plötzlich ergriff sie mit ihren Händen sein Gesicht und schaute ihn vertrauter an,und er wusste,dass sie darauf gekommen war. |
Alien61 |
Stimmt das? fragte sie. Sie wollte nicht das das nur ein Scherz war. Er nickte. Wie sind wir zusammengekommen. Mulder unterbrach den Blickkontakt. Er schüttelte den Kopf. Doch Scullys Neugierte war stärker. Was ist passiert, Mulder? fragte sie mit einem Ton der keine Widerrede dulden würde, doch Mulder schwieg weiterhin. Ok, wenn du es mir nicht sagen willst. Sie hatte einen Plan, sie würde einfach in ihrer Akte nachsehen, dort wurde alles vermerkt. Legen wir uns schlafen Mulder, sagte sie. Mulder nickte und so gingen sie zusammen in Mulders Wasserbett. Ziemlich bald war Mulder eingeschlafen und Scully stand leise, ohne Mulder zu wecken auf um sich an Mulders Laptop zu setzen. Scheiße, fluchte sie leise. Ein Passwort. Sie probierte erst Samantha als passwort, danach ihren Namen. BINGO. Sie suchte ihre Akte und las sie sich durch. Was sie dort las, hätte sie am liebsten aus ihrem Gedächtnis gelöscht. Sie war geschockt. |
Love akte X |
Sie konnte kaum glauben was sie dort las. Sie war total verwirrt und zuckte zusammen als sie hinter sich schritte hörte. Mulder stellte sich hinter Scully und massierte ihre Schultern. "Musste das sein?" fragte er. "Mulder, ist das alles wahr?" "Ja, leider. Ich wollte nicht dass du dich daran erinnerst. Diese Zeit war sehr schwer für dich." Scully drehte sich zu ihm um und sah ihm in die Augen. "Ich kann das gar nicht glauben dass mir das passiert ist." "Soll das heissen, du weisst es auch jetzt nicht wo du die Akte gelesen hast?" Scully dachte scharf nach und wühlte in ihrem Gedächtnis nach der Erinnerung, aber nichts. Sie schüttelte den Kopf. Mulder war momentan sehr erleichtert und lächelte sie an. Sie nahmen sich in die Arme und standen eine Weile einfach so da, bis Mulder etwas nicht verstand. "wenn du dich nicht daran erinnern kannst was passiert ist, wie hast du den Typen denn wiedererkannt?" "Mulder ich weiss es nicht, und es ist mir gerade auch ziemlich egal." Sie legte ihren Kopf an seine Schulter und fühlte sich so wohl wie schon lange nicht mehr. |
P!NK |
"Also,wenn es dir nichts ausmachen würde,dann würde ich gerne im Liegen weiterschlafen,bevor wir hier im Stehen einschlafen." Ohne den Kopf von seiner Schulter zu nehmen oder ihn anzublicken,ließ sie plötzlich ihr Gewicht gegen ihn fallen,um ihn so in Richtung des Schlafzimmers zu drücken.Erst,als sie dort ankamen ließ sie ihn wieder los und fiel ins Bett.Mit einem beruhigtem Gefühl endlich die Wahrheit zu kennen,konnte sie endlich etwas schalfen. |
Alien61 |
Aber sie träumte, von unzusammenhängenden Dingen, schmerzen. Und ein anderes Gefühl das sie aber nicht zuordnen konnte. Als sie am nächsten Morgen aufwacht fällt ihr dieser Traum wieder ein. Oh Gott, hoffentlich fange ich nicht an mich zu erinnern. Sie wollte Mulder davon nichts sagen, er würde sich nur sorgen machen. |
Love akte X |
Sie stand auf und ging ins Bad.Kaltes Wasser erfrischte erst einmal ihr Gesicht und sie sah sich im Spiegel an.Sie fühlte sich unwohl,konnte aber nicht zuordnen,ob es der Traum war oder einfach nur die Umgebung.Eigentlich ist sie Mulder so sehr vertraut,wie niemand anderem.Erinnerungen,die es nie gegeben hatte,mit anderen Worten:Scully machte sich falsche Vorstellungen darüber,dass Mulder ihr wehgetan haben könnte.Sie wusste nicht,wieso dieser Gedankenzug in ihr vollenden konnte,aber etwas musste es ja bedeuten.Sie packte schnell ihren Mantel und suchte ihre Schlüssel."Wieso so in Eile?Ist etwas passiert,von dem ich wissen sollte?" Scully erschreckte sich und drehte sich um."Ich bin mir nicht sicher,ob ich vielleicht etwas wissen sollte,dass du besser weiß,als sonst jemand anderes." Sie sah ihren Schlüssel an Rand des Tisches,griff danach und verließ fürs Erste die Wohnung.Sie nahm sich zu Hause vor,eigene Recherchen zu beginnen. |
Alien61 --> X 61 |
Bei mulder dämmerte es langsam.Sollte scully etwa denken er habe sie zweimal vergewaltigt?er musste ihr hinterher und sie vom gegenteil überzeugen.er musste sie einfach überzeugen. |
jen |
Oh Gott, wenn sie das wirklich dachte, wie sollte er sie vom Gegenteil überzeugen? Er stieg ins Auto ein und machte sich auf den Weg. Scully war währendessen in dem Krankenhaus in dem sie nach ihrer zweiten Vergewaltigung hingebracht wurde. Sie erkundigte sich wer sie hierher gebracht hatte. Mulder, er hatte sie her gebracht. Warum war er da gewesen? Hatte er sie vergewaltigt, sie war sich nicht sicher, sie konnte sich nicht sicher sein, sie hatte keine Erinnerungen. Aber Mulder hätte ihr das nie angetan! oder vielleicht doch? Scully wusste es nicht. Sie fuhr nach Hause. |
Love akte X |
Sie parkte ihren Wagen vor ihrem Haus und bevor sie aussteigen wollte,machte sie auch schon ihre geöffnete Autotür wieder zu,weil sie Mulders Wagen vor sich sah,aber Mulder war nicht drin.Sie vermutete,dass er oben bei ihr vor der Tür stand und sie suchte.Auf irgendeiner Weise machte es ihr schlagartig Angst,wenn Mulder in der Nähe war,obwohl sie doch früher immer nur seine Nähe suchte.Sie wusste nicht,ob sie wegfahren sollte oder darauf hoffen,dass Mulder sie beim Wegfahren nicht sehen würde.Ehe sie handeln konnte und von den ganzen Überlegungen Zeit verlor,sah sie,wie sich die Eingangstür ab ihrem Haus öffnete und sie rechnete damit,dass Mulder jetzt raus kommen würde... |
X 61 |
Doch es war nur ein Untermieter. Sie atmete aus und schloß kurz die Augen um sich zu beruhigen. Sie merkte nicht, das jemaand an ihr Auto kam, erst als sie einen Schatten wahrnahm schreckte sie hoch und sah zur Seite, direkt in Mulders Augen. Scully blieb fast das Herz stehen, sie bekam augenblicklich Panik. |
Love akte X |
Sie startete hektisch den Motor und wollte nur noch weg.Sie hörte zwar einzelne Worte von Mulder,wie "Scully...Nein...nicht wegfahren...reden...",aber das interessierte sie im Augenblick weniger.Und weil sie wegen dem vor und hinter ihr geparktem Auto nicht sofort losfahren konnte,blieb Mulder Zeit,die Tür aufzumachen und den Motor wieder abzudrehen.Scully schrie ihn schon fast panisch an und extra lautstark mit 'Sie',damit ihr hoffentlich jemand zu Hilfe kommen würde:"Nein,gehen Sie weg! Weg von mir! Verschwinden Sie!! Lassen Sie mich in Ruhe!!" "Scully,ich will doch nur mit dir reden.Wenn du mir zuhören würdest,dann wäre alles viel einfacher." Scully beruhigte sich allmählich,da sie sah,dass Mulder sie nicht einmal anfasste. |
X 61 |
Sie atmete tief durch. O.K. Mulder würde mir nichts tun, nein, würde er nicht redete sie sich immer wieder ein, aber gleich danach kamen die Zweifel. O.K Mulder dann fang an zu reden. sagte Scully. Komm mit hoch Scully, hier unten ist reden blöd. Scully wurde misstrauisch, warum sollte sie mit hoch kommen. Warum, fragte sie Mulder misstrauisch. |
Love akte X |
"Warum?Scully diese Frage ist doch überflüssig,meinst du nicht?" "Nein,das find ich nicht." "Ich bin so heiß darauf,deinen Nachbarn Gesprächsstoff zu liefern und dich hier zum Topthema der Straße zu machen.Diese Aufmerksamkeit muss nicht sein." "Das heißt aber nicht,dass wir nach oen gehen müssen." Mulder war klar,dass er Scully nie dazu überreden könnte,mit ihm nach oben zu gehen,denn davor hatte sie genauso Angst,wie heute morgen,als sie aus seiner Wohnung die Flucht ergriff."Dann lass uns wenigstens woanders hinfahren,ok?" "Einverstanden,aber ich fahre und bestimme den Ort,an dem wir halt machen und uns hinsetzen." "Von mir aus gern,Hauptsache wir reden noch heute Abend." Damit stieg Mulder als Beifahrer bei Scully ein,die mit einem mulmigen Gefühl losfuhr und auch schon ein bestimmtes Ziel aussuchte,wo sie in Ruhe und in Sicherheit für Scully reden konnten. |
X 61 |
!!!! Es sollte in der 1.Zeile heißen:"Ich bin NICHT so heiß darauf,..." !!! |
X 61 |
(Hey wie wärs wenn mal wieder jemand bei Geschichte1 weiterschreibt? (Bitte nicht löschen)) Während der Fahrt herrschte eine bedrückte Stimmung. Keiner sagte ein Wort. Scully wollte igrendwohin wo viele Leute waren, wo sie aber doch ungestört reden konnten ohne das jemand unbedingt mitbekam worüber. Sie fuhr an einen kleinen Park, von dem sie wusste das dort immer viele Leute waren. Sie fuhr auf einen kleinen PArkplatz und stieg ohne ein Wort aus. Mulder ebenfalls. Scully hatte ein mulmiges Gefühl im Bauch. Scully lief voran, Mulder schweigend hinterher. |
Love akte X |
Er konnte sie nicht bei der Hand nehmen,obwohl er es gern getan hätte.Stattdessen lief er nun neben ihr her: "Hast du ein bestimmtes Ziel oder war es einfach nur der Park hier?" "Ich möchte hier draußen an der frischen Luft bleiben und dabei die Aussichten nicht aus den Augen verlieren." In Wirklichkeit wollte Scully,dass die Mitmenschen sie nicht aus den Augen verlieren.Mulder hielt ihr seinen Arm hin,was signalisierend dafür stand,dass sie sich einhacken sollte.Scully zögerte und schüttelte leicht den Kopf."Wieso nicht,außerdem ist es kalt.Da wäre es praktisch sich warm zu halten." "Mulder,ja,aber ich will jetzt nicht." "Und das hat auch einen ganz betimmten Grund,nicht wahr? Deswegen wolltest du auch hierher...weil du mir nicht mehr vertraust.Was auch immer du denkst,es ist nicht wahr.Nicht ich habe dir etwas angetan.Und das muss du mir einfach glauben." "Das kann ich dir aber nicht so einfach glauben,weil es keine einfache Entscheidung ist,wie du es dir vielleicht vorstellst.Du glaubst,es ist so einfach,dabei ist es eine Entscheidung,die einem das Leben ab dem nächsten Moment schlagsrtig umändert-und das für den Rest des Lebens." "Es wird sich aber nichts zwischen uns ändern.Du wirst mir nach wie vor voll vertrauen könne.Das werde ich dir beweisen,indem ich die Täter kriegen werde.Wir hatten auch schon zwei Namen und es waren die richtige Namen." "Und wo war dann das Problem.Wieso hast du beide Täter nicht hinter Gitter gebracht,Mulder.Wenn es wirklich so wäre,dann weiß ich doch,dass du alles getan hättest,um diese Mistkerle zu kriegen.Du wärst jeder Spur nachgegangen,und ich kenne dich:Du findest immer eine Spur zum Täter.Erzähl mit bitte nicht,dass du sie nicht gefunden hast." Scully kullerte eine Träne der Wamge entlang.Nicht direkt wegen ihrem partner,sondern aus Verzweiflung,weil sie ihm anscheinend nicht 100&ig vertrauen konnte,wie sonst immer."Scully,das Problem lag nicht daran,dass ich sie nicht gefunden hatte,sondern dass die beiden Männer damals entkommen konnten.Ich hatte sie schon so gut wie,aber dann sind sie durch ein Missgeschick von irgendwelchen Beamten entkommen." Scully ging ohne ihn auch nur einmal angesehen zuhaben,weiter ihren Weg durch den park.Einfach irgend einen Weg entlang.Mulder konnte ihr Gesicht und somit auch nicht ihre Meinung dazu sehen.Er wartete darauf,dass sie eine Antwort geben würde.Stattdessen kehrte sie um und nahm den Weg wieder auf,den sie die ganze im Gespräch hinter sich gelassen hatten. |
X 61 |
Dabei hielt sie den Kopf stets gesenkt, damit er ihr Gesicht nicht sehen konnte. Er hatte keine Ahnung was sie dachte oder fühlte. Er stellte sich ihr in den Weg und hielt sie am Arm fest. Er wollte endlich eine Reaktion von ihr, doch mit so einer wie sie jetzt kam hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Sie schlug seinen Arm weg und starrte ihn mit wütenden Augen an. Willst du mich wieder festhallten, oder was? Sie war wütend und verzweifelt weil sie sich nicht mehr erinnern konnte was passiert war und wer ihr das angetan hat. Mulder wurde zu ihrem Sündenbock an dem sie ihren Ärger ausließ. Sie machte Mulder einige Vorwürfe, wo sie wusste das sie ihn damit verletzte. Es reicht, Scully hör auf. sagte Mulder leise. Nein Mulder, es reicht noch lange nicht.sagte sie wütend, doch sie war nicht auf ihn sauer, nur auf sich selber, sie merkte nicht wie sehr sie ihn wirklich verletzt hatte. |
Love akte X |
Sie ging nun einen Schritt schneller zurück zu ihrem Auto.Sie wollte nur noch so schnell wie möglich endlich nach Hause kommen,um sich auszuruhen und ihre Gedanken von der ganzen Sache zu befreien.Mulder ging ihr hinterher.Er war zwar etwas verschreckt von ihrer Rede,aber schätze es nicht ernst ein,was sie da sagte,da anscheinend die ganze Sache wegen persönlichen Problemen ihr Urteilsvermögen behinderte. |
X 61 |
Warscheinlcih war sie verzweifelt weil sie sich nicht mehr erinnert, mutmaste er. Aber irgendwie hatte es ihn schon verletzt das sie solche Sachen sagte. Er musste ihr unbedingt beweisen, das nicht er sie vergewaltigt hatte. Er wusste nur noch nicht wie. Doch das wollte er so schnell wie möglich ändern. Er sah wie sie zu ihrem Auto ging und die Tür zuschlug, und dann einfach wegfuhr. Scully saß im Auto, ihr rannen Tränen die Wangen hinunter, sie wollte Mulder nicht verletzten. Aber warscheinlich hatte sie ihn nicht nur mit ihren Worten verletzt, sondern auch noch damit das sie einfach wegfuhr. Doch sie konnte nicht, sie konnte nicht mit ihm in einem Wagen sitzen nachdem sie ihn so verletzt hatte, und sie wollte nicht das er ihre Tränen sieht. |
Love akte X |
Sie hat nur alles erdenkliche aus sich rausgelassen und Mulder vorgeworfen. '''Wegen ihm sei sie in diese Situation geraten.Wegen ihm hat sie auch ihre Schwester verloren.Er bringt ihr nichts als ungewünschte Vorfälle ins Leben und in das der Familie,wobei es ihm total egal ist,auf wessen Kosten er seine sogenannte Wahrheit sucht.Ein Verrückter aus einer Nervenanstalt würde Mulder für verrückter halten,als sich selbst;denn wer sucht schon nach seiner Schwester,die von Außerirdischen entführt worden ist.Selbst seine eigene Mutter ist wegen einer Wahrheit gestorben,damit er endlich aufhört,aber das interessiert ihn auch nicht.Solange ihm nichts passiert,aber die Menschen um ihn herum sterben,nutzt er alles und jeden weiterhin aus,die er noch zur Verfügung hat.Selbst Scully würde er für seine verdammte Wahrheit ausnutzen,ja sie sogar in die Hölle schicken.''' Immer wieder gingen ihr diese Sätze durch den Kopf,die sie da eben Mulder vorgeworfen hatte.Genau so und nicht anders.Sie beschuldigte ihn,soweit sie nur konnte,damit er endlich aufhört und sie in Ruhe lässt.War das wirklich,was Scully die ganze Zeit belastete und endlich mal raus musste oder suchte sie einfach nur Mulder als einen Sündenbock aus,dem sie ihre Frust,Schmerzen und Ängste entgegen schreien wollte? |
X 61 |
Sie wusste es nicht, sie wusste nur das sie ihn unglaublich verletz haben musste. Sie hatte ihm Dinge vorgeworfen von denen sie wusste das sie nicht stimmten. Er war für sie sogar in die Antarktis gegangen um ihr Leben zu retten. |
Love akte X |
Sie dachte einerseits,das sie sich jetzt am liebsten bei ihm entschuldigen würde,aber andererseits nutze sie es aus,damit sie ihren Abstand hatte.Auch nachher hätte sie noch genug Zeit,sich zu ihm zu begeben.Im Moment fühlte sie sich auch nicht mutig genug,ihm zu gestehen,dass das falsch war.Dafür war sie sich jetzt zu bescheiden,etwas falsch gemachtes zuzugeben. Irgendwann schaffte sie es doch noch zu Hause anzukommen.Das Erste,was sie tat,war ein Bad zu nehmen.Nach dem Bad stellte sie fest,dass jemand auf ihren Anrufbeantworter gesprochen hatte.Sie spielte die Nachricht ab:"Hallo,Dana.Hier ist deine Mum.Ich hab dich die letzten Tage nicht persönlich erreichen können.Wahrscheinlich hast du viel zu tun.Auch heute Abend konnte ich dich nicht erreichen,deswegen war ich gezwungen,auf deinen Anrufbeantworter zu sprechen.Auch wenn du viel Arbeit um dich herum hast und nur das Wochenende frei hast,wollte ich dich fragen,ob du dieses Wochenende hierher kommst? Wir feiern den Geburtstag von Bills Tochter hier bei mir.Bill hat selbst viel zu tun und somit hab ich mir die Aufgabe übernommen,dir Bescheid zu sagen.Versuch mich bitte anzurufen und mir Bescheid zu geben,ob du kommst.Es wäre sehr schade,wenn du es nicht schaffen würdest zur Feier zu erscheinen.Bis dann,Dana." Scully saß auf ihrer Couch und konnte sich keine bessere Ablenkung vorstellen,als eine Feier ihrer kleinen Nichte bei ihrer Mum.Sie nahm den Hörer ab,um ihre Mutter anzurufen und dem Wochenende zuzusagen,dass sie auf jeden Fall kommen wird.Sie wollte über das Wochenende hinaus noch die ganze Woche bei ihr bleiben,da sie ihre Mum jetzt auch wirklich sehr brauchte. |
X 61 |
Sie wollte einfach zu ihrer Mutter und alles andere vergessen. Natürlich würde sie ihrer Mutter nichts von dem passierten berichten, und auch nicht, das mit Mulder. |
Love akte X |
Nach einem kurzen Besuch im Kaufhaus,fuhr Scully wieder nach Hause und rief ihre Mum an.Sie gab bescheid,dass sie kommen wird."Mum,gerne komme ich zur Feier.Und ich wollte dich fragen,ob du die ganze Woche da bist oder hattest du vor,irgendwohin zu fahren?" "Nein,ich hab die Woche darauf nichts besonderes vor gehabt.Wieso fragst du?" "Mum,dann hab ich nämlich vorgehabt für die folgende Woche bei dir zu bleiben.Einfach so,weil wir uns jetzt auch schon eine ganze Weile nicht gesehen haben und ich einfach mal einen kleinen 'Urlaub' brauche,den ich auch schon von meinem Chef für die nächste Woche gebucht bekommen habe." "Das ist wirklich schön,Dana.Ich freu mich schon,dass du kommen und noch länger bleiben wirst." "Gut,bis dann Mum." Scully legte den Hörer auf und machte sich schonmal dran,das Geschenk einzupacken.Danach packte sie sich einen Koffer mit ein paar Klamotten. Am nächsten Morgen fuhr sie zu ihrer Mum und war froh,als sie sie schon weitem im Vorgarten sah.Es war eine ganz andere Atmosphäre und die ganze Gegend ließ alle ihre Sorgen verblassen.Hier konnte sie endlich ausspannen. |
X 61 |
Und würde somit hoffentlich die Erinnerungen an Mulder wie sie ihn verletzt hatte nicht einholen. Es würde sicher eine schöne Zeit werden, sie hatte ihre Mutter schon eine ganze Zeit nicht mehr gesehen und ihren Bruder erst recht nicht. Sie fuhr vor dem HAus vor, und ging geradewegs auf die HAustür zu und klingelte zweimal. Ich komme, hörte sie die Stimme ihrer Mutter durch die Tür dringen. Mrs. Scully öffnete und die beiden umarmten sich ersteinmal, dann gingen sie ins HAus. |
Love akte X |
Sie gingen die Küche und Scully erfrischte sich erst einmal mit etwas zu Trinken."Es ist wirklich schön,dass du kommen konntest und noch etwas bleiben wirst." "Ja,das find ich auch.Ich hab jetzt einfach mal etwas Urlaub gebraucht." "Und wo verbringt Fox seinen Urlaub." Scully reisste sich zusammen,um sich nichts anmerken zu lassen und tat so,als ob alles in Ordnung wäre. "Ich bin mir nicht sicher,aber er sagte,er wolle einen Ort besuchen,an den er schon immer mal wollte." "Dann ist ja gut.Es ist kaum vorstellbar,dass er sich auch mal eien Pause nimmt." "Ja,das ist es.Aber nun zum eigentlichen.Wieviele Gäste erwartest du morgen?" "Ich weiß es nicht genau,wer kommen wird und wer nicht kann,aber es werden mindestens um die 40-50 Leute.Verwandte,Freunde von Bill und seiner Frau.Du weiß ja." "Ja und will Bill gleich morgen früh hier sein." "Ja und er warnte mich ich solle bloß keine Ballons und für all den bunten Geburtstagskram mein Geld ausgeben.Er bringt alles morgen früh mit,dann können wir mit der Dekoration anfangen.Heute Abend möchte ich noch einen Kuchen vorbereiten,der schonmal in den Kühlschrank kann." "Ja,das machen wir.Ich hab schon lange nichts mehr gebacken bekommen." Scully und ihre Mum mussten lachen und sie fühlte sich so wohl,hier bei ihrer Mutter zu sein.Es ist,als ob ihr die ganze Zeit eine beste Freundin zum reden fehlte.Auf dem Weg nach oben in ihr altes Jugendzimmer,wo sie ihre Tasche ablegen wollte,fühlte sie sich aber von etwas gequängelt und ihr Gewissen sagte ihr,dass sie ihn vermisst... |
X 61 |
Aber daran wollte sie jetzt erstmal nicht denken. Sie musste erst wieder alles unter Kontrolle bekommen bis sie wieder mit ihm redete. Es würde sonst in einer Katastrophe enden. Sie backten den Kuchen und sprachen noch über dies und das bis Scully müde wurde und sich schlafen legte. Am nächsten Morgen wurde sie durch das Klingeln an der Tür geweckt. Sie stand auf um ihren Bruder zu bergrüßen. Sie fielen sich in die Arme und Scully nahm ihren kleinen Neffen auf den Arm. Sie erzählten was sie so in letzter Zeit gemacht haben und fingen dann an zu dekorieren. |
Love akte X |
"Es ist wirklich schön alle mal wieder zu sehen.Ich hoffe,es werden so viele kommen wie möglich." Bill war glücklich darüber,endlich mal wieder Zeit zu haben,um alle wieder zu sehen.Dana war auch glücklich,irgendwo."Ja,das wird sicher ein Überraschungsgast nach dem anderen hereinspazieren,wenn es gleich los geht." Danas Mutter sah ihre beiden Kinder da zusammen,wie schon seit Jahren nicht mehr,so kommt es ihr vor.Aber aus der Ferne sieht sie,dass Bill zwar übers ganze Gesicht strahlt,aber Scully vermittelt ihr den Eindruck,nur aus Pflichtgefühlen hier zu sein.An ihrem Gesichtsausdruck merkt sie,dass mit ihrer Tochter etwas nicht stimmt.Und sie kennt ihre Tochter wie kein anderer.Sie wollte sie aber nicht jetzt darauf ansprechen,wenn Bill dabei ist.Er würde sie wahrscheinlich unter Druck setzen,damit sie redet und sich ihm anvertraut. |
X 61 |
Die Feier war bereits in vollem Gange, als es an der Tür klingelte. Bill öffnete sie und begrüsste den Mann mit einem kräftigen Händedruck und einem Lächeln auf den Lippen. Er lernte ihn kennen und schätzen, als Scully im Krankenhaus lag. Er hatte alles daran gesetzt die Männer zu fassen, die Scully dieses Leid angetan hatten. Leider hatte er nie Zeit gehabt Scully dies zu erzählen. "Was für eine Überraschung!", strahlte er , "Scully hat mir gar nicht gesagt, dass Sie mitkommen!" "Sie ist also hier?", fragte Mulder hoffnungsvoll. Bill nickte und rief seine Schwester zur Tür. Mulder war sehr mulmig zu Mute. Als Scully ihn sah huschte ihr ein kleines Lächeln über den Mund, doch dann wurde sie wieder ernst:"Was willst du hier?", fragte sie, "und woher weisst du, dass ich hier bin?" "Scully, ich kenne dich gut genung, bitte, glaube mir, vertrau mir, ich habe alles getan, um dich zu schützen... ich... ich l..-" Sie überwand alle Zweifel und fiel ihm um den Hals: "Ich habe dih gestern schrecklich vermisst, es tut mir so leid, Mulder!" Ihr kulltern ein paar Tränen die Wange hinab. "Gehen wir ein Stück?", fragte Mulder sie. Sie nickte und willigte ein. |
Jess |
Sie gingen nach draußen und liefen die Straße entlang zu einem Park,um einen Spaziergang zu machen.Mulder wusste nicht,wie er anfangen sollte.Es war doch nicht,wie er es sich vorstellte,ihr seinen Wunsch mitzuteilen,den er sich so sehr wünscht.Wenn alles nur wie früher wäre,aber für Scully wäre es ganz neu und kein früher. |
X 61 |
Gerade als Mulder etwas sagen wollte blieb Scully stehen und begann zu erzählen: "Mulder, i...ich kann mich beim besten Willen nicht an das erinnern, was war, aber ich habe gemerkt, dass ich dich vermisst habe und dass jetzt ein unheimlich vertrautes gefühl da ist... nur wiess ich nicht, wie ich mich verhalten soll... alles kommt mir so.. falsch vor..." |
Jess |
"Warum denkst du,das es dir falsch vorkommt,wenn du mir vertraust?" "Ich würde sagen,es ist ein Konflikt zwischen meinem Verstand und meinem Herzen.Manchmal frag ich mich,ob du überhaupt jemals mit dem Herzen dabei bist,wenn es um uns geht oder ob es nur persönliche Interessen sind,weil es in meinem Augen viele Situationen gab,wo ich mir wie eine Marionette vorkam." |
X 61 |
M:"Scully, du weisst doch, wie schwer es ist unseren Beruf und das Private auseinander zu halten..." S:"Siehst du Mulder, das genau meine ich!" Mulder sah sie mit großen Augen an. |
jess |
"Wieso schließt du von dem einen Thema auf das Andere? Was ist mit dir los? So kenne ich dich gar nicht!", sagte Mulder. "Was meinst du, wie oft ich mich das schon über dich gefragt habe...", erwiderte sie. |
jess |
Mulder wurde schlagartig leise und überlegte.Mit seinem Gesichtsausdruck gab eine Gewisse Erkenntnis zu,die er grade gemacht hat. Wieso ich vom privaten aufs berufliche überspringe oder umgekehrt?Fragst du dich das? Sie nickt kurz. Wenn ich das tue,dann nur,weil ich es auseinander halte,Scully. Mulder,hast du überhaupt noch ein Privatleben?” Mulder sagte nichts dazu.Er bewegte zwar kurz seine Kiefer,als ob er etwas sagen wollte,aber das war ein Symptom dafür,dass er sich unsicher war. Also,wenn du mich fragst,dann hab ich keins mehr.Das habe ich schon lange nicht mehr,seitdem ich dir zugeteilt wurde.Für mich gab es nur zwei Wege.Entweder ich hätte mich von dir und den X-Akten getrennt,um endlich wieder ein Privatleben zu haben.Oder die andere Möglichkeit war,dass ich auf ein Privatleben verzichte und mich den ganzen Tag dir und unserer Arbeit hingebe.Ich hab mich für das Letztere entschieden,weil ich dich nicht aufgeben wollte und weil ich weiß,dass du nie aufgibst.Somit sollte sich alles ergänzen. Trotzdem will ich ein Privatleben,aber das kann ich nicht.Ich kann das nicht,wenn du mich anrufen würdest,während ich grade mitten in einem Rendevouz sitze,nur um mir mal wieder etwas von einem neuen Fall zu erzählen. Scully schaute Mulder an der grade aussah,als hätte er den Schock seines Lebens bekommen.Man sah Angst in seinem Gesicht.Hilflosigkeit gegenüber Scully,dass sie seine Vermutungen wahr macht.Er wollte auf Nummer sicher gehen und hackte nach: Soll das heißen,dass du jetzt aufhören willst?Du willst alles hinschmeißen,was wir bis jetzt erarbeitet und gelöst haben?Das glaub ich einfach nicht.Das...kann ich nicht akzeptieren und ich werde es auch nicht akzeptieren. Mulder schaute sie eindringlicher an und legte seine Hände auf ihre Schultern. Scully,ich brauche dich.Wenn du nicht mehr mit mir an den X-Akten arbeitest,dann kann das keiner und ich würde auch niemand anderen an deine Stelle lassen.Eher würde ich das Büro schließen Mulder,ich habe eine Entscheidung getroffen.Und wenn du mir kein Freiraum für meine Phäre lässt,dann bleibt mir nur noch eine Wahl. Mulder konnte ihren Gedanken folgen und erst recht kapierte er es,als ihr eine Träne über die Wange kullerte und er sie ganz sanft wegwischte.Während er das tat,nahm sie seine Hand und legte langsam ihren Kopf gegen seine Brust,sodass er sie umarmte und ihr kamen nun mehrer Tränen in die Augen.Dabei flüsterte sie nur noch Du bist diese eineWahl,die mir bleibt..... |
X61 |
"Scully, ich werde dich nicht enttäuschen, das musst du mir glauben!" "Wie oft hast du das schon gesagt?! Aber was soll ich machen, du bedeutest mir einfach zu viel, um alles aufzugeben, das weißt du!" |
Jess |
Ich vertraue dir Mulder, nütze das niemals aus. O.K. sagte sie. ,, Scully, ich würde niemals absichtlich dein Vertrauen brechen,, antwortete ihr Mulder. |
Love akte X |
Er nahm sie in den Arm und küsste ihre Stirn. "Lass uns wieder zurück gehen und Spass haben!" "GUte Idee, das Haus wird bestimmt voll sein", sagte Schully. |
Jess |
He leute, ich habe versucht euere Story durchzulesen, doch ich habe es noch net ganz geschafft, werde aber versuchen dies nachzuholen. Wenn mein Teil der Geschichte nicht ganz rein passt, dann entschuldige ich mich vielmals, aber ich sagte ja schon, habe noch net alles gelesen. Sie gingen wieder ins Haus und Scullys Bruder kam gleich auf sie zu. "Und alles klar?"fragte er und sah sie abwechselnd an. "Ja ich denke das sieht man doch."antwortete Scully froh und hielt ihre Hand hoch, die Mulders umfasste. Auch Mulder musste leich grinsen. "Na da bin ich ja beruhigt. Los lasst uns feiern. Und ach Agent Mulder, willkommen auf der Feier."sagte er und reichte ihnen je ein Glas Sekt, worauf sie anstoßten. |
Agent Majo |
Nach einer Weile gingen die beide in den Garten, wo sie hofften ein paar Minuten für sich zu haben, um einfach mal genießen zu können. Doch falsch gedacht. Dort war es auch nicht viel besser. Er legte seinen Arm um sie und sie setzten sich auf die Bank: "Wie lange hast du vor hier zu bleiben?",fragte er ernst. "So lange, wie ich brauche, um meine Gedanken zu ordnen. Skinner weiß das.",gab sie zurück. "ich weiß, ich weiß..." Die zwei wurden von Scully's Cousine unterbrochen, die sie weg zog und sagte: "Du musst mir alles über IHN erzählen.",dabei hatte sie ien Leuten in den Augen und Scully sah ihre Cousine verschmitzt lächelnd an. |
Jess |
"Wieso, stehst du auf ihn?"fragte Scully sie humorvoll. "Oh, Dana! Nicht doch, wie könnte ich nur."sprach sie ebenso humorvoll und auf schauspielerischer art. "Nein, natürlich nicht. Ich finde bloß das ihr super zusammen passt und ich will doch alles über ihn wissen! ... Also,wann heiratet ihr?"fragte sie grinsend. Scully stutzte, darauf war sie nicht vorbereitet. Sie versuchte was zu sagen, brachte aber kein einziges Wort herraus. Ihre Cousine legte ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter. "Das war doch bloß ein Scherz. Sei wann nimmst du alles so ernst?" Scully atmete beruhigt wieder aus und nahm erstmal noch einen kleinen Schluck von ihrem Sekt. |
Agent Majo |
"Weißt du, in unserem JOb nimmt man alles sehr ernst, und das Private und Berufliche zu trennen ist sehr, sehr schwer!" "Ach Dana, er ist wie für dich gemacht!" "Wenn du meinst..." Ihre Cousine drehte gerade den Kopf von ihr weg, als jemand ihren Namen rief. DIese Gelegenheit nutzte Mulder, schlich sich an Scully heran und hauchte ihr sanfte Küsse auf den Hals. Scully fuhr erschrocken herum. "Ach du bist es!" "J...ja, wer sonst?",fragte Mulder verblüfft. "Ich muss mich erst daran gewöhnen, dass es jetzt SO öffentlich ist, naja, außerdem sind wir gherade auch nicht im Dienst!", dabei strich sie ihm zärtlich über die Wange. "Fox, wollen Sie mir mit dem BBQ helfen?",rief Scullys Bruder. "Ja, klar!",rief er euphorisch und verschwand. "Immer noch ein Kind",sagte Scully und grinste. |
Jess |
Ihre Cousine kam wieder zu ihr zurück. "Mensch Dana, das war ja mal ein Kuss? Ich bin total neidisch." Scully wurde vor verlegenheit etwas rot. Siw wusste nicht da sie es mit gesehen hatte, aber daran musste sie sich anscheinend gewöhnen, jetzt da es offiziel ist. Und Mulder würde warscheinlich jede Gelegenheit ausnutzen um es allen zu zeigen, wie sehr er sie Liebte. Scully sah kurz zu ihm herrüber. Er stand bei Bill, der ihm irgendetwas zu redete, doch Mulder hörte nicht zu, sondern sah ebenfalls zu ihr und winkte zu ihr herrüber. |
Agent Majo |
"Tante Dana!!!!",rief ein kleines Mädchen strahlend und lief auf Scully zu. "Hey. meine Süße!",rief Scully und nahm das rot-gelockte Mädchen au den Arm. "Bleibst du jetzt da???",fragte die Tochter von Bill und sah ihre Tante mit großen Augen an. "Für ein paar Tage, ja."gab Scully lächelnd zurück. "Tante Dana, komm mal mit, ich zeig dir mal meinen Freund, den ich heiraten werde, wenn ich groß bin.",sagte das Mädchen und zog seine Tante mit sich. Scully musste Grinsen. Ihre 5-jährige Nichte war einfach zu süß! Plötzlich blieben die beiden stehen und die kleine Lisa sagte: "Schau, das ist er, du kannst ihm ruhig Hallo sagen, ich erlaube es dir." Scully sah direkt in Mulders Augen und die beiden mussten unwillkürlich anfangen zu lachen. "Kennst du den? Oder warum lachst du, Tante Dana?",fragte Sarah. "Nein!",versuchte Scully so ernst wie möglich zu sagen, dann nahm sie ihre Nichte wieder auf den Arm und die fragte: "und, wie gefällt er dir" "da hast du dir aber einen ganz tollen freund geangelt!",sprach Scully ihrer Nicht zu und brachte Mulder so zum Grinsen. "Sarah, es ist jetzt Zeit fürs Bett, lass uns gehen.",sagte bill. "Ach Daddy, darf Tante Dana mich ins Bett bringen??? Bitte, bitte, bitte!"sagte die Kleine und sah ihren Daddy mit großen Augen an. "Also, gut! Schlaf schön, meine Maus!",sagte bill und küsste sein Goldstück auf die Stirn. Scully las der kleinen Sarah gerade den letzten Satz der Geschichte vor, als sie merkte, dass sie schon schlief. Sie legte das Buch weg, deckte sie zu und strich ihr durchs Haar. "Mein kleiner Engel, träum was Schönes",flüsterte sie und gab ihr einen Kuss. "Ich liebe dich", sagte sie ergänzend. "Ich dich auch",eriwderte eine Männerstimme. Scully drehte sich um und sah Mulder im Türrahmen stehen. "I...ich wusste nicht, dass du da bist!",flüsterte sie und ging auf ihn zu, bis sie vor ihm stand, sodass er ihre gedämpfte Stimme gut hören konnte. "Wie lange stehst du hier schon, Fox??",fragte sie ihn mit leuchtenden Augen. "Lange genug, um das zu tun",gab er zurück und küsste Scully. "A...ha",brachte sie nur heraus. "Entschul-" "Nein, nein...",sie lächelte. Ihre GEsichter kamen sich näher, doch die beiden wurden von Bill unterbrochen. "Dana, setzt dich bitte zu mir, wir müssen noch Mums Geburtstag besprechen.Fox, du kannst natürlich auch mit dabei sein. Ich erwarte euch in einer Minute in der Küche. Achso, seid bitte nicht so laut, Sarah schläft schon, wenn ich es richtig gesehen habe." DIe beiden mussten grinsen... |
Jess |
Hey, was gibt es da so dumm zu grinsen. fragte Scully neckend. Nichts, war die einstimmige Antwort der beiden Männer. |
Love akte X |
"also in einer Minute o.k?"damit ging er wieder und lies Mulder und Scully zurück die wieder zu Sarah sahen. "was ist?" fragte Mulder und küsster Scully auf die Stirn. |
Agent Majo |
Was sollte sein? stellte sie eine Gegenfrage. Sie sah ihn dabei forschend an, nicht wissend was er damit meinte. |
Love akte X |
"Ich merke nur gerade, wie sehr ich diesen kleinen Engel liebe, und dass ich aber doch ganz froh bin, dass ich keine eigenen Kinder habe, sie würden nur unter meinem Job leiden, den ich auch nicht aufgeben will... Aber ich habe ja Sarah",sagte sie. "Und mich!!!", ergänzte er lächelnd. "Wir sollten jetzt nach unten, Bill will noch mit uns wegen dem Geburtstag sprechen, freust du dich?",fragte er. "Ja, dann kann ich Mum mal wieder twas Erfreuliches erzählen!",grinste sie und machte sich mit Mulder auf den Weg nach unten zu Bill. |
Jess |
Dieser wartete schon auf sie. O.K. Brüderchen jetzt erzähl mal. sagte sie erwartungsvoll. Sie setzten sich an den Tisch zu Bill. |
Love akte X |
"Okay, also ich hab mir da schon was überlegt. Erstens bekommt unsere Mom eine riesengroße Party. Aber die Party findet nicht irgendwo statt."hängte er hinten dran als er das gelangweielte Gesicht von seiner Schwester sah. "Und wo ?"fragte sie nun neugierig. "Ha, weißt du noch wo Mom schon immer mal hin wollte?"lies er sie ein bisschen raten. "Nein, das ist nich dein ernst?"natürlich wusste sie die Lösung, doch Mulder hatte keinen blassen Schimmer. "Na wo denn nun?"fragte er. "In Paris!!"antworteten Bill und Scully zugleich. "Das ist eine super Idee, Bill. Das wird eine riesen Überraschung. Aber soll sie da etwa allein hin?"fragte Scully. "Tscha, also der Flug ist nicht gerade so bllig. Aber ich werde mit meiner Familie mit Fliegen. Ihr könnt natürlich auch mit, aber die kosten dafür müsst ihr allein tragen." |
Agent Majo |
Scully sah Mulder an, sie würde schon gerne mit, aber sie mussten arbeiten. Auch Mulder schien das selbe zu denken. |
Love akte X |
"Ich denke nicht, dass das geht, bill. Wir müssen in ein paar Tagen zurück.",sagte sie leicht traurig. "Warum macht ihr 2 euch dann nicht ein paar schöne Tage hier bei mir?",fragte Bill. "Oh, nein, das können wir nicht annehmen, das geht wirk-",wandte Mulder ein. "Seh gerne, Bruderherz", sagte Scully un lkächelte. Mulder wusste nciht, was er sagen sollte. |
Jess |
Er fühlte sich irgendwie überrumpelt, vorallem von Scully. Es erstaunte ihn das sie das nicht vorher mit ihm abgeklärt hatte und ihm einfach ins Wort gefallen war. Das war normalerweiße nicht ihre Art. |
Love akte X |
'sie wird schon ihre Gründe haben', sagte er sich dann und willigte schließlich ein. |
Jess |
,,Ich werde nochmal nach der kleinen sehen, sagte Bill``, und ging damit nach oben. Mulder sah Scully etwas fragend an. |
Love akte X |
"Worauf willst du hinaus? Wir können uns keinen Urlaub mehr nehmen.Nicht bevor wir noch mindestens zwei Fälle bearbeitet haben.Wenn nicht Skinner,dann wird uns aber Kersh dafür einen Kopf kürzer machen." "Vertrau mir,ich weiß schon,wie ich das mache.Auch ich hab eine Ass im Ärmel,von dem du nichts weiß." Sie lächelte ihn an,weil sie wusste,dass sie ihn in die Verwirrung gelenkt hat. "Außerdem...ist das eine reine Familienangelegenheit,bei der ich nicht dabei sein sollte,Dana." Sie sah ihn enttäuscht an und rückte noch näher an ihm.Sie nahm seine Hand und gab ihm mit ihrem Blick das Gefühl,etwas total Falsches gesagt zu haben."Auch wenn es eine Familienangelegenheit ist,gehörst du dazu.Wenn nicht für meine Mum oder für sonst jemandem,dann bist du aber meine Familie.Vielleicht sogar noch größer,als meine eigentliche,und deswegen stimmt das nicht,das du nicht zu mir gehörst." Scully wusste selbst nicht wieso,aber ungewollterweise röteten sich ihre Augen und Tränen erfüllten sie. Es waren nach ihren Gefühlen nach zu urteilen,Tränen vor Wut,weil Mulder die Beziehung anscheinend formal betrachtete.Als ob es hier nicht um Gefühle ging,sondern darum,seine Bedürfnisse zu befriedigen. |
X61 |
,,Aber vielleicht siehst du es ja anders, vielleicht ..., sie ließ ihren satz unvollendet. in Gedanken jedoch fügte sie hinzu ,, liebst du mich gar nicht, vielleicht bin ich dir nicht gut genug, normalerweise stehst du auf einen anderen typ von Frauen`´ aber das sprach sie natürlich nicht laut aus, es waren ihre Gedanken, welche, die ihr den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf gingen. |
Love akte X |
Der kindergeburtstag ging langsam dem Ende zu.Die Kleinen wurden langsam müde.Nach und nach gingen die Eltern mit ihren Kindern nach Hause.Bill verabschiedete und bedankte sich bei jedem für den schönen Tag.Mulder stand währenddessen im Garten und saß schon eine ganze Weile dort in der Hollywood-Schaukel.Er wartete bestimmt schon seit 1 Stunde auf Scully,die noch ihrer Mutter beim Abräumen von Tortenresten und Geschirr half.Sie sagte ihm,dass sie sofort zu ihm komme,aber so lange würde sie ihn doch nicht warten lassen.Er hatte noch immer ihren traurigen Blick in Erinnerung und den Schmerz,den er dort sah.So langsam wurde ihm bewusst,dass Scully ihn sogar die ganze Nacht da liegen lassen würde.Er ging rein,schaute sich um und fand sie oben in ihrem alten Jugendzimmer.Sie saß auf dem Bett und schaute aus dem Fenster.Man merkte ihr an,dass sie sehr intensiv über etwas nachdachte. |
X61 |
Er beobachtete sie eine ganze weile lang, bis er sich leise räusperte. Scully fuhr erschreckt herum. Sie hatte ihn nicht gehört und wusste auch nicht wie lange er schon da stand. Sie war so vertieft in ihre Gedanken das sie Mulder nicht wargenommen hatte. Sie hatte wieder über sich und Mulder nachgedacht, und war zu dem Schluss gekommen das sie gar nicht sein Typ war den er bevorzugte und er sie warscheinlich aus Mitleid oder so vorgab sie zu lieben. |
Love akte X |
"warum sitzt du hier so allein im Dunkeln?"fragte er sie und setzte sich neben sie. Doch sie rutschte ein Stück von ihm weg. Sie war so überzeugt von ihren Gedanken, dass sie sich irgendwie unwohl fühlte. Mulder bemerkte das und stand wieder auf. "Dana? Was soll das. Bin ich die Unangenehm? Oder warum entferntst du dich von mir?" Scully konnte ihm nicht in die Augen sehen. Wie sollte sie ihm klar machen das sie nicht die Richtige für ihn war? Vielleicht musser selber darauf kommen. "Dana!!"Mulder war etwas wütend geworden. Er nahm ihre Hände und zog sie zu sich rauf, so dass ihre Gesichter nur noch fünf cm voneinander ebtfernt waren. |
Agent Majo |
Noch immer schaute sie ihm nicht in die Augen, er hätte in ihnen lesen können, so wie er es immer getan hatte und das wollte sie auf keinen Fall. "Dana, rede mit mir!" sagte Mulder etwas lauter. |
Love akte X |
"Mulder... du weißt selbst, dass... es doch nur ein Spiel ist!",versuchte Scully mit fester Stimme zu sagen, was ihr nicht so ganz gelang. "Ach ja?",fragte er nach "und was ist das?" er zog sein T-shirt aus und befreite dann auch Scully von ihrem. "Mulder, was tust du da?" fragte sie verwundert. "Spielen" gab er ernst zurück. "Sag mir, dass du willst, dass ich gehe und ich tue es... Endgültig, das ist keine Drohung, sondern ein Versprechen." Scully wusste nicht, was sie tun sollte oder wie ihr geschah... |
Jess |
Scully wusste nicht, was sie machen sollte... Sie schupste mulder von sih, und schaute ihn entsetzt über sein verhalten an! "Mulder was sollte das?" fragte Scully mit einer leicht ängstlichen, und erstaunenden stimme. "Scully, ich wollte dir zeigen, was ein spiel ist! icjh liebe dich wirklich, und ich will NICHT nur mit dir spielen, sondern mein restliches leben verbringen! Versteh das doch bitte! " Antwortete mulder mit einer sicher und entschlossenen Stimme |
*§*!Xf@n!°*§* |
Scully war irritiert, er hatte alles durcheinander gebracht. Sie war sich vorhin so sicher gewesen, jetzt hegte sie Zweifel an ihrem entschluss. Liebte er sie wirklich? Sie wusste es nicht, aber sie konnte jetzt nicht mehr zurück, sie glaubte ihm nicht wirklich, sie war nicht sein Typ, mit ihr könnte er niemals glücklich werden, sie könnte auch niemals Kinder bekommen. All das waren Gedanken die ihr in diesem Moment durch den Kopf schossen. Sie hatte sich entschieden. Er verdiente etwas besseres als sie. Sie könnte ihn niemals glücklich machen. |
Love akte X |
"Was willst du von mir hören? Hm? SAG ES MIR!!!!", schrie er. Scully musste schlucken. "Mulder, komm her!", befahl sie ihm. Er ging auf sie zu und sie küsste ihn zärtlich, dabei hátten die beiden ihre AUgen geschlossen. Plötzlich kam eine kleine und verschlafe Sarah ins Zimmer. "Tante Dana? Geht es dir gut? Ich habe dich weinen gehört", Mulder und Scully waren total baff und zogen sich schnell ihre T-schrits wieder an... |
Jess |
"Ja,ja alles klar Sarah! Komm ich bring dich wieder ins Bett." Mit diesen Worten nahm Scully Sarah bei der Hand und führte sie aus dem Zimmer und legte sie in Sarahs Bett und deckte sie zu. Sie blieb noch eine weile und ging dann zu Mulder zurück. Er saß auf dem Bett und starrte auf den Boden. (Hi Jess, ich meinte ob Jess dein richtiger Name ist oder einfach nur so) |
Love akte X |
mulder hatte einen anruf erhalten. skinner teilte ihm mit, dass eine horde zwerge, laufende bäume,elfen und ein riesen gorilla castrop-rauxel angreifen würden. er erinnerte sich, dort seine unschuld bei einer einfachen aldi kassiererin verloren zu haben. elfride war ihr name. scully wollte gerade fragen " wa....." da stand mulder auf, ging zu einem fenster, schaute mit schmerzverzehrtem gesicht durch das mit regen getränkte fenster und schrie laut und theatralisch....... "ELFRIDEEEEEEE......" |
peter jackson |
(mache bei love weiter...) "Mulder, wieso... wollen wir uns immer nur so sehr, wenn es nicht möglich ist, und dann, wenn es geht, sind wir...",versuchte Scully eine Frage zu formulieren. Ich weiß es nicht, aber ich weiß, dass ich bei dir sein will, wenigstens die nächsten 2 Tage...", bat er. "Zeit", sagte Scully leise und Mulder verstand. "Zeigst du mir das Gästezimmer?";fragte er. Sie führte ihn hin und musste lächeln. |
Jess |
Irgendwie hatte er schon wieder ihre Gedanken gelesen. Sie brauchte jetzt erstmal Zeit, sie musste über alles nochmals in Ruhe nachdenken. Mulder würde Nachdenken auch nichts schaden dachte sie, vielleicht würde er dann die Wahrheit erkennen. |
Love akte X |
"Okay, hier wären wir also... Wenn du etwas brauchst, weißt du ja, wo du mich finden kannst. Schlaf gut, ja?, vergewisserte sie sich. "Bevor ich das kann, musst du nochmals zu mir her kommen. Komm schon, bitte.", bat er sie. Scully trat auf ihn zu und er nahm sie fest in den Arm un küsste sie auf die Stirn. "Träum was schönes!", flüsterte er. und begab sich zu Bett. |
jess |
Scully ging ebenfalls zu Bett, schlafen konnte sie jedoch nicht, zu viele Gedanken schwirrten ihr durch den Kopf. Nach ewiger Zeit übermannte der Schlaf sie dann doch und sie viel in einen Traumlosen Schlaf. Am nächsten Morgen: |
Love akte X |
Sie war sehr spät aufgetanden, da sie in der Nacht nicht schlafen konnte und wurde von Mulder mit einem wunderbaren Frühstück überrascht, jedoch war nur für 2 gedeckt, denn Bill und seine kleine Familie waren shcon wie geplant auf dem Weg nach Paris und somit hatten Scully und Mulder diesen und den nächsten Tag für sich allein... "Oh, Mulder, mich was habe ich denn das verdient?", fragte Scully erstaunt. |
Jess |
"Dafür das du so bist, wie du bist. Und weil du die Frau bist die ich schon seit einer halben Ewigkeit über alles Liebe." Das mit der halben Ewigkeit stimmte nicht ganz. Aber Scully wollte es genauer wissen. "Aha, seit einer halben Ewigkeit, was ist denn das für eine Zeitspanne?" Mulder grinste sie an, reichte ihr eine Tasse Kaffee und meinte ganz lässig "Ich liebe dich so lange ich ich dich schon kenne, und dass ist die Wahrheit. Glaube mir Dana." Scully nippte an ihrem Kaffee und nahm ihn in den Arm "Ich weiß." Jetzt war sie sich auch ihrer Gefühle schon etwas sicherer, er liebte sie. Ganz ehrlich. |
Myra X |
Aber ein was wollte sie noch von ihm wissen. "Du, Fox. Ähm... wie ist das eigentlich mit Kinder? u weißt doch das ich keine bekommen kann."sie zog sich aus seiner Umarmung wieder zurück. Mulder schaute sie fragend an. "Dana, ich weiß das doch. Aber ich möchte aufjeden Fall etwas haben, was uns beide noch mehr verbindet. Von heiraten bis zu Kinder, auch wenn es nur adoptierte sind."sagte er. "Heiraten? Geht das nicht etwas schnell?"fragte sie erstaunt. "Habe ich schon ein datum gesagt? Dana, alles zu seiner Zeit und so wie du es willst." Scully musste grinsen. sie war froh das von ihm gehört zu haben. |
Agent Majo |
Nach einer Stunde waren beide fertig mit duschen, umziehen und fertig machen. Heute war Sonntag und sie waren froh sich heute mal zu entspannen. Mulder stand vor der Haustür und atmete die frische Luft ein. "He, Dana wollen wir ne runde spazieren gehen?"fragte und Scully kam die Treppe herunter. "Na klar" sie war froh jetzt wieder sicher sein zu können, dass Mulder sie wirklich liebte und nicht nur mit ihr spielte. Sie liefen in einen kleinen Park, und unterhielten sich einwenig. ... |
Agent Majo |
"Weißt du, ich genieße das hier wirklich, aber unser alltäglich Leben möchte ich dagegen nicht eintauschen!", sagte Mulder. "Wieso nicht?", fragte Scully verwundert. "Jeden Morgen ins Büro zu kommen, dich zu sehen und zu wissen, dass du nach fast jeder unserer Auseinandersetzungen ein kleines Lächeln auf den Lippen hast. Deshalb!", antwortete er. |
Jess |
scully wurde rot."Du schmeichelst mir!" lachte sie."Natürlich was denkst du denn!" lachte mulder. |
jen |
"Ich weiß nicht, was sollte ich den denken?" gab Scully zurück. |
Love akte X |
Mulder zuckte mit den Achseln. "Sag mal, willst du eigentlich das es so weiter geht wie bisher oder soll es so weiter gehen wie früher? Ich meine das wir einfach zusammen arbeiten und dann unseres eigenes Privatleben haben oder willst du naja mit mir zusammen sein und troztdem mit mir arbeiten?"fragte er nachdenklich. Scully faste nach seiner Hand und bedeutete ihm stehen zu bleiben. "Es hat sich soviel verändert. Vorallem unseres zusammen arbeiten und zusammen leben. Verstehst du? Wenn wir jetzt wieder getrennt leben würden wäre es nie wie zuvor, wie früher. Wenn ich ehrlich sein soll gefällt mir diese zeit mit dir besser als mein vorheriges Leben."sagte sie bedeutend. "Und du hast selber gesagt das du nicht mit mir spielen willst, sondern mich für immer haben willst" hängte sie hinten dran. |
Agent Majo |
Ja, und dass ist auch noch immer so. Ich liebe dich wirklich Dana" sagte er bedeutungsvoll lächend. "Frage ist nur wo werden wir leben? Bei dir oder bei mir?" "Das ist eine gute Frage" musste sie zugeben, hatte aber ein ganz verwegenes Lächeln auf den schönen Lippen. |
Myra X |
"Aber das eins klar ist, nicht ohne mein Waserbett!", sagte Mulder und musste lachen. |
Jess |
"Natürlich nicht!"bestätigte Scully ebenfalls lachen. Dann gingen sie weiter, Hand in Hand und redeten noch weiter über ihte Zukunft. Als sie wieder am Haus von Bill angekommen sind, meinte Mulder: "Wir müssen morgen eh wieder arbeiten gehen. Was hälst du davon wenn wir hier alles dicht machen und zu mir fahren?" |
Agent Majo |
"Jetzt?", fragte Scully etwas ungläubig. "Ja! WIeso nicht? Oh, Dana, alle werden sich freuen dich wieder beim FBI zu haben und das mal wieder gesund", sagte er mit einem Lächeln auf den Lippen. "Also gut, wenn du schon so anfängst...", gab sie nach. Sie packten ihre Sachen und machten sich auf den Rückweg nach Washington. |
Jess |
Irgendwann kamen sie bei Mulder an und Scully ließ sich erschöpft auf seine Couch fallen.Mulder packte seine und ihre Jacke weg.Kaum war er wieder an der Couch war sie auch schon eingeschlafen.Er betrachtete sie und wollte gar nicht mehr aufören,sie zu betrachten.Er fiel ihm dann doch noch ein,dass er sie zudecken sollte.Er zog die Decke über sie,die er früher immer über sich zog,als er noch auf der Couch schlief. Es war spät am Abend und er entschied sich ebenfalls schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen wachte er auf und vernahm eine ungewöhnliche Atmosphäre in seiner Wohnung.Er ging ins Wohnzimmer.Frische Luft und angenehmer Kaffeegeruch kam ihm entgegen.Er mochte diese neue Art des morgentlichen Aufwachens und wünschte sich,dass das seinen sonstige öden Alltag ersetzen könnte. |
X61 |
Doch er wusste, dass dies nur schwer möglich war... Wie alles in seinem Leben. |
Jess |
Er ging in die Küche. Dort stand Scully, schon fertig angezogen und ordentlich fertig gemacht. "He, guten Morgen sonnenschein."sagte er und ging zu ihr herüber. "Kaffee?"fragte sie und hielt ihm schon eine Tasse entgegen. er nah sie entgegen. "Du musst dich ein bisschen beeilen wenn du pünktlich zur Arbeit kommen willst."meinte sie. Mulder sah auf seine Uhr. "Stimmt heut ist ja montag. Warte bitte auf mich. Wir fahren gemeinsam zur Arbeit." Nachdem er fertig war fuhren sie los. |
Agent Majo |
"Agent Scully und Agent Mulder, Sie beide sind heute aber spät... Das kenne ich ja so gar nciht von Ihnen", sagte Der wächter am Eingang. "Wie mssen jetzt auch los, Agent Scully, wir haben heute viel zu tun. Machen Sie es gut, Fred.", sagte Mulder und zerrte Scully davon. |
Jess |
Der Wächter sah ihnen Kopfschüttelnd nach und machte dann mit Leute untersuchen weiter. "Mulder, du kannst mich wieder Loslassen."Sagte Scully und befreite sich aus seinem Griff."Wo willst du denn eigentlich hin? Das ist nicht der Weg zu unserem Büro."fragte sie. Mulder grinste."Na wir müssen doch noch Skinner bescheid sagen das du wieder da bist." Als sie angekommen waren wollte die Sekräterin sie eigentlich nicht rein lassen, aber am Ende stimmte sie dann doch widerwillig zu. "He Direktor Skinner!Sehen Sie mal wen ich hier habe."sagte Mulder. Scully trat ins Zimmer und lächelte verlegen. |
Agent Majo |
"schön sie wieder zu sehen, Agent Scully" sagte Skinner erfreut. "Danke Sir" antwortete Scully. |
Love akte X |
"sehen Sie sich in der Lage demnächst wieder Ihren Dienst anzutreten?", fragte Skinner. "Natürlich, Sir.", antwortete Scully. "Gut, das freut mich." Scully und Mulder wandten sich zum Gehen. "Ach, Agent Scully, kommen SIe später bitte nochmals in mein Büro. Allein. Ich muss etwas mit Ihnen besprechen... Bezürlich...der vielen "Entführungen" in die Sie verwickelt waren...", sagte Skinner monoton. Scully und Mulder velißen darauf hin das Büro ihres Vorgesetzten. |
Jess |
"Warum will er mich alleine sprechen?" Scully schaute verwirrt zu Mulder auf "Tut mir leid, Scully, ich weiß es nicht. Vielleicht weil es bei all dem um ihre Person und ihre Persönlichkeit geht? Aber da habe ich wirklich keine Ahnung, fragen Sie ihn am besten nachher, wenn Sie ihn sehen" schlug Mulder vor und lächelte sie dabei lieb an, während sie in den Aufzug zu ihrem Büro traten. |
Myra X |
Als Agent Scully später noch einmal zu Assistdent Direktor Scinner ging, bekam sie sehr viele Fragen über die letzten Fälle gestellt. Einige davon verwirrten Scully geradezu, bei anderen hatte sie das Gefühl gleich weinen zu müssen. "Möchten Sie ein Taschentuch, Agent Scully?" fragte Scinner nun wieder höflich. "Ja, danke Sir." "Nun wie schon gesagt, es bringt mir nichts mit Mulder darüber zu debattieren. Darum liegt es nun an Ihnen, ob ich sie wieder zurück in die Gerichtsmedizien schicke." Damit endete das Gespräch und Scully stürmte hinaus. Sie wollte zu Mulder, ihm alles sagen, und zwar schnell. Unten im Büro angekommen vernahm sie seine Stimme und sein lachen. Na wenigstens einer der glücklich ist, dachte sie sich. Mulder Telefonierte als sie herein trat. "Ja sicher werde ich dass machen." meinte er und grinste. Aber als er in Scullys vertränte Augen sah, wollte er schnell das Gespräch beenden um für sie da zu sein. "Ich muss schluss machen Mum, machs gut." Seine Mum verabschiedete sich auch und er antwortete "Ja, sicher ich werde sie grüßen. Machs gut." Er legte auf und betrachtete Scully "Was ist los Scully? Was hat Scinner gesagt?" Scully wischte sich wieder eine Träne von der Wange und sammelte "Mulder, wenn, ... wenn wir nicht darauf achten, das der nächste Fall sehr viel positiver ausfällt, werde ich wieder in die Gerichtsmedizin versetzt und sie ... sie arbeiten alleine hier an unseren Fällen weiter." Wieder mussste Scully schluchzen und meinte "Tut mir leid, ich wollte hier nicht so haltlos auftauchen und rumheulen." Mulder war aufgestanden zu ihr gegangen und hielt sie jetzt im Arm. "Schon gut Scully, wir kriegen dass schon hin. Nicht weinen. Wir beide sind ein Team, das kann keiner einfach so zertrennen." Er hatte gar nicht gewusst, wie viel ihr die Arbeit mit den X- Akten und er selbst bedeutete. Scully schluchste noch immer, doch sie lächelte schon wieder. Genau diese Zuversicht hatte sie gebraucht. |
Myra X |
"Danke Mulder. Ich bin wirklich froh dich zu haben." sie küsste ihn flüchtig auf die Wange. Auch Mulder grinste nun. "Also, du hast gesagt das der nächte Fall besser ausfallen muss? Nagut wir werden unseres bestes geben, nicht wahr?" |
Agent Majo |
"Ich darf mich eiunfach nicht so leicht "mitnehmen" lassen..." sagte Scully und brachte Mulder ubwillkürlich zum Lachen. |
Jess |
"Nein auf keinen Fall, den Helden zu spielen ist nämlich ganz schön anstrengent" sagte Mulder immer noch ein Lachen im Gesicht. |
Love akte X |
"Mulder, ich will dir scho-", begann Scully, sie wurde jedoch von ihrem Handy unterbrochen. "Hm... Okay, ich verstehe... Ja, ist gut. Wir sehen uns dann in ein paar Minuten in der Gerichtsmedizin.", sagte sie zu ihrem Gesprächspartner und wandte sich dann wieder Mulder zu. "Ich muss in die Pathologie, aber ich möchte heute Abend etwas kochen, weil es etwas zu Besprechen gibt, das mir sehr am Herzen liegt. Heute Abend um acht, ok?", fragte sie mit zittriger Stimme und Mulder willigte ein. Abends bei Scully. Pünktlich um acht Uhr klingelte Mulder an Scullys Apartementtür: "Hallo, das ist für Dich und-", wollte er sagen, doch Scully zog ihn in ihre Wohnung. "Neugierige Nachbarn, weißt du?!", sagte sie schnell. "Setz dich doch schon ins Wohnzimmer, ich komme auch gleich.", versicherte sie ihm. Kurze Zeit später kam sie mit zwei Gläsern Wein wieder. "Also... was ich Dir die ganze Zeit schon sagen wollte, Mulder. Wir haben doch vorhin von Heldin gesprochen, erinnerst Du DIch?", fragte sie ihn. Er nickte stumm mit dem Kopf und hörte ihr weiterhin gespannt zu. "Du bist für mich mein ganz persönlicher Held, denn immer wenn ich Dich brauche, bist Du da. Ich kenne keinen anderen, der sich selbst so sehr für mich in Gefahr bringen würde...", sagte sie leise aber bestimmt. "Oh, Dana, ich... bin sprachlos.", Mulder fand keine Worte. "Okay, dann lass uns Essen, die Eieruhr hat gereade geschellt, die Lasagne muss aus dem Ofen", sagte Scully schnell und ging zum Backofen. Mulder folgte ihr an den Tisch. |
Jess |
Der Tisch war schon fertig gedeckt, was wäre von Scully auch anderes zu erwarten gewesen? Aber irgendwie machte sie auf Mulder einen nervösen eindruck. "Was ist los?" fragte Mulder nach einer Weile in der er sie eingehend beobachtet hatte. "Nichts, was soll sein" antwortete sie, sie hob ihren Blick nicht und man konnte hören das sie log. Mulder schaute sie mit einem durchdringenden Blick an, er wollte die Wahrheit wissen. "Dana, du kannst mir alles sagen und ich sehe das irgendwas nicht stimmt" sagte Mulder sanft |
Love akte X |
"Ich schlage vor, dass Du Dich besser setzt", sagte sie nervös. Mulder tat wie ihm geheißen und Scully zog einen Brief aus einer Schublade: "Ließ", forderte sie ihn monoton auf. Mulder lächelte, merkte aber auch, dass Scully nicht nach Lächeln war, deshalb ergriff er ihre Hand´. "Hey, was soll denn schon Schlimmes sein, hm?", fragte er. Dann begann er zu lesen und das, was er da schwarz auf weiß vor sich hatte gefiel ihm überhaupt nicht. "D...das ist ein schlechter S´cherz, oder?", fragte er leicht gereizt. "Meinst Du etwa, dass ich mir das ausgedacht habe, weil Du der Mensch bist, dem ich am meisten vertraue, auch über das Berufliche hinaus? Nein, Mulder, der Brief ist von ganz oben.", sagte Scully mit Tränen in den Augen. "Wenn das so ist, dann quittiere ich den Dienst, ich arbeite ganz einfach nciht ohne Dich!"; sagte er energisch. "Oh, Mulder, führ Dich nicht auf wie ein kleiner Junge, wenn Du es nicht tust, dann werden die X-Akten für IMMER geschlossen...", sie musste schlucken. "Lass uns jetzt essen", bat sie. "Aber die können doch nicht jeden vo uns beiden bestrafen, dass es bei uns beiden die meisten ENtführungen gibt, Scully, was soll denn das? ARbeiten wir den nicht gut genung, oder sind wir mal wieder der Regierung ein Dorn im Auge?"; wollte Mulder wissen. |
Jess |
"Ich würde jetzt gerne essen Mulder" sagte sie energisch, sie wollte diesem Gespräch aus dem Wege gehen, Mulder konnte es spüren und auserdem kannte er Scully zu gut. Aber er würde ihr diesen Gefallen nicht tun, er wollte das jetzt klären. "Dana, ich will das aber jetzt klären" widersprach er. "Ich aber nicht" gab Scully zurück, sie musste sich beheerschen, sie wollte nicht das Mulder die X-Akten aufgab, er liebte diese Akten, sie waren sein Leben. Er konnte schließlich nichts dafür das sie ständig entführt wurde. Er wäre ohne seine Akten nicht glücklich und wenn sie gehen musste, damit er die X-Akten behalten dürfte, war das zwar schwer für sie, aber es musste sein. Mulder musste die X-Akten behalten, sie waren sein Leben, sein Kreuzzug. Sie beide hatten schon so viel für die Wahrheit geopfert, zumindest einer musste es weiterführen. Sie würde gehen, das hatte sie für sich beschlossen. Sie würde gehen damit Mulder die Akten behalten durfte. |
Love akte X |
"Nein, das wirst du nicht!", sagte Mulder fest entschlossen zu Schully. "Wie? Was werde ich nicht?", fragte sie nun irritiert. "Gehen, das hast du doch gerade gedacht und in Gedanken durchgespielt!", sagte er. "Du kennst mich wirklich zu gut, Fox", sagte sie mit einem lächerlichen Gesichtsausdruck. "Scully, nenn mich nicht Fox, du weißt, dass ich das nicht mag!", sagte er leicht gereizt. "Gerade deshalb tue ich es. Dann fällt uns beiden der Abschied leichter.", sagte sie trurig und mit leiser Stimme. Sie schreckte auf, als Mulder schreien hörte: "Nein! Es wird keinen Abschied geben, das lasse ich nicht zu! Ich werde dich nie gehen lassen!" Beide waren so perplex, dass sie eine ganze Weile nichts sagen konnten. Diese fast schon beängstigende Stille wurde von dem Aufschließen der Tür und einem: "Polizei! Auf den Boden, aber sofort!", unterbrochen. Ein paar uniformnierte Poliszisten und Scullys alte Nachbarin Mrs. Clackatt stürmten in die Wohnung. "Das... das ist der Mann", sagte die Alte und zeigte auf Mulder, "er kam vor einer halben Stunde und hat eben versucht Ms. Scully umzubringen! Geschrien hat er, das können Sie sich nicht vortstellen:"Nein! Es wird keinen Abschied geben, das lasse ich nicht zu! Ich werde dich nie gehen lassen!" ahmte die alte Nachbarin Mulder nach. "Also, wenn das keine Morddrohung ist, dann weiß ich auch nicht!", sagte sie ängstlich. "Sir, Sie haben das Recht zu schweigen, alles was Sie sagen kann unfd wird vor Gericht gegen Sie verwendet werden." belehrte ihn ein Polizist und legte ihm Handschellen an. |
Jess |
"Hey, warten sie, das war bestimmt keine Morddrohung, wir haben uns gestritten" schritt nun Scully ein "Ist das etwa verboten? Und außerdem ist dieser Mann dem sie gerade Handschellen anlegen FBI-Agent" fuhr sie fort, Mrs. Clackatt war eine überbesorgte und dazu noch neugierige Nachbarin, sie hatte schon öfter die Polizei gerufen, nicht nur wegen Scully sondern auch wegen anderen Mietern. "Miss Scully sie brauchen keine Angst vor diesem Mann zu haben, er kann ihnen nichts tun" sagte ihre Nachbarin beruhigend. "Also ich werde wohl kaum vor ihm Angst haben, ich bin ebenfall FBI-Agentin und kann ds alleine regeln und nochmals, das war keine Morddrohung von Mulder" ihre Stimme wurde immer lauter, ihre nerven lagen sowieso schon blank aber das war wirklich der Gipfel. "Also wenn das so ist Ma'am, dann denke ich können wir wieder gehen, oder" fragte der Polizist dazwischen. "Ja ich denke das können sie" ließ sich Scully gereizt verlauten. |
Love akte X |
"Okay, Jungs, nehmt diesem Agent die Handschellen ab und dann verschwinden wir", ordnete ein Lieutenant an. "Aber, Liebes, ich dachte-", fing Mrs. Clackatt an "Jaja, gute Nacht, Ma'am", sagte ein Officer und führte die alte Dame aus der Wohnung. Kurz darauf waren die beiden wieder allein. Mulder stand bei der Tür und Scully etwas weiter weg, beim Sofa. "Mulder...", rief sie leise und lief in seine Arme. "Entschuldige, ich wollte nciht, dass-" "Shhhh. Schon gut. Das hätte ich mir denkne müssen. ich hätte einfach nicht so laut werden dürfen.", gab er zu. "Bitte lass uns heute nicht mehr von diesem EINEN Thema reden. Es bringt uns beide nur zur Weissglut!", sagte er. "Okay. Hast du Hunger?", fragte sie hoffnungsvoll. "Und wie, nach so etwas doch immer!", gestand er lächelnd. |
Jess |
"Ok, ich hoffe es schmeckt, ich habe seit ewigkeiten nicht mehr gekocht" gab sie zu. "Naja, mehr als umbringen kanne suns nicht" sagte Mulder enthusiastisch "Ha ha, so schlimm ist es nun auch wieder nicht" räumte Scully ein. Sie setzten sich an den Tisch und begannen zu essen. Es schmeckte beiden Wunderbar, dennoch dachten beide im Hinterkopf noch an das Gespräch von vorhin. Scully war noch immer von ihrem Entschluss überzeugt. Sie würde gehen. Als sie dann fertig gegessen hatten, räumten sie das Geschirr auf und setzten sich auf's Sofa. Zuerst schwiegen beide, doch dann fing Scully an zu Reden: "Mulder, das Gespräch von vorhin, ich werde gehen" sagte sie entschlossen. |
Love akte X |
"Gut", sagte er ohne eine Miene zu verziehen. "Wie bitte?", fragte sie mit aufgerissenen Augen und unglaubwürdig. "Gut, wenn du gehst, dann werden die X-Akten geschlossen.", sagte Mulder während er aufstand und ihre Hand drückte. "Danke fürs Essen, es war köstlich", fügte er im Gehen dazu und verschwand dann aus Scullys Wohnung. Scully war so vor den Kopf gestoßen, dass sie weder aufstehen noch zum Telefon greifen konnte, sie blieb einfach auf dem SOfa sitzen, die ganze Nacht... |
Jess |
Sie dachte fast die ganze NAcht nach, irgendwann war sie wohl auf dem Sofa eingeschlafen. Sie wurde von einem Klopfen an der Tür geweckt, missmutig stand sie auf, war sie auch dem Sofa unbequem gelegen und jetzt tat ihr alles weh. Sie riss die Tür auf ohne auch nur durch den Spion gesehen zu haben. Vor ihr stand... |
Love akte X |
...der Raucher. "Was wollen Sie?", rief Scully grantig. "nanana, ist das eine Art einen alten Bekannten zu begrüßen?", fragte er mit einem schiefn Grinsen. |
Jess |
"Einen alten Bekannten? Sie sind zwar einer, aber bestimmt keiner an den Man sich gerne erinnert" sagte sie kühl. "Schade, ich bin gekommen um ihen ein Geschäft vorzuschlagen, aber da sie anscheinend nicht wollen.." er drehte sich um und wollte gehen. "Was für ein Geschäft" fragte Scully "Es interessiert sie doch gar nicht , wie ich sehe" sagte er kühl. "Sie haben meine neugier geweckt und außerdem soll man kein Geschäft ausschlagen bis amn weiß um was es sich handelt" klärte Scully ihn auf. "Also reden sie Kettenraucher, oder soll ich sie lieber Spender nennen?" überspielte sie ihre Unsicherheit. |
Love akte X |
Er ging an Scully vorbei in ihre Wohnung und setzte sich auf das Sofa. Genüsslich rauchte er seine Zigarette. Dann klopfte es an Scullys Tür. "Einen Moment, bitte", sagte sie zu ihm und öffnete. Es war Mulder. Als sie ihn sah, ging sie hinaus und schloss hinter sich die Tür. "Ich war eigentlich gekommen, um über mein verhalten mit dir zu reden, aber jetzt machst du mich stutzig, dass du VOR die Tür kommst", sagte er. Von drinnen hörte man den Raucher rufen: "Das passt ja, dass Agent Mulder da ist, bringen sie ihn mit!" "Ist das der Raucher?", fragte Mulder. "Ja, aber bitte, Mulder, bleib ruhig.", verlangte Scully. "Was will er?", fragte Mulder, als die beiden die Wohnung betraten. "Etwas, dass besonders Sie freuen wird", sagte der Raucher mit einem hämischen Grinsen. |
Jess |
"Sterben sie etwa an Lungenkrebs?" fragte Mulder zynisch. "Kommen wir gleich zur Sache, für Smalltalk haben wir keine Zeit" sagte der Raucher, Mulders Kommentar ingnorierend. "Da sind wir aber gespannt" sagte Mulder mit gespielter erwartung. Scully strafte ihn mit einem "Blick", sie wollte jetzt endlich wissen um was es ging. |
Love akte X |
Mulder berührte zufällig Scullys Hand und beide machten schlagartig einen Schritt zur Seite. "Sie beide... wie eh und je", lachte er Raucher, obwohl er mit dem Rücken zu den beiden saß, wusste er genau, was vor sich ging. "Ich bin mir sicher, dass Sie, Scully, mein Angebot nicht ausschlagen werden und Mulder wird Sie daran auch noch bestätigen...", sagte er. Mulder wurde rasend, zog seine Waffe aus dem Halfter und hielt sie dem Raucher an den Hinterkopf. Ein leises Klicken ließ verlauten, dass die Waffe entsichert war. "Mulder, bitte, du hast es mir versprochen!", sagte Scully sanft und legte ihre Hand auf seinen Arm. "Mulder, Sie würden doch nichts tun, dass sie später wieder bereuen würden, Scully wäre dann ganz alleine und Sie würden ohne Sie nicht leben kö-" "Genung!", fuhr Mulder den ungebetenen Gast an. "Was wollen Sie nun? Raus mit der Sprache!", sagte er energisch. |
Jess |
"Immer mit ´der Ruhe und stecken Sie ihre waffe wieder ein. Die brauchen Sie nicht." er stand auf und drehte sich nun zu denn beiden, die ihn zweifelnd ansahen. "Natürlich weiß ich was in dem Brief von Agent Scully stand, das können Sie sich sicher denken-" "Mich würde sogar nicht wundern wenn er von Ihrer eigenen Hand geschrieben wurde, Sie Mistkerl." unterbrach Mulder ihn herablässig. Der Raucher sah in ausdruckslos an. "Agent Mulder vielleicht lassen Sie mich nun endlich mal ausreden." Mulder schwieg. "Also mein Angebot sieht folgendermasen aus: Agent Scully wird für mich arbeiten und zwar solange bis Sie wieder einen ordentlichen Ruf beim FBI hat." Mulder unterbrach ihn wieder:" Soll das ein Witz sein? Wie kann man denn bei Ihrer Arbeit einen guten Ruf bekommen? Und außerdem , warum sollte ich Scully bei dieser Entscheidung unterstützen?" schimpfte er. |
Agent Majo |
"Weil Ihnen etwas an ihr liegt und weil Sie mit ihr arbeiten wollen, deshalb. So ist es doch, oder?", sagte er provozierend. Mulder wollte etwas sagen, doch Scully kam ihm zuvor. "Hören Sie,´ich werde es tun, aber wenn ich in irgendwelche kriminellen MAchenschaften hinein gezogen werde, dann gnade Ihnen Gott!", sagte sie. "Agent Scully, wir sind docha lle vom FBI, wir sind ein Team, eine Familie...", sagte er und sah dabei direkt in Mulders Augen. |
Jess |
"Natürlich, warum bin ich nicht schon früher drauf gekommen, sie tun all diese schrecklichen Dinge für ihre Familie, bringen sie um damit sie in ein anderes Leben kommen" sagte Mulder sarkastisch. "Was muss ich machen, wenn ich für sie arbeite?" fragte Scully, sie war etwas misstrauisch geworden. |
Love akte X |
"Sehen Sie, Agent Mulder, das kommt davon, jetzt haben Sie Scully verunsichert.Tztztz! " er näherte sich Scully und strich ihr über die Wange:"Ihr Aufgaben werden unterschiedlich sein, das, was eben gemacht werden muss, nichts gefährliches versteht sich, das FBI achtet auf seine MItarbeiter. Ich erwarte sie am Monatg um 8 im Büro des Direktors.", sagte er und verschwand. |
Jess |
"Warten Sie!" hielt Mulder ihn auf. "´Sie haben Scullys frage noch nicht bantwortet." sagte er provozierend. Der Raucher kam zurück. "Oh nein, wie unhöflich von mir." er wollte sie schon wieder anfassen, doch Mulder kam ihm zuvor und stieß ihn zurück. Der Raucher taumelte nach hinten und fiel auf den Sessel. "Wehe, Sie fassen sie noch einmal an." drohte Mulder und hob die Faust. Er war jetzt so richtig in Fahrt gekommen und würde den Mann vor sich am Liebsten umbringen, aber er hielt sich zurück. |
Agent Majo |
Er würde waarhscheinlich sowieso wieder den kürzeren ziehen, oder Scully hätte darunter zu leiden. "Also, beantworten sie ihre Frage" sagte er drohend "Das übliche eben" sagte der Raucher knapp "Und das wäre" fragte Scully, sie hasste es Leuten alles aus der Nase zu ziehen |
Love akte X |
"Ein paar Dinge für das FBI. Aufräumen, wenn das FBI etwas Dreck zurück gelassen hat...", damit verschwand er. |
Jess |
"Warum hast du das angenommen?" fuhr Mulder Scully an "Vielleicht weil ich irgendwann wieder an die X-Akten zurück will?" gab Scully zurück "Vielleicht sieht es nicht so aus aber mir liegt sehr viel an den Akten!" sagte sie "Dana, aber doch nicht für dieses Kettenrauchende Schwein" wiedersprach Mulder "Er hat ein Angebot gemacht, ich habe es angenommen" gab sie zu verstehen. Ihr wahr etwas mulmig dabei, sie kannte den Raucher, er machte nichts einfach nur um jemand anderen zu helfen, schon gar nicht ihnen. Die Frage war nur was er als Gegenleistung haben wollte. |
Love akte X |
Mulder kam eine chriit nähr und fasste Sie an den Schultern: Hör mir zu, falls er dich anfassen solte oder eine nicht dienstliche Gegemleistung haben wollte, würdest du mir etwas sagenß", fragte er und sah hr in die Augen. Sie reagierte nicht und starrte nur ins Leere. "Scully, ich habe dich gerade etwas gefragt!",sagte er etwas lauter. Sie sah ihn an und schüttelte nur den Kopf: "Nein, das würde ich gewiss nicht tun. Wieso fragst du das überhaupt? Wenn du eine Vorgesetzte wie ihn hättest, würdest du etwas sagen?", fragte sie schnippisch zurück. "Was soll das denn? Ich bin ein Mann, Scully!", entgegnete er wütend. "Danke, Mulder, vielen Dank!" sagte sie leicht erregt. |
Jess |
"Gilt für dich irgendwas anderes?" gab sie zurück. Sollte der Raucher ihr irgendetwas antun, sie würde Mulder nichts sagen, das hatte sie beschlossen, er würde ihr wahrscheinlich ebenfalls nichts sagen. "Warum würdest du es mir nicht sagen?" fragte er ärgerlich, "Vertraust du mir nicht?" |
Love akte X |
"Was hat das denn damit zu tun?", fragte sie schroff. "Wenn es nach mir geht eine ganze Menge, Scully!", gab er zurück. "Mulder, wir sind nicht länger ein Team, schon vergessen? Du solltest dich daran gewöhnen! Ich bin jetzt in einer anderen Abteilung und das nur, weil ich das Verlangen habe irgendwann wieder eine Akte aus dem Schrank mit dem X zu nehmen, verstehst du das denn nicht?", veruschte sie ihm begreiflich zu machen. "Scully, hör zu i-" "Nein, du hörst mir zu. Wieso liegt dir so viel daran, dass ich dir das sage? Ich hin selbst FBI-Agentin und bin in den Trainings besser als so mancher Mann, erinnerst du dich?" |
Jess |
"In den Trainings Scully, das ist etwas anderes als wenn es wirklich passiert" rief er "Traust du es mir nicht zu, glaubst du ich würde das nicht schaffen, ist es das was du meinst?" sgab sie bissig zurück "Was willst du von mir hören Scully?" fragte Mulder "Die Wahrheit!" antwortete sie "was ist die Wahrheit, wir suchen sie schon so lange" sagte er "Ich möchte wissen ob du es mir nicht zutraust das ich in wirklichkeit genauso reagiere wie im Training" wollte sie wissen |
Love akte X |
"Denkst du etwa, dass mich die Panik packt und ich wie eine Hilflose anfange zu schreien? Mulder, wie oft habe ich mich shcon selbst behaupten können? Wie oft? Denke einfach mal darüber nach", sagte sie stur zu ihm. "Eigentlich hatte ich mir meinen Samstagabend anders vorgestellt", gab Mulder zu. "Habe ich damit angefangen oder du? Sieh es doch auch mal poositiv, du hast die X-Akten nun ganz für dich allein..." |
Jess |
"Was willst du mir damit sagen? Was meinst du damit,dass die Akten jetzt für mich allein habe? Ich kann das ganz und gar nicht positiv sehen.Erklär mir mal,was daran positiv sein soll!?" Es ist viel einfacher,als du denkst: Schon allein,dass ich dir nicht im Weg stehe,du deinen Theorien freie Bahn lassen kannst,ohne,dass ich daher komme und alles versuche mit wissenschaftlichem Halt,umzukippen." Mulder wollte seinen Ohren nicht trauen.Wie kam sie darauf,ihm im Weg zu stehen.Nach dem ganzen lautstarken Gespräch suchte Mulder wieder etwas Ruhe in seiner Stimme. |
X61 |
"Scully, du stehst mir nicht im Weg" sagte er ruhig "Mulder, wie oft habe ich dich an etwas gehindert weil ich nicht glauben wollte?" fragte sie Es war eine ganze weile still. Scully fasste das als Zustimmung auf und sagte: "Ich denke es ist so gut wie es ist" |
Love akte X |
"Scully, du selbst hast zu mir gesagt, dass ich dich glauben gemacht habe, du selbst sagst jetzt: "I WANT TO BELIEVE" ", sagte er ihr ins Gesicht. "Ja, du hast recht, aber trotzdem, Mulder, wir beide haben schon so viel für die Wahrheit geopfert, zumindest einer musste es weiterführen, erinnerst du dich? Ich möchte auch nciht eghen, aber das ist nun maldie einzige Chance, das ich nach einiger zeit wieder mit dir an der Wahrheit und an den Akten arbeiten kann, auch wenn du es mir nicht glaubst, sie sind mittlerweile auch ein Teil meines Lebens." |
Jess |
"Und ich möchte nicht das du sie aufgibst" fügte sie hinzu "Ich möchte sie auch nicht aufgeben, aber ich möchte das du mit mir arbeitest und wenn du für ihn arbeitest musst du wahrscheinlich sogar gegen mich arbeiten, ganz zu schweigen von dem was er verlangen wird. Scully, du weist er wird nichts einfach so machen, er möchte eine Gegenleistung haben und ich will nicht das du diese Gegenleistung bist." sagte Mulder bestimmt. |
Love akte X |
"Mulder, denkst du allen Ernstes, dass ich gegen Dich arbeiten würde? Ich sehe das als Chance um herauszufinden, in wie weit die Regierung damit zu tun, nur deswegen, das ist dann ein klarer Vorteil für uns, verstehst du nicht?", fragte sie ihn und sah ihn durchdringend an. "Was meinst du mit "Gegenleistung?", ergänzte sie. |
Jess |
"Meinst du wirklich der Raucher macht irgendetwas um irgendjemand einen gefallen zu tun, schon gar nicht uns, er wird eine Gegenleistung haben wollen, und so wie er vorhin mit dir umgegangen ist, habe ich Angst das du diese gegenleistung sein könntest" erklärte Mulder |
Love akte X |
"Oh, bitte, Mulder! Ich und diese Gegenleistung? Wenn es dem Raucher darum gegangen wäre, hätte es doch bestimmt schon genug Möglichkeiten gegeben. Oder geht es darum, dass er nicht das haben soll, was du die ganze Zeit nicht haben konntest? Ist es das?" fragte sie ihn und nahm seine Hand. |
Jess |
Mulder sah weg, er schien zu überlegen. Langsam nickte er "Ich habe aber ein schlechtes Gefühl Scully, was wenn er mir diesmal etwas antun will indem er dir irgendwie etwas antut? Er weiß das es für mich schlimmer ist dich leiden zu sehen als wenn ich selbst schmerzen habe, was wenn er genau das ausnützt?" sagte Mulder etwas ängstlich Scully nahm beruhigend seine Hand und sah ihm in die Augen. |
Love akte X |
"Mulder, ich bin nicht so hilflos wie ich aussehe und davon aggesehen glaube ich nicht das er sich das traut" sagte sie ruhig "Warum sollte er sich nicht trauen" fragte Mulder "Ich nehme an du würdest ihn dafür töten, oder" Gab Scully zurück "Da könntest du recht haben" Mulder grinste ein wenig "Siehst du?" "Mir kann nichts passieren und jetzt sollten wir vielleicht schlafen, meinst du nicht?" fragte sie |
Love akte X |
"Ja, du hast Recht. Ich gehe dann mal. Sehen wir uns morgen früh auf einen KAffee?", fragte er. Scully stimmte lächelend zu. Als Mulder am nächsten Morgen mit frischen Brötchen vor der Tür stand, zauberte das ein Lächeln auf Scullys verschlafenes Gesicht. "Tut mir Leid, ich habe den Wecker nicht gehört!", entschuldigte sie sich für ihren Aufzug. "Sag ma, kommt mir dieses Hemd nicht bekannt vor? Wie kommt denn das zu dir?", fragte er mit einem schiefen Grinsen. |
Jess |
Scully sah in unschuldig an, blieb ihm die antwort allerdings schuldig. "Komm rein" sagte sie mit einer einladenden Geste. Sie setzten sich an den Tisch. Mulder deckte sen Frühstückstisch während Scully im Bad war und sich fertig machte. |
Love akte X |
"Oh, was ist denn das?", fragte Scully erstaunt. |
Jess |
"Frühstück, kann man es so schlecht erkennen" sagte Mulder scherzhaft "Nein, aber seit wann machst du Frühstück" fragte sie neckisch "Schon immer" gab Mulder bespielt betroffen zurück "Oh, da muss ich wohl gerade geschlafen haben" amüsierte sich Scully. "Setz dich" bat Mulder Zusammen frühstückten sie. |
Love akte X |
Als sie damit fertig waren mnachten sie sich fertig und fuhren zusammen los, da Scully jetzt in einer anderen Abteilung arbeiten sollte musste sie in das Büro des Direktors, Mulder ging in seines. Ihm war noch immer nicht wohl bei dem Gedanken Scully für dieses Kettenrauchendes Schwein arbeiten zulassen, aber sie wollte Währendessen bei Scully im Büro des Direktors: |
Love akte X |
"Agent Scully, sind Sie sich ganz sicher?", fragte Assistant Director Skinner bevor der Raucher und der Director hinzu kamen |
Jess |
"Ja Sir, ich bin mir sicher" sagte sie überzeugt "Dann wünsche ich ihnen viel Glück, denn das werden sie ohne zweifel brauchen" seufzte Skinner. "Danke Sir" |
Love akte X |
"Was haben Sir ihr nun schon wieder gesagt?", fragte der Raucher, als er ins Zimmer kam und Scullys nervösen Gesichtsausdruck sah. |
Jess |
"Nichts weiter." meinte Scinner. "Sie solle nur auf sich aufpassen." "Aha, dann ist ja gut. Denn eines sollte Ihnen klar sein, wenn sie es wagen sich in meine Angelegenheiten zu mischen, sind sie als erster dran." Mit diesen Worten zündete sich der Raucher eine neue Zigarette an und verschwand aus Scinners Büro, der schnell die Fenster aufriss. Sein Büro stank nämlich schon nach der letzten Zigarette des Rauchers. |
Myra X |
Er hasste es das der raucher sein "Bitte nicht raucne§ schild missachtete, es störte ihn eigentlich auch das es ihn gab. Scully war mit dem Raucher gegeangen, er konnte nur hoffen das das gut gehen würde. Hoffentlich passiert ihr nichts, dachte er besorgt. Währendessen beim Racuher und Scully: "So nun kommen wir mal zu ihrem aufgabenbereich" sagte er kalt Scully schaute ihn neugierig an. |
Love akte X |
"Achja, bevor ich es vergesse, sehe ich Sie mit Agent Mulder sprechen, dann werde ich nciht sehr erfreut darüber sein, Scully" sagte der Raucher. "Für Sie immer noch AGENT Scully, Sir." sagte sie forsch zu ihm. "Soso, ich sehe, dass es anscheinend noch eine Weile dauert, bis Sie mich wie Mulder an Ihrer Seite akzeptieren. Nun gut, ihre Aufgaben haben zum Teil mit Säuberungsaktionen zu tun, wenn Mulder wieder mal Mist gebaut haben sollte und unter anderem mit militärischen Projekten, die strengster Geheimhaltung unterliegen. Haben wir uns verstanden?", fragte er nach. Scully nickte bestätigend mit dem Kopf. |
Jess |
sie fühlte sich erniedrigt und hintergangen? warum haben sie mulder von ihrer seite genommen? war das fair? sie glaubte nicht an einen puren zufall. |
Tina Staritz |
Wahrscheinlich will der Raucher das ich mulders arbeit sabotiere oder irgendwie gegen ihn arbeite. Wenn Mulder das herausbekommt, könnte das alles zerstören, wahrscheinlich war alles genau auf das angelegt. Sie und Mulder sollten für immer getrennt werden und es selbst verschuldet haben. |
Love akte X |
Wie konnte sie das übersehen oder überdacht haben, wobei es do deutlich war! ISe konnte isch keinen Reim drauf machen, fuhr nach Hause und schrieb Mulder eine Mail: |
Jess |
Mulder, ich habe erkannt das der Raucher nur ein böses Spiel spiel, was genau hast du warscheinlich vor mir erkannt, aber ich wollte das Problem nicht sehen. Es tut mir Leid. Aber ich hatte einfach einen Weg gesucht irgendwann wieder an den X-Akten arbeiten zu können. Ich will auf keinen Fall das die Akten geschlossen werden und ich will auch nicht das du wegen mir gehst. Die Akten sind dein Leben und ich kann dir nicht dein Leben wegnehmen. Ich werde die X-Akten verlassen aber du musst mir versprechen weiter zu machen! Ich denke ich habe eine Entscheidung getroffen, du wirst die X-Akten nie mehr für mich riskieren müssen. Ich werde einfach.... |
Love akte X |
...mein eigenes Leben leben. Ich packe noch heute Abend meine Sachen, räume mein Büro und meine Wohnung und widme mich dann ganz der ARbeit, die das FBI für mich vorgesehen hat. Lass mich aber bitte noch eines sagen, auch wenn wir beide zu Anfang unsere Schwierigkeiten hatten, so denke ich immer gern an unsere gemeinsame Zeit zurück, was haben wir nicht alles zusammen erlebt! Erinnerst du dich an die NAcht, als dieser Fall mit dem BAseballer "EX" war? Du hast mir gezeigt, wie man Baseball spielt und mich immer wieder zum Lächen gebracht... Alles Liebe, Scully beeendete sie die mail. Doch mittlerweile war ihr gar nciht nach Lachen zumute, sie merkte wie sich ihre Augen mit Tränen füllten und schaltete ihren surrenden PC. Dieses Kapitel in ihrem Leben war nun leider abgeschlossen und ein Neues würde nun beginnen. |
Jess |
Es viel ihr wahnsinnig schwer, sie hoffte Mulder würde sie nicht davon abhalten, es war besser für ihn wenn sie ging. An diese Nacht, al er ihr Baseball spielen beigebracht hatte war sie glücklcih gewesen, hatte nicht an ihr Leben gedacht, welches eigentlich nur wegen Mulder eines war, hatte sich einfach gehen lassen und gefühl. Aber das würde nie wieder so sein. |
Love akte X |
Als Mulder am Abend nach Hause kam las er seine Mails, auch die von Scully. War das ihr ernst, nein das konnte er nicht zu lassen. Er lief zum Telefon und wählte ihre Nummer. Doch er hatte keine Chance, es nahm keiner ab. Also setzte er sich ins Auto und fuhr so schnell zu ihr wie es die Straßenverhältnisse erlaubten (Nicht die Straßengesetze). Als er vor ihrem Apartment stand hörte er von drinnen leise Musik. Er klingelte und wartete. Ihm wurde von einer Frau geöffnet, deren Haar durcheinander geraten war, doch für ihn war sie immer noch schön und würde es auch immer sein. "Scully Sie dürfen nicht gehen, bitte." Scully wirkte wie vor den Kopf gestoßen, mit ihm hatte sie heute Abend absolut nicht gerechnet. Doch sie trat zurück, um ihm den Weg in ihre Wohnung frei zu machen und fragte "Was wollen Sie denn hier, Mulder?" |
Myra X |
"Ich habe deine Mail gelesen." klärte er sie auf. "Du darfst nicht gehen Scully!" flehte er, er würde es nicht ertragen wenn auch sie ihn verlassen würde. "Muldre, das ist meine Entscheidung, ich habe sie für mich getroffen. Ich glaube nicht das du dich einmischen solltest." klärte sieruhig, zu ruhig, denn in wirklichkeit war sie total durcheinander und würde am liebsten heulen. Aber nicht vor Mulder, sie musste gehen, damit sie ihm helfen konnte, er müsste sich nie wieder in Lebensgefahr wegen ihr begeben oder irgendetwas für ihr Leben tun. Er musste das endlich begreifen, er war besser OHNE sie dran. |
Love akte X |
Sie musste Fassung bewahren. Deshalb ging sie auch wieder zum "sie" über. "Wie gesagt, es war meine Entscheidung und nicht Ihre!", stellte sich klar. "Ja, aber mein Leben und meine rbeit hängt doch auch davon ab..." sagte er zu ihr. "Mulder, was sollen wir denn Ihrer Meinung nach tun? Uns in den Flieger setzten und allen Schwierigkeiten die so oder so kommen werden aus dem Weg gehen? Bleiben SIe realistisch", sagte sie und versuchte ihn auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen. "Scully, was soll ich denn noch tun? Hm? SIe auf Knien anflehen Ihre Entscheidung nochmals zu überdenken? Hier kampieren? Ihnen sagen wie wichtig Sir mir geworden sind?" frate er sie. |
Jess |
An dieser Stelle des Gespräches war Scully geradezu dazu gezwungen leicht zu lächeln. Es freute sie, wie sehr wichtig Mulder diese Freundschaft zu seinen schien. Vorerst aber wollte sie hart bleiben und sagte "Das bringt doch alles nichts Mulder. Also gehen Sie bitte und vergessen Sie mich." Mulder aber sah das anders und entgegnete wieder im Du "Kommt nicht in Frage. Ich werde nicht einfach so mit ansehen wie der einzige Mensch, der meinem Leben Bedeutung gibt, aus meinem Leben verschwindet. Dana ich bleibe." Damit durchquerte er den Raum und setzte sich auf Scullys Sofa. |
Myra X |
"Mulder, was soll denn das?", fragte sie ihn etwas entsetzt. "Was wollen Sie denn machen? Die Polizei rufen? Was wollen Sie denen erzählen? Dass ein FBI-Agent nur Ihre Bestes und Sie schützen will?", fragte er leicht ironisch. |
Jess |
"Ich möchte das sie damit aufhören, sie können mich nicht umstimmen!" flüsterte sie. Mulder hatte ihr gestanden das er sie liebt, sie hätte so gerne nachgegeben, aber so war es besser, für ihn. Auch wenn sie ihn ebenfalls liebte, vielleicht gerade deswegen sollte sie gehen. Was konnte sie ihm schon geben? |
Love akte X |
Sie wusste nicht, was sie sagen sollte um ihn von seinem vorhaben abzubringen. "Mulder, wollen Sie, dass einer von uns beiden früher oder später getötet wird?", fragte sie ihn. "Dann hätte wir beide niemanden mehr und wären ganz allein, sehen Sie das nicht ein?" |
Jess |
"Nein Dana, dass sehe ich nicht ein." Er machte eine kurze Pause und sie kam zu ihm. Als sie sich noch in einiger Entfernung neben ihn aufs Sofa fallen ließ sprach er weiter. "Von uns muss auch keiner sterben, denn wenn wir uns lieben und ganz offen mit dieser Liebe umgehen, wird sie jeder als das akseptieren was sie ist. Eine Zusammenführung zweier Menschen, die einfach für einander bestimmt sind." Mulder schien nun auf eine Aussage von der Frau seines Herzens zu warten und so fragte Scully "Du glaubst also, dass wir füreinander bestimmt sind?" Mulder war aufgefallen, dass sie ihn gerade auch geduzt hatte und nickte nur bezüglich ihrer Frage, als Antwort sagte er lediglich "Ja, Dana daran glaube ich schon so lange, schon so fest." |
Myra X |
"Achja? Und was ist dem anfänglichen Misstrauen, dass Du mir entgegen gebracht hast? Ich dacht, dass Du an Paranormales glaubst, aber dass Du dazu auch Vorhersehung zählst, wusste ich nicht. WIe kommst Du überhaupt auf so etwas?" wollte sie nun ganz begierig wissen. |
Jess |
"Hast du es nie gemerkt? Das unsere zusammen Arbeit mehr ist als das? Ich meine so arbeiten doch keine Kollegen zusammen. Selbst andere sehen das so."machte er ihr klar. "Oder hast du keine Gefühle für mich. Kannst du sie so gut unterdrücken?" fragte er noch. Scully stutzte. Hatte er es nie mitbekommen das auch sie ihn liebte? "Mulder, ich hatte dich doch sonst beim Baseball nie an mich heran gelassen." sie grinste. "Jah, das war eine schöne Zeit. Könnten wir glatt mal wieder machen." murmelte er und schweifte etwas vom Thema ab. Scully rutschte zu ihm heran. "Also ist es wahr, wir sind füreinander bestimmt." sagte sie leise. Mulder sah sie an. ... |
Agent Majo |
"Achso, plötzlich bist du also auch meiner Meinung?", er sah sie fragend an. Scully war total perplex, sie wusste nicht, was Mulders Frage bedeuten sollte. "Wie...meinst du das? Was soll die Frage?" sie wusste nicht, was Sache war. Mulder stand auf, zog sie mit sich und drückte ihr ihre Jacke in die Hand. "W...was wird denn das, wenn es fertig ist?", fragte sie leicht überrascht. "Baseball, lass uns Baseball spielen gehen." |
Jess |
"Jetzt?" fragte sie überrascht "Ja, wann sonst?" bekam sie die antwort "Wie kommst du darauf gerade jetzt Baseball zu spielen?" wollte sie wissen. "Du sagtest, es hätte dir gefallen, also wiederholen wir es !" war seine schlichte antwort |
Love akte X |
"Mulder sieh mal auf die Uhr!", bat sie ihn. "Ja? Und? Wenn man Lust hat etwas zu tun, dann kommt es nicht auf dir Uhrzeit an, Scully. Also los." forrderte er sie auf. "Okay, ist gut", sagte sie lächelnd und gab sich geschlagen. SIe machten sich also auf den Weg zum Baseballplatz. |
Jess |
"Mulder sieh mal auf die Uhr!", bat sie ihn. "Ja? Und? Wenn man Lust hat etwas zu tun, dann kommt es nicht auf dir Uhrzeit an, Scully. Also los." forrderte er sie auf. "Okay, ist gut", sagte sie lächelnd und gab sich geschlagen. SIe machten sich also auf den Weg zum Baseballplatz. |
Jess |
Super Leute. Das gefällt mir. Auf dem Baseballplatz angekommen, war es stochdunkel. "Mulder wir sehen doch überhaupt nichts." sagte Scully. "Man muss nur wissen wo der schalter ist und glaub mir ich weiß wo er ist." und schon gingen die riesegroßen Scheinwerfer an. Mulder rannte zu einem kleinen Schuppen hinüber, schloss auf und holte sich Baseballschläger und Ballwurfmaschiene(oder wie das Ding auch immer heißen mag). Er hielt Scully den Schläger hin. Diese umfasste ihn leicht zögernd. Mulder nah seinen Platz hinter ihr ein, also so wie als sie das letzte mal gespielt hatten. Er griff um ihre Arme und nah auch den Schläger in die Hand. Scully musste leicht lächeln, da es in oihrem Bauch etwas grippelte, als sie sein Gweicht leicht auf ihres verlagerte. "Und wissen SIE noch wie das geht." fragte Mulder spaßig. "Ja, irgendwie die Hüfte nach innen drehen, oder?" rätselte sie. |
Agent Majo |
Sorry leute ich meinte als er sein Gewicht leicht auf ihres verlagerte. Bitte net löschen!!!!!!!!!! |
Agent Majo |
danke agent majo! erinnerst du dich an die folgen von letztem montag? die waren sooooooooo klasse *schärm* Als der erste Ball auf die beiden zu flog und sie ihn trafen musste Scully so sehr lachen, dass sie nicht auf die weiteren Bälle achtete und so einem "Ballhagel" ausgesetz war, der die beiden zu Boden beförderte. |
Jess |
nun lagen sie lachend zusammen auf dem Boden, würde irgendjemand vorbei kommen, der würde sie für verrückt erklären. Aber was war schon normal? Als beide sich etwas gefangen hatten rutschte Mulder auf Scully zu und gab ihr einen Kuss. Für Scully kam das sehr überrraschend, aber sie lies es geschehen, wie oft hate sie sich genau das gewünscht? Unzählige male, und niemals hatte sie geglaubt es könne wahr werden. |
Love akte X |
Gerade als es so schön hätte werden könnten wurden sie von einem älteren Parkaufseher gestört. "Haben Sie denn kein Zuhause? Und wieso ist der Schuppen auf?", wollte er wissen. "FBI", sagte Mulder, stand auf und zeigte ihm seinen und Scullys Ausweis. "Soso, und deswegen liegen Sie auch auf den Baseballfeld und... ermitteln?", fragte er neugierig. |
Jess |
"Ja, ja so könnte man es nennen." sagte Mulder zögernt "Und was ermitteln sie?" fragte der Aufseher neugieriug "das dürfen wir ihnen nicht sagen, sie wissen schon, Geheimhaltung und so." antwortete Mulder geheimnissvoll. |
Love akte X |
Das ist genial, klasse, ich find das voll witzig. Aber es passt sehr gut. |
Myra X |
"Naja... so ganz glaube ich Ihnen das nicht", sagte der Aufseher und besah sich Mulder Ausweis näher. Man merkte deutlich, wie er in seinem Gedächtnis kramte. Doch plötzlich schien der großen zu fallen. "Sagen Sie, habe ich Sie beide nicht schon vor etwas länger als einem Jahr hier mitten in der Nacht gesehen?", fragte er die beiden. Scully und Mulder wussten nun nicht, was sie antworten sollten. "Also so ganz glaube ich Ihnen beiden ja nciht, dass Sie ermitteln... Wer weiß, ob sie überhaupt FBI-Agenten sind, einen Drucker und Laminiergerät jat jeder Zuhause.", gab der Alte von sich und rief durh sein Funkgerät die Polizei. Scully saß auf dem Boden und kugelte sich vor Lachen. "Ich weiß nun wirklich nicht, was daran so lustig ist, kannst du mir das erklären?", fragte er seine rothaarige Partnerin. Scully nahm sich zusammen und stand auf. "Tja, so viel zum Thema, "Lass uns Baseball spielen gehen!", sie lachte weiter. "Jetzt rückt die Polizei schon wieder wegen uns an. Wenn wir Pech haben, dann nehmen die uns dieses Mal mit. Egal, ob wir vom FBI sind.", klärte sie ihn auf, für sie war es immer noch total ulkig. Von nahem hörte man schon die Sirenen. 'Na das wird was werden', dachte sich Mulder. Habt ihr die folgen am MO vor einer woche gesehen? |
Jess |
(Ja, hab ich) Hoffentlich nimmt sich Scully ein wenig zusammen, sonst glauben die uns nie das wir vom FBI sind. "Dana" flüsterte er ihr zu "Hör auf zu lachen, sonst glauben die uns nie und wir müssen womöglich noch mitkommen" "Und?" "Wird doch lustig" lachte Scully, sie konnte sich gar nicht mehr einkriegen. Mulder dachte über den Gedanken nach Scully hätte etwas getrunken, da er sie noch nie so gesehen hatte. |
Love akte X |
Ehe die beiden sich versahen stand der Polizist ihnen gegenüber, der erst vor kurzem bei Scully war, als sie lautstark über die X-Akten stritten und dass ihre Nachbarin als Morddrohung auffasste. "Sie schon wieder..." entfuhr es ihm genervt. "Was, diese beiden Ausweisfälscher sind Ihnen also bekannt?", fragte der Aufseher. Jetzt war soagr Scully das Lachen vergangen. "Ausweisfälscher?", hakte der Streifenbeamte nach. "Ja, die beiden behaupten vom FBI zu sein, benehmen sich aber gar nciht so... ", klärte der Mann ihn auf. "Na, wenn das so ist... Haben Sie die beiden bei einer sträflichen Tat ertappt", wurde der Aufseher von einem weiteren Poliszisten gefragt. "Naja, wenn Sie es nciht für komisch halten um 02:00 nachts Baseball zu spielen, dann nicht...", gab er zu. "Ron", sagte der eine Polizist und nickte seinem Kollegen zu, der die Handshcellen klicken ließ. "Oh, Mann, sonst sind wir doch diejenigen, die das tun!", sagte Scully und wurde sich ihrer misslichen Lage bewusst. "Scully, bete, dass wir eine Zelle zusammen bekommen, ich wollte schon immer auf 10 m² mit dir alleine sein.", gab er lachend von sich. "Hahaha, wie witzig!", raunzte Scully ihn an, die nun wieder zur Vernunft gekommen war, ganz anders als Mulder, welcher nun an Scullys Stelle von einem Lachanfall heimgesucht wurde. "Das glaubt mir keiner,ehrlich nicht...", fluchte Scully. "Nanana, wer wird denn hier fluchen, Scully. Du bist katholisch!!!", wurde sie von Mulder gerügt. "Ausgestritten?", fragte einer Der Polizisten. "Na, dann kanns ja losgehen". |
Jess |
"hey, wir sind wirklich vom FBI!" stoppte Scully ihn, "Dürfen wir den keinen Spaß haben?" "Wir haben nur Baseball gespiel und wenn sie es nicht glauben rufen sie unseren Chef an, Mr. Skinner" versuchte sie die Situation zu retten. "Nachts um 2.00 Uhr?" SAGTE DER Polizist sakastisch "Der ist das gewohn!" lies sich nun auch Mulder verlauten "Ich denke das kann bis morgen warten" bestimmte der Polizist einfach. Sie wurden in einen Wagen gesetzt und zur Polizeistation gefahren. Auch Mulder fand das ganze nicht mehr komisch, das würde mächtig ärger geben. In der Polizeistation: |
Love akte X |
"Das darf ja wohl nicht wahr sein!!!", hörte man einen sichtlich verärgerten Skinner brüllen, als Mulder und Scully in Handschellen hereingeführt wurden. "Ich bin hier um meinen Neffen abzuholen, der etwas zu viel Spass hatte, und was sehe ich? Meine 2 Agente, denen ich so etwas nie zugeztraut hätte. Was geht denn hier vor sich! Das ist ja wie im Irrenhaus!", schrie Skinner weiter. |
Jess |
Mulder und Scully zogen die Köpfe ein, wenn Skinner erst einmal anfing, hörte er so schnell nicht wieder auf. Die stimme des Polizisten erlöste sie. "Sir, die beiden sind wirklich Agenten?" fragte er unsicher. "Ja, in der Tat!" blaffte Skinner ihn an. |
Love akte X |
"Gut, dann können Sie sie mitnehmen.", gab der beamte widerwillig zu. "Obwohl es mir lieber wäre, sie würden hier bleiben und zur Besinnung kommen", sagte Skinner immer noch etwas in Rage. |
Jess |
"Ich glaube wir sollten lieber hier bleiben, bevor uns Skinner denn Kopf abreist" flüsterte Mulder Scully zu. Sie sah ihn nur an, hoffentlich würden sie sich nicht noch eine Standpauke anhören müssen. |
Love akte X |
Leider wurden sie von einem der Polizisten und von Skinner herausbegleitet. "Wir sprechen uns morgen Früh, Agents!" versprach Skinner bedrohlich. |
Love akte X |
Mulder sah Scully leicht verstört und in Gedanken versunken an, als sie nach Hause liefen. Sie musste wiueder anfangen zu lachen, als sie an dem Baseballplatz vorbei kamen. "Was ist so lustig?", wollte Mulder wissen. "Ich denke nur gerade, dass es heute doch ein ganz schöner Abend bzw. eine ganz schöne Nacht war und einem s etwas bis ins Alter in Erinnerung bleibt, findest du nicht?", fragte sie ihn neugierig. |
Jess |
Echt leute, das war vielleicht ein Spaß eure Storys durchzulesen, ich hätte vor lachen brüllen können. Echt super!!!!!!!! "Naja, vielleicht fällt uns in einem Jahr noch mal die Idee ein hier mitten in der Nacht her zu kommen und Baseball zu spielen." meinte Scully und sah auf den verlassenen Platz. "O.K ab jetzt jedes Jahr einhmal." sagte Mulder, umfasste ihre Hüfte und zog sie leicht an sich. "Naja, das mit Skinner muss ich nicht jedes Jahr haben." sagte sie. Mulder lachte. "Nein, das haben wir so schon im Monat 5mal." Gemütlich gingen sie weiter zu Auto. |
Agent Majo |
Jeder war in seine gedanken versunken. Sie kamen am Auto an und Mulder hielt ihr ganz höflich die Türe auf, Scully bedanke sich und stieg ein. |
Love akte X |
Als Mulder auf der Fahrerseite die Tür öffnete sagte Scully: "Machst du denn etwa heute auf Gentleman?" "Nur heute?", fragte Mulder empört "Was fällt dir denn ein?" |
Jess |
"Das war eine reine Feststellung der Tatsachen" korrigierte sie ihn gespielt streng. "na wenn das so ist muss es wohl stimmen" gab er ebenso zurück. |
Love akte X |
Sie fuhren los und dachten über den Tag nach. |
Love akte X |
Als Mulder sie nach Hause brachte, blieb er einige Sekunden vor ihrer Apartmenttür stehen. Er sah sie einfach nur an, ihre Augen, ihren lieblichen Mund, das rote Haar. "Was schaust du denn?", wollte sie von ihm wissen. "Ichüberlege gerade, wie oft ich diesen Anblick noch genießen darf...", sagte er ernst. |
Jess |
"Oh", Scully war überrascht, "meinetwegen noch lange genug. Möchtest du noch mit raufkommen auf eine Tasse Kaffee, oder ein Bier?" fagte sie ihn und lächelte. Mulder strahlte und äußerte "Eine Tasse Kaffee, da sage ich nicht nein. Aber das mit dem Bier glaube ich nicht." Er schüttelte mit dem Kopf und fragte wieder in erster Stimmlage wobei er trotzdem weiterlächete "Hast du wirklich Bier im Haus?" "Wenn ich es dir schon anbiete, kannst du dich ja auch gleich davon überzeugen, dass es stimmt." Mit diesem Satz griff sie um seinem Arm und zog ihn mit sich in ihre immer ordentliche Wohnung. |
Myra X |
"So hier hast du dein Bier." sagte sie und reichte ihm eine Flasche, wobei sie eine zweite noch in der Hand hielt. "2Flaschen? Ich muss noch Auto fahren." erinnerte er sie. Doch scully öffnete den Deckel mit einen lauten Flop und hob ihre Flasche zum anstoßen. "Von wegen. Die ist meine." sagte sie. Auch Mulder öffnete seine und schlug gegen ihre Flasche. "Auf gute Zusammenarbeit!"sagte er. Scully schaute enttäuscht drein. "Was denn? Das wars?" fragte sie und zog eine schnute. Mulder musste grinsen. Er beugte sich zu ihr herrüber und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Als er von ihr ablies meinte er nur: "Prost" und gönnte sich einen Schluck. Doch Sully war noch total überrumpelt von dem Kuss, sodass sie das trinken vergaß. |
Agent Majo |
"Scully? Willst du noch ttrinken?" fragte er nachdem er bemerkt hatte das Scully nicht trank "Doch doch" sagte sie und nahm sogleich einen Schluck. |
Love akte X |
Er sah sie an und musste lächeln. "Wieso lächelst du denn plötzlich so?",wollte sie wissen. "Ich? Wieso? Ich bin mir keiner Schuld bewusst...", sagte er gespielt empört. Scully sah auf die Uhr und Mulder sagte sogleich: "Ich muss dann auch mal gehen. Wir sehen uns morgen. Das mit dem Raucher, das kriegen wir hin und Skinner wickelst du mit deinem Charme um den Finger, oder nicht?", gab er ihr zu denken. |
Jess |
"Mulder, ich glaube nicht das Skinner da viel machen kann. Das läuft einige Etagen höher ab, wenn nicht sogar von ganz oben" stellte sie fest. |
Love akte X |
"Aber Scully, davon rede ich doch nicht, das mit Skinner war auf die Standpauke bezogen, die uns morgen blüht... Und erst dann werden wir wissen, wie es mit dem Raucher únd all dem anderen weietr geht. |
Jess |
"Ich denke das mit der Standpauke können wir ertragen, wir sind ja drangewöhnt." sagte sie verschmitzt und grinste ihn an. |
Love akte X |
"Also, ich muss dann mal, ne." meinte er und stand auf, strich sich kurz über die Hosen und zog seine Jacke an. Scully folgte ihm zur Tür. |
Agent Majo |
Er verabschiedete sich höflich und wandte sich zum Gehen. Er stand gerade vor dem Fahrstuhl, als er ein: "Ach, Mulder" von Scully hörte und asich umdrehte. Sie kam auf ihn zu und sagte zu ihm: "Danke für den schönen Abend, es hat mir sehr viel SPass gemacht, trotz unserer Schwierigkeit, die wir gegen Ende hatten", sagte sie lächelnd. Sie küsste ihn sanft auf die Wange. "Oh, Scully, das war jetzt zu arg", sagte er zu ihr. Scully sah ihn verwundert an. Dabei war es doch er, der sie vorhin leidenschaftlich geküsst hatte. "Sie wissen schon, ihre Nachabrin Mrs. Clackett, womöglich denkt sie jetzt, dass sie mich vergewaltigt haben..." erkonnte sein Grinsen nicht verbergen und Scully musste auch unwillkürlich lachen. Ein leises "pling" lies verlauten, dass der aufzug da war und auf seinen nächsten PAssagier wartete. "Also, wir sehen uns Morgen", er strich ihr liebevoll über die Wange und stieg ein. |
Jess |
"Ja, bis morgen" flüsterte Scully vor sich hin nachdem sich der Aufzug geschlosssen hatte. Wahrscheinlich würde sie diese Nacht kein Auge zu tun, sie würde die ganze Zeit an den Kuss denken müssen. |
Love akte X |
Konnte sie jetzt noch einfach so von hier weggehen? Sie war sich sicher endlich eine Beziehung mit jemanden angefangen zu haben. Diesmal nicht bloß freundschaftlich. Es war mehr als das, viel mehr. All die Jahre hatte sie dafür gekämpft, wenn auch nur indirekt, aber sie hatte gekämpft um ein privatleben zu haben. Und nun, nun war sie dem Ziel schon so nahe gekommen. Sie konnte Mulder jetzt nicht verlassen. Er würde es genauso wenig vekraften wie sie es täte. Aber zu den X-Akten, konnte sie nur gelangen, wenn sie wieder einer guten Ruf beim FBI hatte und das geht nur über die Arbeit beim Kettenraucher. Sie hatte einen Entschluss gefasst. Aufjeden Fall würde sie diese Arbeit beenden, egal was kommen mag. |
Agent Majo |
Sie würde schon einen anderen Weg finden, einen den sie mit gutem Gewissen oder zumindest mit besserem Gewissen erledigen konnte. |
Love akte X |
Sie hatte es schließlich auch eingesehen und nach dem heutigen Abend würde Mulder es bestimmt auch verstehen, das hoffte sie zumindest. Am nächsten Morgen wachte sie schon vor dem Klingeln ihres Weckers auf. Sie musste an diesem Tag einigen Tatsachenn ins Auge sehen. Skinner, Mulder sagen, dass sie ab nun für den Raucher arbeiten würde und schlielich dem Raucher selbst. Pünktlich erschien sie vor Skinners Büro und wartete auf Mulder. 'Wie immer', dachte sie. 'Typisch, dass er sich verspätet!' |
Jess |
Nach fünf Minuten kam er um die Ecke gesprungen wie ein Blöder und stoppte schlagartig vor Scully, um sie nicht umzurennen. "Zu spät?" fragte er außer Puste. Scully nickte. Sie hatte die Arme vor der Brust verschränkt und schaute gelangweilt drein. "Tut mir leid" sagte Mulder, schaute sich kurz um und gab ihr schließlich einen flüchtigen Kuss. Das lies Scully etwas aufheitern. "Los jetzt. Skinnner wird schon warten." forderte sie auf. |
Agent Majo |
Gerade als sie die Tür öffnen wollte. wurde sie von Mulder zurückgezogen, geradewegs in seine Arme. "Mulder!", ermahnte sie ihn. "Skinners Sekretärin! Das war eben schon knapp!", meinte sie. "Okay, okay", gab er klein bei. Dann betarten die beiden das Büro. |
Jess |
Sie stand neben Mulder vor Scinners Schreibtisch, der eigentlich lediglich einen Bericht vom vergangenen Fall erwartet hatte. "Möchten Sie sich nicht setzen, Agent?" wurde sie von Scinner gefragt, der Mulder verwundert ansah, als dieser sich setzte. Scully aber blieb stehen, ihr war es lieber so "Nein danke, Sir. Ich möchte auch gleich auf den Punkt kommen. Und zwar werde ich die Arbeit an den X-Akten für eine bestimmte Zeit aufgeben müssen." Die beiden Männer starrten sie fassungslos an. "Ich werde ab morgen für CSB Spender arbeiten. Ich tue dass sehr ungern, aber es muss sein." Nach diesem Satz fand sie Ruhe und setzte sich auch. Mulder starrte sie weiterhin entgeistert an und meinte flüchtig "Scully, das können Sie doch nicht tun." Sie aber sagte nur "Tut mir leid Mulder, aber ich muss." Nachdem die beiden Agenten wieder in ihr Kellerbüro zurück gekehrt waren sprach Mulder sie noch einmal darauf an. "... |
Myra0204 |
"Oh Agent Mulder und Scully, Skinner erwatet sie schon" sagte die sekretärin freundlich "Ja, das kann ich mir denken" flüsterte Mulder Scully zu. Sie warf ihm einen kurzen Blick zu dann öffnete sie die Tür zu Skinners Büro. |
Love akte X |
Sie stand neben Mulder vor Scinners Schreibtisch, der eigentlich lediglich einen Bericht vom vergangenen Fall erwartet hatte. "Möchten Sie sich nicht setzen, Agent?" wurde sie von Scinner gefragt, der Mulder verwundert ansah, als dieser sich setzte. Scully aber blieb stehen, ihr war es lieber so "Nein danke, Sir. Ich möchte auch gleich auf den Punkt kommen. Und zwar werde ich die Arbeit an den X-Akten für eine bestimmte Zeit aufgeben müssen." Die beiden Männer starrten sie fassungslos an. "Ich werde ab morgen für CSB Spender arbeiten. Ich tue dass sehr ungern, aber es muss sein." Nach diesem Satz fand sie Ruhe und setzte sich auch. Mulder starrte sie weiterhin entgeistert an und meinte flüchtig "Scully, das können Sie doch nicht tun." Sie aber sagte nur "Tut mir leid Mulder, aber ich muss." Nachdem die beiden Agenten wieder in ihr Kellerbüro zurück gekehrt waren sprach Mulder sie noch einmal darauf an. "... |
Myra X |
hihihi, mal wioeder 2 zur gleichen zeit gepostet ;) Doch bevor er seinen Satz beenden konnte, funkte Scully ihm dazwischen. "Moment, wenn ich die letzetn Monate oder Jahre Vertrauen von die entgegengebracht bekommen habe, dann möchte ich, dass es jetzt auch weiterhin so ist. Sag mir nur, war es so oder nicht? Denn das hat erheblichen EInfluss auf meine Entscheidung", sagte sie. Mulder wusste nicht, was er antworten sollte, also versuchte er das Thema zu umgehen, doch Scully ließ nicht locker. |
Jess |
"Mulder, red nicht drum herum, sag einfach was du denkst." forderte sie ihn auf. "Scully, ich habe dir immer Vertraut" beteuerte er. "Ja, wenn man davon absieht das du mir in Bezug auf Diana Fowley nich kein Wort geglaubt hast." stellte sie in den Raum. |
Love akte X |
"Scully, fang jetzt nicht schon wieder mit so etwas an, das war eine Ausnahme!", sagte er streng. "Achja?", fragte sie ihn leise "Man sagt, Ausnahmen bestätigen die Regel!" |
Jess |
"Du hast mir in Bezug auf Fowley noch NIE geglaubt." "Und außerdem, seit wann hälst du dich an Regel?" sagte sie traurig. |
Love akte X |
"Scully, ich..." er wusste nicht was er sagen sollte. |
Love akte X |
"Scully!", er fasste sich ein Herz. "Wieso ist da eine so große Lücke zwischen Dir und Fowley? Wieso misstraust du ihr? Sag es mir, damit ich es verstehe!", forderte er sie auf. |
Jess |
"Ich habe ihr noch nie trauen können. Ich weiß selbst nicht genau warum, aber sie hat eben sowas an sich." wisch sie der Frage etwas aus. "Ist es nur, weil ich mal mit ihr zusammen war? Und weil sie mal gesagt hatte das sie mich liebt?"hackte er nach. Scully schwieg. "Dana, das ist doch vorbei. Sie bedeutet mir schon lange nichts mehr. Gut, sie war oder ist die einzige die mir in Bezug auf meine Theorien glaubt oder geglaubt hatte, aber ich bin mir sicher, dass du schon einen großen Schritt gemacht hast zu glauben." meinte er. Noch immer schwieg Scully und sah ihm direkt in die Augen. "Ich liebe dich mehr, als ich Diana je lieben konnte. Und ich habe das Gefühl dass unsere Beziehung nicht schon nach ein paar Jahren zu Ende geht, sondern das wir für immer zusammmen bleiben." sagte er. Das saß. Scully schossen Tränen in die Augen. Sie war so gerührt, dass sie sie nicht mehr zurück halten konnte. |
Agent Majo |
"Was ist los? Was hast Du?" fragte er besorgt |
Jess |
"Habe ich etwas falsches gesagt?" wollte er wissen. Sie konnte nur den Kopf schütteln. "Nein, nein hast du nicht" sagte sie, darum bemüht sich unter Kontrolle zu bringen. |
Love akte X |
"Es ist nur so, dass ich diese Seite so gar nicht von dir kenne und das eigentlich schade finde..." sie sprach aus, was sie schon seit längerer Zeit dachte. "Dann schlage ich vor, dass sich das ändern muss!", sagte er zu ihr und lächelte sie an. |
Jess |
"Ja, das wäre schön, aber davor muss du mir meine Frage beantworten" verlangte sie "Habe ich sie nicht schon beantwortet?" fragte er. "Ich möchte es hören" fordete sie ihn auf. |
Love akte X |
Mulder kaute nervös auf seiner Unterlippe. Er rieb seine Handflächen gegeneinander und wusste nicht, was er sagen sollte. Er wusste vielmehr nciht, wie er alles in WOrte fassen sollte: "Scully..." begann er stockend. "Wir kennen uns nun schon so lange und haben so viel erlebt. Ich..." er atmete tief durch und sagte schließlich einen verhängnisvollen Satz: "...möchte nie mehr eine andere Kollegin haben als Dich!" Puh, geschafft!, dachte Mulder. |
Jess |
Nur Kollegin? dachte Scully, bin ich nicht mehr? "Bist du dir sicher?" fragte sie nochmals "Ja, ich bin mir sicher" sagte er. Sie nickte nur "Und wie ist deine Entscheidung?" fragte er etwas ängstlich |
Love akte X |
"Durch deine ständige Fragerei wird sie sich nicht ändern. Ich werde Für CSB SPneder arbeiten, vielleicht brauchst du einfach Zeit um zu verstehen wieso ich das tue", sagte sie. |
Jess |
"Ich will das aber nicht!" widersprach er lautstark "Mulder, wir werden nie alles haben was wir haben wollen" hielt sie dagegen. "Aber das lässt sich vermeiden" konterte er. "Nein, das lässt es nicht. Ich werde niemals gegen dich arbeiten Mulder, vergiss das nicht" sagte sie leise |
Love akte X |
Mulder nickte nur. Vielleicht war es besser, sie nicht mehr zu bedrängen, er wusste doch zugenau in was das wieder ausadern würde. Und das wollte er nicht. Es wahrscheinlich das beste diese Zeit hinter sich zu bringen, auch wenn sie nicht leicht werden würde. Danach würde alles anders werden. "Mulder? Was ist? Warum sagst du denn nichts?" fragte Scully. "O.K. Mach das was du denkst. Ich hoffe bloß du weißt was du tust. Ich hab dich ja gewarnt." antwortete er. Scully sah ihn ungläubig an. Sie war auf ein sonste wie großes Gegenargument von Mulder gefasst gewesen, doch dieses kam nicht. |
Agent Majo |
Auf der einen Seite war sie froh darum, aber auf der anderen Seite.... "Du willst mich nicht davon abhalten" fragte sie ungläubig. "Nein, du machst sowieso was du willst." war seine schlichte Antwort. |
Love akte X |
"Na, vielen Dank auch." sagte sie schnippig. "Wieso ist es denn nicht die Wahrheit?"fragte er abwehrend. Scully sah ihn verärgert aus zusammen gekniffenen Augen an. "Wahrheit, wenn ich das schon höre!" Auch Mulder sah sie nun an. Wieso konnte man nicht ordentlich mit ihr reden? Egal was er sagte, ob es nun gegen sie oder für sie ist, es ist immer falsch. Das nervte ihn tierisch. "Sag mal Dana, willst du etwa das ich dich davon abhalte?" wollte er nun wissen. Scully dachte nach. Sie merkte jetzt auch was er meinte. Wollte sie nur seine Aufmerksamkeit? Wollte sie, dass er sich um sie sorgen macht? Oder wollte sie Streit anfangen? Scully wusste darauf keine Antwort. Noch immer wartete Mulder darauf dass sie was sagte, doch als es ihm zu lange dauerte, rauschte er an ihr vorbei nach draußen. Laut ließ er die Tür hinter sich ins Schloß fallen. |
Agent Majo |
Sie hatte wieder alles falsch gemacht, wie immer. Sie wollte nur Streit anfangen, aber wieso? Und warum verletzte sie immer nur Mulder damit? |
Love akte X |
War die ganze Geschichte mit dem Raucher etwa nur ein Vorwand? Aber sie hatte keine Gedanken sich darüber Gedanken zu machen. Sie nahm eine Kiste aus der Ecke und begann ihre Sachen vom Schreibtisch zu nehmen und einzupacken. Morgen würde etwas Neues beginnen, da war sie sicher sicher. Sie wusste, dass es das Beste war, zumindest für einige Zeit. |
Jess |
Irgendwie tat sie es ja nicht bloß für sich allein. Sie tat es auch für Mulder. Ob er das wusste? Traurig lies sie ihren Blick über die Wände gleiten. Es war ja nicht für immer, dachte saie heimlich. Sich aber so von Mulder und der Arbeit mit ihm zu trennen, das fiel ihr überhaupt nicht leicht. Mulder saß auf einer Bank im Park. Trotz das ein haufen Menschen an ihm vorbei gingen, konnter er ungestört nachdenken. Ihm war es leid, sich ständig mit Scully zu streiten. Wahrscheinlich hatter er sie in Bezug auf ihre Beziehung sogar angelogen. Wie konnte er bei solchen Streitereien nur denken, dass ihre Beziehung für immer halten würde? Er schüttelte den Kopf. Erstmal Abstand, erstmal etwas ruhe. Plötzlich setzte sich jemand neben ihn. "Hey, Fox." sagte sie zu ihm. Erschrocken rutschte er ein Stück zur Seite. "Diana!" |
Agent Majo |
"Wieso bist du so verwundert mich zu sehen?", fragte sie leicht empört. "Freust du dich denn gar nicht? Immerhin standen wir uns doch sehr nahe...", sagte sie und schmiegte sich an ihn. |
Jess |
"Richtig, satnden, das ist Vergangenheit." sag6te er. ""Nicht für mich" wiedersprach sie und schmiegte sich noch enger an ihn. Keiner der beiden konnte wissen das Scully sie gesehen hatte, der Park lag nahe am FBI Building und Scully hatte beschlossen noch etwas hier zu laufen um in Ruhe nachdenken zu können, aber von diesem Bild-Mulder und Diana zusammen- war sie geschockt, hatte Mulder ihr vorhin nicht das gegenteil versichert? |
Love akte X |
Doch sie sah wie Mulder versuchte von Diana weg zu kommen. Aber sie hielt ihn fest, redete auf ihn ein, streichelte sein Gesicht und versuchte ihn zu küssen. Mulder drehte den Kopf zur Seite und stieß sie leicht von sich. "Diana, hör endlich auf! Was machst du hier überhaupt?" schrie er und stand auf. sie erhob sich nun auch, wobei sie nach seiner Hand griff. "Ich bin nur wegen dir hier. Ich liebe dich. Aber du bekommst das ja nicht mit." sagte sie leise und schaffte es nun doch ihn zu küssen. Das war Scully zu viel. Sie ging zu ihnen hinüber. "Mulder!" sagte sie gepielt erschrocken. Erstmal wollte sie nur so tun, als würde sie denken das er sie bedrücken täte. "Dana, es ist nicht so wie du denkst" sagte Mulder gleich und riss sich von Diana los. Scully sah sie wütend an. "Auch wieder im lande?" fragte sie. Diana warf ihr braunes Haar zurück. "Ja. Neidisch oder was, das ich mit Mulder kann und Sie nicht?" warf sie als gegenfrage. "Ha, ich kann noch vielmehr als Sie!" sagte Scully bedrohlich. Mulder sah sie an. Was sollte das werden? Ein Wettkampf? Um ihn? "Wie Sie können noch viel mehr als ich?" fragte Diana stirnrunzelnd. Scully war nun so auf 180 das sie als tun würde um der verhassten Frau zu zeigen das Mulder und sie nun zusammengehörten. Und sie wollte es aufjeden Fall zeigen. ... |
Agent Majo |
Sie hasste diese Frau so sehr, warum? Das hatte verschiedene Gründe aber sie wollte es ihr zeigen, deswegen ging sie auf Mulder zu und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss, wurde jedoch von Diana weggerissen und bekam eine Ohrfeige. Dana hatte von Fowley viel erwartet, aber ganz sicher nicht das. Sie war total überrumpelt. |
Love akte X |
"Was fällt ihen ein Fox zu küssen?!" schrie sie auch schon. |
Love akte X |
"Oh, Gott, das darf doch ncihr wahr sein!! Ladies, LADIES", schrie er. "Was wird das, wenn es mal fertig ist?" |
Jess |
"Was das soll?" fragte Diana verärgert. "Diese Schlampe hat dich gerade geküsst, sie hat kein Recht dazu!" "Und was haben sie für ein Recht sich an IHN ranzumachen?" konterte Scully. |
Love akte X |
"Stopp, ihr beide haltet jetzt mal die Luft an, ihr benehmt euch wie Kinder, ihr seid erwachsen! Ich schlage vor, dass jede von euch jetzt in eine andere Richtung geht..." |
Jess |
Beide sahen ihn entsetzt an. "Mulder, sag ihr doch die Wahrheit." bat Scully ihn. "Was denn für eine Wahrheit? Das Sie total übergeschnappt sind?" fragte Diana. Scully sah sie wütend an und dachte dabei: Bitte Mulder lass mich jetzt nicht im Stich. "Wahrheit? Ich... also. Oh nee, also das wird mir jetzt echt zu blöd!" keuchte er. Wieder sah Scully ihn an. Warum tat er ihr das an? Liebte er sie nicht? War alles bloß ein Spiel gewesen? Als Mulder Scullys entäuschten blick sah, bekam er irgendwie ein schlechtes gewissen. |
Agent Majo |
Er wollte gerade etwas sagen als Scully sich umdrehte und während sie wegging traurig sagte: "Ich habe verstanden" und dann ging sie weg. "Das hat aber lang gedauert" rief Diana ihr noch hinterher. Von Scully sah man keine große Reaktion, nur ihre Haltung sackte noch etwas weiter in sich zusammen. |
Love akte X |
Sie blieb plötzlich stehen, würde sie etwa umkehren? Mulder hoffte es so sehr, soch anstatt ihm diesen Gefallen zu tun beschleunigte sie ihreSchritte und rannte in ihr Büro zürück, doch das teilte sie sich dummer Weise mit Mulder... |
Jess |
Wie Aangewurzelt stand Daina vor Mulder, sie wollte nicht zur Seite treten. Mulder sah wie seine Scully um die nächste Ecke des Parks bog. -Ich muss sie aufhalten, ich muss sie zurückholen- dachte er. Somit packte er die vor ihm stehende Diana an den Schultern und schob sie unsaft aus dem Weg. Sie wollte nach ihm greifen, aber Mulder war zu schnell. Schnell lief er Scully nach, so dass Diana ihn aus dem Blick verlor. "Dana" rief er seiner Partnerin nach. "Dana, warte." Sie blieb schließlich stehen, so dass er sie einholen konnte. "Was denn Mulder, was ist denn los, wenn du jetzt kommst und sagen, du willst uns beide und dass du dich nicht entscheiden kannst, dann geh zum Teufel." Eilig lief sie weiter und wurde sogar noch schneller. Mulder gelang es allerdings ihren Arm und daraufhin ihre Hand zu packen und sie zu sich herum zu drehen. Scully wusste nicht wie ihr geschah, doch als nächstes nahm sie auf ihrem Mund seine sanften Lippen war. Sie liebte ihn und konnte sich nicht dagegen wehren, vor dem FBI Gebäude von ihm geküsst zu werden. Es war ein langer hemmungslos schöner Kuss, den sie nur mit ihm teilen wollte. Während sie sich küssten bog Diana um die Ecke und musste verärgert feststellen, dass Mulder Scully nun so küsste wie sie gerade geküsst werden wollte. Gerade als sich ihre Lippen trennten erreichte sie die beiden Spezial-Agenten und konnte hören wie Mulder sagte "Ich liebe nur dich, Dana, das ist mein ernst." Scully lächelte glücklich und wollte gerade wieder seine Lippen berühren, als Diana dazwischenging und ... |
Myra X |
...jedoch von zwei Kollgen von Mulder und Scully in Handschellen gelegt wurde. "Nana", tadelte der eine Agnet Diana "Sie wollen doch nicht etwa zerstören, was zusammen ghört, das ganze FBI kann doch dieses "nein, wir???" nicht mehr sehen, sie kommen jetzt schön mit!" Mulder und Scully mussten so sehr lachen, dass sie Dianas verärgertes Schimpfen nicht mehr hörten. |
jess |
"Das war gut, ich glaube wir müssen uns bei den beiden Bedanken" sagte Scully immer noch lächelnd. |
Love akte X |
"Ja da hast du wohl recht, dass sollten wir. Aber erst morgen oder sonst wann." meinte Fox und betrachtete Scully, die ihm treu in die Augen sah. "Jetzt gehen wir erst mal nach hause, es ist schon spät." Scully runzelte die Stirn "Zu wem???" "Zu dir, mein Schatz, denn du weißt ja wie unordentlich es bei mir aussieht." meinte er und fügte hinzu "Und nun komm, ich habe noch so viel mit dir vor!" "Ja, ja ich komme ja schon. Aber ich möchte nicht das meine Wohnung dann morgen so aussieht, wie deine" stellte sie fest und ließ sich von Fox mitziehen. Beide stiegen in Mulders Wagen und fuhren zu ihrer Wohnung. Doch als sie ankamen, mussten sie eine unschöne Überraschung erleben. Vor der Wohnungstür stand breitbeinig der Raucher. Scully musste zwei mal hinsehen und feststellen dass sie keinen schlechten Traum hatte. Es war Realität. Der Raucher lebte wieder. Aber wie konnte dass sein? Sie wusste es nicht, und trat zaghaft aus dem Aufzug. Der eckelige rauchende Mann grinste spöttisch und grüste "Oh, Guten Abend Agent, Agent Mulder, es ist sehr schön sie beide hier anzutreffen. Glück für mich." Sie blickte kurz in Mulders Augen, und ließ daraufhin schnell seine Hand los. Er hatte ihre kampfhaft umklammert gehalten. -Hoffentlich hat er das nicht mitgekriegt- dachte Scully und schaute den Raucher forschend an. Da sie und Mulder in einiger Entfernung stehenblieben, begann nun der Raucher zu sprechen, er sagte in einem Ton der sie frösteln ließ "... |
Myra X |
"Sie arbeiten für mich, Agent Scully, oder darf ich sie Dana nennen?" "Agent Scully für sie!" berichtigte sie eiskalt "Wie sie meinen, trotzdem arbeiten sie für mich, da sollten sie nicht eine scheinbar so enge Verbindung mit Mulder haben!" sagte er ruhig, irgendwie auch bedrohlich ruhig dachte Scully. Er hat es gesehen war ein weiterer Gedanke. "Was wollen sie?" fragte sie weiter. "Das was abgemacht war, SIE" antwortete er. "Ich gehöre nicht ihnen, noch sonst jemanden" stellte sie klar. "Nur Agent Mulder wie ich sehe" sagte er daraufhin |
Love akte X |
"Lassen Sie das mal meine Sorge sein, wem ich gehöre, und wem nicht" stellte sie eiskalt klar. "Und ich werde mich sicher nicht von Ihnen davon abhalten lassen, mit Mulder mein Leben zu teilen." "Von niemandem?" meinte der wiederliche Raucher, er sog wieder an seiner Zigarette und sagte dann in verwegenem Ton "Na dann warten Sie mal ab Scully." Er hatte ihr gerade eine verborgene Drohung ausgesprochen, die anscheinend nur Fox erkannt hatte, denn seine Liebste starrte den Raucher nur an und meinte leichthin "Gehen Sie jetzt bitte und lassen sie uns alleine." In Gedanken fügte sie hinzu - Bis an das Ende ihres erbärmlichen Lebens.- Der Raucher betrachtete sie und Mulder einen Moment und sagte dann "Gut, gut. Wir sehen uns dann morgen früh in meinem Büro, Agent Dana Scully." Nachdem er gegangen war, wahr Dana unsicher was sie sagen sollte, sie setzte sich also erst einmal neben Fox auf ihre Couch. Der sie liebende Mann rutschte etwas näher an sie heran, nahm sie, lieb wie er war, in die Arme und küsste sie leicht auf die Wange. Doch da sie sich zu nichts animiert sah, ihn aber auch nicht wegschob, fragte er zuckersüß "Dana, meine Schönheit, was ist los? Was geht hier drinne vor sich?" Er durchfuhr mit den Fingern ihr Haar am Kopf. Scully aber hatte keine passende Antwort für ihren Liebsten und meinte nur "Ach, Schatz, ich weiß auch nicht." Sie lag in seinen Armen und hatte die Augen geschlossen. Doch als er sie hemmungslos zu knutschen begann, klopfte es an der Tür. Also sah Fox sich gezwungen zu stoppen. Er ging zur Tür, öffnete sie und sah etwas geradezu unglaubliches, dass ihm die Sprache verschlug. ... |
Myra X |
"Und haben Sie was dagegen, Sie dreckiger Mistkerl?" ging Mulder ihn an. "Na aber! Was sollen den die bösen Worte" sagte er ruhig "Ich mache mir nur Sorgen, das wenn Agent Scully mit Ihnen zusammen ist, dann gegen mich arbeiten wird." fuhr er fort, zog eine Zigarette aus der Tasche und steckte sie sich an. "Das wird sie wahrscheinlich so oder so auch tun." entfuhr es Mulder. Erschrocken sah er Scully an. Wie hatte er das nur sagen können? "Ach so? Gut zu wissen."meinte der Raucher. |
Agent Majo |
Er musterte beide nocheinmal mit einem anschätzenden Blick und drehte sich dann um, während er wegging sagte er noch: "Ich denke unter siesen Umständen hat sich unsere Abmachung erledigt, AGENT SCULLY!" Scully sah Mulder geschockt an. Wie hatt er das nur sagen können? Natürlich hätte sie soweit es ging gegen den Raucher gearbeitet, aber sie hätte es dem CSM niemals unter die Nase gehalten. Jetzt war die Chance jemals wieder mit Mulder an den X-Akten zu arbeiten ziemlich gering. Sie war wütend, auch ein bisschen auf Mulder da er es dem Raucher unter die Nase gehalten hatte, mit Sicherheit nicht mit Absicht, dennoch hatte er es getan. Warum? Normalerweise plauderte Mulder nicht, auch nicht wenn er dem raucher eins auswischen wollte oder nur Kontra geben wollte. Sie sah ihn fassungslos an und fragte dann etwas ärgerlich: "Warum hast du ihm das gesagt? "Ich... Dana, ich wollte ihm das nicht sagen, das ist mir so rausgerutscht" versuchte er zu erklären "Rausgerutscht? Ist dir klar was das für mich bedeutet?" sie konnte es nicht begreifen und sie war wütend, nicht nur auf ihn sondern auf alles. "Ja, es ist mir rausgerutscht." sagte er verteidigend "Glaubst du ich habe das Absichtlich gemacht?" wollte er wissen, eigentlich erwartete er keine Antwort, denn für ihn war klar das es keine Absicht war, aber nachdem er Scully eine Weile gemustert hatte hatte er den verdacht das genau das sie zu denken schien. "Du glaubst das ich das mit absicht getan habe Scully? Glaubst du das wirklich?" fragte er scharf. Er schaute ihr dabei in die Augen, konnte die Frau die er über alles liebte so über ihn denken? |
Love akte X |
"Nein, natürlich nicht. Ich bin Halt wütend. Weißt du das wir dadurch vielleicht nie wieder zusammen arbeiten werden?" fragte sie gereizt. Mulder bekam nun wirklich etwas Angst. So schwer er das auch glauben wollte,aber der Raucher war nun mal der einzige der Scully wieder einen guten Ruf garantieren konnte. "Scully... bitte es tut mir leid. Wir werden einen anderen Weg finden." versuchte er sie aufzuheitern. "Und wie willst du das machen?" fragte sie, während sie die Haustür aufschloss und eintrat. Mulder folgte ihr nicht. Er dachte das sie ihn im Moment nicht bei sich haben wollte. Doch Scully hielt ihm die Tür offen. "Nun komm schon rein." wies sie ihn zurecht. Zögend trat er ein. "Ich weiß nicht wie, aber vielleicht können wir ihn ja umstimmen. Oder einen Handel mit ihm machen." schlug er vor. Scully sah ihn schief an. Was hatte Mulder bloß vor? |
Agent Majo |
"Ein Handel, würde immer zu unserem Nachteil ausfallen, so ist der Raucher" hielt Scully dagegen. "Hast du eine andere Idee?" wollte Mulder wissen. Sie zuckte nur ratlos mit den Schultern, was hätte sie ihm sagen sollen? Sie hätte jeden anderen Weg vorgezogen damit sie nicht für den raucher arbeiten musste, aber es gab einfach keinen, sie hatte schon so oft darüber nachgedacht. |
Love akte X |
"Was moechtest du jetzt machen", fragte er sie. "Mir ist gerade nach gar nichts zu Mute", erwiderte sie. "wirklich nicht", wollte er wissen. |
Jess |
"Nein ,nach gar nichts" erwiderte sie, sie hatte den Unterton in seiner Stimme wahrgenommen, aber im moment wollte sie sich einfach nur noch verkriechen und einen Ausweg finden. |
Love akte X |
"Soll ich wieder gehen?" fagte er nach. Sie schüttelte mit dem Kopf. "Hunger?" war ihre Gegenfrage. Er nickte. Sculloy musste schmunzeln. "O.k wie wärs mit Nudeln? Oder Pizza? Oder vielleicht doch-" "Pizza reicht zu." meinte er. Als sie gemeinsam gegessen hatten und papsatt waren, machten sie es sich auf dem Sofa gemütlich. Nach einiger Zeit aber schliefen sie einfach ein. Am nächsten Morgen drang das gedämpfte klingeln des Wecker bis zu ihnen ins Wohnzimmer. Mulder schlug verschlafen die Augen auf. Scully lag zusammen gezwenkt neben ihm, da die Liegefläche auf dem Sofa ziemlich eng war. Auch sie öffnete die Augen. Ihr erster Gedanke galt gleich der Arbeit, welche sie heute tun musste. |
Agent Majo |
Hoffentlich würde alles gut gehen. "Guten Morgen" wünschten sich die beiden gleichzeitig, woraufhin sie lachen mussten. "Ich glaube mir wird alles wehtun wenn ich jetzt aufstehe" sagte Scully wehleidig "Dann bleib einfach liegen" sagte er mit einem schelmischen grinsen. Scully wurde ernst. "Mulder, das geht nicht und das weißt du, ich muss das wieder ausbügeln was gesteern war, sonst habe ich keine chance je wieder bei den X-Akten zu arbeiten. |
Love akte X |
"Ich wiess, ich weiss", sagte er ernst. "Okay, ich gehedann mal ins Bad, ok?", fragte sie. "Ja, und ich in meine Wohnung. Ich rufe Dich heute Abend an, ok?" Scully stimmte zu. Jeder der beiden war auf seine Art nd Weise gespannt, wie der heutige Arbeitstag der beiden werden wuerde. |
Jess |
Für Scully würde sich heute so viel entscheiden, sie hatte keine Alternativen mehr. Sie machte sich fertig und fuhr zur Arbeit. |
Love akte X |
Der erste Arbeitstag bei ihrem Erzfeid dem Raucher war an sich ganz in Ordnung. Sie hatte lediglich einen Raum voll mit Akten aufräumen müssen. Dabei war ihr allerdings eine Akte in die Hände gefallen vor der sie Fox unbedingt berichten musste wenn sie wieder daheim war. CGB Spender hatte auch lediglich erwähnt, dass auf Mulder einige Schwierigkeiten zukommen würden, wo er doch jetzt mit Scully zusammen sei. Nachdem Scully nachgeharkt hatte, was das für Schwierigkeiten seien, wurde sie in einen weiteren Raum geschickt um dort aufzuräumen. Anfangs war ihr der Raucher noch normal vorgekommen, das aber änderte sich, als sie aus dem zweiten Zimmer mit einem Stapel von alter Akten trat. Er grinste sie an und meinte mit düsterer Stimme "Ah Agent Danalein Scully, geben sie mir die Akten." Scully war völlig vor den Kopf gestoßen von dem Namen den sie gerade hattte hören müssen und fragte nur "Sind das keine X-Akten Sir?" Daraufhin antwortete der Raucher "Nicht das ich wüsste, und falls doch, wird Mulder sie alleine lösen müssen." Er kam ihr jetzt sehr nahe, sie konnte schon seinen Raucheratem riechen und dachte, sie ersticke daran, da musste sie hören "Und ich sage Ihnen eines meine Liebe," hier grinste ihr gegenüber ekelhaft, "sollten Sie noch einmal irgendetwas sagen das in Verbindung zu Mulder steht, mache ich Ihnen und ihm das Leben zur Hölle." Ist es das nicht schon, dachte sie bei sich, wusste aber trotzdem, dass sie den Raucher ernst nehmen musste. Was blieb ihr auch anderes übrig, in einer solchen Situation. Damit nickte sie und ging nach Dienstschluss ohne ein Wort an ihren jetzigen Vorgesetzten zu richten nach hause. Mulder wartete bereits mit gedecktem Tisch und Weingläsern auf sie. Er lächelte so glücklich. Beim Essen erläuterte sie ihm was heute alles vorgefallen war und was sie sich hatte anhören müssen. Mulder blickte sie lieb an und sagte verschmitzt "Wer uns trennen will, muss sich aber mehr anstrengen, mein Schatz uns bringt keiner auseinander." Darüber war Dana äußerst zufrieden und hörte sich geduldig an was ihr Liebster an diesem einsamen Arbeitstag alles hatte durchstehen müssen. Es fiel sogar einmal der Name Diana Fowley. Aber Scully hörte seinem Bericht geduldig zu. Er berichtete "... |
Myra X |
Das Fowley und ihr "Auftritt" mit den anderen Kollegen scheinbar die Runde im FBI gemacht hätte und fast jeder wüsste wie sie sich aufführtw, leider wüsste allerdings auch jeder von wem Dana ihren Job hatte. |
Love akte X |
Doch auch der ganze Stress und die probleme mit Fowley konnten den Abend der beiden nicht stoeren, dachte sie, ausser dem Telefon, das ploetzlich klingelte. |
jess |
Scully stand auf und nahm ab: "Scully" sagte sie. Als sie hörte wer am anderen Ende war, wurde ihr ton eiskalt und abweisend. "was wollen sie?" fargte sie. Es war der Raucher. |
Love akte X |
"Ich wollte hören wie es meiner Lieblingsagentin geht, und das sie sich erinnern soll das es für sie UND Mulder gefährlich ist wenn ich sie zusammen finde!" sagte er. "Es geht sie einen Scheiß an was ich wann mit wem mache!" rief Scully trotzig. "Nicht solange sie für MICH arbeiten" erwiderte der Raucher. Scully wusste nicht was sie erwidern sollte, sollte sie es wagen Kontra zu geben? |
Love akte X |
Mulder stand auf und ging auf sie zu. Er wollte gerade etwas in Richtung des Telefons schreien, als Scully ihm EInhalt gebot und auflegte. Schon kurz darauf klopfte es an ihrer Tuer, konnte das wirklich real sein, der Hoellentrip, den sie gerade erlebte? |
jess |
Scully sah Mulder panisch an, sie wolltte nicht das Mulder etwas passieren würde, sie könnte das nicht ertragen. Sie bedeutete Mulder das er sich verstecken sollte und ging dann ängstlich zur Tür. Schon als sie davor stand wusste sie wer es war, keinen den sie kannte stank so nach Rauch das man ihn durch die Tür riechen konnte. Sie machte auf und sah sich gegenüber das faltige Gesicht des RAuchers. "Guten Abend DAna" sagte er gespielt freundlcih |
Love akte X |
Bevor Scully dem etwas entgegen setzen konnte meinte er noch "Wie geht es Ihnen heute Abend? Ich darf doch?" Mit dieser Aussage trat er an Scully vorbei in ihre Wohnung. Gerade wollte sie etwas sagen da begann er wieder mit "Oh, wem gehört denn der Schlips?", und deutete auf die Krafatte die Mulder vorhin liegen gelassen hatte. Der Raucher setzte sich und meinte dann "Wollen Sie mir nichts anbieten, es riecht noch so gut." Die Agentin nahm Mulders Krafatte von der Stuhllehne schloss die Augen und sagte in gereitztem Ton "Gehen Sie, ich habe Sie nicht eingeladen." Jetzt hatte sie ein böses Glitzern in den Augen und sagte "Und sollten Sie mich noch einmal Dana oder sonstwie und nicht Scully nennen, können Sie was erleben!!!" Nachdem diese Drohung den Raucher erreicht hat verließ er die Wohnung schließlich und sagte nur noch beim herausschreiten, "Wie wollen Sie mir denn drohen?" Als er gegangen war gesellte sich auch Mulder wieder zu seiner Scully. Er nahm sie lieb wie er war in den Arm, strich ihr übers Haar und flüsterte ihr ins Ohr "Dem hast du es aber gezeigt, Liebling." Daraufhin küsste er sie fordernd und sanft zugleich, wie nur der Mann es konnte, den Dana Kathine Scully liebte. |
Myra X |
:) Das zaubert mir doch mal wieder ein Laecheln ins Gesicht Mulders Handy klingelte. Er wollte zuerst nicht abnehmen, doch dieses penetrante Klingeln hielt er einfach nicht mehr aus. "Ja!", sagte er genervt. "Schalt es doch einfach aus!", schlug Scully vor. "Dachte ich es mir doch...", sagte eine verrauchte Stimme am anderen Ende der Leitung. "Scheisse!", entfuhr es ihm. Scully sah ihn fragend an und Mulder legte auf. |
jess |
"Wer war das Mulder?" wollte sie wissen. "Shit, es war der Raucher" sagte Mulder gereizt. "Jetzt weiß er das du da bist" sagte sie leise, warum musste immer alles schief gehen? "verdammt, das hätte nicht passieren dürfen" sagte er ärgerlich und sah Scully an. "Was jetzt?" wollte Scully wissen, sie fühlte sich etwas schuldig, hätte sie nichts gesagt wüsste auch der Raucher nicht das Mulder da war. |
Love akte X |
Mulder atmete tief durch. "Er wusste es... Er wusste es die ganze Zeit. Er spielt mit uns!", sagte er zu Scully |
jess |
"Und wir spielen ihm direkt in die Hände" sagte Scully bedrückt "Vielleicht sucht er einen Grund" mutmaßte Mulder "einen Grund für wasss?" fragte Scully und schaute ihm in die Augen "Um uns etwas anzutun?" "Hat er dafür jemals einen Grund gebracuht?" wiedersprach Scully "Nein, du hast Recht, aber warum sollte er mi8t uns spielen wollen?" fragte Mulder |
Love akte X |
Scully zuckte mit den Achseln und laechelte ihn aufmunternd an. "Nein. NEIN!", rief Mulder. Jetzt fiel es ihm wie Schuppen von den AUgen. "Dich.", sagte er zu ihr. "Er will dich..." |
jess |
Scully jedoch verstand nicht ganz und fragte "Wie meinst du das, er will mich?" Mulder hatte sich wieder auf die Couch gesetzt und bot der Frau seines Herzens nun den Platz neben sich an. "Komm her, ich werde dir erklären, was ich damit meine, er will dich." Scully setzte sich also neben ihn auf die Couch und lauschte seinen Worten. " ... " |
Myra X |
Scully jedoch verstand nicht ganz und fragte "Wie meinst du das, er will mich?" Mulder hatte sich wieder auf die Couch gesetzt und bot der Frau seines Herzens nun den Platz neben sich an. "Komm her, ich werde dir erklären, was ich damit meine, er will dich." Scully setzte sich also neben ihn auf die Couch und lauschte seinen Worten. " ... " |
Myra X |
Scully jedoch verstand nicht ganz und fragte "Wie meinst du das, er will mich?" Mulder hatte sich wieder auf die Couch gesetzt und bot der Frau seines Herzens nun den Platz neben sich an. "Komm her, ich werde dir erklären, was ich damit meine, er will dich." Scully setzte sich also neben ihn auf die Couch und lauschte seinen Worten. " ... " |
Myra X |
"Ich hbe es nicht verstnaden" sagte sie "Warum sollte er mich wollen?" fragte sie leise |
Love Akte X |
Mulder blickte ihr einen Moment tief in die Augen und sagte nach längerem warten "Er braucht dich für ..." hier unterbrach er sich selbst und sprach anders weiter "Du bist eine so intelligente, wunderbar reizende Frau und dazu noch so unglaublich schön," er betrachtete sie mit dieser Pause länger, seine Augen konnten gar nicht genug von ihrem Anblick, von seiner Scully kriegen. Dana fühlte sich bei diesen Worten geschmeichelt und zwinkerte wobei ihr ein kleines Lächeln über die Wangen huschte. Als er aber nicht weiter sprach fragte sie mit einem neugierigen Ernst in der Stimme "Wozu braucht er mich?" Nur mit Mühe schaffte es Mulder sich von ihren Augen und ihrem Antlitz loszureißen und sich wieder zu konzentieren. Eigentlich wollte er ihr das nicht sagen, schon gar nicht nach so einem schönen romantischen Abend. Denn so empfand er im Moment. Doch da ihr Blick immer bittender wurde nahm er ihre Hände und sagte er nach einer Weile "Er braucht dich für Experimente." Scully starrte ihn fassungslos an. Sie war völlig aus dem Häuschen und brachte nur heraus " ... " |
Myra X |
"Für welche Experimente?" fragte sie geschockt. Mulder senkte den Blick, war nicht in der Lage ihr in die Augen zu schauen. |
Love akte X |
"Experimente an wem?", wolte sie nun wissen und draengte ihn dazu etwas zu sagen. "An mir?", fragte sie eicht anegstlich. "Dana, ich weiss es nicht, also keine Experimente im wissenschaftlichen Sinne... Hast du jemals eine rau an seiner Seite gesehen?", fragte er sie direkt. |
jess |
"Wie meinst du das?" fragte sie ihn. Sie war verwirrt, für was für Experimente wollte er sie haben, sie musste während ihrer entführung so viel Test über sich ergehen lassen, warum noch mehr? |
Love akte X |
Mulder bemerkte Scullys konfusen Blick und fragte: "Ist es dir immer noch ncith klar?" "Nein... nein." sagte sie kopfschuettelnd. "Dann werde ich es dir zeigen", sagte er zu ihr. Scully wusste nicht so recht, was er ihr zeigen wollte und wuerde er wirklich so weit gehen, dass er sie veretzen wuerde? Mulder deutete Scully, dass sie sich zureucklehnen sollte. Aengstlich schloss sie dabei die Augen und beruhigt und entspannte sich, als sie Mulders Atem auf ihrer Haut spuerte... |
jess |
Wie schön!!! Jetzt werden wir endlich richtig romantisch!!! Ihr nun so nah zu sein, hatte sich Mulder schon immer gewünscht, oder auch davon geträumt. Für eine so besondere Person in seinem Leben wollte sich der Spezial Agent aber richtig Zeit nehmen, so viel Zeit wie sie wollte. Langsam und vorsichtig strich er ihr eine Haarsträhne vom Hals, kam ihrem Körper noch näher und berührte ihn leicht und sanft mit den Lippen. Folgend auf diese eine so besondere Berührung schaute er auf und meinte leise "Ich, im Gegenteil zu unserem speziellen Freund, werde immer aufhören, wenn du das nicht möchtest." Auf diese Aussage hin, sah er ein Nicken von Dana und hörte wie sie verträumt sagte "Ich weiß, Fox, ich weiß. Aber ich möchte nicht, dass du damit aufhörst." Jetzt öffnete sie ihre Augen und ihre blauen sahen in seine grünbraunen. Um seinen Hals greifend und ihn näher zu ihrem Gesicht ziehend, küssten sich die beiden Agenten jetzt sehr lange. Scully wurde ganz warm ums Herz, ja, es raste förmlich. Doch auch Mulder bekam diese sonderbare Wärme mit, die seine Scully auf ihn übergab. Sie küssten sich, noch sitzend sehr lange. Dieser zustand hielt an bis schließlich ein Handy klingelte. Es war Mulders doch er wollte nicht rangehen. "Nein Dana, Honey, nicht rangehen, wer uns jetzt stört, kann auch noch länger warten. Wir waren doch gerade so schön dabei einander noch näher kennen zu lernen." Scully wusste dass er die auf die schönste Nebensache der Welt hinaus wollte, doch sie hielt einen Anruf mitten in der Nacht für durchaus wichtig und ging an SEIN Handy. "Scully". Zur überraschung beider war es ... |
Myra X |
Skinner. "Einen Moment Sir" sagte Scully und reichte Mulder sein HAndy. Stumm formte sie mit ihren Lippen das Wort Skinner. "Ja, was ist los?" sagte Mulder |
Love akte X |
"Mulder! Na endlich. Sagen Sie mal, wieso geht Scully an ihr Handy?" wunderte sich der Vorgesetzte. Mulder fiel nichts ein darum gab er zur Antwort "Ähm, ich weiß es nicht Sir? Ich bin gerade bei ihr." Scully, die noch immer neben Mulder auf ihrer Couch saß, ließ den Kopf in die Hände fallen und schüttelte ihn leicht. Sie hatte das Gefühl, als wäre soeben alles zerstört worden, als hätte er alles zerstört. Langsam erhob sich die Agentin und ging durch den Raum, als sie im Badezimmer war ließ sie sich verwirrt auf den Rade der Badewanne fallen. So etwas war ihr schon lange nicht mehr passiert. Sie dachte an die schöne kurze Berührung seiner Lippen zurück und lächelte ganz unbewusst. Es war ein so schönes Gefühl, doch zugleich auch unbekannt und neu. Trotzdem aber wusste sie nicht was da draußen im Nebenraum soeben passiert war. MULDER HATTE SIE GEKÜSST, und zu ihrer eigenen Überraschung hatte sie überhaupt nichts dagegen gehabt. Wirklich nichts. Und wenn sie ihren momentanen Gefühlen nachgab, wollte sie mehr. Sie wollte seine Lippen spüren, wieder und wieder und länger. Beim nächsten Blick in den Spiegel musste sie sogar grinsend zugeben, dass sie sehr viel mehr wollte, als nur seine Lippen und diese unheimlich guten Küsse. Da das Wasser vom Waschbecken lief, hatte Scully gar nicht mitbekommen, dass das Telefonat beendet war. Aber als sie Mulders Stimme durch die Tür vernahm erschrak sie etwas "Dana, ist was? Habe ich etwas falsches gemacht Möchtest du dass ich gehe?" "Nein, bleib bitte noch. Es ist nichts, ich war nur ..." >Ach scheiß drauf< dachte sie, >jetzt ist ehe alles egal.< Wie erwartet stand Mulder immer noch vor der Badezimmertür und wartete. Die Frau seines Herzens öffnete mit einem Mal so plötzlich die Tür, dass er nun erschrocken einige Schritte zurück wich. Die für ihn bestaussehenste Frau trat auf ihn zu, umgriff seine Taille und zog ihn an ihren Körper. Mulder wusste gar nicht wie ihm geschah, sein Herz schlug ja allein bei ihrem Anblick schon schneller als normal, nun aber glaubte Fox einen Tornado in der Brust zu haben. Als sie sich vorbeugte und seine Lippen berührte, wusste er er hatte nichts falsch gemacht. Dieser Kuss war anders als der vorige. Er war inniger und gefühlvoller. Fox Mulder legte eine solche Leidenschaft hinein, Dana würde diesen einen Kuss nie wieder vergessen. Sie hätte dahin schmelzen können, so gut tat seine Berührung. Nun endlich umfasste er auch ihre Taille und trat mit ihr langsam knutschend zurück zur Couch. Die Bewegung auf seinen Lippen war unglaublich, so gut. Er liebte sie einfach so sehr. Noch nie hatte er dieses Empfinden für eine andere Frau gehabt nur bei Scully. Doch auf die Idee, dass seine Scully vielleicht mehr wollte, als nur küssen, kam ihm nicht. Doch als sie ihre Hände langsam von seinen Armen streifen ließ um seinen Obersten Hemdknopf zu öffnen fragte er entsetzt aber sehr glücklich "Scully???" Dieses Fragewort war unter den ihn küssenden Lippen kaum zu hören gewesen, doch Scully hatte ihn verstanden. Sie schaute auf und sagte mit sehr erotischer Stimme "Ich will dich, Mulder. Ich will das du mich liebst wie noch keine Andere." Dieser Forderung wollte er sehr gerne nachkommen und allen Anforderungen gerecht werden. |
Myra X |
Mulder küsste sie noch leidenschaftlicher, endlich konnte er sie küssen wie er es sich immer vorgestellt hatte. |
Love akte X |
(Leute, ich konnte ja lange nicht ins Inet, aber das war echt... WOW! Hab mich total gefreut, weiter so ;)) Doch als Mulder plowtzlich inne hielt, sah Scully ihn verwirrt an. Sie hatte Angst, genau vor einem solchen Moment hatte sie sich immer gefuerchtet, sogar bei Mulder. "W...was ist...???", wollte sie nun wissen. Mulder sah ihr tief in die Augen und sagte schliesslich: "Ich... kann nicht glauben, was ich hier gerade tue... Ich meine, ich habe die schoenste Frau in meinen Armen und all das, was ich im-" "Mulder, wieso redest du immer so viel? besonders dann, wenn du etwas anderes tun solltest?", fragte sie ihn schelmisch grinsend. |
jess |
"Weiß nicht, ich rede eben gerne viel" gab er grinsend zurück, und küsste sie wieder. |
Love akte X |
"Das ist ja sehr schön, wirklich. Aber jetzt machen wir was anderes, ja?" Diesen Satz konnte sie noch zuende sprechen, bekam dann seinen Mittelfinger der rechten Hand auf die Lippen gelegt und hörte wie er flüsterte "Auf jeden Fall machen wir jetzt etwas anderes. Ich werde alles machen was du willst, Dana. Alles." Dieser Aussage folgte ein inniger romantischer Kuss. Er hob Scully auf seine Hüften und trug sie quer durch ihre Wohnung. Als er plötzlich stehen blieb und etwas fragen wollte, küsste Dana ihren Fox um so fester und deutete nur auf eine TÜR hinten links. Sie hatte ihn nur einmal kurz ansehen brauchen und hatte sofort gewusst, woran sein Gehirn arbeitete. Er hörte wie sie ihm ins Ohr säuselte "Mein Bett steht in diesem Zimmer, dort." Er trat vor die Tür und nahm wieder ihre weichen warmen Lippen war. Es kam zu einem gefühlvollen langen Kuss, der Gefühle in ihm wach rief, die für Mulder bis dahin unbekannt gewesen waren. In seinem Inneren nahm er eine unglaubliche Hitze war die ihren Weg nach draußen suchte, den würde sie auch erhalten. ( :) ). Schully erging es nicht anders, wenn er sie jetzt fragen würde: Scully geht es ihnen gut?, würde sie antworten: Ja, bis darauf dass ich innerlich koche, Ihretwegen Mulder, geht es mir sehr gut. In ihrem Inneren waren sämtliche Vulkane knapp vorm ausbrechen. Oh, man seine Lippen fühlten sich so toll an auf ihrem Körper, das hatte sie feststellen können nachdem er sie aufs Bett geschmissen hatte und sich auf sie sinken ließ, also wieso fangen wir erst jetzt damit an? Danach würde sie ihn aber erst später fragen, jetzt war keine Zeit. |
Myra X |
Sonst würde er nur ewig labern, und dazu hatten sie keine Zeit, sie wollte ihn und das zeigte sie ihm sehr deutlich. Als Mulder aufhörte sagte sie :"Hör jetzt bloß nicht auf, sonst bring ich dich um" drohte sie gespielt ernst |
Love akte X |
"Agent Scully, mir gelich mit Mord zu drohen?", sagte er gespielt entruestet und musste lachen. Doch als er sich von ihr abwand aenderte sich sein gesichtsausdruck schlagartig, als sei ihm etwas bewusst geworden. "Mulder... was ist los? WIeso hast du aufgehoert? Ich meine, wenn du noch Zeit brauchst... Sag es mir... bitte!" |
jess |
"Oh, das Risiko möchte ich nicht eingehen." Damit fanden sich Mulders Lippen auf ihrem Mund wieder und sie fühlte seine Hand an ihrer Taille entlangstreicheln. Das machte sie so sehr an, dass sie schon jetzt laut zu atmen begann. Allerdings wurde dieser Atem durch einen heißen Kuss unterbunden, der erst stoppte als sie ihn etwas von sich schob, und fordernd äußerte "... |
Myra X |
"Warum hast du vorhin so verschreckt geschaut?" wollte sie wissen. |
Love Akte X |
"Ich kann es halt noch immer nicht glauben was wir hier gerade tun." antwortete er und fragte als sie immer noch schwieg: "Das i´st doch aber echt oder ist das bloß ein Traum." Scully zuckte mit den Schulter und meinte: "Fühlt sich auf jeden Fall echt an" damit zog sie ihn wieder zu sich herunter und es begann wieder ein wilder Kuss"kampf".Nach zehn Minuten hob Mulder den Kopf und sah sie verführerisch an "O.K alles klar es ist zum Glück kein Traum. Ich glaube diese Situation habe ich schon einml zu oft geträumt." |
Agent Majo |
"Du hast wirklich davon gheträumt?" fragte sie erstaunt "Ja, aber lass uns weitermachen" |
Love Akte X |
Scully setzte sich auf. "Halt! Das moechte ich jetzt genauer wissen, und zwar jedes einzelne Detail... Ich in deinen Traumen??? Wieso hast du nie etwa erwaehnt? Wieso, Mulder?", wollte sie wissen. |
Jess |
"Ich hatte ANgst" gab er zu "Vor ir?" fragte sie erstaunt "Ja, manchmal schon, du kannst einem manchmal richtig angst machen, du... ich wusste nie woran ich bei dir bin" sagte soie leise |
Love Akte X |
"Och Scully!" jammerte Mulder. Denn als Scully sich aufgesetzt hatte, wurde er von ihr herunter gerollt. Nun lag er neben ihr und strich sich mit den Fingern genervt über die Augen. "Nein, Nein erzähl nur!" bat sie ihn neugierig und sah ihn direkt in die Augen. "Ich kann dir doch nicht sagen, dass ich geträumt habe, dass wir beide mit einander schlafen." hielt er dagegen. "Wieso denn nicht? Ich dachte wir erzählen uns alles." meinte sie. Auch Mulder setzte sich nun auf. "Was denn auch die Träume? Dann möchte ich mal wissen was du so alles träumst." Scully lächelte. "Ich hab auch schon davon geträumt, aber nur ein oder zweimal." nuschelte sie verlegen."Gut, können wir dann weiter machen. Es war gerde so schön." fragte Mulder. Scullys Lächeln wurde immer breiter. Sie zog ihn wieder zu sich heran und sie küssten sich wieder leidenschaftlich. |
Agent Majo |
Nach einer wunderschönen Nacht, wurden die beiden von dem klingelnden Wecker geweckt, der laut läutete. Scully öffnete die Augen und bemerkte dass sie auf Mulders Brust lag. "Guten Morgen." sagte er munter, denn er war schon eine ganze Weile wach und hatte sie beobachtet. Nun strich er sanft über ihren nackten Rücken und unterdrückte sich ein Gähnen. "Moin. Wie hast du geschlafen?" fragte Scully. "Na sehr gut, natürlich." |
Agent Majo |
"Und du?" stellte sie die Gegenfrage "Geanuso gut" gab er zur antwort "Und jetzt aufstehen, und zur arbeit, zu disem Kettenrauchenden Induvidum" beschwerte sich Scully |
Love Akte X |
sie wollte gerade aufstehen, als Mulder sie wieder auf sich zog. "Zu wem? Tut mir Leid, kenne ich nicht...Aber wenn dir so langweilig ist, dass du arbeiten willst, dann faellt mir sicherlich noch etwas anderes ein...", sagte er, als er von Scullys klingelndem Handy unterbrochen wurde. SIe nahm genervt den Anruf entgegen: "Scully! Wer stoert?" "Agent Scully... soellten Sie nciht laengst auf dem Weg zur Arbeit sein???", fragte eine verrauchte Stimme am anderen Ende der Leitung. |
jess |
"Oh ähm, ja" sagte sie schon wacher während sie sich aus Mulders Armen befreite und aufstand. Am anderen Ende der Leitung war ein Hüsteln zu hören "Das möchte ich aber auch hoffen." Scully war gerade am Badezimmer angekommen als sie stutzte und aufgebracht fragte "Woher zum Teufel haben sie eigendlich diese Nummer, ich gebe meine Handynummer nicht jeden und in der Personalakte steht sie aus Vorsicht vor Leuten wie Ihnen auch nicht" beschwerte sich Dana. "Oh Agent Scully, lassen Sie das mal bitte meine Sorge sein. Und sollten Sie ihre Nummer ändern geschieht etwas, das sie sich mit Sicherheit nicht verzeihen werden. Und jetzt bewegen Sie Ihren kleinen hübschen Hintern auf dem schnellsten Wege hierher, es gibt was zu tun." Damit war die Leitung wieder tot. Scully hatte nicht bemerkt wie Mulder zu ihr ans Waschbecken getreten war, somit erschrack sie leicht als er sie zu streicheln anfing. "Nicht jetzt Fox, ich muss los." Ihre Stimme war für ihn wie Eis, er hatte sie zwar gehört aber nicht verstanden was sie ihm sagen wollte. Seine Hände suchten ihren Weg zum Bauchnabel der Frau, er schmiegte also die Finger an ihre Taille, drehte sie zu sich um und küsste sie verlangend. Dana aber schien jetzt absolut keine Lust auf dieses morgendliche Liebesspielchen zu haben, das ehe wieder nur im Bett enden würde. Somit meinte sie frostig "Nein, Honey, dass geht jetzt nicht. Ich habe mich schon verspätet und ich möchte gar nicht wissen was der Raucher tut, wenn ich noch mehr Zeit vertrödele und das nur wegen dir, mein Schatz. Also lass mich bitte an den Spiegel" bat sie ihn. Mulder ging einen Schritt zur Seite und Scully hatte somit die Möglichkeit sich zu schminken. "Für diesen blöden Typen machst du dich schön?" meinte Fox nur und verließ darauf den Raum um sich was überzuziehen. Als nächstes warf er ihr eine Frage zu die sie beantworten musste "Hast du schon mal daran gedacht dir eine andere Handynummer geben zu lassen, Liebes?" Scully trug sich gerade etwas Lidschatten auf und gab zu bedenkn "Natürlich habe ich daran gedacht, ... aber diese Möglichkeit bleibt mir nicht. Er hat mich gewarnt, sollte ich das versuchen, werde ich mir die Zukunft nicht verzeihen können." Jetzt stand Mulder wieder hinter ihr und fuhr ihr mit der geöffneten Hand über die Brüste "Aber das glaubst du doch wohl nicht, oder?" Scully wandte sich zu dem Mann ihres Herzens um, starrte ihn einen Moment lang an, "Auf jeden Fall möchte ich vermeiden dass dir was ernsthaftes zustößt, Lover", dann küsste sie ihn fest und lang mit Zunge. Warf sich die nächstbeste Kleidung über, sagte noch "Ich komme später noch bei dir vorbei, schließ ab wenn du gehst, mein Herz." Bevor sie aber weg war, bekam sie noch ein Küsschen durch die Luft zugeworfen. Sie war sich sicher er würde sie mit Freude in seinem und ihrem alten Büro empfangen. Im Büro des Rauchers: |
Myra X |
"Agent Scluuy, da sind Sie ja endlich!", sagte er wuetend. "Ich hasse es, wenn sich meine Mitarbeiter verspaeten, das wissen Sie doch sicherlich und dann kann ich ganz schoen unangenhemn werden." "Aber Sir, ich war nicht zu spaet, der offizielle Dienstbegnn ist 7:30 und jetzt ist es gerade mal 7:23..." konterte sie. "Agent Scully, um eines klar zu stellen, Ihr DIenst beginnt dann, wenn ich es will und wenn es um 02.30 in der Frueh ist! Isat das klar?", er war ihrem Geischt so nahe, dass sie meinte den Rauch der letzten 10 Zigaretten riechen zu koennen. Als Scully keine Reaktion zeigte, sagte er: "Sie werden mit JAmes. Carter zu einem FAll fahren... Jemand vom FBI hat mal wieder gepfuscht, ich will icht, dass jemand davon erfaehr. Tun Sie, was immer noetig ist, alles", damit oeffnete er hr die Tuer, hinter der shcon Carter auf sie wartete. Scully kam es vor, als wuerde sie Tage lang im Auto fahren, obwohl es nur Stunden waren... "Scully", meldete sie sich, als das Telefon klingelte. "Hi, na, alles klar?", meldete sich Mulders freundliche STimme. "Agent, was kann ich fuer Sie tun?", fragte sie. Carter sah sie irritiert an. "Mittagessen um 14:30 in der Kantine? Du fehlst mir schon..." "In Ordung. Wird erledigt. Vielen Dank",sagte sie kuehl und versuchte ihre Emotionen im Griff zu behalten. |
jess |
"Wer war das?" fragte Carter misstrauisch, er schien ihr nicht zu trauen, vielleicht hatte er aber auch vom Raucher den Auftrag sie zu überwachen. "Ein Agent" antwortete sie kühl "Und welcher,was wollte er?" fragte Carter weiter "Ich denke das geht sie überhaupt nichts an" gab sie ihm zu verstehen, mit dem was Carter antwortete hatte sie jedoch überhaupt nicht gerechnet "Es geht mich sehr wohl was an, wenn es sich hierbei um Agent Mulder handel und genau das vermute ich" sagte er eiskalt. |
Love Akte X |
"Ach auch schon da", musste sich Scully gleich von dem wiederlichen Raucher anhören "Dann mal an die Arbeit, na kommen Sie." Er wunk sie hinter sich her und Dana dachte nur "Na klasse, wäre ich doch besser bei Fox im Bett geblieben." Diesen Gedanken aber konnte sie nicht weiter ausführen, denn im nächsten Moment stand sie in einer Leichenhalle in der es ehrbärmlich nach Maden stank. Aprupt blieb Scully stehen und rümfte die Nase. "Was ist das? fragte sie ihren Begleiter. Der Raucher sah sie spöttisch an und meinte dann in lächerlichem Ton "Das ist Ihre Arbeit, meine Liebe. Sie werden diese Leichen untersuchen, obdukzieren, und mir berichte erstatten ob sie wirklich an den Todesmerkmalen gestorben sind, die Mulder uns auftischt." Scully wurde sofort klar, das waren alles Leichen, die sie und Fox den X Akten zugeordnet hatten. Als sie an den ersten Tisch trat lag darauf eine Person die Haare hatte bis zu den Füßen und einen Zettel am Zeh hatte mit der Aufschrift "Ellyxa Forta". An diesen Fall erinnerte sie sich genau, und stellte fest, "Also gut, ich werde die Leichen alle noch einmal untersuchen, aber ich werde, ob es Ihnen nun gefällt oder nicht, zu dem gleichen Urteil gelangen wie bei der letzten Obduktion. Tod durch eigene Strangulierung." Damit war Scullys Aussage beendet und sie wartete auf eine Gegenantwort. Diese folgte sogleich "Sie sind doch eine intelligente Frau, nehme ich an. Also werden Sie mir sicher recht geben wenn ich der Überzeugung bin all dieses Zeug mit Außerirdischen und so weiter gibt es nicht. Also machen Sie sich an die Arbeit, und wie schon gesagt ich will andere Ergebnisse als die letzte Obduktion sie ergab. Sonst wird etwas passieren, verstanden?" Als Scully sich wegdrehte, den grünen Obduktionkittel anzog und nach den Gerätschaften griff, die sie brauchte, erklang schon wieder die rauchige Stimme in ihren Ohren "Agent Scully, ich sehe sie immer und überall", damit wies der ekelerregende Mann auf vier Kameras in den Ecken des Raumes, und verschwand. Als er weg war und Scully gerade begonnen hatte die erste Leiche erneut aufzuschneiden, nachdem sie den Leichnam aus dem Leichenschrank (Wie heißt so ein Schrank?) gezogen hatte, fragte sie sich "Wie um alles in der Welt, soll ich das den anstellen. Ich könnte mir zwar einfach eine neue Todesursache ausdenken, aber ich bin mir sicher, dass er damit auch nicht zufrieden sein wird. Er wird die Leichen wahrscheinlich schon untersucht haben, und will mich nur hier aufhalten. Mal sehen was William dazu sagt?" eher unabsichtlich hatte sie Mulder bei seinem zweiten Vornamen genannt. Kurz überlegte sie ob sie ihn anrufen sollte, entschied sich dann aber für ein "nein". "Er wird sicher auch zu tun haben. Außerdem sehen wir uns ja ehe zum Abendessen bei mir." Währenddessen bekam Mulder die Akte auf den Tisch von der gewissen "Ellyxa Forta". Ihm war gesagt worden, daran stimme etwas nicht, und er solle sich den Fall noch einmal durchsehen und bitte zu einem erfreulicheren Ergebnis kommen. Als er vom Mittagessen, was kruz gewesen war, zurück kam, klingelte sein Handy. Es war Scully. Nachdem sie ihm die Umstände geschildert hatte, unter denen sie jetzt Arbeitete, erzählte er ihr verwundert aber erfreut, er hätte den selben Fall auch wieder vorgelegt bekommen. Darauf meinte Scully aufgebraucht "Na toll, und was soll dass ganze dann." Fast etwas hoffnungslos meinte Mulder "Ach Darling, ich weiß es doch auch nicht, aber wenigstens arbeiten wir noch weiterhin, an der selben Sache." Mit einem Mal vernahm er Schritte aus dem Gang und meinte noch leise "Liebling, ich muss schluss machen, aber wir sehen uns ja heute Abend." Bevor er auflegte sagte sie noch "Ja sicher, bei mir. Ich liebe dich." Für weitere Worte war es leider zu spät, so gerne hätte er ihr auch gesagt dass er sie liebt. Aber dazu sollte es nicht kommen, denn vor ihm stand der ... (Bitte jetzt kein Mord und Todschlag, ja!) |
Myra X |
Das ist dann eben nach dem schönen Mittagessen mit ihrem Liebsten und dem Fall mit James Cameron passiert, |