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[Akte X im TV]

Fortsetzungsgeschichte

Das Video


"Mulder?! Das Jesus-Video war ein Film, mehr nicht"
"Es ist ja auch nicht Jesus drauf, sondern allen Anscheins nach der Beweis dafür, dass die Außerirdischen vor uns auf diesem Planeten waren, Scully."
"Und davon haben sie extra für uns eine Aufnahme gemacht, die sie dann irgendwo verbuddelt haben?"
"Ich weiß nicht warum sie es gemacht haben, doch ich zweifle nicht daran, dass es dieses Video gibt, nach allen Informationen die ich darüber habe. Und ich werde es finden Scully. Mit oder ohne Ihre Hilfe. Doch Sie wissen genau, dass ich Sie brauchen könnte"
"Mulder...!"
"Kommen Sie schon Scully. Sehen Sie mich nicht so an. Es ist nicht so abwegig wie Sie tun. Im Jesus Video war der Fall ja auch ganz anders. Da war ein Zeitreisender der Videobote. Das behaupte ich ja gar nicht."
"Und Sie behaupten...?"
"Na, die Technik der Außerirdischen war unserer eben schon immer weit voraus. Während wir noch mit Keulen das Mittagessen erlegten, das unsere Frauen in den Höhlen fein säuberlich vorbereiteten, hatten die Aliens schon - weiß ich was für Technik..."
"Wie sind Sie überhaupt an Ihre sogenannten Informationen gekommen? Wenn Sie jetzt die Gunmen erwähnen, weiß ich ja an wem ich mich für die bevorstehende Reise, die wahrscheinlich wie immer mitten in die Pampa geht, rächen kann!"
"Sie kommen also mit?" fragte Mulder mit verzücktem Grinsen
"Mulder - woher....?"
Gute Fee

Doch Mulder ließ sie erst gar nicht ausreden: "Gut, dann beeilen Sie sich, unser Flieger geht in einer halben Stunde! Bis später!"
"Mulder! Warten Sie mal! Jetzt hören Sie mal auf, ständig über meinen Kopf hinweg irgendwelche Sachen über mich zu bestimmen! Sie behandeln mich wie ein Kleinkind, lassen mich nicht ausreden, aber erwarten von mir, dass ich ständig meinen Job und mein Leben riskier, nur für Ihre bescheuerten Fälle, ich darf dann auch immer die Drecksarbeiten machen! Wissen Sie, wie eklig es ist, an einer halb vergammelten Leiche rumzuschnippeln?", rief Scully wütend.
"..."
"Nein, natürlich wissen Sie das nicht! Ich darf immer den ganzen Scheiß für Sie machen und als Belohnung verlier ich dauernd fast meine Arbeit und werde andauernd gefangengenommen, nur wegen Ihren blöden Theorien! Meinen Sie wirklich, dass ich da noch mitkomme???"
eagle

Mulder war natürlich schon meilenweit weg. Denn er ahnte, dass Scully in einen ihrer Ausbrüche geraten würde, und da ließ er keine Sekunde verstreichen. Scully war sich ebenfalls bewusst, dass Mulder schon außer Reichweite war. Sie würde ihm all das, was sie manchmal empfand, nie ins Gesicht sagen.
"Ein Video" seufzte sie nur noch "von den Außerirdischen" und rolle vollkommen typisch ihre Augen. Alles was sie wollte, war EIN MAL von vornherein wissen, worauf sie sich da einließ. Natürlich ging sie mit. Natürlich kroch sie mit Mulder durch die übelsten Löcher. Doch warum konnte er ihr nicht ein mal sagen, woher er seine Informationen hatte, und vor allem was genau das für Informationen waren? Sie würde nun also einen Koffer packen müssen und keine Ahnung haben, wohin es gehen würde. Sie schüttelte den Kopf. Die Außerirdischen hatten also eine Botschaft für die Nachwelt hinterlassen? Und wieso sollte das Syndikat nicht schon lange davon wissen? Sie würde es wohl früher - oder eher später - erfahren.
Auf dem Weg nach Hause nach sie noch einmal ihr Handy aus der Tasche.
"Mulder - ich will nur wissen wohin es geht. Ich muss schließlich packen!"
"Nach Ägypten" hielt Mulder sich kurz
"Gut, ich bin in einer Stunde bei Ihnen" sagte sie und legte auf.
Von Däniken. Wahrscheinlich war ER Mulders Quelle. Seufzend stieg sie in den Aufzug.
Gute Fee

In ihrer wohnung angekommen suchte sie im Schnellverfahren alle notwendigen Sachen zusammen. das hatte sie nach all den Jahren mit Mulder drauf. sie dachte nicht mehr nach, sie packte einfach mechanisch alles zusammen.
jen

Ägypten also. Na immerhin müssten sie nicht durch Nebel und Schlamm kriechen. Doch bei ihrem Glück würde Mulder wohl wieder einmal unterirdische Suchaktionen anleiern, bei denen sie keinen einzigen Sonnenstrahl zu Gesicht bekommen würde.
Wohin sie Mulder nicht überall folgte...
Warum sie Mulder nicht überall hin folgte....
Doch - wenn sie sich in seine Lage versetzte, konnte sie verstehen, weshalb er so aus dem Häuschen war. WENN es dieses Video tatsächlich gäbe, dann wäre das der Beweis für alles. Es könnte Informationen enthalten... all ihre Fragen beantworten. Und dieses Wörtchen WENN existierte in Mulders Denken eben überhaupt nicht. Für ihn existierte dieses Video auf jeden Fall. Er glaubte. Sie erwischte sich selber dabei, wie sie Mulder um diese kindliche Ader beneidete. Es machte ihn aus. Und das war es, weshalb sie ihm folgte. (Jaaaaaaaaaaa, The Truth *g*)
Gute Fee

Einpaar Sunden später kamen sie in Ägypten -genauer gesagt in Luxor- an. Als erstes fuhren sie zu ihrem Hotel 'Le Meridien'. Es hatte 5 Sterne -Mulder hatte sich mal wieder daran erinnert, dass sie sowieso viiiel zu viel Geld des FBIs verprassten, und solang sies nicht selbst zahlen mussten... (Ich vermute ja, dass Mulder in Wirklichkeit Schuld an der hohen Staasverschuldung Amerikas ist...)
Dort angekommen warf sich Scully erstmal aufs Bett.
eagle

Erschöpft schloss sie die AUgen. Der Flug hatte Stunden gedauert und irgednwie war sie erschöpft. Am liebsten würde sie sich einfach in dieses weiche Bett kuscheln und schlafen.
Aber sie war hier nicht um Urlaub zu machen...leider.
Also stand sie seufzent wieder auf und nahm ihren Koffer und schmiss ihn aufs bett.
Sorgsam legte sie ihre Kleidung in die SChränke.
Love AKte X

Zumindest fing sie an.
Denn da klopfte es natürlich schon wieder.
"Komm rein!", brummte Scully.
Eine Person räusperte sich. Scully drehte sich überrascht um.
"Oh mein Gott!"
"Oh mein Gott!"
Sagten sie und die andere Person gleichzeitig- Alex Krycek!
"Was machen Sie denn hier?", fragte SCully überrascht.
"Mir wurde gesagt, hier sei Marita Covarrubias, die solte ich hier treffen."
eagle

"Die bin ich ganz sicher nciht" sagte sie und kramte nach ihrer Waffe. Alex Krycek konnte nichts gutes bedeuten
love akte x

"Hm..ja, DAS habe ich jetzt auch shcon gemerkt...", murmelte Alex spöttisch und betrachtete ausgiebig ihre Waffe "Also, ich will mich ja nciht bei Ihnen einmischen, Scully, aber so verlieren Sie Ihren Finger, wenn Sie abdrücken! Und das würden wir doch nicht wollen, oder?"Scully wurde langsam nervös. Warum störte es ihn überhaupt nciht, wenn sie mit ihrer Waffe auf ihn zielte?
eagle

"Was wollen sie in Ägypten?" fraget scully um ihn ihre enrvosität nciht sehen zu lassen.
"Das gleiche könnte ich sie fragen" stekllte er fest
"Könnten sie, aber ich habe zuerst gefragt"
love akte x

"Habe ich je solche geselschaftlichen Regeln beachtet?",fragte Alex.
"Da ist was Wahres dran. Also gut, ich bin hier, weil Mulder mich mitgeschleppt hat."
"Ah! Sehr Aussagekräftig!", beschwerte scih Alex ironisch.
"Und Sie?", brummte Scully.
"cih soll hier was erledigen.",schlug Alex genauso nichtssagend zurück.
"also, irgendwie kommen wir so niht weiter, hab ich das GEfühl.", stellte SCully fest.
eagle

"Seit wann hören sie auf ihr Gefühl?" fragte Alex spöttisch
"Seit wann erlkedigen sie aufträge in Agypten?" gab sie ebnso zurück
love akte x

"Seit dem 13.12.1991., 15.35Uhr. Sonst noch irgendwelche Probleme?", gab Alex leicht angeheitert zurück. So eine sinnlose Diskussion!
"Ja! Wozu sind Sie hier?"
"Sie haben doch genauso wenig beantwortet, warum Sie hier sind! Aslo, Ladies First!"
eagle

"Ich bin hier, weil es meine ARbeit ist und wir eienn Fall hgaben"
"Oho, sie laufen Mulder also mal wieder hinterher?"
"Nein, außerdem geht sie da sgar ncihts an. Was amchen SIE nun hier???"
love akte x

"Wo ist Mulder?" beendete Kryczeck ihr absurdes Gespräch das ohnehin kein Ende finden würde.
Nachdem Scully nicht antwortete, sprach er weiter "nun, er wird wohl auch irgendwo hier in der Nähe sein, nehme ich an. Von ihm kann ich vielleicht etwas mehr erfahren."
"Mulder wird Ihnen genauso wenig mitteilen wie ich, weshalb wir hier sind. Ihnen ist nicht zu vertrauen. Und wer wüsste das besser als Mulder?" Sie zielte noch immer mit ihrer Waffe auf ihn, machte eine Geste, die ihn in die Ecke drängen sollte.
In dem Moment klopfte Mulder an die Tür. "Scully, kann ich reinkommen?"
Gute Fee

als scully nicht antwortete sagte mulder: "Ich hoffe für sie das sie angezogen sind ich komme jetzt rein!". mit diesen worten stieß er die tür auf und trat ein. als er scully sah die kryczeck mit ihrer waffe in schach hielt schallten sämtliche warnsignale in seinem kopf los. mit einem lauten schrei stürzte er sich auf kryczeck. "Sie werden Agent Scully nichts tun, sie wiederling!".
jen

Er presste Kryczeck mit dem Gesicht an die Wand. Ganz seiner Art entsprechend versuchte dieser nicht einmal sich zu wehren, sondern tat die ganze Situation mit einer Überheblichkeit ab, die nur ein totgeglaubter an den Tag legen konnte.
Sein Grinsen spornte Mulders Zorn an.
"Was machen Sie hier, Kryczeck? Sollten Sie nicht schon lange unter der Erde verrotten?"
Langsam lockerte Mulder seinen Griff wieder, Kryczeck schaute Mulder und Scully abwechselnd an.
"Ich hätte gedacht, wenn wir uns wiedersehen, würden sie sich mehr freuen"
"Falsch gedacht" kam es von Scully
"Nun - es sollte Ihnen beiden doch langsam klar sein, dass der Tot für die nur ein Spiel ist"
Gute Fee

"Für wen -die?", hakte Scully nach.
"Na, für wen wohl? Was meinen Sie den?"
"Konsortium?", riet Scully.
Krycek lachte bitter auf "Konsortium? Die sind im Vergleich zu denen doch harmlos!"
"Aliens?", versuchte Mulder sein Glück.
Doch Krycek schüttelte den Kopf "Gefährlicher!"
Scully kam das langsam wie Topfschlagen vor, darum...
eagle

(sorry, keine ahnung wen du meinst *lach* bin zu unkreativ ;) )
Gute Fee

...drum begann sie, ihre Waffe zu reinigen.
Mulder und Krycek schauten eine Zeit lang andächtg zu, bis es ihnen zu langweilig wurde.
"Schau mal, Krycek, da ist doch noch der Schatten eines Flecks!", spöttelte Mulder.
"Ja, also etwas mehr sorgfalt, wenn ich bitten darf!", fügte Kryce hinzu.
darknesss

na klasse, wir nehmen es heute sehr ernst

"Hören Sie, ich weiß selber nicht genau wer die sind. Ich weiß nur, dass ich mich an die halte, wer oder was auch immer sie sind. Sie verheimlichen ihre Ziele, eigentlich alles um sie herum - gerade das ist es, man kann sich nie sicher sein. Mein weiß nicht welche Macht sie haben."
"Na scheinbar hatten sie die Macht, Dreck wieder zu Leben zu erwecken" mischte Scully sich ein
Kryczeck drehte seinen Kopf zur Seite und blickte Scully eisig an.
"Agent Scully, Ihre Feindseligkeit mir gegenüber ist mir unerklärlich" daraufhin lachte er. "Ich habe Ihnen schon oft genug geholfen. Ich mag nicht Ihr zuverlässigster Mann sein, doch das alles hat seine Gründe."
"Und welche Gründe wären das?" brummte Mulder
"Nun, Sie werden es früher oder später herausfinden. Es ist nicht meine Aufgabe, Ihnen beiden die Welt zu erklären. Sie müssen sie schon selber in Angriff nehmen. Jeder hat seinen Plan, jeder hat seine Bestimmung."
"Und Sie sind und bleiben ein fieses kleines Wiesel, deren Worten man keinen Glauben schenken kann" knurrte Scully "Nicht dass Sie uns überhaupt irgendetwas gesagt hätten, doch selbst wenn - Ihnen ..." Mulder drehte sich zur Tür um. Er hörte ein Scharren und deutete Scully leise zu sein. Alle drei starrten auf die Tür.
Gute Fee

Marita kam herein: "Ah, Alex, hier bist du! Ich hab schon auf dich gewartet!", da bemerkte sie Scully und Mulder "Oh, alle gleich versammelt!", sie bedachte Scully mit einem leicht unsicheren Bick (falls sie sowas überhaupt hat) und warf Mulder einen ihrer Schlafzimmerblicke zu. Daraufhin runzelte Alex die Stirn. War MArita nciht ursprünglich wegen *ihm* hier?
Scully bemerkte ALex' säuerlichen Blick und schaute ihn verwundert an. Was hatte der eiegntlich mit Marita zu tun?
Mulder unterbrach diese ganze Blicke-hin-und-her-Gewerfe und fragte: "Hallo Marita! Was machen Sie denn hier?"
eagle

"Ich nehme mal an, Agent Mulder, das selbe, was Sie beide hier machen" antwortete sie.
"Eine ähnliche Situation wie in Oregon damals" raunte sie in Alex´Richtung. Damals waren sie vom Raucher beauftragt worden, das abgestürzte Raumschiff vor Mulder zu finden. Wie immer sollten sie schneller sein, sollten die Informationen schön unter Verschluss halten.
Mulder schenkte Scully einen triumphierenden Blick. Wenn die beiden hier waren, dann bedeutete es, er hatte Recht, es gab was er suchte. Nun war nur das Problem gegeben, dass die beiden ihnen im Weg standen...
"Und warum suchen Sie es?" fragte Scully. In welchem Auftrag? Sie war sich noch immer nicht sicher, wie viel Glauben sie der Existenz dieses Videos schenken sollte. Es konnte wie immer eine Farce sein, und Kryczeck und Marita passten wie immer ins Bild um die beiden glauben zu lassen, was auch immer sie glauben sollten.
Gute Fee

"Weil wir den Auftrag dazu haben. Warum wohl sonst? Als Freizeitergnügen?"
Scully seufzte auf: "Und warum wollen dann eben Ihre Auftraggeber, dass Sie danach suchen?"
"Das dürfen wir leider nicht sagen. Leider muss ich jetzt auch gleich wieder weg, tut mir ja sehr Leid, aber es warten noch einpaar andere Aufträge auf mich! Tschüssi, mulder, war schön, dich mal wieder getroffen zu haben! Bs später, Alex, schau mal zur 58! Auf wiedersehen, Agent Scully!", damit verschwand sie wieder.
eagle

Nachdem die beiden aus der Tür waren, ließ Scully sich erst einmal auf ihr Bett fallen.
"58te" wiederholte Mulder immer wieder. Scully setzte sich auf. "Was ist mit der 58?"
"Das ist es genau, worüber ich nachdenke. In Washington würde ich es direkt bei der 58.Straße versuchen..." begann Mulder.
"Nun, damit werden wir hier wohl wenig Chancen haben"
Enttäuscht über Scullys augenscheinliche Unlust wendete er ihr den Rücken zu und grübelte weiter. Sein Finger schnellte in die Höhe und er stürmte aus Scullys Zimmer. Sie starrte ihm nur hinterher. Seufzend erhob sie sich und folgte ihm in sein Zimmer.
Er stand über den Schreibtisch gebeugt, und linste in eine Karte.
"Was genau schauen wir uns da an?" fragte Scully, als sie über seine Schulter einen Blick auf die Karte warf.
"Ich habe hier das Gebiet, in dem die Kassette sich wohl befinden soll. Und jetzt raten Sie mal, wie viele Pyramiden hier herumstehen...?" grinste Mulder erfreut.
"58?" riet Scully ironisch. Mulder nickte triumphierend.
"So viele? Was für eine Karte haben Sie da bitte, Mulder?"
"Naja, nicht wirklich 58 Pyramiden, aber 58 Ausgrabungsstätten, an denen man fündig wurde. Hier - sie sind alle markiert" er fuchtelte auf der Karte herum.
"Und woher wissen wir nun, was die geheimnisvolle 58 ist?" fragte Scully und zog ihre Mundwinkel und Augenbrauen hoch, während sie die Arme verschränkte. Sie hatte keine Lust zu jeder dieser - weit voneinander entfernten - Stätten zu gurken.
"Und - ganz nebenbei - meinen Sie wirklich, dass Marita uns absichtlich diesen Tip zugespielt hat? Meinen Sie nicht viel mehr, dass das wieder eine ihrer Verwirrungstaktiken war?"
Gute Fee

"Sie hat ihn nciht uns gesagt, sondern Krycek! Außerdem wusste sie doch nciht, dass wir die Karte auch haben!", wandte Mulder ein.
"Die hätte sie irgendwann schon sehen können! Und sie wusste ja, dass wir das dann auch mitkriegen!"
"Schaun wir halt mal hin!"
"Na gut! Wo ist denn die?", fragte scully.
"Das Tal der Königinnen."
eagle

(Marita sagte es zu Alex *g*)

Scully war noch immer der Meinung, dass die ganze Sache nicht ganz koscher war. Entweder wollten die beiden, dass sie - was auch immer sie finden würden - finden würden, oder es war einfach wieder eines dieser Verzögerungstaktiken, und Mulder tappte voll in die Falle.
Doch was sollte sie tun. Mulder würde ohnehin dort hin fahren. Sie konnte ebenso gut mitkommen.
Und so befanden sie sich schon im Jeep, mitten durch die sandigen ewigen Strecken Ägyptens, auf dem Weg in das Tal der Königin.
Gute Fee

Scully wunderte sich , was das Tal der Könige mit dem Video zu tun hatte. Auch wenn Krycek auch hier war. Das hieß nicht, das er das Video suchte. Sie traute dem ganzem nicht und dachte das Mulder vielleicht nach einer Mumie oder änlichem suchte.
Teufel

(Ähm, hä??? Was jetzt? Tal der Königinnen? Oder Tal der Königin? Oder Tal der Könige? Also, Tal der Königin kenn ich nicht, kann aber auch miene Bildungslücke sein! Ich bleib mal bei Tal der Königinnen, ist das okay?)

Trotzdem fuhren sie mal hin und schauten sich die felsige Umgebung an. Touristen durften nur 3 oder 4 Gräber betreten. Mulder und Scully gingen erstmal ins erste, die ganzen Wände waren mit Gemälden von ägyptischen Göttern und Geschichten bemalt. Sie gingen die Treppe hinunter. Einer der Führer erzählte gerade, wie die Europäer die Grabschätze ausgeraubt hatten, die jetzt zum Teil verschollen und zum anderen in europäichen Museen standen. Nur den Sarg und das Skellett des ungeborenen Babys hatten sie dagelassen. Es war ein schlcihter, grauer Sarg, der Körperform der Königin angepasst. In einer Ecke am fußende lag das Skelett ihres ungeborenen Babys. Mulder wollte in den Sarg schauen, aber die Touris umzingelten ihn. Sonst war nciht viel im Grab. Enttäscuht gingen Mulder und Scully wieder nach oben ans Tageslicht und in die nächste Höhle. Ein Mann rempelte sie an, der ihnen Schilder mit 'Bibân el-Harîm', dem arabischen Wort für Tal der Königinnen, oder 'Ta Set Neferu', das ägyptische Wort dafür, andrehen wollte. Mulder und Scully wollten ihn abschütteln, doch er folgte ihnen sogar ins Grab von Nefertari und erzählte ihnen was von "Gattin von Ramses II.". Natürlich hatte er auch gleich Statuen von ihr zu verkaufen.
eagle

(sorry, hab mich ja nur verschrieben - wir bleiben bei dem Tal der KönigINNEN!)


Etwas generft von dem aufdringlichen Mann versuchten die beiden sich von ihm zu entfernen. Doch er folgte ihnen auf Schritt und Tritt. Während Mulder die Mumien aus angemessenem Abstand inspizierte, stand der Mann hinter ihm und sprach in auffällig gutem Englisch vor sich hin, so dass Mulder es verstehen konnte.
"Warum die Touristen sich immer nur für die Mumien interessieren! Dabei sind die Inschriften viel interessanter und aufschlussreicher!"
Mulder drehte sich mit bösem Blick um. Dieser Mann sollte ihn endlich in Ruhe lassen. Auch Scully hatte ihn gehört und drehte sich zu den Inschriften um, die genau so aussahen wie in dem Grab zuvor. Sie konnte natürlich keine Besonderheiten erkennen. Sie hatte schließlich nicht Ägyptologie studiert.
Der Mann nutzte den neuen Touristenschwamm dazu, Scully an eine Wand zu drücken. Sie zischte wütend "Hören Sie mal!"
Er verengte seine Augen zu Schlitzen.
"Nicht den Menschen, sondern die anderen Wesen gebührt die wahre Aufmerksamkeit" erwiderte er nur und nickte mit seinem Kopf in Richtung Wand, an die er Scully geschoben hatte. Scully schaute ebenfalls in die Richtung und sah weitere Malerei, deren Sinn sich ihr ebenso verschloss wie die Restliche. Sie blickte wieder zu dem Mann, doch der war schon verschwunden.
Mulder näherte sich ihr mit einem resignierten Blick.
"Ich weiß auch nicht was wir hier machen" entschuldigte er sich vorträglich, das er so einer Frage von Scully rechnete.
Scully legte ihren Kopf schief und schien zu überlegen.
"Scully?"
"Dieser Mann..." begann sie.
"Ja?"
"Wesen..." murmelte sie nur und schaute wieder an die Wand. Es waren alle möglichen Tiere dargestellt. Den meisten konnte sie heutige Namen zuordnen, doch eine kleine, verblasste Malerei stellte etwas dar, das sie nicht beschreiben konnte. Sie lehnte ihren Kopf weit nach vorne, um es ganz aus der Nähe zu betrachten. Dann nickte sie und fuhr mit den Fingern über eine kleine Inschrift.
"Scully, was ist denn?" fragte Mulder wieder.
"Hamsin tamanya" flüsterte Scully.
"Was?"
"58. Sie hatten Recht, Mulder."
"Inwiefern?" Auch Mulder starrte nun an diese Stelle und erkannte nicht, in wie weit er Recht haben sollte.
"Hier - diese Inschrift bedeutet 58. Und sehen Sie sich die Wesen an, die darüber gezeichnet sind..."
"Sie sprechen Arabisch???" gluckste Mulder nur.
"Nein... ich hatte nur einmal eine Freundin aus Ägypten, die hat mir ein paar Sachen beigebracht... Und das Zahlensystem erkenne ich gerade noch."
Gute Fee

"Und was sind das für Wesen? Kennen Sie die?", fagte Mulder weiter.
"Nein. Ich hab mich nicht mit den Einzelheiten beschäftigt, nur so, dass es ausreichte, mich einigermaßen zu verständigen, obwohl ich das meiste jetzt wohl vergessen habe. Aber hier kann ja sowieso fast jeder Händler deutsch und englisch!"
"Und was bedeuten diese WEsen?"
"Ich habe keine Ahnung. Sie sind mir ncoh nie zuvor begegnet, in keinem Text. Schauen Sie mal, sonst sind die hier auhc nirgends zu sehen!"
"Fragen wir mal ienen der Führer!", schlug Mulder vor.
eagle

"Na gut, Mulder, lassen Sie uns doch einen Führer fragen."
Beide suchten in der riesigen Menschenmenge nach einem Ägypter, der vielleicht nur ein bisschen so aussah, als ob er Englisch sprechen konnte.
Beide sahen gleichzeitig eine junge Frau, die etwas abseits stand und ein Schild mit der Aufschrift "Guided Tours" in den Händen hielt.
"Guten Tag, sprechen Sie Englisch?", fragte Scully.
"Aber ja doch, was möchten Sie den von mir?", antwortete die junge Frau mit einem leichten Akzent.
"Wir interessieren uns sehr für diese Zeichnungen und Eingravierungen an den Wänden dort drüben. Was genau hat es mit den "Wesen" auf sich, die dort eingeritzt sind?", platzte es aus Mulder heraus.
Die Frau schien im ersten Moment ein bisschen schockiert über diese Frage zu sein, doch dann beugte sie sich zu Mulder und Scully und flüsterte ihnen zu:"Das kann ich Ihnen nicht hier sagen, es würde diesen Ort entweihen, aber ich kann Sie heute Abend vor der Kammer des Kah'iori treffen, dort ist es erlaubt, darüber zu sprechen."
"Aber wieso nicht hier, was soll der Unsinn?", fragte Scully beinahe empört.
"Nicht doch Miss Scully, reden Sie nicht so über diesen Ort, es bringt Unglück!", mahnte die junge Frau.
"Woher kennen Sie ihren Namen und warum sollten wir und mit Ihnen treffen, wenn wir jeden anderen beliebigen Führer fragen könnten?", rief Mulder.
"Vertrauen Sie mir einfach, mein Name ist Nahla und wir treffen uns heute Abend bei Einbruch der Dunkelheit an der Kammer des Kah'iori. Und jetzt gehen Sie, man beobachtet uns!", flüsterte die Frau und verschwand in der Menschenmenge.
Scully und Mulder schauten sich verdattert an.
"Was sollte das denn?", fragte Scully als erste´.
"Ich weiß auch nicht, aber irgendetwas sagt mir, dass wir sie heute Abend treffen sollten."

Nach Einbruch der Dunkelheit machten sich Scully und Mulder auf den Weg zur Kammer des Kah'iori.
"Wo liegt den diese Kammer hier? Hier gibt es einfach zu viele davon!", fluchte Mulder.
"Halten SIe doch einfach die Taschenlampe mehr in meine Richtung anstatt sie so hin und her zu schaukeln, dann könnte ich vielleicht einen Blick in meine Karte werfen!", gab Scully zurück.
"Ah, ja, da haben wir sie ja, die Kammer des Kah'iori. Na also, sie liegt keine 100 Meter mehr von hier entfernt, kommen Sie Mulder, ein bisschen Licht wäre schon hilfreich."
Incognita

Sie gingen einen Weg entlang, der ein bisschen an einen Gebirgspad erinnerte und staunten nicht schlecht als sie die Größe der Kammer entdeckten.
"Wow, das nenn ich mal eine Grabkammer! Wenn der Eingang schon so riesig ist, wie sieht es dann wohl innen aus?", stieß Mulder fasziniert aus.
"Das haben sich schon viele endere vor Ihnen gefragt und sind dabei in eine Falle getappt, die sie das Leben kostete.", kam eine Stimme aus dem Dunkeln.
Scully und Mulder machten einen Satz vorwärts, drehten sich um und griffen beide gleichzeitig nach ihrer Dienstwaffe.
"Aber nicht doch, ich bin es doch nur, Nahla. Sie haben mir also vertraut, gut, dann werde ich Sie jetzt einweihen."
"In was bitte?", fragte Scully misstrauisch.
"Die Kammer, die Sie hier sehen, ist nur eine Atrappe, eine Art Ablenkung, die eventuelle Grabräuber in die Irre führen sollte. Wenn Sie den Eingang betreten werden Sie feststellen, dass die Kammer, die sich dahinter verbirgt, völlig leer ist und nicht ein einziger Schatz dort versteckt sein könnte. Aber wenn Sie sie dann wieder verlassne wollen....geht der Mechanismus los und sie sitzen in der Falle."
"Sind Sie hier um uns DAS zu sagen?"
"Aber nein, ich möchte Ihnen nur sagen, was es mit diesen Wesen auf sich hat."
"Und wieso hier?", fragte Mulder weiter.
"Weil es der einzige Ort ist, an dem man ihren Namen aussprechen darf."
Beide schauten Nahla verwundert an.
"Das werden Sie bald verstehen, wenn ich Ihnen die Geschichte erzählt habe."
"Na jetzt bin ich aber gespannt.", sagte Scully sarkastisch.
"Also gut, die Kammer, die Sie hier sehen, ist wie ich Ihnen bereits erklärt habe, eine Falle für Grabräuber. Und die, in der Sie heute Morgen die seltsamen Zeichen und Wesen an den Wänden entdeckt haben, ist die eigentliche Königinnen-Kammer. Die Zeichnungen an den Wänden erzählen die Geschichte einer Königin, die nie in die Geschichtsbücher geschrieben wurde. Es ist mehr eine Legende als eine Tatsache, auch wenn sie der Wahrheit entspricht. Diese Königin herrschte einst mit milder und gutmütiger Hand über das alte Ägypten. Da sie die ertsgeborene war, konnte ihre Schwester Zihrah den Königinnentitel unter keinen Umständen empfangen und als die Königin ihre Tochter Mailuh gebar, raste Zihrah vor Eifersucht, denn sie war machthunrig und begehrte den Thron seit langem. Doch was sie auch unternahm, sie konnte die Königinn kein Harr krümmen noch ihreh Tochter.
Aslo suchte sie Hilfe bei den bösen Geistern. Sie beschwor ein Heer Wesen, die mit menschlicher Gewalt nicht aufzuhalten waren und drang in den Palast ein. Doch sie hatte nicht mit der Leibwächterin der Königinn gerechnet, die das Kind der Katzengöttin und eines einfachen Fischers war. Diese Halbgöttin vernichtete die feindliche Armee, doch sie konnte es nicht verhindern, dass die Tochter der Königinn dabei umkam, Diesen Fehler konnte sie sich nicht verzeihen und verleiß das Land...."
Incognita

Sie gingen einen Weg entlang, der ein bisschen an einen Gebirgspad erinnerte und staunten nicht schlecht als sie die Größe der Kammer entdeckten.
"Wow, das nenn ich mal eine Grabkammer! Wenn der Eingang schon so riesig ist, wie sieht es dann wohl innen aus?", stieß Mulder fasziniert aus.
"Das haben sich schon viele endere vor Ihnen gefragt und sind dabei in eine Falle getappt, die sie das Leben kostete.", kam eine Stimme aus dem Dunkeln.
Scully und Mulder machten einen Satz vorwärts, drehten sich um und griffen beide gleichzeitig nach ihrer Dienstwaffe.
"Aber nicht doch, ich bin es doch nur, Nahla. Sie haben mir also vertraut, gut, dann werde ich Sie jetzt einweihen."
"In was bitte?", fragte Scully misstrauisch.
"Die Kammer, die Sie hier sehen, ist nur eine Atrappe, eine Art Ablenkung, die eventuelle Grabräuber in die Irre führen sollte. Wenn Sie den Eingang betreten werden Sie feststellen, dass die Kammer, die sich dahinter verbirgt, völlig leer ist und nicht ein einziger Schatz dort versteckt sein könnte. Aber wenn Sie sie dann wieder verlassne wollen....geht der Mechanismus los und sie sitzen in der Falle."
"Sind Sie hier um uns DAS zu sagen?"
"Aber nein, ich möchte Ihnen nur sagen, was es mit diesen Wesen auf sich hat."
"Und wieso hier?", fragte Mulder weiter.
"Weil es der einzige Ort ist, an dem man ihren Namen aussprechen darf."
Beide schauten Nahla verwundert an.
"Das werden Sie bald verstehen, wenn ich Ihnen die Geschichte erzählt habe."
"Na jetzt bin ich aber gespannt.", sagte Scully sarkastisch.
"Also gut, die Kammer, die Sie hier sehen, ist wie ich Ihnen bereits erklärt habe, eine Falle für Grabräuber. Und die, in der Sie heute Morgen die seltsamen Zeichen und Wesen an den Wänden entdeckt haben, ist die eigentliche Königinnen-Kammer. Die Zeichnungen an den Wänden erzählen die Geschichte einer Königin, die nie in die Geschichtsbücher geschrieben wurde. Es ist mehr eine Legende als eine Tatsache, auch wenn sie der Wahrheit entspricht. Diese Königin herrschte einst mit milder und gutmütiger Hand über das alte Ägypten. Da sie die ertsgeborene war, konnte ihre Schwester Zihrah den Königinnentitel unter keinen Umständen empfangen und als die Königin ihre Tochter Mailuh gebar, raste Zihrah vor Eifersucht, denn sie war machthunrig und begehrte den Thron seit langem. Doch was sie auch unternahm, sie konnte die Königinn kein Harr krümmen noch ihreh Tochter.
Aslo suchte sie Hilfe bei den bösen Geistern. Sie beschwor ein Heer Wesen, die mit menschlicher Gewalt nicht aufzuhalten waren und drang in den Palast ein. Doch sie hatte nicht mit der Leibwächterin der Königinn gerechnet, die das Kind der Katzengöttin und eines einfachen Fischers war. Diese Halbgöttin vernichtete die feindliche Armee, doch sie konnte es nicht verhindern, dass die Tochter der Königinn dabei umkam, Diesen Fehler konnte sie sich nicht verzeihen und verleiß das Land...."
Incognita

"Und was hat das mit uns zu tun?" wollte Scully wissen. langsam ging ihr dieser fall auf die nerven. sie hasste es keinen durchblick zu haben. sie war wissenschaftlerin und deswegen wollte oder musste sie für alles eine logische erklährung finden. sie musste einfach.
jean

Außedem war es hier entsetzlich heiß. Sie war das gemäßigte Klima gewöhnt und hier wurde es mittags bis zu 50 Grad heiß. Wie sollte man da vernünftig arbeiten und nachdenken können?
eagle

(Ich glaube, incognita muss noch ein stück weiter machen, weil wir mit allem überfordert scheinen *g*. sonst geht es hier net weiter...)
GuteFee

Wie soll es weitergehen?

Im Interesse aller: Bitte nur ernsthafte Fortsetzungen!

Schlechte Erfahrungen mit der ersten Fortsetzungsgeschichte haben uns leider zum folgenden gezwungen:
Jeder Beitrag kann ohne Angabe von Gründen jederzeit von den Webmastern wieder aus der Geschichte entfernt werden. Dies passiert normalerweise nur, wenn Beiträge keinen Zusammenhang zu Akte X oder der Geschichte haben. Jeder Autor stimmt diesen Bedingungen mit dem Absenden eines Beitrages zu.

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