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[Akte X im TV]

Fortsetzungsgeschichte

Between heaven and hell


Between heaven and hell


Dana Scully saß vor ihrem Laptop und versuchte einen Bericht zu schreiben.
Allerdings war ihr noch nichts eingefallen.
Es war Freitag, der 14. Dezember und vor Scullys Fenster tanzten Schneeflocken langsam richtung Boden.
Nachdem Scully ihren Bericht zum zweiten mal durchgelesen hatte, drückte sie die 'Delete' taste.
'Anscheinend wird das heute nichts mehr. Zum Glück muss ich den Bericht erst am Montag abgeben.'
Langsam ging Scully in die Küche um sich einen Tee zu kochen und ihre Gedanken zu sortieren. Der letzte Fall, den ihr neuer Partner und sie lösen mussten, war nicht im Gegensatz zu dem, was sie und Mulder immer durchmachen mussten. Agent Smith und sie waren das 'Pathologen-Team'. Ihre einzigen Aufgaben bestanden darin, Leichen zu obduzieren, sie zu katalogisieren und zu beschreiben. Den fertigen Bericht bei irgendwelchen Abteilungen abgeben und dann auf neue Leichen warten. Kein sehr aufregender Job. Ohne es zu wissen , war Scully zum Fenster gegangen und schaute den Flocken beim fallen zu. Plötzlcih klingelde das Telefon. Sie schreckte hoch. In den letzten zwei Monaten war es für sie zur Gewohnheit geworden, dass sie angerufen wurde. Hauptsächlich aber von Smith, der sie in die Pathologie rief, weil sie ihm bei einer Leiche helfen sollte.
'Scully?'
'Scully? Ich bin's,Mulder.'
'Mulder?' fragte sie ungläubig.
'Ja. Da wir uns schon so lange nicht mehr gesehen haben, wollte ich fragewn ob sie mit mir zum Weihnachtsmarkt gehen wollen.'
Scully wusste nicht so recht was sie sagen sollte. Sie hatte Mulder schon so lange nicht mehr gesehen.
'Okay. Kommen sie mich abholen? Ich würde mir nämlich noch gerne etwas anderes anziehen. Geht das?'
'Okay, ich bin dann so in 20 Minuten bei ihnen.'
Scully legte auf. Langsam machten sich SChmetterlinge in ihrem Bauch bemerktbar. Sie wusste nur nicht warum. Lag es daran, dass sie Mulder schon lange nicht mehr gesehen hatte.
Renamon

Sie stürmte direckt zu ihrem Kleiderschrank und vergaß dabei völlig den Tee.
Sie stand nun schon mehrere Minuten davor und wusste immer noch nicht was sie anziehen sollte. Sie hatte zwar den ganzen schrank voll mit sachen ,aber die hälfte konnte sie schon ausschließen da die sachen eher fürs FBI gedacht waren ,also weiß schwarz.
Schließlich entschied sie sich für einen Blauen Polover und eine jeans...
Mulder und scully-fan

Kaum hatte Scully den Knopf ihrer Jeans zugemacht, kloppfte es auch schon.
'Wenn das Mulder ist war er haute aber schnell hier.'
Schnell eilte Scully zu Tür. Durch den Spion konnte sie sehen, dass es wirklich Mulder war, der vor ihrer Tür stand.
Schüchtern öffnete Scully ihre Haustür. Ihre Nervosität wuchs.
"Hi, Scully! Wie geht es ihnen denn?" Mulder schritt langsam an ihr vorbei, in ihre Wohnung.
"Danke Mulder. Es geht mir gut. Und ihnen?"
Sie schloos ihre Tür.
"Danke, gleichfalls."
Tiefes Schweigen.
"Naja Scully. Wir sollten dann mal langsam gehen. Sonst wird es zu kalt. Und ich will schließlich nichtt, dass sie meinetwegen krank im Bett liegen."
"Okay, ich ziehe mir noch schnell meinen Mantel an und dann können wir gehen."
Renamon

Sie holte ihren Mantel aus ihrem schrank, denn bisher hatte ihre jacke ausgereicht. Aber wenn sie Mulder so ansah, der einen pulover,jeans und einen ur dicken wintermantel anhatte ,dann musste sie nun wohl doch ihren dicken wintermantel anziehen. Sie holte ihn also aus dem schrank und ging zurück zu mulder ins wohnzimmer.
"Können wir?" fragte mulder.
"ja"erwiderte scully nur und mulder hielt ihr die tür auf.

Nach einer 20 minütigen Fahrt waren sie dann auch endlich auf dem weihnachtsmarkt....
Mulder und scully-fan

"Ach Mulder, warum waren sie eigentlich so schnell bei mir?" "Na ja, Lynchen sie mich nicht gleich Scully, aber ich bin mit 90 durch die City gefahren." "Mulder!....Warum eigentlich so eilig?"
Gilly

"Naja, es ist doch schon fast mehr als zwei Monate her seitdem wir uns das letzte mal gesehen haben. Darum. Ist das, eine für sie, rationale Erklärung?"
Mulder sah skeptisch zu Scully hinab, als er ihr dir Türe aufhielt.
Renamon

"naja ich werde es gerade noch so durchgehen lassen können!!" sagte sie sarkastisch.
"na dann ist ja gut" sagte mulder gleich und sie gingen in richtung weihnachtsmarkt.

Dann endlich auf dem weihnachtsmarkt:
...
mulder und scully-fan

Sie grinste und und nickte verlegen.
Dabei kam sie sich vor wie eine Teenagerin bei einem ihrer ersten Dates.
Sie stellte sich aber die Frage ob er wirklich nur so schnell wegen ihr gefahren war.
Oder hatte sein Besuch einen anderen Grund.
(Entschuldigung wegen der kleinen Unterbrechung, aber warum haben sich Mulder und Scully denn schon so lange nicht mehr gesehen? Ich weiss das, das Hintergrund ist aber es interessiert mich trotzdem).
Alien

Sie lächelte freundlich und nickte.
Sie freute sich über seine Einladung und sie hatte es ja auch kaum mehr ohne seine übernatürlichen Erklärungen ausgehalten.
Sie stieg aus, nahm ihre Handtasche und ging neben Mulder langsam her.
Alien

(mache bei Aliens erstem Beitrag weiter):
Nach ca. 10 Minuten warf Mulder Scully einen kurzen Seitenblick zu. Er erkannte seine Partnerin fast nicht wieder. Anscheinend hatte der Markt eine ganz bezaubernde Wirkung auf sie. Lächelnd hatte sie sich bei ihm eihgehackt und ging nun schlendernd mit ihm an den diversen Ständen vorbei.
Als Mulder sah, dass Scully vor Kälte schon eine ganz rote Nase hatte, blieb er mit ihr vor einem Stand stehen und kaufte für sich und Scully einen heißen Punsch.
"Danke Mulder. Es ist wirklich herrlich hier."
Scully gab Mulder als Dankeszeichen einen leichten Kuss auf die Wange und widmete sich auch gleich wieder ihrem Punsch.
Der Agent allerdings wusste nicht sofort was geschehen war und starrte gedankenverloren vor sich hin.
13 Minuten später:
"Na nun kommen sie schon Mulder!" Ungeduldig schleifte Scully Mulder hinter sich her.
"Nun mal langsam Scully. Warum haben sie es auf einmal so eilig?" In der Menschenmasse war es für Mulder schwer mit Scully Schritt zu halten.
Plötzlich blieb sie stehen.
"Da sind wir." Scullys Blick glitt gen Himmel. Erst jetzt wurde Mulder klar warum sie so gelaufen war. Sie standen vor einer riesigen Tanne die mit diversen Weihnachtsschmuck dekoriert war. Außerdem wurde sie noch beleuchtet.
"Immer wenn wir mir Dad auf den Weihnachtsmarkt gegangen sind, wollte ich die große Tanne als erstes sehen." Scullys Blick hing gedankenverloren an dem Baum. Erst langsam senkte sie ihn wieder und sah Mulder in die Augen.
"Was ist mit ihnen Mulder? Haben sie als Kind immer etwas spezielles gesucht?"
"Naja, so genau kann ich mich nicht mehr erinnern aber.......ich glaube mich haben die ganzen Lichter und Weihnnachtsmänner, die herumstanden und die Kinder auf ihrem Schos haben sitzen lassen, immer irgendwie verzaubert. Aber es hat sich geändert nachdem Sam verschwunden war."
Diesmal war es Mulders Blick, der traurig und in Erinnerungen schwellend gen Himmel sah.
Tröstend nahm Scully seine Hand in die ihre.
"Ich denke, wir waren lange genug hier. Wir sollten wieder nach Hause fahren. Zum Schluss holen wir uns noch eine Erkältung. Wollen sie bei mir noch eine Tasse Kaffee trinken, Mulder?"
"Oh, ähm, ja bitte."

Scullys Apartment, 20 Minuten später:
Renamon

Scully schloss die Tür auf, ging hinein und strebte direkt auf die Küche zu, um den Kaffee aufzusetzen.
Als sie wieder kam, saß Mulder auf der Coach und hatte es sich gemütlich gemacht. Er hatte sich ein Weihnachtsfoto aus Scullys Kindertagen von einem kleinem Tischchen genommen. ,,Sie sehen sehr niedlich neben ihrer Schwester aus, Scully.'' Immer wenn sie dieses Bild sah, dann bekam sie sehnsucht an vergangene Tage und besonders an ihre Schwester. Sie konnte sich erst nach ein paar Minuten aus ihren Gedanken losreissen und ging wieder schwermütig in die küche um das Geschier zu holen. Der Kaffee war fertig und so servierte sie ihn.
Mulder fiel auf, dass Scullys Wohnung kaum dekoriert war.
Alien

"Sind sie nicht in Weihnachtsstimmung, Scully?"
"Eigentlich nicht. Meine Mom, Bill, seine Frau und der Kleine sind den ganzen Dezember in Florida, sie wollen Heiligabend mal den Grill anwerfen. Ich werde dieses Jahr sowieso nicht feiern, es ist ja niemand da!"
Mulder machte sich in diesem Augenblick Vorwürfe, er wollte nicht dass Scully so einsam ist. Andererseits war er total froh dass sie wenigstens jetzt nicht alleine ist. "Und was ist mit ihnen? Werden sie feiern?"
Dana Scully18

"Tja Scully,ob ich feiern werde..wahrscheinlich nicht.Wer weiss,was sich bis Weihnachten wieder alles ergibt,aber ich würde gerne heute mit ihnen eine kleine Feier abhalten...das ist zwar nicht ganz wie Weihnachten,aber sagen wir,wir zelebrieren heute mal..unsere langjährige Zusammenarbeit."
Scully lächelte:"Naja,jetzt haben sie mich doch wieder ein wenig in Weihnachtsstimmung gebracht..Danke Mulder"
Für einen kurzen Augenblick lag Trauer in ihren Augen und Mulder wusste um diesen Schmerz sehr genau.Familienmitgleider zu verlieren,selbst jahrelang so anders zu leben als die meisten anderen Menschen es taten,ohne feste Familienbande,nur weil man alles seiner Arbeit opferte-die Schattenseiten eines solchen Lebens machte sich eben besonders and den Feiertagen bemerkbar.
Aber weningstens haben wir uns,dachte Mulder und fühlte sich dadurch getröstet.
Scully setzte sich zu ihm auf die Couch und lächelte.Auch sie schien seine Gegenwart zu beruhigen.
Etwas später sasen beide bei einem Glas Wein und sprachen über alte Zeiten.
"Und wissen sie noch,wie dieser furchtbare Eugene Tooms sich über sie hergemacht hat!"
"Wie könnte ich das vergessen,Mulder"
"Damals dachte ich noch,ich spinne,wenn ich sowas gesehen hab..heute,ist das alles etwas ganz anderes"
"Ja,seltsam.Irgenwamm stumpft man gegen solchen Dinge doch ab,aber ich glaube,ich wäre längst nicht mehr am Leben,hätten sie mir nicht immer aus der Patsche geholfen!"
"Ach wo!Ohne mich wären sie in diese ganze sache nie hineingerutscht!ich war verantwortlich für alles Schlechte,dass ihnen wiederfahren ist,für ihren Krebs und.."
"Aber Mulder!Diese Erfahrungen waren gut!"Sie sah ihn eindringend an."Ich bin dankbar all das in meinem leben gesehen und erlebt zu haben,diese Dinge haben mich sehr verädert..und darüber bin ich froh."
Ungläubig betrachtete Mulder seine Partnerin.Überzeugung funkelte in ihren Augen und ein Verstehen,dass er nie zuvor gesehen hatte.In dem Moment fiel eine schwere Last von seinen Schultern,die er stets bei sich getragen hatte.All dies war nicht nur seine Schuld gewesen!
Jeanny

plötzlich stand scully auf.
"was ist?" fragte mulder völlig aus den gedanken gerissen.
scully ließ sich etwas zeit mit der antwort.
sie ging in richtung stereoanlage und machte ein lied an, wonach man hervoragend tanzen konnte. Und so passierte es auch.
"Mulder haben sie vieleicht lust zu tanzen?" Fragte scully etwas schüchtern.
"aber gerne doch" sagte mulder und stand auf.
...
Mulder und scully-fan

Er nahm sie schwungvoll in den Arm, als wäre es nie anders gewesen. Ihre Augen strahlten. Scully fühlte sich in diesem Augenblick so schwerelos, sie hatte Schmetterlinge im Bauch.
Zwischen ihnen entsand eine Spannung, ein knistern wie es schon öfters da war, nur wollten sie es beide nie war haben.
Beide merkten nicht wie die Musik verstummte, und sie trotzdem weiter tanzten. Scully löste sich zuerst und ging wieder in Richtung Couch, Mulder ging ohne ein Wort zu sagen hinter Scully her und setzte sich.
Sie schauten sich tief in die Augen, und Mulder strich ihr sanft ihre schönen rot schimmernden Haare aus dem Gesicht. Scully schaute verdutzt, ihr wurde heiß und kalt zugleich.
Mulder löste seine Hand von Scully's Wange und beugt sich verlegen wieder zu seinem Glas Wein, er nahm erstmal einen großen Schluck. Er dachte nur; was mache ich hier .....
Scully war noch immer ein wenig verdutzt von dem was eben geschehen war; sie fand es wunderschön, warum hörte er nur auf? Sie wollte ihn auch behrühren, liebkosen, aber was wenn er ..... Sie verwarf diese Gedanken ganz schnell wieder.
Die nächsten Minuten verliefen rhuig, jedesmal wenn sich ihre Blicke trafen schauten beide verlegen zur Seite.
Was war nur geschehen .......?

Samantha

Diese eine Sekunde, dieser kurze Augenblick, diese eine Berührung kann doch nicht alles verändern, oder doch? Dachte Scully. Sie sehnte sich nach Gesellschaft, Liebe und Geborgenheit. Sie sehnte sich nach jemanden, der für sie da ist, wenn sie sich einsam fühlt.
Es herrscht Schweigen.
Scully lief eine Träne über ihre Wange. Mulder bemerkte es.
"Tut mir leid, Scully. Ich wollte nicht...."
"Ist schon OK Mulder. Das ist es nicht."
"Was ist es dann?"
"Ich weiss es nicht, Mulder!"
Dana Scully18

Scully log. Sie konnte es ihm nicht sagen. Sie traute sich nicht. Sie weinte weiter. Sie hatte Angst. Angst davor es zu sagen und Angst davor, wie er reagieren würde.
Dana Scully18

"Ach kommen sie her"Er nahm sie in die Arme und hielt sie ganz fest.Einen Augenblick lang glaubte Scully in seiner Unarmung zu versinken,doch dann löste sie sich entschlossen daraus und stand auf.Ihre Knie und Hände zitterten.
Jeanny

Sollte sie es ihm jetzt sagen? Lange konnte sie es sowieso nicht mehr verschweigen. Doch was wenn er nicht so fühlte und dachte wie sie? Mulder stand auch auf, schaute ihr tief in die Augen.
J

"Scully was ist los sie wissen doch sie können mir alles sagen" sagte Mulder und schaute Scully weiterhin tief in die Augen.
"Mulder ich liebe sie!" platze es aus Scully heraus...
bluesky49

Mulder war erst mal sprachlos aber zugleich war er auch froh darüber das es endlich ausgesprochen ist. Er ging auf sie zu, nahm sie in den Arm und hielt sie ganz lange fest. Scully genoss diesen augenblick und war überglücklich. Dann nach einer weile lies er sie los und schaute ihr lange in die Augen, doch er sagte nichts.....
Scully

"was ist?!" fragte scully ganz verunsichert.
"es ist nur...."
...
Mulder und scully-fan

Sie fühlte sich abgestossen, sie machte sich Vorwürfe und ihre Schmetterlinge verwandelten sich von der einen Minute zur anderen in Magenschmerzen.
Hatte sie einen Fehler gemacht.
War das was sie für ihn empfand zuviel.
Hatte sie ihn mit ihrem Geständnis aus der Bahn geworfen.
Sie dachte er würde das selbe empfinden.
Die ganze Zeit dachte sie es.
Doch da hatte sie sich wohl geteuscht.
,,Was, was ist denn?''
Alien

"Scully, alles in Ordnung?" Sie wurde abrupt aus ihren Gedanken gerissen. "Sie sehen müde aus, ich glaube ich sollte jetzt lieber gehen. Es war ein schöner Abend, vielleicht können wir das irgendwann mal wiederholen!"
Mulder stand auf, trank sein Glas Wein aus, gab Scully einen flüchtigen Kuss auf die Wange und verschwand.
Scully lies sich wieder auf das Sofa fallen und nahm einen großen Schluck Wein aus ihrem noch halbvollem Glas.
Sie ließ die vergangenen Stunden Revue passieren und fragte sich immer wieder wie, wann und warum jetzt und nicht schon früher? Wie sollte sie Mulder jetzt noch unter die Augen treten.
Scully ging mit dem Glas Wein ans Fenster und sah zu wie die Schneeflocken draußen verspielt hin und her tanzten.
Im Hintergrund lief ein Lied im Radio, genau dieses, wobei Mulder und sie in ihren Gedanken getanzt hatten.
Sie schaute verträumt aus dem Fenster, sah aber in der dunkelheit den Wagen nicht der nicht weit von ihrem Haus entfernt schon eine ganze Weile parkte.
Samantha

Nächster Tag, in der Pathologie des FBI:
Agent Smith hatte sich seinen Pathologie-Anzug schon angezogen, als Scully durch die Tür gestürmt kam.
"Wieso denn heute so stürmisch, Agent Scully?"
"Ich weiß es nicht. Vielleicht liegt das an dem Stau, in dem ich gestanden bin."
Auch Scully zog sich ihren Anzug an.
Renamon

"Sie sehen irgenwie verwirrt aus"mistrauisch musterte sie Agent Smith."Alles okay?"
"Aber natürlich"sogleich zwang sich Scully zu einem disziplinierterem Auftreten und schalt sich innerlich für ihr so offensichtlich gezeigtes Gefühlsdurcheinander.Werd jetzt nicht unproffessionell,Dana,ermahnte sie sich selbst in Gedanken."Ich hab nur etwas zu wenig Schlaf abbekommen."
Um die selbe Zeit sas Mulder in seinem Wagen Richtung FBI Hauptquartier.Unablässig musste er an die Szene der letzten Nacht denken und konnte sie nicht aus seinem Kopf verbannen.Er hatte sich absolut dämlich verhalten,unentschuldbar.Wahrscheinlich würde Scully ihm nun permanent ausweichen.Jahrelang hatte er seine Gefühle für sie sorgfältig in die hinterste Ecke seines Selbst gepackt gehabt,verborgen,vor ihr,der Welt und sogar ihm selbst.Und nun..ihr plötzliches Geständnis gestern hatte sein Inneres aufgewühlt,ihn die Schmerzen der Vergangenheit,die er wegen ihr durchgestaden hatte deutlich und unglaublich intensiv spüren lassen.
Jeanny

Agent Smith spürte das mit Scully etwas nicht stimmte.
"Agent Scully!! Wenn es ihnen nicht gut geht und sie lieber gehen möchten...... ich kann die Arbeit hier heute auch alleine machen!"
"Wirklich? Das wäre super nett" sagte Scully und war dann auch schon wenige Minuten später verschwunden, sie musste nochmal mit Mulder reden......
D.Scully

Sollte er mir ihr darüber reden? Mulder nahm sich vor, erst einmal gar nichts zu tun. Vielleicht würde ja sie zu ihm kommen, wenn sie bereit dazu ist.
Auch Mulder war in der Arbeit angekommen und setzte sich in sein Büro. Ein paar Sekunden später kam Agent Rayes die Tür herein. "Guten Morgen Agent Mulder. Bereit für neue Abenteuer? Sie sehen heute nicht sehr fit aus!"
"Vielen Dank für das Kompliment Agent Rayes. Können sie mir erklären was sie hier verloren haben?"
"Verloren habe ich gar nichts, aber Agent Scully arbeitet in der Pathologie und sie sind allein bei den X-Akten. Assistant Director Skinner hat mich ihnen zugeteilt. Ehrlichgesagt, freue ich mich auf die Arbeit mit ihnen aber seit ich diesen Raum betreten habe, werde ich diese negativen Schwingungen nicht los. Stimmt was nicht mit ihnen?"
Dana Scully18

In diesem Augenblick kam Scully in Mulders Büro.
"Ohh, guten Tag Agent Reyes!" sagte Scully "Mulder könnte ich nocheinmal mit ihnen reden?" Agent Reyes verstand und verließ das Büro. Nun waren Scully und Mulder alleine.
D.Scully

(ich weiß nciht aber was meint ihr dazu das agent Reyes hier mitspielt? ich find das ein bißchen unpassend. bitte nicht böse sein Dana scully18 ,ja?)


P.S: bitte nicht löschen
Mulder und scully-fan

Scully setzte sich zu Mulder. "Ich muss nochmal mit ihnen reden, wegen gestern" fing Scully vorsichtig an.
"Ja, ich wollte vorhin auch schon zu ihnen kommen, aber ich ahnte schon das sie kommen werden." sagte Mulder
D.Scully

scully lächelte.
"also ich...ähm, wollte mich für das verhalten gestern entschuldigen. Ich hab sie überrumpelt, das tut mir leid!"
"scully, sie brauchen sich für gestern nicht zu entschuldigen! Denn irgendwann hätte ich es genauso gemacht....wie sie gestern."
scully zog eine augenbraue hoch.
"das versteh ich nicht so ganz"
"sehn sie, es ist eigentlich ganz einfach..."
nun ragte auch die zweite augenbraue in die höhe.
"ich fühle das gleiche wie sie!"
"Das heißt...."
"ja, ich liebe dich Dana! Mehr als alles andere auf der Welt!"
nun ,zu guter letzt klappte auch noch scully unterkiefer runter.
In der zwischenzeit war Mulder auch aufgestanden und ihre Gesichter waren nur noch wenige zentimeter getrennt.
...
Mulder und scully-fan

Mulder klappte ihren Unterkiefer wieder hoch.
Gilly

Ihr schreibt nur Mist, ihr lasst die beiden viel zu schnell
zusammenkommen!!!
Das ist total langweilig!!!
Wer mal eine richtige und Spannende Story
schreiben möchte, wo sie sich vielleicht auch
näher kommen oder mehr!!!
Der kann sich bei mir per E-mail melden!
Samantha

(Ich schreibe zum ersten mal,also wundert euch bitte nicht ;-))
Mulder nahm Scully in seine Arme blickte ihr tief in die Augen,legte seine Hand an ihr Kinn und führte ihr Gesicht an sich heran.Mulder gab Scully einen zärtlchen und sanften Kuss auf den Mund.Die beiden standen mittem im Büro,eng umschlungen als Agent Thompson in das Büro platzte und....
Katherine

(das unheil,das die beiden jetzt schon zusammen sind,muss man doch noch irgenwie abwenden können,ich probiers mal,das mit Thompson ist schon ein guter Anfang)

...geschockt stehenblieb."Entschuldigung!"Verwirrt stand er da und schien scheinbar zu überlegen,ob er die Türe nun schliessen und die zwei allein lassen sollte,oder ob er eintreten und sie rügen sollte.Er entschied sich für Zweiteres."Also,Agents!ich muss doch sehr bitten!Sie sind bei der Arbeit!Mäsigen sie sich ein wenig!"
Scully und Mulder brachten keinen Ton heraus,am liebsten wären sie im Erdboden versunken.
Die Geschichte ging wie ein Lauffeuer durchs FBI,der neueste Tratsch über die beiden seltsamen Agenten aus den X-Akten wurde von vielen als freudige Abwechslung,von wenigen aber nur erstaunt aufgenommen.Im Grunde wurde schon seit Jahren überall gemunkelt,die beiden hätten ein Verhältins.
Walter Skinner fand das Ganze aber garnicht so lustig und ließ die beiden auch gleich zu sich ins Büro rufen.
Jeanny

(An Katherine und Jeanny -> Verwechselt ihr da nicht was?
Erstens kommt Agent Zoe Thompson in einer anderen Story vor und zweitens ist Thompson eine Frau)
Renamon

(genau! bin der gleichen meinung wie Renamon!!! Und außerdem ,wer was dagegen hat das sie schon so früh zusammenkommen der kann ja an den anderen geschichten weitermachen ,denn da war ja auch gerade ein problem das sie zu früh zusammen gekommen sind und so und da wir das dort geregelt haben würde ich sagen es muss wenigstens eine geschichte geben wo das so ist. Und außerdem, die anderen gesachichten enden halt immer wenn die beiden zusammengekommen sind ,und dann? diese Geschichte geht halt dort los wo die meisten immer aufhören! z.b haben wir jetzt noch zeit das sie z.b heiraten oder so ,was meint ihr? ist das ein argument?)

P.S: BITTE NICHT LÖSCHEN!!!!!!!!!
Mulder und scully-fan

(Ja,eigentlich hast du eh recht.Also..)
Die Tür zu Skinners Büroraum ging auf und die beiden Agents kamen herein und setzten sich auch sogleich.
Skinner musterte erst den einen dann den anderen und stellte fest,dass sie ziemlich abwesend wirkten.
"Also"setzte er an."die Sache ist die"Er blickte streng drein."Sie beide achten besser in zukunft darauf..,dass..sie ihr Privatleben..sagen wir,diskret behandeln,solange sie im Dienst sind"
Mulder räusperte sich"Ja natürlich Sir.Gar keine Frage."
"Das wäre alles.Sie können gehen"
Als die beiden aufstanden um den Raum zu verlassen,konnte Walter Skinner nicht umhin ihnen nachzulächeln.Er mochte die beiden viel zu gerne,um sich nicht über ihr Glück zu freuen.
Jeanny

Schreibt doch was ihr wollt!Mittlerweile macht das echt keinen Spass mehr.
Akte x besteht aus Spannenden Fällen nicht nur aus Knutscherei!
Klar, diese Seite ist da, dass man aus seinen Gedanken Wörter machen kann aber nur geknutsche finde ich mittlerweile etwas übertrieben!
Ich möchte niemanden persönlich angreifen aber ich finde es hier momentan zum Kotz...
An Scully und Mulder Fan: Wieso sollte Agent Rayes nicht dabei sein? Es dreht sich nicht alles um Mulder und Scully!
PS: Ihr seid ja schließlich nicht die einzigen, die schreiben wollen!
Bei den letzten Storys hat`s ja auch geklappt!
Seid bitte nicht böse, aber das war der erste Gedanke den ich hatte als ich hier und heute mich darauf gefreut habe weiter zu schreiben!
Dana Scully18

(Also,nur noch mal kurze Anmerkung.Das hier ist eine Internetseite,es wird immer Einträge geben,die dem einen oder anderem nicht passen.Deshalb finde ich,wenn man hierher kommt,sollte man nichts erwarten und einfach Spass daran haben mit anderen Leuten was zusammen zu machen.Ansonsten kann man ohnehin zu hause selbst was schreiben,und da pfuscht einem dann keiner rein.)
Jeanny

(also hört mal, ich wollte jetzt hier keinen "Krieg" anzetteln! Und es stimmt das es nicht nur Mulder und scully gibt Dana scully18! das will ich ja auch gar nicht bestreiten, aber ich finde das e von jedem etwas geben sollte. das heißt das die ,die gerne an einer geschichte schreiben wollen die viel mit x-file und so zu tun hat dann könnt ihr doch einfach an einer anderen geschichte weiterschreiben und so! Aber anderer seits hat dana scully18 auch recht. ich meine in einer geschichte soll immer alles mit eingebunden sein.also, x-file,MSR...
wie wäre es wenn wir jetzt hier, in dieser geschichte die MSR ruhen lassen und dann ,in irgendeinem fall den sie doch gerade bearbeiten wieder erwecken? das wäre ne lösung für beide seiten,oder was meinst du dana scully18?und natürlich auch die anderen!)

P.S: BITTE NICHT LÖSCHEN!!!!!!!
Mulder und scully-fan

Hi zusammen. Will mich nict einmischen aber ``Mulder und Scully-fan`` hat ja gefragt, was wir davon haleten, ich wollte sagen das das eine gute Idee ist. Also wie geht es jetzt weiter??
Scully

"Naja"noch immer die Papiere in der Hand durchblätternd ließ sich Mulder auf seinen Stuhl fallen."Das ist eine ziemlich seltsame Geschichte..und anscheinend.."Er zog ein Foto zwischen den seiten hervor,dass er offensichtlich gerade gesucht hatte."Aja,hier haben wir es!Sehen sie sich das an,Scully!"Sie trat näher,um einen Blick darauf zu werfen.
"Hmm.Sieht aus wie eine Wasserleiche,die schon seit geraumer Zeit..den Fischen zugesehen haben muss."Bei dem ungustiösem Anblick rümpfte Dana die Nase,dachte sich aber nicht wirklich viel dabei.Immerhin hatte sie schon viel Schlimmeres obduziert.
"Und jetzt schauen und staunen sie"Er hielt ihr ein weiteres Bild hin,dass eine tote Frau auf einem Abhang zeigte,welche mit erstarrten Gesichtszügen und weissblauer Haut auf der Erde lag.
"Aber..das ist doch dieselbe Frau."
"Ganz genau.Die erste der beiden Toten wurde in einem See in Oregongefunden,die andere im Bundesstaat Alabama.Wie ich herausgefunden habe,waren die beiden Zwillinge,die getrennt voneinander aufgewachsen sind.Es gibt aber sogar noch eine Drillingsschwester,die in einer Pflegefamilie lebt.Warum die drei bei der Geburt getrennt wurden,konnte ich noch nicht herausfinden,wäre aber vielleicht ganz interessant.Das Komische ist nämlich,dass beide Schwestern zum selben Zeitpunkt den Tod gefunden haben,die Nummer drei,aber unversehrt geblieben ist."
Jeanny

"Das ist echt seltsam. Und was haben sie...........oder besser gesagt, was haben wir jetzt vor? Fahren wir nach Oregon oder Alabama oder wissen sie wo die dritte schwester zu finden ist?" Scullys skeptischer Blick war auf Mulder gerichtet.
Renamon

"Ja, das weis ich." "Und wo wenn ich fragen darf ist sie?" "Sie wohnt in Erie, aber ich weis nicht genau, wo in Erie." "Dann solten wir es aber schnell herausfinden." Meinte Scully.
Gilly

Nach einiger Zeit fand endlich Scully die genaue Adresse von ihr. Schließlich fuhren Scully und Mulder los. .....
Scully

Aber leider war die fahrt dorthin nicht nur eine sache von einer stunde. Nein ,sie mussten nach der Karte 20mit dem Auto durchs halbe land fahren.
Widerwillig stiegen Mulder und scully in ihren wagen und fuhren los.
"scully ,ich würde sagen wir machen zwischendurch eine kleine pause zum schlafen. oder was meine sie?"
"wäre mir nur recht"
"ok ich fahre die erste hälfte der strecke und morgen fahren sie dann die zweite hälfte,ok?"
"wenn sie meinen" erwiderte scully
...
Mulder und scully-fan

Scully setzte sich auf den Beifahrerplatz und Mulder sich hinters Lenkrad.
"Also dann, los geht`s."
Dana Scully18

Das finde ich auch bescheuert. ich schreibe hetzt bei Jeanny weiter:
Mulder und Scully verließen Skinners Büro und Mulder sagte:
"Ähm, ich muss noch mit Agent Reyes einem Fall nachgehen. Wennn du willst kann ich ja nochmal vorbeikommen, wenn wir vfertig sind?"
"Klar! Ich müsste auch noch noch ne leiche autopsieren."erwiederte scully genervt.
"Viel Spaß beim herumschnippeln."grinste Mulder und sie gingen jederwieder an die arbeit.
Kiki

(Sorry an ``klops`` und ``Kiki`` aber ich gebe Gilly recht, also ich schreibe bei Dana Scully18 weiter)
Während der Fahrt, schaute Sully ab und zu auf die Karte und beschriebMulder den Weg, dann unterhielten sie sich über alte Zeiten und lachten... es vergingen einige Stunden....
Scully

(Sorry an ``klops`` und ``Kiki`` aber ich gebe Gilly recht, also ich schreibe bei Dana Scully18 weiter)
Während der Fahrt, schaute Sully ab und zu auf die Karte und beschriebMulder den Weg, dann unterhielten sie sich über alte Zeiten und lachten... es vergingen einige Stunden....
Scully

(Mulder und Scully sind doch jetzt zusammen, oder? Ich geh mal davon aus.)
Bis Mulder bei irgentwelchen Erzählungen durch ein Blubbern des Motors unterbrochen wurde. Nach wenigen sekunden blieb der Wagen stehen. Scully schaute sich halb lachent halb wütent zu Mulder um und sagte:
"Mulder, sag mir das wir nich halten weil wir kein benzien mehr haben!"
"Ähm, naja, Ich glaube schon."murmelte Mulder ärgerlich.
Scully verdrehte die augen und sagte genervt:
"Hättest du darauf nicht achten können? Jetzt sitzten wir hier mitten in der Walachai und haben kein Benzien!"
"Tut mir leid."
"Was sollen wir denn jetzt machen?"
Dannie

"Ich schlage vor, dass ich mal los gehe und ne Tankstelle suche. Vor ein paar kilometern war doch eine, oder?"
"Stimmt. Aber ich komm mit,ja. Ich will hier nicht alleine rumhocken."
"Wenn du meinst. Aber es sieht so aus als ob es bald regnet und wir haben keinen Schirm oder so was dabei."
"Ich werds überleben!"sagte Scully fröhlich und schnappte sich den kanister. Dann gingen sie beide die Straße entlag los. Nach einieger zeit begann es zu nieseln und es kam ein leichter Wind auf, so das Scully zu frösteln begann. Mulder legte ihr einen Arm um die Schulder und so gingen sie dann schweigend einiege Minuten den weg entlang. Plötzlich tauchte eine Gestallt ca. 100 m vor ihnen auf. Als sie bei ihr ankamen, erkannte Mulder das es die dritte Schwester war. Er lief auf sie zu und sie drehte sich zu ihm um. Als Scully sie eingeholt hatte sagte er:
"Sind sie Miss Kate Diggan?"
"Ja, was wollen sie?"
"Ich bin Agent Mulder und das ist meine Partnerin Agent Scully vom FBI. Wir sind auf dem Weg zu ihnen liegengeblieben. Könnten sie und helfen, den Grund unseres Besuches können wir ihnen dann später erklären."
"Natürlich, Agent Mulder."
DS

"Wissen sie wo ein Ort ist,andem wir uns kurz aufwärmen und unterhalten könnten?"
"Äh,ja natürlich"meinte Kate Diggan.
Nur einige hundert Meter weiter wat eine Tankstelle zu sehen,deren dumpfes Licht,die nächtliche Dunkelheit erhellte."Wir waren ja anscheinend beinahe am Ziel,Scully"meinte Mulder grinsend.
Die drei mahmen an einem der scmuddeligen Tische der Platz,die für Durchreisende als Rastplatz in der heruntergekommenen Tankstelle aufgestellt worden war.Eine blasse,am linken Bein hinkende Kellnerin nahm ihre Bestellung auf.
"Dürfte ich sie fragen,was sie um diese Zeit hier draussen gesucht haben?"fragte Mulder Ms.Diggan.
"Das ist schwer zu glauben,ich weiss,sie werden mich jetzt als Verrückt abstempeln,aber..ich hab von ihnen beiden schon mehrere Male geträumt!Ich traf sie im traum,an genau der Stelle,an der sie mir eben heute tatsächlich über den Weg gelaufen sind!Daher kenne ich auch ihren namen!!Agent Mulder..und Agent Scully!Es ist beängstigend!Irgenwie wusste ich,dass ich heute nacht hierherkommen musste-aber ich tat diese Sache erst als Hirngespinst ab!Ich glaubte,ich spinne,als ich sie tatsächlich aus der Dunkelheit auftauchen sah!"Kate Diggan begann zu weinen,sie war ganz verstört"Wie ist sowas nur möglich,mir machen meine Träume Anst,das war ja nicht das erste Mal..."
Jeanny

"Wieso nicht das erste mal?"fragte Scully.
"Ich...ich hatte schon früher Träume die wahr wurden. Es fing an, als ich 7 Jahre alt war. Zuerst träumte ich davon, was es zu Essen gab und sowas, doch dann began ich von anderen Menschen zu träumen."sie schwieg kurz, dann fuhr sie fort:"Erst neulich, vor ein paar tagen träumte ich von zwei personen. Die bilder waren so verschwommen..."
"Was sahen sie in den träumen?"fragte Mulder neugierig.
"Ich weiß nicht mehr genau. Es war etwas grauenfolles. Eine dunkle Gestallt, sie kam in beiden Träumen vor."
"Und?"
"Ich weiß es nicht, tut mir leid."
"Ist schon ok."sagte Scully."Ich schlage vor, Sie gehen erst einmal nach Hause, wir fahren dann Morgen nocheinmal zu ihnen, um in ruhe reden zukönnen. Ihre Adresse haben wir."
"Gibt es hier in der nähe ein Hotel oder so etwas?"fragte Mulder.
"Ja, 10 Meilen die Staße runter ist ein kleines Gasthaus, da finden sie bestimmt etwas."
"Danke."
Dann verabschiedeten sie sich und Mulder und Scully, nachdem sie wieder zum auto mit follem Kanister gegangen waren und aufgetankt hatten, fuhren sie zum Hatol und mieteten sich ein Zimmer.
Claire

(Ein oder zwei? Ich mach mal eins daraus. War es nicht bei dem SIE? Auch egal.)

Nachdem sie im Zimmer angekommen waren, seufzte Scully auf einmal laut und sagte dann etwas ärgerlich:" Na toll, hätte ich gewusst, das wir in einem Hotel übernachten, hätte ich mir was zum schlafen mitgenommen, aber nein, ich trottel nehm nichts mit." Mulder war etwas belustigt, denn wann hatte sich Scully mal selbst einen Trottel genannt? "Also, Scully, so schlimm ist es doch nicht, kriegst du halt irgend so ein Hemd von mir, ich habe was mitgenomen, hab mir gedacht, das wir irgendwo übernachten." "Ich hab ja was mit, aber das liegt im Auto und das Auto steht irgendwo auf dem Parkplatz." Mulder hatte andere Gedanken "Scully?" "Ja?" "Die Frau, wie hieß sie doch gleich?" "Meinst du Kate Diggan?" "Ja, genau, sie hat gesagt da sie in ihrem Traum jeweils 2 Leute gesehen hat und weist du, was ich denke?" "Mulder, du glaubst doch wohl nicht, das das stimmt, das mit dem Traum." "Warum stand sie dann heute auf der Strasse. Na ja, ich denke das sie in ihrem Träumen ihre Schwestern gesehen hat und den Mörder ihrer Schwestern." "Wie du meinst." Scully war zu müde, um mit Mulder über seine Theorien zu streiten, also legte sie sich aufs Bett. Mulder guckte sich suchend im dem kleinen Zimmer um, aber er fand nicht was er suchte. "Was suchst du, Mulder?" "Ein Sofa zum schlafen." Scully lächelte müde. "Wir haben doch das Bett." "Ja, aber es ist und bleibt nun mal ein Bett und kein Sofa." "Ist doch egal, enweder schlaf jetzt auf dem Bett, oder leg dich auf den Boden, aber mach das Licht endlich aus, ich bin Hundemüde."
Gilly

Als Mulder aus dem Bad kam sah er Scully in einem langen T-Shirt von ihm auf dem Bett schlafrn. Er krabbelte zu ihr ins Bett und Scully kuschelte sich in seinen Arm. Er streichelte sanft ihr Gesicht und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Scully lächelte ihn glücklich an. So schliefen sie dann ein, bis Mulder am nächsten Morgen von Scully geweckt wurde.
Fix und Foxi

Scully lag neben ihm und bewegte sich im Schlaf so doll das Mulder geweckt wurde. Mulder wollte Scully gerade wecken, da hörte sie auch schon wieder auf sichzu bewegen. Er sank zurück in seine Kissen und döste noch ein bisschen, bis es draussen so laut, wurde, das selbst Scully aufwachte."Was ist das denn, kann mal nicht mal in ruhe schlafen?" Mulder guckte sie an und sagte. "Daselbe könnte ich dich fragen, was träumst du das du so um dich haust?" "Keine Ahnung, aber das da draussen ist ja wohl viel schlimmer, was ist das überhaupt?" Mulder stand auf und blieb mit runterhängendem unterkiefer am Fenster stehen. Draussen war der Stau, und was für ein Stau. "Also, na ja, war die Strasse vorm Hotel nicht gestern noch leer?" "Ja war sie, warum?" "Das scheint am Tag anders zu sien, es ist voll, Stau, da kommt keiner durch." Scully war sofort hellwach, sprang aus dem Bett und blieb ebenfalls mit runterhängendem Unterkiefer am Fenster stehen. "Sieht so aus, als würden wir hier fest hängen." Sagte Mulder, der sich wieder gefasst hatte.
Gilly

Daraufhin rief Scully bei kate Diggan an, und sagte ihr wegen des Staus ab. Als sie das Gespräch beendet hatte, sagte Mulder:"Ich schlage vvor wir gehen jetzt beide mal die Stadt erkunden, zufuß versteht sich, und dann setzten wir uns in ein schönes Cafe."
"Gerne."strahlte Scully.
Also gingen sie los. Es hatte angefangen zu schneien, und der Spaziergang wurde richtig schön. Als sie ein Cafe gefunden hatten fragte Mulder:
"Was machst du eigentlich Weihnachten?"
Fan

Scully stand immer noch da, während Mulder sich wieder auf das Bett setzte und Scully ansah. Die drehte sich jetzt zu ihm um "Mulder, wie kannst du auf dem Bett sitzten, wo wir hier festsitzten?" "Was sollte cih denn tun?" "Vielleicht fragen wann das hier gewöhnilich aufhört, oder ein Radio auftreiben." "Und warum tust du das nicht?" Scully überlegte kurz "Weil, na ja, weil..." "Ja, ich höre, etwa, weil du keine lust hast?" "Na ja, ja." Mulder dachte eigentlich nicht das das der Grund war, aber er hatte sihc getäuscht."Gehst du jetzt, oder soll ich gehn?" Mulder stand schon vom Bett auf "ich geh schon, dann versuch du aber die Telefonnummer von der dritten Schwester raus zu bekommen." "Mach ich." Mulder war schon aus dem Zimmer und Scully rief beim FBI an, sagte ihre Nummer und bekam auch schon wenig später die Nmmer von Kate Diggan. Mulder kam mit einem Radio in der Hand die Treppe rauf und schloss die Tür zum Hotlezimmer auf, wo Scully auf einem Stuhl saß und mit Kate Diggan sprach:"....wir heute Abend, tschüss." Das waren die letzten Worte, die Mulder noch vom Gespräch mit bekam. "Und was hat sie gesagt?" Wollte Mulder wissen. "Sie sagte, das das normal ist und das sie vergessen hat, es uns gestern zu sagen." "Toll, vergessen und das fällt ihr erst jetzt ein?"
Gilly

(Mach bei Gilly weiter)
Mulder setzte sich wieder aufs Bett und schaute sauer aus dem Fenster."Na toll, und was solln wir jetzt bitte machen?"sagte er sauer. Scully schwieg und überlegte, was sie jetzt machen sollen. Sie hatte auch keine Lust hier rum zu hocken, ärgertete sich aber trotzdem über Mulders schroffen Ton."Du musst ja nicht gleich so rum motzen!"sagte sie und starrte ihn sauer an."Tut mir leid."sagte Mulder und ließ sich auf das Bett fallen."Mir ist nur leigweilig und der gedanke, dass wir hier jetzt den ganzen tag rumhocken und nichts tun ist nicht gerade berauchent." Scully lächelte und legte sich in seine Arme.
"Schon ok. Außerdem müssen wir ja nichts tun."
"Stimmt."sagte Mulder grinsend und drehte sich über Scully. Dann beugte er sich über sie und gab ihr einen Leidenschaftlichen Kuss.
"Das war zwar nicht das was ich meinte, aber es ist auch gut."
Fix und Foxi

Mulder schaue sie an."Was meintest du, hoffnetlich nichts, was mit diesem Fall zu tun hat." "Nein, eigentlich nicht, aber wir könnten ja jetzt erst mal runter gehen und was essen, wenn es dir recht ist, ich habe nämlich Hunger." Mulder stimmte ihr zu:" Ich auch." Scully stand auf. "Also auf was warten wir dann noch?" Mulder ließ sich von Scully vom Bett ziehen. Scully war schon an der Tür und guckte Mulder komisch an, als der sie musterte."Ist was, oder warum guckst du so komisch?" "Na ja, ich will ja nichts sagen, aber findest du es wirklich so angebracht in dem Hemd zum Essen zu gehen?" Scully sah an sich runter und lachte. "Nein, warte kurz, ich zieh mich um." Scully wollte gerade mit den Sachen vom vorigen Tag im Bad verschwinden, als Mulder sie festhielt. "Du willst doch wohl nicht allen Ernstes DAS anziehen, oder?" "Was denn sonst?" "Hier." Mulder war noch zum Auto gegangen, als er das Radio geholt hatte."Oh, danke." Also zog Scully ihre neuen Sachen an und ging mit Mulder runter zum Essen.
Gilly

Im Speisesaal(der nicht gerade sauber war) :
Die Kellnerin kam an den Tisch, an dem sich Mulder und Scully gesetzt hatten. "Was möchten sie essen?" Scully wollte gerade was sagen, aber da fiel Mulder ihr ins Wort:"Also ich..." "Ich möchte einmal Frühstück spezial." "Und ich..." "Und einen Kaffee bitte." "Und was wünscht die Dame?" Fragte die Kellnerin genervt. "Ich glaube ich möchte doch noch nichts danke." Sagte Scully etwas ärgerlich. "Warum denn nicht, Scully, du hattest doch vorhin so einen Hunger." "Aber jetzt nicht mehr so doll, weist du, es vergeht einem der Appetit, wenn man ständig unterbrochen wird." "Aber warum denn so sauer?" "Mulder, ehrlich, tu nicht so, als wenn duu das nicht bemerkt hättest." Mulder setzte seinén Dackelblick auf. "Ich wollte dich doch nur ein wenig ärgern."
Gilly

Nach ein paar Minuten kam die bedienung wieder und brachte Mulder einen riesen grossen Teller mit allem Möglichen essbaren drauf."Sieht so aus, als müsstest du dir nichts mehr bestellen, das reicht für zwei." "Stimmt. (Zur Kellnerin) Können sie mir noch einen Teller bringen." "Mach ich doch für sie immer." Kam es noch genervter zurück. Nach einiger Zeit hatten Mulder und Scully alles verputzt und waren wieder im Zimmer, es war noch vor 12 Uhr und aif der Strasse sah es immer noch nicht besser aus, als vorher. Scully legte sich aufs Bett und schaltete den Fernseher ein, der an der Wand, gegenüber vom Bett hing. Es gab aber leider nur einen Sender und auf dem liefen nur Zeichentrickfilme, die Scully sich aber aus lauter Frust, das sie hier festsaßen ansah. Mulder war wenig begeistert davon, denn diese ganzen Töne, die die Figuren von sich gaben nervten. "Scully, mach den Fernseher aus, das nervt." "Mir ist aber langenweilig." "Dann les ein Buch oder so. Das ist nicht so laut und macht auch nicht so komische Geräusche." "Ok, ist ja schon gut." Und damit schaltete Scully den Fernseher ab und blib auf dem Bett ligen, bis ihr vor lauter Langenweile und Müdigkeit die Augen zufielen.
Gilly

Mulder saß auf einem Stuhl, den er sich ans Fenster gerückt hatte, und schaute gelangweilt dem Verkehr zu, der sich immer noch nicht vom Fleck bewegt hatte. "Dana?", er bekam keine Antwort. Als er beim zweiten mal rufen immer noch keine Antwort bekam, drehte er sich um. Da lag sie und war am schlafen, leise ging Mulder zum Bett hinüber und sah ihr eine Weile beim schlafen zu. Er dachte nur " Sie sieht so süß aus." Er legte sich neben ihr hin und schaute sie einfach nur an, er strich ihr eine rote Sträne aus ihrem wunderschönem Gesicht. Plötzlich schreckte Mulder durch das klingeln seines Handy's auf, es war Skinner.
Samantha

Skinner fragte "Agent Mulder, wo sind sie jetzt, sie haben vergessen anzurufen." "Oh, ähm, das muss ich wohl vergessen haben." "Na ja, okay, würden sie mir mal Agent Scully geben?" Mlder guckte zu Scully, sie lag so ruhig da, er wollte sie nicht wecken. "Tut mir leod, Sir, aber das geht gerade nicht." "Und warum nicht, wo ist sie??" "Sie ist, na ja, auf dem Bett." "Wenn sie auf dem Bett ist kann ich sie doch kurz sprechen." "Nein, ich denke ich, sie, na ja, sie schläft." "Sie tut WAS, Agent Mulder, sie beide sind im Dienst, sie können doch nicht schlafen, nicht jetzt....." Stille"Auf was für einem Bett überhaupt? Ich dachte, sei fahren nach Erie." "Das tun wir ja auch, aber wir haben die Nacht in einem Hotel übernachtet und jetzt ist hier Stau, wir kommen nicht mal vom Parkplatz runer und was zu bereden haben wir auch nicht." "Wenn das so ist, dann sagen sie Agent Scully, das sie mich anrufen soll, wenn sie wieder aufwacht." "Soll ich ihr nicht irgendwas ausrichten?" "Nein, das können sie sich nicht alles merken." "Okay, dann tschüss." "Tschüss." Mulder legte auf und ging runter um sich was zu trinken zu holen, er nahm auch für Scully eine Flasche Wasser mit. Als er wieder oben war, lag Scully immer noch auf dem Bett, aber jetzt so, das nicht mal mehr Mulder draufpasste, wenn er sich klein machen würde, Scully nahm das genze Bett ein. Toll und wo soll er sich jetzt hinlegen, auf den Boden? Keine so schlechte Idee.
Gilly

Und es war wirklich keine schlechte Idee, denn so ungemütlich war der Boden gar nicht, also legte er sich zwischen Bett und Fenster auf den Boden, stellte aber vroher noch den Wecker, der im Zimmer stand. Mulder konnte nur hoffen, das der Wecker nicht kaputt war, sonst steckte Scully und er ganz schön in der Sch....! Nach ein paar Minuten Decke anstarren schlief auch Mulder ein. Er schlief tief und fest und ließ sich auch nicht von den hupenden Autos draussen davon abhalten etwas schöne zu Träumen. Scully hingegen bewegte sich unruhig hin und her, sie hatte einen Alptraum, das stand fest und weil sie sich immer mehr bewegte, kam sie langsam der Bettkannte zu nahe und -PLUMS- lag sie auch schon auf dem Boden.Scully wurde durch den Aufprall wach, aber sie lag nicht auf dem Boden, der Boden fühlt sich nicht so weich an und er bewegt sich nicht und er redet auch nicht so komisch, der Boden redet gar nicht. Scully war auf Mulder geplumst, der auch dadurch wach gworden war und jetzt versuchte das, dass auf ihm lag wieder von sich runter zu bekommen, aber es war zu schwer. Scully wurde langsam klar, auf was, oder auf wen sie da gefallen ist, sie kam langsam auf die Beine und guckte Mulder an, der sie wiederum komisch anguckte und sich langsam aufs Bett setzte, eine Hand an seine Rippen. "Das tud mir leid, Mulder ich habe geschlafenund muss wohl nicht gut gträumt haben oder so, ich kann mich nicht mehr erinnern. Tut es sehr weh?" Mulder konnte kaum sprechen vor Schmerzen. "Na ja, was würdest du sagen, wenn jemand auf deine Rippen fällt?" "Ich..ähm..na ja.....zeig mal." Scully guckte sich Mulders Brustkorb an und tastete seine Rippen ab, bis er aufschrie:"Au, warum müssen Ärzte immer so feste zudrücken?" Scully ging auf die Frage nicht ein:"Scheint so, als wenn sie gebrochen ist. Du musst wohl oder übel ins Krankenhaus und das verbinden lassen."
Gilly

"Was ist Mulder? schüttelst du den Kopf über mich?"
" Nein, eher über mich."
" Muss ich das jetzt verstehen?"
" Nein. Warum darf ich mein Heft nicht lesen aber du liest da einen Kitschroman?"
" Weil ich mir nicht diese Schmuddelbildchen ansehen will."
" Du siehst sie ja auch nicht, nur ich!"
" WEn du sie dir ansiehst werde ich sie zwangsläufig auch sehen, und jetzt sei zufrieden und lass mich lesen!"
" Na gut. Das ist zwar unfair aber ok."
Er betrachtete sie wieder. sie war eh viel schöner als diese Frauen in seinen Filmchen oder in seinen Magazinen, schließlich war sie von natur aus schön und diese Frauen waren alle mit Silikon o.ä. vollgepumpt. Er grinste.
"Mulder warum grinst du so? Hast du wieder unanständige Gedanken?"
" Nein hab ich gar nicht!"
" Oha, wenn du so reagierst hast du welche. Also, an was hast du jetzt gerade gedacht?"
" ich......
Duggy

"Ich denke daran, dich in so einem..." Er konnte nicht weiter sprechen, Scully hatte ihm die Hand auf seinen Mund gelegt und guckte ihn böse an "Wag es nicht diesen Satz zu beenden oder ich zereis dein kleines Heft." Scully nahm ihre Hand wieder von Mulders Mund und er sagte:"Aber...." Doch Scully unterbrach ihn wieder, denn sie wollte jetzt lesen. "Pscht!" "Ich." "Pscht!" "Äh.." "Pscht!" Scully starrte wie gebannt auf das Buch während Mulder es wieder versuchte es aber nicht schaffte "Was..?" "Pscht!" Mulder gab es auf, er würde in der nächsten halben Stunde nicht zu Wort kommen, das stand fest. Also guckte er aus dem Fenster, es wurde langsam dunkel, es war ja Winter. Nach einer halben Stundelegte Scully das Buch weg und guckte Mulder an. Beide lagen in der Stille im Bett....moment mal:Stille? Scully richtete sich im Bett auf:"Mulder hast du schon mal die Stille bemerkt?" Mulder wirkte verträumt:"Was denn für eine Stille, ich höre nicht." Scully grinste, während Mulder immernoch verträumt zum Fenster rausstarrte
Gilly

Sie guckte ihn noch eine Zeit lang an und ging dann ins Bad. Als sie wieder raus kam, bemerkte sie die Wasserflasche neben ihrem Bett, Scully trank einfach daraus, weil sie keine Lust hatte runter zu gehen und weil sie Mulder nicht stören wollte um ihn danach zu fragen, er würde schon nicht sauer sein. Scully erinnernte sich wieder, das es ja so still war, also ging sei zum Fenster und sah auf die Strasse....auf die leere Strasse. Sie überlegte, ob sie jetz fahren sollten, es war schon Abend und der Stau hat sich aufgelöst. Aber Mulder war so in gedanken versunken, das er nicht mal bemerkte wie Scully eni wenig an ihm rüttelte (worüber er wohl nachdachte????). Also ließ sie Mulder Mulder sein und ging nach unten zum Essen, als sie aus der Tür ging sagte sie noch:" Ich gehe jetzt Essen, bis gleich." Aber weil Mulder nicht reagierte zuckte sie nur mit den Schultern, ging raus und schloss leise die Tür hinter sich.
Gilly

Während Scully unten etwas aß, träumte Mulder..Er hatte einen wunderschönen Traum von ihm und Scully.
Nach dem Essen war Scully zu ihm gekommen, sie beugte sich über ihn um ihn zu wecken, doch er war schon wach, zog sie an sich und küsste sie.

Leider war der schöne Traum da zu Ende, denn ein Geräusch weckte ihn.
Automatisch dachte er nur an eine "Scully?", fragte er.
Doch es war nicht Scully.
Es war....................................
AlienNo1

Agent Fowley
Scully

"Was machst du denn hier?"fragte er überrascht.
"Sollst du uns etwa bei dem fall helfen?"
"Nein, Fox. Ich bin eher privat hier."
"Aha."Mulder setzte sich aufs Bett und schaute sie an. Diana setzte sich neben ihn und sagte:
"ich hab in letzter zeit viel über uns und unsere vergangenheit nachgedacht, und wollte mit dir darüber reden."
"Wieso sagts du mir das außgerechnet jetzt?"
"Ich wollte es dir schon seit monaten sagen, aber ich hatte immer angst, du würdest einfach abhauen. Außerdem war meißtens Scully dabei. Als ihr nicht mehr zusammen gearbeitet habt, fehlte mir der mut." Sie guckte ihm in die Augen und sagte:
"Ich weiß das es zwischen uns nie so gut lief, aber seit du nicht mehr in meiner nähe bist fühle ich mich so lehr und unsicher. Ich vermisse dich so sehr."
Mulder starrte sie an und wusste nicht was er sagen sollte. Befor sie versuchte ihn zu küssen, sagte er ruhig:
"Wieso sagts du mir das jetzt so plötzlich?"
"Ich weiß nicht. Ich habs nicht mehr außgehalten, ohne gewissheit, das ich dich nicht mehr haben kann. Auch wenn ich dir das nie gesagt habe und mich oft über dich lustig gemacht habe, weiß ich und glaube ich, das du ein ganz besonderer Mensch bist. Wenn man dich als freund bezeichnen darf, dann hat man ein Glück, welches nur wenige haben."
Sie schwiegen beide udn Mulder überlegte, was er sagen sollte, konnte jedoch keinen klaren Gedanken fassen. Obwohl er wusste, das Scully das gleiche über ihn dachte, war es ausgesprochen etwas ganz anderes. Er und Scully mussten so etwas nicht sagen, sie wussten es. Aber als Diana das sagte, kam es ihm so real vor.
Er blickte aus dem Fenster, bis er sagte:
"Diana ich..."
"Ist schon ok. Ich wollte das sir nur sagen."Sie klang traurig und müde.
"Ich, ich würde dir jetzt sofort um den hals fallen, wircklich, aber...Ich danke dir das du das gesagt hast und ich möchte das du weißt, das ich dich gernhabe. Aber ich kann jetzt nich mit die zusamen sein. Ich könnte es auch nicht, wenn ich nicht..."
"Mit Scully zusammen sei, nicht?"fragte Diana. Mulder guckte sie an und nickte stumm.
"Das hab ich mir schon gedacht. Ich hatte auch schon befürchtet das du sie liebst, aber ohne das du das weißt, hätte ich nicht mehr ruhig schlafen können. Ich liebe dich."
Mulder schaute sie weiter an, nahm sie dann fest in den arm und gab ihr einen kuss auf die stirn.
"Tut mir leid. Ich bin sicher du findest bald jemanden den du noch mehr liebst als mich."
Mit diesen worten verabschiedeten sie sich und Mulder brachte Diana zur Tür. Als Sie hinaus gehen wollte, kam Scully gerade hinein und guckte sie verwirrt an. Fowley schaute ihr in die augen und lächelte sie an. Dann ging sie hinaus.
"Was wollte die denn?"fragte Scully verdutzt.
Fix und Foxi

Aber Mulder antwortete nicht, er war in seinen gedanken versnken. Also fragte ihn Scully noch einmal: ``Fox, was wollte sie denn hier?!!`` ``Ehhmm... naja, sie wollte mir nur sagen, ....
Scully

"Sie hat mir gesagt, dass sie mich noch immer liebt, aber ich habe ihr klargemacht, dass ich mit dir zusammen bin.", sprudelte es Mulder heraus.
"Und ich liebe nur dich, Scully!"
AlienNo1

Sie musterte ihn nachdenklich und noch immer mit einer Spur von Verwunderung,dann huschte ein verständiges,irgenwie fern anmutendes Lächeln über ihr Gesicht.
"Weisst du,selbst wenn dem nicht so wäre,selbst wenn du den Beschluss fassen würdest dein Leben mit Diana zu teilen,wärst du für mich immer noch gleich wertvoll und ich würde dich auch dann so sehen,wie ich das jetzt tue.Das ist für mich an keine Bedingungen gebunden und war es auch niemals.Ich wollte nur,dass du das weisst."
Diese Worte trafen Mulder mitten ins Herz.Genau deswegen liebte er sie,weil sie in ihm immer den Menschen gesehen hatte und nie etwas gefordert hatte.Stattdessen hatte sie immer nur gegeben,und ihre Zuneigung war immer das einzige gewesen,was ihn wirklich berührt hatte und was tief im Innern für ihn zählte.

Jeanny

(schreibe bei Scully weiter)
..."dass sie mich zurückhaben will." sagte er und schaute ihr dabei tief in die Augen. "Ach ja? Und was haben sie gesagt?" "Das ich das nicht will! Was denn sonst?" Scully ging rein und Mulder wußte, dass sie jetzt wieder den ganzen Abend schlecht gelaunt sein wird, da sie Diana gesehen hat.
Scully15

Sie wollte mir nur sagen das sie mich immer noch liebt aber mich frei gibt den sie weiß wie sehr ich dich liebe" Mulder zog scully ins zimmer und näher an sich heran und küsste sie zärtlicher und leidenschaftlicher wie je zuvor und Scully erwiederte den Kuss.....
Dana28187

(mache bei Scully15 weiter)
Und genau das passierte auch, Scully war den ganzen weiteren Tag und Abend schlecht gelaunt, von dem Zeitpunkt an, wo sie Diana gesehen hat. Mulder und Scully saßen jetzt im Auto und Scully starrte auf die jetzt schon wieder leere Strasse, die beiden waren jetzt auf dem Weg nach Erie, aber sie würden noch 7 Stunden brauchen. Scully beruhigte sich nur langsam, aber nicht nur das mit Diana, sondern auch die lange Fahrt wurmte sie. "Mulder, warum konnten wir nicht hinfliegen." Mulder lächelte, aber guckte Scully nicht an:" Weil in Erie kein Fluplatz ist und auch in der näheren Umgebung ist keiner." Scully nickte nur stumm. "Ach Scully." "Ja?" "Ich habe vergessen dir zu sagen, das Skinner angrufen hat, er wollte irgendwas, er hat gesagt, das ich es mir nicht merken kann, er wollte dich persönlich sprechen, aber du hast geschlafen." "Aha, dann werde ich mal anrufen." Scully wühlte in ihrer Manteltasche rum und dann in ihrer Handtasche, aber sie fand ihr Handy nicht. "Mulder, hast du mein Handy gesehen?" Mulder guckte Scully an und meinte nur" Nein, das habe ich nicht." "Halt an." "Was?" "Du sollst anhalten, ich brauche mein Handy." Mulder bremste mit quitschenden Reifen und machte einen Vorshlag "Ich rufe auf dein Handy an, wenn es irgendwo ist, dann wirst du es ja hören." scull nickte und Mulder wählte ihre Nummer, aber man hörte nirgends ein Klingeln, oder doch? Doch, da. "Scully, ich höre es." "Ich auch, im Kofferraum. Lass es weiter klingeln, dann brauch ich nicht s lange zum suchen." "Okay."
Gilly

Sie hielten an und Scuyll stieg aus, um im Kofferraum nach dem Handy zu suchen.
Mulder wartete im Auto, doch als Scully nach 10 Minuten noch nicht wieder da war, reis er "Dana, bist du noch da?"
Sie war es nicht.
"Dana??!!!", rief Mudler nun lauter;"Wo bist du?"
Er stieg aus und sah die Straße hinunter
<<Keine Scully>>
Er rannte ein Stück in den Wald hinein um sie dort zu suchen, doch als er wiederkam wurde alles noch schlimmer-das Auto war weg!!!
Verzweifelt setzte Mudler sich auf die Menschenleere Straße.
<Was sollte er jetzt tun?>
Dan sah er eine schattenhafte Gestalt auftauchen, sie ging grade auf Mulder zu.......
AlienNo1

Es war Scully. Sie sah total verwirrt aus. Als Mulder sie endlich erkannte lief er zu ihr. "Mein Gott....Dana...Wo warst du? Was ist mit dir passiert? Ich hab mir solche Sorgen gemacht." "äh....ich weiß es nicht...Fox..." Plötzlich brach sie zusammen. Mulder fing sie auf. Er wußte nicht was er machen sollte. Was war bloß los mit Scully. Er nahm sie auf den Arm und stand nun auf der Straße. Das Motel wo sie waren, war zu weit weg. Und weit und breit war nichts zu sehen. Plötzlich stand Kate Diggan vor dem Wald................
Scully16

Aber als Mulder auf sie zu ging, war sie wieder weg. Mulder legte Scully vorsichtig auf den Boden und lief einen Stück in den Wald rein, er rief so laut er konnte seinen Namen, aber er sah und hörte niemanden, sie war nicht mehr da, schnell ging er zu Scully zurück, die immer noch da lag, wo er sie abgelegt hatte.
Gilly

Langsam kam Scully wieder zu sich. Mulder sah sie besorgt an "Dana wie geht es dir?" "...mein Kopf brummt. Aber sonst ganz gut glaub ich." Sie war immer noch so durcheinander wie vorhin. Sie schaute sich um "Fox wo ist das Auto?" "ich weiß es nicht." "Was ist überhaupt passiert? Ich kann mich an garnichts mehr erinnern." "Du wolltest das Handy aus dem Kofferraum holen und dann warst du plötzlich weg. Ich bin dann in den wald gelaufen um zu gucken wo du bist und dann war das Auto ebenfalls weg."............................
Scully16

Mulder machte eine Pause und sagte dann:" Und dann, hab ich mich auf die Strasse gesetzt, danach kamst du und bist bewusstlos gworden. Da, da war Kate, Kate Diggan, im dem Wald dort, ich habe dich hier abgelegt und bin in den Wald gelaufen, aber Kate war da nicht mehr, ich habe auch ihren Namen gerufen, aber da war keiner. Ich habe auch keine Ahnung, wo sie hin sein könnte, ich meine, so viele Büsche wo sie sich verstecken könnte gibts ja auch mal wieder nicht, aber Kate war nicht mehr da."
Gilly

Plötzlich kamen Scheinwerfer auf die beiden zu. Erschrocken wichen beide von der Straße. Erst jetzt erkannte Mulder, dass es ihr Auto ist."Mrs.Diggan, was machen sie denn in unserem Wagen ??" fragte Mulder verblüfft. Kate, die jetzt eine plötzliche Vollbremsung machte, wusste nicht, was sie sagen sollte:"Ich ... ich weiß nicht, wie ich in dieses Auto komme!! schrie sie schrill. Scully beäugte sie nur misstrauisch ......
Fox

Juchhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu noch 19std.
girl

"Irgendwas geht hier vor!"meinte Mulder nur,als er der verwirrten Kate Diggan aus dem Auto half.Sie standen jetzt zu dritt auf der menschenleeren Straße und versuchten herauszufinden,was da eigentlich lief.....
"Scully,ich verstehe nur Bahnhof!"sagte er dann entschieden,als er sich sicher war,dass er diesmal keine seiner Theorien für diese Geschehnise verantwortlich machen konnte."Fox,es ist jetzt das Wichtigste,dass wir Mrs.Diggan von hier wegbringen...Ich habe da so Vorahnungen...."sagte Scully,immer noch verwirrt und unsicher."Agent Scully,ihnen ist das Gleiche passiert,was mir mit sieben Jahren geschah!Damals war es genauso und seit dem hatte ich diese Träume."meldete sich Kate zu Wort."Es hilft jetzt alles nichts,wir müssen in die nächste bewohnte Stadt und ein Hotel für die Nacht finden.Alles Andere ist jetzt unwichtig!"meinteMulder mit einem klaren Ton.

1 Stunde später fanden sie in einem auf keiner Landkarte stehenden Kaff ein Zimer.
Sie sahen sich im spärlich möbelierten Raum um. Zwei Betten,ein Stuhl und eine uralte Holztür mit der Aufschrift:BAD.Das war alles.
"Ich glaub´s einfach nicht!"schimpfte Scully,als sie unter das Bett sah:eine Horde Kakalaken kroch heraus und verursachte Entsezen bei den Frauen.Mulder reagierte gelassen mit dem Vorwand,dass seien seine ständigen"Begleiter"denn in seiner Wohnung waren sie alltäglich.

P.S:NUR NOCH 4 STUNDEN UND 15 MINUTEN!!!!!!!!!!!!!!!!!
AgentFowley

"Was soll das heißen, 'Bei mir sind sie alltäglich'? Mulder, wann haben sie das letzte mal ihre Wohnung geputzt?"

"Naja, das ist schon eine Weile her. Wissen sie meine Puzfrau ist krank und........."

"Sparen sie sich ihre Witze Mulder." pfauchte Scully ihren Partner an.

"Und was machen wir jetzt?" Kate stand etwas abseits der beiden und schaute zuerst Scully und dann Mulder ratlos an.
Nadia Scully

"Wir bleiben über Nacht hier und werden Morgen dann zu Kate fahren."sagte Mulder entschlossen und sprang auf das Sofa,was im Zimmer stand.(Wenn wir eins wissen,dann das,dass Mulder Sofas dem Wasserbett in seinem Appartment vorzieht.*g*)
AgentFowley

(an AgentFowly: Hast recht. Wie kann man nur so blöd sein und auf einem 'harten' Sofa schlafen, wenn man so ein tolles Wasserbett hat? Und Kate ist schon mit den beiden in einem Zimmer!)

"Wie ich sehe, nehmen sie das Sofa. Also dürfen Kate und ich uns dieses 'Bett' nehmen." Scully sah skeptisch hinüber.

"Und was sollen wir uns antiehen? Oder schlafen wir unseren derzeitigen Kleidern?" Kate setzte sich auf das Bett.
Nadia Scully

Als Mulder das hörte, grinste er in sich hinein. "Ich hab doch noch ´n paar Hemden im Wagen. Die können sie anziehen, wenn sie wollen." Das munterte Kate etwas auf. "Ich geh sie holen." Mit diesem Satz und dem Autoschlüssel war Mulder auch schon verschwunden.
"Ich geh mich dann erst mal waschen". Scully machte die BAD Tür auf und schrie erschrocken auf. Das ganze Bad war mit Kakalaken gepflastert. Kate guckte unsicher ins Bad. "Ich geh mich beschweren. Das ist ja eine Sauerei!!"
Fox

"Das hat keinen Zweck. Die haben keine Zimmern mehr frei." meinte Scully und setzte sich auf die Couch. "Kennen Sie Mr Mulder eigentlich sehr gut" fragte Kate in Gedanken versunken."Ja immerhin arbeiten wir seit 8 Jahren zusammen" Plötzlich ging die Tür auf und Mulder stand da mit einer Reisetasche in der Hand. "Na habt ihr mich vermisst?" scherzte er. "Oh Mulder sie waren weg? Das hab ich garnicht gemerkt. Komisch...." Kate kicherte über die beiden, während Mulder gespielt beleidigt Kate und Scully was zum Anziehen gab. Dann ging er ins Bad um sich umzuziehen. Als er die Tür aufmachte, sprang er nach hinten................
Scull16

Scully und Kate grinsten und Scully sagte:" Ich dachte, du wärst sowas gewöhnt?" Mulder guckte sie schräg an und verzog sich dann in ein anderes Zimmer, das da noch war, wo er dann ein paar Minuten später wieder raus kam- mit Besen und Handschaufel und "Sofortinsektentöter".
Gilly

"Auf in den Krieg!"rief Mulder in gespielt-gebieterischem Ton und sprühte das Bad mit Insektenspray ein,bis alle husten mussten.Danach machte er sich daran,die"Leichen"aus dem Bad zu schaffen.Scully hatte inzwischen ein Hemd von Mulder an,auf dem in großen Lettern "Playboy" aufedruckt war.
"Steht ihnen gut"scherzte Mulder und bertrachete seine Partnerin,die auf dem Bett saß und nachguckte,ob die Viecher auch darin zu finden waren.Kate kam aus dem Bad und auch sie hatte ein originelles T-Shirt von Mulder."Hustler" prangte nun auf Kates Brust in gut sichtbaren Buchstaben....
Alle mussten lachen,denn irgendwie war das schon eine merkwürdige Situation,in die unsere beiden Agenten geraten waren.Endlich beschlossen sie zu schlafen und machten das Licht aus....
AgentFowley

Kate war schnell eingeschlafen. Doch Scully und Mulder waren noch wach. "Mulder?", brach Scully die Stille. "Ja, was ist denn?" fragte er zurück. "Haben sie noch eine Kakalake gefunden?" "Nein, den haben sie, glaub ich zu mindestens, den Gar aus gemacht. Doch ich wollte ihnen nur sagen, das ich nie wieder mit ihne Auto fahre, man sieht ja wohl was daraus wird." Scully sah sich an sich herrunter und schüttelte den Kopf. Nach längerem Warten auf eine Antwort, erhielt sie nur noch ein leises Schnarchen von Mulder. 'Und ich teile nie wieder ein Zimmer mit ihnen.'
Mary

(Mit dir, man muss mal bei einer Sache bleiben, erst ist es Sie, dann Du, dann wieder Sie, jetzt bleibt doch mal beim Du. Soll kein rummotzen sein, aber es stimmt dich.)
Lin

(Hast ja recht,es ist schon schlimm.Ok,ab jetzt DU,weil die beiden ja zusammen sind......)
Am nächsten Morgen wachte Mulder ausgeschlafen auf,und sah in die Eisblauen Augen von Scully,die auf dem Bett saß und ebenfalls wach war.Aber ihre Augen blitzten ungemein traurig und er fragte sie:
"Warum so schlecht drauf am frühen Morgen?"und lächelte.Aber sein Lächeln blieb ihm im Halse stecken,denn Dana rann eine Träne aus dem Augenwinkel.
"Ich habe die Drillinge gesehen!"schluchzte sie leise,
"Kate war mit dabei.Ich habe ihre Gabe übernommen.Ich kann sehen,was passieren wird!"
AgentFowley

Mulder war geschockt: "Was sagen sie da?" Fragte er fassungslos. "Ich sehe etwas schreckliches!" schluchzte Scully. Wir werden alle sterben, wenn wir es nicht verhindern! Ein Virus wird ausdbrechen!" Mulder sah sie sprachlos an. "Was? Aber wenn sie sehen, was passieren wird, dann können sie doch auch sehen, was wir dagegen tun können, oder?" Er verstummte, den Scully zeigte ihm auf einmal das Weiße in ihren Augen. Speichel rann ihr aus dem Mund. Mulder konnte sie gerade noch rechtzeitig auffangen, bevor sie zu Boden sank..........................
deep throat

....und ihr Körper unkontrolliert zu zittern begann."Mein Gott!Scully!"Ihr Krampf endete plötzlich erprupt und sie lag schwer atmend am Boden.Mulder hievte sie wieder aufs Bett und setzte sich,noch völlig überrumpelt und schwer besorgt neben seine Partnerin.Sie schlug die Augen auf und blickte noch etwas beduselt um sich.
"Scully,meine Güte.Alles in Ordnung?"
"Ja...ich denke schon"sie wollte sich aufsetzen,doch Mulder hielt sie zurück."Nein,bleib noch etwas liegen und entspann dich."
"Ich..ich muss dir aber von meinem Traum erzählen!"
Jeanny

"Da gibt es nichts zu erzählen,ich habe ihn auch gesehen."
Fox und Dana hatten nicht bemerkt,dass Kate auch wach war.Sie schaute Scully mitfühlend an und redete weiter:
"Es ist am Anfang beängstigend,aber mit der Zeit gewöhnt man sich an die Anfälle.Miss Scully,es ist keine Bestrafung,es ist eine wertvolle Gabe,zu wissen,wann die Zeit abläuft."Kate lachte rauh und ging ins Bad,um sich ferig zu machen.
Dana wischte sich die Tränen von den Wangen und schaute ihren Partner verständnislos an.Er fragte sie nach einiger Zeit:
"Wieviel,Dana?"
"Was wieviel?"sie schüttelte den Kopf.
"Wieviel Zeit wir vor dem Ausbruch des Virus noch haben?"Seine smaragdgrünen Augen schienen zu lodern.
"Ich weis es nicht,Fox,ich weis es nicht."flüsterte sie kaum hörbar und zuckte nicht zurück,als Fox sie umarmte und fest zudrückte.
AgentFowley

Hey Mulder, würde dir gerne mailen, aber mein scheiß (sorry wegen dem Ausdruck) Outlook funktioniert irgendwie nicht... und am meisten geht mir auf die nerven, dass Shadow of Love nicht geht.... An den Webmaster komme ich auch nicht ran. Hat das sonst jemand versucht??? Warum geht das nicht.. kann mir da jemand weiter helfen???? mit freundlichen grüßen, Dana Mulder
(Ich kann aber Mails empfangen, also wer will kann mir schreiben!!)
Dana Mulder

Hi Leute, geht bei euch Shadow of Love eigentlich wieder??? bei mir immer noch nicht :(
Bye
BITTE NICHT LÖSCHEN
Scully16

"Shhhhhhhh, ich bin ja da."
"Danke. Aber......Kate sagte ich werde mich daran gewöhnen. Ich will mich daran aber nicht gewöhnen. Es ist grauenhaft Menschen sterben zu sehen."
"Vielleicht hört das wieder auf."
"Ich kann es nur hoffen."
Ohne das sie es bemerkten, stellte sich Kate wieder neben sie.
"Nein. Diese Visionen werden nicht mehr aufhören. Zuerst habe ich es auch gehofft. Aber jetzt weiß ich, das es eine gute Gabe ist."
Dieser Satz ging Scully gewaltig gegen den Strich. Wütend stand sie auf.
"Eine gute Gabe?!? Eine gute Gabe!?! Sie haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank! Was soll daran gut sein, Menschen sterben zu sehen?" schrie Scully herum.
"Dana, beruhig dich doch." Mulder nahm sie wieder in die Arme um sie zu beruhigen. Doch anstatt sich zu beruhigen, verfiel Scully in einem Weinkrampf.
Mulder legte sie zurück ins Bett und deckte sie zu.
Nach fünf Mimuten schlief Scully erschöpft ein. Mulder strich ihr noch einmal über den Kopf und wendete sich dann zu Kate.
Nadia Scully

"Was haben sie mit ihr gemacht? Wieso haben sie ihr das angetan?", fragte Mulder sauer. "Das ist eine gute Gabe sie...." "Verdammt noch mal hören sie endlich auf mit diesem gute Gabe quatsch" brüllte Mulder. Er merkte sofort, dass das zu laut war, doch es tat ihm kein bisschen leid, immerhin war Scully wegen all dem so fertig.......

Schreibt doch mal weiter Leute.......
Scully16

Kaum war Scully eingeschlafen, wachte sie auch schon wieder auf. Sie hatte wieder eine ihrer Visionen. Sie schrie. Mulder rannte zu ihr und versuchte dem ein Ende zu setzten, aber er konnte einfach nicht zu ihr durchdringen. Sie schien irgendwie abwesend, so als wäre zwar ihr Körper hier, aber seelisch war sie nicht da. In Mulders Panik wandte er sich an Kate, die hinter ihm Stand:"Helfen sie mir, was soll ich denn jetzt tun?" fragt er sehr nervös. "Sie können nichts dagegen tun, das hört sowiesi schnell auf!" Mulder blieb nichts anderes übrig als zu warten. Na endlich. Scully war wieder ganz "normal". "Scully was ahbe sie gesehen?" Mulder konnte man die Traurigkeit darüber ansehen. Scully fing wieder an zu weinen und sie schluchzte nun ganz laut. "Mulder, ich, ich habe etwas ganz schreckliches gesehen. Ich kann das nicht ertragen. Ich habe ihren.....ihren TOD gesehen!" Mulder war sich gar nicht mal so sicher, dass er das wirklich gehört hatte. Er machte sich mehr Sorgen um Scully, als um sich selbst. Als Kate ihm endlich klar machte, dass er das lieber glauben sollte, versank er kurz in seinen Gedanken. Wollte ihm das wirklich jemand antun, und wenn, dann wer?? Scully wusste es anscheinend, denn sie gab Mulder immer komische Blickkontakte. Und wie er Scully kannte, war das bestimmt irgendwas wichtiges. Als Kate dann zum Abendessen ins Restaurant ging, waren Scully und Mulder alleine und sie konnten sich in Ruhe unterhalten. "Ich weiß, wer versucht wird sie umzubringen!" Mulder hörte aufmerksam zu. "Es ist....Kate!!" flüsterte sie leise. Mulder traute seinen Ohren nicht, aber Scully würde ihn nie anlügen, also mussten sie jetzt verschwinden, aber wie ohne dass sie von Kate bemerkt werden, denn das Restarant war direkt unter ihnen. Mulder hatte einen Fluchtplan.....
Dana Mulder

Doch bevor er diesen Scully verraten konnte,erschien Kate wider im Zimmer."Das Restaurant hat geschlossen"sagte sie und legte sich aufs Bett.
"Sagen sie Kate,was ist mit ihnen.Sehen sie die Visionen nicht?"fragte Scully neugierig und setzte sich im Bett auf.
"Kindchen,ich sehe sie jeden Augenblick in meinem Leben.Sie werden nicht aufhören."bitter lächelte sie zu Dana.
AgentFowley

Mulder dachte nach. Er vermutete, dass Kate mit den Tod ihere beiden Schwestern zu tun hatte. Langsam wurde ihm alles klar.................
dana

.... Als Kate und ihre SChwestern noch klein waren, wurden die anderen beiden immer von ihrer Mutter bevormundet und Kate musste immer die kluge spielen und durfte nie das haben was sie wollte und das wollte sie ihren Schwestern zurückzahlen. So brachte sie sie um. Mulder ging ein Licht auf, er musste versuchen Kate aus dem Zimmer zu locken, damit Scully aus dem Fenster steigen konnte. "Kate, ich würde mich gerne mit ihnen unter vier Augen unterhalten, gehen wir raus?" "Aber klar doch!" Sie stand auf und Mulder öffnete die Tür und bevor er raus ging zeigte er Scully, dass sie aus dem Fenster klettern sollte. Sie verstand und als er raus war knüpfte sie die Leintücher und bastelte sich dadurch ein langes "Seil". Sie stieg langsam runter, denn es war eigentlich gar nicht so hoch und deshalb ging das ziemlich schnell. Sie hatte auch noch Mulders Sachen in ihre Tasche getan, damit er dann nicht mehr raufkommen müsste. "Ach Kate, ich wollte Scully nicht beunruhigen und deshalb wollte ich mich mit ihnen alleine unterhalten. Sagen sie mal, wie lange halten denn die Visionen an?" "Ach die Visionen wird sie nie wieder los, das geht einfach nicht. Ich habe sie auch nicht losbekommen!" Sie sagte nichts mehr und auch Mulder schwieg. "Mulder, ist das alles?" "Ja, ich denke schon!" Sie drehte sich um und wollte ins Zimmer gehen als sie noch sagte:" Wolen sie nicht auch wieder ins Zimmer?" "Ach, gehen sie schon mal vorraus, ich muss noch zur Toilette!" Zum Glück gab es nur eine Toilette in diesem Motel und diese befand sich im Erdgeschoss. Als Mulder sah, dass Kate schon fast im Zimmer war, drehte er sich um und rannte Richtung Ausgang. Draußen wartete Scully schon auf ihn und als sie ihn sah rannte sie dann auch Richtung Auto los. Sie stiegen ein und Mulder startete das Auto. Endlich fuhren sie los. Als Kate im Zimmer ankam, waren alle Sachen weg......
Dana Mulder

Im Auto:
"Wo wollen wir denn jetzt hin Mulder?", fragte Scully etwas verängstigt noch von den Visionen. "Na ja, erst mal weg von hier. Am Besten fahren wir zum Flughafen und nehmen den nächsten Flieger, egall wo her hin geht. Nur sollten wir nicht gerade den teuersten Flug nehmen."
Eine Weile schwiegen beide, bis Scully wieder eine Vision hatte. Krampfhaft hielt sie Mulders Hand. Mulder versuchte an den Straßenrand zu fahren, doch da entspannte sich Scully auch schon wieder.
"Scully was haben sie gesehen?", fragte Mulder mit Blick weiter auf sie gerichtet. "Kate tötet Menschen." War das einzíge was Scully aus ihrem Mund brachte.
Mary

Eine ganze Weile schwiegen beide im Auto. Scully wusste was Mulder dachte und auch umgekehrt. Dann aber brach Mulder das Schweigen:"Scully, wir sind gleich am Flughafen, fahren wir am besten wieder nach Washington, dort haben wir auch Skinner und das ganze FBI auf unserer Seite!" Scully sagte nichts, sie nickte nur kurz und Mulder verstand. An der Rezeption am Flughafen wurde ihnen gesagt, dass der Flug in einer halben Stunde geht und Mulder konnte die FRau überzeugen, dass das FBI in Washington die Kosten übernimmt. So, das wäre mal erledigt. Mulder und Scully gingen zum Flughafen Restaurant. Dort aßen sie etwas und dann saßen sie auch schon im Flugzeug Richtung Washington. Im Flugzeug hatte Scully wieder eine ihrer Visionen. Sie sah Kate, die gerade in einem Auto saß und hastig irgendwo hinfuhr. Aber damit onnten Mulder und Scully nichts anfangen. Der Flug dauertt ca. 1 1/2 Stunden und als sie endlich in Washington ankamen und Scully vor ihrer Wohnungstür stand, fragte sie Mulder:"Scully, soll ich da bleiben?" er kannte sie enfach zu gut und er wusste auch, dass sie Angst hatte. Sie nickte. Er betrat die Wohnung und er brachte Scully in ihr Schlafzimmer, dann sagte Scully:" Gehen sie bitte nicht weg!" Er setzte sich neben sie auf das Bett und nahm sie in den Arm und noch bevor Mulder auch noch einschlief benachrichtigte er Skinner um ihm Bescheid zu sagen, dass sie wieder in Washington sind. Die Nacht verging ruhig, doch am nächsten Tag sollte alles anders kommen....
Dana Mulder

Als sie aufgestanden waren und schnell etwas zum Frühstück gegessen hatten, fuhren sie los in Richtung FBI- Hauptquatier. Aber so schnell, wie sie wollten kamen sie nicht voran, denn sie steckten, wie das in einer Stadt wie Washington D.C. nicht ungewöhnlich ist im Stau. Da sie nun also gezwungen waren zu warten,stellte Mulder endlich die Frage die ihm die ganze Nacht durch den Kopf gegangen war:"Scully, was ist mit dem Virusausbruch den sie in ihrer ersten...VISION gesehen haben?" Scully war nicht überrascht von Mulders Frage denn ihr war das gleiche durch den Kopf gegangen:" Um ehrlich zu sein... ich weiß es nicht. Als ich die Vision hatte war alles ganz deutlich und jetzt wird es immer verschwommener, wie ein Traum den man am morgen noch ganz genau beschreiben kann und am abend nur noch Bruchstücken davon weiß. Aber bei einem Punkt bin ich mir sicher. Dieser Virus stammt weder aus der Natur, noch vom Raucher und seinen Hintermännern. Allerdings wer oder was ihn verursacht weiß ich nicht und auch nicht wann er ausbrechen wird. Aber ich befürchte der Ausbruch wird eher früher als später geschehen und das heißt wir müssen uns beeilen." "Sie müssen das nicht durchziehen Scully,ich...", begann Mulder, wurde aber von Scully unterbrochen:" Ich will es aber Mulder und weder sie noch sonst jemand oder etwas wird mich daran hindern, denn ich will wissen was ´das alles zu bedeuten hat und außerdem habe ich ja nicht nur den Ausbruch des Virus gesehen sondern auch...", Scully stockte aber Mulder wusste was sie hatte sagen wollen:...sondern auch ihren TOD.
Skeptiker

Mulder traute seinen Ohren nicht. Hatte sie da etwa gesagt SEINEN TOD??? Er sagte zuerst nichts, er schaute sie nur an und sie versank in seinen Augen, aber dann unterbrach Scully die Stille:" Also, Mulder. Wir beide kennen uns schon mehr als 9 Jahre.....und....ich möchte sie nicht verlieren. Wir haben schon so veiles durchgemacht und so vieles überstanden und wir werden auch das jetzt überstehen!" Mulder hatte sich wieder gefasst:" Ja, ich weiß Scully, und ich will auch dem ganzen endlich ein Ende setzten, aber dafür brachen wir Hilfe!" Beide dachten das selbe. Sie konnten endlich wieder weiter fahren und als sie im FBI- Gebäude ankamen, gingen sie sofort zu Skinner ins Büro. Er konnte ihnen helfen, denn er hatte viele Kontakte, die ihnen jetzt helfen könnten und sie hatten ja auch noch die LGM auf ihrer Seite. Sie hatten ja schon so zu sagen den "Krieg" gewonnen, oder doch nicht??......
Dana Mulder

Beide hatten nicht viel Zeit und weder genaue Angaben,was das Virus war,noch wann oder wie es ausbrechen würde.Beiden achte die Vorstellung zu sitzten und zu warten,bis die ersten Menschen sterben Angst.Es war nicht gerade Mulders Stärke auf Neuigkeiten zu warten,so war Scully auch nicht überrsascht,als sie am nächsten Morgen ein leeres Büro betrat und sich hinter seinen Tisch setzte.Sie spürte instinktiv,dass er mal wieder bei den LGM war.

LGM-Wohnung:
"Wo ist Langly?"war die erste Frage,die Mulder hervorbrachte,als er die verkabelte Wohnung betrat.Der Platzt am aufgemotzen Laptop war leer.Frohike führte Mulder ins "Schlafzimmer"und zeigte auf das Bett,auf dem Langly lag.
"Ihm gehts dreckig.Weisst du was darüber?"fragte er Mulder.
Fox hörte die Besorgnis,die in Frohikes Stimme war.
"Wahrscheinlich."murmelte er nur.
AgentFowley

"Was fragte Mulder."Es ist ein neues noch unbekanntes Virus.Aber wir haben bis jetzt noch nichts weiter herausgefunden"entgegnete Frohike. Mulder zog sein Handy aus seiner Hemdtasche und wählte."Scully? Hier ist Mulder.Ich bin bei den LGM.Kommen sie bitte sofort her und bringen sie ihr Medizinköfferchen mit."Er legte auf ohne Scullys antwort abzuwarten.Dann dachte er: 'Warum habe ich sie nur angerufen?Es ist alles schon schlim genug für sie.Ich werde das wieder gut machen. Ir´gendwie!'
Währenddessen machte Scully sich auf den Weg zu ihrem Wagen.Was Mulder nicht wusste, war das Scully noch mehrere Visionen hatte, während sie im Büro saß und dass sie deswegen schon wusste warum Mulder angerufen hatte.
(schreib heute zum ersten Mal )
Liebesglück

Sie fuhr so schnell sie konnte zu den LGM's. Sie wollte gerade anklopfen als Mulder schon die Tür aufriss:" Gut, dass sie da sind. Langly geht es Beschi... tschuldigung, aber..." "Ich weiß er hat wahrscheinlich das Virus", unterbrach ihn Scully. Woher...,setzte Mulder an. "Ich hatte wieder Visionen", erklärte Scully nur kurz und ging zu Langly. Sie schmiss die anderen aus dem Zimmer um ihn in Ruhe untersuchen zu können. Sie nahm ihm etwas Blut ab und gab ihm ein fiebersenkendes Mittel, von dem er sofort einschlief. Als sie wieder rausging versuchte sie den anderen zu erklären was mit Langly los war:" Er hat fast 40°G Fieber. Ich hab ihm etwas Blut abgenommen und ihm ein Mittel gegen das Fieber gegeben. Mehr kann ich unter diesen Umständen nicht für ihn tun. Ich lass euch das Mittel hier und sorgt dafür, dass er viel trinkt. Morgen abend werde ich die Blutergebnisse haben, dann wissen wir mehr" Sie sah zu Mulder und konnte in seinem Gesicht lesen, dass er sich große Sorgen um seinen Freund machte, doch als sie gerade etwas sagen wollte, meinte Byers:" Wir werden ind der Zwischenzeit versuchen was im Internet zu finden und uns in verschiedene Computer einhacken. Vielleicht finden wir ja was raus." Scully und Mulder nickten und verließen die Wohnung.
Skeptiker

"Könnte es sein,dass das Virus..."Sie lies ihn nicht ausreden.Beide waren gerade im Fahrstuhl und Mulder jagte im Geist schon wieder kleinen grünen Männchen hinterher.
"Das Virus ist definitiv nicht....!"Sie sprach das Wort nicht aus.Warum denn auch,sie beide wussten doch,was gemeint war.
"Dann ist es eine Ver..."Schon wieder schnitt sie ihm das Wort ab.
"Es ist auch keine Verschwörung,Fox,hör auf!Dein Freund liegt mit einem unbekannten Virus im Bett und du..."
(So weit waren wir ja schon,dass mit dem DU und Dana/Fox.)
Sie hatte einfach keine Worte für die Nachlässigkeit ihres Partners.
"Es wird schon wieder..."Fox versuchte erleichtert zu klingen.Der Versuch misslang.
"Nein Fox.Diesmal nicht.Diesmal müssen wohl auch die "Guten " einstecken.Wir müssen mit schweren Verlusten rechnen und auch um unser beider Leben steht es nicht gerade gut."
Sie wusste bereits,wer mit den "Verlusten"gemeint war.
"Wir werden uns wohl durchboxen müssen."meinte Mulder nur und drückte Scullys Arm etwas fester gegen seinen Körper.Sie spürte die angenehme Wärme und das wohlige Gefühl.Schnellstens vertrieb sie jegliche Gedanken und schüttelte den Kopf.Die Kastanienbraunen Haare flogen nach allen Seiten und in ihnen brach sich das Licht der kleinen Fahrstuhllampe.
Sie fuhr nach Hause und schleuderte die Handtasche auf den Boden.Die Schlüssel lies sie ebenfalls achtlos auf ein Schränkchen fallen.Sie wusste,dassihnen nicht vile Zeit blieb und sie mussten es auch noch Skinner erzählen.Allerdings glaubte sie nicht,dass er ihr Glauben schenken würde.Sie wurde almählich genauso "Spooky" wie ihr paranoider Partner.

(Hey Leuts,eine kleine,nebensächliche Bitte:lasst die beiden nicht in Zeiten eines wütenden tödlichen Virus zusammenkommen,es wäre echt hirnrissig.Diese schöne platonische Beziehung tuts für den Anfang auch.Vielen Dank im Vorraus.Mailt mir,wenn euch die Finger jucken...:)Wir lesenuns später.)
AgentFowley

Scully ließ sich auf die Couch in ihrem Wohnzimmer fallen und schaltete den Fernseher ein. Sie schaltete ziellos umher, als sie bei den Nachrichten stehen blieb. IM FERNSEHER: "Hier ist Sarah Jofield, live aus Chicago. Heute wurde ein Mann mittleren Alters in dieses Krankenhaus mit leichtem Fieber gebracht, aber unerwartet verstarb dieser. Nun befragen wir sie Dr. Taylor, wie konnte dieser Mann mit nur leichtem Fieber sterben?"......Scully hörte sich den Rest gar nicht an. Sie stand auf und ging zum Telefon, um Mulder anzurufen. "Mulder!" meldete er sich am anderen Ende. "Hi Mulder. Ich bins Scully. Stell bitte keine Fragen, komm einfach zu mir!" Sie legte auf. Sie setzte sich wieder auf die Couch und wartete auf ihn. Mulder war in der Zwischenzeit auf dem Weg zu ihr. Er war besorgt, denn er wusste nicht worum es ging, ob nun Scully etwas passiert war oder ob sie ihn eunfach nur so zu sich bestellt hatte. Endlich kam er an. Sie öffnete die Tür und ließ ihn herein. "Fox, das Virus ist schon weiter verbreitet als wir dachten. Sogar in Chicago kam ein Mann ums Leben!" Er sagte nichts, denn er wusste wenn er was sagen würde, würde sie seine Angst spüren. Seine Angst um sie. "Wir müssen sofort Skinner bescheid sagen und nach Chicago fliegen!" meinte sie selbstvertrauend. Sie öffnete die Tür und sah, dass er ihr nicht folgte. "Was ist los, worauf wartest du?" "Also Dana, du willst jetzt gehen?" fragte er etwas überrascht. "Ja wann denn sonst. Dann wenn das Virus auch dich unter Kontrolle hat?" Sie schaute ihn entgeistert an. Er sagte nichts mehr. Er folgte ihr zum Wagen und sie fuhren so schnell sie konnten durch die verschneiten Straßen. Im FBI- Hauptquartier gingen sie sofort zu Skinner und obwohl er nicht so ihre "Geschichte" glaubte, genehmigte er ihnen trotzdem den Flug nach Chicago, denn er sah, dass die beiden das ernst nahmen. Um 2 Uhr in der Früh ging der Flug los. Beide waren wieder bei sich zu Hause und sie packten ein paar Sachen ein, denn wer weiß, vielleicht würde der "ausflug" länger dauern als geplant. Sie trafen sich auf dem Flughafen und dann wurden sie auch schon aufgefordert in das Flugzeug einzusteigen.....
Dana Mulder

Während des Fluges dachte Mulder nach.Er hätte Scully diese Sache ausreden sollen.Es ist zu gefährlich.Was wäre wenn sie krank wird? Er machte sich sorgen, so wie er sich immer schon Sorgen gemacht hatte, wenn Dana in Gefahr war, weil er sie liebt.So sehr, dass es ihr nicht sagen kann.Aber er würde sie beschützen, egal was passiert.
Scully hatte auch Angst um Mulder, aber auch sie wollte es ihm nicht zeigen.
Dann waren sie am Flugahfen in chicago.
Sie holten ihre Koffer ab un scheckten im Hotel ein.Danach machte sich Scully sofort auf den Weg in die Klinik, wo der Kranke gestorben ist.Sie erfuhr dort einige interesante Dinge. .........
Liebesglück

.... Sie erfuhr, dass der Verstorbene Mann vor zwei Tagen kerngesund war und dass er Sport betrieb, er war ein Athlet und war fast nie krank. Also wäre es theoretisch gesehen unmöglich, dass dieser Mann wegen leichtem Fieber stirbt. Sie fand bei ihm auch keinen Tumor, Krebs oder sonst was. Dann dachten sie es wäre dann wahrscheinlich etwas mit dem Herzen gewesen, doch da lagen sie auch falsch. Sie hatten noch immer keine Anhaltspunkte, aber da fannd Mulder unter dem Obduktionstisch eine Flüssigkeit, die anscheinend von dem Tisch runter rinn. Er bückte sich und roch an dieser Flüssigkeit....es hatte so einen Geruch wie....verfaulte Eier. Er sah sich um und bemerkte, dass aus dem Rücken der Leiche die Flüssigkeit kam, aber er wollte noch nichts sagen, denn es waren auch andere Leute, außer ihm und Scully im Raum. Also wartete er noch ab, bis sie alleine waren. Endlich. Er zeigte Scully seinen Fund und sie legte es sofort unter ein Mikroskop und schaute es sich an:" Fox, ...ähm....wie soll ich sagen...das gibt es einfach nicht....Ich meine, es ist unmöglich....es ist etwas wie flüssiges Gewebe....Gewebe, das nicht menschlichen Ursprungs ist, aber auch nicht tierischen Ursprungs.... Es kann leicht möglich sein, dass daraus das Virus besteht. Wo hast du das gefunden?" "Es tropft aus der Leiche raus....genauer gesagt aus dem Rücken!" Er half ihr die Leiche umzudrehen. Und tatsächlich. Auf dem Rücken sah man einen großen blutigen Schlitz aus welchem diese Flüssigkeit rausquoll. Scully musste sich umdrehen, denn ihr wurde schlecht...Sie verlies für ein paar Minuten den Raum und ging zur Toilette. Als sie wieder kam wartete Mulder schon besorgt auf sie:" Alles wieder in Ordnung?" "Ja alles wieder in Butter!" Sie schmunzelte, denn ihr gefiel wie Mulder sich um sie kümmerte. Sie wickelten wieder die Leiche ein und gingen mit der Flüssigkeits Probe ins Labor um genauere Angaben zu bekommen. Aber dort konnten sie auch nicht mehr rausfinden, als sie schon wüssten. Als sie wieder gehen wollten, wurden sie aber von einem Mann aufeghalten. "Bleibene sie stehen!" Er stand hinter ihnen und war bewaffnet. Sie drehten sich um und sahen einen fast alten Mann vor sich stehen, der eine gesicherte Pistole hiielt. Mulder sah zu Scully und musste grinsen und auch sie verstand warum. "Was ist denn da so komisch, warum lachen sie?" fragte der Mann etwas unsicher. "Mr......ach wie heißen sie eigentlich?" "Ich heiße Fred Newman!" "Tja, Mr. Newman, wiessen sie wie werden gerade von einer gesicherten Waffe bedroht...also nur damit sie das wissen!" Er zog die Pistole zurück und steckte sie in seine Tasche. "Also wissen sie! Ich will ihnen beiden ja nichts tun. Das könnte ich auch nie, aber ich habe gesehen, dass sie die Flüssigkeit entdeckt haben und da dachte ich, dass sie solche sind, die damit herumexperimentiern wollen...!" Mulder schnitt ihm das Wort ab:" Was wissen sie über diese Flüssiglkeit?" "Tja, ich weiß gar nicht mal wer sie sind und ich weiß auch nicht ob ich ihnen vertrauen kann!" "Ach si, tut und Leid...ähm also ich bin Special Agent Fox Mulder und das ist meine Partnerin Special Agent Dana Scully....wie sind vom FBI!" Sie zeigten ihre Ausweise. "Also, was für eine Ehre...Spooky Mulder höchst persönlich!" Der Mann lachte jetzt laut. Mulder gfiel das nicht und Scully merkte, dass er bald einen Wutausbruch haben würde, jedoch bremste sie ihn, als sie ihm mit dem Ellenbogen in die Rippen leicht boxte. "Also gut Agent Mulder...Ich glaube wir können zusammen arbeiten! Aber besser wir unterhalten uns wo anders!" Sie fuhren in das Hotel, in welches sie zuvor eingecheckt hatten. Mr. Newman war ein 46-Jahre alter Mann und er wirkte sehr nett, aber er war ein Mann und wie jeder Mann hatte auch er seine schmutzigen Gedanken. Jedes Mal als Scully an ihm vorbeiging, schaute er ihr auf den Hintern, was auch Mulder auffiel,aber das wollte er ihr später mitteilen. "Also Agent Mulder, ich arbeite schon jahrelang an diesem Fund....die Flüssigkeit habe ich vor Jahren gfunden, aber damals war ja noch keiner Infiziert und niemand sollte darüber bescheid wissen, also versteckte ich es. Bis voe ein paar Wochen, da wurde bei mir in meinem Labor eingebrochen und eine der Proben fehlte als ich wieder nachsah ob alles noch da war. Tja, ich habe keine Ahnung wer es hat und wieso, aber ich fand einen Zigarettenstummel, aber ich weiß nicht, ob ihnen das weiter helfen könnte. Mulder und Scully sahen sich an. Wer das wohl war????
Dana Mulder

"Aber sie sagen,sie haten das Virus schon lange in einem Reagenzglas.Haben sie getestet,wie es sich auf Lebewesen auswirkt?"fragte Scully den Mann.
"Sicher.Ich habe es an Ratten getestet und das Virus verhielt sich inaktiv.Es kam also nicht zum Ausbruch.Aber danach kam die Ratte mit Meerwasser in Berührung und schon begann das Virus sich zu entarnen.Sie müssen wissen,dass es die Form der Lebewesenzellen anpasst und dadurch nicht vom Immunsystem erkannt wird.Die betroffene Ratte jedoch bekam Fieber.Und nach 2 Tage war sie Tod.Das Virus aber lebete weiter.Es hat den Vorteil,dass es sich für Jahrhunderte vollfressen,sich in einen anderen Organismus verstecken und dort bleiben kann,ohne dass es Schaden nimmt.Es bestimmt selber den Ausbruch also können wir sagen,dass es einintelligentes und verformbares Virus ist.Es muss nur einmal mit Meersalzpartikelnin Berührung kommen und dann kann es ausbrechen."Der Mann endete seinen Vortrag und schaute nachdenklich aus dem Fenster.
"Aber wie haben sie es entdeckt?"Wieder schaute ihn Scully erwartungsvoll an.
"Dieses Virus lebt im Meer,befällt aber keine anderen Organismen.Es wurde zum Mutieren gebracht.Ich will herausfinden,von wem."Seine Augen leuchteten aufund Scully erkannte darin diesen Ehrgeiz,den sie als junge,vielversprechende Agentin auch hatte.Sie wollte anderen Menschen helfen...
AgentFowley

Der Mann ging nach dem er Scully noch verschiedene Informationen über das Virus gegeben hatt, die Mulder aufgrund der Fachsprache kaum verstand. Als sie allein waren meinte Mulder:" Meinen sie der Raucher hat was damit zu tun?" Nein, das kann nicht sein den in meinen Visionen habe ich ganz klar gegesehen, dass es nicht der Raucher und außerdem hatte ich heute nacht auch einen Vision und auch darin war klar zu erkennen, dass es diesmal nicht der Raucher ist. Ich bin mir 100 prozentig sicher, es steckt jemand anderes dahinter vielleich sogar jemand dem wir vertrauen oder dem wir so etwas nicht zu trauen", erwiderte Scully.
Skeptiker

"Wissen Sie, Scully ... ich muss Ihnen etwas sagen."
"Bitte, Mulder, tun Sie sich keinen Zwang an", entgegnete sie ruhig, doch ihre Augen leuchteten überrascht. Eine unsinnige Hoffnung begann sich in ihrem Inneren auszubreiten, und die Schmetterlinge in ihrem Bauch meldeten sich wieder ...
Samantha M.

...."Also...ähm...wie soll ich sagen! Die Sache ist die. Meine Freundin Lucy hat am Samstag Geburtstag, und naja....da wollte ich sie fragen, ob sie mir helfen könnten ein Geschenk auszusuchen!" Scullys Schmetterlinge vergingen, doch sie ließ sich nichts anmerken. "Ich wusste gar nicht, dass sie eine Freundin haben, aber natürlich kann ich ihnen helfen!" Ohne noch etwas zu sagen, drehte sie sich um und stieg ins Auto. Als Mulder dann auch drinnen saß fuhren sie dann zurück zum Hotel. Sie hatte nun auch das Virus und alles andere vergessen. "Er hat eine Freundin!" dachte sie bei sich, als Mulder sie plötztlich aus ihren Gedanken riss:" Und was schlagen sie vor könnte ich ihr schenken?" Scully sah auf:" Ähm.....also, wenn sie damit ausdrücken wollen, dass sie sie lieben und bald heiraten wollen, dann würde....!" Sie wurde von Mulder unterbrochen:" Scully, um Gottes Willen...Ich und heiraten? Lucy und ich sind gerade mal 3 Monate zusammen!" "Also gut, dann schenken sie ihr doch einfach ein romantisches Essen in einem teuren Restaurant und dann gegen sie ihr dort einen Strauß roter Rosen....!" Sie wurde wieder unterebrochen:" Scully das ist genial, ich wusste gar nicht, dass sie so romantisch sind!" Der Wagen hielt an, denn sie waren schon am Hotel angelangt. Und während sie ausstieg, drehte sie sich noch einmal um und meinte:" Tja, dann wissen sie es eben jetzt!" Sie wollte schon in ihr Zimmer gehen, als sie von Mulder aufgehalten wurde:" Scully, warten sie noch einen Aufgenblick! Ich wollte sie fragen, ob sie heute vielleicht etwas unternehmen wollen, was nicht so mit einem Virus oder sonst was auf sich hat? Vielleicht könnten wir einen Kaffee trinken gehen, oder so was?" Er sah sie erwartungsvoll an. Sie war überglücklich, aber dann fiel ihr ein, dass Mulder ja eine Freundin hatte:" Ach das hört sich eigentlich gut an, aber ich muss da noch eine Akte durchgehen. Vielleicht ein anderes mal!" log sie. Mulder öffnete seine Zimmertür und ging hinein, Scully tat das selbe. Sie war deprimiert und ihm ging es auch nicht besser, obwohl er nicht wusste warum. Noch am selben Abend.....
Dana Mulder

... wurde es ihm jedoch klar.
"Mein Gott", sagte er zu sich. "Das ist einfach unmöglich!"
Je länger er doch darüber nachdachte, desto wahrscheinlicher erschien es ihm.
Als er lange genug tatenlos kopfschüttelnd auf dem Sofa gelegen und Sonnenblumenkerne geknabbert hatte, verspürte er auf einmal ein dringendes inneres Bedürfnis. (Nein, nicht das, was ihr jetzt denkt.)
Er sprang auf, verließ sein Zimmer und suchte stattdessen Scullys auf. Wie ein Irrer hämmerte er an ihre Tür. "Scully! Scully? Scully!!"
Nach einer Weile wurde geöffnet und Mulder fand sich gegenüber einer verschlafen sich die Augen reibenden Scully wieder. "Um Himmels Willen, Mulder, wissen Sie eigentlich, wie spät es ist?" Erst dann sah sie ihm in die Augen und erkannte sofort, dass etwas mit ihm nicht stimmte. "Was ist passiert?"
"Nichts ... doch, alles ... Scully, ich ... kann ich reinkommen?"
Sie ließ ihn herein.
"Hören Sie, es ist wichtig." Er atmete tief durch. "Es tut mir Leid, ich habe Sie angelogen."
Seine Partnerin sah ihn zunächst verständnislos an. Dann begann sie zu begreifen.
"Ja, Sie wissen schon, mit Lucy ... Es gibt gar keine Lucy. Also, ich meine, es gibt sie schon, aber sie nichts weiter als eine gute Freundin. Nun schauen Sie nicht so skeptisch. Da läuft nichts! Lucy ist homosexuell."
Langsam machte sich Wut in Scullys Innerem breit. "Ich kann es nicht fassen, Mulder! Warum haben Sie mir so eine Geschichte aufgetischt? Das darf doch nicht wahr sein! Ich habe geglaubt, dass ihr Hirn wenigstens ein bisschen Vernunft enthält, obwohl Sie an den X-Akten arbeiten ... und dann so etwas! Sie haben mich tatsächlich angelogen! Ich verstehe es nicht, Mulder, warum haben Sie das getan?"
Mit diesen Worten beendete sie ihren Gefühlsausbruch.
Mulder fand es zu umständlich, ihr auf diese Frage eine Antwort zu geben, deshalb nahm er sie einfach in den Arm und küsste sie leidenschaftlich. Zunächst widerstand Scully noch seiner Anziehungskraft, dann gab sie sich ihm völlig hin. Ihre Lippen suchten die seinen, immer wieder, ihre Finger fuhren durch sein dunkles Haar, über sein Gesicht ...
"Moment mal", sagte sie urplötzlich. "Mulder, Sie sind ganz heiß!"
"Hmmmm, danke schön", flüsterte er lächelnd und wollte sie erneut küssen. Doch sie entzog sich ihm.
"Hören Sie auf damit. Ich meine das anders, ihre Stirn fühlt sich heiß an! Mulder, Sie glühen ja regelrecht! Hören Sie, mit Ihnen stimmt etwas nicht. Um Gottes Willen, bitte nicht das Virus ..."
Kurzzeitig meldete sich in ihr ihre sarkastische Seite mit den Worten: "Das erklärt natürlich auch seinen plötzlichen Überfall auf dich!", doch insgesamt überwog große Besorgnis. Scully fürchtete mit Recht um Mulders Leben. Was sollte nun werden?
Samantha M.

Scullys sorgen wuchsen von minute zu minute , und sie sagte , dass sie mulder sofort ins krankenhaus bringen sollten. Also fuhren sie los .
"haben sie schmerzen , fehlt ihnen was ?", fragte Scully besorgt . "Mach dir keine Sorgen , noch gehts mir gut "Doch nichts war gut , denn Mulder hatte Stiche im herzen, doch nicht wegen dem Virus .
Nein , er hatte Angst , seine scully , und somit den sinn seines Lebens zu verlieren !!!
Miss-X

Plötzlich legte Scully eine Vollbremsung ein, so dass Mulder beinahe einen Flug durch die Windschutzscheibe startete. Er hatte nämlich in der Hektik nachlässigerweise vergessen sich anzuschnallen.
"Was ist, warum halten Sie?", fragte er verständnislos.
"Hören Sie, Mulder, was wollen wir eigentlich im Krankanhaus? Die können uns nicht weiterhelfen. Wir müssen diesen Mister Newman ausfindig machen. Er ist der einzige, der Ihnen helfen kann."
"Newman? Doch nicht dieses notgeile ..."
"Mulder!"
"... Individuum."
"Bitte, Fox", sie sah ihm tief in die Augen und Mulder bemerkte, dass seine Dana den Tränen nah war, "er ist deine letzte Chance!"
Mulder strich ihr sanft über die Wange. "Wie sollen wir ihn finden?"
Samantha M.

...Er könnte im Labor sein, denn wo soll er denn sonst seine Experimente durchführen. Scully hatte Recht. Sie kamen im Labor an und tatsächlich fanden sie dort Mr. Newman. Scully zog ihre Pistole, während Mulder hinter ihr zusammengekauert auf dem Boden lag. Mr. Newman schreckte hoch, als er ein Geräusch hörte. Als er sah, dass er von einer Waffe bedroht wurde, hob er die Hände und fragte: "Was soll denn das? Was um Himmels Willen, wollen sie denn von mir?" aber als er dann bemerkte, dass es Scully war, ließ er seine Hände runter und näherte sich Scully. "Oh! Was verschafft mir denn diese Ehre, dass eine bezaubernde Frau wie sie mich um mitten in der Nacgr aufsucht?" "Bleiben sie wo sie sind, verdammt noch mal! Wenn sie nicht stehen bleiben werde ich schießen. Das versprech ich ihnen!" Beide hielten für kurze Zeit inne, dann aber meldete sich Scully wieder zu Wort: "Helfen sie meinem Partner! Er hat das Virus. Bitte helfen sie ihm doch!" Mr. Newman grinste nun und Scully konnte es ahnen was jetzt kommen würde. "Ms. Scully, das geht nicht so einfach. ICh werde ihm helfen, aber ich verlange eine Gegenleistung!" Sein Grinsen breitete sich immer mehr aus. Nun, wusste auch Scully was er wollte. "Scully, nicht!" entkam es Mulder bevor er ohnmächtig wurde. "O.k Mr. Newman ich mache alles für sie, wenn sie ihm auf der stelle helfen!" und als sie das sagte, betonte sie "alles" mit einem verführerischen Lächeln. Mr. Newman und Scully legten Mulder auf etwas ähnliches wie einen Operationstisch. Nun hatte Mr. Newman eine Spritze in der Hand, und noch bevor er zustechen konnte unterbrach ihn Scully. "Woher soll ich wissen, dass das, das Gegenmittel ist?" Sie hatte noch immer ihre Waffe auf ihn gerichtet. "Also, entweder vertrauen sie mir...denn sie haben ja keine andere Chance, oder sie lassen ihn hier verrecken. Also das ist allein ihre Entscheidung!" Scully wurde klar, dass sie tatsächlich keine andere Chance hatte, denn noch niemand hatte das Gegenmittel dafür....bis natürlich Mr.Newman. Und ihr blieb nichts anderes über, als diesem Mistkerl zu glauben.
Mr.Newman legte die Spritze an Mulders Oberarm und ließ langsam die Flüssigkeit in seinen Körper.
Nun warteten beide auf seine Reaktion. Und tatsächlich....Mulder öffnete seine Augen, nur nach 5min wieder. Scully war überglücklich. Nach einer Stunde konnte Mulder wieder aufstehen, zwar schwach aber dennoch ein gutes Zeichen und als sie das Labor verlassen wollten, wurden sie noch von Mr. Newman aufgehalten. Nun, hatte er Scullys Waffe auf die beiden gerichtet. Sie wusste auch nicht, wie sie da hingelangen konnte, aber wahrscheinlich hatte er sie genommen, als sie sie auf dem Tisch abgelegt hatte. "Ms.Scully, haben sie denn nicht etwas vergessen?" er grinste wieder. Mulder war voller Wut und wollte ihn fast anspringen, als ihn Scully aufhielt:" Mulder, nein! Ich werde mit ihm gehen!" und mit einem zwinkern verstand Mulder was sie vorhatte. Natürlich wollte sie nicht alles erfüllen.....schließlich kamen sie in einem Zimmer an, während Mulder noch wartete. Er war noch etwas benebelt, aber er konnte klar denken und wusste was vor sich ging. In der Zwischenzeit, versuchte Newman sein Hemd hastig aufzuknöpfen. Scully stand nur da und versuchte nicht in sein häßliches Gesicht zu schauen. Er näherte sich langsam, aber hatte er denn wirklich eine Chance gegen eine FBI- Agentin? Natürlich nicht, denn die vielen Jahre bei der FBI- Akademie würden sich jetzt auszahlen. Sie trat ihm so fest sie nut konnte, zwischen die Beine und sagte dann noch: "Das war der beste Sex meines Lebens!" sie lachte und verlies das Nebenzimmer. Draußen wartete Mulder, der nicht besorgt aussah, sondern eher gelassen, denn er wusste, dass Scully es diesem Vollidioten zeigen würde. "Na endlich. Ich habe gedacht sie kommen da nie wieder raus!" Scully vestand nicht richtig. Seit wann sagt er wieder "Sie" zu ihr und nicht "du"????? "Fox, deit wann dutzen wir uns nicht mehr?" "Fox...seit wann nenne sie mich so???" er war nun auch verwirrt, das konnte man in seinem Gesicht ablesen. Nun wurde es Scully klar. Es war nur das Fieber und das Virus, welches ihn dazu bewegte ihr das alles zu sagen und zu meinen er würde sie lieben.
Sie war irgendwie erleichtert, aber dennoch traurig.
"Ach Mulder! Darf ich sie was persönliches fragen?" "Aber Scully, Sie wissen das sie das immer können! Also raus mit der Sprache!" er wartete geduldig. "Was ich wissen wollte, ost ob sie eine Freundin haben, die bald Geburtstag hat...?" Was würde Mulder antworten?
Dana Mulder

Nein Scully, dass habe ich nicht und das wissen sie doh auch wieso fragen sie? Naja, nur so ne frage sagte Scully und ging in richtung ausgang. Dann muss er schon Fieber gehabt haben als er ihr sagte dass er eine freundin hatte. Als sie im auto sahsen und wieder zum Hotel fuhren, sah Mulder zu Scully die sich voll und ganz auf dass fahren konzentrierte, und sagte dann. Scully können sie mal anhalten? Aber wieso denn Mulder geht es ihnen nicht gut? fragte Scully und hielt den Wagen an.
Nein Scully mir geht es gut, aber ich muss ihnen etwas sagen amtwortete Mulder und sah Scully an.
Also wie soll es sagen....ich....ich liebe sie Scully!
Mulder sah weg aus Angst Scully würde jetzt föllig ausflippen. Scully war erst ganz sprachlos, und bekam nur ein "Wie bitte"? raus... Ich liebe sie Scully sagte Mulder noch ein mal und sah Scully an. Aber Mulder...Bitte Scully brechen sie mir jetzt nicht das Herz und flippen aus. Nein Mulder ich...ich wollte nur sagen das ich sie auch liebe,und ich dachte nur dass sie wegen des Fiebers zu mir gekommen waren und mich geküsst hatten,sagte Scully und sah Mulder in die Augen. Nein Scully, ich wusste ganz genau was ich da tat, und ich würde es auch gerne wieder tun...

Mulder lehnte sich zu Scully um sie zu küssen, und auch Scully lehnte sich zu Mulder, noch ein letztes mal sahen sie sich an, bevor sie sich lange zärtlich und leidenschaftlich küssten.
gillian

Als sie sich beide wieder ansahen, sah man zwar Freude in ihren Augen, aber auch Besorgnis. Wie sollte es nun weiter gehen? Sie dürften doch eigentlich gar keine Beziehung miteinander haben!! Skinner dürfte das nie erfahren. Als SCully den Wagen startete und kein Wort mehr zu Mulder sagte, merkte er das etwas nicht stimmte. "Dana was hast du?" Sie lächelte als er sie das erste mal richtig beim Vornamen nannte. Er merkte es. "Du weißt sicher was ich denke, Fox!" Er schaute kurz aus dem Fenster:" Ja, ich kann es mir denken! Ich meine wir arbeiten nun 9 Jahre zusammen und dann jetzt erst...Also was sollen wir Skinner sagen? Am besten, wir sagen es niemandem! Einverstanden?" Sie blickte kurz zu ihm rüber und nickte, dann wandte sie sich wieder dem Fahren zu. Die restliche Fahrt verbrachten sie mit Schweigen. Jeder für sich musste sich jetzt klar werden, ob das überhaupt so eine gute Idee war zusammen zu kommen. Aber sie liebten sich, das war nun klar. Aber einer von beiden würden nicht mehr an den X- Akten arbeiten dürfen. Würde ihnen die Arbeit wichtiger sein, als die große Liebe???
Dana Mulder

Ja sie wussten beide, dass dies ein großes Problem war, aber sie hatten dennoch die Hoffnung, dass es klappen würde.

Wieder im FBI-Hauptquatier angekommen, waren sie auf dem Weg in ihr Büro im Keller.Plötzlich merkte Mulder, dass Scully nicht mehr neben ihm ging und er drehte sich um. Sculy war etwa drei Meter hinter ihm stehen geblieben und war kreidebleich geworden.Er rannte sofort zurück und fragte besorgt" sculy was ist los?" Sculy wurde ohnmächtig und sanke in seine Arme.Sie zitterte.Mulder drückte sie ganz fest an seine Brust;er wusste sie hatte wieder eine Vision.Und zum Glück konnte sie gerade keiner beobachten.
liebesglück

So meinten sie zumindest.

Mühsam öffnete Scully die Augen. Sie blinzelte gegen das grelle Licht. Noch fühlte sie sich völlig orientierungslos, doch langsam kam die Erinnerung zurück.
Die Vision.
Plötzlich wurde Scully bewusst, dass sie in Mulders Armen lag, und ruckartig, beinahe panisch richtete sie sich auf.
"Dana, bleib liegen, bitte! Du bist in Ohnmacht gefallen. Vielleicht sollten wir einen Arzt zu Rate ziehen, um sicherzugehen, dass mit dir alles in Ordnung ist", schlug Mulder besorgt vor.
"Ich bin selbst Ärztin", erwiderte Scully kühl, "und ich sage Ihnen, dass mit mir alles stimmt."
"Dana ... warum siezt du mich plötzlich?", wunderte er sich.
"Hören Sie, Mulder", entgegnete sie in frostigem Ton, "Was vorhin geschehen ist, war ein Fehler. Es tut mir Leid, dass wir uns ... geküsst ... haben! Aber Sie verstehen sicherlich: Diese überschwengliche Freude, die da mit mir durchging, war nur eine Reaktion auf die so unerhoffte Rettung Ihres Lebens. Meine Hormone haben mir einen Streich gespielt, mehr nicht. Und bei Ihnen sieht es sicherlich nicht anders aus, habe ich Recht?"
Befremdet fuhr Mulder zurück. Schmerz blitzte in seinen Augen auf. Doch sogleich hatte er sich wieder unter Kontrolle. "Wie Sie meinen", sagte er schneidend.
Scully versetzte es einen heftigen Stich, als sie sah, wie verletzt Mulder war. Doch es musste sein, es gab keine andere Möglichkeit, das wusste sie nun dank ihrer Vision.
Samantha M.

Am Abend als beide in ihren jeweiligen Wohnungen waren, dachten beide sehr viel nach.
Scully war so in ihre Gedanken vertieft, dass sie fast das klingeln des Telefons überhörte. Sie stand müde von der Couch auf und hob ab. "Ja, hier Dana Scully!" "Hey ich bins!" Es war Mulder. "Wir müssen dringend miteinander reden!" sagte er mit einer besorgten Stimme. "Ja, ich weiß...komm..ich meine kommen sie bei mir vorbei. Jetzt gleich, wenn es geht!" "Ich bin 10min bei die!"
WIe es doch schön war, wenn er sie beim Vornamen ansprach. ABer er hatte das Recht zu wissen, warum sie so abweisend ihm gegenüber war. Scully lag auf der Couch und weinte, als sie von einem Geräusch eschreckt wurde. Sie drehte sich um und sah Mulder vor ihr stehen. Sie hatte ganz vergessen, dass er einen Zweitschlüssel für die Wohnung hatte. Ohne ein Wort zu sagen setzte er sich neben sie und wartete darauf, dass sie zu sprechen begann. "Also Mulder....Fox, ich hatte eine Vision. Du weißt ja, dass ich nicht schwanger werden kann! Aber von dir kann ich es...!" Er unterbrach sie:" Ja was ist denn da schlimm daran?" "...Lass mich ausreden. Ich habe gesehen, dass ich von dir schwanger werde....sie machte eine Pause......das Baby wird aber nicht normal sein...!" Sie fing zu schluchzen an. "...durch das Implantat in meinem Nacken, wird das ganze irgendwie gesteuert...und ich....ich werde ein Alien zur Welt bringen..!" Sie konnte sich nicht mehr zurück halten. Sie hatte sich in Mulders Arme gelegt und weinte, und man konnte auch Mulder ansehen, dass er entsetzt darüber war was er hörte. Sie drften definitiv keine Beziehung eingehen...
Dana Mulder

"Weißt du, Fox", begann Scully nach einer Weile, "ein Baby ist alles, was ich mir immer gewünscht habe. Also warum muss das alles ausgerechnet mir passieren? So viele Frauen werden ungewollt schwanger, treiben ihre Babys ab, töten sie gleich nach der Geburt oder setzen sie aus ... Was habe ich verbrochen, dass ich so leiden muss? Und nicht nur, dass ich kein Baby - jedenfalls kein menschliches Baby bekommen kann, nein! Mir wird auch noch die Liebe meines Lebens genommen!"
Sie wurde von heftigem Schluchzen geschüttelt.
"Du denkst jetzt vielleicht: Wir könnten doch zusammen sein, wenn wir verhüten würden und so weiter, aber ich habe es deutlich vor mir gesehen, es nützt alles nichts.
Also küss mich bitte ein letztes Mal, zum Abschied, sozusagen!"
Sanft, traurig und mit aller Liebe, die er für Scully empfand, hauchte Mulder einen Kuss auf ihre Lippen. Obwohl er es nicht in vollständigem Ausmaß zeigte, war er tief im Inneren nicht minder verzweifelt als Scully. Nie in seinem Leben würde er eine zweite Frau wie sie finden. Er konnte es jedoch nicht ertragen, ihr ständig zu begegnen, wenn er um die Unerfüllbarkeit seiner Liebe wusste. Deshalb kündigte er an: "Dana, ich werde die Stadt verlassen. Ich muss weg von hier, heute noch, das ist das einzig Richtige, das Beste für uns beide ..."
Hastig erhob er sich und verließ die Wohnung. Scully sah ihm betreten nach. Sie war am Boden zerstört.

z w e i S t u n d e n s p ä t e r
i r g e n d w o a u f d e m H i g h w a y

'Fährt diese Kiste denn nicht schneller?'
Scully war furchtbar nervös und ungeduldig. Wenn das so weiterging, würde sie es nie rechtzeitig zum Flughafen schaffen.
Mit dem Ziel, einen Stau zu umgehen, hatte sie auf eine Umleitung vertraut, durch die sie jedoch bereits mehr als eine Stunde verloren hatte.
"Da wäre ich ja zu Fuß schneller gewesen!", beschwerte sie sich laut. Das Gewitter, das draußen tobte, passte hervorragend zu ihrer Stimmung.
Sie hatte es furchtbar eilig. Sie konnte und wollte Mulder nicht einfach so gehen lassen! Keine Beziehung mit ihm eingehen zu können, war eine Sache, ihn für immer zu verlieren jedoch eine andere.
Im Bestreben, einen vor sich hin tuckernden Traktor zu überholen, übersah Scully den ihr entgegenkommenden Lastwagen, und das Unvermeidliche geschah.
Sie bremste heftig, das Auto geriet auf der nassen Straße ins Schlingern, sie riss das Lenkrad etwas zu heftig herum, der Wagen überschlug sich zwei Mal und kam schließlich direkt neben einem Baum zum Stehen ...
Samantha M.

"Weißt du, Fox", fuhr Scully nach einer Weile fort, "ein Baby ist alles, was ich mir jemals gewünscht habe. Also warum muss das ausgerechnet mir passieren? So viele Frauen werden ungewollt schwanger, lassen ihre Kinder abtreiben, töten sie gleich nach der Geburt oder setzen sie aus ... Was habe ich verbrochen, dass ich so sehr leiden muss? Nicht nur, dass ich kein Baby - jedenfalls kein menschliches - bekommen kann, ich verliere auch die Liebe meines Lebens."
Sie wurde von heftigem Schluchzen geschüttelt.
"Ich kann mir vorstellen, dass du jetzt denkst: Wir könnten doch trotzdem zusammen sein, dann müssen wir eben verhüten! Aber vertraue mir, das würde nichts nützen. Ich habe es deutlich gesehen.
Also, bitte, küss mich noch ein letztes Mal, zum Abschied, sozusagen."
Mulder kam ihrer Bitte nach. Zärtlich und mit aller Liebe, die er für sie empfand, hauchte er einen Kuss auf ihre Lippen.
Ihm brach Scullys Verzweiflung fast das Herz. Er wollte es vor ihr zwar nicht zeigen, doch innerlich war er mindestens so tief getroffen wie sie.
"Es tut mir alles so Leid, Dana. Es ist für dich und mich das Beste, das einzig Richtige, wenn ich die Stadt verlasse. Noch heute."
Ohne ein weiteres Wort ging er aus der Wohnung und ließ eine am Boden zerstörte Scully zurück.

z w e i S t u n d e n s p ä t e r
i r g e n d w o a u f d e m H i g h w a y

"Fährt denn diese verfluchte Kiste nicht schneller?!"
Scully war furchtbar nervös und ungeduldig. Wenn es in diesem Tempo weiterging, würde sie nie rechtzeitig am Flughafen sein.
"Da wäre ich ja zu Fuß schneller gewesen!", beschwerte sie sich laut. Das heftige Gewitter, das draußen tobte, passte hervorragend zu ihrer Stimmung. Sie hatte, um einen Stau zu umgehen, einer Umleutung vertraut, die sie nun schon mehr als eine Stunde gekostet hatte.
Sie hatte einen Entschluss gefasst: Es war eine Sache, mit Mulder keine Beziehung eingehen zu können, aber eine andere, ihn für immer zu verlieren!
Im Bestreben, den vor ihr langsam vor sich hin tuckernden Traktor zu überholen, übersah Scully den entgegenkommenden Lastwagen. Es geschah das Unvermeidliche:
Scully bremste heftig, das Auto schlitterte auf der nassen Straße, sie riss das Lenkrad etwas zu heftig herum, der Wagen überschlug sich zwei Mal und blieb schließlich verkehrtherum direkt neben einem Baum liegen ...
Samantha M.

Scully lag bewustlos im Auto.Etwas später erwachte sie kurz und bemerkte das sie in einem Krankenwagen lag.Sie blieb aber nicht lange wach.Sie war zu schwach um etwas zu sagen oder einfach nur ihre Augen offen zu halten.Und außerdem war es ihr auch egal.Das einzige was sie jetzt noch empfand war Trauer über Mulders verschwinden und Wut auf sich selbst.Warum hatte sie das nur getan?! Aber sie wusste, dass die einzigste Möglichkeit war.


Einige Zeit später wachte sie auf, weil sie spürte das jemand ihre Hand hielt.Mit großer Anstrengung schaffte sie es ihre Augen zu öffen.Es war MUlder.Er saß auf einem Stuhl neben ihrem Bett und schlief.ER musste schon sehr lange dort gesessen haben fand Scully, denn er sah ziemlich ko aus und sehr besorgt auch im Schlaf.Sie sah sich um. Sie lag in einem Einzelzimmer und es war dunkel draussen. Sie versuchte etwas zu sagen, aber sie brachte nur ein paar unverständlcihe Töne zustande.Aber das reichte um Mulder zu wecken." Scully!" rief er glücklich und etwas von seiner Sorge verschwand aus seinem Gesicht."Wie geht es dir? .....Nein rede lieber nicht.Der Arzt hat gesagt du darfst dich nicht anstrengen.Du hast drei tag im Koma gelegen und cih habe die ganze Zeit gehofft, dass du bald wieder aufwachst."'er hat also drei Tage an meinem Bett gesessen!Kein Wunder , dass er so schlecht aussieht.'dachte Scully."Ich wollte gehen, aber ich bin wieder aus dem Flugzeug gestiegen.Ich konnte nicht weg Dana.Und dann hat Skinner mich angerufen, dass du einen Autounfall hattest.Dann bin ich sofort hierher.Ich hab mir solche Sorgen gemacht.Dana ..........ich kann nicht ohne dich leben.Ich liebe dich."
liebesglück

Scully sank erschöpft zurück. Sie war so glücklich dass Mulder sie liebte, aber doch machte sich bei diesen worten wieder diese unentliche trauer in ihr breit, weil sie nie eine beziehzng haben können.
Fix und foxi

Der Arzt kam rein und ließ Scully und Mulder leicht aufschrecken.
"Sie haben noch mal Glück gehabt, Ms Scully. Sie haben sich nichts schlimmes getan und können dashalb Morgen wieder zur arbeit." Dann ging er, wies Mulder aber noch darauf hin, das die besucherzeit eigentlich schon um war, und er nun gehen müsse. Mulder verabschiedete sich noch schnell von Scully:
"Ähm...wir sehn uns ja dann Morgen." Scully entging der traurige Blick den Mulder ihr bevor er gan zuwarf nicht, und auch sie blieb mit einem schweren Herzen zurück. Sie wusste nicht, wie sie mit Mulder leben, gar arbeiten sollte, wenn sie dabei immer wissen, was sie führ einander emfinden.

Am nächsten Tag im Büro...
Mulder 1013

Als Scully das Büro bterat war Mulder schon da. Sie hatte noch einen kleinen Verband auf der rechten Hand, denn sie hatt da eine Schnittwunde. "Morgen!" Mulder schaute zu ihr auf, als er sie hörte. "Morgen Scully!" sagte er mit Überraschung. Und so bald er das gesagt hatte, wusste er, dass es falsch war, dass er Scully gesagt hatte und nicht Dana. Sie senkte den Blick zum Tisch und schaute sich eine Akte an. "Und haben wir einen neuen Fall?" fragte Scully und tat so, als wäre der Kuss gestern nie passiert. "Dana....!" begann er und Scully schreckte auf. "....Wir können so nicht weitermachen...und nicht so tun, als wäre das gestern nie passiert....!" Er stand nun direkt vor ihr. "....Ich liebe dich...!" sagte er zu ihr. Sie schaute zu ihm hoch und küsste ihn, sie konnte nicht anders. Plötzlich stand Skinner in der Tür.....
Dana Mulder

"Ich wünsche Ihnen auch einen guten Morgen", sagte er unangenehm überrascht. "Habe ich Ihre letzten drei Worte eben richtig verstanden, Agent Mulder?"
Scully schaute verlegen auf den Boden.
Einen Moment lang dachte Mulder über eine Ausrede nach. Doch dann erwachte sein Kampfgeist. Er richtete sich auf und sah Skinner direkt in die Augen: "Ja, ich denke, das haben Sie. Und um sicherzugehen, wiederhole ich meine Worte gern!"
Er wandte sich Scully zu und hob ihren Kopf sanft mit der Hand. "Dana, ich liebe dich. Ich liebe dich mehr als mein eigenes Leben, und lieber möchte ich auf der Stelle sterben, als ohne dich zu sein." Er küsste sie liebevoll.
Für Scully waren dies die schönsten Worte, die überhaupt gesagt werden konnten; trotzdem fühlte sie sich nicht ganz wohl in dieser Situation.
Aus den Augenwinkeln beobachtete sie, wie Skinner immer röter wurde, bis er vor Ärger fast zu platzen drohte.
"Warum regen Sie sich so auf?" Mulder baute sich provokant vor Skinner auf. "Haben Sie vielleicht etwas dagegen einzuwenden?"
Samantha M.

"Ich möchte sie beide sofort in meinem Büro sehen!" sagte Skinner und schlug die Tür regelrecht hinter sich zu. "Was machen wir jetzt?" fragte Scully besorgt. "Tja, ich weiß es nicht Dana, aber ist denn dir unsere Beziehung wichtiger oder die Arbeit?" Er schaute sie fragend an. "Also...ich weiß nicht. Die ganzen Jahre....und was nun? All das sollen wir aufgeben? Ohne die Arbeit wären wir beide ja gar nicht mal zusammen, oder?" Mulder wusste nicht ob er das geträumt hatte oder hatte Scully das wirklich gesagt? "Gehen wir erstmal zu Skinner und dann sehen wir weiter!" Scully gab ihm einen leichten Kuss auf den Mund und schon standen sie beide vor Skinners Büro. "Kommen sie rein!" Skinner sah nicht begeistert aus. Mulder und Scully setzten sich gegenüber Skinner auf zwei Stühle. "Also Agent Scully, Agent Mulder. WIe sie wissen gibt es ein paar Regeln, die Partner wie z.B sie beide, einhalten müssen. Und dazu gehört, dass man keine Beziehung miteinander eingeht!" Skinner wartete auf ihre Reaktion. "Ja, das wissen wir! Was wären denn die Konsequenzen, wenn wir weiterhin zusammen sein wollen?" fragte Scully und blickte kurz zu Mulder, der auch auf seine Antwort wartete. Er räusperte sich. "Naja, einer von ihnen beiden müsste sich versetzen lassn!" Mulder und Scully sahen sich wieder an. Was würden sie nun tun?.....
Dana Mulder

"Skinner, warum liegt Ihnen so viel daran, uns getrennt zu sehen?", fragte Mulder.
Doch Skinner antwortete nicht. Er sah Mulder nur scharf in die Augen.
Scully konnte die Anspannung nicht mehr ertragen. "Wenn das so ist, dann werde ich mich versetzen lassen."
"Nein", stellte Mulder klar. "Wenn einer geht, dann bin ich das. Und zwar endgültig."
Er griff sein Jacket, warf Skinner einen langen, vorwurfsvollen Blick zu und verließ das Büro.
"Großartig", zischte Scully und lief ihm nach.
Skinner blieb allein im Büro zurück.
Samantha M.

DRaußen vor dem Büro konnte Scully Mulder einholen und hielt ihn an dem Arm fest. "Das kannst du nicht tun! Wir werden uns etwas anderes überlegen!" sagte Scully und Mulder sah die Tränen in Scullys Augen. "Hättest du denn einen besseren Vorschlag?" fragte er. "Naja, ich denke schon! Wir könnten ihm ja einfach sagen, dass wir Schluss machen und das geheim halten, dass wir in Wirklichkeit zusammen sind!" Mulder sah sie etwas komisch an. Aber als er es sich dann nochmal gründlich überlegte, stimmte er ihr zu. Sie gingen wieder zurück zu Skinner und sagten ihm, dass sie Schluss machen werden. Skinner war zwar überrascht, aber auch sichtlich erleichtert. "Aber glauben sie mir. Ich werde sie beobachten!" sagte Skinner, bevor Mulder die Tür hinter sich schloss und mit Scully nach draußen ging. Sie waren nun wieder unten im Büro. Es war ziemlich spät und so beschlossen sie nach Hause zu gehen. Scully fuhr mit der Bahn und Mulder mit dem Wagen. Aber sie trafen sich bei Scully zu Hause, denn sie wollten noch ein wenig Zeit miteinander verbringen. "Ich möchte nicht, dass du so spät noch alleine mit der Bahn fährst!" Sie schaute ihn an und schüttelte den Kopf. "Was ist?" fragte er. "Nichts....Ich meine, ich habe eine Waffe und habe die FBI- Akademie mit Erfolg absolviert! Also, ich sage dir du brauchst dir keine Sorgen machen!" Sie küsste ihn und zog dann ihren Mantel aus.Dann setzten sich beide vor den Fernseher....und waren ziemlich "beschäftigt" miteinander....
Dana Mulder

Plötzlich sprang Scully auf, ging ohne eine Wort wie selbstverständlich in die Küche, nahm ein Glas saure Gurken aus dem Kühlschrank, aß jede einzelne Gurke genüsslich auf und schlürfte zum Schluss das Gurkenwasser.
Mulder beobachtete sie, halb erstaunt, halb angewidert. "Dana, was war das denn?!"
"Wieso? Was meinst du?"
Mulder verstand die Welt nicht mehr. Was war auf einmal los mit seiner Partnerin?
Etwas ging nicht mit rechten Dingen zu. Scully wühlte schon wieder im Kühlschrank. Diesmal entschied sie sich für einige Stangen Sellerie mit Erdnussbutter.
Vorsichtig machte Mulder kehrt und ging zum Telefon. Seine Vorsicht war überflüssig, denn Scully schenkte ihm gar keine Aufmerksamkeit mehr.
Er wählte eine Nummer.
"Hallo?", meldete sich eine Stimme am anderen Ende der Leitung.
"Frohike? Hier ist Mulder! Ich brauche dringend eure Hilfe! Mit Scully stimmt etwas nicht. Also, jetzt hört mir gut zu und verkneift euch blöde Bemerkungen ..." Er erzählte, was geschehen war.
"Wie meinst du das, ihr seid zusammen?", fragte Frohike entgeistert.
"Das ist doch jetzt nebensächlich! Sagt mir lieber, was mit ihr los ist!"
"Na ja, Mulder, schwanger wird sie nicht sein", meldete sich nun Langley. "Aber du hast etwas von einem Autounfall erwähnt. Es muss irgendwie damit zusammenhängen ..."
Samantha M.

Den letzten Teil des Satzes hörte Mulder schon nicht mehr, ihm geisterte nur ein einziges Wort im Kopf rum:"SCHWANGER" Hatte Scully nicht gesagt, dass sie von ihm schwanger werden könnte und dass dieses Baby ein Allien sein würde. Verdammt das durfte einfach nicht sein. Er beschloss in die Küche zu gehen und mit Scully zu reden. Er setzte gerade an als.....
Skeptiker

... ihm einfiel, dass sie ja noch gar nicht miteinander geschlafen hatten!
Erleichtert atmete Mulder auf. 'Was hatte Langley noch über den Unfall gesagt?', versuchte er sich zu erinnern. Da es ihm partout nicht einfallen wollte, rief er die Lone Gunmen erneut an.
"Also, Mulder", seufzte Langley genervt. "Noch einmal zum Mitschreiben ..."
Samantha ´M.

Mulder ging zu Scully. "Ich würde dir vorschlagen, dass du zu einem Arzt gehst und dich untersuchen lässt!" er schaute sie besorgt an. "Warum mir fehlt doch nichts!" sagte sie, während sie nun Schokolade mit einem Apfel aß. Mulder zeigte darauf und sie verstand. "Ach, komm! Das ist doch kein Weltuntergang!" sagt sie genervt. "Nein, morgen gehen wir zum Arzt und aus!" sagte er entschlossen. Scully ließ alles stehen und liegen und ging zu Mulder, welcher sich auf die Couch gelegt hatte. Sie legte sich auf ihn. "Darf ich fragen seit wann du übermich herrschst?" fragte sie neckend. "Schon immer!" meinte er ironisch. "Ach dann ist ja gut!" entgegnet Scully sarkastisch. Sie küssten sich und beide vergaßen, dass sie eigentlich nicht miteinander schlafen dürften, aber sie taten es trotzdem. Denn es gab keine Visionen mehr und wer wusste genau, ob das überhaupt stimmte, was sie immer sah? Morgen beim Arzt....
Dana Mulder

Also Ms. Scully ihr Freund hatte ja schon so eine Vermutung, das sie vielleicht schwanger sein könnten, aber er hatte doch recht... Sie sind schwanger, herzlichen Glückwunsch. sagte der Arzt.
Aber dass kann doch gar nicht sei, wir haben doch gar nicht met einander geschlafen, naja ausser gestern abend. sagte Scully und sah den Arzt an. Nun ja überlegen sie doch noch mal, ob sie nicht doch sex hatten, bevor sie diese Vision haten wie sie sagen.... Scully überlegte, und bat denArzt Mulder rein zu holen. Als er rein kam, sagte Scully nur... du hattest doch recht mit deiner Vermutung... ich..ähm...ich bin schwanger. Aber....aber das ist ja wundervoll, wir bekommen wirklich ein Baby?? Fragte Mulder voller Freude.. Aber das kann doch eigentlich gar nicht sein, meinte er dann als er etwas überlegt hatte, wir haben doch gar nich it einander gaschlafen! Doch Fox haben wir, bevor ich diese Vision hatte, weist du nicht mehr bevor ich den Unfall hatte, und du bei mir gewesen bist? Wir haben mit einander geschlafen, und da bin wohl von dir schwanger geworen sagte Scully und sah Mulder an... Ihr stand die Angst ins Gesicht geschrieben, und Mulder wusste auch genau wieso. Wird das Baby gesund sein fragte er den Arzt, der alles mitbekommen hatte. Das hoffe ich, ¨das ist jetzt noch schwer zu sagen, da ihre Freundin erst in der 6 Woche ist, aber wir können in 6 Wochen noch einmal eine Untersuchung machen, dann können wir eine Amniozentose machen meinete der Arzt und sah Mulder und Scully an... Eine was? fragte Mulder und sah Sculy an, Dana was ist das? Eine Amniozentose ist eine Fruchtwaser Untersuchung, wo der Arzt eine lange dünne Nadel durch die Haut in die Fruchtwasser Blase führt, um eine probe davon zu nehmen. Nichts schlimmes, man muss sich nur hinterher etwas schonen damit die Fruchtwasser Blase nicht reist, denn dann ist das Baby in Gefahr. Sagte Scully und lehnte sich an Mulder an, der sie sanft in den Arm nahm.
gillian

Nach dem Arztbesuch waren sie dann wieder zu Hause und unterhielten sich über die Schwangerschaft. "Dana, wie hat das denn passieren können? Ich meine, ich bin überglücklich und ich liebe dich und das Baby natürlich auch, aber.....!" er sprach nicht weiter, denn Scully fiel ihm ins Wort. ".....was wenn das Baby nicht gesund ist?" beendete sie seinen Satz. "Ja, was machen wir dann?" fragte Mulder und setzte sich zu Scully auf die Couch. Er nahm sie in den Arm und küsste sie auf den Mund. Sie liebten sich und das war was zählte. Und ihre Liebe würde bestimmt auch dieses Hinderniss überwinden.....
Dana Mulder

Sie lagen sich in den Armen, zwei Menschen, deren Schicksale eng miteinander verknüpft waren.
Im Hintergrund spielte leise Musik.
"You know our love was meant to be
The kind of love to last forever
And I wanna have you here with me
From tonight until the end of time
You should know
Everywhere I go
Always on my mind
In my heart
In my soul ..."


THE END
(oder was meint ihr dazu?)
Samantha M.

ENDE
Dana Mulder

Nach 9 Monaten kam ein gesundes Mädchen (is ma was anderes) zur Welt. Sie nannten es Samantha. Und sie liebten sich immer noch wie am ersten Tag. ENDE
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